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87-jähriger verwechselte Pedale. Schwer verletzt

Ein 87-jähriger Fahrzeuglenker kam Montagnachmittag  in Krakau mit seinem Pkw von der Straße ab und verletzte sich unbestimmten Grades. 

Gegen 14.20 Uhr lenkte der 87-Jährige aus dem Bezirk Murau seinen Pkw auf der Gemeindestraße talwärts und dürfte in einer Rechtskurve das Gas- und Bremspedal verwechselt haben. Er kam daraufhin links von der Straße ab und durchbrach eine hölzerne Leitschiene. Danach stieß er gegen einen Verkehrsspiegel und stürzte etwa zwölf Meter im freien Fall in Richtung eines Wohnhauses. Der Pkw prallte mit der Fahrerseite gegen die Hausmauer und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Ersthelfer befreiten den Mann aus dem Fahrzeug und versorgten ihn bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Der 87-Jährige wurde vom Rettungshubschrauber in das Klinikum Klagenfurt geflogen. Die Feuerwehren Krakaudorf und Ranten waren mit insgesamt 34 Personen und drei Fahrzeugen im Einsatz und führten die Bergung des total beschädigten Unfallfahrzeuges durch.

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Tödlicher Sturz in Scheifling

Ein 45-Jähriger stürzte in der Nacht auf Montag aus ungeklärter Ursache drei Meter tief in ein Bachbett. Er erlitt tödliche Verletzungen.

Laut derzeitigem Ermittlungsstand - so die Polizei - dürfte sich der Mann aus dem Bezirk Murau bei einem Anwesen eines Bekannten aufgehalten haben. Gegen 23.30 Uhr verließ er dieses und machte sich alleine auf dem Weg nach Hause. Dabei stürzte er aus derzeit ungeklärter Ursache drei Meter tief in ein Bachbett. Der leblose Mann wurde von engen Angehörigen am Montag gegen Mittag gefunden. Einsatzkräfte (Polizei, Notarzt, Gemeindearzt) konnten nur noch den Tod des Mannes bestätigen. Eine über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben durchgeführte Obduktion ergab schwere Verletzungen im Bereich des Kopfes und des Oberkörpers. Diese dürfte sich der auf tragischer Weise Verunglückte im Zuge seines Sturzes gegen einen über das Bachbett verlaufenden Betonschweller zugezogen haben. Ein Fremdverschulden wird ausgeschlossen.

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Forstunfall in St. Georgen am Kreischberg

Am Dienstagvormittag kam es am Ochsenberg auf 1300 Meter Seehöhe zu einem Forstunfall. Ein 48-Jähriger wurde unbestimmten Grades verletzt.

Der 48-Jährige aus dem Bezirk Murau war gegen 08.30 Uhr am Ochsenberg auf 1300 Meter Seehöhe mit Forstarbeiten beschäftigt. Dabei durchtrennte er mit seiner Motorsäge einen drei Meter langen Baumstamm. Da dieser vermutlich unter Spannung stand, schwenkte der Baumstamm aus und traf den Arbeiter am Körper. Ein anwesender Arbeitskollege eilte zur Hilfe und verständigte die Rettungskräfte. Der Forstarbeiter wurde vom Rettungshubschrauber per Seil geborgen und in das Krankenhaus Klagenfurt transportiert.

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Bei Unfall schwer verletzt

Eine 36-jährige Frau kam Samstagnachmittag mit ihrem Pkw in Scheifling von der Straße ab und verletzte sich schwer. Ihre mitfahrende Tochter erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.

Gegen 13.00 Uhr lenkte die 36-Jährige aus dem Bezirk Murau ihren Pkw auf der B317 aus Richtung Scheifling kommend in Fahrtrichtung Perchau am Sattel. Auf der Rückbank befand sich ihre siebenjährige Tochter angegurtet in einem Kindersitz. Im Bereich einer leichten Rechtskurve kam die Lenkerin auf der regennassen Straße aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen betonierten Wasserdurchlass. Das Fahrzeug überschlug sich und kam auf einer angrenzenden Wiese auf den Rädern zum Stillstand. Die 36-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus Friesach gebracht. Die siebenjährige Tochter konnte das Krankenhaus nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen.

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Vernetzungstreffen der regionalen BBO

Regionale VertreterInnen trafen sich zum Austausch – mit dem Ziel, die regionale Vernetzung im Bereich der Bildungs- und Berufsorientierung in der Region Murau Murtal zu verbessern.

Organisiert von der regionalen BBO-Koordinatorin der ROW Regionalmanagement Obersteiermark West GmbH, Sonja Wölfl, kamen regionale BBO-TrägerInnen und Stakeholder (wie GemeindevertreterInnen, die als sehr wichtige Partner im Bereich der BBO gelten) zusammen, um sich über regionale Angebote im Bereich der BBO auszutauschen.

Nach einer Vorstellung der Tätigkeiten einer Koordination für Bildung und Berufsorientierung betonte Frau Wölfl die gemeinsame Zielsetzung der BBO: Die Bürgerinnen und Bürger der Region Murau Murtal sollen über Weiterbildungsangebote sowie Angebote zur beruflichen Um- und Neuorientierung informiert werden. Grundsätzlich soll dadurch eine selbstbestimmte Berufswahl ermöglicht werden.

Frau LAbg. Manuela Khom, Landtagspräsidentin und Vorsitzende des Region Murau Murtal, verwies in ihren Grußworten auf die Wichtigkeit und den Zugang von Bildungsangeboten. Wir haben sehr gute Weiterbildungsträger in unserer starken Region, welche auch mittels Förderungen interessante, individuelle Angebote und durch spezielle Bildungsberatungsangebote auf Personen zugeschnittene Weiterbildungspakete anbieten können.

Die TeilnehmerInnen der Vernetzungstreffen kamen aus verschiedensten Arbeitsbereichen und beteiligten sich am regen Austausch zur Weiterentwicklung in der Region. Zudem gab es einen aufschlussreichen Input seitens Styria Vitalis, welche geförderte Angebote, wie Nachbarschaftshilfe, Gesunder Kindergarten, gesundes Essen in Betreuungseinrichtungen und viele weitere Angebote vorstellte.

Auf der Homepage der starken Region Murau Murtal https://starkes-murau-murtal.at/bildung/ findet sich eine erste Übersicht über regionale AnbieterInnen. Zudem finden sich regionale Angebote auf der Bildungsplattform des Weiterbildungsnavi (https://erwachsenenbildung- steiermark.at/).

Zum Abschluss bedankte sich die Koordinatorin Frau Wölfl bei den KooperationspartnerInnen für die gute Zusammenarbeit. Als Ergebnisse der Vernetzungstreffen können sich viele neue Initiativen sowie neue Schnittstellen in unserer Arbeit sehen lassen. Es braucht Unterstützung aus einer starken Region, um gute Ergebnisse am Ende des Tages erreichen zu können.

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Tödlicher Kajakunfall in Teufenbach-Katsch

Ein 66-Jähriger kam Montagnachmittag bei einem Kajakunfall ums Leben. Die sofortige Hilfe von Begleitern und Einsatzkräften blieb ohne Erfolg.

Gemeinsam mit zwei Verwandten unternahm der 66-Jährige aus Klagenfurt am Montag eine Kajaktour entlang der Mur. Die drei Kärntner waren jeweils mit einem eigenen Kajak von Murau nach Judenburg unterwegs gewesen. Gegen 15.10 Uhr verlor der 66-Jährige schließlich auf Höhe Frojach aufgrund der Strömung die Kontrolle über sein Kajak, wobei sich dieses querstellte und der Mann aus dem schaukelnden Paddelboot ins Wasser fiel. Nachdem sich der 66-Jährige trotz Schwimmweste nicht mehr ausreichend selbst helfen konnte, kam ihm sein Begleiter (41) sofort zur Hilfe und zog ihn wieder ins Kajak. Als der Helfer das kleine Boot schließlich zum Ufer steuerte, erlitt der 66-Jähige plötzlich noch im Kajak einen Herzkreislauf-Stillstand. Auch der Bruder des 66-Jährigen leistete umgehend Erste Hilfe und begann sofort mit der Reanimation des Mannes. Währenddessen alarmierte der 41-Jährige die Rettungskräfte und wies diese ein. Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettung sowie ein Notarzt brachten den 66-Jährigen über die Uferböschung und setzten die Reanimationsmaßnahmen fort. Diese musste in der Folge jedoch erfolglos beendet werden. Der 66-Jährige verstarb laut Arzt noch an Ort und Stelle an den Folgen seines Herzkreislauf-Versagens. Angehörige wurden vom Kriseninterventionsteam betreut. 

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Wieder unzählige Einsätze nach Unwetter

Es will kein Ende nehmen und wieder mussten die Feuerwehren in Murau und im Murtal zu etlichen Einsätzen nach einem Unwetter ausrücken.

Ein heftiges Unwetter über zog am Sonntagnachmittag über das Obere Murtal. Dabei wurden an den Landesmessstellen des Hydrografischen Dienstes auf der Turrach und Murau/Gestüthof rund 102 Liter/m2, in der Gaal 91 Liter/m2 und an der Messstelle Glein wurden 56 Liter/m2 Niederschlag in 24 Stunden gemessen. Die Feuerwehren Peterdorf, Murau, Katsch an der Mur, Oberwölz, St. Lambrecht, Laßnitz, Scheifling, Unzmarkt, Frauenburg, Oberzeiring, St. Oswald, St. Johann am Tauern, Pöls, Bischoffeld, Kobenz und Seckau mußten zu mehreren Schadstellen ausrücken. An etlichen Stellen wurden Straßen vermurt, zahlreiche überschwemmte Keller galt es auszupumpen. Die Katschtalstraße L 514 wurde an mehreren Stellen vermurt und überflutet, ebenso die B 75 Glattjochstraße war im Bereich Bromach, wo es immer wieder zu Überschwemmungen kommt, nicht passierbar. Die arbeitsintensiven Einsätze der Feuerwehren dauern derzeit noch an.

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Betrunkener verursacht Frontalen: Drei Verletzte

Freitagabend ereignete sich ein Frontalzusammenstoß eines Pkws mit einem Kleintransporter in Winklern bei Oberwölz. Drei Personen wurden verletzt, der Pkw-Lenker war alkoholisiert.

Gegen 18:00 Uhr lenkte ein 23-Jähriger aus dem Bezirk Murau seinen Pkw auf der Greimstraße L512 aus Richtung Pöllau/Greim kommend in Richtung Öberwölz. In einer Rechtskurve bei Straßenkilometer 2,1 geriet er laut eigenen Angaben aufgrund zu hoher Fahrgeschwindigkeit links auf die Böschung, lenkte sein Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Kleintransporter, gelenkt von einem 34-Jährigen aus dem Bezirk Murau. Bei der Kollision wurde der Beifahrer im Kleintransporter, ein 51-Jähriger aus dem Bezirk Murau, im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Oberwölz aus dem Wrack geschnitten werden. Der 23-Jährige wurde schwer verletzt vom Rettungshubschrauber Christophorus 99 in das LKH Judenburg eingeliefert. Der 51-jährige Beifahrer im Kleintransporter wurde ebenfalls schwer verletzt und vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Klagenfurt geflogen. Der 34-jährige Lenker des Kleintransporters wurde mit leichten Verletzungen vom Rettungsdienst in das LKH Friesach eingeliefert. Ein mit dem 23-jährigen Pkw-Lenker durchgeführter Alkotest verlief positiv und ergab eine mittelgradige Alkoholisierung.

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Zwei Murauer in Einbruchsdiebstahl involviert

Polizisten der Polizeiinspektion Liezen, Kriminaldienstgruppe, klärten einen Einbruchsdiebstahl in Lassing vom Mai 2020 und forschten insgesamt sieben Tatverdächtige aus. Es entstand ein Gesamtschaden von mehreren Zehntausend Euro.

Der Geschädigte erkannte in einem Inserat im Internet auf einer Kfz-Verkaufsseite vier Stück Alufelgen, die aus seinem Lagerraum gestohlen worden waren. Diese waren auf einem zum Verkauf angebotenen Pkw montiert. Sogleich verständigte er die Polizei. Nach umfangreichen Ermittlungen forschten die Polizisten den im Bezirk Murau wohnhaften 20-jährigen Verkäufer aus und befragten ihn. Die folgenden Erhebungen ergaben, dass der 20-Jährige diese Alufelgen von einem 27-Jährigen aus dem Bezirk Murtal und dieser zuvor die Alufelgen von einem 31-Jährigen aus dem Bezirk Liezen erworben hatte. Bei seiner Einvernahme war der 31-jährige Tatverdächtige geständig und gab in der Folge drei Mittäter, 24, 25 und 26-Jahre alt, alle aus dem Bezirk Liezen, bekannt. Zudem nannte er auch die angemietete Kfz-Einstellfläche, wo sie das Diebesgut nach der Tat versteckt hatten. Bei der Nachschau wurde der 26-Jährige auf frischer Tat betreten, als er gerade Diebesgut zum Abtransport vorbereitet hatte. Ein Großteil des Diebesgutes wurde sichergestellt. Bei weiteren Ermittlungen wurde ein weiterer Mittäter, ein 35-Jähriger aus dem Bezirk Liezen, ausgeforscht und bei ihm Diebesgut sichergestellt. Die fünf Beschuldigten zu dem Einbruch waren umfassend geständig. Zwei der Beschuldigten bestritten den Tatverdacht der Hehlerei. Sie werden auf freiem Fuß angezeigt.

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Motorradlenker bei zwei Unfällen verletzt

In Neumarkt ereignete sich Donnerstagvormittag in einem Kreuzungsbereich auf der L502 ein Verkehrsunfall. Ein Motorradlenker erlitt schwere Verletzungen. Bei einem weiteren Unfall wurde ein Motorradlenker ins UKH Klagenfurt geflogen

Gegen 09:30 Uhr fuhr ein 69-jähriger Murauer mit seinem Motorrad auf der B317 von Neumarkt kommend und bog im Kreuzungsbereich links auf die L 502 ein. Zur selben Zeit bog auch eine 56-Jährige aus dem Bezirk Murau mit ihrem Pkw im Kreuzungsbereich der L502 nach links ab, um in Richtung Perchau am Sattel weiterzufahren. Die Pkw-Lenkerin dürfte beim Abbiegevorgang den 69-jährigen Motorradlenker übersehen haben, weshalb es zur Kollision der beiden Fahrzeuge kam. Der 69-jährige Motorradlenker stürzte durch den Anprall und erlitt schwere Verletzungen am Bein. Er musste nach erfolgter Erstversorgung ins Krankenhaus Friesach eingeliefert werden.

Am Mittwoch fuhr ein 75 Jahre alter Mann aus Wien gegen 17.10 Uhr mit seinem Pkw auf der B 317 aus Richtung Kärnten kommend in Richtung Norden. Auf der südlichen Einfahrt zum Kurzentrum Wildbad Einöd bog er mit seinem Pkw von der B 317 nach links in die Gemeindestraße ab. Bei diesem Abbiegevorgang kam es zu einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden und geradeausfahrenden Motorrad, das von einem 50-jährigen Mann aus Althofen gelenkt wurde. Bei diesem Zusammenprall wurden beide Fahrzeuge schwer beschädigt. Der Motorradlenker wurde unbestimmten Grades verletzt mit dem Rettungshubschrauber C 11 ins UKH Klagenfurt geflogen. Der Pkw-Lenker wurde ins DOKH Friesach gebracht, konnte dieses aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Die Unfallstelle war für die Dauer von zirka 1 Stunde für den gesamten Verkehr gesperrt.


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Erneut zogen Unwetter über das Murtal

Gegen 18:00 verdunkelte sich der Himmel über dem Murtal und es kam zu heftigen Gewittern mit Starkregen und Hagelschauern.

Rund zehn Feuerwehren waren im Einsatz. Es kam gleich zu mehreren Murenabgängen, Überflutungen von Kellern und Unterführungen. Eine Mure entlang der Landesstraße 504 zwischen Großlobming und Kleinlobming verwüstete dabei das örtliche Schwimmbad. In der Gemeinde St. Marein-Feistritz kam es ebenfalls zu zahlreichen Murenabgängen im gesamten Gemeindegebiet. Hier wurde eine Frau mit einem Baby durch eine Mure eingeschlossen und konnte durch die Feuerwehr befreit werden 160 Mann waren bis in die späten Nachtstunden mit den Aufräumungsarbeiten beschäftigt. Steiermarkweit waren an die 2000 freiwillige Helfer der Feuerwehren im Einsatz. Betroffen waren auch Graz-Umgebung, Deutschlandsberg, Feldbach, Fürstenfeld, Leibnitz, Liezen, Murau, Mürzzuschlag und Voitsberg. Die Schäden sind enorm.

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Straßensperren nach Unwetter im Bezirk Murau

Aufgrund eines Unwetters kam es am Sonntag zu zahlreichen Straßensperren. Auf der ÖBB-Südbahnstrecke in Scheifling entgleiste aufgrund des Unwetters ein Zug. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.  

Aufgrund einer über dem Bahndamm abgegangenen Mure in Scheifling entgleiste ein Schnellzug auf der Südbahnstrecke in Richtung Wien auf Höhe des Bahnkilometers 266,5. Sowohl das Triebfahrzeug als auch die Waggons wurden aus den Gleisen gehoben. Die Fahrgäste wurden evakuiert und blieben unverletzt.

Gegen 22:30 Uhr kam es in St. Lambrecht zu mehreren Murenabgängen sowie Hangrutschungen, weshalb die L502 auf Höhe des Straßenkilometers 8,000 für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt werden musste. Da zu diesem Zeitpunkt die Gefahr auf einen weiteren Murenabgang bestand, mussten die Bewohner eines dortigen Einfamilienhauses evakuiert werden. Die Freiwillige Feuerwehr St. Lambrecht sowie die Straßenmeisterei Murau standen mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz.

Zu zahlreichen Murenabgängen und Hangrutschungen ist es auch in Neumarkt in der Steiermark und Mühlen gekommen. Aufgrund dessen musste die B317 in St. Marein bei Neumarkt für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Die L502 wurde ebenfalls aufgrund eines über das Ufer tretenden Baches für den gesamten Verkehr gesperrt. Die B96 war auf Höhe des Straßenkilometers 6 kurzzeitig nur einspurig befahrbar. Die Straßenmeisterei Scheifling sowie die Freiwilligen Feuerwehren Neumarkt, Mühlen, Perchau, Mariahof und Zeutschach standen mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz.

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Abgängige Wienerin von Jäger gefunden

Wie berichtet lief seit Dienstag in Scheifling eine Suchaktion nach einer 52-jährigen Wienerin.

Am Sonntag gegen 06.15 Uhr, fand ein 41-jähriger Jäger aus dem Bezirk Murau die Abgängige Frau auf einem Forstweg in der Nähe des sogenannten Kreuzecks in Scheifling. Die 52-Jährige war ansprechbar, jedoch unterkühlt und geschwächt. Das Rote Kreuz führte die Erstversorgung durch und lieferte die Wienerin in das Krankenhaus Friesach ein. Eine Befragung der Frau konnte noch nicht durchgeführt werden.

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