Ein Forstarbeiter wurde Freitagmittag durch einen Baum schwer verletzt.
Ein 29-Jähriger aus dem Bezirk Murau war gegen 11:40 Uhr alleine mit Holzschlägerungsarbeiten im eigenen Wald am Freiberg bei Scheifling in einer Seehöhe von etwa 1.400 Meter beschäftigt. Beim Fällen einer Fichte verfing sich diese in angrenzenden Bäumen und fiel schließlich mit einer Drehbewegung zu Boden. Dabei wurde der 29-Jährige zur Seite geschleudert und am linken Unterschenkel und im Kieferbereich schwer verletzt. Der Mann konnte selbstständig die Rettungskräfte alarmieren. Die Erstversorgung wurde von einem First Responser, die weitere Versorgung vom Notarzt und der Rettung Murau durchgeführt. Nach dem Abtransport von der Unfallstelle wurde der Verletzte vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das Klinikum Klagenfurt geflogen.
Bei Baggerarbeiten in der Mur kam Donnerstagnachmittag eine Fliegerbombe zum Vorschein. Der Entminungsdienst konnte sie noch vor Ort erfolgreich entschärfen.
Gegen 14:30 Uhr entdeckten Arbeiter auf einer Baustelle im Bereich des Flussbettes der Mur die Fliegerbombe. Polizisten der Polizeiinspektion Judenburg verständigten umgehend ein Sprengstoffkundiges Organ (SKO) sowie den Entminungsdienst (EMD). Nach der Lagebeurteilung durch die Spezialisten fiel der Entschluss, die Bombe direkt an der Fundstelle zu entschärfen.
Für die Dauer der Entschärfungsarbeiten evakuierten die Einsatzkräfte umliegende Wohn- und Firmengebäude. Zudem waren mehrere Straßenabschnitte in der Zeit von 17:35 Uhr bis 17:52 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.
Die Experten des Entminungsdienstes machten beide Zünder der Fliegerbombe erfolgreich unschädlich, sodass Entwarnung gegeben werden konnte.
Die ASFINAG schließt die Sanierung der S 6 Semmering Schnellstraße im Bereich Leoben planmäßig ab. Ab Freitag, 6. November, stehen zwischen dem Niklasdorf- und dem Massenbergtunnel wieder sämtliche Fahrstreifen uneingeschränkt zur Verfügung.
Seit dem Frühjahr wurde die Richtungsfahrbahn Seebenstein auf einer Länge von mehr als drei Kilometern grundlegend erneuert. Gleichzeitig erhielten die Tunnel Niklasdorf und Massenberg in ihren zweiten Röhren ein umfassendes Sicherheits-Update. Dabei wurden unter anderem die Beleuchtung, die Tunnelsteuerung sowie zahlreiche technische Sicherheitseinrichtungen auf den neuesten Stand gebracht.
Mit der Verkehrsfreigabe sind die baubedingten Einschränkungen und die geänderte Verkehrsführung auf diesem Abschnitt der S 6 wieder beendet.
Dienstag hielten Polizisten im Zuge einer Schwerverkehrskontrolle auf der B78 in Obdach einen Sondertransport an. Bei der Kontrolle wurden erhebliche Mängel bei der Ladungssicherung sowie weitere Verstöße festgestellt. Dem Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.
Gegen 14:47 Uhr kontrollierte eine Schwerverkehrsstreife auf der B78 im Gemeindegebiet von Obdach einen Sondertransport, der eine Pistenraupe nach Slowenien bringen sollte. Bereits bei der Anhaltung stellten die Beamten schwerwiegende Mängel bei der Ladungssicherung fest.
Bei der anschließenden Kontrolle ergaben sich zudem Hinweise auf Manipulationen an der Fahrerkarte, wodurch die Lenk- und Ruhezeiten verfälscht worden sein dürften. Darüber hinaus bestand der Verdacht, dass der 30-jährige Lenker (Österreicher) den Transport unter Drogeneinfluss gelenkt hatte. Eine ärztliche Untersuchung bestätigte diesen Verdacht. Die Fahrtauglichkeit des Lenkers war somit nicht gegeben.
Dem Lenker wurde der Führerschein an Ort und Stelle vorläufig abgenommen. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Anzeigen ergehen an die Staatsanwaltschaft Leoben sowie an die Bezirkshauptmannschaft Murtal.
Die Amtshandlung konnte durch die Zusammenarbeit der zuständigen Fachbereiche für Kraftfahrwesen und Güterverkehr sowie für Zivilstreifen und Abstandsmessung erfolgreich abgeschlossen werden.
Für 76 Polizistinnen und Polizisten beginnt nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Grundausbildung nun der Dienst in den Polizeiinspektionen. Am Dienstag wurden sie im Rahmen eines Festaktes in der WM-Halle in Murau feierlich ausgemustert. Gleichzeitig legten 25 neue Polizeischülerinnen und Polizeischüler ihr Gelöbnis ab.
Im Beisein von Bundespolizeidirektor Michael Takács, Landespolizeidirektor Gerald Ortner sowie zahlreichen Fest- und Ehrengästen wurde der erfolgreiche Ausbildungsabschluss der drei Lehrgänge gefeiert. Insgesamt 42 Männer und 34 Frauen absolvierten ihre zweijährige Ausbildung im Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive in Graz – 28 davon mit Auszeichnung. Während ihrer praktischen Ausbildungsphasen sammelten sie bereits wertvolle Erfahrungen im polizeilichen Außendienst. Nun treten sie den Außendienst in unterschiedlichen Polizeidienststellen an und stärken damit die Sicherheit in der Steiermark. Mit 34 Frauen liegt der Frauenanteil unter den 76 Absolventinnen und Absolventen bei rund 45 Prozent. Die drei Lehrgänge vereinen unterschiedliche Lebenswege und Erfahrungen. Die Altersspanne der Aspirantinnen und Aspiranten reicht von 20 bis 51 Jahren, das Durchschnittsalter liegt bei etwa 25 Jahren.
Personaloffensive: 25 Berufseinsteiger angelobt
Für weitere 25 angehende Polizistinnen und Polizisten, darunter sieben Frauen, markierte der Festakt einen wichtigen Meilenstein am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn. Sie haben erst kürzlich ihre zweijährige Polizeigrundausbildung in Graz begonnen und wurden nun feierlich angelobt. Die personelle Stärkung der Bundespolizei wird auch in Zukunft weiterhin fortgesetzt. Bereits mit 1. Dezember 2026 startet in der Steiermark ein weiterer Lehrgang mit der Polizeigrundausbildung. Österreichweit werden zu diesem Zeitpunkt rund 600 neue Polizeischülerinnen und Polizeischüler aufgenommen. Für 2027 sind laut Innenministerium bundesweit rund 2.000 Neuaufnahmen geplant.
Wie berichtet, war in der Nacht zum 14. Oktober 2026 eine Katze gequält und getötet worden. Nun konnte ein Tatverdächtiger ausgeforscht werden.
Durch umfassende Erhebungen konnte nun ein 67-Jähriger aus dem Bezirk Liezen ausgeforscht werden. Der Mann zeigt sich geständig und gab an, sich durch die Katze gestört gefühlt zu haben. Er habe die Katze mit einer Langwaffe erschossen und dann auf ein Kreuz geschraubt. Die illegal besessene Langwaffe wurde sichergestellt und gegen den Verdächtigen ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Der Mann wird nun der Staatsanwaltschaft Leoben und der Bezirkshauptmannschaft Liezen angezeigt.
Von 03. bis 13. November 2026 führen die österreichischen Luftstreitkräfte ihr zweites Überschalltraining des Jahres durch. An den Trainingstagen sind bis zu drei Überschallflüge zwischen 8:00 und 19:00 Uhr vorgesehen.
Das Fliegen im Überschallbereich ist ein fester Bestandteil der Ausbildung und des Trainings der Eurofighter-Piloten der österreichischen Luftwaffe. Es ist für eine wirksame österreichische Luftraumüberwachung unerlässlich. Die Piloten trainieren deshalb unter realen körperlichen Belastungen, die im Simulator nicht nachgebildet werden können. Ein weiterer wesentlicher Aspekt des Trainings ist die enge und zeitkritische Zusammenarbeit zwischen Militärpiloten, Radarleitoffizieren sowie der militärischen und zivilen Flugsicherung - Flugsicherheit hat bei den Trainingsflügen höchste Priorität.
Die Überschallflüge finden über nahezu dem gesamten Bundesgebiet statt – ausgenommen sind Ballungsräume sowie die Bundesländer Tirol und Vorarlberg. Die konkreten Fluggebiete werden in Abstimmung mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Um die Lärmbelastung am Boden möglichst gering zu halten, wird in großen Höhen geflogen.
Das Bundesheer setzt folgende Maßnahmen um, um die bodennahen Auswirkungen der Überschallflüge zu minimieren:
Montagnachmittag wurde ein 45-jähriger Baggerfahrer von einer gerissenen Kette getroffen und schwer verletzt.
Gegen 13:50 Uhr war der 45-Jährige aus dem Bezirk Liezen mit Verladearbeiten auf einem Lagerplatz beschäftigt. Ersten Erhebungen zufolge wollten er und ein Arbeitskollege einen Radlader mithilfe zweier nebeneinanderstehender Bagger auf eine Transportvorrichtung ziehen. Dabei riss plötzlich die verwendete Kette und schnellte zurück. Sie durchschlug die Scheibe der Fahrerkabine und traf den 45-Jährigen.
Der Arbeitskollege verständigte umgehend die Rettungskräfte und brachte den Schwerverletzten zunächst selbstständig in das LKH Rottenmann. Von dort wurde der 45-Jährige aufgrund seiner schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber in das LKH Graz geflogen.
Ein 21-Jähriger steht im Verdacht, Samstagabend einem 18-Jährigen nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwei Messerstiche zugefügt zu haben. Der 18-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
Gegen 23:20 Uhr kam es am Hauptplatz in Irdning aus bislang unbekannten Gründen zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 18-Jährigen aus dem Bezirk Liezen und einem 16-jährigen Rumänen aus dem Bezirk Liezen. Der 16-Jährige attackierte darauf den 18-Jährigen körperlich. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich ein 21-jähriger Bekannter des 16-Jährigen, ebenfalls rumänischer Staatsbürger aus dem Bezirk Liezen, der Örtlichkeit. Der 21-Jährige steht nunmehr im Verdacht, dem 18-Jährigen mit einem Klappmesser von hinten zwei Stichverletzungen zugefügt zu haben. Danach entfernten sich die beiden Tatverdächtigen von der Örtlichkeit. Das 18-jährige Opfer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und dort stationär behandelt. Der Zustand es 18-Jährigen ist stabil.
Die beiden Tatverdächtigen wurden ausgeforscht und einvernommen. Dabei stellte sich heraus, dass der 21-Jährige nunmehr dringend verdächtig ist, die Stichwunden zugefügt zu haben. Er zeigte sich nicht geständig. Die mutmaßliche Tatwaffe war von den Verdächtigen in einem Abwasserkanal entsorgt worden, konnte jedoch aufgefunden und sichergestellt werden. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben wurde der 21-Jährige in die Justizanstalt Leoben eingeliefert, der 16-Jährige wird auf freiem Fuß angezeigt.
Am Sonnstag ereignete sich um 06:37 Uhr bei Kalwang ein Erdbeben der Magnitude 2,5.
Die Herdtiefe lag bei 13 Kilometern. Es wurde von der Bevölkerung auch ausserhalb des Epizentrums (Langteichen) teils deutlich verspürt. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten meint die Seismologin Sophie Authried, MSc von GeoSphere Austria.
Erdbeben melden. Unterstützen Sie den Erdbebendienst mit Ihrer Erdbebenmeldung
Unterstützen Sie den Erdbebendienst mit Ihrer Erdbebenmeldung. Trotz des modernen Erdbebenmessnetzes von GeoSphere Austria sind Ihre Wahrnehmungsberichte unverzichtbar.
Das engmaschige Erdbebenmessnetz ermöglicht eine genaue Lokalisierung und Bestimmung der Magnitude des Erdbebens. Je nach Bodenbeschaffenheit und Struktur des Untergrundes können die lokalen Auswirkungen eines Erdbebens, wie zum Beispiel Gebäudeschäden, jedoch sehr unterschiedlich sein. Um zu wissen, wie stark sich ein Erdbeben auf Mensch, Infrastruktur und Natur ausgewirkt hat, ersucht die GeoSphere Austria um Ihre Erdbebenmeldung.
Ihre Erdbebenmeldung
Für Ihre Erdbebenmeldung können Sie entweder das Web-Formular oder unsere App QuakeWatch Austria verwenden:
Zum Meldeformular (Geosphere Austria)
Samstagnachmittag kollidierte ein Pkw auf der B78 frontal mit einem entgegenkommenden Traktor. Drei Personen wurden dabei verletzt, zwei von ihnen schwer.
Gegen 14:30 Uhr war ein 42-jähriger Traktorlenker auf der B78 in Richtung Zeltweg unterwegs, während ein 63-jähriger Autofahrer in die entgegengesetzte Richtung nach Weißkirchen fuhr. Auf dem Beifahrersitz des Pkw befand sich eine 55-jährige Frau. Zeugenaussagen zufolge geriet der 63-Jährige in einer leichten Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit dem entgegenkommenden Traktor zusammen.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw-Lenker im Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten den Mann aus dem Wrack. Nach der Erstversorgung lieferte das Rettungsteam den 63-Jährigen mit schweren Verletzungen in das LKH Judenburg ein. Seine 55-jährige Beifahrerin erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Der Rettungshubschrauber C17 flog sie in das LKH Graz. Der 42-jährige Traktorlenker erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst ebenfalls in das LKH Judenburg gebracht.
Die B78 war für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten im Bereich der Unfallstelle von 14:28 Uhr bis 17:00 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.
Samstagfrüh kam es in Schladming zu einer Explosion in einem Fahrzeug. Der 47-jährige Lenker wurde dabei verletzt.
Gegen 07:45 Uhr beabsichtigte der 47-Jährige, seinen Pkw im Ortsteil Untertal in Betrieb zu nehmen. Im Fahrzeug befanden sich zu diesem Zeitpunkt unter anderem zwei Chemiefässer sowie eine Gasflasche. Aus bislang ungeklärter Ursache dürfte vorab Gas aus der Flasche ausgetreten sein. Als der Mann eine Zigarette entzündete, kam es im Innenraum zu einer schlagartigen Explosion.
Durch die Wucht der Detonation wurde das Fahrzeug massiv beschädigt. Der 47-jährige Lenker konnte sich eigenständig durch ein Seitenfenster aus dem Wrack befreien. Nach der Erstversorgung vor Ort lieferte das Rettungsteam das Opfer mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Diakonissen-Krankenhaus Schladming ein.
Am Samstag gegen 14:00 Uhr kam es auf der L517 zwischen Kobenz und Seckau zu einer Kollision zwischen einem Traktor und einem Pkw. Eine Person wurde verletzt.
Um 14.00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu dem Verkehrsunfall alarmiert. Die Feuerwehren Seckau und Kobenz standen neben Polizei und Rotem Kreuz im Einsatz. Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt und vom Roten Kreuz versorgt.
Die Aufgaben der Feuerwehr konzentrierten sich zunächst auf das Absichern der Unfallstelle. Zudem mussten ausgetretene Betriebsmittel gebunden werden, um mögliche Gefahren für den Verkehr und die Umwelt zu verhindern, schildert Einsatzleiter Brandmeister Lukas Sitter von der Feuerwehr Seckau. Anschließend reinigten die Einsatzkräfte die Unfallstelle.
Eine unsachgemäße Kaminabdeckung führte Freitagabend zu einem Brand in einem Wohnhaus. Drei Personen begaben sich vorsorglich in medizinische Behandlung, die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.
Kurz vor 20:00 Uhr fiel in einem Wohnhaus im Ortsteil Kathal der Strom aus, worauf der 34-jährige Nebenerwerbslandwirt seine Arbeiten im Stall unterbrach und Nachschau hielt. Im Wohnhaus bemerkte er den Brand im Wohnzimmer im ersten Stock des zweistöckigen Wohnhauses. Zu dieser Zeit befand sich seine 29-jährige Lebensgefährtin und der gemeinsame neun Monate alte Sohn im Wohnbereich im zweiten Stock. Die Frau begab sich mit dem Kind vorerst auf den Balkon und flüchtete dann nach Anweisung ihres Lebensgefährten über das verrauchte Stiegenhaus ins Freie.
Der 34-Jährige begann sofort das Feuer zu bekämpfen und konnte schlussendlich unter der Verwendung von sieben Handfeuerlöschern den Brand unter Kontrolle bringen. Beim Eintreffen der Feuerwehr Weißkirchen (drei Fahrzeuge, zwölf Kräfte) war der Brand bereits gelöscht. Bei der Brandursachenermittlung wurde festgestellt, dass der Kamin im ersten Stock schon vor vermutlich mehreren Jahren lediglich mit einer Pressholzplatte verschlossen worden ist. Dieses Material verschliss im Laufe der Zeit, sodass die heiße Abluft des Kamins die Pressholzplatte in Brand setzten konnte. Danach geriet in weiterer Folge vor dem Kamin gelagertes Kinderspielzeug in Brand. Im Wohnzimmer entstanden Beschädigungen durch die starke Hitzeentwicklung, weiters wurde das gesamte Haus stark verrußt.
Die Mutter und das Kind wurden vom ÖRK zur medizinischen Abklärung in das LKH Leoben, verbracht. Der 34-Jährige begab sich selbstständig zur medizinischen Abklärung in das LKH Knittelfeld.
Die Polizei warnt vor Sachbeschädigungen und Ruhestörungen anlässlich des bevorstehenden Halloween und ersucht Eltern und Erziehungsberechtigte mit ihren Kindern klärende Gespräche zu führen.
Am Abend des 31. Oktober ziehen traditionell zahlreiche Kinder und Jugendliche von Haus zu Haus und stellen die Bewohnerinnen und Bewohner mit den Worten „Süßes oder Saures“ vor die Wahl zwischen einem Streich und einer süßen Spende. Was als harmloser Spaß gedacht ist, kann jedoch rasch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Das Beschmieren oder Bewerfen von Hausfassaden und Fahrzeugen, das Beschädigen von Briefkästen oder Mülltonnen, das Werfen von Gegenständen gegen Fensterscheiben sowie Diebstähle und Bedrohungen sind keine harmlosen Streiche, sondern können strafbare Handlungen darstellen.
Erhöhte Polizeipräsenz
Die Polizei ist auf die Halloween-Nacht vorbereitet. In den Ballungszentren wird die Polizeipräsenz sowohl durch uniformierte als auch zivile Kräfte verstärkt. Die regulären Streifen werden bei Bedarf durch spezialisierte Einheiten wie die Diensthundeeinheit, die Schnellen Interventionsgruppen und die Bereitschaftseinheiten unterstützt.Sollte das friedliche Halloween-Treiben für strafbare Handlungen missbraucht werden, wird gegen die verantwortlichen Personen konsequent vorgegangen. Sachbeschädigungen, Diebstähle, gefährliche Drohungen und andere strafbare Handlungen werden zur Anzeige gebracht.
Eltern und Erziehungsberechtigte sind gefragt
Die Polizei appelliert an Eltern und Erziehungsberechtigte, bereits im Vorfeld mit ihren Kindern und Jugendlichen über die Grenzen erlaubter Streiche zu sprechen. Auch wenn Kinder unter 14 Jahren in Österreich strafunmündig sind, können entstandene Schäden zivilrechtliche Ansprüche nach sich ziehen. Zudem können weitere Maßnahmen durch die zuständigen Stellen erfolgen. Es empfiehlt sich, gemeinsam zu vereinbaren, mit wem die Kinder unterwegs sind, welche Wege sie nehmen, wann sie nach Hause kommen sollen und welche Streiche keinesfalls erlaubt sind. Dabei sind auch die Bestimmungen des Kärntner Jugendschutzgesetzes zu beachten.
Diese „Streiche“ können strafbar sein
• Das Bewerfen von Hausfassaden oder Fahrzeugen mit Eiern
• Das Beschmieren oder Beschädigen von Hauswänden und Autos
• Das Werfen von Steinen gegen Fensterscheiben oder durch geöffnete Fenster
• Das Hineinwerfen brennender Gegenstände in Briefkästen
• Das Zerstören von Blumenbeeten
• Das Umwerfen oder Auskippen von Mülltonnen
• Das Bedrohen von Bewohnerinnen und Bewohnern, wenn diese keine Süßigkeiten oder Geld herausgeben
• Das Bestehlen anderer Kinder und Jugendlicher
• Lärmbelästigungen
Bislang unbekannte Täter quälten in der Nacht zum Mittwoch eine Katze und töteten diese. Der Katzenkörper wurde sodann auf ein Kreuz geschraubt. Die Polizei ersucht um Hinweise.
Am Morgen des 14. Oktober 2026 erstatteten Passanten die Anzeige, dass eine tote Katze neben der Fahrbahn im Ortsteil Aigen auf einem Kreuz befestigt sei. Bei der sofortigen Nachschau fanden die Polizisten tatsächlich einen toten Katzenkörper, der auf ein behelfsmäßiges, etwa einen Meter hohes Kreuz geschraubt war.
Die Untersuchungen durch einen Tierarzt ergaben, dass die schwarze Katze offenbar noch lebend gequält und dann erschossen worden war. Im Anschluss schraubten die Täter den Katzenkörper auf ein behelfsmäßiges Kreuz (senkrechter Steher mit querliegendem Brett).
Die Ermittlungen nach der Täterschaft sind bislang erfolglos verlaufen. Hinweise zur Täterschaft sind an die Polizeiinspektion Admont, 059133/6341, erbeten.
Nach einem Einbruch in ein Geschäft n Mitterdorf im Mürztal Mittwochnacht konnten die beiden Tatverdächtigen festgenommen werden.
Vorerst unbekannte Täter dürften gegen 23:30 Uhr in Mitterdorf im Mürztal die Verglasung der Eingangstür eines Geschäftes eingeschlagen haben. Dabei wurden sie von Zeugen beobachtet, die in der Folge die Polizei verständigten. Sogleich wurde eine groß angelegte Fahndung eingeleitet. Aufgrund der guten Personsbeschreibungen konnten die beiden Tatverdächtigen, zwei Männer (18 und 20 Jahr alt), beide aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, im Ortskern von Mitterdorf im Mürztal angetroffen und festgenommen werden. Das erbeutete Bargeld im niedrigen dreistelligen Eurobetrag wurde sichergestellt. Der am Gebäude entstandene Schaden ist nicht bekannt.
Bei den Einvernahmen waren die beiden Tatverdächtigen geständig. Sie wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.
Ein 73-jähriger Paragleiterpilot blieb Mittwochnachmittag mit seinem Gleitschirm in einer Hochspannungsleitung hängen. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Mann retten. Der Vorfall führte zu einem großflächigen Stromausfall.
Kurz nach 17:00 Uhr wurde die Polizei über einen abgestürzten Paragleiter im Bereich Pruggern verständigt. Beim Eintreffen der Polizeistreife hing der 73-Jährige aus Deutschland noch mit seinem Gleitschirm in der Hochspannungsleitung. Der Mann war bei Bewusstsein und ansprechbar. Mitarbeiter des E-Werks Gröbming stellten zunächst die Spannungsfreiheit der Leitung sicher. Anschließend konnten insgesamt 42 Einsatzkräfte der Feuerwehren Pruggern, Gröbming und Michaelerberg den Piloten aus seiner misslichen Lage retten. Das Rote Kreuz brachte den 73-Jährigen mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Diakonissen Klinik nach Schladming.
Der Vorfall führte zu einem großflächigen Stromausfall im Bereich zwischen Niederöblarn und Aich. Die Stromversorgung war bis etwa 18 Uhr für die Dauer von rund einer Stunde unterbrochen. Die erforderlichen Instandsetzungsarbeiten an der Hochspannungsleitung dauerten bis in die späten Abendstunden an.
Montagmittag gerieten zwei Wanderer im Bereich des Eisenerzer Kaiserschildes in eine alpine Notlage. Die beiden Personen konnten von der Bergrettung Eisenerz gerettet und unverletzt ins Tal begleitet werden.
Die beiden Wanderer im Alter von 19 (m) und 20 (w) Jahren waren auf dem markierten Wanderweg 683 in Richtung Kaiserschild unterwegs. Auf einer Seehöhe von rund 1.780 Metern verloren sie aufgrund des über Nacht gefallenen Schnees die Orientierung und trauten sich nicht mehr weiterzugehen. Sie setzten daraufhin einen Notruf ab.
Die alarmierte Bergrettung Eisenerz stieg zu den beiden auf. Aufgrund der Unterkühlung wurden die Wanderer zunächst in einem Notzelt aufgewärmt und mit warmem Tee versorgt. Anschließend wurden sie unter Seilsicherung ins Tal begleitet.
Im Einsatz standen 19 Mitglieder der Bergrettung Eisenerz sowie ein Beamter der Alpinpolizei. Die Wanderung war nicht geführt. Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben sich nicht.
Valorisierung bleibt mit zwei Prozent bewusst unter der Inflation – neuer Preis erst ab 1. Jänner 2027 gültig
Es ist ein klares Zeichen im Sinne der Kundinnen und Kunden beim Umstieg auf die ausschließlich Digitale Vignette ab 1. Dezember 2026: Die Preisanpassung der Vignette wird für das kommende Jahr mit lediglich zwei Prozent deutlich geringer ausfallen als die aktuelle Teuerung.
Damit soll der Übergang von der Klebevignette zur Digitalen Vignette zusätzlich erleichtert werden. Besonders wichtig: Der neue Vignettenpreis gilt erst ab 1. Jänner 2027. Wer seine neue Digitale Vignette 2027 bis spätestens 31. Dezember 2026 kauft, profitiert somit noch vom bisherigen Tarif von aktuell 106,80 Euro für die Jahres-Vignette. Das gilt auch für Kundinnen und Kunden mit einem bestehenden Vignetten-Abo.
Früh umsteigen, günstiger fahren
Mit dem Ende der Klebevignette setzt Österreich ab 1. Dezember 2026 vollständig auf das digitale System. Um diesen Wechsel möglichst kundenfreundlich zu gestalten, haben alle Autofahrerinnen und Autofahrer bis 31. Dezember 2026 die Möglichkeit, die Digitale Vignette für das kommende Jahr noch zum bisherigen Preis zu erwerben. Ab 1. Jänner 2027 erfolgt die Preisanpassung um lediglich zwei Prozent – damit wird die Jahres-Vignette ab dann 108,90 Euro kosten.
Die ASFINAG verbindet damit zwei Ziele: einen einfachen, sicheren Umstieg auf das neue System und eine Entlastung der Kundinnen und Kunden in der Übergangsphase.
Digitale Vignette bereits Standard
Schon heute sind mehr als drei Viertel aller Jahres-Vignetten digital. Ab 1. Dezember 2026 werden keine Klebevignetten mehr verkauft, ab 1. Februar 2027 gilt auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen ausschließlich die Digitale Vignette.
Für die Nutzerinnen und Nutzer bleiben alle gewohnten Vignettenprodukte erhalten, die Preisanpassung betrifft somit auch lediglich die Vignetten. Gleichzeitig bietet die Digitale Vignette mehr Komfort durch die kennzeichenbezogene Verwaltung, den Wegfall des Klebens und Abkratzens sowie einfache Änderungen bei Fahrzeug- oder Kennzeichenwechseln.
Die ASFINAG bereitet den Umstieg auf die Digitale Vignette mit einem umfassenden Ausbau des Vertriebssystems und einer Informations-Kampagne vor. Der Verkaufsstart für die Digitale Vignette für das kommende Jahr erfolgt Anfang November 2026. Ab dann gekaufte Vignetten sind jedoch erst ab 1. Dezember 2026 gültig.
Ein 28-jähriger Wanderer geriet Samstagnachmittag am Hochschwab in eine alpine Notlage. Alpine Einsatzkräfte kamen dem erschöpften Mann zur Hilfe. Er blieb unverletzt. Die Alpinpolizei erinnert an die Bedeutung einer sorgfältigen Tourenplanung.
Gegen 13:50 Uhr befand sich der 28-jährige Wiener beim Aufstieg vom Gasthaus Bodenbauer über das sogenannte „G'hackte“ in Richtung Hochschwabgipfel. Im Bereich des G'hacktkogels konnte er auf rund 2.014 Metern Seehöhe aufgrund zunehmender körperlicher Erschöpfung weder weiter aufsteigen noch selbstständig ins Tal absteigen. Einsatzkräfte der Bergrettung Thörl stiegen daraufhin zu dem Wanderer auf und versorgten ihn. Eine Rettung mittels Polizeihubschrauber war aufgrund des starken Windes nicht möglich. In Begleitung der Bergretter konnte der 28-Jährige schließlich bis zu einer Schutzhütte weiter aufsteigen. Dort wird er die Nacht verbringen und anschließend gemeinsam mit den Bergrettern ins Tal absteigen. Neben der Bergrettung Thörl stand auch die Alpinpolizei im Einsatz.
Gut vorbereitet in die Berge
Die Alpinpolizei erinnert daran, Bergtouren sorgfältig zu planen und dabei die eigene Kondition, den Schwierigkeitsgrad der Route sowie die aktuellen Wetterverhältnisse realistisch einzuschätzen. Gerade im Herbst werden die Tage kürzer und die Bedingungen im Hochgebirge zunehmend anspruchsvoller. Ausreichend Zeitreserven, geeignete Ausrüstung, warme Kleidung und eine Stirnlampe sind daher besonders wichtig. Wer merkt, dass die Kräfte nachlassen oder das Wetter umschlägt, sollte rechtzeitig umkehren. Kommt es dennoch zu einer alpinen Notlage, sollte frühzeitig Hilfe über den Alpinnotruf 140 oder den Euronotruf 112 angefordert werden.
Zwei Anzeigen über vermutete Einbruchsdiebstähle lösten Samstagabend, 24. Oktober 2026, eine groß angelegte Alarmfahndung im Raum Knittelfeld aus. Zahlreiche Polizeistreifen, Diensthunde, die Schnelle Interventionsgruppe (SIG) sowie ein Polizeihubschrauber standen im Einsatz. Die Fahndung nach den bislang unbekannten Tätern verlief vorerst ohne Erfolg. Die Ermittlungen laufen.
Gegen 19:15 Uhr alarmierte ein Hausbesitzer die Polizei, nachdem er über die Videoüberwachung seines Wohnhauses in St. Margarethen bei Knittelfeld am Mobiltelefon zwei verdächtige Personen auf seiner Terrasse bemerkt hatte. Mehrere Polizeistreifen trafen wenige Minuten später ein. Eine Durchsuchung des Hauses mit Unterstützung von Polizeidiensthunden verlief negativ. Einbruchsspuren konnten nicht festgestellt werden. Die beiden dunkel gekleideten Personen dürften durch die Alarmanlage von ihrem Vorhaben abgehalten worden und geflüchtet sein. Aufgrund der vorliegenden Personenbeschreibungen leitete die Polizei umgehend eine Alarmfahndung mit zahlreichen Polizeikräften ein.
Weiterer Einbruchsalarm
Nur wenige Minuten später wurde noch während des laufenden Einsatzes ein weiterer möglicher Einbruch im rund fünf Kilometer entfernten Landschach bei Knittelfeld angezeigt. Ein Mann hatte beim Wohnhaus seiner Schwester Nachschau gehalten und dabei einen Einbruch vermutet. Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich die Täter noch im Gebäude befanden, sicherten mehrere Polizeistreifen das Wohnhaus von außen. Einsatzkräfte der SIG (Schnellen Interventionsgruppe) und eine Polizeidiensthundestreife durchsuchten anschließend das Gebäude. Dabei konnten keine Personen angetroffen werden. Auch die Fahndung im Nahbereich unter Beteiligung eines Polizeihubschraubers verlief bislang ohne Erfolg.
Bisherige Erkenntnisse
Spurensicherungen und die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass zumindest zwei unbekannte Täter in das Einfamilienhaus gelangt waren und sämtliche Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchsucht hatten. Offenbar wurden sie bei ihrem Vorhaben gestört und ergriffen die Flucht. Dabei dürften sie über ein Fenster im Obergeschoss auf ein Zwischendach und anschließend über das Garagen- bzw. Gartenhüttendach geflüchtet sein. Nach ersten Erkenntnissen erbeuteten sie vermutlich einen geringen Bargeldbetrag. Die weiteren Ermittlungen laufen. Ob zwischen den beiden Vorfällen tatsächlich ein Zusammenhang besteht, ist ebenso Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Polizei appelliert an Wachsamkeit
Erst kürzlich warnte die Polizei vor professionell agierenden Einbrechergruppen, die ihre Vorgehensweisen zunehmend flexibel anpassen und insbesondere auch tagsüber einbrechen. Umso wichtiger ist die Aufmerksamkeit der Bevölkerung. Verdächtige Wahrnehmungen zu Personen oder Fahrzeugen sollten umgehend über den Polizeinotruf 133 gemeldet werden. Dabei können insbesondere Personenbeschreibungen, Fahrzeugkennzeichen und andere auffällige Beobachtungen wertvolle Hinweise liefern. Die Polizei appelliert, verdächtige Personen keinesfalls selbst zu verfolgen oder zur Rede zu stellen. Auch bei kurzer Abwesenheit sollten Wohnhäuser und Wohnungen konsequent versperrt werden.
Donnerstagnachmittag kam es bei Baggerarbeiten im Garten zu einem Arbeitsunfall. Ein 70-Jähriger wurde unbestimmten Grades verletzt.
Gegen 17 Uhr war ein 70-Jähriger aus dem Bezirk Murau mit Gartenarbeiten beschäftigt. Mit Hilfe eines Baggers versetzte er Betonelemente. Ersten Erhebungen zufolge verlor der Mann vermutlich aus Unachtsamkeit, beim Rückwärtsfahren die Herrschaft über das Fahrzeug und stürzte rund fünf Meter einen Abhang hinunter. Der 70-Jährige wurde im Bagger eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Scheifling aus dem Fahrzeug gerettet werden. In weiterer Folge wurde er vom Notarzt mit Verletzungen unbestimmten Grades ins LKH Judenburg verbracht.
Mittwochnachmittag geriet eine Teergrube aus bislang unbekannter Ursache in Brand. Verletzt wurde niemand.
Gegen 14:00 Uhr dürfte eine Teergrube in Brand geraten sein. Dadurch kam es zu einer großen schwarzen Rauchwolke, die sich über den Ort legte. Die Bevölkerung wurde mittels AT-Alert alarmiert und aufgefordert, in den Häusern zu bleiben.
Mehrere Feuerwehren und Behördenvertreter sowie ein Gefahrstoffkundiges Organ (GKO) und ein Umweltkundiges Organ (UKO) der Polizei standen im Einsatz. Wie es zu dem Brand gekommen ist, ist derzeit noch Gegenstand laufender Ermittlungen. Derzeit sind keine Personen verletzt.
Mittwochmittag kam es auf der B78 zu einer Frontalkollision zwischen einem Pkw und einem Sattelzug. Der Pkw-Lenker (83) wurde tödlich verletzt.
Gegen 13:00 Uhr war der 83-jährige Murtaler mit seinem Pkw auf der B78 unterwegs. Aus unbekannter Ursache dürfte er auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit einem Sattelzug kollidiert sein, welcher von einem 51-jährigen Slowaken gelenkt wurde.
Der 83-Jährige dürfte bei der Kollision in seinem Fahrzeug eingeklemmt worden und noch an Ort und Stelle seinen schweren Verletzungen erlegen sein. Es konnte nur mehr der Tod des Mannes festgestellt werden. Die B78 war für die Dauer von zwei Stunden gesperrt. Die Freiwilligen Feuerwehren Obdach und Weißkirchen standen mit insgesamt 26 Kräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz.
Eisenerz/Schladming/Admont. – Eine aus sechs Personen bestehende Urlauberfamilie aus Deutschland geriet Dienstagabend bei einer Wanderung am Kaiserschild in Bergnot. Aufgrund der Dunkelheit, schwieriger Wetterverhältnisse und zunehmender Erschöpfung gestaltete sich die Rettung äußerst schwierig. Der Einsatz dauert Mittwochfrüh noch an. Auch in Schladming und Admont mussten Bergrettung und Polizei zu alpinen Notlagen ausrücken.
Die beiden Eltern und ihre vier Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren waren Dienstagvormittag von einem Alpinresort in Eisenerz (Bezirk Leoben) zu einer Wanderung auf das Kaiserschild aufgebrochen. Gegen 21:00 Uhr setzten sie im Bereich des Rotriegels einen Notruf ab, nachdem sie aufgrund zunehmender Erschöpfung nicht mehr weiterkonnten. Einsatzkräfte der Bergrettung Eisenerz und der Alpinpolizei Hochsteiermark stiegen daraufhin zu der Familie auf. Kurz vor Mitternacht erreichte ein erster Rettungstrupp die Wanderer auf rund 1.860 Metern Seehöhe. Eine Bergrettungsärztin übernahm die medizinische Erstversorgung.
Schwierige Rettung
Ein zunächst geplanter gesicherter Abstieg musste kurz nach Mitternacht aufgrund des steilen Geländes, der Dunkelheit, des böigen Windes und der zunehmenden Erschöpfung der Familie abgebrochen werden. Auch eine Rettung mittels Hubschrauber gestaltete sich schwierig. Mehrere Landeversuche des Rettungshubschraubers mussten aufgrund starker Windböen abgebrochen werden. Die Einsatzkräfte verblieben daher gemeinsam mit der Familie am Berg. In weiterer Folge wurde versucht, zu Fuß in Richtung Sandgrube abzusteigen, um bei Tageslicht und besseren Wetterbedingungen eine Rettung mittels Hubschrauber zu ermöglichen. Der Einsatz ist Mittwochfrüh weiterhin im Gange.
Schladming: Orientierung verloren
Auch in Schladming (Bezirk Liezen) kam es Dienstagabend zu einem Bergrettungseinsatz. Ein 21-jähriger Israeli hatte bei einer Wanderung von der Planai-Bergstation in Richtung Riesachsee den Weg und schließlich die Orientierung verloren. Der Mann geriet in steiles, unwegsames Gelände und setzte gegen 21:40 Uhr einen Notruf ab. Einsatzkräfte der Bergrettung Schladming konnten seinen Standort auf rund 1.600 Metern Seehöhe bestimmen und erreichten ihn gegen 23:15 Uhr. Anschließend begleiteten sie den unverletzten Wanderer gesichert über felsiges Gelände ins Tal. Vier Bergretter und zwei Polizisten standen im Einsatz.
Admont: Jugendlicher von Planspitze gerettet
Bereits gegen 18:45 Uhr hatte ein Vater im Gemeindegebiet von Admont (Bezirk Liezen) einen Notruf abgesetzt. Sein 16-jähriger Sohn aus Deutschland hatte sich bei einer Wanderung im Gesäuse von seinen Eltern getrennt und seine ursprünglich geplante Route geändert. Der Jugendliche stieg auf die Planspitze und wollte anschließend in Richtung Kummerbrücke absteigen. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit und einer fehlenden Stirnlampe konnte er seinen Weg jedoch nicht mehr fortsetzen. Einsatzkräfte der Bergrettung Admont und der Alpinpolizei wurden alarmiert. Der Jugendliche konnte schließlich mit dem Notarzthubschrauber „Christophorus 14“ gerettet und seinen Eltern unverletzt übergeben werden.
Wien, Steiermark, Kärnten, Burgenland. - In mehreren Bundesländern wurde ein mutmaßliches Netz von organisierter Schwarzarbeit ausgehoben. Mit mehr als 25 Scheinfirmen im Bereich von Kleintransporten und Expressdiensten soll damit ein Schaden von 3,5 Millionen Euro verursacht worden sein.
Unter der Leitung der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) führte die Polizei unter Koordination des Landeskriminalamtes Steiermark in den frühen Morgenstunden des 20. Oktober 2026 in den Bundesländern Steiermark, Kärnten, Burgenland und Wien Hausdurchsuchungen durch und nahm neun Festnahmen vor.
Die Maßnahmen betrafen ein Ermittlungsverfahren gegen rund 40 Beschuldigte wegen organisierter Schwarzarbeit, betrügerischen Anmeldens zur Sozialversicherung, gewerbsmäßig schweren Betruges, und betrügerischer Krida.
Die Gesamtschadenssumme beträgt zumindest 3,5 Mio Euro.
Konkret sollen zumindest 25 Scheinunternehmen für Kurierdienste und Kleintransporte gegründet worden sein. Für die dafür nötigen Geschäftsführer dürften mittellose ausländische Personen als Strohmänner rekrutiert worden sein, manchmal auch sogar mit falschen Identitäten. In der Folge wurden gemäß dem Ermittlungsstand Arbeiter mit falschen bzw. zu geringen monatlichen Beitragsgrundlagen beim Sozialversicherungsträger (ÖGK) bei den Scheinfirmen gemeldet, wobei die Arbeiter jedoch tatsächlich bei anderen Firmen Vollzeit gearbeitet haben.
Dem koordinierten kriminalpolizeilichen Großeinsatz gingen intensive kooperative Ermittlungen des Ermittlungsbereiches Wirtschaft des Landeskriminalamts Steiermark und der Steuerfahndung voraus. Dabei galt es Scheinunternehmen und Scheinanmeldungen von Arbeitnehmern aufzudecken. In den angeführten Bundesländern wurden insgesamt 18 Hausdurchsuchungen durchgeführt. Neun Festnahmen wurden nach Anordnung der WKStA vollzogen. Die Zuständigkeit der WKStA ergibt sich aus der Eigenzuständigkeit für organisierte Schwarzarbeit.
Der Lidl Lieferant Danforel A/S ruft aktuell die Produkte „Nautica Regenbogen Forellenfilets Natur, 125g“ und „Nautica Regenbogen Forellenfilets Pfeffer, 125g“ mit dem Verbrauchsdatum 20.10.2026 öffentlich zurück.
In den betroffenen Produkten wurde Listeria monocytogenes nachgewiesen. Listeria monocytogenes kann Auslöser von schweren Magen-/Darmerkrankungen und von Symptomen ähnlich eines grippalen Infektes sein. Bei bestimmten Personengruppen (Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren sowie alten und kranken Menschen) können ernste Krankheitsverläufe auftreten. Aufgrund dieses Gesundheitsrisikos sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das Produkt nicht konsumieren.
Die betroffenen Produkte „Nautica Regenbogen Forellenfilets Natur, 125g“ und „Nautica Regenbogen Forellenfilets Pfeffer, 125g“ wurden bei Lidl in Österreich verkauft. Die betroffenen Produkte können in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.
Von dem Rückruf sind ausschließlich die Produkte „Nautica Regenbogen Forellenfilets Natur, 125g“ und „Nautica Regenbogen Forellenfilets Pfeffer, 125g“ des Lieferanten Danforel A/S mit dem Verbrauchsdatum 20.10.2026 betroffen. Andere bei Lidl in Österreich verkaufte Produkte des Lieferanten Danforel A/S sowie weitere Produkte der Marke „Nautica“ sind von dem Rückruf nicht betroffen. Sollten Ihnen Personen bekannt sein, die ebenfalls von dem Rückruf betroffen sind, bitten wir Sie, die Information an diese weiterzugeben.
Bei Fragen zum Thema steht der Lidl-Österreich-Kundenservice unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800/500 810 von Montag bis Freitag von 7:30 bis 18:00 Uhr zur Verfügung.
Die Polizei konnte in den vergangenen Monaten durch die Festnahme zahlreicher internationaler Tätergruppen einen bedeutenden Schlag gegen die organisierte Kriminalität führen. Trotz dieser Erfolge zeigen die Ermittlungen, dass Einbrecherbanden – primär aus dem südamerikanischen Raum – immer professioneller und flexibler agieren. Um diese Serie nachhaltig zu stoppen, steht nun die Prävention und die aktive Mithilfe der Bevölkerung im Vordergrund.
Modus Operandi der Täter
Um die Sicherheit im Wohnumfeld zu erhöhen, ist die Kenntnis über die Vorgehensweise der Täter entscheidend:
Zeitpunkt: Die Einbrüche finden fast ausschließlich während der Tagesstunden statt.
Fahrzeuge: Es werden häufig neuwertige Mietwagen mit italienischen oder deutschen Kennzeichen genutzt.
Personen: Die Gruppen bestehen meist aus zwei bis vier Personen; vereinzelt sind auch Frauen beteiligt.
Tarnung: Zur Auskundschaftung von Objekten tarnen sich die Täter teilweise als Jogger, Sportler oder Spaziergänger.
Appell an die Bürgerinnen und Bürger
Da die kriminellen Gruppierungen schnell nachrücken, ist eine erhöhte Wachsamkeit unerlässlich. Jeder Hinweis kann das entscheidende Puzzleteil für weitere Festnahmen sein.
Handlungsempfehlungen zur Prävention:
Sofortige Meldung: Verdächtige Beobachtungen von unbekannten Personen oder Fahrzeugen im Wohnviertel bitte umgehend über den Notruf **133** melden.
Präzise Beobachtung: Bei Verdachtsmomenten bitte auf Kennzeichen, Fahrzeugmarke, Farbe sowie das Erscheinungsbild der Personen achten und diese notieren.
Gemeinsame Aufmerksamkeit: Die gegenseitige Unterstützung in der Nachbarschaft ist ein effektiver Schutz. Zudem wird empfohlen, das Eigenheim auch bei kurzer Abwesenheit tagsüber konsequent zu sichern. Haus- oder Wohnungsbesitzer können sich jederzeit an die örtliche Polizeiinspektion wenden und einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren.
Weitere Informationen zum Thema Prävention gegen Wohnraumeinbrüche finden Sie hier: Wohnraumeinbruch
Die Polizei betont, dass die bisherige Ermittlungsstrategie greift, die Sicherheit jedoch nur durch das Zusammenspiel von polizeilicher Arbeit und bürgerlicher Aufmerksamkeit langfristig gewährleistet werden kann.
Am Montag gegen 19:45 Uhr stand in Kobenz ein Geräteschuppen in Flammen.
Die Feuerwehren Kobenz, Seckau, Stadt Knittelfeld, St. Marein und St. Lorenzen wurden um 19:45 Uhr zu einem Wirtschaftsgebäudebrand alarmiert. Ein Geräteschuppen, ein ehemaliger Heustadl geriet aus noch unbekannter Ursache mitten in einer Wiese in Brand. Die 55 eingesetzten Einsatzkräfte hatten den Brand rasch unter Kontrolle.
Das Objekt stand bereits in Vollbrand, konnte nicht mehr gerettet werden und brannte vollständig nieder.
„Die Löschwasserversorgung stellte uns vor eine besondere Herausforderung“, schilderte Einsatzleiter Oberbrandinspektor Gerhard Mayer von der Feuerwehr Kobenz.
Der Schaden kann noch nicht beziffert werden. Die Brandermittlung der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Nahezu zeitgleich wurde die Feuerwehr Kobenz auch noch zu einer Ölspur alarmiert.
Ein 52-jähriger Mountainbiker erlitt Sonntagnachmittag bei einem Sturz lebensgefährliche Kopfverletzungen. Er wurde vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Gegen 16:40 Uhr war der Mann aus dem Bezirk Murtal mit seinem Mountainbike auf der Gemeindestraße An der Mur stadtauswärts unterwegs. Dabei dürfte er aufgrund eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über sein Fahrrad verloren haben und kam zu Sturz. Er schlug mit dem Kopf auf der asphaltierten Fahrbahn auf und erlitt lebensgefährliche Verletzungen.
Nach Erstversorgung durch das Rote Kreuz und Notarzt wurde der Verletzte vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 in das UKH Graz geflogen.
Ein 20-jähriger Pkw-Lenker kam Sonntagfrüh vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem Pkw. Drei Personen wurden unbestimmten Grades verletzt. Der Lenker war alkoholisiert, sein Führerschein wurde abgenommen.
Gegen 08:50 Uhr war ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf an der Krems (OÖ) mit seinem Pkw von Rottenmann kommend auf der B113 im Gemeindegebiet von Selzthal unterwegs. Bei Straßenkilometer 62,000 geriet er in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Pkw. Eigenen Angaben zufolge dürfte er mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein.
Die 62-jährige Lenkerin des entgegenkommenden Pkws aus dem Bezirk Liezen wurde im Fahrzeug eingeklemmt und von Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr befreit.
Beide Lenker sowie der 20-jährige Beifahrer des Unfallverursachers wurden unbestimmten Grades verletzt. Das Österreichische Rote Kreuz brachte die Verletzten in das LKH Rottenmann.
Ein durchgeführter Alkomattest beim 20-jährigen Lenker ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Der Führerschein wurde ihm abgenommen.
Die beteiligten Fahrzeuge wurden von der Unfallstelle entfernt. Die Freiwilligen Feuerwehren Rottenmann und Selzthal sowie die Straßenmeisterei Liezen führten die erforderlichen Reinigungsarbeiten durch. Die B113 musste für kurze Zeit gesperrt werden.
Bei einer Bergtour auf den Grimming Sonntagvormittag erlitt ein 41-jähriger Wiener medizinische Probleme und musste vom Polizeihubschrauber geborgen und ins Krankenhaus gebracht werden.
Gegen 08:00 Uhr brachen zwei Freunde, ein 41-Jähriger aus Wien und ein 50-Jähriger aus dem Bezirk Villach-Land (K), zu einer Bergtour auf den 2.351 Meter hohen Grimming auf. Sie starteten im Bereich Kulm in Bad Mitterndorf und wählten den Nordanstieg.
Gegen 11:30 Uhr konnte der 41-Jährige aufgrund starker, anhaltender Krämpfe am gesamten Körper nicht mehr weitergehen. In der Folge wurde die Bergung des Mannes durch den Polizeihubschrauber „Libelle Steiermark“ mittels Taus durchgeführt. Vom Landeplatz im Bereich der Kulmschanze wurde er anschließend in das LKH Bad Aussee gebracht.
Beide Bergsportler waren mit Kletterhelmen, Klettergurten, Kletterausrüstung und Bergschuhen ausgestattet. Zum Zeitpunkt der Bergung herrschte Schönwetter.
An der Bergeaktion waren neben der Alpinpolizei Liezen und dem Polizeihubschrauber des Bundesministeriums für Inneres auch sechs Bergretter der Ortsstelle Bad Mitterndorf beteiligt.
Freitagmittag kam ein 76-Jähriger bei einem Unfall mit seinem E-Bike im Bereich des Polsterkogels ums Leben. Trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte der Mann nicht mehr gerettet werden.
Gegen 12:00 Uhr wurde eine Polizeistreife aufgrund eines ausgelösten automatischen Notrufs (E-Call) in den Bereich des Polsterkogels alarmiert. Da der 76-Jährige aus dem Bezirk Murtal telefonisch nicht erreicht werden konnte, wurde auch die Bergrettung Leoben verständigt. Zeitgleich machten sich ein Familienmitglied sowie ein Jagdkollege auf die Suche nach dem Mann.
Anhand der übermittelten GPS-Koordinaten konnte die Unfallstelle eingegrenzt werden. Ein Förster und ein Familienmitglied fanden den 76-Jährigen schließlich unterhalb einer steilen Böschung und leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein.
Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte der Mann mit seinem E-Bike und seinem Hund auf einer Forststraße in seinem Jagdrevier unterwegs gewesen sein. Dabei dürfte er aus bislang ungeklärter Ursache rund 25 Meter über eine steile Böschung abgestürzt sein.
Wenige Minuten später trafen Einsatzkräfte der Bergrettung Leoben sowie der Polizei ein und unterstützten die Reanimation unter Einsatz eines Defibrillators. Auch der alarmierte Rettungshubschrauber Christophorus 17 stand im Einsatz. Der Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des 76-Jährigen feststellen.
Eine seit Donnerstag vermisste 62-jährige Wanderin aus dem Bezirk Grau-Umgebung wurde Freitagmittag im Hochschwabgebiet tot aufgefunden. An der groß angelegten Suchaktion waren insgesamt 49 Einsatzkräfte beteiligt.
Am Donnerstag erstattete der Ehemann der 62-Jährigen bei der Polizei eine Abgängigkeitsanzeige, nachdem seine Frau am Vormittag alleine zu einer Wanderung aufgebrochen und nicht mehr zurückgekehrt war.
Im Zuge der eingeleiteten Suchmaßnahmen konnte das Fahrzeug der Vermissten auf einem Parkplatz in St. Ilgen lokalisiert werden. Daraufhin wurde eine groß angelegte Suchaktion unter Beteiligung von Polizei, Bergrettung und Feuerwehr eingeleitet.
Am Freitag, kurz vor 13:00 Uhr, entdeckte die Besatzung eines Polizeihubschraubers schließlich den leblosen Körper der 62-Jährigen unterhalb des Gipfels des Zinkens. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Der Leichnam wurde anschließend mittels Tau vom Polizeihubschrauber ins Tal gebracht.
Großangelegte Suchaktion
Insgesamt standen 49 Einsatzkräfte im Einsatz. An der Suche beteiligten sich unter anderem Beamte der Alpinpolizei, Polizeihundeführer sowie Einsatzkräfte mit Polizeidrohnen und einem Polizeihubschrauber. Zudem waren die Bergrettungsortsstellen Thörl, Aflenz, Turnau und Kapfenberg sowie die Feuerwehr an den Suchmaßnahmen beteiligt.
Der Österreichische Erdbebendienst (GeoSphere Austria) meldet: Am Montag ereignete sich um 23:10 Uhr MESZ südwestllich von Unzmarkt ein leichtes Erdbeben der Magnitude 1,6. Das Epizentrum lag in Hirschfeld mit einer Herdtiefe von neun Kilometern.
Es wurde in Unzmarkt-Frauenburg durch ein schwaches Zittern und Grollen wahrgenommen. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten, erklärt die Seismologin Mag. Rita Meurers von GeoSphere Austria.
Dienstagnachmittag kam es auf der L534 zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad. Ein 68-jähriger Motorradlenker erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Gegen 16:00 Uhr war ein 87-Jähriger aus dem Bezirk Murtal mit seinem Pkw von Judenburg kommend in Richtung Ritzersdorf unterwegs. Zur selben Zeit fuhr ein 68-jähriger Motorradlenker, ebenfalls aus dem Bezirk Murtal, in die entgegengesetzte Richtung.
Auf Höhe des Straßenkilometers 3,4 geriet der Motorradlenker aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Pkw. Durch den Zusammenstoß wurde der 68-Jährige mehrere Meter weggeschleudert und kam auf der Fahrbahn zu liegen.
Beim Eintreffen der alarmierten Polizeistreifen waren Rettungskräfte und Notarzt bereits mit der Versorgung des bewusstlosen Motorradlenkers beschäftigt. Trotz aller medizinischen Bemühungen konnte der Notarzt des Rettungshubschraubers C17 nur noch dessen Tod feststellen.
Ein beim 87-jährigen Pkw-Lenker durchgeführter Alkotest verlief negativ. Die Freiwillige Feuerwehr Judenburg stand mit einem Fahrzeug und sechs Einsatzkräften im Einsatz. Die Rettung war mit zwei Fahrzeugen sowie einem Notarztfahrzeug vor Ort.
Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten war die L534 rund drei Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde über den Pölsweg umgeleitet. Beide Unfallfahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Die Staatsanwaltschaft Leoben gab den Leichnam zur Bestattung frei. Die Angehörigen des Verstorbenen wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut.
Bei einer groß angelegten Verkehrsschwerpunktaktion auf der B317 in St. Peter ob Judenburg stellte die Polizei am Dienstag zahlreiche Übertretungen fest. Die Bilanz der unter Federführung der steirischen Landesverkehrsabteilung (LVA) durchgeführten Kontrollen: rund 100 Anzeigen nach dem Kraftfahrgesetz, 318 Geschwindigkeitsüberschreitungen, mehr als 30 Organmandate sowie mehrere Kennzeichenabnahmen.
An der Schwerpunktaktion beteiligten sich neben der Polizei auch Vertreterinnen und Vertreter des Arbeitsinspektorates, der Finanzpolizei sowie des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung. Innerhalb weniger Stunden nahmen die Einsatzkräfte rund 120 Fahrzeuge genauer unter die Lupe.
Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere der technische Zustand der Fahrzeuge, die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten sowie der gewerbliche Güterverkehr. Ziel der behördenübergreifenden Kontrollen war es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Gefahrenbewusstsein der Verkehrsteilnehmenden zu stärken.
Gravierende Fahrzeugmängel – zehn Kennzeichenabnahmen
Besonders schwerwiegende Mängel stellten die Prüforgane bei der technischen Überprüfung mehrerer Fahrzeuge fest. In insgesamt zehn Fällen musste den Lenkern aufgrund erheblicher technischer Defekte die Weiterfahrt untersagt werden. Die Kfz-Techniker des Landes entdeckten unter anderem funktionsunfähige Bremsanlagen, undichte Bremsleitungen, gebrochene Fahrzeugrahmen, starken Ölverlust, massiven Druckluftverlust im Bremssystem sowie vollständig abgefahrene Reifen. Bei sämtlichen betroffenen Fahrzeugen wurden die Kennzeichen noch an Ort und Stelle abgenommen.
Auch bei der Überprüfung der Fahrzeuglenker stellten die Polizistinnen und Polizisten Übertretungen fest. Einem Lenker wurde aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums der Führerschein abgenommen. Zwei weitere Fahrer waren ohne die für ihre jeweilige Fahrzeugklasse erforderliche Lenkberechtigung unterwegs.
Zahlreiche Verstöße im gewerblichen Güterverkehr
Auch die Kontrollen im gewerblichen Güterverkehr brachten zahlreiche Gesetzesverstöße zutage. Insgesamt wurden 93 Anzeigen nach dem Kraftfahrgesetz erstattet. Das Arbeitsinspektorat sprach aufgrund festgestellter gesetzlicher Verfehlungen 15 Aufforderungen an Arbeitgeber aus und erstattete elf Anzeigen nach der Arbeitsmittelverordnung.
Die Finanzpolizei nahm im Rahmen der Schwerpunktaktion 49 Betriebe unter die Lupe. Dabei wurden unter anderem offene Steuerrückstände festgestellt. Zudem kam es zu mehreren Anzeigen wegen Übertretungen des Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetzes, der Gewerbeordnung sowie des Ausländerbeschäftigungsgesetzes.
318 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Überwachung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Bei Radarmessungen entlang der B317 registrierte die Landesverkehrsabteilung insgesamt 318 Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Den Klimabonus gibt es in Österreich seit dem Vorjahr nicht mehr. Diese frühere staatliche Ausgleichszahlung für höhere Heiz- und Spritkosten nutzen jetzt aber Betrüger: Sie verschicken gefälschte E-Mails zum Klimabonus, um an persönliche Daten und Geld zu kommen.
Im Herbst sind betrügerische Klimabonus-E-Mails wieder verstärkt im Umlauf, warnt das Landeskriminalamt. Die genaue Anzahl der Betroffenen und die erbeuteten Geldsummen sind schwer abzuschätzen. Die Schadensbeträge reichen von kleineren bis zu fünfstelligen Beträgen.
Betroffene werden aufgefordert, auf einen Link zu klicken und Kontodaten preiszugeben. Ab diesem Punkt sind sie den Tätern ausgeliefert. Schrittweise führen diese dann weitere Schritte durch, bis die ersten Überweisungen getätigt werden.
Dass Betroffene Geld überweisen, obwohl ihnen eine Rückerstattung versprochen wird, mag widersprüchlich erscheinen. Dennoch haben Betrüger damit immer wieder Erfolg. „Meistens kommt dann eine Nachricht, die Leute sollen eine Probeüberweisung tätigen, um zu überprüfen, ob das Konto auch stimmt. Die Versprechen sind vielfältig.“ Der Landeskriminalist rät, SMS und E-Mails zum Klimabonus sofort zu löschen.
Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw am Sonntagnachmittag wurden vier Personen leicht verletzt. Unter den Verletzten befand sich auch ein siebenjähriges Kind.
Gegen 15.00 Uhr lenkte ein 72-Jähriger seinen Pkw auf der B97 von Lutzmannsdorf kommend in Richtung St. Georgen ob Murau. Zur selben Zeit war ein 38-Jähriger mit seinem Pkw in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Im Fahrzeug des 38-Jährigen befanden sich zudem eine 22-Jährige auf dem Beifahrersitz sowie sein siebenjähriger Sohn auf dem Rücksitz. Beide Mitfahrer schliefen zum Zeitpunkt des Unfalls.
Auf Höhe des Straßenkilometers 7,4 dürfte der 38-Jährige aus derzeit unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten sein. Dort kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Pkw des 72-Jährigen.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Pkw des 72-Jährigen von der Fahrbahn geschleudert und kam in einer angrenzenden Wiese zum Stillstand. Das Fahrzeug des 38-Jährigen kam auf der B97 zum Stillstand. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall schwer beschädigt.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürften alle vier Beteiligten leichte Verletzungen erlitten haben. Sie wurden von Rettungskräften aus Murau und Tamsweg medizinisch versorgt und anschließend in das Krankenhaus Tamsweg gebracht. Alkomattests bei beiden Fahrzeuglenkern verliefen negativ.
Während der Unfallaufnahme war die B97 im Unfallbereich wechselseitig befahrbar. Zusätzlich wurde eine örtliche Umleitung eingerichtet.
Neben mehreren Polizeistreifen standen Rettungskräfte aus Murau und Tamsweg sowie die Feuerwehr St. Georgen ob Murau mit drei Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften im Einsatz.
Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf unserer Website. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.
Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.
Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten (“Hyperlinks”), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.
Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen, Linkverzeichnissen, Mailinglisten und in allen anderen Formen von Datenbanken, auf deren Inhalt externe Schreibzugriffe möglich sind. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.
Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen.
Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind!
Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.
Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der jeweils gültigen nationalen und unionsrechtlichen Bestimmungen. In diesen Datenschutzinformationen informieren wir Sie über die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Rahmen unserer Webservices.
Wir erheben, verarbeiten und nutzen personenbezogene Daten der Nutzer nur unter Einhaltung der einschlägigen Datenschutzbestimmungen. Das bedeutet, die Daten der Nutzer werden nur beim Vorliegen einer gesetzlichen Erlaubnis oder Vorliegen Ihrer persönlichen Einwilligung verarbeitet.
Wir treffen alle organisatorischen und technischen Sicherheitsmaßnahmen entsprechend dem Stand der Technik um sicher zu stellen, dass die Vorschriften der Datenschutzgesetze eingehalten werden und um damit die durch uns verwalteten Daten gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulationen, Verlust, Zerstörung oder gegen den Zugriff unberechtigter Dritter zu schützen.
Verantwortlicher im Sinne der DSGVO ist:
Wenn Sie schriftlich, telefonisch, per E-Mail oder per Formular mit uns Kontakt aufnehmen, werden Ihre angegebenen Daten zum Zwecke der Bearbeitung Ihrer Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist bei uns gespeichert. Sollten Sie mit uns per E-Mail oder per Forum in Kontakt treten, erheben und verarbeiten wir folgende personenbezogenen Daten von Ihnen: Name, E-Mail-Adresse und den Nachrichtentext.
Diese personenbezogenen Daten dienen dazu, um mit Ihnen im Falle einer Anfrage in Kontakt treten zu können. Sollte die Anfrage von Ihnen zu keinem Rechtsgeschäft führen, werden sämtliche personenbezogenen Daten nach vier Wochen gelöscht.
Wir verarbeiten diese personenbezogenen Daten von Ihnen ausschließlich, wenn dies gesetzlich erlaubt ist und mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung oder wenn es zur Erreichung eines legitimen Zwecks von Gesetzes wegen vorgesehen und erlaubt ist.
Aus technischen Gründen und berechtigter Interessen werden unter anderem folgende Daten, bei einem Serverzugriff an uns bzw. an unseren Webspace-Provider übermittelt und erfasst (sogenannte Serverlogfiles):
Diese anonymen Daten stehen in keinem Zusammenhang mit Ihren eventuell angegebenen personenbezogenen Daten und lassen somit keine Rückschlüsse auf eine bestimmte Person zu. Sie dienen lediglich zu statistischen Zwecken. Anhand der Auswertung können wir unseren Internetauftritt und unsere Angebote optimieren.
Sollten wir im Zuge der Datenverarbeitung die Daten anderen Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenlegen, erfolgt dies auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis, oder wenn dies zur Vertragserfüllung zwingend notwendig ist. Weitere Gründe währen, wenn Sie der Verarbeitung durch Dritter zugestimmt haben, eine rechtliche Verpflichtung besteht, oder auf Basis eines berechtigten Interesses. Letzteres schließt das Hosting der Webseite (Webhoster bzw. Provider) ein. Wir bedienen uns gem. Art. 28 DSGVO eines Auftragsverarbeiters, der mit unserem Unternehmen einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen hat, wonach dieser Dienstleister Ihre personenbezogenen Daten ausschließlich nach unseren Vorgaben bzw. auf Grundlage dieser Erklärung verarbeiten darf.
Diese Website verwendet so genannte Cookies. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die mit Hilfe des Browsers auf Ihrem Endgerät abgelegt werden. Sie richten keinen Schaden an.
Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten. Einige Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Sie ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.
Wenn Sie dies nicht wünschen, so können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie über das Setzen von Cookies informiert und Sie dies nur im Einzelfall erlauben.
Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität unserer Website eingeschränkt sein.
Wir verwenden für die Kommunikation zu unseren Kunden und zur Darstellung unseres Leistungsportfolios soziale Medien und sind auf diesen sozialen Netzwerken und Plattformen vertreten. Wir möchten Sie dahingehend informieren, dass personenbezogenen Daten außerhalb des Europäischen Raums verarbeitet werden können. Diese Umstände könnten ein Risiko hinsichtlich der Durchsetzung der Rechte der Nutzer mit sich bringen bzw. die Durchsetzung erschweren. US-Anbieter von sozialen Diensten, welche unter dem Privacy-Shield zertifiziert sind, verpflichten sich die Datenschutzstandards der Europäischen Union einzuhalten.
Die Verarbeitung der Nutzerdaten erfolgt in den meisten Fällen zur Marktforschung, um in weiterer Folge aus dem Nutzungsverhalten Interessen der einzelnen Nutzer ableiten zu können, sodass eine personalisierte Werbeanzeige, welche das Interesse der Nutzer wecken könnte, in den einzelnen sozialen Netzwerken geschalten werden kann. Das Nutzungsverhalten wird in den meisten Fällen in Form von Cookies am Rechner gespeichert - insbesondere, wenn die Nutzer Mitglied des jeweiligen sozialen Dienstes sind und eingeloggt sind.
Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt auf Grundlage des berechtigten Interesses an der Bereitstellung von Informationen und einer effektiven Kommunikation zu unseren Kunden. Detaillierte Informationen über die jeweilige Verarbeitung der personenbezognen Daten, sowie einer Opt-Out Möglichkeit (Recht auf Widerspruch) sowie im Fall von Auskunftsanfragen, verweisen wir auf die Angaben der jeweiligen Anbieter, welche nachfolgend in Form von Links aufgelistet sind. Dies ergibt sich daraus, dass nur die jeweiligen Anbieter von sozialen Netzen einen Zugriff auf die personenbezogenen Daten besitzen und dadurch notwendige Maßnahmen ergreifen können.
Wir verwenden auf unserer Seite Links zum Anbieter Facebook.com. Facebook ist ein Service der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA.
Wenn Sie den Facebook Link aufrufen und währenddessen bei Facebook angemeldet sind, erkennt Facebook welche konkrete Seite Sie besuchen und ordnet diese Informationen Ihrem persönlichen Account auf Facebook zu. Darüber hinaus wird die Information, dass Sie unsere Seite besucht haben, an Facebook weitergegeben. Dies geschieht nur, wenn Sie den Link anklicken und zuvor bei Facebook angemeldet sind.
Wenn Sie die Übermittlung und Speicherung von Daten über Sie und Ihr Verhalten auf unserer Webseite durch Facebook unterbinden wollen, müssen Sie sich bei Facebook ausloggen und zwar bevor Sie auf den Link unserer Seite klicken. Die Datenschutzhinweise von Facebook geben hierzu nähere Informationen, insbesondere zur Erhebung und Nutzung der Daten durch Facebook, zu Ihren diesbezüglichen Rechten sowie zu den Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre: https://de-de.facebook.com/about/privacy/
Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier.
Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. In diesem Fall nehmen Sie bitte über die E-Mail Kontakt mit uns auf. Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde (https://www.dsb.gv.at).
Wir behalten uns vor, die Datenschutzerklärung zu ändern, um sie an geänderte Rechtslagen, oder bei Änderungen des Dienstes sowie der Datenverarbeitung anzupassen. Dies gilt jedoch nur im Hinblick auf Erklärungen zur Datenverarbeitung. Sofern Einwilligungen der Nutzer erforderlich sind oder Bestandteile der Datenschutzerklärung Regelungen des Vertragsverhältnisses mit den Nutzern enthalten, erfolgen die Änderungen nur mit Zustimmung der Nutzer.
Die Nutzer werden gebeten sich regelmäßig über den Inhalt dieser Datenschutzerklärung auf unserer Website zu informieren.