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Sicherim Netz: Die Cyberversicherung

Sind Sie gegen "digitalen Einbruch" abgesichert? Haben Sie schon von "Cyberversicherungen" gehört? Wir helfen Ihnen gerne dabei, Antworten und Lösungen zu finden.

Das Thema Cyberversicherung ist mittlerweile kein Zukunftsthema mehr in der Versicherungsbranche, sondern tägliche Realität. Es häufen sich die Fälle von digitalen Einbrüchen, wie zum Beispiel der Diebstahl Ihrer Finanzmittel, Datendiebstahl Kriminalität bei Online-Ein- und Verkäufen, Erpressungsversuche, Virusattacken, Cybermobbing etc.

Mittlerweile bieten fast alle Versicherungsunternehmen Lösungen gegen diese Tatbestand an und die Produkte werden ständig weiterentwickelt. Wir haben uns in den letzten Monaten sehr mit diesem Thema beschäftigt und können Ihnen passende Lösungen anbieten. Geschäftskunden würden wir bitten mit uns direkt Verbindung aufzunehmen und für Privatkunden haben wir auf unserer Homepage einen Online-Link erstellt um sich selbst sehr rasch absichern zu können.

Gehen Sie auf unsere Homepage und scrollen sie ans Ende unter Menü finden Sie "Online Services" dort finden sie einen Link, um die Versicherung direkt Abschließen zu können. Den Produktfolder finden Sie dort auch. Wir empfehlen Ihnen von der Donau Versicherung die, Variante Plus mit einer Versicherungssumme von 10.000 Euro, da sie damit auch im Bereich Social-Media und Cybermobbing abgesichert sind. Die Donau Versicherung bietet Ihnen auch eine 24h-Service-Hotline an. Die Versicherung deckt alle im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen ab, analog einer Haushaltsversicherung.

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Ein Toter und eine schwerverletzte bei Wohnhausbrand

Dramatischer Einsatz für fünf Feuerwehren in Fohnsdorf.

Ersten Meldungen zufolge war es kurz vor 20 Uhr zu einem Brand in einem Wohnhaus in Fohnsdorf gekommen. Dabei dürfte eine Person ums Leben gekommen sein und eine weitere Person wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Der Einsatz für die Feuerwehren Fohnsdorf, Judenburg, Rattenberg, Hetzendorf und die BTF Stahl Judenburg dauerte bis in den frühen Morgen.

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Rumäne schlug Ehefrau und ging auf Polizisten los. Festnahme.

Ein 42-Jähriger hat Sonntagvormittag in Zeltweg seine Ehefrau geschlagen, genötigt und bedroht. Der Mann widersetzte sich der polizeilichen Amtshandlung und wurde festgenommen.

Gegen 11.15 Uhr erstatteten unbeteiligte Nachbarn die Anzeige bei der Polizei über eine offensichtlich gewalttätige Familienstreitigkeit. Bei den Ermittlungen durch die einschreitenden Polizisten zeigte eine 43-jährige, in Zeltweg lebende Rumänin an, von ihrem 42-jährigen Ehemann, ebenfalls Rumäne, mit einem Sessel geschlagen und mit dem Umbringen bedroht worden zu sein. Bei der 43-Jährigen wurden Verletzungen sowie Beschädigungen an der Wohnungstür festgestellt. 

Aufgrund des ermittelten Sachverhaltes und des Verdachtes, bereits wiederholt gewalttätig gegenüber seiner Ehefrau gewesen zu sein und diese bedroht und genötigt zu haben, wurde gegen den 42-Jährigen ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen. Der alkoholisierte 42-Jährige war aggressiv und widersetzte sich den einschreitenden Polizisten. Als er mit den Fäusten auf einen Beamten losging musste er durch Anwendung von Körperkraft überwältigt und festgenommen werden. Verletzt wurde dabei niemand. 

Aufgrund seiner starken Alkoholisierung konnte der 42-Jährige erst am Montag zum Tathergang einvernommen werden und zeigte sich nur zum Teil geständig. Er wird wegen des Verdachtes mehrerer Gewaltdelikte und Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben wurde er in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

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Fulminanter Start in die Hallensaison für RLZ Wettkampfteam! 

Doch Lockdown zwingt zum Trockentraining…

Am Sonntag wurde im Grazer Unionbad die erste Runde des steirischen Wintercups (400m Freistil) ausgetragen. Das RLZ Wettkampfteam der MS Lindenallee zeigte groß auf: Silber für Lukas Janisch und Daniel Hahsler (beide 1. Jahrgang), über Bronze freute sich Maja von Elling (2. Jahrgang)! Top Zeiten lieferten Sofia Skoff und Valentina Unterweger vom 4. Jahrgang. „Wirklich ein tolles Ergebnis zu Beginn der Hallensaison, die Kooperation mit dem Knittelfelder Schwimmverein funktioniert ausgezeichnet!“, freut sich Schulleiterin Corinna Kröpfl „Leider wird nun das Wassertraining durch den aktuellen Lockdown unterbrochen. Es gibt aber genug zu tun, wir werden beim Trockentraining an der allgemeinen Athletik und an der Weiterentwicklung der Koordination arbeiten!“, zeigen sich RLZ Leiter Hubert Fessl und Schwimmtrainer Martin Paul-Fessl dennoch optimistisch. Wann der Wintercup im Sportbecken der Therme Nova Köflach – ursprünglicher Termin 12.12. - seine Fortsetzung finden kann, ist noch offen. 

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BGF-Gütesiegel verliehen

Bereits seit 2017 setzt die steirische Exekutive verstärkt auf betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Mit den Polizeiinspektionen Scheifling, Schöder (Bez. MU) und Gamlitz (Bez. LB) bekamen nun drei weitere Dienststellen das BGF-Gütesiegel verliehen.

Die positive Wirkung betrieblicher Gesundheitsförderung ist nicht nur vielfach nachgewiesen. In Mitten des belastenden Arbeitsalltages samt zahlreichen Aufgaben in gesellschaftlichen Spannungsfeldern nimmt sie auch innerhalb der (steirischen) Polizei eine immer wichtigere Rolle ein. Aus diesem Grund riefen das Bundesministerium für Inneres (BMI) und die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB) im November 2017 das Projekt „Betriebliche Gesundheitsförderung“ (BGF) bundesweit ins Leben. Den Start machten Auftaktveranstaltungen mit Kommandanten polizeilicher Dienststellen in den Landespolizeidirektionen. Dies mit dem Ziel, gesundheitsfördernde Maßnahmen zu erarbeiten und nachhaltig in der Organisation zu implementieren. Bereits vor dem offiziellen Projektstart hatte das Bildungszentrum Steiermark (BZS) als Teil der Sicherheitsakademie (SIAK) mit ähnlichen Projekten eine Vorreiterrolle in Sachen Gesundheitsförderung eingenommen.

Seither nahmen bereits 48 steirische Polizei-Dienststellen aus unterschiedlichen Bereichen und Bezirken an diversen Einzelprojekten für die „Gesundheit am Arbeitsplatz“ teil. Dabei nehmen Polizistinnen und Polizisten unter anderem an Vorträgen und Workshops zu den Themenbereichen Ernährung, Bewegung, Tabakentwöhnung oder seelische Gesundheit teil. Die einzelnen Dienststellen können dabei je nach Verfügbarkeit und individuellem Bedarf aus einem breiten Angebot der BVAEB wählen – in Pandemiezeiten sogar online. So soll nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestärkt, sondern auch die Resilienz und Leistungsfähigkeit der Polizei für die Sicherheit der Menschen erhöht werden.

Die BVAEB berät und begleitet mit ihrer fachlichen Expertise mehr als 1.000 Dienststellen und Betriebe österreichweit. Jährlich wird diese erfolgreiche Umsetzung der BGF im Rahmen der Gütesiegelverleihung sichtbar. Bei der diesjährigen feierlichen Verleihung Anfang November im neuen BVAEB-Gesundheitszentrum Resilienzpark Sitzenberg wurden 56 Dienststellen und Betriebe aus ganz Österreich im Beisein von Generaldirektor Dr. Gerhard Vogel und Obmann Dr. Norbert Schnedl ausgezeichnet. Charmant durchs Programm führte ORF Steiermark-Moderatorin Petra Rudolf.

Mit Vertreterinnen und Vertretern der Polizeiinspektionen Scheifling, Schöder und Gamlitz waren auch Polizeiinspektionen der Landespolizeidirektion Steiermark tatkräftig vertreten. Sie bekamen das BGF-Gütesiegel verliehen und nahmen dieses als Wertschätzung für die exzellente Arbeit in den Projekten entgegen.

Landespolizeidirektor Gerald Ortner gratuliert den steirischen Polizisten: „Die fordernde Corona-Pandemie hat uns mehr denn je vor Augen geführt, dass nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Gesundheit eines der wichtigsten Grundbedürfnisse ist. Umso mehr bin ich darüber erfreut, dass steirische Polizistinnen und Polizisten dieses Angebot so gut annehmen. Dies verringert nicht nur gesundheitliche Risiken und Beschwerden, sondern verbessert auch langfristig das Arbeitsklima und die Durchhaltefähigkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

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Arbeitsunfall in Knittelfeld

Sonntagmittag verunfallte ein 28-Jähriger bei Demontage-Arbeiten. Er verletzte sich dabei schwer.

Gegen 11:30 Uhr war der 28-jährige Schweizer bei einer Mühle mit Demontage-Arbeiten beschäftigt. Beim Gehen auf der dortigen Wartungsplattform (Gitterrost) dürfte ein Segment aus der Verankerung gekippt sein. Der Arbeiter dürfte durch die dadurch entstandene Öffnung etwa sechs Meter in die Tiefe gestürzt sein und Verletzungen schweren Grades erlitten haben. Er wurde vom Roten Kreuz ins LKH Judenburg gebracht.

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