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Symbolbild: Tödlicher Alpinunfall in Eisenerz

Tödlicher Alpinunfall in Eisenerz

Mittwochabend suchten Einsatzkräfte nach einem 51-Jährigen. Der Mann kehrte nach einer Bergtour am Eisenerzer Reichenstein nicht mehr nach Hause zurück. Einsatzkräfte fanden den Mann später tot auf.

Gegen 20.15 Uhr starteten die Ermittlungen, nachdem der 51-Jährige aus dem Bezirk Leoben – er stieg laut Zeugenaussagen um 13 Uhr von der Reichensteinhütte aus in Richtung Tal ab – nicht mehr nach Hause kam. In weiterer Folge begannen die Alpinpolizei und die Bergrettung mit der Suche nach dem Abgängigen. Gegen 22.15 Uhr fand ein Suchtrupp der Bergrettung den Mann ca. 170 Höhenmeter unter dem eigentlichen Wanderweg in einem Geröllfeld. Für den 51-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch an der Unglücksstelle. Einsatzkräfte bargen den Wanderer und brachten ich zu Tal. Wie es zu dem Unfall kam, ist Gegenstand derzeitiger Ermittlungen. Fremdverschulden wird jedoch ausgeschlossen.

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Bergrettung Wildalpen: Hubschraubereinsatz nach Schlangenbiss

Hubschraubereinsatz nach Schlangenbiss

Am Wochenende wurde ein Wanderer von einer Schlange in die Hand gebissen und schließlich vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Ein 63-Jähriger aus Wien führte am vergangenen Wochenende gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin eine Wanderung auf den sogenannten Turm (Seehöhe 1750 Meter) im Gemeindegebiet von Wildalpen durch. Während der Wanderung griff der Mann mit der Hand in einen Latschenstock, wobei er von einer Kreuzotter in den Arm gebissen wurde. Da der Wanderer in weiterer Folge gesundheitliche Probleme (Schwindel etc.) bekam, wurden über Notruf die Rettungskräfte verständigt.

Das Opfer wurde folgend vom Rettungshubschrauber Christophorus 12 mittels Tau geborgen und nach Erstversorgung mit Verletzungen unbestimmten Grades in das LKH Leoben geflogen. Bei der Bergung waren außerdem noch 12 Mitglieder der Bergrettung Wildalpen im Einsatz.

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Facebook - Stadtgemeinde Knittelfeld: Zeit für Klassik!

Zeit für Klassik!

Universitätsorchester Leoben "Enigma" am 24. Mai im Kulturhaus Knittelfeld

In dem 100-minütigen Konzert sind Werke von W. A. Mozart, Richard Strauss und Edward Elgar zu hören. Das Universitätsorchester Leoben unter der Leitung von Heinz Moser spielt mit den Solisten Gabriele Vollmer - Violine und Elke Chibidziura - Viola. Ein Ohrenschmauß der Extraklasse!

Tickets: Kulturamt Knittelfeld 03512/86621 und kulturamt@knittelfeld.gv.at oder bei allen oeticket-Vorverkaufsstellen sowie unter www.oeticket.com

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Facebook - Regionaljournal Steiermark: Willkommen an Bord

Willkommen an Bord

Landespolizeidirektor Gerald Ortner und Katrin Url der Personalabteilung hießen vier neue Lehrlinge in der Landespolizeidirektion Steiermark willkommen. In den kommenden Jahren werden sie zur Sicherheitsverwaltungsassistentin ausgebildet.

Mehr über den Lehrberuf erfährst du hier: https://rb.gy/t7k8ma

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KS: 55-jähriger bei Geisterfahrerunfall auf der A9 bei Kammern getötet

55-jähriger bei Geisterfahrerunfall auf der A9 bei Kammern getötet

Beim Frontalzusammenstoß eines Pkw, der als „Geisterfahrer“ unterwegs war, mit einem Lkw erlitt der 55-jährige Pkw-Lenker tödliche Verletzungen.

Gegen 16:15 Uhr fuhr am Freitag ein 55-Jähriger aus dem Bezirk Leoben mit seinem Pkw von der Autobahnraststation kommend, entgegen der vorgesehenen Fahrtrichtung auf die A9 in Richtung Liezen auf. In weiterer Folge kollidierte der Pkw des 55-Jährigen bei frontal mit einem auf der Richtungsfahrbahn Linz-Graz entgegenkommenden Lkw, gelenkt von einem 57-Jährigen aus dem Bezirk Südoststeiermark. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen unter Beteiligung des Roten Kreuzes, des Notarztes, der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungshubschrauber Christophorus 17, konnte nur mehr der Tod des 55-Jährigen festgestellt werden.

Die A9 war in der Zeit von 16:20 bis 19:00 Uhr in Fahrtrichtung Süden gesperrt. Umleitung erfolgte über die Abfahrt Mautern auf die B113.

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Ainerdinger: Die 24. Murtal Classic startet wieder durch

Die 24. Murtal Classic startet wieder durch

Vom 17. bis 19. Mai rollt die 24. Murtal Classic wieder durch das Murtal, präsentiert von den "Freunden historischer Fahrzeuge". Einmal mehr bietet die Rallye Liebhabern ein- und zweispuriger Raritäten die Möglichkeit, ihre Schätze einem begeisterten Publikum zu zeigen. 178 Fahrzeuge aus den Ländern der Schweiz, Deutschland, Tschechien, Italien, sowie 17 Motorräder nehmen teil.

Die Teilnehmer erwartet eine Strecke von etwa 450 Kilometern, gespickt mit 13 Sonderprüfungen und einem fairen Wettkampf inmitten der atemberaubenden Landschaft der oberen Steiermark, dem Murtal bis ins Salzburger Land Tamsweg.

Höhepunkte der diesjährigen Rallye sind die Sonderprüfungen im Fahraktivzentrum Hopf in Fohnsdorf und der Knittelfelder Stadt-Grand-Prix.

Termine und Routen: 

Samstag, 18. Mai 2024: 08:30 Start am Hauptplatz Knittelfeld, Route über Gabelhofen, Krakaudorf, Tamsweg, St.Lambrecht, Judenburg, Großlobming, FAZ Fohnsdorf weiter in die Gaal weiter über Puchschachen, Seckau bis Ziel Hauptplatz Knittelfeld, mit besonderen Zeitkontrollen und Sonderprüfungen. Abschluss mit einer Abendunterhaltung im Kulturhaus Knittelfeld.

Sonntag, 19. Mai 2024: 8:30 Start in Knittelfeld, Route über das Gaberl, Köflach, Judendorf - Straßengel, Pernegg, St. Michael und dem Ziel Reifen Schlacher Kobenz und Anschluss, mit der besonderen Zeitmessung und dem Highlight dem „Knittelfelder Stadt-Grand-Prix”.

Die Murtal Classic ist nicht nur ein Wettbewerb, sondern auch eine Zeitreise durch die Geschichte der Mobilität.

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KS: 42-jähriger Rumäne nach Einbruch in Einfamilienhaus ausgeforscht

42-jähriger Rumäne nach Einbruch in Einfamilienhaus ausgeforscht

Beamte der Kriminaldienstgruppe der Polizeiinspektion Knittelfeld forschten einen 42-jährigen Rumänen aus. Dieser steht im Verdacht, in der Nacht vom 2. September auf den 3. September 2023 in ein Einfamilienhaus eingebrochen zu haben.

Vorerst unbekannte Täter brachen in der Nacht vom 2. auf den 3. September 2023 ein Kellerfenster auf und gelangten so in das Einfamilienhaus. Sie durchsuchten die Räume und erbeuteten Bargeld, Goldschmuck sowie Goldmünzen im niedrigen sechsstelligen Eurobetrag.

Nach umfangreichen Ermittlungen forschten die Beamten der Polizeiinspektion Knittelfeld einen 42-jährigen im Bundesgebiet nicht mehr aufhältigen Rumänen aus.
Von der Staatsanwaltschaft Leoben wurde eine Festnahmeanordnung mit europäischem Haftbefehl verfügt. Der Tatverdächtige wurde am 20. Februar 2024 bei einer grenzpolizeilichen Einreisekontrolle in Deutschland festgenommen und am 18. April 2024 nach Österreich ausgeliefert.

Der Tatverdächtige zeigte sich bei der Einvernahme zur Tathandlung grundsätzlich geständig. Zu möglichen weiteren Mittätern machte er keine Angaben. Er befindet sich derzeit in der Justizanstalt Leoben in Untersuchungshaft.

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KS: Mit 173km/h über den Präbichl. Führerschein abgenommen - Motorrad beschlagnahmt.

Mit 173km/h über den Präbichl. Führerschein abgenommen - Motorrad beschlagnahmt.

Sonntagnachmittag war ein 66-jähriger Motorradlenker mit einer erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitung auf der B116 in Eisenerz, Richtung Präbichl unterwegs. Dem Lenker wurde der Führerschein abgenommen, sein Motorrad wurde vorläufig beschlagnahmt.

Am frühen Sonntagnachmittag führte ein Polizist der Polizeiinspektion Eisenerz auf der B115 (Steirische Eisenstraße) Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei konnte der Beamte gegen 14.30 Uhr durch lautes Motorengeräusch ein Motorrad von Eisenerz kommend in Richtung Präbichl wahrnehmen. Eine Messung des Motorrades kurz vor der Passhöhe zeigte eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 73 km/h an (173 km/h bei erlaubten 100 km/h). 

Der 66-jährige Motorradlenker aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag konnte schließlich im Ortsgebiet von Vordernberg angehalten werden. Dem Mann wurde der Führerschein abgenommen. 

Über Anordnung der Bezirkshauptmannschaft Leoben wurde zudem das Motorrad beschlagnahmt. Als Rechtfertigung gab der Lenker an, er habe sein Motorrad sowie die Strecke testen wollen. Ein Alkotest verlief negativ.

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WAZ: Gasaustritt in einem Mehrparteienhaus in Leoben

Gasaustritt in einem Mehrparteienhaus in Leoben

Dienstagnachmittag wurde in einem Mehrparteienhaus ein Gasaustritt entdeckt. Die Bewohner sowie angrenzende Häuser wurden evakuiert. Verletzt wurde niemand. 

Gegen 15 Uhr wurde bei einer routinemäßigen Begehung eines Mehrparteienhauses in einer der Wohnungen ein Gasaustritt bemerkt. Da die Messung des Gaswertes zeigte, dass der Richtwert um ein Vielfaches überschritten wurde, wurden sämtliche Bewohner des betroffenen Hauses sowie der unmittelbar angrenzenden und im Gefahrenbereich befindlichen Mehrparteienhäuser evakuiert. Eine genaue Untersuchung ergab, dass eine defekte Gastherme Ursache des Gasaustrittes war. 

Nach erfolgreichen Maßnahmen durch die Feuerwehr konnten sämtliche Parteien wieder in ihre Wohnungen zurückkehren sowie die kurzeitigen Straßensperren um 16.30 Uhr wieder aufgehoben werden.

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Tierklinik Rostock: Mit Druckluftgewehr auf Katze geschossen

Mit Druckluftgewehr auf Katze geschossen

Ein bislang unbekannter Täter hat in der Zeit vom 22. bis 28. April 2024 in Sankt Peter-Freienstein mit einem Luftdruckgewehr auf eine Katze geschossen. Das Tier ist nach einer Operation wohlauf. 

Im Laufe des Montags, 29. April 2024, brachte eine Tierbesitzerin ihre Katze „Lucy“ für eine Untersuchung in die Tierklinik Leoben, nachdem diese mit ihrer rechten Vorderpfote nicht mehr auftreten konnte. Dabei konnten zwei Projektile (eines in der Pfote, eines im Bauchraum) am Röntgenbild festgestellt werden. Die Tat dürfte sich in der Zeit von Montag, 22. April bis Sonntag, 28. April, im Bereich Traidersbergstraße – Hammergasse in Sankt Peter-Freienstein ereignet haben.

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Lettner: Knittelfeld – Steirisches Zentrum des Schulschwimmens

Knittelfeld – Steirisches Zentrum des Schulschwimmens

Landesmeisterschaften für Schulteams

Am 25. April brodelte das Wasser im Knittelfelder Hallenbad. Unter der Regie von Sigrid Fessl, Schulsportreferentin der Bildungsdirektion Steiermark, wurden die Landesmeisterschaften für Schulteams (Freistil- und Retterstaffeln) ausgetragen. Das Organisationsteam der Sportmittelschule Knittelfeld war über den verletzungsfreien, klaglosen und fairen Ablauf dieser großen Schulveranstaltung sehr froh. Immerhin schwammen mehr als 150 Schülerinnen um die Wette, alle gaben ihr Bestes für ihre Teams. Einmal mehr jubelten die Knittelfelder über Edelmetall: Die Teams des BG/BRG Knittelfeld, gespickt mit den Goldfischen des örtlichen Schwimmvereins, gewannen alle Bewerbe und qualifizierten sich somit für das dreitägige Bundesfinale in Villach. Die Equipe der Sportmittelschule Knittelfeld sicherte sich in ihrem ersten Jahr des Antretens bereits Bronze im Doppelpack. Auch die Mannschaften des BG/BRG Judenburg lieferten hervorragende Leistungen ab.

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FF Zeltweg: Zwei Verletzte nach Unfall mit Alkolenker auf der S 36

Zwei Verletzte nach Unfall mit Alkolenker auf der S 36

Samstagnacht kam es auf der S 36 in Fahrtrichtung Wien zu einem Unfall zwischen zwei Pkw. Der Verursacher war zum Zeitpunkt des Unfalles alkoholisiert. 

Gegen 23.35 Uhr fuhr ein 36-Jähriger aus dem Bezirk Murtal mit seinem Pkw auf der S 36 in Fahrtrichtung Wien. Der Mann überholte bei Straßenkilometer 25,180 ein Fahrzeug. Beim Wechseln auf die rechte Fahrspur kollidierte der Mann – vermutlich aufgrund seiner Alkoholisierung und Ablenkung – mit dem Pkw eines 74-Jährigen aus dem Bezirk Leoben. Die beiden Unfallbeteiligten wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades ins LKH Judenburg gebracht. Dort wurde dem 36-Jährigen eine starke Alkoholisierung nachgewiesen. Dem Mann wurde daraufhin der Führerschein abgenommen. Die Feuerwehren Zeltweg und Farrach standen im Einsatz. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

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KS: Die Radsportlegende Rudi Mitteregger ist tot.

Die Radsportlegende Rudi Mitteregger ist tot.

In der vergangenen Nacht ist der beliebte Gaaler im Alter von 79 Jahren im Krankenhaus verstorben.

Aufgewachsen in Gaal gehörte Mitteregger in den 70er Jahren zu den absoluten Rad- Sportsuperstars des Landes. Jahr für Jahr begeisterte er im Duell mit seinem Kontrahenten aus Tirol Wolfgang Steinmayr die heimischen Radfans bei der Österreich Rundfahrt. Dreimal gewann Mitteregger die Tour, viermal Steinmayr, wobei der Steirer zumindest das Glocknerkönig-Duell mit 4-2 für sich entscheiden konnte.

1968 feierte er, im Alter von 23 Jahren, seinen ersten Etappensieg auf der Karneralm und fuhr sich langsam in die Favoritenrolle bei der Österreich Rundfahrt, welche er 1970 erstmals für sich entscheiden konnten. Es folgten die Siege 1974 und 1977, vor allem ersterer unvergessen durch seinen Wutausbruch am Gaberl, als er vor der TV-Kamera lange auf sein Betreuerauto warten musste, während Kontrahent um Kontrahent an ihm vorbeizog.

Zweimal nahm er für Österreich an den Olympischen Spielen teil, 1972 in München und 1976 in Montreal. Eine weitere Teilnahme 1984 scheiterte an einem Sturz und Herzproblemen, weswegen er seine Karriere ein Jahr zuvor beendete. Einen besonderen Doppelerfolg feierte er 1981 auf der Wiener Höhenstraße, als er mit einem Teamkollegen das sowjetische Nationalteam rund um den amtierenden Olympiasieger Suchorutschenkow bezwang und hinter Hans Lienhart einen rot-weiß-roten Doppelsieg fixierte.
Mit dem Rad als auch dem Radsport blieb der Bundesheersoldat bis zu seinem Ende eng verbunden, war immer ein gern gesehener Gast bei den Radsportveranstaltungen in Österreich.

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Spar: SPAR ruft „SPAR Veggie Girasoli Spinat-Cashew 250g“  zurück

SPAR ruft „SPAR Veggie Girasoli Spinat-Cashew 250g“ zurück

Bei einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wurde bei den „SPAR Veggie Girasoli Spinat-Cashew 250g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 03.06.2024 eine Kontamination mit dem Allergen Erdnuss festgestellt. Aus diesem Grund ruft SPAR vorsorglich alle SPAR Veggie Girasoli Spinat-Cashew 250g Produkte ab dem Mindesthaltbarkeitsdatum 28.04.2024 bis inkl. (MHD) 10.06.2024 zurück. Die betroffene Ware wurde bereits aus dem Verkehr genommen.

Kunden werden aufgefordert die „SPAR Veggie Girasoli Spinat-Cashew 250g“ ab dem Mindesthaltbarkeitsdatum 28.04.2024 bis inkl. (MHD) 10.06.2024 nicht zu konsumieren. Alle anderen Produkte von SPAR Veggie Girasoli beziehungsweise Pasta anderer Marken sind von diesem Rückruf nicht betroffen.

Alle Kunden, die besagtes Produkt gekauft haben, können dieses selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- oder INTERSPAR-Markt oder Maximarkt zurückgeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kassabon rückerstattet.

Kunden, die dazu Fragem haben, können sich gerne beim Kundenservice unteoffice@spar.at oder unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 22 11 20 informieren.

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Unser Team stellt sich vor

Hinter jedem erfolgreichen Unternehmen steht ein engagiertes Team, und bei ASCO BH sind wir besonders stolz auf unsere Mitarbeiter.

Unser Team besteht aus erfahrenen Ingenieuren, Facharbeitern, Logistikexperten und Support-Mitarbeitern, die alle dasselbe Ziel verfolgen: die beste Lösung für unsere Kunden zu finden und zu implementieren. Gemeinsam bringen wir eine Vielzahl von Fähigkeiten und Perspektiven ein, die uns als Unternehmen stärken und uns ermöglichen, innovative und effektive Lösungen in einem dynamischen Markt anzubieten.

Mehr dazu:

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ÖBB: 7000 Meter Erdkabel von einer Baustelle gestohlen

7000 Meter Erdkabel von einer Baustelle gestohlen

Unbekannte Täter stahlen vom Gelände einer Baustelle in Steinhaus am Semmering unter anderem Baumaterial, diverses Bauzubehör und Erdkabel in einer Länge von fast 7000 Meter. Die Höhe des Schadens dürfte im hohen vierstelligen Eurobereich liegen.

Die Unbekannten gelangten am letzten Wochenende (19.- 22. April 2024) durch Aufzwicken eines Maschendrahtzaunes auf das Gelände der Baustelle und stahlen rund 100 Liter Dieselkraftstoff aus diversen Baufahrzeugen. Weiters wurden von der Baustelle ein Dieselaggregat, drei Kabelabroller, diverse Netzwerkkabel, Edelstahldraht und die oben erwähnten rund 7000 Meter Erdkabel gestohlen. 

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KS: Vater und Sohn lieferten sich in Kapfenberg ein Wettrennen – beide Pkw beschlagnahmt

Vater und Sohn lieferten sich in Kapfenberg ein Wettrennen – beide Pkw beschlagnahmt

Samstagabend lieferten sich ein 57-Jähriger und sein 25-jähriger Sohn im Ortsgebiet von Kapfenberg ein Wettrennen. Eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung nahm die beiden wahr und nahm die Verfolgung auf. Aufgrund von massiven Geschwindigkeitsübertretungen wurden beide Fahrzeuge beschlagnahmt.

Der 57-Jährige und sein Sohn (25) hielten bei einer ampelgeregelten Kreuzung auf der B 116 im Bereich Diemlach an. Als die Ampel auf Grün schaltete, starteten beide Lenker mit laut durchdrehenden Reifen ein Wettrennen. Polizisten der Landesverkehrsabteilung, welche sich in einem Zivilfahrzeug befanden, nahmen diesen Sachverhalt gegen 18:30 Uhr wahr und nahmen umgehend die Verfolgung auf. Die beiden Fahrzeuglenker erreichten dabei eine Geschwindigkeit von 118 km/h. 

Angehalten – Führerscheinabnahme und Fahrzeugbeschlagnahme

Beide Lenker konnten wenig später von den Verkehrspolizisten angehalten werden. Die Betroffenen zeigten sich nicht einsichtig. Laut eigenen Angaben hätte es sich um eine „Leistungsüberprüfung nach einer erfolgten Motorreparatur“ gehandelt. Beiden Personen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Die örtlich zuständige Bezirkshauptmannschaft Bruck Mürzzuschlag hat die Beschlagnahme der beiden Fahrzeuge durchgeführt.

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KS: Verkehrsunfall in Leoben– Fahrerflüchtiger Lenker ausgeforscht

Verkehrsunfall in Leoben– Fahrerflüchtiger Lenker ausgeforscht

Wie berichtet ereignete sich Samstagabend auf der Südbahnstraße in Leoben ein Verkehrsunfall. Nun konnte der fahrerflüchtige Pkw-Lenker ausgeforscht werden.

Aufgrund der medialen Berichterstattungen langten zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung bei der Verkehrsinspektion Leoben ein. Diese Hinweise führten schließlich zu einem 42-jährigen Leobener. Der Mann wird nun der Staatsanwaltschaft Leoben wegen Fahrlässiger Körperverletzung und Imstichlassen eines Verletzten angezeigt.

Fahrzeug sichergestellt | Fehlende Lenkberechtigung

Das mögliche Unfallfahrzeug des Verdächtigen wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Der 42-Jährige besitz keine Lenkberechtigung. 

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TK Maxx: Achtung! Überhitzungs- und Verbrennungsgefahr bei TK Maxx kabellosen Ladegeräten

Achtung! Überhitzungs- und Verbrennungsgefahr bei TK Maxx kabellosen Ladegeräten

Produktrückruf für Kabellose Ladegeräte der Marken: Simply Tech, Merkury Innovations, Brookstone, Lax, Lifestyle advanced, cleverworks, Tech Theory, Gentek

Verkaufszeitraum: Januar 2023 bis Februar 2024

Nachdem TK Maxx bereits kabellose Ladegeräte der Marken Brookstone, Simply Tech und Lax wegen eines Sicherheitsrisikos zurückgerufen hat, wird der Rückruf nun ausgeweitet. 

TK Maxx hat mehrere Modelle von kabellosen Ladegeräten identifiziert, die die elektrischen Sicherheitsstandards nicht erfüllen. Wenn ein Metallgegenstand während des Gebrauchs in die Nähe eines betroffenen Ladegeräts gebracht wird, kann das Ladegerät überhitzen und dadurch schmelzen oder Sachschäden verursachen. Der Metallgegenstand kann bei Berührung Hautverbrennungen verursachen.

Das Unternehmen ruft daher alle kabellosen Ladegeräte der oben genannten Marken zurück, die zwischen Januar 2023 und Februar 2024 in TK-Maxx-Stores und online verkauft wurden. Dazu gehören 2-in-1- und 3-in-1-Produkte mit eingebauten kabellosen Ladegeräten, zum Beispiel Lautsprecher oder Powerbanks. Andere Modelle sind nicht betroffen. 

Betroffene Konsumenten, die ein kabelloses Ladegerät von einer dieser Marken gekauft haben, sollten dieses nicht mehr benutzen. und in eine TK-Maxx-Filiale zurückbringen, wo der volle Kaufpreis erstattet wird. Für weitere Fragen gibt es den Kundenservice, der telefonisch unter 01/205836010 oder per E-Mail unter service@tkmaxxonline.at erreichbar ist. 

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LPD: Verkehrsunfall und Fahrerflucht in Leoben

Verkehrsunfall und Fahrerflucht in Leoben

Samstagabend kollidierten auf der Südbahnstraße zwei Pkw. Der Lenker eines schwarzen Fahrzeuges beging Fahrerflucht. Die Mitfahrerin des beteiligten Fahrzeuges wurde leicht verletzt. Zeugenhinweise sind erbeten.

Gegen 20.45 Uhr fuhr eine 19-Jährige, wohnhaft im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag die Südbahnstraße in Richtung Bahnhof entlang. Ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker kam mit seinem Pkw der 19-Jährigen entgegen. Der unbekannte Lenker dürfte in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben und touchierte den Pkw der 19-Jährigen. Laut Zeugenaussagen war das Fahrzeug mit weit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Die 19-jährige verriss ihr Fahrzeug noch auf den rechten Fahrbahnrand, konnte jedoch einen Anprall nicht mehr verhindern.

Eine im Fahrzeug mitfahrende 19-Jährige aus Leoben wurde bei dem Unfall verletzt. Sie begab sich selbstständig in das LKH Leoben.

Zeugenhinweise erbeten

Zeugen des Unfalles gaben an, es habe sich bei dem Fahrzeug um eine schwarze Limousine der Marke Audi oder BMW gehandelt. Der Pkw müsste vor allem Beschädigungen am linken Außenspiegel und an der linken Frontstoßstange haben.

Die Verkehrsinspektion des Stadtpolizeikommandos Leoben ersucht um Zeugenhinweise zum Verkehrsunfall, sowie um Hinweise zum fahrerflüchtigen Pkw unter der Rufnummer 059133/66 4444.

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Kleine Trommel auch ganz Groß

Die SD Mini überzeugt trotz ihrer geringen Größe mit hoher Leistung und maximaler Flexibilität in der Systemintegration. Die SD Mini ist Teil der renommierten Siebtechnologie, die ASCOTEC als zuverlässigen Partner auszeichnet.

Mit dem Ziel, Qualität und Zuverlässigkeit in den Vordergrund zu stellen, stellt die SD Mini eine ideale Lösung für Bereiche mit begrenztem Platz dar. Ihre Mobilität und Flexibilität ermöglichen eine effiziente Materialtrennung in verschiedenen Sektoren, von Abfallmanagement bis hin zu Baustoffen.

Andreas Anbauer CEO von ASCOTEC betont die Anpassungsfähigkeit der Produkte an spezifische Kundenanforderungen und die Fähigkeit, sowohl individuelle als auch Gesamtprojekte zu realisieren. Die SD Mini verkörpert diese Philosophie durch ihre einfache Integration in bestehende Anlagen und Prozesse, was sie zu einer smarten Investition für Unternehmen macht, die eine skalierbare Lösung suchen.

Für weiterführende Informationen und technische Spezifikationen empfiehlt ASCOTEC einen Besuch auf ihrer Webseite unter https://ascotec.eu/technologien/siebtechnologie/sd-mini/ und steht für persönliche Beratungen bereit, um gemeinsame Projekte zum Erfolg zu führen.

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voestalpine: Voestalpine meldet „historische Schmelze“ am Standort Donawitz

Voestalpine meldet „historische Schmelze“ am Standort Donawitz

Die Voestalpine hat am Standort Donawitz den weltweit ersten hochqualitativen „grünen“ Qualitätswalzdraht aus wasserstoffreduziertem Reineisen und Schrott hergestellt. Produziert wurde das wasserstoffreduzierte Reineisen in der Pilotanlage Hyfor.

Die historische Schmelze erfolgte in der konzerneigenen Forschungsanlage Technikum Metallurgie, einem einzigartigen kompletten Stahlwerk im Kleinformat. Der CO2-arme Stahl wurde im Walzdrahtwerk zu Wälzlagerstahl weiterarbeitet, der sich durch seine besondere Härte und Verschleißbeständigkeit auszeichnet. Die Produktion hochwertiger, CO2-reduzierter Stahlqualitäten zählt zu den größten technologischen Herausforderungen bei der Umstellung zur grünen Stahlproduktion.

Voestalpine mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft

Voestalpine hat mit Greentec Steel einen Stufenplan entwickelt, um einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten zu können. „Wir sind auf unserem Weg zur grünen Stahlerzeugung bereits erfolgreich gestartet und schreiten mit den Bauarbeiten zur Errichtung der beiden grünstrombetriebenen Elektrolichtbogenöfen in Linz und Donawitz zügig voran. Parallel forschen wir gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft an unterschiedlichen Breakthrough-Technologien. Die erstmalige Schmelze von wasserstoffreduziertem Reineisen und die Weiterverarbeitung zu hochqualitativen Walzdraht ist ein historischer Meilenstein“, sagt Herbert Eibensteiner. Es ist Vorstandsvorsitzender der Voestalpine AG.

Hyfor ist ein gemeinsames Forschungsprojekt mit Primetals Technologies, der Montanuniversität Leoben und K1-MET. Das Ziel: die Reduktion von Feineisenerz mittels Wasserstoff zu untersuchen. Der dabei entstehende heiße Eisenschwamm könnte künftig in einem Elektrolichtbogenofen eingeschmolzen oder zur Herstellung von heiß brikettiertem Eisenschwamm verwendet werden.

„Das Technikum Metallurgie bietet uns eine ideale Testumgebung, um unsere Stähle rasch an die Bedürfnisse unserer Kunden und geänderte Marktanforderungen anpassen zu können. Ich freue mich, dass wir hier nun auch hinsichtlich grüner Stahlerzeugung Pionierarbeit leisten und bedanke mich bei allen Forschenden und Mitarbeitenden für ihren Einsatz“, sagt Franz Kainersdorfer, Leiter der Metal Engineering Division und Mitglied des Vorstandes der voestalpine AG. Im Technikum Metallurgie erforscht die voestalpine die Produktion neuer Hochleistungsstähle, die von den steirischen Konzerngesellschaften zu Spezialschienen, Qualitätswalzdraht und höchstbelastbaren Ölfeldrohren weiterverarbeitet werden. Die Produktentwicklung erfolgt dabei über eine CO2-reduzierte Route. Die Erschmelzung des Vormaterials erfolgt mittels Strom aus erneuerbaren Energien.

Greentec Steel als „größtes Klimaschutzprogramm in Österreich“

Voestalpine wird in einem ersten Schritt ab 2027 mit dem teilweisen Ersatz der bestehenden, kohlebasierten Hochofentechnologie durch eine grünstrombetriebene Elektrolichtbogenofentechnologie ihre CO2-Emissionen um bis zu 30 % reduzieren. Das entspricht fast 5 % der jährlichen CO2-Emissionen Österreichs. Damit sei Greentec Steel „das größte Klimaschutzprogramm in Österreich“, so das Untermehmen.

Bis 2050 strebt der Konzern eine CO2-neutrale Stahlproduktion an. Er forscht dafür intensiv an mehreren, neuen Verfahren und investiert auch in Pilotprojekte. Diese sollen neue Wege in der Stahlerzeugung aufzeigen.

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Sonja Hochfellner: Arbeitsunfall in Sankt Peter-Freienstein

Arbeitsunfall in Sankt Peter-Freienstein

Ein 58-Jähriger aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, stürzte Dienstagmittag in einem Stahlbetrieb von der Leiter. Der Arbeiter wurde ins Krankenhaus geflogen. 

Gegen 12.00 Uhr wollte der 58-Jährige mit einer Leiter auf das Dach eines Trafocontainers steigen. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte der Arbeiter aus etwa drei Meter Höhe von der Leiter zunächst auf ein Stiegengeländer und anschließend auf den Boden. Unmittelbare Unfallzeugen gab es keine. Arbeitskollegen konnten nur mehr den Aufprall des 58-Jährigen auf dem Boden wahrnehmen. Diese leisteten Erste Hilfe und setzten die Rettungskette in Gang.

Das Rote Kreuz sowie ein Notarzt kümmerten sich um die medizinische Erstversorgung des 58-Jährigen. Er wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber C12 ins UKH Graz geflogen. Fremdverschulden konnte nicht erhoben werden.

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Post: Neue Betrugsmasche: Phishing mittels Postbenachrichtigungen und QR-Code

Neue Betrugsmasche: Phishing mittels Postbenachrichtigungen und QR-Code

Die steirische Polizei warnt vor einer neuen Betrugsform. Dabei hinterlegen bzw. versenden unbekannte Täter Postbenachrichtigungen, auch bekannt als „gelber Zettel“. Im Wege der auf den Verständigungen angeführten QR-Codes werden die Opfer auf eine gefälschte Website weitergeleitet. 

Derzeit versenden bzw. hinterlegen unbekannte Täter sogenannte Postbenachrichtigungen. In diesen Verständigungen führen die Täter an, dass es sich beim „hinterlegten“ Schriftstück um „abgelaufene Meldezettel“ handelt. Auf diesen Benachrichtigungen ist ein QR-Code abgebildet. Durch das Scannen des QR-Codes werden die potentiellen Opfer auf eine gefälschte Website geleitet. Diese Website soll das zentrale Melderegister (ZMR) Österreichs darstellen. 

Auf dieser gefälschten Website werden die Opfer aufgefordert, ihre persönlichen Daten einzugeben.

Dabei handelt es sich um eine weitere Form des sogenannten Phishings. Phishing ist ein Versuch persönliche Daten über das Internet zu erlangen. Über E-Mails, SMS, QR-Codes und betrügerischen Websites wird versucht, persönliche Daten oder Informationen wie Kreditkartennummern, Kennwörter, Kontodaten und dergleichen abzufragen.

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KS: Tödlicher Unfall auf Downhillstrecke in Rachau

Tödlicher Unfall auf Downhillstrecke in Rachau

Ein 60-Jähriger zog sich bei einem Unfall mit einem „Fully“-Fahrrad Montagnachmittag eine tödliche Kopfverletzung zu. 

Der 60-Jährige aus dem Bezirk Murtal fuhr gegen 17:00 Uhr mit seinem E-Bike (Fully) in sehr guter Downhillausrüstung einen Trail im Bereich Steinplan in der Gemeinde Rachau talwärts. Der Mann wählte einen sehr schweren Schwierigkeitsgrad. Er kam nach rund 200 Meter nach dem Start im Bereich eines Sprunges über eine Rampe zu Sturz und zog sich beim Aufprall eine tödliche Kopfverletzung zu. 

Der Unfall selbst wurde von keinen Zeugen gesehen. Zwei weitere Downhiller kamen einige Zeit später zur Unfallstelle, begannen mit der Reanimation und setzten die Rettungskette in Gang. Der Notarzt des Rettungshubschraubers Christophorus und ein Distriktarzt konnten nur noch den Tod des 60-Jährigen feststellen. Der Leichnam wurde nach Verständigung der Staatsanwaltschaft Leoben zur Beerdigung freigegeben und von der Bergrettung Knittelfeld geborgen. Die Angehörigen wurden von einer Polizeistreife unter Begleitung des KIT-Teams vom Tod des 60-Jährigen verständigt.

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KS: 50-Jährige verirrte sich am Hochblaser

50-Jährige verirrte sich am Hochblaser

Am Sonntag gegen 17:30 Uhr verirrte sich eine 50-Jährige aus Graz im Bereich des Hochblasers in Eisenerz.

Beamte der Alpinen Einsatzgruppe Hochsteiermark nahmen umgehend mit der verirrten, nicht verletzte Person telefonisch Kontakt auf mittels Standortübermittlung den genauen Aufenthaltsort der Verirrten ermitteln.

Die Unverletzte Wanderin konnte daraufhin mittels Polizeihubschrauber Libelle aufgefunden und in weiterer Folge mit diesem unverletzt ins Tal geborgen werden. Laut eigenen Angaben war die Wanderin aufgrund von riesigen Altschneefelder vom Wanderweg abgekommen, verirrte sich im unwegsamen Gelände und musste daher den Notruf absetzen.

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KS: Flugunfall am Gösseck

Flugunfall am Gösseck

Bei einem Absturz mit einem Paragleiter Samstagnachmittag verletzte sich ein 41-Jähriger aus Graz schwer.

Samstag gegen 13:20 Uhr kam der 41-Jährige Paragleiter beim Startversuch vom Gösseck in Kammern zu Sturz und erlitt dabei diverse Brüche. Der Notarzthubschrauber Christophorus 17 führte die Bergung des Verletzten durch und verbrachte diesen in weiterer Folge ins UKH Graz. Der 41-Jährige verfügt über den vorgesehenen Paragleitschein und der Schirm wurde ordnungsgemäß gewartet.

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LPD Steiermark: Zwei Polizeihubschrauber bei Löschmaßnahmen in Wildalpen im Einsatz

Zwei Polizeihubschrauber bei Löschmaßnahmen in Wildalpen im Einsatz

Seit zwei Wochen stehen unterschiedliche Einsatzorganisationen im Dauereinsatz zur Bekämpfung des Waldbrandes in Wildalpen. Heute Samstag unterstützten gleich zwei Polizeihubschrauber diese Löscheinsätze.

Die Löscheinsätze der Feuerwehr finden im alpinen und unwegsamen Gelände statt. Dazu bedarf es auch einer intensiven Unterstützung aus der Luft. Heute Samstag standen gleich zwei Polizeihubschrauber für die Einsatzkräfte der Feuerwehr und Bergrettung zur Verfügung. Teilweise waren insgesamt drei Polizeihubschrauber aus unterschiedlichen Bundesländern gleichzeitig vor Ort. 

Wetterlage könnte für Ende sorgen

Die intensiven Löschmaßnahmen könnten nach diesem Wochenende ihr Finale finden. Aufgrund eines möglichen Wetterumschwungs in der kommenden Woche, könnte dieser Umstand zu einem Ende des Brandes führen. „Dennoch sind die Löscharbeiten derzeit noch voll im Gange und dauern höchstwahrscheinlich bis zumindest Dienstag an“, so die eingesetzten Kräfte vor Ort.

Unterstützung aus der Luft unverzichtbar

Dass die Unterstützung aus der Luft unverzichtbar ist, zeigt die aktuelle Bilanz des steirischen Polizeihubschraubers. Dieser stand seit Ausbruch des Brandes in Wildalpen insgesamt 13 Tage mit rund 50 Flugstunden beinahe im Dauereinsatz. In dieser Zeit arbeiteten die Mannschaften der Flugmaschinen Löschwasser-, Material- sowie Personenflüge ab. Dass diese Art von Einsätzen auch für die Crew des Polizeihubschraubers belastend ist, steht dabei außer Frage. „Für uns ist die gegenseitige Unterstützung bei solchen Einsätzen die oberste Prämisse. Die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Einsatzorganisationen verläuft einwandfrei. Wir sind für solche Einsätze ausgebildet und diese auch gewohnt, dennoch sind sie sehr fordernd“, so der Pilot Erwin Groß. 

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