Montagfrüh kam es in Kapfenberg zur Explosion eines Gasgrillers. Dabei erlitt ein Mann schwere Brandverletzungen am Oberkörper.
Gegen 06:20 Uhr wurden Polizei, Rettung, Notarzt und Feuerwehr alarmiert. Nach bisherigen Erkenntnissen öffnete ein 48-jähriger Mann seinen Geräteschuppen, worauf es plötzlich zu einer Stichflamme und in weiterer Folge zu einer Verpuffung des darin befindlichen Gasgrillers kam.
Der Verletzte wurde vom Österreichischen Roten Kreuz erstversorgt und ins LKH Leoben eingeliefert. Die Feuerwehr überprüfte die Unfallstelle auf mögliche Gasrückstände. Die genaue Ursache der Explosion steht derzeit nicht fest und ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Bei den „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 24.03.2028 wurde eine mögliche mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Aus diesem Grund ruft SPAR vorsorglich die „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren)“ mit dem obigen Mindesthaltbarkeitsdatum zurück. Die betroffene Ware mit dem MHD 24.03.2028 wurde bereits aus dem Verkehr genommen.
Kunden werden aufgefordert die „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren)“ mit dem MHD 24.03.2028 nicht zu konsumieren. Alle anderen S-BUDGET-Produkte beziehungsweise Ei-Tagliatelle anderer Marken sind von diesem Rückruf nicht betroffen.
Alle Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können dieses selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- sowie INTERSPAR-Markt oder Maximarkt zurückgeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kassabon rückerstattet.
Kunden, die dazu eine Frage haben, können sich gerne beim Kundenservice unter office@spar.at oder unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 22 11 20 informieren."
Samstagmittag verletzte sich ein Wanderer bei einem Sturz über steiles Gelände schwer. Er musste vom Notarzthubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.
Gegen 12:15 Uhr dürfte ein 28-jähriger ukrainischer Staatsbürger auf einem Wanderweg im Bereich des Eisenerzer Reichensteines auf einem Schneebrett ausgerutscht sein. In weiterer Folge stürzte er rund 200 Meter über eine steile Rinne ab.
Ein Zeuge, der sich in unmittelbarer Nähe befand, beobachtete den Unfallhergang und setzte umgehend die Rettungskette in Gang. Unabhängig davon nahm ein slowakischer Wanderer die Hilferufe des Verunfallten wahr und verständigte ebenfalls die Einsatzkräfte.
Der Verletzte wurde vom Notarzthubschrauber Christophorus 14 geborgen und anschließend in das LKH Leoben geflogen. Er erlitt eine schwere Beinverletzung sowie mehrere Schürfwunden.
Neben dem Notarzthubschrauber C14 standen auch die Bergrettung Eisenerz und Vordernberg und ein Polizeihubschrauber im Einsatz.
Die Verständigung der Angehörigen des Verunfallten wurde über das Polizeikommunikationszentrum Kittsee veranlasst.
Änderungen für E-Scooter und E-Bikes, Erlaubnis von Kamerakontrollen, neue Regeln für E-Mopeds erst ab Herbst.E-Scooter offiziell zum Fahrzeug erklärt.
Die 36. Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) bringt etliche Änderungen:
Neue Regeln für E-Scooter und E-Bikes. Automatisierte Zufahrtskontrollen in Fahrverbots- und verkehrsberuhigten Zonen: ab 1. Mai 2026
Führerscheinrecht mit verschärften Maßnahmen gegen Prüfungsbetrug: ab 1. September 2026
Neue Regeln für E-Mopeds: ab 1. Oktober 2026
Ziel der StVO-Novelle ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und auf die zunehmende Nutzung alternativer Fortbewegungsmittel zu reagieren. Der ÖAMTC informiert über die wichtigsten Änderungen und was Verkehrsteilnehmer ab sofort beachten müssen.
E-Scooter:
Beleuchtung, Reflektoren, Blinker, Hupe und Helmpflicht bis 16 Jahre verpflichtend
Mit 1. Mai 2026 werden E-Scooter offiziell zum Fahrzeug erklärt. Sie müssen dann folgende Ausstattungen haben: eine Bremse, Hupe/Klingel, zwei weiße Rückstrahler/-folien nach vorne, zwei rote Rückstrahler/-folien nach hinten, zwei gelbe Rückstrahler/-folien zur Seite, einen gelben Blinker am Ende jedes Lenkergriffs. Bei Dunkelheit oder schlechter Sicht sind zudem ein weißes ruhendes Vorderlicht und ein rotes Rücklicht vorgeschrieben, letzteres darf auch blinken. Die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker wird auf 0,5 gesenkt. Unter 16 Jahren gilt künftig eine Helmpflicht. Zudem regelt die Novelle ausdrücklich, dass ausnahmslos nur eine Person auf einem E-Scooter fahren darf und keine Güter, etwa an der Lenkstange, transportiert werden dürfen. E-Scooter dürfen überall dort fahren, wo Radverkehr erlaubt ist.
Die 36. StVO-Novelle schafft außerdem die rechtliche Grundlage für automatisierte Zufahrtskontrollen in verkehrsberuhigten Zonen - wie sie z. B. für die Wiener Innenstadt geplant sind. Kameras sollen mehrspurige Fahrzeuge identifizieren, die unerlaubt in solche Zonen einfahren. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass datenschutzkonform nur Fahrzeugkennzeichen und nicht etwa Passanten, Rad- oder Motorradfahrer gefilmt oder aufgenommen werden.
Änderungen für E-Bikes:
Auch für E-Bikes tritt mit 1. Mai 2026 eine erweiterte Helmpflicht in Kraft - sie gilt für Lenker bis zum vollendeten 14. Lebensjahr.
Kamerakontrollen erlaubt:
Die 36. StVO-Novelle schafft außerdem die rechtliche Grundlage für automatisierte Zufahrtskontrollen in verkehrsberuhigten Zonen - wie sie z. B. für die Wiener Innenstadt geplant sind. Kameras sollen mehrspurige Fahrzeuge identifizieren, die unerlaubt in solche Zonen einfahren. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass datenschutzkonform nur Fahrzeugkennzeichen und nicht etwa Passant:innen, Rad- oder Motorradfahrende gefilmt oder aufgenommen werden.
Änderungen für E-Mopeds ab Oktober - Zeit aktiv zur Umstellung nutzen:
Die größte Systemänderung betrifft sogenannte E-Mopeds: Ab 1. Oktober 2026 stuft die Novelle diese Fahrzeuge - oft von Lieferdiensten genutzt - als Kraftfahrzeuge ein. Sie dürfen dann nicht mehr auf Radwegen fahren und unterliegen einer vollständigen Zulassungs-, Versicherungs-, Führerschein- und Sturzhelmpflicht. "Das spätere Inkrafttreten dieser Neuerung gibt Betroffenen die Möglichkeit, sich auf die Umstellung vorzubereiten. Wenn sie ihre Fahrzeuge weiter nutzen wollen, brauchen die Lenker einen Führerschein. Zudem müssen die Fahrzeuge zugelassen und versichert werden", erklärt Wolf. Inwiefern das in der Praxis möglich ist, wird sich erst zeigen.
Cyberkriminelle verschlüsseln persönliche Daten und fordern anschließend Lösegeld von ihren Opfern. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht bei verdächtigen E-Mails, Links und Dateianhängen.
In den vergangenen Tagen wurden der Polizei bislang zwei Fälle aus der Südsteiermark angezeigt, bei denen Weinbaubetriebe Opfer von Cyberkriminellen wurden. Bei derartigen Angriffen gelangen Täter meist über manipulierte E-Mails, gefälschte Links oder unsichere Downloads auf Computer oder mobile Geräte. Anschließend werden persönliche Daten verschlüsselt und für die Freigabe ein Lösegeld gefordert. In vielen Fällen kommt es trotz Zahlung zu keiner Wiederherstellung der Daten.
Die Polizei empfiehlt daher:
Sollte der Verdacht bestehen, Opfer eines Cyberangriffs geworden zu sein, wird geraten, das betroffene Gerät sofort vom Internet zu trennen und Anzeige bei der Polizei zu erstatten.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, insbesondere ältere Personen und Unternehmen über die Gefahren von Cyberkriminalität zu informieren und wachsam zu bleiben.
Funkamateure üben die Kommunikation, wenn nichts mehr geht
Bei Ausfall der Stromversorgung oder des digitalen Nervensystems „Internet“ steht die öffentliche Kommunikation still. Am 1. Mai 2026 von 7 Uhr bis 19 Uhr üben die Funkamateure die österreichweite Kommunikation über Kurzwelle und QO-100-Satellit. In der Ergänzung staatlicher Stellen durch die ehrenamtliche Expertise wird heuer die Funkpeilung eines Störsignals auf Kurzwelle geübt. Die Störsignale werden von den Funkamateuren lokalisiert und die Richtung wird bestimmt. Diese Informationen werden dann übertragen. Die gesammelten Logdateien der Funkverbindungen geben Rückschluss auf die Fähigkeit der einzelnen Länder, untereinander und mit der Bevölkerung zu kommunizieren.
Ein Kommunikationsnetzwerk, auch wenn der Strom ausfällt
„Selbstheilende Netzwerke“ bestehend aus verteilten Nachrichtenpunkten mit strukturierter Erfassung von Daten sind essenziell, um die Anforderungen an Resilienz in der Nachrichtentechnik im 21. Jahrhundert zu erfüllen. Die energieautarken VHF- und UHF-Relaisstationen für die regionale Sprachübertragung bilden mit der überregionalen Kurzwellenkommunikation ein österreichweites Sprachnetz. Zusammen mit dem notstromversorgten digitalen Backbone HAMNET, dem digitalen Kurzwellen PACTOR-System und geostationären Satelliten QO-100 haben die Amateurfunkstellen eine Sprach- und Datenkommunikationsebene, wenn nichts mehr geht.
Neue Herausforderungen brauchen innovative Herangehensweise
Die linearen Verbindungen der bisherigen Behördenkommunikation kommen bei Blackout bzw. Kommunikationsausfall an ihre Leistungsgrenze. Die Funkamateure bieten mit ihrer Vernetzung innerhalb der Gesellschaft neue und innovative Kommunikationswege im Katastrophenschutz. In den Übungen der Funkamateure mit stochastischen Kommunikationspunkten entsteht ein leistungsfähiges neuronales Kommunikationsnetz, welches mit unterschiedlichen Übertragungswegen und Betriebsarten – Kurzwelle, VHF, UHF und Satellit / digital und analog / Sprache und Daten – ein Ziel verfolgt: die Nachrichten erfolgreich zu übermitteln.
Der ÖVSV ist ein nicht auf Gewinn ausgerichteter, gemeinnütziger, österreichweit tätiger Verein. Er ist das österreichische Mitglied der International Amateur Radio Union (IARU), des weltweiten Verbandes aller nationalen Amateurfunkverbände. Laut Telekommunikationsgesetz (TKG) ist der Amateurfunkdienst unter anderem auch ein Dienst für die Durchführung von Not- und Katastrophenfunkverkehr.
Wie kürzlich berichtet, führte die steirische Polizei eine Schwerpunktwoche „Geschwindigkeit“ durch. Mehrere Tausend Übertretungen mussten geahndet werden.
Die Ergebnisse der Schwerpunktwoche vom 20. bis 26. April 2026 zeigen, dass derartige Überwachungsmaßnahmen sinnvoll sind. In dieser Woche mussten über 6.000 Geschwindigkeitsübertretungen geahndet werden. Davon wurde in rund 4.400 Fällen eine Anzeige an die jeweilige Verwaltungsstrafbehörde erstattet und rund 1.600 Übertretungen wurden per Organmandat geahndet.
Weiters wurden bei dieser mit den Bezirks- und Stadtpolizeikommanden koordinierten Schwerpunktaktion rund 2.300 Alkoholüberprüfungen mittels Vortestgerät durchgeführt, die in Summe zu 12 Anzeigen an die Strafbehörden führten.
Darüber hinaus wurden über 90 Fahrzeuglenker beim Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung ertappt.
Die bei den Verkehrskontrollen ebenso vorgenommenen Fahrzeugüberprüfungen führten zu insgesamt 11 Kennzeichenabnahmen aufgrund technischer Mängel.
Der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Oberst Kurt Lassnig, meinte zu diesen Ergebnissen: „Die Zahlen führen eindrücklich vor Augen, dass derartige koordinierte Schwerpunktaktionen absolut wichtig sind. Die steirische Polizei wird auch in Zukunft solche Aktionen durchführen. Durch Erhöhung des Kontrolldrucks kann die Verkehrssicherheit gesteigert werden.“
Eine sehr überschaubare Zuschaueranzahl jubelte am Red Bull Ring Samstag zum österreichischen Doppelsieg. Am Sonntag holte sich Maro Engel vor Marco Wittmann und Lucas Auer den Sieg. Für das heimische GRT Grasser Racing Team ein sehr ernüchternder Start mit dem neuen Lamborghini.
Historischer Moment am Samstag auf dem Red Bull Ring: Die DTM erlebt erstmals einen Doppelsieg zweier österreichischer Fahrer und das ausgerechnet beim Heimspiel in Spielberg. Thomas Preining sichert sich den Sieg beim Saisonauftakt und schreibt damit Geschichte. Hinter ihm komplettiert Lucas Auer den Sensationserfolg mit Platz zwei. Ein Doppelsieg für Rot-Weiß-Rot, ein Novum in der langen Historie der Tourenwagen-Serie.
Nur auf Rang 13 Bortolotti – GRT Grasser Racing Team – Lamborghini +6.753 und 16. Paul – GRT Grasser Racing Team – Lamborghini +7.563
Der Rennsonntag:
In einem fairen und sauberen Rennen wirft BMW den sicher geglaubten Sieg im zweiten Rennen weg und Maro Engel sagt danke. Der Mercedes-Pilot schlägt nach dem Boxenstopp-Pech vom Samstag eindrucksvoll zurück und sichert sich den Sieg am Sonntag. Dabei war die Ausgangslage eigentlich klar: Kelvin van der Linde startete von der Pole und kontrollierte das Rennen zunächst an der Spitze. Doch dann der Wendepunkt: Während die Konkurrenz früh an die Box kam, reagierte BMW zu spät. Der Undercut funktionierte perfekt, Engel und auch Teamkollege Marco Wittmann zogen vorbei. An der Spitze ließ sich Engel diese Gelegenheit nicht mehr nehmen. Nach dem Chaos vom Samstag mit dem verpatzten Boxenstopp zeigte sein Team diesmal eine fehlerfreie Leistung.
Für Grasser ist auch dieses Rennen eine Nullnummer. Der Teamchef Gottfried Grasser meinte zuvor schon: „Die Challenge ist größer als erwartet, weil wir es uns vom Grundkonzept her einfach vorgestellt haben. Es ist ein Prozess in dem wir permanent dazulernen. Inzwischen ist es sogar nicht mehr ganz auszuschließen, während der laufenden Saison wieder auf den „Alten“ umzusteigen. Eine längere Entwicklungsphase hätte dem Temerario gut getan."
Mirko Bortolotti, der DTM-Champion von 2024: "Ich bin extrem enttäuscht mit der Gesamtsituation. Der Abstand nach vorne ist gigantisch.“
Der Sonntag in Zahlen:
Am 20. April 2026 startet die Polizei in der Steiermark eine landesweite Verkehrsschwerpunktwoche, in der vor allem auf die Überwachung der Geschwindigkeit im Straßenverkehr eingegangen wird.
Die Unfallstatistik für 2025 belegt eindeutig: 5.605 Personenschadenunfälle, bei denen 68 Personen getötet, 1.339 Personen schwere und 5.656 leichte Verletzungen erlitten hatten, waren zu verzeichnen. Die Hauptunfallursachen nach der Verkehrsunfallstatistik sind Unachtsamkeit/Ablenkung, überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol- und Drogeneinfluss sowie zu geringer Sicherheitsabstand.
Die Landespolizeidirektion Steiermark, Landesverkehrsabteilung, führt in Zusammenarbeit mit den Stadt- und Bezirkspolizeikommanden in der Zeit von 20. bis 26. April 2026 eine koordinierte landesweite Schwerpunktaktion durch. Dazu werden von allen involvierten Polizeidienststellen intensive Überwachungstätigkeiten – vor allem in Bezug auf Geschwindigkeit – vorgenommen.
Dienstagabend kam ein 23-Jähriger mit seinem Pkw in St. Stefan ob Leoben von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei erlitt er schwere Verletzungen.
Gegen 16:35 Uhr war ein 23-Jähriger aus dem Bezirk Murtal mit seinem Pkw auf der S 36 in Fahrtrichtung St. Michael in Obersteiermark unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache kam er auf Höhe Abfahrt St. Stefan ob Leoben von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei erlitt er schwere Verletzungen.
Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungshubschrauber C 17 ins LKH Leoben, eingeliefert.
Eine Verkehrsstrafe möchte man meist schnell begleichen, um zusätzliche Kosten zu vermeiden. Genau diesen Reflex nutzen derzeit Kriminelle aus: Im Umlauf befindet sich eine gefälschte Mail, die angeblich von der ASFINAG stammt.
Auf der gefälschten Website sollen Nutzer eine angebliche Mautgebühr von 12,60 Euro bezahlen. Die Zahlung ist ausschließlich per Kreditkarte möglich. Gerade die verhältnismäßig geringe Höhe des Betrags soll den Eindruck erwecken, man könne tatsächlich etwas übersehen haben.
Doch genau darauf setzen die Betrüger, die mit dieser Masche an das Geld ihrer Opfer gelangen wollen. Erfahrungsgemäß bleibt es selten bei den vermeintlichen 12,60 Euro – im Online-Banking könnten im Zuge weiterer Schritte deutlich höhere Summen freigegeben werden müssen. Wer nicht aufmerksam hinschaut, riskiert daher, viel Geld zu verlieren.
So erkennen Sie die Betrugsmasche:
Die Firma MOMA FOODS ruft aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes die nachfolgenden Produkte zurück:
Alle Mindesthaltbarkeitsdaten zwischen: 24.04.26 - 12.03.27 von:
MOMA ORIGINAL PLAIN PORRIDGE POT 65G
MOMA BLUEBERRY & VANILLA PORRIDGE POT 65G
MOMA ALMOND BUTTER & SALTED CARAMEL PORRIDGE POT 55G
MOMA APPLE & CINNAMON PORRIDGE POT 65G
MOMA CRANBERRY & RAISIN PORRIDGE SACHETS 5X70G
MOMA ALMOND BUTTER & SALTED CARAMEL PORRIDGE SACHETS 6X40G
MOMA BRITISH WHOLEGRAIN JUMBO OATS 450G
MOMA RASPBERRY & APPLE OVERNIGHT OATS 400G
Es sind nur jene Artikel angeführt mit denen der österreichische Lebensmittelhandel beliefert wurde. Aufgrund einer möglichen Verunreinigung durch Mäuse in der Produktionsstätte des Herstellers, kann nicht ausgeschlossen werden, dass eine potenzielle Gesundheitsgefährdung besteht. Es wird daher vom Verzehr dieser Produkte abgeraten.
Der Warenbestand der betroffenen Produkten wurde aus dem Verkauf genommen.
Betroffene Produkte, die bereits erworben wurden, können ab sofort auch ohne Kassenbon retourniert.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Moma Foods per Mail an: bresaola@aon.at
Die Firma MOMA FOODS bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.
Seit Kurzem bekleiden Oberstleutnant Stefan Schatz und Kontrollinspektor Stefan Gurmann neue leitende Funktionen. Landespolizeidirektor Gerald Ortner übergab ihnen ihren Bescheid und wünschte für die neuen Aufgaben alles Gute.
Oberstleutnant Stefan Schatz – Kommandant des Anhaltezentrums Vordernberg
Die Laufbahn von Stefan Schatz begann im Jahr 1998. Nach mehrjähriger Tätigkeit im Grenzbereich in Kärnten und der Ausbildung zum Dienstführenden im Jahr 2003 folgten mehrere Jahre in Bad St. Leonhard. 2021 entschied er sich für das Bachelorstudium „Polizeiliche Führung“, das er erfolgreich abschloss. In weiterer Folge wurde er zum Offizier ernannt. Anschließend erfolgte seine Versetzung in das Bundesministerium für Inneres, wo er sein Wissen in der Abteilung Organisation, Personal- und Sachressourcenmanagement einsetzte. Im Dezember vergangenen Jahres zog es Stefan Schatz in die Steiermark, wo er seine neue Aufgabe als stellvertretender Kommandant im Anhaltezentrum Vordernberg übernahm. Nun wurde ihm die Leitung übertragen.
Kontrollinspektor Stefan Gurmann – Inspektionskommandant in Niklasdorf
Die Polizeiinspektion Leoben-Josef-Heißl-Straße sowie die Verkehrsinspektion Leoben prägten über viele Jahre hinweg den beruflichen Werdegang von Stefan Gurmann und boten ihm ein breites Einsatz- und Erfahrungsspektrum. Im Jahr 2023 erfolgte ein beruflicher Wechsel zur Polizeiinspektion Niklasdorf. Dort übernahm er die Funktion des stellvertretenden Inspektionskommandanten und konnte sich sowohl in die organisatorischen Abläufe als auch in die spezifischen Gegebenheiten seines neuen Rayons umfassend einarbeiten.
Bei einem Unfall Sonntagabend wurde ein achtjähriger Bub an der linken Hand schwer verletzt.
Gegen 19:45 Uhr hantierte ein 61-jährger Einheimischer aus einer derzeit noch ungeklärten Motivation im Bereich seines Wohnhauses bei seinem abgestellten Traktor. Dabei ließ er die angehängte hydraulische Kippmulde zu Boden. Sein achtjähriger Enkel, wohnhaft im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, befand sich dabei zwischen dem Traktor und der Kippmulde und geriet mit der linken Hand (Zeige und Mittelfinger) in den Schließmechanismus.
Der Bub wurde nach der Erstversorgung von der Besatzung des Rettungshubschraubers C14 in die Kinderchirurgie des LKH-Graz geflogen und dort stationär aufgenommen. Ein Alkotest beim 61-Jährigen ergab eine schwere Alkoholisierung. Der Mann wird nach dem Abschluss der Erhebungen wegen des Verdachtes der fahrlässigen Körperverletzung an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt werden.
Ein 36-jähriger Forstarbeiter wurde Samstagvormittag schwer verletzt.
Gegen 9:30 Uhr kam es im Ortsteil Weng zu einem schweren Forstunfall. Ein 36-Jähriger aus dem Bezirk Liezen verrichtete alleine in einem Waldstück nördlich der Lauferbauerbrücke gewerbliche Forstarbeiten. Dabei kam es aus bislang nicht restlos geklärter Ursache zu einem schweren Unfall. Der Forstarbeiter wurde nach derzeitigem Ermittlungsstand von einem großen Ast am Körper getroffen. Er konnte sich schwer verletzt etwa 300 Meter abwärts zu einer Straße begeben, wo er von einem Fahrzeuglenker aufgefunden wurde. Der 36-Jährige wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber Christophorus 99 ins LKH Leoben eingeliefert.
Ein 16 Monate altes Mädchen fiel Dienstagmittag in den Pool des elterlichen Wohnhauses. Das bewusstlose Kleinkind musste reanimiert und in ein Krankenhaus geflogen werden.
Gegen 13:00 Uhr kam es zum Einsatz von Rettung, Feuerwehr und Polizei, nachdem das 16 Monate alte Kleinkind in den Pool des elterlichen Einfamilienhauses gefallen war. Die Mutter (40) hatte das Kind im eigenen Garten aufgefunden. Sie rettete ihre Tochter sofort aus dem etwa 40 bis 50 Zentimeter tiefen Wasser, begann mit Erste-Hilfe-Maßnahmen und verständigte die Einsatzkräfte.
Schnelle Reanimation
Ein sogenannter „First Responder“ des Roten Kreuzes sowie weitere Kräfte von Rettung und Feuerwehr übernahmen umgehend die Reanimation des Kindes. Dabei gelang es, den Herz-Kreislauf wiederherzustellen und das Mädchen zu stabilisieren. Mit bereits selbstständiger Atmung wurde das Kind in der Folge vom Rettungshubschrauber „Christophorus 17“ in das LKH Graz geflogen. Dort wird das Mädchen auf der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde intensivmedizinisch betreut.
Ermittlungen zum Unfallhergang
Ersten Ermittlungen zufolge dürfte sich das Kleinkind in einem kurzen unbeobachteten Moment von wenigen Minuten selbstständig über die Terrassentüre ins Freie begeben haben. Dort stürzte es über den rund 20 Zentimeter hohen Beckenrand in ein rundes, im Erdreich eingelassenes Pool. Die Mutter war zu diesem Zeitpunkt damit beschäftigt, sich um die ältere, kränkliche Tochter (11) zu kümmern. Wie lange sich das 16 Monate alte Mädchen im Wasser befand, ist derzeit unklar. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an. Angehörige sowie Einsatzkräfte werden vom Kriseninterventionsteam betreut.
Nächtlicher Großeinsatz der Mitarbeiter von vier steirischen Autobahnmeistereien
Insgesamt acht Nächte sind erforderlich, um die beiden längsten steirischen Tunnel auf der A 9 Pyhrnautobahn, den zehn Kilometer langen Plabutschtunnel sowie den acht Kilometer langen Gleinalmtunnel, noch rechtzeitig vor dem Osterwochenende der alljährlichen gründlichen Frühjahrsreinigung zu unterziehen.
Diese Arbeiten finden immer nur nachts statt, tagsüber würde das hohe Verkehrsaufkommen eine Sperre unmöglich machen. Die Nachtschichten beginnen für die Mitarbeiter der ASFINAG bereits am kommenden Montag, den 23. März, ab 20 Uhr im Plabutschtunnel. In den ersten beiden Nächten ist der Tunnel bis jeweils 5 Uhr früh in Fahrtrichtung Norden/Voralpenkreuz gesperrt, in den zwei Nächten ab Mittwoch, dem 25. März, wird die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Süden/Spielfeld gereinigt. Die Umleitung erfolgt jeweils über das Grazer Stadtgebiet.
Die vergangenen Monate haben auch im mehr als acht Kilometer langen Gleinalmtunnel ihre Spuren hinterlassen. Aus diesem Grund wird der Tunnel ab Montag, den 30. März in vier Nächten gewaschen. In den ersten beiden Nächten ist die Richtungsfahrbahn Spielfeld/Süden an der Reihe. In den beiden anderen Nächten die Richtungsfahrbahn Voralpenkreuz/Norden. Dadurch ist vor dem Osterwochenende auch gewährleistet, dass der starke Reiseverkehr Richtung Süden nicht beeinträchtigt wird.
Zusätzliche Wartungen und Fahrbahnsanierungen
Um alle Arbeiten durchführen zu können – zusätzlich zur maschinellen Reinigung werden zahlreiche Einrichtungen händisch gewaschen sowie von der ASFINAG-Betriebstechnik auch gewartet – zieht die ASFINAG Mitarbeiter von vier Autobahnmeistereien (Guggenbach, Graz-Raaba, Unterwald und Wolfsberg) zusammen. ASFINAG-Betriebstechniker sind zusätzlich für Wartungsarbeiten an Beleuchtung, Funk, elektronischen Verkehrszeichen und Ampeln, der Höhenkontrolle sowie Notrufeinrichtungen und Beschallung eingeteilt.
Beim Plabutschtunnel werden die Nachtsperren auch genutzt, um Fahrbahnschäden im Tunnel und bei den Entwässerungen zu reparieren. Externe Firmen sind ebenfalls im Einsatz, um die Brandschutzeinrichtungen zu überprüfen sowie die jährliche Kontrolle des Tunnelbauwerks durchzuführen.
Am Donnerstagvormittag wurde ein 25-Jähriger in Bruck an der Mur von zwei unbekannten Tätern attackiert und verletzt. Eine Fahndung verlief bislang negativ.
Gegen 11:30 Uhr wurde ein 25-Jähriger aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag in der Nähe des Brucker Hauptbahnhofes von zwei unbekannten, männlichen Tätern attackiert. Laut ersten Erhebungen versuchten die beiden Täter die Geldbörse des 25-Jährigen zu entwenden. Beim Versuch zu flüchten wurde dieser von den Unbekannten festgehalten und mit einem Messer bedroht. Als sich das Opfer zu Wehr setzte, erlitt er oberflächliche Schnittwunden. Er wurde im LKH Bruck an der Mur behandelt.
Fahndung
Eine Großfahndung mit rund 30 Polizeistreifen, darunter verschiedene Sonderverwendungen wurde umgehend eingeleitet. Die Fahndungsmaßnahmen beinhalteten Kontrollen sämtlicher Züge im Bereich des Bahnhofes sowie relevanter Verkehrsknotenpunkte im Nahbereich des Vorfallortes. Die Fahndung nach den unbekannten Männern verlief vorerst negativ. Die Ermittlungen laufen.
Personsbeschreibung der beiden Täter. Zeugenaufruf:
Beschreibung der Täter laut Angaben des Opfers:
Erster Täter:
· männliche Person, dunklerer Hauttyp
· ca. 20 - 35 Jahre alt
· ca. 178-179 cm groß
· kräftige Statur
· markantes, kantiges Gesicht
· braune Augen, gelocktes, längeres dunkelbraunes Haar, dunkler längerer Vollbart
· hatte ein gepflegtes Erscheinungsbild
· dunklerer Pullover ohne Kapuze mit dunkler Aufschrift der Marke „Guess“
· dunkelblaue Jeans
· schwarze Schuhe mit weißem „Nike“-Zeichen, ziemlich große gepolsterte Sohle
· möglicherweise Tätowierung im Bereich des rechten Halses, 2 übereinanderliegende Dreiecke oder Pyramiden
Zweiter Täter:
· männliche Person, dunklerer Hauttyp
· ca. 150 – 160 cm groß
· ca. 20 - 35 Jahre alt
· schmale, dünne Statur
· schmales eingefallenes Gesicht
· auffällig grüne Augen, Side-Cut-Frisur und oben längeres zurückgegeltes dunkelbraunes/schwarzes Haar, dunkler ungepflegter Bart
· weniger gepflegtes Erscheinungsbild
· schwarzer Pullover mit roten Stickzeichen an der Brust
· schwarze weite Jeans
· schwarze Schuhe ähnlich Täter 1
Zeugen des Vorfalls oder Personen, die Hinweise zur Identität der Täter geben können, werden ersucht, sich mit der Polizeiinspektion Bruck an der Mur, 059133/6200, in Verbindung zu setzen. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist zur Tatzeit ein Radfahrer an der Szenerie vorbeigefahren. Auch diese unbekannte Person wird ersucht, sich mit der PI in Verbindung zu setzen.
FiT steht für Frauen in Handwerk und Technik. Die Teilnehmerinnen konnten sich über technische Berufsmöglichkeiten informieren, einen Interessenstest machen, sich zu Aus- und Weiterbildungen beraten lassen und vieles sogar selbst ausprobieren. 🔧
Mit der VR-Brille des SZF tauchten die Teilnehmerinnen in verschiedene technische Berufe ein – und standen plötzlich virtuell mitten in einer Produktionshalle, wo sie hautnah erleben konnten, wie dort gearbeitet wird. 🥽
Das zam Leoben brachte einen Roboter mit, mit dem sich die Teilnehmerinnen unterhalten und mehr über Programmierung erfahren konnten. Zusätzlich konnten sie virtuell schweißen und ihr handwerkliches Geschick ausprobieren. 🤖⚡
Vielen Dank an das AMS Leoben für die gelungene Veranstaltung! 👏
Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.
#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #frauenintechnik #technik #greenjobs
Ein 43-Jähriger steht im Verdacht, in der Nacht zum Mittwoch, 4. Feber 2026, versucht zu haben, in mehrere Geschäftslokale einzubrechen. Es entstand erheblicher Sachschaden.
In der Zeit zwischen 2:00 und 3:00 Uhr dürfte der 43-jährige Kroate, im Bezirk Liezen wohnhaft, einen Pflasterstein gegen die Auslagenscheibe einer Apotheke geworfen haben, um in das Innere des Geschäftes zu gelangen. Dies gelang dem Verdächtigen jedoch nicht, worauf er bei einem nahegelegenen Supermarkt versuchte, mit Körperkraft und Tritten die Glasschiebetüre aufzuzwängen. Auch dort gelang es ihm nicht, in den Verkaufsraum zu gelangen. Daraufhin flüchtete der Mann.
Durch Ermittlungstätigkeiten der Polizei konnte der 43-Jährige ausgeforscht werden. Er zeigte sich bei seiner Einvernahme geständig, gab jedoch an, keine genauen Erinnerungen zu haben, da er stark alkoholisiert gewesen sei. Die genaue Höhe der entstandenen Sachschäden können noch nicht beziffert werden, dürften jedoch erheblich sein. Der 43-Jährige wird nach Rücksprache bei der Staatsanwaltschaft Leoben auf freiem Fuß angezeigt.
Fast zehn Kilometer der A 9 Pyhrnautobahn werden in vier großen Phasen erneuert. Sanierung von Fahrbahn, Brücken und Lärmschutz zwischen Mautern und Traboch gestartet.
Ab sofort läuft die Sanierung beider Richtungsfahrbahnen eines knapp zehn Kilometer langen Abschnittes der A 9 Pyhrnautobahn zwischen Mautern und Traboch. Die Dimensionen des Projektes sind beeindruckend: Insgesamt sind es 200.000 Quadratmeter Fahrbahn, die erneuert werden, weiters 10.000 Quadratmeter Fläche auf den in Summe 28 Brücken sowie 7.500 Quadratmeter Lärmschutzwände, die teils saniert und teils auch neu gebaut werden. Aufgrund des Umfangs dieser Investition in die steirische Infrastruktur wird das Projekt in vier großen Bauphasen bis 2029 abgewickelt, wodurch die Baustellenlänge pro Jahr zwischen zwei und maximal fünf Kilometer beträgt.
Wichtig: Alle Bauphasen wurden so geplant, dass im Sommer aufgrund des höheren Verkehrsaufkommens immer zwei Fahrstreifen pro Richtung so wie auch im Normalzustand zur Verfügung stehen.
Die erste Bauphase betrifft knapp zwei Kilometer südlich der Anschlussstelle Mautern bis kurz vor der Raststation Kammern. Bis Ende Juni wird die Richtungsfahrbahn Norden/Voralpenkreuz saniert, für den Verkehr steht auf der Richtungsfahrbahn Süden/Spielfeld je ein Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung.
Von Ende Juni bis Anfang September verlagern sich die Bauarbeiten auf die Richtungsfahrbahn Süden/Spielfeld, die halbseitig saniert wird. Dadurch ist auch ausreichend Platz, um für den Verkehr je zwei Fahrstreifen pro Richtung befahrbar zu halten. Im Anschluss wird der Verkehr ganz auf die bereits erneuerte Richtungsfahrbahn Norden/Voralpenkreuz gelegt, um die Arbeiten Richtung Süden fertigstellen und diese erste Bauphase bis Ende Oktober abschließen zu können.
Die Bauphasen 2 und 3 in den Jahren 2027 und 2028 werden in der genau gleichen Systematik umgesetzt. Zuerst ab März 2027 etwa fünf Kilometer von kurz vor der Raststation Kammern bis Mötschendorf, im Folgejahr von Mötschendorf bis kurz vor der Anschlussstelle Traboch.
Im Jahr 2029 erfolgt der Abschluss mit der Sanierung des Mittelstreifens, wobei ebenfalls eine Sommerpause vorgesehen ist.
Die ASFINAG investiert in den Erhalt der obersteirischen Infrastruktur und in die Verbesserung des Lärmschutzes für die Bevölkerung insgesamt knapp 40 Millionen Euro.
Im Zuge des laufenden Insolvenzverfahrens wurde entschieden, die IQ Card nicht weiterzuführen. Diese wird nun an keiner Tankstelle mehr akzeptiert.
Bereits am Freitag, 13. Februar 2026, wurde die Akzeptanz an allen Tankstellen der Stiglechner Tankstellen GmbH eingestellt. Zuletzt konnte die IQ Card noch an einzelnen Tankstellen genutzt werden, die von Stiglechner gemeinsam mit Partnerunternehmen betrieben wurden.
Der Masseverwalter hat aber entschieden, die Akzeptanz auch an diesen verbleibenden Standorten zu beenden. Die IQ Card wird daher mit
Montag, 02. März 2026, ab 18:00 Uhr endgültig eingestellt und kann ab diesem Zeitpunkt nicht mehr verwendet werden.
Alle bis dahin erfolgten Transaktionen werden im Rahmen der Endabrechnung berücksichtigt.
Mit dem Relaunch der neuen Website präsentiert sich Fink Installationen moderner, serviceorientierter und vor allem noch näher an den Kundinnen und Kunden. Die Seite überzeugt nicht nur optisch, sondern vor allem funktional – mit einem klaren Fokus auf einfache Kontaktaufnahme und strukturierte Terminvereinbarung.
Ob Notfallsreparatur, Wartung, Sanierung oder Beratungsauftrag - die Website bietet für jedes Anliegen eine eigene, klar strukturierte Anfrageoption. Kund:innen werden Schritt für Schritt durch das jeweilige Formular geführt- schnell, verständlich und ohne Umwege.
Ein besonderes Highlight ist die integrierte Termin-Auswahlfunktion: Statt langem Hin und Her per Telefon oder E-Mail kann direkt aus einer Liste vorausgewählter, verfügbarer Termine der persönliche Wunschtermin gewählt werden. Das spart Zeit, schafft Klarheit und macht die Planung für beide Seiten effizienter.
Gerade bei größeren Projekten - wie Heizungsmodernisierung, Badumbau oder Sanierung - ist Vertrauen entscheidend. Dabei nimmt er sich bewusst viel Zeit, um:
Hier steht nicht der schnelle Abschluss im Vordergrund, sondern eine durchdachte, langfristige Lösung.
Seit Herbst letzten Jahres wird der Ausbau von Foodtrailern und Foodtrucks angeboten. Im Mittelpunkt dabei steht höchste Funktionalität auf kleinsten Raum. Zusätzlich werden alle gesetzlichen Rahmenbedingungen erfüllt, damit die Gäste die mobilen Küchen und Verkaufsstände als echtes Erlebnis in Erinnerung behalten.
Im Zuge der Erweiterung des Angebots hat das Team von Tischlerei Helmut Leitner den Fokus auf innovative Lösungen für mobile Gastronomie gelegt. Mit einem besonderen Augenmerk auf durchdachte Raumnutzung und höchsten Standards ermöglicht das Unternehmen maßgeschneiderte Ausbauten, die den speziellen Anforderungen von Foodtrailern und Foodtrucks gerecht werden.
Der Trend zur mobilen Gastronomie wächst stetig und bedarf professioneller und kreativer Partnerschaften. Tischlerei Helmut Leitner bietet die Möglichkeit, komplett personalisierte Konzepte für ihre mobilen Küchen und Verkaufsstände zu realisieren. Dies umfasst die gesamte Planung und Umsetzung bis hin zur Einhaltung aller hygienischen und gesetzlichen Vorschriften.
Interessenten können sich direkt an Tischlerei Helmut Leitner wenden, um ihre Vision von mobilen Gastronomiebetrieben wahr werden zu lassen. Egal ob Foodtrailer oder Foodtruck – die mobile Küche wird zum Erlebnis.
Jetzt anrufen und durchstarten: +43 3832 2354 18
Im Fokus stand die Frage: Worauf kommt es bei einem Geschäftsessen oder einem Meeting wirklich an?
💼 Souveränes Auftreten
🤝 Stilvolle Umgangsformen
🍽️ Sicheres Verhalten bei Tisch
Die Schüler*innen erhielten dazu viele Praxistipps. Abgerundet wurde der Tag mit einem gemeinsamen Essen, bei dem die neuen Skills gleich unter Beweis gestellt werden konnten.
Danke für euren Besuch! Es war uns eine Freude, euch auf eurem Weg in die Businesswelt ein Stück begleiten zu dürfen. 🤝
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Freitagabend brach in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses in Leoben ein Brand aus. Ursache dürfte ein technischer Defekt an einem Akkumulator gewesen sein. Verletzte gab es keine. Der Sachschaden ist erheblich.
Gegen 19:40 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Leoben Stadt sowie Leoben-Göss (während der 151. Wehrversammlung) zu einem Zimmerbrand alarmiert. Beim Eintreffen der Polizei wurde die 42-jährige Wohnungsinhaberin bereits vor dem Gebäude angetroffen. Sie hatte die Wohnung bereits verlassen und gab an, dass sich keine weiteren Personen in den betroffenen Räumlichkeiten befänden. Um eine Gefährdung der anderen Hausbewohner zu vermeiden, wurden diese von den Polizisten angewiesen, in ihren Wohnungen zu bleiben und sich an geöffnete Fenster zu begeben.
Katzen aus verrauchter Wohnung gerettet
Die Feuerwehr drang unter schwerem Atemschutz in die Wohnung vor und konnte das Feuer rasch löschen. Im Zuge der Löscharbeiten retteten die Einsatzkräfte zwei Katzen aus der stark verrauchten Wohnung. Anschließend wurden das Gebäude und das Stiegenhaus mittels Druckbelüftung rauchfrei gemacht.
Ursache geklärt
Nach ersten Ermittlungen der Beamten konnte ein nicht sachgemäß geladener Akkumulator als Brandursache festgestellt werden. Während Personen nicht zu Schaden kamen, entstand in der Wohnung erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr stand mit sechs Fahrzeugen und 38 Kräften im Einsatz. Auch das Rote Kreuz war vor Ort.
Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass trotz fachgerechter Reinigung durch einen Dienstleister, in einzelnen Packungen minimale Rückstände wie winzige Steinchen vorkommen, wird aus Gründen des Verbraucherschutzes eine Charge von BIO-Berglinsen der Marke Wiener Gusto vorsorglich vom Markt genommen.
Betroffenes Produkt:
1. BIO Berglinsen
2. Charge L250WG260K8
3. MHD 30.09.2028
Ersatz:
Selbstverständlich wird die betroffene Ware ersetzt- diesbezüglich bitte Kontakt aufnehmen.
Kontakt:
Rückfragen und Abstimmung der Rückholung:
Mirko Pejic, Tel. 0676 8118 49034
Leoben: Nachdem ein Mann (70) Opfer eines offensichtlichen Betrugs wurde, warnt die Polizei vor betrügerischen SMS- oder Mail-Nachrichten, mit denen vor einem angeblichen Ablauf der „FinanzOnline“-Registrierung gewarnt wird.
Vor wenigen Tagen erhielt der 70-Jährige eine Mail. Dabei wurde der Mann über den angeblichen Ablauf seiner FinanzOnline-Daten informiert. Die Bestätigung eines in der Mail enthaltenen Links führte in der Folge auf eine täuschend echt aussehende Webseite, auf der persönliche Daten wie beispielsweise Kontoinformationen einzugeben waren. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine betrügerische „Phishing-Seite“, mit der es Kriminelle auf Kontakt- und Bankdaten ihrer Opfer abgesehen haben.
Der Schein trügt
Nur wenige Tage später wurde der 70-Jährige von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter kontaktiert, um angeblich widerrechtliche Zugriffe auf sein Konto zu stornieren. Dabei meldete sich der hochdeutsch sprechende Mann lediglich dem Anschein nach von der tatsächlichen Hotline der Bank. Vielmehr dürfte es sich dabei um einen sogenannten „Spoofing-Anruf“ handeln, bei dem Betrüger ihre eigene Rufnummer verschleiern und die am Handydisplay der Opfer angezeigte Nummer manipulieren.
Mehrere Überweisungen
In einem mehr als eineinhalb Stunden andauernden Gespräch und durch geschickte Gesprächsführung gelang es dem Betrüger schließlich, den 70-Jährigen zur Bestätigung einer Push-Nachricht in der Bank-App zu bewegen. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um die Freigabe eines höheren Überweisungslimits. Durch zwei in der Folge durchgeführte Überweisungen auf unterschiedliche Konten entstand dem Pensionisten ein finanzieller Schaden von knapp 100.000 Euro.
Sofort reagiert
Noch während des Telefonats mit dem bislang unbekannten Betrüger, kontaktierte die Gattin des 70-Jährigen die namentlich bekannte Betreuerin der Bank. Sie wies die Pensionisten in der Folge an, sämtliche Überweisungen sofort zu stoppen und keine Freigaben mehr zu tätigen. Auch das betroffene Bankkonto wurde sofort gesperrt. In der Folge erstattete der 70-Jährige Anzeige bei der Polizei. Der Kriminaldienst des Bezirks- und Stadtpolizeikommandos Leoben ermittelt nun gegen vorerst unbekannte Täter.
Warnung vor Betrug
Die Polizei warnt unterdessen vor derartigen Betrugsmaschen, die in unterschiedlicher Art und Weise über ziellos und massenhaft versendete SMS- oder Mail-Nachrichten in Umlauf gebracht werden. Dabei wird stets vor einem angeblichen Ablauf der Registrierung für „FinanzOnline“ gewarnt. Das Finanzministerium betont, dass es niemals Nachrichten mit Links zur Übermittlung von persönlichen Daten wie Passwörtern oder Kontoinformationen versendet. Folgen Sie daher keinesfalls den Anweisungen solcher Nachrichten und klicken Sie auf keine Links oder Dateien. Geben Sie keine persönlichen Daten preis und löschen Sie derartige Nachrichten sofort. Insbesondere im Fall eines finanziellen Schadens erstatten Sie Anzeige bei der nächsten Polizeiinspektion.
Umfangreiche Erhebungen der Polizeiinspektion Trofaiach führten zur Ausforschung einer 35-Jährigen und ihres 48-jährigen Lebensgefährten. Das Paar steht im Verdacht, durch falsche Angaben Sozialleistungen in der Höhe von rund 20.000 Euro zu Unrecht bezogen zu haben.
Die 35-jährige Tatverdächtige aus dem Bezirk Leoben bezieht bereits seit September 2024 Sozialleistungen von der Bezirkshauptmannschaft (BH) Leoben. Ermittlungen der Polizei ergaben nun, dass ihr Lebensgefährte seit diesem Zeitraum unangemeldet in der gemeinsamen Wohnung lebt. Um einen eigenen Wohnsitz vorzutäuschen, war der Mann formal an einer anderen Adresse gemeldet.
Meldepflicht verletzt
Trotz der bestehenden Meldeverpflichtung unterließ es die 35-Jährige, der Behörde die Haushaltszugehörigkeit ihres Partners sowie dessen Einkommen bekannt zu geben. Durch die Verschleierung der tatsächlichen Lebensumstände wurden die Sozialleistungen zu Unrecht ausgezahlt. Der BH Leoben entstand dadurch ein Gesamtschaden in der Höhe von etwa 20.000 Euro.
Die beiden Tatverdächtigen wurden bei der Staatsanwaltschaft Leoben zur Anzeige gebracht.
Beamte des Kriminalreferates Leoben klärten eine Serie von Einbrüchen in Kaffee- und Snackautomaten auf einem Firmengelände. Die Ermittlungen führten zu zwei Mitarbeitern, die unabhängig voneinander gehandelt haben dürften.
Zwischen Februar 2025 und Februar 2026 kam es auf einem Betriebsgelände zu insgesamt 25 vollendeten Einbrüchen in Kaffeeautomaten. In acht weiteren Fällen blieb es beim Versuch. Im Zuge der Ermittlungen geriet zunächst ein 34-jähriger Mitarbeiter aus dem Bezirk Murtal in Verdacht. Polizisten nahmen den Mann im November 2025 fest, woraufhin er über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Leoben eingeliefert wurde.
Taten gingen trotz Festnahme weiter
Obwohl sich der erste Tatverdächtige in Haft befand, kam es in der Folgezeit zu weiteren Automateneinbrüchen auf dem Gelände. Dies veranlasste die Ermittler zu weiteren Erhebungen, die schließlich Mitte Februar 2026 zur Ausforschung eines zweiten Tatverdächtigen führten. Dabei handelt es sich um einen 33-jährigen Arbeitskollegen des ersten Tatverdächtigen. Die beiden Österreicher dürften die Taten ohne gegenseitiges Wissen begangen haben.
Geständnis und Schadenshöhe
Der 33-Jährige aus dem Bezirk Leoben zeigte sich bei seiner Einvernahme vollinhaltlich geständig und nannte Spielsucht als Motiv. Der 34-Jährige hingegen bestritt die Vorwürfe - er befindet sich mittlerweile jedoch nicht mehr in Haft. Während der Wert der Beute in einem mittleren vierstelligen Eurobereich liegt, verursachten die Einbrüche an den Automaten einen Sachschaden in einem hohen fünfstelligen Eurobereich. Beide Männer werden der Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.