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Stadtfeuerwehr Knittelfeld: Alkolenker prallte auf der S36 gegen einen Aufpralldämpfer

Alkolenker prallte auf der S36 gegen einen Aufpralldämpfer

In der Nacht zum Sonntag prallte ein alkoholisierter PKW-Lenker mit seinem Fahrzeug gegen einen Aufpralldämpfer einer Leitschiene und wurde dabei unbestimmten Grades verletzt. 

Gegen 02:45 Uhr fuhr ein 58-jähriger PKW-Lenker aus dem Murtal auf der S 36 aus Richtung Judenburg kommend in Richtung Knittelfeld. Aus bisher ungeklärter Ursache prallte der Lenker mit seinem Fahrzeug bei der Abfahrt Knittelfeld-Ost gegen den zwischen dem ersten Fahrstreifen und Verzögerungsstreifen befindlichen Aufpralldämpfer der Leitschiene. Aufgrund der Wucht des Aufpralls überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Lenker wurde schwer verletzt, konnte sich aber selbst aus dem Wrack befreien. Die Stadtfeuerwehr Knittelfeld sicherte die Unfallstelle ab, sorgte für den Brandschutz und die Ausleuchtung sowie das Binden der ausgelaufenen Betriebsmittel und das Befreien der Fahrbahn von Trümmerteilen. Der Lenker wurde vom Roten Kreuz nach der notärztlichen Erstversorgung in das LKH Judenburg eingeliefert. Bei der durchgeführten Alkomatuntersuchung wurde eine schwere Alkoholisierung festgestellt. Am PKW entstand Totalschaden.

Die Richtungsfahrbahn Klagenfurt-Wien musste für die Dauer des Einsatzes bis 03:55 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die Ab- und Auffahrt Knittelfeld-Ost umgeleitet.

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LPD: 19- Jähriger Rumäne randalierte und verletzte Passanten in Judenburg

19- Jähriger Rumäne randalierte und verletzte Passanten in Judenburg

Freitagnachmittag beschädigte ein 19-Jähirger Waren eines Buchgeschäftes in Judenburg und griff anschließend einen Passanten an. Der junge Mann wurde festgenommen. 

Gegen 17.45 Uhr wurde die Polizei zu einem Buchhandel gerufen. Grund für den Einsatz war ein zu dem Zeitpunkt unbekannter Mann, welcher Waren des Geschäfts beschädigen solle. Bei der Zufahrt zum Einsatzort bemerkten die Beamten bei einem Café unweit des Buchgeschäftes eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.

Bei den Erhebungen stellte sich heraus, dass der Initiator der Auseinandersetzung ebenfalls für die gemeldete Sachbeschädigung verantwortlich sei. Laut Angaben von Passanten attackierte der 19- Jährige, im Bezirk Murtal lebende Rumäne, grundlos einen 63-jährigen Gast in dem Café. Der 63-Jährige aus dem Bezirk Murtal wurde dabei leicht verletzt. Zeugen halfen dem Gast.

Der amtsbekannte 19-Jährige stellte sein Verhalten nicht ein, ging immer wieder auf den Mann los und wurde daraufhin von den einschreitenden Beamten festgenommen. Dabei leistete der junge Mann heftige Gegenwehr und trat mehrmals gegen die Polizisten, welche dadurch glücklicherweise nicht verletzt wurden. Ein anschließend bei dem 19-Jährigen durchgeführter Alkotest ergab eine schwere Alkoholisierung.

Die Einvernahme des jungen Mannes war aufgrund seiner starken Alkoholisierung noch nicht möglich. Sie wird am heutigen Tag durchgeführt.

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Sujet/LPD: Suchtgifthandel in Bruck und Leoben

Suchtgifthandel in Bruck und Leoben

Kriminalisten der Suchtmittelgruppe Bruck-Mürzzuschlag forschten zwei 23-Jährige aus. Die Männer stehen im dringenden Tatverdacht, zwischen Mai 2019 und März 2022, insgesamt zwölf Kilogramm Marihuana und Haschisch gewinnbringend verkauft zu haben.

Das Suchtgift verkauften die in Graz wohnhaften Täter nicht nur in Kleinmengen an diverse Konsumenten, sondern auch im Kilobereich an weitere Suchtmittelhändler. Aktiv waren sie dabei in den Bezirken Bruck-Mürzzuschlag und Leoben.

Hausdurchsuchung

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben führten die Brucker Kriminalisten an der Wohnadresse der Täter eine Hausdurchsuchung durch. Dabei stellten sie geringe Mengen (114 Gramm) Marihuana und 2000.- Euro Bargeld sicher. Die Staatsanwaltschaft Leoben stellte keinen Haftantrag. Ergänzend zu den Suchtmitteldelikten führt die Kriminaldienstgruppe noch weitere Erhebungen. Demnach wurden die Verdächtigen bei diversen Suchtmittelübergaben angeblich selbst Opfer von Gewalttaten wie schwerer Raub oder Diebstahl. Nach Abschluss sämtlicher Ermittlungen folgt die Anzeige an die Staatsanwaltschaft Leoben.

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BFVLI: 30 Verletzte nach Busunfall auf der B145

30 Verletzte nach Busunfall auf der B145

Update von 11:20 Uhr

Donnerstagabend stürzte ein mit 32 Personen besetzter Reisebus in Bad Mitterndorf im Ortsteil Äußere Kainisch über eine Böschung. Insgesamt wurden 30 Personen, davon vier schwer, verletzt. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften aus dem Bezirk Liezen und dem Bundesland Oberösterreich arbeitete professionell zusammen.

Die Reisegruppe (28 Männer und vier Frauen im Alter von 25 bis 50 Jahren) startete gegen 22.15 Uhr vom Parkplatz der Kohlröserlhütte am Ödensee. Auf der Fahrt zur Unterkunft in Richtung Bad Aussee versäumte der 55-jährige Buschauffeur im Kreuzungsbereich B145/L731 eine Abzweigung. Deshalb fuhr der Niederösterreicher die L731 in Richtung Radling weiter. Als der 55-Jährige seinen Fehler erkannte versuchte er den Bus zu wenden. Dazu fuhr er in den geschotterten Prietalweg ein. Da das Navigationsgerät eine Möglichkeit zur Auffahrt auf die L731 erkannte, fuhr der Mann diesen Feldweg jedoch weiter.

Acht bis Zehn Meter über Böschung gestürzt

In einer Rechtskurve kam der Bus mit dem Heck von der schmalen Fahrbahn ab. Das Fahrzeug stürzte gegen 22.45 Uhr über eine Böschung, überschlug sich und kam auf den Rädern zum Stillstand. Alle Insassen (vorwiegend in Wien wohnhafte Österreicher) befreiten sich selbstständig aus dem totalbeschädigten Bus.

Bundesländerübergreifender Großeinsatz

Rund 130 Einsatzkräfte (15 Fahrzeuge Rettung und Notarzt, zwei Rettungshubschrauber C2 + C17, zwölf Fahrzeuge Feuerwehren und sieben Fahrzeuge Polizei) arbeiteten professionell zusammen und leisteten vor Ort die notwendigen Hilfestellungen. Innerhalb von rund drei Stunden wurden vier schwer- und 26 leichtverletzte Personen in geeigneter Form versorgt und in umliegende Krankenhäuser abtransportiert. Der Einsatz wurde dabei auch von Vertretern der Bezirkshauptmannschaft und des Bezirkspolizeikommandos Liezen koordiniert.

Fahrzeugbergung erfolgt

Der totalbeschädigte Reisebus (Zulassung Hartberg-Fürstenfeld), wird am Vormittag von der Unfallörtlichkeit geborgen. Die finalen Ermittlungen der Polizeiinspektion Bad Mitterndorf dauern noch an. Ein mit dem Buschauffeur durchgeführter Alkotest verlief negativ.

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TS: 76 Kennzeichenabnahmen bei GTI Nachtreffen

76 Kennzeichenabnahmen bei GTI Nachtreffen

Im Zeitraum vom 12. bis 18. September 2022 trafen sich einige tausend Fans aus der Tuningszene rund um den Faaker See und den Wörthersee zum sogenannten nicht organisierten „GTI Nachtreffen“.

Aufgrund der polizeilichen Erfahrungen aus den letzten Jahren wurde auch diesmal ein umfangreiches polizeiliches Einsatzkonzept mit dem Schwerpunkt auf die Verkehrssicherheit erstellt. Unter anderem wurden im genannten Zeitraum die verkehrspolizeiliche Präsenz auf Kärntens Straßen und die damit verbundenen Kontrollen deutlich erhöht. Bei diesen wurde der Fokus auf technische Umbauten an den Fahrzeugen sowie auf die Einhaltung geltender Höchstgeschwindigkeiten gelegt.

Folgende Übertretungen wurden in Form von Organmandanten und Anzeigen polizeilich geahndet:

·         76 Kennzeichenabnahmen wegen technischer Mängel

·         5 Führerscheinabnahmen nach Alkotests

·         366 Geschwindigkeitsübertretungen

·         40 Nichteinhaltung der Gurtenpflicht

·         700 Verwaltungsübertretungen wegen anderen Verkehrsübertretungen nach der Strassen Verkehrsordnung und dem Kraftfahzeugsgesetz

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Wöhry: Knittelfeld ist schönste Stadt mit der höchsten Punktezahl

Knittelfeld ist schönste Stadt mit der höchsten Punktezahl

Auch heuer darf sich Knittelfeld wieder schönste Stadt nennen. Mit der Auszeichnung von fünf Floras und der höchsten Punktezahl im öffentlichen Bewerb, wird die Leistung der Stadtgärtnerei Knittelfeld wieder gewürdigt. StRin Regina Biela, Gärtnermeister Bertold Knapp und der Mitarbeiter der Gärtnerei, Brane Sekic nahmen die Auszeichnung in Fernitz-Mellach entgegen. 

Gestern fand in Fernitz-Mellach, bei Graz die Abschlussveranstaltung des Blumenschmuckbewerbs „Flora 22“ statt. Mit 37.000 TeilnehmerInnen war es das größte Event in der 63-jährigen Geschichte. Knittelfeld war im öffentlichen Bewerb in der Kategorie schönste Stadt, neben Bad Aussee, Gleisdorf, Kindberg, Leoben, Liezen, Mariazell und Voitsberg nominiert. Knittelfeld wurde, nun zum vierten Mal in Folge, mit fünf Floras und mit der höchsten Punktezahl ausgezeichnet. Alle TeilnehmerInnen egal ob privat Personen, Märkte, Dörfer oder Gemeinden verwandeln jedes Jahr aufs Neue die Steiermark in ein Blütenmeer.

Rund 47.000 Blumen schmücken die Stadt

Verantwortlich dafür ist die Knittelfelder Stadtgärtnerei. Das Team mit 17 MitarbeiterInnen, davon 1 Lehrling, sowie 8 Saisonkräfte, ist für einen großen Bereich zuständig. 

20.000 Violen werden aus eigener Aufzucht im Frühjahr gesetzt und ca. 2.000 Narzissen-, Tulpen- und Krokuszwiebeln gelegt. Im Sommer werden 24.000 Beet- und Balkonblumen, auch aus eigener Aufzucht, gesetzt. Rund 270 Gefäße, Blumenkisterln, Tröge sowie Rabatte werden bestückt. Im Herbst werden Tröge im Stadtgebiet mit Erika und Violen bepflanzt, sowie mit Zierreisig ausgesteckt. Auch die rund 20 Hektar Grünflächen, dazu zählen Spielplätze, Parkanlagen, Grünstreifen, Böschungen, Straßenränder und Anlagen bei Gemeindehäusern sind zu mähen und zu pflegen. Der Baumbestand von 2.000 Bäumen (Altbestand und Jungbäume) muss ebenfalls gepflegt werden. Sie werden einmal im Jahr von einem Sachverständigen kontrolliert und danach Pflegemaßnahmen durchgeführt.

Knittelfeld summt

Der Blumenschmuck Knittelfelds stand auch heuer wieder ganz im Zeichen der Biene. Um möglichst vielen Insekten Nahrung und Unterschlupf zu bieten, ist es wichtig, eine Vielfalt von Pflanzen zu haben. Allein bei den Beet- und Balkonpflanzen kamen heuer an die 35 unterschiedlichen Sorten zum Einsatz. Im gesamten Stadtgebiet, sowie in Parkanlagen, Alleen und auf Spielplätzen werden immer wieder Bäume ersetzt und die Artenvielfalt durch neue Sorten erweitert. Diese dienen in der Blüte und teilweise auch im Fruchtstand als große Nahrungsquelle sowie als Schattenspender für Vögel, Bienen und viele weitere Insekten. Auch eine vielfältige Saisonbepflanzung und viele Blütenstauden in den Anlagen, die ständig erweitert werden, dienen als Rückzugsort für Nützlinge.

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FF Ardning: Sattelzug prallte in Asfinag LKW

Sattelzug prallte in Asfinag LKW

Zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Lastwagen kam es am späten Montagvormittag auf der A9 zwischen dem Bosrucktunnel-Südportal und der Abfahrt Ardning in Fahrtrichtung Graz. Ein LKW kollidierte aus noch ungeklärter Ursache mit einem LKW der Asfinag. Dieser hatte einen Anpralldämpfer, wodurch der Zusammenstoß abgeschwächt wurde, heißt es von der Asfinag. Dennoch war die Wucht des Aufpralles so stark, dass das Führerhaus des anderen Lastwagens abgerissen wurde.

Der Lenker erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins LKH Rottenmann eingeliefert.

Die Feuerwehren Ardning und Frauenberg rückten mit insgesamt drei Fahrzeugen und zehn Mann zum Einsatzort aus. Die Einsatzkräfte sicherten zuerst die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz her und banden ausfließende Betriebsmittel.

Nach Abtransport des verletzten LKW-Lenkers wurden die Unfallfahrzeuge - soweit dies aufgrund der Deformierung noch möglich war - für das Abschleppen vorbereitet. Anschließend wurde noch in Zusammenarbeit mit der Asfinag die Fahrbahn von Fahrzeugteilen gesäubert. Die A9 war während den Bergearbeiten knapp zwei Stunden gesperrt.

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LPD: Versuchter schwerer Raub

Versuchter schwerer Raub

Leoben-Stadt. – Ein unbekannter Täter forderte Sonntagnachmittag einen 26-jährigen Syrer zur Herausgabe von Zigaretten oder Bargeld. Als das Opfer der Aufforderung nicht nachkam, zückte der Täter ein Messer und stieß den 26-Jährigen zu Boden. Die Ermittlungen laufen. 

Der Vorfall ereignete sich gegen 16.50 Uhr. Der in Leoben wohnhafte Syrer wurde vor einem leerstehenden Geschäftslokal in der Franz-Josef-Straße 9 angesprochen. Der Täter forderte Zigaretten oder fünf Euro Bargeld. Als das Opfer der Aufforderung nicht nachkam, zückte der Unbekannte ein Messer und stieß den 26-Jährigen zu Boden. Das Opfer flüchtete in das leerstehende Lokal und verständigte die Polizei. Daraufhin flüchtete der Unbekannte in Richtung des „ASIA-SPA“. 

Mehrere Streifen fahndeten bislang ergebnislos nach dem Täter. Das Kriminalreferat hat nun die Ermittlungen übernommen.

Personenbeschreibung

Mann, südländisches Aussehen, spricht arabisch, 1,90 Meter groß, schwarze Haare, längerer Bart, auffallend gerötete Augen. Der Mann war zum Tatzeitpunkt mit blauen Jeans, einem schwarzen T-Shirt und weißen Turnschuhen bekleidet. 

Das Stadtpolizeikommando Leoben ersucht um Hinweise aus der Bevölkerung, 059-133-66-2222

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Asfinag: Gültigkeitsdauer von Jahresmautkarten wird bei Mautstellen auf A 9 wieder angezeigt

Gültigkeitsdauer von Jahresmautkarten wird bei Mautstellen auf A 9 wieder angezeigt

Seit heute, Montag, kann die ASFINAG einem vielfach geäußerten Kundenwunsch bei den Mautstellen Gleinalm und Bosruck auf der A 9 Pyhrnautobahn nachkommen. Spezielle Displays zeigen vor der Durchfahrt auf der grün markierten Spur wieder die Gültigkeitsdauer von Jahresmautkarten an. Die Displays sind so montiert, dass Lenkerinnen und Lenker ohne gültiges Mautticket noch ausreichend Zeit haben, zu einer der Mautkabinen ausweichen können. Die technisch veralteten Anzeigen mussten bei der Umstellung der Mautstellen vor knapp zwei Jahren weichen.

„Möglich macht dieses zusätzliche Service eine technische Speziallösung, die von der ASFINAG gemeinsam mit einem österreichischen Unternehmen entwickelt wurde“, sagt Stefan Zangerle, der zuständige Abteilungsleiter der ASFINAG. Im Zulauf zur Mautstelle sind Spezialkameras angebracht, die einerseits ein Bild vom Kennzeichen des nahenden Fahrzeuges machen und andererseits dieses Bild in einen Text für die etwas weiter entfernt aufgestellten Displays umwandeln. Innerhalb weniger Zehntelsekunden wird zudem bei der Datenbank geprüft, ob für das Kennzeichen ein gültiges Ticket oder eben auch eine Jahresmautkarte vorhanden ist. Die Displays sind also ab sofort als zusätzliche Unterstützung für alle Kundinnen und Kunden und speziell für die Besitzer von Jahresmautkarten in Betrieb.

Die Kulanzregelung, welche die Nachzahlung und Rückdatierung von Zeitkarten ermöglicht hat, läuft damit aus.

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Bundesheer/Günter Wilfinger: Einmalige Hochzeitsüberraschung für AIRPOWER-Paar

Einmalige Hochzeitsüberraschung für AIRPOWER-Paar

Ein Black Hawk des Bundesheeres bei der AIRPOWER22 war Kulisse für den Heiratsantrag von Christoph Unterberger an seine zukünftige Ehefrau Katrin Zmug.

„Die zukünftigen Eheleute sind große Fans von Bundesheerhubschraubern. Daher auch der außergewöhnliche Ort des Antrages. Ich schenke den beiden die Gelegenheit an einem Trainingsflug für Helikopterpiloten des Bundesheeres teilzunehmen. Mit dieser Freude sollen die beiden in ein glückliches Eheleben abheben“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Christoph Unterberger mit seiner Katrin dazu: „Wir freuen uns sehr! Damit geht für uns ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Schon immer begeisterten uns Hubschrauber – besonders die vom Bundesheer.“ Das zukünftige Brautpaar gibt sich in einem Jahr im Zillertal das Ja-Wort.

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Willibald: Dienstrad-Leasing – ein Gewinn für alle 

Dienstrad-Leasing – ein Gewinn für alle 

Die Umwelt schonen, der Gesundheit etwas Gutes tun und dabei eine Menge Geld sparen – das klingt zu gut, um wahr zu sein? Und doch bietet Dienstrad-Leasing genau das. 

Möglich ist das, weil der Staat diese gesunde und nachhaltige Form der Mobilität mit attraktiven Steuervorteilen fördert. Doch nicht nur Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren vom Dienstrad-Modell: Für Unternehmen ist Dienstrad-Leasing ein innovativer Mitarbeiter-Benefit und damit ein wirkungsvolles Instrument für Mitarbeiter-Bindung und -Recruiting. Das Dienstrad darf dabei zu 100% privat genutzt werden!

So funktioniert Dienstrad-Leasing

Die Grundidee des Dienstrad-Leasings ist einfach: Der Arbeitgeber least ein Fahrrad und überlässt es seiner Arbeitnehmerin bzw. seinem Arbeitnehmer zur Nutzung. Die Leasingraten werden dabei aus dem Bruttogehalt des Beschäftigten bedient. Durch diese Gehaltsumwandlung und der steuerlichen Förderung sparen Dienstradfahrerinnen und -fahrer bei der Anschaffung ihres Fahrrads bis zu 35 Prozent gegenüber dem Direktkauf -ein starker Anreiz dafür, vom PKW auf das Dienstrad umzusteigen.

Dienstrad-Leasing Info-Tag am 7. Oktober 

Wir sind von diesem Konzept begeistert und laden alle Interessierten zu einem kostenlosen Info Day ein. Am Freitag, den 7. Oktober von 9:00 bis 16:00 Uhr können sich ArbeitnehmerInnen, ArbeitgeberInnen und Betriebsräte ebenso wie Selbstständige rund um das Thema Dienstrad-Leasing beraten lassen. Dafür haben wir kompetente Verstärkung ins Boot geholt: COMMOVEO-Gründer Helmut Schleich, Experte für nachhaltige Mobilitätslösungen, und Michael Schwarz, Bikeleasing-Regionalleiter und Experte für Dienstrad-Leasing, werden den Besuchern Rede und Antwort stehen.

Gerne unter office@radwerkstatt-willibald.at unverbindlich zusagen!

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KS: Nach Scheinanmeldungen: Mehrere Zehntausend Euro Schaden

Nach Scheinanmeldungen: Mehrere Zehntausend Euro Schaden

Im Zeitraum von 2013 bis 2022 bezog eine 56-Jährige in in Bruck an der Mur unrechtmäßig Sozialleistungen. Es entstand ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro.

Die 56-Jährige aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag bezog seit 2013 unrechtmäßig Sozialleistungen in Form von bedarfsorientierter Mindestsicherung und Sozialunterstützung. Sie stellte mehrmals Anträge bei der zuständigen Behörde unter wahrheitswidrigen Angaben.

Die Frau meldete sich bei Adressen, obwohl sie dort nie gewohnt hat. Ebenfalls meldete sie sich obdachlos, obwohl sie im Verwandtenkreis wohnhaft war. Durch die falschen Angaben erhielt sie die angesuchten Sozialleistungen und bereicherte sich dadurch um mehrere Zehntausend Euro. Bei der polizeilichen Einvernahme zeigte sich die 56-Jährige teilweise geständig. Sie wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

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LPD: Spatenstichfeier Einsatztrainingszentrum St. Michael

Spatenstichfeier Einsatztrainingszentrum St. Michael

Bundesminister Karner und Landeshauptmann Drexler führten Mittwochvormittag den feierlichen Spatenstich zum Neubau des Einsatztrainingszentrums und der Raumschießanlage der Polizei in der Obersteiermark durch.

Zahlreiche Ehrengäste vom Bundesministerium für Inneres, des Landes Steiermark und der Landespolizeidirektion Steiermark sowie der Kommunalpolitik fanden sich Mittwochvormittag an der Baustelle in der Franz-Jank-Straße ein, um den Baubeginn des neuen Einsatztrainingszentrums der Polizei zu feiern.

Das geplante Einsatztrainingszentrum umfasst rund 3.000 Quadratmeter und wird aufgrund seiner zentralen Lage von rund 1.000 Polizistinnen und Polizisten aus den Bezirken Bruck-Mürzzuschlag, Liezen, Murau, Murtal und Leoben sowie Polizistinnen und Polizisten der Autobahnpolizei, der Diensthundeinspektion Nord und des Anhaltezentrums Vordernberg ganzjährig genutzt werden. Neben dem Einsatztrainingszentrum in der Landespolizeidirektion in Graz und in Wagna bei Leibnitz, das erst 2019 eröffnet wurde, entsteht hier das dritte in der Steiermark und auch eines der modernsten in Österreich.

Ressortchef Bundesminister Mag. Gerhard Karner: „Der heutige Spatenstich in St. Michael ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung der Polizei in der Steiermark. Eine moderne Polizei braucht Ausbildung nach modernsten Standards und Erkenntnissen. Im Einsatztrainingszentrum St Michael werden diese Voraussetzungen auf höchstem Niveau gewährleistet.“

Landeshauptmann Mag. Christopher Drexler sagte in seiner Ansprache: „Es freut mich ganz besonders, dass in der Steiermark ein weiteres Einsatztrainingszentrum entsteht. In St. Michael wird unseren Polizistinnen und Polizisten modernste Trainings- und Übungsinfrastruktur geboten werden. Hier wird nicht nur in die laufende Schulung und Ausbildung unserer Polizistinnen und Polizisten und damit in deren Eigensicherheit investiert, sondern auch in die Sicherheit der Steirerinnen und Steirer insgesamt.“ 

Landespolizeidirektor HR Mag. Gerald Ortner zeigte sich sehr erfreut: „Dieses Einsatztrainingszentrum ist der Beweis für eine moderne, lebende und lernende Polizei.“ Er bedankte sich beim Bundesministerium für Inneres, dem Land Steiermark, der Marktgemeinde St. Michael sowie den bauausführenden Firmen und allen Nachbarn.

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Illmer: Austrian Rallye Legends rund um Admont

Austrian Rallye Legends rund um Admont

Am Donnerstagabend werden die Austrian Rallye Legends powered by ARBÖ mit dem Zeremonienstart eröffnet. Rund um Admont werden dann die „goldenen Rallyetage“ zum Leben erweckt...

Seit 2014 beherbergt Admont mit den Austrian Rallye Legends powered by ARBÖ Österreichs historische Rallye-Szene - mittlerweile sind auch eine Vielzahl an Bewerbern aus dem Ausland am Start. Aus Deutschland etwa kommen 49 der 117 Fahrer*innen...

Max Schneider, der mit Bibiane Schneider-Roßkopf einen originalen Ford Escort Mk1 RS1600 BDA der Gruppe 2 pilotieren wird - mit diesem Fahrzeug trat Roger Clark 1974 in der Rallye-Weltmeisterschaft an.

Aus 1965 stammt jener Ford Taunus 12 M Coupe, den Hans-Peter Lohmann und Gundula Wawrzinek steuern - mit ihm fuhren Alfred Burkhardt und Heinz Zertani 1965 in der Deutschen Rallye Meisterschaft, im gleichen Jahr waren sie auch bei der Semperit-Rallye am Start.

Die Gegend rund um Admont scheint Karl-Heinz Hintersteiner besonders gut zu gefallen - 1979 startete er zum ersten Mal bei der ARBÖ-Rallye, seit 2016 ist er gern gesehener Stammgast der ARL.

Holger Voigtmann pilotiert einen Mercedes Benz 450 SLC 5.0 aus dem Jahr 1980, mit dem Hannu Mikkola und Arne Hertz im gleichen Jahr bei der Argentinien-Rallye an den Start gingen. Danilo Voigtmann fährt mit einem nicht minder geschichtsträchtigen Auto - und zwar mit jenem Fiat 131 Abarth, mit dem Walter Röhrl und Christian Geistdörfner 1980 die Hunsrück Rallye gewonnen haben.

Ebenfalls Baujahr 1980 ist jener Ford Escort Mk2, mit dem der Engländer Michael Elliot antritt - dieser rechtsgelenkte Escort hat vier Türen- die Rallyefans bekommen hier eine ausgesprochene Seltenheit zu sehen...

Mit der Startnummer 42 wird Ronald Leschhorn ein World Rallye Car, den Toyota Corolla WRC aus dem Jahr 1998 pilotieren - es handelt sich um ein ehemaliges Auto von Carlos Sainz und auch Franz Wittmann senior.

Den Siegerwagen der Safari-Rallye 1991, damals mit Weltmeister Juha Kankkunen am Steuer, werden die Deutschen Peter Zima und Mario Roth bei den Austrian Rallye Legends powered by ARBÖ zünden.

Ein ganz besonderes Auto hat sogar mit Falco, Österreichs bislang einzigem echten Popstar zu tun: Der Lancia HF Delta Integrale Evo2 mit Baujahr 1992 ist einer der Wagen von „Don“ Ron Seunig, dem früheren Falco-Unterstützer - mit ihm werden Stefan Struwe und Joachim Baller vom Team Unger an den Start gehen.

Drei Tage Rallye pur

Der zeremonielle Start des Spektakels findet traditionsgemäß am Donnerstagabend (ab 18 Uhr) auf dem Admonter Rathausplatz statt. Die Technische Abnahme, die bei den Schmuckstücken von Technikern der AMF (Austria Motorsport) vorgenommen wird, ist übrigens öffentlich einsehbar und steigt am Donnerstag um 16 Uhr..

Gestartet wird am Freitag um 12.00 Uhr beim Autohaus Berger in Großreifling und um 12.15 Uhr wird dann die erste Sonderprüfung, die SP „Krippau“ (5,18 Kilometer) in Angriff genommen, ehe es zur Servicezone in Mooslandl geht. Hernach werden die Prüfungen „Sankt Gallen - Spitzenbach“ (4,37 Kilometer) und erneut Krippau absolviert. Am Nachmittag werden noch einmal „St. Gallen - Spritzenbach“ und ein drittes Mal „Krippau“ gefahren.

Am Samstag sind die Teams zwischen den Prüfungen in Admont verstreut anzutreffen und jederzeit für Benzingespräche mit den Fans bereit. Zudem wartet Admonts Gastronomie mit diversen Rallye-Leckerbissen auf. Eröffnet wird der Tag um 9.45 Uhr mit der 5,14 Kilometer langen SP „Weng im Gesäuse“, gefolgt vom „St. Gallen - ERB Rundkurs“ (8,61 km). Nach einem Service stehen der legendäre „Rundkurs Hall“ (14,89 km) und die zweite „Weng“-SP auf dem Programm. Am Nachmittag dann noch einmal volles Programm: „Rundkurs Hall“, „St. Gallen - ERB Rundkurs“ sowie die dritte „Weng“-SP.

Ab 16.30 Uhr rollen die bunten, geschichtsträchtigen Boliden am Admonter Sparkassenplatz über die Zielrampe - mit Interviews des legendären Streckensprechers Adi „Atcy“ Janaczek.

ARL Rallye Radio

Wer die wunderbaren Sonderprüfungen oder die im Ort verstreuten Rallyeteams nicht vor Ort bewundern kann, hat über das „ARL Rallye Radio“ die Möglichkeit, bei lockeren Interviews versuchen Noir Trawniczek und Bar Bra die Stimmung über den Äther aufzusaugen.

ARL Rallye Radio - Einstiegszeiten

Donnerstag, 15. September 2022: 17.45 Uhr Stimmen vom Zeremoniellen Start

Freitag, 16. September 2022: 15.30 Uhr Stimmen aus der Servicezone Mooslandl

Samstag, 17. September 2022: 13.30 Uhr Stimmen aus Admont

Alle Infos finden Sie hier: https://www.arboe-rallye.at/2022

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FF Leoben: Auto überschlug sich: Zwei Verletzte 

Auto überschlug sich: Zwei Verletzte 

Bei einem Verkehrsunfall in Leoben wurden Sonntagnachmittag zwei Burschen verletzt.

Gegen 14.45 Uhr war ein 19-Jähriger, im Bezirk Leoben lebender Deutscher mit einem Pkw auf der B 116 von Sankt Michael kommend in Richtung Leoben unterwegs. Auf dem Beifahrersitz befand sich zu dem Zeitpunkt ein gleichaltriger Freund des jungen Mannes. 

Bei einem Überholmanöver fuhr der 19-Jährige mit dem Auto links auf das Bankett, geriet dadurch ins Schleudern und kam rechts von der Fahrbahn ab. In Weiterer Folge überschlug sich das Fahrzeug mehrmals und kam anschließend auf einer Böschung knapp oberhalb der Mur zum Stillstand.

Die beiden Fahrzeuginsassen wurden bei dem Unfall im Wrack eingeklemmt und mussten von den Feuerwehren Leoben, Göss und Sankt Michael mittels schwerem Gerät aus dem Fahrzeug geschnitten werden. Zuvor mussten sich die Einsatzkräfte den Weg zum Unfallfahrzeug freischneiden, da sich das Auto mitten in der stark verwachsenen Böschung befand.

Der 19-Jährige Fahrer des Autos wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 ins LKH Graz gebracht. Der Beifahrer wurde von Christophorus 17 ins LKH Bruck an der Mur geflogen. Beide erlitten durch den Unfall Verletzungen unbestimmten Grades. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

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LPD K: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall auf der A2

Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall auf der A2

Samstagfrüh um 07:30 Uhr fuhr ein 46-jähriger Steirer mit seinem PKW zur Polizeiinspektion St. Andrä und erstattete Selbstanzeige da er kurz zuvor mit seinem PKW gegen ein Hindernis gefahren sei. Die Beamten bemerkten, dass der Mann stark nach Alkohol roch. Der Alkotest ergab eine starke Alkoholisierung. Dem Mann wurde der Führerschein abgenommen. Er wird angezeigt.

Da der Mann nicht angeben konnte mit welchem Hindernis er kollidiert ist ergeht ein Zeugenaufruf. Gemeinsam mit der Asfinag wurde aufgrund der Wegbeschreibung ebenfalls nach der Unfallörtlichkeit gesucht. Dies blieb erfolglos

Beim betreffenden Fahrzeug handelt es sich um einen schwarzen Skoda Octavia Kombi. Der PKW ist stark an der rechten vorderen Seite bis zur Beifahrertür deformiert. Laut seinen Angaben ist er von einem Freund von Maria Wörth zur A2 Südautobahn gefahren. Auf der A2 im Bereich Griffen hörte er einen lauten Knall und blieb am Rastplatz Gönitz stehen. Dort sah er das Ausmaß der Beschädigung.

Wem ist dieses Fahrzeug zwischen 06:00 und 07:30 Uhr auf der beschriebenen Fahrtstrecke aufgefallen? Hinweise bitte an die Autobahnpolizei Wolfsberg unter 059133/2171.

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LPD Stmk/Martinelli: Polizei-Wallfahrt nach Mariazell

Polizei-Wallfahrt nach Mariazell

Rund 250 Polizistinnen und Polizisten aus insgesamt sechs Bundesländern pilgerten am Freitag zur Basilika nach Mariazell. Höhepunkt der 16. Polizei-Wallfahrt war ein Festgottesdienst mit Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl sowie die offizielle Bestellung der neuen Polizei-Landesseelsorgerin für die Steiermark.   

Was vor 16 Jahren mit 17 Wallfahrern aus dem Burgenland begann, hat sich mittlerweile bundesweit zu einem Fixpunkt im polizeilichen Terminkalender entwickelt. Jährlich pilgern Anfang September Polizistinnen und Polizisten aus halb Österreich in den wohl wichtigsten Wallfahrtort des Landes. Rund 250 Beamte aus dem Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Wien und der Steiermark waren diesmal in die rund 3.600-Einwohner-Gemeinde gekommen. Sie kamen aus unterschiedlichen Richtungen zu Fuß oder auch mit dem Mofa, dem Bike oder dem Bus. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung im heurigen Jahr von der Landespolizeidirektion Steiermark. Die Organisation des Events innerhalb der Polizei wechselt jährlich unter den Bundesländern.

Festgottesdienst mit Diözesanbischof

Zum feierlichen Festgottesdienst mit Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl kamen auch Diakon Roman Dietler (Bundeskoordinator der Polizeiseelsorge) sowie zahlreiche Ehrengäste in die Basilika. Neben der vereint erschienen steirischen Polizeispitze rund um Landespolizeidirektor Gerald Ortner, erschien als Vertreter des Innenministers Präsidialchef Karl Hutter, selbst gebürtiger Steirer und Träger des Silvesterordens des Vatikans. Auch hochrangige Führungskräfte der Landespolizeidirektionen aus den teilnehmenden Bundesländern waren erschienen.

"Wir suchen diesen Ort heuer wieder gemeinsam auf, um dort neue Energie zu sammeln und uns zu stärken. Etwas, das viele von uns nach zwei Jahren Pandemie und den damit verbundenen privaten wie dienstlichen Herausforderungen als besonders wichtig empfinden", sagt Landespolizeidirektor Gerald Ortner. 

Polizeiseelsorger verabschiedet – Neue Seelsorgerin bestellt

Sie alle waren gekommen, um auch langjährig dienende Polizeiseelsorger gebührend zu verabschieden. So wurden beispielsweise aus der Steiermark der bisherige Landesseelsorger Peter Weberhofersowie der Bereichsseelsorger Diakon Karl Ertl (gesundheitlich entschuldigt) von ihrem Amt entbunden. Als neue steirische Landesseelsorgerin gelobte Diözesanbischof Krautwaschl Elisabeth Lienhartan. Auch der niederösterreichische Bereichsseelsorger Diakon Walter Geißler schied aus dem Amt.

Einen gebührenden Abschluss fand die 16. Polizei-Wallfahrt in Mariazell mit einer Agape samt musikalischer Begleitung der Polizeiband „Officers Only“.

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LPD Stmk: Sicher auf dem Schulweg zum Schulbeginn 

Sicher auf dem Schulweg zum Schulbeginn 

Mehr als 12.000 Schülerinnen und Schüler starten am kommenden Montag in ihr erstes Schuljahr. Die Polizei möchte auf Gefahren im Straßenverkehr hinweisen und reagiert mit einer verstärkten Verkehrsüberwachung im Umfeld von Schulen.

Ziel dieser verstärkten Maßnahmen soll die Bewusstseinsbildung sein. Kraftfahrzeuglenker sollen durch verstärkte Polizeipräsenz merken, dass die Sommerferien zu Ende und viele Schüler wieder am Weg zur Schule sind. „Der Schulweg bringt viele Gefahren im Straßenverkehr mit sich. Speziell unsere Jüngsten müssen daher entsprechend geschützt und aufgeklärt werden“, so Landespolizeidirektor-Stellvertreter Joachim Huber. 

Auch Innenminister Gerhard Karner ist dieses Thema ein besonderes Anliegen: „Tausende Polizistinnen und Polizisten sind Tag für Tag in ganz Österreich zur Schulwegsicherung eingesetzt und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Ich möchte vor allem den zahlreichen freiwilligen Schülerlotsen danken, die bei jeder Witterung für die Sicherheit der Kinder am Schulweg sind“, so Innenminister Gerhard Karner.

Gemeinsam.Sicher auf dem Schulweg

Sicherheitsveranstaltungen, wie zum Beispiel am kommenden Montag in der Volksschule Kammern/Bezirk Leoben, sollen für eine Sensibilisierung von Eltern, Lehrern und Kindern sorgen. Bei dieser Veranstaltung werden in der Zeit von 9.30 Uhr bis 11 Uhr wichtige Informationen rund um das Thema sicherer Schulweg zur Kenntnis gebracht.

Präventionsvideo

Auch Fritz Strobl als Präsident der Kinderpolizei widmete sich diesem Thema. Ein entsprechendes Video wird als Downloadlink angeboten. https://m.youtube.com/watch?v=lE7aqEgDy_4

Zehn Tipps für einen sicheren Schulweg

1. Jetzt ist höchste Zeit für ein Schulwegtraining.

Gemeinsam mit Kindern sollte der sicherste Weg zur Schule festgelegt und intensiv trainiert werden: Gehen Sie den gemeinsam ausgesuchten Schulweg oftmals mit Ihrem Kind ab. Stellen Sie fest, welche Schwierigkeiten es dabei hat. Üben Sie die problematischen Stellen besonders gut ein. Beobachten Sie ihr Kind – auch am Nachhauseweg. Nach einem anstrengenden Schultag ist der Bewegungsdrang besonders groß.

Der Schulweg soll morgens oder mittags abgegangen werden, damit die gleichen Verkehrsbedingungen vorliegen. Ungeeignet sind Wochenenden, an denen das Geschehen auf der Straße kaum mit einem Arbeitstag vergleichbar ist. Als Faustregel gilt: Einen leichten, kurzen Weg mindestens drei- bis viermal, einen langen, schwierigen Weg mindestens an zehn verschiedenen Tagen abgehen. Kurz aber oft üben, dabei die Kinder aber nicht überfordern.

2. Autos aus Kinderperspektive sehen.

Wir empfehlen Eltern, an Gefahrenstellen in die Hocke zu gehen und diese den Kindern zu erklären. So können die "Großen" die Straße und die nahenden Autos aus der Kinderperspektive wahrnehmen. Wer zwischen parkenden Autos kniet, wird über die "Monsterautos" staunen.

3. Richtig Überqueren – vermeiden Sie Hindernisse.

Das Überqueren der Fahrbahn birgt großes Gefahrenpotenzial. Suchen Sie einen möglichst sicheren Übergang – selbst wenn ein Umweg eingeplant werden muss. Zwischen parkenden Fahrzeugen und Sträuchern, vor Kurven oder Kuppen sollten Kinder nicht überqueren – nie dort, wo es unübersichtlich ist.

Ideal sind: Überwege mit Ampelregelung, Mittelinsel sowie Sicherung durch Exekutive oder Schülerlotsen.

4. Bei Fußgänger-Ampeln gilt: Grün allein reicht nicht

Immer nach beiden Seiten schauen und auf Abbieger achten. Druckknopfampeln haben lange Wartezeiten, Kinder können aber nur schwer über längere Zeit stillhalten. Deshalb sollen Eltern ihren Kindern vor Augen führen, dass Ampeln mit Zeitverzögerung arbeiten und diese auch tatsächlich funktionieren.

5. Der Schutzweg bietet keinen Schutz: Jedes dritte Kind verunfallt am Zebrastreifen.

Der Zebrastreifen wird in seiner Schutzwirkung von Eltern häufig überschätzt. Beinahe jedes dritte Kind, das am Schulweg als Fußgänger unterwegs ist, verunfallt am Zebrastreifen. Trotz gesetzlicher Verpflichtung stoppen viele Fahrzeuglenker nicht. Zwei Verkehrsspuren verwirren Kinder. Dazu kommt, dass in den Städten Schutzwege oft verparkt sind und Kinder somit den Verkehr kaum wahrnehmen können. Hier muss mit den Kindern intensiv geübt

werden. Wichtig ist: Erst losgehen, wenn die Fahrbahn frei ist oder alle Fahrzeuge angehalten haben.

6. Gute Sichtbarkeit schützt.

Vor allem wenn es morgens und abends dunkel ist: Helle Kleidung mit Licht reflektierenden Materialien macht Kinder besser sichtbar.

7. Stress vermeiden – Zeit für den Schulweg geben.

Keine zu knappen Zeitlimits für den Schulweg bzw. das Nachhausekommen setzen. Kinder vertrödeln sich manchmal auf dem Nachhauseweg und wollen dann die verlorene Zeit wieder einbringen. Dabei sind sie besonders unaufmerksam. Rechtzeitiges Aufstehen verhindert auch den Morgenstress.

8. Kinder sollen Fremden nicht vertrauen.

Noch immer aktuell: Nicht mit Fremden mitgehen, nicht in fremde Autos einsteigen, von Fremden keine Geschenke annehmen, einsame Wege und Plätze meiden, lieber einen Umweg in Kauf nehmen, und lassen Sie die Kinder wissen, dass sie Fremden lieber keine Auskunft über die Familienangelegenheiten geben.

9. Chauffeur-Dienste nur dann, wenn wirklich nötig.

Kinder sollten nur in Ausnahmefällen mit dem Auto zur Schule gebracht bzw. abgeholt werden. Kinder, die regelmäßig mit dem Auto in die Schule und retour gebracht werden, lernen nicht mehr mit den Gefahren im Straßenverkehr umzugehen. Außerdem kommt es an Schulen und Kindergärten durch Halte- und Wendemanöver der Fahrzeuglenker immer wieder zu gefährlichen Situationen. Neue Unfallrisiken werden geschaffen und die Verkehrssicherheit für die kleinen Fußgänger verschlechtert.

Falls Sie ihr Kind abholen: Warten Sie niemals an der gegenüberliegenden Straßenseite auf das Kind. Es läuft meist ohne zu schauen über die Straße, da es sich nur noch auf die Person gegenüber und nicht mehr auf den Straßenverkehr konzentriert.

10. Die Exekutive berät und hilft – fragen Sie nach.

Die Exekutive arbeitet bei der praktischen Unterweisung von Schülerinnen und Schülern der 1., 2. und 3. Schulstufen aller Volksschulen mit. Eine wichtige Arbeit kommt dabei der Gestaltung und Durchführung von Elternabenden zu, die helfen sollen, verkehrssicheres Verhalten bereits im Kindesalter zu erlernen (z.B. entwicklungsbedingte Fertigkeiten und Fähigkeiten des Kindes, verkehrssicheres Verhalten in der Verkehrswirklichkeit etc.).

Hauptaugenmerk liegt dabei im richtigen Verhalten als Fußgänger, Rollerfahrer und Mitfahrer.

Dazu veranstaltet die Exekutive Lehrausgänge, bei denen verkehrssicheres Verhalten zuerst in Verkehrsgärten und dann in der Verkehrswirklichkeit, vorzugsweise im Schulumfeld, trainiert wird. 

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NÖM: NÖM ruft PRO Proteindrink Kakao zurück

NÖM ruft PRO Proteindrink Kakao zurück

Im Rahmen der vorsorglichen Qualitätssicherung wurde bei dem Produkt NÖM PRO Proteindrink Kakao mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 19.12.2022 festgestellt, dass es in wenigen Flaschen zu einer mikrobiologischen Abweichung und einer veränderten Konsistenz kommt.

NÖM PRO Proteindrink Kakao, 350 g, Mindesthaltbarkeitsdatum 19.12.2022

Es sind nur einige der Flaschen mit diesem Mindesthaltbarkeitsdatums betroffen, welche an einzelne BILLA, BILLA PLUS und ADEG Filialen in Wien, Niederösterreich und Burgenland geliefert wurden. Der Handelspartner wurde bereits informiert und alle betroffenen Produkte sofort aus dem Regal genommen.

Die veränderte Konsistenz des fehlerhaften Produktes ist eindeutig und auf den ersten Blick erkennbar, da das Produkt stichfest und von einer durchsichtigen Molkeflüssigkeit umgeben ist. In dieser Form ist es nicht zum Verzehr geeignet.

Aus Sicht des vorbeugenden Verbraucherschutzes, bittet die NÖM AG dieses Produkt bei fehlerhaftem Zustand zur BILLA, BILLA PLUS oder ADEG Verkaufsstelle in Wien, Niederösterreich und Burgenland zurückzubringen. Die zurückgebrachte Ware wird selbstverständlich auch ohne Vorlage eines Kassenbons ersetzt.

NÖM PRO Proteindrinks Kakao mit diesem Mindesthaltbarkeitsdatum, welche den gewohnten Inhalt zeigen, sowie andere Mindesthaltbarkeitsdaten des NÖM PRO Proteindrinks Kakao, alle weitern Produkte der Marke NÖM PRO und NÖM sind nicht betroffen und können weiterhin bedenkenlos gekauft und konsumiert werden.

Die NÖM AG versichert, dass seitens der proaktiven Qualitätssicherung alle Maßnahmen zur Vermeidung solcher Vorfälle getroffen werden.

Die NÖM AG kommt damit Ihrer Eigenverantwortung gemäß den lebensmittelrechtlichen Bestimmungen nach. Bei Fragen von Konsumenten*innen steht das Konsumentenservice der NÖM AG unter folgender Telefonnummer: 0800 800 500 zur Verfügung.

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KS: Rettung aus alpiner Notlage am Rossloch

Rettung aus alpiner Notlage am Rossloch

Ein 61-jähriger Bergsteiger musste am Montagnachmittag in Eisenerz aus einer alpinen Notlage gerettet werden. Seine beiden Begleiter alarmierten die Rettungskräfte

Drei Bergsteiger führten am Vormittag eine Begehung des Klettersteigs „Rosslochhöhlenklettersteig“ durch. Einer der drei Bergsteiger empfand auf etwa 1640 Metern Höhe Schwindel und Schwächesymptome. Auch konnte er einfache Fragen über die soeben absolvierte Tour nicht mehr korrekt beantworten. Daher alarmierten die beiden anderen Bergsteiger den Notruf.

Der Rettungshubschrauber konnte den benommenen Bergsteiger aus der alpinen Notlage bergen und anschließend in das LKH Bruck an der Mur überstellen.

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