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Priesterweihe in der Basilika Seckau

Gleich drei Weihen konnte der Grazer Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl am Sonntag in der Basilika Seckau spenden.

Alle drei Kandidaten kommen aus der Steiermark: Elias Markus Kraxner CRSA aus Kitzeck im Sausal, Dominik Johannes Wagner aus St. Ruprecht an der Raab und Markus Schöck aus Leoben. Corona-bedingt waren zahlreiche der üblicherweise rund um das Hochfest Peter und Paul am 29. Juni angesetzten Weihen auf den Herbst verschoben worden. Insgesamt finden in Österreich heuer 32 Priesterweihen statt. Die Feier aus der Basilika Seckau wurde live im Internet übertragen.

In seiner Predigt betonte Bischof Krautwaschl die Aufgabe eines Priesters als "zuverlässiger Mitarbeiter des Bischofs" und als "treuer bischöflicher Mitarbeiter in der Hirtensorge für das Volk Gottes". Dies sei "in den letzten Monaten vor allem in der 'katholischen Blase' des deutschen Sprachraums wieder einmal ausgiebig debattiert worden, weil eine römische Instruktion sich zum Auftrag und zur Sendung der Pfarren im Heute der Kirche geäußert hat".

Krautwaschl appellierte an "ein Miteinander" aller Priester; auch die Neupriester sollten sich als "Kooperatoren, Mitarbeiter des Bischofs und der Gemeinden" verstehen. So gebe es auch nicht "den allein seligmachenden Weg", so der Grazer Diözesanbischof. Und weiter: "Ihr seid nicht Priester für euch". Priester müssten vielmehr Gläubige "auf dem persönlichen Weg der Gottsuche begleiten und darin stärken". Sie seien daher "nicht 'mehr' oder gar 'bedeutsamer' als alle anderen Getauften, sondern jene Diener, die anderen in der Nachfolge 'auf die Sprünge' helfen".

Auch Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer zeigte sich in seinen Grußworten erfreut über den "Priesternachwuchs". Es sei ein "schönes Signal - denn gerade in herausfordernden Zeiten gibt der Glaube vielen Menschen Halt und Hoffnung". Schützenhöfer weiter: "Es freut mich sehr, dass nicht nur Klöster und Stifte wie etwa Seckau, Vorau und Rein mit jungen, frischen Kräften besetzt wurden, sondern dass am Sonntag gleich drei Steirer zu Priestern geweiht werden."

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Alpinunfall am Krügltörl

Eine 58-jährige Wanderin kam Freitagmittag, 4. September 2020, zu Sturz und verletzte sich schwer.

Die 58-Jährige aus dem Bezirk Leoben unternahm gemeinsam mit ihrem Ehemann eine Wanderung vom Schrimpfkogel in Richtung Kerschkern. Im Bereich des Krügltörl verlor sie gegen 12:20 Uhr aus unbekannter Ursache das Gleichgewicht, stürzte und rutschte den Abhang etwas talwärts. Durch den Sturz verletzte sie sich schwer am rechten Bein und konnte nicht mehr selbständig absteigen. Nach Verständigung der Einsatzkräfte wurde die Verletzte vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 ins UKH Kalwang eingeliefert.


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Werkmeisterschule für Maschinenbau-Kraftfahrzeugtechnik

Die Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau-Kraftfahrzeugtechnik ist schwerpunktmäßig auf den Erwerb von praktischen Fähigkeiten ausgerichtet. Die AbsolventInnen sind besonders befähigt, Aufgaben in der Planung, in der Ausführung und in der Überwachung von fahrzeugtechnischen Arbeitsabläufen zu übernehmen. Kernbereiche der fahrzeugtechnischen Ausbildung sind Mechanik, Fertigungstechnik, Maschinenelemente, Kraftfahrzeugmotoren, Antriebs- und Fahrwerkskunde, KFZ-Elektrik und -Elektronik. Der Abschluss dieser Fachrichtung inkludiert auch die AusbilderInnenprüfung.

Schwerpunkt: Kraftfahrzeugtechnik

Im Fachbereich Kraftfahrzeugtechnik erfolgt eine Spezialisierung in den Bereichen der Planung, der Ausführung und der Überwachung von fahrzeugtechnischen Arbeitsabläufen. Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; MitarbeiterInnenführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Mechanik; Fertigungstechnik; Maschinenelemente; Technisches Zeichnen; Kraftfahrzeugmotoren; Antriebs- und Fahrwerkstechnik; Kfz-Elektrik und -Elektronik; Projektstudien; Religion; Englisch; Betriebstechnik; Fahrmechanik; Kfz-Messtechnik; Kfz-Elektronik-Praktikum; Kfz-Praktikum und Kfz-Begutachtung; Schweißtechnik; Umwelt technik und -management

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Internetbetrüger ausgeforscht

Ein 28-Jähriger steht im Verdacht, gewerbsmäßig im Internet Betrugshandlungen mit einer Schadenssumme von weit über 10.000 Euro begangen zu haben. Er befindet sich in Haft.

Dem Mann aus Sankt Marein-Feistritz im Bezirk Murtal konnten aufgrund umfangreicher Erhebungen der Kriminaldienstgruppe der Polizeiinspektion Knittelfeld rund 30 Internetbetrugshandlungen im Zeitraum von April 2019 bis August 2020 nachgewiesen werden. Der Verdächtige bot im Internet Spielekonsolen und dazugehörige Spiele, Zubehör sowie Mobiltelefone zum Verkauf an. In weiterer Folge ließ sich der Beschuldigte den Kaufpreis auf eines seiner Konten überweisen und ließ die Geschädigten in dem Glauben, die Lieferung erfolge bei Eingang der Zahlung. Da der Verdächtige jedoch nicht im Besitz der von ihm angebotenen Waren war, erfolgte in keinen der bislang bekannten Betrugshandlungen eine Warenlieferung. Die zu Unrecht erhaltenen Geldbeträge verwendete der Mann für diverse Onlinesportwetten. Die Rückzahlung der Geldbeträge an die Geschädigten in Österreich erfolgte erst bei Androhung einer Anzeige. In den Fällen von Geschädigten aus dem Ausland erfolgte keine Rücküberweisung der Geldbeträge wie auch keine Warenlieferung. Aufgrund der Gewerbsmäßigkeit der Tathandlungen erfolgte eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft. Der 28-Jährige befindet sich derzeit in der Justizanstalt Leoben, weitere Erhebungen sind laut Polizei noch notwendig.

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Rumäne nach Bankomatkartendiebstahl ausgeforscht

Nach einem Diebstahl einer Bankomatkarte im Mai 2020 behob ein zunächst Unbekannter einen höheren Geldbetrag. Eine öffentliche Fahndung mit Lichtbildern führte zur Ausforschung des Verdächtigen.

Bereits im Mai 2020 stahl ein zunächst Unbekannter einer 46-Jährigen in Knittelfeld deren Geldbörse. Mit der darin befindlichen Bankomatkarte führte der Täter mehrere Behebungen am Bankomaten durch.

Am 19. August 2020 wurde von der Staatsanwaltschaft Leoben die Veröffentlichung von Lichtbildern angeordnet, die den mutmaßlichen Täter bei der Behebung des Bargeldes zeigen. Aufgrund dieser Veröffentlichungen langte ein anonymer Hinweis bei der Polizei Knittelfeld ein. Ein 33-jähriger, im Bezirk Murtal wohnhafter Rumäne konnte als Tatverdächtiger identifiziert und ausgeforscht werden. Bei seiner Einvernahme leugnete der 33-Jährige zunächst die Tat, verstrickte sich jedoch in Widersprüche und legte schließlich ein Geständnis ab. Er gab an, aus Geldmangel gehandelt zu haben. Der Mann wird auf freiem Fuß angezeigt.

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Werkmeisterschule für Mechatronik

Die Mechatronik zeichnet sich durch ihre starke Interdisziplinarität aus. Sie betrachtet ein System in seiner Gesamt- heit als Zusammenspiel von Mechanik, Elektronik, Elektrotechnik und Informatik. Dadurch wird diese Ausbildung zur perfekten Schnittstelle für vernetzte Anwendungen, wie sie in der modernen Industrie benötigt werden.

In der Fachrichtung Mechatronik erfolgt eine Spezialisierung auf Planung und Fertigung von mechatronischen Anlagen und automatisierten Systemen.

Kernbereiche der mechatronischen Ausbildung sind Mechanik, Elektrotechnik, Elektronik und Informatik. Zusätzlich stehen Betriebstechnik, Arbeitssicherheit und MitarbeiterInnenführung im Fokus.

Der Abschluss dieser Fachrichtung inkludiert auch die UnternehmerInnenprüfung, die AusbilderInnenprüfung und die Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson.

Inhalt:

Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; Mitarbeiterführung und -ausbildung; Angewand- te Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik; Mechanik; Mechatronik; Fertigungstechnik; Elektronik und Digitaltechnik; Steuerungs- und Regelungstechnik; Projektstudien; Betriebstechnik; Maschinen und Anlagen; Elektrische Maschinen und Anlagen; Sicherheitstechnik; Laboratorium für Mechatronik

Info:

Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten finden Sie auf  www.bfi-stmk.at durch Eingabe des Seminarcodes 022051 im BFI-Bildungsfinder.

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Diebstahl einer Bankomatkarte

Ein Unbekannter steht im Verdacht, in der Nacht auf Samstag in Knittelfeld eine Geldbörse gestohlen und in weiterer Folge mehrere Behebungen mit einer Bankomatkarte getätigt zu haben.

Zwischen 15. Mai 2020, 23:50 Uhr und 16. Mai 2020, 00:10 Uhr dürfte der Unbekannte einer 46-jährigen Murtalerin in einem Lokal die Geldbörse gestohlen haben. In der Geldbörse befand sich die Bankomatkarte der Frau. In weiterer Folge dürfte der Unbekannte insgesamt fünf Behebungen an zwei Bankomaten in Knittelfeld getätigt haben. Dabei behob er Geld in der Höhe von mehreren Tausend Euro.

Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete die Veröffentlichung der Lichtbilder an.

Zweckdienliche Hinweise zur Identität der Person sind an die Polizeiinspektion Knittelfeld unter der Tel. Nr.: 059 133/6310 erbeten.

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Werkmeisterschule für Maschinenbau-Betriebstechnik

Sie erhalten eine Ausbildung in den Bereichen Planung, Organisation und Kontrolle, Arbeitssicherheit und Umwelt- schutz sowie Infos zur Lehrlingsausbildung und wertvolle Tipps zur professionellen MitarbeiterInnenführung unter Berücksichtigung modernster Managementmethoden. Dadurch erlangen Sie die Befähigung, in Industrie und Gewer- be als mittlere technische Führungskraft tätig zu werden.

Der Abschluss dieser Fachrichtung inkludiert auch die UnternehmerInnenprüfung, die AusbilderInnenprüfung und die Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson.

Inhalt

Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; MitarbeiterInnenführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Mechanik; Ferti- gungstechnik; Maschinenelemente; Technisches Zeich- nen; Elektrotechnik und Steuerungstechnik; Betriebs- technik und -management; Projektstudien; Religion; Englisch; Qualitätsmanagement; Sicherheitstechnik; Umwelttechnik und -management.

Weitere Informationen und Buchungsmög- lichkeiten finden Sie auf  www.bfi-stmk.at durch Eingabe des Seminarcodes 016205 im BFI-Bildungsfinder.

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Werkmeisterschule für Elektrotechnik

In der Fachrichtung Elektrotechnik erfolgt eine Spezialisierung auf Planung, Inbetriebnahme und Wartung elektrotechnischer Anlagen und Systeme. Sie werden befähigt, Aufgaben in der Ausführung, tech- nischen Planung/Projektierung und Überprüfung von elektrischen Anlagen zu übernehmen.

Ziel

  • beim Zugang zum Gewerbe der Elektrotechnik: Nach Absolvierung der Werkmeisterschule für Elektrotechnik, einer mindestens zweijährigen fachlichen Tätigkeit nach Abschluss der Berufsausbildung (Praxis vor und während des Besuchs der Werkmeisterschule wird anerkannt), erfolgreichem Besuch eines mind. 34 Stunden umfassenden Lehrganges über elektrotechnische Sicherheitsvorschriften, Nachweis der UnternehmerIn- nenprüfung (wird durch die Absolvierung dieser Fach- richtung ersetzt), Absolvierung des Pflichtgegenstan- des Hochspannungstechnik (in dieser Fachrichtung inkludiert) erhält man eine Gewerbeberechtigung für alle einschlägigen Arbeiten der Elektrotechnik mit Ausnahme der Erreichtung von Alarmanlagen
  • Gleichstellung der WerkmeisterInnen der Fachrichtung Elektrotechnik mit den entsprechenden Industriemeis- terInnen in Deutschland
  • inkludiert die UnternehmerInnenprüfung, da mind. 160 Stunden in Gegenständen erteilt werden, die Gegenstand der UnternehmerInnenprüfung sind, sowie die AusbilderInnenprüfung

Inhalt

Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; MitarbeiterInnenführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Konstruktionsübungen; Grundlagen der Elektrotechnik und Elektro- nik; Elektrische Messtechnik; Elektrische Maschinen; Elektrische Anlagen; Steuerungs- und Regelungstechnik; Elektronik; Projektstudien; Religion; Englisch; Betriebstechnik; Hochspannungstechnik

Dauer

  • 1.060 Unterrichtseinheiten (inkl. Fernlernanteil)
  • 4 Semester über 2 Jahre
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Gold im Doppelpack für Murtaler Schwimmerinnen Pia Fessl und Linda Paier

Zum Auftakt der 75. Österreichischen Meisterschaften erkämpften sich Pia Fessl (Jahrgang 2006, ATUS Knittelfeld) mit der Zeit von 1:15,63 und Linda Paier (Jahrgang 2005, SV Leoben) mit 1:14,84 jeweils den Meistertitel über 100m Brust (50m Langbahn) in ihrer Wertungsklasse. Beide Schwimmerinnen sind Mitglieder des Nachwuchskaders des Österreichischen Schwimmverbandes. „Diese Goldmedaille ist für mich etwas ganz Besonderes, aber auch die neue persönliche Bestleistung, die trotz Covid-19 und den damit verbundenen besonderen Trainingsbedingungen möglich wurde.

Vielen Dank an meine Trainer Dirk Lange und Martin Paul-Fessl!“, freut sich Pia Fessl, die heuer nach 4 Jahren NMS Lindenallee in das RLZ für Schwimmen der Oberstufe des BG&BRG Knittelfeld wechselt.

www.atusknittelfeld-schwimmen.at

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WERKSMEISTERAUSBILDUNG für Maschinenbau-Betriebstechnik Vertiefung in Fertigung und Montage

Ziel: In dieser Fachrichtung erfolgt eine Schwerpunktsetzung auf Fertigung und Montage. Sie erlangen Kenntnisse und Fertigkeiten, um als BaustellenleiterIn bzw. ProjektleiterIn Arbeitsgruppen in Fertigung und Montage, in Handwerk, Gewerbe, Handel und Industrie, im In- und Ausland, führen und leiten zu können. Sie erhalten eine Ausbildung in den Bereichen Planung, Organisation und Kontrolle, angewandte Steuerungstechnik, Verbindungstechnik, Betriebsorga- nisation, Umwelt- und Sicherheitstechnik sowie Infos zur Lehrlingsausbildung. Dadurch erlangen Sie die Befähigung, in Industrie und Gewerbe als mittlere technische Führungskraft – als BaustellenleiterIn bzw. ProjektleiterIn – tätig zu werden.

Inhalt: Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; MitarbeiterInnenführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Mechanik; Fertigungstechnik; Maschinenelemente; Technisches Zeichnen; Elektrotechnik und Steuerungstechnik; Betriebstechnik und -management; Projektstudien; Reli- gion; Englisch; Angewandte Steuerungstechnik; Verbin- dungstechnik; Hydraulik und Pneumatik; Umwelttechnik und -management; Sicherheitstechnik

Der positive Abschluss der bfi-Werkmeisterschule Maschinenbau-Betriebstechnik, Vertiefung Fertigung und Montage, ersetzt die AusbilderInnenprüfung (Berechtigung zur Lehrlingsausbildung und die UnternehmerInnenprüfung) und inkludiert die Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson.

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Mitarbeiter im Bereich Qualitätssicherung und Lean Management (m/w/d)

Join our Team... Jetzt bewerben!

14.07.2020 | Job-Nr.: 1009
ASCO Engineering ist ein technischer Dienstleister in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik sowie Elektrik/Elektronik und Informationstechnologie. Als Spezialist in den Bereichen Human Resource Management und Qualitätsmanagement liegt unsere Expertise in der Abwicklung und Unterstützung von Projekten im eigenen Haus, wie auch bei jenen unserer Kunden vor Ort.

Für unseren Projektpartner im Bereich Maschinen- und Anlagenbau im Raum Leoben bzw. Murtal suchen wir ab sofort eine/n MitarbeiterIn im Bereich Qualitätssicherung und Lean Management Da unser Kooperationspartner Zugriff auf alle eingehenden Bewerbungen für diese Position erhält, sind Sie mit der Weitergabe Ihrer Daten sowie auch mit der direkten Kontaktaufnahme durch diesen ausdrücklich einverstanden.
Bezirk Leoben bzw. Murtal | Qualitätsmanagement

Ihre Aufgaben...

  • Einführung, Etablierung und Optimierung eines Produktionssystems in Verbindung mit Lean Methoden
  • Fertigungstechnische Aufbereitung (Arbeitspläne, Vorgabezeiten) der Produktionsprozesse sowie termingerechte Bereitstellung aller Fertigungsunterlagen
  • Unterstützung in den Bereichen Produktionsmonitoring, Standardauftragsabwicklung und Teilemanagement
  • Qualitätssicherung in der Fertigung sowie Abwicklung der internen Abnahmen
  • Leitung des fertigungsbezogenen kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP)
  • Planung und Steuerung der Termine bezüglich Versand und Transporte
  • Planung und Aufbereitung von Nacharbeiten
  • Mitabeiter bei der Planung, Gestaltung und Optimierung von Prozessen, Arbeitsabläufen und Systemen
  • Weiterentwicklung und Sicherstellung der Kernkompetenzen und Technologien am Standort

Unsere Anforderungen...

  • Erfolgreich abgeschlossene technische Ausbildung (HTL, FH) im Bereich Maschinenbau oder ähnliche Fachrichtung
  • Mehrjährige Berufserfahrung (2-5 Jahre) im Bereich Maschinen- und Anlagenbau
  • Berufserfahrung im Lean Management und in der Qualitätssicherung
  • Erfahrungen in der innerbetrieblichen Logistik sowie Transportlogistik von Vorteil
  • Berufserfahrungen in den Bereichen Arbeitsvorbereitung, mechanische Fertigung und Montage inkl. Produktionstechnologien wie Schweißen und Stahlbau von Vorteil
  • Kenntnis mit kontinuierlichen Verbesserungsprozessen (KVP) von Vorteil
  • Zusätzliche Qualifikationen in der Aufbereitung und Optimierung von Fertigungsprozesse von Vorteil
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Selbstständige verlässliche und eigenverantwortliche Arbeitsweise
  • Hohe Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Hohes Maß an Eigenverantwortung, Qualitätsbewusstsein sowie persönliches Arrangement

Unser Angebot...

  • Individuelle fachbezogene Aus- und Weiterbildungen
  • Ein sehr gutes Betriebsklima in einer international erfolgreichen Unternehmensgruppe
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Flexible Arbeitszeiten sowie kostenfreie Mitarbeiterparkplätze
  • Die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung- und entwicklung der eigenen Karriere im Unternehmen

Mindestgehalt

Ab EUR 2.400,00 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis). Es besteht die ausdrückliche Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und beruflicher Erfahrung!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann übermitteln Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf inkl. Foto, Aus- und Weiterbildungszeugnisse sowie Dienstzeugnisse) gleich hier über das Online-Formular.

zum Inserat
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BFI Werkmeisterschule - Ihr Abschluss: Ein staatlich anerkanntes und europaweit gültiges Zeugnis

Die WerkmeisterInnenausbildung wird mit einer Abschlussprüfung beendet, die aus einer Abschlussarbeit in Projektform aus dem beruflichen Umfeld der TeilnehmerInnen und einer mündlichen Prüfung besteht. Die Teilneh- merInnen stellen somit unter Beweis, dass sie befähigt sind, das in Theorie und Anwendungen erworbene Wissen optimal in die Praxis umzusetzen. Mit der Abschlussprüfung werden die Voraussetzungen für die Anerkennung der WerkmeisterInnenausbildung innerhalb der EU erfüllt, und die AbsolventInnen erhalten ein staatlich anerkanntes und europaweit gültiges Zeugnis mit verschiedenen Berechtigungen. Dieses Zeugnis gilt als wichtiger Baustein in der persönlichen Karrierelaufbahn. In vielen Fällen ermöglicht der Werkmeisterabschluss auch das Ausüben eines Gewerbes und kann ein erster Schritt in die Selbstständigkeit sein. Bei der Abschlussfeier können die AbsolventInnen ihren Werkmeisterbrief in Empfang nehmen.

Die hohe Erfolgsquote bei den Abschlussprüfungen spricht für den hohen Ausbildungsstandard und das Engage- ment unseres TrainerInnenteams.

Voraussetzungen:

  • Facheinschlägiger Lehr- oder Fachschulabschluss
  • Bei Aufnahme ist das entsprechende LAP- oder FacharbeiterInnen-Zeugnis bzw. Abschlusszeugnis
  • der Fachschule vorzulegen.
  • Weiters sind mindestens zwei Jahre einschlägige Berufspraxis von Vorteil.                  

Kursorte:

  • Bildungszentrum Deutschlandsberg
  • Bildungszentrum Graz Süd
  • Bildungszentrum Köflach
  • Bildungszentrum Leibnitz
  • Bildungszentrum Leoben
  • Bildungszentrum Mürzzuschlag
  • Bildungszentrum Rottenmann
  • Bildungszentrum Weiz
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Illegal eingereiste Fremde aufgegriffen

Mittwochmittag griffen Polizisten in St. Michael vier illegal eingereiste Fremde auf. Sie waren geflüchtet, nachdem sie von einem Lkw gesprungen waren und den Kraftfahrer mit einem Messer bedroht hatten.

Gegen 11.00 Uhr sprangen vier offenbar illegal eingereiste Fremde vom Lkw eines bosnischen Kraftfahrers, welcher sein Fahrzeug am Parkplatz Hinterlainsach an der A9 angehalten hatte. Dabei schnitten die Männer im Alter zwischen 16 und 31 Jahren die Plane des Lkw mit einem Messer auf und bedrohten den Lkw-Lenker, wobei dieser unverletzt blieb. Schließlich flüchteten die Männer zu Fuß in Richtung Mautstelle Gleinalm.

Beamte der Polizeiinspektion Leoben FGP konnte die Männer im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung kurz vor 11.30 Uhr im Bereich Vorderlainsach festnehmen. Die drei Algerier und der Marokkaner stellten einen Asylantrag und wurden ins Polizeianhaltezentrum eingeliefert. Der 24-Jährige wird zudem wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und der Gefährlichen Drohung angezeigt. Die Ermittlungen der Fremdenpolizei dauern noch an.

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Aus Bergnot gerettet

Sonntagnachmittag kam es zwischen dem Unteren und dem Oberen Zwieflersee bei Schöder unabhängig voneinander zu zwei alpinen Notlagen.

Gegen 10:00 Uhr verließen ein 70-Jähriger und seine 68-jährige Ehegattin, beide aus dem Bezirk Leoben beim Aufstieg zum Unteren Zwieflersee den markierten Wanderweg. Gegen 15:00 Uhr setzten sie den Notruf ab. Der Polizeihubschrauber Libelle Steiermark und Einsatzbeamte der Alpinen Einsatzgruppe Murtal brachten die Wanderer sicher an den Ausgangspunkt der Wanderung.

Gegen 18:45 Uhr stiegen eine 69-Jährige und ein 70-Jähriger, beide aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, vom Oberen zum Unteren Zwieflersee ab. Aufgrund von Erschöpfung setzten sie den Notruf ab. Die Besatzung des Polizeihubschraubers Libelle Steiermark ortete die beiden Wanderer und brachte sie sicher ins Tal. Alle Personen blieben unverletzt.

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Sexueller Missbrauch einer Unmündigen

Karlsruhe, Steiermark. – Wie von deutschen Behörden berichtet, steht eine 47-jährige Deutsche im Verdacht, ihre minderjährige Tochter (12) sexuell missbraucht zu haben. Steirische Ermittler reagierten rasch und lieferten den entscheidenden Hinweis.

Bereits am 8. Juni 2020 führten Ermittler des Landeskriminalamtes Steiermark (LKA) eine seitens der Staatsanwaltschaft Leoben angeordnete Hausdurchsuchung bei einem 43-Jährigen aus der Obersteiermark durch. Dieser steht im Verdacht, kinderpornografische Inhalte besessen sowie weitergegeben zu haben, wobei er diese zum Teil via Social-Media-Kanälen verschickt haben soll. Bei der Durchsuchung stellten die Beamten Datenträger sicher, um diese einer Auswertung durch einen Sachverständigen zuzuführen.

Bei der folgenden Einvernahme zeigte sich der 43-Jährige zum Teil geständig und gab an, derartige Inhalte an eine „Userin“ im Netz verschickt zu haben. Kinderpornografisches Interesse bestritt der Mann jedoch. Noch im Zuge der ersten Ermittlungen erhärtete sich jedoch der Verdacht, dass der 43-Jährige die vorerst unbekannte 47-jährige Deutsche zur Durchführung von sexuellen Handlungen an ihrem minderjährigen Kind angestiftet haben soll. Dabei soll der Steirer immer wieder Fotos und Videos davon erhalten haben.

Noch während der Einvernahme erhielt der 43-Jährige eine Nachricht mit einem eben solchen pornografischen Inhalt, woraufhin die steirischen Kriminalisten des Ermittlungsbereiches Sexualdelikte sofort reagierten und über das Bundeskriminalamt deutsche Behörden (Polizeipräsidium Karlsruhe) informierten. Diese führten in der Folge eine Hausdurchsuchung an einer im Landkreis Karlsruhe ermittelten Adresse sowie die Festnahme der 47-Jährigen durch.

Die Ermittlungen gegen den einschlägig vorbestraften 43-jährigen Steirer sowie die Auswertung von sichergestellten Datenträgern dauern noch an.

Kriminalprävention: Sicherheit für Kinder

Gewalt tritt in allen Gesellschaftsschichten, in allen Altersgruppen und in verschiedensten Ausprägungen auf. Dabei werden vor allem Kinder zwar immer wieder vor dem „fremden Mann“ gewarnt, allerding findet sexueller Missbrauch von Kindern überwiegend innerhalb der Familien bzw. im engeren Umfeld statt. Dies ist deshalb so problematisch, da oft ein Abhängigkeitsverhältnis vorherrscht und die Gefahr entstehen kann, dass dem Kind nicht geglaubt wird. Der beste Schutz vor Übergriffen jeglicher Form, ist ein mit Selbstvertrauen gestärktes Kind, das gelernt hat auf seine Gefühle zu achten und ermutigt wird diese Gefühle auch zum Ausdruck zu bringen.

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Lust auf einen Karrierekick?

Die Werkmeisterausbildung ermöglicht dir den Sprung von der Fach- zur Führungskraft.

Die WerkmeisterInnenausbildung ermöglicht Personen mit abgeschlossener facheinschlägiger Berufsausbildung den Weg zur mittleren technischen Führungskraft in einschlägigen Bereichen der Wirtschaft. Sie bringt einen höheren Status im Unternehmen und ist damit eine Zusatzqualifikation für den beruflichen Aufstieg.

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Kilometerlange Ölspur durch Zeltweg

Sonntagnachmittag kam es in Zeltweg durch einen Ölaustritt zu einer Straßenverunreinigung.

Gegen 17.40 Uhr fuhr ein 28-Jähriger aus dem Bezirk Leoben mit einem Großflächenmäher auf der L518 aus Knittelfeld kommend in Richtung Judenburg. In einem Kreisverkehr bemerkte der Lenker den Verlust von Hydrauliköl an der Maschine. Auf Grund der etwa vier Kilometer langen Ölspur waren die Feuerwehren Farrach und Zeltweg sowie die Straßenmeistereien Judenburg und Zeltweg im Einsatz. Die Landesstraße war für Reinigungsarbeiten für die Dauer von etwa zwei Stunden teilweise gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.

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Polizisten im Zug mit Messer bedroht

Freitagabend wurden Polizisten von einem weiblichen Fahrgast (30) in einem Zug mit einem Messer bedroht

In den Abendstunden wurde die Polizei zu einem Einsatz gerufen, nachdem ein vorerst unbekannter weiblicher Fahrgast in einem Zug von Wien nach Graz gegenüber dem Zugbegleiter keinen Fahrschein vorweisen konnte und auch jegliche Angaben verweigerte. Bei der folgenden polizeilichen Kontrolle gegen 18.45 Uhr am Bahnhof Mürzzuschlag gab die Frau gegenüber den Beamten vorerst an taubstumm zu sein, indem sie dies auf ein Tablet schrieb.

Plötzlich und völlig unerwartet begann die Frau, wie sich später herausstellte eine 30-jährige Iranerin aus dem Bezirk Baden/NÖ, hysterisch zu schreien und bedrohte die Polizisten mit einem Küchenmesser. Weitere verbale Äußerungen tätigte sie dabei nicht. Polizisten konnten die Frau, nach mehrmaliger negierter Aufforderung das Messer wegzulegen, durch den Einsatz von Pfefferspray und Körperkraft auf der Sitzbank im Waggon fixieren und festnehmen. Das Messer wurde sichergestellt.

Sowohl die 30-Jährige als auch die Polizisten blieben unverletzt. Bei der folgenden Einvernahme machte die in ihrem Heimatbezirk polizeilich bekannte Iranerin wirre Angaben. Sie wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und wird über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben auf freiem Fuß angezeigt.

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Proleb: Haus in Brand

Mittwochabend, 3. Juni 2020, geriet ein Einfamilienhaus in Brand. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen laufen.

Gegen 21.30 Uhr geriet das Einfamilienhaus in Brand. Nachbarn verständigten die Feuerwehr, woraufhin Einsatzkräfte der Feuerwehren Niklasdorf, Proleb und Donawitz den Brand löschten. Das Feuer hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits im gesamten Obergeschoss des Hauses ausgebreitet. Polizisten trafen den offensichtlich verwirrten Hausbewohner im Alter von 83 Jahren vor Ort an. Er dürfte unverletzt geblieben sein, wurde jedoch zur weiteren Abklärung vom Roten Kreuz ins LKH Hochsteiermark, Standort Leoben, eingeliefert.

Das Haus wurde im Obergeschoss erheblich beschädigt. Die Schadenshöhe ist bislang nicht bekannt. Die Brandgruppe des Landeskriminalamtes Steiermark hat die Ermittlungen übernommen.

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