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„Menschenbilder“ zieren den Hauptplatz

Seit 19. November zieren 28 Fotowände den Knittelfelder Hauptplatz. Es sind emotionale, ausdrucksstarke Bilder, die im Rahmen der Ausstellung „Menschenbilder“ gezeigt werden. Die Freiluftausstellung kann noch bis 9. Dezember, jederzeit bestaunt werden.

Organisiert wurden die 28 Fotowände dieser einzigartigen Ausstellung, von der Landesinnung der Berufsfotografen. „Die Menschenbilder gibt es bereits seit zehn Jahren, und so bunt wie der Herbst ist, so bunt sind auch die Bilder und charakteristischen Arbeiten der steirischen Berufsfotografen“, eröffnete Thomas Fischer (Landesinnungsmeister). Diese Gemeinschaftsfotoausstellung von 55 steirischen Berufsfotografen, gibt es seit 2012. Initiiert wurde das Projekt von Christian Jungwirth mit Unterstützung der Landesinnung der steirischen Fotografen. Kurator ist wie auch in den vergangenen neun Jahren die österreichische Fotoikone Horst Stasny. Bürgermeister Harald Bergmann: „Weiters ist es eine Corona konforme Ausstellung, die im Freien und bei genug Abstand stattfindet und jederzeit zugänglich ist. Somit ist der neu gestaltete Hauptplatz für Kultur bestens geeignet“ resümierte der Bürgermeister bei seiner Ansprache.

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Dekoratives vor Weihnachten: Neuer PopUp Store in Knittelfeld

Ines Stock – bekannt für ihr Unternehmen „Farbraum IST“ in der Seckauer Straße, präsentiert nun ihr Angebot für die Gestaltung von Wohlfühlräumen auch in einem PopUp Store in der Herrengasse 7 (vormals Sorger) in Knittelfeld. Hier findet man in der Vorweihnachtszeit (nach dem Lockdown) Dekoratives aus Stoff.

In der Vorweihnachtszeit, nach dem Lockdown (voraussichtlich ab 13. Dezember), ist das Geschäft von Donnerstag bis Samstag, jeweils von 9 bis 18 Uhr, geöffnet. Ines Stock wird bis 18. Dezember ihre Waren dort anbieten.

Geboten wird eine Ausstellung mit Vorhangkollektionen, Möbelstoffbüchern, Kissen, Schürzen und Stofftaschen. Vor Ort wird auch eine Mitarbeiterin aus Stoffresten Weihnachtsstiefel nähen.

Bürgermeister Harald Bergmann überzeugte sich vor dem Lockdown mit Hausbesitzer Anton Puster und Citymanagement Geschäftsführer Jörg Opitz vom tollen Angebot im neuen PopUp Store in der Herrengasse 7 (neben Cafe Madenberger).

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Erste Ermittlungsergebnisse zum Brand in Fohnsdorf

Dienstagabend stand ein Einfamilienhaus in Fohnsdorf in Vollbrand. Dabei kam ein 74-Jähriger ums Leben. Seine 68-jährige Ehefrau erlitt schwere Verletzungen. Sie befindet sich im Krankenhaus Judenburg.

Gegen 20.00 Uhr brach der Brand aus derzeit unbekannten Gründen im Ort Fohnsdorf aus. Als Polizisten am Brandort eintrafen, stand das Dachgeschoss bereits in Vollbrand. 75 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren standen im Löscheinsatz. Mitgliedern der FF Hetzendorf gelang es, die 68-Jährige aus dem brennenden Haus zu retten. Die Rettung transportierte die Frau in das Krankenhaus Judenburg. Der 74-Jährige konnte nur noch tot aufgefunden werden. Die Ermittlungen zur Brand- und Todesursache werden nun vom Landeskriminalamt Steiermark, gemeinsam mit Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung geführt. Da das Gebäude aufgrund des Brandes sowie des Löschwassers stark beschädigt wurde, ist ein gefahrloses Betreten des Gebäudes derzeit unmöglich. Die Brandursachenermittlung, innerhalb des Gebäudes, wird deshalb frühestens am Donnerstagnachmittag erfolgen schreibt die Polizei in ihrer Aussendung.

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Murtalerin am Hochblaser verletzt

Zu einem Rettungeinsatz des C17 kam es am Mittwochnachmittag am Hochblaser.

Gegen 13:00 Uhr befand sich die 57-Jährige aus dem Bezirk Murtal im Abstieg vom Hochblaser auf etwa 1600 Meter Seehöhe. Dabei rutschte sie am markierten Wanderweg aus und kam zu Sturz. Dabei erlitt sie eine schwere Verletzung am linken Unterarm. Aufgrund der Schmerzen war ihr ein Abstieg nicht möglich, weshalb ihr Mann via Notruf die Landeswarnzentrale verständigte. Die Besatzung des Notarzthubschraubers Christophorus 17 rettete die Frau mittels Taubergung. Sie wurde nach der Erstversorgung ins Unfallkrankenhaus Kalwang, eingeliefert. Ihr Mann stieg selbstständig ab. Im Einsatz waren neun Kameraden der Bergrettung Eisenerz, die Besatzung des Notarzthubschraubers Christophorus 17 sowie ein Beamter der Alpinen Einsatzgruppe Hochsteiermark.

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Computerexperten an der HLW Fohnsdorf

DCP® DIGITAL COMPETENCE PASS in der Fachschule für wirtschaftliche Berufe

Digitale Kompetenzen werden immer wichtiger und auch in Schulen zum zentralen Schwerpunkt, der sowohl von Seiten des Bundesministeriums für Bildung als auch von wirtschaftlicher Seite immer wieder eingefordert werden. Im Zuge der Umsetzung sollen alle Schüler:innen lernen sich kritisch mit digitalen Medien und Inhalten auseinanderzusetzen.

Um dieser Forderung gerecht zu werden und eine möglichst fundierte und gute Ausbildung zu bieten, gibt es in der Fachschule für wirtschaftliche Berufe in Zukunft die Möglichkeit den „Digital Competence Pass“ - ein österreichweit anerkanntes Zertifikat im Computerbereich- zu erwerben.

Im Zuge dieser Ausbildung absolvieren die Teilnehmenden vier unterschiedliche Module, die unterschiedliche Schwerpunkte setzten.

Neben grundlegenden Kenntnissen wie Verwaltung, Recherche, rechtliche Grundlagen und arbeiten mit unterschiedlichen Office Programmen, werden die Bereiche der Datenverwaltung, der Erstellung von wissenschaftlichen Dokumenten und vor allem die digitale Zusammenarbeit vertieft.

Mit Erwerb dieses Zertifikats werden Expert:innen ausgebildet, die sich kritisch mit digitalen Medien auseinandersetzen und diese in all ihren Variationen anwenden können. So steht einer erfolgreichen Zukunft am Arbeitsmarkt nichts mehr im Weg.

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EADER-Projekt „Citymanagement Knittelfeld“ als Motor für den Standort

Um für den Standort Knittelfeld eine eindeutige längerfristige Positionierung mit effektiven Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, wurde das LEADER-Projekt „Citymanagement Knittelfeld“ beantragt und auch genehmigt. Als eine konkrete Maßnahme daraus erfolgte im Oktober 2021 die Gründung des Vereines „Citymanagement Knittelfeld“.

Im LEADER-Projekt „Citymanagement Knittelfeld“, das die Stadt Knittelfeld als Projektträger aktiv seit Jahresanfang durchführt, wurde eine erste Zwischenbilanz gezogen. Bürgermeister Harald Bergmann bedankte sich bei den VertreterInnen der zuständigen innovationsRegion Murtal für die gute Zusammenarbeit. Für ihn ist das Citymanagement mit den geplanten Tätigkeitsschwerpunkten „ein zentraler Baustein des Standortes Knittelfeld“.

Der Obmann der LEADER-Region, LAbg. Bgm. Ing. Bruno Aschenbrenner hebt die Bedeutung der Zusammenarbeit verschiedenster Player, die im Rahmen dieses Leaderpojektes umgesetzt wird, in der größten Stadt der Region hervor. Auch die Belebung des Stadtkerns mit allem rundherum sei wichtig.

Der Geschäftsführer des Vereines Jörg Opitz erläuterte das weiterentwickelte Veranstaltungsformat „Marktl´n“ in Knittelfeld. „Ein Wochenmarkt versetzt die Kunden in Einkaufsstimmung und erzeugt dadurch nachweislich wirtschaftliche Synergieeffekte.“

Der Obmann des neu gegründeten Vereines, Mario Krenn, ist froh, dass nach der Auflösung des ortsansässigen Tourismusverbandes eine neue und optimale Lösung mit einer aktiven Mitarbeit sämtlicher BranchenvertreterInnen gefunden wurde.

LEADER-Manager Christian Reiner betont die Wichtigkeit einer Positionierung einer Stadt. „Vor allem sollen Städte nicht gegeneinander arbeiten, sondern voneinander lernen und sich eindeutig positionieren.“

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Sicherim Netz: Die Cyberversicherung

Sind Sie gegen "digitalen Einbruch" abgesichert? Haben Sie schon von "Cyberversicherungen" gehört? Wir helfen Ihnen gerne dabei, Antworten und Lösungen zu finden.

Das Thema Cyberversicherung ist mittlerweile kein Zukunftsthema mehr in der Versicherungsbranche, sondern tägliche Realität. Es häufen sich die Fälle von digitalen Einbrüchen, wie zum Beispiel der Diebstahl Ihrer Finanzmittel, Datendiebstahl Kriminalität bei Online-Ein- und Verkäufen, Erpressungsversuche, Virusattacken, Cybermobbing etc.

Mittlerweile bieten fast alle Versicherungsunternehmen Lösungen gegen diese Tatbestand an und die Produkte werden ständig weiterentwickelt. Wir haben uns in den letzten Monaten sehr mit diesem Thema beschäftigt und können Ihnen passende Lösungen anbieten. Geschäftskunden würden wir bitten mit uns direkt Verbindung aufzunehmen und für Privatkunden haben wir auf unserer Homepage einen Online-Link erstellt um sich selbst sehr rasch absichern zu können.

Gehen Sie auf unsere Homepage und scrollen sie ans Ende unter Menü finden Sie "Online Services" dort finden sie einen Link, um die Versicherung direkt Abschließen zu können. Den Produktfolder finden Sie dort auch. Wir empfehlen Ihnen von der Donau Versicherung die, Variante Plus mit einer Versicherungssumme von 10.000 Euro, da sie damit auch im Bereich Social-Media und Cybermobbing abgesichert sind. Die Donau Versicherung bietet Ihnen auch eine 24h-Service-Hotline an. Die Versicherung deckt alle im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen ab, analog einer Haushaltsversicherung.

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Ein Toter und eine schwerverletzte bei Wohnhausbrand

Dramatischer Einsatz für fünf Feuerwehren in Fohnsdorf.

Ersten Meldungen zufolge war es kurz vor 20 Uhr zu einem Brand in einem Wohnhaus in Fohnsdorf gekommen. Dabei dürfte eine Person ums Leben gekommen sein und eine weitere Person wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Der Einsatz für die Feuerwehren Fohnsdorf, Judenburg, Rattenberg, Hetzendorf und die BTF Stahl Judenburg dauerte bis in den frühen Morgen.

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Rumäne schlug Ehefrau und ging auf Polizisten los. Festnahme.

Ein 42-Jähriger hat Sonntagvormittag in Zeltweg seine Ehefrau geschlagen, genötigt und bedroht. Der Mann widersetzte sich der polizeilichen Amtshandlung und wurde festgenommen.

Gegen 11.15 Uhr erstatteten unbeteiligte Nachbarn die Anzeige bei der Polizei über eine offensichtlich gewalttätige Familienstreitigkeit. Bei den Ermittlungen durch die einschreitenden Polizisten zeigte eine 43-jährige, in Zeltweg lebende Rumänin an, von ihrem 42-jährigen Ehemann, ebenfalls Rumäne, mit einem Sessel geschlagen und mit dem Umbringen bedroht worden zu sein. Bei der 43-Jährigen wurden Verletzungen sowie Beschädigungen an der Wohnungstür festgestellt. 

Aufgrund des ermittelten Sachverhaltes und des Verdachtes, bereits wiederholt gewalttätig gegenüber seiner Ehefrau gewesen zu sein und diese bedroht und genötigt zu haben, wurde gegen den 42-Jährigen ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen. Der alkoholisierte 42-Jährige war aggressiv und widersetzte sich den einschreitenden Polizisten. Als er mit den Fäusten auf einen Beamten losging musste er durch Anwendung von Körperkraft überwältigt und festgenommen werden. Verletzt wurde dabei niemand. 

Aufgrund seiner starken Alkoholisierung konnte der 42-Jährige erst am Montag zum Tathergang einvernommen werden und zeigte sich nur zum Teil geständig. Er wird wegen des Verdachtes mehrerer Gewaltdelikte und Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben wurde er in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

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