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KS: 47-jährige Ungarin drehte durch

47-jährige Ungarin drehte durch

Montagnachmittag widersetzte sich eine 47-Jährige einer Amtshandlung in Leoben. Die Frau wird angezeigt.

Gegen 17 Uhr befand sich die 47-jährige Ungarin in einem Einkaufszentrum und konsumierte dort Alkohol. Da dies im dortigen Einkaufszentrum verboten ist, erteilte ihr ein 33-jähriger Mitarbeiter Hausverbot. Daraufhin schlug sie ihm ins Gesicht.

Polizisten der Polizeiinspektion Erzherzog Johann-Straße trafen die 47-Jährige vor Ort an. Die 47-Jährige weigerte sich vehement an der Amtshandlung mitzuwirken. Sie wurde immer aufbrausender und warf mit einer mitgeführten Tasche nach den Beamten. Daraufhin nahmen die einschreitenden Polizisten die Frau fest. Sie zeigte sich aggressiv, schrie um sich und bespuckte Polizisten bei der Überstellung zur Polizeiinspektion. Anschließend versuchte sie die Polizeiinspektion zu verlassen und trat gegen die einschreitenden Polizisten. Aufgrund ihres tobenden Verhaltens wurde die Frau anschließend in ein Krankenhaus verbracht.

Die 47-Jährige wird wegen versuchter Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

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Shutterstock: Restplätze an der Musikschule frei

Restplätze an der Musikschule frei

An der Musikschule der Stadt Knittelfeld gibt es noch einige wenige Restplätze für das Schuljahr 2022/23. Diese können für folgende Instrumente angeboten werden:

Klavier, Trompete, Gitarre, Querflöte und Steirische Harmonika.

Bei Interesse bzw. beim Wunsch nach einer Schnuppereinheit bitten wir Sie mit der Musikschuldirektion unter 0664/80047825 oder ms_knittelfeld@aon.at rasch Kontakt aufzunehmen.

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Schorn: Tödlicher Alpinunfall in Stainach-Pürgg

Tödlicher Alpinunfall in Stainach-Pürgg

Bei einer Suchaktion im alpinen Gelände in den späten Abendstunden am Samstag konnten zwei Frauen nur mehr tot aufgefunden werden.

Gegen 18:45 Uhr wurde bei der Rettungsleitstelle Niederösterreich die Anzeige über die Abgängigkeit von zwei Frauen, die eine Klettertour in Stainach-Pürgg, Bereich Gindlhorn – Jungfrausturz, unternommen hatten, erstattet. 

Noch in den Abendstunden wurde eine großangelegte Suchaktion in diesem Bereich gestartet. Bei diesem Alpineinsatz waren die Bergrettung Stainach (13 Personen), die Bergrettung Tauplitz (10 Personen), die Alpinpolizei Liezen (4 Personen), ein Polizei-Hubschrauber sowie der Rettungshubschrauber Christophorus 14 beteiligt.

Gegen 22.45 Uhr konnten die beiden Frauen, 50 Jahre alt aus Wien und 44 Jahre alt aus dem Bezirk St. Pölten, im Bereich Kletterroute Gindlkante, von den Einsatzkräften nur mehr tot aufgefunden werden. Die Bergsportlerinnen hatten als Zweier-Seilschaft eine Klettertour im dortigen Bereich unternommen. Dabei dürften die beiden Frauen den Halt verloren haben und waren über steiles Gelände ca. 150 Meter abgestürzt. Die Bergsteigerinnen hatten alpine Erfahrung und waren adäquat ausgerüstet, die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen. Die Bergung der Verunfallten wurde in den Morgenstunden mit dem Polizeihubschrauber Libelle Steiermark von Kräften der Bergrettung und Alpinpolizei mittels Taubergung durchgeführt. Die Angehörigen und die beteiligten Einsatzkräfte werden von einem KIT-Team betreut.

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KS: Tödlicher Motorradunfall in Haus im Ennstal

Tödlicher Motorradunfall in Haus im Ennstal

In der Nacht zum Sonntag kam ein 49-jähriger Motorradlenker von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Zaun. Der Lenker erlitt tödliche Verletzungen.

Gegen 00:00 Uhr fuhr der 49-Jährige aus dem Bezirk Liezen mit seinem Motorrad im Ortsteil Lehen von Oberhaus kommend in Richtung Schladming. In einer abschüssigen Rechtskurve kam der Lenker aus bislang unbekannter Ursache links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Holzzaun.

Bei der Erstversorgung durch das Rettungsteam konnte vom Notarzt nur mehr der Tod des Verunfallten festgestellt werden.

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Stadtfeuerwehr Knittelfeld: Alkolenker prallte auf der S36 gegen einen Aufpralldämpfer

Alkolenker prallte auf der S36 gegen einen Aufpralldämpfer

In der Nacht zum Sonntag prallte ein alkoholisierter PKW-Lenker mit seinem Fahrzeug gegen einen Aufpralldämpfer einer Leitschiene und wurde dabei unbestimmten Grades verletzt. 

Gegen 02:45 Uhr fuhr ein 58-jähriger PKW-Lenker aus dem Murtal auf der S 36 aus Richtung Judenburg kommend in Richtung Knittelfeld. Aus bisher ungeklärter Ursache prallte der Lenker mit seinem Fahrzeug bei der Abfahrt Knittelfeld-Ost gegen den zwischen dem ersten Fahrstreifen und Verzögerungsstreifen befindlichen Aufpralldämpfer der Leitschiene. Aufgrund der Wucht des Aufpralls überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Lenker wurde schwer verletzt, konnte sich aber selbst aus dem Wrack befreien. Die Stadtfeuerwehr Knittelfeld sicherte die Unfallstelle ab, sorgte für den Brandschutz und die Ausleuchtung sowie das Binden der ausgelaufenen Betriebsmittel und das Befreien der Fahrbahn von Trümmerteilen. Der Lenker wurde vom Roten Kreuz nach der notärztlichen Erstversorgung in das LKH Judenburg eingeliefert. Bei der durchgeführten Alkomatuntersuchung wurde eine schwere Alkoholisierung festgestellt. Am PKW entstand Totalschaden.

Die Richtungsfahrbahn Klagenfurt-Wien musste für die Dauer des Einsatzes bis 03:55 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die Ab- und Auffahrt Knittelfeld-Ost umgeleitet.

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KS: Fahrzeuglenker flüchtete in Judenburg

Fahrzeuglenker flüchtete in Judenburg

Ein 18-jähriger Fahrzeuglenker flüchtete Samstagfrüh in Judenburg nachdem er zweimal von der Polizei angehalten worden war. Der Mann wird angezeigt. 

Kurz vor 2 Uhr früh hielt eine Polizeistreife im Stadtgebiet von Judenburg einen 18-jährigen Lenker aus dem Bezirk Murtal an, der mit seinem Fahrzeug ohne eingeschaltetes Licht unterwegs war. 

Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass die montierten Kennzeichen auf ein anderes Fahrzeug zugelassen waren. Nachdem der Lenker einen Alkotest verweigert hatte, stieg er plötzlich in den Pkw und flüchtete in Richtung Paradeisgasse. Dort konnte der Fahrzeuglenker von den nachfahrenden Polizisten nach wenigen Hundert Metern erneut angehalten werden.

Als die Beamten neben dem Fahrzeug standen und den 18-Jährigen zum Aussteigen aufforderten, stieg er auf das Gaspedal und setzte seine Fahrt fort. Beide Polizisten sprangen zur Seite, um vom Pkw nicht überrollt zu werden. Verletzt wurde dabei niemand. 

Der Lenker flüchtete in Richtung Wickenburgstraße, wo er gegen einen Randstein fuhr und sein Fahrzeug beschädigte. Anschließend setzte der Mann seine Flucht zu Fuß fort.

Gegen 10 Uhr stellte sich der 18-Jährige bei der Polizeiinspektion Judenburg. Bei seiner Einvernahme gab er an, aus Angst vor einer Strafe geflüchtet zu sein. Der Mann wird wegen mehrerer Übertretungen angezeigt.

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Feuerwehr Obdach - Facebook: Fahrzeugbrand in Obdach

Fahrzeugbrand in Obdach

Im Bereich Grasbergergasse ist es am Donnerstag zu einem Fahrzeugbrand gekommen. Beim betreffenden Fahrzeug handelte es sich um einen Müllwagen, bei dem im Bereich der Beladeklappe ein Müllsack gefüllt mit Feuerzeugen in Brand geraten ist. Die Besatzung konnte den Brand rasch eindämmen und die FF Obdach führte noch Nachlöscharbeiten durch.

Kurz nach einem Fahrzeugbrand wurde die FF Obdach zu einer erheblichen Ölspur gerufen. Diese erstreckte sich von der Rudolf Falb Gasse durch den Markt bis zum Admontbichlweg. Das Öl wurde gebunden und die Straße gereinigt.

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Nächtliche Totalsperre der Kärntnerstrasse

Nächtliche Totalsperre der Kärntnerstrasse

Von Mittwoch, 28. September bis spätestens Mittwoch, 5. Oktober, wird jeweils zwischen 18 und 6 Uhr eine Totalsperre im Bereich Busbahnhof bis Gymnasium erfolgen. Witterungsbedingt werden diese Arbeiten im oben angeführten Zeitraum innerhalb von zwei Nachtschichten durchgeführt.

Umleitungsmöglichkeiten werden eingerichtet bzw. geeignete Umleitungsstrecken in Fahrtrichtung Judenburg über die Gemeindestraßen Hautzenbichlstraße, Spitalgasse, Gaaler Straße und Freiheitsallee und in Fahrtrichtung Kobenz über die Gemeindestraßen Freiheitsallee, Parkstraße, Schmittstraße, Esperantostraße, Marktgasse, Franz-Leitner-Straße und Ferdinand-Porsche-Gasse.

Die Straßensanierung wird vom Land Steiermark durchgeführt.

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LPD: 19- Jähriger Rumäne randalierte und verletzte Passanten in Judenburg

19- Jähriger Rumäne randalierte und verletzte Passanten in Judenburg

Freitagnachmittag beschädigte ein 19-Jähirger Waren eines Buchgeschäftes in Judenburg und griff anschließend einen Passanten an. Der junge Mann wurde festgenommen. 

Gegen 17.45 Uhr wurde die Polizei zu einem Buchhandel gerufen. Grund für den Einsatz war ein zu dem Zeitpunkt unbekannter Mann, welcher Waren des Geschäfts beschädigen solle. Bei der Zufahrt zum Einsatzort bemerkten die Beamten bei einem Café unweit des Buchgeschäftes eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.

Bei den Erhebungen stellte sich heraus, dass der Initiator der Auseinandersetzung ebenfalls für die gemeldete Sachbeschädigung verantwortlich sei. Laut Angaben von Passanten attackierte der 19- Jährige, im Bezirk Murtal lebende Rumäne, grundlos einen 63-jährigen Gast in dem Café. Der 63-Jährige aus dem Bezirk Murtal wurde dabei leicht verletzt. Zeugen halfen dem Gast.

Der amtsbekannte 19-Jährige stellte sein Verhalten nicht ein, ging immer wieder auf den Mann los und wurde daraufhin von den einschreitenden Beamten festgenommen. Dabei leistete der junge Mann heftige Gegenwehr und trat mehrmals gegen die Polizisten, welche dadurch glücklicherweise nicht verletzt wurden. Ein anschließend bei dem 19-Jährigen durchgeführter Alkotest ergab eine schwere Alkoholisierung.

Die Einvernahme des jungen Mannes war aufgrund seiner starken Alkoholisierung noch nicht möglich. Sie wird am heutigen Tag durchgeführt.

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Gemeinde Fohnsdorf startet, als eine der ersten Gemeinden Österreichs, in die 4 Tage Woche

Der Wunsch nach mehr Freizeit bzw. einer kürzeren Arbeitswoche steht in der Arbeitswelt hoch im Kurs. Daher startet die Gemeinde Fohnsdorf ab Oktober als eine der ersten Gemeinden in Österreich in die 4-Tage Woche für seine Gemeindebediensteten.

„Unsere Mitarbeiter leisten allesamt ausgezeichnete Arbeit – so möchten wir dieses Angebot einer verkürzten Arbeitswoche gerne anbieten. Alles natürlich auf freiwilliger Basis“, erklären der Bürgermeister Gernot Lobnig und Amtsleiter Dr. Clemens Achleitner unisono.

Als moderner Arbeitgeber können wir so für die notwendige Work-Life-Balance und gleichzeitig für eine besser Lebensqualität und Gesundheit unserer MitarbeiterInnen durch das neue Arbeitszeitmodell sorgen. Familie/Freizeit und Beruf lassen sich besser unter einen Hut bringen.

Auch die Umwelt profitiert: Durch die 4-Tage Woche fahren unsere MitarbeiterInnen nur mehr vier statt fünf Mal pro Woche in die Arbeit. Energie und Abgase werden dadurch entsprechend eingespart.

Im Zuge der Einführung einer 4 Tage Woche für Gemeindemitarbeiter werden auch unsere Öffnungszeiten im Gemeindeamt erweitert und sorgen so für ein besseres Bürgerservice und mehr Bürgernähe:

Neue Öffnungszeiten ab Oktober

  • Montag: 7:00 bis 17:00 Uhr
  • Dienstag bis Freitag:7:30 bis 13:00 Uhr
  • und nach telefonischer Vereinbarung unter +43 3573 2431

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Sujet/LPD: Suchtgifthandel in Bruck und Leoben

Suchtgifthandel in Bruck und Leoben

Kriminalisten der Suchtmittelgruppe Bruck-Mürzzuschlag forschten zwei 23-Jährige aus. Die Männer stehen im dringenden Tatverdacht, zwischen Mai 2019 und März 2022, insgesamt zwölf Kilogramm Marihuana und Haschisch gewinnbringend verkauft zu haben.

Das Suchtgift verkauften die in Graz wohnhaften Täter nicht nur in Kleinmengen an diverse Konsumenten, sondern auch im Kilobereich an weitere Suchtmittelhändler. Aktiv waren sie dabei in den Bezirken Bruck-Mürzzuschlag und Leoben.

Hausdurchsuchung

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben führten die Brucker Kriminalisten an der Wohnadresse der Täter eine Hausdurchsuchung durch. Dabei stellten sie geringe Mengen (114 Gramm) Marihuana und 2000.- Euro Bargeld sicher. Die Staatsanwaltschaft Leoben stellte keinen Haftantrag. Ergänzend zu den Suchtmitteldelikten führt die Kriminaldienstgruppe noch weitere Erhebungen. Demnach wurden die Verdächtigen bei diversen Suchtmittelübergaben angeblich selbst Opfer von Gewalttaten wie schwerer Raub oder Diebstahl. Nach Abschluss sämtlicher Ermittlungen folgt die Anzeige an die Staatsanwaltschaft Leoben.

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Ruckhofer: Sonnenzug: Judenburger Senioren auf großer Fahrt

Sonnenzug: Judenburger Senioren auf großer Fahrt

Bereits zum 52. Mal veranstaltete die Stadtgemeinde Judenburg heuer eine „Fahrt ins Blaue“ für Judenburger Senioren. Perfekt organisiert von Sozialreferentin Maria Heibili und Claudia Pichler von der Bürgerservicestelle nahmen heuer fast 40 SeniorInnen am Tagesausflug teil, zu der die Gemeinde jährlich Personen mit geringem Pensionsanspruch einlädt. Der diesjährige Tagesausflug führte die Gruppe in das „Schatzhaus Kärntens“, das Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal, das zu den bekanntesten Ausflugszielen in Kärnten zählt.

Weiter ging die Reise in das Görtischttal, wo mit dem St. Pauler Mostlandexpress das Erlebnis Mostland mit seinen Mostbarkeiten präsentiert wurde. Ein Besuch im bekannten Zogglhof mit einer Führung durch das Obstbaumuseum und einer Verkostung regionaler Produkte rundeten den erlebnisreichen Ausflug ab.

Begleitet wurden die begeisterten Senioren von den Gemeinderäten Maria Heibili, Wolfgang Gelter und Michael Ruckhofer sowie „Ö-Nurse“- Pflegemanager Daniel Gressl. Mitarbeiter des Judenburger Roten Kreuzes sorgten für die Sicherheit, die Firma Tieber für das angenehme Transportmittel.

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Stadtgemeinde Zeltweg - Facebook: VERANSTALTUNGSHINWEIS:

VERANSTALTUNGSHINWEIS:

Gratis im Sportzentrum Zeltweg frühstücken und Näheres über Corona und das Impfen erfahren!

Als Start der kommunalen Impfkampagne von Zeltweg wird am 24. September 2022 ab 09:00 Uhr COVID-19 und die dazu gehörige Impfinformation zum Thema gemacht.

Referent: Prim. Dr. Michael Jagoditsch

Moderation: Dr. Heimo Korber

Anmeldungen sind erbeten an:

Sportzentrum Zeltweg | Tel.: 03577/23566-11 | E-Mail: office@sportzentrum-zeltweg.at

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Kraft das Murtal - Facebook: Attraktive Jobangebote

Attraktive Jobangebote

Unser Partner-Unternehmen Sandvik Mining and Construction G.m.b.H. in Zeltweg sucht:

  • Mitarbeiter:in Stammdatenpflege Einkauf (m/w/d)
  • Order Coordinator auf Teilzeitbasis (m/w/d)
  • Lehrlingsbeauftragte:r (m/w/d)

Schick noch heute deine Bewerbung per Mail an hroffice@sandvik.com.

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Regionalmanagement Murau Murtal: Herbstakademie - weil Weiterbildung einfach dazu gehört

Herbstakademie - weil Weiterbildung einfach dazu gehört

Diese Woche fand die jährliche Herbstakademie der Abteilung 6 Bildung und Gesellschaft vom Land Steiermark im Jufa Fürstenfeld statt. Der heurige Titel des Weiterbildungsformates war „Ziel- und Anspruchsgruppen gesellschaftspolitischer Arbeit“.

Neben verschiedensten Expert:inneninputs, rundete die Veranstaltung die thematische Auseinandersetzung in regionalen Austauschrunden mit Vertreter:innen der „Gemeinsam stark für Kinder“ Gemeinden sowie der Frauenberatungsstelle ZAM ab.

Vom Regionalmanagement Murau Murtal nahm Karola Kollmann (Regionales Jugendmanagement) sowie Sonja Wölfl (Bildungs- und Berufsorientierung) teil.

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Senioren- und Pflegeheim Gehard - Facebook: Eine unserer Besonderheiten: Unsere hauseigene Küche

Eine unserer Besonderheiten: Unsere hauseigene Küche

Wir kochen täglich frisch für unsere Bewohnerinnen und Bewohner und versorgen außerdem viele Menschen in der Umgebung mit Essen auf Rädern.

Gesunde und ausgewogene Mahlzeiten sind gerade in der Erkältungszeit besonders wichtig. Deshalb achten wir darauf, dass unsere BewohnerInnen mit ausreichend Vitaminen und Nährstoffen versorgt sind und, dass das Essen natürlich auch schmeckt. Denn wir wissen, dass gesunde und schmackhafte Mahlzeiten einen wichtigen Beitrag für Gesundheit und Wohlbefinden leisten.

https://www.gehard.at/unser-pflegeheim/verpflegung/

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ATM Recyclingsystems - Facebook: Ein Unternehmen, ein Team, ein Fokus: Hochleistungs- Metallrecycling

Ein Unternehmen, ein Team, ein Fokus: Hochleistungs- Metallrecycling

Das Team der ATM wächst und entwickelt sich ständig weiter und zählt mittlerweile zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region Murtal und bildet auch junge Menschen für eine Karriere im Hightech Bereich aus.

Perfekt ausgebildete Fachkräfte bildeten von Beginn an die Basis für den langfris- tigen Erfolg des Unternehmens. Sämtliche Arbeitsschritte im Herstellungsprozess der Anlagen werden von den rund 60 Mitarbeiter*innen am Standort in Fohnsdorf vorgenom- men. So kann das Unternehmen seinen Kunden höchste Qualität und Betriebssicherheit garantieren.

https://www.atm-recyclingsystems.com/career/

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BFVLI: 30 Verletzte nach Busunfall auf der B145

30 Verletzte nach Busunfall auf der B145

Update von 11:20 Uhr

Donnerstagabend stürzte ein mit 32 Personen besetzter Reisebus in Bad Mitterndorf im Ortsteil Äußere Kainisch über eine Böschung. Insgesamt wurden 30 Personen, davon vier schwer, verletzt. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften aus dem Bezirk Liezen und dem Bundesland Oberösterreich arbeitete professionell zusammen.

Die Reisegruppe (28 Männer und vier Frauen im Alter von 25 bis 50 Jahren) startete gegen 22.15 Uhr vom Parkplatz der Kohlröserlhütte am Ödensee. Auf der Fahrt zur Unterkunft in Richtung Bad Aussee versäumte der 55-jährige Buschauffeur im Kreuzungsbereich B145/L731 eine Abzweigung. Deshalb fuhr der Niederösterreicher die L731 in Richtung Radling weiter. Als der 55-Jährige seinen Fehler erkannte versuchte er den Bus zu wenden. Dazu fuhr er in den geschotterten Prietalweg ein. Da das Navigationsgerät eine Möglichkeit zur Auffahrt auf die L731 erkannte, fuhr der Mann diesen Feldweg jedoch weiter.

Acht bis Zehn Meter über Böschung gestürzt

In einer Rechtskurve kam der Bus mit dem Heck von der schmalen Fahrbahn ab. Das Fahrzeug stürzte gegen 22.45 Uhr über eine Böschung, überschlug sich und kam auf den Rädern zum Stillstand. Alle Insassen (vorwiegend in Wien wohnhafte Österreicher) befreiten sich selbstständig aus dem totalbeschädigten Bus.

Bundesländerübergreifender Großeinsatz

Rund 130 Einsatzkräfte (15 Fahrzeuge Rettung und Notarzt, zwei Rettungshubschrauber C2 + C17, zwölf Fahrzeuge Feuerwehren und sieben Fahrzeuge Polizei) arbeiteten professionell zusammen und leisteten vor Ort die notwendigen Hilfestellungen. Innerhalb von rund drei Stunden wurden vier schwer- und 26 leichtverletzte Personen in geeigneter Form versorgt und in umliegende Krankenhäuser abtransportiert. Der Einsatz wurde dabei auch von Vertretern der Bezirkshauptmannschaft und des Bezirkspolizeikommandos Liezen koordiniert.

Fahrzeugbergung erfolgt

Der totalbeschädigte Reisebus (Zulassung Hartberg-Fürstenfeld), wird am Vormittag von der Unfallörtlichkeit geborgen. Die finalen Ermittlungen der Polizeiinspektion Bad Mitterndorf dauern noch an. Ein mit dem Buschauffeur durchgeführter Alkotest verlief negativ.

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TS: 76 Kennzeichenabnahmen bei GTI Nachtreffen

76 Kennzeichenabnahmen bei GTI Nachtreffen

Im Zeitraum vom 12. bis 18. September 2022 trafen sich einige tausend Fans aus der Tuningszene rund um den Faaker See und den Wörthersee zum sogenannten nicht organisierten „GTI Nachtreffen“.

Aufgrund der polizeilichen Erfahrungen aus den letzten Jahren wurde auch diesmal ein umfangreiches polizeiliches Einsatzkonzept mit dem Schwerpunkt auf die Verkehrssicherheit erstellt. Unter anderem wurden im genannten Zeitraum die verkehrspolizeiliche Präsenz auf Kärntens Straßen und die damit verbundenen Kontrollen deutlich erhöht. Bei diesen wurde der Fokus auf technische Umbauten an den Fahrzeugen sowie auf die Einhaltung geltender Höchstgeschwindigkeiten gelegt.

Folgende Übertretungen wurden in Form von Organmandanten und Anzeigen polizeilich geahndet:

·         76 Kennzeichenabnahmen wegen technischer Mängel

·         5 Führerscheinabnahmen nach Alkotests

·         366 Geschwindigkeitsübertretungen

·         40 Nichteinhaltung der Gurtenpflicht

·         700 Verwaltungsübertretungen wegen anderen Verkehrsübertretungen nach der Strassen Verkehrsordnung und dem Kraftfahzeugsgesetz

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Wöhry: Knittelfeld ist schönste Stadt mit der höchsten Punktezahl

Knittelfeld ist schönste Stadt mit der höchsten Punktezahl

Auch heuer darf sich Knittelfeld wieder schönste Stadt nennen. Mit der Auszeichnung von fünf Floras und der höchsten Punktezahl im öffentlichen Bewerb, wird die Leistung der Stadtgärtnerei Knittelfeld wieder gewürdigt. StRin Regina Biela, Gärtnermeister Bertold Knapp und der Mitarbeiter der Gärtnerei, Brane Sekic nahmen die Auszeichnung in Fernitz-Mellach entgegen. 

Gestern fand in Fernitz-Mellach, bei Graz die Abschlussveranstaltung des Blumenschmuckbewerbs „Flora 22“ statt. Mit 37.000 TeilnehmerInnen war es das größte Event in der 63-jährigen Geschichte. Knittelfeld war im öffentlichen Bewerb in der Kategorie schönste Stadt, neben Bad Aussee, Gleisdorf, Kindberg, Leoben, Liezen, Mariazell und Voitsberg nominiert. Knittelfeld wurde, nun zum vierten Mal in Folge, mit fünf Floras und mit der höchsten Punktezahl ausgezeichnet. Alle TeilnehmerInnen egal ob privat Personen, Märkte, Dörfer oder Gemeinden verwandeln jedes Jahr aufs Neue die Steiermark in ein Blütenmeer.

Rund 47.000 Blumen schmücken die Stadt

Verantwortlich dafür ist die Knittelfelder Stadtgärtnerei. Das Team mit 17 MitarbeiterInnen, davon 1 Lehrling, sowie 8 Saisonkräfte, ist für einen großen Bereich zuständig. 

20.000 Violen werden aus eigener Aufzucht im Frühjahr gesetzt und ca. 2.000 Narzissen-, Tulpen- und Krokuszwiebeln gelegt. Im Sommer werden 24.000 Beet- und Balkonblumen, auch aus eigener Aufzucht, gesetzt. Rund 270 Gefäße, Blumenkisterln, Tröge sowie Rabatte werden bestückt. Im Herbst werden Tröge im Stadtgebiet mit Erika und Violen bepflanzt, sowie mit Zierreisig ausgesteckt. Auch die rund 20 Hektar Grünflächen, dazu zählen Spielplätze, Parkanlagen, Grünstreifen, Böschungen, Straßenränder und Anlagen bei Gemeindehäusern sind zu mähen und zu pflegen. Der Baumbestand von 2.000 Bäumen (Altbestand und Jungbäume) muss ebenfalls gepflegt werden. Sie werden einmal im Jahr von einem Sachverständigen kontrolliert und danach Pflegemaßnahmen durchgeführt.

Knittelfeld summt

Der Blumenschmuck Knittelfelds stand auch heuer wieder ganz im Zeichen der Biene. Um möglichst vielen Insekten Nahrung und Unterschlupf zu bieten, ist es wichtig, eine Vielfalt von Pflanzen zu haben. Allein bei den Beet- und Balkonpflanzen kamen heuer an die 35 unterschiedlichen Sorten zum Einsatz. Im gesamten Stadtgebiet, sowie in Parkanlagen, Alleen und auf Spielplätzen werden immer wieder Bäume ersetzt und die Artenvielfalt durch neue Sorten erweitert. Diese dienen in der Blüte und teilweise auch im Fruchtstand als große Nahrungsquelle sowie als Schattenspender für Vögel, Bienen und viele weitere Insekten. Auch eine vielfältige Saisonbepflanzung und viele Blütenstauden in den Anlagen, die ständig erweitert werden, dienen als Rückzugsort für Nützlinge.

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