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Aus Bergnot gerettet

Sonntagnachmittag kam es zwischen dem Unteren und dem Oberen Zwieflersee bei Schöder unabhängig voneinander zu zwei alpinen Notlagen.

Gegen 10:00 Uhr verließen ein 70-Jähriger und seine 68-jährige Ehegattin, beide aus dem Bezirk Leoben beim Aufstieg zum Unteren Zwieflersee den markierten Wanderweg. Gegen 15:00 Uhr setzten sie den Notruf ab. Der Polizeihubschrauber Libelle Steiermark und Einsatzbeamte der Alpinen Einsatzgruppe Murtal brachten die Wanderer sicher an den Ausgangspunkt der Wanderung.

Gegen 18:45 Uhr stiegen eine 69-Jährige und ein 70-Jähriger, beide aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, vom Oberen zum Unteren Zwieflersee ab. Aufgrund von Erschöpfung setzten sie den Notruf ab. Die Besatzung des Polizeihubschraubers Libelle Steiermark ortete die beiden Wanderer und brachte sie sicher ins Tal. Alle Personen blieben unverletzt.

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Sexueller Missbrauch einer Unmündigen

Karlsruhe, Steiermark. – Wie von deutschen Behörden berichtet, steht eine 47-jährige Deutsche im Verdacht, ihre minderjährige Tochter (12) sexuell missbraucht zu haben. Steirische Ermittler reagierten rasch und lieferten den entscheidenden Hinweis.

Bereits am 8. Juni 2020 führten Ermittler des Landeskriminalamtes Steiermark (LKA) eine seitens der Staatsanwaltschaft Leoben angeordnete Hausdurchsuchung bei einem 43-Jährigen aus der Obersteiermark durch. Dieser steht im Verdacht, kinderpornografische Inhalte besessen sowie weitergegeben zu haben, wobei er diese zum Teil via Social-Media-Kanälen verschickt haben soll. Bei der Durchsuchung stellten die Beamten Datenträger sicher, um diese einer Auswertung durch einen Sachverständigen zuzuführen.

Bei der folgenden Einvernahme zeigte sich der 43-Jährige zum Teil geständig und gab an, derartige Inhalte an eine „Userin“ im Netz verschickt zu haben. Kinderpornografisches Interesse bestritt der Mann jedoch. Noch im Zuge der ersten Ermittlungen erhärtete sich jedoch der Verdacht, dass der 43-Jährige die vorerst unbekannte 47-jährige Deutsche zur Durchführung von sexuellen Handlungen an ihrem minderjährigen Kind angestiftet haben soll. Dabei soll der Steirer immer wieder Fotos und Videos davon erhalten haben.

Noch während der Einvernahme erhielt der 43-Jährige eine Nachricht mit einem eben solchen pornografischen Inhalt, woraufhin die steirischen Kriminalisten des Ermittlungsbereiches Sexualdelikte sofort reagierten und über das Bundeskriminalamt deutsche Behörden (Polizeipräsidium Karlsruhe) informierten. Diese führten in der Folge eine Hausdurchsuchung an einer im Landkreis Karlsruhe ermittelten Adresse sowie die Festnahme der 47-Jährigen durch.

Die Ermittlungen gegen den einschlägig vorbestraften 43-jährigen Steirer sowie die Auswertung von sichergestellten Datenträgern dauern noch an.

Kriminalprävention: Sicherheit für Kinder

Gewalt tritt in allen Gesellschaftsschichten, in allen Altersgruppen und in verschiedensten Ausprägungen auf. Dabei werden vor allem Kinder zwar immer wieder vor dem „fremden Mann“ gewarnt, allerding findet sexueller Missbrauch von Kindern überwiegend innerhalb der Familien bzw. im engeren Umfeld statt. Dies ist deshalb so problematisch, da oft ein Abhängigkeitsverhältnis vorherrscht und die Gefahr entstehen kann, dass dem Kind nicht geglaubt wird. Der beste Schutz vor Übergriffen jeglicher Form, ist ein mit Selbstvertrauen gestärktes Kind, das gelernt hat auf seine Gefühle zu achten und ermutigt wird diese Gefühle auch zum Ausdruck zu bringen.

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Kilometerlange Ölspur durch Zeltweg

Sonntagnachmittag kam es in Zeltweg durch einen Ölaustritt zu einer Straßenverunreinigung.

Gegen 17.40 Uhr fuhr ein 28-Jähriger aus dem Bezirk Leoben mit einem Großflächenmäher auf der L518 aus Knittelfeld kommend in Richtung Judenburg. In einem Kreisverkehr bemerkte der Lenker den Verlust von Hydrauliköl an der Maschine. Auf Grund der etwa vier Kilometer langen Ölspur waren die Feuerwehren Farrach und Zeltweg sowie die Straßenmeistereien Judenburg und Zeltweg im Einsatz. Die Landesstraße war für Reinigungsarbeiten für die Dauer von etwa zwei Stunden teilweise gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.

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Polizisten im Zug mit Messer bedroht

Freitagabend wurden Polizisten von einem weiblichen Fahrgast (30) in einem Zug mit einem Messer bedroht

In den Abendstunden wurde die Polizei zu einem Einsatz gerufen, nachdem ein vorerst unbekannter weiblicher Fahrgast in einem Zug von Wien nach Graz gegenüber dem Zugbegleiter keinen Fahrschein vorweisen konnte und auch jegliche Angaben verweigerte. Bei der folgenden polizeilichen Kontrolle gegen 18.45 Uhr am Bahnhof Mürzzuschlag gab die Frau gegenüber den Beamten vorerst an taubstumm zu sein, indem sie dies auf ein Tablet schrieb.

Plötzlich und völlig unerwartet begann die Frau, wie sich später herausstellte eine 30-jährige Iranerin aus dem Bezirk Baden/NÖ, hysterisch zu schreien und bedrohte die Polizisten mit einem Küchenmesser. Weitere verbale Äußerungen tätigte sie dabei nicht. Polizisten konnten die Frau, nach mehrmaliger negierter Aufforderung das Messer wegzulegen, durch den Einsatz von Pfefferspray und Körperkraft auf der Sitzbank im Waggon fixieren und festnehmen. Das Messer wurde sichergestellt.

Sowohl die 30-Jährige als auch die Polizisten blieben unverletzt. Bei der folgenden Einvernahme machte die in ihrem Heimatbezirk polizeilich bekannte Iranerin wirre Angaben. Sie wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und wird über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben auf freiem Fuß angezeigt.

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Proleb: Haus in Brand

Mittwochabend, 3. Juni 2020, geriet ein Einfamilienhaus in Brand. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen laufen.

Gegen 21.30 Uhr geriet das Einfamilienhaus in Brand. Nachbarn verständigten die Feuerwehr, woraufhin Einsatzkräfte der Feuerwehren Niklasdorf, Proleb und Donawitz den Brand löschten. Das Feuer hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits im gesamten Obergeschoss des Hauses ausgebreitet. Polizisten trafen den offensichtlich verwirrten Hausbewohner im Alter von 83 Jahren vor Ort an. Er dürfte unverletzt geblieben sein, wurde jedoch zur weiteren Abklärung vom Roten Kreuz ins LKH Hochsteiermark, Standort Leoben, eingeliefert.

Das Haus wurde im Obergeschoss erheblich beschädigt. Die Schadenshöhe ist bislang nicht bekannt. Die Brandgruppe des Landeskriminalamtes Steiermark hat die Ermittlungen übernommen.

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Grazer Polizisten auch außer Dienst couragiert im Einsatz

Wie erst jetzt bekannt wurde, ereignete sich der Vorfall bereits Freitagmittag, 22. Mai 2020, als das Polizisten-Trio der Polizeiinspektion Graz-Hauptbahnhof in ihrer Freizeit gemeinsam eine Tour über den Kaiser-Franz-Josef-Klettersteig auf den Hochblaser machten. Dabei trafen die drei Inspektoren der selben Dienstgruppe gegen 11.30 Uhr im dritten Abschnitt des Klettersteiges auf die erfahrenen Alpinisten im Alter von 56 und 57 Jahren aus dem Bezirk Leoben. Die beiden versuchten offenbar in einem äußerst schwierigen und felsigen Abschnitt des Klettersteiges rückwärts abzusteigen, was jedoch mit einem unkalkulierbaren Gefährdungsrisiko für das Paar sowie nachkommende Alpinisten verbunden schien.

Bei einer Kontaktaufnahme stellte sich schließlich heraus, dass die 57-Jährige plötzlich unter massivem Gedächtnisverlust litt und sich an nichts mehr erinnerte. Dabei fragte sie mehrmals, wo sie sich gerade befinde bzw. was sie hier mache. Nachdem ein weiterer Ab- bzw. Aufstieg in dieser Situation ohne Gefährdung von Personen nicht mehr möglich schien, wurde die Bergrettung alarmiert und von dieser ein Notarzthubschrauber angefordert. Bis zu dessen Eintreffen informierten die jungen Beamten das Paar über den weiteren Verlauf der Rettung.

Die 57-Jährige wurde schließlich bei starkem Wind von der Besatzung des neuen Rettungshubschraubers C17 mit einem Tau (es handelte sich dabei um die erste Taubergung des neuen Hubschraubers) aus dem Klettersteig gerettet und ins LKH Hochsteiermark, Standort Bruck an der Mur, geflogen. Aktuellen Erkenntnissen zufolge konnte sie ein paar Tage später aus dem Krankenhaus entlassen werden und ist am Weg der Besserung. Den im Ausnahmezustand befindlichen 56-Jährigen begleiteten die Polizisten in der Folge sicher aus dem Klettersteig bzw. im Anschluss bis zur sicheren Ankunft im Tal, wo sie kurz vor 16.00 Uhr unverletzt eintrafen.

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Raus aus dem Öl

Nach der Bundesförderung "Raus aus dem Öl" mit € 5.000,- Zuschuss gibt es ab 1.Juni auch vom Land Steiermark bis zu € 3.700,-- für den Heizkesseltausch. Somit ist heuer ein nicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu € 8.700,-- möglich!

Als regionale Fördereinreichstelle beraten wir Sie gerne zu allen Förderungsmöglichkeiten für Ihre Haussanierung. Wir erstellen die für die Fördereinreichung erforderlichen Energieausweise bzw. Energieberatungsprotokolle und übernehmen auf Wunsch die komplette Förderabwicklung von der Antragstellung bis zur Fördereinreichung.

Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme:

Energieagentur Mur-Mürz

+43 650 5522851 | www.eamm.at

Büro Leoben

Mühltaler Straße 29

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Kostenloses e-learning Programm

Das Programm für unsere Kundinnen und Kunden ist 100% digital und kostenlos, um Ihre Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen zu erweitern.

Gerade in dieser Zeit ist es gut, die Möglichkeit nutzen zu können, soziale Kontakte aufrecht zu erhalten. Warum also nicht gemeinsam lernen, über das zu Hause hinaus zu interagieren?

Dem bfi Steiermark ist es uns gelungen, ab 06.04.2020 Inhalte aus und für unterschiedliche Branchenbereiche bereit zu stellen, die durch fachkundige Trainerinnen und Trainer vermittelt werden. Hier ist für alle etwas dabei!

Bitte machen Sie sich selbst ein Bild, suchen Sie sich Ihre Inhalte aus und nehmen Sie an den Webinaren teil, die Ihnen zukünftig in Ihrem Bereich weiterhelfen werden.

Anfragen: https://www.bfi-stmk.at

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Aktueller Ermittlungsstand zum Mordversuch in Leoben

Ein 25-Jähriger steht im Verdacht, seinen 71-jährigen Großvater Dienstagmittag, 21. April 2020, mit einem Messer attackiert und schwer verletzt zu haben. Polizisten nahmen den Tatverdächtigen fest, nachdem ein zufällig in der Wohnung befindlicher Handwerker einschritt.

Gegen 11.45 Uhr besuchte der 25-Jährige aus dem Bezirk Leoben seinen Großvater (71) und dessen Frau in deren Wohnung eines großen Mehrparteienhauses. Die beiden hatten bereits seit Jahren keinen Kontakt mehr zueinander. Als der 71-Jährige seinem Enkel Einlass gewährte und ihm dieser in das Wohnzimmer folgte, zog der 25-Jährige ein rund 30 Zentimeter langes Küchenmesser aus seinem Hosenbund und attackierte den 71-Jährigen von hinten überraschend und ohne vorheriges Gespräch. Dabei fügte der Leobener seinem Großvater im Bereich des Hinterkopfes, des Nackens und des Halses mehrere, teils tiefe Schnitt- bzw. Stichverletzungen mit dem Messer zu.

Zum Tatzeitpunkt befand sich die Frau des 71-Jährigen im Schlafzimmer. Einer von zwei ebenso zufällig in der Wohnung anwesenden Handwerkern, welcher zu diesem Zeitpunkt Installateur-Arbeiten in der Wohnung durchführte, bemerkte die Attacke und brachte den 25-Jährigen sofort von hinten zu Boden. Gemeinsam mit dem Opfer fixierte er den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei. Polizisten nahmen den 25-Jährigen schließlich widerstandslos fest und brachten ihn auf eine Polizeidienststelle.

Bei seiner Einvernahme durch Ermittlern des LKA Steiermark, Außenstelle Niklasdorf, zeigte sich der 25-Jährige zu seiner Messerattacke grundsätzlich geständig. Zum Motiv machte er bisher keine Angaben. Der 71-Jährige wurde vom Rettungsdienst ins LKH Hochsteiermark, Standort Leoben, eingeliefert und mit schweren Verletzungen stationär aufgenommen. Die Ermittlungen und Auswertungen von Spuren dauern noch an. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Zudem ordnete die Staatsanwaltschaft Leoben eine körperliche Untersuchung des 25-Jährigen zur Feststellung einer möglichen Beeinträchtigung durch Alkohol oder Suchtmittel an. Der Tatverdächtige befindet sich derzeit in Haft und wird im Laufe des morgigen Tages in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

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Leoben: Verdacht der Verhetzung

Ein 39-Jähriger steht im Verdacht, in der Gruppe einer Social-Media-Plattform fremdenfeindliche bzw. verhetzenden Inhalte veröffentlicht zu haben. Die Ermittlungen laufen.

Nach einer eingelangten Anzeige über offenbar fremdenfeindliche Kommentare in einer privaten Gruppe mit dem Titel „Gegen die Flüchtlinge in der Baumaxhalle“, nahmen Polizisten des Stadtpolizeikommandos Leoben Ermittlungen auf. Dabei forschten die Beamten bereits ein Gruppenmitglied im Alter von 39 Jahren aus. Der Mann aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag steht im Verdacht, den gerichtlich strafbaren Tatbestand der Verhetzung (§ 283 StGB) erfüllt zu haben, nachdem er in der besagten Gruppe mit rund 1.000 Mitgliedern einen fremdenfeindlichen Kommentar veröffentlicht hatte.

Der Tatverdächtige konnte bislang noch nicht einvernommen werden und wird in der Folge über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.

Die Ermittlungen hinsichtlich weiterer Tatverdächtiger sowie etwaiger weiterer strafbarer Tatbestände laufen.

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Randalierer festgenommen

Niklasdorf - Samstagfrüh, 18. April 2020, nahmen Polizisten einen stark alkoholisierten 19-Jährigen fest. Er hatte zuvor lautstark am Bahnhof randaliert, einschreitende Polizisten beleidigt und diese bespuckt.

Kurz vor 06.00 Uhr wurden Polizisten von Rettungskräften zum Bahnhof gerufen, nachdem dort ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Leoben lautstark randaliert hatte. Dabei musste der stark aufgebrachte Mann bereits von Angehörigen auf einer Bank sitzend fixiert werden. Gegenüber den einschreitenden Polizisten zeigte sich der 19-Jährige uneinsichtig und zunehmend aggressiv, weshalb weitere Streifen – darunter auch Beamte der Einsatzeinheit – zur Unterstützung angefordert wurden. 

Nachdem der offenbar stark alkoholisierte Mann in der Folge die Beamten lautstark beleidigte und bespuckte, nahmen Polizisten den 19-Jährigen mittels Anwendung von Körperkraft fest. Dabei wurde ein Beamter an der Hand dem Grade nach leicht verletzt. Der 19-Jährige wurde in der Folge in ein Krankenhaus eingeliefert und blieb unverletzt. Ein mit ihm durchgeführter Alkovortest ergab eine schwere Alkoholisierung. Unstimmigkeiten zwischen ihm und seinen Begleitern dürften vorab zum Streit geführt haben.

Der 19-Jährige wird wegen mehreren Verwaltungsübertretungen sowie wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt.

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Brand in Produktionshalle

Niklasdorf - Aus bisher ungeklärter Ursache kam es Samstagvormittag, 18. April 2020, zu einem Brand in einer Produktionshalle. Verletzt wurde niemand.

Gegen 09.00 Uhr bemerkten Schichtarbeiter der Produktionsfirma eine Rauchentwicklung im Bereich der Elektrokabeltrasse einer Aufbereitungsmaschine. Löschversuche der beiden Männer blieben vorerst ohne Erfolg. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Niklasdorf sowie der Betriebsfeuerwehr Brigl & Bergmeister löschten den Brand. Es entstand Sachschaden in bislang unbekannter Höhe.

Dir Brandursache ist Gegenstand von noch andauernden Brandermittlungen durch Sachverständige der Landesstelle für Brandverhütung.

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Leoben: Wohnungseinbruch geklärt

Polizisten des Stadt- und Bezirkspolizeikommandos Leoben klärten einen Einbruch vom 24. Dezember 2019 und forschten einen Tatverdächtigen aus.

Am 24. Dezember 2019, zwischen 16:00 Uhr und 23:00 Uhr, zwängte ein vorerst unbekannter Täter die Eingangstür zur Wohnung einer 82-Jährigen auf. Danach durchsuchte der Unbekannte die Kästen sowie die Läden und stahl Bargeld, Schmuck, Gutscheine und Goldmünzen im Wert von mehreren Tausend Euro.

Nach umfangreichen Ermittlungen und Auswertung der Spuren konnten die Polizisten nun einen 39-jährigen Georgier als Tatverdächtigen ausforschen. Der Tatverdächtige ist flüchtig.

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Leoben: Wohnhaus evakuiert

Montagabend, 30. März 2020, kam es zu einem Kellerbrand in einem Mehrparteienhaus. Das Wohnhaus wurde evakuiert.

Gegen 20.00 Uhr geriet der Keller eines Mehrparteienhauses aus bislang unbekannter Ursache in Brand. Insgesamt rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettung brachten in der Folge in Summe zwölf Bewohner des stark verrauchten Hauses in Sicherheit. Diese wurden vom Roten Kreuz medizinisch erstversorgt. Fünf Personen mussten mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung ins LKH Hochsteiermark, Standort Leoben, eingeliefert werden. Einsatzkräfte der Feuerwehren Leoben-Stadt, Leoben-Göss und Leoben-Donawitz brachten das Feuer rasch unter Kontrolle. Das Brandobjekt musste bis auf weiteres bau- und feuerpolizeilich gesperrt werden. Die Bewohner konnten vorübergehend bei Familienangehörigen untergebracht werden.

Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Ersten Erkenntnissen zufolge dürfte ein technischer Defekt den Brand ausgelöst haben. Die Schadenshöhe ist bislang nicht bekannt.

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Skitourengeher schwer verletzt

Samstagnachmittag, 28. März 2020, wurden zwei Skitourengeher im Alter von 35 und 63 Jahren von einer Lawine erfasst und schwer verletzt.

Gemeinsam unternahmen der 63-Jährige und sein im selben Haus wohnhafter Sohn (35), beide aus dem Bezirk Graz-Umgebung, am Samstag eine Skitour auf den Eisenerzer Reichenstein (2.165 m). Dabei lösten sie beim Aufstieg auf der Nordseite (sogenannten „Nordostrinne“) eine rund 30 Meter breite und etwa 250 Meter lange trockene Schneebrettlawine aus, wobei beide Männer erfasst und über felsiges Gelände mitgerissen wurden. Verschüttet wurden die Männer nicht, weshalb der 35-Jährige noch selbst via Notruf die Rettungskräfte verständigen konnte.

Ein weiterer Skitourengeher (62) aus Graz, er war unabhängig von den beiden sowie mit einem anderen Ziel und in eine andere Richtung unterwegs, wurde auf die Schreie der Männer aufmerksam und leistete Erste Hilfe. Einsatzkräfte der Bergrettung Vordernberg sowie der Alpinpolizei (AEG Hochsteiermark) stiegen in kleinen getrennten Gruppen und unter Einhaltung eines Mindestabstandes zu den Alpinisten auf. Der 35-Jährige sowie sein Vater erlitten schwere Verletzungen (Frakturen) und wurden mit jeweils einem Christophorus-Rettungshubschrauber (C12 und C14) ins LKH Graz geflogen. Lebensgefahr besteht nicht. Der Ersthelfer blieb unverletzt und konnte selbstständig absteigen. 

Auch ein Polizei-Hubschrauber des Bundesministeriums für Inneres stand im Einsatz. Weitere Erhebungen der Alpinpolizei folgen.

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Ungeklärter Todesfall im Campus Leoben

Am Samstag (21.03.2020) wurde im Campus Leoben ein italienischer Staatsbürger (38) tot aufgefunden. Wie bei allen ungeklärten Todesfällen wurde die Polizei einbezogen und von der Sanitätsbehörde eine Obduktion angeordnet. Da auch eine Coronainfektion nicht ausgeschlossen werden kann, wurde zusätzlich ein dementsprechender Test durchgeführt. Ein Ergebnis liegt noch nicht vor.

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Feuer geriet außer Kontrolle

Oberzeiring - Ein 45-Jähriger heizte Freitagnachmittag Paletten und Papiersäcke ab. Das Feuer geriet außer Kontrolle und setzte eine Böschung in Brand. 

Der 45-jährige Einheimische zündete gegen 14:00 Uhr Paletten und Papiersäcke bei seinem Anwesen im Ortsteil Zeiringgraben an. Der aufkommende Wind beschleunigte das Ausbreiten der Flammen, worauf das Feuer auf eine rund 600 Quadratmeter große Böschung übergriff. Der Brand wurde von den Feuerwehren Oberzeiring, Möderbrugg, St. Oswald und Götzendorf unter Aufbietung von acht Fahrzeugen und 47 Kräften gelöscht. Der 45-Jährige wird wegen des Verdachtes der Fahrlässigen Herbeiführung einer Feuersbrunst an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt. Da der Verursacher verbotenes Material in Brand setzte, wird er wegen des Verdachtes der Übertretung nach dem Bundesluftreinhaltegesetz an die Bezirkshauptmannschaft Murtal angezeigt.

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Elektro Notdienst - Murtal, Murau und Leoben

Aktuell bieten wir einen 24 Stunden Notdienst für die Bezirke Murtal, Leoben und Murau. Für Fragen stehen wir gerne unter der Hotline +43 664 3733759 zur Verfügung.

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