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Tödlicher Sturz in Scheifling

Ein 45-Jähriger stürzte in der Nacht auf Montag aus ungeklärter Ursache drei Meter tief in ein Bachbett. Er erlitt tödliche Verletzungen.

Laut derzeitigem Ermittlungsstand - so die Polizei - dürfte sich der Mann aus dem Bezirk Murau bei einem Anwesen eines Bekannten aufgehalten haben. Gegen 23.30 Uhr verließ er dieses und machte sich alleine auf dem Weg nach Hause. Dabei stürzte er aus derzeit ungeklärter Ursache drei Meter tief in ein Bachbett. Der leblose Mann wurde von engen Angehörigen am Montag gegen Mittag gefunden. Einsatzkräfte (Polizei, Notarzt, Gemeindearzt) konnten nur noch den Tod des Mannes bestätigen. Eine über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben durchgeführte Obduktion ergab schwere Verletzungen im Bereich des Kopfes und des Oberkörpers. Diese dürfte sich der auf tragischer Weise Verunglückte im Zuge seines Sturzes gegen einen über das Bachbett verlaufenden Betonschweller zugezogen haben. Ein Fremdverschulden wird ausgeschlossen.

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Murauer Cannabisproduzent festgenommen

Ein 41-Jähriger steht im Verdacht, in den vergangenen Monaten eine große Menge Cannabis zum Weiterverkauf hergestellt zu haben. Er wurde in die Justizanstalt eingeliefert.

Gegen den 41-jährigen Murauer wurden Ermittlungen eingeleitet, da er im Verdacht steht, auf einem gepachteten landwirtschaftlichen Anwesen eine größere Menge Hanf angepflanzt und geerntet zu haben. Bei einer gerichtlich angeordneten Hausdurchsuchung am 30. Oktober 2020 wurden etwa 15 Kilogramm Cannabisblüten sowie rund sieben Kilogramm Cannabisblätter sichergestellt. Der Tatverdächtige gab an, das Cannabis für den offiziellen CBD (Cannabidiol) - Handel hergestellt zu haben. Eine von einem Gerichtsgutachter durchgeführte Analyse ergab, dass die sichergestellten Pflanzenteile den erlaubten THC (Tetrahydrocannabinol) - Grenzwert massiv überschritten hatten. Der 41-Jährige steht im Verdacht, von der Grenzwertüberschreitung gewusst und das Cannabis trotzdem produziert zu haben. Er wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

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Einbruchsdiebstähle in Kapfenberg

Unbekannte Täter brachen in der Nacht zum 3. Juni 2020 in mehrere Gebäude ein und stahlen diverse Fahrräder sowie diverses Werkzeug. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.

Zwischen 2. Juni, 18.00 Uhr und 3.Juni, 10.00 Uhr, brachen bislang unbekannte Täter in mehrere Objekte ein. Von diversen Fahrrädern (Mountainbikes, Hybridfahrräder) bis hin zu diversem Werkzeug (Bohrwerkzeuge, Stichsägen, Winkelschleifer usw.) stahlen die Täter Gegenstände im Wert von mehreren tausenden Euro. Kriminalisten gelang es nun Fotos einer Wildkamera sicherzustellen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben werden diese Fotos zur Veröffentlichung freigegeben.

Die Polizeiinspektion Kapfenberg ersucht, zweckdienliche Hinweise, welche der Aufklärung dienen, unter +43 59 133 / 6203 bekannt zu geben.

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Weitere Tatverdächtige ausgeforscht

Wie berichtet, nahmen Polizisten bereits Mitte Februar in Judenburg zwei Tatverdächtige nach einem Ladendiebstahl fest. Sie standen im Verdacht, gewerbsmäßig Werkzeuge aus Baumärkten in drei Bundesländern gestohlen zu haben. Nun forschten Ermittler weitere Tatorte und 41 weitere Tatverdächtige aus.

Die beiden 32 und 25 Jahre alten Georgier aus Kärnten waren am 13. Februar 2020 im Rahmen einer Fahndung von Beamten der Autobahnpolizei Gleinalm auf der Flucht im Bereich der Murtaler Schnellstraße (S36) festgenommen worden. Dabei hatten die beiden Männer aus dem Bezirk Klagenfurt und Umgebung noch vor der Anhaltung zuvor gestohlene Akku-Schrauber aus dem Fluchtfahrzeug geworfen.

In Zusammenarbeit mit diversen Polizeidienststellen konnten Murtaler Polizisten in der Folge insgesamt elf Tatorte in der Steiermark, Kärnten sowie in Niederösterreich ermitteln. Dabei stahlen die Männer offenbar gewerbsmäßig und zum Teil „auf Bestellung“ hochwertige Elektrowerkzeuge aus Baumärkten sowie Diskont-Filialen, um diese im Internet zu verkaufen. Die gestohlenen Werkzeuge boten die Tatverdächtigen auf einem Social-Media-Marktplatz etwa um die Hälfe des üblichen Preises bzw. ohne Verpackung zum Verkauf an. 41 Abnehmer konnten nun nach monatelanger Ermittlungen ausgeforscht werden. Sie werden betreffend des Verdachts der Hehlerei an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt. Insgesamt 17 Werkzeuge sowie dazugehörige Akkus konnten sichergestellt werden.

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„Plädoyer eines Märtyrers“ – eine Groteske

Lesung mit Werner Anzenberger alias Peter Veran

In der literarischer Groteske von Peter Veran muss sich Engelbert Dollfuß vor Gericht, der Geschichte und den Lesern rechtfertigen. Auf die vielen Anklagepunkte wie vielfacher Mord, schwere Körperverletzung, Folter, Hochverrat, Landfriedensbruch, Erpressung, tausendfache Freiheitsentziehung, Raub, Diebstahl und Amtsmissbrauch, muss der im Juli 1934 von Nationalsozialisten ermordete und später zum Märtyrer stilisierte Ex-Diktator eine Antwort finden.

Peter Veran ist das Pseudonym für den in Leoben geborenen Juristen und Historiker Werner Anzenberger. Er gilt als Experte für Austrofaschismus und hat zu diesem Thema schon zahlreiche Publikationen veröffentlicht.

Die Lesung findet am Mittwoch, dem 21. Oktober in der Stadtbibliothek Knittelfeld statt. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ersuchen wir um verbindliche Anmeldung unter: Tel. 05 7799 4500

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Cobra Einsatz in Judenburg

Freitagvormittag bedrohte ein 22-Jähriger seine ehemalige Lebensgefährtin via sozialer Medien mit dem Tod. Der Mann wurde festgenommen.

Eine 22-jährige Murtalerin erstattete bei der Polizei die Anzeige, dass ihr ehemaliger Lebensgefährte sie via Facebook mit dem Tod bedroht hätte. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde die Festnahme des 22-jährigen, polizeilich bekannten Murtalers angeordnet. Die Festnahme des Mannes erfolgte in weiterer Folge durch das Einsatzkommando Cobra. In der Wohnung des 22-Jährigen fanden Polizisten außerdem eine Schreckschusspistole und stellten diese sicher, ein vorläufiges Waffenverbot wurde gegen den Mann ausgesprochen. Der Murtaler wird nach Abschluss der Erhebungen in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

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Bei Mountainbike-Tour verstorben

Ein 50-jähriger Mountainbiker brach Montagmittag in Lobmingtal plötzlich zusammen und starb nach einem medizinischen Notfall.

Gegen 12.20 Uhr fuhr der 50-Jährige aus dem Bezirk Leoben gemeinsam mit seiner Frau entlang der Mountainbike-Strecke „Murtalblick“. Auf Höhe der Kreuzung mit der Zufahrt zur sogenannten „Nussbolderhütte“ brach der 50-Jährige bergwärts fahrend plötzlich aufgrund eines medizinischen Notfalls zusammen. Reanimationsmaßnahmen vom Roten Kreuz sowie einem Notarzt blieben erfolglos. Der Mann verstarb noch an Ort und Stelle.

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Zwei Lenker in St. Lorenzen bei Knittelfeld verletzt

Aus noch gänzlich ungeklärter Ursache kamen Sonntagnachmittag ein 58-jähriger Radfahrer und ein 81-jähriger Motorrad-Lenker zu Sturz. Beide wurden unbestimmten Grades verletzt.

Kurz vor 16.00 Uhr wurden Polizisten auf die Murtal Begleitstraße (L518) gerufen, nachdem dort offenbar ein Rennrad-Fahrer (58) aus dem Bezirk Leoben und ein 81 jähriger Motorrad-Lenker aus dem Murtal zu Sturz kamen. Polizisten fanden die beiden Männer in der Wiese bzw. auf der Straße liegend bewusstlos vor. Der 81-Jährige wurde vom Roten Kreuz ins LKH Judenburg, eingeliefert. Der 58-Jährige wurde vom Rettungshubschrauber C12 ins LKH Graz geflogen. Beide trugen einen Helm. Der Unfallhergang ist bislang zur Gänze unbekannt. Nachdem Alkotests aufgrund der erlittenen Verletzungen nicht möglich waren, wurde eine Blutabnahme angeordnet. Die Ermittlungen der Polizei laufen.

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Priesterweihe in der Basilika Seckau

Gleich drei Weihen konnte der Grazer Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl am Sonntag in der Basilika Seckau spenden.

Alle drei Kandidaten kommen aus der Steiermark: Elias Markus Kraxner CRSA aus Kitzeck im Sausal, Dominik Johannes Wagner aus St. Ruprecht an der Raab und Markus Schöck aus Leoben. Corona-bedingt waren zahlreiche der üblicherweise rund um das Hochfest Peter und Paul am 29. Juni angesetzten Weihen auf den Herbst verschoben worden. Insgesamt finden in Österreich heuer 32 Priesterweihen statt. Die Feier aus der Basilika Seckau wurde live im Internet übertragen.

In seiner Predigt betonte Bischof Krautwaschl die Aufgabe eines Priesters als "zuverlässiger Mitarbeiter des Bischofs" und als "treuer bischöflicher Mitarbeiter in der Hirtensorge für das Volk Gottes". Dies sei "in den letzten Monaten vor allem in der 'katholischen Blase' des deutschen Sprachraums wieder einmal ausgiebig debattiert worden, weil eine römische Instruktion sich zum Auftrag und zur Sendung der Pfarren im Heute der Kirche geäußert hat".

Krautwaschl appellierte an "ein Miteinander" aller Priester; auch die Neupriester sollten sich als "Kooperatoren, Mitarbeiter des Bischofs und der Gemeinden" verstehen. So gebe es auch nicht "den allein seligmachenden Weg", so der Grazer Diözesanbischof. Und weiter: "Ihr seid nicht Priester für euch". Priester müssten vielmehr Gläubige "auf dem persönlichen Weg der Gottsuche begleiten und darin stärken". Sie seien daher "nicht 'mehr' oder gar 'bedeutsamer' als alle anderen Getauften, sondern jene Diener, die anderen in der Nachfolge 'auf die Sprünge' helfen".

Auch Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer zeigte sich in seinen Grußworten erfreut über den "Priesternachwuchs". Es sei ein "schönes Signal - denn gerade in herausfordernden Zeiten gibt der Glaube vielen Menschen Halt und Hoffnung". Schützenhöfer weiter: "Es freut mich sehr, dass nicht nur Klöster und Stifte wie etwa Seckau, Vorau und Rein mit jungen, frischen Kräften besetzt wurden, sondern dass am Sonntag gleich drei Steirer zu Priestern geweiht werden."

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Alpinunfall am Krügltörl

Eine 58-jährige Wanderin kam Freitagmittag, 4. September 2020, zu Sturz und verletzte sich schwer.

Die 58-Jährige aus dem Bezirk Leoben unternahm gemeinsam mit ihrem Ehemann eine Wanderung vom Schrimpfkogel in Richtung Kerschkern. Im Bereich des Krügltörl verlor sie gegen 12:20 Uhr aus unbekannter Ursache das Gleichgewicht, stürzte und rutschte den Abhang etwas talwärts. Durch den Sturz verletzte sie sich schwer am rechten Bein und konnte nicht mehr selbständig absteigen. Nach Verständigung der Einsatzkräfte wurde die Verletzte vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 ins UKH Kalwang eingeliefert.


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Werkmeisterschule für Maschinenbau-Kraftfahrzeugtechnik

Die Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau-Kraftfahrzeugtechnik ist schwerpunktmäßig auf den Erwerb von praktischen Fähigkeiten ausgerichtet. Die AbsolventInnen sind besonders befähigt, Aufgaben in der Planung, in der Ausführung und in der Überwachung von fahrzeugtechnischen Arbeitsabläufen zu übernehmen. Kernbereiche der fahrzeugtechnischen Ausbildung sind Mechanik, Fertigungstechnik, Maschinenelemente, Kraftfahrzeugmotoren, Antriebs- und Fahrwerkskunde, KFZ-Elektrik und -Elektronik. Der Abschluss dieser Fachrichtung inkludiert auch die AusbilderInnenprüfung.

Schwerpunkt: Kraftfahrzeugtechnik

Im Fachbereich Kraftfahrzeugtechnik erfolgt eine Spezialisierung in den Bereichen der Planung, der Ausführung und der Überwachung von fahrzeugtechnischen Arbeitsabläufen. Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; MitarbeiterInnenführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Mechanik; Fertigungstechnik; Maschinenelemente; Technisches Zeichnen; Kraftfahrzeugmotoren; Antriebs- und Fahrwerkstechnik; Kfz-Elektrik und -Elektronik; Projektstudien; Religion; Englisch; Betriebstechnik; Fahrmechanik; Kfz-Messtechnik; Kfz-Elektronik-Praktikum; Kfz-Praktikum und Kfz-Begutachtung; Schweißtechnik; Umwelt technik und -management

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Internetbetrüger ausgeforscht

Ein 28-Jähriger steht im Verdacht, gewerbsmäßig im Internet Betrugshandlungen mit einer Schadenssumme von weit über 10.000 Euro begangen zu haben. Er befindet sich in Haft.

Dem Mann aus Sankt Marein-Feistritz im Bezirk Murtal konnten aufgrund umfangreicher Erhebungen der Kriminaldienstgruppe der Polizeiinspektion Knittelfeld rund 30 Internetbetrugshandlungen im Zeitraum von April 2019 bis August 2020 nachgewiesen werden. Der Verdächtige bot im Internet Spielekonsolen und dazugehörige Spiele, Zubehör sowie Mobiltelefone zum Verkauf an. In weiterer Folge ließ sich der Beschuldigte den Kaufpreis auf eines seiner Konten überweisen und ließ die Geschädigten in dem Glauben, die Lieferung erfolge bei Eingang der Zahlung. Da der Verdächtige jedoch nicht im Besitz der von ihm angebotenen Waren war, erfolgte in keinen der bislang bekannten Betrugshandlungen eine Warenlieferung. Die zu Unrecht erhaltenen Geldbeträge verwendete der Mann für diverse Onlinesportwetten. Die Rückzahlung der Geldbeträge an die Geschädigten in Österreich erfolgte erst bei Androhung einer Anzeige. In den Fällen von Geschädigten aus dem Ausland erfolgte keine Rücküberweisung der Geldbeträge wie auch keine Warenlieferung. Aufgrund der Gewerbsmäßigkeit der Tathandlungen erfolgte eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft. Der 28-Jährige befindet sich derzeit in der Justizanstalt Leoben, weitere Erhebungen sind laut Polizei noch notwendig.

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Rumäne nach Bankomatkartendiebstahl ausgeforscht

Nach einem Diebstahl einer Bankomatkarte im Mai 2020 behob ein zunächst Unbekannter einen höheren Geldbetrag. Eine öffentliche Fahndung mit Lichtbildern führte zur Ausforschung des Verdächtigen.

Bereits im Mai 2020 stahl ein zunächst Unbekannter einer 46-Jährigen in Knittelfeld deren Geldbörse. Mit der darin befindlichen Bankomatkarte führte der Täter mehrere Behebungen am Bankomaten durch.

Am 19. August 2020 wurde von der Staatsanwaltschaft Leoben die Veröffentlichung von Lichtbildern angeordnet, die den mutmaßlichen Täter bei der Behebung des Bargeldes zeigen. Aufgrund dieser Veröffentlichungen langte ein anonymer Hinweis bei der Polizei Knittelfeld ein. Ein 33-jähriger, im Bezirk Murtal wohnhafter Rumäne konnte als Tatverdächtiger identifiziert und ausgeforscht werden. Bei seiner Einvernahme leugnete der 33-Jährige zunächst die Tat, verstrickte sich jedoch in Widersprüche und legte schließlich ein Geständnis ab. Er gab an, aus Geldmangel gehandelt zu haben. Der Mann wird auf freiem Fuß angezeigt.

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Werkmeisterschule für Mechatronik

Die Mechatronik zeichnet sich durch ihre starke Interdisziplinarität aus. Sie betrachtet ein System in seiner Gesamt- heit als Zusammenspiel von Mechanik, Elektronik, Elektrotechnik und Informatik. Dadurch wird diese Ausbildung zur perfekten Schnittstelle für vernetzte Anwendungen, wie sie in der modernen Industrie benötigt werden.

In der Fachrichtung Mechatronik erfolgt eine Spezialisierung auf Planung und Fertigung von mechatronischen Anlagen und automatisierten Systemen.

Kernbereiche der mechatronischen Ausbildung sind Mechanik, Elektrotechnik, Elektronik und Informatik. Zusätzlich stehen Betriebstechnik, Arbeitssicherheit und MitarbeiterInnenführung im Fokus.

Der Abschluss dieser Fachrichtung inkludiert auch die UnternehmerInnenprüfung, die AusbilderInnenprüfung und die Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson.

Inhalt:

Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; Mitarbeiterführung und -ausbildung; Angewand- te Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik; Mechanik; Mechatronik; Fertigungstechnik; Elektronik und Digitaltechnik; Steuerungs- und Regelungstechnik; Projektstudien; Betriebstechnik; Maschinen und Anlagen; Elektrische Maschinen und Anlagen; Sicherheitstechnik; Laboratorium für Mechatronik

Info:

Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten finden Sie auf  www.bfi-stmk.at durch Eingabe des Seminarcodes 022051 im BFI-Bildungsfinder.

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Diebstahl einer Bankomatkarte

Ein Unbekannter steht im Verdacht, in der Nacht auf Samstag in Knittelfeld eine Geldbörse gestohlen und in weiterer Folge mehrere Behebungen mit einer Bankomatkarte getätigt zu haben.

Zwischen 15. Mai 2020, 23:50 Uhr und 16. Mai 2020, 00:10 Uhr dürfte der Unbekannte einer 46-jährigen Murtalerin in einem Lokal die Geldbörse gestohlen haben. In der Geldbörse befand sich die Bankomatkarte der Frau. In weiterer Folge dürfte der Unbekannte insgesamt fünf Behebungen an zwei Bankomaten in Knittelfeld getätigt haben. Dabei behob er Geld in der Höhe von mehreren Tausend Euro.

Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete die Veröffentlichung der Lichtbilder an.

Zweckdienliche Hinweise zur Identität der Person sind an die Polizeiinspektion Knittelfeld unter der Tel. Nr.: 059 133/6310 erbeten.

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Werkmeisterschule für Maschinenbau-Betriebstechnik

Sie erhalten eine Ausbildung in den Bereichen Planung, Organisation und Kontrolle, Arbeitssicherheit und Umwelt- schutz sowie Infos zur Lehrlingsausbildung und wertvolle Tipps zur professionellen MitarbeiterInnenführung unter Berücksichtigung modernster Managementmethoden. Dadurch erlangen Sie die Befähigung, in Industrie und Gewer- be als mittlere technische Führungskraft tätig zu werden.

Der Abschluss dieser Fachrichtung inkludiert auch die UnternehmerInnenprüfung, die AusbilderInnenprüfung und die Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson.

Inhalt

Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; MitarbeiterInnenführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Mechanik; Ferti- gungstechnik; Maschinenelemente; Technisches Zeich- nen; Elektrotechnik und Steuerungstechnik; Betriebs- technik und -management; Projektstudien; Religion; Englisch; Qualitätsmanagement; Sicherheitstechnik; Umwelttechnik und -management.

Weitere Informationen und Buchungsmög- lichkeiten finden Sie auf  www.bfi-stmk.at durch Eingabe des Seminarcodes 016205 im BFI-Bildungsfinder.

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Werkmeisterschule für Elektrotechnik

In der Fachrichtung Elektrotechnik erfolgt eine Spezialisierung auf Planung, Inbetriebnahme und Wartung elektrotechnischer Anlagen und Systeme. Sie werden befähigt, Aufgaben in der Ausführung, tech- nischen Planung/Projektierung und Überprüfung von elektrischen Anlagen zu übernehmen.

Ziel

  • beim Zugang zum Gewerbe der Elektrotechnik: Nach Absolvierung der Werkmeisterschule für Elektrotechnik, einer mindestens zweijährigen fachlichen Tätigkeit nach Abschluss der Berufsausbildung (Praxis vor und während des Besuchs der Werkmeisterschule wird anerkannt), erfolgreichem Besuch eines mind. 34 Stunden umfassenden Lehrganges über elektrotechnische Sicherheitsvorschriften, Nachweis der UnternehmerIn- nenprüfung (wird durch die Absolvierung dieser Fach- richtung ersetzt), Absolvierung des Pflichtgegenstan- des Hochspannungstechnik (in dieser Fachrichtung inkludiert) erhält man eine Gewerbeberechtigung für alle einschlägigen Arbeiten der Elektrotechnik mit Ausnahme der Erreichtung von Alarmanlagen
  • Gleichstellung der WerkmeisterInnen der Fachrichtung Elektrotechnik mit den entsprechenden Industriemeis- terInnen in Deutschland
  • inkludiert die UnternehmerInnenprüfung, da mind. 160 Stunden in Gegenständen erteilt werden, die Gegenstand der UnternehmerInnenprüfung sind, sowie die AusbilderInnenprüfung

Inhalt

Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; MitarbeiterInnenführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Konstruktionsübungen; Grundlagen der Elektrotechnik und Elektro- nik; Elektrische Messtechnik; Elektrische Maschinen; Elektrische Anlagen; Steuerungs- und Regelungstechnik; Elektronik; Projektstudien; Religion; Englisch; Betriebstechnik; Hochspannungstechnik

Dauer

  • 1.060 Unterrichtseinheiten (inkl. Fernlernanteil)
  • 4 Semester über 2 Jahre
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Gold im Doppelpack für Murtaler Schwimmerinnen Pia Fessl und Linda Paier

Zum Auftakt der 75. Österreichischen Meisterschaften erkämpften sich Pia Fessl (Jahrgang 2006, ATUS Knittelfeld) mit der Zeit von 1:15,63 und Linda Paier (Jahrgang 2005, SV Leoben) mit 1:14,84 jeweils den Meistertitel über 100m Brust (50m Langbahn) in ihrer Wertungsklasse. Beide Schwimmerinnen sind Mitglieder des Nachwuchskaders des Österreichischen Schwimmverbandes. „Diese Goldmedaille ist für mich etwas ganz Besonderes, aber auch die neue persönliche Bestleistung, die trotz Covid-19 und den damit verbundenen besonderen Trainingsbedingungen möglich wurde.

Vielen Dank an meine Trainer Dirk Lange und Martin Paul-Fessl!“, freut sich Pia Fessl, die heuer nach 4 Jahren NMS Lindenallee in das RLZ für Schwimmen der Oberstufe des BG&BRG Knittelfeld wechselt.

www.atusknittelfeld-schwimmen.at

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WERKSMEISTERAUSBILDUNG für Maschinenbau-Betriebstechnik Vertiefung in Fertigung und Montage

Ziel: In dieser Fachrichtung erfolgt eine Schwerpunktsetzung auf Fertigung und Montage. Sie erlangen Kenntnisse und Fertigkeiten, um als BaustellenleiterIn bzw. ProjektleiterIn Arbeitsgruppen in Fertigung und Montage, in Handwerk, Gewerbe, Handel und Industrie, im In- und Ausland, führen und leiten zu können. Sie erhalten eine Ausbildung in den Bereichen Planung, Organisation und Kontrolle, angewandte Steuerungstechnik, Verbindungstechnik, Betriebsorga- nisation, Umwelt- und Sicherheitstechnik sowie Infos zur Lehrlingsausbildung. Dadurch erlangen Sie die Befähigung, in Industrie und Gewerbe als mittlere technische Führungskraft – als BaustellenleiterIn bzw. ProjektleiterIn – tätig zu werden.

Inhalt: Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; MitarbeiterInnenführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Mechanik; Fertigungstechnik; Maschinenelemente; Technisches Zeichnen; Elektrotechnik und Steuerungstechnik; Betriebstechnik und -management; Projektstudien; Reli- gion; Englisch; Angewandte Steuerungstechnik; Verbin- dungstechnik; Hydraulik und Pneumatik; Umwelttechnik und -management; Sicherheitstechnik

Der positive Abschluss der bfi-Werkmeisterschule Maschinenbau-Betriebstechnik, Vertiefung Fertigung und Montage, ersetzt die AusbilderInnenprüfung (Berechtigung zur Lehrlingsausbildung und die UnternehmerInnenprüfung) und inkludiert die Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson.

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Mitarbeiter im Bereich Qualitätssicherung und Lean Management (m/w/d)

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14.07.2020 | Job-Nr.: 1009
ASCO Engineering ist ein technischer Dienstleister in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik sowie Elektrik/Elektronik und Informationstechnologie. Als Spezialist in den Bereichen Human Resource Management und Qualitätsmanagement liegt unsere Expertise in der Abwicklung und Unterstützung von Projekten im eigenen Haus, wie auch bei jenen unserer Kunden vor Ort.

Für unseren Projektpartner im Bereich Maschinen- und Anlagenbau im Raum Leoben bzw. Murtal suchen wir ab sofort eine/n MitarbeiterIn im Bereich Qualitätssicherung und Lean Management Da unser Kooperationspartner Zugriff auf alle eingehenden Bewerbungen für diese Position erhält, sind Sie mit der Weitergabe Ihrer Daten sowie auch mit der direkten Kontaktaufnahme durch diesen ausdrücklich einverstanden.
Bezirk Leoben bzw. Murtal | Qualitätsmanagement

Ihre Aufgaben...

  • Einführung, Etablierung und Optimierung eines Produktionssystems in Verbindung mit Lean Methoden
  • Fertigungstechnische Aufbereitung (Arbeitspläne, Vorgabezeiten) der Produktionsprozesse sowie termingerechte Bereitstellung aller Fertigungsunterlagen
  • Unterstützung in den Bereichen Produktionsmonitoring, Standardauftragsabwicklung und Teilemanagement
  • Qualitätssicherung in der Fertigung sowie Abwicklung der internen Abnahmen
  • Leitung des fertigungsbezogenen kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP)
  • Planung und Steuerung der Termine bezüglich Versand und Transporte
  • Planung und Aufbereitung von Nacharbeiten
  • Mitabeiter bei der Planung, Gestaltung und Optimierung von Prozessen, Arbeitsabläufen und Systemen
  • Weiterentwicklung und Sicherstellung der Kernkompetenzen und Technologien am Standort

Unsere Anforderungen...

  • Erfolgreich abgeschlossene technische Ausbildung (HTL, FH) im Bereich Maschinenbau oder ähnliche Fachrichtung
  • Mehrjährige Berufserfahrung (2-5 Jahre) im Bereich Maschinen- und Anlagenbau
  • Berufserfahrung im Lean Management und in der Qualitätssicherung
  • Erfahrungen in der innerbetrieblichen Logistik sowie Transportlogistik von Vorteil
  • Berufserfahrungen in den Bereichen Arbeitsvorbereitung, mechanische Fertigung und Montage inkl. Produktionstechnologien wie Schweißen und Stahlbau von Vorteil
  • Kenntnis mit kontinuierlichen Verbesserungsprozessen (KVP) von Vorteil
  • Zusätzliche Qualifikationen in der Aufbereitung und Optimierung von Fertigungsprozesse von Vorteil
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Selbstständige verlässliche und eigenverantwortliche Arbeitsweise
  • Hohe Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Hohes Maß an Eigenverantwortung, Qualitätsbewusstsein sowie persönliches Arrangement

Unser Angebot...

  • Individuelle fachbezogene Aus- und Weiterbildungen
  • Ein sehr gutes Betriebsklima in einer international erfolgreichen Unternehmensgruppe
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Flexible Arbeitszeiten sowie kostenfreie Mitarbeiterparkplätze
  • Die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung- und entwicklung der eigenen Karriere im Unternehmen

Mindestgehalt

Ab EUR 2.400,00 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis). Es besteht die ausdrückliche Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und beruflicher Erfahrung!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann übermitteln Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf inkl. Foto, Aus- und Weiterbildungszeugnisse sowie Dienstzeugnisse) gleich hier über das Online-Formular.

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