Die Feuerwehren St. Marein, Feistritz und St. Lorenzen wurden zu einem Brand von Thujen bei einem Einfamilienhaus in St. Marein alarmiert.
Die Hausbesitzer hatten bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte versucht, das Feuer mit einem Feuerlöscher und einem Gartenschlauch zu bekämpfen. Hauptbrandinspektor Peter Hartensteiner erklärte, dass der Brand mittels eines Hochdruckrohres rasch gelöscht werden konnte. Insgesamt standen hierbei 45 Feuerwehrmänner im Einsatz.
Am Sonntag gegen 14:30 Uhr kam es auf der B77, der Gaberlbundesstrasse, zu einem Motorradunfall, bei dem ein Lenker zu Sturz kam und mit einer Leitschiene kollidierte. Der Fahrer wurde dabei unbestimmten Grades verletzt.
Da das Motorrad zwischen dem Boden und der Leitschiene eingeklemmt war, musste es von den Einsatzkräften der Feuerwehr mit einem Spreizer geborgen und wieder auf die Räder gestellt werden. Die Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming waren mit insgesamt 39 Mann im Einsatz.
Bei den „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 24.03.2028 wurde eine mögliche mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Aus diesem Grund ruft SPAR vorsorglich die „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren)“ mit dem obigen Mindesthaltbarkeitsdatum zurück. Die betroffene Ware mit dem MHD 24.03.2028 wurde bereits aus dem Verkehr genommen.
Kunden werden aufgefordert die „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren)“ mit dem MHD 24.03.2028 nicht zu konsumieren. Alle anderen S-BUDGET-Produkte beziehungsweise Ei-Tagliatelle anderer Marken sind von diesem Rückruf nicht betroffen.
Alle Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können dieses selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- sowie INTERSPAR-Markt oder Maximarkt zurückgeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kassabon rückerstattet.
Kunden, die dazu eine Frage haben, können sich gerne beim Kundenservice unter office@spar.at oder unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 22 11 20 informieren."
Samstagmittag verletzte sich ein Wanderer bei einem Sturz über steiles Gelände schwer. Er musste vom Notarzthubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.
Gegen 12:15 Uhr dürfte ein 28-jähriger ukrainischer Staatsbürger auf einem Wanderweg im Bereich des Eisenerzer Reichensteines auf einem Schneebrett ausgerutscht sein. In weiterer Folge stürzte er rund 200 Meter über eine steile Rinne ab.
Ein Zeuge, der sich in unmittelbarer Nähe befand, beobachtete den Unfallhergang und setzte umgehend die Rettungskette in Gang. Unabhängig davon nahm ein slowakischer Wanderer die Hilferufe des Verunfallten wahr und verständigte ebenfalls die Einsatzkräfte.
Der Verletzte wurde vom Notarzthubschrauber Christophorus 14 geborgen und anschließend in das LKH Leoben geflogen. Er erlitt eine schwere Beinverletzung sowie mehrere Schürfwunden.
Neben dem Notarzthubschrauber C14 standen auch die Bergrettung Eisenerz und Vordernberg und ein Polizeihubschrauber im Einsatz.
Die Verständigung der Angehörigen des Verunfallten wurde über das Polizeikommunikationszentrum Kittsee veranlasst.
Unter dem Jahresthema „connect.create.care – Kunst, KI und Schule zwischen Pixel, Pinsel & Poesie“ veranstaltete die HLW Fohnsdorf am 30.4.2026 erstmals einen schulinternen Kunstwettbewerb im Rahmen von projecteuropa. Das Projekt wurde von Mag. Jasmin Morak initiiert und organisiert.
Von Jänner bis Ende April setzten sich die Schüler:innen intensiv mit kreativen Fragestellungen rund um Künstliche Intelligenz auseinander – sowohl als künstlerisches Werkzeug als auch als gesellschaftlich relevantes Thema. Insgesamt präsentierten sechs Klassen 14 kreative Werke, die den Einfluss von KI auf Kunst, Alltag, Schule und Gesellschaft aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten.
Die gezeigten Arbeiten zeichnen sich durch eine bemerkenswerte Vielfalt an Medien und Ausdrucksformen aus: Bildkompositionen, Collagen, Songs, Dokumentationen, Trailer sowie Mockumentaries. Dabei verbinden die Schüler:innen künstlerische Gestaltung mit digitalen Techniken und reflektieren kritisch Chancen, Grenzen und ethische Fragen rund um KI.
Zu den vier ausgezeichneten Projekten zählen:
Die Bewertung erfolgte durch eine Jury, der unter anderem die regionale Künstlerin Gudrun Kindler angehörte, sowie durch Lehrpersonen und Schüler:innen mittels Online-Abstimmung.
Am Ende des Wettbewerbs wurden die oben erwähnten Siegergruppen ausgezeichnet, die sich über einen schulfreien Tag freuen dürfen. Darüber hinaus wurden die prämierten Projekte für die bundesweite Einreichung bei projecteuropa eingereicht und haben dort die Chance, ein Preisgeld von bis zu 1.000 Euro für ihre Klasse zu gewinnen.
Der Kunstwettbewerb erwies sich als voller Erfolg und zeigte eindrucksvoll, wie junge Menschen sich kreativ, kritisch und verantwortungsbewusst mit der Rolle Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen – an der Schnittstelle von künstlerischem Ausdruck, digitaler Innovation und gesellschaftlicher Verantwortung.
Die Feuerwehr Neumarkt wurde am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall auf der B317, im Bereich der Hammerlklamm, alarmiert.
Der Unfall ereignete sich zwischen einem PKW und einem Motorrad. Die Feuerwehr Neumarkt rückte mit MTF-A, HLF3 und LKW-A zum Einsatzort aus. Die Feuerwehr Neumarkt sicherte die Unfallstelle und unterstützte das Rote Kreuz bei der Versorgung des verletzten Biker. Dieser wurde von der Rettung ins Krankenhaus eingeliefert.
Änderungen für E-Scooter und E-Bikes, Erlaubnis von Kamerakontrollen, neue Regeln für E-Mopeds erst ab Herbst.E-Scooter offiziell zum Fahrzeug erklärt.
Die 36. Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) bringt etliche Änderungen:
Neue Regeln für E-Scooter und E-Bikes. Automatisierte Zufahrtskontrollen in Fahrverbots- und verkehrsberuhigten Zonen: ab 1. Mai 2026
Führerscheinrecht mit verschärften Maßnahmen gegen Prüfungsbetrug: ab 1. September 2026
Neue Regeln für E-Mopeds: ab 1. Oktober 2026
Ziel der StVO-Novelle ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und auf die zunehmende Nutzung alternativer Fortbewegungsmittel zu reagieren. Der ÖAMTC informiert über die wichtigsten Änderungen und was Verkehrsteilnehmer ab sofort beachten müssen.
E-Scooter:
Beleuchtung, Reflektoren, Blinker, Hupe und Helmpflicht bis 16 Jahre verpflichtend
Mit 1. Mai 2026 werden E-Scooter offiziell zum Fahrzeug erklärt. Sie müssen dann folgende Ausstattungen haben: eine Bremse, Hupe/Klingel, zwei weiße Rückstrahler/-folien nach vorne, zwei rote Rückstrahler/-folien nach hinten, zwei gelbe Rückstrahler/-folien zur Seite, einen gelben Blinker am Ende jedes Lenkergriffs. Bei Dunkelheit oder schlechter Sicht sind zudem ein weißes ruhendes Vorderlicht und ein rotes Rücklicht vorgeschrieben, letzteres darf auch blinken. Die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker wird auf 0,5 gesenkt. Unter 16 Jahren gilt künftig eine Helmpflicht. Zudem regelt die Novelle ausdrücklich, dass ausnahmslos nur eine Person auf einem E-Scooter fahren darf und keine Güter, etwa an der Lenkstange, transportiert werden dürfen. E-Scooter dürfen überall dort fahren, wo Radverkehr erlaubt ist.
Die 36. StVO-Novelle schafft außerdem die rechtliche Grundlage für automatisierte Zufahrtskontrollen in verkehrsberuhigten Zonen - wie sie z. B. für die Wiener Innenstadt geplant sind. Kameras sollen mehrspurige Fahrzeuge identifizieren, die unerlaubt in solche Zonen einfahren. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass datenschutzkonform nur Fahrzeugkennzeichen und nicht etwa Passanten, Rad- oder Motorradfahrer gefilmt oder aufgenommen werden.
Änderungen für E-Bikes:
Auch für E-Bikes tritt mit 1. Mai 2026 eine erweiterte Helmpflicht in Kraft - sie gilt für Lenker bis zum vollendeten 14. Lebensjahr.
Kamerakontrollen erlaubt:
Die 36. StVO-Novelle schafft außerdem die rechtliche Grundlage für automatisierte Zufahrtskontrollen in verkehrsberuhigten Zonen - wie sie z. B. für die Wiener Innenstadt geplant sind. Kameras sollen mehrspurige Fahrzeuge identifizieren, die unerlaubt in solche Zonen einfahren. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass datenschutzkonform nur Fahrzeugkennzeichen und nicht etwa Passant:innen, Rad- oder Motorradfahrende gefilmt oder aufgenommen werden.
Änderungen für E-Mopeds ab Oktober - Zeit aktiv zur Umstellung nutzen:
Die größte Systemänderung betrifft sogenannte E-Mopeds: Ab 1. Oktober 2026 stuft die Novelle diese Fahrzeuge - oft von Lieferdiensten genutzt - als Kraftfahrzeuge ein. Sie dürfen dann nicht mehr auf Radwegen fahren und unterliegen einer vollständigen Zulassungs-, Versicherungs-, Führerschein- und Sturzhelmpflicht. "Das spätere Inkrafttreten dieser Neuerung gibt Betroffenen die Möglichkeit, sich auf die Umstellung vorzubereiten. Wenn sie ihre Fahrzeuge weiter nutzen wollen, brauchen die Lenker einen Führerschein. Zudem müssen die Fahrzeuge zugelassen und versichert werden", erklärt Wolf. Inwiefern das in der Praxis möglich ist, wird sich erst zeigen.
Cyberkriminelle verschlüsseln persönliche Daten und fordern anschließend Lösegeld von ihren Opfern. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht bei verdächtigen E-Mails, Links und Dateianhängen.
In den vergangenen Tagen wurden der Polizei bislang zwei Fälle aus der Südsteiermark angezeigt, bei denen Weinbaubetriebe Opfer von Cyberkriminellen wurden. Bei derartigen Angriffen gelangen Täter meist über manipulierte E-Mails, gefälschte Links oder unsichere Downloads auf Computer oder mobile Geräte. Anschließend werden persönliche Daten verschlüsselt und für die Freigabe ein Lösegeld gefordert. In vielen Fällen kommt es trotz Zahlung zu keiner Wiederherstellung der Daten.
Die Polizei empfiehlt daher:
Sollte der Verdacht bestehen, Opfer eines Cyberangriffs geworden zu sein, wird geraten, das betroffene Gerät sofort vom Internet zu trennen und Anzeige bei der Polizei zu erstatten.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, insbesondere ältere Personen und Unternehmen über die Gefahren von Cyberkriminalität zu informieren und wachsam zu bleiben.
Volles Haus, starke Gespräche und echte Perspektiven: Die 35. SZF-Jobmesse im Schulungszentrum Fohnsdorf hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig persönlicher Austausch für den Arbeitsmarkt ist.
Als größte Jobmesse der Obersteiermark bringt die Veranstaltung genau das zusammen, was zählt: motivierte Menschen und Unternehmen, die auf Personalsuche sind.
💡 "Die Zukunftsfähigkeit von Menschen und Betrieben liegt uns am Herzen. Dafür arbeiten wir." Mit Qualifizierung, Vernetzung und konkreten Jobchancen verbinden wir Menschen mit der Wirtschaft.
Neben spannenden Jobangeboten standen auch berufliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Fokus – ein wichtiger Schritt für nachhaltige berufliche Entwicklung und eine starke Region.
Wir bedanken uns bei allen, die dazu beigetragen haben, dass die Jobmesse wieder ein voller Erfolg war!
Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.
#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #jobmesse #jobsuche #murtal
Funkamateure üben die Kommunikation, wenn nichts mehr geht
Bei Ausfall der Stromversorgung oder des digitalen Nervensystems „Internet“ steht die öffentliche Kommunikation still. Am 1. Mai 2026 von 7 Uhr bis 19 Uhr üben die Funkamateure die österreichweite Kommunikation über Kurzwelle und QO-100-Satellit. In der Ergänzung staatlicher Stellen durch die ehrenamtliche Expertise wird heuer die Funkpeilung eines Störsignals auf Kurzwelle geübt. Die Störsignale werden von den Funkamateuren lokalisiert und die Richtung wird bestimmt. Diese Informationen werden dann übertragen. Die gesammelten Logdateien der Funkverbindungen geben Rückschluss auf die Fähigkeit der einzelnen Länder, untereinander und mit der Bevölkerung zu kommunizieren.
Ein Kommunikationsnetzwerk, auch wenn der Strom ausfällt
„Selbstheilende Netzwerke“ bestehend aus verteilten Nachrichtenpunkten mit strukturierter Erfassung von Daten sind essenziell, um die Anforderungen an Resilienz in der Nachrichtentechnik im 21. Jahrhundert zu erfüllen. Die energieautarken VHF- und UHF-Relaisstationen für die regionale Sprachübertragung bilden mit der überregionalen Kurzwellenkommunikation ein österreichweites Sprachnetz. Zusammen mit dem notstromversorgten digitalen Backbone HAMNET, dem digitalen Kurzwellen PACTOR-System und geostationären Satelliten QO-100 haben die Amateurfunkstellen eine Sprach- und Datenkommunikationsebene, wenn nichts mehr geht.
Neue Herausforderungen brauchen innovative Herangehensweise
Die linearen Verbindungen der bisherigen Behördenkommunikation kommen bei Blackout bzw. Kommunikationsausfall an ihre Leistungsgrenze. Die Funkamateure bieten mit ihrer Vernetzung innerhalb der Gesellschaft neue und innovative Kommunikationswege im Katastrophenschutz. In den Übungen der Funkamateure mit stochastischen Kommunikationspunkten entsteht ein leistungsfähiges neuronales Kommunikationsnetz, welches mit unterschiedlichen Übertragungswegen und Betriebsarten – Kurzwelle, VHF, UHF und Satellit / digital und analog / Sprache und Daten – ein Ziel verfolgt: die Nachrichten erfolgreich zu übermitteln.
Der ÖVSV ist ein nicht auf Gewinn ausgerichteter, gemeinnütziger, österreichweit tätiger Verein. Er ist das österreichische Mitglied der International Amateur Radio Union (IARU), des weltweiten Verbandes aller nationalen Amateurfunkverbände. Laut Telekommunikationsgesetz (TKG) ist der Amateurfunkdienst unter anderem auch ein Dienst für die Durchführung von Not- und Katastrophenfunkverkehr.
Am Dienstag wurden die Feuerwehren Großlobming, Kleinlobming, Apfelberg, Knittelfeld und St. Margarethen zu einem beginnenden Waldbrand in Mitterlobming alarmiert. Aufgrund der derzeit vorherrschenden Trockenheit bestand dabei eine erhöhte Gefahr einer raschen Brandausbreitung.
Durch das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und die Ausbreitung auf größere Waldflächen erfolgreich verhindert werden schildert Einsatzleiter Abschnittsbrandinspektor Christoph Leitner von der Feuerwehr Großlobming. Insgesamt standen 32 Einsatzkräfte aus fünf Feuerwehren sowie die Polizei im Einsatz.
Tipps der Feuerwehr:
Sonntagabend kam es zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einer Straßenlaterne, bei welcher der Lenker schwere Verletzungen erlitt.
Ein 56-jähriger Mann aus dem Bezirk Murtal lenkte sein Motorrad gegen 18:30 Uhr auf der L518 in Knittelfeld stadtauswärts. Laut bisherigen Erkenntnissen dürfte er einen Rückstau im Kreuzungsbereich Kärntner Straße / Freiheitsallee übersehen haben. In der Folge leitete er eine Vollbremsung ein und versuchte über den angrenzenden Geh- und Radweg auszuweichen. Dabei kam es zur Kollision mit einer Straßenlaterne, wodurch der Motorradlenker schwer verletzt wurde.
Die Freiwillige Feuerwehr Knittelfeld führte die Bindung der ausgelaufenen Betriebsmittel durch. Der Verletzte wurde zunächst durch Rettung und Notarzt erstversorgt und in das LKH Murtal eingeliefert. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen erfolgte anschließend die Verlegung in das UKH Graz. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.
Wie kürzlich berichtet, führte die steirische Polizei eine Schwerpunktwoche „Geschwindigkeit“ durch. Mehrere Tausend Übertretungen mussten geahndet werden.
Die Ergebnisse der Schwerpunktwoche vom 20. bis 26. April 2026 zeigen, dass derartige Überwachungsmaßnahmen sinnvoll sind. In dieser Woche mussten über 6.000 Geschwindigkeitsübertretungen geahndet werden. Davon wurde in rund 4.400 Fällen eine Anzeige an die jeweilige Verwaltungsstrafbehörde erstattet und rund 1.600 Übertretungen wurden per Organmandat geahndet.
Weiters wurden bei dieser mit den Bezirks- und Stadtpolizeikommanden koordinierten Schwerpunktaktion rund 2.300 Alkoholüberprüfungen mittels Vortestgerät durchgeführt, die in Summe zu 12 Anzeigen an die Strafbehörden führten.
Darüber hinaus wurden über 90 Fahrzeuglenker beim Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung ertappt.
Die bei den Verkehrskontrollen ebenso vorgenommenen Fahrzeugüberprüfungen führten zu insgesamt 11 Kennzeichenabnahmen aufgrund technischer Mängel.
Der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Oberst Kurt Lassnig, meinte zu diesen Ergebnissen: „Die Zahlen führen eindrücklich vor Augen, dass derartige koordinierte Schwerpunktaktionen absolut wichtig sind. Die steirische Polizei wird auch in Zukunft solche Aktionen durchführen. Durch Erhöhung des Kontrolldrucks kann die Verkehrssicherheit gesteigert werden.“
Eine sehr überschaubare Zuschaueranzahl jubelte am Red Bull Ring Samstag zum österreichischen Doppelsieg. Am Sonntag holte sich Maro Engel vor Marco Wittmann und Lucas Auer den Sieg. Für das heimische GRT Grasser Racing Team ein sehr ernüchternder Start mit dem neuen Lamborghini.
Historischer Moment am Samstag auf dem Red Bull Ring: Die DTM erlebt erstmals einen Doppelsieg zweier österreichischer Fahrer und das ausgerechnet beim Heimspiel in Spielberg. Thomas Preining sichert sich den Sieg beim Saisonauftakt und schreibt damit Geschichte. Hinter ihm komplettiert Lucas Auer den Sensationserfolg mit Platz zwei. Ein Doppelsieg für Rot-Weiß-Rot, ein Novum in der langen Historie der Tourenwagen-Serie.
Nur auf Rang 13 Bortolotti – GRT Grasser Racing Team – Lamborghini +6.753 und 16. Paul – GRT Grasser Racing Team – Lamborghini +7.563
Der Rennsonntag:
In einem fairen und sauberen Rennen wirft BMW den sicher geglaubten Sieg im zweiten Rennen weg und Maro Engel sagt danke. Der Mercedes-Pilot schlägt nach dem Boxenstopp-Pech vom Samstag eindrucksvoll zurück und sichert sich den Sieg am Sonntag. Dabei war die Ausgangslage eigentlich klar: Kelvin van der Linde startete von der Pole und kontrollierte das Rennen zunächst an der Spitze. Doch dann der Wendepunkt: Während die Konkurrenz früh an die Box kam, reagierte BMW zu spät. Der Undercut funktionierte perfekt, Engel und auch Teamkollege Marco Wittmann zogen vorbei. An der Spitze ließ sich Engel diese Gelegenheit nicht mehr nehmen. Nach dem Chaos vom Samstag mit dem verpatzten Boxenstopp zeigte sein Team diesmal eine fehlerfreie Leistung.
Für Grasser ist auch dieses Rennen eine Nullnummer. Der Teamchef Gottfried Grasser meinte zuvor schon: „Die Challenge ist größer als erwartet, weil wir es uns vom Grundkonzept her einfach vorgestellt haben. Es ist ein Prozess in dem wir permanent dazulernen. Inzwischen ist es sogar nicht mehr ganz auszuschließen, während der laufenden Saison wieder auf den „Alten“ umzusteigen. Eine längere Entwicklungsphase hätte dem Temerario gut getan."
Mirko Bortolotti, der DTM-Champion von 2024: "Ich bin extrem enttäuscht mit der Gesamtsituation. Der Abstand nach vorne ist gigantisch.“
Der Sonntag in Zahlen:
Beim Zusammenstoß eines Pkws mit einem Fahrrad Samstagvormittag wurde der 83-jährige Radfahrer lebensgefährlich verletzt.
Gegen 10:50 Uhr fuhr eine 28-Jährige aus dem Bezirk Murtal mit ihrem Pkw in der Freiheitsallee von der Sandgasse kommend in Richtung Kärntnerstraße. Zur selben Zeit fuhr ein 83-Jähriger aus dem Bezirk Murtal mit seinem Fahrrad von der Parkstraße kommend in Richtung Freiheitsallee. Im Kreuzungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der 83-Jährige zu Sturz kam. Die Pkw-Lenkerin hielt sofort an, leistete Erste Hilfe und verständigte die Rettungskräfte. Der 83-Jährige wurde mit lebensbedrohlichen Kopfverletzungen in das LKH Judenburg eingeliefert. Die Pkw-Lenkerin blieb unverletzt.
Auch in diesem Jahr nahmen im Rahmen des Girls' Day wieder Schülerinnen am Programm des SZF teil. Nach einer kurzen allgemeinen Einführung ging es direkt in die Qualifizierungsbereiche – und damit gleich in die Praxis: 👩🏭👩💻⚡
Danke für euer Interesse und eure Neugier! 💙 Wir hoffen, dass wir euch einen spannenden Einblick in die verschiedenen Berufe geben konnten und wünschen euch für euren weiteren schulischen und beruflichen Weg viel Erfolg! 🍀
Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.
#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #girlsday
Am Mittwoch wurde die Feuerwehr Neumarkt zu einem Brand im Ortsteil St. Marein alarmiert.
Im Nahbereich des ÖBB Gleiskörpers fing die Böschung Feuer und auf Grund der immer wieder aufkommenden Windböen, breitete sich dieses rasch aus.
Dank des schnellen Eingreifens mit Feuerpatschen, Löschrucksäcken und C-Strahlrohren konnten der Brand aber rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Eingesetzt waren die FF Neumarkt mit vier Fahrzeugen und 19 Einsatzkräften sowie die Polizei und der zuständige ÖBB-Einsatzleiter.
Seit November 2021 bündeln das AMS Steiermark, die Sozialpartner und das Schulungszentrum Fohnsdorf ihre Kräfte, um Arbeitssuchende bei Qualifizierungen für die Personen- und Güterbeförderung gezielt zu unterstützen. Das Ergebnis sind hunderte erfolgreiche Berufseinstiege und eine spürbare Entlastung für Unternehmen.
Das Projekt zeigt, wie erfolgreiche Zusammenarbeit wirkt. Das AMS übernimmt die Finanzierung, während das SZF die Koordination zwischen interessierten Personen, Fahrschulen und Betrieben übernimmt.
Eine von vielen Erfolgsgeschichten wurde bei der Firma Beinschab in Fohnsdorf geschrieben: Ein Unternehmer gewann einen engagierten Mitarbeiter und ein AMS-Driver-Absolvent konnte im Wunschberuf starten.
Wir bedanken uns für den tollen Beitrag in der steirischen Wirtschaft: https://app.stwi.at/html5/Gxic8NHass/qBhsmY2WIumDW/1?article=ef96118e02f543f1b6f0e48f5a8b0743
#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #amsdriver #verkehr #bus #lkw #lenkerin #lenker #beruf #job #transport
Im Zuge eines Projekts zum Wirtschaftstag an der HLW Fohnsdorf gestalteten die Schüler:innen der 3A einen praxisnahen Workshop für die Einjährige Fachschule.
Mit einem Wirtschaftsbingo und einem interaktiven Spiel zu den Finanzentscheidungen eines Schulabgängers im ersten Lehrjahr wurde Wirtschaft lebendig, alltagsnah und spannend vermittelt. Beide Seiten waren mit viel Begeisterung dabei!
Am 20. April 2026 startet die Polizei in der Steiermark eine landesweite Verkehrsschwerpunktwoche, in der vor allem auf die Überwachung der Geschwindigkeit im Straßenverkehr eingegangen wird.
Die Unfallstatistik für 2025 belegt eindeutig: 5.605 Personenschadenunfälle, bei denen 68 Personen getötet, 1.339 Personen schwere und 5.656 leichte Verletzungen erlitten hatten, waren zu verzeichnen. Die Hauptunfallursachen nach der Verkehrsunfallstatistik sind Unachtsamkeit/Ablenkung, überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol- und Drogeneinfluss sowie zu geringer Sicherheitsabstand.
Die Landespolizeidirektion Steiermark, Landesverkehrsabteilung, führt in Zusammenarbeit mit den Stadt- und Bezirkspolizeikommanden in der Zeit von 20. bis 26. April 2026 eine koordinierte landesweite Schwerpunktaktion durch. Dazu werden von allen involvierten Polizeidienststellen intensive Überwachungstätigkeiten – vor allem in Bezug auf Geschwindigkeit – vorgenommen.
Nein? Dann besuchen Sie uns doch bei der 35. SZF-Jobmesse!
Über 30 Unternehmen aus verschiedenen Branchen stellen sich und ihre offenen Stellen vor. Nutzen Sie die Gelegenheit, direkt mit Arbeitgeber*innen ins Gespräch zu kommen und spannende Jobmöglichkeiten kennenzulernen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – kommen Sie einfach vorbei!
👉 Und ein kleiner Tipp von uns:
Bringen Sie Ihren Lebenslauf gleich mit. So sind Sie bestens vorbereitet für direkte Gespräche mit potenziellen Arbeitgeber*innen.
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Am Freitag ereignete sich gegen 14:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 543 in der Gemeinde Lobmingtal. Ein PKW kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und landete in einem angrenzenden Feld.
Die Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming, Rotes Kreuz, Polizei sowie der Rettungshubschrauber Christophorus 17 standen im Einsatz.
Während Notarzt und Sanitäter sich um die vier Fahrzeuginsassen kümmerten, errichtete die Feuerwehr einen doppelten Brandschutz und begann mit der Reinigung der Unfallstelle.
Die Landesstrasse war eine Stunde für den Verkehr gesperrt.
Vergangene Woche durften wir wieder Gastgeber für eine große Veranstaltung sein. Das Service für Unternehmen (SfU) des AMS Steiermark war mit rund 120 Personen bei uns zu Gast.
Die Veranstaltung war der Auftakt der Business Tour 2026 des AMS Steiermark. Dabei ist nachhaltig erfolgreiche Personalarbeit das oberste Ziel.
Die Tagung wurde über mehrere Monate hinweg gemeinsam mit dem AMS vorbereitet. Neben Impulsvorträgen und Diskussionsrunden am Vormittag gab es am Nachmittag spannende Einblicke hinter die Kulissen des SZF und in unsere Qualifizierungsarbeit inklusive KI-Schwerpunkten. Unsere Kolleg*innen sorgten über den gesamten Tag hinweg für köstliche Verpflegung.
Wir danken allen, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben, sowie dem AMS Steiermark für das große Vertrauen!
Sie suchen auch noch einen passenden Veranstaltungsort? Schreiben Sie uns gleich eine Nachricht!
#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #sfu #ueberallunterwegs #steiermark #jobs #arbeitsmarkt #auftakt #veranstaltung
Dienstagabend kam ein 23-Jähriger mit seinem Pkw in St. Stefan ob Leoben von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei erlitt er schwere Verletzungen.
Gegen 16:35 Uhr war ein 23-Jähriger aus dem Bezirk Murtal mit seinem Pkw auf der S 36 in Fahrtrichtung St. Michael in Obersteiermark unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache kam er auf Höhe Abfahrt St. Stefan ob Leoben von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei erlitt er schwere Verletzungen.
Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungshubschrauber C 17 ins LKH Leoben, eingeliefert.
Eine Verkehrsstrafe möchte man meist schnell begleichen, um zusätzliche Kosten zu vermeiden. Genau diesen Reflex nutzen derzeit Kriminelle aus: Im Umlauf befindet sich eine gefälschte Mail, die angeblich von der ASFINAG stammt.
Auf der gefälschten Website sollen Nutzer eine angebliche Mautgebühr von 12,60 Euro bezahlen. Die Zahlung ist ausschließlich per Kreditkarte möglich. Gerade die verhältnismäßig geringe Höhe des Betrags soll den Eindruck erwecken, man könne tatsächlich etwas übersehen haben.
Doch genau darauf setzen die Betrüger, die mit dieser Masche an das Geld ihrer Opfer gelangen wollen. Erfahrungsgemäß bleibt es selten bei den vermeintlichen 12,60 Euro – im Online-Banking könnten im Zuge weiterer Schritte deutlich höhere Summen freigegeben werden müssen. Wer nicht aufmerksam hinschaut, riskiert daher, viel Geld zu verlieren.
So erkennen Sie die Betrugsmasche:
Kurz gesagt: Sie bauen die digitalen Lösungen von morgen 💻
Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem:
Klingt spannend? Dann könnte das Ihr nächster Karriereschritt sein 🚀
Mit der Qualifizierung „Applikationsentwicklung - Coding +“ können Sie im SZF alle notwendigen Kompetenzen für diesen zukunftssicheren Beruf aufbauen.
Standort: Fohnsdorf
Abschluss: Qualifizierte*r Mitarbeiter*in
Dauer: 150 Tage bzw. 30 Wochen
Ihre Vorteile im SZF:
Mehr Infos gibt es auf unserer Website.
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Die Firma MOMA FOODS ruft aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes die nachfolgenden Produkte zurück:
Alle Mindesthaltbarkeitsdaten zwischen: 24.04.26 - 12.03.27 von:
MOMA ORIGINAL PLAIN PORRIDGE POT 65G
MOMA BLUEBERRY & VANILLA PORRIDGE POT 65G
MOMA ALMOND BUTTER & SALTED CARAMEL PORRIDGE POT 55G
MOMA APPLE & CINNAMON PORRIDGE POT 65G
MOMA CRANBERRY & RAISIN PORRIDGE SACHETS 5X70G
MOMA ALMOND BUTTER & SALTED CARAMEL PORRIDGE SACHETS 6X40G
MOMA BRITISH WHOLEGRAIN JUMBO OATS 450G
MOMA RASPBERRY & APPLE OVERNIGHT OATS 400G
Es sind nur jene Artikel angeführt mit denen der österreichische Lebensmittelhandel beliefert wurde. Aufgrund einer möglichen Verunreinigung durch Mäuse in der Produktionsstätte des Herstellers, kann nicht ausgeschlossen werden, dass eine potenzielle Gesundheitsgefährdung besteht. Es wird daher vom Verzehr dieser Produkte abgeraten.
Der Warenbestand der betroffenen Produkten wurde aus dem Verkauf genommen.
Betroffene Produkte, die bereits erworben wurden, können ab sofort auch ohne Kassenbon retourniert.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Moma Foods per Mail an: bresaola@aon.at
Die Firma MOMA FOODS bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.
Am Ostermontag, wurden die Feuerwehren Pöls und Götzendorf zu einem Verkehrsunfall mit vermutlich eingeklemmten Personen alarmiert. Aus bisher ungeklärter Ursache kollidierten zwei PKW's auf der B114 auf Höhe Enzersdorf.
Entgegen der ersten Einsatzmeldung waren keine Personen eingeklemmt. Zwei Personen wurden glücklicherweise auch nur leicht verletzt. Von der Feuerwehr wurden die verletzten Personen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch Feuerwehrsanitäter und First Responder erstversorgt.
Weiters wurde ein Brandschutz aufgebaut, ausgelaufene Flüssigkeiten gebunden, die Fahrbahn gereinigt und das Abschleppunternehmen bei der Fahrzeugbergung unterstützt.
Neben beider Feuerwehren standen auch das ÖRK mit drei RTW, sowie Polizei, Straßenmeisterei und ein Abschleppunternehmen im Einsatz.
Aktuell stehen attraktive Förderungen für Heizungstausch, Neubau, Sanierung sowie PV & Speicher zur Verfügung. Was genau gefördert wird, findest du im Post. 👀
Die Fördermittel für Heizungen sind begrenzt – schnell sein lohnt sich!
👉 Auch für Gewerbe und Gemeinden gibt es spannende Fördermöglichkeiten.
Mehr Infos: http://www.eao.st
Eine Energieberatung ist erforderlich – hier infomieren:
📞 03577 26664
Nach 13 Jahren erfolgreicher und vertrauensvoller Zusammenarbeit dürfen wir uns verabschieden.
Wir sagen Danke – für die langjährige Zusammenarbeit, für das entgegengebrachte Vertrauen und für das große Engagement, das uns in all den Jahren begleitet hat. Gemeinsam konnten wir zahlreiche Projekte initiieren, umsetzen und die Initiative und somit die Region Murau Murtal weiterentwickeln.
Durch die enge Zusammenarbeit mit engagierten Partner:innen aus Wirtschaft, Bildung und öffentlicher Hand ist es gelungen, tragfähige Kooperationen aufzubauen, innovative Ideen in die Umsetzung zu bringen und die regionale Wertschöpfung zu stärken. Viele Projekte konnten langfristig verankert werden und leisten heute einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung der Region Murau Murtal.
Diese Zeit war für uns nicht nur fachlich bereichernd, sondern auch persönlich eine besondere Erfahrung. Viele erfolgreiche Projekte, Kooperationen und Begegnungen werden uns in bester Erinnerung bleiben.
Die Zusammenarbeit war dabei stets von einem kraftvollen Miteinander, Verlässlichkeit und vielen wertvollen Impulsen geprägt.
Das Projekt Innovationsnetzwerk Murau Murtal wird weiterhin von PUHL Consulting betreut und in bewährter Qualität fortgeführt. Wenn Sie auch künftig über aktuelle Entwicklungen, Projekte und Veranstaltungen informiert bleiben möchten, freuen wir uns über Ihre Newsletteranmeldung unter: office@puhl-consulting.at
Wir bedanken uns von Herzen für die gemeinsame Zeit und wünschen allen Wegbegleiter:innen weiterhin viel Erfolg und alles Gute.
ℐ𝒽𝓇ℯ ℬ𝒾𝒷𝒾𝒶𝓃ℯ 𝒫𝓊𝒽𝓁 & 𝒮𝒾𝓂ℴ𝓃ℯ 𝒜𝓃ℊℯ𝓇