Sonntagnachmittag kam es zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Lkw. Eine Person wurde bei dem Verkehrsunfall tödlich verletzt.
Gegen 16:15 Uhr fuhr eine 61-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Südoststeiermark auf der B 320 in Fahrtrichtung Liezen. Vermutlich aufgrund von Sekundenschlaf dürfte sie in den Gegenverkehr geraten sein und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Lkw, gelenkt von einem 42-Jährigen aus Graz. In der Folge wurde der Pkw nach links in den Böschungsbereich geschleudert.
Die Freiwilligen Feuerwehren Sankt Martin am Grimming und Gröbming waren mit mehreren Fahrzeugen vor Ort im Einsatz. Ebenso standen das Rote Kreuz mit Notarzteinsatzfahrzeug, die Rettungshubschrauber Christophorus 14 und 99 sowie zwei Notärzte im Einsatz.
Die 61-jährige Lenkerin des Pkw konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Ihr 62-jähriger Ehemann, der sich auf dem Beifahrersitz befand, wurde im Fahrzeug eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen. Der 42-jährige Lenker des Lkw wurde leicht verletzt und konnte sich ebenfalls selbst aus seinem Fahrzeug befreien.
Die beiden Unfalllenker wurden nach der Erstversorgung in das DKH Schladming zur weiteren medizinischen Behandlung eingeliefert. Die durchgeführten Alkotests verliefen negativ.
Die B 320 war für mehrere Stunden teilweise sowie zeitweise für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Örtliche Umleitungen wurden eingerichtet. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die beschädigten Fahrzeuge wurden geborgen und abtransportiert.
Ein teils deutlich spürbares Erdbeben hat sich am Sonntag um 9:41 Uhr im Gebiet von Kindberg ereignet. Die Erdstöße wurden auch in Bruck verspürt.
Am Sonntag ereignete sich um 9:41 Uhr MESZ nördlich von Leoben ein Erdbeben der Magnitude 1,9. Die Herdtiefe lag bei neun Kilometern. Es wurde von der Bevölkerung im Gebiet des Epizentrums (Edelsdorf) deutlich verspürt. Gegenstände bewegten sich leicht und ein Grollen war zu hören. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten meint die Seismologin Mag. Rita Meurers von GeoSphere Austria.
Sonntagnachmittag, 25. Jänner 2026, kam es zu einem stundenlangen Einsatz von Spezialkräften, nachdem sich ein Mann nach Suizidabkündigung mit einer Schusswaffe in einem Haus eingeschlossen hatte.
Eine 37-jährige Frau hatte in den frühen Nachmittagsstunden die Polizei verständigt, weil ihr 33-jähriger Lebensgefährte Suizidabsichten geäußert habe und im Besitz einer Schusswaffe sei. Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Einsatzkräfte hatte die Frau das Gebäude bereits verlassen.
Aufgrund des offensichtlichen psychischen Ausnahmezustandes des Mannes sowie der möglichen Bewaffnung wurden Spezialkräfte der Verhandlungsgruppe-Süd, der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) sowie des Einsatzkommandos Cobra hinzugezogen. Auch Rettungskräfte standen vorsorglich im Einsatz.
Im Verlauf des Einsatzes konnten Polizeikräfte mehrfach telefonisch Kontakt mit dem 33-Jährigen aufnehmen. Dieser zeigte sich zunächst nicht kooperativ. Nach stundenlangen Verhandlungen gelang es schließlich gegen 19:30 Uhr, den Mann zur Übergabe der Schusswaffe und zum Verlassen des Hauses zu bewegen. Er konnte von den Einsatzkräften gesichert und die Schusswaffe sichergestellt werden.
Insgesamt standen rund 30 Einsatzkräfte der Polizei und 10 Rettungskräfte vor Ort im Einsatz. Weitere Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls sind im Gange.
Eine 13-Jährige wurde bei einem Skiunfall Samstagvormittag unbestimmten Grades verletzt. Das Mädchen musste vom Rettungshubschrauber C17 in das LKH Judenburg geflogen werden.
Die 13-Jährige aus dem Bezirk Murtal sprang kurz vor 10:00 Uhr im Skigebiet Rieser Alm über eine Kuppe und landete in Hocke, worauf sie die Kontrolle über ihre Ski verlor. Sie stürzte in weiterer Folge links über den Pistenrand, wo sie auf dem Rücken zum Liegen kam. Fremdverschulden kann dem derzeitigen Erhebungsstand nach ausgeschlossen werden. Die 13-Jährige befand sich in Begleitung ihrer Familie.
Zu einem Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen wurden Polizei, Rotes Kreuz sowie die Feuerwehr Spielberg in den Samstag Nachmittagsstunden in Richtung Hammergraben alarmiert. Zwei PKW‘s kollidierten aufgrund des Glatteises miteinander.
Am Einsatzort angekommen wurden die verletzten Personen bereits vom Rotem Kreuz versorgt. Die eingesetzten Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle großräumig ab, bauten den Brandschutz auf und unterstützten die Rettungskräfte.
Aufgrund des Glätte war das Begehen der Einsatzstelle sehr gefährlich. Mittels Streusalz wurde die Einsatzstelle bestreut.
Nach Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die beiden Fahrzeuge durch einen Abschleppdienst geborgen. Im Einsatz standen mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr Spielberg.
Deutscher Staatsbürger drehte bei Mautstelle einfach um und fuhr Richtung Oberösterreich zurück
Aufmerksamkeit und einer beherzten Reaktion der beiden ASFINAG-Mitarbeiter Herta Turdo und Stefan Neudorfer ist es zu verdanken, dass es heute früh im Bosrucktunnel auf der A 9 Pyhrnautobahn nicht zu einem schweren Unfall gekommen ist. Die beiden Mautaufsichtsorgane fuhren um 5 Uhr von Ardning in Richtung Bosrucktunnel, als ihnen auf der Gegenfahrbahn ein Pkw auffiel, der mit eingeschalteter Warnblinkanlage in die falsche Richtung zum Tunnel fuhr. Sofort verständigten sie die Operatoren in der Verkehrsmanagementzentrale Ardning, die den Tunnel auf Rot schalteten und somit für alle weiteren Fahrzeuge sperrten. Neudorfer und Turdo hingegen fuhren rasch durch den Tunnel und gelangten über die Betriebsumkehr beim Nordportal in die zweite Tunnelröhre.
„Da haben wir das Licht des Geisterfahrers schon gesehen, wir sind am rechten Fahrbahnrand stehengeblieben, hatten Blaulicht und Folgetonhorn eingeschalten und zusätzlich den Lenker mit der Lichthupe gewarnt“, erzählt Neudorfer. Der Geisterfahrer fuhr an den ASFINAG-Mitarbeitern noch vorbei, hielt aber gleich danach doch noch an. Neudorfer und Turdo nahmen dem Mann, einem 57-jährigen deutschen Staatsbürger, daraufhin den Autoschlüssel ab, fuhren seinen Pkw mit seinem Einverständnis aus dem Tunnel und warteten dort auf die bereits alarmierte Autobahnpolizei aus Klaus.
Neudorfer: „Wir hatten natürlich ein mulmiges Gefühl dabei, aber wir werden auf solche Situationen ja auch gut vorbereitet und dann funktioniert man eben einfach und tut das Richtige.“
Als Grund für seine Geisterfahrt gab der Mann übrigens an, dass er mit seiner Bankomatkarte bei der Mautstation hätte zahlen wollen, diese aber nicht funktionierte und er daher zurückfahren wollte…
Ein Polizeidiensthund spürte kürzlich einen abgängigen 21-Jährigen in einem Waldstück auf. Der junge Mann war bereits leicht unterkühlt. Für den vierbeinigen Retter sowie seinen Diensthundeführer war dies einer der letzten großen Einsätze vor dem Ruhestand.
Gegen 15:45 Uhr stieg ein 21-jähriger psychisch Beeinträchtigter in Bruck an der Mur aus dem Fahrzeug seines Betreuers und lief plötzlich in Richtung eines bewaldeten Berghanges davon. Da der Mann seither als abgängig galt, wurde umgehend eine großangelegte Suchaktion eingeleitet.
An der Suche beteiligte sich auch die Polizeidiensthundeinspektion Leoben. Gruppeninspektor Christian Uran nahm gemeinsam mit seinem erfahrenen Diensthund „Max“ sofort die Suche im unwegsamen und steilen Waldgelände auf. Nachdem ein erster Durchgang nach etwa 45 Minuten vorerst negativ geblieben war, starteten die beiden einen zweiten Anlauf. Mit Erfolg: Dem Polizeihund gelang es, die Fährte des Abgängigen aufzunehmen. Gegen 18:30 Uhr spürte „Max“ den 21-Jährigen schließlich in einem Gebüsch neben einem Forstweg auf.
Der junge Mann war zum Zeitpunkt seiner Rettung bereits leicht unterkühlt, da die Dämmerung bereits eingesetzt hatte und die Außentemperaturen auf etwa -4 Grad gesunken waren. Die Einsatzkräfte brachten den Geretteten in Sicherheit.
Ein emotionaler Abschied in den Ruhestand
Für das eingespielte Team war dieser Erfolg ein besonderer Moment. Der Diensthund „Max“ ist bereits elf Jahre alt und wird mit Mai dieses Jahres seinen wohlverdienten Ruhestand antreten. Auch sein Diensthundeführer, Gruppeninspektor Christian Uran, wird ihm im Laufe dieses Jahres in den Ruhestand folgen. Dieser erfolgreiche Einsatz bildet möglicherweise einen würdigen Abschluss für die langjährige gemeinsame Dienstzeit im Sinne der Sicherheit.
Am Donnerstag um 07.30 Uhr wurden die Feuerwehren Lupitsch, Altaussee, Bad Aussee und Reitern zu einem LKW Brand auf die Pötschenstraße B 145 alarmiert.
Dem LKW-Fahrer gelang es noch, das bergabfahrende, brennende Fahrzeug auf den Kettenanlegeplatz zu steuern. Der Fahrer bleib unverletzt.
Beim Eintreffen der Feuerwehren stand das Führerhaus bereits in Vollbrand. Unter schweren Atemschutz und mit Hilfe von Löschschaum, wurde der LKW gelöscht. Bedingt durch die tiefen Temperaturen wurde der Einsatzort zu einer Eisfläche, die Bundesstraße war während des Einsatzes komplett gesperrt.
Die Feuerwehr (Öldienst Reitern) pumpte noch den restliche Diesel in einen Ersatzbehälter um, da der Fahrer gerade vor der Auffahrt zum Pötschenpaß vollgedankt hatte. Hier wirkte dann die Straßenmeisterei Bad Aussee mit, welche die Einsatzstelle mehrfach bestreute.
Der Einsatz für die Feuerwehren war nach 2 Stunden beendet. Am LKW entstand Totalschaden.
Der Fund einer Fliegerbombe im Langenwanger Ortsteil Schwöbing führte Donnerstagmittag zu umfassenden Sperrmaßnahmen und Evakuierungen. Die Bombe konnte entschärft werden. Verletzt wurde niemand.
Gegen 10:00 Uhr fand ein Baggerfahrer die Fliegerbombe bei Grabungsarbeiten in einer Schottergrube am Areal einer Baufirma. Der Fundort der rund 500 Kilogramm schweren Bombe aus dem zweiten Weltkrieg lag in unmittelbarer Nähe der ÖBB-Südbahnstrecke. Diese wurde umgehend gesperrt. Die Bezirkshauptmannschaft Bruck-Mürzzuschlag verordnete zudem ein Platzverbot.
Im Umkreis von 350 Metern wurden daraufhin etwa 30 Wohnobjekte sowie drei Firmensitze evakuiert. Für diesen Zwecke standen insgesamt rund 45 Einsatzkräfte des Bezirkspolizeikommandos Bruck Mürzzuschlag sowie Polizeischülerinnen und -schüler des Bildungszentrums (BZS) Graz im Einsatz. Sie hatten sich aufgrund einer Ausbildung zufällig in der Nähe befunden und unterstützten umgehend vor Ort.
Nachdem auch freie Flächen bis zu einem Umkreis von 700 Metern aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden durften, mussten für den Zeitraum der Entschärfung auch die naheliegende S6 (Semmering Schnellstraße), die L118 (Semmering Begleitstraße) sowie Gemeindestraßen vorübergehend gesperrt werden. Nach Einrichtung der Sperren konnte die Fliegerbombe vom Entschärfungsdienst (ESD) erfolgreich entschärft werden. Das Platzverbot wurde daraufhin um kurz vor 14:00 Uhr wieder aufhoben.
Biomasse-Heizungsanlage und neue Biodiesel-Tankstelle ersetzen fossile Brenn- und Kraftstoffe.
Die ASFINAG setzt bereits seit Jahren auf erneuerbare Energie für den Eigenbedarf. Der nächste große Schritt in Sachen Nachhaltigkeit betrifft den gesamten Standort in Bruck an der Mur, an dem die Autobahnmeisterei, die Verkehrsmanagementzentrale und die Bau-Abteilung untergebracht sind. In den vergangenen Monaten wurden eine Biomasse-Heizungsanlage mit einem 600kW-Heizkessel sowie eine Biodiesel-Tankstelle errichtet, um den Standort umweltfreundlich mit Energie zu versorgen und den Verbrauch fossiler Brenn- und Kraftstoffe deutlich zu reduzieren. Zusätzlicher Vorteil: Für das Hackgut können die Holz- und Strauchabfälle verwendet werden, die bei der Gehölzpflege in den obersteirischen Autobahnmeistereien anfallen – eigene Ressourcen also statt teuren Zukaufs. Ein 50.000-Liter-Pufferspeicher dient zur Regelung und als kurzfristige Ausfallssicherheit.
Energie-Monitoring für volle Kontrolle
Zur präzisen Erfassung des Energieverbrauchs sind Wärmemengen- und Stromzähler installiert und an die Regelung angebunden. Damit ist die lückenlose Überwachung sowie die Integration in das zentrale Energie-Monitoring-System der ASFINAG möglich – ein weiterer Schritt in Richtung moderner, nachhaltiger Infrastruktur. Die Wärmeversorgung wurde bereits zu Beginn dieses Winters umgestellt und hat sich bewährt. Der Standort wurde zuverlässig mit Wärme versorgt und ist damit von fossilen Brennstoffen unabhängig.
Versorgungssicherheit für Einsatzfahrzeuge
Um auch bei Treibstoffen einen weiteren Schritt in Richtung klimafreundliche Mobilität und Nachhaltigkeit zu gehen, wurde eine Biodiesel-Tankstelle mit einer Gesamtkapazität von 100.000 Litern errichtet. Damit ist eine zuverlässige Versorgung der gesamten Fahrzeugflotte der ASFINAG und des Straßenerhaltungsdienstes des Landes mit umweltfreundlichem Biodiesel gewährleistet.
Sonntag wurde die Bergeaktion nach einem verehrenden Lawinenabgang in Pusterwald fortgesetzt. Alle drei verstorbenen Personen konnten geborgen werden.
Bereits um 07:00 Uhr befanden sich ca. 7 Alpinisten von der Polizei und 35 Bergretter im Einsatz um die drei verstorbenen Tschechen, welche am Vortag durch ein Lawinenunglück am Schönfeldspitz im Pusterwald verschüttet wurden, zu bergen.
Neben den zahlreichen Einsatzkräften, waren auch zwei Polizeihelikopter (Flugeinsatzstelle Graz und Wien) an der Bergeaktion beteiligt. Unter widrigsten Wetterumständen konnten die Leichen, der drei Personen, am Nachmittag vom Berg verbracht werden.
Unter den Verstorbenen befanden sich zwei Männer (46 und 50 Jahre) und eine Frau (35 Jahre).
Die vier überlebenden Personen, von der siebenköpfigen Schitourengruppe, wurden weiterhin durch ein psychologisch ausgebildetes Kriseninterventionsteam vor Ort betreut und von den erhebenden Polizisten zum Ablauf befragt.
Ebenso wurden polizeiliche Erhebungen vor Ort angestellt, um Rückschlüsse auf die schlussendliche Ursache des Lawinenabgangs ziehen zu können. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.
Durchschnittlich 242 Einsätze täglich in der Steiermark und 1920 im Bundesgebiet - Dezember war Spitzenmonat.
Die "Gelben Engel" des ÖAMTC waren auch im Jahr 2025 fast ununterbrochen im Einsatz: Insgesamt rückten die Pannenhelfer des Mobilitätsclubs in ganz Österreich 700.881-mal aus, um den Mitgliedern schnell und zuverlässig zu helfen. Das entspricht durchschnittlich 1.920 Einsätzen pro Tag, was eine leichte Steigerung im Vergleich zum Vorjahr darstellt.
Der Dezember 2025 erwies sich als besonders herausfordernd für die ÖAMTC-Pannenhilfe: Insgesamt 65.040 Einsätze machten ihn zum einsatzstärksten Monat des Jahres, dicht gefolgt vom Jänner mit 63.200 und August mit 63.098 Einsätzen. Oliver Danninger, Leiter des Bereichs Technik beim Mobilitätsclub, fasst zusammen: "Das Jahr 2025 endete mit einem besonders einsatzreichen Dezember – und das neue Jahr hat aufgrund der Kälte ebenso intensiv begonnen. Die Kombination aus frostiger Kälte und erhöhter Anfälligkeit von Autobatterien sorgte dafür, dass unsere Pannenhelfer:innen alle Hände voll zu tun haben."
Zu den Tagen mit den meisten Einsätzen im Jahr 2025 gehörten der 2. Jänner, der 24. November sowie der 29. Dezember, an denen der ÖAMTC jeweils rund 3.500 Einsätze verzeichnete. Der ÖAMTC-Experte erklärt: "Extreme Temperaturen, sei es die klirrende Kälte im Winter oder die große Hitze im Sommer, führen in Verbindung mit dem starken Urlaubsverkehr zu erhöhtem Pannenaufkommen."
Die häufigste Ursache für Pannen im Jahr 2025 war erneut die Starterbatterie. "Batterieprobleme sind ein ganzjähriges Thema und waren auch 2025 die häufigste Ursache für Pannen", erklärt Oliver Danninger. Etwa ein Drittel aller Einsätze war auf schwache, leere oder defekte Batterien zurückzuführen. Besonders an sehr kalten Wintertagen zeigt sich deren Anfälligkeit. Danninger empfiehlt: "Vor längeren Fahrten, wie zum Beispiel in den Winterurlaub, ist ein Fahrzeug-Check besonders wichtig."
Im Jahr 2025 zählten neben Batterieproblemen auch Schwierigkeiten mit dem Motor und Reifenschäden zu den häufigsten Pannenursachen. Motorprobleme führten zu 22 Prozent der Einsätze, während zehn Prozent der Pannen auf defekte Reifen zurückzuführen waren.
Samstagnachmittag kam es in Pusterwald zu einem Lawinenabgang, bei dem drei Personen ums Leben kamen.
Gegen 16:24 Uhr wurde die Alpine Einsatzgruppe Murtal zu einem Lawinenabgang im Gemeindegebiet von Pusterwald gerufen. Ersten Erhebungen zufolge waren sieben tschechische Skitourengeher an dem Lawinenereignis beteiligt. Drei von ihnen wurden von der Lawine erfasst und vollständig verschüttet. Die Einsatzkräfte konnten die Verschütteten lokalisieren und teilweise ausgraben. Trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmaßnahmen konnte jedoch nur mehr der Tod der drei Personen festgestellt werden. Die vier weiteren Begleiter, welche nicht von der Lawine erfasst worden waren, wurden von den Einsatzkräften aus dem alpinen Gelände gebracht und notfallmedizinisch erstversorgt.
Im Einsatz standen 150 Einsatzkräfte der Bergrettung aus dem Bezirk Murtal und Liezen, mehrere Einsatzteams der Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergrettung Steiermark, die Alpinpolizei, weitere Polizeikräfte, drei Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung, Freiwillige Feuerwehren aus dem Bezirk Murtal und Liezen sowie das Kriseninterventionsteam.
Die Bergung der Verstorbenen aus dem alpinen Gelände wird aufgrund der Witterungsverhältnisse am 18. Jänner 2026 durch die Alpinpolizei mit Unterstützung der Bergrettung abgeschlossen. Der genaue Unfallhergang sowie die Identität der verunglückten Skitourengeher sind Gegenstand laufender Ermittlungen.
Samstagfrüh kam es auf der B67 in Gratkorn zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich zwei Männer verletzten.
Gegen 08:45 Uhr fuhr ein 56-Jähriger aus dem Bezirk Leoben mit einem ÖBB Dienstfahrzeug auf der B67 von Peggau kommend in Fahrtrichtung Gratkorn. Auf dem Beifahrersitz befand sich ein 32-Jähriger, ebenfalls aus dem Bezirk Leoben. Ersten Erhebungen zufolge dürfte der 56-Jährige kurz eingeschlafen sein. In weiterer Folge geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn, fuhr auf die Leitschiene auf und wurde nach etwa 20 Metern über eine Böschung geschleudert. Der Pkw durchschlug einen Zaun und kam neben der Mauer eines Gebäudes zum Stillstand. Der 32-jährige Beifahrer musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Beide Männer erlitten Verletzungen und wurden durch das Österreichische Rote Kreuz in das UKH-Graz gebracht. Ein vor Ort durchgeführter Alkotest verlief negativ.
Am Pkw entstand Totalschaden. Die Leitschiene wurde auf einer Länge von etwa 30 Metern erheblich beschädigt. Zudem entstand Sachschaden an einem Zaun sowie an einem Gebäude.
Im Einsatz standen die Freiwilligen Feuerwehren Friesach-Wörth und Gratkorn Markt mit insgesamt 34 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen, das Österreichische Rote Kreuz sowie die Polizei.
Freitagabend ereignete sich ein tödlicher Snowboardunfall im Skigebiet Loser.
Gegen 21:45 Uhr wurde ein Pistengerätfahrer im Skigebiet Loser auf eine reglose Person aufmerksam, die abseits der Piste lag. Umgehend wurde die Bergrettung Ausseerland alarmiert, die sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begann. Die eintreffende Notärztin konnte jedoch nur mehr den Tod des 47-jährigen Mannes aus Wien feststellen.
Am Samstag, 17. Jänner 2026, führte die Alpinpolizei Liezen Erhebungen am Unfallort durch. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der 47-Jährige gegen 18:30 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache während einer Abfahrt in einem Steilstück von der Piste abgekommen sein. In weiterer Folge kollidierte er mit einem Baum und kam rund drei Meter unterhalb der Kollisionsstelle zum Liegen. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Freitagnachmittag ereignete sich auf der L715 ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten. Ein Mann verstarb später im Krankenhaus.
Gegen 17:40 Uhr kam es auf der L715 zu einem Verkehrsunfall. Ersten Erhebungen zufolge war ein 34-jähriger kroatischer Staatsbürger aus Oberösterreich von Altenmarkt kommend in Fahrtrichtung Oberlaussa unterwegs. Beim Versuch, ein vor ihm fahrendes Fahrzeug zu überholen, kollidierte er mit dem Gegenverkehr. Dabei touchierte er zunächst seitlich einen Pkw, gelenkt von einer 63-Jährigen aus dem Bezirk Murtal, in dem sich zwei weitere Personen befanden. In weiterer Folge kam es zu einer Frontalkollision mit einem zweiten entgegenkommenden Fahrzeug, gelenkt von einem 44-jährigen kroatischen Staatsbürger, in dem sich eine weitere Person befand.
Bei dem Verkehrsunfall wurden drei Personen leicht verletzt und durch das Österreichische Rote Kreuz in das LKH-Rottenmann - Bad Aussee gebracht. Der 34-jährige Kroate erlitt schwere Verletzungen und musste noch an der Unfallstelle reanimiert werden. Er dürfte zum Unfallzeitpunkt nicht angeschnallt gewesen sein. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er in Begleitung eines Notarztes in das UKH Linz gebracht, wo er in weiterer Folge seinen Verletzungen erlag.
Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Altenmarkt und St. Gallen, die Polizei, das Österreichische Rote Kreuz sowie ein Notarztteam. Die L715 war für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten beidseitig gesperrt. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.
Der Bahnhof Knittelfeld wird umfassend modernisiert und fit für die Zukunft gemacht. Im Zuge des Projekts werden der Mittelbahnsteig erneuert sowie die Schieneninfrastruktur und technische Anlagen auf den neuesten Stand gebracht. Die ÖBB investieren dafür rund 35,3 Millionen Euro.
Die Maßnahmen im Überblick:
Neubau des Personendurchgangs „Klaudiushöhle“
Im April 2026 starten die Arbeiten für den Neubau des Personendurchgangs „Klaudiushöhle“. Von Juni bis voraussichtlich September 2026 ist der Durchgang gesperrt.
Bauarbeiten bei laufendem Betrieb
Die Modernisierung erfolgt bei laufendem Bahnbetrieb. Um Verzögerungen zu vermeiden, setzen die ÖBB auf präzise Koordination und den Einsatz leistungsstarker, schienengebundener Großbaumaschinen wie Stopfmaschinen, Kräne und Schnellumbauzüge.
Mehr Komfort und Barrierefreiheit
Mit dem Modernisierungsvorhaben erhält der Bahnhof Knittelfeld eine zeitgemäße und zuverlässige Infrastruktur. „Mit der Modernisierung des Bahnhofs Knittelfeld schaffen wir eine zeitgemäße, barrierefreie Infrastruktur. Unser Ziel ist es, allen Reisenden ein komfortables und sicheres Reiseerlebnis zu bieten.“, so Hans Zwath, Regionalleiter Strecken- und Anlagenmanagement ÖBB Infrastruktur AG.
Donnerstagmittag kam es im freien alpinen Gelände zu einem Lawinenabgang, bei dem ein Skitourengeher verschüttet wurde. Der Mann konnte durch rasches Eingreifen der Einsatzkräfte gerettet werden.
Gegen 13:44 Uhr befand sich der 57-jährige Skitourengeher aus Graz allein im freien Gelände nordwestlich der sogenannten „Gstemmerscharte“, etwa 100 Meter unterhalb des Gipfelbereiches. Der Mann war zuvor über das Skigebiet der Riesneralm ins ungesicherte Gelände abgefahren und hatte dort zum Skitourenaufstieg umgerüstet. Beim anschließenden nordostseitigen Abfahren löste sich aus bislang ungeklärter Ursache eine Lawine, die den Mann erfasste und rund 1,5 Meter tief verschüttete.
Die beiden erwachsenen Kinder des Mannes, die sich zum Unfallzeitpunkt im Skigebiet der Riesneralm aufhielten, konnten den Lawinenabgang aus größerer Entfernung beobachten und setzten umgehend einen Notruf ab. Durch die rasche Alarmierung konnte die Rettungskette unverzüglich in Gang gesetzt werden.
An der Rettungsaktion waren Kräfte der Alpinpolizei, der Pistenrettung der Riesneralm, der Bergrettung sowie der ÖAMTC-Rettungshubschrauber beteiligt. Der Verschüttete konnte aufgrund der raschen Reaktion der Einsatzkräfte, vor allem der Crew des Rettungshubschraubers C99, gerettet werden. Er erlitt leichte Verletzungen sowie eine Unterkühlung und wurde nach notärztlicher Erstversorgung in das Diakonissenkrankenhaus Schladming geflogen.
Die Erhebungen zum genauen Unfallhergang dauern an.
Donnerstag wurden die Feuerwehren Knittelfeld und Apfelberg kurz nach zwei Uhr Früh zu einem Fahrzeugbrand alarmiert.
Gegen 02:10 Uhr brach vor einem Firmengebäude ein Feuer an einem abgestellten PKW aus. Unter schwerem Atemschutz gelang es den Feuerwehrleuten rasch, den in Vollbrand stehenden Jaguar S- Type aus den 1960er Jahren zu löschen und die in der Nähe gelagerten Gasflaschen in Sicherheit zu bringen. Nach den abschließenden Lösch- und Aufräumarbeiten konnten die 42 Einsatzkräfte nach rund zwei Stunden in die Rüsthäuser einrücken. Auch daneben abgestellte Mülltonnen wurden ein Raub der Flammen.
Der Sachschaden ist enorm und die Brandursache steht noch nicht fest.
Dienstagvormittag wurden die Freiwillige Feuerwehren St. Georgen ob Murau und Murau zu einem technischen Einsatz auf der B97, Höhe Gasthof Schafferwirt, alarmiert.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein Fahrzeug von der Fahrbahn ab und stürzte in die Mur. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich der Lenker noch im Fahrzeug, das in der Strömung zum Stillstand gekommen war.
Umgehend wurde eine Menschenrettung eingeleitet. Mittels Leitern gelang es die Person sicher aus dem Fahrzeug zu befreien und ans Ufer zu bringen. Der Lenker wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Notarzt erstversorgt und ins Krankenhaus abtransportiert.
Die anschließende Fahrzeugbergung gestaltete sich aufgrund der starken Strömung der Mur als äußerst schwierig. Um das Wrack sicher anschlagen und bergen zu können, kamen Feuerwehrtaucher zum Einsatz.
In der Nacht auf Dienstag kam es aus unbekannter Ursache in einem Wohnhaus in Gröbming zu einem Brand. Nun wurde die Brandursache geklärt.
Die weiteren Erhebungen nach dem Brand wurden vom Landeskriminalamt Steiermark geführt. Bei der, am 13. Jänner 2026 durchgeführten Brandursachenermittlung, welche von der Brandgruppe gemeinsam mit einem Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung Steiermark durchgeführt wurde, konnte die Brandausbruchstelle eindeutig im EG des Wohnhauses lokalisiert werden. Als Brandursache konnte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein elektrischer Defekt einer stromführenden Leitung ermittelt werden. Durch den Brand wurde das Wohnhaus schwer in Mitleidenschaft gezogen, der Sachschaden dürfte sich auf mehrere hunderttausend Euro belaufen.
An jedem ÖAMTC-Stützpunkt: Digitale Vignette auch bei Kauf in letzter Minute sofort gültig. Die Ersatzmaut steigt auf 200 Euro
Am 1. Februar 2026 beginnt das neue Vignettenjahr. Die Klebevignette, die es heuer zum letzten Mal gibt, gilt sofort. Bei der digitalen Variante gibt es beim Online-Kauf für Privatpersonen eine 18-tägige Rücktrittsfrist nach dem Kaufdatum. Die Vignette gilt erst danach. Teure Fehler und die 18-Tage-Frist kann man vermeiden, wenn man die digitale Variante an einem ÖAMTC-Stützpunkt kauft. Das geht bis kurz vor der Fahrt, denn die Konsument:innenschutzfrist entfällt und die Vignette ist sofort gültig. Sowohl die Klebe- als auch die digitale Vignette gibt es an allen Stützpunkten und Grenzstationen des Mobilitätsclubs.
Ist man ohne gültige Vignette unterwegs, wird es ab heuer richtig teuer. Grund dafür ist eine fast unbemerkt erfolgte, massive Anhebung der Ersatzmaut: Diese "Vertragsstrafe" für das Fahren ohne Vignette kostet seit 1. Jänner 2026 nunmehr 200 Euro statt bisher 120 Euro. Dabei kann es leicht passieren, dass man ungewollt ohne Vignette unterwegs ist, z. B. wenn beim Kauf ein Tippfehler passiert oder man nicht aufs Datum achtet.
Der Mobilitätsclub rät zudem, digitale Vignetten nur bei offiziellen Stellen zu erstehen. Dringend abgeraten wird vom Kauf bei Online-Anbietern, die eine sofortige Vignettengültigkeit versprechen und dafür eine extra Gebühr verlangen.
Dienstagfrüh stürzte ein 51-Jähriger in Wald am Schoberpaß von einer Leiter und wurde schwer verletzt.
Gegen 9:00 Uhr wollte ein 51-jähriger Gemeindearbeiter bei einem Weihnachtsbaum die Beleuchtung entfernen. Dazu stieg er auf eine Leiter. Diese dürfte weggerutscht sein, wodurch der Mann aus rund drei Metern Höhe in die Tiefe stürzte und auf einen Betonsockel fiel. Ein Arbeitskollege verständigte die Rettungskräfte.
Nach der Erstversorgung wurde er mit schweren Verletzungen zuerst ins UKH Kalwang eingeliefert. Von dort wurde er weiter ins LKH Graz überstellt. Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht erhoben werden.
In der Nacht auf Dienstag kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand in einem Wohnhaus. Eine Person wurde dabei verletzt.
Gegen 01:00 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Gebäudebrand alarmiert. Beim Eintreffen stand das betroffene Wohnhaus bereits in Vollbrand. Die Freiwilligen Feuerwehren Gröbming, Gröbming-Winkl, Pruggern, Lengdorf und Mitterberg standen mit mehreren Fahrzeugen zur Brandbekämpfung im Einsatz. Einsatzkräfte des Roten Kreuzes befanden sich zu diesem Zeitpunkt bereits ebenfalls vor Ort.
Im Zuge der Löscharbeiten konnte eine Person aus dem Balkonbereich des Wohnhauses geborgen werden. Dabei handelte es sich um den 59-jährigen Wohnhausbesitzer, der sich zum Zeitpunkt des Brandes alleine im Gebäude aufgehalten hatte. Laut Angaben des Betroffenen dürfte der Brand im Bereich des Wohnzimmers ausgebrochen sein.
Der Mann wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 in das Landeskrankenhaus Salzburg geflogen. Es besteht der Verdacht auf Rauchgasvergiftung sowie Verbrennungen zweiten Grades.
Die genaue Brandursache ist derzeit noch Gegenstand laufender Ermittlungen.
Montagnachmittag kam es auf der Turracherhöhe zu einer Kollision zwischen einem Skifahrer und einem Pkw. Der Skifahrer wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Gegen 13:40 Uhr lenkte ein 58-jähriger Pkw-Lenker aus den Niederlanden sein Fahrzeug auf der B95 im Ortsgebiet Turracherhöhe in Fahrtrichtung Kärnten. Zum Unfallzeitpunkt herrschten winterliche Fahrbahn- und Witterungsverhältnisse.
Ein 41-jähriger Skifahrer aus dem Bezirk Bruck an der Leitha (NÖ) wollte die Fahrbahn von rechts kommend mit angeschnallten Skiern überqueren. In diesem Bereich befindet sich keine beschilderte Skifahrerüberfahrt.
Laut Angaben des Pkw-Lenkers sei der Skifahrer plötzlich und ohne auf den Verkehr zu achten nur wenige Meter vor seinem Fahrzeug auf die Fahrbahn gefahren. Der Lenker konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und erfasste den Skifahrer frontal. In der Folge wurde der Skifahrer auf die Windschutzscheibe geschleudert und kam anschließend verletzt vor dem Fahrzeug zu liegen.
Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungshubschrauber „Alpin 1“ mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert. Der Pkw-Lenker sowie seine Beifahrerin blieben unverletzt.
Ledvance ruft Osram LED-Lampen GX53 zurück.
Artikel: LED STAR GX53 40 120° 4,9W/827 230V OSRAM
EAN-/Bestellnummer: 4058075433441
Identifizierungs-Nummer: AC45702
Herstellungs-Lose: FL4j, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R
Artikel: LED STAR GX53 40 120° 4,9W/840 230V OSRAM
EAN-/Bestellnummer: 4058075433465
Identifizierungs-Nummer: AC45703
Herstellungs-Lose: FL4j, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R
"Wir haben leider eine Qualitätsabweichung an unserer LED-Lampe GX53 feststellen müssen. Bei einigen Herstelllosen unserer GX53-Lampen kann sich die Kunststoffabdeckung (der sogenannte Diffusor) bereits bei geringer Krafteinwirkung lösen. Da der Diffusor die Nutzer vor direktem Kontakt mit stromführenden Teilen schützt, führt die beschriebene Qualitätsabweichung zu einem Stromschlagrisiko.
Bitte verwenden Sie keine GX53-Lampe, welche aus den oben genannten Herstelllosen stammt. Sollte die Lampe schon installiert sein, schalten Sie sie bitte spannungsfrei und überprüfen Sie Identifizierungsnummer und Herstelllos.
Falls Ihre Lampe von diesem Rückruf betroffen ist, kontaktieren Sie bitte umgehend unseren Kundenservice, um Anweisungen zu kostenloser Rückgabe und Umtausch bzw. Erstattung zu erhalten.
Sie können frei wählen, ob Sie die betroffene GX53 Lampe gegen eine andere GX53 Lampe oder ein kompatibles Produkt mit mindestens demselben Wert und derselben Qualität umtauschen wollen oder sich den Kaufpreis für die betroffene GX53 Lampe erstatten lassen.
Bitte leiten Sie Informationen über diesen Rückruf gegebenenfalls an andere Personen weiter.
So erreichen Sie den Hersteller:
Telefonisch unter +49 (0)89 780673-100
E-Mail unter contact@ledvance.com zu kontaktieren.
Postanschrift: LEDVANCE GmbH
Abteilung CQM
Steinerne Furt 62
86167 Augsburg"
Hauptmann Edwin Aigner, BA – Stellvertretender Bezirkspolizeikommandant im Murtal und Leiter des Einsatzreferates
Nach der Grundausbildung im Jahr 1999, mehreren Verwendungen auf unterschiedlichen Dienststellen, der Ausbildung zum dienstführenden Beamten sowie einer mehrjährigen Tätigkeit in der Polizeiinspektion St. Michael in der Obersteiermark stand für Edwin Aigner ein neuer beruflicher Schritt an: Im Jahr 2022 entschied er sich für den Bachelorstudiengang „Polizeiliche Führung“, den er erfolgreich abschloss und in dessen Folge er zum Offizier ernannt wurde.
Im Juli 2025 wurde er im Bundesministerium für Inneres eingesetzt, konkret im Bereich des Sachressourcenmanagements der Generaldirektion. Mit Beginn des Jahres verschlug es Edwin Aigner in die Steiermark, wo er die Funktion des stellvertretenden Bezirkspolizeikommandanten des Murtals übernahm und in diesem Zusammenhang auch das dortige Einsatzreferat leitet. Während seiner bisherigen Laufbahn war er unter anderem Mitglied der Einsatzeinheit und nahm an über 20 Auslandseinsätzen teil.
Chefinspektor Karl Wenegger - neuer Leiter der Außenstelle des Landeskriminalamtes (LKAAst) in Niklasdorf
Nach einer langjährigen dienstlichen Laufbahn im Murtal sowie einem mehrjährigen Einsatz im Bundeskriminalamt in Wien zog es Karl Wenegger im Jahr 2015 in die Außenstelle des Landeskriminalamtes nach Niklasdorf. Seit Dezember 2024 bekleidete er dort die Funktion des stellvertretenden Leiters. Nun wurde ihm die Leitung der Außenstelle in die Hände gelegt.
Sein Eintritt in die Exekutive erfolgte im Jahr 1982, 1990 folgte die Ausbildung zum dienstführenden Beamten.
Um 1:48 Uhr wurden am Freitag drei Feuerwehren zu einem Brandeinsatz in Unzmarkt-Frauenburg alarmiert.
Eine Holzhütte sowie ein rund 20 Meter langer Thujen-Zaun standen in Vollbrand. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte das Übergreifen auf das Wohnhaus in letzter Sekunde verhindert werden. Im Einsatz standen die Feuerwehren Unzmarkt mit drei Fahrzeugen und 24 Mann, FF-Frauenburg mit zwei Fahrzeugen und 4 Mann sowie die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen mit einem Fahrzeug und 9 Mann.
Donnerstagnachmittag kam ein 62-Jähriger aus dem Bezirk Liezen mit seinem Pkw in Rottenmann von der Fahrbahn ab und drohte in einen Fluss zu stürzen. Der Mann wurde von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit und unterkühlt in ein Krankenhaus eingeliefert.
Gegen 16:50 Uhr wurde eine Polizeistreife nach Büschendorf gerufen, da dort ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen sei und drohte vom Ufer weiter in die Palten abzustürzen. Dort eingetroffen, befanden sich bereits die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rottenmann vor Ort. Sie sicherten das Fahrzeug ab und retteten den 62-jährigen Fahrzeuglenker aus dem Fahrzeug.
Nach der Erstversorgung wurde der Mann mit einer starken Unterkühlung ins LKH Rottenmann eingeliefert.
Das Fahrzeug wurde von der Feuerwehr Rottenmann, im Einsatz mit 18 Kräften und vier Fahrzeugen, geborgen.
Die Feuerwehr Donnersbach wurde über das E-Call-System eines Fahrzeugs zu einem Verkehrsunfall auf der B75 in Fahrtrichtung Donnersbachwald alarmiert.
Bei der Ersterkundung stellte sich heraus, dass entgegen der Erstmeldung keine Person im Fahrzeug eingeklemmt war. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Irdning konnte daraufhin auf der Anfahrt storniert werden.
Im Unfallfahrzeug befanden sich vier Personen, die unverletzt aus dem Fahrzeug gerettet werden konnten.
Die Aufgaben der Feuerwehr Donnersbach (Zwei Fahrzeuge und elf Einsatzkräfte) beschränkten sich auf die Absicherung der Einsatzstelle sowie das Binden ausgelaufener Betriebsmittel. Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.
Dienstagnachmittag kam es auf der B145 im Bereich Lessern zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Eine 75-jährige Lenkerin wurde dabei schwer verletzt.
Gegen 14.00 Uhr wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall bei der B145 gerufen. Am Unfallort stellten Polizisten zwei beteiligte Fahrzeuge fest, eines davon lag am Dach. In diesem befand sich noch die schwer verletzte Lenkerin, eine 75-Jährige aus dem Bezirk Liezen. Eine unbeteiligte Fahrzeuglenkerin leistete bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte Erste Hilfe. Die Schwerverletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber in das LKH Rottenmann gebracht.
Die Lenkerin des zweitbeteiligten Fahrzeugs, eine 26-Jährige aus dem Bezirk Liezen, gab an, dass es zuvor zu einer Panne an ihrem Fahrzeug gekommen sei. Sie habe deshalb auf der Fahrbahn angehalten, woraufhin die nachkommende 75-Jährige aufgefahren sei. Die 26-Jährige erlitt leichte Verletzungen, ihr Beifahrer blieb unverletzt.
Die B145 war während der Dauer des Einsatzes in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Mit beiden Lenkerinnen durchgeführte Alkomattests verliefen negativ.
Die Freiwillige Feuerwehr Zeltweg-Stadt wurde am Montag in den späten Abendstunden gemeinsam mit der Feuerwehr Farrach und der Stadtfeuerwehr Judenburg zu einem Brand in einem Mehrparteienwohnhaus am Hangweg gerufen.
Aus bisher unbekannter Ursache kam es auf einem im 6. Obergeschoss liegenden Balkon zu einem Brand welcher noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr von Nachbarn mit mehreren Feuerlöschern eingedämmt werden konnte.
Durch die Feuerwehr wurde der Brand anschließend zur Gänze abgelöscht und das Brandgut ins Freie verbracht. Zusätzlich musste eine unbestimmten Grades verletzte Person von Feuerwehrsanitätern erstversorgt werden.
Nach einer abschließenden Kontrolle mittels Wärmebildkamera konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden.
Beim Zusammenstoß zweier Pkw Montagnachmittag wurden vier Personen teils schwer verletzt.
Gegen 16:00 Uhr fuhr ein 58-jähiger Italiener mit seinem Pkw auf der B317 von Judenburg kommend in Fahrtrichtung Unzmarkt. Am Beifahrersitz saß eine gleichaltrige Italienerin, im Fond befanden sich ein 23-jähriger Italiener und eine 20-jährige Italienerin. Zur gleichen Zeit fuhr ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Murau mit seinem Pkw in die Gegenrichtung, er befand sich alleine im Fahrzeug. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der italienische Pkw auf die Gegenfahrbahn, sodass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.
Beim Unfall wurden die 58-jährige italienische Beifahrerin sowie der 30-Jährige im entgegenkommenden Pkw schwer verletzt. Die beiden mussten in das LKH Judenburg eingeliefert werden, der 30-Jährige wurde in weiterer Folge in das LKH- Graz überstellt.
Der 58-jährige italienische Lenker und seine 20-jährige Mitfahrerin wurden leicht verletzt, sie wurden im LKH Judenburg ambulant behandelt. Die B317 war bis 17:45 Uhr zur Gänze gesperrt. Im Einsatz standen die Feuerwehr Sankt Peter ob Judenburg (sieben Kräfte und zwei Fahrzeuge), das ÖRK mit zwei RTW, der Rettungshubschrauber C17 und ein Notarztwagen.
Wie bereits berichtet, kam es Samstagnacht zu einem Vollbrand eines Hauses. Brandermittler des Landeskriminalamtes Steiermark haben nun die Brandursache gemeinsam mit einem Sachverständigen ermittelt.
Die durchgeführten Erhebungen ergaben, dass sich das Brandgeschehen aufgrund des vorliegenden Spurenbildes im Obergeschoss, im Bereich der Bodenkonstruktion entwickelt haben dürfte. Als Ursache der Brandentstehung konnte ein Defekt an einer stromführenden elektrischen Leitung innerhalb des Bodenaufbaus festgestellt werden. Hinweise auf eine andere Brandursache, insbesondere auf eine vorsätzliche Tatbegehung konnten nicht festgestellt werden.
In enger Abstimmung mit den lokalen Behörden in Österreich ruft Nestlé bestimmte Chargen von verschiedenen Säuglingsnahrungsprodukten zurück. Vom Rückruf betroffen sind Produkte mit den Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdaten, die unten genannt werden.
Dieser Rückruf ist eine Vorsichtsmaßnahme aufgrund des möglichen Vorhandenseins von Cereulid – produziert durch den Mikroorganismus Bacillus cereus – in einer der Zutaten eines Zulieferers, die in den betroffenen Chargen verwendet wurden.
Nestle betont, dass bislang keine Erkrankungen oder Symptome im Zusammenhang mit dem Verzehr der betroffenen Produkte bestätigt worden sind. Dennoch hat Nestlé diesen vorsorglichen Produktrückruf umgesetzt.
Konsumenten die eines oder mehrere der oben genannten Produkte mit den entsprechenden Chargennummern/Mindesthaltbarkeitsdaten gekauft haben, werden gebeten, diese nicht an ihre Säuglinge zu verfüttern, sondern dort zurückzugeben, wo diese gekauft wurden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.
Wenn Eltern Bedenken hinsichtlich der Gesundheit ihres Kindes haben, raten wir ihnen, mit ihrem Kinderarzt oder einer medizinischen Fachkraft zu sprechen. Alle anderen Nestlé-Produkte sowie andere Chargen derselben Produkte, die nicht von diesem Rückruf betroffen sind, können sicher konsumiert werden.
Bei allen Fragen zu diesem Rückruf steht das Nestlé Verbraucherservice den Konsument:innen täglich von 9-17 Uhr unter der Telefonnummer 0800 23 44 944 und unter der E-Mailadresse
konsumenten.service@at.nestle.com zur Verfügung.
BEBA BEBA Supreme Pre (70ml) Chargennummer: L53090742C1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Supreme Pre (800g) Chargennummer: L51460742F1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027
Chargennummer: L51720742F3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 BEBA Supreme 2 (800g) Chargennummer: L51550742F1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
Chargennummer: L51550742F2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 BEBA Comfort+ (500g) Chargennummer: L51260742A2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Expert HA Pre (550g) Chargennummer: L52820742A1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027
Chargennummer: L51700742A1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 12/2026 BEBA Expert HA 1 (550g) Chargennummer: L51280742A2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Expert HA 1 (800g) Chargennummer: L51690742F3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
BEBA Pre (800g) Chargennummer: L51530346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51660346AC Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51720346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51250346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51450346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51180346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51170346AC Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027
BEBA Pre (1200g) Chargennummer: L51180346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026 Chargennummer: L51200346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026 Chargennummer: L51710346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 12/2026 Chargennummer: L52590346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027 Chargennummer: L52600346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027 Chargennummer: L52610346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027
BEBA Frühgeborenennahrung Stufe 2 (90ml) Chargennummer: L53020742C1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026
BEBA 1 (800g) Chargennummer: L51180346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51250346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51450346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51660346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
ALFAMINO ALFAMINO ACS041 (400g) N1 Chargennummer: L51140017Y1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51570017Y2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51610017Y1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L53240017Y3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2027
In der Nacht auf Montag kam es im Gemeindegebiet von Gröbming zu einem Brand einer Holzhütte. Personen wurden dabei nicht verletzt.
Gegen 02:30 Uhr brach im Bereich eines Feriendorfes im Ortsteil Winkl ein Brand aus. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet zunächst eine Mülltonne, die offenbar mit Asche oder ähnlichem befüllt worden war, in Brand. In weiterer Folge breitete sich das Feuer auf eine angrenzende Holzhütte, in der Brennholz gelagert war, aus. Die Hütte stand kurze Zeit später in Vollbrand.
Die Freiwilligen Feuerwehren Gröbming und Gröbming-Winkl standen mit insgesamt rund 30 Einsatzkräften und mehreren Fahrzeugen im Löscheinsatz. Der Brand konnte gegen 03:35 Uhr vollständig gelöscht werden. Ein Rettungsfahrzeug befand sich vorsorglich am Einsatzort in Bereitschaft.
Ein in unmittelbarer Nähe abgestellter Pkw eines Feriengastes wurde durch das Feuer beschädigt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt.
Personen kamen bei dem Brandereignis nicht zu Schaden.
Am Sonntagnachmittag kam es im Schigebiet Stuhleck, Spital am Semmering, zu einem schweren Schiunfall.
Gegen 14:20 Uhr stürzte ein 42-jähriger Mann aus Eisenstadt auf einer eigens abgegrenzten WISBI-Strecke während des Riesentorlaufes. Der Mann fuhr gemeinsam mit seinem Sohn talwärts, als er beim letzten Tor aufgrund eines Fahrfehlers schwer stürzte und auf die harte, eisige Piste aufprallte.
Durch den Aufprall zog sich der 42-Jährige schwere Verletzungen an der rechten Schulter sowie am linken Ellenbogen zu. Die Pistenrettung und Beamte der Alpinpolizei versorgten den Verletzten vor Ort. Anschließend wurde er mittels Bergetau aus der Piste geborgen und mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Eisenstadt geflogen.
Fremdverschulden konnte ausgeschlossen werden. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen war die betroffene Piste für den Publikumsverkehr gesperrt.
Aus bislang unbekannter Ursache geriet Samstagnacht ein Haus in Vollbrand. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden dürfte jedoch enorm sein. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr standen im Einsatz.
Gegen 22:00 Uhr geriet das Haus aus bislang unbekannter Ursache in Vollbrand. Dabei handelt es sich um ein Bürogebäude mit zwei anschließenden Wohnhäusern. Bewohner des Hauses bemerkten den Brand und verständigten die Einsatzkräfte. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Lupitsch, Bad Aussee, Altaussee, Grundlsee, Reitern, Strassen und Sießreith standen in der Folge für die aufwändigen Löscharbeiten im Einsatz. Der Großteil des Feuers konnte bis etwa 1:45 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Die Arbeiten dauerten jedoch über die ganze Nacht hinweg an, zudem der Dachstuhl des Hauses abgetragen werden musste, um weitere Glutnester im Bereich des Kaltdaches zu löschen.
Brandermittlungen laufen
Verletzt wurde bei diesem Brand nach bisherigen Informationen niemand. Jedoch dürfte ein hoher Sachschaden in bislang unbekannter Höhe entstanden sein. Brandermittler haben noch in der Nacht ersten Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf eine genaue Brandursache konnten bislang jedoch noch nicht erhoben werden. Die Ermittlungen dauern an.
Bei Forstarbeiten im steilen Gelände im Lausinggraben bei Obdach verletzte sich ein 49-Jähriger am Samstagnachmittag schwer. Der Mann musste ins Krankenhaus geflogen werden.
Gegen 13:20 Uhr war der 49-Jährige aus dem Bezirk Murtal gemeinsam mit seinem Sohn (18) im eigenen Wald mit Forstarbeiten beschäftigt. Als der Mann in der Folge einen bereits gefällten und verkeilten Baum mit einer Motorsäge bearbeiten wollte, löste sich der Stamm und traf den 49-Jährigen mit voller Wucht. Dabei erlitt er eine schwere Verletzung am Bein, weshalb der Mann mit dem Seil des Notarzthubschraubers „Christophorus 17“ aus dem steilen Gelände gerettet werden musste. Der 49-Jährige wurde ins LKH Judenburg geflogen.
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