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KS: Alle Corona Maßnahmen enden mit 30. Juni

Alle Corona Maßnahmen enden mit 30. Juni

Die Regierung hat am Mittwoch im Ministerrat das Ende aller CoV-Maßnahmen nach drei Jahren beschlossen. Ab 30. Juni soll Österreich wieder in den „Normalbetrieb“ zurückkehren.

In vulnerablen Bereichen wie Spitälern und Pflegeheimen besteht derzeit noch Maskenpflicht aber diese soll mit 30. April enden, ebenso die Risikogruppenfreistellung. Auch sämtliche Krisenstäbe und Gremien sollen aufgelöst werden. Mit 30. Juni plant das Gesundheitsministerium das Ende der Sonderbestimmungen. SARS-CoV-2 ist dann keine meldepflichtige Krankheit mehr, es endet damit auch die derzeit noch gültige Verkehrsbeschränkung für positiv getestete Menschen.

Aktuell müssen Infizierte zwar nicht mehr in Quarantäne, sind aber zum Tragen einer FFP2-Maske in Innenräumen und auch im Freien bei engem Kontakt mit anderen Menschen verpflichtet. Auch nach dem Ende der Meldepflicht soll es in Österreich aber einen Überblick über den Verlauf der Pandemie geben, teilte die Regierung mit.

Erreicht werden soll das durch einen „Mix“ der Auswertung des Abwassers aus bundesweit 48 Kläranlagen und der Analyse von PCR-Proben. Das Abwassermonitoring wurde dabei so ausgebaut, dass laut Gesundheitsministerium deutlich mehr als die Hälfte der Bevölkerung abgedeckt wird.

Um Impfungen, Tests und die Abgabe von Covid-19-Medikamenten in die regulären Strukturen des Gesundheitssystems zu überführen, sind Gespräche mit den Bundesländern und der Sozialversicherung nötig. Medikamente werden von der Krankenkasse bezahlt, bei Impfungen sollen die Kosten zwischen Bund, Ländern und Krankenkassen geteilt werden. Ziel ist es, dass die Impfung und die Medikamente gratis bleiben. Auch die Tests sollen für Menschen mit Symptomen wie bisher gratis zur Verfügung stehen.

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29. Krakauer FIS-Tage

Am Samstag, 11. Februar 2023, und Sonntag, 12. Februar 2023, führt der Union Sportverein Krakauebene die bereits 29. Krakauer FIS-Tage am FIS-Hang beim Tockneralmlift in Krakauebene durch. An beiden Tagen werden Nachwuchstalente und bereits bekannte Namen aus Europacup und Weltcup aus ca. 12 Nationen sowie aus allen Landesverbänden des ÖSV in jeweils zwei Slaloms um den Sieg kämpfen. Folgend gibt's den genauen Zeitplan.

Der 1. Durchgang des Damenslaloms am Samstag startet um 09:00 Uhr und der 2. Durchgang um 11:00 Uhr. Am Abend wird ab 20:00 Uhr zur Siegerehrung des ersten Tages mit anschließender öffentlicher Startnummernauslosung für den Slalom am Sonntag und zur FIS-Party unter dem Motto „sportlich und trachtig“ in die Mehrzweckhalle der Volksschule Krakau eingeladen.

FIS-Party „sportlich und trachtig“

Im Rahmen der 29. Krakauer FIS-Tage wird am Samstagabend zur traditionellen FIS-Party unter dem Motto "sportlich und trachtig" in die Mehrzweckhalle der Volksschule Krakau eingeladen. Ab 20:00 Uhr geht's los - bei freiem Eintritt. Für musikalische Unterhaltung sorgt Gernot Unterweger. Zum Programm gehören neben der Startnummernauslosung für den nächsten Renntag unter anderem auch Auftritte der Schuhplattlergruppe "Krakauer Freunde" und eine große Verlosung mit wertvollen Waren- und Sachpreisen. Lose sind bei Mitgliedern des USV Krakauebene um € 1,– erhältlich.

Ganz nach dem Motto „Don‘t drink and drive“ haben wir ein Abhol- und Heimbringertaxi organisiert. Dieses ist ab 19:00 Uhr unter 0664 / 51 21 484 zu erreichen.

Am Sonntag geht's dann um 09:00 Uhr mit dem 1. Durchgang des Slaloms weiter. Der 2. Durchgang startet um 11:00 Uhr. Die Siegerehrung findet unmittelbar nach Beendigung des Rennens im Zielraum statt (ca. 12:30 Uhr).

Wir freuen uns auf spannende FIS-Rennen und zahlreichen Besuch!

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IG Milch: IG Milch: Missglückter Marketinggag der Berglandmilch

IG Milch: Missglückter Marketinggag der Berglandmilch

Das Vorgehen der größten Genossenschaftsmolkerei Österreichs ist für tausende Milchbäuerinnen und Milchbauern vollkommen unverständlich.

„Als Marktführer in den Medien eine Preissenkung für Butter um 6 % anzukündigen und gleichzeitig den Milchpreis für alle Erzeugerbetriebe um mehr als 3,5 % zu senken ist für uns nicht mehr zu erklären“, so Ewald Grünzweil, Obmann der IG-Milch.

„Während die KonsumentInnen bei einer Butterpreissenkung fast nichts in der Geldbörse spüren, wird bei den Milchviehbetrieben bitter notwendige Wertschöpfung durch solche unnötigen Aktionen vernichtet.“

Der statistische Durchschnittsverbrauch pro Person bei Butter liegt in Österreich bei 5,3 kg (Quelle AMA-Marketing GmbH), was beim derzeitigen Preis Kosten von einem Euro pro Woche oder 15 Cent pro Tag bedeutet. Die Ersparnis bei 6 % Preissenkung wären dann 6 Cent je Woche oder circa ein Cent pro Tag!

Der Einkommensverlust für einen durchschnittlichen Vollerwerbsbetrieb (250.000 kg/Jahr Quelle IG-Milch) beträgt jedoch 5.650 Euro im Jahr.

„Dies ist besonders bitter für die vielen fleißigen Bäuerinnen und Bauern die sieben Tage die Woche jahrein jahraus die Kühe melken und versorgen, dass die längst notwendigen Investitionen nach einer langen Tiefpreisphase nun wieder verschoben werden müssen.“

Die enormen Preissteigerungen bei Energie treffen besonders die energieaufwendige Milchproduktion. Dass gerade der Butterpreis immer wieder für emotionale Preisdebatten herhalten muss, ist angesichts der Verhältnismäßigkeiten unverständlich und erschwert eine sachliche Diskussion.

Besonders enttäuschend ist auch das Verhalten von Landwirtschaftskammer und Bauernbund, die keinen konstruktiven Beitrag bei diesen unverständlichen Aktionen der Berglandmilch und der unsachlichen medialen Butterpreis-Diskussion leisten.

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Starke Region Murau Murtal - Facebook: Zahlen, Daten, Fakten

Zahlen, Daten, Fakten

Wusstest du, dass sich die Region Murau Murtal aus den politischen Bezirken Murau und Murtal zusammensetzt?

Und dass es insgesamt 34 Gemeinden gibt, die sich in 16 Ortsgemeinden, 12 Marktgemeinden und 6 Städte unterteilen? Mehr interessante Facts findest du unter https://starkes-murau-murtal.at/die-region/

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LPD: Frau bei Krakau von Lawine erfasst

Frau bei Krakau von Lawine erfasst

Zu mehreren Lawinenabgängen und Rettungseinsätzen ist es am Sonntag im Gebiet des Etrachsee's bei Krakau gekommen.

Drei Schitourengeher waren gegen 10:45 Uhr im Gemeindegebiet Krakauhintermühlen vom Parkplatz „Ertrachsee“ in Richtung „Edelfeld“ unterwegs. Unter den Sportlern befand sich auch die 49-Jährige aus dem Bezirk Murau. Im Bereich der Südrinne trafen die Alpinisten auf drei weitere Personen, die dort ebenfalls mit ihren Tourenschi unterwegs waren. Aus derzeit noch ungeklärter Ursache löste sich plötzlich ein Schneebrett und erfasste die 49-Jährige, welche von der Lawine mehrere Hundert Meter mitgerissen wurde. Ihre beiden Begleiter sowie die Schitourengeher der zweiten Gruppe wurden nicht von der Lawine erfasst und blieben unverletzt. Sie leisteten umgehend Erste Hilfe und konnten die Frau mittels Lawinenverschütteten-Suchgerät rasch orten und aus ihrer Lage retten. Ebenso verständigten sie die Einsatzkräfte. Die Verunfallte wurde mittels Hubschrauber mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus in Klagenfurt gebracht. Insgesamt waren über 60 Kräfte bei der Rettungsaktion im Einsatz. 

Vier ungarische Staatsbürger blieben unverletzt

Im Rahmen dieses Rettungseinsatzes bemerkten Einsatzkräfte der Alpinpolizei und der Bergrettung Krakau einen weiteren Lawinenabgang am nahe gelegenen Bauleiteck (Krakau-Hintermühlen). Die Rettungskräfte wurden daraufhin zur Abklärung in das Gebiet entsendet. Dort stießen sie auf vier ungarische Staatsbürger, die mit ihren Schiern vom Bauleiteck talwärts unterwegs gewesen waren. Während ihrer Abfahrt hatte sich auch dort ein Schneebrett gelöst. Die Schitourengeher wurden von diesem jedoch nicht erfasst und fuhren selbständig und unverletzt zur Rudolf-Schober-Hütte ab. Dort trafen sie auf die Einsatzkräfte. Der Lawinenkegel wurde abgesucht und es konnten keine Hinweise auf mögliche weitere verunfallte Personen gefunden werden.

Ebenfalls keine Verletzte bei Lawinenabgang im Triebental

Gegen 14:45 Uhr kam es im Bereich des Kleinen Grießsteines zu einem dritten Lawinenabgang. Bei diesem wurden zwei Schitourengeher – ein 44-Jähriger und ein 48-Jähriger aus Oberösterreich – in Kniehöhe von der Lawine erfasst. Beide konnten die Örtlichkeit unverletzt verlassen und selbständig ins Tal abfahren. Es wurden keine Rettungskräfte benötigt.

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KS: Betrunkene vor dem Erfrieren gerettet

Betrunkene vor dem Erfrieren gerettet

Samstagfrüh, 21. Jänner 2023, fanden zwei Personen in Sankt Georgen am Kreischberg eine hilflose Frau im Schnee. Sie reagierten sofort und leisteten Erste Hilfe, verständigten die Polizei und verbrachten die stark unterkühlte Frau zur nächst gelegenen Rot-Kreuz-Dienststelle. Die Frau wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Ihr Zustand ist stabil.

Gegen 03:45 Uhr waren ein 48-Jähriger und eine 50-Jährige, beide aus dem Bezirk Murau, mit einem Pkw auf dem Marbachweg in Sankt Lorenzen ob Murau unterwegs. Auf Höhe eines Einfamilienhauses bemerkten sie eine im Schnee liegende Frau, welche augenscheinlich stark alkoholisiert war. Sogleich hielten sie ihr Fahrzeug an und begaben sich zur Frau. Die Frau war stark unterkühlt und verwirrt. Weiters wies sie erhebliche Erfrierungen auf. Die beiden Personen leisteten sofort Erste Hilfe und verbrachten die unbekannte Frau zur nächst gelegenen Rot-Kreuz-Dienststelle nach Murau. Von dort aus wurde sie ins Krankenhaus nach Tamsweg gebracht. Da sie keinen Ausweis bei sich hatte, war die Identität vorerst nicht bekannt. Laut den Ermittlungen handelt es sich um eine 34-Jährige aus dem Bezirk Murau. Die Frau dürfte sich alleine auf dem Heimweg befunden haben.

Bei der Befragung gab die 34-Jährige an, dass sie gemeinsam mit einer Freundin in einem Lokal gewesen sei und sich an den Vorfall nicht mehr erinnern könne.

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Brauerei Murau: Medaillenrekord bei der Brauerei Murau

Medaillenrekord bei der Brauerei Murau

Die Brauerei Murau freut sich über einen Medaillenrekord. Bei der Internationalen DLG-Qualitätsprüfung für Bier und Biermischgetränke hat die Brauerei Murau das beste Ergebnis ihrer Geschichte erzielt. Die Brauerei Murau ist vom Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) mit sieben Gold Medaillen für die hervorragende Qualität ihrer Produkte ausgezeichnet worden.

Die sieben Gold Medaillen gingen an das Murauer Märzen, Pils, Weissbier, Hoamat Weisse, Bockbier, hm Radler und zitro&bier.

Im Rahmen der Internationalen Qualitätsprüfung für Bier und Biermischgetränke untersuchen die Experten der DLG jährlich die Qualität von rund 1.000 Produkten. Im Mittelpunkt der Qualitätsprüfung stehen umfangreiche Analysen im Labor und in der Sensorik. Experten des DLG-Testzentrums Lebensmittel beurteilten hierzu alle produktrelevanten Qualitätskriterien der Biere und Biermischgetränke. Voraussetzung für den Erhalt einer DLG-Prämierung ist das Bestehen der umfassenden Tests. DLG-prämierte Biere stehen nachweislich für höchste Braukunst und überzeugen durch ihren Genusswert. Alle Produkte wurden in neutralen Tests auf Basis wissenschaftlich abgesicherter Prüfmethoden von Experten getestet. Auf diese Weise erhalten sowohl die Brauereien wie auch Verbraucher wertvolle Informationen zu den prämierten Produkten.

Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Brauerei Murau freuen sich mit dem gesamten Brauerteam über dieses historische Ergebnis, das wertvolles Zeugnis über die hervorragende Qualität von Murauer Bier ablegt.

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Warum nicht einen Blog versuchen?

Weblogs haben sich innerhalb kürzester Zeit zum Trend und Schlagwort im Internet entwickelt. Einen Blog zu starten kann eine großartige Möglichkeit sein, um deine Gedanken und Ideen zu teilen, deine Kenntnisse zu erweitern und deine Schreibfähigkeiten zu verbessern. Es ist deine Chance, deine Perspektive mit anderen zu teilen und auch von anderen zu lernen. Einen Blog zu starten ist auch eine einfache Möglichkeit, um dein Unternehmen oder deine Marke zu bewerben und deine Online- Präsenz zu stärken. Du baust deine Reichweite aus, gewinnst neue Kunden und arbeitest an der Kundenbindung.  Nebenbei hast du viele Optionen wie du deinen Blog monetarisieren kannst, um passives Einkommen zu generieren.

Bevor du einen Blog startest, solltest du dir über einige Punkte im Klaren sein. Zu Beginn ist es wichtig, dass du ein klares Ziel und Konzept vor Augen hast. Überlege dir, über welche Themen du schreiben möchtest und wie du deine Inhalte präsentieren willst. Wichtig ist auch, dass du eine gute Plattform für deinen Blog wählst. Deine Webseite muss gut ausschauen, übersichtlich und leicht zu navigieren sein.

Insgesamt kann dir ein Blog, mit ein wenig Aufwand, neue Perspektiven eröffnen und sogar eine Möglichkeit sein, um passives Einkommen zu generieren. Wenn du bereit bist, die Arbeit zu investieren, kann ein Blog ein lohnendes Projekt sein.

Ich freue mich über euer Feedback auf  https://heimo.hyden.it


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Starke Region Murau Murtal - Facebook: Zahlen Daten Fakten

Zahlen Daten Fakten

Wusstest du, dass in der Region Murau Murtal über 99.000 Menschen leben?

Davon sind 50,7 % Frauen und 49,3 % Männer. Mehr Zahlen, Daten und Fakten über die Region findest du unter https://starkes-murau-murtal.at/die-region/.

Schau vorbei und erfahre mehr über die Region.

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Asfinag: Neuerlich starke Schneefälle in Südösterreich

Neuerlich starke Schneefälle in Südösterreich

Ab Montagfrüh werden von Arnoldstein bis Graz - vor allem Bereich der Pack - mit bis zu 60 Zentimeter neuerlich größere Schneemengen erwartet.

Der Süden Österreichs wird in den kommenden zwei Tagen tief winterlich. Laut aktueller Prognose kommt von Italien und Slowenien eine große Menge Niederschlag, in höheren Lagen wie im Bereich der Pack auf der A 2 Südautobahn ist mit bis zu 60 Zentimeter Neuschnee zu rechnen. Am Sonntag waren die Schneefälle noch moderat, richtig los geht es ab Montagfrüh ab 8 Uhr, wobei es bis zumindest Dienstagmittag durchgehend schneien soll. Betroffen sein dürfte erneut der gesamte Süden Österreichs von Arnoldstein bis in den Großraum Graz. Die ASFINAG hat sämtliche Vorbereitungen in den betroffenen Autobahnmeistereien in Kärnten und in der Steiermark getroffen, alle Mitarbeiter sind für den Winterdienst-Einsatz aktiviert.

Aufgrund des zu erwartenden schweren Schnees könnte es auch dazu kommen, dass Bäume unter der schweren Last brechen und auch auf Stromleitungen stürzen, insbesondere zwischen Wolfsberg in Kärnten und Steinberg in der Steiermark. Die ASFINAG hat daher vorsorglich Notstromaggregate zur Tunnelkette Pack transportiert, um für diesen Fall den Betrieb der Tunnel aufrecht halten zu können. Auch die Feuerwehren und die Polizei wurden im Vorfeld alarmiert, damit sie bei Bedarf mit mehr Fahrzeugen einsatzbereit sind. Zudem wird im Bereich Steinberg ein Kettenanlegeplatz für Lkw eingerichtet.

Die ASFINAG appelliert, nicht unbedingt erforderliche Fahrten zu verschieben beziehungsweise bei winterlichen Bedingungen vorsichtig zu fahren. Selbst ein Sachschaden-Unfall auf der Autobahn kann große Auswirkungen haben, weil dann auch die Räumfahrzeuge der ASFINAG im Stau stehen.

Ist die Autofahrt nicht verschiebbar, gelten drei „Grundregeln“:

  • das Tempo an die Bedingungen anpassen
  • den Abstand zum vorderen Fahrzeug vergrößern
  • und nur mit einem winterfitten Fahrzeug fahren.

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KS: 22-Jähriger bei Lawinenabgang auf der Turrach getötet

22-Jähriger bei Lawinenabgang auf der Turrach getötet

Am Samstag um ca. 12:20 Uhr fuhr eine Gruppe von sechs Personen, 2 Freerider und 4 Snowboarder (alle zwischen 20-22 Jahre alt), alle aus dem Bezirk Feldkirchen, von einer präparierten Schipiste im Schigebiet Turracherhöhe unterhalb der Bergstation Kornock in einen ca. 35 Grad steilen Osthang in freies Schigelände ein. Ein 21-jähriger löste dabei ein rund 300 x 100 Meter großes Schneebrett aus, welches ihn und einen 22-jährigen hinter ihm fahrenden Mann verschüttete. Der 21-Jährige wurde teilverschüttet und konnte von der restlichen Gruppe unverletzt geborgen werden. Der 22-Jährige wurde komplett verschüttet. Von Mitarbeitern der Turracher Bergbahnen und weiteren Einsatzkräften wurde der Mann in einer Tiefe von ca. 1,5 Meter nach rund 25 Minuten geortet und ausgegraben werden. Der Geborgene wurde sofort mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert. Trotz andauernder Reanimationsversuchen verstarb der 22-Jährige im Klinikum Klagenfurt. Die restliche Gruppe blieb unverletzt.

Im Einsatz standen 20 Einsatzkräfte der Bergrettungen Radenthein, Klagenfurt, Villach, zwei Hundeführer mit Lawinensuchhunden, die Hubschrauber Libelle, Alpin 1 und RK 1, sowie die Alpinen Einsatzgruppen Villach und Murtal mit 5 Polizisten.

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Es gibt einen neuen Blogger

Mein Name ist Heimo Hyden, ich bin als Marketingmanager tätig und lebe im Murtal. In meiner täglichen Arbeit stoße ich immer wieder auf Themen, die es Wert sind in die Welt getragen zu werden.

Dabei konzentriere ich mich auf den Bereich der Unternehmensführung, aus der Sicht eines Marketingmanagers. Und genau das hebt meinen Blog von anderen ab. Meine Sichtweise auf die Unternehmensführung ist eine andere. Wobei ich keinen Anspruch auf absolute Vollständigkeit und Richtigkeit erhebe. Dennoch werdet ihr in meinem Blog wertvolle Tipps finden, die nebenbei auch auf viele andere Lebensbereiche anzuwenden sind.

Um das Abenteuer Blog bestmöglich zu starten und dem Ganzen einen optimalen technischen und optischen Rahmen zu verleihen, habe ich auf meinem Profil im Regionaljournal die Infos über die angebotene Schnittstelle implementiert.

Mein Dank gilt Karl Schwarz, Sandrina Harrer, Michaela Kössler und vielen anderen, die mich auf meiner spannenden Reise bisher begleitet und unterstützt haben. Sei es beim Ideen sammeln, beim Texten oder nur mit Rat und Tat, ihr alle seid mir eine große Hilfe und Stütze. Danke dafür!

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, schaut doch einfach regelmäßig vorbei. Noch besser ihr folgt mir über den, unten angeführten, Link, damit ihr ganz sicher kein Thema verpasst und immer auf dem Laufenden seid.

Hier findet ihr meine Homepage: heimo.hyden.it

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KS: Ein Verletzter nach Unfall mit Heeres LKW

Ein Verletzter nach Unfall mit Heeres LKW

Mittwochabend verunfallte in Stadl-Predlitz ein Lkw mit vier Insassen. Dabei wurde ein 21-Jähriger unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 18 Uhr war der Lkw des Bundesheeres für eine Ausbildungsfahrt auf der B95 in Fahrtrichtung Predlitz unterwegs. Neben dem 19-jährigen Lenker aus Graz befanden sich noch drei weitere männliche Personen (18, 21, 24) im Fahrzeug. Bei den aktuell winterlichen Fahrbahnverhältnisse, kam der Lkw rechts von der Fahrbahn ab und kippte in weiterer Folge auf die rechte Seite. Durch den Unfall wurde der 21-Jährige aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag unbestimmten Grades verletzt. Nach der Erstversorgung brachte das Rote Kreuz den jungen Mann ins LKH Tamsweg. Die drei anderen Insassen blieben unverletzt. Ein beim Fahrer durchgeführter Alkotest verlief negativ. Durch den Unfall wurde der Verkehr auf der B95 nur erschwert passierbar.

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FF Mühlen: Sattelzug kam von Straße ab

Sattelzug kam von Straße ab

Auf der schneeglatten Fahrbahn kam ein Sattelkraftfahrzeug Mittwochfrüh in Kulm am Zirbitz von der Straße ab und kippte über eine Böschung in den Straßengraben. 

Ein 37-Jähriger aus der Slowakei fuhr gegen 08:50 Uhr mit einem Sattelkraftfahrzeug auf der Görtschitztal Straße B92 aus Richtung Mühlen kommend in Richtung St. Marein bei Neumarkt. Aufgrund nicht angepasster Fahrgeschwindigkeit auf der schneeglatten Fahrbahn und brach der Anhänger in einer Rechtskurve nach links aus, durchbrach die Leitschiene und beschädigte diese auf eine Länge von rund 30 Metern. Im Anschluss kippte der Sattelzug über die dortige Böschung, kam auf der Seite liegend zum Stillstand und wurde erheblich beschädigt. Der 37-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungsdienst in das Krankenhaus Friesach eingeliefert.

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LPD Stmk/Martinelli: Polizei-Recruiting-Team startet durch

Polizei-Recruiting-Team startet durch

Mit einem eigenen Recruiting-Team startet die steirische Polizei 2023 jung & dynamisch ins neue Jahr. Damit sollen gezielt Interessent*innen für den Polizeiberuf angesprochen werden. Rund 200 Aufnahmen sind 2023 in der Steiermark geplant. Das Interesse ist, wie die anspruchsvollen Voraussetzungen, durchaus hoch – das soll auch weiterhin so bleiben.

Nicht zuletzt die gemeinsam unterzeichnete Sicherheitsvereinbarung zwischen dem Bundeministerium für Inneres (BMI) und dem Land Steiermark vergangene Woche rückte das Thema Personal bei der Polizei neuerlich in den Fokus der Öffentlichkeit. So will man durch die Personaloffensive auch 2023 einen Netto-Zuwachs an Exekutivbediensteten erreichen. Dabei will auch das Land die Rekrutierungsmaßnahmen durch aktive Öffentlichkeitsarbeit sowie gemeinsame Kampagnen unterstützen.

Historischer Höchststand

Mit knapp 4.400 Bediensteten bei Polizei und Sicherheitsverwaltung zählt die Landespolizeidirektion (LPD) Steiermark mit Stand Jänner 2023 schon jetzt den höchsten Personalstand ihrer Geschichte. So gab es bei Gründung der LPD vor zehn Jahren (2012) beispielsweise gerade einmal etwas mehr als 3.600 Bedienstete und damit um rund 20 Prozent weniger als heute. Dieses Plus ist jedoch angesichts vieler Aufgaben und neuer Herausforderungen (z.B. Cybercrime) auch nötig. Denn in den kommenden Jahren ist auch mit zahlreichen Pensionierungen geburtenstarker Jahrgänge zu rechnen. Aktuell befinden sich mehr als 300 angehende Polizistinnen und Polizisten im SIAK-Bildungszentrum Steiermark (BZS) in der zweijährigen Grundausbildung. Dieser Trend soll auch weiterhin so anhalten. 

Recruiting-Team installiert

Damit die Anzahl an Bewerbern für die Steiermark weiterhin hoch bleibt, hat die sterische Polizei daher ein eigenes Recruiting-Team installiert. Mit Sabri Yorgun (27) und Jessica Schartner (30) übernehmen ab sofort zwei Profis die gezielte Ansprache von jungen Interessentinnen und Interessenten. Beide waren bis zuletzt im exekutiven Streifendienst im Einsatz und absolvieren bzw. absolvierten einschlägige Studien in den Bereichen Medien, Kommunikation & Eventmanagement. Gemeinsam mit der Personalabteilung will das dynamische Duo zukünftig Aktivitäten rund um das Thema Personalgewinnung planen und durchführen. Dazu gehören Infoveranstaltungen und Vorträge in Schulen, wie auch der Besuch von Berufs- und Infomessen. Auch die Planung und Umsetzung größerer Rekrutierungskampagnen mit dem BMI fällt in den Aufgabenbereich der beiden Polizisten.

2023: 200 Aufnahmen geplant – Bewerbung noch im Jänner

Eine Bewerbung für den Polizeidienst in der Steiermark über die Jobbörse des Bundes ist aktuell noch bis 31. Jänner 2023 möglich. Weitere Bewerbungsfenster wird es heuer voraussichtlich im April, Juli und Oktober geben.

Weitere Infos & Anmeldung unter www.polizeikarriere.gv.at.

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Starke Region Murau Murtal - Facebook: Eine große Chance für Dich und deine Gemeinde

Eine große Chance für Dich und deine Gemeinde

Jetzt zum Lehrgang für Bürger:innenbeteiligung anmelden.

Bürger:innenbeteiligung ist eines der zentralen Themen und Zukunftsinstrumente in der Gemeindeentwicklung und gleichzeitig eine große Chance für Gemeinden in ihrer aktiven Zukunftsgestaltung.

Daher haben wir als Regionalmanagement – gemeinsam mit der Landentwicklung Steiermark – einen Lehrgang für Bürger:innenbeteiligung entwickelt und laden Interessierte zur Teilnahme ein. Mit Wissens- und Übungsschritten werden ausgewählte Personen aus den Kommunen befähigt, Beteiligungsprozesse umzusetzen.

Hier geht es weiter zur Anmeldung:

https://bit.ly/3Fby2Mz

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BP: Ex- Freundin in Kobenz mit Messer verletzt

Ex- Freundin in Kobenz mit Messer verletzt

In der Nacht zum Sonntag bedrohte und verletzte ein 27-Jähriger seine Ex-Lebensgefährtin bei einer Ballveranstaltung mit einem Messer. Er wurde festgenommen. 

Gegen 01:00 Uhr wurde eine Polizeistreife zu einer gefährlichen Drohung mit Messer im Rahmen einer Ballveranstaltung beordert. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Murtal seine Ex-Lebensgefährtin mit einem Messer bedroht und verletzt hatte. Gegen den Beschuldigten bestand außerdem ein aufrechtes Betretungs- und Annäherungsverbot.

Der 27-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Wegen seiner starken Alkoholisierung konnte die Vernehmung erst im Laufe des folgenden Tages durchgeführt werden. Die 20-jährige Ex-Lebensgefährtin erlitt eine oberflächliche Verletzung im Bauchbereich und begab sich selbständig in ein Krankenhaus, wo sie ambulant behandelt wurde.

Die weiterführenden Ermittlungen und die Vernehmungen des Beschuldigten und der Zeugen bestätigten, dass der 27-Jährige seine Ex Lebensgefährtin mit einem Messer gefährlich bedroht und ihr dabei eine leichte Verletzung im Bereich des Bauches zugefügt hatte. Der Mann zeigte sich zu den Vorwürfen der Drohung und Körperverletzung geständig. Er wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben in die Justizanstalt eingeliefert und wird wegen Gefährlicher Drohung und Körperverletzung an das Gericht sowie wegen weiterer Übertretungen verwaltungsrechtlich angezeigt.

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Stadtfeuerwehr Murau - Facebook: Kartenvorverkauf ist gestartet

Kartenvorverkauf ist gestartet

Liebe Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Murau, der Feuerwehrball steht vor der Tür und wir freuen uns, Sie am Samstag, den 4. Februar 2023 im AK-Saal willkommen zu heißen.

Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen und wir empfehlen Ihnen, sich Ihre Karten im Voraus zu sichern, um von unserem Vorverkaufspreis von € 9,00 zu profitieren.

An der Abendkasse werden Karten zum Preis von € 12,00 verkauft. Der Ball beginnt um 19:00 Uhr.

Wir freuen uns auf eine unvergessliche Nacht!

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APA: 81-jährige wurde Opfer von falschen Polizist

81-jährige wurde Opfer von falschen Polizist

Bezirk Bruck Mürzzuschlag. – Eine 81-jährige wurde Opfer von „Falschen Polizisten“. Die Frau übergab am Donnerstagabend einer Betrügerin, Goldschmuck in unbekannter Schadenshöhe.

Trotz mehrfacher Warnungen der steirischen Polizei, fallen immer wieder Personen auf die Betrugsmasche der falschen Polizisten herein. Die Täter manipulieren ihre Opfer gekonnt und setzen sie bei den geführten Telefonaten unter Druck. So geschehen auch am Donnerstagnachmittag, 12. Jänner 2023. Gegen 17 Uhr erhielt die Frau einen Anruf mit unterdrückter Nummer. Der Betrüger sprach in einem guten Deutsch und teilte mit, dass die Tochter der Frau (Anm. der Vorname stimmte sogar) einen Verkehrsunfall hatte und nun eine Kaution in Form von Wertgegenständen zu zahlen wäre.

Massiv unter Druck gesetzt

Das Opfer wurde zwischen 17 Uhr und 19.30 Uhr in mehrfach geführten Telefonaten massiv unter Druck gesetzt. Schlussendlich übergab die 81-Jährige in der Nähe ihres Wohnhauses, Goldschmuck an eine unbekannte Frau. Die Betrügerin trug ein Kopftuch und sprach kein einziges Wort.

Eines vieler Opfer

Die Frau reiht sich somit in die Liste der Betrugsopfer ein. Einmal mehr macht die Polizei auf diese Betrugsform aufmerksam. Der Appell: Bitte Vertrauen Sie keine Menschen, die sich nicht kennen. Übergeben Sie niemals Wertgegenstände oder Bargeld an Personen, die Sie nicht kennen. Verständigen Sie so schnell wie möglich die „echte“ Polizei unter 133 und unterstützen Sie somit unsere Arbeit.

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Feuerwehr: Forstunfall in Perchau

Forstunfall in Perchau

Freitagnachmittag verletzte sich ein 66-jähriger Landwirt bei Forstarbeiten schwer.

Der 66-Jährige war gegen 14:00 Uhr dabei Forstarbeiten in seinem Wald durchzuführen. Er zog dafür mittels einer an seinem Traktor befestigten Funk-Seilwinde Baumstämme aus dem unwegsamen Gelände zu einem Forstweg. Bei diesem Vorgang wurde der Landwirt von einem der Baumstämme im Bereich der Hüfte erfasst, als er sich außerhalb des Fahrzeuges befand. Nach dem Unfall verständigte der Landwirt seinen Sohn telefonisch über den Vorfall. Dieser löste wiederum die Rettungskette aus und fuhr mit seinem Bruder zur Unfallstelle. Der 66-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und mittels Hubschrauber ins LKH Judenburg gebracht.

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