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Padel-Tennis-Anlage wird in Knittelfeld eröffnet

Im Knittelfelder Sportzentrum wird am Freitag, 21. Mai die Padel-Tennis-Anlage mit einem Tag der offenen Tür eröffnet. An diesem Tag kann man hier von 9 bis 19 Uhr die neue Trendsportart kostenlos ausprobieren.

Die Stadtgemeinde hat einen Padel-Tennis-Court im Vorjahr angekauft, heuer wurde er montiert und nach zweimonatiger Bauzeit fertiggestellt.

Was ist Padel-Tennis?

Dabei handelt es sich um einen dynamischen Racket-Sport, abgeleitet vom Tennis. Ursprünglich kommt die Sportart aus Mexiko, in Spanien und Argentinien ist sie schon weit verbreitet. Mittlerweile üben über zehn Millionen Aktive diese Sportart aus.

Wie wird gespielt?

Padel wird als Doppel gespielt. Das Spielfeld umfasst 10 mal 20 Meter und ist von Glaswänden und Drahtzaun umgeben. Die zwei Teams werden in der Mitte von einem Tennisnetz getrennt, Linien kennzeichnen die Aufschlagfelder. Die Wände können in das Spiel mit einbezogen werden. Sie geben dem Ball eine neue Richtung! Es wird mit einem Schläger, der aussieht wie ein größerer Tischtennisschläger mit Löchern und mit einem normalen Tennisball gespielt. Die Spielregeln befinden sich direkt vor Ort oder man kann sich auch im Internet darüber informieren.

Eröffnung mit einem Tag der offenen Tür

Am Freitag, 21. Mai, dem Tag der offenen Tür, kann man die Sportart kostenlos ausprobieren. Normalerweise kostet eine Stunde 25 Euro. Als besonderes Zuckerl im Rahmen der Eröffnung kann man derzeit um 20 Euro die Stunde spielen. Vorm Spiel muss man den Platz reservieren und zwar auf https://knittelfeld.tennisplatz.info/reservierung?c=926. Schlägerverleih und Ballverkauf gibt es vor Ort. Natürlich kann man auch seinen eigenen Schläger oder die Bälle mitnehmen.

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Servicestelle Generation 50+ geschaffen!

Im vergangenen Jahr setzte die Stadtgemeinde Knittelfeld gemeinsam mit ZEBRA, Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum, mit ZUSAMMENBRINGEN! ein Angebot zur Förderung sozialer Teilhabe älter werdender Menschen um. Unterstützt wurde das Angebot aus Mitteln des Landes Steiermark.

Unabhängig von ländlichen oder städtischen Regionen sind älter werdende Menschen öfter und stärker von Einsamkeit betroffen. Im Rahmen von ZUSAMMENBRINGEN! wurden in einem ersten Schritt die Knittelfelderinnen und Knittelfelder über 60 Jahre mittels Befragung um ihre Meinung zum Angebot und zu Teilhabemöglichkeiten in der Stadtgemeinde gefragt. GRin Edith Pirker, Obfrau des Sozialausschusses, betont: „Es gibt eine große Palette an Veranstaltungen, darum bemühen wir uns in Knittelfeld sehr. Doch ob die Informationen auch bei den Zielgruppen ankommen bzw. ob das eine oder andere Angebot fehlt, war uns wichtig zu erfragen.“ 

Gelebte Bürgerbeteiligung

Rund 400 Personen folgten der Einladung und nahmen an der postalischen Befragung teil. Gelebte Bürgerbeteiligung ist Bürgermeister Harald Bergmann ein großes Anliegen: „Die demographische Entwicklung ist ein Thema, an dem wir nicht vorbeikommen. Dazu sind älter werdende Menschen ExpertInnen, die durch die Befragung zu Wort kommen konnten. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die Lebenswirklichkeit und sind hilfreich für unsere Arbeit.“ Neben der Befragung und den persönlichen Gesprächen wurde die Expertise auch am Fachtag „ZUSAMMENBRINGEN! - Altern in Vielfalt“ deutlich: Die demographische Entwicklung führt dazu, dass die Bevölkerung älter und kulturell vielfältiger wird. Altersforscherin Vera Maria Gallistl von der Universität Wien zeichnete die Potentiale dieser Generationen nach. Im Anschluss an den Fachtag wurde in drei Online-Workshops nochmals genauer mit lokalen ExpertInnen und Betroffenen über Teilhabemöglichkeiten, Informationswege und Angebotspaletten diskutiert.

Alle Ergebnisse wurden gesammelt und in Handlungsempfehlungen der Stadt übermittelt. „Knittelfeld ist ein Gemeinschaftsprojekt aller in der Stadt lebenden Bürgerinnen und Bürger. Als Bürgermeister ist wichtig zu wissen, wie Bedürfnisse und Anliegen aussehen. Daher freue ich mich, dass nun ein oft genanntes Anliegen umgesetzt wird. Ab Mai 2021 wird es für ältere Menschen in Knittelfeld eine eigene Anlaufstelle im Rathaus geben“, so Harald Bergmann. 

Servicestelle im Rathaus errichtet

Damit älteren Menschen ein niederschwelliger Zugang zu den vielfältigen Angeboten ermöglicht wird, wird es im Knittelfelder Rathaus die Servicestelle Generation 50+ geben. Sie ist ab Mai wöchentlich dienstags von 9.00 bis 12.00 Uhr und mittwochs von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Bereits ab April gibt es unter 0664/800 47 222 telefonische Auskünfte und Informationen (dienstags 9.00 bis 14.00 Uhr; mittwochs 13.00 bis 16.00 Uhr).

Man wird sich dort Informationen und Unterstützung zu Angeboten in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Natur, Lebenswelt, Sport, Freizeit, Kultur, Ehrenamt und vieles mehr holen können. Oder die BürgerInnen kommen einfach auf ein Gespräch vorbei, deponieren ihre Anliegen und Wünsche. Sie dürfen und sollen sich aber auch aktiv an der Ideenfindung, Planung und Umsetzung von Projekten zu den verschiedensten Themen in Knittelfeld beteiligen. Hier sind Menschen gefragt, die ihre vielfältigen Erfahrungen, Talente und alltäglichen Fähig- und Fertigkeiten zur Verfügung stellen. Daraus entstehen konkrete Angebote von und für BürgerInnen der Stadt Knittelfeld. Birgit Moosbrugger ist die Ansprechperson in der Servicestelle Generation 50+, sie freut sich wenn ältere Menschen persönlich vorbeikommen. 

Konkrete Vorhaben

Es sind auch schon konkrete Vorhaben angedacht, vorausgesetzt Corona lässt es zu. Zum einen soll es eine „Ehrenamtmesse“ geben, wo sich Vereine oder Menschen, die Fähigkeiten einbringen, präsentieren können. Auch Vorträge und Konzertbesuche sollen stattfinden. Zum anderen gibt es eventuell Generationentreffen, bei dem sich Jugendliche und ältere Menschen austauschen können. Stadtteilspaziergänge oder gemeinsame Unternehmungen sollen das Angebot abrunden. Weitere Ideen sind bereits vorhanden. 

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Corona Antigen-Selbsttests nun auch in Knittelfeld

Die Stadtgemeinde Knittelfeld sowie die Teststraße vom Land Steiermark im Kulturhaus bieten nun jeweils eine Teststraße für einen Corona Antigen-Selbsttest an. Dieser ist 24 Stunden gültig, unter anderem für den Besuch in der Gastronomie, beim Friseur oder beim Masseur.

Antigen-Selbsttest in der Innenstadt

Ein besonderes Service der Stadtgemeinde Knittelfeld ist die Antigen-Selbsttest- Straße in der Herrengasse. Diese wird im Gebäude des ehemaligen DM-Marktes (Herrengasse 15) eingerichtet und ist ab Dienstag, 18. Mai in Betrieb. Dort kann man sich Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr unter Aufsicht selbst testen. Anmeldung ist keine notwendig, E-Card und Ausweis sind aber mitzubringen. Maskenpflicht versteht sich.

Antigen-Selbsttest im Kulturhaus

Eine zusätzliche Selbsttest-Straße gibt es in der schon vorhandenen Teststraße im Kulturhaus, Gaaler Straße 4. Ab Montag 17. Mai gibt es dort neue Öffnungszeiten, diese sind: Mo. – Do., 8 – 18 Uhr, Fr., 8 – 20 Uhr, Sa., 8 – 18 Uhr und So., 8 – 12 Uhr. Am Di., 18. Mai und Mi., 19. Mai ist die Teststraße aufgrund der Öffnungsschritte von 8 – 22 Uhr geöffnet!

Und zu den Pfingstfeiertagen: So. 23. Mai (Pfingstsonntag), 8 – 12 Uhr sowie Mo., 24. Mai (Pfingstmontag), 8 – 18 Uhr. Auch da gilt es E-Card und Ausweis mitzubringen.

Die Antigen-Selbsttests sind 24 Stunden gültig, die Antigen-Tests in der Teststraße, bei Apotheken oder Ärzten sind 48 Stunden gültig und die PCR-Tests 72 Stunden.

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Zwei Verletzte bei Kollision in Scheifling

Dienstagfrüh kam es zu einer Kollision zwischen einem Lkw und einem Pkw. Dabei wurden beide Fahrzeuglenker verletzt.

Gegen 06:05 Uhr war eine 43-Jährige aus Villach mit ihrem Pkw auf der B 317 aus Richtung Scheifling kommend in Fahrtrichtung Perchau am Sattel unterwegs. Zur gleichen Zeit fuhr ein 60-Jähriger aus dem Bezirk Murau mit seinem Klein-Lkw auf dem Dürnbacherweg in Fahrtrichtung B 317. Der 60-Jährige dürfte den Pkw der 43-Jährigen übersehen haben und bog unmittelbar vor der 43-Jährigen in die B 317 ein. Es kam zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen, wodurch beide Fahrzeuglenker verletzt wurden. Der 60-Jährige wurde im total beschädigten Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Scheifling (zwölf Personen und zwei Fahrzeuge) befreiten den Mann mittels Bergeschere. Nach der Erstversorgung wurde der 60-Jährige mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber C 17 ins UKH Kalwang geflogen. Die 43-Jährige wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus nach Friesach überstellt. Die B 317 war bis 07:10 Uhr in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

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Bei Wanderung in Scheifling verletzt

Samstagfrüh kam eine 50-Jährige bei einer Wanderung am Weißeck zu Sturz und verletzte sich. Der Rettungshubschrauber C14 transportierte sie in das LKH-Judenburg. 

Bereits am frühen Morgen wanderte ein Ehepaar (52, 50) aus dem Bezirk Murau auf das Weißeck (1743 Meter). Auf ihrem Retourweg kam die Frau kurz vor 10.00 Uhr aus eigenem Verschulden zu Sturz. Dabei zog sie sich eine Verletzung am Unterarm zu. Der Rettungshubschrauber Christophorus 14 transportierte die Verletzte zur weiteren Behandlung in das LKH-Judenburg.

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Rechnungsabschluss - Stadt Judenburg

Im März 2021 wurde die Eröffnungsbilanz 2021 mit der Feststellung von Vermögens- werten in der Höhe von rund 103 Millionen Euro präsentiert. In der Sitzung am 6. Mai wurde nunmehr der Rechnungsabschluss 2020 für die Stadtgemeinde Judenburg mehrheitlich beschlossen. 

Die Pandemie wirkt sich in den österreichischen Gemeinden zusätzlich auf das meist ohnehin schon strapazierte Gemeindebudget aus. Coronabedingt sanken deshalb auch die Einnahmen der Stadt Judenburg um rund 2 Millionen Euro, das ist z.B. auf den Wegfall von Ertragsanteilen und Kommunalsteuern zurückzuführen. 

Gleichzeitig verursachte die Pandemie aber Mehrkosten, die beispielsweise auf Soforthilfemaßnahmen wie den Ausfall der Parktarife und das Aussetzen von Miet- und Pachteinnahmen zurückzuführen sind. 

Einnahmenseitig wurden für 2020 rund € 26,9 Mio. verbucht, dem stehen jedoch 29,8 Mio. € an Ausgaben in der operativen Gebarung gegenüber. Dass Judenburg mit dieser Situation nicht allei- ne ist, zeigt auch die Situation der Stadt Graz. Der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl prognostiziert für die Landeshauptstadt ein Minus von rund 100 Millionen Euro (Quelle: steiermark.orf.at). Dies wäre auf Judenburg umgelegt ein Minus von rund 3,5 Millionen Euro. 

Der Ergebnishaushalt spiegelt im Wesentlichen die Einnahmen und Ausgaben inkl. Rückstellun- gen, Rücklagen und Abschreibungen wider. Ohne Covid-19 und Abschreibungen gäbe es hier ein Minus von nur € 900.000, statt wie nun € 4,59 Mio. Im Vergleich zum ursprünglichen Voranschlag 2020 konnte sich dieser jedoch um rund € 780.000 verbessern. 

Trotz der schwierigen Situation leistete die Stadtgemeinde Judenburg 2020 rund € 900.000 an Wirschaftsförderungen, € 1,63 Mio. für Schulen, Kindergärten, Nachmittagsbetreuung (mit Personalkosten € 3,95 Mio.), € 1 Mio. für Vereine, Rettung und den Arbeitskreis Falkenberg, € 4 Mio. für Soziales und Pflege. Außerdem fördert die Stadtgemeinde Judenburg im Umweltbereich freiwillig den Bau von Photovoltaikanlagen, Wärmedämmungsmaßnahmen, thermische Solaranlagen und Biomasseanlagen sowie den Ankauf von E-Bikes für Judenburger*innen ab 60 Jahren. Außerdem gewährt die Stadtgemeinde Judenburg freiwillig eine Brennstoffbeihilfe für Personen mit geringen Einkommen und stellt eine Mieterhilfe, zur Unterstützung von Judenburger*innen in finanziell schwierigen Situationen zur Verfügung. 

Die Verantwortlichen wissen um die schwierige Situation der Gemeindefinanzen. Daher wird dem Land Steiermark direkt nach dem Rechnungsabschluss ein weiterer Konsolidierungsvorschlag unterbreitet werden. Dadurch wird die finanzielle Lage der Stadtgemeinde verbessert und es sollen zukünftig weitere, wesentliche Impulse gesetzt werden und auch die Infrastruktur weiter verbessert werden. 

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Bohremulsion geriet in Bach

Zu einem Schadstoffeinsatz rückten Feuerwehren aus Spielberg, Knittelfeld, ATB Spielberg und Apfelberg Donnerstag Nacht aus.

Am Gelände der ATB Spielberg trat eine unbekannte Menge an Bohremulsion aus und gelangte in den Linder Bach. Durch Ölsperren im Linder Bach konnte ein weiteres abtreiben der Emulsion in die Mur verhindert werden. Es standen rund 40 Feuerwehrleute mehrere Stunden im Einsatz.


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Siegerehrung unserer fünf Besten beim Eurolingua-Wettbewerb 2021

Am 14. April stellten sich fünf SchülerInnen der 4A der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftliche Bildung in Fohnsdorf den Aufgaben aus Lesen und Hören beim landesweiten Eurolingua-Sprachenwettbewerb in Englisch. Julika Bärnthaler konnte den Bewerb schulintern für sich entscheiden und auch landesweit in der Wertung BHS für die Bundesschulen Fohnsdorf den 11. Platz erreichen. Es ist schön zu sehen, dass wir im Rahmen der Begabungsförderung an unserer Schule unsere SchülerInnen durch gezielte Angebote zu Höchstleistungen motivieren können.

Auf dem Foto sieht man unsere fünf TeilnehmerInnen (von li. Nach re.): 1. Platz Julika Bärnthaler, 2. Platz Angelika Peißl, 3. Platz Bianca Eder, 4. Platz Jürgen Unger und 5. Platz Lena Thum (schulinterne Wertung) begleitet von unserem Schulleiter Mag. Friedrich Spies und ihrer Englischlehrerin Mag. Tanja Schöttl. Wir freuen uns auf eine Teilnahme im nächsten Jah

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Kleintransporter prallte in Neumarkt gegen Lkw

Ein abgestellter Lkw samt Anhänger rollte Mittwochmorgen aus unbekannter Ursache auf die Bundesstraße B317 und blockierte diese. Ein Kleintransporter prallte gegen den querstehenden Lkw-Anhänger, wobei der 40-jährige Lenker unbestimmten Grades verletzt wurde.

Gegen 04:15 Uhr stellte ein 57-jähriger Lkw-Lenker aus dem Bezirk St. Veit an der Glan seinen Lkw samt Anhänger auf einem Anhalteplatz an der Friesacher Straße B317 ab. Aus bislang ungeklärter Ursache rollte das Lkw-Gespann verkehrt auf die B317, wobei der Anhänger über eine Böschung abrutschte. Dadurch wurde die gesamte Straßenbreite der B317 durch das querstehende Fahrzeug blockiert. Ein aus Richtung Friesach kommender Kleintransporter, gelenkt von einem 40-Jährigen aus Linz, prallte in der Folge seitlich gegen den Anhänger. Der 40-Jährige wurde im Beinbereich eingeklemmt und musste von den Freiwilligen Feuerwehren Neumarkt, Perchau und Scheifling (im Einsatz mit sieben Fahrzeugen und 41 Personen) aus dem Fahrzeug befreit werden. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Rettungsdienst in das LKH Judenburg eingeliefert. Die B317 war für die Dauer von 45 Minuten für den gesamten Verkehr gesperrt.

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LKW Brand in Trofaiach

In der Nacht auf Sonntag geriet ein auf einem Parkplatz abgestellter LKW in Brand. Das Feuer breitete sich auf die umliegend abgestellten Fahrzeuge aus. Verletzt wurde niemand.

Gegen 04:00 Uhr geriet ein LKW auf dem Parkplatz eines Firmengeländes in Vollbrand. Das Feuer breitete sich auf die umliegenden Fahrzeuge aus und beschädigte insgesamt drei LKW, eine selbstfahrende Arbeitsmaschine, ein Sattelanhänger und eine Kehrmaschine. Als Brandursache wird ein defektes Kabel vermutet. Die Freiwillige Feuerwehr Trofaiach konnte den Brand vollständig löschen und meldete um 04:51 Uhr Brand aus. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt.

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Mautstellen auf A 9 sind wieder mit Gültigkeitsanzeigen ausgestattet

Bei Bosruck und Gleinalm gibt es eine zusätzliche Möglichkeit, das Ablaufdatum von Jahresmautkarten zu überprüfen

Besitzer von Jahresmautkarten für die A 9 Pyhrnautobahn können ab sofort bei den Mautstellen Gleinalm und Bosruck wieder an einer digitalen Anzeige überprüfen, wie lange ihre Mautkarte noch gültig ist. Diese Service-Funktion musste bei der Umgestaltung der beiden Mautstellen, die seitdem über eine direkte grün markierte Durchfahrtsspur verfügen, abmontiert werden.

Seit dieser Woche sind nun aber bei allen entweder personell besetzten oder mit Ticketautomaten ausgestatteten Mautspuren neue digitale Anzeigen in Betrieb. Wer sich also nicht sicher ist, wann die Jahreskarte abläuft, kann zusätzlich zu den bestehenden Online-Überprüfungsmöglichkeiten wieder dieses Service in Anspruch nehmen und statt der grünen Spur einfach eine der Mautkabinen-Durchfahrten ansteuern. Eine Anzeige direkt vor den grünen Durchfahrtsspuren ist sowohl technisch als auch vor allem aus Gründen der Verkehrssicherheit nicht möglich!

Damit gibt es nun vier sehr einfache Möglichkeiten für Jahresmautkartenbesitzer, die Gültigkeitsdauer zu überprüfen:

1.    Online kann man als registrierter Kunde die Gültigkeitsdauer im persönlichen Konto im Webshop der ASFINAG einsehen

2.    Möglich ist auch die Abfrage in der Vignettenevidenz unter https://evidenz.asfinag.at/de/

3.    Direkt vor Ort bei den neuen digitalen Anzeigen bei den Mautkabinen.

4.    Und neu ist seit Mitte April auch ein QR-Code, der auf der Rechnung der Jahreskarte aufgedruckt ist. Diesen Code kann man mit dem Smartphone einfach scannen und damit alle individuellen Daten auslesen. Der QR-Code ist automatisch auf allen Rechnungen neu gekaufter Jahreskarten. Für „alte“ Jahreskarten kann jederzeit bei den Mautstellen ein Ausdruck der Rechnung für die Aktivierung des neuen Service angefordert werden.

Tipp: Man kann sich das „Enddatum“ natürlich notieren, um dieses nicht zu übersehen. Am effizientesten ist es aber, sich im Webshop unter shop.asfinag.at als Kundin oder Kunde zu registrieren und entweder eine Erinnerungsfunktion (per Mail) zu aktivieren oder ein Abo abzuschließen, das garantiert, dass sich die Jahresmautkarte automatisch verlängert. Gleiches gilt übrigens für alle digitalen Vignettenprodukte.

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80-Jähriger bei Wanderung schwer verletzt

Ein 80-Jähriger kam Donnerstagmittag bei einer Wanderung in St. Peter-Freiensteinzu Sturz und verletzte sich schwer.

Der 80-Jährige aus Leoben unternahm alleine eine Wanderung im Bereich Tollinggraben. Gegen 13:05 Uhr kam er aus eigenem Verschulden zu Sturz und verletzte sich im Bereich der Hüfte. Aufgrund der starken Schmerzen konnte er seinen Weg nicht fortsetzen und setzte einen Alpinnotruf (140) ab. Der Mann wurde von Kameraden der Bergrettung Leoben erstversorgt und vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das UKH Graz geflogen.

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Wohnungen im Zentrum von St. Georgen zu vermieten 🏡

Im Zubau des Senioren- und Pflegeheims Gehard wurden in den letzten Monaten vier neue Wohneinheiten errichtet - im Zentrum der Gemeinde St. Georgen ob Judenburg. 😀

Die beiden noch verfügbaren, hellen Dachwohnungen weisen eine Größe von 39,5 m² bzw. 88,48 m² auf und sind barrierefrei über einen Lift erreichbar. Wie auf den Fotos ersichtlich, wurde größter Wert auf eine hochwertige Ausstattung gelegt, so ist jede Wohnung mit hochwertigem Vinyl- bzw. Eichenparkett und Einbauküche inklusive E-Geräte ausgestattet.

Die Wohneinheiten bestechen durch eine optimale Raumaufteilung. Durch die attraktive Grundrissgestaltung sind alle Räumlichkeiten der Wohneinheiten jeweils zentral begehbar.

Sämtliche Wohnungen sind mit einer barrierefreien Bad- und WC Kombination ausgestattet, die Wohneinheiten werden mittels Fernwärme beheizt und jeder Wohnung steht ein PKW-Abstellplatz zur Verfügung.

Die beiden Wohneinheiten sind ab sofort bezugsfertig, die Gesamtmiete inkl. Heizkosten, Küchenmiete und Parkplatz beträgt € 7,70 (inkl. MwSt) pro m², als Kaution werden drei Monatsmieten eingehoben.

Wenn Sie Interesse haben, vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin mit Herrn Hermann GEHARD, St. Georgen 140, 8756 St. Georgen ob Judenburg (Tel.: 0664 - 9193420)

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Wechsel in der Geschäftsführung des Regionalmanagements Obersteiermark West

Die Geschäftsstelle des Regionalmanagements Obersteiermark West wird neu besetzt. Nach einem intensiven Auswahlprozess inklusive Hearings, wurde die neue Geschäftsführerin Christine Bärnthaler unter zahlreichen BewerberInnen vom Regionalvorstand ausgewählt. Bärnthaler wird Bibiane Puhl, die die Geschäftsführung seit 2008 innehatte, nachfolgen und ihr Dienstverhältnis ab Mai 2021 beginnen. Die neue Regionalmanagerin kann auf der guten Vorarbeit ihrer Vorgängerin aufbauen und übernimmt ein schlagkräftiges Frauenteam mit 6 Mitarbeiterinnen.

Christine Bärnthaler hat nach ihrer Matura eine Lehrausbildung als Reisverkehrskauffrau in Frankfurt am Main absolviert und Erfahrungen in der Tourismusbranche gesammelt. Die mütterlichen steirischen Wurzeln haben sie 1988 in die Steiermark verschlagen, wo sie an der Universität Graz Diplomgeographie & Regionalforschung studierte. Bereits während des Studiums hat sie ehrenamtlich in ländlichen Entwicklungsprojekten gearbeitet, ihre Diplomarbeit schrieb sie über Chancen der Regionalentwicklung für österreichische Naturparks und arbeitete danach beim Dachverband.

Bärnthaler bringt umfassende Berufserfahrung in der Regionalentwicklung mit, sie ist seit über 25 Jahren als Regionalentwicklerin tätig und kennt die Stärken und Herausforderungen der Region Murau Murtal aus ihrer beruflichen Tätigkeit sowie als langjährige Bewohnerin. Sie ist zertifizierte Erwachsenenbildnerin und Lehrbeauftragte und hat sich auch intensiv mit Themen wie Bürgerbeteiligung, Lernende Regionen und Klimaschutz auseinandergesetzt.

Bärnthaler ist quasi eine Rückkehrerin, denn sie lebte von 1998 bis 2015 mit ihrem Mann in der Region Murau Murtal, arbeitete zuerst als Leiterin des Umweltreferats der Stadtgemeinde Judenburg, dann als Regionalleiterin des Bildungsnetzwerks Steiermark für das sie die Bildungsberatung im Oberen Murtal aufbaute und das 1. Steirische Lernfest im Stift St. Lambrecht organisierte. 2005 machte sie sich mit einem Büro für Regionalentwicklung und Coaching selbständig, erst in Judenburg und seit 5 Jahren in Graz. Sie begleitete regionale Innovationsprojekte, arbeitete in mehreren regionalen Leitbildprozessen mit und stellte zahlreiche Förderungen auf wie z.B. für das Regionalmuseum Murtal, die Zirbenlandakademie, die Zirbenausstellung am HIZ, oder die HolzweltbotschafterInnenausbildung. 

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Radverkehrskonzept Region Murau Murtal

Die Region Murau Murtal setzt sich dafür ein, das Potenzial des Radverkehrs noch besser auszuschöpfen, vor allem im Alltag. Speziell für das Freizeit- und Tourismussegment bestehen bereits hoch attraktive und teils stark nachgefragte Radrouten in der Region, die es weiter zu entwickeln gilt. Das Fahrrad soll aus dem Sport- und Freizeitbereich heraus- zudem verstärkt auch in den Alltag hereingeholt werden. Radverkehrsförderung bringt mehr Lebensqualität in den ländlichen Raum, die vor Ort sichtbar und erlebbar ist. Murau Murtal soll fahrradfreundlicher werden – das ist Ziel der Region.

Unter der Federführung des ROW Regionalmanagement Obersteiermark West – in Kooperation mit der Baubezirksleitung Obersteiermark West und der Abteilung 16 des Landes Steiermark – ist man bestrebt, den Radverkehrsanteil sowohl im Alltags- als auch im touristischen bzw. freizeitorientierten Segment in der Region Murau Murtal zu steigern.

Dafür ist ein umfassendes Radverkehrskonzept erarbeitet worden, das sich aus zwei Teilen zusammensetzt, und die Grundlage für weitere Maßnahmen im Bereich regionaler Radmobilität bildet:

  • Konzept für den Alltagsradverkehr
  • Guidelines für den touristischen bzw. freizeitorientierten Radverkehr

Hauptansatzpunkte für beide Teile des Konzeptes sind die Verdichtung von hochqualitativen, durchgängigen und sicheren Radrouten sowie umfassende bewusstseinsbildende Maßnahmen zur Schaffung positiver Rahmenbedingungen für den Radverkehr entsprechend der Steiermärkischen Radverkehrsstrategie 2025.

Die Region Murau Murtal setzt mit diesem Vorhaben ein starkes Zeichen für die regionale Radmobilität und hat im vergangenen Jahr gemeinsam mit ihren Gemeinden und regionalen Stakeholdern das größte steirische Radverkehrskonzept, das bisher geschnürt worden ist, erarbeitet.

Radfahren statt Autofahren reduziert lokale Emissionen, spart Platz, Material und Energie und: Es ist auch noch gesund. Österreichweit ist im Schnitt rund die Hälfte aller Fahrten mit dem Auto kürzer als 5 km! Für 5 km brauchen Sie mit dem Fahrrad, bei gemächlichem Tempo, nur 20 Minuten. Mit dem E-Bike ist man noch schneller. Zehn Kilometer radeln jeden Tag ist 40 Minuten Bewegung – eine gesunde tägliche Dosis.

Gemeinden mit hohem Potenzial zur Verlagerung vom Auto auf das Fahrrad weisen eine große Dichte an Bevölkerung einerseits und Arbeitsplätzen, Schulen oder Einkaufsgelegenheiten andererseits auf. Die im Rahmen des Projektes durchgeführte Mobilitätsbefragung zeigt auf: Mehr Infrastruktur für Radfahrerinnen und Radfahrer motiviert, das Rad zu nutzen. Ebenso wurde erhoben, dass je nach räumlicher Lage, das Verlagerungspotenzial vom Auto auf das Fahrrad zwischen 20 und 45 Prozent beträgt. Durchgängige Radverkehrsnetze, richtungsweisende und gut sichtbare Bodenmarkierungen und Beschilderungen sowie überdachte Abstellanlagen sollen dazu anregen, unsere kurzen Alltagswege sicher mit dem Rad zu erledigen. Diese Umsetzungsmaßnahmen sollen in den nächsten Jahren sukzessive vorangetrieben werden. 

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Notlandung mit Motorsegler in Pusterwald

Ein 56-jähriger Segelpilot aus Deutschland musste Samstagnachmittag, 24. April 2021, aufgrund eines defekten Motors eine Außenlandung auf einer Wiesenfläche durchführen. 

Der langjährige Berufs- und Segelpilot aus Deutschland startete mit seinem Motorsegler gegen 10.50 Uhr am Segelflugplatz Königsdorf in Deutschland und flog in weiterer Folge nach Österreich. Der Motorsegler startete mit dem eingebauten Hilfsmotor selbstständig, der weitere Flug bis nach Österreich erfolgte ohne Motor. Als sich der Pilot im Bereich des Triebentales, Bezirk Murtal, befand, entschloss er sich zu seinem Startflughafen zurückzufliegen. Aufgrund der fehlenden Thermik entschied der 56-Jährige den Motor hinzuzuschalten. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Flugzeug auf rund 1.500 Metern Höhe. Da der Motor nicht startete, beschloss er im Pusterwalder Graben eine kontrollierte Außenlandung durchzuführen und flog dazu eine freie landwirtschaftliche Wiese an. Kurz vor dem Aufsetzen hakte der Segler mit einem Rad bei einem Stacheldrahtzaun ein. Der Flieger drehte sich, sodass die rechte Tragfläche auf der Wiese schleifte und in weiterer Folge der hintere Teil des Seglers abknickte. Danach kam das Flugzeug zum Stillstand. Der Pilot erlitt bei der Landung keine Verletzungen.

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„Gebt aufeinander Acht!“ Infoschwerpunkt Motorrad-Sicherheit

Motorradfahren liegt absolut im Trend. Ende 2020 waren in Österreich mehr als 570.000 Motorräder zugelassen, das sind fast vier Prozent mehr als 2019. Gleichzeitig steigt auf Autobahnen und Schnellstraßen die Zahl der Unfälle mit Beteiligung von Zweiradfahrenden. Aus diesem Grund setzt die ASFINAG jetzt den Informationsschwerpunkt „Gebt aufeinander Acht!“ zum Thema Motorradsicherheit. Im ASFINAG Blog und den Social Media Kanälen des Unternehmens findet man ab sofort wertvolle Tipps für ein sicheres Miteinander von Lenkerinnen und Lenker ein- und mehrspuriger Fahrzeuge.

Auf Autobahnen und Schnellstraßen ereigneten sich im Jahr 2019 (die jüngste verfügbare Statistik) 128 Unfälle mit Personenschaden, an denen Motorradfahrende beteiligt waren. Eine Person kam ums Leben, 54 wurden schwer verletzt. Bei 2.269 Kfz-Unfällen mit Personenschaden insgesamt im Jahr 2019 macht das einen Zweirad-Anteil von knapp sechs Prozent aus. Zum Vergleich: Mit 83 Motorrad-Unfällen betrug diese Rate im Jahr 2012 3,5 Prozent – Tendenz seitdem kontinuierlich steigend. 2019 zählten 40 Prozent der Zweirad-Unfälle zur Kategorie der sogenannten Alleinunfälle, 26 Prozent waren Auffahrunfälle und 18 Prozent passierten beim Fahrstreifenwechsel.

„Motorradfahren ist Freiheit auf zwei Rädern. Bereits kleine Fahrfehler wegen mangelhafter Übung oder Ablenkung können aber verheerende Folgen haben. Unfalllenkerinnen und Lenker haben sofort Kontakt mit der Straße oder anderen Fahrzeugen. Als ASFINAG achten wir darauf, dass unser Netz bestmöglich und gefahrlos zu befahren ist. Damit aus dem Traum auf zwei Rädern kein Alptraum wird, muss sich jede Bikerin und jeder Biker auch selbst an einige entscheidende Verhaltensregeln halten“, sagt Bernhard Lautner, Verkehrssicherheitsexperte der ASFINAG. 

Tipps für ein sicheres Miteinander auf Autobahnen

·      Saisonstart mit umfassendem Check der Motorradtechnik: Von den Bremsen bis zum Motor muss alles in einwandfreiem Zustand sein. Es „langsam“ angehen und bei kürzeren Etappen wieder Fahrroutine sammeln. Richtige Motorrad-Schutzbekleidung ist selbstverständlich: Handschuhe, Stiefel, Nierengurt, Rückenprotektor, Motorradjacke und Hose und natürlich Helm.

·      Die mentale und körperliche Beanspruchung ist beim Motorradfahren viel stärker als beim Autofahren. Deshalb regelmäßig und besser öfter als alle zwei Stunden Pause machen.

·      Bei langen und monotonen Fahrten auf Autobahnen sinkt die Konzentration. Dasselbe gilt am Routine-Weg zum Arbeitsplatz, wenn man in Gedanken „woanders“ ist. Daher: Volle Konzentration auf die Straße und beim Fahren jede Form von Ablenkung vermeiden – auch durch Assistenz- und Navigationssysteme. Jedes Hantieren mit dem Smartphone ist verboten. 

·      Sich der Gefahren bewusst sein: Das Motorrad ist auf der Autobahn das „schwächste Glied“. Deshalb sollten Fahrerinnen und Fahrer von einspurigen Fahrzeugen besonders achtsam und vorausschauend fahren. Lkw verursachen zum Beispiel eine starke Sogwirkung, so sollte beim Überholen immer ausreichend Abstand gehalten werden. Auch die Sicht und Reaktionsfähigkeit eines Lkw-Lenkenden ist durch die Masse des Fahrzeugs deutlich eingeschränkt. Daran sollten Motorradfahrende stets denken, den toten Winkel und gefährliche Situationen generell meiden.

Motorradfahren im hochrangigen Straßennetz

Mit Fahrbahnreinigungen für saubere und griffige Oberflächen, täglichen Streckenkontrollen und hohen jährlichen Investitionen in die bauliche Erhaltung sorgt der Mobilitätspartner ASFINAG für ein möglichst motorradsicheres Netz. Dabei sind Autobahnen und Schnellstraßen natürlich keine „klassischen“ Motorrad-Strecken. Sie werden viel eher benutzt, um zu den bekannten Ausflugs- und Urlaubszielen bzw. zum Arbeitsplatz zu kommen. Insbesondere im Raum Wien benutzen viele Menschen Motorräder für den Weg zur Arbeit und wieder nach Hause.

Interessante Zahlen, Daten und Fakten 

Im statistischen Zeitraum 2012 bis 2019 ereigneten sich 777 Motorrad-Unfälle im Netz der ASFINAG. Bei rund 300, das sind fast 40 Prozent, ist die Unfallursache Unachtsamkeit/Ablenkung. Danach folgen mit großem Abstand nichtangepasste Geschwindigkeit und zu geringer Sicherheitsabstand.

Das hochrangige Straßennetz der Bundeshauptstadt macht 55 Kilometer aus, das bundesweit längste niederösterreichische Netz beträgt rund 540 Kilometer – danach folgt die Steiermark mit rund 460 Kilometern. Ganz anders liegt allerdings die Verteilung des Unfallgeschehens mit Zweirädern. In der Acht-Jahresbetrachtung liegt Wien in absoluten Zahlen (sowie in der Unfalldichte pro Kilometer) mit rund 220 Unfällen österreichweit an erster Stelle, knapp gefolgt von Niederösterreich mit gut 200. Nicht einmal halb so viele Unfälle waren in der Steiermark zu verzeichnen. 

Die meisten Unfälle ereigneten sich wenig überraschend im Zeitraum Juni bis September. Bundesweit zeigt sich in der Betrachtung der einzelnen Wochentage kein besonderer „Ausreißer“, statistisch passieren an Freitagen die meisten Unfälle. In Wien geht deren Zahl an Wochenenden – aufgrund des geringeren Berufsverkehrs – deutlich nach unten, an der A 10 Tauernautobahn liegt hingegen der Samstag ganz vorne.  

ASFINAG Informationsschwerpunkt „Gebt aufeinander Acht!“

Die ASFINAG gibt ab sofort wertvolle Tipps für ein sicheres Miteinander beim Start in die Zweiradsaison. Mit dem ASFINAG Blog und Infos auf den Social Media Kanälen informiert das Unternehmen zu den wichtigsten Verhaltensregeln.

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