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Impfbus kommt wieder nach Knittelfeld

Das bereits gut funktionierende und niederschwellige Impfangebot in der Steiermark wurde mit dem Impfbus weiter ausgebaut: Bis März 2022 fahren zwei Impfbusse durch das Bundesland. Einer davon macht nun erneut halt in Knittelfeld.

Am Mittwoch, 8. Dezember bezieht die mobile Impfstraße von 9:30 bis 12:30 Uhr ihren Posten am Knittelfelder Hauptplatz.

Alle, die sich im Rahmen der Impfbus-Aktion impfen lassen möchten, werden ersucht, unbedingt einen Lichtbildausweis und die e-card sowie – sofern vorhanden – den gelben Impfpass mitzubringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Achtung: Im Impf-Bus werden Erst-, Zweit- und ab sofort auch Auffrischungsimpfungen durchgeführt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, jedoch muss die zweite Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca 4 Monate und mit allen anderen Impfstoffen 6 Monate zurückliegen.

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Bachblütenvortrag "Die positive Wirkung der Bachblüten auf Körper, Geist und Seele"

Die Obfrau des Ausschusses für Sport und Gesundheit, GRin Anica Lassnig, lud Bachblütenexpertin Silvia Meier Anfang November ein, um über ihre Arbeit mit Bachblüten im Haus der Vereine zu referieren. Die Bach-Blütentherapie wurde vom englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) entwickelt, der als Ursache von Krankheit negative Gemütszustände wie z.B. Ängste, Sorgen, Wut, Ungeduld, Unsicherheiten etc. gesehen hat.

Silvia Meier fand durch ihren persönlichen Lebensweg zu den Bachblüten. In ihrer Schulzeit hat sie häufig Dinge vor sich hergeschoben, schlussendlich war sie dann, wie viele SchülerInnen heute, überfordert von der Fülle der Aufgaben. Auch später in stressigen Phasen ihres Lebens spürte sie, dass sie zunehmend ungeduldiger und gereizter reagierte und es manchmal an Gelassenheit fehlte. Mit den Bachblüten fand sie eine Möglichkeit, diesen Kreislauf zu durchbrechen und motivierter, ruhiger sowie konzentrierter an die Aufgaben heranzugehen. Seit 2012 ist Silvia Meier nun selbst beruflich mit Bachblüten befasst.

Die Bachblüten-Therapie umfasst insgesamt 38 Essenzen, die harmonisierend auf negative Gemütszustände wirken. Sie gehört zu den alternativen, naturheilkundlichen Verfahren. Es handelt sich dabei um eine sanfte, nebenwirkungsfreie Methode, die in der Lage ist, negative Gemütszustände zu harmonisieren, uns psychisch zu stabilisieren und somit körperlichen und seelischen Erkrankungen vorzubeugen.

Die Auswahl der richtigen Tropfen erfordert bei länger andauernden Themen allerdings Fingerspitzengefühl, da es bei einigen Blütenkombinationen zur sogenannten Schienenwirkung kommen kann und die Wirkstoffe sich untereinander verstärken bzw. begrenzen können. Meier kombiniert die Behandlung mit den Bachblüten u.a. mit Edelsteinen, ätherischen Ölen und Cremes.

Generell können Bachblüten sehr gute Erfolge erzielen:

In der Behandlung von unangenehmen Gefühlszuständen und der Auflösung von begrenzenden Gedankenmustern, wie Ängsten, Eifersucht, Schuldgefühlen oder Unsicherheiten, schwierigen Lebenssituationen in Verbindung mit Verlust, Beziehungen, Problemen im Job oder depressiven Verstimmungen, Ein- bzw. Durchschlafproblemen, Stress bis hin zu Burnoutprävention. Sie können auch unterstützend zur schulmedizinischen Behandlung eingesetzt werden. Vom Säugling bis ins hohe Alter können 4 x 4 Tropfen Bachblüten eine Hilfe sein. Silvia Meier berät nach einem umfassenden Gespräch über die richtigen Essenzen und begleitet viele ihrer Klienten auch über längeren Zeitraum.

Bachblüten-Beratung Silvia Meier

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„Menschenbilder“ zieren den Hauptplatz

Seit 19. November zieren 28 Fotowände den Knittelfelder Hauptplatz. Es sind emotionale, ausdrucksstarke Bilder, die im Rahmen der Ausstellung „Menschenbilder“ gezeigt werden. Die Freiluftausstellung kann noch bis 9. Dezember, jederzeit bestaunt werden.

Organisiert wurden die 28 Fotowände dieser einzigartigen Ausstellung, von der Landesinnung der Berufsfotografen. „Die Menschenbilder gibt es bereits seit zehn Jahren, und so bunt wie der Herbst ist, so bunt sind auch die Bilder und charakteristischen Arbeiten der steirischen Berufsfotografen“, eröffnete Thomas Fischer (Landesinnungsmeister). Diese Gemeinschaftsfotoausstellung von 55 steirischen Berufsfotografen, gibt es seit 2012. Initiiert wurde das Projekt von Christian Jungwirth mit Unterstützung der Landesinnung der steirischen Fotografen. Kurator ist wie auch in den vergangenen neun Jahren die österreichische Fotoikone Horst Stasny. Bürgermeister Harald Bergmann: „Weiters ist es eine Corona konforme Ausstellung, die im Freien und bei genug Abstand stattfindet und jederzeit zugänglich ist. Somit ist der neu gestaltete Hauptplatz für Kultur bestens geeignet“ resümierte der Bürgermeister bei seiner Ansprache.

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Dekoratives vor Weihnachten: Neuer PopUp Store in Knittelfeld

Ines Stock – bekannt für ihr Unternehmen „Farbraum IST“ in der Seckauer Straße, präsentiert nun ihr Angebot für die Gestaltung von Wohlfühlräumen auch in einem PopUp Store in der Herrengasse 7 (vormals Sorger) in Knittelfeld. Hier findet man in der Vorweihnachtszeit (nach dem Lockdown) Dekoratives aus Stoff.

In der Vorweihnachtszeit, nach dem Lockdown (voraussichtlich ab 13. Dezember), ist das Geschäft von Donnerstag bis Samstag, jeweils von 9 bis 18 Uhr, geöffnet. Ines Stock wird bis 18. Dezember ihre Waren dort anbieten.

Geboten wird eine Ausstellung mit Vorhangkollektionen, Möbelstoffbüchern, Kissen, Schürzen und Stofftaschen. Vor Ort wird auch eine Mitarbeiterin aus Stoffresten Weihnachtsstiefel nähen.

Bürgermeister Harald Bergmann überzeugte sich vor dem Lockdown mit Hausbesitzer Anton Puster und Citymanagement Geschäftsführer Jörg Opitz vom tollen Angebot im neuen PopUp Store in der Herrengasse 7 (neben Cafe Madenberger).

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Erste Ermittlungsergebnisse zum Brand in Fohnsdorf

Dienstagabend stand ein Einfamilienhaus in Fohnsdorf in Vollbrand. Dabei kam ein 74-Jähriger ums Leben. Seine 68-jährige Ehefrau erlitt schwere Verletzungen. Sie befindet sich im Krankenhaus Judenburg.

Gegen 20.00 Uhr brach der Brand aus derzeit unbekannten Gründen im Ort Fohnsdorf aus. Als Polizisten am Brandort eintrafen, stand das Dachgeschoss bereits in Vollbrand. 75 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren standen im Löscheinsatz. Mitgliedern der FF Hetzendorf gelang es, die 68-Jährige aus dem brennenden Haus zu retten. Die Rettung transportierte die Frau in das Krankenhaus Judenburg. Der 74-Jährige konnte nur noch tot aufgefunden werden. Die Ermittlungen zur Brand- und Todesursache werden nun vom Landeskriminalamt Steiermark, gemeinsam mit Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung geführt. Da das Gebäude aufgrund des Brandes sowie des Löschwassers stark beschädigt wurde, ist ein gefahrloses Betreten des Gebäudes derzeit unmöglich. Die Brandursachenermittlung, innerhalb des Gebäudes, wird deshalb frühestens am Donnerstagnachmittag erfolgen schreibt die Polizei in ihrer Aussendung.

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Murtalerin am Hochblaser verletzt

Zu einem Rettungeinsatz des C17 kam es am Mittwochnachmittag am Hochblaser.

Gegen 13:00 Uhr befand sich die 57-Jährige aus dem Bezirk Murtal im Abstieg vom Hochblaser auf etwa 1600 Meter Seehöhe. Dabei rutschte sie am markierten Wanderweg aus und kam zu Sturz. Dabei erlitt sie eine schwere Verletzung am linken Unterarm. Aufgrund der Schmerzen war ihr ein Abstieg nicht möglich, weshalb ihr Mann via Notruf die Landeswarnzentrale verständigte. Die Besatzung des Notarzthubschraubers Christophorus 17 rettete die Frau mittels Taubergung. Sie wurde nach der Erstversorgung ins Unfallkrankenhaus Kalwang, eingeliefert. Ihr Mann stieg selbstständig ab. Im Einsatz waren neun Kameraden der Bergrettung Eisenerz, die Besatzung des Notarzthubschraubers Christophorus 17 sowie ein Beamter der Alpinen Einsatzgruppe Hochsteiermark.

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Computerexperten an der HLW Fohnsdorf

DCP® DIGITAL COMPETENCE PASS in der Fachschule für wirtschaftliche Berufe

Digitale Kompetenzen werden immer wichtiger und auch in Schulen zum zentralen Schwerpunkt, der sowohl von Seiten des Bundesministeriums für Bildung als auch von wirtschaftlicher Seite immer wieder eingefordert werden. Im Zuge der Umsetzung sollen alle Schüler:innen lernen sich kritisch mit digitalen Medien und Inhalten auseinanderzusetzen.

Um dieser Forderung gerecht zu werden und eine möglichst fundierte und gute Ausbildung zu bieten, gibt es in der Fachschule für wirtschaftliche Berufe in Zukunft die Möglichkeit den „Digital Competence Pass“ - ein österreichweit anerkanntes Zertifikat im Computerbereich- zu erwerben.

Im Zuge dieser Ausbildung absolvieren die Teilnehmenden vier unterschiedliche Module, die unterschiedliche Schwerpunkte setzten.

Neben grundlegenden Kenntnissen wie Verwaltung, Recherche, rechtliche Grundlagen und arbeiten mit unterschiedlichen Office Programmen, werden die Bereiche der Datenverwaltung, der Erstellung von wissenschaftlichen Dokumenten und vor allem die digitale Zusammenarbeit vertieft.

Mit Erwerb dieses Zertifikats werden Expert:innen ausgebildet, die sich kritisch mit digitalen Medien auseinandersetzen und diese in all ihren Variationen anwenden können. So steht einer erfolgreichen Zukunft am Arbeitsmarkt nichts mehr im Weg.

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EADER-Projekt „Citymanagement Knittelfeld“ als Motor für den Standort

Um für den Standort Knittelfeld eine eindeutige längerfristige Positionierung mit effektiven Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, wurde das LEADER-Projekt „Citymanagement Knittelfeld“ beantragt und auch genehmigt. Als eine konkrete Maßnahme daraus erfolgte im Oktober 2021 die Gründung des Vereines „Citymanagement Knittelfeld“.

Im LEADER-Projekt „Citymanagement Knittelfeld“, das die Stadt Knittelfeld als Projektträger aktiv seit Jahresanfang durchführt, wurde eine erste Zwischenbilanz gezogen. Bürgermeister Harald Bergmann bedankte sich bei den VertreterInnen der zuständigen innovationsRegion Murtal für die gute Zusammenarbeit. Für ihn ist das Citymanagement mit den geplanten Tätigkeitsschwerpunkten „ein zentraler Baustein des Standortes Knittelfeld“.

Der Obmann der LEADER-Region, LAbg. Bgm. Ing. Bruno Aschenbrenner hebt die Bedeutung der Zusammenarbeit verschiedenster Player, die im Rahmen dieses Leaderpojektes umgesetzt wird, in der größten Stadt der Region hervor. Auch die Belebung des Stadtkerns mit allem rundherum sei wichtig.

Der Geschäftsführer des Vereines Jörg Opitz erläuterte das weiterentwickelte Veranstaltungsformat „Marktl´n“ in Knittelfeld. „Ein Wochenmarkt versetzt die Kunden in Einkaufsstimmung und erzeugt dadurch nachweislich wirtschaftliche Synergieeffekte.“

Der Obmann des neu gegründeten Vereines, Mario Krenn, ist froh, dass nach der Auflösung des ortsansässigen Tourismusverbandes eine neue und optimale Lösung mit einer aktiven Mitarbeit sämtlicher BranchenvertreterInnen gefunden wurde.

LEADER-Manager Christian Reiner betont die Wichtigkeit einer Positionierung einer Stadt. „Vor allem sollen Städte nicht gegeneinander arbeiten, sondern voneinander lernen und sich eindeutig positionieren.“

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