Am Freitag ereignete sich gegen 14:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 543 in der Gemeinde Lobmingtal. Ein PKW kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und landete in einem angrenzenden Feld.
Die Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming, Rotes Kreuz, Polizei sowie der Rettungshubschrauber Christophorus 17 standen im Einsatz.
Während Notarzt und Sanitäter sich um die vier Fahrzeuginsassen kümmerten, errichtete die Feuerwehr einen doppelten Brandschutz und begann mit der Reinigung der Unfallstelle.
Die Landesstrasse war eine Stunde für den Verkehr gesperrt.
Freitagvormittag kam es am Stoderzinken zu einem Flugunfall mit einem Paragleiter, der Pilot wurde unbestimmten Grades verletzt.
Gegen 11:25 Uhr kam es im südlichen Bereich des Gipfels des Stoderzinken zu einem Unfall mit einem Paragleiter. Ersten Erhebungen zufolge klappte der Gleitschirm eines 35-Jährigen aus dem Bezirk Liezen während des Startvorganges nach etwa 100 Metern ein. Obwohl der Notschirm ausgelöst wurde, stürzte der Mann aus einer Höhe von etwa 30 Metern ab. Der 35-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung vom Rettungshubschrauber C14 mittels Taubergung gerettet und in das UKH Salzburg eingeliefert. Fremdverschulden kann nach derzeitigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden.
Dienstagabend kam ein 23-Jähriger mit seinem Pkw in St. Stefan ob Leoben von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei erlitt er schwere Verletzungen.
Gegen 16:35 Uhr war ein 23-Jähriger aus dem Bezirk Murtal mit seinem Pkw auf der S 36 in Fahrtrichtung St. Michael in Obersteiermark unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache kam er auf Höhe Abfahrt St. Stefan ob Leoben von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei erlitt er schwere Verletzungen.
Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungshubschrauber C 17 ins LKH Leoben, eingeliefert.
Eine Verkehrsstrafe möchte man meist schnell begleichen, um zusätzliche Kosten zu vermeiden. Genau diesen Reflex nutzen derzeit Kriminelle aus: Im Umlauf befindet sich eine gefälschte Mail, die angeblich von der ASFINAG stammt.
Auf der gefälschten Website sollen Nutzer eine angebliche Mautgebühr von 12,60 Euro bezahlen. Die Zahlung ist ausschließlich per Kreditkarte möglich. Gerade die verhältnismäßig geringe Höhe des Betrags soll den Eindruck erwecken, man könne tatsächlich etwas übersehen haben.
Doch genau darauf setzen die Betrüger, die mit dieser Masche an das Geld ihrer Opfer gelangen wollen. Erfahrungsgemäß bleibt es selten bei den vermeintlichen 12,60 Euro – im Online-Banking könnten im Zuge weiterer Schritte deutlich höhere Summen freigegeben werden müssen. Wer nicht aufmerksam hinschaut, riskiert daher, viel Geld zu verlieren.
So erkennen Sie die Betrugsmasche:
Epizentren in Schöneben und Grautschenhof
Das erste Beben ereignete sich um 10:13 Uhr mit einer Magnitude vom 1,9 ml. Die Herdtiefe lag bei neun Kilometern mit dem Epizentrum in Grautschenhof.
Darauf folgten mehrere kleine Beben und um 14:43 Uhr wurddie nächste spürbare Erschütterung von der GeoSphere Austria mit einer Stärke von 1,4 ml gemessen. Diesmal lag das Epizentrum in Schöneben in vier Kilometern Tiefe.
Auch die achte Erschütterung um 15:19 Uhr wurde wieder von vielen Menschen deutlich wahrgenommen. Diese lag mit eine Stärke von 1,8 ml in vier Kilometern Tiefe.
Auch darauf folgte wieder ein kleines und neuntes Beben.
Erdbeben Wahrnehmungen können Sie jederzeit unter folgenden Link melden:
www.geosphere.at
Sonntagvormittag kam eine 58-jährige Skifahrerin auf einer Piste in Haus im Ennstal zu Sturz und blieb regungslos liegen. Es dürfte sich um einen medizinischen Notfall mit tödlichem Ausgang gehandelt haben.
Gegen 10:30 Uhr war die 58-jährige Niederösterreicherin auf der Skipiste am Hauser Kaibling unterwegs. Auf der Abfahrt vom westlichen Gipfelhang in Richtung der Kaibling Alm überfuhr sie zwei Hügel. Dabei wurde sie leicht ausgehoben. Nach dem Wiederaufkommen auf der Piste sackte sie plötzlich zusammen und blieb regungslos liegen.
Trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch Ersthelfer sowie der Pistenrettung und einer Ärztin konnte gegen 11:15 Uhr nur mehr der Tod der Frau festgestellt werden. Der Leichnam wurde ins Tal gebracht. Eine durchgeführte Leichenbeschau ergab, dass die 58-Jährige einen Herzinfarkt erlitten haben dürfte.
Die Firma MOMA FOODS ruft aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes die nachfolgenden Produkte zurück:
Alle Mindesthaltbarkeitsdaten zwischen: 24.04.26 - 12.03.27 von:
MOMA ORIGINAL PLAIN PORRIDGE POT 65G
MOMA BLUEBERRY & VANILLA PORRIDGE POT 65G
MOMA ALMOND BUTTER & SALTED CARAMEL PORRIDGE POT 55G
MOMA APPLE & CINNAMON PORRIDGE POT 65G
MOMA CRANBERRY & RAISIN PORRIDGE SACHETS 5X70G
MOMA ALMOND BUTTER & SALTED CARAMEL PORRIDGE SACHETS 6X40G
MOMA BRITISH WHOLEGRAIN JUMBO OATS 450G
MOMA RASPBERRY & APPLE OVERNIGHT OATS 400G
Es sind nur jene Artikel angeführt mit denen der österreichische Lebensmittelhandel beliefert wurde. Aufgrund einer möglichen Verunreinigung durch Mäuse in der Produktionsstätte des Herstellers, kann nicht ausgeschlossen werden, dass eine potenzielle Gesundheitsgefährdung besteht. Es wird daher vom Verzehr dieser Produkte abgeraten.
Der Warenbestand der betroffenen Produkten wurde aus dem Verkauf genommen.
Betroffene Produkte, die bereits erworben wurden, können ab sofort auch ohne Kassenbon retourniert.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Moma Foods per Mail an: bresaola@aon.at
Die Firma MOMA FOODS bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.
Seit Kurzem bekleidet Obserstleutnant Tanja Zefferer die neue leitende Funktion. Landespolizeidirektor Gerald Ortner übergab den Bescheid und wünschte für die neue Aufgabe alles Gute.
Seit 2021 nennt Tanja Zefferer das Bezirkspolizeikommando Liezen ihre dienstliche Heimat. Ihr Weg bei der Exekutive nahm nämlich im Bundesland Salzburg seinen Anfang. Nach ihrer Ausbildung zur dienstführenden Beamtin und ihrer Dienstverwendung im Bundeskriminalamt entschied sie sich für den nächsten Schritt. Mit dem Bachelorstudium „Polizeiliche Führung“ schlug sie 2017 die Offizierslaufbahn ein und kam erstmalig in Kontakt mit dem Bezirkspolizeikommando Liezen. Im September 2020 folgte der Start des Masterstudiengangs „Strategisches Sicherheitsmanagement“. Nun folgt sie Oberst Siegmund Schnabl als Bezirkspolizeikommandantin im Bezirk Liezen nach.
Seit Kurzem bekleiden Oberstleutnant Stefan Schatz und Kontrollinspektor Stefan Gurmann neue leitende Funktionen. Landespolizeidirektor Gerald Ortner übergab ihnen ihren Bescheid und wünschte für die neuen Aufgaben alles Gute.
Oberstleutnant Stefan Schatz – Kommandant des Anhaltezentrums Vordernberg
Die Laufbahn von Stefan Schatz begann im Jahr 1998. Nach mehrjähriger Tätigkeit im Grenzbereich in Kärnten und der Ausbildung zum Dienstführenden im Jahr 2003 folgten mehrere Jahre in Bad St. Leonhard. 2021 entschied er sich für das Bachelorstudium „Polizeiliche Führung“, das er erfolgreich abschloss. In weiterer Folge wurde er zum Offizier ernannt. Anschließend erfolgte seine Versetzung in das Bundesministerium für Inneres, wo er sein Wissen in der Abteilung Organisation, Personal- und Sachressourcenmanagement einsetzte. Im Dezember vergangenen Jahres zog es Stefan Schatz in die Steiermark, wo er seine neue Aufgabe als stellvertretender Kommandant im Anhaltezentrum Vordernberg übernahm. Nun wurde ihm die Leitung übertragen.
Kontrollinspektor Stefan Gurmann – Inspektionskommandant in Niklasdorf
Die Polizeiinspektion Leoben-Josef-Heißl-Straße sowie die Verkehrsinspektion Leoben prägten über viele Jahre hinweg den beruflichen Werdegang von Stefan Gurmann und boten ihm ein breites Einsatz- und Erfahrungsspektrum. Im Jahr 2023 erfolgte ein beruflicher Wechsel zur Polizeiinspektion Niklasdorf. Dort übernahm er die Funktion des stellvertretenden Inspektionskommandanten und konnte sich sowohl in die organisatorischen Abläufe als auch in die spezifischen Gegebenheiten seines neuen Rayons umfassend einarbeiten.
Dienstagnachmittag kam es auf der B117 zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw, bei dem mehrere Personen verletzt wurden.
Gegen 16:25 Uhr wurden Polizeikräfte nach einer automatischen eCall-Auslösung zur B117 beordert. Beim Eintreffen an der Einsatzörtlichkeit konnten zunächst zwei leicht verletzte Personen angetroffen werden. Diese gaben an, von einem entgegenkommenden Pkw gestreift worden zu sein, wodurch ihr Fahrzeug ins Schleudern geraten und in den Straßengraben abgekommen sei. Der zweitbeteiligte Pkw habe anschließend die Unfallstelle verlassen, weshalb vorerst von Fahrerflucht ausgegangen wurde.
Kurz vor dem Eintreffen an der Unfallstelle wurde jedoch von den Polizisten ein Fahrzeug im angrenzenden Wald wahrgenommen. Bei der Nachschau stellte sich heraus, dass es sich dabei um das zweitbeteiligte Fahrzeug handelte. Der Lenker, ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Liezen, konnte im Fahrzeug angetroffen werden, war jedoch nicht ansprechbar und wies offenbar schwere Verletzungen auf. Unverzüglich wurde ein Notarzt verständigt.
Der schwer verletzte Lenker des zweitbeteiligten Fahrzeugs wurde in der Folge vom Notarzthubschrauber C14 mit Verdacht auf schwere Kopfverletzung in das LKH Linz eingeliefert. Die beiden leicht verletzten Personen begaben sich selbstständig in ärztliche Behandlung.
Nach bisherigen Erhebungen waren die beiden erstbeteiligten Personen (Lenker 61 Jahre alt und Beifahrerin 59 Jahre alt, beide aus dem Bezirk Amstetten) mit einem Pkw von Admont in Richtung St. Gallen unterwegs, als ihnen ein Pkw mittig auf der Fahrbahn und offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit entgegenkam. In weiterer Folge kam es zu einer seitlichen Kollision im Bereich der Fahrerseite, wodurch das Fahrzeug der beiden ins Schleudern geriet und im Graben zum Stillstand kam. Dass auch das zweitbeteiligte Fahrzeug in den Wald geschleudert wurde und dort verunfallte, wurde von den Beteiligten zunächst nicht wahrgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sind im Gange.
Am Ostermontag, wurden die Feuerwehren Pöls und Götzendorf zu einem Verkehrsunfall mit vermutlich eingeklemmten Personen alarmiert. Aus bisher ungeklärter Ursache kollidierten zwei PKW's auf der B114 auf Höhe Enzersdorf.
Entgegen der ersten Einsatzmeldung waren keine Personen eingeklemmt. Zwei Personen wurden glücklicherweise auch nur leicht verletzt. Von der Feuerwehr wurden die verletzten Personen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch Feuerwehrsanitäter und First Responder erstversorgt.
Weiters wurde ein Brandschutz aufgebaut, ausgelaufene Flüssigkeiten gebunden, die Fahrbahn gereinigt und das Abschleppunternehmen bei der Fahrzeugbergung unterstützt.
Neben beider Feuerwehren standen auch das ÖRK mit drei RTW, sowie Polizei, Straßenmeisterei und ein Abschleppunternehmen im Einsatz.
Am Sonntag kam es im Gemeindegebiet von Predlitz zu einem Waldbrand, dessen Ursache derzeit noch Gegenstand polizeilicher Erhebungen ist. Insgesamt standen acht Feuerwehren des Bereichsfeuerwehrverbandes Murau im Einsatz, um den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Unter der Einsatzleitung von HBI Franz Rauter von der Freiwilligen Feuerwehr Predlitz rückten die Feuerwehren Predlitz, Stadl an der Mur, Einach, St. Georgen ob Murau, Schöder, Mariahof und Niederwölz zur Brandbekämpfung aus. Unterstützung kam zudem von der Feuerwehr Ramingstein, die aus dem benachbarten Lungau anrückte.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund des steilen Geländes besonders schwierig. Eine direkte Wasserversorgung war nicht möglich, weshalb ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet wurde, um ausreichend Löschwasser zur Einsatzstelle zu transportieren.
Nach rund fünf Stunden intensiver Arbeit konnte schließlich „Brand aus“ gegeben werden. Im Anschluss wurden mittels Drohne verbliebene Glutnester lokalisiert, um diese gezielt ablöschen zu können und ein Wiederaufflammen des Feuers zu verhindern.
Bei einem Unfall Sonntagabend wurde ein achtjähriger Bub an der linken Hand schwer verletzt.
Gegen 19:45 Uhr hantierte ein 61-jährger Einheimischer aus einer derzeit noch ungeklärten Motivation im Bereich seines Wohnhauses bei seinem abgestellten Traktor. Dabei ließ er die angehängte hydraulische Kippmulde zu Boden. Sein achtjähriger Enkel, wohnhaft im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, befand sich dabei zwischen dem Traktor und der Kippmulde und geriet mit der linken Hand (Zeige und Mittelfinger) in den Schließmechanismus.
Der Bub wurde nach der Erstversorgung von der Besatzung des Rettungshubschraubers C14 in die Kinderchirurgie des LKH-Graz geflogen und dort stationär aufgenommen. Ein Alkotest beim 61-Jährigen ergab eine schwere Alkoholisierung. Der Mann wird nach dem Abschluss der Erhebungen wegen des Verdachtes der fahrlässigen Körperverletzung an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt werden.
Ein 36-jähriger Forstarbeiter wurde Samstagvormittag schwer verletzt.
Gegen 9:30 Uhr kam es im Ortsteil Weng zu einem schweren Forstunfall. Ein 36-Jähriger aus dem Bezirk Liezen verrichtete alleine in einem Waldstück nördlich der Lauferbauerbrücke gewerbliche Forstarbeiten. Dabei kam es aus bislang nicht restlos geklärter Ursache zu einem schweren Unfall. Der Forstarbeiter wurde nach derzeitigem Ermittlungsstand von einem großen Ast am Körper getroffen. Er konnte sich schwer verletzt etwa 300 Meter abwärts zu einer Straße begeben, wo er von einem Fahrzeuglenker aufgefunden wurde. Der 36-Jährige wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber Christophorus 99 ins LKH Leoben eingeliefert.
Aus bislang unbekannter Ursache brach Donnerstagnacht im Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Zeltweg ein Brand aus. Verletzt wurde niemand.
Gegen 23:10 Uhr bemerkte ein Hausbewohner den Brand und verständigte die Einsatzkräfte.
Meterhohe Flamen schlugen aus dem Dachstuhl sowie dem Obergeschoss eines Zweifamilienhauses und drohten sich rasch weiter auszubreiten.
Die Feuerwehren Zeltweg, Farrach, Weißkirchen, Judenburg sowie die BTF Stahl Judenburg standen mit 60 Kräften im Einsatz.
Nur wenige Stunden musste der Einsatz durch die Feuerwehren Zeltweg-Stadt und Farrach schließlich fortgesetzt werden. Aufgrund des herrschenden Windes entfachten immer wieder Glutneseter in der Dachhaut, woraufhin diese mittels Kettensägen, Einreißhaken und Äxten in mühsamer Handarbeit geöffnet und gezielt abgeschlöscht werden mussten
Mittwochnachmittag kam es zu einem tödlichen Arbeitsunfall.
Gegen 15:20 Uhr ereignete sich in einem metallverarbeitenden Unternehmen ein schwerer Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang. Ersten Erhebungen zufolge verlud ein 37-jähriger Arbeiter aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag selbstständig einen mehrere Tonnen schweren Rohstahlblock mittels Funkfernbedienung auf eine Schwerlastpalette.
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Mann zwischen den transportierten Stahlblock und einen bereits gelagerten Stahlblock und erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Trotz rasch eingeleiteter Rettungsmaßnahmen sowie des schnellen Eintreffens von vier First-Respondern, dem Rettungsdienst und zwei Notärzten erlag der 37-Jährige noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Die am Unfallort anwesenden Arbeitskollegen wurden vom Kriseninterventionsteam betreut.
Am Dienstag wurden die Freiwilligen Feuerwehren Obdach, Weißkirchen und Judenburg sowie die Betriebsfeuerwehr Stahl Judenburg um 11:00 Uhr zu einem Silobrand in Obdach alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Der betroffene Silo stand bereits in Brand. Aufgrund des im Inneren herrschenden Sauerstoffmangels kam es jedoch zu keinem offenen Vollbrand, vielmehr gloste das eingelagerte Material über einen längeren Zeitraum. Unverzüglich wurden umfassende Maßnahmen zum Schutz der umliegenden Gebäude eingeleitet. Die Löschwasserversorgung wurde durch eine Zubringleitung aus dem angrenzenden Granitzenbach sowie ergänzend mittels Pendelverkehr sichergestellt.
Im weiteren Einsatzverlauf wurde der Silo geöffnet, um gezielte Löschmaßnahmen durchführen zu können.
Mehrere Atemschutztrupps begannen in der Folge mit den aufwendigen Ausräumarbeiten unter schwerem Atemschutz. Dabei wurde ein Brandherd im Inneren des Silos lokalisiert. Die Brandursache ist derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen.
Insgesamt standen vier Atemschutztrupps im Einsatz, um den Brand vollständig abzuarbeiten und eine Ausbreitung zu verhindern. Durch das koordinierte Zusammenwirken aller eingesetzten Kräfte konnte der Brand schließlich unter Kontrolle gebracht und in weiterer Folge vollständig gelöscht werden.
Im Einsatz standen fünf Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Obdach, drei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Weißkirchen, zwei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Judenburg, die Betriebsfeuerwehr Stahl Judenburg sowie Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und der Polizei.
Ein 16 Monate altes Mädchen fiel Dienstagmittag in den Pool des elterlichen Wohnhauses. Das bewusstlose Kleinkind musste reanimiert und in ein Krankenhaus geflogen werden.
Gegen 13:00 Uhr kam es zum Einsatz von Rettung, Feuerwehr und Polizei, nachdem das 16 Monate alte Kleinkind in den Pool des elterlichen Einfamilienhauses gefallen war. Die Mutter (40) hatte das Kind im eigenen Garten aufgefunden. Sie rettete ihre Tochter sofort aus dem etwa 40 bis 50 Zentimeter tiefen Wasser, begann mit Erste-Hilfe-Maßnahmen und verständigte die Einsatzkräfte.
Schnelle Reanimation
Ein sogenannter „First Responder“ des Roten Kreuzes sowie weitere Kräfte von Rettung und Feuerwehr übernahmen umgehend die Reanimation des Kindes. Dabei gelang es, den Herz-Kreislauf wiederherzustellen und das Mädchen zu stabilisieren. Mit bereits selbstständiger Atmung wurde das Kind in der Folge vom Rettungshubschrauber „Christophorus 17“ in das LKH Graz geflogen. Dort wird das Mädchen auf der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde intensivmedizinisch betreut.
Ermittlungen zum Unfallhergang
Ersten Ermittlungen zufolge dürfte sich das Kleinkind in einem kurzen unbeobachteten Moment von wenigen Minuten selbstständig über die Terrassentüre ins Freie begeben haben. Dort stürzte es über den rund 20 Zentimeter hohen Beckenrand in ein rundes, im Erdreich eingelassenes Pool. Die Mutter war zu diesem Zeitpunkt damit beschäftigt, sich um die ältere, kränkliche Tochter (11) zu kümmern. Wie lange sich das 16 Monate alte Mädchen im Wasser befand, ist derzeit unklar. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an. Angehörige sowie Einsatzkräfte werden vom Kriseninterventionsteam betreut.
Montagnachmittag kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Pkw. Der vorerst unbekannte Pkw-Lenker beging Fahrerflucht, konnte jedoch kurz darauf von der Polizei ausgeforscht werden.
Laut den ersten Ermittlungen war ein 66-jähriger Radfahrer aus dem Bezirk Murtal gegen 14:50 Uhr auf der L 515, im Bereich Hammergraben, in Fahrtrichtung Schachendorf unterwegs. Ein nachkommender, vorerst unbekannter Pkw-Lenker wollte vermutlich den Radfahrer überholen und streifte ihn dabei. Dabei dürfte der Radfahrer zu Sturz und am Straßenrand zu liegen gekommen sein. Der Pkw-Lenker, unterwegs mit einem roten Fahrzeug, näheres nicht bekannt, beging Fahrerflucht. Nachkommende Fahrzeuglenker blieben stehen und leisteten Erste Hilfe.
Nach der Erstversorgung wurde der Radfahrer mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Rettungshubschrauber C 17 ins LKH Judenburg eingeliefert.
Beamte fanden an der Unfallörtlichkeit Fahrzeugteile des fahrerflüchtigen Pkw vor. Aufgrund der umfangreichen Ermittlungen konnten sie gegen 17:30 Uhr den Pkw-Lenker, einen 78-Jährigen aus dem Bezirk Murtal, ausforschen. Dieser gab an, dass er den Radfahrer nicht wahrgenommen hätte. Er wird angezeigt.
Am Montag wurden die Feuerwehren Knittelfeld und Kobenz gemeinsam mit dem Roten Kreuz, der Polizei und der Autobahnmeisterei zu einem Verkehrsunfall auf die S36, Höhe Autobahnabfahrt Knittelfeld Ost, alarmiert.
Ein PKW-Lenker, der in Fahrtrichtung Klagenfurt unterwegs war, kollidierte frontal mit einem Aufpralldämpfer.
Unter der Einsatzleitung von OBM Markus Puffinger wurde die Unfallstelle umgehend abgesichert sowie der Brandschutz aufgebaut. Das verunfallte, elektrisch betriebene Fahrzeug wurde mithilfe von Rangierrollern von der Fahrbahn entfernt, um die anschließende Bergung durch ein Abschleppunternehmen zu ermöglichen.
Nach der Unterstützung des Bergeunternehmens wurde die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsmitteln und Trümmerteilen gereinigt.
Nach rund eineinhalb Stunden konnte die S36 wieder für den Verkehr freigegeben werden. und die insgesamt 24 eingesetzten Feuerwehrmitglieder wieder wieder in ihre Rüsthäuser einrücken.
Nächtlicher Großeinsatz der Mitarbeiter von vier steirischen Autobahnmeistereien
Insgesamt acht Nächte sind erforderlich, um die beiden längsten steirischen Tunnel auf der A 9 Pyhrnautobahn, den zehn Kilometer langen Plabutschtunnel sowie den acht Kilometer langen Gleinalmtunnel, noch rechtzeitig vor dem Osterwochenende der alljährlichen gründlichen Frühjahrsreinigung zu unterziehen.
Diese Arbeiten finden immer nur nachts statt, tagsüber würde das hohe Verkehrsaufkommen eine Sperre unmöglich machen. Die Nachtschichten beginnen für die Mitarbeiter der ASFINAG bereits am kommenden Montag, den 23. März, ab 20 Uhr im Plabutschtunnel. In den ersten beiden Nächten ist der Tunnel bis jeweils 5 Uhr früh in Fahrtrichtung Norden/Voralpenkreuz gesperrt, in den zwei Nächten ab Mittwoch, dem 25. März, wird die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Süden/Spielfeld gereinigt. Die Umleitung erfolgt jeweils über das Grazer Stadtgebiet.
Die vergangenen Monate haben auch im mehr als acht Kilometer langen Gleinalmtunnel ihre Spuren hinterlassen. Aus diesem Grund wird der Tunnel ab Montag, den 30. März in vier Nächten gewaschen. In den ersten beiden Nächten ist die Richtungsfahrbahn Spielfeld/Süden an der Reihe. In den beiden anderen Nächten die Richtungsfahrbahn Voralpenkreuz/Norden. Dadurch ist vor dem Osterwochenende auch gewährleistet, dass der starke Reiseverkehr Richtung Süden nicht beeinträchtigt wird.
Zusätzliche Wartungen und Fahrbahnsanierungen
Um alle Arbeiten durchführen zu können – zusätzlich zur maschinellen Reinigung werden zahlreiche Einrichtungen händisch gewaschen sowie von der ASFINAG-Betriebstechnik auch gewartet – zieht die ASFINAG Mitarbeiter von vier Autobahnmeistereien (Guggenbach, Graz-Raaba, Unterwald und Wolfsberg) zusammen. ASFINAG-Betriebstechniker sind zusätzlich für Wartungsarbeiten an Beleuchtung, Funk, elektronischen Verkehrszeichen und Ampeln, der Höhenkontrolle sowie Notrufeinrichtungen und Beschallung eingeteilt.
Beim Plabutschtunnel werden die Nachtsperren auch genutzt, um Fahrbahnschäden im Tunnel und bei den Entwässerungen zu reparieren. Externe Firmen sind ebenfalls im Einsatz, um die Brandschutzeinrichtungen zu überprüfen sowie die jährliche Kontrolle des Tunnelbauwerks durchzuführen.
Am Donnerstagvormittag wurde ein 25-Jähriger in Bruck an der Mur von zwei unbekannten Tätern attackiert und verletzt. Eine Fahndung verlief bislang negativ.
Gegen 11:30 Uhr wurde ein 25-Jähriger aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag in der Nähe des Brucker Hauptbahnhofes von zwei unbekannten, männlichen Tätern attackiert. Laut ersten Erhebungen versuchten die beiden Täter die Geldbörse des 25-Jährigen zu entwenden. Beim Versuch zu flüchten wurde dieser von den Unbekannten festgehalten und mit einem Messer bedroht. Als sich das Opfer zu Wehr setzte, erlitt er oberflächliche Schnittwunden. Er wurde im LKH Bruck an der Mur behandelt.
Fahndung
Eine Großfahndung mit rund 30 Polizeistreifen, darunter verschiedene Sonderverwendungen wurde umgehend eingeleitet. Die Fahndungsmaßnahmen beinhalteten Kontrollen sämtlicher Züge im Bereich des Bahnhofes sowie relevanter Verkehrsknotenpunkte im Nahbereich des Vorfallortes. Die Fahndung nach den unbekannten Männern verlief vorerst negativ. Die Ermittlungen laufen.
Personsbeschreibung der beiden Täter. Zeugenaufruf:
Beschreibung der Täter laut Angaben des Opfers:
Erster Täter:
· männliche Person, dunklerer Hauttyp
· ca. 20 - 35 Jahre alt
· ca. 178-179 cm groß
· kräftige Statur
· markantes, kantiges Gesicht
· braune Augen, gelocktes, längeres dunkelbraunes Haar, dunkler längerer Vollbart
· hatte ein gepflegtes Erscheinungsbild
· dunklerer Pullover ohne Kapuze mit dunkler Aufschrift der Marke „Guess“
· dunkelblaue Jeans
· schwarze Schuhe mit weißem „Nike“-Zeichen, ziemlich große gepolsterte Sohle
· möglicherweise Tätowierung im Bereich des rechten Halses, 2 übereinanderliegende Dreiecke oder Pyramiden
Zweiter Täter:
· männliche Person, dunklerer Hauttyp
· ca. 150 – 160 cm groß
· ca. 20 - 35 Jahre alt
· schmale, dünne Statur
· schmales eingefallenes Gesicht
· auffällig grüne Augen, Side-Cut-Frisur und oben längeres zurückgegeltes dunkelbraunes/schwarzes Haar, dunkler ungepflegter Bart
· weniger gepflegtes Erscheinungsbild
· schwarzer Pullover mit roten Stickzeichen an der Brust
· schwarze weite Jeans
· schwarze Schuhe ähnlich Täter 1
Zeugen des Vorfalls oder Personen, die Hinweise zur Identität der Täter geben können, werden ersucht, sich mit der Polizeiinspektion Bruck an der Mur, 059133/6200, in Verbindung zu setzen. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist zur Tatzeit ein Radfahrer an der Szenerie vorbeigefahren. Auch diese unbekannte Person wird ersucht, sich mit der PI in Verbindung zu setzen.
Mehrere teils spürbare Erdbeben haben sich am Donnerstag um 1:30 Uhr im Gebiet von Unzmarkt ereignet. Die Erdstöße wurden auch in Judenburg und Scheifling verspürt.
Am Donnerstag ereignete sich um 1:30 Uhr im Raum Unzmarkt - mit dem Epizentrum im Wöllgraben - ein Erdbeben der Magnitude 2,4. Die Bevölkerung berichtet von einem deutlichen Ruck und Grollen des Untergrundes. Schäden sind keine bekannt und bei dieser Stärke auch nicht zu erwarten.
Die Herdtiefe lag bei zehn Kilometern erklärt uns der Seismologe Dipl.-Ing. Helmut Hausmann von GeoSphere Austria.
Nur fünf Minuten darauf bebte die Erde erneut mit einer Magnitude von 0,8. Um 2:09 dann der nächste Ruck schon deutlich abgeschwächt mit 0,2 und dem Epizentrum im Bereich des TÜPL Seetal.
Freitagfrüh prallte ein 31-Jähriger mit seinem Pkw gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei erlitt der 31-Jährige schwere Verletzungen.
Gegen 4:40 Uhr war ein 31-jähriger Kroate mit seinem Pkw auf der S 6 in Fahrtrichtung Wien unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache kam er von der Fahrbahn ab und prallte bei der Abfahrt Kindbergdörfl gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei wurde der 31-Jährige schwer verletzt. Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 ins UKH Wiener Neustadt eingeliefert.
Für den Abtransport mit dem Rettungshubschrauber wurde die S 6 im Bereich um Kindbergdörfl in beiden Richtungen gesperrt.
Mehrere Einzelteile des Fahrzeuges sowie Teile der Verkehrsleiteinrichtung lagen unter anderem am ersten Fahrstreifen auf der S 6. In der Folge kam es zu einem weiteren Unfall, bei dem drei Fahrzeuge über die herumliegenden Teile fuhren und beschädigt wurden. Verletzt wurde dabei niemand.
Im Einsatz standen die Polizei, das Rote Kreuz, der Rettungshubschrauber, die Feuerwehren Kindberg-Stadt und Krieglach sowie die ASFINAG.
Mittwochnacht entzog sich eine 25-jährige Pkw-Lenkerin in Aigen im Ennstal einer Anhaltung und flüchtete. Sie konnte angehalten werden und wird angezeigt.
Gegen 21:00 Uhr führte eine Polizeistreife in Aigen im Ennstal Standortkontrollen durch. Als eine 25-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Liezen die Beamten bemerkte, bremste sie ihr Fahrzeug ab und wollte gleich darauf nach rechts abbiegen. Als ihr die Beamten daraufhin ein Anhaltezeichen gaben, missachtete sie dieses und flüchtete. Sogleich nahmen die Beamten die Verfolgung auf. Die 25-Jährige fuhr über den Stapfelweg, sowie die Ortsteile Ritzmannsdorf, Tachenberg und Aich sowie in weiterer Folge über die L 741 in Richtung Döllach. Trotz Anhaltezeichen mittels Blaulicht und Folgetonhorn setzte sie ihre Fahrt mit überhöhter Geschwindigkeit fort. Nach etwa sieben Kilometern konnte sie im Ortsgebiet von Döllach angehalten werden. Sie führte keinen Führerschein mit. Zudem konnten die Beamten einen Sachschaden am Fahrzeug feststellen. Erhebungen zufolge dürfte sie während der Verfolgungsfahrt gegen eine Steinmauer geprallt sein.
Aufgrund eindeutiger Suchtgiftsymptome wurde die 25-Jährige zur Vorführung zur klinischen Untersuchung aufgefordert, was sie jedoch verweigerte. Ihr wurde die Weiterfahrt untersagt. Sie wird angezeigt.
Am Montag gegen 9:30 wurden die Feuerwehren Knittelfeld und Kobenz zu einem Verkehrsunfall mit verletzter Person auf der L518 alarmiert.
Im Bereich einer Firmenausfahrt kam es zu einem Unfall zwischen zwei Fahrzeugen.
Nach dem Absichern der Einsatzstelle wurde seitens Feuerwehr der Brandschutz aufgebaut und die Betriebsmittel gebunden. Während dessen wurde seitens ÖRK die verletzte Person versorgt.
Anschließend wurde die Fahrbahn gereinigt und die beschädigten PKW durch einen Abschleppdienst entfernt.
Ein 43-Jähriger steht im Verdacht, in der Nacht zum Mittwoch, 4. Feber 2026, versucht zu haben, in mehrere Geschäftslokale einzubrechen. Es entstand erheblicher Sachschaden.
In der Zeit zwischen 2:00 und 3:00 Uhr dürfte der 43-jährige Kroate, im Bezirk Liezen wohnhaft, einen Pflasterstein gegen die Auslagenscheibe einer Apotheke geworfen haben, um in das Innere des Geschäftes zu gelangen. Dies gelang dem Verdächtigen jedoch nicht, worauf er bei einem nahegelegenen Supermarkt versuchte, mit Körperkraft und Tritten die Glasschiebetüre aufzuzwängen. Auch dort gelang es ihm nicht, in den Verkaufsraum zu gelangen. Daraufhin flüchtete der Mann.
Durch Ermittlungstätigkeiten der Polizei konnte der 43-Jährige ausgeforscht werden. Er zeigte sich bei seiner Einvernahme geständig, gab jedoch an, keine genauen Erinnerungen zu haben, da er stark alkoholisiert gewesen sei. Die genaue Höhe der entstandenen Sachschäden können noch nicht beziffert werden, dürften jedoch erheblich sein. Der 43-Jährige wird nach Rücksprache bei der Staatsanwaltschaft Leoben auf freiem Fuß angezeigt.
Fast zehn Kilometer der A 9 Pyhrnautobahn werden in vier großen Phasen erneuert. Sanierung von Fahrbahn, Brücken und Lärmschutz zwischen Mautern und Traboch gestartet.
Ab sofort läuft die Sanierung beider Richtungsfahrbahnen eines knapp zehn Kilometer langen Abschnittes der A 9 Pyhrnautobahn zwischen Mautern und Traboch. Die Dimensionen des Projektes sind beeindruckend: Insgesamt sind es 200.000 Quadratmeter Fahrbahn, die erneuert werden, weiters 10.000 Quadratmeter Fläche auf den in Summe 28 Brücken sowie 7.500 Quadratmeter Lärmschutzwände, die teils saniert und teils auch neu gebaut werden. Aufgrund des Umfangs dieser Investition in die steirische Infrastruktur wird das Projekt in vier großen Bauphasen bis 2029 abgewickelt, wodurch die Baustellenlänge pro Jahr zwischen zwei und maximal fünf Kilometer beträgt.
Wichtig: Alle Bauphasen wurden so geplant, dass im Sommer aufgrund des höheren Verkehrsaufkommens immer zwei Fahrstreifen pro Richtung so wie auch im Normalzustand zur Verfügung stehen.
Die erste Bauphase betrifft knapp zwei Kilometer südlich der Anschlussstelle Mautern bis kurz vor der Raststation Kammern. Bis Ende Juni wird die Richtungsfahrbahn Norden/Voralpenkreuz saniert, für den Verkehr steht auf der Richtungsfahrbahn Süden/Spielfeld je ein Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung.
Von Ende Juni bis Anfang September verlagern sich die Bauarbeiten auf die Richtungsfahrbahn Süden/Spielfeld, die halbseitig saniert wird. Dadurch ist auch ausreichend Platz, um für den Verkehr je zwei Fahrstreifen pro Richtung befahrbar zu halten. Im Anschluss wird der Verkehr ganz auf die bereits erneuerte Richtungsfahrbahn Norden/Voralpenkreuz gelegt, um die Arbeiten Richtung Süden fertigstellen und diese erste Bauphase bis Ende Oktober abschließen zu können.
Die Bauphasen 2 und 3 in den Jahren 2027 und 2028 werden in der genau gleichen Systematik umgesetzt. Zuerst ab März 2027 etwa fünf Kilometer von kurz vor der Raststation Kammern bis Mötschendorf, im Folgejahr von Mötschendorf bis kurz vor der Anschlussstelle Traboch.
Im Jahr 2029 erfolgt der Abschluss mit der Sanierung des Mittelstreifens, wobei ebenfalls eine Sommerpause vorgesehen ist.
Die ASFINAG investiert in den Erhalt der obersteirischen Infrastruktur und in die Verbesserung des Lärmschutzes für die Bevölkerung insgesamt knapp 40 Millionen Euro.
Im Zuge des laufenden Insolvenzverfahrens wurde entschieden, die IQ Card nicht weiterzuführen. Diese wird nun an keiner Tankstelle mehr akzeptiert.
Bereits am Freitag, 13. Februar 2026, wurde die Akzeptanz an allen Tankstellen der Stiglechner Tankstellen GmbH eingestellt. Zuletzt konnte die IQ Card noch an einzelnen Tankstellen genutzt werden, die von Stiglechner gemeinsam mit Partnerunternehmen betrieben wurden.
Der Masseverwalter hat aber entschieden, die Akzeptanz auch an diesen verbleibenden Standorten zu beenden. Die IQ Card wird daher mit
Montag, 02. März 2026, ab 18:00 Uhr endgültig eingestellt und kann ab diesem Zeitpunkt nicht mehr verwendet werden.
Alle bis dahin erfolgten Transaktionen werden im Rahmen der Endabrechnung berücksichtigt.
Am Montagvormittag brach in einem Einfamilienhaus in Liezen ein Brand aus. Das Gebäude wurde durch das Feuer und die starke Rauchentwicklung erheblich beschädigt.
Gegen 10:15 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu dem Brandobjekt gerufen. Beim Eintreffen der Polizei stand das Erdgeschoss im Bereich des Stiegenhauses bereits in Vollbrand. Die Feuerwehren Liezen und Pyhrn sowie eine Betriebsfeuerwehr standen gemeinsam mit dem Roten Kreuz im Einsatz. Den Kräften gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen, sodass gegen 12:40 Uhr „Brand aus“ gemeldet werden konnte. Personen kamen nicht zu Schaden.
Ursache noch unklar
Ein Bezirksbrandermittler der Polizei führte die ersten Erhebungen an der Einsatzörtlichkeit durch. Aufgrund der bislang unklaren Brandursache wurde für den morgigen Dienstag ein Brandermittlungssachverständiger angefordert. Der entstandene Sachschaden des Hauses dürfte beträchtlich sein.
Samstagnachmittag wurde im Judenburger Stadtgebiet ein mutmaßlicher Giftköder ausgelegt. Ein Hund wurde dadurch verletzt, konnte jedoch rechtzeitig tierärztlich versorgt werden.
Eine Hundebesitzerin aus Judenburg erstattete Anzeige, nachdem ihr 23 Wochen alter Hund beim Spaziergang in der Nähe einer Wiesenfläche mit angrenzendem Spielplatz offenbar präparierte Schokolade gefressen hatte.
Die Frau bemerkte, dass ihr angeleinter Hund etwas vom Boden aufnahm, und griff sofort ein. Dabei stellte sie fest, dass sich in der Schokolade eine blaue Substanz befand.
Im Nahbereich konnten weitere Schokoladenstücke mit derselben auffälligen Füllung aufgefunden werden. Laut einer tierärztlichen Einschätzung dürfte es sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um Rattengift handeln. Der Hund wurde umgehend in einer Tierklinik behandelt und konnte gerettet werden.
Da sich der Fundort in unmittelbarer Nähe einer öffentlich zugänglichen Wiesenfläche sowie eines Spielplatzes befindet, bestand potenziell auch Gefahr für weitere Tiere oder Kinder.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten Tierquälerei aufgenommen.
Hinweise erbeten:
Personen in Judenburg, die im Bereich von Wiesenflächen, Spielplätzen, etc. verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zur Herkunft der ausgelegten Köder geben können, werden ersucht, sich mit der Polizeiinspektion Judenburg telefonisch in Verbindung zu setzen.
In den frühen Morgenstunden wurde am Sonntag eine großangelegte Suchaktion in Bad Mitterndorf gestartet.
Der Erstalarm erfolgte um 03:13 Uhr, nachdem ein Notruf einer Person eingegangen war, die sich im Wald verirrt hatte und nicht mehr weiterwusste. Zum Erstalarm wurden die FF Bad Mitterndorf, das Rote Kreuz sowie die Polizei alarmiert.
Nach dem Erstalarm wurde zusätzlich das ELF Zauchen mit der Feuerwehrdrohne angefordert, um das Suchgebiet aus der Luft zu erkunden. Nachdem auch diese Maßnahmen erfolglos blieben, wurde durch den Einsatzleiter Abschnittsalarm ausgelöst.
Weiters wurden der Bergrettungsdienst (BRD) sowie die Such- und Rettungshunde zur Unterstützung alarmiert.
Um 06:18 Uhr konnte die vermisste Person schließlich durch einen Suchtrupp aufgefunden werden. Die Person war leicht unterkühlt und wurde zur weiteren Versorgung an den Rettungsdienst übergeben.
Insgesamt standen 16 Fahrzeuge der Feuerwehr mit 78 Einsatzkräften im Einsatz. Zusätzlich beteiligt waren die Bergrettung mit 16 Mitgliedern, acht Hundeführer mit acht Hunden sowie eine Ärztin des Bergrettungsdienstes.
Der Einsatz konnte nach erfolgreicher Personenrettung beendet werden.
Am Sonntag ereignete sich um 05:16 Uhr bei Mürzzuschlag ein Erdbeben der Magnitude 2,6. Unterstützen Sie den Erdbebendienst mit Ihrer Erdbebenmeldung
Die Herdtiefe lag bei zehn Kilometern. Es wurde von der Bevölkerung im Gebiet des Epizentrums (Edlach) deutlich verspürt. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten meint die Seismologin Mag. Fee-Alexandra Rodler von GeoSphere Austria.
Erdbeben melden
Unterstützen Sie den Erdbebendienst mit Ihrer Erdbebenmeldung. Trotz des modernen Erdbebenmessnetzes von GeoSphere Austria sind Ihre Wahrnehmungsberichte unverzichtbar.
Das engmaschige Erdbebenmessnetz ermöglicht eine genaue Lokalisierung und Bestimmung der Magnitude des Erdbebens. Je nach Bodenbeschaffenheit und Struktur des Untergrundes können die lokalen Auswirkungen eines Erdbebens, wie zum Beispiel Gebäudeschäden, jedoch sehr unterschiedlich sein. Um zu wissen, wie stark sich ein Erdbeben auf Mensch, Infrastruktur und Natur ausgewirkt hat, ersucht die GeoSphere Austria um Ihre Erdbebenmeldung.
Ihre Erdbebenmeldung
Für Ihre Erdbebenmeldung können Sie entweder das Web-Formular oder unsere App QuakeWatch Austria verwenden:
Zum Meldeformular (Geosphere Austria)
Tragöß-Sankt Katharein: Zwei belgische Wanderinnen gerieten Samstagnachmittag im Hochschwabgebiet in Bergnot. Sie verloren bei winterlichen Verhältnissen die Orientierung.
Gegen Mittag brachen die beiden Frauen von Tragöß-Oberort zu einer Wanderung in Richtung Sonnschienalm auf. Ihr Weg führte sie durch den sogenannten Klammgraben. Aufgrund der winterlichen Bedingungen war der markierte Wanderweg jedoch nur teilweise sichtbar. Auf einer Seehöhe von etwa 1440 Metern kamen die beiden nicht mehr weiter und verloren schließlich die Orientierung.
Lokalisierung mittels GPS
Die Frauen setzten per Mobiltelefon einen Notruf ab, woraufhin ihre Position mittels GPS-Standortbestimmung ermittelt werden konnte. Da eine bodengebundene Rettung in dem schwierigen Gelände zeitintensiv gewesen wäre, wurde die Alpinpolizei durch den Polizeihubschrauber unterstützt, um die genaue Örtlichkeit zu lokalisieren.
Rettung durch Hubschrauber und Bergrettung
In Zusammenarbeit mit der Bergrettung Tragöß konnten die erschöpften und durchnässten Wanderinnen aufgefunden werden. Sie wurden mit dem Polizeihubschrauber zu einer nahegelegenen Schutzhütte geflogen und anschließend von der Bergrettung ins Tal gebracht. Beide Frauen waren erschöpft und durchnässt, blieben jedoch unverletzt und benötigten keine weitere medizinische Behandlung im Krankenhaus.
Freitagabend brach in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses in Leoben ein Brand aus. Ursache dürfte ein technischer Defekt an einem Akkumulator gewesen sein. Verletzte gab es keine. Der Sachschaden ist erheblich.
Gegen 19:40 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Leoben Stadt sowie Leoben-Göss (während der 151. Wehrversammlung) zu einem Zimmerbrand alarmiert. Beim Eintreffen der Polizei wurde die 42-jährige Wohnungsinhaberin bereits vor dem Gebäude angetroffen. Sie hatte die Wohnung bereits verlassen und gab an, dass sich keine weiteren Personen in den betroffenen Räumlichkeiten befänden. Um eine Gefährdung der anderen Hausbewohner zu vermeiden, wurden diese von den Polizisten angewiesen, in ihren Wohnungen zu bleiben und sich an geöffnete Fenster zu begeben.
Katzen aus verrauchter Wohnung gerettet
Die Feuerwehr drang unter schwerem Atemschutz in die Wohnung vor und konnte das Feuer rasch löschen. Im Zuge der Löscharbeiten retteten die Einsatzkräfte zwei Katzen aus der stark verrauchten Wohnung. Anschließend wurden das Gebäude und das Stiegenhaus mittels Druckbelüftung rauchfrei gemacht.
Ursache geklärt
Nach ersten Ermittlungen der Beamten konnte ein nicht sachgemäß geladener Akkumulator als Brandursache festgestellt werden. Während Personen nicht zu Schaden kamen, entstand in der Wohnung erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr stand mit sechs Fahrzeugen und 38 Kräften im Einsatz. Auch das Rote Kreuz war vor Ort.
Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass trotz fachgerechter Reinigung durch einen Dienstleister, in einzelnen Packungen minimale Rückstände wie winzige Steinchen vorkommen, wird aus Gründen des Verbraucherschutzes eine Charge von BIO-Berglinsen der Marke Wiener Gusto vorsorglich vom Markt genommen.
Betroffenes Produkt:
1. BIO Berglinsen
2. Charge L250WG260K8
3. MHD 30.09.2028
Ersatz:
Selbstverständlich wird die betroffene Ware ersetzt- diesbezüglich bitte Kontakt aufnehmen.
Kontakt:
Rückfragen und Abstimmung der Rückholung:
Mirko Pejic, Tel. 0676 8118 49034
Leoben: Nachdem ein Mann (70) Opfer eines offensichtlichen Betrugs wurde, warnt die Polizei vor betrügerischen SMS- oder Mail-Nachrichten, mit denen vor einem angeblichen Ablauf der „FinanzOnline“-Registrierung gewarnt wird.
Vor wenigen Tagen erhielt der 70-Jährige eine Mail. Dabei wurde der Mann über den angeblichen Ablauf seiner FinanzOnline-Daten informiert. Die Bestätigung eines in der Mail enthaltenen Links führte in der Folge auf eine täuschend echt aussehende Webseite, auf der persönliche Daten wie beispielsweise Kontoinformationen einzugeben waren. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine betrügerische „Phishing-Seite“, mit der es Kriminelle auf Kontakt- und Bankdaten ihrer Opfer abgesehen haben.
Der Schein trügt
Nur wenige Tage später wurde der 70-Jährige von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter kontaktiert, um angeblich widerrechtliche Zugriffe auf sein Konto zu stornieren. Dabei meldete sich der hochdeutsch sprechende Mann lediglich dem Anschein nach von der tatsächlichen Hotline der Bank. Vielmehr dürfte es sich dabei um einen sogenannten „Spoofing-Anruf“ handeln, bei dem Betrüger ihre eigene Rufnummer verschleiern und die am Handydisplay der Opfer angezeigte Nummer manipulieren.
Mehrere Überweisungen
In einem mehr als eineinhalb Stunden andauernden Gespräch und durch geschickte Gesprächsführung gelang es dem Betrüger schließlich, den 70-Jährigen zur Bestätigung einer Push-Nachricht in der Bank-App zu bewegen. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um die Freigabe eines höheren Überweisungslimits. Durch zwei in der Folge durchgeführte Überweisungen auf unterschiedliche Konten entstand dem Pensionisten ein finanzieller Schaden von knapp 100.000 Euro.
Sofort reagiert
Noch während des Telefonats mit dem bislang unbekannten Betrüger, kontaktierte die Gattin des 70-Jährigen die namentlich bekannte Betreuerin der Bank. Sie wies die Pensionisten in der Folge an, sämtliche Überweisungen sofort zu stoppen und keine Freigaben mehr zu tätigen. Auch das betroffene Bankkonto wurde sofort gesperrt. In der Folge erstattete der 70-Jährige Anzeige bei der Polizei. Der Kriminaldienst des Bezirks- und Stadtpolizeikommandos Leoben ermittelt nun gegen vorerst unbekannte Täter.
Warnung vor Betrug
Die Polizei warnt unterdessen vor derartigen Betrugsmaschen, die in unterschiedlicher Art und Weise über ziellos und massenhaft versendete SMS- oder Mail-Nachrichten in Umlauf gebracht werden. Dabei wird stets vor einem angeblichen Ablauf der Registrierung für „FinanzOnline“ gewarnt. Das Finanzministerium betont, dass es niemals Nachrichten mit Links zur Übermittlung von persönlichen Daten wie Passwörtern oder Kontoinformationen versendet. Folgen Sie daher keinesfalls den Anweisungen solcher Nachrichten und klicken Sie auf keine Links oder Dateien. Geben Sie keine persönlichen Daten preis und löschen Sie derartige Nachrichten sofort. Insbesondere im Fall eines finanziellen Schadens erstatten Sie Anzeige bei der nächsten Polizeiinspektion.
Bei Schweißarbeiten in einer Werkstatt kam es Donnerstagnachmittag zu einem Brand. Dieser breitete sich rasch aus. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist enorm.
Gegen 15:00 Uhr war ein 44-Jähriger aus dem Bezirk Liezen im unteren Stockwerk seiner Garage und bei geöffnetem Garagentor mit Schweißarbeiten beschäftigt. Als er in der Folge sogenannten Punktschweißarbeiten am Auspuff eines Motorrades durchführte, dürfte es zu einem Funkenflug gekommen sein. Dabei setzte ein Funke offenbar den im Nahebereich liegenden Teppich unter einem weiteren Motorrad in Brand. Erst als der 44-Jährige sich aufgrund einer im Rückenbereich verspürten Hitzeentwicklung umgedreht hatte, bemerkte er den bereits in Vollbrand stehenden Teppich.
Gasflaschen unbeschädigt
Nachdem Versuche, die Flammen zu ersticken, scheiterten, verständigte der 44-Jährige den Feuerwehrnotruf. Das Feuer breitete sich rasch auf das gesamte Untergeschoß der Werkstatt sowie das Obergeschoß aus. Rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren Mitterberg, Öblarn, Gröbming und Stein an der Enns konnten den Brand in der Folge rasch eindämmen und so ein Übergreifen des Feuers auf umliegende Objekte verhindern. Auch zwei in der Werkstatt befindliche Gasflaschen blieben unbeschädigt.
Enormer Sachschaden
Dem 44-Jährigen war es gelungen, drei Motorräder noch rechtzeitig aus der brennenden Garage zu retten. Fünf weitere Motorräder, eine Werkbank samt Werkzeug, Gartenutensilien, ein Rasenmäher sowie das Garagentor wurden jedoch stark beschädigt. Der Schaden dürfte mehrere hunderttausend Euro betragen. Verletzt wurde bei diesem Brand niemand. Das Rote Kreuz stand vorsorglich für einen Einsatz bereit.
Ein 28-Jähriger verletzte sich Donnerstagmittag bei Forstarbeiten schwer. Der Mann wurde in ein Krankenhaus geflogen.
Kurz nach 12:30 Uhr war der 28-jährige Forstarbeiter aus Rumänien in einem unwegsamen Waldstück mit Forstarbeiten beschäftigt. Als er einen Baum gefällt hatte, verfing sich dieser in einem daneben befindlichen Geäst. Daraufhin traf der Baum den 28-Jährigen im Brustbereich. Trotz dementsprechender Schutzausrüstung erlitt der Mann schwere Verletzungen. Er war ansprechbar, musste jedoch von einem Notarzt versorgt werden, bevor er vom Rettungshubschrauber (C15) mittels Tau gerettet und in der Folge ins LKH Amstetten geflogen wurde. Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht erhoben. Für die Bergungsarbeiten im Gelände standen auch Einsatzkräfte der Feuerwehren Frein an der Mürz, Mürzsteg und Neuberg im Einsatz.
Umfangreiche Erhebungen der Polizeiinspektion Trofaiach führten zur Ausforschung einer 35-Jährigen und ihres 48-jährigen Lebensgefährten. Das Paar steht im Verdacht, durch falsche Angaben Sozialleistungen in der Höhe von rund 20.000 Euro zu Unrecht bezogen zu haben.
Die 35-jährige Tatverdächtige aus dem Bezirk Leoben bezieht bereits seit September 2024 Sozialleistungen von der Bezirkshauptmannschaft (BH) Leoben. Ermittlungen der Polizei ergaben nun, dass ihr Lebensgefährte seit diesem Zeitraum unangemeldet in der gemeinsamen Wohnung lebt. Um einen eigenen Wohnsitz vorzutäuschen, war der Mann formal an einer anderen Adresse gemeldet.
Meldepflicht verletzt
Trotz der bestehenden Meldeverpflichtung unterließ es die 35-Jährige, der Behörde die Haushaltszugehörigkeit ihres Partners sowie dessen Einkommen bekannt zu geben. Durch die Verschleierung der tatsächlichen Lebensumstände wurden die Sozialleistungen zu Unrecht ausgezahlt. Der BH Leoben entstand dadurch ein Gesamtschaden in der Höhe von etwa 20.000 Euro.
Die beiden Tatverdächtigen wurden bei der Staatsanwaltschaft Leoben zur Anzeige gebracht.
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