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Bundesheer/Günter Wilfinger: Einmalige Hochzeitsüberraschung für AIRPOWER-Paar

Einmalige Hochzeitsüberraschung für AIRPOWER-Paar

Ein Black Hawk des Bundesheeres bei der AIRPOWER22 war Kulisse für den Heiratsantrag von Christoph Unterberger an seine zukünftige Ehefrau Katrin Zmug.

„Die zukünftigen Eheleute sind große Fans von Bundesheerhubschraubern. Daher auch der außergewöhnliche Ort des Antrages. Ich schenke den beiden die Gelegenheit an einem Trainingsflug für Helikopterpiloten des Bundesheeres teilzunehmen. Mit dieser Freude sollen die beiden in ein glückliches Eheleben abheben“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Christoph Unterberger mit seiner Katrin dazu: „Wir freuen uns sehr! Damit geht für uns ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Schon immer begeisterten uns Hubschrauber – besonders die vom Bundesheer.“ Das zukünftige Brautpaar gibt sich in einem Jahr im Zillertal das Ja-Wort.

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Eibegger: Platz fünf für Bernhard Lube im Ö-Cup

Platz fünf für Bernhard Lube im Ö-Cup

In Gratwein-Straßengel wurde das letzte Rennen zum österreichischen Junioren-Cup ausgetragen. Nicht nur das die Strecke sehr selektiv war, so waren auch starke Mannschaften aus Deutschland und Slowenien am Start.

Die Fahrer hatten fünf Runden mit einer Gesamtlänge von 104km und 1700 Höhenmeter zu absolvieren.  Die deutsche Mannschaft „Auto Eder Bayern“ dominierte das Rennen mit den ersten vier Plätzen.

Bernhard Lube konnte mit Rang dreizehn noch so viele Punkte erreichen, dass er sich um zwei Plätze verbessern konnte. Als zweitbester Erstjähriger erreichte Bernhard Lube den fünften Rang in der österreichischen Juniorencupwertung 2019. Teamkollege Thomas Hollegger wurde Fünfzehnter in der Entwertung. Der Sieg ging an den Niederösterreicher Maximilian Kabas.

Platz fünf gab es auch in der Teamwertung für das Rapso-Team. Der Sieg ging an Friesis-Bikery Junior RT vor Radsport Stanger Kitzbühel und RC Arbö Felbermayr Wels. Auf dem vierten Platz, welchen das Junior Cyling Team Graz belegte, fehlten der Knittelfelder Mannschaft nur fünf Punkte.

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Rapso: Drei ÖM-Medaillen für die Rapso-Mannschaften

Drei ÖM-Medaillen für die Rapso-Mannschaften

Die Österreichischen-Zeitfahrmeisterschaften fanden wie im Vorjahr in St. Johann in Tirol statt. Der Knittelfelder Verein war mit seiner verfügbaren Jugendmannschaft angereist um Medaillen zu gewinnen. Es wurden an einem Tag die Einzelzeitfahrmeisterschaft und die Mannschaftsmeisterschaft ausgetragen. 

Im Einzelzeitfahren „rutschten“ die Rapso-Fahrer dreimal knapp an den Medaillen vorbei. Lena Hellebart fehlten bei den Mädchen U17 

1,7 Sekunden auf die Bronzemedaille. Auch die fünftplatzierte Verena Klicnik war nur sieben Sekunden zurück. Marco Stocker war bei den U15 um elf Sekunden zu langsam für eine Medaille.

Die U17 Fahrer zeigten auf der 15 Kilometer langen, flachen Strecke mit den Rängen fünf durch Thomas Hollegger, sechs durch Alexander Schachner und acht mit Bernhard Lube mannschaftliche Stärke. 

Dasselbe gilt für die U15-Fahrer mit Platz vier und fünf durch Marco Stocker, Lukas Matzi, sowie Rang elf von Shayan Sarwari.

In der Klasse U13 erreichten die Rapso-Fahrer Jakob Murer und Florian Jäger die Ränge sechs und sieben.

Im Mannschaftszeitfahren gab es die erhofften Medaillen für die Knittelfelder. Die MädchenU17 Lena Hellebart und Verena Klicnik holten sich den Sieg mit 37 Sekunden Vorsprung auf die Mannschaft Tom Tailor Wörgl und RC Grafenbach.

Das U15-Team mit Marco Stocker, Lukas Matzi und Shayan Sarwari musste sich dem Tiroler-Team von Tom Tailor Wörgl um 1,8 Sekunden nach 15km geschlagen geben. Sie freuten sich aber dennoch über das gewonnene Silber.

Ebenfalls Silber gewann die Rapso U17-Mannschaft mit Thomas Hollegger, Bernhard Lube und Alexander Schachner. Sie mussten den starken Tiroler Team von Stanger Kitzbühel, welches um 17 Sekunden schneller war, den Vortritt lassen.

Mit einmal Gold und zweimal Silber fiel die Bilanz der ÖM für das Rapso-Team erfreulich aus.

 

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Regionaljournal: Wer Abwanderung beklagt, muss Zuwanderung begrüßen

Wer Abwanderung beklagt, muss Zuwanderung begrüßen

Univ.-Prof. Dr. Rainer Münz gab bei seinem Vortrag über Demografie im Fohnsdorfer Schloss Gabelhofen zu bedenken: Die Obersteirer klagen über Abwanderung, kümmern sich aber nicht um Zuwanderer.

Ihnen ist es gelungen, mit dieser Veranstaltung den Nerv der Zeit zu treffen: Dr. Bibiane Puhl von der EU-Regionalmanagement Obersteiermark West GmbH (ROW) und Norbert Steinwidder, Obmann der Wirtschaftskammer Murtal, haben den Bevölkerungswissenschaftler Univ.-Prof. Dr. Rainer Münz zu einem Vortrag über die demografische Entwicklung Österreichs eingeladen. Bei seinen Ausführungen über die „Demografischen Veränderungen und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft“ nahm Münz auf die Lage in der Obersteiermark Bedacht und beleuchtete die derzeitige Situation aus mehreren Blickwinkeln.

Eindeutige Trends

Münz ordnete seinen Vortrag nach verschiedenen Entwicklungen. Trend 1: Österreich wächst und schrumpft zugleich. Der Zuzug zu den Ballungszentren und den Touristikhochburgen - wie Salzkammergut und Kitzbühel -, ist bekannt. Die damit verbundene Abwanderung – wie aus der Obersteiermark – nimmt hingegen bedenkliche Formen an. Verschärft wird die Situation dadurch, dass es in- und ausländische Zuwanderer nicht in Landstriche zieht, die sowieso an Bevölkerungsschwund leiden.

Zum zweiten Trend, „Österreich wird grauer“, zitierte Münz die Statistik, wonach die Menschen eine immer höhere Lebenserwartung haben. Etwa drei Millionen der 9,5 Millionen Einwohner Österreichs sind älter als 65. Die Überlegung, Pflegeheime und Seniorenwohnsitze zu errichten, liege daher nahe.

Dass der dritte Trend, „Österreich wird bunter“, ein heikles Thema sei, wollte der Wissenschaftler nicht leugnen. „Als Kanzler Faymann händeringend darum gebeten hat, syrische Flüchtlinge aufzunehmen, hätte ich erwartet, dass die Obersteirer um den Zuzug bitten“, meinte Münz und sah dieses Versäumnis als eine entgangene Chance an, denn wer Abwanderung beklage, müsse Zuwanderung begrüßen.

Die Chancen der Obersteiermark

„Willkommenskultur“ nennt Münz das, was die Obersteirer seiner Meinung vermissen lassen: Nicht nur die Zuwanderer, auch die Einheimischen müssten sich um Annäherung bemühen. Und wenn es um Ausländer geht, wären Senioren gefragt: „Pensionistinnen und Pensionisten könnten ihnen Deutsch lernen, ihnen zeigen, wie man hier lebt, dass man Winterbekleidung braucht und vieles mehr.“ Denn „wenn man Zuwanderern die kalte Schulter zeigt, kommt man nicht ans Ziel“. Zudem sei eine Stärkung der bestehenden Betriebe notwendig, Neugründungen müssten ohne behördliche Hürden möglich sein. Der Bau von Mietwohnungen wäre zu forcieren, die notwendige Infrastruktur müsse vorhanden sein. Würde man die Kinderbetreuung optimieren, hätte man ein weiteres probates Mittel, um die Bevölkerung zu halten und zu vergrößern. „Wir haben diese Voraussetzungen“, stellte Wirtschaftskammerobmann Norbert Steinwidder dazu fest, „und dennoch funktioniert es nicht“. Zu Hoffnungen, die in einem Zusammenschluss der Gemeinden zur „Aichfeldstadt“ gesetzt werden, erklärte Münz: „Der Name allein genügt nicht. Eine Stadt muss verdichtet werden.“ Außerdem müsse man berücksichtigen, dass „in der Obersteiermark die Menschen und die Betriebe fehlen“, um die „Aichfeldstadt“ zu bevölkern. „An die große Stahl- und Bergwerkzeit kann nicht angeknüpft werden.“

Und zur Idee, rund um eine Fachhochschule die geforderte Verdichtung aufzubauen, meinte der Referent: „Auch das ist zu wenig. Sie brauchen Facharbeiter, und die müssten von anderen Regionen abgezogen werden.“ Der Kampf um die Facharbeiter sei nämlich von vielen unbemerkt schon lang im Gange: „In China darf jede Familie nur ein Kind haben. Und wenn das dann zur Entvölkerung führt, haben die Chinesen keine Skrupel, die Facharbeiter von uns zu holen.“

Zur Geburtenrate in Österreich stellte Münz fest: „Pro Familie 1,4 Kinder, das kann auf die Dauer nicht gut gehen.“

Der Vortrag im Schloss Gabelhofen ist auf unerwartet großes Interesse gestoßen, wegen Sitzplatzmangels musste für zusätzliche Bestuhlung gesorgt werden. Den Ausführungen von Rainer Münz lauschten unter anderen Ing. Klaus Rainer von „Kraft.Das Murtal“, Hypo-Direktor Bernd Messner, AMS-Leiter Harald Reiter aus Murau und der Judenburger City-Manager Heinz Mitteregger.

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Richard Tanzer für Casinos Austria: Prickelnde Verführung bei Casinos Austria

Prickelnde Verführung bei Casinos Austria

Unter dem Motto „verkosten – bewerten – gewinnen“ lädt Casinos Austria zur Sektverkostung. Es warten 36 Sorten aus sieben Nationen.

Casinos Austria entführt seine Gäste am Mittwoch, dem 15. Oktober 2014 mit einem besonderen Genussevent auf eine Entdeckungsreise durch die besten Sektkellereien Europas. Bei dieser Verkostungsveranstaltung können die Besucherinnen und Besucher aus 36 Sorten ihren Favoriten wählen.

Egal ob als Aperitif vor, oder als Speisenbegleiter zu einem guten Essen. Als Zutat für einen prickelnden Cocktail oder einfach zum Anstoßen zwischendurch. Sekt hat immer Saison. 11 Casinos* präsentieren mit Schaumweinen aus Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien, Portugal, Spanien und Frankreich die besten Produkte ausgewählter Länder.

Mit der Teilnahmekarte für die Verkostung haben alle Gäste ab 18.00 Uhr die Möglichkeit, zu genießen, zu verkosten und zu bewerten. Anschließend wird der Sieger prämiert. Natürlich wird auch das Engagement der Jury belohnt. Unter allen Gästen, die an der Bewertung teilnehmen, werden pro Casino zwei Dinner & Casino Gutscheine verlost. Der Eintritt ist frei.

Cuisino steht für Spitzengastronomie by Casinos Austria

Mit Cuisino – Genuss Events by Casinos Austria präsentieren sich die Cafés, Bars, Restaurants und Lounges der Casinos in Baden, Bregenz, Innsbruck, Kitzbühel, Seefeld, Velden, Wien und im Kleinwalsertal unter einer neuen Marke. Ausgezeichnet mit sechs Hauben stehen die Restaurants für heimische Qualität und Vielfalt des kulinarischen Angebotes, begleitet von einer Rückbesinnung auf Werte im Sinne des Slow Food Gedankens.

Übrigens: Am Mittwoch ist auch Damentag bei Casinos Austria. Bis 10. Dezember 2014 heißt es noch sammeln und als Tages- und Hauptpreis hochwertige Kameras der Firma Canon gewinnen.

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Foto Thomas Zeiler: Niederlage im ersten Halbfinalspiel

Niederlage im ersten Halbfinalspiel

Nichts zu holen war für die Zeltweger Löwen im ersten Halbfinalspiel in Kitzbühel. Die Zeltweger Cracks unter Coach Franz Sturm mussten mit einer 8:2 Niederlage die Heimreise antreten. Am kommenden Samstag, den 01.03.14 geht es abermals in die Skimetropole zum zweiten Halbfinalspiel. Bis dahin heißt es sich intensiv vorzubereiten, denn in einer „best of five“ Serie ist eine Niederlage noch kein Beinbruch. Tore für den EVZ2010 in Kitzbühel: Florian Dinhopel und Daniel Forcher.

Für eine Überraschung sorgten die Salzburg Oilers in der zweiten Halbfinalpaarung. Sie konnten die Kapfenberg Bulls auf eigenem Eis mit 4:3 schlagen und gehen somit in der Serie mit 1:0 in Führung.

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Foto Thomas Zeiler: Knapp an der Sensation vorbei

Knapp an der Sensation vorbei

Knapp an einer Sensation vorbei schrammten die Löwen am vergangenen Samstag in Kitzbühel. Die Cracks von Coach Sturm egalisierten einen 0:2 Rückstand durch Tore von Gerhard Göttfried und Hannes Rohrer, mussten jedoch in der 55. Minute noch das 3:2 hinnehmen.
Erstmalig in dieser Saison duellierten sich die Löwen mit den Adlern aus Kitzbühel auf Augenhöhe. Die Kitzbühler konnten jedoch einiges mehr an Torschüssen auf das Zeltweger Tor verbuchen, aber Backuptorhüter Patrick Scheucher war an diesem Abend ein sicherer Rückhalt und kam trotz der drei Gegentore auf eine Fangquote von knapp 93%. Durch die Niederlage heißt der Play-off Gegner nun Kitzbühel. Bereits am morgigen Dienstag, den 25.02.14 geht es für den EVZ2010 zum ersten Play-off Spiel nach Kitzbühel. Trotz der Niederlage in der letzten Runde des Grunddurchganges haben die Cracks von Coach Sturm Selbstvertrauen getankt, da sie nun wissen, dass man auch einen übermächtigen Gegner ins Wanken bringen kann.

Der Play-off Fahrplan des EVZ2010

Dienstag, 25. Februar 2014 EC Adler Kitzbühel vs. EVZ2010
Samstag, 01. März 2014 EC Adler Kitzbühel vs. EVZ2010
Donnerstag, 06. März 2014 EVZ2010 vs. EC Adler Kitzbühel

falls nötig
Samstag, 08. März 2014 EVZ2010 vs. EC Adler Kitzbühel
Dienstag, 11. März 2014 EC Adler Kitzbühel vs. EVZ2010

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Die ausgezeichneten Facharbeiterinnen mit ihren Ausbildner/innen und den Ehrengästen. vorne: Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer, Blumenkönigin Lena I., Anna Maria Perner, Michaela Berghofer, Carmen Kielnhofer, LAK-Präsiden: Derbytime am kommenden Mittwoch

Derbytime am kommenden Mittwoch

Am kommenden Wochenende sind die Zeltweger Löwen spielfrei . Am Mittwoch, den 12. Februar 2014 geht es dann zum Derby nach Kapfenberg (Beginn 19:30 Uhr). Die letzten beiden Spiele im Grunddurchgang bestreitet der EVZ2010 am 15.02.14 zu Hause gegen Zell am See und am 22.02.14 in Kitzbühel.
Am 26. Februar 2014 beginnt dann das Halbfinale, dass die Löwen gegen den Tabellenersten nach dem Grunddurchgang bestreiten werden. Der Gegner sind entweder die Adler aus Kitzbühel oder die Bulls aus Kapfenberg, die ebenfalls noch Chancen auf den ersten Tabellenrang haben.

Gespielt wird das Halbfinale in einer „best of five“ Serie was bedeutet, dass jene Mannschaft in das Finale einzieht, welche als Erste 3 Spiele für sich entscheiden kann. Die Play-off Termine (26.02.14 Auswärts/01.03.14 Auswärts/04.03.14 Heim/08.03.14 Heim, wenn nötig 11.03.14 Auswärts).

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Fotos Mario Wolfsbergr: Zu Gast beim Tabellenführer

Zu Gast beim Tabellenführer

Am kommenden Samstag, den 18. Jänner 2014 sind die Löwen um 19:30 Uhr in Kitzbühel beim aktuellen Tabellenführer zu Gast. Dieses Spiel wird sicherlich eine Standortbestimmung für die Play-offs, in welchen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit die Kitzbühler Adler der Gegner des EVZ2010 sein werden. Die Cracks von Coach Sturm möchten die positive Entwicklung auch in dieses Spiel mitnehmen und dem Tabellenführer Paroli bieten. 

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Foto Thomas Zeiler: Knappe Niederlage gegen Kitzbühel

Knappe Niederlage gegen Kitzbühel

In einem spannenden Spiel zeigten die Cracks von Coach Sturm, dass sie auch mit dem Tabellenführer mithalten können. Auch ein 0:2 Rückstand brachte die Löwen nicht aus der Ruhe und sie kämpften beherzt weiter. Der Anschlusstreffer zum 1:2 durch Robert Koller in der 38. Spielminute ließ noch einmal Hoffnung auf eine Sensation aufkommen, doch ein Überzahltor der routinierten Kitzbühler durch Barton in der 49. Minute brachte letztendlich die Entscheidung.
Das 1:4 in der 59. Minute war ein Empty-Net-Goal, nachdem Coach Sturm Torhüter Brenkusch vom Eis genommen hatte. Die Zeltweger Cracks haben gezeigt, dass man auch den Tabellenführer fordern kann, wenn sich die Chancenauswertung noch verbessert, ist im Play-off alles möglich. Am kommenden Mittwoch, den 08. Jänner 2014 sind die Löwen um 19:30 Uhr in Kapfenberg zu Gast.

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Foto Thomas Zeiler: Zweiter Sieg in Folge

Zweiter Sieg in Folge

Den zweiten Sieg in Folge konnten die Löwen unter Coach Franz Sturm feiern. Die Zeltweger Cracks besiegten die Oilers in Salzburg mit 5:3. Tore für den EVZ2010: Daniel Forcher, Michael Pollross (2), Robert Koller und Florian Dinhopel.

Ohne den beruflich verhinderten Gerhard Göttfried mussten die Löwen in Salzburg antreten und sie machten ihre Sache gut. Gegen Ende des zweiten Spielabschnittes lagen sie bereits mit 5:1 in Front. Im letzten Drittel konnten die Salzburger noch auf 5:3 verkürzen. Eine kompakte Mannschaftsleistung und ein sehr gut disponierter Andreas Brenkusch im Tor, mit einer Fangquote von 93 %, war das Geheimnis dieses Erfolges. Erleichtert gehen die Cracks in das neue Jahr, wo bereits am 04. Jänner 2014 der Tabellenführer aus Kitzbühel zu Gast in der Aichfeldhalle Zeltweg ist.

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Fotos Landespolizeidirektion Steiermark: Derbytime in der Zeltweger Löwenarena

Derbytime in der Zeltweger Löwenarena

Am 10. Dezember 2013, heißt es um 19:30 Uhr in der Aichfeldhalle Zeltweg wieder einmal Derbytime. Die Kapfenberg Bulls sind zu Gast beim EVZ2010. Bei den Kapfenberger läuft es in der laufenden Meisterschaft gut. Sie liegen am zweiten Tabellenrang, mit nur 3 Punkten und einem Spiel weniger, hinter dem Tabellenführer aus Kitzbühel. Hinter den Erwartungen die Zeltweger Löwen, die sich auch im Letztrundenspiel gegen die Zeller Eisbären mit 3:5 geschlagen geben mussten. Die Gäste aus Kapfenberg gehen als klarer Favorit in das Derby, konnten sie doch die bisherigen Spiele für sich entscheiden.
Bei den Löwen steht im Derby mit Helmut Scheucher der sportliche Leiter als Interimscoach an der Bande. Die Zusammenarbeit mit Coach Markus Marschnig wurde nach der letzten Niederlage in Zell am See aufgelöst. Auf alle Fälle können die Zeltweger Cracks auf ihre treue Fangemeinde bauen, die auch in nicht so rosigen Zeiten zu ihrer Mannschaft steht.

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Fotos Rotes Kreuz Rottenmann: Der EVZ2010 bei den Eisbären

Der EVZ2010 bei den Eisbären

Nach den drei Niederlagen gegen Kitzbühel müssen die Löwen am kommenden Samstag, den 07. Dezember 2013 nach Zell am See. Im Lager der Zeltweger hofft man natürlich auf einen Erfolg gegen das Tabellenschlusslicht. Die jungen Zeller zeigen sich sehr ambitioniert, einzig und allein die Routine fehlt und somit wurden sie in der laufenden Saison oft unter ihrem Wert geschlagen. Für die Löwen heißt es also konzentriert ans Werk.
Ein Sieg wär natürlich für die Cracks von Coach Marschnig ein Motivationsschub für das Derby gegen Kapfenberg am kommenden Dienstag, den 10. Dezember 2013 um 19:30 Uhr in der Aichfeldhalle Zeltweg. 

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LH Voves (r.) mit den Präsidenten Herker (l.), Widmann (2.v.l.), Purrer (2.v.r.) und Lexer (Bildmitte hinten) und den Vertretern des Sportverein des Jahres 2013, SV St. Radegund | Foto steiermark.at (Melbinger): Die Adler landen in Zeltweg

Die Adler landen in Zeltweg

Am kommenden Samstag, den 23. November 2013 kommt es um 19:30 Uhr in der Aichfeldhalle zum Retourspiel gegen die Adler aus Kitzbühel. Die Zeltweger Löwen möchten sich für die 3:6 Niederlage in Kitzbühel revanchieren. Der Einsatz im ersten Spiel hat laut Coach Markus Marschnig gestimmt, um jedoch auf heimischen Eis bestehen zu können, müssen die Zeltweger Cracks 60 Minuten konzentriert ans Werk gehen.
Es wird auf alle Fälle eine spannende Begegnung. 

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Fotos Thomas Zeiler: Dreimal gegen den Ligafavoriten

Dreimal gegen den Ligafavoriten

In den nächsten drei Runden der NAHL trifft der EVZ2010 jeweils auf den Ligafavoriten aus Kitzbühel.

Begonnen wird dieses Dreierpack am kommenden Samstag, den 16. November 2013, in Kitzbühel. Dannach treffen die Cracks von Coach Marschnig zweimal auf heimischen Eis auf die Adler. Es werden schwierige Spiele für die Löwen, stehen im Kader der Kitzbühler mit Ivanov, Niec oder Ullrich doch einige Spieler mit EBEL-Vergangenheit.

Beim EVZ2010 ist man jedoch zuversichtlich, den Ligafavoriten mit Einsatz und Kampf zu fordern. 

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Fotos Thomas Zeiler: Heimsieg für die Löwen

Heimsieg für die Löwen

Mit 7:1 gegen die Eisbären aus Zell am See konnten die Zeltweger Cracks ihren ersten Heimsieg feiern. Tore für die Löwen: Florian Dinhopel (3), Daniel Forcher (2) und Mark Brunnegger (2). Mann des Spieles war Florian Dinhopel, der sich nach seiner langen Verletztungspause mit drei Toren eindrucksvoll zurückmeldete und frischen Schwung in den Löwensturm brachte. In den nächsten Runden geht es mit drei Begegnungen (einmal Auswärts, zweimal Heim) gegen den Ligagfavoriten aus Kitzbühel weiter. Die Tiroler mussten sich jedoch in der letzten Runde relativ klar mit 7:4 gegen den Tabellenführer aus Salzburg geschlagen geben. Für die Cracks von Coach Marschnig wartet jedoch harte Arbeit um sich auf die Spiele gegen die Adler vorzubereiten. 

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Zane Zalis 2013 Foto Tom Lamm: Derby in der Löwenarena

Derby in der Löwenarena

Keine Zeit bleibt den Cracks des EVZ2010 sich zu erholen, geht es am morgigen Dienstag, den 15. Oktober 2013 mit dem ersten Derby in der Meisterschaft gegen die Kapfenberg Bulls weiter. Spielbeginn in der Aichfeldhalle Zeltweg ist um 19:30 Uhr. Patrick Hupmann steht nach seiner Sperre wieder zur Verfügung. Die Kapfenberger Gäste konnten sich in der letzten Runde gegen den Ligafavoriten aus Kitzbühel klar mit 6:3 durchsetzen.

Aichfeldhalle Zeltweg | 19:30 Uhr

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Fotos A.Ehgartner- FF Fohnsdorf: Niederlage auch im zweiten Spiel - Derbytime

Niederlage auch im zweiten Spiel - Derbytime

Auch im zweiten Meisterschaftsspiel mussten sich die Löwen gegen die die Oilers aus Salzburg geschlagen geben. Auf heimischen Eis unterlag der EVZ2010 mit 3:5. Tore für die Löwen: Mario Sulzer, Andreas Forcher und Robert Koller.

Auch in diesem Spiel musste Coach Markus Marschnig auf einige seiner Stammspieler (Verletzung, berufliche Verhinderung, Sperre) verzichten. Es war dennoch ein offenes und ausgeglichenes Spiel. Nachdem Andreas Forcher die 2:0 Führung der Gäste aus Salzburg mit seinem Tor zum 2:2 egalisiert hatte, drückten die Löwen, die Tore machten jedoch die Gäste aus Salzburg. In der 52. Minute der Anschlusstreffer zum 3:4 von Robert Koller, dessen Bruder Gerald sich im Spiel eine Kieferverletzung zuzog und für das kommende Derby fraglich ist. Kurz vor Ende setzte Coach Marschnig alles auf eine Karte und nahm Torhüter Andreas Brenkusch, der an diesem Abend sehr gut disponiert war, vom Eis, musste jedoch letztendlich mit einem Emtpy-Net-Goal, den Endstand zum 3:5 aus Sicht der Löwen hinnehmen.

Keine Zeit bleibt den Cracks des EVZ2010 sich zu erholen, geht es am morgigen Dienstag, den 15. Oktober 2013 mit dem ersten Derby in der Meisterschaft gegen die Kapfenberg Bulls weiter. Spielbeginn in der Aichfeldhalle Zeltweg ist um 19:30 Uhr. Patrick Hupmann steht nach seiner Sperre wieder zur Verfügung. Die Kapfenberger Gäste konnten sich in der letzten Runde gegen den Ligafavoriten aus Kitzbühel klar mit 6:3 durchsetzen.

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INA-Bildungsreferentin Mag.a Heidi Kinast blättert im aktuellen Bildungsprogramm. LAK Steiermark: Niederlage im ersten Meisterschaftsspiel

Niederlage im ersten Meisterschaftsspiel

Mit 2:5 mussten sich die Zeltweger Löwen im ersten Meisterschaftsspiel in Salzburg gegen die Oilers geschlagen geben. Tore für den EVZ2010: Michael Pollross und Robert Rohrer.

Coach Marschnig sah in dieser Niederlage, dass einige seiner Spieler noch nicht bereit sind: „ Es war ein Spiel mit hohem Tempo und sehr gutem Niveau. Unsere Cracks waren teilweise überrascht, dass sich das Tempo zu den vergangenen Saisonen noch gesteigert hat. Die Niederlage ist kein Beinbruch, aber ein Warnschuss, wie eng es in dieser Meisterschaft zugehen wird und dass man in jedem Spiel bereit sein muss.“

Im zweiten Spiel dieser Runde mussten sich die Kapfenberger Bulls erst in der Verlängerung mit 2:3 gegen den Ligafavoriten aus Kitzbühel geschlagen geben.

Nächste Runde ist der EVZ2010 spielfrei. An Samstag den 12. Oktober 2013 kommt es dann, auf heimischen Eis, zur Revanche gegen Oilers aus Salzburg. 

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Fotos Heimo Hyden: ece bulls Kapfenberg stehen im Finale

ece bulls Kapfenberg stehen im Finale

Die ece bulls Kapfenberg werfen die Kitzbüheler Adler mit einem 5:2 (1:1)(2:0)(2:1) Heimsieg aus den Playoffs und stehen im Finale der NAHL. Auch mit dem Einsatz von Ivo Novotny konnten die Tiroler das Ruder nicht mehr herumreißen.

Vor dem zweiten Aufeinandertreffen der ece bulls und den Adlern aus Kitzbühel, sorgen die Gäste mit der Aufstellung von Trainer Jan Novotny als Spieler, für eine Überraschung. Somit hätten die Tiroler eigentlich zwei Transferkartenspieler auf dem Spielbericht. Hier handelt es sich nach Rücksprache bei STEHV Präsident Eschenberger um eine Ausnahmeregelung in der NAHL. Vor gut besuchtem Haus kommen die ece bulls gleich in der Anfangsphase zu einem Powerplay, können dieses aber nicht nützen. Die erste gute Chance für die Bulls, hat abermals in Überzahl, Lukas Peicha in der 6.Minute. Er schleicht sich vor das Tor, bringt den Puck aber nicht über die Linie. Die Böhlerstädter wirken nervös bzw. agiert Kitzbühel in der Anfangsphase sehr stark. Nach einem unnötigen Scheibenverlust in der Verteidigungszone gehen die Gäste in der 9.Spielminute durch Ullrich in Führung. Die Tiroler begehen aber danach wieder eine Strafe, haben aber in Unterzahl, durch Ullrich die große Möglichkeit auf das 0:2. Im direkten Gegenzug ist Winzig brandgefährlich, aber der Schlussmann der Kitzbüheler kann den Ausgleich verhindern. In der 13.Minute verhindern die Gäste nur mit einem Foul den Ausgleich, aber auch im darauffolgenden Überzahlspiel können die Bulls wieder nicht den gewünschten Druck ausüben. In der 19.Minute rettet Kapfenberg Goalie Bauer mit einem big save. Im Gegenzug geht Widauer durch die Verteidigungsreihen der Gäste und schießt zum 1:1 ein. 27 Sekunden vor der Pause, ist es abermals die Nummer 9 der ece bulls, der nur ganz knapp scheitert.Kitz-Leginär Kacir hat gleich nach Wiederbeginn eine Einschussmöglichkeit, aber Bauer steht sicher im kurzen Eck. In der Folge kommt es zu einem offenen Schlagabtausch mit guten Chancen auf beiden Seiten. In der 26.Minute spielt Winzig einen idealen Steilpass auf Dolezal und die Nummer 21 netzt zum 2:1. Die Kitzbüheler kommen drei Minuten nach der Kapfenberger Führung durch Holzfilzer zur Ausgleichsmöglichkeit, aber Robin Bauer steht bombensicher. Die Tiroler erhöhen nun das Tempo und machen Druck.  Die ece bulls verlegen sich auf gelegentliche Konterstöße. Die Kitzbüheler rennen sich fest und verzweifeln schon an Bulls Goalie Bauer, der sämtliche Chancen entschärft. Und die Tore die man nicht macht bekommt man eben. Eine Minute vor der Pause ist der Kitz Schreck Christian Dolezal aus spitzem Winkel zum 3:1 zur Stelle.Die Gäste können den Druck aus dem Mitteldrittel nicht halten. Die Zeit verrinnt und in der 45.Minute spielt Winzig von der Seite in den Slot und dort lenkt Dolezal unhaltbar ins Kreuzeck zum 4:1 ab. Die Kitzbüheler resignieren schon etwas und so finden die Bulls zu Mitte des Schlussabschnittes eine 5 gegen 3 Überzahl vor. Zwar gelingt kein Treffer, aber acht Minuten vor dem Ende sorgt Rene Wilding für das erlösende 5:1. Die Gäste finden danach ein 1:33 Minuten dauerndes 5 gegen 3 Überzahl vor.  Hochfilzer verkürzt dabei auf 5:2. Das ändert aber nichts mehr an der großen Überraschung, dass die ece bulls Kapfenberg den überlegenen Grunddurchgangssieger auf Urlaub schicken und im Finale auf die Tarco Wölfe aus Klagenfurt treffen.„Wir haben das durchgezogen was wir uns vorgenommen haben und waren geduldig, somit überrascht mich der Finaleinzug nicht. Jetzt ist alles möglich. Die Stimmung war heute super und wir hoffen natürlich auch im Finale auf die Unterstützung der Fans“, freut sich Kapitän Wilding schon auf die Serie.„Es war ein hart erkämpfter Sieg. Wir haben doch sehr nervös begonnen. Kitzbühel hat sehr offensiv und körperbetont gespielt, aber gestützt auf Torhüter Robin Bauer und ein beherzt kämpfendes Team haben wir diesen wichtigen Sieg eingefahren“, analysiert Trainer Sporer kurz den Sieg gegen Kitzbühel. ece bulls vs. EC Kitzbühel 5:2 (1:1)(2:0)(2:1)
Tore: Widauer (19.), Dolezal (26., 39., 45.), Wilding (45.)  bzw. Ullrich (9.), Hochfilzer (55./PP2)

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