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hocusfocus Filmproduktion Buchpräsentation "Im Tal der Mur"

Das Tal der Mur“ nennt sich ein Bildband, mit dem Johann Tschmuck seine Leser auf eine Reise durch die Jahrhunderte mitnimmt. Zu sehen sind unter ...

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SCHWIMMEN: Die lebenserhaltende & lebensrettende Sportart

Unter dem Titel „Vom Tauchen zum Schwimmen“ war die Pädagogische Hochschule Steiermark mit ihrer alljährlichen Schwimmfortbildung für Lehrpersonen aller Schultypen wieder zu Gast in der Therme Aqualux Fohnsdorf. Es wurde im 25m Sportbecken fleißig geübt, insbesondere methodische Übungsreihen zur Erstschwimmart Rückenschwimmen. Spezielle Übungen zur Wassergewöhnung und der Erfahrungsaustausch durften dann nicht fehlen. Veranstaltungsleiter Hubert Fessl war zusammen mit Schwimmtrainer Dr. David Höden als Referent im Einsatz. Auch heuer erging ein Dankeschön aller TeilnehmerInnen an die Thermenleitung und das Bademeisterteam für die ausgezeichneten Trainingsbedingungen. 

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Arbeitsunfall mit Baumaschine

Montagfrüh kam ein 41-Jähriger in Murau mit einer selbstfahrenden Arbeitsmaschine von der Fahrbahn ab und stürzte über eine Böschung. Der Mann erlitt leichte Verletzungen.

Gegen 08:15 Uhr fuhr der 41-Jährige aus dem Bezirk Murau mit seiner selbstfahrenden Arbeitsmaschine (Dumper) auf der L 502, Baustellenbereich, rückwärts. Vermutlich aufgrund eines Schlagloches geriet er mit dem Fahrzeug ins Rutschen und kam links von der Fahrbahn ab. In der Folge stürzte er etwa 20 bis 25 Meter über eine Böschung und kam verkehrt (am Überrollbügel) zum Stillstand. Der 41-Jährige konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien. Nach der Erstversorgung wurde er mit leichten Verletzungen ins LKH Stolzalpe, eingeliefert.

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Impfbus macht halt am Hauptplatz

Das bereits gut funktionierende und niederschwellige Impfangebot in der Steiermark wird um eine weitere Facette reicher: Seit Ende September fahren zwei Impfbusse durch das Bundesland. Einer davon macht auch halt in Knittelfeld. Am Mittwoch, 20. Oktober bezieht die mobile Impfstraße von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr ihren Posten am Knittelfelder Hauptplatz.

Verimpft wird in den Impfbussen in erster Linie der Impfstoff von Biontech/Pfizer, jedoch wird – je nach Verfügbarkeit – auch der Impfstoff von Johnson&Johnson angeboten. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Mit den Impfbussen sollen auch jene Steirerinnen und Steirer erreicht werden, die in entlegeneren Gebieten des Landes leben. Das Impfangebot wird quasi vor die Haustüre gebracht. Hauptanlaufstelle sind jene Gemeinden mit niedriger Durchimpfungsrate und hoher Inzidenz. Außerdem können die Impfbusse auch von Gemeinden, Institutionen oder Verbänden für unterschiedliche Veranstaltungen gebucht werden und stehen dann dort Spontanentschlossenen für eine Impfung zur Verfügung.

Alle, die sich im Rahmen der Impfbus-Aktion impfen lassen möchten, werden ersucht, unbedingt einen Lichtbildausweis sowie die e-card und wenn vorhanden, den gelben Impfpass mitzubringen. Der Drittstich ist nicht möglich.

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Verborgene Schönheit wird in der Galerie im Forum Rathaus sichtbar gemacht

Die Jahresausstellung der Naturfreunde Fotogruppe Knittelfeld in der Galerie im Forum Rathaus Knittelfeld trägt den Titel „Verborgene Schönheit“. Die neun Fotografen versuchten Schönheit zu vermitteln, die nicht vordergründig sichtbar ist. Die Vernissage findet am  Dienstag, 19. Oktober mit Beginn um 19:00 Uhr statt.

Schönheit, die durch Lichtverhältnisse nur für kurze Zeit sichtbar ist, die durch ein fotografisches Konzept, durch eine spezielle Bildgestaltung oder durch die Abbildung fast unbekannter Baukunst eine erfreuende Erfahrung in der Gedankenwelt des Betrachters auslösen kann. Dieser Aufgabe stellten sich Karl Cebul, Roman Findl, Anton Guggemos, Johann Hahsler, Josef Karner, Dietmar Krapf, Johann Rehsmann, Otmar Schabernig und Werner Wadsack.

Die Werke sind bis 19. November zu den Öffnungszeiten der Galerie zu besichtigen. Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch 8.30 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 17 Uhr und Donnerstag von 8.30 bis12.30 Uhr. Zur Vernissage sind alle Kunstinteressierten herzlich eingeladen.

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Reifendiebstahl in Traboch

Bislang unbekannte Täter stahlen am vergangenen Wochenende Lkw- und Pkw-Reifen. Dabei dürfte ein Schaden von mehreren Tausend Euro entstanden sein.

Zwischen 8. Oktober 2021, 17:00 Uhr, und 11. Oktober 2021, 08:00 Uhr, zwickten unbekannte Täter den Maschendrahtzaun einer Firmeneinfriedung auf und gelangten so auf das Firmengelände. Danach brachen sie drei Lagercontainer auf und stahlen daraus mehrere Garnituren gebrauchter und neuer Lkw-Reifen. Aus der aufgebrochenen Firmenhalle (Lagerraum) wurden mehrere Garnituren Pkw-Reifen entwendet.

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Mini Med Studium – Stress lass nach!

Die Themen der Mini Med Veranstaltung im Kulturhaus Knittelfeld waren Gedächtnis, Stress Demenz und Prävention. Als Referent stand Prim. Dr. Elmar Kainz, Vorstand der Klinik für Neurologisch-Psychiatrische Gerontologie, des Kepler Universitätsklinikums Linz auf der Bühne. 

Die Lebenserwartung steigt kontinuierlich – u. a. dank der modernen Medizin. Berechnungen zufolge werden wir aktuell im Schnitt über 90 Jahre alt. Mit dem Alter wächst jedoch auch die Sorge, an Demenz zu erkranken. Derzeit leidet ein Drittel der über 85-Jährigen an einer demenziellen Erkrankung. Heilung für das Erkrankungsbild gibt es bislang noch nicht. Jedoch kann man aktiv und eigenverantwortlich etwas dafür tun, um den „Honig im Kopf“ zu vermeiden.

Beinahe jeder hat im Familien- oder Bekanntenkreis jemanden mit Alzheimer oder einer anderen Demenzform. Zählen wir heute in Österreich etwas mehr als 100.000 Demenzkranke wird sich die Zahl bis 2050 mehr als verdoppeln, wenn nicht verdreifachen.

Primarius Kainz hat ein 7-Schritte-Programm entwickelt, das effektiv dabei unterstützen kann, bis ins hohe Alter geistig fit zu bleiben: „Ich habe mir zahlreiche nationale und internationale Studien angeschaut und dabei festgestellt, dass bei gewissen Personengruppen das Risiko, an einer Demenz zu erkranken, um bis zu 50 bis 60 Prozent reduziert ist, so der Vortragende.

Diese wären:

  • Soziale Aktivität: Dieser erste Schritt ist auch schon der wichtigste. Gefühlte Einsamkeit ist das mit Abstand höchste Risiko für eine Alzheimer Demenz.
  • Körperliche Aktivität: Aktuelle Studien zeigen, dass sportliche Aktivität das Demenzrisiko halbieren kann. 
  • Geistige Aktivität: „Use it or lose it“ – dieses Motto gilt für Gehirn und Muskeln. Unser Oberstübchen wächst, je mehr man es fordert und nutzt.
  • Entspannung: Der größte Feind des Gehirnes ist Stress. Unter Stress schüttet unser Körper vermehrt Cortisol aus, was wiederum die Hirnaktivität heruntersetzt.
  • Schlaf: Ein strukturierter Tagesablauf inkl. ausreichend Schlaf ist besonders wichtig für das Gehirn, um die Erinnerungen vom Tage bleibend abzuspeichern.
  • Mediterrane Diät: Viel Obst und Gemüse, ausreichend Fisch, wenig Fleisch und ein Glas Rotwein sind eine Ernährung, die dem Gehirn hilft, die Leistung zu erhalten. 
  • Risikoerkrankungen behandeln: Gewisse Erkrankungen wie Depression, Bluthochdruck und Diabetes erhöhen die Gefahr, an einer Demenz zu erkranken. Daher müssen sie früh erkannt und adäquat therapiert werden. 

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EuroSkills 2021 - Schulungszentrum Fohnsdorf war aktiv mit dabei!

Die 54 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Österreich holten bei den EuroSkills 2021 in Graz mit 33 Medaillen ein Rekord-Ergebnis. Im Hintergrund waren auch MitarbeiterInnen und TeilnehmerInnen des Bereichs Tourismus im Schulungszentrum Fohndorf aktiv am guten Abschneiden beteiligt.

Das Trainerteam mit Hannes Rumpf und Daniela Zechner waren mit vier Teilnehmenden aus dem Qualifizierungsbereich Tourismus-Küche bei den EuroSkills 2021 und unterstützen tatkräftig den Servicewettbewerb.

Täglich wurden vom SZF-Team sechzig Menüs, bestehend aus Vor-, Haupt- und Nachspeisen, zubereitet. „Die neun BewerberInnen, die sich für den Servicewettbewerb der EuroSkills2021 qualifiziert haben, mussten mit den Speisen unter anderem marinieren, tranchieren, flambieren, oder auch Obst schnitzen und noch vieles mehr“, so Küchenmeister Hannes Rumpf. “Es war eine Herausforderung, in so einem großen Zelt zu arbeiten - das Umfeld ist anders und wir legten lange Wege zurück. Wir mussten sehr flexibel sein und schnell auf kurzfristige Änderungen reagieren, aber das alles haben wir bravourös gemeistert“. Dies bestätigten auch die JurorInnen und Workshop ManagerInnen, von ihnen kam sehr viel Lob über die außergewöhnliche Leistung und unser Engagement.

Trotz der vielen Anstrengungen sind sich alle einig: Es hat sich gelohnt, mitwirken zu können und neue Erfahrungen zu sammeln.

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