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WAREN ALLER ART sind übersiedelt

Das 1985 gegründete Unternehmen „Waren aller Art“ ist von der Esperantostraße 1 in die Leobner Straße 10 übersiedelt.

Inhaber Karl Fiedler bietet ein buntes Sortiment aus neuen aber auch gebrauchten Produkten. Bürgermeister Gerald Schmid, die Stadträte Harald Bergmann und Erwin Schabhüttl sowie IGK-Obmann Jörg Optiz und Michael Gassner von der WKO besuchten den Unternehmer am neuen Standort.

Karl Fiedler kann auf eine langjährige Berufserfahrung zurückblicken, war er doch mit seiner Gattin Waltraud am alten Standort in der Esperantostraße 34 Jahre lang tätig. In der neuen, äußerst geräumigen Flohmarkthalle verkauft Karl Fiedler Haushaltsartikel, Raritäten, Elektrogeräte, Möbel und noch vieles mehr. Die Produktpalette wird durch Feuerwerke für jeden Anlass ergänzt. Weiters leistet Karl Fiedler Unterstützung beim Übersiedeln oder Entrümpeln von Wohnungen und Häusern. Das vielfältige Angebot zeichnet sich durch gute Qualität zu einem vernünftigen Preis aus.

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MINI MED-Studium: Prostatakrebs im Fokus

Von der Vorsorge bis zur Behandlung

Im Wintersemester 2019/20 werden im Rahmen des MINI MED Studiums im November noch zwei kostenlose Gesundheitsvorträge in Knittelfeld angeboten.

Am Dienstag, 5. November, referiert Univ.-Prof. Dr. Karl Pummer, Vorstand der Universitätsklinik für Urologie, Medizinische Universität Graz, um 19 Uhr im Kulturhaus Knittelfeld. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Etwa jeden sechsten Mann trifft die Diagnose Prostatakrebs. Damit ist er die häufigste Krebserkrankung bei Männern und obwohl er mittlerweile gut behandelbar ist, sterben daran in Österreich immer noch jährlich 1200 Männer.

Wie der Experte Karl Pummer, Vorstand der Universitätsklinik für Urologie an der Medizinischen Universität Graz, in seinem Vortrag in Knittelfeld berichten wird, ist die Ursache der Erkrankung weitgehend unklar – Risikofaktoren sind in erster Linie zunehmendes Alter, familiäre Häufung und Ernährung. Im Frühstadium ist Prostatakrebs in den meisten Fällen gut heilbar. Da er jedoch zu Beginn keinerlei Beschwerden verursacht, muss gezielt danach gefahndet werden. Die Wahl der Behandlung ist individuell und orientiert sich an der jeweiligen Situation – also dem Tumorstadium, dem Alter beziehungsweise der Lebenserwartung sowie allgemeinen Gesundheitszustand und den Bedürfnissen der Patienten.

Informieren Sie sich aus erster Hand! Nach dem Vortrag können persönliche Fragen und Anliegen in einer Diskussionsrunde mit dem MINI-MED-Studium-Experten besprochen werden. Weitere Informationen unter www.gesund.at, facebook.com/minimedstudium oder über die Infohotline zum Ortstarif 0810 0810 60 oder auf www.knittelfeld.gv.at.

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Wohlfühlcenter Murtal sorgt für Beweglichkeit

„Schmerzfrei ohne Operation“ sowie „Beweglich und schmerzfrei Leben“, das haben sich die alternativen Schmerzspezialisten Liebscher und Bracht zum Ziel gesetzt. Erich Kropf praktiziert diese Schmerztherapie im „Wohlfühlcenter Murtal“ in der Anton- Regner-Straße 2a. Bürgermeister Gerald Schmid, die beiden Stadträte Harald Bergmann und Erwin Schabhüttl sowie IGK Obmann Jörg Opitz besuchten den motivierten Trainer.

Erich Kropf ist ausgebildet in der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht, Lebens- und Sozialberater sowie Bowen Practitioner. Die Bowen-Technik wirkt auf das Muskel- und Fasziensystem und spricht das autonome Nervensystem an. Diese und weitere Techniken sowie Tipps rund um die Gesundheit erfahren sie im „Wohlfühlcenter Murtal“. Kropf begleitet sie auf ihrem Weg zur Gesundheit mit speziellen Alternativbehandlungen. Zusätzlich bietet er Hilfestellung und Beratung in allen Lebenslagen an. Und da zum Wohlbefinden auch gesunde Ernährung beiträgt, verkauft er auch AMC-Kochsysteme.

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NEOS gegen Errichtung der Asbestdeponie Aichfeld

Robert Reif: "Während ÖVP und SPÖ die Bürgerinitiative ignorieren, wollen NEOS die Bürgerbeteiligung in der Steiermark stärken."

„Stoppt den Asbestwahnsinn!“...mit diesem Slogan kämpft die „Bürgerinitiative für ein lebenswertes Aichfeld“ nunmehr seit rund 4 Jahren gegen die Ansiedelung eines Verhüttungswerkes in Zeltweg – bis dato ohne Erfolg und vor allem ohne Unterstützung der politischen Entscheidungsträger im steirischen Landtag.
Umsomehr überrascht es, dass sich im zeitlichen Zusammenhang mit den bevorstehenden Landtagswahlen – zumindest die örtlichen Fraktionen – der (noch) Regierungspartei mehr oder weniger medienwirksam gegen die geplante Asbestdeponie im nahegelegenen Fisching (Gemeinde Weißkirchen) aussprechen.Ob mittlerweile eine Sensibilisierung der im Landtag vertretenen Parteien zu diesem Thema stattgefunden hat, darf allerdings bezweifelt werden. Die Petition der Bürgerinitiative, gerichtet an Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP), dessen Vize Michael Schickhofer (SPÖ), Landtagspräsidentin Gabriele Kolar (SPÖ) und mehrere Landtagsabgeordnete, wurde nur oberflächlich abgetan.

Wofür steht NEOS?

NEOS sprechen sich sowohl gegen die Errichtung einer Asbestdeponie als auch gegen die Ansiedlung eines asbestverarbeitenden Betriebs im Aichfeld aus.
Doch reicht es nicht aus, bloß „dagegen zu sein“. Getreu dem Motto #machtsonstkeiner beweist NEOS immer wieder, keine reine Showpolitik zu betreiben, sondern ist vielmehr bemüht realistische Gesamtkonzepte anzubieten – so auch im vorliegenden Fall:

  1. Förderung und Stärkung regionaler Betriebe
    Es gibt keinen Platz für umweltschädliche Industriezweige im Aichfeld. Vielmehr muss der weitere Ausbau des Holzinnovationszentrums (kurz HIZ) gefördert werden – ein Vorzeigeprojekt nicht nur in ökologischer Hinsicht, das für Regionalität, Nachhaltigkeit und Innovation steht.

  2. Ausbau des Bildungsstandortes
    Um der herrschenden Abwanderung und dem damit verbundenen Fachkräftemangel wirksam entgegenzutreten, ist die Schaffung neuer Bildungseinrichtungen – etwa einer Fachhochschule spezialisiert auf die Bereiche Holz/Erneuerbare Energie und Umwelttechnik notwendig (Stichwort: Holzinnovationsbildungszentrum)


Weiters muss eine Kooperation mit bestehenden Bildungseinrichtungen – wie bspw. der HTL Zeltweg mit den Schwerpunkten Smart Engineering und Robotik geschaffen werden.

Nur mit einem Gesamtkonzept wird es der Region gelingen nachhaltig nicht nur als Wirtschaftsstandort sondern auch als lebenswerter Ort attraktiv zu bleiben.

Robert Reif
Regionalmanager Murtal NEOS – Das Neue Österreich
Annenstraße 34a, 8020 Graz
robert.reif@neos.eu
+43 650 4111700

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Erfolgreiche Audition der Musical Akademie Murtal

Der Name Fohnsdorf steht schon lange nicht mehr für rußige Fingernägel und geschlossene Bergwerksstollen. In den letzten Jahren wurden in Fohnsdorf zahlreiche Initiativen ins Leben gerufen, die voller Stolz den Namen ihrer Heimat in die Welt hinaustragen. Ein ganz besonders erfolgreiches Beispiel dieser Initiativen ist die Musical Akademie Murtal. Beheimatet in der Musikschule Fohnsdorf, erfreut sie sich seit nunmehr 13 Jahren steigender Beliebtheit.

Am letzten Samstag war es wieder einmal soweit - bei der alljährlichen Audition kamen neue Talente aus nah und fern nach Fohnsdorf. Sieben von ihnen haben es auch tatsächlich geschafft und dürfen nun ein Jahr lang am Unterricht teilnehmen. Insgesamt 44 junge Talente ab 8 Jahren werden es heuer sein, die sich jedes zweite Wochenende in Fohnsdorf treffen und in den Fächern Gesang, Tanz und Schauspiel von bewährten Fachkräften ausgebildet werden. Der künstlerische Leiter Gernot Kranner hat es wieder einmal geschafft, ein tolles Team von Lehrerinnen und Lehrern um sich zu scharen.

Alle freuen sich jetzt schon auf die diesmal besonders schwungvolle Abschluss-Show im Juli nächsten Jahres, die unter dem Titel SUMMERNIGHTS - DAS ROCK-MUSICAL alle Herzen von Jung und Alt höher schlagen lässt.

Bürgermeister Gernot Lobnig ließ es sich nicht nehmen, persönlich bei der Audition anwesend zu sein und allen TeilnehmerInnen ein kräftiges "Toi-Toi-Toi" zu wünschen.

Der Unterricht kann das ganze Jahr über auch gerne von Neugierigen besucht werden. Spätentschlossene Talente zwischen 8 und 18 Jahren können sich noch ganz rasch anmelden. Auch bei der Erwachsenen-Gruppe "Ü 18" ist eine Teilnahme noch möglich.

Informationen dazu erhält man bei der Gemeinde Fohnsdorf von Nadine Hubmann, Tel.: 03573 / 24 31 114

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Murtaler Schmankerl

Vorstellung des Kochbuches „Murtaler Schmankerl“ der 3AHLW der Bundesschulen Fohnsdorf beim Abschlussevent Jugendbeteiligung ROW

Am 23. 10. 2019 fand unter dem Motto „Gemeinsam stark in die Zukunft“ der Abschlussevent zum Jugendbeteiligungsprozess der Region Obersteiermark West im Arbeiterheim Fohnsdorf statt. Ziel des Projektes war es, die Attraktivität der Region aufzuzeigen und bei den jungen Menschen ein Bewusstsein für die Stärken der Region zu schaffen.

Die 3AHLW der Bundesschulen Fohnsdorf war mit mehreren Teilprojekten beauftragt: neben der Planung des Schlussevents anhand von Projektmanagement-Tools einschließlich dem Arbeitspaket „Kuchenbuffet“ für über 200 Teilnehmer wurde von den Schülerinnen und Schülern ein Kochbuch mit regionalen Rezepten gestaltet, das beim Schlussevent vorgestellt wurde. Am „Marktplatz“, wo auch 9 weitere Schulen ihre Arbeitspakete präsentierten, konnten die ersten Exemplare des noch druckfrischen Kochbuches gegen eine freiwillige Spende mitgenommen werden.

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50 Jahre Rathaus wurde groß gefeiert

Am Nationalfeiertag veranstaltete die Stadtgemeinde Knittelfeld ein Fest anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Knittelfelder Rathauses sowie eine „Leistungsschau der Kommunalbetriebe“ am Hauptplatz. Unter den zahlreichen BesucherInnen waren auch VertreterInnen aus der heimischen Politik und Wirtschaft.

Am Hauptplatz konnte der Fuhrpark des städtischen Bauhofs und des Abfallwirtschaftsverbandes besichtigt werden und MitarbeiterInnen des Bauhofes, des Abfallwirtschaftsverbandes, des Forstamtes sowie des Kulturamtes standen für Fragen zur Verfügung. Die BesucherInnen bekamen Einblick in die unterschiedlichen Aufgabengebiete der Stadtgemeinde. Ergänzend wurde das Rathaus zur Bühne. Im dritten Stock gab DI Nikolai Wölle, Leiter des Bauamtes, Antworten rund ums Stadtbauamt und die Stadtvermessung. Auf der zweiten Ebene öffnete der Bürgermeister seine Türen für die BürgerInnen. Im ersten Stock zeigten die Friedhofsverwaltung/Krematorium, die Straßenverwaltung sowie die Gärtnerei ihre vielfältigen Tätigkeiten. Und im Erdgeschoß gab es eine Kinderbetreuung durch die Kinderfreunde Knittelfeld. In der Stadtbibliothek brachte der Zauberer Gabriel die Kinder zum Lachen und die Musikschule sorgte für die musikalische Unterhaltung. Für historisch Interessierte, gab es eine Stadtführung mit den beiden Stadtarchivaren. Im Haus der Jugend betreute das Team vom Büro Kinder, Jugend und Familie die BesucherInnen.

Parallel dazu gab es Shuttlebusse vom Hauptplatz zu den Außenstellen, Waldschule, Kläranlage und Hochbehälter. So erklärte Oberförster Ing. Gerhard Gruber die Waldschule, die ein umweltpädagogisches Zentrum am Gelände der Kinderfreundehube in 1.000 Meter Höhe ist. Der Oberförster erklärte waldwirtschaftliche Aspekte und ökologische Zusammenhänge rund um den Wald.

Ein weiterer Treffpunkt war die Kläranlage. Das Verfahren zur Abwasserbehandlung in bester Qualität für unsere Region unter Einhaltung rechtlicher Vorgaben und unter Berücksichtigung ökologischer und ökonomischer Rahmenbedingungen wurde vom Klärwärter Karl Wolf nähergebracht. Nach der theoretischen Einführung ging es ins Freigelände, wo die unterschiedlichen Klärbecken gezeigt wurden. Ergänzend konnten immer Fragen zu einzelnen Abläufen gestellt werden.

DI (FH) Harald Bergmann, Leiter der Betriebe der Wasserwirtschaft, öffnete den historischen und den neuen Hochbehälter in Sachendorf zur Besichtigung. Bergmann erklärte den BesucherInnen die Betriebsführung, die regelmäßigen Wartungsarbeiten und die laufenden

Erneuerungen der Wasserversorgungsanlagen. Somit wird sichergestellt, dass ca. 14.000 Personen täglich mit frischem Trinkwasser versorgt werden können.
Bei traumhaften Herbstwetter und köstlicher Bewirtung von 
Prankher Wirt, Peter Dietrich konnten sich die BesucherInnen am Hauptplatz verwöhnen lassen.

Bei der abendlichen Festsitzung „50 Jahre Rathaus“, im großen Sitzungssaal, kamen geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft. Es gab zahlreiche Bilder zum Thema „50 Jahre Rathaus“ und “Stadtverwaltung im Laufe der Zeit“ untermalt mit einem Vortrag von Stadtarchivar Ing. Hans Rinofner. Stadtamtsdirektor Dr. Mario Zecher präsentierte danach „Die moderne Kommunalverwaltung“ und nannte noch Herausforderungen für die Zukunft einerStadtgemeinde. Umrahmt wurde die Veranstaltung mit Musikstücken vom Musikschuldirektor Bakk. Mag. Klaus Mühlthaler und MA PhD Alfred Adam. Im Anschluss lud der Bürgermeister zum Austausch bei Brötchen und Getränk.

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Schwimmen . ASKÖ Bundesmeisterschaften 2019

Erfolgreicher Saisonstart des Knittelfelder Schwimmvereins

Sensationelle Bilanz und verständlicherweise Jubelstimmung bei den Knittelfelder Schwimmern, bei der mitgereisten Fangemeinde und im Funktionärs- und Trainerteam beim ersten Wettkampf der neuen Schwimmsaison im Olympiazentrum „Auf der Gugl“ in Linz! 94x auf dem Podest! Kein anderer Schwimmverein entführte mehr Edelmetall aus der Stahlstadt Linz.

Obfrau Sigrid Fessl und Vorstandsmitglied Dir. Roswitha Korbel gratulierten allen TeilnehmerInnen und bedankten sich beim Trainerduo Doris Eckstein und Hubert Fessl. Über ASKÖ Bundesmeistertitel freuen sich Fabian Hussinger, Hölbling Alexander, Lena Wieser, Matteo Seybal, Von Elling Maja, Felix Müller, Maxim Zahradnik, Alexander Lange, Barbara Pirker, Niklas Hölbling, Yannick Seybal sowie Emil, Pia und Jan Fessl. Vizemeistertitel holten sich Lukas Janisch, Patrick Steiner, Simon Fessl, Nina Pfatschbacher, Klara Saiger, Gregor Batschinsky, Sophie Hoffelner, Lena Gradisnik, Sofia Skoff und Matteo Hussinger. Bronzemedaillen erreichten Lukas Freitag, Valentina Unterweger, Alina Lindinger, Alexander Gutnik, Martin Procyk. Persönliche Bestleistungen erbrachten Jonas Rainer, Nikolai Withalm, Philip Liebminger, Kerstin Feldbaumer sowie Hanja und Darian Von Elling. Ein erfolgreiches Wettkampfdebüt feierten Johannes Hoffelner, Hubert Tymura und Kim Hallach. Nun geht es mit vollem Schwung in die Wettkampfserie des steirischen Wintercups. 

Weitere Informationen:

www.atusknittelfeld-schwimmen.at

Partnerschule:

www.nms-lindenallee.at und RLZ für Schwimmen

alle Ergebnisse im Detail unter www.msecm.at

 

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Langsam aber sicher wird es bei uns richtig weihnachtlich. Gemeinsam mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern haben wir unser Seniorenheim weihnachtlich geschmückt und freuen uns schon auf den vierten Adventsonntag. Da dürfen natürlich auch unsere Nussknacker nicht fehlen.  

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Bonjour & buongiorno!

Die vierten und fünften Klassen der HLW Fohnsdorf erkunden Frankreich und Italien.

Eine großartige (und darüber hinaus auch noch) lehrreiche Zeit verbrachten die vierten und fünften Jahrgänge der HLW Fohnsdorf an der Côte d’Azur und in Rom, um ihre Sprachkenntnisse zu perfektionieren und sich "maturafit" zu machen!

Neben dem täglichen Besuch der Sprachschule, gab es am Nachmittag ein umfangreiches und interessantes Kulturprogramm. In Rom wurden beispielsweise der Petersdom und das Kolosseum besichtigt. Die "FranzösInnen" wiederum besuchten Monaco und Cannes. In der übrigen Zeit konnten alle in das landestypische Leben eintauchen und auch hier viele neue Dinge entdecken.

Mit einem wehmütigen au revoir bzw. arrividerci, vielen neuen Eindrücken und vertieften Französisch- und Italienischkompetenzen wurde die Heimreisen angetreten.

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Essen auf Rädern – Unser kulinarisches Zusatzangebot

Speziell für Senioren und Seniorinnen ist das tägliche Mittagessen ein ganz wichtiger Bestandteil im Tagesablauf. Gerade deshalb ist es wichtig, dass die Nahrung ausgewogen und gesund ist und natürlich auch schmeckt. Das seelische und körperliche Wohlbefinden wird durch eine nährstoffreiche und vitaminhaltige Ernährung unterstützt und fördert so die geistige Frische bis ins hohe Alter.

Für viele SeniorInnen ist es aber oft zu aufwendig, für einen kleinen Haushalt zu kochen oder sie sind nicht mehr in der Lage für sich selbst eine ordentliche Mahlzeit zuzubereiten.

Deshalb bieten wir die Alternative „Essen auf Rädern“ an, damit auch Hilfsbedürftige eine ausgewogene Ernährung erhalten. Unsere Mittagsmenüs werden täglich in die gewohnte Umgebung geliefert und man kann seine Mahlzeit zu Hause in vollen Zügen genießen.

Mehr erfahren: http://www.gehard.at/unser-pflegeheim/essen-auf-raeder/

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Tolle Leistungen beim 900er-Crosslauf der NMS Lindenallee

Am Dienstag, 22.10.2019, fand der Crosslauf der NMS Lindenallee statt.

Es wurde eine exakt 300m lange Laufrunde am Schulgelände abgesteckt, die von allen 3-mal gelaufen werden musste. Diese verleiht nun dem traditionellen Herbstlauf der NMS Lindenallee den Namen „900er-Crosslauf“. Alle Schüler konnten auf dieser Strecke bereits in ihren Sportstunden trainieren und persönliche Bestzeiten aufstellen. Die Schnellsten aller Jahrgänge qualifizierten sich für den spannenden Showdown. Bei Kaiserwetter und mit Unterstützung ihrer Schulkollegen am Streckenrand erbrachten die SchülerInnen der NMS Lindenallee Spitzenleistungen. Bei den Mädchen konnte sich Viktoria Schrey mit einer Zeit von 03:45 min durchsetzen, Hussein Altalebi war der Schnellste unter den Burschen. Er hält momentan auch den Schulrekord für den 900er-Crosslauf mit 3:13 min.

Auch für ausreichend Verpflegung war gesorgt. Der Elternverein spendierte Weckerl, Äpfel und Getränke, die, im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens, der an der NMS Lindenallee großgeschrieben wird, aus wiederverwendbaren Bechern getrunken wurden.

Aktionsfotos aller Aktiven findet man unter:
c.gmx.net

www.nms-lindenallee.at/aktuelles.htm mit Partnerverein www.atusknittelfeld-schwimmen.at

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Unser Pflegepersonal kümmert sich jeden Tag um das Wohlergehen unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Weil dabei viele verschiedene Aspekte eine Rolle spielen, arbeitet unser Team Hand in Hand um unseren SeniorInnen einen angenehmen und abwechslungsreichen Alltagsablauf zu gestalten - von der hauseigenen Küche bis hin zur Seniorenanimateurin, Pflegeassistentin oder Krankenschwester. Dafür sagen wir DANKE!  

Sie möchten mehr über unser Team erfahren oder Teil unseres Teams werden? Besuchen Sie uns unter: http://www.gehard.at/unser-team/

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SPÖ Judenburg: Nein zur Asbestdeponie im Murtal

SP-Vorsitzender Wohleser spricht sich klar gegen eine geplante Baurestdeponie und insbesondere gegen das Asbestkompartimentes in Fisching aus.

„Umweltschutz kennt keine Gemeindegrenzen!“ – Mit dieser Aussage stellt der Judenburger SPÖ-Vorsitzende Thorsten Wohleser klar, dass auch die Umlandgemeinden des betroffenen Weißkirchner Ortsteiles Fisching sich gegen die befürchtete Deponie aussprechen. Wie bekannt, umfasst der eingebrachte Antrag die Errichtung und den Betrieb einer Baurestmassendeponie einschließlich eines Asbestkompartimentes, wobei die Gesamtkubatur 950.000 m3 umfassen soll.

Rund ein Drittel davon; 320.000 m3 soll das sogenannte Asbestzement-kompartiment umfassen. „Das entspricht etwa 85 prall gefüllten, 50 Meter langen Schwimmbecken, und dies in unmittelbarer Nähe zu einem beliebten Siedlungsgebiet – dagegen müssen wir uns klar positionieren und unsere volle Unterstützung bei der Verhinderung dieses unnötigen Projekts im Siedlungsgebiet zusagen“, so der Judenburger Stadtparteiobmann.

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Fohnsdorfer Herz und Sportlerehrung

107 Fohnsdorfer und Fohnsdorferinnen erhielten für ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten das Fohnsdorfer Herz überreicht. Zusätzlich wurden 32 Sportler und Sportlerinnen für ihre ausgezeichneten Erfolge im Jahr 2018 geehrt.

Alle 3 Jahre findet die Übergabe des Fohnsdorfer Herzens an verdiente, ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Vereinen, Institutionen aber auch an BürgerInnen, die ihre Freizeit in den Dienst einer Wohltätigkeit oder in den Dienst der Allgemeinheit stellen, statt. Dieses Jahr hatte Bgm. Gernot Lobnig geladen und die Fohnsdorfer und Fohnsdorferinnen sind der Einladung gerne gefolgt. Das Fohnsdorfer Herz gab es für Tätigkeiten wie freiwillige Archivartätigkeiten, die Gründer der Zeitreise Fohnsdorf, die Initiatoren von „Tia for a smile“ aber auch für langjährige Vereinsfunktionäre oder MitarbeiterInnen des Roten Kreuzes.

Weiters fand an diesem Abend auch die Sportlerehrung für erfolgreiche Sportler und SportlerInnen der Gemeinde Fohnsdorf statt. 32 SportlerInnen wurden dabei ausgezeichnet.
Im Anschluss an die Ehrungen gab es ein gemeinsames Essen sowie ein Musikkbarett sowie Begleitmusik von Tom Schwarzmann und Steffi Göschl.

Folgende SportlerInnen wurden geehrt:

Judo: Andreas Lobnig, Larissa Seidl, Theresa Seidl, Lukas Kamnik und Mario Fehberger
Feuerwehrsport: Franz Seidl, Reinhard Wolf und Dr. Rudolf Natmeßnig
Speedskating: Jennifer und Kevin Pesendorfer
Tennis: Atus Vorwärts Fohsndorf – Landesligameister 65+ mit Hubert Hörmann, Robert HUbl, Günter Hübler, Josef Liebminger, Josef Lozej, Georg Messner, Manfred Pernitsch, Othmar und Gerhard Pichler sowie Hans-Peter Volkar
Billard: Hubert Schachner, Alois Dietmaier, Andreas Mohoritsch, Jürgen Schrittesser. Sebastian Heimrath, Nidham Mehdi und Monika Steinberger
Schwimmsport: Mag. Herwig Rattinger und Kilian OPiber
Kegeln: Armin Stocker
Stocksport: Rene und Marion Peinhaupt, Elisabeth Kotnik

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Am Wochenende feiern wir bereits den ersten Adventsonntag. Passend dazu wird es auch im Seniorenheim Gehard langsam aber sicher weihnachtlich. Von der Dekoration bis hin zu weihnachtlichen Spezialitäten sorgt unser Team für die passende Adventstimmung.

Zur Einstimmung auf die schönste Zeit des Jahres - ein Bild von unserem wunderschönen Adventkranz vom letzten Jahr.

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Top Leistungen der Jüngsten

Tolle Leistungen und super Stimmung bei der 4. Knittelfelder Nachwuchs-Challenge!

Kindgerechter Wettkampf für die Jahrgänge 2011 und jünger, Jahrgangswertung Mädchen und Buben getrennt

41 NachwuchsschwimmerInnen der Jahrgänge (2011 bis 2014) der Schwimmvereine Wolfsberg, Schwimmunion Murau, SV Tamsweg und dem Veranstalterverein ATUS Knittelfeld brachten bei der 5. Knittelfelder Nachwuchs-Challenge das Wasser im Knittelfelder Hallenbad zum Brodeln und zeigten den begeisterten Zuschauern tolle Leistungen. „Diese Nachwuchsveranstaltung dient den Jüngsten als Vorbereitung und Einstimmung auf den österreichweiten Kinderwettkampf am 14.12. in Graz, der im Rahmen der Staatsmeisterschaften ausgetragen wird. Die Kampfrichter stellte die NMS Knittelfeld Lindenallee, die Partnerschule des Knittelfelder Schwimmvereines mit dem regionalen Leistungszentrum für Schwimmen, dem einzigen in Österreich!“, freuen sich die Veranstaltungsleiter Sigrid und Hubert Fessl.

Klassensieger und Medaillengewinner: Benjamin Saraya, Amelie Prieling, Carina Rom, Maximilian Ferner, Zsuzsanna Farkas, Darius Djahani (alle SU Murau), Maximilian Platzer, Maximilian Rieger, Romeo Hochfellner, Pia Kraushofer, Aeneas Fuchs, Victoria Pirker, Sophia Hammer, Katja Steiner, Hannah Hahsler, Pia Rumpold, Niklas Kirchmair, Richard Skoff, Lamar Kousa, Franziska Schnedl, Katharina Pichler, Marie Sophie Pirker, Daniel Hahsler (alle ATUS Knittelfeld), Jonas Lüftenegger, Amelie Perner, Lanah Gruber (alle SC Tamsweg), Valentina Puggl (SV Wolfsberg)

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Freudentag für die Fohnsdorfer Feuerwehr

Übergabe des neu errichteten Rüsthauses

Freudentag für die Feuerwehr Fohnsdorf. Am Wochenende wurde das neu errichtete Rüsthaus nach einer Bauzeit von mehr als einem Jahr von der Gemeinde Fohnsdorf an die KollegInnen der Fohnsdorfer Wehr übergeben. Das neue Rüsthaus ist mit seiner Funktionalität wohl wegweisend und hat sich bereits vor der offiziellen Übergabe als Einsatzzentrale bewährt.

Grund zum Feiern hatte die Freiwillige Feuerwehr Fohnsdorf am Wochenende. Nach einer Bauzeit von knapp 14 Monaten wurde das an der Ortseinfahrt gelegene, neu errichtete Rüsthaus im Rahmen einer Feierlichkeit übergeben. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf knapp 1,6 Mio. Euro, gefördert durch Bedarfszuweisungen des Landes Steiermark (600.000 Euro), Zuschüsse des Landesfeuerwehrverbandes (90.000 Euro), Selbstkostenbeitrag der Feuerwehr Fohnsdorf (50.000 Euro) sowie der Restkosten, getragen von der Gemeinde Fohnsdorf (knapp 800.000 Euro). Zudem leisteten die Kameraden der Feuerwehr Fohnsdorf noch rund 2500 Stunden an Eigenleistung.

Vom Schmuckstück und der ausgezeichneten Funktionalität des Hauses konnte sich bereits vor der offiziellen Eröffnung in der Funktion als Landeshauptmann-Stellvertreter und Vorsitzender des Katastrophenschutzes des Landes Steiermark bei einem Besuch überzeugen.

Bei der offiziellen Feier waren neben dem Hausherrn Bgm. Gernot Lobnig natürlich auch die Wehren der Gemeinde Fohnsdorf und der näheren Umgebung unter Bereichsfeuerwehrkommandant OBR Harald Schaden anwesend. Für das Land Steiermark waren Max Lercher, der im Namen von LH-Stv. Mag. Michael Schickhofer gleich eine weitere Förderungszusage für die Ausstattung des Rüsthauses zusagte, sowie Bundesrat Ing. Bruno Aschenbrenner anwesend. Natürlich waren auch zahlreiche Kommunalpolitiker bei der Übergabe des Rüsthauses anwesend.

Die Segnung des Rüsthauses nahm Pfarrer Mag. Gottfried Lammer vor, ehe es einen bunten Nachmittag mit Musik und Speis mit den zahlreichen Bürgern gab.

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50 Jahre Rathaus mit Leistungsschau der Kommunalbetriebe

Am 26. Oktober, dem Nationalfeiertag, feiert die Stadtgemeinde Knittelfeld zusammen mit den Kommunalbetrieben das 50-jährige Jubiläum des Rathauses Knittelfeld. Von 9 – 13 Uhr gibt es ein buntes Programm am Hauptplatz, im Rathaus sowie in den Außenstellen: Waldschule, Kläranlage, und historischer Hochbehälter.

Das alte Rathaus mit seinen Arkaden wurde bei der schweren Bombardierung am 23. Februar 1945 völlig zerstört. Beginnend mit dem Spatenstich am 30. April 1966 wurde der Wiederaufbau eingeleitet. In den Jahren 1967 – 1969 wurde nach den Bauplänen von Baudirektor Dipl. Ing. Dr. Wolfgang Lukas ein neues, modernes Rathaus errichtet. Unter dem damaligen Bürgermeister Albert Seitlinger wurde das Rathaus am 24. Oktober 1969 von Bundespräsident D.H.C. Franz Jonas seiner Bestimmung übergeben. Unter diesem denkwürdigen Anlass präsentiert die Stadtgemeinde Knittelfeld auch die Leistungsschau der Kommunalbetriebe.

Shuttlebusse bringen die BesucherInnen vom Hauptplatz in die Außenstellen (Waldschule, Kläranlage und historischer Hochbehälter) wo jeweils Führungen stattfinden. Weiters präsentieren der Bauhof und der Abfallwirtschaftsverband ihre Fuhrparks am Hauptplatz. Auch die Stadtbibliothek und das Haus der Jugend haben für die Bevölkerung geöffnet und bieten ein buntes Rahmenprogramm. Und wer in die Geschichte der Stadt eintauchen möchte, kann eine Stadtführung mit den Archivaren Ing. Hans Rinofner und Erich Schreilechner machen. Das alles findet bei gratis Eintritt, gratis parken im Parkhaus und gratis Verköstigung statt.
Infos zusammengefasst:
Abfahrten vor dem Rathaus:

  • Waldschule: 9.30 Uhr und 11 Uhr
  • Kläranlage: 10.00 Uhr und 11.30 Uhr
  • Hochbehälter: Ab 9 Uhr laufende Transporte (+10 Minuten Fußweg)

Weitere Programmpunkte:

  • Zauberer Gabriel: 10.30 Uhr, Stadtbibliothek.
  • Das Bauamt der Stadt zeigt die originalen Rathauspläne.
  • Kinderbetreuung der Kinderfreunde im Eingangsbereich des Rathauses.
  • Stadtführung: 10 Uhr, Treffpunkt vor dem Rathauseingang.
  • Haus der Jugend: Das Team freut sich auf Ihren Besuch von 9-13 Uhr, in der Marktgasse 22.
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Waterloo zu Gast in Zeltweg

Der bekannte Sänger, Entertainer und Dancing-Stars-Teilnehmer gibt am 18. Oktober 2019 mit Beginn um 19.30 Uhr ein Konzert im Zeltweger Theaterkeller.

Das Lebensmotto des Indianers aus Leidenschaft lautet: „... ein Mensch zu sein, der alle Menschen liebt, gleich ihrer Herkunft, Hautfarbe sowie religiöser oder politischer Gesinnung“. Vielleicht ist diese Grundeinstellung das Erfolgsgeheimnis von „Waterloo“. Seit beinahe 30 Jahren ist er in der österreichischen Musikszene präsent und den meisten noch als ein Mitglied des Gesangsduos „Waterloo und Robinson“ bekannt. Mit im Gepäck hat er bei seinem Konzert in Zeltweg neben seinen bekannten Hits auch Songs aus dem brandneuen Album „Alles Leben dieser Erde“.

Tickets und Information:

Referat Jugend, Sport, Kultur der Stadtgemeinde Zeltweg

Tel.: +43 3577 22521 160

E-Mail: nina.sturm@zeltweg.at

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