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Richtige Abfalltrennung will gelernt sein

Das richtige Abfalltrennen will gelernt sein, daher fand zu diesem Thema ein Workshop im Betreuten Wohnen in der Mozartstrasse statt. Organisatorin und Umweltreferentin GRin Martina Stummer besuchte zusammen mit STR Erwin Schabhüttl die fleißigen UmweltschützerInnen.

Die beiden Wohnbetreuerinnen Gabriele Kopp und Isabel Schachner versammelten die BewohnerInnen des Wohnhauses zum gemeinsamen Mülltrennen im Aufenthaltsraum. Abfallberaterin Claudia Hörbinger erklärte das getrennte Sammeln unterschiedlicher Sorten von Abfall. Es wurden Tipps zur Abfallvermeidung, Mülltrennung und zum Altstoffrecycling bzw. Infos über die Rückgewinnung der Rohstoffe gegeben. In Knittelfeld beginnt die Bewusstseinsbildung zum effektiven Umweltschutz bereits in Kindergärten und geht über die Volksschulen zu den NMS-Schulen und Gymnasien. Und da man nie zu alt ist etwas Neues zu lernen, wurden auch die SeniorInnen in den Betreuten Wohnhäusern in die Workshops eingebunden.

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Diebstahl geklärt

Judenburg: Polizisten klärten einen Diebstahl eines Quads. Der Beschuldigte wurde in Rumänien festgenommen.

Wie berichtet hatte ein Unbekannter in der Zeit zwischen 14. August 2019, 17.00 Uhr und 15. August 2019, 19.00 Uhr ein Quad im Wert von mehreren Tausend Euro von einem Firmengelände gestohlen.

Durch umfangreich durchgeführte Tatortarbeiten und Ermittlungen konnte der Beschuldigte, ein 32-jähriger Rumäne, im Oktober 2019 ausgeforscht werden. Aufgrund eines internationalen Haftbefehles wurde er am 22. Jänner 2020 in Rumänien festgenommen und nach Österreich überstellt.

Er zeigte sich bei der Einvernahme nicht geständig. Der Beschuldigte wurde angezeigt und in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

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L-Acoustics präsentiert Kara II

Bereits seit mehreren Jahren waren die Kara Line Source Elemente fixer Bestandteil unzähliger Live-Performances und Festinstallationen. Nun präsentiert L-Acoustics mit dem neuen Kara II Modular Line Source mit integrierter PanflexTM Technologie die Weiterentwicklung eines Bestsellers.

Kara II überzeugt, gleich wie sein Vorgänger, mit niedrigem Gewicht und einer kompakten Form. Durch die vier unterschiedlichen Richtwirkungen passt sich Kara II so gut wie jedem Raumdesign und jeder Zuschaueranordnung an und damit sorgt für eine noch bessere und flexiblere Performance. Wie alle Line Arrays der L-Acoustics K-Serie kann Kara II außerdem schnell und einfach für jeden Einsatz passend optimiert werden.

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Gerade werden viele von uns wieder von Husten und Schnupfen geplagt. Was gibt es da Besseres als einen wohltuenden Kräutertee aus heimischem Anbau? Bei uns im Hofladen Eppenstein und im Alles Wild Shop Knittelfeld bekommen Sie alles rund um’s Thema Kräuter.

Nutzen Sie die Kraft der Natur mit unseren Wohlfühltees und Kräutersalz. So bleiben Sie auch in der kalten Jahreszeit fit und gesund. 

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Nutzen Sie das breite Angebot unseres Mietparks

Wir bieten die passenden Maschinen für jede Anforderung. Unsere Bagger sind beispielsweise von 1 Tonne bis zu 14 Tonnen Einsatzgewicht erhältlich. So sind Sie für jedes Projekt perfekt ausgerüstet.

Unsere Maschinen können tageweise oder auch über längere Zeiträume gemietet werden. Gerne beraten wir Sie und erstellen für Sie ein individuelles Angebot. Besuchen Sie uns auch gerne auf unserer Webseite für Detailinformationen zu den einzelnen Maschinen: http://puster.at/mietpark-murtal/maschinen-liste/

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Wir leben Nachhaltigkeit

Warum Fisch aus den Weltmeeren kaufen, wenn gutes doch so nahe liegt? Bei regionalen Produkten wissen Sie ganz genau woher der Fisch kommt und was darin enthalten ist.

Die Aufzucht unserer heimischen Qualitäts-Speisefische liegt von Anfang an in unseren Händen. Auch die Verarbeitung der Produkte übernehmen wir selbst. So behalten wir die Kontrolle über Wasserqualität, Fütterung und Inhaltsstoffe.

Wir führen außerdem einen 100% Co2 neutralen Verarbeitungsbetrieb, ausschließlich mit Strom aus Wasserkraft betrieben. Auch Ihre Bestellungen erhalten Sie mit dem Frischeservice der Post CO2 neutral zu Ihnen nach Hause geliefert. 

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Nahwärmeheizwerk Murau

Seit fast 10 Jahren versorgt unser Nahwärmeheizwerk die Region mit 20 Millionen Kilowattstunden an Wärme. Das bedeutet für die Region Murau ein Ersparnis von rund 2 Millionen Litern Heizöl und rund 5000 Tonnen an CO² Emissionen pro Jahr.

Die Heizanlage wird ausschließlich mit Biomasse aus regionalem Hackgut befüllt. So versorgt das Nahwärmeheizwerk der Murauer Stadtwerke nicht nur zahlreiche Haushalte zuverlässig mit Wärme, sondern auch das LKH Stolzalpe, das Murauer Hallenbad, Schloss Murau sowie die Brauerei Murau.

Das Nahwärmeheizwerk der Murauer Stadtwerke hat sich somit zu einem wahren Vorzeigeprojekt in Sachen Nachhaltigkeit entwickelt. 

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Wias amoi wor

In unserem Gemeinschaftraum unterhalten sich unsere BewohnerInnnen und Bewohner unter anderem auch gerne darüber „wias amoi woa“. Darum sammeln wir regelmäßig alt bekannte Dinge zu verschiedenen Themen – hier zum Beispiel zum Thema Nähen. So laden eine alte Nähmaschine, ein Nähkasten und ein selbstgeschneidertes Dirndl gerade zum Plaudern und Erzählen ein. Dabei werden Erinnerungen an früher ausgetauscht und Veränderungen diskutiert.

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Auch in der Automatisierungstechnik TOP

Unsere Techniker beherrschen die aktuellen Steuerungssysteme am Markt. Hier verkabelt Andy gerade eine "Allen Bradley" SPS für unseren amerikanischen Auftrag.

Werde Teil unseres Teams unter: http://my.atm-rt.com/s/Q8E4ECHE

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Bewerbungstraining im Jugendzentrum Knittelfeld

Am Dienstag, dem 21. Jänner 2020 wurden die Jugendlichen im Jugendzentrum der Stadtgemeinde Knittelfeld auf die verschiedenen Aspekte einer Bewerbung vorbereitet. Im Rahmen des Bewerbungstrainings wurden Lebensläufe überarbeitet, Motivationsschreiben verfasst, Bewerbungsfotos geschossen und die Körpersprache thematisiert. Des Weiteren wurden Vorstellungsgespräche geprobt, um den jungen TeilnehmerInnen die Unsicherheit zu nehmen. Auf klassische Fragen wie „Was sind deine Stärken?“ oder „Welchen Mehrwert bringen Sie dem Unternehmen?“ galt es selbstbewusste und ehrliche Antworten zu finden. Die Veranstaltung, welche vom Büro Kinder, Jugend und Familie der Stadtgemeinde Knittelfeld organisiert wurde, richtete sich an interessierte Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 26 Jahren.

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Minex-Verhüttung in Zeltweg

Bürgermeister nehmen Asbest-Aspekt weiter ins Visier

Eine Informations-Veranstaltung der „Bürgerinitiative für ein lebenswertes Aichfeld“ hat den Offenen Brief der Bürgermeister der Gemeinden Zeltweg, Fohnsdorf, Judenburg und Spielberg an die Bevölkerung in einem wesentlichen Punkt bestätigt: die Frage nach Asbest. Deswegen wird der bisher nicht ausreichend berücksichtigte Aspekt der Asbest-Belastung durch die Verhüttung von Gestein aus Preg konsequent weiter verfolgt!

Zu bestärken scheint dies ein möglicherweise wesentliches Detail, das die „Bürgerinitiative für einlebenswertes Aichfeld“ ans Tageslicht gebracht hat: Eine Diplomarbeit der Montan-Universität Leoben hält den Asbest-Gehalt jenes Gesteins fest, das in Zeltweg mutmaßlich verarbeitet werden soll.

„Wir haben dieses Recherche-Detail der Bürgerinitiative mit Interesse gehört und werden, neben anderen Detailfragen, vor allem die zitierte Diplomarbeit sachlich hinterfragen. Auch die Behauptung der Bürgerinitiative, Minex hätte die Ergebnisse dieser Arbeit nicht freigegeben, werden wir Bürgermeister prüfen“, so der Zeltweger Bürgermeister Günter Reichhold. Reichhold ist seit Ende September 2019 im Amt und hat sich der Causa Minex unmittelbar danach angenommen.

Wie bereits in dem Offenen Brief an die Bevölkerung kundgetan, werden die Bürgermeister der Gemeinden Zeltweg, Fohnsdorf, Judenburg und Spielberg, sobald sie ein fundiertes Ergebnis zum Asbest-Aspekt in Händen halten, dieses der Bevölkerung transparent zugänglich machen.

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Beste Stimmung beim Seniorenball Fohnsdorf

Der Seniorenball in Fohnsdorf ist alle Jahre ein Highlight im Ballgeschehen. Rund 200 SeniorInnen sorgten heuer für ein volles Haus und beste Stimmung.

Der Seniorenball im Arbeiterheim Fohnsdorf ist alle Jahre wieder ein besonderes Erlebnis und ein Höhepunkt im Ballgeschehen der Gemeinde Fohnsdorf. Auch dieses Jahr besuchten rund 200 Senioren und Seniorinnen aus der gesamten Region das Arbeiterheim Fohnsdorf und haben zur Musik von der Band „ 3 Z „ bis in die späten Abendstunden das Tanzbein geschwungen. Für besondere Stimmung haben die Linedance-Gruppe unter der Leitung von Michaela Truppe und die Sängerinnen der MusicalAkademie Murtal gesorgt. Die Verlosung von Warenpreisen durfte natürlich auch heuer nicht fehlen. 

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Hundehaltung leicht gemacht!

Unter diesem Motto wurde im Zeitraum von Mitte Oktober bis Mitte Dezember die Hundeleinenpflicht im Ortsgebiet überprüft. Da der Stadtgemeinde Knittelfeld ein friedliches Miteinander von Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern wichtig ist, wurde um Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben ersucht.

Ein Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma patrouillierte auf ausgewählten Routen, über die Dauer von zwei bis drei Stunden. Er wies HundebesitzerInnen die ihre Hunde nicht angeleint hatten darauf hin, dass im Steiermärkischen Landes- Sicherheitsgesetz § 3b erklärt wird, dass Hunde in öffentlichen Parkanlagen sowie an öffentlich zugänglichen Orten an der Leine zu führen sind. Zusätzlich wurde ein gestalteter Flyer mit den gesetzlichen Vorgaben in Hinblick auf Leinenpflicht, das Führen von Hunden und Verunreinigungen durch Hundekot, ausgeteilt.

Nach Abschluss der 2-monatigen Überprüfung, kann positiv resümiert werden. Viele Personen fanden die Maßnahme der Aufklärung sehr wichtig. Auch fanden sie es richtig, dass die Einhaltung der Gesetze überprüft wird. Viele HundebesitzerInnen haben auf die Ansprache

durch den Security-Mitarbeiter zustimmend reagiert und den Hund angeleint. Über die Dauer der Überprüfung nahmen die Fälle von nicht angeleinten Hunden ab. Von 187 Begegnungen mit Hunden waren etwa 10 % nicht angeleint. Aufgrund der positiven Auswirkungen der Überprüfung soll das Projekt nun weitergeführt werden.

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Brückensegnung der Stadtbachbrücke in der Schützengasse

Die Stadtbachbrücke in der Knittelfelder Schützengasse wurde im Zuge der Innenstadtgestaltung umfassend saniert. Bei der offiziellen Eröffnung wurde sie vom kath. Pfarrer Mag. Rudolf Rappel gesegnet. Bürgermeister DI (FH) Harald Bergmann, die StadträtInnen Erwin Schabhüttl und Heidi Krainz-Papst sowie die GemeinderätInnen Regina Biela, Martina Stummer, Barbara Großschädl und Klaus Wallner nahmen an der Eröffnung teil.

Neben den oben genannten Ehrengästen waren auch Vertreter der zahlreichen Baufirmen bei der Brückensegnung anwesend. Beginnend mit dem Planungsbüro Umwelt & Bau, mit Büro- Sitz in Knittelfeld, Ing. Jürgen Schabauer, er koordinierte die Bauaufsicht während der Bauphase. Auch Ing. Herbert Rachlinger und Ing. Oliver Jantschgi kamen in Vertretung der Firma PORR Bau GmbH. Sie waren mit dem Schmutz- und Regenwasserkanal, der Wasserleitung und der Oberflächengestaltung inklusive der Asphaltierungsarbeiten betraut. Weiters nahm Baumeister Ing. Thomas Kaltenegger, Geschäftsführer der Kaltenegger Bau GmbH in Aichdorf teil. Er sorgte für die Brückenverbreiterung, die notwendige

Brückensanierung sowie für die beiden Stützmauern am unteren Ende der Brücke. Bauingenieur und Ziviltechniker Dipl. Ing. Bernd Laubreiter hatte die Generalplanung und Statik inne. Die Fahrspur der Brücke sowie die Gehsteige, rechts und links, wurden erheblich verbreitert. Die Brück ist nun zweispurig befahrbar. Die Sicherheit für VerkehrsteilnehmerInnen und FußgängerInnen hat sich somit merklich verbessert.

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Liken Sie noch oder posten Sie schon?

Ein Workshop für Bäuerinnen, Unternehmerinnen und Frauen auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Facebook, Instagram, WhatsApp und Co. sind Ihnen ein Begriff – das ein oder andere verwenden Sie vielleicht auch schon? Ihnen fehlt aber im Alltag die Zeit und die Routine, um sich intensiv mit dem gezielten Einsatz Sozialer Netzwerke zur Bewerbung Ihrer Produkte und Dienstleistungen auseinanderzusetzen? Sie sind sich manchmal unsicher, ob Sie auch wirklich alles richtigmachen und möchten sich über die rechtlichen Rahmenbedingungen informieren?

Im ersten Teil dreht sich alles um Facebook. Schritt für Schritt zeigt Ihnen Claudia Wagner von akzente, wie Sie Ihre Unternehmens-Seite aufbauen und worauf Sie dabei unbedingt achten sollten. Ergänzt wird dieses Wissen durch praktische Tipps und Tricks zur Aufbereitung von Beiträgen.

Die Teilnahme ist kostenlos und wird im Rahmen des Projekts WWW 4.0 MIT WEITBLICK WEIBLICH WIRTSCHAFTEN veranstaltet!

Termin: Mittwoch, 22. Jänner 2020, 18:30 - 20:00 Uhr

Ort: novum, Zentrum für Frauen und Mädchen, AIZ, Bundesstraße 66a in Zeltweg

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerinnanzahl ist eine Anmeldung bis 20. Jänner 2020 bei novum unter 0664/88 500 376 oder u.bierent@novum.co.at erforderlich.

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WB Stmk. prämiert unsere Helden der Region

Via online - Voting wurden sie ermittelt unser "Helden der Region" in den Kategorien Mut, Tradtition und Zukunft. Ein spannender Abend für alle Nominierten.