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Top Leistungen der Jüngsten

Tolle Leistungen und super Stimmung bei der 4. Knittelfelder Nachwuchs-Challenge!

Kindgerechter Wettkampf für die Jahrgänge 2010 und jünger, Mädchen und Buben getrennt, Jahrgangswertung.

61 NachwuchsschwimnerInnen der Jahrgänge (2010 bis 2013) der Schwimmvereine ATUS Graz, SV Kapfenberg, SV Leoben, ATUS Knittelfeld, Schwimmunion Murau und SV Tamsweg brachten bei der 4. Knittelfelder NachwuchsChallenge das Wasser im Knittelfelder Hallenbad zum Brodeln und zeigten den begeisterten Zuschauern tolle Leistungen.

Steirische Klassensieger und Medaillengewinner: Del Negro Hanna, Li Eric Junliang, Sara Schlauer, Stepan Vakhrushev, Georg Gimpel, Jakob Kraxner, Birgit Gamsjäger (alle SV Leoben); Finn Hölbling, Jakob Hauer, Stefanie Lutfi, Anna Klampfer (alle ATUS Graz), Benjamin Saraja, Hannah Kunz, Annika Steiner, Amelie Prieling, Carina Rom, Hannah Kunz, Zsuzsanna Farkas, Aaron Hageneder-Quesada, Darius Djahani, Benjamin Saraya (alle SU Murau), Lukas Janisch, Maximilian Platzer, Maximilian Rieger, Romeo Hochfellner, Adrian Jurca, Victoria Pirker, Sophia Hammer, Katja Steiner, Klara Saiger, Alisa Saiger, Hannah Hahsler, Nina Pfatschbacher, Jana Lindinger, Maja von Elling, Pia Rumpold, Ben Platzer, Niklas Kirchmair (alle ATUS Knittelfeld), Alexandra Schattleitner (SV Kapfenberg). 

Weitere Informationen:
www.atusknittelfeld-schwimmen.at

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Schneesituation- Zwischenbilanz der steirischen Polizei

Mit der derzeitigen Beruhigung der Wetterlage kehrt wieder Normalität in den steirischen Polizeialltag ein.

Das Hauptaugenmerk der Einsätze lag im Bezirk Liezen, wo zeitweise rund 20 Straßen gesperrt waren. Bereiche von Gröbming, das Sölktal, Admont-Gstatterboden und Johnsbach waren von der Außenwelt abgeschnitten. Ebenso betroffen waren die Bezirke Bruck-Mürzzuschlag, Murtal (Hohentauern und St. Johann/Tauern), Murau und Leoben. 

Die Hauptaufgaben der Polizei umfassten die Überwachung von Straßensperren, die Unterstützung der Behörden bei Evakuierungen und die Durchführung von Suchaktionen. Weiters wurden Einsatzreserven gebildet, um im Bedarfsfall über eine starke Personalstärke zu verfügen. Auch kam es zu Zuteilungen von Kräften aus nicht betroffenen Bezirken in die Einsatzräume.

In den betroffenen Gebieten waren für diese speziellen Aufgaben täglich rund 130 polizeiliche Kräfte abgestellt, mit dem heutigen Tag standen rund 1500 Beamtinnen und Beamte im Einsatz
Zusätzlich zu den Regelkräften standen die AEG (Alpine Einsatzgruppe) und Kräfte der Einsatzeinheiten im Einsatz. Obwohl die Durchführung von Flügen wetterbedingt zeitweise nicht möglich war, standen der steirischen Polizei jederzeit vier Polizeihubschrauber des BMI zur Verfügung. Die zahlreichen Flugeinsätze wurden von einem Beamten der Flugeinsatzstelle (FESt) Graz direkt in der Landeswarnzentrale koordiniert.

Während der gesamten Lage kam es zu einigen Verkehrsunfällen mit Sachschaden und zu Rettungseinsätzen. Zum Beispiel musste im Hochschwabgebiet ein Hüttenwirt und seine Mutter vom Polizeihubschrauber ausgeflogen werden. Nach Lawinenabgängen wie zum Beispiel am Präbichl wurden Suchaktionen nach eventuell verschütteten Personen gestartet und durchgeführt. Glücklicherweise verliefen alle diese Suchaktionen negativ. Darüber hinaus unterstützten Polizistinnen und Polizisten die Kräfte anderer Institutionen bei der Koordinierung und Ausführung einer Vielzahl von Hilfs- und Rettungseinsätzen, wie Schneeräumungen und Evakuierungen.

Einige Personen stürzten bei Schneeräumarbeiten von Hausdächern und wurden dabei verletzt. Auf der Bürgeralm kam ein 62-jähriger Niederösterreicher von der Piste ab, stürzte kopfüber in den Tiefschnee und verstarb.
Bei dem heutigen Lawinenabgang im Bereich Ramsau am Dachstein halfen die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten bei der Evakuierung des Hotels, waren mit der Sicherstellung von Wertgegenständen, mit der Überwachung des behördlich verordneten Platzverbotes und mit der Überwachung der erforderlichen Verkehrsbeschränkungen beschäftigt.

Landespolizeidirektor Hofrat Magister Gerald Ortner bedankt sich bei allen eingesetzten Kräften der Polizei: „Ich danke allen Polizistinnen und Polizisten für ihren Einsatz. Trotz der widrigen Wetterverhältnisse und trotz der Kälte haben wir Durchhaltefähigkeit bewiesen. Es freut mich auch, dass in einer derartigen Situation der Zusammenhalt in der Mannschaft und der Korpsgeist innerhalb der Polizei wieder einen hohen Stellenwert erlangt haben.
Ebenso möchte ich die gute Zusammenarbeit mit allen Behörden und Einsatzorganisationen betonen. Notwendige Entscheidungen wurden oft unbürokratisch und auf kurzem Wege zum Wohle der Bevölkerung getroffen.“

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Wunschkonzert 2018 Musikverein Gebirgsklänge St. Blasen

Am vergangenen Samstag, dem 8. Dezember 2018, ging das alljährliche Wunschkonzert des Musikvereins „Gebirgsklänge“ St. Blasen über die Bühne. Eröffnet wurde der Konzertabend durch das Jugendorchester unter der musikalischen Leitung von Thomas Gruber. Dieses Jugendorchester wurde in diesem Jahr neu gegründet und hatte an diesem Abend seinen ersten großen Auftritt, den es bravourös meisterte. Das Jugendorchester setzt sich aus jungen motivierten MusikantInnen aus St. Blasen, St. Lambrecht und Mariahof zusammen.

Nach dem Jugendorchester betrat der „große“ Musikverein die Bühne und eröffnete das Konzert mit dem „Mussinan-Marsch“. Wie schon in den letzten zwei Jahren stand auch heuer Armin Kogler am Dirigentenpult. Neben traditioneller Marsch- und Polkamusik standen auch Filmmusik und zeitgenössische Werke diverser österreichischer und internationaler Komponisten am Programm. Mit dem Dirigieren des Stückes „Stratosphere“ gab Florian Wallner sein Stelldichein als Kapellmeister Stellvertreter. Er hat diese Funktion im Frühjahr dieses Jahres übernommen und wird in naher Zukunft eine Ausbildung zum Kapellmeister absolvieren.

Der überaus würdige Rahmen des diesjährigen Wunschkonzertes wurde genutzt um verdiente Mitglieder des Musikvereines „Gebirgsklänge“ St. Blasen zu würdigen. Lukas Wallner erhielt das „Bronzene Ehrenabzeichen“ für zehnjährige Mitgliedschaft. Kapellmeisterin Mag. Marlene Seidl, die sich derzeit in Karenz befindet, wurde mit dem „Silbernen Verdienstkreuz am Band“ für ihre langjährige Funktionärinnentätigkeit gewürdigt. Sie hat in den vergangenen Jahren nicht nur Funktionen in ihrer Heimatkapelle übernommen, sondern engagiert sich auch im Bezirksvorstand des Blasmusikverbandes Bezirk Murau als Jugendreferentin. Die Ehrungen wurden von Ing. Stefan Kalcher (Obmann des Musikvereines „Gebirgsklänge“ St. Blasen), Bgm. Mag. Fritz Sperl (Bürgermeister der Marktgemeinde St. Lambrecht) und Helmut Eichmann (Bezirkskapellmeister) überreicht.

Gegen Ende des Konzertabends wurde noch ein kleines Geheimnis gelüftet: Obmann Ing. Stefan Kalcher hat bereits zum 20. Mal in Folge das Konzert in seiner bekannten humorvollen Art und Weise moderiert. Beschlossen wurde das Konzert traditioneller Weise mit einem Choral um etwas weihnachtliche Stimmung in den Kultursaal zu bringen.

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ATUS Knittelfeld jubelt bei Nachwuchs-Challenge und 1. Wintercuprunde

3. Knittelfelder Nachwuchs-Challenge und 1. Runde Steirischer Wintercup in Graz.

90 Kinder der Jahrgänge 2009 bis 2013 aus drei Bundesländern folgten am Samstag, dem 17. November, der Einladung des Knittelfelder Schwimmvereines zu einem besonderen Kinderschwimmwettkampf, der 3. Knittelfelder Nachwuchs Challenge. Bewerbe in Rückenlage, Freistil und Brustschwimmen sowie Staffeln und die abschließende Rutschtrophy wurden von den jungen Schwimmern der Jahrgänge 2009 bis 2013 begeistert angenommen.

Besondere Freude herrschte bei den 17 Murtaler Klassensiegern: Del Negro Hanna, Li Eric Junliang (beide SV Leoben), Benjamin Saraja, Hannah Kunz, Annika Steiner (alle SU Murau), Maximilian Platzer, Johannes Hoffelner, Sophie Hoffelner, Gregor Batschinsky, Emily Gmeinhart, Maximilian Rieger, Romeo Hochfellner, Ella Hagemann, Victoria Pirker, Katja Steiner, Klara Saiger, Ben Platzer (alle ATUS Knittelfeld). Am gleichen Tag fand für die älteren Schwimmer im Grazer Unionbad die 1. Runde des steirischen Wintercups statt. Der Bewerb 400m Freistil stand auf dem Programm. Auch hier zeigte das Knittelfelder Schwimmteam groß auf. Knittelfelder Klassensieger: Pia Fessl, Matteo Hussinger, Alexander Hölbling, Jan Fessl. Silber holte sich Valentina Unterweger, Yannick Seybal, Pascal Rauszig und Emil Fessl. Über Bronze freuten sich Lukas Freitag und Lena Gradisnik. Am 8. Dezember findet der Wintercup im Sportbecken der Therme Nova Köflach seine Fortsetzung. „Bis zur 4. Auflage der Knittelfelder Nachwuchs-Challenge am 2.2.2019 haben die Kids der Jahrgänge 2010 und jünger noch ein wenig Zeit zum Trainieren. Herzlich willkommen sind auch Kinder, die noch bei keinem Schwimmverein gemeldet sind!“, erläutert Sigrid Fessl, Obfrau des Knittelfelder Schwimmvereines.

www.atusknittelfeld-schwimmen.at

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65 Neueröffnungen und 18 Betriebsübernahmen in Knittelfeld

Seit der Initiierung des Knittelfelder Stadtentwicklungsprozesses 2014, ist es gelungen, dass sich 65 Unternehmen in der Stadt angesiedelt haben und 18 Betriebe übernommen wurden. 55.000 Euro an Wirtschaftsförderungen sind ausbezahlt worden. Ziele des Stadtentwicklungsprozesses werden umgesetzt - rund 70 Maßnahmen bereits beschlossen und durchgeführt

Die Stadtgemeinde Knittelfeld arbeitet seit 2014 engagiert und zielstrebig an der Weiterentwicklung der Stadt. Grundlage dafür ist der von Bürgermeister Gerald Schmid initiierte Stadtentwicklungsprozess „Gestalten wir Zukunft“. Das Team rund um Schmid hat in dutzenden, öffentlichen Workshops mehr als zwei Jahre hindurch mit Handel, Wirtschaft, Gastronomie und der Bevölkerung die Entwicklungsstrategie erarbeitet. Diese wurde im Gemeinderat einstimmig beschlossen. In der Strategie sind acht Ziele definiert. Die dafür notwendigen Maßnahmen werden seit drei Jahren laufend umgesetzt. Rund 70 wurden schon im Gemeinderat beschlossen. Beispiele dazu sind: das Haus der Vereine, laufende Wirtschaftsförderungen, Betriebs-Neuansiedelungen, bestehende Betriebe unterstützen, Handel, Beherbergung und Gastronomie stärken, Belebung der Innenstadt durch Events und vieles mehr. Das größte Projekt ist die Innenstadt-Attraktivierung mit der Neugestaltung des Hauptplatzes.

Heuer bereits 17 neue Betriebe eröffnet

„Mit dem Stadtentwicklungsprozess konnten wir das Image unserer Stadt ins Positive drehen. Der Aufschwung ist spürbar. Durch viel Engagement und gelebten Zusammenhalt von Handel, Wirtschaft und Gastronomie ist es uns gelungen, dass kleine sowie große Betriebe in den Standort Knittelfeld investieren. Allein heuer konnten wir bereits 17 neue Betriebe eröffnen. Das reicht von Handelsgeschäften über Dienstleistungsfirmen bis hin zum Gesundheitsbereich“, so Bürgermeister Gerald Schmid, der stolz auf die Bilanz ist. Allein in den vergangenen Wochen standen neun Eröffnungen auf dem Programm. Darunter auch die Praxiseröffnungen von Psychiater Dr. Markus Magnet und der Allgemeinmedizinerin Dr.in Anabel Dietmaier, die Übersiedelung der EFS-Employer GmbH sowie die Einweihung des neuen EHK-Schauraums. Der „Prankher Wirt“ Peter Dietrich startete mit seinem Lokal „Genuss Meister“ am Hauptplatz. Ebenso am Hauptplatz siedelte sich das Kindermodengeschäft „Emely“ an. In der Wiener Straße entstand eine Mietwerkstatt „Motor Junkies“, in der man sich einmieten und sein Fahrzeug selbst oder mit Hilfe reparieren kann. Weiters bekamen die Jet-Tankstelle und die Flohmarkthalle „Trödel Flo“ jeweils neue Besitzer.

Sechs neue Ärzte in zwei Jahren

Knittelfeld ist in der glücklichen Lage, dass alle ausgeschriebenen Fachärzteplanstellen besetzt sind. In den vergangenen beiden Jahren haben sich der Zahnarzt DDr. Primoz Ivancic, (der einzige Kieferchirurg in den Bezirken Murtal und Murau), die Fachärztin für Innere Medizin, Dr.in Helga Prettenthaler, und der Hautarzt Priv.-Doz. Dr. Peter Komericki angesiedelt. Als Nachfolgerin von Dr. Erwin Schönauer ist seit Sommer Dr.in Anabel Dietmaier im Einsatz, und am 1. Oktober eröffnete der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. Markus Magnet, in der Kärntner Straße 12 seine Praxis. Im April 2019 folgt mit Dr.in Bettina Rant die Nachbesetzung des HNO-Arztes.

Interessante Investoren warten auf Fertigstellung

Bürgermeister Gerald Schmid dazu: „Uns ist es gelungen, mit den bereits durchgeführten Maßnahmen und der Ankündigung der Innenstadtumgestaltung, neue Firmen nach Knittelfeld zu holen. Denn nur eine attraktive Innenstadt zieht auch Investoren an. Allein in den nächsten Jahren investieren Privatunternehmen 40 Millionen Euro in den Standort Knittelfeld. Es gibt bereits Interessenten, die uns mitgeteilt haben, dass sie nach dem Umbau des Hauptplatzes an eine Geschäftseröffnung in der Stadt denken.

55.000 Euro für Wirtschaftsförderung ausbezahlt, neues Modell in Planung

Die Stadtgemeinde arbeitet mit den Wirtschaftstreibenden eng zusammen. Als Anreiz für Unternehmensansiedelungen hat die Kommune attraktive Wirtschaftsförderungsmodelle im Bereich Bauen, Steuer oder Öffentlichkeitsarbeit eingeführt. So wurden seit 2014 insgesamt 55.230 Euro an Wirtschaftsförderungen ausbezahlt. Finanzstadtrat Harald Bergmann zieht Bilanz. „Waren es 2014 noch knapp über 800 Euro pro Jahr, so konnten wir vergangenes Jahr bereits über 20.000 Euro auszahlen. Heuer wird es noch mehr sein. Wir denken schon an ein neues und verbessertes Wirtschaftsförderungsmodell. Die Schwerpunkte sollen auf die Innenstadtgeschäfte sowie auf die Jungunternehmerunterstützung gesetzt werden.“

Neues Freiflächenmanagement

Damit Interessenten sich einen Überblick über freie Geschäftsräumlichkeiten verschaffen können, gibt es seitens der Stadtgemeinde auf deren Homepage ein Freiflächenmanagement. Das wurde gemeinsam mit Immobilienmaklern der Region und Immobilienbesitzern erarbeitet. Mit einem Klick erfährt man, welche Geschäfte wo und zu welchen Konditionen noch frei sind.
Innenstadtbelebung schreitet voran
Zahlen belegen, dass man mit einer erfolgreichen Stadt Knittelfeld rechnen kann. Es gibt neue Arbeitsplätze, und die Nächtigungszahlen in der Stadt sind dank des Tourismusverbandes und den Veranstaltungen am Red Bull-Ring um über 30 Prozent gestiegen. Trotz des Umbaus fanden auch heuer zahlreiche Veranstaltungen in der Innenstadt statt. Der Hauptplatz soll künftig regelmäßig bespielt werden, pro Veranstaltung können bis zu 3600 Personen Platz finden. Lob für die Innenstadtbelebungsmaßnahmen findet auch der Obmann des Vereins Einkaufsstadt Knittelfeld (IGK), Jörg Opitz. Er weist auf das positive Echo der Wirtschaftstreibenden hin, die insbesondere die durchgängige Befahrbarkeit und die breiten Gehsteige am neuen Hauptplatz schätzen.

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Cannabis in Waldstück angebaut

Ein 19-Jähriger steht im Verdacht, in einem Waldstück bei Mühlen, Hanfpflanzen zur Aufzucht gebracht zu haben. Er wurde nun von der Suchtmittelgruppe Murau ausgeforscht.

Nach umfangreichen Erhebungen gelang es der Suchtmittelgruppe Murau den 19-Jährigen auszuforschen. Er steht im Verdacht, Hanfpflanzen in einem Wald zur Aufzucht gebracht und anschließend THC-haltiges Marihuana erzeugt zu haben.
Bei einer freiwilligen Nachschau im Elternhaus folgte der 19-Jährige den Beamten das selbst erzeugte und bereits abgepackte Marihuana aus. Zudem wurden weitere Suchtgift-Utensilien sichergestellt.

Der Mann zeigte sich geständig und gab an, bereits seit den Sommermonaten Hanfpflanzen in dem Waldstück angebaut zu haben. Erzeugt habe er das Marihuana laut eigenen Angaben für den Eigenkonsum.
Seine 18-jährige Freundin gab an, von der Aufzucht gewusst und ebenfalls Marihuana konsumiert zu haben.

Das Marihuana (25g) sowie die weiteren Utensilien wurden sichergestellt. Nach Abschluss der Ermittlungen werden der 19-Jährige und die 18-Jährige an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.

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Drei Verletzte bei Auffahrunfall

Montagnachmittag übersah ein 50-jähriger Pkw-Lenker in Teufenbach-Katsch das Anhaltezeichen eines Polizisten und fuhr auf einen vor ihm fahrenden Pkw auf. Dabei wurden insgesamt drei Personen leicht verletzt.

 

Gegen 15:30 Uhr war ein 50-Jähriger aus dem Bezirk Murtal mit seinem Pkw auf der B 96 von Teufenbach kommend in Fahrtrichtung Frojach unterwegs. Dabei wurde seine überhöhte Fahrgeschwindigkeit von einem Polizisten mittels Laserpistole gemessen. In der Folge stellte sich der Polizist auf die B 96 und hob die Hand zur Anhaltung. Der in einem größeren Abstand vor dem 50-Jährigen fahrende 49-jährige Pkw-Lenker aus dem Bezirk Murau war sich nicht sicher, ob das Haltezeichen für ihn galt. Er bremste sein Fahrzeug ab, obwohl der Polizist ihm zeigte, dass er weiterfahren darf. Der 50-Jährige übersah das Anhaltezeichen sowie das Bremsmanöver des 49-Jährigen und fuhr fast ungebremst auf den Pkw des 49-Jährigen auf. Dabei wurden die beiden Fahrzeuglenker sowie die zehnjährige Tochter des 50-Jährigen leicht verletzt.
Sie wurden nach der Erstversorgung ins LKH Judenburg, eingeliefert und ambulant behandelt. Der Polizist blieb unverletzt.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

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108. Generalversammlung der Brauerei Murau eGen

Bei der 108. Generalversammlung der Brauerei Murau eGen in Madling wurden alle Beschlüsse angenommen und die verantwortlichen Organe von allen anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet. 

Der Murauer Vizebürgermeister Dr. Martin Moser betonte in der Grußbotschaft die Bedeutung der Brauerei und die positive Entwicklung und Einfluss ihrer neuen Projekte wie Brauerei der Sinne und Bier Apotheke auf die Region.
Nachdem der Obmann des Vorstands Johann Lassacher einen umfangreichen und aussagekräftigen Bericht über die Tätigkeiten des vergangenen Jahres präsentiert hatte, begrüßte der neue Verbandsanwalt NRABG Peter Haubner die Investitionen der Brauerei der Murau, „die als Genossenschaft ein Garant für regionale Wertschöpfung ist.“
Revisorin Frau Mag. Geppl und MMag. Barbara Poacar vom Genossenschaftsverband berichteten vom Geschäftsjahr 2017 und gaben eine nachhaltige Strukturveränderung bekannt.

Dr. Gottfried Spitzer von Deloitte Österreich berichtete über die wirtschaftliche Entwicklung der Brauerei Murau und ihrer Tochtergesellschaft „GTW“ und Michael Leitner Fidler gab einen Lagebericht des Aufsichtsrates bekannt. Abschließend wurde Franz Sampl als weiteres Vorstandsmitglied und Frau Ulrike Nagele als Aufsichtsratsmitglied einstimmig gewählt. Basierend auf der positiven Stimmung geht die Brauerei zuversichtlich und zukunftsorientiert in ein neues Geschäftsjahr.

 

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Fischer in St. Georgen ob Murau tot aufgefunden

Freitagvormittag wurde ein 73-jähriger Fischer in der Mur tot aufgefunden.

Gegen 09:00 Uhr bemerkten Mitarbeiter des Kraftwerkes Bodendorf eine männliche Leiche in der Mur. Daraufhin übernahmen Polizisten des Polizeiinspektion Murau die weiteren Erhebungen und bargen die Leiche. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete eine Obduktion an. Die polizeilichen Erhebungen ergaben, dass es sich bei der aufgefundenen Person um einen seit 26. August 2018 vermissten Fischer handelt. Der 73-Jährige aus Tamsweg begab sich am 26. August 2018 gegen 17:00 Uhr zum Fischen an die Mur. Als seine Lebensgefährtin ihn gegen 18:30 Uhr abholen wollte war er verschwunden. Mehrere Suchaktionen verliefen negativ. Fremdverschulden dürfte dem derzeitigen Erhebungsstand der Polizei nach auszuschließen sein.

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Wertvolle Preise für Brauerei Murau

Der Medaillenregen bei Murauer Bier hält an. Nach 10 (1) DLG Medaillen wurde der Brauerei Murau nun auch noch 5 Medaillen der World Beer Awards verliehen.

Bei den World Beer Awards in London wurde Murauer Bier gleich drei Mal mit Gold und 2 Mal mit Silber ausgezeichnet. Somit konnte das sehr gute Ergebnis des Vorjahres noch verbessert werden.
Die World Beer Awards sind begehrte globale Auszeichnungen, bei denen die weltweit besten Biersorten ermittelt und prämiert werden. Die Beurteilung erfolgt durch eine unabhängige Jury, die sich aus internationalen ExpertInnen aus Asien, Europa und den USA zusammensetzt.
Als Austrian Winner gingen das Murauer Stout, die Murauer Hoamat Weisse sowie der erfrischende Holunder & Marille Radler hervor. Zusätzlich wurden das Murauer WEISSBIER und Murauer Black Hill mit einer Silber Medaillie ausgezeichnet..

Somit zählen diese Biere aus der Brauerei Murau zu den besten Bieren der Welt. Ohne unser hervorragendes Team in der Instandhaltung wären diese Auszeichnungen nicht möglich, sie sorgen jeden Tag dafür das Rein die Besten Bierspezialitäten entstehen können und stellen einen reibungslosen Ablauf in der Produktion sicher, freut sich Geschäftsführer Technik und Braumeister Johann Zirn über die erneuten Auszeichnungen .

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Frontaler in Sankt Georgen am Kreischberg

Bei nasser Fahrbahn kam ein 57-Jähriger aus dem Bezirk Murau Samstagvormittag mit seinem Pkw auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal gegen den Pkw eines Ehepaares. Alle Fahrzeuginsassen wurden verletzt.

Gegen 9.50 Uhr war der 57-Jährige mit seinem Pkw auf der Bundesstraße 97 von Tamsweg kommend in Richtung Murau unterwegs. Gleichzeitig fuhr ein 76-jähriger Deutscher mit seiner 61-jährigen Beifahrerin in die entgegengesetzte Richtung. Im Bereich Bodendorf, bei Straßenkilometer 8,475, kam der 57-Jährige auf der regennassen Fahrbahn aus unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und es kam zum Frontalzusammenstoß. Beide Unfalllenker wurden unbestimmten Grades verletzt und mit dem Notarztwagen ins LKH Tamsweg gebracht. Die Beifahrerin wurde ebenfalls unbestimmten Grades verletzt und mit den Rettungshubschrauber in das UKH Klagenfurt geflogen.

An den Fahrzeugen entstand Totalschaden. Ein Alkotest verlief negativ.
Die Bundesstraße 97 war im Bereich der Unfallstelle für etwa zwei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt.

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Frontalzusammenstoß zweier Pkw in St. Peter am Kammersberg

Bei einem Zusammenstoß zweier Pkw Donnerstagvormittag wurde eine 55-Jährige aus dem Bezirk Murau schwer verletzt.

Gegen 09.45 Uhr fuhr eine 30-Jährige aus dem Bezirk Murau mit ihrem Pkw auf der L512 aus St. Peter am Kammersberg kommend in Richtung Oberwölz. Auf der Rückbank ihres Pkws befanden sich ihre zwei- und fünfjährigen Kinder angegurtet in den Kindersitzen. Zur selben Zeit fuhr die 55-Jährige mit ihrem Pkw in die entgegengesetzte Richtung.

Aus bisher unbekannter Ursache kam es im Bereich einer engen Kurve zu einer frontalen Kollision, wobei beide Fahrzeuge in das daneben befindliche Feld geschleudert wurden.
Während die Mutter mit ihren beiden Kindern unverletzt blieb, wurde die 55-Jährige im Fahrzeug eingeklemmt und erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.
Nachdem die Lenkerin von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geschnitten worden war, wurde sie vom Rettungshubschrauber C14 ins Klinikum Klagenfurt geflogen.

Im Einsatz standen 26 Kräfte der Feuerwehren St. Peter am Kammersberg und Feistritz mit insgesamt 4 Fahrzeugen.
Die Landesstraße war für die Dauer von zwei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt.

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Wenn das Zuhause g’scheit wird

Die Temperatur im Wohnzimmer am Heimweg regeln, ihre Beleuchtung von der Ferne aus steuern und die Bilder der Überwachskamera via Handy-App ansehen – all das ist smartes Wohnen heute.

„Hier ist die Zukunft“, Meisterinstallateur Andreas Schneider aus St. Lambrecht verbaut seit Jahren smarte Geräte - die Nachfrage steigt. „Das Energiesparen wird einem leichtgemacht.“

Wie funktioniert’s?
Mit Smartphone-App oder am PC kann die Temperatur im ganzen Haus überwacht werden. „Die Thermostate sind drahtlos mit einem Hauptregler verbunden.“ Auf diesen Hauptregler kann dann von der Ferne aus zugegriffen werden, in jedem Raum wird die Temperatur nach Wunsch angepasst – von unterwegs oder von der Couch aus.

„Das Thermostat erkennt außerdem, wann gelüftet wird und schaltet automatisch die Heizung ab.“ Insgesamt soll mit diesen smarten Helfern bis zu 30 % Energie eingespart werden.

Andreas Schneider ist Partner der Marktführer im Bereich „Smart Home“, unter anderem kooperiert der Murauer mit dem deutschen Heizungstechnik-Unternehmen Herz. Genauere Informationen zu den smarten Energiesparmethoden gibt es unter +43 664 225 46 58.

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Mediallenregen für die Brauerei Murau

Die Brauerei Murau ist stolzer Preisträger der Internationalen DLG-Qualitätsprüfung für Bier und Biermischgetränke.

Die Brauerei Murau ist vom Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) mit insgesamt 10 Medaillen für die hervorragende Qualität ihrer Produkte ausgezeichnet worden. Drei Gold Medaillen und sieben Silber Medaillen gingen in die Bierstadt Murau!  Im Rahmen der Internationalen Qualitätsprüfung für Bier und Biermischgetränke untersuchen die Experten der DLG jährlich die Qualität von rund 1.000 Produkten. 

Im Mittelpunkt der Qualitätsprüfung stehen umfangreiche Analysen im Labor und in der Sensorik. Experten des DLG-Testzentrums Lebensmittel beurteilten hierzu alle produktrelevanten Qualitätskriterien der Biere und Biermischgetränke. Voraussetzung für den Erhalt einer DLG-Prämierung ist das Bestehen der umfassenden Tests. 

„DLG-prämierte Biere stehen nachweislich für höchste Braukunst und überzeugen durch ihren Genusswert. Alle Produkte wurden in neutralen Tests auf Basis wissenschaftlich abgesicherter Prüfmethoden von Experten getestet. Auf diese Weise erhalten sowohl die Brauereien wie auch Verbraucher wertvolle Informationen zu den prämierten Produkten“, unterstreicht Thomas Burkhardt, Bereichsleiter im DLG-Testzentrum Lebensmittel. 

Der technische Geschäftsführer und Braumeister Johann Zirn freut sich mit dem gesamten Brauerteam über die große Anzahl der Medaillen und dieses besondere Ergebnis, das einmal mehr die hohe Qualität von Murauer Bier bestätigt.

 

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Wirtschaftsgebäudebrand auf 1200m in Rinegg

Donnerstagmittag brach in einem Wirtschaftsgebäude in Rinegg aus bisher unbekannter Ursache ein Brand aus, der auf ein weiteres Wirtschaftsgebäude übergriff. Es entstand hoher Sachschaden.

Der Brand brach gegen 11.20 Uhr aus. Das Wirtschaftsgebäude auf 1200 Metern Seehöhe brannte bis auf die Grundmauern nieder. Das Feuer vernichtete auch das zweite in Brand geratene Wirtschaftsgebäude.

Ein Übergreifen der Flammen auf ein Wohngebäude konnte verhindert werden.

Die Feuerwehren Ranten, Rinegg, Schöder, Krakaudorf, Feistritz, St. Peter/Kbg., Althofen, Murau und St. Georgen/Kreischberg waren mit 104 Mann und 14 Fahrzeugen im Einsatz.

Personen und Tiere kamen nicht zu Schaden.

Weitere Ermittlungen zur Brandursache folgen laut Polizei unter Beiziehung eines Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung.

 

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Indoor-Cannabis-Anlage in Schierling ausgehoben

Polizisten der Suchtmittelgruppe Murau forschten zwei mutmaßliche Suchtmittelhersteller aus. Die beiden Personen betrieben eine Indoor-Cannabis-Anlage und dürften das Suchtmittel auch verkauft haben. Sie werden auf freiem Fuß angezeigt.

Die Polizisten erlangten bei ihren Ermittlungen Kenntnis, dass eine 21-Jährige und ihr 20 Jahre alter Lebensgefährte in der gemeinsamen Wohnung eine Indoor-Cannabis-Anlage betreiben würden.  Aufgrund dieser Erkenntnisse ordnete die Staatsanwaltschaft Leoben eine Durchsuchung der Wohnung an.

Bei dieser Durchsuchung, unter Beiziehung eines Diensthundeführers der Polizeidiensthundeinspektion Nord, wurden am Mittwoch geringe Mengen Marihuana, weiters sogenannte „Magic-Mushrooms“ (bewusstseinsverändernde Pilze) sowie diverse Suchtmittelutensilien sichergestellt.  Auch konnte ein Aufzuchtzelt (mit Licht, Lüftung und Filtersystemen) festgestellt werden. Die Indooranlage war außer Betrieb, die Pflanzen waren bereits abgeerntet.

Bei ihrer Vernehmung gaben die beiden Verdächtigen an, seit Jänner 2018 die Indooranlage betrieben zu haben. Dabei seien rund 500 Gramm THC-hältiges Marihuana erzeugt worden. Das Suchtgift sei zum Teil selbst konsumiert, aber auch weiterverkauft worden. Der Erlös habe zum Lebensunterhalt beigetragen. Im Zuge der weiteren Erhebungen forschten die Polizisten bis dato fünf Personen als Abnehmer und Konsumenten des Suchtmittels aus. Unter diesen Personen befindet sich ein 13-Jähriger und eine 17-Jährige. Die Erhebungen zu weiteren etwaigen  Abnehmern sind noch nicht abgeschlossen.  

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Sölkpass wieder offen

Der Sölkpass ist seit heute für den Verkehr wieder freigegeben!

Vergangenen August wurde die Passstraße über den Sölkpass massiv von Unwettern beschädigt. Mit Hochdruck wurde gearbeitet sodass die Verzögerung der Arbeitsaufnahme im Frühjahr durch den langen und schneereichen Winter wieder aufgeholt werden konnte.

Aufgrund von weiteren Asphaltierungsarbeiten wird die Passstraße in der kommenden Zeit zwischendurch wieder gesperrt!
Zischenzeitliche Sperren erfahren Sie auf unserer Webseite unter News, unter der Telefon Nummer der Straßenmeisterei in Murau
43 3532 2432-0 oder am Polizeiposten Schöder Telefon: 059 133 6364-100.

Auch die Kreuzerhütte hat ihre Türen wieder geöffnet!
Perfekt für eine Einkehr nach einer erlebnisreichen und spannenenden Wanderung im Naturschutzgebiet!

Wir freuen uns und bedanken uns bei allen, die an der Sanierung mit Eifer und Hochdruck gearbeitet haben!
Ein großes Dankeschön an Bundesheer, Land Steiermark, Wildbach- und Lawinenverbauung, Straßenmeisterei,
Straßenerhaltungsgesellschaft, Baubezirksleitung und die Gemeinde Schöder. So heißt es aus dem Tourismusverband St. Peter – Schöder

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Landjugend mähte mit der Sense in Peterdorf

Sensenmähen Landesentscheid der Landjugend 30. Juni 2018, Peterdorf (Bezirk Murau)

Neue Landessieger beim Sensenmähen der Landjugend Spitzenzeiten bewiesen 63 TeilnehmerInnen beim Sensenmähen Landesentscheid der Landjugend am 30. Juni 2018 in Peterdorf (MU). Die Landessiege gingen in den Klassen über 90 cm Sensenlänge an die Favoritin Viktoria FRITZ und Florian Hofer. In den Klassen unter 90 cm Sensenlänge gewannen Jessica Krammer und Johannes Schaflecher.

Erster Landessieg in der Profiklasse für Florian Hofer Beste Bedingungen fanden die 63 TeilnehmerInnen beim Sensenmähen Landesentscheid in Peterdorf vor. In der Königsklasse der Burschen über 90 cm Sensenlänge gewann Florian Hofer aus Schrems (LJ Bezirk GU). Mit einer Zeit von 1:08 Minuten und durch die sauber abgemähte 7x7m-Fläche holte er seinen ersten Landessieg. Knapp dahinter platzierte sich Johannes Schindlbacher aus der Gaal (LJ Bezirk KF) und Lukas Schweiger aus St. Marein Feistritz (LJ Bezirk KF). Unter 90 cm Sensenlänge gewann erstmals der Hausherr aus Murau Johannes Schaflechner von der LJ St. Lambrecht (LJ Bezirk MU) vor Rene MORITZ (LJ Bezirk VO) und Daniel Hengster (LJ Bezirk KF).

Die unglaubliche Serie von Viktoria FRITZ geht weiter Bei den Mädchen über 90 cm Sensenlänge war wieder einmal Viktoria FRITZ von der LJ St. Johann am Tauern (LJ Bezirk JU) nicht zu schlagen. Bereits das elfte Mal steht sie damit auf der Siegerstufe. Mit einer Zeit von 45,00 Sekunden auf der 5x5m-Fläche und einer sauberen Mähleistung verwies sie Elisa Prietl auf den zweiten Platz, Dritte wurde Anna Bärnthaler (LJ Bezirk JU). Unter 90 cm Sensenlänge gewann erstmals Jessica Krammer von der LJ Spielberg (LJ Bezirk KF) knapp vor Julia Schröttner (LJ Bezirk VO) und Elisabeth Schachner (LJ Bezirk LE).

Spitzenleistungen auch in der Herren Gästeklasse Beim Sensenmähen Landesentscheid gibt es neben den LJ StarterInnen alljährlich eine hochkarätige Gästeklasse. Heuer nahmen zwölf Herren teil. Die Wertung gewann der langjährige Mäher Josef Hofer aus Schrems mit der Tagesbestzeit von 1:02 Minuten für die 7x7m-Fläche vor dem ehemaligen Bundessieger Andreas Harrer aus Tulwitz und Johannes Schilcher aus Salzburg

Das Team für den Bundesentscheid steht fest Nach dem Landesentscheid geht es nächste Woche von 06. bis 08. Juli 2018 gleich mit dem Bundesentscheid Mähen in Rotholz (Tirol) weiter. Mit dabei sind in den Klassen unter 90 cm Sensenlänge Jessica Krammer und Johannes Schaflechner. Viktoria FRITZ und Johannes Schindlbacher haben durch ihre erfolgreiche EM-Teilnahme im Vorjahr das Ticket zum Bundesentscheid bereits fix in der Tasche. Bei den Mädchen über 90 cm sind Elisa Prietl Anna Bärnthaler, Isabella Schilling und Kerstin Grangl startberechtigt. Bei den Burschen über 90 cm Sensenlänge wurde im Rahmen des Landesentscheids ein Qualimähen für die besten 10 auf der 10x10m-Fläche durchgeführt. Dabei qualifizierten sich neben dem Fixstarter Florian Hofer noch Lukas Schweiger, Thomas Bauer (LJ Bezirk KF) und der erst 18jährige Mathias Freigassner (LJ Bezirk JU) für den Bundesentscheid. Bei den über 30jährigen sind Josef Hofer (LJ Bezirk GU) und Gottfried Schilling aus Edelschrott mit dabei.

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Tag der offenen Tür in der Bezirkshauptmannschaft Murau

Am Freitag öffnete die Bezirkshauptmannschaft Murau ihre Pforten für die Bevölkerung. Zahlreiche Interessierte sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft konnte Bezirkshauptmann Florian Waldner im Zuge der Eröffnung der Ausstellung „150 Jahre Bezirkshauptmannschaften" begrüßen. „Ich sehe die Bezirkshauptmannschaft heute als moderne Serviceeinrichtung, die die Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellt", unterstreicht BH Waldner die Bedeutung der Verwaltungseinrichtung. Einen Einblick in ihre Arbeit gewährten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Referaten und auch die beiden Vorträge „Klimawandel - Auswirkungen auf Tier, Mensch und Umwelt" sowie „Schauplatz Bezirkshauptmannschaft" stießen auf großes Interesse.

In der BH Murau sind derzeit 54 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Im Jahr 2017 wurden 3594 Reisepässe ausgestellt, 31.150 Anonymverfügungen erlassen und 13.159 Strafverfahren durchgeführt. Die BH Murau ist die einzige Behörde, an die alle Gemeinden des Bezirkes ihre Bauverfahren übertragen haben. Sie kann Gewerbe- und Bauverfahren in einem Guss abwickeln. Im Jahr 2017 dauerten Betriebsanlagenverfahren durchschnittlich nur 33 Tage, wasserrechtliche Verfahren durchschnittlich nur 42 Tage. Damit ist die BH Murau bei der Verfahrensdauer Spitzenreiter in der Steiermark. Die Bezirkshauptmannschaft ist auch Geschäftsstelle des Sozialhilfeverbandes und verwaltete im Jahr 2017 ein Budget von 29 Millionen Euro.

Am 19. Mai 1868 sanktionierte der Kaiser das Reichsgesetz über die Einrichtung der politischen Verwaltungsbehörden in Österreich. Am 31. August 1868 haben die Bezirkshauptmannschaften ihre Arbeit aufgenommen. Seit dieser Zeit besteht auch die Bezirkshauptmannschaft in Murau. Der Bezirk umfasste damals 46 Gemeinden. Heute sind es nur mehr 14 Gemeinden. Die Grenzen des Bezirkes haben sich aber nicht verändert. Der Bezirk Murau hatte damals wie heute eine Fläche von 1384 Quadratkilometern. Im Jahr 1868 zählte der Bezirk 27.000 Einwohner, den Höchststand erreichte er 1971 mit fast 33.000 Einwohnern. Heute wohnen rund 28.000 Personen im Bezirk Murau. Die Beschäftigung von Arbeitnehmern ist in den letzten Jahren gestiegen, die Arbeitslosenquote liegt deutlich unter dem Landesdurchschnitt. Eine wichtige Rolle spielen die Land- und Forstwirtschaft, holzverarbeitende Betriebe und im zunehmenden Maße der Tourismus mit mehr als einer Million Nächtigungen pro Jahr. Motor der positiven touristischen Entwicklung sind die bekannten Schigebiete Kreischberg, Turrach, Lachtal und Grebenzen.

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Suchtgift bei Jugendlichen sichergestellt

Eine Gruppe von Jugendlichen wurde Sonntagabend am Bahnhof Unzmarkt mit Suchtgift, das für den Weiterverkauf bestimmt war, angetroffen. Abnehmer des Suchtgifts wurden ausgeforscht. Der jüngste davon ist dreizehn Jahre alt.

Aufgrund von Ermittlungstätigkeiten der Suchtmittelgruppe Murau ergaben sich Erkenntnisse, dass vier Jugendliche am Sonntag mit dem Zug von Bruck an der Mur kommend in Richtung Unzmarkt unterwegs sind und sie vermutlich wenige Stunden zuvor im Stadtgebiet Graz nach vorangegangener Verabredung mit einer noch auszuforschenden Person Marihuana gekauft haben und somit im Besitz dieses Suchtmittels stehen sollen.

Die Jugendlichen (drei sind 15 Jahre alt, einer ist 16, alle aus dem Bezirk Murau) wurden schließlich um 17:15 Uhr am Bahnhof in Unzmarkt von Polizeibeamten angehalten.

Dabei wurde fertiges und abgepacktes Marihuana in der Gesamtmenge von etwa 13 Gramm sowie ein Baggy mit einer noch nicht näher bestimmten pulvrigen Substanz sichergestellt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war das Marihuana nicht nur für den Eigenkonsum, sondern teilweise auch zum Verkauf an bekannte, teils noch auszuforschende weitere Jugendliche, bestimmt. Demnach erwarteten am Abend des 24. Juni 2018 zumindest auch drei weitere Personen (ein 23-Jähriger, ein 18-Jähriger und ein 13-Jähriger) das Eintreffen und den Erhalt bestimmter Mengen des Suchtmittels. In Folge der weiteren Ermittlungen wurden auch bei diesen Personen bei Nachschauen geringfügige Marihuana-Mengen sowie diverse Suchtmittelutensilien (Bong, Crasher, Waage etc) vorgefunden und sichergestellt. Weitere Erhebungen sind laut Polizei noch durchzuführen.

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