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Verkehrsunfall auf der A9

Mittels Sirenenalarm wurden vier Feuerwehren zu einem Verkehrsunfall mit verletzten Personen auf der A9 bei der Autobahnauffahrt Mautern alarmiert.

Aufgrund von Glatteis ereignete sich eine Verkehrsunfall mit insgesamt drei Fahrzeugen, wobei mehrere Personen verletzt wurden. Die Verletzen Personen wurden von Feuerwehrsanitätern und Roten Kreuz versorgt und anschließend mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Unfallkrankenhaus Kalwang gebracht.

Eingesetzt waren:

• Feuerwehr Traboch (Einsatzleitung)

• Feuerwehr Madstein

• Feuerwehr Kammern

• Feuerwehr Seiz

• Rotes Kreuz

• Autobahnpolizei

• ASFINAG

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Türöffnung mit Menschenrettung in Judenburg

Auch die Feuerwehr Judenburg wurde gegen Mittag zu zwei Einsätzen unmittelbar nacheinander alarmiert.

Bei einem Brandmeldeanlagenalarm konnte rasche ein Täuschungsalarm festgestellt werden.

Kurze Zeit nach einrücken ins Rüsthaus wurde die Stadfeuerwehr Judenburg zu einer Türöffnung alarmiert. Am Einsatzort wurde der Gruppenkommandant von Nachbarn aufmerksam gemacht, dass Hilfeschreie aus der Wohnung wahrgenommen wurden. Aufgrund dieser Lage wurde die Tür gewaltsam geöffnet und eine verletzte Person in der Wohnung aufgefunden. Bis zum Eintreffen der RK Judenburg wurde die Person von Feuerwehrsanitätern betreut. Die betagte Person wurde anschließend dem Roten Kreuz übergeben, und seitens der Feuerwehr wurde die Tür provisorisch repariert.

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Zwei winterliche Einsätze in Murau

Ein PKW kam kurz vor Mittag bei den winterlichen Fahrbahnverhältnissen von der Stolzalpenstraße ab. Der Lenker blieb glücklicherweise unverletzt und konnte selbst die Feuerwehr alarmieren. Das Fahrzeug wurde geborgen und für den Abschleppdienst bereitgestellt.

Nur eine halbe Stunde später kam schon der nächste Einsatz. Auf der B 96 kam ein LKW von der Straße ab. Die FF Murau musste den LKW sichern während der Bauschutt auf mehrere andere LKW's umgeladen wurde. Anschließend wurde der LKW mittels Kran und Abschleppstange wieder auf die Fahrbahn gebracht. Auch hier wurde niemand verletzt und der Fahrer konnte seine Fahrt wieder weiterführen.

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Produktrückruf Dr. Oetker Schoko Ausstech Plätzchen

Stellungnahme der Dr. Oetker GmbH zum Prüfbericht des Instituts für Lebensmittelsicherheit Innsbruck mit der Auftragsnummer 2112838.

Bei einer Probeentnahme durch das Institut für Lebensmittelsicherheit Innsbruck sind im o.g. Untersuchungsgegenstand Vero-/Shigatoxinbildende Escherichia coli nachgewiesen worden. "Wir weisen darauf hin, dass ein E.Coli Nachweis nur im Rohteig möglich wäre, gebackene Kekse aber bedenkenlos genossen werden können."

Art.Nr. 1-01-870700

GTIN EVE 4000521013288

Artikelbezeichnung Schoko Ausstech Plätzchen

MHD 02.2023

Die betroffene Ware wurde im österreichischen Handel ab September 2021 in Verkehr gebracht. Dieser wurde umgehend informiert. Zur Vermeidung gesundheitlicher Risiken werden Verbraucher gebeten, die zurückgerufene Ware in der Einkaufsstätte, in der das Produkt erworben wurde, abzugeben. Der Kaufpreis wird erstattet. Dr. Oetker entschuldigt sich bei seinen Kunden für etwaige entstehende Unannehmlichkeiten.

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Brand in Fohnsdorf stellt sich als Kriminalfall dar

Wie berichtet, stand Dienstagabend in Fohnsdorf ein Einfamilienhaus in Vollbrand. Ein 74-Jähriger kam ums Leben, seine 68-jährige Ehefrau erlitt schwere Verletzungen. Donnerstagnachmittag gelang es den Ermittlern des Landeskriminalamtes Steiermark den Sachverhalt zu klären.

Das Landeskriminalamt Steiermark (Ermittlungsbereich Brand) führte gemeinsam mit Sachverständigen der Brandverhütung in Steiermark die erforderlichen Ermittlungen durch. Da das Haus durch den Brand sowie Löschwasser stark beschädigt wurde, bestand große Einsturzgefahr. Dennoch gelang es den Ermittlern unter erschwerten Umständen den Sachverhalt rasch aufzuklären, der sich nach derzeitigem Ermittlungsstand wie folgt darstellt:

Versuchter Mord, Brandstiftung und Selbstmord

Der 74-jährige Murtaler dürfte im Laufe des Abends versucht haben, seine Frau mit einem Strangulationswerkzeug zu erdrosseln. Im Glauben, die Frau ermordet zu haben, begab er sich in das Dachgeschoss des Hauses. Dort dürfte er gegen 20.00 Uhr im Bereich des Stiegenaufganges Feuer gelegt haben. Als es bereits brannte, stürzte er sich – vermutlich in suizidaler Absicht – aus dem Fenster. Bereits vor dem Haus anwesende Zeugen verständigten die Einsatzkräfte. Die Rettung versuchte den Mann noch zu reanimieren. Er verstarb jedoch an Ort und Stelle.

„Crashrettung“

Die 68-jährige Ehefrau konnte von der Feuerwehr Hetzendorf mit einer sogenannten „Crashrettung“ unter schwerem Atemschutz, aus dem bereits in Vollbrand stehenden Haus, gerettet werden. Sie wurde in das Krankenhaus Judenburg verbracht. Die Frau befindet sich aufgrund ihrer schweren Verletzungen (im Bereich des Halses) im künstlichen Tiefschlaf. Laut ihren behandelten Ärzten ist ihr Zustand stabil.

Opfer konnte noch nicht einvernommen werden

Sobald es der Gesundheitszustand der Frau zulässt, werden ihre Wahrnehmungen ausschlaggebend für das finale Ermittlungsergebnis sein. Durch das rasche Einschreiten der Feuerwehr (75 Einsatzkräfte im Löschangriff) konnte ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Häuser verhindert und gegen 05.00 Uhr morgens „Brand-Aus“ verkündet werden. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete weiterführende Ermittlungen zum Verdacht des Verbrechens an.

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Ministerin Gewessler stoppt den Ausbau der S37

Die grüne Umweltministerin Leonore Gewessler hat die Verlängerungspläne für die S37 von Kärnten bis in die Steiermark endgültig zu Grabe getragen. Die S36 im Murtal wird aber weitergebaut.

Endgültig abgesagt ist die Verlängerung der Kärntner S37 über den Perchauer Sattel bis in das steirische Scheifling. Die Pläne liegen ja seit gut einem Jahrzehnt auf Eis. Der Bau würde eine neue, 50 Kilometer lange Transitroute schaffen, die Bauzeit wäre lang, die Kosten und der Bodenverbrauch wären hoch, so die Klimaministerin.

Man will nun mit den beiden Bundesländern Steiermark und Kärnten „Alternativen prüfen, um Menschen vor Ort zu entlasten, anstatt die Verkehrsbelastung noch weiter zu erhöhen.“ Umgesetzt wird jedenfalls die geplanten Sicherheitsausbauten am bereits bestehenden Teil der S37 in Kärnten, insbesondere zwischen St. Veit und Maria Saal.

Keinen Stopp gibt es hingegen für den zwölf Kilometer langen Lückenschluss der S36 (Murtal Schnellstraße) zwischen Judenburg und St. Georgen inklusive drei Unterflurtrassen im Bereich Wöll, St. Peter und Rothenthurm. „Die Anrainerinnen und Anrainer haben sich eine Entlastung verdient“, meint Gewessler. Bald soll es einen runden Tisch mit ihnen geben. Es wird Pannenbuchten anstelle eines Pannenstreifens geben, die erlaubte Höchstgeschwindigkeit beträgt lediglich 100 km/h. Nicht gebaut wird hingegen ein letztes Teilstück der S36 zwischen Unzmarkt und Scheifling. 

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Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger/in gesucht

  • Beschäftigungsbeginn: ab sofort 
  • Beschäftigungsausmaß: Teilzeit / Vollzeit (50% - 100%) 

Gehalt: 

Das Gehalt richtet sich nach Ausbildung und Berufslaufbahn, dem Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) und beträgt brutto ab EUR 2.443,30 pro Monat (exkl. Zulagen) 

Wir bieten: 

  • Gutes Betriebsklima
  • Vielseitiges und Abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem erfahrenem MitarbeiterInnenteam
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten Was wir erwarten:
  • Abgeschlossene Ausbildung zu(r)m Diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger/in
  • Durchführung einer ganzheitlichen Pflege, die sich an den persönlichen, physischen und psychischen Grundbedürfnissen der BewohnerInnen orientiert
  • physische und psychische Belastbarkeit und Flexibilität
  • Einfühlungsvermögen für BewohnerInnen die sich unserer Pflege und Betreuung anvertraut haben
  • freundliche Umgangsformen
  • Kontakt- und Teamfähigkeit

Haben Sie Interesse?

Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an: Senioren und Pflegeheim Gehard
z.H. Gehard Hermann, BA
St. Georgen 140
8756 St. Georgen ob Judenburg oder per Mail an epost@gehard.at

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Impfbus kommt wieder nach Knittelfeld

Das bereits gut funktionierende und niederschwellige Impfangebot in der Steiermark wurde mit dem Impfbus weiter ausgebaut: Bis März 2022 fahren zwei Impfbusse durch das Bundesland. Einer davon macht nun erneut halt in Knittelfeld.

Am Mittwoch, 8. Dezember bezieht die mobile Impfstraße von 9:30 bis 12:30 Uhr ihren Posten am Knittelfelder Hauptplatz.

Alle, die sich im Rahmen der Impfbus-Aktion impfen lassen möchten, werden ersucht, unbedingt einen Lichtbildausweis und die e-card sowie – sofern vorhanden – den gelben Impfpass mitzubringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Achtung: Im Impf-Bus werden Erst-, Zweit- und ab sofort auch Auffrischungsimpfungen durchgeführt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, jedoch muss die zweite Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca 4 Monate und mit allen anderen Impfstoffen 6 Monate zurückliegen.

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Bachblütenvortrag "Die positive Wirkung der Bachblüten auf Körper, Geist und Seele"

Die Obfrau des Ausschusses für Sport und Gesundheit, GRin Anica Lassnig, lud Bachblütenexpertin Silvia Meier Anfang November ein, um über ihre Arbeit mit Bachblüten im Haus der Vereine zu referieren. Die Bach-Blütentherapie wurde vom englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) entwickelt, der als Ursache von Krankheit negative Gemütszustände wie z.B. Ängste, Sorgen, Wut, Ungeduld, Unsicherheiten etc. gesehen hat.

Silvia Meier fand durch ihren persönlichen Lebensweg zu den Bachblüten. In ihrer Schulzeit hat sie häufig Dinge vor sich hergeschoben, schlussendlich war sie dann, wie viele SchülerInnen heute, überfordert von der Fülle der Aufgaben. Auch später in stressigen Phasen ihres Lebens spürte sie, dass sie zunehmend ungeduldiger und gereizter reagierte und es manchmal an Gelassenheit fehlte. Mit den Bachblüten fand sie eine Möglichkeit, diesen Kreislauf zu durchbrechen und motivierter, ruhiger sowie konzentrierter an die Aufgaben heranzugehen. Seit 2012 ist Silvia Meier nun selbst beruflich mit Bachblüten befasst.

Die Bachblüten-Therapie umfasst insgesamt 38 Essenzen, die harmonisierend auf negative Gemütszustände wirken. Sie gehört zu den alternativen, naturheilkundlichen Verfahren. Es handelt sich dabei um eine sanfte, nebenwirkungsfreie Methode, die in der Lage ist, negative Gemütszustände zu harmonisieren, uns psychisch zu stabilisieren und somit körperlichen und seelischen Erkrankungen vorzubeugen.

Die Auswahl der richtigen Tropfen erfordert bei länger andauernden Themen allerdings Fingerspitzengefühl, da es bei einigen Blütenkombinationen zur sogenannten Schienenwirkung kommen kann und die Wirkstoffe sich untereinander verstärken bzw. begrenzen können. Meier kombiniert die Behandlung mit den Bachblüten u.a. mit Edelsteinen, ätherischen Ölen und Cremes.

Generell können Bachblüten sehr gute Erfolge erzielen:

In der Behandlung von unangenehmen Gefühlszuständen und der Auflösung von begrenzenden Gedankenmustern, wie Ängsten, Eifersucht, Schuldgefühlen oder Unsicherheiten, schwierigen Lebenssituationen in Verbindung mit Verlust, Beziehungen, Problemen im Job oder depressiven Verstimmungen, Ein- bzw. Durchschlafproblemen, Stress bis hin zu Burnoutprävention. Sie können auch unterstützend zur schulmedizinischen Behandlung eingesetzt werden. Vom Säugling bis ins hohe Alter können 4 x 4 Tropfen Bachblüten eine Hilfe sein. Silvia Meier berät nach einem umfassenden Gespräch über die richtigen Essenzen und begleitet viele ihrer Klienten auch über längeren Zeitraum.

Bachblüten-Beratung Silvia Meier

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