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Fessl: Erfolgreiches Cupfinale für Knittelfelder Schwimmverein 

Erfolgreiches Cupfinale für Knittelfelder Schwimmverein 

Valentina Unterweger und Matteo Seybal gewinnen die Jugendklasse!

Am Samstag, 28.1. kam es in Kapfenberg – nach den Vorrunden in Graz, Köflach und Mürzzuschlag - zur Austragung der Schlussveranstaltung des Steirischen Hallenschwimmcups. 239 SchwimmerInnen aus 10 Vereinen sprinteten im Kapfenberger Hallenbad die 50m über alle vier Lagen. Die Knittelfelder Abordnung konnte sehr gut abschneiden. Großartige Siege in der Gesamtwertung (Kombination aller 4 Bewerbe) des steirischen Hallenschwimmcups feierten Valentina Unterweger und Matteo Seybal gewinnen die Jugendklasse!

Tolle zweite Plätze in der Gesamtwertung in ihren Altersklassen erkämpften sich Maja Von Elling, Alexandra Streissnig und Maximilian Rieger. Über dritte Plätze nach 4 Runden Hallencup freuten sich Pia Rumpold, Sebastian Gunar, Nina Pfatschbacher, Fabian und Matteo Hussinger. Mit einem vierten Plätz schrammte Lukas Janisch knapp am Podest der Gesamtwertung vorbei. Top Ten Plätze in ihren Altersklassen erreichten Romeo Hochfellner, Noah Feiertag, Adrian Jurca, Emil Fessl, Katja Steiner, Victoria Pirker, Elisa Steiner, Magdalena Reiner, Annika Klade, Samuel Grasser. 

„Nun folgt für die ganz spezielle Vorbereitungsperiode auf die grünweißen Titelkämpfe (10.2. bis 12.2.) in Graz. Die Besten, Limits müssen erbracht werden, dürfen dann bei den Österreichischen Meisterschaften (10.3.-12.3., ebenso in Graz) an den Start gehen!“, freut sich der Sportliche Leiter Hubert Fessl über die sehr gute Leistungsentwicklung im Knittelfelder Schwimmverein. „Die Partnerschaft mit den örtlichen Volksschulen in Zusammenarbeit mit dem RLZ für Schwimmen der MS Knittelfeld, trägt weiterhin Früchte!“ „Auch die Kooperation mit der Oberstufe des BG&BRG Knittelfeld ist ein sehr erfolgreiches Projekt für die jugendlichen Schwimmsportler, die somit nicht unbedingt bereits mit 14 Jahren das Elternhaus in Richtung der Leistungszentren Südstadt und Graz verlassen müssen!“, erwähnt das Trainerquartett der Knittelfelder Wettkampfgruppen Doris Eckstein, Jasmin Kober, Thomas Bernhard und Martin Paul-Fessl.

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ÖEL: High-Five Mr. Setzinger! OT Sieg gegen den ATSE!

ATSE Graz – Eishockey – EV Zeltweg – Murtal Lions 4:5 OT (2:1,1:1,1:2,0:1)

Andreas Forcher, Head-Coach EV Zeltweg Murtal Lions:

Was für ein Spiel! Zwischendurch vogelwild, mit herrlichen Szenen und schönen Toren. Ein Spieler, der fünf Treffer am Stück erzielt, das sieht man auch nicht alle Tage, ist aber auch Resultat eines guten Zusammenspiels und großer Spielfreude! Meine Mannschaft hatte eine Vorgabe, die zwar nicht immer umgesetzt werden konnte, es ist aber auch nicht alltäglich, ohne Druck spielen zu können. Trotzdem bekamen die Fans einiges zu sehen, einen hervorragenden Nico Herzl im Tor, ein Team, das unbedingt gewinnen wollte, sehr viel dafür investierte und sich auch nicht durch irgendwelche Rückstände oder anderen Widrigkeite vom Weg abbringen lies und natürlich fünf Tore von Oliver Setzinger. Wir sind schon auch ein Stück weit gereift und wollen das gegen die Dukes nochmals aufs Eis bringen, ehe die große Unbekannte Hohenems oder Kufstein auf uns wartet! Platz zwei hinter Kapfenberg kann sich auch sehen lassen – der Lohn dafür, dass wir nie aufgegeben haben!

Die Löwen feierten einen Overtime Sieg gegen den ATSE, garniert mit fünf Treffern von Oliver Setzinger und fixierten damit Platz zwei nach dem Grunddurchgang!

Das Spiel in Graz stand wohl unter dem Motto: der ATSE „muss“ und die Löwen „können“ punkten. Dementsprechend wurde auch losgelegt. Intensive Zweikämpfe, hohes Tempo, aber auch etliche Fehler auf beiden Seiten. In der achten Spielminute ein herrliches Break der Löwen, Pass von Peter Mateicka auf den, an der blauen Linie postierten Oliver Setzinger und der verlädt Flo Zeugswetter im Kasten der Grazer zum ersten Mal. Die Führung hielt aber nicht lange und wurde durch je ein Tor von Rupert Strohmaier und Cody Wickstrom (in Überzahl) sogar in einen Rückstand verwandelt.

Immer wieder bremsten Strafen den Spielfluss und brachten viel Verwirrung in die Reihen beider Teams. Die besten Phasen hatten die Eggenberger und Murtaler, wenn sie in Unterzahl agierten und die Aufbaufehler der Gegner zu nutzen versuchten! So blieben sogar 5 zu 3 Überzahlspiele ungenutzt!

Der ATSE ging mit einer knappen Führung in die Kabine, die war aber 20 Sekunden nach Wiederbeginn schon Geschichte. Oli Setzinger die Zweite! Ein Wristshot und Flo Zeugswetter war erneut bezwungen. Das Spiel beruhigte sich dennoch nicht, immer wieder kleine Nettigkeiten! Man merkte, was für den ATSE am Spiel stand. Moritz Ausperger besorgte, in der 36. Spielminute, mit einem schönen Treffer in den Winkel die erneute Führung für die Gastgeber. Wieder war der ATSE Graz mit einem Treffer im Vorteil!

In der 44. Spielminute ließen die Eggenberger Flo Zeugswetter ziemlich allein und Oli Setzinger besorgte mit einem traumhaften One-Timer, nach Zuspiel seines kongenialen Partners Peter Mateicka, den wiederholten Ausgleich. Vier Minuten vor Schluss holten sich die Grazer das Momentum zurück, gingen durch Doppelpacker Rupert Strohmaier wieder in Front und wähnten sich schon auf der sicheren Seite. Ein Foul von Nino Jus an Peter Mateicka führte zu einem Penalty-Shot und einer legendären Konversation! Peter Mateicka: „Setze traust Di?“ Oliver Setzinger: „Ja sicher trau i mi!“ Das Resultat dieses kurzen Zwiegesprächs war der vierte Treffer von Oliver Setzinger, diesmal durch die Hosenträger von Florian Zeugswetter, zum Einstand von vier zu vier (58.Min).

Die Fans bekamen im Anschluss einen 29 sekundigen Nachschlag. Wer anders als Oli Setzinger beendete die Overtime mit einem wuchtigen Schuss aus der Halbposition, der Florian Zeugswetter unter der Achsel durchrutschte. Der Extra-Punkt ging damit nach Zeltweg und fünfach-Torschütze Oliver Setzinger wurde mit einigen sehr netten Kommentaren des Grazer Publikums in die Kabine verabschiedet….

Platz zwei ist nun fixiert! Ffür den ATSE Graz geht die Rallye um den Einzug in die Post-Season noch weiter. Auf die Eggenberger warten auswärts, am 04.02.2023, die Sharks in Gmunden und am 05.02. das Nachtragsspiel gegen den WE-V in Wien. Dies könnte dann der Show-down um Platz Drei werden.

Für die Löwen geht es, kommendes Wochenende, gegen die Dukes nochmals nach Graz und dann am 11.02.2023, ZU HAUSE, gegen den Zweitplatzierten der Gruppe West, weiter. Dies ist bereits das erste ÖEL-Viertalfinalspiel im CHL-Modus. Anschließend ist das beliebte Lions-Gschnas im VIP Klub angesetzt! Wir freuen uns auf eure Unterstützung und euren Besuch (in Verkleidung?) beim Gschnas im VIP der Lions!

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Asfinag: Neuerlich starke Schneefälle in Südösterreich

Neuerlich starke Schneefälle in Südösterreich

Ab Montagfrüh werden von Arnoldstein bis Graz - vor allem Bereich der Pack - mit bis zu 60 Zentimeter neuerlich größere Schneemengen erwartet.

Der Süden Österreichs wird in den kommenden zwei Tagen tief winterlich. Laut aktueller Prognose kommt von Italien und Slowenien eine große Menge Niederschlag, in höheren Lagen wie im Bereich der Pack auf der A 2 Südautobahn ist mit bis zu 60 Zentimeter Neuschnee zu rechnen. Am Sonntag waren die Schneefälle noch moderat, richtig los geht es ab Montagfrüh ab 8 Uhr, wobei es bis zumindest Dienstagmittag durchgehend schneien soll. Betroffen sein dürfte erneut der gesamte Süden Österreichs von Arnoldstein bis in den Großraum Graz. Die ASFINAG hat sämtliche Vorbereitungen in den betroffenen Autobahnmeistereien in Kärnten und in der Steiermark getroffen, alle Mitarbeiter sind für den Winterdienst-Einsatz aktiviert.

Aufgrund des zu erwartenden schweren Schnees könnte es auch dazu kommen, dass Bäume unter der schweren Last brechen und auch auf Stromleitungen stürzen, insbesondere zwischen Wolfsberg in Kärnten und Steinberg in der Steiermark. Die ASFINAG hat daher vorsorglich Notstromaggregate zur Tunnelkette Pack transportiert, um für diesen Fall den Betrieb der Tunnel aufrecht halten zu können. Auch die Feuerwehren und die Polizei wurden im Vorfeld alarmiert, damit sie bei Bedarf mit mehr Fahrzeugen einsatzbereit sind. Zudem wird im Bereich Steinberg ein Kettenanlegeplatz für Lkw eingerichtet.

Die ASFINAG appelliert, nicht unbedingt erforderliche Fahrten zu verschieben beziehungsweise bei winterlichen Bedingungen vorsichtig zu fahren. Selbst ein Sachschaden-Unfall auf der Autobahn kann große Auswirkungen haben, weil dann auch die Räumfahrzeuge der ASFINAG im Stau stehen.

Ist die Autofahrt nicht verschiebbar, gelten drei „Grundregeln“:

  • das Tempo an die Bedingungen anpassen
  • den Abstand zum vorderen Fahrzeug vergrößern
  • und nur mit einem winterfitten Fahrzeug fahren.

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Sujetfoto/ÖBRD: Zwei Verletzte nach Alpinunfällen

Zwei Verletzte nach Alpinunfällen

Bei einem Alpinunfall am Sonntag in Radmer verletzte sich eine 41-jährige Niederösterreicherin.

In Vordernberg verletzte sich ein 59-Jähriger aus Graz schwer. Der Mann unternahm am Präbichl eine Schneeschuhwanderung mit seiner Frau.

Die Frau aus dem Bezirk Melk unternahm gemeinsam mit fünf weiteren Wintersportlern eine Skitour auf den Gscheideggkogel. Nachdem die Gruppe den Gipfel erreichte, begannen sie kurz darauf mit der Abfahrt. Gegen 13:15 Uhr verfing sich der linke Ski der Dame, die daraufhin zu Sturz kam. Die Freizeitsportlerin klagte übe starke Schmerzen und so setzte die Gruppe einen Notruf ab. Nach der Erstversorgung brachte die Bergrettung die Frau mittels Akja und Quad Richtung Tal. Anschießend verbrachte das Rote Kreuz die Verletzte ins LKH Amstetten.

Unfall zwei: Gegen 10 Uhr begann ein Grazer Ehepaar die Wanderung in Richtung Leobnerhütte. Aufgrund der Wetterverschlechterung drehten die beiden Sportler jedoch um. IM Bereich der Talstation Materialseilbahn blieb der 59-Jährige an einem Ast unterhalb der Schneedecke hängen, verdrehte sich den linken Fuß und kam zu Sturz. Dabei verletzte sich der 59-Jährige schwer. Nach der Erstversorgung brachte die Bergrettung den Verletzten ins Tal. Das Rote Kreuz fuhr den Mann ins UKH Kalwang.

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KS: Ein Verletzter nach Unfall mit Heeres LKW

Ein Verletzter nach Unfall mit Heeres LKW

Mittwochabend verunfallte in Stadl-Predlitz ein Lkw mit vier Insassen. Dabei wurde ein 21-Jähriger unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 18 Uhr war der Lkw des Bundesheeres für eine Ausbildungsfahrt auf der B95 in Fahrtrichtung Predlitz unterwegs. Neben dem 19-jährigen Lenker aus Graz befanden sich noch drei weitere männliche Personen (18, 21, 24) im Fahrzeug. Bei den aktuell winterlichen Fahrbahnverhältnisse, kam der Lkw rechts von der Fahrbahn ab und kippte in weiterer Folge auf die rechte Seite. Durch den Unfall wurde der 21-Jährige aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag unbestimmten Grades verletzt. Nach der Erstversorgung brachte das Rote Kreuz den jungen Mann ins LKH Tamsweg. Die drei anderen Insassen blieben unverletzt. Ein beim Fahrer durchgeführter Alkotest verlief negativ. Durch den Unfall wurde der Verkehr auf der B95 nur erschwert passierbar.

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FF St. Michael: LKW kracht gegen Aufpralldämpfer

LKW kracht gegen Aufpralldämpfer

Mittwochfrüh kollidierte ein Sattelkraftfahrzeug bei der Mautstelle Gleinalm in Sankt Michael frontal mit dem Auffahrdämpfer einer Betonmitteltrennwand. Der 40-jährige Fahrzeuglenker wurde unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 04:50 Uhr war der 40-Jährige aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld mit einem Sattelkraftfahrzeug auf der A 9 in Fahrtrichtung Graz unterwegs. Eigenen Angaben zufolge hatte er im Bereich der Mautstelle Gleinalm einen Sekundenschlaf und kollidierte frontal mit dem Auffahrdämpfer einer Betonmitteltrennwand. Erst nach etwa 90 Metern kam das Fahrzeug zum Stillstand. Der 40-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Er wurde nach der Erstversorgung ins Krankenhaus nach Bruck an der Mur eingeliefert.

Die Betonmitteltrennwand wurde stark verschoben und beschädigt. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Bei dem Unfall traten etwa 500 bis 600 Liter Diesel aus. Ölalarm wurde ausgelöst. Die Berge- und Reparaturarbeiten dauerten bis in die Abendstunden.

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ÖEL: Wichtiger Sieg nach einmonatiger Pause!

EV Zeltweg Murtal Lions – Sharks Gmunden 6:2 (3:0, 1:2, 2:0)

Zwei Tage – zwei Spiele! Für die Teams der Murtal Lions ging es am Wochenende um weiter wichtige Punkte im Kampf um das Play-Off!

In der ÖEL hatten die Lions die Sharks aus Gmunden zu Gast. Von der Papierform her eine klare Angelegenheit, aber man merkte den Löwen die einmonatige Pause an und so taten sie sich doch schwerer als vermutet. Während das Team schwer in die Gänge kam, war in dieser Phase Andreas Brenkusch im Kasten der Löwen hellwach und bewahrte sein Team vor einem Rückstand.

Andreas Forcher, Head-Coach EV Zeltweg Murtal Lions

Man hat uns die lange Pause schon angemerkt, da war es Andi Brenkusch, der uns die Sicherheit gab und mit der herrlichen Einzelleistung von Marco Quinz verschafften wir uns dann schon etwas mehr Leichtigkeit im Spiel, so Coach Andreas Forcher, der diesmal auch wieder auf starke Spieler aus der Eliteliga-Mannschaft zählen konnte.

Mario Sulzer und Robin Weihager bauten den Vorsprung weiter aus, der auch gleichzeitig den Pausenstand bedeutete. Gleich nach Weiderbeginn der vierte Treffer durch Flo Dinhopel, der durch zwei Treffer der Sharks gekontert wurde. „In dieser Phase sind wir wieder in alte Muster verfallen, haben durch unerzwungene Eigenfehler den Gegner wieder stark gemacht und zum Leben erweckt. Das müssen wir in den letzten drei Spielen abstellen, um das Play-Off zu fixieren!“ führte Andreas Forcher weiter aus.

Das dritte Drittel war dann wieder eine klare Angelegenheit für die Hausherren, in dem Daniel Forcher den fünften Treffer erzielte, während Mario Sulzer nachdoppelte, so den Endstand fixierte!

Andreas Forcher, Head-Coach EV Zeltweg Murtal Lions

Der Sieg geht absolut in Ordnung, wenn man bedenkt, dass bei uns Spieler wie Michale Grüneis, Luca Petelin und Dominik Walchshofer gefehlt haben und wir gleich vier Spieler aus der Eliteliga hochgezogen haben. Kompliment an diese Spieler und speziell an unsere dritte Linie, die das Spiel mit drei Treffern gerockt hat. Es bleibt weiter spannend, aber mit diesem Sieg haben wir doch einen guten Schritt Richtung Play-Off gemacht! Nächste Woche gegen Wien wird es wieder sehr physisch werden und darauf legen wir im Training auch das Augenmerk!

Lohn für dieses harte Stück Arbeit ist weiterhin Platz zwei hinter den ünberlegen führenden Kapfenbergern, die mit ihrem Sieg auch die Dukes aus dem Play-Off Rennen genommen haben. Um die verbleibenden zwei Plätze im überregionalen Play-Off rittern nun die Lions, der ATSE und der WE-V, wobei die Tabelle noch nicht berinigt ist und man beim ATSE Graz drei Punkte hinzurechnen muss, die noch vom Sieg am grünen Tisch gegen die Zeltweger herrühren!

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Asfinag: Sonntag kommt der Winter zurück

Sonntag kommt der Winter zurück

Starke Schneefälle von Arnoldstein bis Graz bringen Montagfrüh einen „weißen Wochenstart“

Bis zu 40 Zentimeter Neuschnee - und das innerhalb kurzer Zeit - beschert ein Italientief laut den aktuellen Wetterprognosen dem Süden Österreichs. Bereits ab Sonntagabend ist demnach mit Schneefällen von Arnoldstein an der italienischen Grenze über Klagenfurt bis in den Großraum Graz in der Steiermark zu rechnen.Die ASFINAG hat sämtliche Vorbereitungen in den betroffenen Autobahnmeistereien in Kärnten und in der Steiermark getroffen, alle Mitarbeiter sind für den Winterdienst-Einsatz auch am Wochenende und für die Nacht auf Montag aktiviert.

Aufgrund der möglicherweise großen Schneemengen just vor dem Frühverkehr am Montag, appelliert die ASFINAG aber, nicht unbedingt erforderliche Fahrten zu verschieben beziehungsweise ganz besonders vorsichtig zu fahren und eine Räumstaffel der ASFINAG auch nicht zu überholen. Weiters: Tempo an die Bedingungen anpassen, Abstand zum vorderen Fahrzeug vergrößern und nur mit einem winterfitten Fahrzeug unterwegs sein.

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Unsere neue Website ist online

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere neue Website jetzt online ist.

Als Spezialist für Montagedienstleistungen im Maschinen- und Anlagenbau bieten wir unseren Kunden eine umfassende Palette an Dienstleistungen. Von der Planung über die Inbetriebnahme bis hin zur regelmäßigen Wartung Ihrer Anlage – bei Industriemontagen übernehmen wir gerne die volle Verantwortung für Ihr Projekt.

Profitieren Sie von unserem langjährigen Know-how und unseren erfahrenen Mitarbeitern. Besuchen Sie jetzt unsere neue Website und erfahren Sie mehr über unsere Dienstleistungen und Projekte.

Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.

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FF Hohentauern: Mit Pkw mehrfach überschlagen

Mit Pkw mehrfach überschlagen

Freitagfrüh kam ein 19-Jähriger mit seinem Pkw in Oberzeiring ins Schleudern und überschlug sich mehrmals. Der 19-Jährige erlitt schwere Verletzungen.

Gegen 08.00 Uhr lenkte der 19-Jährige aus dem Bezirk Murtal seinen Pkw auf der B114 aus Richtung Trieben kommend und fuhr in Fahrtrichtung Judenburg. Er befand sich alleine in dem Pkw. Das Fahrzeug dürfte aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern gekommen sein. Der Pkw überschlug sich daraufhin mehrmals.

Der 19-Jährige wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 in das LKH Graz verbracht. Er erlitt schwere Verletzungen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die freiwilligen Feuerwehren Hohentauern und St. Johann am Tauern führten die Absicherung der Unfallstelle durch.

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Kußmann Industriemontagen GmbH montierte die Verbindung zu den Sternen

Für eine erfolgreiche Satellitenforschung sind viele Dinge ausschlaggebend. Von immenser Bedeutung sind, neben den Satelliten, die Antennen der Bodenstation, welche perfekt montiert sein müssen. Kußmann Industriemontagen hat, mit dem Aufbau eben dieser bei der TU- Graz, geholfen die Verbindung zu den Sternen zu ermöglichen.

Seit einigen Jahren, ist die TU- Graz ein fixer Bestandteil der internationalen Weltraumforschung. Diesmal in Form eines Satelliten, der zukünftig wichtige Erkenntnisse zum Klimawandel bringen soll. „PRETTY“, so der Name des neuesten Satelliten, wird unsere Erde in einer Höhe von 565 km umkreisen und Daten zur Verarbeitung an die Bodenstation schicken.

Doch auch der beste Satellit bringt nichts ohne eine Messstation am Boden. So eine befindet sich an der TU- Graz. Dort werden die gesendeten Daten des Satelliten empfangen und anschließend ausgewertet. Ebenfalls kann der Satellit von dort gesteuert werden. Ermöglicht wird das durch einen Satellitenspiegel zur Datensammlung, mit einem Durchmesser von 3 Metern, und einer ca. 4,5 Meter hohen Yagi- Antenne, welche hauptsächlich für die Telemetrie zuständig ist.

Diese Beiden wurden von der Fa. Kußmann Industriemontagen montiert. Dank der langjährigen Erfahrung und dem hervorragenden Montageteam, erfolgte der Aufbau innerhalb kürzester Zeit, zur vollsten Zufriedenheit vom Verantwortlichen des Instituts Herrn Dipl.- Ing. BZ Andreas Hörmer.

Es erfüllt uns mit Stolz, somit einen Teil zur internationalen Weltraumforschung beigetragen zu haben.

Ein besonderer Dank ergeht an das gesamte Montageteam für die grandiose Leistung!

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KS/Sujet: Alpinunfälle in Trofaiach und Eisenerz

Alpinunfälle in Trofaiach und Eisenerz

Samstagmittag rutschte ein 42-jähriger Wanderer auf einem Schneefeld aus und stützte mehrere Meter ab. Nahezu zeitgleich stürzte eine 35-jährige Wanderin und verletzte sich schwer. Beide wurden mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. 

Samstagvormittag startete ein 42-Jähriger mit einem Bekannten eine Wanderung von Tragöß aus auf den Hochturm. Beim Abstieg in Richtung Lamingsattel kam der 42-Jährige bei einer Querung eines Schneefeldes aus eigenem Verschulden zu Sturz und rutschte etwa 100 Meter eine Rinne talwärts. Dabei zog sich der Wanderer Schürfwunden zu und verletzte sich am linken Fußknöchel. Nachdem ein weiterer Abstieg nicht mehr möglich war, wurde der Verletze mittels Taubergung vom Rettungshubschrauber C 17 geborgen und anschließend von der Rettung in das LKH Bruck an der Mur gebracht.

Eine 35-jährige Wanderin aus dem Bezirk Graz-Umgebung unternahm Samstagmittag allein auf dem Eisenerzer Reichenstein eine Bergtour. Beim Abstieg auf dem sogenannten Theklasteig, unterhalb der Reichensteinhütte auf einer Seehöhe von etwa 2000 Meter, kam die Wanderin zu Sturz und rutschte eine steile Rinne talwärts. Eine Wandergruppe bemerkte den Absturz und alarmierte die Einsatzkräfte. Da diese die Wanderin aus dem Sichtfeld verlor, begaben sich drei Personen der Gruppe in Richtung der Verletzten und leisteten schließlich Erste Hilfe.  Aufgrund eines Einsatzes des Rettungshubschraubers C 17 im Nahbereich, erfolgte für die 35-Jährige rasch notärztliche Hilfe. Sie wurde mittels Taubergung gerettet und anschließend ins UKH Graz geflogen. Neben dem Team des Rettungshubschraubers C 17 standen auch noch die Bergrettung Vordernberg und Eisenserz sowie Beamte der Alpinpolizei Hochsteiermark im Einsatz.

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KS: Steirische ÖAMTC-Flugretter flogen 3774-Einsätze

Steirische ÖAMTC-Flugretter flogen 3774-Einsätze

Der ÖAMTC Christophorus Flugrettungsverein blickt auf ein Rekordjahr zurück. In Summe waren es 3774 Einsätze in der Steiermark und 23.556 Einsätze in Österreich.

Wie in den Jahren zuvor waren auch 2022 in der Steiermark internistische und neurologische Notfälle mit 1.712 Alarmierungen der häufigste Grund für den Start eines Notarzthubschraubers. 490 Einsätze flogen die Christophorus-Crews für Patienten nach Unfällen, die sich bei der Arbeit, in der Schule oder im Umfeld des eigenen Hauses ereignet haben, 562-mal mussten die Teams nach Sport- und Freizeitunfällen im alpinen Bereich abheben. In der Statistik 2022 sind außerdem 701 Taubergungen, bei denen Personen aus unwegsamem Gelände gerettet wurden sowie 1.047 Nachteinsätze zu finden.

„Die hohe Anzahl sowie das breitgefächerte Spektrum an Einsätzen zeigen, wie wichtig die ÖAMTC-Notarzthubschrauber für eine lückenlose medizinische Versorgung der Steiermark sind“, sagt Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. "Gerade bei der Rettung von Menschenleben hängt viel vom Faktor Zeit ab. Angesichts der Veränderungen im Gesundheitswesen wird der Weg der Notfallpatient:innen in die für sie geeignetste Klinik jedoch immer weiter", erklärt Reinhard Kraxner, ebenfalls Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. "Diesbezüglich hat der Hubschrauber eindeutig einen Vorteil: Er kann auch große Distanzen sehr schnell überwinden."

In Summe blickt die Flugrettung mit 21.934 auf einen Einsatzrekord zurück. Rechnet man noch die vier saisonalen Winterstützpunkte der ÖAMTC-Flugrettung hinzu, kommt man sogar auf eine Gesamteinsatzzahl von 23.556. Möglich gemacht haben diese Bilanz die Piloten, Notärzte und Flugretter. „Aber auch die perfekt abgestimmte Teamarbeit mit der Bergrettung und dem Roten Kreuz Steiermark ist ein wesentlicher Garant für die qualifizierte Hilfe aus der Luft“, bedankt sich der Flugrettungs-Chef.

Im Schnitt wurde die Christophorus-Flotte zu mehr als zwei Einsätzen pro Stunde - Tag wie Nacht - alarmiert. Einsatzstärkster Tag des Jahres war übrigens der 26. Juni mit 116 Einsätzen.

Die steirischen Hubschrauber im Detail:

Christophorus 12, Graz: 1.476 (2021: 1.364)

Christophorus 14, Niederöblarn: 797 (727)

Christophorus 99, Niederöblarn: 325 (219)

Christophorus 17, St. Michael: 1.176 (1.116)

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KS: Silvesterbilanz der Polizei

Silvesterbilanz der Polizei

Die steirische Polizei resümiert ein zufriedenstellendes sicherheitspolizeiliches Lagebild. Der erste Silvesterabend „wie früher“ verlief aus polizeilicher Sicht ohne besondere Vorkommnisse. Entsprechend viele Anzeigen, vor allem nach dem Pyrotechnikgesetz, führten zu vielen Amtshandlungen. Zahlreiche Anzeigen mussten erstattet werden.

Leichte Verletzungen

In St. Lorenzen im Mürztal, Bezirk Bruck-Mürzzuschlag wurden zwei Jugendliche (17 und 14 Jahre alt) beim Hantieren mit einer Feuerwerksrakete verletzt. Nachdem die Rakete nach dem Abheben ohne zu explodieren wieder im Garten gelandet war, versuchten die beiden Burschen diese ein zweites Mal zu zünden. Dabei kam es zur Auslösung des Effektsatzes. Die beiden wurden vom Rettungsdienst in das LKH in Bruck an der Mur eingeliefert.

Brände

Leider mussten von der Feuerwehr in mehreren steirischen Bezirken auch zahlreiche kleinere, durch pyrotechnische Artikel entstandene Brände bekämpft werden.

Pyrotechnik trotz Verbotes

Obwohl die Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen im Ortsgebiet verboten ist, waren zahlreiche Feuerwerke und die Verwendung von Knallkörpern deutlich wahrnehmbar. Das führte im Bundesland Steiermark zu vermehrten Amtshandlungen. Nach vorläufigem Erkenntnisstand kam es dabei zu rund 100 Sicherstellungen von pyrotechnischen Gegenständen und rund dreihundert Amtshandlungen (Anzeigen und Organmandate).  

Alkohol im Straßenverkehr

Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es zu insgesamt neun Anzeigen durch Lenken eines Fahrzeuges im alkoholisierten Zustand. Sechs Fahrzeuglenkern (mehr als 0,8 Promille) musste der Führerschein vorläufig abgenommen werden. Drei Fahrzeuglenker (mehr als 0,5 Promille) werden angezeigt. In Weiz ereignete sich (wie bereits berichtet) Samstagnachmittag, 31. Dezember 2022, ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Eine deutlich alkoholisierte Weizerin (35) geriet mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und stieß gegen einen entgegenkommenden Pkw. Zwei Personen wurden dabei verletzt.

Einsätze LLZ

Die Einsatzkräfte der Landesleitzentrale (LLZ) waren erwartungsgemäß stark gefordert. Aber auch hier bilanziert man einen „eher normalen Dienstbetrieb“. Von Samstag, 31. Jänner 2022 bis Sonntag, 1. Jänner 2023 (24 Stunden) langten exakt 1930 Notrufe bei der steirischen Polizei ein. Daraus resultierend mussten 640 Einsätze abgearbeitet werden. Damit verzeichnet man hier einen leichten Rückgang um sieben Prozent gegenüber zur Silvesternacht 2021/22 (2004 Notrufe, 687 Einsätze). Die Zeit rund um Mitternacht führte vorwiegend zu Notrufen betreffend der Abfeuerung von pyrotechnischen Gegenständen bzw. Lärmerregungen. Als Hotspot kristallisierten sich hier sämtliche steirische Bezirksstädte, allem voran der Ballungsraum Graz heraus.

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AAZ: Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

Das gesamte Regionaljournal Team wünscht all seinen Lesern ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest.

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FF Mautern: Schwerer Auffahrunfall auf der A9 bei Mautern

Schwerer Auffahrunfall auf der A9 bei Mautern

Am Montagabend wurden die Feuerwehren Mautern und Kalwang zu einem schweren Verkehrsunfall mit vermutlich eingeklemmten Personen auf die A9 kurz vor der Abfahrt Mautern in Fahrtrichtung Graz alarmiert.

Ein slowenischer Pkw hatte die Leitschiene touchiert und war auf der Überholspur zum Stehen gekommen. Eine nachfolgende Pkw-Lenkerin konnte mit ihrem Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig ausweichen und fuhr auf den stehenden Pkw auf. Beide Fahrzeuge kamen schwer beschädigt am Pannenstreifen zum Stillstand.

Beim Eintreffen der Feuerwehr am Unfallort war nicht klar, ob sich noch Personen auf der Rückbank des extrem verformten Pkw befanden. Es wurde eine umgehende Öffnung des Unfallfracks mittels hydraulischen Rettungsgeräts durchgeführt, um das Innere des Fahrzeuges kontrollieren zu können. Glücklicherweise konnte kurz darauf Entwarnung gegeben werden, es waren zum Zeitpunkt des Auffahrunfalles keine Personen mehr im Fahrzeug. Auch der Fahrer war zum Zeitpunkt des Aufpralls bereits ausgestiegen und blieb daher unverletzt. Die Lenkerin des zweiten Pkws konnte ihr Fahrzeug selbstständig verlassen. Nach der Betreuung durch die Feuerwehrsanitäter wurde sie von den Helfern des Roten Kreuzes mit Verletzungen unbestimmten Grades in das UKH Kalwang eingeliefert.

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LPD: Weststeirer seit 6. Dezember vermisst

Weststeirer seit 6. Dezember vermisst

Bereits seit 6. Dezember wird der 67-jährige Weststeirer Hubert Aldrian vermisst. Auch ein Unfall kann nicht ausgeschlossen werden. 

Der hilfsbedürfte Mann aus Deutschlandsberg ist schon seit über zwei Wochen abgängig. Er ist etwa 175 Zentimeter groß, hat eine kräftige Statur und grau melierte Haare. 

Hinweise an das Landeskriminalamtes Steiermark unter der Telefonnummer 059 133/60 3333 sind erbeten.

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ATUS Knittelfeld Juniorteam - Vorrunde souverän gemeistert!

Am 4. Adventsonntag wurde die Vorrunde der Österreichischen Mannschafts- & Mehrlagenwettkämpfe der Schülerklassen für Steiermark und Kärnten im Grazer Unionbad ausgetragen.

Am Start waren die jungen Schwimmteams folgender Vereine: SV Wörthersee, SU Murau, ATUS Graz, SV Wolfsberg und neun Nachwuchshoffnungen des Knittelfelder Schwimmvereines. Es wurde ein sehr erfolgreicher Tag für die Knittelfelder Equipe, gecoacht vom Trainerinnenduo Mag. Barbara Pirker und Doris Eckstein. Bei der Einzelwertung der Buben glänzten Romeo Hochfellner und Maximilian Rieger, bei den Mädchen lachte Pia Rumpold vom obersten Treppchen. Mit 30 mal Edelmetall, davon 18 Medaillen in Gold, feierten die Knittelfelder Goldfische einen überlegenen Sieg in der Teamwertung. 

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KS: Schwarzarbeiter in Murau festgenommen

Schwarzarbeiter in Murau festgenommen

Mittwochvormittag nahm die Finanzpolizei fünf Personen fest, die einer illegalen Beschäftigung nachgingen. Sie wurden in das Polizeianhaltezentrum Graz verbracht. 

Gegen 10 Uhr führten Beamte der Finanzpolizei (Amt für Betrugsbekämpfung) aufgrund einer eingegangenen anonymen Anzeige, Kontrollen bei einer Baustelle im Bezirk Murau durch. Dabei konnten die Beamten drei serbische Staatsangehörige (44 bis 66 Jahre alt) und zwei Staatsangehörige aus Bosnien und Herzegowina (45 und 49 Jahre alt) bei der Durchführung von Arbeiten antreffen.

Keiner der Männer hatte einen aufrechten Wohnsitz in Österreich. Weiters hatten sie keine arbeitsrechtliche Bewilligung. Aufgrund der vorliegenden Tatsachen wurden die fünf Personen nach dem Fremdenpolizeigesetz festgenommen und anschließend in das Polizeianhaltezentrum Graz verbracht. Weitere Ermittlungen sind im Gange.

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Verena Kargl: Exkursion der 3A HLW nach Graz

Exkursion der 3A HLW nach Graz

Am 13.12.2022 fuhr der 3.Jahrgang der HLW Fohnsdorf nach Graz und besichtigte im Rahmen des naturwissenschaftlichen Unterrichts die Mineralwelt des Naturkundemuseums, um dort einen Beitrag für die Diplomarbeit einer unserer Maturantinnen zu leisten.

Nach einer Anreise mit kleiner Panne und winterlicher Kälte ergab sich vor Ort ein kleiner Fußmarsch, bis die Schüler*innen an ihrem Ziel ankamen. Durch das Ausarbeiten diverser Arbeitsaufträge gelang es der 3.Klasse, einen guten Überblick über die Mineraliensammlung zu erlangen. Danach konnten sich die Schüler*innen im Museum umschauen und beispielsweise einen Spaziergang durch die Erdgeschichte oder den äußerst interessanten biowissenschaftlichen Bereich des Museums machen. 

Im Anschluss daran wurde gemeinsam die Grazer Eiskrippe besucht, ehe die Schüler*innen individuellen Freizeitaktivitäten in der Stadt Graz nachgingen, wozu unter anderem der Besuch des Christkindlmarktes am Hauptplatz und ein gemütlichen Mittagsessen zählten. 


Autorinnen des Berichtes: Jana Böhm, Nina Puskas und Sophia Stiegler der 3AHLW

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