Freitagnachmittag brach in einem Kellerabteil eines Mehrparteienhauses ein Brand aus. Durch die starke Rauchentwicklung wurde eine Person unbestimmten Grades verletzt.
Gegen 14:35 Uhr wurde in Trofaiach Brandalarm ausgelöst. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte das Stiegenhaus des Mehrparteienhauses aufgrund der starken Rauchentwicklung nicht mehr betreten werden. Mehrere Bewohner befanden sich bereits im Freien. Eine 39-jährige Bewohnerin war noch in ihrer Wohnung und wurde durch Kräfte der Feuerwehr Trofaiach mit schwerem Atemschutz aus dieser gerettet. Die Frau wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst in das LKH Leoben eingeliefert. Auch zwei Katzen und ein Hund wurden lebend aus den Wohnungen gerettet.
Die Brandermittler stellten als Brandausbruchsstelle ein Kellerabteil des Mehrparteienhauses fest. Dort war aus bislang unbekannter Ursache ein originalverpacktes E-Bike in Brand geraten. Weitere Ermittlungen laufen.
Ein 14-Jähriger lenkte Donnerstagabend unbefugt das Fahrzeug seines Vaters und verursachte einen Verkehrsunfall. Sowohl der Lenker als auch sein gleichaltriger Beifahrer wurden dabei leicht verletzt.
Gegen 21:45 Uhr soll der 14-Jährige den Fahrzeugschlüssel des Firmen-Fahrzeuges seines Vaters an sich genommen haben. In der Folge ist er gemeinsam mit einem 14-jährigen Freund im Stadtgebiet von Knittelfeld unterwegs gewesen. Gegen 22:08 Uhr beabsichtigte der Jugendliche, das Fahrzeug auf der L518 (Kärntner Straße) stadtauswärts zu wenden. Bei diesem Manöver ist er mit einem Betonsockel kollidiert, der sich auf einer Grünfläche zwischen dem Gehweg und den Parkplätzen befand.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde die vordere Stoßstange des Fahrzeugs abgerissen und die Airbags lösten aus. Beide Jugendlichen erlitten vermutlich leichte Verletzungen. Sanitäter des Roten Kreuzes lieferten die beiden 14-Jährigen zur weiteren medizinischen Abklärung in das LKH Judenburg ein. Weitere Sachschäden an fremdem Eigentum entstanden nach aktuellem Stand nicht.
Brandermittler des Landeskriminalamtes Steiermark klärten die Ursache für die schwere Gasexplosion bei einem Firmenareal. Eine undichte Gasflasche in einem Lagercontainer dürfte demnach zur Bildung eines explosionsfähigen Gemisches geführt haben.
Den Erhebungen zufolge dürfte es in einem Lagercontainer zu einem unkontrollierten Austritt von Flüssiggas gekommen sein. Ursächlich dafür dürfte eine undichte Überwurfmutter an einem Gasdruckregler bei gleichzeitig geöffnetem Flaschenventil gewesen sein. Eine bislang noch nicht vollends geklärte externe Zündquelle dürfte schließlich zur Umsetzung des Gas-Luftgemisches geführt haben.
Durch die Wucht der Explosion erlitten zwei Mitarbeiter lebensgefährliche Verletzungen. Sie werden im AKH Wien und im LKH Graz behandelt. Drei weitere Kollegen erlitten schwere Verletzungen, ein Arbeiter wurde leicht verletzt. Sowohl ein technischer Defekt als auch Vorsatz können zum jetzigen Ermittlungsstand ausgeschlossen werden. Die Kriminalisten gehen von einer fahrlässigen Handlung aus. Neben dem Container wurden auch mehrere Firmenfahrzeuge durch Trümmer beschädigt.
Mittwochnacht entzog sich ein alkoholisierter 35-jähriger Pkw-Lenker einer Anhaltung in Sankt Lambrecht und flüchtete. Er kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Beim Fluchtversuch erlitt er leichte Verletzungen.
Eine Polizeistreife wollte gegen 22:15 Uhr im Ortsgebiet von St. Lambrecht einen 35-jährigen Pkw-Lenker aus dem Bezirk Murau kontrollieren. Mittels Anhaltestab gaben sie ihm ein eindeutiges Anhaltezeichen. Dies missachtete er und flüchtete. Daraufhin nahmen die Polizisten die Verfolgung auf. Der 35-Jährige fuhr anschließend auf der L 502, durch das Ortsgebiet von Lassnitz bis nach Murau. Bei der etwa 14 Kilometer langen Fahrt fuhr er mit weit überhöhten Geschwindigkeiten auf der Freilandstraße sowie im Ortsgebiet und missachtete das Rotlicht einer Ampel. In Murau bog er dann auf die Frauenalpenstraße ein. Nach etwa drei Kilometern verlor er in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Baum. Danach sprang er aus dem total beschädigten Fahrzeug und wollte flüchten. Polizisten hinderten ihn daran. Beim Fluchtversuch erlitt er leichte Verletzungen.
Ein mit ihm durchgeführter Alkotest ergab eine schwere Alkoholisierung. Er gab an, dass er etwas getrunken hätte und seit längerer Zeit keinen Führerschein mehr besitze. Er wird angezeigt.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam es Mittwochnachmittag auf einem Firmenareal zu einer Gasexplosion. Fünf Männer und ein Ersthelfer wurden verletzt – zumindest einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettung und Polizei sowie drei Rettungshubschrauber standen im Einsatz. Das Landeskriminalamt ermittelt.
Gegen 17:15 Uhr kam es im Bereich von Baucontainern auf einem Firmengelände zu einer Gasexplosion. Zu diesem Zeitpunkt dürften sich dort mehrere Bauarbeiter aufgehalten haben. Sie waren offenbar gerade dabei, Arbeitsmaschinen und Baumaterialien wegzuräumen, als es aus bislang ungeklärter Ursache zur besagten Explosion mit mehreren Verletzten kam.
Drei Rettungshubschrauber
Besonders schwer dürfte es einen 58-Jährigen aus Wels (OÖ) sowie zwei Männer im Alter von 53 und 56 Jahren aus dem Bezirk Leoben erwischt haben. Während der Bosnier aus Oberösterreich ersten Informationen zufolge lebensbedrohliche Verletzungen erlitt, wurden auch die beiden Männer aus der Steiermark bei der Explosion schwerstens verletzt. Alle drei wurden von Einsatzkräften des Roten Kreuzes medizinisch erstversorgt und in der Folge von den Rettungshubschraubern (C12, C15 und C17) in Krankenhäuser nach Graz bzw. Wien geflogen. Dort werden sie am LKH Graz sowie am AKH Wien intensivmedizinisch betreut.
Drei Leichtverletzte
Auch ein 33-Jähriger aus dem Murtal sowie ein weiterer 53-Jähriger aus dem Bezirk Leoben erlitten bei der Explosion leichte Verletzungen. Sie wurden vom Roten Kreuz ins LKH Murtal nach Judenburg eingeliefert. Zudem verletzte sich ein Arbeiter (47) im Rahmen der Ersten Hilfe-Leistung an der Hand leicht. Er wurde im LKH Leoben ambulant behandelt.
Landeskriminalamt ermittelt
Neben mehrere Polizeistreifen aus dem Bezirk Leoben haben auch Brandermittler des LKA Steiermark noch in den gestrigen Abendstunden die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Gemeinsam mit Tatortbeamten versuchen sie nun die Ursache der Explosion herauszufinden. Auch 36 Einsatzkräfte der Feuerwehren Leoben Stadt und Göss (7 Fahrzeuge) sowie16 Sanitäter vom Roten Kreuz (6 Fahrzeuge) standen im Einsatz.
Die Feuerwehr Weißkirchen wurde am Mittwoch gemeinsam mit der Feuerwehr Baierdorf zu einem Kellerbrand alarmiert.
Die Bewohner wurden durch installierte Rauchwarnmelder auf das Feuer aufmerksam gemacht und konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen. Bei der Erkundung der Lage stellte sich heraus, dass im Bereich des Heizraums ein Feuer ausgebrochen war.
Unter schwerem Atemschutz wurde die Brandbekämpfung durchgeführt, sodass nach kurzer Zeit „Brand aus“ gegeben werden konnte.
Durch die rasche Alarmierung konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Wohnbereich verhindert werden.
Bei einem Arbeitsunfall wurden Mittwochfrüh zwei Arbeiter unbestimmten Grades verletzt. Ein Rettungshubschrauber stand im Einsatz.
Gegen 6:30 Uhr waren eine 32-Jährige (Bezirk Liezen) und ein 42-Jähriger (Bezirk St. Johann im Pongau) mit Rückbauarbeiten auf der Semmering-Basistunnel-Baustelle beschäftigt. Dabei führten die beiden Be- und Entladearbeiten an einem mehrere hundert Meter in die Tiefe ragenden Förderlift durch. Die Ladefläche dieses Lifts ist im Ausstiegsbereich an der Erdoberfläche mit einer mechanischen Rückhalteklappe gesichert. Als sich diese Klappe öffnete, wurden die Beine der beiden Arbeiter eingeklemmt. Ein 56-Jähriger, der den Förderlift bediente, versuchte seine beiden Arbeitskollegen umgehend zu befreien und die Klappe wieder zu öffnen. Dies gelang jedoch erst nach einigen Sekunden, weshalb die Beine für kurze Zeit unter enormer Last eingeklemmt blieben.
Die 32-Jährige und der 42-Jährige erlitten an den Beinen Verletzungen unbestimmten Grades. Die Verletzten wurden vom Roten Kreuz, dem Samariterbund sowie zwei Notärzten medizinisch erstversorgt. Während die 32-Jährige vom Roten Kreuz ins LKH Wiener Neustadt eingeliefert wurde, musste der 42-Jährige vom Rettungshubschrauber „Christophorus 3“ ins Krankenhaus geflogen werden. Die L117 (Buchauer Straße) musste für die Dauer des Rettungseinsatzes vorübergehend für den Verkehr gesperrt werden. Weitere Erhebungen durch das Arbeitsinspektorat sowie die Polizei Mürzzuschlag sind im Gange.
Montagnachmittag ereignete sich unmittelbar vor dem LKH Bruck an der Mur ein Verkehrsunfall, bei dem ein 78-jähriger Mann verletzt wurde. Er verstarb am 5. Mai 2026 im LKH Leoben.
Der Mann aus dem Bezirk Graz-Umgebung hatte zuvor auf einem Parkplatz um Starthilfe für seinen Pkw ersucht. Im Zuge dessen bewegte ein 52-jähriger Taxilenker sein Fahrzeug näher an das Fahrzeug des 78-Jährigen. Dabei kam es zu einer leichten Kollision zwischen den Fahrzeugen, wodurch sich der Pkw des Pensionisten trotz angezogener Handbremse nach hinten bewegte. Der hinter dem Heck stehende 78-Jährige wurde von seinem eigenen Fahrzeug erfasst, zu Boden gestoßen und verletzt.
Nach Erstversorgung im LKH Bruck an der Mur verschlechterte sich sein Zustand rasch. Er wurde in das LKH Leoben überstellt, wo er am nächsten Tag verstarb.
13 Ankerwände zwischen St. Michael und Übelbach werden in Etappen bis 2029 saniert
Um die Autobahn vor Hangrutschungen zu schützen, wurden beim Bau der A 9 Pyhrnautobahn vor allem im Abschnitt zwischen St, Michael und Deutschfeistritz so genannte Ankerwände errichtet. Diese Betonkonstruktionen, die einen Hang durch Anker, also „Felsnägel“, sichern, sind mittlerweile bereits mehr als 45 Jahre alt. 13 dieser Ankerwände werden nun in mehreren Etappen bis 2029 saniert, der Start erfolgt diese Woche mit drei Ankerwänden nördlich von Übelbach auf der Richtungsfahrbahn Norden/Voralpenkreuz. Die Einschränkungen für den Verkehr sind dabei minimal, der Pannenstreifen und der erste Fahrstreifen müssen zur Sicherheit der Bauarbeiter gesperrt werden, zwei Fahrstreifen bleiben somit aber immer befahrbar. Diese erste Phase der Arbeiten dauert bis März 2027. Bis Juni 2029 werden dann schrittweise alle weiteren Ankerwände saniert, wobei zusätzlich zur Betonsanierung auch die Anker (Felsnägel) erneuert werden und im Bereich von zwei Ankerwänden auch Steinschlag-Schutznetze errichtet werden.
Die Gesamtinvestition in die Sicherung dieser wichtigen Stützkonstruktionen beträgt knapp 27 Millionen Euro.
Am Dienstag ereignete sich um 04:08 Uhr bei Eisenerz ein Erdbeben der Magnitude 1,8. Unterstützen Sie den Erdbebendienst mit Ihrer Erdbebenmeldung
Die Herdtiefe lag bei neun Kilometern. Es wurde von der Bevölkerung auch ausserhalb des Epizentrums (Eisenerzer Ramsau) deutlich verspürt. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten meint die Seismologin Mag. Fee-Alexandra Rodler von GeoSphere Austria.
Erdbeben melden
Unterstützen Sie den Erdbebendienst mit Ihrer Erdbebenmeldung. Trotz des modernen Erdbebenmessnetzes von GeoSphere Austria sind Ihre Wahrnehmungsberichte unverzichtbar.
Das engmaschige Erdbebenmessnetz ermöglicht eine genaue Lokalisierung und Bestimmung der Magnitude des Erdbebens. Je nach Bodenbeschaffenheit und Struktur des Untergrundes können die lokalen Auswirkungen eines Erdbebens, wie zum Beispiel Gebäudeschäden, jedoch sehr unterschiedlich sein. Um zu wissen, wie stark sich ein Erdbeben auf Mensch, Infrastruktur und Natur ausgewirkt hat, ersucht die GeoSphere Austria um Ihre Erdbebenmeldung.
Ihre Erdbebenmeldung
Für Ihre Erdbebenmeldung können Sie entweder das Web-Formular oder unsere App QuakeWatch Austria verwenden:
Zum Meldeformular (Geosphere Austria)
Der österreichische Flüssiggaslieferant FLAGA informiert vorsorglich über mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Befüllung bestimmter Flüssiggasflaschen (Propangas), da nicht ausgeschlossen werden kann, dass bei einzelnen Flaschen eine leicht erhöhte Füllmenge vorliegt.
Sollte eine solche Flasche sehr hohen Temperaturen (Campingurlaub o.ä.) ausgesetzt werden, reagiert das eingebaute Sicherheitsventil bestimmungsgemäß und lässt kontrolliert eine geringe Menge Gas ab. Um jegliches Risiko – insbesondere die Ansammlung von Gas in geschlossenen Räumen – von vornherein auszuschließen, hat sich FLAGA zu einem proaktiven Vorgehen entschlossen.
Diese Mitteilung betrifft nur Kunden, auf die alle folgenden Punkte zutreffen:
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie Ihre Flasche bereits länger als 30 Minuten an einem Gasgerät betrieben haben, ist eine mögliche Überfüllung bereits abgebaut. Sie können die Flasche bedenkenlos wie gewohnt weiterverwenden.
Bei potenziell betroffenen Flaschen sollten folgende einfache Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden:
Sicherheit hat für FLAGA oberste Priorität
Wir haben nach den ersten Hinweisen sofort umfassende Überprüfungen in unseren Lagern durchgeführt. Dennoch überlassen wir bei der Sicherheit unserer Produkte nichts dem Zufall und setzen alles daran, eventuell betroffene Flaschen auszutauschen.
Über Flaga Österreich:
FLAGA, mit Sitz in Wien, versorgt seine Kunden seit mehr als 75 Jahren mit hochqualitativen Flüssiggasprodukten.. Zur Produktpalette gehören Tankgas, Flaschengas sowie Autogas.
Nähere Infos dazu finden Sie unter flaga.at.
Wie berichtet, kam es Mittwochnachmittag, 29. April 2026, in Öblarn zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich eine 89-Jährige Verletzungen unbestimmten Grades zuzog.
Wie nun die Polizei bekannt gab, ist die 89-Jährige am 1. Mai 2026 im LKH Rottenmann verstorben.
Montagfrüh kam es in Kapfenberg zur Explosion eines Gasgrillers. Dabei erlitt ein Mann schwere Brandverletzungen am Oberkörper.
Gegen 06:20 Uhr wurden Polizei, Rettung, Notarzt und Feuerwehr alarmiert. Nach bisherigen Erkenntnissen öffnete ein 48-jähriger Mann seinen Geräteschuppen, worauf es plötzlich zu einer Stichflamme und in weiterer Folge zu einer Verpuffung des darin befindlichen Gasgrillers kam.
Der Verletzte wurde vom Österreichischen Roten Kreuz erstversorgt und ins LKH Leoben eingeliefert. Die Feuerwehr überprüfte die Unfallstelle auf mögliche Gasrückstände. Die genaue Ursache der Explosion steht derzeit nicht fest und ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Die Feuerwehren St. Marein, Feistritz und St. Lorenzen wurden zu einem Brand von Thujen bei einem Einfamilienhaus in St. Marein alarmiert.
Die Hausbesitzer hatten bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte versucht, das Feuer mit einem Feuerlöscher und einem Gartenschlauch zu bekämpfen. Hauptbrandinspektor Peter Hartensteiner erklärte, dass der Brand mittels eines Hochdruckrohres rasch gelöscht werden konnte. Insgesamt standen hierbei 45 Feuerwehrmänner im Einsatz.
Am Sonntag gegen 14:30 Uhr kam es auf der B77, der Gaberlbundesstrasse, zu einem Motorradunfall, bei dem ein Lenker zu Sturz kam und mit einer Leitschiene kollidierte. Der Fahrer wurde dabei unbestimmten Grades verletzt.
Da das Motorrad zwischen dem Boden und der Leitschiene eingeklemmt war, musste es von den Einsatzkräften der Feuerwehr mit einem Spreizer geborgen und wieder auf die Räder gestellt werden. Die Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming waren mit insgesamt 39 Mann im Einsatz.
Wie berichtet, kam es Freitagabend zum Vollbrand eines Wohnhauses. Nun fand die Begehung des Brandobjektes durch einen Bezirksbrandermittler statt.
Nach Angaben des Ehegatten der Eigentümerin wurde am 1. Mai 2026 gegen 18:30 Uhr ein Motorrad-Oldtimer, ca 30 Jahre alt, im angebauten Carport gestartet und kurzfristig unbeaufsichtigt gelassen. Unmittelbar darauf wurde ein Brand im Bereich des Carports und Motorrades wahrgenommen. Erste Löschversuche verliefen erfolglos. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich weitere Fahrzeuge, ein Motorfahrrad und zwei E-Bikes, im Carport. Die Akkus waren nicht im Ladevorgang.
Aufgrund des hohen Zerstörungsgrades der Fahrzeuge konnte die konkrete Brandursache nicht festgestellt werden. Der Brandausbruchsbereich wird dem Carport zugeordnet. Das Feuer breitete sich auf das Wohngebäude aus und verursachte einen Großschaden. Das Objekt ist überwiegend nicht mehr bewohnbar.
Bei den „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 24.03.2028 wurde eine mögliche mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Aus diesem Grund ruft SPAR vorsorglich die „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren)“ mit dem obigen Mindesthaltbarkeitsdatum zurück. Die betroffene Ware mit dem MHD 24.03.2028 wurde bereits aus dem Verkehr genommen.
Kunden werden aufgefordert die „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren)“ mit dem MHD 24.03.2028 nicht zu konsumieren. Alle anderen S-BUDGET-Produkte beziehungsweise Ei-Tagliatelle anderer Marken sind von diesem Rückruf nicht betroffen.
Alle Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können dieses selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- sowie INTERSPAR-Markt oder Maximarkt zurückgeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kassabon rückerstattet.
Kunden, die dazu eine Frage haben, können sich gerne beim Kundenservice unter office@spar.at oder unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 22 11 20 informieren."
Samstagmittag verletzte sich ein Wanderer bei einem Sturz über steiles Gelände schwer. Er musste vom Notarzthubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.
Gegen 12:15 Uhr dürfte ein 28-jähriger ukrainischer Staatsbürger auf einem Wanderweg im Bereich des Eisenerzer Reichensteines auf einem Schneebrett ausgerutscht sein. In weiterer Folge stürzte er rund 200 Meter über eine steile Rinne ab.
Ein Zeuge, der sich in unmittelbarer Nähe befand, beobachtete den Unfallhergang und setzte umgehend die Rettungskette in Gang. Unabhängig davon nahm ein slowakischer Wanderer die Hilferufe des Verunfallten wahr und verständigte ebenfalls die Einsatzkräfte.
Der Verletzte wurde vom Notarzthubschrauber Christophorus 14 geborgen und anschließend in das LKH Leoben geflogen. Er erlitt eine schwere Beinverletzung sowie mehrere Schürfwunden.
Neben dem Notarzthubschrauber C14 standen auch die Bergrettung Eisenerz und Vordernberg und ein Polizeihubschrauber im Einsatz.
Die Verständigung der Angehörigen des Verunfallten wurde über das Polizeikommunikationszentrum Kittsee veranlasst.
Freitagabend kam es zum Vollbrand eines Wohnhauses in Tipschern.
Gegen 18:40 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Wohnhausbrand gerufen. Ersten Erhebungen zufolge dürfte der Brand im Bereich des Carports seinen Ausgang genommen haben. Der 59-jährige Ehemann der Hausbesitzerin versuchte noch, den Brand mittels Feuerlöscher und Gartenschlauch zu bekämpfen. Vermutlich durch Wind angefacht, breitete sich das Feuer jedoch rasch auf das Wohnhaus aus. Die Polizei wurde gegen 03:00 Uhr des 2. Mai 2026 über die vollständige Löschung des Brandes informiert. Der 59-Jährige wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Österreichischen Roten Kreuz in das LKH-Rottenmann-Bad Aussee eingeliefert. Der 14-jährige Sohn, der sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Haus befand, wurde vom Österreichischen Roten Kreuz sowie von einem Arzt vor Ort wegen Atembeschwerden erstversorgt.
Die genaue Brandursache ist Gegenstand laufender polizeilicher Ermittlungen.
Im Einsatz standen insgesamt sieben Freiwillige Feuerwehren, St. Martin, Lengdorf, Mitterberg, Gröbming, Öblarn, Niederöblarn, Schladming und Pyhrn mit rund 100 Einsatzkräften.
Die Feuerwehr Neumarkt wurde am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall auf der B317, im Bereich der Hammerlklamm, alarmiert.
Der Unfall ereignete sich zwischen einem PKW und einem Motorrad. Die Feuerwehr Neumarkt rückte mit MTF-A, HLF3 und LKW-A zum Einsatzort aus. Die Feuerwehr Neumarkt sicherte die Unfallstelle und unterstützte das Rote Kreuz bei der Versorgung des verletzten Biker. Dieser wurde von der Rettung ins Krankenhaus eingeliefert.
Änderungen für E-Scooter und E-Bikes, Erlaubnis von Kamerakontrollen, neue Regeln für E-Mopeds erst ab Herbst.E-Scooter offiziell zum Fahrzeug erklärt.
Die 36. Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) bringt etliche Änderungen:
Neue Regeln für E-Scooter und E-Bikes. Automatisierte Zufahrtskontrollen in Fahrverbots- und verkehrsberuhigten Zonen: ab 1. Mai 2026
Führerscheinrecht mit verschärften Maßnahmen gegen Prüfungsbetrug: ab 1. September 2026
Neue Regeln für E-Mopeds: ab 1. Oktober 2026
Ziel der StVO-Novelle ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und auf die zunehmende Nutzung alternativer Fortbewegungsmittel zu reagieren. Der ÖAMTC informiert über die wichtigsten Änderungen und was Verkehrsteilnehmer ab sofort beachten müssen.
E-Scooter:
Beleuchtung, Reflektoren, Blinker, Hupe und Helmpflicht bis 16 Jahre verpflichtend
Mit 1. Mai 2026 werden E-Scooter offiziell zum Fahrzeug erklärt. Sie müssen dann folgende Ausstattungen haben: eine Bremse, Hupe/Klingel, zwei weiße Rückstrahler/-folien nach vorne, zwei rote Rückstrahler/-folien nach hinten, zwei gelbe Rückstrahler/-folien zur Seite, einen gelben Blinker am Ende jedes Lenkergriffs. Bei Dunkelheit oder schlechter Sicht sind zudem ein weißes ruhendes Vorderlicht und ein rotes Rücklicht vorgeschrieben, letzteres darf auch blinken. Die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker wird auf 0,5 gesenkt. Unter 16 Jahren gilt künftig eine Helmpflicht. Zudem regelt die Novelle ausdrücklich, dass ausnahmslos nur eine Person auf einem E-Scooter fahren darf und keine Güter, etwa an der Lenkstange, transportiert werden dürfen. E-Scooter dürfen überall dort fahren, wo Radverkehr erlaubt ist.
Die 36. StVO-Novelle schafft außerdem die rechtliche Grundlage für automatisierte Zufahrtskontrollen in verkehrsberuhigten Zonen - wie sie z. B. für die Wiener Innenstadt geplant sind. Kameras sollen mehrspurige Fahrzeuge identifizieren, die unerlaubt in solche Zonen einfahren. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass datenschutzkonform nur Fahrzeugkennzeichen und nicht etwa Passanten, Rad- oder Motorradfahrer gefilmt oder aufgenommen werden.
Änderungen für E-Bikes:
Auch für E-Bikes tritt mit 1. Mai 2026 eine erweiterte Helmpflicht in Kraft - sie gilt für Lenker bis zum vollendeten 14. Lebensjahr.
Kamerakontrollen erlaubt:
Die 36. StVO-Novelle schafft außerdem die rechtliche Grundlage für automatisierte Zufahrtskontrollen in verkehrsberuhigten Zonen - wie sie z. B. für die Wiener Innenstadt geplant sind. Kameras sollen mehrspurige Fahrzeuge identifizieren, die unerlaubt in solche Zonen einfahren. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass datenschutzkonform nur Fahrzeugkennzeichen und nicht etwa Passant:innen, Rad- oder Motorradfahrende gefilmt oder aufgenommen werden.
Änderungen für E-Mopeds ab Oktober - Zeit aktiv zur Umstellung nutzen:
Die größte Systemänderung betrifft sogenannte E-Mopeds: Ab 1. Oktober 2026 stuft die Novelle diese Fahrzeuge - oft von Lieferdiensten genutzt - als Kraftfahrzeuge ein. Sie dürfen dann nicht mehr auf Radwegen fahren und unterliegen einer vollständigen Zulassungs-, Versicherungs-, Führerschein- und Sturzhelmpflicht. "Das spätere Inkrafttreten dieser Neuerung gibt Betroffenen die Möglichkeit, sich auf die Umstellung vorzubereiten. Wenn sie ihre Fahrzeuge weiter nutzen wollen, brauchen die Lenker einen Führerschein. Zudem müssen die Fahrzeuge zugelassen und versichert werden", erklärt Wolf. Inwiefern das in der Praxis möglich ist, wird sich erst zeigen.
Cyberkriminelle verschlüsseln persönliche Daten und fordern anschließend Lösegeld von ihren Opfern. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht bei verdächtigen E-Mails, Links und Dateianhängen.
In den vergangenen Tagen wurden der Polizei bislang zwei Fälle aus der Südsteiermark angezeigt, bei denen Weinbaubetriebe Opfer von Cyberkriminellen wurden. Bei derartigen Angriffen gelangen Täter meist über manipulierte E-Mails, gefälschte Links oder unsichere Downloads auf Computer oder mobile Geräte. Anschließend werden persönliche Daten verschlüsselt und für die Freigabe ein Lösegeld gefordert. In vielen Fällen kommt es trotz Zahlung zu keiner Wiederherstellung der Daten.
Die Polizei empfiehlt daher:
Sollte der Verdacht bestehen, Opfer eines Cyberangriffs geworden zu sein, wird geraten, das betroffene Gerät sofort vom Internet zu trennen und Anzeige bei der Polizei zu erstatten.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, insbesondere ältere Personen und Unternehmen über die Gefahren von Cyberkriminalität zu informieren und wachsam zu bleiben.
Donnerstagnachmittag brach in Kapfenberg ein Feuer in einem Wohnhaus aus. Ein 16-Jähriger und eine Polizistin wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus verbracht.
Kurz vor 18:00 Uhr rückten Kräfte von den Feuerwehren Kapfenberg-Hafendorf, Kapfenberg-Stadt und Kapfenberg-Parschlug, Rettung und Polizei zum Einsatzgeschehen aus. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine Matratze im Obergeschoss des Hauses in Brand. Die Bewohner des Hauses befanden sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits im Garten vor dem Gebäude. Ein 16-jähriger Bewohner gab an, dass er noch selbst versucht hatte das Feuer zu löschen und danach den Notruf wählte. Er und eine am Einsatz beteiligte Beamtin wurde von der Rettung mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins LKH Bruck an der Mur verbracht. Ermittlungen zur genauen Brandursache werden von der Polizei durchgeführt.
Mittwochnachmittag kam es in Öblarn zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich eine 89-Jährige Verletzungen unbestimmten Grades zuzog.
Gegen 12:50 Uhr wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall gerufen. Ersten Ermittlungen zufolge beabsichtigte eine 78-Jährige aus dem Bezirk Liezen, Bekannte mit ihrem Pkw abzuholen. Eine 89-Jährige, ebenfalls aus dem Bezirk Liezen, beabsichtigte, auf der Rückbank Platz zu nehmen. Die 78-Jährige dürfte angenommen haben, dass sich ihre Mitfahrerin bereits vollständig im Fahrzeug befand, und setzte das Fahrzeug in Bewegung. Die 89-Jährige, die sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig im Fahrzeug befand, stürzte daraufhin aus dem Pkw. In weiterer Folge wurde sie vom Hinterrad des Fahrzeugs erfasst und erlitt Verletzungen unbestimmten Grades im Bereich des Beines.
Die Verletzte wurde nach notärztlicher Erstversorgung vom Rettungshubschrauber C14 in ein Krankenhaus geflogen.
Funkamateure üben die Kommunikation, wenn nichts mehr geht
Bei Ausfall der Stromversorgung oder des digitalen Nervensystems „Internet“ steht die öffentliche Kommunikation still. Am 1. Mai 2026 von 7 Uhr bis 19 Uhr üben die Funkamateure die österreichweite Kommunikation über Kurzwelle und QO-100-Satellit. In der Ergänzung staatlicher Stellen durch die ehrenamtliche Expertise wird heuer die Funkpeilung eines Störsignals auf Kurzwelle geübt. Die Störsignale werden von den Funkamateuren lokalisiert und die Richtung wird bestimmt. Diese Informationen werden dann übertragen. Die gesammelten Logdateien der Funkverbindungen geben Rückschluss auf die Fähigkeit der einzelnen Länder, untereinander und mit der Bevölkerung zu kommunizieren.
Ein Kommunikationsnetzwerk, auch wenn der Strom ausfällt
„Selbstheilende Netzwerke“ bestehend aus verteilten Nachrichtenpunkten mit strukturierter Erfassung von Daten sind essenziell, um die Anforderungen an Resilienz in der Nachrichtentechnik im 21. Jahrhundert zu erfüllen. Die energieautarken VHF- und UHF-Relaisstationen für die regionale Sprachübertragung bilden mit der überregionalen Kurzwellenkommunikation ein österreichweites Sprachnetz. Zusammen mit dem notstromversorgten digitalen Backbone HAMNET, dem digitalen Kurzwellen PACTOR-System und geostationären Satelliten QO-100 haben die Amateurfunkstellen eine Sprach- und Datenkommunikationsebene, wenn nichts mehr geht.
Neue Herausforderungen brauchen innovative Herangehensweise
Die linearen Verbindungen der bisherigen Behördenkommunikation kommen bei Blackout bzw. Kommunikationsausfall an ihre Leistungsgrenze. Die Funkamateure bieten mit ihrer Vernetzung innerhalb der Gesellschaft neue und innovative Kommunikationswege im Katastrophenschutz. In den Übungen der Funkamateure mit stochastischen Kommunikationspunkten entsteht ein leistungsfähiges neuronales Kommunikationsnetz, welches mit unterschiedlichen Übertragungswegen und Betriebsarten – Kurzwelle, VHF, UHF und Satellit / digital und analog / Sprache und Daten – ein Ziel verfolgt: die Nachrichten erfolgreich zu übermitteln.
Der ÖVSV ist ein nicht auf Gewinn ausgerichteter, gemeinnütziger, österreichweit tätiger Verein. Er ist das österreichische Mitglied der International Amateur Radio Union (IARU), des weltweiten Verbandes aller nationalen Amateurfunkverbände. Laut Telekommunikationsgesetz (TKG) ist der Amateurfunkdienst unter anderem auch ein Dienst für die Durchführung von Not- und Katastrophenfunkverkehr.
Am Dienstag wurden die Feuerwehren Großlobming, Kleinlobming, Apfelberg, Knittelfeld und St. Margarethen zu einem beginnenden Waldbrand in Mitterlobming alarmiert. Aufgrund der derzeit vorherrschenden Trockenheit bestand dabei eine erhöhte Gefahr einer raschen Brandausbreitung.
Durch das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und die Ausbreitung auf größere Waldflächen erfolgreich verhindert werden schildert Einsatzleiter Abschnittsbrandinspektor Christoph Leitner von der Feuerwehr Großlobming. Insgesamt standen 32 Einsatzkräfte aus fünf Feuerwehren sowie die Polizei im Einsatz.
Tipps der Feuerwehr:
Sonntagabend kam es zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einer Straßenlaterne, bei welcher der Lenker schwere Verletzungen erlitt.
Ein 56-jähriger Mann aus dem Bezirk Murtal lenkte sein Motorrad gegen 18:30 Uhr auf der L518 in Knittelfeld stadtauswärts. Laut bisherigen Erkenntnissen dürfte er einen Rückstau im Kreuzungsbereich Kärntner Straße / Freiheitsallee übersehen haben. In der Folge leitete er eine Vollbremsung ein und versuchte über den angrenzenden Geh- und Radweg auszuweichen. Dabei kam es zur Kollision mit einer Straßenlaterne, wodurch der Motorradlenker schwer verletzt wurde.
Die Freiwillige Feuerwehr Knittelfeld führte die Bindung der ausgelaufenen Betriebsmittel durch. Der Verletzte wurde zunächst durch Rettung und Notarzt erstversorgt und in das LKH Murtal eingeliefert. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen erfolgte anschließend die Verlegung in das UKH Graz. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.
Wie kürzlich berichtet, führte die steirische Polizei eine Schwerpunktwoche „Geschwindigkeit“ durch. Mehrere Tausend Übertretungen mussten geahndet werden.
Die Ergebnisse der Schwerpunktwoche vom 20. bis 26. April 2026 zeigen, dass derartige Überwachungsmaßnahmen sinnvoll sind. In dieser Woche mussten über 6.000 Geschwindigkeitsübertretungen geahndet werden. Davon wurde in rund 4.400 Fällen eine Anzeige an die jeweilige Verwaltungsstrafbehörde erstattet und rund 1.600 Übertretungen wurden per Organmandat geahndet.
Weiters wurden bei dieser mit den Bezirks- und Stadtpolizeikommanden koordinierten Schwerpunktaktion rund 2.300 Alkoholüberprüfungen mittels Vortestgerät durchgeführt, die in Summe zu 12 Anzeigen an die Strafbehörden führten.
Darüber hinaus wurden über 90 Fahrzeuglenker beim Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung ertappt.
Die bei den Verkehrskontrollen ebenso vorgenommenen Fahrzeugüberprüfungen führten zu insgesamt 11 Kennzeichenabnahmen aufgrund technischer Mängel.
Der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Oberst Kurt Lassnig, meinte zu diesen Ergebnissen: „Die Zahlen führen eindrücklich vor Augen, dass derartige koordinierte Schwerpunktaktionen absolut wichtig sind. Die steirische Polizei wird auch in Zukunft solche Aktionen durchführen. Durch Erhöhung des Kontrolldrucks kann die Verkehrssicherheit gesteigert werden.“
Am Freitag wurde ein Spaziergänger darauf aufmerksam, dass eine Schnur über die Klaus-Maria-Brandauer-Promenade gespannt wurde. Dies stellte eine Gefährdung, insbesondere für Radfahrer, dar.
Die Beamten der Polizeiinspektion Bad Aussee stellten vor Ort fest, dass etwa 100 Meter nach dem Zugang „Am Hausersteg“, nahe einer Eisstockbahn an der Traun, eine rund 5 mm dicke Schnur auf ca. 7 Metern Länge in etwa 150 cm Höhe zwischen zwei Bäumen angebracht war. Aufgrund der Höhe bestand eine potenzielle Gefährdung, insbesondere für Radfahrer. Die Benutzung dieses Abschnitts der Klaus-Maria-Brandauer-Promenade ist für Radfahrer untersagt, wird jedoch insbesondere von Urlaubern wiederholt missachtet.
Die Tatzeit konnte auf den Zeitraum 24. April 2026, zwischen 13:00 und 14:00 Uhr eingegrenzt werden. Verletzt wurde niemand.
Die Polizei ersucht um Hinweise von Zeugen an die Polizeiinspektion Bad Aussee unter der Nummer 059 133/6351100.
Am Sonntagnachmittag kam es auf der B 146 zu einem tödlichen Motorradunfall ohne Fremdbeteiligung.
Ein 65-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Pölten lenkte sein Motorrad gegen 13:30 Uhr auf der B 146 aus Richtung Hieflau durch das Gesäuse. Aus unbekannter Ursache der 65-jährige auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen die Leitschiene. Das Motorrad fuhr noch rund 300 Meter weiter und kollidierte schließlich mit einer Steinmauer. Der Lenker wurde über die Leitschiene geschleudert und kam im Bereich eines Bahndammes zum Liegen. Er erlitt tödliche Verletzungen.
Der Bahnverkehr war bis etwa 15:00 Uhr gesperrt. Im Einsatz standen Rettung, Feuerwehr, ÖBB sowie der Rettungshubschrauber C17.
Eine sehr überschaubare Zuschaueranzahl jubelte am Red Bull Ring Samstag zum österreichischen Doppelsieg. Am Sonntag holte sich Maro Engel vor Marco Wittmann und Lucas Auer den Sieg. Für das heimische GRT Grasser Racing Team ein sehr ernüchternder Start mit dem neuen Lamborghini.
Historischer Moment am Samstag auf dem Red Bull Ring: Die DTM erlebt erstmals einen Doppelsieg zweier österreichischer Fahrer und das ausgerechnet beim Heimspiel in Spielberg. Thomas Preining sichert sich den Sieg beim Saisonauftakt und schreibt damit Geschichte. Hinter ihm komplettiert Lucas Auer den Sensationserfolg mit Platz zwei. Ein Doppelsieg für Rot-Weiß-Rot, ein Novum in der langen Historie der Tourenwagen-Serie.
Nur auf Rang 13 Bortolotti – GRT Grasser Racing Team – Lamborghini +6.753 und 16. Paul – GRT Grasser Racing Team – Lamborghini +7.563
Der Rennsonntag:
In einem fairen und sauberen Rennen wirft BMW den sicher geglaubten Sieg im zweiten Rennen weg und Maro Engel sagt danke. Der Mercedes-Pilot schlägt nach dem Boxenstopp-Pech vom Samstag eindrucksvoll zurück und sichert sich den Sieg am Sonntag. Dabei war die Ausgangslage eigentlich klar: Kelvin van der Linde startete von der Pole und kontrollierte das Rennen zunächst an der Spitze. Doch dann der Wendepunkt: Während die Konkurrenz früh an die Box kam, reagierte BMW zu spät. Der Undercut funktionierte perfekt, Engel und auch Teamkollege Marco Wittmann zogen vorbei. An der Spitze ließ sich Engel diese Gelegenheit nicht mehr nehmen. Nach dem Chaos vom Samstag mit dem verpatzten Boxenstopp zeigte sein Team diesmal eine fehlerfreie Leistung.
Für Grasser ist auch dieses Rennen eine Nullnummer. Der Teamchef Gottfried Grasser meinte zuvor schon: „Die Challenge ist größer als erwartet, weil wir es uns vom Grundkonzept her einfach vorgestellt haben. Es ist ein Prozess in dem wir permanent dazulernen. Inzwischen ist es sogar nicht mehr ganz auszuschließen, während der laufenden Saison wieder auf den „Alten“ umzusteigen. Eine längere Entwicklungsphase hätte dem Temerario gut getan."
Mirko Bortolotti, der DTM-Champion von 2024: "Ich bin extrem enttäuscht mit der Gesamtsituation. Der Abstand nach vorne ist gigantisch.“
Der Sonntag in Zahlen:
Beim Zusammenstoß eines Pkws mit einem Fahrrad Samstagvormittag wurde der 83-jährige Radfahrer lebensgefährlich verletzt.
Gegen 10:50 Uhr fuhr eine 28-Jährige aus dem Bezirk Murtal mit ihrem Pkw in der Freiheitsallee von der Sandgasse kommend in Richtung Kärntnerstraße. Zur selben Zeit fuhr ein 83-Jähriger aus dem Bezirk Murtal mit seinem Fahrrad von der Parkstraße kommend in Richtung Freiheitsallee. Im Kreuzungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der 83-Jährige zu Sturz kam. Die Pkw-Lenkerin hielt sofort an, leistete Erste Hilfe und verständigte die Rettungskräfte. Der 83-Jährige wurde mit lebensbedrohlichen Kopfverletzungen in das LKH Judenburg eingeliefert. Die Pkw-Lenkerin blieb unverletzt.
Freitagnachmittag kam eine 58-Jährige bei einer Wanderung zu Sturz und verletzte sich schwer.
Die 58-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung unternahm alleine eine Wanderung auf den Gipfel der Messnerin. Beim Abstieg auf einem unmarkierten, aber in diversen Karten verzeichneten Weg, verlor sie gegen 13:20 Uhr die Orientierung und kam im unwegsamen Gelände zu Sturz. Dabei stürzte sie mehrere Meter talwärts.
Der Frau gelang es, selbstständig einen Notruf abzusetzen. Sie erlitt bei dem Sturz schwere Verletzungen und wurde von der Bergrettung der Ortsstelle Tragöß nach der Erstversorgung zu einer Lichtung gebracht, von wo aus sie vom Rettungshubschrauber Christophorus 12 ins LKH Graz gebracht wurde.
Am Mittwoch wurde die Feuerwehr Neumarkt zu einem Brand im Ortsteil St. Marein alarmiert.
Im Nahbereich des ÖBB Gleiskörpers fing die Böschung Feuer und auf Grund der immer wieder aufkommenden Windböen, breitete sich dieses rasch aus.
Dank des schnellen Eingreifens mit Feuerpatschen, Löschrucksäcken und C-Strahlrohren konnten der Brand aber rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Eingesetzt waren die FF Neumarkt mit vier Fahrzeugen und 19 Einsatzkräften sowie die Polizei und der zuständige ÖBB-Einsatzleiter.
Mittwochvormittag kam es bei Gaishorn am See zu einem Verkehrsunfall auf der A9 Pyhrnautobahn, weshalb die Autobahn in Richtung Graz gesperrt werden musste.
Gegen 11:20 Uhr geriet ein Lenker mit seinem Sattelkraftfahrzeug zu weit nach rechts, touchierte die Leitschiene und verhakte sich mit dem rechten Vorderrad am Brückengeländer. Beim Gegenlenken geriet das Fahrzeug ins Schleudern, durchbrach die Mittelleitschiene teilweise und kam quer über beide Fahrstreifen zum Stillstand. Der Lenker blieb unverletzt, ebenso konnte keine Alkoholisierung festgestellt werden.
Die Fahrbahn in Richtung Graz war vollständig blockiert, eine Umleitung erfolgte ab Trieben über die B113 bis Treglwang. Rund 30 Liter Motoröl traten aus und wurden durch den Streckendienst der ASFINAG sowie die Feuerwehr gebunden und kontaminiertes Erdreich wurde abgetragen. Die Bergung des LKWs dauerte bis etwa 17:40 Uhr. Anschließend erfolgten Fahrbahnreinigung sowie provisorische Reparaturen an Leitschienen und Brückenelementen.
Am 20. April 2026 startet die Polizei in der Steiermark eine landesweite Verkehrsschwerpunktwoche, in der vor allem auf die Überwachung der Geschwindigkeit im Straßenverkehr eingegangen wird.
Die Unfallstatistik für 2025 belegt eindeutig: 5.605 Personenschadenunfälle, bei denen 68 Personen getötet, 1.339 Personen schwere und 5.656 leichte Verletzungen erlitten hatten, waren zu verzeichnen. Die Hauptunfallursachen nach der Verkehrsunfallstatistik sind Unachtsamkeit/Ablenkung, überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol- und Drogeneinfluss sowie zu geringer Sicherheitsabstand.
Die Landespolizeidirektion Steiermark, Landesverkehrsabteilung, führt in Zusammenarbeit mit den Stadt- und Bezirkspolizeikommanden in der Zeit von 20. bis 26. April 2026 eine koordinierte landesweite Schwerpunktaktion durch. Dazu werden von allen involvierten Polizeidienststellen intensive Überwachungstätigkeiten – vor allem in Bezug auf Geschwindigkeit – vorgenommen.
Am Freitag ereignete sich gegen 14:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 543 in der Gemeinde Lobmingtal. Ein PKW kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und landete in einem angrenzenden Feld.
Die Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming, Rotes Kreuz, Polizei sowie der Rettungshubschrauber Christophorus 17 standen im Einsatz.
Während Notarzt und Sanitäter sich um die vier Fahrzeuginsassen kümmerten, errichtete die Feuerwehr einen doppelten Brandschutz und begann mit der Reinigung der Unfallstelle.
Die Landesstrasse war eine Stunde für den Verkehr gesperrt.
Freitagvormittag kam es am Stoderzinken zu einem Flugunfall mit einem Paragleiter, der Pilot wurde unbestimmten Grades verletzt.
Gegen 11:25 Uhr kam es im südlichen Bereich des Gipfels des Stoderzinken zu einem Unfall mit einem Paragleiter. Ersten Erhebungen zufolge klappte der Gleitschirm eines 35-Jährigen aus dem Bezirk Liezen während des Startvorganges nach etwa 100 Metern ein. Obwohl der Notschirm ausgelöst wurde, stürzte der Mann aus einer Höhe von etwa 30 Metern ab. Der 35-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung vom Rettungshubschrauber C14 mittels Taubergung gerettet und in das UKH Salzburg eingeliefert. Fremdverschulden kann nach derzeitigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden.
Dienstagabend kam ein 23-Jähriger mit seinem Pkw in St. Stefan ob Leoben von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei erlitt er schwere Verletzungen.
Gegen 16:35 Uhr war ein 23-Jähriger aus dem Bezirk Murtal mit seinem Pkw auf der S 36 in Fahrtrichtung St. Michael in Obersteiermark unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache kam er auf Höhe Abfahrt St. Stefan ob Leoben von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei erlitt er schwere Verletzungen.
Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungshubschrauber C 17 ins LKH Leoben, eingeliefert.
Eine Verkehrsstrafe möchte man meist schnell begleichen, um zusätzliche Kosten zu vermeiden. Genau diesen Reflex nutzen derzeit Kriminelle aus: Im Umlauf befindet sich eine gefälschte Mail, die angeblich von der ASFINAG stammt.
Auf der gefälschten Website sollen Nutzer eine angebliche Mautgebühr von 12,60 Euro bezahlen. Die Zahlung ist ausschließlich per Kreditkarte möglich. Gerade die verhältnismäßig geringe Höhe des Betrags soll den Eindruck erwecken, man könne tatsächlich etwas übersehen haben.
Doch genau darauf setzen die Betrüger, die mit dieser Masche an das Geld ihrer Opfer gelangen wollen. Erfahrungsgemäß bleibt es selten bei den vermeintlichen 12,60 Euro – im Online-Banking könnten im Zuge weiterer Schritte deutlich höhere Summen freigegeben werden müssen. Wer nicht aufmerksam hinschaut, riskiert daher, viel Geld zu verlieren.
So erkennen Sie die Betrugsmasche:
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