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Schorn: Tödlicher Alpinunfall in Stainach-Pürgg

Tödlicher Alpinunfall in Stainach-Pürgg

Bei einer Suchaktion im alpinen Gelände in den späten Abendstunden am Samstag konnten zwei Frauen nur mehr tot aufgefunden werden.

Gegen 18:45 Uhr wurde bei der Rettungsleitstelle Niederösterreich die Anzeige über die Abgängigkeit von zwei Frauen, die eine Klettertour in Stainach-Pürgg, Bereich Gindlhorn – Jungfrausturz, unternommen hatten, erstattet. 

Noch in den Abendstunden wurde eine großangelegte Suchaktion in diesem Bereich gestartet. Bei diesem Alpineinsatz waren die Bergrettung Stainach (13 Personen), die Bergrettung Tauplitz (10 Personen), die Alpinpolizei Liezen (4 Personen), ein Polizei-Hubschrauber sowie der Rettungshubschrauber Christophorus 14 beteiligt.

Gegen 22.45 Uhr konnten die beiden Frauen, 50 Jahre alt aus Wien und 44 Jahre alt aus dem Bezirk St. Pölten, im Bereich Kletterroute Gindlkante, von den Einsatzkräften nur mehr tot aufgefunden werden. Die Bergsportlerinnen hatten als Zweier-Seilschaft eine Klettertour im dortigen Bereich unternommen. Dabei dürften die beiden Frauen den Halt verloren haben und waren über steiles Gelände ca. 150 Meter abgestürzt. Die Bergsteigerinnen hatten alpine Erfahrung und waren adäquat ausgerüstet, die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen. Die Bergung der Verunfallten wurde in den Morgenstunden mit dem Polizeihubschrauber Libelle Steiermark von Kräften der Bergrettung und Alpinpolizei mittels Taubergung durchgeführt. Die Angehörigen und die beteiligten Einsatzkräfte werden von einem KIT-Team betreut.

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KS: Tödlicher Motorradunfall in Haus im Ennstal

Tödlicher Motorradunfall in Haus im Ennstal

In der Nacht zum Sonntag kam ein 49-jähriger Motorradlenker von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Zaun. Der Lenker erlitt tödliche Verletzungen.

Gegen 00:00 Uhr fuhr der 49-Jährige aus dem Bezirk Liezen mit seinem Motorrad im Ortsteil Lehen von Oberhaus kommend in Richtung Schladming. In einer abschüssigen Rechtskurve kam der Lenker aus bislang unbekannter Ursache links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Holzzaun.

Bei der Erstversorgung durch das Rettungsteam konnte vom Notarzt nur mehr der Tod des Verunfallten festgestellt werden.

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Stadtfeuerwehr Knittelfeld: Alkolenker prallte auf der S36 gegen einen Aufpralldämpfer

Alkolenker prallte auf der S36 gegen einen Aufpralldämpfer

In der Nacht zum Sonntag prallte ein alkoholisierter PKW-Lenker mit seinem Fahrzeug gegen einen Aufpralldämpfer einer Leitschiene und wurde dabei unbestimmten Grades verletzt. 

Gegen 02:45 Uhr fuhr ein 58-jähriger PKW-Lenker aus dem Murtal auf der S 36 aus Richtung Judenburg kommend in Richtung Knittelfeld. Aus bisher ungeklärter Ursache prallte der Lenker mit seinem Fahrzeug bei der Abfahrt Knittelfeld-Ost gegen den zwischen dem ersten Fahrstreifen und Verzögerungsstreifen befindlichen Aufpralldämpfer der Leitschiene. Aufgrund der Wucht des Aufpralls überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Lenker wurde schwer verletzt, konnte sich aber selbst aus dem Wrack befreien. Die Stadtfeuerwehr Knittelfeld sicherte die Unfallstelle ab, sorgte für den Brandschutz und die Ausleuchtung sowie das Binden der ausgelaufenen Betriebsmittel und das Befreien der Fahrbahn von Trümmerteilen. Der Lenker wurde vom Roten Kreuz nach der notärztlichen Erstversorgung in das LKH Judenburg eingeliefert. Bei der durchgeführten Alkomatuntersuchung wurde eine schwere Alkoholisierung festgestellt. Am PKW entstand Totalschaden.

Die Richtungsfahrbahn Klagenfurt-Wien musste für die Dauer des Einsatzes bis 03:55 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die Ab- und Auffahrt Knittelfeld-Ost umgeleitet.

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KS: Fahrzeuglenker flüchtete in Judenburg

Fahrzeuglenker flüchtete in Judenburg

Ein 18-jähriger Fahrzeuglenker flüchtete Samstagfrüh in Judenburg nachdem er zweimal von der Polizei angehalten worden war. Der Mann wird angezeigt. 

Kurz vor 2 Uhr früh hielt eine Polizeistreife im Stadtgebiet von Judenburg einen 18-jährigen Lenker aus dem Bezirk Murtal an, der mit seinem Fahrzeug ohne eingeschaltetes Licht unterwegs war. 

Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass die montierten Kennzeichen auf ein anderes Fahrzeug zugelassen waren. Nachdem der Lenker einen Alkotest verweigert hatte, stieg er plötzlich in den Pkw und flüchtete in Richtung Paradeisgasse. Dort konnte der Fahrzeuglenker von den nachfahrenden Polizisten nach wenigen Hundert Metern erneut angehalten werden.

Als die Beamten neben dem Fahrzeug standen und den 18-Jährigen zum Aussteigen aufforderten, stieg er auf das Gaspedal und setzte seine Fahrt fort. Beide Polizisten sprangen zur Seite, um vom Pkw nicht überrollt zu werden. Verletzt wurde dabei niemand. 

Der Lenker flüchtete in Richtung Wickenburgstraße, wo er gegen einen Randstein fuhr und sein Fahrzeug beschädigte. Anschließend setzte der Mann seine Flucht zu Fuß fort.

Gegen 10 Uhr stellte sich der 18-Jährige bei der Polizeiinspektion Judenburg. Bei seiner Einvernahme gab er an, aus Angst vor einer Strafe geflüchtet zu sein. Der Mann wird wegen mehrerer Übertretungen angezeigt.

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LPD: 19- Jähriger Rumäne randalierte und verletzte Passanten in Judenburg

19- Jähriger Rumäne randalierte und verletzte Passanten in Judenburg

Freitagnachmittag beschädigte ein 19-Jähirger Waren eines Buchgeschäftes in Judenburg und griff anschließend einen Passanten an. Der junge Mann wurde festgenommen. 

Gegen 17.45 Uhr wurde die Polizei zu einem Buchhandel gerufen. Grund für den Einsatz war ein zu dem Zeitpunkt unbekannter Mann, welcher Waren des Geschäfts beschädigen solle. Bei der Zufahrt zum Einsatzort bemerkten die Beamten bei einem Café unweit des Buchgeschäftes eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.

Bei den Erhebungen stellte sich heraus, dass der Initiator der Auseinandersetzung ebenfalls für die gemeldete Sachbeschädigung verantwortlich sei. Laut Angaben von Passanten attackierte der 19- Jährige, im Bezirk Murtal lebende Rumäne, grundlos einen 63-jährigen Gast in dem Café. Der 63-Jährige aus dem Bezirk Murtal wurde dabei leicht verletzt. Zeugen halfen dem Gast.

Der amtsbekannte 19-Jährige stellte sein Verhalten nicht ein, ging immer wieder auf den Mann los und wurde daraufhin von den einschreitenden Beamten festgenommen. Dabei leistete der junge Mann heftige Gegenwehr und trat mehrmals gegen die Polizisten, welche dadurch glücklicherweise nicht verletzt wurden. Ein anschließend bei dem 19-Jährigen durchgeführter Alkotest ergab eine schwere Alkoholisierung.

Die Einvernahme des jungen Mannes war aufgrund seiner starken Alkoholisierung noch nicht möglich. Sie wird am heutigen Tag durchgeführt.

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Sujet/LPD: Suchtgifthandel in Bruck und Leoben

Suchtgifthandel in Bruck und Leoben

Kriminalisten der Suchtmittelgruppe Bruck-Mürzzuschlag forschten zwei 23-Jährige aus. Die Männer stehen im dringenden Tatverdacht, zwischen Mai 2019 und März 2022, insgesamt zwölf Kilogramm Marihuana und Haschisch gewinnbringend verkauft zu haben.

Das Suchtgift verkauften die in Graz wohnhaften Täter nicht nur in Kleinmengen an diverse Konsumenten, sondern auch im Kilobereich an weitere Suchtmittelhändler. Aktiv waren sie dabei in den Bezirken Bruck-Mürzzuschlag und Leoben.

Hausdurchsuchung

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben führten die Brucker Kriminalisten an der Wohnadresse der Täter eine Hausdurchsuchung durch. Dabei stellten sie geringe Mengen (114 Gramm) Marihuana und 2000.- Euro Bargeld sicher. Die Staatsanwaltschaft Leoben stellte keinen Haftantrag. Ergänzend zu den Suchtmitteldelikten führt die Kriminaldienstgruppe noch weitere Erhebungen. Demnach wurden die Verdächtigen bei diversen Suchtmittelübergaben angeblich selbst Opfer von Gewalttaten wie schwerer Raub oder Diebstahl. Nach Abschluss sämtlicher Ermittlungen folgt die Anzeige an die Staatsanwaltschaft Leoben.

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Regionalmanagement Murau Murtal: Herbstakademie - weil Weiterbildung einfach dazu gehört

Herbstakademie - weil Weiterbildung einfach dazu gehört

Diese Woche fand die jährliche Herbstakademie der Abteilung 6 Bildung und Gesellschaft vom Land Steiermark im Jufa Fürstenfeld statt. Der heurige Titel des Weiterbildungsformates war „Ziel- und Anspruchsgruppen gesellschaftspolitischer Arbeit“.

Neben verschiedensten Expert:inneninputs, rundete die Veranstaltung die thematische Auseinandersetzung in regionalen Austauschrunden mit Vertreter:innen der „Gemeinsam stark für Kinder“ Gemeinden sowie der Frauenberatungsstelle ZAM ab.

Vom Regionalmanagement Murau Murtal nahm Karola Kollmann (Regionales Jugendmanagement) sowie Sonja Wölfl (Bildungs- und Berufsorientierung) teil.

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BFVLI: 30 Verletzte nach Busunfall auf der B145

30 Verletzte nach Busunfall auf der B145

Update von 11:20 Uhr

Donnerstagabend stürzte ein mit 32 Personen besetzter Reisebus in Bad Mitterndorf im Ortsteil Äußere Kainisch über eine Böschung. Insgesamt wurden 30 Personen, davon vier schwer, verletzt. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften aus dem Bezirk Liezen und dem Bundesland Oberösterreich arbeitete professionell zusammen.

Die Reisegruppe (28 Männer und vier Frauen im Alter von 25 bis 50 Jahren) startete gegen 22.15 Uhr vom Parkplatz der Kohlröserlhütte am Ödensee. Auf der Fahrt zur Unterkunft in Richtung Bad Aussee versäumte der 55-jährige Buschauffeur im Kreuzungsbereich B145/L731 eine Abzweigung. Deshalb fuhr der Niederösterreicher die L731 in Richtung Radling weiter. Als der 55-Jährige seinen Fehler erkannte versuchte er den Bus zu wenden. Dazu fuhr er in den geschotterten Prietalweg ein. Da das Navigationsgerät eine Möglichkeit zur Auffahrt auf die L731 erkannte, fuhr der Mann diesen Feldweg jedoch weiter.

Acht bis Zehn Meter über Böschung gestürzt

In einer Rechtskurve kam der Bus mit dem Heck von der schmalen Fahrbahn ab. Das Fahrzeug stürzte gegen 22.45 Uhr über eine Böschung, überschlug sich und kam auf den Rädern zum Stillstand. Alle Insassen (vorwiegend in Wien wohnhafte Österreicher) befreiten sich selbstständig aus dem totalbeschädigten Bus.

Bundesländerübergreifender Großeinsatz

Rund 130 Einsatzkräfte (15 Fahrzeuge Rettung und Notarzt, zwei Rettungshubschrauber C2 + C17, zwölf Fahrzeuge Feuerwehren und sieben Fahrzeuge Polizei) arbeiteten professionell zusammen und leisteten vor Ort die notwendigen Hilfestellungen. Innerhalb von rund drei Stunden wurden vier schwer- und 26 leichtverletzte Personen in geeigneter Form versorgt und in umliegende Krankenhäuser abtransportiert. Der Einsatz wurde dabei auch von Vertretern der Bezirkshauptmannschaft und des Bezirkspolizeikommandos Liezen koordiniert.

Fahrzeugbergung erfolgt

Der totalbeschädigte Reisebus (Zulassung Hartberg-Fürstenfeld), wird am Vormittag von der Unfallörtlichkeit geborgen. Die finalen Ermittlungen der Polizeiinspektion Bad Mitterndorf dauern noch an. Ein mit dem Buschauffeur durchgeführter Alkotest verlief negativ.

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TS: 76 Kennzeichenabnahmen bei GTI Nachtreffen

76 Kennzeichenabnahmen bei GTI Nachtreffen

Im Zeitraum vom 12. bis 18. September 2022 trafen sich einige tausend Fans aus der Tuningszene rund um den Faaker See und den Wörthersee zum sogenannten nicht organisierten „GTI Nachtreffen“.

Aufgrund der polizeilichen Erfahrungen aus den letzten Jahren wurde auch diesmal ein umfangreiches polizeiliches Einsatzkonzept mit dem Schwerpunkt auf die Verkehrssicherheit erstellt. Unter anderem wurden im genannten Zeitraum die verkehrspolizeiliche Präsenz auf Kärntens Straßen und die damit verbundenen Kontrollen deutlich erhöht. Bei diesen wurde der Fokus auf technische Umbauten an den Fahrzeugen sowie auf die Einhaltung geltender Höchstgeschwindigkeiten gelegt.

Folgende Übertretungen wurden in Form von Organmandanten und Anzeigen polizeilich geahndet:

·         76 Kennzeichenabnahmen wegen technischer Mängel

·         5 Führerscheinabnahmen nach Alkotests

·         366 Geschwindigkeitsübertretungen

·         40 Nichteinhaltung der Gurtenpflicht

·         700 Verwaltungsübertretungen wegen anderen Verkehrsübertretungen nach der Strassen Verkehrsordnung und dem Kraftfahzeugsgesetz

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Wöhry: Knittelfeld ist schönste Stadt mit der höchsten Punktezahl

Knittelfeld ist schönste Stadt mit der höchsten Punktezahl

Auch heuer darf sich Knittelfeld wieder schönste Stadt nennen. Mit der Auszeichnung von fünf Floras und der höchsten Punktezahl im öffentlichen Bewerb, wird die Leistung der Stadtgärtnerei Knittelfeld wieder gewürdigt. StRin Regina Biela, Gärtnermeister Bertold Knapp und der Mitarbeiter der Gärtnerei, Brane Sekic nahmen die Auszeichnung in Fernitz-Mellach entgegen. 

Gestern fand in Fernitz-Mellach, bei Graz die Abschlussveranstaltung des Blumenschmuckbewerbs „Flora 22“ statt. Mit 37.000 TeilnehmerInnen war es das größte Event in der 63-jährigen Geschichte. Knittelfeld war im öffentlichen Bewerb in der Kategorie schönste Stadt, neben Bad Aussee, Gleisdorf, Kindberg, Leoben, Liezen, Mariazell und Voitsberg nominiert. Knittelfeld wurde, nun zum vierten Mal in Folge, mit fünf Floras und mit der höchsten Punktezahl ausgezeichnet. Alle TeilnehmerInnen egal ob privat Personen, Märkte, Dörfer oder Gemeinden verwandeln jedes Jahr aufs Neue die Steiermark in ein Blütenmeer.

Rund 47.000 Blumen schmücken die Stadt

Verantwortlich dafür ist die Knittelfelder Stadtgärtnerei. Das Team mit 17 MitarbeiterInnen, davon 1 Lehrling, sowie 8 Saisonkräfte, ist für einen großen Bereich zuständig. 

20.000 Violen werden aus eigener Aufzucht im Frühjahr gesetzt und ca. 2.000 Narzissen-, Tulpen- und Krokuszwiebeln gelegt. Im Sommer werden 24.000 Beet- und Balkonblumen, auch aus eigener Aufzucht, gesetzt. Rund 270 Gefäße, Blumenkisterln, Tröge sowie Rabatte werden bestückt. Im Herbst werden Tröge im Stadtgebiet mit Erika und Violen bepflanzt, sowie mit Zierreisig ausgesteckt. Auch die rund 20 Hektar Grünflächen, dazu zählen Spielplätze, Parkanlagen, Grünstreifen, Böschungen, Straßenränder und Anlagen bei Gemeindehäusern sind zu mähen und zu pflegen. Der Baumbestand von 2.000 Bäumen (Altbestand und Jungbäume) muss ebenfalls gepflegt werden. Sie werden einmal im Jahr von einem Sachverständigen kontrolliert und danach Pflegemaßnahmen durchgeführt.

Knittelfeld summt

Der Blumenschmuck Knittelfelds stand auch heuer wieder ganz im Zeichen der Biene. Um möglichst vielen Insekten Nahrung und Unterschlupf zu bieten, ist es wichtig, eine Vielfalt von Pflanzen zu haben. Allein bei den Beet- und Balkonpflanzen kamen heuer an die 35 unterschiedlichen Sorten zum Einsatz. Im gesamten Stadtgebiet, sowie in Parkanlagen, Alleen und auf Spielplätzen werden immer wieder Bäume ersetzt und die Artenvielfalt durch neue Sorten erweitert. Diese dienen in der Blüte und teilweise auch im Fruchtstand als große Nahrungsquelle sowie als Schattenspender für Vögel, Bienen und viele weitere Insekten. Auch eine vielfältige Saisonbepflanzung und viele Blütenstauden in den Anlagen, die ständig erweitert werden, dienen als Rückzugsort für Nützlinge.

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Gemeinsam gegen die Teuerung

Die Stadtgemeinde Judenburg ist in Sachen Sozialhilfe grundsätzlich sehr gut aufgestellt. Die aktuellen Entwicklungen erfordern dennoch besondere Maßnahmen. 

Soziale Hilfestellungen der Stadtgemeinde Judenburg haben sich in der Vergangenheit bestens bewährt und wurden/werden nochmals nachgeschärft (z.B. der Heizkostenzuschuss). Trotzdem sind die aktuellen Preiserhöhungen in sämtlichen Lebensbereichen für viele Mitbürger*innen existenzbedrohend. 

Bürgermeisterin Mag.a Elke Florian hat deshalb überlegt, wie man zusätzlich schnell und unkompliziert helfen könnte und fand schnell weitere Unterstützer*innen, die gemeinsam Hilfestellungen anbieten wollen. Im Rahmen der Pressekonferenz wurden Möglichkeiten präsentiert, wie man schnell, unbürokratisch und direkt helfen kann. 

Zusammenarbeit mit Herz 

Um zu helfen, braucht man Hilfe! Darum wandte sich Elke Florian an Personen, Institutionen und Organisationen, die verschiedenste soziale Hilfestellungen anbieten. Nach einigen Telefonaten fanden sich schnell Unterstützer*innen, die gemeinsam helfen wollen. Unter dem Motto „Zusammenarbeit mit Herz“ beteiligen sich:

  • Caritas 
  • Mieterhilfe der Stadtgemeinde Judenburg
  • VinziMarkt / VinziShop
  • Volkshilfe

Die Vertreter*innen der Vereine und Institutionen präsentierten Möglichkeiten, wie man helfen kann. Sämtliche Redner*innen bemerken bereits jetzt eine deutliche Zu- nahme an Hilfesuchenden. Gerade die sogenannte „versteckte Armut“ wird zum immer größer werdenden Problem. Es ist also in Hinsicht auf die nicht gerade rosigen Prognosen in jeder Hinsicht sinnvoll, die Kräfte zu bündeln und gemeinsam zu helfen, wo es möglich ist. Stadt und Gemeinderät*innen helfen ebenfalls mit. Die Stadträte (Bürgermeisterin Mag.a Elke Florian, 1. Vizebürgermeister Mag. Thorsten Wohleser LL.B., 2. Vizebürgermeister Norbert Steinwidder, Finanzreferent Christian Fül- ler, Stadtrat Mag. Andreas Brugger) werden den Klima- bzw. Teuerungsbonus zur Gänze spenden und auch weitere Mitglieder Gemeinderates haben bereits ihre Unterstützung angekündigt und wollen für diese Aktion spenden. Das soll auch Vorbildwirkung haben, denn die Bevölkerung ist ebenfalls herzlich eingela- den, sich an dieser Spendenaktion zu beteiligen. Ich will helfen - was muss ich tun? Wer helfen will, kann sich entweder direkt an die Vereine und Institutionen wenden oder in die Bürgerservicebüros der Stadtgemeinde Judenburg kommen. Dort liegen die Listen mit den verschiedensten Hilfsmöglichkeiten auf und man kann direkt an die ge- wünschte Institution spenden. In den Bürgerservicebüros besteht außerdem die Mög- lichkeit, dass man Personen meldet, die Hilfe benötigen, denn oft ist es gerade für Hilfesuchende schwer, die richtige Stelle für adäquate Hilfe zu finden.

Bei der Pressekonferenz am 21. September waren folgende Vereine, Institutionen und Personen anwesend: 

  • Bürgerservicebüros Judenburg (Christoph Hassler)
  • Caritas Region Obersteiermark West (Regionalkoordinatorin Maria Rottensteiner)
  • JU-Help bzw. Soziale Drehscheibe Murtal/Murau (Sigrid Lindner)
  • Mieterhilfe der Stadtgemeinde Judenburg (Ing. Gernot Heimgartner)
  • VinziMarkt / VinziShop (Obfrau Barbara Maurer)
  • Volkshilfe Bezirksverein Judenburg (Obfrau Evelyn Schupp) Folgende Stadt- und Gemeinderäte waren anwesend:
  • Bürgermeisterin Mag.a Elke Florian
  • 1. Vizebürgermeister Mag. Thorsten Wohleser LL.B.
  • 2. Vizebürgermeister Norbert Steinwidder
  • Gemeinderätin Sabine Matje
  • Gemeinderat Dr. Peter Schilling
  • Gemeinderat Ing. Mag.arch Kurt Tanner

Ein Dankeschön gilt auch den Kindern und dem Begleitpersonal vom Kindergarten Jägersteig und von der VS Judenburg-Stadt, die sich für das Foto zur Verfügung gestellt haben.

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FF Ardning: Sattelzug prallte in Asfinag LKW

Sattelzug prallte in Asfinag LKW

Zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Lastwagen kam es am späten Montagvormittag auf der A9 zwischen dem Bosrucktunnel-Südportal und der Abfahrt Ardning in Fahrtrichtung Graz. Ein LKW kollidierte aus noch ungeklärter Ursache mit einem LKW der Asfinag. Dieser hatte einen Anpralldämpfer, wodurch der Zusammenstoß abgeschwächt wurde, heißt es von der Asfinag. Dennoch war die Wucht des Aufpralles so stark, dass das Führerhaus des anderen Lastwagens abgerissen wurde.

Der Lenker erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins LKH Rottenmann eingeliefert.

Die Feuerwehren Ardning und Frauenberg rückten mit insgesamt drei Fahrzeugen und zehn Mann zum Einsatzort aus. Die Einsatzkräfte sicherten zuerst die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz her und banden ausfließende Betriebsmittel.

Nach Abtransport des verletzten LKW-Lenkers wurden die Unfallfahrzeuge - soweit dies aufgrund der Deformierung noch möglich war - für das Abschleppen vorbereitet. Anschließend wurde noch in Zusammenarbeit mit der Asfinag die Fahrbahn von Fahrzeugteilen gesäubert. Die A9 war während den Bergearbeiten knapp zwei Stunden gesperrt.

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LPD: Versuchter schwerer Raub

Versuchter schwerer Raub

Leoben-Stadt. – Ein unbekannter Täter forderte Sonntagnachmittag einen 26-jährigen Syrer zur Herausgabe von Zigaretten oder Bargeld. Als das Opfer der Aufforderung nicht nachkam, zückte der Täter ein Messer und stieß den 26-Jährigen zu Boden. Die Ermittlungen laufen. 

Der Vorfall ereignete sich gegen 16.50 Uhr. Der in Leoben wohnhafte Syrer wurde vor einem leerstehenden Geschäftslokal in der Franz-Josef-Straße 9 angesprochen. Der Täter forderte Zigaretten oder fünf Euro Bargeld. Als das Opfer der Aufforderung nicht nachkam, zückte der Unbekannte ein Messer und stieß den 26-Jährigen zu Boden. Das Opfer flüchtete in das leerstehende Lokal und verständigte die Polizei. Daraufhin flüchtete der Unbekannte in Richtung des „ASIA-SPA“. 

Mehrere Streifen fahndeten bislang ergebnislos nach dem Täter. Das Kriminalreferat hat nun die Ermittlungen übernommen.

Personenbeschreibung

Mann, südländisches Aussehen, spricht arabisch, 1,90 Meter groß, schwarze Haare, längerer Bart, auffallend gerötete Augen. Der Mann war zum Tatzeitpunkt mit blauen Jeans, einem schwarzen T-Shirt und weißen Turnschuhen bekleidet. 

Das Stadtpolizeikommando Leoben ersucht um Hinweise aus der Bevölkerung, 059-133-66-2222

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Asfinag: Gültigkeitsdauer von Jahresmautkarten wird bei Mautstellen auf A 9 wieder angezeigt

Gültigkeitsdauer von Jahresmautkarten wird bei Mautstellen auf A 9 wieder angezeigt

Seit heute, Montag, kann die ASFINAG einem vielfach geäußerten Kundenwunsch bei den Mautstellen Gleinalm und Bosruck auf der A 9 Pyhrnautobahn nachkommen. Spezielle Displays zeigen vor der Durchfahrt auf der grün markierten Spur wieder die Gültigkeitsdauer von Jahresmautkarten an. Die Displays sind so montiert, dass Lenkerinnen und Lenker ohne gültiges Mautticket noch ausreichend Zeit haben, zu einer der Mautkabinen ausweichen können. Die technisch veralteten Anzeigen mussten bei der Umstellung der Mautstellen vor knapp zwei Jahren weichen.

„Möglich macht dieses zusätzliche Service eine technische Speziallösung, die von der ASFINAG gemeinsam mit einem österreichischen Unternehmen entwickelt wurde“, sagt Stefan Zangerle, der zuständige Abteilungsleiter der ASFINAG. Im Zulauf zur Mautstelle sind Spezialkameras angebracht, die einerseits ein Bild vom Kennzeichen des nahenden Fahrzeuges machen und andererseits dieses Bild in einen Text für die etwas weiter entfernt aufgestellten Displays umwandeln. Innerhalb weniger Zehntelsekunden wird zudem bei der Datenbank geprüft, ob für das Kennzeichen ein gültiges Ticket oder eben auch eine Jahresmautkarte vorhanden ist. Die Displays sind also ab sofort als zusätzliche Unterstützung für alle Kundinnen und Kunden und speziell für die Besitzer von Jahresmautkarten in Betrieb.

Die Kulanzregelung, welche die Nachzahlung und Rückdatierung von Zeitkarten ermöglicht hat, läuft damit aus.

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Starke Region Murau Murtal - Facebook: Warum es sich doppelt auszahlt, die eigenen Stärken und Fähigkeiten zu kennen?

Warum es sich doppelt auszahlt, die eigenen Stärken und Fähigkeiten zu kennen?

Das Regionalmanagement Murau Murtal stellt Sammelpässe für Schüler:innen der Region Murau Murtal ab der 7. Schulstufe zur Verfügung. Es gilt drei knifflige Aufgaben zu lösen, um am Ende des Semesters an der großen Verlosung teilzunehmen.

Hauptpreis:

  • Kart-Rennen am Red Bull Ring
  • Red Bull Ring Tour mit persönlichen Guide
  • Red Bull Ring Kappen

Interessierte Schulen melden sich bitte bei:

Sonja Wölfl unter 0664/88 92 84 33 oder sonja.woelfl@mu-mt.at Gerne senden wir die Sammelpässe direkt zu.

Der Sammelzeitraum läuft bis 17. Februar 2023. Viel Spaß!

Hier gibt es mehr Infos:

https://starkes-murau-murtal.at/news/schnitzeljagd-in-der-starken-berufsorientierungsregion-murau-murtal-fuer-eltern/

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Bundesheer/Günter Wilfinger: Einmalige Hochzeitsüberraschung für AIRPOWER-Paar

Einmalige Hochzeitsüberraschung für AIRPOWER-Paar

Ein Black Hawk des Bundesheeres bei der AIRPOWER22 war Kulisse für den Heiratsantrag von Christoph Unterberger an seine zukünftige Ehefrau Katrin Zmug.

„Die zukünftigen Eheleute sind große Fans von Bundesheerhubschraubern. Daher auch der außergewöhnliche Ort des Antrages. Ich schenke den beiden die Gelegenheit an einem Trainingsflug für Helikopterpiloten des Bundesheeres teilzunehmen. Mit dieser Freude sollen die beiden in ein glückliches Eheleben abheben“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Christoph Unterberger mit seiner Katrin dazu: „Wir freuen uns sehr! Damit geht für uns ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Schon immer begeisterten uns Hubschrauber – besonders die vom Bundesheer.“ Das zukünftige Brautpaar gibt sich in einem Jahr im Zillertal das Ja-Wort.

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Willibald: Dienstrad-Leasing – ein Gewinn für alle 

Dienstrad-Leasing – ein Gewinn für alle 

Die Umwelt schonen, der Gesundheit etwas Gutes tun und dabei eine Menge Geld sparen – das klingt zu gut, um wahr zu sein? Und doch bietet Dienstrad-Leasing genau das. 

Möglich ist das, weil der Staat diese gesunde und nachhaltige Form der Mobilität mit attraktiven Steuervorteilen fördert. Doch nicht nur Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren vom Dienstrad-Modell: Für Unternehmen ist Dienstrad-Leasing ein innovativer Mitarbeiter-Benefit und damit ein wirkungsvolles Instrument für Mitarbeiter-Bindung und -Recruiting. Das Dienstrad darf dabei zu 100% privat genutzt werden!

So funktioniert Dienstrad-Leasing

Die Grundidee des Dienstrad-Leasings ist einfach: Der Arbeitgeber least ein Fahrrad und überlässt es seiner Arbeitnehmerin bzw. seinem Arbeitnehmer zur Nutzung. Die Leasingraten werden dabei aus dem Bruttogehalt des Beschäftigten bedient. Durch diese Gehaltsumwandlung und der steuerlichen Förderung sparen Dienstradfahrerinnen und -fahrer bei der Anschaffung ihres Fahrrads bis zu 35 Prozent gegenüber dem Direktkauf -ein starker Anreiz dafür, vom PKW auf das Dienstrad umzusteigen.

Dienstrad-Leasing Info-Tag am 7. Oktober 

Wir sind von diesem Konzept begeistert und laden alle Interessierten zu einem kostenlosen Info Day ein. Am Freitag, den 7. Oktober von 9:00 bis 16:00 Uhr können sich ArbeitnehmerInnen, ArbeitgeberInnen und Betriebsräte ebenso wie Selbstständige rund um das Thema Dienstrad-Leasing beraten lassen. Dafür haben wir kompetente Verstärkung ins Boot geholt: COMMOVEO-Gründer Helmut Schleich, Experte für nachhaltige Mobilitätslösungen, und Michael Schwarz, Bikeleasing-Regionalleiter und Experte für Dienstrad-Leasing, werden den Besuchern Rede und Antwort stehen.

Gerne unter office@radwerkstatt-willibald.at unverbindlich zusagen!

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Sujet/KS: Tödlicher Verkehrsunfall in Liezen

Tödlicher Verkehrsunfall in Liezen

Am Freitagnachmittag kam es zu einem Verkehrsunfall im Bereich eines Einkaufszentrums. Ein 83-Jähriger erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Kurz vor 16:00 Uhr hielt ein 31-jähriger slowenischer LKW-Fahrer sein Fahrzeug auf Höhe der Ausfahrt des Parkdecks eines Einkaufszentrums, da ein andere PKW soeben aus einem Parkplatz ausparkte. Der 83-Jährige überquerte just in diesem Moment und unmittelbar vor dem Führerhaus des LKWs die Straße in Richtung der Parkplätze.

Nachdem der PKW den Ausparkvorgang beendete fuhr der slowenische LKW-Fahrer mit seinem LKW los und erfasste dabei den Fußgänger mit einer niedrigen Geschwindigkeit. Der Fußgänger dürfte sich außerhalb des Sichtfelds des LKW-Fahrers befunden haben.

Der Fußgänger wurde nach dem Aufprall zu Boden gestoßen und kam unter dem LKW zu liegen. Der LKW-Fahrer hielt das Fahrzeug sofort an und setzte anschließend mit Zeugen die Rettungskette in Gang. 

Die Reanimationsmaßnahmen mussten jedoch nach ungefähr einer Stunde vergeblich beendet werden. Der Fußgänger verstarb noch an der Unfallstelle.

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Stadtgemeinde Spielberg - Facebook: Letzte Hilfe Kurse

Letzte Hilfe Kurse

Am Dienstag, 27. September 2022 findet im Grünen Saal des Wirtschaftszentrums Spielberg von 16.00-20.00 Uhr der erste Letzte Hilfe Kurs des Mobilen Palliativteams Murtal/Murau in Spielberg statt.

Interessierten Bürger*innen wird die Möglichkeit geboten, zu erfahren, was sie für die ihnen nahestehenden Menschen am Ende des Lebens tun können.

Um Anmeldung wird höflich erbeten.

Nähere Informationen finden Sie unter www.spielberg.at

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Starke Region Murau Murtal - Facebook: E-Mobilität, Ladeinfrastruktur & Photovoltaik

E-Mobilität, Ladeinfrastruktur & Photovoltaik

Die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Murtal informierte in Kooperation mit dem Wirtschaftsnetzwerk Kraft.

Das Murtal diese Woche über die Vorteile und Möglichkeiten der E-Mobilität, Ladeinfrastruktur und Photovoltaik.

E-Mobilität: Ja oder nein?

Schon der rein wirtschaftliche Vorteil spricht fürs E-Auto – der Rest sowieso.

Die Klima- und Energiemodellregion Murtal wird vom Regionalmanagement Murau Murtal gemeinsam mit der Energieagentur Obersteiermark getragen.

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