Ein 43-Jähriger steht im Verdacht, in der Nacht zum Mittwoch, 4. Feber 2026, versucht zu haben, in mehrere Geschäftslokale einzubrechen. Es entstand erheblicher Sachschaden.
In der Zeit zwischen 2:00 und 3:00 Uhr dürfte der 43-jährige Kroate, im Bezirk Liezen wohnhaft, einen Pflasterstein gegen die Auslagenscheibe einer Apotheke geworfen haben, um in das Innere des Geschäftes zu gelangen. Dies gelang dem Verdächtigen jedoch nicht, worauf er bei einem nahegelegenen Supermarkt versuchte, mit Körperkraft und Tritten die Glasschiebetüre aufzuzwängen. Auch dort gelang es ihm nicht, in den Verkaufsraum zu gelangen. Daraufhin flüchtete der Mann.
Durch Ermittlungstätigkeiten der Polizei konnte der 43-Jährige ausgeforscht werden. Er zeigte sich bei seiner Einvernahme geständig, gab jedoch an, keine genauen Erinnerungen zu haben, da er stark alkoholisiert gewesen sei. Die genaue Höhe der entstandenen Sachschäden können noch nicht beziffert werden, dürften jedoch erheblich sein. Der 43-Jährige wird nach Rücksprache bei der Staatsanwaltschaft Leoben auf freiem Fuß angezeigt.
Fast zehn Kilometer der A 9 Pyhrnautobahn werden in vier großen Phasen erneuert. Sanierung von Fahrbahn, Brücken und Lärmschutz zwischen Mautern und Traboch gestartet.
Ab sofort läuft die Sanierung beider Richtungsfahrbahnen eines knapp zehn Kilometer langen Abschnittes der A 9 Pyhrnautobahn zwischen Mautern und Traboch. Die Dimensionen des Projektes sind beeindruckend: Insgesamt sind es 200.000 Quadratmeter Fahrbahn, die erneuert werden, weiters 10.000 Quadratmeter Fläche auf den in Summe 28 Brücken sowie 7.500 Quadratmeter Lärmschutzwände, die teils saniert und teils auch neu gebaut werden. Aufgrund des Umfangs dieser Investition in die steirische Infrastruktur wird das Projekt in vier großen Bauphasen bis 2029 abgewickelt, wodurch die Baustellenlänge pro Jahr zwischen zwei und maximal fünf Kilometer beträgt.
Wichtig: Alle Bauphasen wurden so geplant, dass im Sommer aufgrund des höheren Verkehrsaufkommens immer zwei Fahrstreifen pro Richtung so wie auch im Normalzustand zur Verfügung stehen.
Die erste Bauphase betrifft knapp zwei Kilometer südlich der Anschlussstelle Mautern bis kurz vor der Raststation Kammern. Bis Ende Juni wird die Richtungsfahrbahn Norden/Voralpenkreuz saniert, für den Verkehr steht auf der Richtungsfahrbahn Süden/Spielfeld je ein Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung.
Von Ende Juni bis Anfang September verlagern sich die Bauarbeiten auf die Richtungsfahrbahn Süden/Spielfeld, die halbseitig saniert wird. Dadurch ist auch ausreichend Platz, um für den Verkehr je zwei Fahrstreifen pro Richtung befahrbar zu halten. Im Anschluss wird der Verkehr ganz auf die bereits erneuerte Richtungsfahrbahn Norden/Voralpenkreuz gelegt, um die Arbeiten Richtung Süden fertigstellen und diese erste Bauphase bis Ende Oktober abschließen zu können.
Die Bauphasen 2 und 3 in den Jahren 2027 und 2028 werden in der genau gleichen Systematik umgesetzt. Zuerst ab März 2027 etwa fünf Kilometer von kurz vor der Raststation Kammern bis Mötschendorf, im Folgejahr von Mötschendorf bis kurz vor der Anschlussstelle Traboch.
Im Jahr 2029 erfolgt der Abschluss mit der Sanierung des Mittelstreifens, wobei ebenfalls eine Sommerpause vorgesehen ist.
Die ASFINAG investiert in den Erhalt der obersteirischen Infrastruktur und in die Verbesserung des Lärmschutzes für die Bevölkerung insgesamt knapp 40 Millionen Euro.
Im Zuge des laufenden Insolvenzverfahrens wurde entschieden, die IQ Card nicht weiterzuführen. Diese wird nun an keiner Tankstelle mehr akzeptiert.
Bereits am Freitag, 13. Februar 2026, wurde die Akzeptanz an allen Tankstellen der Stiglechner Tankstellen GmbH eingestellt. Zuletzt konnte die IQ Card noch an einzelnen Tankstellen genutzt werden, die von Stiglechner gemeinsam mit Partnerunternehmen betrieben wurden.
Der Masseverwalter hat aber entschieden, die Akzeptanz auch an diesen verbleibenden Standorten zu beenden. Die IQ Card wird daher mit
Montag, 02. März 2026, ab 18:00 Uhr endgültig eingestellt und kann ab diesem Zeitpunkt nicht mehr verwendet werden.
Alle bis dahin erfolgten Transaktionen werden im Rahmen der Endabrechnung berücksichtigt.
Am Montagvormittag brach in einem Einfamilienhaus in Liezen ein Brand aus. Das Gebäude wurde durch das Feuer und die starke Rauchentwicklung erheblich beschädigt.
Gegen 10:15 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu dem Brandobjekt gerufen. Beim Eintreffen der Polizei stand das Erdgeschoss im Bereich des Stiegenhauses bereits in Vollbrand. Die Feuerwehren Liezen und Pyhrn sowie eine Betriebsfeuerwehr standen gemeinsam mit dem Roten Kreuz im Einsatz. Den Kräften gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen, sodass gegen 12:40 Uhr „Brand aus“ gemeldet werden konnte. Personen kamen nicht zu Schaden.
Ursache noch unklar
Ein Bezirksbrandermittler der Polizei führte die ersten Erhebungen an der Einsatzörtlichkeit durch. Aufgrund der bislang unklaren Brandursache wurde für den morgigen Dienstag ein Brandermittlungssachverständiger angefordert. Der entstandene Sachschaden des Hauses dürfte beträchtlich sein.
Samstagnachmittag wurde im Judenburger Stadtgebiet ein mutmaßlicher Giftköder ausgelegt. Ein Hund wurde dadurch verletzt, konnte jedoch rechtzeitig tierärztlich versorgt werden.
Eine Hundebesitzerin aus Judenburg erstattete Anzeige, nachdem ihr 23 Wochen alter Hund beim Spaziergang in der Nähe einer Wiesenfläche mit angrenzendem Spielplatz offenbar präparierte Schokolade gefressen hatte.
Die Frau bemerkte, dass ihr angeleinter Hund etwas vom Boden aufnahm, und griff sofort ein. Dabei stellte sie fest, dass sich in der Schokolade eine blaue Substanz befand.
Im Nahbereich konnten weitere Schokoladenstücke mit derselben auffälligen Füllung aufgefunden werden. Laut einer tierärztlichen Einschätzung dürfte es sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um Rattengift handeln. Der Hund wurde umgehend in einer Tierklinik behandelt und konnte gerettet werden.
Da sich der Fundort in unmittelbarer Nähe einer öffentlich zugänglichen Wiesenfläche sowie eines Spielplatzes befindet, bestand potenziell auch Gefahr für weitere Tiere oder Kinder.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten Tierquälerei aufgenommen.
Hinweise erbeten:
Personen in Judenburg, die im Bereich von Wiesenflächen, Spielplätzen, etc. verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zur Herkunft der ausgelegten Köder geben können, werden ersucht, sich mit der Polizeiinspektion Judenburg telefonisch in Verbindung zu setzen.
In den frühen Morgenstunden wurde am Sonntag eine großangelegte Suchaktion in Bad Mitterndorf gestartet.
Der Erstalarm erfolgte um 03:13 Uhr, nachdem ein Notruf einer Person eingegangen war, die sich im Wald verirrt hatte und nicht mehr weiterwusste. Zum Erstalarm wurden die FF Bad Mitterndorf, das Rote Kreuz sowie die Polizei alarmiert.
Nach dem Erstalarm wurde zusätzlich das ELF Zauchen mit der Feuerwehrdrohne angefordert, um das Suchgebiet aus der Luft zu erkunden. Nachdem auch diese Maßnahmen erfolglos blieben, wurde durch den Einsatzleiter Abschnittsalarm ausgelöst.
Weiters wurden der Bergrettungsdienst (BRD) sowie die Such- und Rettungshunde zur Unterstützung alarmiert.
Um 06:18 Uhr konnte die vermisste Person schließlich durch einen Suchtrupp aufgefunden werden. Die Person war leicht unterkühlt und wurde zur weiteren Versorgung an den Rettungsdienst übergeben.
Insgesamt standen 16 Fahrzeuge der Feuerwehr mit 78 Einsatzkräften im Einsatz. Zusätzlich beteiligt waren die Bergrettung mit 16 Mitgliedern, acht Hundeführer mit acht Hunden sowie eine Ärztin des Bergrettungsdienstes.
Der Einsatz konnte nach erfolgreicher Personenrettung beendet werden.
Am Sonntag ereignete sich um 05:16 Uhr bei Mürzzuschlag ein Erdbeben der Magnitude 2,6. Unterstützen Sie den Erdbebendienst mit Ihrer Erdbebenmeldung
Die Herdtiefe lag bei zehn Kilometern. Es wurde von der Bevölkerung im Gebiet des Epizentrums (Edlach) deutlich verspürt. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten meint die Seismologin Mag. Fee-Alexandra Rodler von GeoSphere Austria.
Erdbeben melden
Unterstützen Sie den Erdbebendienst mit Ihrer Erdbebenmeldung. Trotz des modernen Erdbebenmessnetzes von GeoSphere Austria sind Ihre Wahrnehmungsberichte unverzichtbar.
Das engmaschige Erdbebenmessnetz ermöglicht eine genaue Lokalisierung und Bestimmung der Magnitude des Erdbebens. Je nach Bodenbeschaffenheit und Struktur des Untergrundes können die lokalen Auswirkungen eines Erdbebens, wie zum Beispiel Gebäudeschäden, jedoch sehr unterschiedlich sein. Um zu wissen, wie stark sich ein Erdbeben auf Mensch, Infrastruktur und Natur ausgewirkt hat, ersucht die GeoSphere Austria um Ihre Erdbebenmeldung.
Ihre Erdbebenmeldung
Für Ihre Erdbebenmeldung können Sie entweder das Web-Formular oder unsere App QuakeWatch Austria verwenden:
Zum Meldeformular (Geosphere Austria)
Tragöß-Sankt Katharein: Zwei belgische Wanderinnen gerieten Samstagnachmittag im Hochschwabgebiet in Bergnot. Sie verloren bei winterlichen Verhältnissen die Orientierung.
Gegen Mittag brachen die beiden Frauen von Tragöß-Oberort zu einer Wanderung in Richtung Sonnschienalm auf. Ihr Weg führte sie durch den sogenannten Klammgraben. Aufgrund der winterlichen Bedingungen war der markierte Wanderweg jedoch nur teilweise sichtbar. Auf einer Seehöhe von etwa 1440 Metern kamen die beiden nicht mehr weiter und verloren schließlich die Orientierung.
Lokalisierung mittels GPS
Die Frauen setzten per Mobiltelefon einen Notruf ab, woraufhin ihre Position mittels GPS-Standortbestimmung ermittelt werden konnte. Da eine bodengebundene Rettung in dem schwierigen Gelände zeitintensiv gewesen wäre, wurde die Alpinpolizei durch den Polizeihubschrauber unterstützt, um die genaue Örtlichkeit zu lokalisieren.
Rettung durch Hubschrauber und Bergrettung
In Zusammenarbeit mit der Bergrettung Tragöß konnten die erschöpften und durchnässten Wanderinnen aufgefunden werden. Sie wurden mit dem Polizeihubschrauber zu einer nahegelegenen Schutzhütte geflogen und anschließend von der Bergrettung ins Tal gebracht. Beide Frauen waren erschöpft und durchnässt, blieben jedoch unverletzt und benötigten keine weitere medizinische Behandlung im Krankenhaus.
Freitagabend brach in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses in Leoben ein Brand aus. Ursache dürfte ein technischer Defekt an einem Akkumulator gewesen sein. Verletzte gab es keine. Der Sachschaden ist erheblich.
Gegen 19:40 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Leoben Stadt sowie Leoben-Göss (während der 151. Wehrversammlung) zu einem Zimmerbrand alarmiert. Beim Eintreffen der Polizei wurde die 42-jährige Wohnungsinhaberin bereits vor dem Gebäude angetroffen. Sie hatte die Wohnung bereits verlassen und gab an, dass sich keine weiteren Personen in den betroffenen Räumlichkeiten befänden. Um eine Gefährdung der anderen Hausbewohner zu vermeiden, wurden diese von den Polizisten angewiesen, in ihren Wohnungen zu bleiben und sich an geöffnete Fenster zu begeben.
Katzen aus verrauchter Wohnung gerettet
Die Feuerwehr drang unter schwerem Atemschutz in die Wohnung vor und konnte das Feuer rasch löschen. Im Zuge der Löscharbeiten retteten die Einsatzkräfte zwei Katzen aus der stark verrauchten Wohnung. Anschließend wurden das Gebäude und das Stiegenhaus mittels Druckbelüftung rauchfrei gemacht.
Ursache geklärt
Nach ersten Ermittlungen der Beamten konnte ein nicht sachgemäß geladener Akkumulator als Brandursache festgestellt werden. Während Personen nicht zu Schaden kamen, entstand in der Wohnung erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr stand mit sechs Fahrzeugen und 38 Kräften im Einsatz. Auch das Rote Kreuz war vor Ort.
Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass trotz fachgerechter Reinigung durch einen Dienstleister, in einzelnen Packungen minimale Rückstände wie winzige Steinchen vorkommen, wird aus Gründen des Verbraucherschutzes eine Charge von BIO-Berglinsen der Marke Wiener Gusto vorsorglich vom Markt genommen.
Betroffenes Produkt:
1. BIO Berglinsen
2. Charge L250WG260K8
3. MHD 30.09.2028
Ersatz:
Selbstverständlich wird die betroffene Ware ersetzt- diesbezüglich bitte Kontakt aufnehmen.
Kontakt:
Rückfragen und Abstimmung der Rückholung:
Mirko Pejic, Tel. 0676 8118 49034
Leoben: Nachdem ein Mann (70) Opfer eines offensichtlichen Betrugs wurde, warnt die Polizei vor betrügerischen SMS- oder Mail-Nachrichten, mit denen vor einem angeblichen Ablauf der „FinanzOnline“-Registrierung gewarnt wird.
Vor wenigen Tagen erhielt der 70-Jährige eine Mail. Dabei wurde der Mann über den angeblichen Ablauf seiner FinanzOnline-Daten informiert. Die Bestätigung eines in der Mail enthaltenen Links führte in der Folge auf eine täuschend echt aussehende Webseite, auf der persönliche Daten wie beispielsweise Kontoinformationen einzugeben waren. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine betrügerische „Phishing-Seite“, mit der es Kriminelle auf Kontakt- und Bankdaten ihrer Opfer abgesehen haben.
Der Schein trügt
Nur wenige Tage später wurde der 70-Jährige von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter kontaktiert, um angeblich widerrechtliche Zugriffe auf sein Konto zu stornieren. Dabei meldete sich der hochdeutsch sprechende Mann lediglich dem Anschein nach von der tatsächlichen Hotline der Bank. Vielmehr dürfte es sich dabei um einen sogenannten „Spoofing-Anruf“ handeln, bei dem Betrüger ihre eigene Rufnummer verschleiern und die am Handydisplay der Opfer angezeigte Nummer manipulieren.
Mehrere Überweisungen
In einem mehr als eineinhalb Stunden andauernden Gespräch und durch geschickte Gesprächsführung gelang es dem Betrüger schließlich, den 70-Jährigen zur Bestätigung einer Push-Nachricht in der Bank-App zu bewegen. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um die Freigabe eines höheren Überweisungslimits. Durch zwei in der Folge durchgeführte Überweisungen auf unterschiedliche Konten entstand dem Pensionisten ein finanzieller Schaden von knapp 100.000 Euro.
Sofort reagiert
Noch während des Telefonats mit dem bislang unbekannten Betrüger, kontaktierte die Gattin des 70-Jährigen die namentlich bekannte Betreuerin der Bank. Sie wies die Pensionisten in der Folge an, sämtliche Überweisungen sofort zu stoppen und keine Freigaben mehr zu tätigen. Auch das betroffene Bankkonto wurde sofort gesperrt. In der Folge erstattete der 70-Jährige Anzeige bei der Polizei. Der Kriminaldienst des Bezirks- und Stadtpolizeikommandos Leoben ermittelt nun gegen vorerst unbekannte Täter.
Warnung vor Betrug
Die Polizei warnt unterdessen vor derartigen Betrugsmaschen, die in unterschiedlicher Art und Weise über ziellos und massenhaft versendete SMS- oder Mail-Nachrichten in Umlauf gebracht werden. Dabei wird stets vor einem angeblichen Ablauf der Registrierung für „FinanzOnline“ gewarnt. Das Finanzministerium betont, dass es niemals Nachrichten mit Links zur Übermittlung von persönlichen Daten wie Passwörtern oder Kontoinformationen versendet. Folgen Sie daher keinesfalls den Anweisungen solcher Nachrichten und klicken Sie auf keine Links oder Dateien. Geben Sie keine persönlichen Daten preis und löschen Sie derartige Nachrichten sofort. Insbesondere im Fall eines finanziellen Schadens erstatten Sie Anzeige bei der nächsten Polizeiinspektion.
Bei Schweißarbeiten in einer Werkstatt kam es Donnerstagnachmittag zu einem Brand. Dieser breitete sich rasch aus. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist enorm.
Gegen 15:00 Uhr war ein 44-Jähriger aus dem Bezirk Liezen im unteren Stockwerk seiner Garage und bei geöffnetem Garagentor mit Schweißarbeiten beschäftigt. Als er in der Folge sogenannten Punktschweißarbeiten am Auspuff eines Motorrades durchführte, dürfte es zu einem Funkenflug gekommen sein. Dabei setzte ein Funke offenbar den im Nahebereich liegenden Teppich unter einem weiteren Motorrad in Brand. Erst als der 44-Jährige sich aufgrund einer im Rückenbereich verspürten Hitzeentwicklung umgedreht hatte, bemerkte er den bereits in Vollbrand stehenden Teppich.
Gasflaschen unbeschädigt
Nachdem Versuche, die Flammen zu ersticken, scheiterten, verständigte der 44-Jährige den Feuerwehrnotruf. Das Feuer breitete sich rasch auf das gesamte Untergeschoß der Werkstatt sowie das Obergeschoß aus. Rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren Mitterberg, Öblarn, Gröbming und Stein an der Enns konnten den Brand in der Folge rasch eindämmen und so ein Übergreifen des Feuers auf umliegende Objekte verhindern. Auch zwei in der Werkstatt befindliche Gasflaschen blieben unbeschädigt.
Enormer Sachschaden
Dem 44-Jährigen war es gelungen, drei Motorräder noch rechtzeitig aus der brennenden Garage zu retten. Fünf weitere Motorräder, eine Werkbank samt Werkzeug, Gartenutensilien, ein Rasenmäher sowie das Garagentor wurden jedoch stark beschädigt. Der Schaden dürfte mehrere hunderttausend Euro betragen. Verletzt wurde bei diesem Brand niemand. Das Rote Kreuz stand vorsorglich für einen Einsatz bereit.
Ein 28-Jähriger verletzte sich Donnerstagmittag bei Forstarbeiten schwer. Der Mann wurde in ein Krankenhaus geflogen.
Kurz nach 12:30 Uhr war der 28-jährige Forstarbeiter aus Rumänien in einem unwegsamen Waldstück mit Forstarbeiten beschäftigt. Als er einen Baum gefällt hatte, verfing sich dieser in einem daneben befindlichen Geäst. Daraufhin traf der Baum den 28-Jährigen im Brustbereich. Trotz dementsprechender Schutzausrüstung erlitt der Mann schwere Verletzungen. Er war ansprechbar, musste jedoch von einem Notarzt versorgt werden, bevor er vom Rettungshubschrauber (C15) mittels Tau gerettet und in der Folge ins LKH Amstetten geflogen wurde. Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht erhoben. Für die Bergungsarbeiten im Gelände standen auch Einsatzkräfte der Feuerwehren Frein an der Mürz, Mürzsteg und Neuberg im Einsatz.
Umfangreiche Erhebungen der Polizeiinspektion Trofaiach führten zur Ausforschung einer 35-Jährigen und ihres 48-jährigen Lebensgefährten. Das Paar steht im Verdacht, durch falsche Angaben Sozialleistungen in der Höhe von rund 20.000 Euro zu Unrecht bezogen zu haben.
Die 35-jährige Tatverdächtige aus dem Bezirk Leoben bezieht bereits seit September 2024 Sozialleistungen von der Bezirkshauptmannschaft (BH) Leoben. Ermittlungen der Polizei ergaben nun, dass ihr Lebensgefährte seit diesem Zeitraum unangemeldet in der gemeinsamen Wohnung lebt. Um einen eigenen Wohnsitz vorzutäuschen, war der Mann formal an einer anderen Adresse gemeldet.
Meldepflicht verletzt
Trotz der bestehenden Meldeverpflichtung unterließ es die 35-Jährige, der Behörde die Haushaltszugehörigkeit ihres Partners sowie dessen Einkommen bekannt zu geben. Durch die Verschleierung der tatsächlichen Lebensumstände wurden die Sozialleistungen zu Unrecht ausgezahlt. Der BH Leoben entstand dadurch ein Gesamtschaden in der Höhe von etwa 20.000 Euro.
Die beiden Tatverdächtigen wurden bei der Staatsanwaltschaft Leoben zur Anzeige gebracht.
Beamte des Kriminalreferates Leoben klärten eine Serie von Einbrüchen in Kaffee- und Snackautomaten auf einem Firmengelände. Die Ermittlungen führten zu zwei Mitarbeitern, die unabhängig voneinander gehandelt haben dürften.
Zwischen Februar 2025 und Februar 2026 kam es auf einem Betriebsgelände zu insgesamt 25 vollendeten Einbrüchen in Kaffeeautomaten. In acht weiteren Fällen blieb es beim Versuch. Im Zuge der Ermittlungen geriet zunächst ein 34-jähriger Mitarbeiter aus dem Bezirk Murtal in Verdacht. Polizisten nahmen den Mann im November 2025 fest, woraufhin er über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Leoben eingeliefert wurde.
Taten gingen trotz Festnahme weiter
Obwohl sich der erste Tatverdächtige in Haft befand, kam es in der Folgezeit zu weiteren Automateneinbrüchen auf dem Gelände. Dies veranlasste die Ermittler zu weiteren Erhebungen, die schließlich Mitte Februar 2026 zur Ausforschung eines zweiten Tatverdächtigen führten. Dabei handelt es sich um einen 33-jährigen Arbeitskollegen des ersten Tatverdächtigen. Die beiden Österreicher dürften die Taten ohne gegenseitiges Wissen begangen haben.
Geständnis und Schadenshöhe
Der 33-Jährige aus dem Bezirk Leoben zeigte sich bei seiner Einvernahme vollinhaltlich geständig und nannte Spielsucht als Motiv. Der 34-Jährige hingegen bestritt die Vorwürfe - er befindet sich mittlerweile jedoch nicht mehr in Haft. Während der Wert der Beute in einem mittleren vierstelligen Eurobereich liegt, verursachten die Einbrüche an den Automaten einen Sachschaden in einem hohen fünfstelligen Eurobereich. Beide Männer werden der Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es auf der S6 Semmering Schnellstraße am Knoten Bruck zu einem Verkehrsunfall. Eine Person wurde dabei schwer verletzt.
Gegen Mitternacht prallte ein 35-jähriger Pkw-Lenker, aus noch ungeklärter Ursache, in einen sogenannten Anpralldämpfer im Bereich des Knotens Bruck an der Mur. Durch den Aufprall kam das Fahrzeug ins schleudert, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Eine nachkommende 26-jährige Pkw-Lenkerin touchierte beim Ausweichen das verunfallte Fahrzeug. Sie blieb sofort stehen und setzte die Rettungskette in Gang. Sie blieb unverletzt. Der eingeklemmte 35-Jährige wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Bruck an der Mur unter Einsatz eines schweren Bergungsgerätes aus dem Fahrzeug befreit. Der schwer verletzte Mann wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber ins LKH Graz geflogen. Die S6 war für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt.
Kurz vor 12 Uhr kam es am Dienstag in Leoben nahe der Abwasser-Pumpstation in der Gösser Straße in Leoben zu einem Chemieunfall.
„Ein Behälter, der eine ätzende, anorganische Chemikalie enthielt, kippte beim Abladen von einem Lkw um. Dabei wurde der Behälter beschädigt und die Chemikalie trat aus“, erklärt uns Hubert Demmerer vom BFV Leoben.
Die alarmierten Feuerwehren Leoben-Göss, Leoben-Stadt und BTF voestalpine Donawitz standen im Einsatz. Aus Sicherheitsgründen wurde die Gösser Straße von der Polizei in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt. In weiterer Folge wurde das Umweltamt der Stadtgemeinde, der Wirtschaftshof der Stadtgemeinde, die Bezirkshauptmannschaft Leoben sowie der Umwelteinsatzdienst des Landes Steiermark alarmiert und zur Einsatzstelle gerufen.
Die in der Nähe befindliche Schule und der Kindergarten wurden informiert, dass alle Personen in den Gebäuden verbleiben und die Fenster geschlossen halten sollen. Unmittelbare, konkrete Gefahr bestand für sie jedoch nicht.
Die Feuerwehrkräfte konnten einen Teil der Flüssigkeit auffangen und umpumpen. Ein Teil versickerte jedoch im Erdreich und wurde ausgebaggert.
Ein teils deutlich spürbares Erdbeben hat sich am Montag um 13:28 Uhr im Gebiet von der Kletschachalm ereignet. Die Erdstöße wurden auch in Niklasdorf verspürt.
Am Montag, den 23. Februar 2026 ereignete sich um 13:28 Uhr MESZ nördlich von Leoben ein Erdbeben der Magnitude 1,2. Es wurde von der Bevölkerung im Gebiet des Epizentrums in Gebiet der Kletschachalm an der Berziksgrenze zu Bruck/ Mürzzuschlag teils deutlich verspürt. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten meint die Seismologin Mag. Rita Meurers von GeoSphere Austria.
Bei Forstarbeiten Sonntagnachmittag wurde ein 56-Jähriger unbestimmten Grades verletzt.
Gegen 18:00 Uhr führte der 56-Jährige aus dem Bezirk Murtal alleine in einem Waldstück Forstarbeiten durch, als er von einem Baumstamm, welcher ins Rollen geriet zu Boden gestoßen wurde. Der Mann wurde von Kräften der Freiwilligen Feuerwehren Unzmarkt und Frauenburg, sowie von einem Notarztteam des Roten Kreuzes notfallmedizinisch versorgt. Im Anschluss wurde er ins LKH Judenburg überstellt.
Sonntagfrüh kollidierten zwei Pkw auf der L536 Grazerstraße frontal miteinander. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.
Eine 25-jährige Murtalerin fuhr kurz vor 4 Uhr früh mit ihrem Pkw auf der Grazerstraße zwischen Aichdorf und Fohnsdorf. Aus bislang ungeklärter Ursache ist sie in den Gegenverkehr geraten und in weiterer Folge, frontal mit einem entgegenkommenden Pkw kollidiert. Im zweitbeteiligten Pkw befand sich die 19-jährige Lenkerin, ebenfalls aus dem Murtal. Die 25-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung im LKH Judenburg, ins LKH Graz überstellt. Die 19-Jährige erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang werden seitens der Polizei durchgeführt. Die L536 war für Dauer des Einsatzes gesperrt.
Samstagnachmittag kam es in den Wölzer Tauern zu einem Lawinenabgang. Ein 21-jähriger Slowake wurde von den Schneemassen erfasst und verschüttet.
Eine Gruppe von sechs slowakischen Alpinskifahrern war am Samstagnachmittag im Skigebiet in den Wölzer Tauern unterwegs. Gegen 13.40 Uhr verließen die Wintersportler die gesicherte Piste und fuhren in den freien Skiraum ein.
Als der 21-Jährige im Bereich „Hoher Zinken“ auf einer Seehöhe von rund 1.900 Metern talwärts fuhr, löste sich oberhalb von ihm ein Schneebrett. Die Lawine hatte ein Ausmaß von etwa 200 mal 200 Metern. Der Mann wurde von den Schneemassen erfasst und vollständig verschüttet. Die fünf weiteren Mitglieder der Gruppe blieben unverletzt.
Nach der Alarmierung durch die Landeswarnzentrale Steiermark wurde ein Großeinsatz eingeleitet. Mehrere Bergrettungsortsstellen aus den Bezirken Murau und Murtal rückten aus. Ebenso standen die Alpinpolizei, Einsatzkräfte der Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergrettung Steiermark, der Polizeihubschrauber sowie der Rettungshubschrauber C17 im Einsatz.
Ein Lawinensuchhund der Bergrettung konnte den Verschütteten schließlich unter den Schneemassen lokalisieren. Der 21-Jährige wurde in einer Tiefe von rund 140 Zentimetern aufgefunden und konnte nur noch tot geborgen werden.
Insgesamt standen rund 120 Einsatzkräfte im Einsatz. Die genaue Ursache der Lawinenauslösung ist Gegenstand laufender Ermittlungen durch die Alpinpolizei.
Keiner der sechs Skifahrer führte eine Lawinenausrüstung mit sich.
Ein 65-Jähriger und eine 44-Jährige wurden Freitagabend als Fußgänger von einem Pkw, gelenkt von einem 36-Jährigen, niedergestoßen und schwer verletzt. Der verstarb am Samstag im Krankenhaus
Gegen 20:40 Uhr wollten ein 65-Jähriger und eine 44-Jährige, beide aus dem Bezirk Murtal, die Fahrbahn der Wasendorferstraße in Fohnsdorf/Dietersdorf am dortigen Schutzweg überqueren. Dabei wurden sie von einem in Richtung Gabelhofen fahrenden Pkw, gelenkt von einem 36-Jährigen aus dem Bezirk Murtal, erfasst und niedergestoßen. Die beiden Fußgänger erlitten dabei schwere Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert wo der 65-Jährige Samstagfrüh an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstarb.
Ein mit dem Pkw-Lenker durchgeführter Alkotest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Der Führerschein wurde abgenommen.
Wie berichtet, war es Dienstagmittag in einem Industriebetrieb zu einem Arbeitsunfall gekommen, bei dem ein 26-jähriger ungarischer Staatsbürger tödlich verletzt wurde.
Wie nun bekannt wurde, ist der 20-Jährige, der zunächst in lebensbedrohlichem Zustand in das LKH Graz eingeliefert worden war, am 19. Feber 2026 verstorben.
Die weiteren Ermittlungen zum Unfallshergang sind noch nicht abgeschlossen.
Im Murtal mussten die Einsatzkräfte zu einigen Unfällen ausrücken. Im Raum Weißkirchen sind ein Lkw und ein Linienbus von der Straße abgekommen. Die Feuerwehr Weißkirchen rückte aus. Verletzt wurde niemand, der Bus war ohne Passagiere unterwegs. In Obdach musste ein Lkw geborgen werden.
Zu einem Verkehrsunfall mit vier Pkw kam es im Bereich einer Brücke in Sachendorf. Wenig später krachte es erneut in Sachendorf.
Zu einem schweren Unfall kam es auch auf der A9 im Bereich Raststätte Kammern. Ein Lkw und vier Pkw waren in den Unfall beteiligt. Sechs Personen wurden unbestimmten Grades verletzt. Die A9 war in Fahrtrichtung Graz gesperrt.
Zwischen St. Michael und dem Gleinalmtunnel blieben immer wieder Lkw hängen. Auch die S6 im Bereich des Massenbergtunnels zwischen Leoben-West und Leoben-Ost war in beiden Fahrtrichtungen wegen hängengebliebener Lkw gesperrt
Bei einem Frontalzusammenstoß Freitagfrüh wurden mehrere Personen unbestimmten Grades verletzt.
Gegen 8:20 Uhr fuhr eine 18-Jährige aus dem Bezirk Liezen mit ihrem Pkw auf der Ennstal Straße (B320) von Pruggern in Richtung Stainach. Mit im Fahrzeug befand sich eine weitere Person. Im Bereich der Umfahrung Gröbming verlor sie auf der schneeglatten Fahrbahn die Herrschaft über ihr Fahrzeug, kam ins Schleudern und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einem 52-Jährigen aus der Tschechischen Republik. Darin befanden sich insgesamt drei Personen. Bei der Kollision wurden die Fahrzeuginsassen beider Fahrzeuge unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungsdienst ins DK Schladming verbracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, diese wurden durch ein Abschleppunternehmen abgeschleppt. Während der Unfallaufnahme war die B320 in der Zeit von 8:30 Uhr bis 9:50 Uhr gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.
Mittwochabend kam ein Mopedauto ins Schleudern und überschlug sich. Die 25-jährige Beifahrerin wurde dabei unbestimmten Grades verletzt.
Gegen 18:44 Uhr wurden Einsatzkräfte der Polizei zu einem Verkehrsunfall nach Mitterlobming beordert. Beim Eintreffen standen das Österreichische Rote Kreuz mit einem Fahrzeug sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug mit insgesamt sechs Rettungskräften bereits im Einsatz. Ebenso waren die Freiwilligen Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 32 Kräften vor Ort.
Nach bisherigen Erhebungen geriet das Mopedauto, gelenkt von einer 25-jährigen Frau aus dem Bezirk Murtal, aufgrund von Rollsplitt ins Schleudern, prallte gegen einen angrenzenden Hang und überschlug sich in weiterer Folge.
Die Lenkerin blieb bei dem Unfall unverletzt. Die ebenfalls 25-jährige Beifahrerin erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung durch das ÖRK in das LKH Judenburg, eingeliefert.
Ein bei der Lenkerin durchgeführter Alkotest verlief negativ. Weitere Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.
Am Mittwoch wurden drei Feuerwehren des Bereichsfeuerwehrverbands Judenburg unmittelbar nach dem Einsatz auf der S36 zu einem Wiesenbrand in die Untere Paig alarmiert.
Auf einer Fläche von rund 400 m² stand der Bahndamm in Brand, wobei das Feuer bereits auf den angrenzenden Hochwald überzugreifen drohte.
Den Feuerwehren Judenburg-Stadt, Pöls und Rothenthurm gelang es, ein weiteres Ausbreiten der Flammen rechtzeitig zu verhindern. Der Brand wurde mit mehreren Löschleitungen bekämpft und schließlich vollständig abgelöscht.
Nach rund zwei Stunden konnte seitens der Einsatzleitung „Brand aus“ gegeben werden.
Am Mittwoch gegen 14:30 Uhr kam auf der Auffahrt zur S36 zwischen Judenburg Ost und Zeltweg West an einem LKW zu einem Austritt einer unbekannten Flüssigkeit.
Die Feuerwehren Aichdorf, Farrach, Judenburg und Knittelfeld rückten aus. Da anfänglich nicht bekannt war um welchen Stoff es sich handelt der bei dem 40 Tonnen LKW austritt wurden vorsorglich die CSA Vollkörperschutzanzüge in Bereitschaft gebracht um im Fall des Falles die Einsatzstelle ungehindert betreten zu könnten.
Nach dem Erkunden der Lage durch den Einsatzleiter Abschnittsbrandinspektor Franz Winkler konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Bei dem in Fahrtrichtung Wien fahrenden, mit Flüssiggas betriebenen LKW, trat während der Fahrt eine erhebliche Menge dieses Treibstoffes aus.
Während die 28 Feuerwehrmänner den Brandschutz sicherstellten, führte die Feuerwehr noch Sicherungsmaßnahmen am Tank durch, sodass der Einsatz für die Feuerwehren, Rotem Kreuz und der Polizei nach rund einer Stunde wieder beendet werden konnte.
Dienstagmittag kam es in einem Industriebetrieb zu einem Arbeitsunfall, bei dem ein 26-Jähriger getötet und ein 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt wurden.
Gegen 11:30 Uhr waren die beiden Arbeiter aus Ungarn mit Revisionsarbeiten in einem unterirdischen Schacht beschäftigt. Dabei dürfte es bei Schneidearbeiten zu einem unkontrollierten Kohlenmonoxid-Austritt gekommen sein. Die beiden Arbeiter wurden von einem Vorarbeiter gefunden, der sofort die Rettungskette in Gang setzte. Der 26-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle, der 20-Jährige wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz eingeliefert. Laut Auskunft der Ärzte besteht akute Lebensgefahr. Erhebungen zur genauen Unfallsursache werden geführt.
Ein nunmehr 23-Jähriger und ein nunmehr 22-Jähriger, beide aus dem Bezirk Murau, stehen im Verdacht, in den letzten Jahren Suchtmittel gewinnbringend verkauft zu haben. Nun steht die Anklage bevor.
Die von der Suchtmittelgruppe des Bezirkspolizeikommandos Murau rund eineinhalb Jahre lang geführten Ermittlungen gegen zwei Verdächtige wegen Verbrechen nach dem Suchtmittelgesetz gelten nunmehr als abgeschlossen. Die beiden Verdächtigen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben bereits Anfang Dezember 2024 an ihren Wohnadressen im Bezirk Murau festgenommen. Die beiden wurden daraufhin in die Justizanstalt-Leoben überstellt und dort bis Jänner 2026 in Untersuchungshaft genommen.
Bei den Festnahmen und den damit verbundenen Hausdurchsuchungen wurden Marihuana, geringfügige Mengen an Kokain, Suchtgift-Utensilien, Verpackungsmaterial, Waffen und aus dem Drogenhandel erzielte Bargeldbestände sichergestellt.
Erhebliche Mengen an Suchtmittel
Bei den fortgeführten Ermittlungen durch die Suchtmittelgruppe Murau ergaben sich die Erkenntnisse, dass die Verdächtigen die Suchtmittel in einer erheblichen Menge an Abnehmer überlassen haben dürften. So ergibt sich, dass die beiden zusammen insgesamt Marihuana in der Menge von rund 5.000 Gramm und Kokain in der Menge von rund 100 Gramm in Verkehr gesetzt haben dürften (Straßenverkaufswert von rund 60.000 Euro).
Netzwerk
Die Verdächtigen dürften das Kokain und das Marihuana in einer durchaus professionellen und organisierten Art und Weise vertrieben haben, bedienten dadurch 52 Suchtgift-Abnehmer und bauten in ihren kriminellen Abläufen auch sogenannte „Sub-Dealer“ und Kuriere ein.
Teilweise dürften die Verdächtigen bei den „Sub-Dealern“ als auch bei manchen Suchtgift-Abnehmern mit Waffengewalt, Nötigungen und Drohungen vorgegangen sein, um die Umsätze und Gewinne aus dem Drogenhandel zu maximieren aber auch, um das strukturelle (kriminelle) Netzwerk aufrecht zu halten. Die Suchtgift-Zustellungen erfolgten im gesamten obersteirischen Raum.
Anzeigen
Alle ausgeforschten 52 Suchtgift-Abnehmer und im Zusammenhang stehende „Sub-Dealer“ oder sonstige Beitragstäter, wurden bereits an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.
Mit Abschluss der Ermittlungen wird von der Staatsanwaltschaft Leoben nunmehr die Anklageschrift gegen die beiden Verdächtigen vorbereitet.
Am Grimming kam es am Faschingsdienstag gegen 12:30 Uhr zu einem Lawinenabgang. Aufgrund der dadurch erfolgten Rotschaltung der Ampelanlage an der Lawinengallerie Untergrimming, dürfte es im Tunnel zu einem Auffahrunfall mit mehreren beteiligten PKW und unklarer Lage gekommem sein.
Gemäß Tunnelalarmplan und der unklaren Situation, wurden daher neben dem Roten Kreuz und der Polizei auch mehrere Feuerwehren zu diesem Szenario alarmiert. Die FF Stainach rückte abermals mit RLFA 1000-200 und LKWA zum somit zweiten Verkehrsunfall an diesem Tag aus.
Vor Ort konnte nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter allerdings rasch Entwarnung geben werden. Es handelte sich lediglich um einen Unfall mit Sachschaden, bei dem glücklicherweise weder Personen verletzt, noch eingeklemmt wurden. Somit konnten die Kräfte der FF Stainach wieder abrücken und die Wehren, welche sich ebenfalls bereits auf Anfahrt befanden, storniert werden.
Die weiteren Maßnahmen wurden von der örtlich zuständigen FF Unterburg übernommen.
Dienstagfrüh kam es zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Lkw-Anhänger. Dabei wurde die 55-jährige Pkw-Lenkerin schwer verletzt.
Gegen 5:30 Uhr war eine 55-Jährige aus dem Bezirk Liezen mit ihrem Pkw auf der Ennstal Straße B 320 in Wörschach in Fahrtrichtung Gröbming unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache geriet sie ins Schleudern und kollidierte mit dem Anhänger eines Lkw, gelenkt von einem 63-jährigen Ungarn, der in entgegengesetzter Fahrtrichtung unterwegs war. In der Folge prallte der Pkw gegen die Leitschiene und gegen eine hölzerne Lärmschutzwand. Danach wurde das Fahrzeug auf die Fahrbahn zurückgeschleudert und kam schließlich auf der Gegenfahrbahn zum Stillstand. Nachdem unzählige Fahrzeuge die Unfallstelle ohne anzuhalten passiert hatten, blieben zwei unbeteiligte Fahrzeuglenker stehen und versuchten die eingeklemmte Frau mittels Brecheisen aus dem Fahrzeug zu befreien, was jedoch nicht gelang.
Die Feuerwehren Wörschach und Stainach, im Einsatz mit 30 Kräften und fünf Fahrzeugen, befreiten die schwer verletzte Frau aus dem total beschädigten Fahrzeug.
Nach der Erstversorgung wurde die 55-Jährige vom Notarzthubschrauber C 14 ins UKH Salzburg geflogen. Der Lkw-Lenker blieb unverletzt.
Die B 320 war an der Unfallörtlichkeit für die Dauer von rund drei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt.
Im Einsatz standen die Polizei, die Feuerwehren Wörschach und Stainach, das Rote Kreuz samt Notarzt sowie der Notarzthubschrauber C 14.
Die erste Alarmierung für die Feuerwehr Leoben Göss erfolgte kurz vor Mittag um 11:46. Aus unbekannter Ursache verlor ein PKW eine größere Menge Treibstoff. Zwei weitere Einsätze folgten unmittelbar.
Nach der Erkundung des Einsatzleiters und einer genaueren Einschätzung der Lage, wurde die Freiwillige Feuerwehr Leoben Stadt zur Unterstützung angefordert. Auf einer Länge von knapp 10km wurden von den Feuerwehren Ölbindemaßnahmen durchgeführt. Unterstützt wurden wir von der Polizei sowie der Stadtwerke Leoben mit einer Kehrmaschine.
Noch während dem laufenden Einsatz, wurde die Einsatzleitung Göss von der Bereichsalarmzentrale, Florian Leoben, über einen Gasaustritt an einer Tankstelle für Erdgasbetriebene Fahrzeuge verständigt, worauf hin das GSF und MZF Göss von den Ölbindearbeiten abgezogen wurden und zu dieser Schadstelle ausrückten.
Vor Ort wurde ein defekter Füllschlauch an der Tankanlage vorgefunden und durch den Not-Aus außer Betrieb genommen. Weiters wurde ein Techniker der Stadtwerke verständigt. Nahezu zeitgleich zum Gasaustritt erfolgte eine weitere Meldung der Leitstelle über einen Wassereintritt in einer Wohnung in der Salzlände 15.
Für diesen Einsatz rückte das LFB-A Göss von den Ölbindearbeiten ab. In weiterer Folge wurde die Freiwillige Feuerwehr Leoben Stadt mit der Drehleiter alarmiert.
Vor Ort wurde ein Wassereintritt in einer Wohnung durch die darüberliegende Wohnung festgestellt. Da kein Bewohner die Wohnungstüre öffnete, wurde über die DLK Leoben ein Wohnungseinstieg über einen Balkon vorgenommen.
Der Wohnungsbesitzer wurde wohlauf in der Wohnung angetroffen und hatte lediglich den Wasseraustritt in seiner Wohnung nicht bemerkt.
Die Feuerwehren Weißkirchen und Baierdorf wurden am Samstag gegen 10:15 Uhr zu einem Zimmerbrand in der Reisstraße am Gaberl in der Gemeinde Weißkirchen alarmiert.
Sofort rückten die beiden Feuerwehren zum Einsatzort aus und rüsteten sich bereits während der Anfahrt mit schwerem Atemschutz aus. Vor Ort wurde ein Hochdruckrohr vorgenommen und unter Atemschutz in das betroffene Gebäude vorgegangen.
Schnell wurde festgestellt, dass in dem Gebäude ein Zimmerbrand entstanden war, dieser jedoch aufgrund des fehlenden Sauerstoffs von selbst erstickt war. Anschließend wurde der betroffene Bereich umfassend mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Es konnten keine erhöhten Temperaturen mehr festgestellt werden.
Das Haus wurde mittels Hochleistungslüfter belüftet und anschließend die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Neben den beiden Feuerwehren standen auch die Polizei und das Rote Kreuz im Einsatz.
Ein 44-Jähriger steht im Verdacht, mehrere Personen durch betrügerische Anlagenversprechungen geschädigt zu haben. Die Polizei such nun mit Veröffentlichung eines Lichtbildes nach weiteren Opfern.
Der am Lichtbild ersichtliche Mann steht im dringenden Verdacht, seit August 2023 den Tatbestand des schweren gewerbsmäßigen Betruges in mehreren Fällen verwirklicht zu haben. Bislang beläuft sich der Schaden auf über 400.000 Euro. Der Verdächtige gab sich gegenüber den Opfern in betrügerischer Absicht als erfolgreicher „Trader“ bzw. „Broker“ aus. Bisherigen Ermittlungen zufolge dürfte der Mann nur einen Bruchteil der vermeintlich investierten Gelder der Geschädigten tatsächlich versucht haben zu investieren. Es ist nicht auszuschließen, dass durch den Verdächtigen weitere Straftaten begangen wurden. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete daher die Veröffentlichung des Lichtbildes an.
Geschädigte mögen sich beim Landeskriminalamt Steiermark unter059133/60-3333 melden.
Insgesamt acht rumänische Staatsbürger im Alter von 29 bis 45 Jahren stehen im Verdacht, seit September 2024 zahlreiche Kupferdiebstähle begangen zu haben, so auch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf. Die Verdächtigen wurden nun festgenommen.
Seit Ende September 2024 ermittelten Kriminalisten des Landeskriminalamts Steiermark in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen des Landeskriminalamts Burgenland gegen eine rumänische Tätergruppierung, die im Verdacht steht, in verschiedenen Zusammensetzungen gezielt Einbrüche in Firmenobjekte begangen und große Mengen an Kupfer gestohlen zu haben. Das Metall wurde in verschiedenen Fahrzeugen, vor allem Kastenwägen von den Tatorten abtransportiert und ins Ausland verbracht. Das Diebesgut wurde in den Kastenwägen unter Decken, Planen und diversen „Alltagsgegenständen“ versteckt, um bei einer möglichen Polizeikontrolle nicht aufzufallen.
Tatfahrzeug mit Panne
Nach einem Firmeneinbruch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf wurde ein Kastenwagen so schwer beladen, dass der rechte Hinterreifen platzte. Die Täter versperrten den Kastenwagen und ließen ihn am Pannenstreifen der Brucker Schnellstraße (S6) stehen. Die Flucht wurde anschließend mit einem weiteren Fahrzeug fortgesetzt.
Erste Festnahmen
Am 20. Oktober 2024 reisten abermals drei rumänische Staatsbürger der Gruppierung in das Bundesgebiet ein. Nach einem Firmeneinbruch in Hornstein/Burgenland wurden diese tags darauf von Beamten der Landeskriminalämter Steiermark und Niederösterreich am Grenzübergang Nickelsdorf/Burgenland mit ca. 5,5 Tonnen Kupfer festgenommen.
Bei den Ermittlungen wurde festgestellt, dass einer der Verdächtigen erst seit einem Monat aus einer Haftstrafe in Deutschland entlassen worden war, die er wegen eines gleichgelagerten Diebstahls verbüßt hatte.
Internationale Fahndung
Nach umfangreichen internationalen Ermittlungen konnten schließlich fünf EU-Haftbefehle in Deutschland, Rumänien und den Niederlanden vollzogen werden. Der letzte Tatverdächtige wurde Ende Jänner 2026, nach einem Jahr Haft in Deutschland, nach Österreich ausgeliefert und in die Justizanstalt Leoben überstellt.
Der Tätergruppierung konnten insgesamt zwölf Firmeneinbrüche im Bundesgebiet (Burgenland, Wien, Niederösterreich, Salzburg, Tirol, Steiermark) nachgewiesen werden. Dabei entstand ein Gesamtschaden in der Höhe rund 250.000 Euro. Die Verdächtigen zeigten sich mehrheitlich geständig.
Donnerstagabend kam es zu einem Verkehrsunfall durch einen Alko-Lenker. Der Führerschein wurde ihm abgenommen, verletzt wurde niemand.
Gegen 20:48 Uhr entzog sich ein Pkw-Lenker auf der B116 einer polizeilichen Verkehrsanhaltung und setzte seine Fahrt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fort. Eine Verfolgung wurde umgehend aufgenommen, jedoch konnte das Fahrzeug zunächst nicht mehr wahrgenommen werden.
Kurze Zeit später stellte die nachfahrende Streife einen Verkehrsunfall fest, an dem das flüchtige Fahrzeug beteiligt war. Erste Erhebungen an der Unfallstelle ergaben, dass ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Leoben im Zuge seiner Flucht ungebremst auf den Pkw eines 47-Jährigen aus dem Bezirk Murtal aufgefahren sein dürfte. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug des 47-Jährigen in den Straßengraben geschleudert.
Beide Pkw-Lenker konnten ihre Fahrzeuge selbstständig und unverletzt verlassen. Ein mit beiden Lenkern durchgeführter Alkotest ergab beim 22-Jährigen eine erhebliche Alkoholisierung, der Test beim 47-Jährigen verlief negativ.
Für die Dauer der Aufräumarbeiten, welche von der Freiwilligen Feuerwehr Niklasdorf mit zwei Fahrzeugen und acht Einsatzkräften durchgeführt wurden, war die B116 für etwa 60 Minuten gesperrt.
Dem 22-Jährigen wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
„Wer liebt, fährt liebevoll – komm sicher an“ Eine Woche lang sorgen wir auf ASFINAG-Textanzeigen für Verkehrssicherheitstipps mit Herz.
Wer in dieser Woche bereits auf einer österreichischen Autobahn unterwegs war, wird die bereits traditionellen Botschaften rund um den Valentinstag am 14. Februar auf einer der ASFINAG-Textanzeigetafeln bemerkt haben. Seit Montag wird diese Woche „mit Sicherheit“ zur Liebeswoche. Die Botschaften „Jemand liebt dich! Fahr vorsichtig“, „Liebe hat kein Limit! Tempo schon“ und „Jemand wartet auf dich! Komm sicher an“ sollen Verkehrssicherheitsthemen mit Herz und einem Augenzwinkern ins Bewusstsein der Lenkerinnen und Lenker bringen. Neu hinzu kamen „Wer liebt, fährt liebevoll – komm sicher an“ und „Lieb, Intuitiv, Entspannt, Bewusst und Einsichtig – Fahr mit LIEBE“. Vorsichtiges Fahren, Rücksicht auf andere nehmen und klug gewähltes Tempo sind in dieser Woche also die zentralen Botschaften, die mit Emotion das Herz und in Folge den Verstand erreichen sollen, um jenes Verhalten auszulösen, das eine gute Autofahrerin und einen guten Autofahrer ausmacht.
„Jede und jeder kann durch sein eigenes Fahrverhalten zu mehr Sicherheit auf unseren Straßen beitragen. Je liebevoller wir alle im Straßenverkehr miteinander umgehen, desto sicherer kommen alle auch zu Hause oder am Arbeitsplatz an“, sagt Petra Mödlhammer, Leiterin der ASFINAG-Kommunikationsabteilung. „Unsere Botschaften mit Herz zielen genau darauf ab, sympathisch und mit Emotion, aber ohne erhobenen Zeigefinger.“
Auch die anderen klassische „Problemthemen“ im Straßenverkehr werden in diesem Jahr erneut auf den Textanzeigen zu sehen sein, vor allem Ablenkung, zu geringer Abstand und Übermüdung.
Die Textanzeigen sind so programmiert, dass wichtige aktuelle Informationen immer Vorrang haben. Bei Unfällen, Staus, Sperren oder auch Geisterfahrer-Warnungen sind klarerweise diese Botschaften vorgereiht.
Zwischen Oktober 2024 und Mai 2025 kam es im Leobener Stadtgebiet zu mehreren vorsätzlichen Brandlegungen. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten nun mehrere Taten geklärt werden.
Im Zeitraum von 7. Oktober 2024 bis 14. Mai 2025 wurden im Stadtgebiet insgesamt 15 Brandlegungen verzeichnet. Dabei wurden vorwiegend Papier- und Müllbehälter vorsätzlich in Brand gesetzt.
Intensive Ermittlungen der örtlich zuständigen Polizeiinspektion in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Steiermark führten zur Ausforschung eines Tatverdächtigen.
Der Hauptverdächtige zeigte sich zu zwei Brandlegungen geständig. Er gab an, die Brände unter Verwendung von Brandbeschleunigern gelegt zu haben.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde er zu den jeweiligen Tatorten von Bekannten gefahren. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Täter nicht alleine gearbeitet hat, sondern von jemanden begleitet wurde.
Im Zuge der kriminalpolizeilichen Ermittlungen räumten mehrere Beteiligte ein, bei ihren ersten Zeugenaussagen falsche Angaben gemacht zu haben.
Durch die bislang eingestandenen Brandlegungen entstand ein Sachschaden von rund mehreren tausend Euro. Weitere Ermittlungen zu möglichen Zusammenhängen mit anderen Brandfällen sind Gegenstand laufender Untersuchungen.
Die Anzeige an die Staatsanwaltschaft Leoben erfolgt.
Dienstagvormittag kam es im Stadtgebiet von Judenburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Fußgängerin. Eine 74-jährige Frau aus dem Bezirk Murtal wurde dabei verletzt.
Eine 72-jährige Pkw-Lenkerin, ebenfalls aus dem Bezirk Murtal, fuhr vom Hauptplatz kommend in Richtung Herrengasse. Zur gleichen Zeit überquerte die Fußgängerin im Bereich einer Apotheke mit Unterstützung einer Gehilfe die Fahrbahn.
Die Lenkerin dürfte die Frau übersehen haben und erfasste sie mit dem Fahrzeug, wodurch die 74-Jährige zu Boden stürzte.
Die Fußgängerin erlitt Verletzungen an der Schulter sowie an beiden Knien. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz Judenburg wurde sie in das LKH Judenburg gebracht.
Bei beiden Beteiligten verliefen die durchgeführten Alkotests negativ.
Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf unserer Website. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.
Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.
Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten (“Hyperlinks”), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.
Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen, Linkverzeichnissen, Mailinglisten und in allen anderen Formen von Datenbanken, auf deren Inhalt externe Schreibzugriffe möglich sind. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.
Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen.
Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind!
Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.
Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der jeweils gültigen nationalen und unionsrechtlichen Bestimmungen. In diesen Datenschutzinformationen informieren wir Sie über die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Rahmen unserer Webservices.
Wir erheben, verarbeiten und nutzen personenbezogene Daten der Nutzer nur unter Einhaltung der einschlägigen Datenschutzbestimmungen. Das bedeutet, die Daten der Nutzer werden nur beim Vorliegen einer gesetzlichen Erlaubnis oder Vorliegen Ihrer persönlichen Einwilligung verarbeitet.
Wir treffen alle organisatorischen und technischen Sicherheitsmaßnahmen entsprechend dem Stand der Technik um sicher zu stellen, dass die Vorschriften der Datenschutzgesetze eingehalten werden und um damit die durch uns verwalteten Daten gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulationen, Verlust, Zerstörung oder gegen den Zugriff unberechtigter Dritter zu schützen.
Verantwortlicher im Sinne der DSGVO ist:
Wenn Sie schriftlich, telefonisch, per E-Mail oder per Formular mit uns Kontakt aufnehmen, werden Ihre angegebenen Daten zum Zwecke der Bearbeitung Ihrer Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist bei uns gespeichert. Sollten Sie mit uns per E-Mail oder per Forum in Kontakt treten, erheben und verarbeiten wir folgende personenbezogenen Daten von Ihnen: Name, E-Mail-Adresse und den Nachrichtentext.
Diese personenbezogenen Daten dienen dazu, um mit Ihnen im Falle einer Anfrage in Kontakt treten zu können. Sollte die Anfrage von Ihnen zu keinem Rechtsgeschäft führen, werden sämtliche personenbezogenen Daten nach vier Wochen gelöscht.
Wir verarbeiten diese personenbezogenen Daten von Ihnen ausschließlich, wenn dies gesetzlich erlaubt ist und mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung oder wenn es zur Erreichung eines legitimen Zwecks von Gesetzes wegen vorgesehen und erlaubt ist.
Aus technischen Gründen und berechtigter Interessen werden unter anderem folgende Daten, bei einem Serverzugriff an uns bzw. an unseren Webspace-Provider übermittelt und erfasst (sogenannte Serverlogfiles):
Diese anonymen Daten stehen in keinem Zusammenhang mit Ihren eventuell angegebenen personenbezogenen Daten und lassen somit keine Rückschlüsse auf eine bestimmte Person zu. Sie dienen lediglich zu statistischen Zwecken. Anhand der Auswertung können wir unseren Internetauftritt und unsere Angebote optimieren.
Sollten wir im Zuge der Datenverarbeitung die Daten anderen Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenlegen, erfolgt dies auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis, oder wenn dies zur Vertragserfüllung zwingend notwendig ist. Weitere Gründe währen, wenn Sie der Verarbeitung durch Dritter zugestimmt haben, eine rechtliche Verpflichtung besteht, oder auf Basis eines berechtigten Interesses. Letzteres schließt das Hosting der Webseite (Webhoster bzw. Provider) ein. Wir bedienen uns gem. Art. 28 DSGVO eines Auftragsverarbeiters, der mit unserem Unternehmen einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen hat, wonach dieser Dienstleister Ihre personenbezogenen Daten ausschließlich nach unseren Vorgaben bzw. auf Grundlage dieser Erklärung verarbeiten darf.
Diese Website verwendet so genannte Cookies. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die mit Hilfe des Browsers auf Ihrem Endgerät abgelegt werden. Sie richten keinen Schaden an.
Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten. Einige Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Sie ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.
Wenn Sie dies nicht wünschen, so können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie über das Setzen von Cookies informiert und Sie dies nur im Einzelfall erlauben.
Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität unserer Website eingeschränkt sein.
Wir verwenden für die Kommunikation zu unseren Kunden und zur Darstellung unseres Leistungsportfolios soziale Medien und sind auf diesen sozialen Netzwerken und Plattformen vertreten. Wir möchten Sie dahingehend informieren, dass personenbezogenen Daten außerhalb des Europäischen Raums verarbeitet werden können. Diese Umstände könnten ein Risiko hinsichtlich der Durchsetzung der Rechte der Nutzer mit sich bringen bzw. die Durchsetzung erschweren. US-Anbieter von sozialen Diensten, welche unter dem Privacy-Shield zertifiziert sind, verpflichten sich die Datenschutzstandards der Europäischen Union einzuhalten.
Die Verarbeitung der Nutzerdaten erfolgt in den meisten Fällen zur Marktforschung, um in weiterer Folge aus dem Nutzungsverhalten Interessen der einzelnen Nutzer ableiten zu können, sodass eine personalisierte Werbeanzeige, welche das Interesse der Nutzer wecken könnte, in den einzelnen sozialen Netzwerken geschalten werden kann. Das Nutzungsverhalten wird in den meisten Fällen in Form von Cookies am Rechner gespeichert - insbesondere, wenn die Nutzer Mitglied des jeweiligen sozialen Dienstes sind und eingeloggt sind.
Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt auf Grundlage des berechtigten Interesses an der Bereitstellung von Informationen und einer effektiven Kommunikation zu unseren Kunden. Detaillierte Informationen über die jeweilige Verarbeitung der personenbezognen Daten, sowie einer Opt-Out Möglichkeit (Recht auf Widerspruch) sowie im Fall von Auskunftsanfragen, verweisen wir auf die Angaben der jeweiligen Anbieter, welche nachfolgend in Form von Links aufgelistet sind. Dies ergibt sich daraus, dass nur die jeweiligen Anbieter von sozialen Netzen einen Zugriff auf die personenbezogenen Daten besitzen und dadurch notwendige Maßnahmen ergreifen können.
Wir verwenden auf unserer Seite Links zum Anbieter Facebook.com. Facebook ist ein Service der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA.
Wenn Sie den Facebook Link aufrufen und währenddessen bei Facebook angemeldet sind, erkennt Facebook welche konkrete Seite Sie besuchen und ordnet diese Informationen Ihrem persönlichen Account auf Facebook zu. Darüber hinaus wird die Information, dass Sie unsere Seite besucht haben, an Facebook weitergegeben. Dies geschieht nur, wenn Sie den Link anklicken und zuvor bei Facebook angemeldet sind.
Wenn Sie die Übermittlung und Speicherung von Daten über Sie und Ihr Verhalten auf unserer Webseite durch Facebook unterbinden wollen, müssen Sie sich bei Facebook ausloggen und zwar bevor Sie auf den Link unserer Seite klicken. Die Datenschutzhinweise von Facebook geben hierzu nähere Informationen, insbesondere zur Erhebung und Nutzung der Daten durch Facebook, zu Ihren diesbezüglichen Rechten sowie zu den Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre: https://de-de.facebook.com/about/privacy/
Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier.
Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. In diesem Fall nehmen Sie bitte über die E-Mail Kontakt mit uns auf. Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde (https://www.dsb.gv.at).
Wir behalten uns vor, die Datenschutzerklärung zu ändern, um sie an geänderte Rechtslagen, oder bei Änderungen des Dienstes sowie der Datenverarbeitung anzupassen. Dies gilt jedoch nur im Hinblick auf Erklärungen zur Datenverarbeitung. Sofern Einwilligungen der Nutzer erforderlich sind oder Bestandteile der Datenschutzerklärung Regelungen des Vertragsverhältnisses mit den Nutzern enthalten, erfolgen die Änderungen nur mit Zustimmung der Nutzer.
Die Nutzer werden gebeten sich regelmäßig über den Inhalt dieser Datenschutzerklärung auf unserer Website zu informieren.