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Motorradunfall auf der Soboth

Ein 55 Jahre alter, slowenischer Staatsangehöriger, stürzte am Donnerstag gegen 12:10 Uhr in einer Rechtskurve mit seinem Motorrad bei der Abfahrt von der Soboth auf der südsteirischen Grenzstraße, B 69, im Gemeindegebiet von Lavamünd und schleuderte in der Folge gegen eine Betonleitwand. Dabei erlitt der Mann Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber C11 in das LKH Graz geflogen.

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Einbruchsdiebstahl in Wolfsberg

Ein bisher unbekannter, ca. 30 – 40 Jahre alter männlicher Täter mit dunklerem Hauttyp, rotem T-Shirt, schwarzer ¾ Hose und einem schwarzen Rucksack stieg am Donnerstag gegen 12:30 Uhr bei einem straßenseitigen und offenen Fenster im Erdgeschoß eines Wohnhauses in Wolfsberg ein. Er stahl aus dem Nachtkästchen eine Münzsammlung, bestehend aus 10, - 25,- und 50,- Schilling Münzen, im Wert von ca. 250 Euro. Weitere Räume betrat der Täter nicht. Das Opfer, ein 89 Jahre alter Mann aus Wolfsberg, bemerkte den Einbrecher nicht. Als der Unbekannte gegen 12:35 Uhr das Wohnhaus über dasselbe Fenster verließ und zu Fuß flüchtete, wurde er von Zeugen beobachtet, die sofort die Polizei verständigten. Eine sofort durchgeführte örtliche Fahndung verlief bis dato ergebnislos.

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ASCO Anlagenbau Consulting GmbH - Facebook: Schon in der Startphase hat ASCO auch internationale Leuchtturmprojekte umgesetzt.

Schon in der Startphase hat ASCO auch internationale Leuchtturmprojekte umgesetzt.

Eines davon ist das Biomasseheizwerk in Bruneck in Südtirol, mit 2x10 Megawatt eines der größten Biomasseheizwerke zu dieser Zeit.

„Das war unser erstes großes Projekt im Anlagenbau, im Jahr 2001 ist es in Betrieb gegangen. Von der Teilplanung bis zur Fertigung und Montage haben wir den Großteil selbst umgesetzt“, sagt ASCO-Geschäftsführer Claus Kügele.

Dazu gehörte neben dem Schubboden, dem Einschub, der Feuerbox, der Ascheaustragung und den Rauchgasleitungen auch eine Elektrofilter-Anlage.

„Die ersten Elektrofilter haben wir damals für Schweden erzeugt. Das war gleichzeitig unser erstes Exportprojekt in der Anfangsphase des Unternehmens“, so Kügele.

Damit konnte ASCO schon zu Beginn viel internationale Erfahrung und Know-how sammeln. Dazu sagt Kügele: „Unser Hauptmarkt war und ist weiterhin der DACH-Raum. Aber bei großen, interessanten Projekten begleiten wir unsere Kunden auch gerne ins fernere Ausland“.

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Tödlicher Forstunfall in Guttaring

Montag gegen 08:15 Uhr, kam es im Zuge von Forstarbeiten einer Firma im Urtlgraben in Guttaring zu einem schweren Unfall mit tödlichem Ausgang. Ein 24-jähriger Forstarbeiter aus dem Bezirk Wolfsberg war allein mit Schlägerungsarbeiten beschäftigt. Der 29–jährige Firmeninhaber war zu diesem Zeitpunkt ca. 50 Meter entfernt bei einem Forstarbeitsgerät tätig. Da er die Motorsäge mit der der 24-jährige arbeite nicht mehr hörte ging er zu ihm um Nachschau zu halten. Er fand den 24-jährigen unter einem um geschnittenen Baum liegend vor. Der 29-jährige schaffte es den 24-jährigen unter dem Baum heraus zu bekommen und verständigte die Rettung. Der eingetroffene Notarzt konnte beim 24-jährigen nur mehr den Tod feststellen. Der Firmeninhaber erlitt einen Schock und wurde von der Rettung in das Krankenhaus Friesach verbracht.

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Blitzeinschlag in einen „Troadkasten“

Am Montag gegen 13:15 Uhr, kam es zu einem Blitzeinschlag in einen „Troadkasten“ in Albeck bei Feldkirchen. Dadurch wurde ein Brand in der Zwischendecke des „Troadkasten“ und eigenen Diesel-Zapfsäule ausgelöst, welcher durch den 60-jährigen Hofbesitzer und seinem 58-jährigen Mitarbeiter mittels zweier Handfeuerlöscher gelöscht werden konnte. Jedoch wurde durch den Blitzeinschlag die Entlüftungsleitung der Zapfsäule beschädigt und es lief Diesel aus. Die FF-Sirnitz war mit zwei Einsatzfahrzeugen und 15 Mann am Einsatzort, konnte den auslaufenden Diesel mittels Bindemittel eindämmen und eine weitere Brandentwicklung in der Zwischendecke des „Troadkasten“ verhindern.

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Feuerwehr: Wirtschaftsgebäude in Traundorf bei Globasnitz in Flammen

Wirtschaftsgebäude in Traundorf bei Globasnitz in Flammen

In Traundorf bei Globasnitz stand seit elf Uhr Vormitteag ein Wirtschaftsgebäude einer großen Landwirtschaft mit über 100 Rindern in Brand. 15 Feuerwehren waren im Einsatz.

Der Brand des Wirtschaftsgebäudes war weithin zu sehen, dunkle Rauchwolken stiegen auf. Beim Eintreffen der Feuerwehren war das Gebäude im Vollbrand, das bewohnte Bauernhaus konnte aber geschützt werden. Durch den Brand wurde das Wirtschaftsgebäude zum Teil vollkommen zerstört. Den eingesetzten Feuerwehrkräften gelang es ca. 100 im Stall untergebrachte Rinder zu retten. Schäden durch die Brand- und Hitzeentwicklung entstanden zudem an drei im Nahbereich situierten Wohngebäuden. Im Löscheinsatz standen insgesamt 15 Feuerwehren mit rund 100 Mann. Zwei Feuerwehrleute wurden im Zuge dieses Brandeinsatzes leicht verletzt. Die Brandermittlungen wurden vom Beamten des Landeskriminalamtes Kärnten übernommen. Die Erhebungen sind noch nicht abgeschlossen. Ebenso steht die Höhe des Sachschadens noch nicht fest.

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Feuerwehr: Ferienwohnung durch Feuer zerstört

Ferienwohnung durch Feuer zerstört

Samstagabend gegen 19:30 Uhr bemerkte ein Nachbar eine starke Rauchentwicklung am Balkon eines Ferienwohnhauses in Flattnitz und alarmierte die Feuerwehr, nachdem er bei allen Wohnungen im Ferienhaus geläutet hatte, aber keinen der Bewohner erreichen konnte.

Die alarmierten FF Glödnitz, Metnitz und Stadl an der Mur, die mit 50 Mann und 6 Fahrzeugen im Einsatz standen, konnten das im Wohnzimmer einer Wohnung im ersten Stock des Hauses ausgebrochene Feuer unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf weitere Wohnungen verhindern. Die Brandursache steht noch nicht fest, die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Der verständigte Wohnungseigentümer gab an, bereits am Morgen die Wohnung verlassen zu haben. Personen kamen nicht zu Schaden, die Höhe des durch den Brand verursachten Gesamtschadens steht noch nicht fest.

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Graffiti in St. Kanzian. Täter ausgeforscht

Nach umfangreichen Ermittlungen konnten Kriminalisten der PI St.Kanzian und Eberndorf einen 15-Jährigen aus Kühnsdorf sowie einen 16-Jährigen aus St.Kanzian als Täter zu den o.a. Sachbeschädigungen ausforschen. Die Beiden waren zu den Taten geständig, sie werden der Staatsanwaltschaft angezeigt.

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82-jährige PKW Lenkerin übersah Fußgängerin

Eine 82-jährige Frau aus dem Bezirk St. Veit an der Glan übersah am Freitagabend mit ihrem PKW im Stadtgebiet von Althofen beim Linksabbiegen eine 73 Jahre alte Fußgängerin aus dem Bezirk St. Veit an der Glan. Durch die Kollision wurde die Fußgängerin über die Motorhaube geschleudert und kam auf der Fahrbahn zu Liegen. Sie musste mit Verletzungen unbestimmten Grades von der Rettung in das Krankenhaus Friesach gebracht werden.

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Forstunfall in Griffen

Am Donnerstag war ein 47-jähriger Mann aus Lavamünd in einem Waldstück in Griffen gemeinsam mit seinem Vater mit Holzbringungsarbeiten (seilen) beschäftigt. Gegen 16:05 Uhr wurde der Mann von einem Baumstamm getroffen, der sich zuvor beim Ziehen mittels Seilwinde verklemmt hatte und nach dem Lösen in Richtung des Mannes schnellte. Der Mann erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde von seinem Vater mittels Traktor zu einem naheliegenden Wohnhaus gebracht, wo er nach med. Erstversorgung durch das Notarzt-Team des Rettungshubschraubers in das UKH Klagenfurt geflogen wurde.

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Kollision bei Überholvorgang

Bei einem Überholvorgang kollidierten Mittwochmittag in Obdach ein Pkw sowie der Lenker eines Motorrades (67). Der Biker uns seine Mitfahrerin (66) erlitten Verletzungen unbestimmten Grades.

Kurz nach 12.00 Uhr fuhr der 67-jährige Motorradlenker aus dem Bezirk Murtal auf der B78 von Obdach kommend in Richtung Reichenfels. Am Sozius befand sich seine Frau (66). Als der Biker schließlich den vor ihm fahrenden Pkw eines 18-jährigen Murtalers überholen wollte und den Überholvorgang bereits eingeleitet hatte, scherte auch der 18-Jährige mit seinem Pkw aus. Er beabsichtigte den vor ihm fahrenden Lkw zu überholen. Dabei kam es zur seitlichen Kollision zwischen dem Pkw und dem Motorrad. In Folge der Kollision kam der 67-Jährige links von der Fahrbahn ab und stürzte in den Straßengraben. Dabei erlitten er und seine Frau Verletzungen unbestimmten Grades. Beide wurden vom Roten Kreuz ins LKH Murtal, Standort Judenburg, eingeliefert. Der 18-Jährige blieb unverletzt. Durchgeführte Alkotests verliefen negativ. Das Motorrad wurde erheblich beschädigt. Am Pkw entstand ein leichter Sachschaden.

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Motorradfahrer bei Unfall verletzt

Ein 30-jähriger Mann aus dem Bezirk Feldkirchen fuhr mit einem Transporter (Klein LKW) am Mittwoch kurz nach 11 Uhr auf der Glangasse in Richtung Klagenfurter Straße. Im Bereich einer Kreuzung hielt er sein Fahrzeug an, um sich zu vergewissern, dass er gefahrlos in die Kreuzung einbiegen könne. Dabei übersah er einen 60- jährigen Motorradfahrer aus St. Veit und es kam zu einer Kollision beider Fahrzeuge. Der 60-Jährige wurde beim Unfall unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungsdienst ins UKH Klagenfurt gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

81- jähriger überschlug mit PKW

Ein 81- jähriger Mann aus Spittal an der Drau fuhr gegen 18:55 Uhr mit seinem PKW auf der Gurktal Bundesstraße B 93 aus Richtung Sirnitz kommend in Richtung Feldkirchen. Im Bereich einer Linkskurve verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet daraufhin ins Schleudern. Der PKW kam von der Straße ab und stürzte eine ca. 3m hohe Böschung hinab, wo er sich mehrere Male überschlug und schließlich auf den Rädern stehend zu Stillstand kam. Der Mann wurde beim Unfall leicht verletzt, er wurde vom Rettungsdienst ins Klinikum Klagenfurt gebracht.

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ATM Recyclingsystems: Erfolgreicher Neustart mit erfahrenem Team

Ein sehr intensives „Abenteuer“ in der 25-jährigen Geschichte von ASCO hat im Dezember 2001 begonnen. Gemeint ist die Übernahme und Neustrukturierung des Traditionsunternehmens ATM Recyclingsystems mit heutigem Standort in Fohnsdorf in der Steiermark. „Damit haben wir uns einen neuen Markt erschlossen. Als ausgebildeter Maschinenbauschlosser habe ich eine Affinität für dieses Geschäftsfeld und war daher ambitioniert, dort einzusteigen“, sagt ASCO-Geschäftsführer Claus Kügele.

Traditionsunternehmen seit 1926

Ein kurzer Blick in die Geschichte: Die unter dem Namen „Arnold“ bereits im Jahr 1926 in Wien gegründete Firma begann als Familienbetrieb mit dem Bau von Anlagen zur Wiederaufbereitung von metallischen Sekundärrohstoffen. In den 1970er-Jahren übersiedelte das Unternehmen an seinen Standort nach Knittelfeld. 

Start mit 3 Mio. Euro Umsatz

Wie ist es zur Übernahme gekommen? Im Jahr 2001 fand der erste Kontakt mit ASCO statt. „Im Februar 2002 haben wir uns für den Kauf entschieden und im Mai die Produktion unter dem Namen ATM Recyclingsystems gestartet“, erinnert sich Kügele. Gleich im ersten Jahr hat das Unternehmen über 3 Mio. Euro Umsatz erwirtschaftet. War die Übernahme also ein echter Glücksgriff?

Bestehendes Team übernommen

„Wir haben damals auch den Großteil der bestehenden Mannschaft übernommen. Diese 30 Mitarbeiter waren sehr gut und erfahren“, erklärt der ASCO-Geschäftsführer den raschen Erfolg. Ein weiterer Erfolgsgrund: Gleich nach der Übernahme wurde das Unternehmen neu strukturiert – auf der Basis des bereits bestehenden, guten Know-how der Firma Arnold. „Mit dem Management-Know-how von ASCO haben wir die Prozesse bei ATM laufend weiterentwickelt. Das war eine sehr intensive Zeit, in der ich mich gleichzeitig um beide Unternehmen gekümmert habe“, sagt Kügele.

Erfolgreicher Technologieführer

Dieser Einsatz des gesamten Teams war die Grundlage für den heutigen Erfolg. Heute zählt ATM zum Beispiel im Bereich der Brikettierpressen zu den Technologieführern. 2015 konnte die weltweit stärkste und größte Brikettierpresse Arno®Brik 22 in Betrieb genommen werden, mit der pro Stunde bis zu 5,5 Tonnen an Material recycelt werden können. Das Unternehmen ist weltweit tätig und konnte seine Anlagen bereits in über 90 Ländern der Welt installieren. 

Heute zählt die ATM mit seinen 60 Mitarbeitern zu den Leitbetrieben in der ASCO Group International. Das Unternehmen ist einer der interessantesten Arbeitgeber in der Region Murtal und bildet auch junge Menschen für eine Karriere im Hightech Bereich aus.

Die internationalen Leuchtturmprojekte der ersten Jahre stehen im Mittelpunkt des Teil 4 der Jubiläumsserie „25 Jahre ASCO“ 

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Werfergranate auf Reiterhof in St. Margarethen gefunden

Montag um 10:00 Uhr, wurde im Rahmen von Baggerarbeiten auf einem Reiterhof in St. Margarethen, Bez. Wolfsberg eine aus dem 2. Weltkrieg stammende Granate aufgefunden.

Am Einsatzort, zwischen den Stallungen, konnte auf der dortigen Baustelle, vor dem sich in Bau befindlichen Kanal, im Erdreich eine ca. 35 cm lange Granate wahrgenommen werden. Diese wurde durch Grabungsarbeiten aus dem Erdreich herausgehoben. In weiterer Folge wurde unverzüglich der betreffende Bereich (ca. 50 Meter Umkreis) gesperrt bzw. die sich dort befindlichen Personen aufgefordert den Bereich zu verlassen. Der verständigte Entminungsdienst, stellte nach kurzer Besichtigung fest, dass es sich um eine intakte 8 cm Werfergranate aus dem 2. Weltkrieg handelte. Die Abholung und Vernichtung erfolgt durch den Entminungsdienst.

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Internetbetrüger prellte 60-jährigen St. Veiter

Ein 60-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Veit an der Glan wurde bereits im April 2022 auf ein Inserat auf einer Internetseite, wo eine Baumaschine zum Verkauf angeboten wurde, aufmerksam. Der Mann trat daraufhin mit dem unbekannten Täter via E-Mail in Kontakt. Der unbekannte Täter gab sich als Mitarbeiter einer existierenden deutschen Firma aus. Man einigte sich auf einen Kaufpreis in der Höhe eines mittleren fünfstelligen Eurobetrages, den der Geschädigte am 25. April 2022 auf ein deutsches Konto überwies. Nach Bezahlung des Kaufpreises erfolgte jedoch keine Auslieferung und das Inserat ist mittlerweile offline. Der Geschädigte entdeckte daraufhin diverse Warnungen vor dem Verkäufer in Internetforen. Als der Betrug erkannt wurde, zeigte der Geschädigte den Vorfall am Freitag bei der Polizeiinspektion Friesach an. Die Ermittlungen zur Klärung des Sachverhaltes laufen.

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Diebesbande zog über zwei Bezirke

In der Nacht vom 5. auf den 6. Mai brachen bisher unbekannte Täter in zwei Gewerbebetriebe in der Gemeinde Bad St. Leonhard im Lavanttal ein. In beiden Fällen gelangten der bzw. die Täter durch Aufzwängen der Eingangstüre in das Geschäftslokal. Dort wurden die Registrierkassen aufgebrochen und die Tageslosung bzw. das Wechselgeld gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf einen vierstelligen Eurobetrag. 

Auch in der Gemeinde Hüttenberg brachen bisher unbekannte Täter in zwei Gewerbebetriebe ein. In beiden Fällen gelangten der bzw. die Täter durch Aufzwängen der Eingangstüre in das Geschäftslokal. In einem Fall wurde die Kassa aufgebrochen und daraus die Tageslosung in der Höhe von mehreren tausend Euro gestohlen. Im zweiten Fall wurde im Thekenbereich Trinkgeld in der Höhe von mehreren hundert Euro gestohlen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit unbekannt. Die Ermittlungen zu den Einbrüchen laufen. Ein Tatzusammenhang wird aufgrund der zeitlichen und örtlichen Nähe der Tatorte nicht ausgeschlossen. Die Spurensicherung wurde durch den Landesspurensicherer durchgeführt.

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ASCO Anlagenbau Consulting GmbH - Facebook: In nur 3 Tagen zum neuen Standort

In nur 3 Tagen zum neuen Standort

Ist es möglich, ein gesamtes Industrieunternehmen umzusiedeln, ohne dass es zu Verzögerungen bei der Produktion kommt?

Dieses Kunststück ist ASCO bei der Inbetriebnahme des neuen Standorts im Jahr 2002 tatsächlich gelungen. Nachdem der Platz in Wolfsberg durch die steigende Auftragslage zu knapp wurde, ist das Unternehmen in St. Andrä fündig geworden. „In nur drei Tagen haben wir den Standortwechsel geschafft“, erinnert sich ASCO-Geschäftsführer Claus Kügele.

Keine Verzögerungen in der Produktion

Und so hat es funktioniert: Am Mittwoch wurde die Produktion in Wolfsberg eingestellt. Von Donnerstag bis Samstag ist das Unternehmen gewechselt und schon am Montag hat die Produktion in St. Andrä wieder gestartet – auf einer Fläche von 1.800 m². Die Büroräume waren nun 400 m² groß und Technik und Sozialräume haben sich auf 200 m² erstreckt. „Es hat keine Verzögerungen in der Produktion gegeben, unsere Kunden haben daher gar nichts von der Umsiedelung gemerkt“, so Kügele.

Maschinenpark am neuesten Stand

Zumindest im ersten Moment. Längerfristig hat sich diese Expansion auch bei den Kunden bemerkbar gemacht, und zwar durch eine kontinuierliche Qualitätssteigerung. Die erweiterten Räumlichkeiten hat ASCO genutzt, um seinen Maschinenpark sukzessive auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. „Für die Anarbeitung und den Zuschnitt haben wir in neue Maschinen investiert“, erklärt der Geschäftsführer.

Aber nicht nur bei der Produktion, auch bei organisatorischen Prozessen hat sich das Unternehmen laufend weiterentwickelt. So werden seit 1. Juli 2001 die zuvor ausgelagerte Buchhaltung und Lohnverrechnung mit neuem Programm direkt im Haus selbst durchgeführt.

Neue Geschäftsfelder

Die erste große Herausforderung am neuen Standort ließ nicht lange auf sich warten. Im Jahr 2002 ist der Mobilfunkmarkt, eines der wichtigsten Geschäftsfelder von ASCO, stark eingebrochen. „Aus diesem Grund haben wir unsere Geschäftsfelder immer mehr erweitert und haben noch mehr Aktivitäten am Markt gesetzt“, sagt Kügele. So sind die Bereiche Stahl- und Anlagenbau immer stärker geworden, auch der Hallenbau ist noch dazu gekommen.

Wie die Übernahme eines Traditionsunternehmens in der Steiermark geklappt hat und warum diese Zeit eine der intensivsten war, darum geht es im Teil 3 der Jubiläumsserie „25 Jahre ASCO“.

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75-jähriger übersah Mofa Lenkerin

Am Mittwoch gegen 14:00 Uhr bog ein 75-jähriger Pensionist aus dem Bezirk St. Veit/Glan, in Friesach, selbe Gd, Bez. St. Veit/Glan, mit seinem PKW von der Friesacher Bundesstraße (B 317) kommend nach links in die Zeltschacher Landesstraße (L 81) ein und übersah dabei das entgegenkommendes Motorfahrrad, gelenkt von einer 15-jährigen Schülerin aus dem Bezirk St. Veit/Glan. In der Folge touchierte die Schülerin mit ihrem Mofa den PKW und kam zu Sturz. Dabei zog sie sich eine schwere Beinverletzung zu. Sie wurde nach ärztlicher Erstversorgung von der Rettung in das KH Friesach gebracht. Ein mit beiden Beteiligten Lenkern durchgeführter Alkomatentest verlief jeweils negativ.

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Weiterer Ermittlungserfolg gegen Rumänenbande

Wie bereits berichtet kam es am 19. April 2022 zur Festnahme von drei rumänischen Staatsbürgern. Den Männern werden Einbruchsdiebstähle in Italien zur Last gelegtNun gelang es dem Landeskriminalamt Steiermark (LKA) weitere Straftaten nachzuweisen.

Laufende Ermittlungen bestätigten den Verdacht, dass die Festgenommenen (22, 22, 23) auch weitere Straftat verübt haben könnten. In enger Zusammenarbeit mit dem Polizeikooperationszentrum Thörl-Maglern und italienischen Behörden konnten nun weitere Einbruchsdiebstähle in Italien nachgewiesen werden.

Schadenssumme beträgt nunmehr mehr als ‪200.000‬ Euro

„Diese nachgewiesenen Einbrüche haben sich in Cividale und Trevisio ereignet. Gestohlen wurden dabei nicht nur diverse Baumaschinen, sondern auch vier Kleintransporter“, so der führende Ermittler des LKA, Ermittlungsbereich Diebstahl.

Der Ermittler führt aus, dass den festgenommenen Rumänen insgesamt fünf Einbruchsdiebstähle und sieben Fahrzeugdiebstähle zur Last gelegt werden. Die Festgenommenen befinden sich nach wie vor in der Justizanstalt Graz-Jakomini. Die Staatsanwaltschaft Graz prüft ein Auslieferungsverfahren nach Italien.

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Mobile Einsatzzentrale

Für neue Aufträge bei einem unserer Hauptkunden in Niederösterreich wird gerade unser Montage-Zelt aufgebaut.

In den nächsten Monaten werden dort ca. 4.500 Laufmeter Edelstahlrohre, etliche Edelstahlbögen und Flansche vorgefertigt, geschweißt, gebeizt und in den jeweiligen Betriebsanlagen montiert.

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Über 30 Jahre ohne Führerschein unterwegs

Polizisten führten am Sonntagvormittag in Scheifling einen Verkehrsschwerpunkt durch. Dabei kontrollierten sie auf der B 317 einen 49-jährigen Pkw-Lenker. Der Kärntner besitzt seit mehr als 30 Jahren keinen Führerschein.

Verkehrspolizisten führten gegen 11.00 Uhr, in Scheifling Fahrzeug-Lenkerkontrollen durch. Dabei kontrollierten sie auch den in Villach wohnhaften Mann. Laut seinen eigenen Angaben würde er bereits seit mehr als 30 Jahren ohne Führerschein Kraftfahrzeuge lenken. Nun, kurz vor seinem 50.Geburtstag, möchte er sich aber der Führerscheinprüfung stellen. Der Villacher wird der Bezirkshauptmannschaft Murau angezeigt.

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Polizei: Strandbad am Klopeinersee durch Grafitti verunstaltet

Strandbad am Klopeinersee durch Grafitti verunstaltet

In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai 2022 besprühten bisher unbekannte Täter im Bereich der Norduferpromenade, sowie eines Strandbades am Klopeinersee in St. Kanzian verschiedene Stellen mit blauer Sprühfarbe.

Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt. Die Polizeiinspektion St. Kanzian am Klopeinersee ersucht um Hinweise im Zusammenhang mit der Tat, gegebenenfalls auch anonym.

Polizeiinspektion St. Kanzian am Klopeinersee 059133 2154

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Feuerwehr: 82-jähriger stürzte mit PKW in Bach

82-jähriger stürzte mit PKW in Bach

Ein 82-jähriger Mann aus Oberösterreich lenkte Freitagmittag seinen PKW auf der Klippitztörl Straße (L 91) vom Klippitztörl talwärts. Im Ortsgebiet Lölling, bei Hüttenberg kam er aufgrund von gesundheitlichen Problemen links von der Fahrbahn ab. Er stürzte mit seinem Fahrzeug über eine ca. 3 Meter hohe Böschung. Dabei überschlug sich der PKW und kam anschließend im Lölling Bach, auf den Rädern, zum Stillstand. Der 82-jährige und seine am Beifahrersitz mitgefahrene 80-jährige Frau wurden unbestimmten Grades verletzt. Sie wurden von der FF Lölling und Wieting, welche mit 21 Einsatzkräften und 6 Fahrzeugen im Einsatz standen, mittels Tragbahre geborgen. Die beiden Personen wurden durch den Notarzt des Rettungshubschraubers C11 und einen anwesenden Allgemeinmediziner erstversorgt. Die 80-jährige wurde von der Rettung ins KH Friesach gebracht. Der 82-jährige wurde vom Rettungshubschrauber ins Klinikum Klagenfurt geflogen. Am PKW entstand Totalschaden. Dieser musste mittels Kran geborgen werden. Während des Rettungseinsatzes bzw der Bergung des Fahrzeuges musste die L91 immer wieder kurzfristig für den gesamten Verkehr gesperrt werden.

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FF Lavamünd: Auto stürzte 50 Meter über Böschung

Auto stürzte 50 Meter über Böschung

Ein 46jähriger Mann aus Slowenien lenkte am 28.04.2022 gegen 21:40 Uhr seinen PKW auf der Ettendorfer Landesstraß und wollte in die L 135 nach links in Richtung Lavamünd einbiegen. Während des Einbiegens querten vor ihm 2 Rehe die Fahrbahn. Er verriss sein Fahrzeug und stürzte auf der rechten Seite der L 135 ca 40 – 50 Meter in die Tiefe. Das Fahrzeug überschlug sich mehrfach und blieb zwischen den Bäumen hängen. Der Fahrzeuglenker blieb unverletzt und konnte sich selbst befreien. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Das Fahrzeug wurde durch die FF Lavamünd gesichert und die Batterie abgeklemmt. Eine Bergung konnte in der Nacht (steiles Gelände) nicht durchgeführt werden. Im Einsatz standen die FF Lavamünd, Hart und St. Paul mit 54 Einsatzkräften.

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ASCO Anlagenbau Consulting GmbH - Facebook: Unserer Lehrlinge sind echte Teamplayer!

Unserer Lehrlinge sind echte Teamplayer!

16 Jugendliche machen derzeit ihre Lehrlingsausbildung bei ASCO. 4 neue Lehrlinge starten ihre Lehre heuer im Herbst.

Die Philosophie bei ASCO ist es, den Jugendlichen neue Perspektiven aufzuzeigen und sie in der beruflichen und auch persönlichen Entwicklung zu fördern.

Mit einer fachgerechten Ausbildung, die weit über das Berufsbild hinausgeht. Denn während ihrer Ausbildung rotieren die Lehrlinge im Unternehmen und lernen so alle Bereiche von Grund auf kennen. Zum Beispiel das Schweißen oder die Arbeit mit der Lasermaschine.

„Der Teamgeist steht bei ASCO im Vordergrund. Das wichtigste Kapital eines Unternehmens sind kompetente und motivierte Mitarbeiter. Wissen, Eigenverantwortung und Zusammenarbeit werden daher bei uns auf allen Ebenen gefördert und gefordert“, sagt ASCO-Geschäftsführer Claus Kügele.

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Forstunfall in der Vellacher Kocna

Donnerstag ereignete sich gegen Mittag in Bad Eisenkappel in der Vellacher Kocna ein Forstunfall, bei dem ein 61jähriger Forstarbeiter aus Bosnien im Bereich des Beckens und der Beine Verletzungen unbestimmten Grades erlitt.

Die Firma war mit 4 Arbeitern vor Ort. Zwei bedienten die Seilbahn und zwei waren mit der Motorsäge am Holzfällen. Dabei kam der Arbeiter aus ungeklärter Ursache unter eine Baumwurzel und wurde eingeklemmt. Die Bergung des Verletzten erwies sich als äußerst schwierig, da der Unfall im unwegsamen, steilen Gelände passierte. Der Arbeiter konnte schließlich um 13:12 Uhr aus der Baumwurzel befreit und um 13:37 Uhr mit dem C 11 mittels Seilbergung ins UKH Klagenfurt geflogen werden. Im Einsatz standen die Feuerwehren Bad Eisenkappel, Miklauzhof und Gallizien mit insgesamt 11 und die Bergrettung Bad Eisenkappel mit vier Einsatzkräften.

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FF Althofen: LKW mit 23.000 Liter Salzsäure umgekippt

LKW mit 23.000 Liter Salzsäure umgekippt

Dienstagfrüh gegen 07:00 Uhr kam ein 58-jähriger Kraftfahrer aus der Slowakei mit seinem Sattelkraftzugfahrzeug, beladen mit knapp 23.000 Liter Chlorwasserstoffsäure (Salzsäure 31%) auf der Töscheldorfer Straße (L 82a) in Töscheldorf aus bisher unbekannter Ursache nach rechts von der Straße ab. In der Folge stürzte das Sattelkraftfahrzeug ca. 10 Meter über die steil abfallende Straßenböschung, kam dort seitlich zum Liegen und wurde stark beschädigt. Der Lenker konnte sich selbst aus dem verunfallten Fahrzeug befreien. Er wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Friesach gebracht. Die Salzsäure wurde durch die alarmierten Feuerwehren in ein Ersatzfahrzeug umgepumpt. Die Fahrzeugbergung wurde durch ein örtliches Abschleppunternehmen durchgeführt. Dabei wurden sie von den FF Althofen, Meiselding, Micheldorf und St. Veit/Glan sowie von 2 Betriebsfeuerwehren der Umgebung unterstützt. Die Töscheldorfer Landesstraße war im Zeitraum von 07:00 Uhr bis 14:45 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Eine Umweltgefährdung war nicht gegeben.

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Feuerwehr: 18-jähriger übersah Mopedlenkerin

18-jähriger übersah Mopedlenkerin

Am Montag gegen 17:00 Uhr lenkte ein 18-jähriger Mann aus dem Bezirk Völkermarkt seinen Pkw einer Gemeindestraße in St. Kanzian am Klopeiner See/Bezirk Völkermarkt. Beim Überqueren der L116 in Richtung Unterburg übersah er eine von rechts kommende 29-jährige Mopedlenkerin. Diese kollidierte seitlich mit dem Pkw und kam zu Sturz. Durch den Unfall erlitt sie Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit der Rettung ins UKH Klagenfurt eingeliefert. Der Mann blieb unverletzt. Beide Alkotests verliefen negativ. Am Pkw entstand großer Sachschaden, am Moped entstand Totalschaden. Im Einsatz stand neben Rettung und Polizei die FF Peratschitzen.

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Erfolgreicher Start mit viel Pioniergeist

Jedes Unternehmen startet mit dem Ziel, von Anfang an erfolgreich zu sein. Nicht alle schaffen es, diesen ehrgeizigen Plan auch tatsächlich umzusetzen. Warum es der ASCO Anlagenbau GmbH mit der Gründung am 1. Juli 1997 in Wolfsberg gelungen ist, hat gleich mehrere Gründe. 

„Super Einsatz der Mannschaft“

„Unsere Mannschaft hat sich vom Start weg sehr gut eingebracht und einen super Einsatz gezeigt“, erinnert sich ASCO-Gründer und Geschäftsführer Claus Kügele. Denn das Arbeiten und die Produktion war am Anfang nur möglich, weil die ersten engagierten Mitarbeiter sogar ihr eigenes Werkzeug von zuhause mitgebracht haben. Immerhin ist das Team gleich im ersten Jahr auf 16 Mitarbeiter gewachsen. 

Mitgewachsen sind auch von Anfang an ebenfalls die guten Beziehungen zu den ersten Kunden. „Einige haben uns schon von vorherigen Tätigkeiten gekannt, daher war auch das Vertrauen da“, sagt Kügele.

Start mit 2 Geschäftsfeldern

Stahlbau und Mobilfunk waren die ersten beiden Geschäftsfelder des Unternehmens. Offensichtlich eine richtige Entscheidung, denn mittlerweile ist ASCO beim Mobilfunk sogar Marktführer in Österreich. 

Und was war der allererste Auftrag, den das Unternehmen vor 25 Jahren übernommen hat? Es war eine Fahrrad–Brücke in Bad St. Leonhard. „Die Stahlteile dafür haben wir damals noch mit Winkelschleifer zugeschnitten. Unseren Maschinenpark haben wir dann im Laufe der Zeit schrittweise ausgebaut“, so der Geschäftsführer, der bei den ersten Anlagen sogar selbst mit auf Montage war.

Expansion durch gute Auftragslage

Die nächsten Aufträge ließen nicht lange auf sich warten. Neben einer Vielzahl an Masten und Gebäudestationen hat ASCO für Maschinenbauer in der Sägeindustrie gearbeitet und beispielsweise auch das komplette Engineering und die Produktion für die Biomasseheizung in Bruneck übernommen.

Durch die sich immer besser entwickelnde Auftragslage wurde der Platz in Wolfsberg zu knapp und ASCO startete seine erste Expansionsphase. So erfolgte in den Jahren 2001 und 2002 der Bau des neuen, großzügigen Firmengeländes in St. Andrä im Lavanttal, dem heutigen Unternehmenssitz. 

Wohin der erste ganz große internationale Einsatz geführt hat und wie sich ASCO durch den Kauf eines weiteren Unternehmens entwickelt hat, darum geht es im nächsten Teil der Jubiläumsserie „25 Jahre ASCO“.

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ASCO Anlagenbau Consulting GmbH - Facebook: Start in den Frühling

Start in den Frühling

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