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Älteres Ehepaar bei Wohnungsbrand ums Leben gekommen.

Ein älteres Ehepaar ist Freitagfrüh bei einem Brand in seiner Wohnung in einem Mehrparteienhaus in Judenburg ums Leben gekommen. Brand wurde vermutlich durch eine Zigarette ausgelöst.

Wie Feuerwehr-Einsatzkommandant Armin Eder der Austria Presse Agentur bestätigte, kam für die beiden Bewohner jede Hilfe zu spät. Die 76-jährige Frau und der 79-jährigen Mann dürfte in der massiv verqualmten Wohnung wohl eine Rauchgasvergiftung erlitten haben. Die Polizei ermittelt allerdings noch die genaue Ursache, hieß es Freitagvormittag. Das Landeskriminalamt Steiermark übernahm die Ermittlungen. Die Stadtfeuerwehr Judenburg war gegen 6.40 Uhr alarmiert worden, weil Nachbarn der Rauch aufgefallen war. Die Tür zur Wohnung war allerdings versperrt, sagte Eder. Es hat niemand auf das Klopfen der Einsatzkräfte reagiert. Daher wurde die Tür aufgebrochen. „Wir haben dann eine Person tot im Bett gefunden, die andere lag im Bereich der Toilette.“ Das Feuer war rasch gelöscht, es dürfte sich um einen Glimmbrand gehandelt haben, so Eder. Die weiteren Bewohner des Hauses, das in der Früh evakuiert werden musste, konnten gegen 9 Uhr wieder zurück in ihre Wohnungen. Die Stadtfeuerwehr Judenburg und die Feuerwehr Hetzendorf waren mit 16 Kräften im Einsatz.

Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Steiermark übernommen. Gemeinsam mit einem Sachverständigen der Landessstelle für Brandverhütung konnte folgende Ursache ausgemacht werden: Der Brand ist im Schlafzimmer ausgebrochen. Vermutlich dürfte der unsachgemäße Umgang mit einer Zigarette einen Glimmbrand ausgelöst haben.

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Pragleiterin in Unzmarkt-Frauenburg abgestürzt

Eine 36-jährige Pilotin blieb Sonntagvormittag mit ihrem Paragleiter in einer Baumkrone hängen. Die Frau hatte viel Glück im Unglück und blieb unverletzt.

Gegen 11.15 Uhr startete die 36-Jährige aus dem Bezirk Murtal im Rahmen eines Ausbildungsfluges zum Pilotenschein fürs Paragleiten mit ihrem Fluggerät auf einer Wiese am Rittersberg. Kurz nach dem Abflug bemerkte die Frau, dass ihr Funkgerät nicht aktiviert war und sie somit keinen Kontakt zu ihrem Fluglehrer hatte. Als sie versuchte, dieses einzuschalten, kam sie von der geplanten Flugrichtung ab und blieb in einem Waldstück in einer Baumkrone hängen. Ein Bergretter sowie ein Holzarbeiter konnten die Frau nach einer Stunde unverletzt aus einer Höhe von rund 20 Metern abseilen. 

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Tagfahrlicht reicht bei Nebel nicht

ÖAMTC rät zur Vorsicht. Unbeleuchtetes Fahrzeugheck stellt Unfallrisiko bei schlechter Sicht dar 

Nebel und trübes Wetter halten sich in einigen Teilen Österreichs hartnäckig und schränken die Sicht erheblich ein. Für Autofahrer bedeutet das: Aufpassen und Licht manuell einschalten. "Seit einigen Jahren sind alle Neufahrzeuge mit automatischem Tagfahrlicht ausgestattet. Das kann einen bei schlechter Sicht in falscher Sicherheit wiegen, denn dabei bleibt das Heck unbeleuchtet – eine gefährliche Situation", warnt ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl.

Viele Autos verfügen zwar über automatische Abblendlichtaktivierung, diese reagiert aber nur dann gut, wenn es deutlich finsterer wird, also z. B. bei Dämmerung oder bei der Einfahrt in einen Tunnel. "Bei Nebel messen die Lichtsensoren mitunter ausreichend Helligkeit, die schlechte Sicht erfordert aber Abblendlicht – dann muss der Fahrzeuglenker aktiv zum Lichtschalter greifen", erklärt der ÖAMTC-Experte.

Der richtige Einsatz der Nebelschlussleuchte

Bei Nebel kann auch der Einsatz von Nebelschlussleuchte und -scheinwerfer sinnvoll sein. Doch Vorsicht: Während die nach vorne gerichteten Breitstrahler oder Nebelscheinwerfer nach Bedarf jederzeit aktiviert und deaktiviert werden dürfen, gibt es für die Nebelschlussleuchte genau definierte Einsatzbestimmungen. "Sie darf nur bei Sichtbehinderungen durch Regen, Schneefall, Nebel und dergleichen aktiviert werden, um für den Nachfolgeverkehr aus größerer Entfernung erkennbar zu sein. Schließt der Nachfolgeverkehr auf, muss die Nebelschlussleuchte unbedingt ausgeschaltet werden, um den Hintermann nicht zu blenden", stellt Kerbl klar. Eine Verwendungspflicht gibt es nicht. Vergisst man allerdings bei guter Sicht, die Nebelschlussleuchte abzuschalten und blendet den Nachfolgeverkehr, kann eine Verwaltungsstrafe von theoretisch bis zu 5.000 Euro die Folge sein.

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Schifahrer übersah gespanntes Stahlseil

Ein 48-jähriger Schifahrer erlitt Freitagnachmittag bei einem Schiunfall im Schigebiet Lachtal lebensgefährliche Verletzungen.

Der 48-Jährige aus Graz war gegen 17:15 Uhr vom Gipfel des Berges „Hohen Zinken“ auf der dortigen Piste talwärts unterwegs. Bei der Talfahrt übersah er ein dort für die Pistenpräparation gespanntes Stahlseil und kam in der Folge zu Sturz. Zwei Freunde bemerkten den Unfall und leisteten vor Ort Erste Hilfe. Der Verunfallte wurde mittels Rettungshubschrauber ins LKH Graz gebracht. Er wurde bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt.


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91-Jährigen betäubt und bestohlen

Ein 91-Jähriger wurde am 15. Februar 2021 in seinem Einfamilienhaus in Pöls von unbekannten Tätern betäubt und anschließend bestohlen. Das Landeskriminalamt Steiermark sucht nach Zeugen.

Bereits am 15. Februar 2021 hat sich der Raub zugetragen. In den Mittagsstunden, zwischen 12.00 Uhr und 15.00 Uhr, bekam ein alleinstehender Pensionist Besuch von einer weiblichen Person (ausländischer Herkunft). Die Frau war dem 91-Jährigen bereits bekannt, da sie im Sommer 2019 gemeinsam mit einer männlichen Begleitung, einige Male Gartenarbeiten und dergleichen für den Pensionisten durchgeführt hatte. Unter dem Vorwand sich aufwärmen zu dürfen, ließ der Pensionist die Frau in sein Haus. Bei der Konsumation einer Tasse Kaffee und eines Glases Wein dürfte die Verdächtige dem Pensionisten eine unbekannte Substanz verabreicht und ihn somit betäubt haben. 

Das Einfamilienhaus wurde daraufhin von Unbekannten durchsucht, Laden aufgebrochen und Gegenstände (Bargeld, Schmuck) gestohlen. Der Pensionist wachte erst in den Abendstunden in seinem Schlafzimmer liegend auf und verständigte via Rufhilfe-Armband den Rettungsnotruf. Das ÖRK transportierte den Mann in das LKH Knittelfeld wo er für einige Tage stationär aufgenommen wurde. Erst bei seiner Krankenhausentlassung (19.02.2021) und im Gespräch mit seinem Sohn, konnte ein strafrechtlicher Verdacht erweckt werden. Dieser Verdacht wurde bei einer Nachschau im Haus bestätigt und der Polizei angezeigt.

Täterbeschreibung:

Frau: Zirka 25 Jahre alt, schmächtig, schlanke Statur, schulterlange bzw. etwas längere schwarze Haare, blasses Gesicht, zirka 150 cm groß, Ohrringe. Die Frau spricht gebrochen Deutsch und gibt sich als „Anna“ aus.

Mann (Sommer 2019):

Zirka 180 cm groß, schlanke Figur, bräunliche kurze Haare

Das Landeskriminalamt Steiermark (Ermittlungsbereich Raub) ersucht um zweckdienliche Hinweise.

Zeugen, welche die Verdächtige im Raum Pöls gesehen haben, werden ersucht, sich beim Landeskriminalamt Steiermark unter +4359133-60-3333zu melden.

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Iglo Broccoli gewinnt den Negativ-Preis, die „KONSUM-Ente“

Für das Jahr 2020 geht dieser Negativpreis an Iglo. Der Hersteller, der in seiner Kommunikation die Herkunft seines Gemüses eng mit dem Marchfeld verknüpft, sorgte mit seinem tiefgefrorenen Broccoli aus Ecuador für den größten Unmut.

Auf den weiteren Plätzen folgten Kelly’s Pom-Bär („Mogelpackung“) und Rio Mare Thunfisch Natur (unerwarteter Zusatz von Aromen). Ein ausführliches Ranking der ärgerlichsten Lebensmittel des Jahres 2020 sowie die Stellungnahmen der Hersteller gibt es ab sofort auf www.konsument.at und ab 25. Februar im Testmagazin KONSUMENT. Rund 6.000 Konsumentinnen und Konsumenten haben sich an der Abstimmung zum ärgerlichsten Lebensmittel des Jahres 2020 aufwww.lebensmittel-check.at beteiligt.

Das Projekt Lebensmittel-Check wurde 2010 gemeinsam mit dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) ins Leben gerufen. „Dabei war und ist es uns besonders wichtig, dass Konsumentinnen und Konsumenten nicht nur ein Informationsangebot erhalten, sondern aktiv einen Beitrag zu größerer Transparenz im Lebensmittelbereich leisten können“, erläutert Mag. (FH) Wolfgang Hermann, Geschäftsführer des Vereins für Konsumenteninformation. „Wer sich durch die Aufmachung, Kennzeichnung oder die Werbung eines Produktes in die Irre geführt sieht, kann dieses auf der Plattform Lebensmittel-Check melden und so direkt eine Prüfung durch den VKI veranlassen.“

Dieses Angebot wurde in den vergangenen Jahren verstärkt angenommen: Waren es 2018 noch rund 200 Beschwerden, stieg die Zahl der Meldungen 2019 bereits auf 445. Im vergangenen Jahr erhöhte sich diese Zahl nochmals auf 535. Alle Konsumentenbeschwerden, die der VKI erhält, werden sorgfältig von der Fachabteilung geprüft. Ergibt die Prüfung keine rechtlichen Verstöße, aber dennoch Klärungsbedarf, erhält der Hersteller Gelegenheit zur Stellungnahme, bevor eine Produktbesprechung auf www.lebensmittel-check.at veröffentlicht wird. Nimmt der Hersteller in weiterer Folge Verbesserungen am Produkt vor, wird ebenfalls darüber berichtet.

Sowohl für 2020 als auch in der Gesamt-Rückschau zeigt sich, dass die Aufmachung und Verpackung von Produkten (Stichwort „Mogelpackungen“) am häufigsten kritisiert wurden, gefolgt von der Zusammensetzung der Produkte. „Auffällig war im vergangenen Jahr, dass die Frage der regionalen Herkunft von Lebensmitteln wesentlich an Bedeutung gewinnt“, so VKI-Projektleiterin Nina Siegenthaler. „Wir haben nicht nur anhand der Zahl der Meldungen, sondern auch im Rahmen der Abstimmung zur KONSUMENT-Ente 2020 bemerkt, dass es dahingehend eine zunehmend größere Sensibilität gibt.“

Die 5 ärgerlichsten Lebensmittel 2020 im Überblick

KONSUM-Ente – Platz 1: Iglo Broccoli

Iglo bewirbt seine Gemüseprodukte auf der Homepage als „Erntefrisches Gemüse von iglo – natürlich aus dem Marchfeld“. Dieser Herkunftsnachweis ist auch auf zahlreichen Iglo-Tiefkühlprodukten zu finden. Auf der Verpackung des tiefgekühlten Broccolis war zwar nur der Hinweis „Erntefrisch vom Feld tiefgefroren“ aufgedruckt. Was ein genauer Blick auf die Herkunftsangabe offenbarte, sorgte bei zahlreichen Konsumentinnen und Konsumenten dennoch für Unmut: Das Gemüse stammte aus Ecuador. Auch wenn Iglo dieses Tiefkühlprodukt formal korrekt ausgezeichnet hat: Die Erwartungshaltung vieler Konsumentinnen und Konsumenten ist vor dem Hintergrund der Markenerzählung des Unternehmens ganz klar eine andere.

Platz 2 – Kelly’s Pom-Bär

Kelly’s Pom-Bär wird in einem Beutel mit Luftpolster verkauft. Bei derartigen Packungen lässt sich von außen kaum abschätzen, wie viel (oder wenig) Produkt sie enthalten. Dass die Verpackung von Kelly’s Pom-Bär letztlich nur zur Hälfte gefüllt ist, empfanden zahlreiche Konsumentinnen und Konsumenten als „Mogelpackung“. Das Unternehmen argumentiert, dass der Luftpolster für die Frische und Unversehrtheit des Produktes sorge. Ein Blick auf andere Hersteller zeigt jedoch, dass man auch mit weniger Luft in der Verpackung unbeschädigte Produkte in den Handel bringen kann.

Platz 3 – Rio Mare Thunfisch Natur

Wer eine Dose Thunfisch Natur kauft, geht in der Regel wohl davon aus, ungewürzten Thunfisch in eigener Lake zu erhalten – und sonst nichts weiter. Das trifft bei vielen Produkten, die mit „Natur“ oder „Naturell“ werben, auch zu. Dass dem „Thunfisch Natur“ von Rio Mare laut Zutatenliste Sellerie- und Zwiebelaroma zugesetzt wurde, empfanden zahlreiche Konsumentinnen und Konsumenten als unangenehme Überraschung und sorgte für den dritten Platz im Ranking.

Platz 4 – Vollkraft Klare Suppe

Vollkraft Klare Suppe aus kontrolliert biologischem Anbau wirbt auf der Packung mit dem Hinweis „nach Hildegard von Bingen“. Umso mehr überraschte es Konsumentinnen und Konsumenten, dass sich an zweiter Stelle der Zutatenliste Palmfett als eine der Hauptzutaten fand. Es darf zu Recht bezweifelt werden, dass diese Zutat vor rund 1.000 Jahren in mittelalterlichen Klöstern gebräuchlich war.

Platz 5 – Fruchtgummi Beauty Sweeties

Die Verpackung der zuckerfreien Fruchtgummi-Häschen Beauty Sweeties wirbt in großer Schrift mit Zusätzen wie „zuckerfrei“, „vegan“ und „Coenzym Q10“. Wesentlich kleiner gehalten wurde dagegen folgender sachdienlicher Hinweis: „Naschen in Maßen – kann bei übermäßigem Verzehr (ab ca. 5 Häschen) abführend wirken.“ Dass diese Warnung ernst genommen werden sollte, zeigen Beschwerden von Konsumenten, die dem VKI von Bauchkrämpfen, Blähungen und Übelkeit nach dem Verzehr von nur wenigen Häschen berichteten. Grund des Übels: Zwecks Kalorienreduktion wurden als Zuckerersatz mehrwertige Alkohole (Zuckeralkohole) verwendet, die besagte Wirkung entfalten können.

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Elektrotechniker für den Bereich Schaltschrankbau - Industriemontagen (m/w/d)

Join our Team... Jetzt bewerben!

24.02.2021 | Job-Nr.: 1273
ASCO Engineering ist ein technischer Dienstleister in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik sowie Elektrik/Elektronik und Informationstechnologie. Als Spezialist in den Bereichen Human Resource Management und Qualitätsmanagement liegt unsere Expertise in der Abwicklung und Unterstützung von Projekten im eigenen Haus, wie auch bei jenen unserer Kunden vor Ort.

Für unser Schwesterunternehmen - AS Automation GmbH - suchen wir für den Standort in Fohnsdorf ab sofort eine/n ElektrotechnikerIn für den Bereich Schaltschrankbau - Industriemontagen. Wir bieten Ihnen eine herausfordernde Stelle in einen hoch innovativen Unternehmen mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten im internationalen Umfeld. Die AS Autoamtion GmbH ist Experte im Bereich Automatisierungstechnik und CAE-Engineering. Als Partnerunternehmen der ASCO Group International ist das Unternehmen auf die Planung und Fertigung von automatisierten Prozessabläufen und CAE-Engineering spezialisiert.

Werden auch Sie Teil dieses Unternehmens und bewerben Sie sich jetzt auf diese Stelle. Da unser Schwesterunternehmen Zugriff auf alle eingehenden Bewerbungen für diese Position erhält, sind Sie mit der Weitergabe Ihrer Daten an die AS Automation GmbH bzw. auch mit der direkten Kontaktaufnahme durch diese einverstanden.
Fohnsdorf | Elektrotechnik

Ihre Aufgaben...

  • Vorbereitung von Gehäusen und Schaltschränken für den Einbau der Komponenten
  • Aufbau und Bestückung der Schaltschränke sowie Herstellung und Anbringung von Beschriftungen
  • Durchführung von Verkabelungsarbeiten sowie Einbau von Kupferschienen
  • Prüfung der Schaltschränke nach Checkliste
  • Erstellung von Mess- und Prüfprotokollen
  • Industriemontagen innerhalb Österreichs - mit überwiegend täglicher Heimkehr

Unsere Anforderungen...

  • Erfolgreich abgeschlossene technische Ausbildung in den Bereichen Elektrotechnik, Mechatronik oder Automatisierungstechnik
  • Mindestens 2 Jahre Erfahrung im Bereich Schaltschrankbau
  • Erfahrung im Bereich Industriemontagen sowie mit Frequenzumrichtern
  • Kenntnisse der anzuwendenden Normen und Vorschriften im Schaltschrankbau (EN 61439, etc…)
  • Grundkenntnisse von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS)
  • Lesen von Stromlaufplänen
  • Eigenständiges, verantwortungsbewusstes und genaues Arbeiten

Unser Angebot...

  • Individuelle fachbezogene Aus- und Weiterbildungen
  • Ein sehr gutes Betriebsklima in einer international erfolgreichen Unternehmensgruppe
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Flexible Arbeitszeiten und kostenfreie MitarbeiterInnenparkplätze
  • Die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung- und entwicklung der eigenen Karriere im Unternehmen

Mindestgehalt

Ab EUR 2.293,08 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis). Es besteht die ausdrückliche Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und beruflicher Erfahrung!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann übermitteln Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf inkl. Foto, Aus- und Weiterbildungszeugnisse sowie Dienstzeugnisse) gleich hier über das Online-Formular.

zum Inserat
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Elektrotechniker E-Planung und SPS - Programmierung (m/w/d)

Join our Team... Jetzt bewerben!

24.02.2021 | Job-Nr.: 1272
ASCO Engineering ist ein technischer Dienstleister in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik sowie Elektrik/Elektronik und Informationstechnologie. Als Spezialist in den Bereichen Human Resource Management und Qualitätsmanagement liegt unsere Expertise in der Abwicklung und Unterstützung von Projekten im eigenen Haus, wie auch bei jenen unserer Kunden vor Ort.

Für unser Schwesterunternehmen - AS Automation GmbH - suchen wir für den Standort in Fohnsdorf ab sofort eine/n ElektrotechnikerIn E-Planung und SPS - Programmierung. Wir bieten Ihnen eine herausfordernde Stelle in einen hoch innovativen Unternehmen mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten im internationalen Umfeld. Die AS Autoamtion GmbH ist Experte im Bereich Automatisierungstechnik und CAE-Engineering. Als Partnerunternehmen der ASCO Group International ist das Unternehmen auf die Planung und Fertigung von automatisierten Prozessabläufen und CAE-Engineering spezialisiert.

Werden auch Sie Teil dieses Unternehmens und bewerben Sie sich jetzt auf diese Stelle. Da unser Schwesterunternehmen Zugriff auf alle eingehenden Bewerbungen für diese Position erhält, sind Sie mit der Weitergabe Ihrer Daten an die AS Automation GmbH bzw. auch mit der direkten Kontaktaufnahme durch diese einverstanden.
Fohnsdorf | Elektrotechnik

Ihre Aufgaben...

  • Erstellung von Schaltplänen mit der CAE-Software EPLAN Electrical P8
  • Inbetriebnahme bzw. Parametrierung der Anlagen im Haus sowie beim Endkunden
  • Erstellung von SPS - Programmen
  • Mitarbeit bei der Projektierung und Programmierung von Recyclinganlagen
  • Durchführung von Fehleranalysen und Störungsbehebungen
  • Erstellung von Mess- und Prüfprotokollen

Unsere Anforderungen...

  • Erfolgreich abgeschlossene technische Ausbildung (Lehre, HTL) in den Bereichen Elektrotechnik, Mechatronik oder Automatisierungstechnik
  • Erfahrung im Bereich Industrieanlagenbau oder Sondermaschinenbau
  • Kenntnisse im Bereich Hydraulik, Pneumatik und Mechanik von Vorteil
  • Grundkenntnisse in der Erstellung von Schaltplänen mit EPLAN P8
  • Versierter Umgang mit Step7 Classic, WinCC flexible, TIA
  • Eigenständiges, verantwortungsbewusstes und genaues Arbeiten
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Reisebereitschaft im Ausmaß von max. 20%

Unser Angebot...

  • Individuelle fachbezogene Aus- und Weiterbildungen
  • Ein sehr gutes Betriebsklima in einer international erfolgreichen Unternehmensgruppe
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Flexible Arbeitszeiten und kostenfreie MitarbeiterInnenparkplätze
  • Die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung- und entwicklung der eigenen Karriere im Unternehmen

Mindestgehalt

Ab EUR 2.288,38 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis). Es besteht die ausdrückliche Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und beruflicher Erfahrung!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann übermitteln Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf inkl. Foto, Aus- und Weiterbildungszeugnisse sowie Dienstzeugnisse) gleich hier über das Online-Formular.

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Von Stier schwer verletzt

Ein 44-Jähriger Landwirt wurde Freitagnachmittag in Spielberg bei Arbeiten im eigenen Stall von einem Stier schwer verletzt.

Gegen 14.00 Uhr wollte der Landwirt einen Stier und eine Kalbin, die zur Zucht in einem Pferch eingesperrt waren, wieder trennen. Dabei attackierte der Stier den 44-Jährigen und verletzte ihn im Bereich des Oberkörpers. Der Landwirt konnte sich noch selbstständig retten und Angehörige auf seine Notlage aufmerksam machen. Das Rote Kreuz führte an der Unfallstelle die Erstversorgung durch, die Besatzung des Rettungshubschraubers Christophorus 17 lieferte den Schwerverletzten in das Landeskrankenhaus Bruck an der Mur ein.

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Mit Hand in die Kreissäge geraten

Ein 60-Jähriger verletzte sich Freitagvormittag in Krakau bei Arbeiten mit einer Kreissäge schwer.

Gegen 09.30 Uhr war der 60-Jährige mit Tischlerarbeiten im Keller seines Einfamilienhauses beschäftigt. Vermutlich aus Unachtsamkeit geriet er mit der linken Hand in die Kreissäge und verletzte sich dadurch schwer. Er verständigte selbstständig die Einsatzkräfte. Das Rote Kreuz führte an der Unfallstelle die Erstversorgung des Schwerverletzten durch, die Besatzung des Rettungshubschraubers Christophorus 14 lieferte ihn in das Unfallkrankenhaus Klagenfurt ein.,

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Skiunfall im Lachtal

Bei einem Skiunfall im Skigebiet Lachtal Donnerstagvormittag verletzte sich ein 65-jähriger Mann. Eine 57-jährige Frau wollte dem Verletzten helfen, stürzte bei der Zufahrt und verletzte sich ebenfalls.

Gegen 10:30 Uhr fuhr der 65-jährige Skifahrer aus dem Bezirk Neunkirchen (NÖ) auf der Haltersteigpiste Richtung Tal. Bei der Ausfahrt der Piste kam der Mann in einer Linkskurve zu Sturz. In weiterer Folge schlitterte der Skifahrer über den rechten Pistenrand und stürzte in das dort befindliche Bachbett. Dabei zog sich der Mann eine Muskelverletzung im Oberschenkel zu. Eine 57-jährige Skifahrerin bemerkte den Sturz und eilte dem Verletzten zu Hilfe. Dabei kam die Frau ebenfalls zu Sturz und verletzte sich schwer am Arm. Der Rettungshubschrauber Christophorus 14 brachte den 65-Jährigen ins LKH Judenburg. Die verletzte Frau wurde per Schneemobil zu Tal gebracht und anschließend von ihrem Mann ebenfalls ins LKH Judenburg gefahren.

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Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall

Donnerstagsfrüh kam es im Kreuzungsbereich B116-Autobahnabfahrt S6 in Sankt Michael zu einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw. Die zwei Lenkerinnen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades.

Gegen 09.05 Uhr fuhr eine 30-Jährige aus dem Bezirk Leoben mit ihrem Pkw von Sankt Michael i.O. kommend in Richtung Leoben. Zur selben Zeit fuhr eine 51-jährige Klagenfurterin mit ihrem Pkw von der S6 ab in Richtung (B116) Sankt Michael. Im Bereich des Kreuzungsmittelpunkts kam es dabei aus derzeit ungeklärter Ursache zu einem Frontalzusammenstoß. Einsatzkräfte (Feuerwehr Sankt Michael, Rettung und vier Streifen der Polizei) führten Erstmaßnahmen an der Unfallstelle durch. Die Rettung transportierte die beiden Verletzten in die Krankenhäuser des Leoben und Bruck an der Mur.

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„Kultur !Schau! Fenster“ geht in die zweite Runde

Aufgrund der zahlreichen positiven Rückmeldungen, geht die Ausstellung „Kultur !Schau! Fenster“ in die zweite Runde.

Mit dem Projekt werden leerstehende Schaufenster belebt. Sie verschönern so das Stadtbild. In der zweiten Ausgabe des „Kultur !Schau! Fenster“ werden die Auslagen neu verlost und die KünstlerInnen haben die Möglichkeit, weitere Werke aus ihrem Schaffensbereich zu präsentieren. Die Obfrau des Ausschusses für Kultur und Vereinsangelegenheiten, Mag.a Ingrid Kaltenegger, freut sich über die rege Beteiligung.

Die Schau wird am Montag, 22. Februar um 10 Uhr, am Hauptplatz Knittelfeld eröffnet.

42 heimische KünstlerInnen, Vereine und Schulen zeigen am Hauptplatz 3 (Mohrenz) in der Herrengasse 2 und 2a sowie am Hauptplatz 11 (Bresser), in der Herrengasse 6 (Kofler), Herrengasse 10 (vormals Spiele Schachner), am Kapuzinerplatz, in den Auslagen der Stadtbibliothek sowie in der Parkstraße 1 (Iwinjak) ihre Werke.

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Raus aus dem Öl

Neue Bundes- und Landesförderungen für Heizkesseltausch. Bis zu € 8.700,- Zuschuss für den Umstieg auf ein ökologisches Heizsystem.

Mit der „Raus-aus-Öl“-Förderung des Bundes sowie der Förderung des „Steirischen Umweltlandesfonds“ werden Sie von Bund und Land beim Ausstieg aus Ihrer fossiler Heizung unterstützt.

Gefördert werden ökologische Heizsysteme, die eine Öl-, Gas-, Koks- oder Stromheizung ersetzen.

Als ökologische Heizsysteme gelten Fernwärmeanschlüsse, Pellets- und Hackschnitzelanlagen sowie Wärmepumpen. Zusätzlich werden auch Solarthermische Anlagen und Photovoltaikanlagen gefördert.

Es können nur Rechnungen mit Liefer- und Montagekosten eingereicht werden, Eigenleistungen werden nicht gefördert.

Bei der Landesförderung müssen die Registrierung sowie eine Energieberatung VOR Lieferung und Montage erfolgen.

Auf Wunsch informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch zu allen Fördermöglichkeiten und übernehmen die Erstellung des Energieberatungsprotokolls sowie die gesamte Fördereinreichung.

Bitte entnehmen Sie die einzelnen Fördersätze dem beiliegenden Informationsblatt.

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Unabhängiges Gutachten von Asbest-Experten liegt vor

Dipl.-Ing. Dr. techn. Robert Sedlacek konnte seine Arbeiten am von den Gemeinden Fohnsdorf, Judenburg, Knittelfeld, Spielberg und Zeltweg beauftragten Gutachten hinsichtlich einer möglichen Gesundheitsgefährdung (Asbestbelastung) durch die Verhüttung von Gestein aus dem Steinbruch Preg mit Anfang Februar 2021 abschließen. Aufgrund der Corona-Pandemie kam es zu zeitlichen Verzögerungen, weswegen die Ergebnispräsentation etwa eineinhalb Monate später als ursprünglich angekündigt erfolgt.

Der allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige für Asbest, Umweltschäden und Umweltchemie zog für seine Expertise die Umweltverträglichkeitserklärung der MINEX Mineral Explorations GmbH von 2014 samt zweier Nachreichungen, die UVP-Genehmigung des Landes Steiermark von 2016 und das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts von 2018 heran. Außerdem beschäftigte er sich eingehend mit der von der „Bürgerinitiative für ein lebenswertes Aichfeld“ ins Spiel gebrachten Diplomarbeit der Montan-Universität Leoben aus dem Jahr 2014 über den Asbest-Gehalt des Gesteins, das in Zeltweg verarbeitet werden soll. Er prüfte die relevanten Zusammenhänge und verglich diese sowohl mit den geltenden rechtlichen Grundlagen im Umgang mit Asbest als auch mit den – noch strengeren – Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Fazit

Im Wesentlichen stimmt Dr. Sedlacek in seiner Beurteilung mit jener der für die Genehmigung des Verhüttungswerkes in Zeltweg zuständigen Stellen überein. Darüber hinaus ergaben sich für ihn noch einige Fragen zu den vorgeschriebenen Asbestfaser-Emissionsmessungen und deren Aussagekraft im Hinblick auf den Schutz der Bevölkerung des Aichfeldes. Um etwaigen Verbesserungsbedarf schon frühzeitig erkennen, entsprechend umsetzen und somit ein Gesundheitsrisiko ausschließen zu können, schlägt er eine Statuserhebung der derzeitigen Asbestfaserbelastung im Gebiet rund um das ehemalige ÖDK-Gelände vor. Zudem empfiehlt er, ein verdichtetes Messnetz während der Projekterrichtung und vor allem im ersten Jahr der Inbetriebnahme der Anlage zu errichten.

Aus diesem Grund wurden konkrete Fragen zu den geplanten Asbestfaser-Emissionsmessungen an die MINEX Mineral Explorations GmbH gerichtet; die Beurteilung der Rückmeldung aus zum Teil vertraulichen Unterlagen mit Betriebsgeheimnis fanden anschließend im Gutachten entsprechende Berücksichtigung. 

Ergebnis

Daraus ergibt sich für Dr. Sedlacek, dass bei Einhaltung aller Vorgaben „ein Gefährdungspotential durch Asbestfasern für die umliegende Bevölkerung aus dem Projektbetrieb nicht vorhanden ist“.

Außerdem zeigte sich in der Auswertung der von MINEX neu zur Verfügung gestellten Unterlagen, dass die gutachterliche Empfehlung eines verdichteten Messnetzes hinsichtlich Asbestfaseremissionen vom Unternehmen bereits während des Verfahrens für die ersten beiden Jahre des Realbetriebes zugesagt wurde.

Bewertung der Bürgermeister

Breite Akzeptanz findet das Endergebnis bei den Ortschefs Gernot Lobnig, Hannes Dolleschall, Dipl.-Ing. (FH) Harald Bergmann, Manfred Lenger und Ing. Günter Reichhold. Für sie stand und steht die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner des Aichfeldes stets an erster Stelle und sie bekennen sich daher vollinhaltlich zum Resultat des Gutachtens. Die vom Sachverständigen, der als Spezialist und international anerkannter Experte auf dem Fachgebiet Asbest mit Bezug auf Gesundheitsschutz und Umweltschutz gilt, gewonnenen Erkenntnisse und gezogenen Schlüsse sind aus ihrer Sicht plausibel und nachvollziehbar. Für sie herrscht damit Klarheit darüber, dass unter Einhaltung aller Vorgaben und Auflagen seitens des geplanten Verhüttungswerkes in Zeltweg keine Gefahr für die Bevölkerung des Aichfeldes ausgeht.

Dass es darüber hinaus bereits eine fixe Zusage der MINEX Mineral Explorations GmbH zum vom Gutachter vorgeschlagenen „Asbest-Monitoring“ gibt und dessen Fortsetzung auch in den beiden ersten Jahren des Realbetriebes zugesichert wird, wird seitens der politischen Entscheidungsträger der fünf Gemeinden positiv beurteilt. Dies stellt für sie eine wichtige Schutz- und Vorsichtsmaßnahme dar, um bei etwaigem Verbesserungsbedarf umgehend reagieren und ein Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung von Anfang an vermeiden zu können.

Dies werden die Bürgermeister ihren Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern auch noch persönlich mitteilen. Ein entsprechendes Informationsschreiben zum Ergebnis und zu den Erkenntnissen aus dem unabhängigen Gutachten wird in den nächsten Tagen in den Haushalten der fünf beteiligten Gemeinden einlangen. 

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Schwerpunktkontrollen in den steirischen Skiregionen

Wie angekündigt, führten steirische Behörden in den beiden Semesterferien-Wochen verstärkte Kontrollen in Skiregionen durch. Nun zieht die Landespolizeidirektion mit über 1.000 kontrollierten Unterkünften sowie mehr als 700 überprüften Personen Bilanz. Insgesamt ahndeten steirische Beamte über 320 Übertretungen – den Großteil davon in den Bezirken Murau und Liezen. 

Aufgrund vermehrter Hinweise und Meldungen, wonach es insbesondere in Skiregionen vermehrt zu Übertretungen diverser Corona-Schutzmaßnahmen kommen soll, führte die steirische Polizei gemeinsam mit den örtlichen Sicherheits- und Gesundheitsbehörden verstärkte Kontrollen in den Semesterferien durch. Dabei standen insbesondere Beherbergungsbetriebe und privat vergebene Unterkünfte in Skiregionen im Fokus der Behörden. Besonderes Augenmerk legte man dabei auf mögliche Umgehungen von Covid-Verordnungen oder die widmungsfremde Verwendung von Zweitwohnsitzen.

Als Anknüpfungspunkte bei gemeinsamen Kontrollen von Bezirkshauptmannschaft und Polizei dienten meist diverse Hinweise und Mitteilungen oder, wie beispielsweise im Bezirk Murau, auch eine unübliche Dichte an Zweitwohnsitzanmeldungen. „Gemeinsam mit der Bezirkshauptmannschaft Murau und der Finanzpolizei führten wir allein in den vergangenen beiden Wochen mehrere Schwerpunktaktionen mit insgesamt rund 80 Beamten durch. Dabei erstatteten wir allein in dieser Zeit 239 Anzeigen wegen des Verdachts diverser Übertretungen, beispielsweise nach den Covid-Verordnungen oder dem Meldegesetz“, so der Bezirkspolizeikommandant von Murau, Oberstleutnant Martin Kargl.

Auch im Bezirk Liezen kam es zu insgesamt 75 Anzeigen bei Kontrollen dieser Art. In den restlichen Bezirken waren die festgestellten Übertretungen bei dementsprechenden Kontrollen verschwindend gering. Auch wenn sich viele kontrollierte Beherbergungsbetriebe offenbar an die bestehenden Regelungen halten, so will man vor allem in Murau bis zum Schluss der Skisaison weiterhin ein verstärktes Augenmerk auf Übertretungen dieser Art haben. Schließlich geht es genau darum jene zu schützen, die sich vorbildlich an die bestehenden Regelungen halten.


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Alpenpolizei warnt vor vereisten Hängen

Wie bereits berichtet kam es in den letzten Tagen zu zahlreichen Unfällen im alpinen Gelände.

„Wir möchten die Bevölkerung vor allem vor vereisten Hängen und einer damit verbundenen Absturzgefahr warnen“ so der erfahrene Polizeibergführer Gerhard Rieglthalner. Der Leiter der Alpinen Einsatzgruppe Hochsteiermark ist unter anderem für das „Hochschwabmassiv“ zuständig. „Nicht nur in den letzten Tagen, vor allem heute ist es wieder zu einigen Unfällen im Bereich der Hohen Veitsch und der Rax gekommen“, so der Alpinpolizist in seinem emotionalen Ersuchen. 

Der erfahrene Polizeibergführer gibt folgende Tipps:

Ø  Beachten sie den Lawinenlagebericht – www.lawine-steiermark.at

Ø  Beachten sie die Wetterlage 

Ø  Beachten sie ständig die Verhältnisse auf ihrer Tour

Ø  Verwenden sie die richtige Ausrüstung für ihre geplante Tour (Harscheisen, Steigeisen usw.)


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