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ÖAMTC/Postl: ÖAMTC Christophorus 17 St. Michael hob 2021 zu 1.116 Einsätzen ab

ÖAMTC Christophorus 17 St. Michael hob 2021 zu 1.116 Einsätzen ab

Christophorus-Flotte auch im 2. Corona-Jahr mit 19.253 Einsätzen uneingeschränkt für Menschen in Not im Einsatz

Österreichweit hoben die Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung 2021 zu 19.253 Einsätzen ab – so oft wie nie zuvor. Im Schnitt wurde damit 53-mal pro Tag eine Christophorus-Crew alarmiert, um lebensrettende Hilfe aus der Luft zu bringen. Gegenüber 2020 (17.284 Einsätze) ist das ein Plus von elf Prozent. "Auch im abgelaufenen Jahr war die Corona-Pandemie eines der bestimmenden Themen im Land. Zum Schutz unsere Piloten, Ärzt:innen und Flugretter:innen – aber auch der Patient:innen – haben wir daher die bewährten Schutzkonzepte laufend an die Lage angepasst. Das hat hervorragend funktioniert, weswegen wir unseren Betrieb immer und uneingeschränkt aufrechterhalten konnten", hält Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, fest.

Einsatzgründe und Einsatzzahlen im Detail

An der Häufigkeit der einzelnen Einsatzgründe hat die Corona-Pandemie auch 2021 kaum etwas geändert, auch wenn es regional und saisonal gelegentlich zu kleineren Verschiebungen gekommen ist. Demnach wurden die Christophorus-Notarzthubschrauber erneut vor allem nach internistischen und neurologischen Notfällen alarmiert (rund 48 Prozent aller Einsätze). Mit Abstand folgen Unfälle in der Freizeit, bei der Arbeit, in der Schule oder im häuslichen Umfeld (gemeinsam rund 16 Prozent), während Einsätze nach Verkehrsunfällen mit sieben Prozent nach wie vor im einstelligen Bereich liegen. In der Einsatzstatistik 2021 sind außerdem 648 Taubergungen, bei denen Personen aus unwegsamem Gelände gerettet wurden sowie 828 Nachteinsätze zu finden.

Christophorus 1 Innsbruck 652 (689)

Christophorus 2 Gneixendorf 1.629 (1.381)

Christophorus 3 Wiener Neustadt 1.500 (1.098)

Christophorus 4 Reith 697 (865)

Christophorus 5 Zams 608 (734)

Christophorus 6 Salzburg 1.440 (1.363)

Christophorus 7 Lienz 725 (728)

Christophorus 8 Nenzing 755 (785)

Christophorus 9 Wien 1.735 (1.443)

Christophorus 10 Linz 1.141 (1.025)

Christophorus 11 Klagenfurt 1.304 (1.256)

Christophorus 12 Graz 1.364 (1.218)

Christophorus 14 Niederöblarn 727 (684)

Christophorus 15 Ybbsitz 997 (851)

Christophorus 16 Oberwart 1.095 (935)

Christophorus 17 St. Michael 1.116 (579)

Christophorus Europa 3 Suben 1.540 (1.408)

Christophorus 99 Niederöblarn 219 (239)

Zusatzmaschine 9 (3)

Die meisten Einsätze wurden in Niederösterreich (4.758) der Steiermark (3.556) und Oberösterreich (2.650) geflogen.

Erfolgsgeschichte ÖAMTC-Flugrettung: 400.000 Einsätze in 38 Jahren

Die ÖAMTC-Flugrettung steht seit mittlerweile 38 Jahren für professionelle medizinische Versorgung aus der Luft. Unzähligen Patient:innen wurde in dieser Zeit das Leben gerettet, was den Stellenwert der Flugrettung im modernen Rettungswesen unterstreicht. "Christophorus 7 wurde heuer im Sommer zum insgesamt 400.000 Einsatz eines unserer Notarzthubschrauber alarmiert. Die C7-Crew flog von ihrem Standort in Lienz ins benachbarte Kärnten, um einen Patienten nach einem allergischen Schock zu helfen", erinnert sich Reinhard Kraxner. "Dass das alles so möglich ist, verdanken wir auch unseren Partnern von Bergrettung, Rotem Kreuz und Berufsrettung Wien, mit denen die tägliche Zusammenarbeit perfekt funktioniert."

Gestartet ist die ÖAMTC-Flugrettung 1983 mit Christophorus 1 in Innsbruck. Mittlerweile sorgen 17 ganzjährig betriebene Stützpunkte für die flächendeckende Hilfe per Notarzthubschrauber. "Für uns ist besonders wichtig, dass wir unseren Crews die bestmöglichen Mittel zur Versorgung von Patient:innen zur Verfügung stellen. Dazu gehört auch ein modernes und zukunftsorientiertes Flottenkonzept. Bereits im Dezember 2020 haben wir daher mit Airbus Helicopters einen Vertrag über fünf neue H135 abgeschlossen, die bis 2024 nach und nach die ältesten Modelle unserer Flotte ablösen werden", hält Marco Trefanitz, kaufmännischer Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, fest.

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Bergrettung Hallstatt: Murtaler stürzte am Hallstätter Gletscher in Spalte

Murtaler stürzte am Hallstätter Gletscher in Spalte

Ein 40-Jähriger aus dem Bezirk Murtal stieg am Sonntag mit Tourenschiern über den Randkluftanstieg auf den Hohen Dachstein.

Gegen 11:30 Uhr kletterte er den Klettersteig wieder ab und fuhr ab dem Schidepot bei der Randkluft mit seinen Tourenschiern über den Gletscher ab. Ein Stück voraus fuhr ein 64-jähriger Bergführer mit seinen sieben Gästen über den Gletscher ab. Dieser hielt beim Eisstein an und traute sich nach Begutachtung aufgrund der Verhältnisse den östlichen Hang nicht weiter abzufahren. Er wies seine Gruppe an, möglichst hoch zur befestigten Radrakspur auszuqueren. Kurz darauf hielt auch der 40-Jährige an besagter Stelle an und entschloss sich ebenfalls den Hang beim Eisstein auszuqueren. Zuvor fuhr er aber noch ein kleines Stück ab und stürzte dabei zirka zwölf Meter tief in eine oben nur zirka 50 Zentimeter breite Gletscherspalte. Eine weiche Schneebrücke dämpfte den Aufprall des Tourengehers. Die bislang offenen Gletscherspalten sind derzeit teilweise vom frisch gefallenen Schnee überdeckt und sehr schwer zu erkennen. Der Bergführer und die Kursteilnehmer haben den Spaltensturz beobachtet und sogleich die Rettungskette in Gang gesetzt. Der 64-Jährige verständigte außerdem vier seiner Kameraden vom Bergrettungsdienst die zufällig auch am Dachstein unterwegs waren. Gemeinsam begannen sie mit der Rettung des 40-Jährigen, der ansprechbar war aber über Atemnot und Unterkühlung klagte. Zwischenzeitlich brachte der Polizeihubschrauber Libelle Salzburg weitere Bergretter und einen Alpinpolizisten auf den Dachstein, damit diese die terrestrische Rettung unterstützen können. Vor Ort herrschte teils sehr böiger Wind. Auch ein Notarzt und ein Flugretter wurden von der Flugpolizei aufgeflogen. Gemeinsam konnte der 40-Jährige nach über einer Stunde aus der Spalte gerettet werden. Er lehnte nach Untersuchung durch den Notarzt eine weitere Behandlung oder Einlieferung in ein Krankenhaus ab.

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Mit Motorsäge im Gesicht verletzt

Ein 42-Jähriger verletzte sich Dienstagvormittag bei Forstarbeiten in Schöder schwer. Der Mann erlitt schwere Gesichtsverletzungen und wurde ins Krankenhaus geflogen. 

In den Vormittagsstunden war der 42-Jährige aus dem Bezirk Tamsweg/Salzburg gemeinsam mit einem 32-Jährigen aus dem Bezirk Murau mit Forstarbeiten in einem Wald beschäftigt. Als der 42-Jährige kurz nach 10:30 Uhr einen Baum entasten wollte, schlug es ihm die Motorsäge (45cm Schwerlänge) plötzlich ins Gesicht. Dabei erlitt der 42-Jährige schwere Gesichtsverletzungen. Sein unweit entfernter Kollege konnten den Unfall selbst nicht wahrnehmen, wurde jedoch aufgrund der Hilferufe auf den Vorfall aufmerksam. Sofort leistete der 32-Jährige Erste Hilfe und verständigte die Rettungskräfte. Um die Rettungsmaßnahmen zu beschleunigen, brachte er den ansprechbaren Schwerverletzten mit seinem eigenen Fahrzeug zur Polizeiinspektion Schöder. Dort kümmerte sich ein „First Responder“ vom Roten Kreuz sowie die Besatzung des Notarzt-Wagens um die medizinische Versorgung des 42-Jährigen. Er wurde letztlich vom Rettungshubschrauber C14 ins Klinikum Klagenfurt geflogen und stationär aufgenommen.

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ÖAMTC-Flugrettung: 17.281 Einsätze im Corona-Jahr 2020

Christophorus-Crews hoben im Schnitt 47-mal pro Tag ab

17.281 Einsätze haben die Crews der ÖAMTC-Flugrettung im Jahr 2020 absolviert. Gegenüber 2019 ist das ein Rückgang um 8,7 Prozent. "Dass wir weniger geflogen sind, ist – wie könnte es anders sein – auf die Corona-Pandemie zurückzuführen. Freilich standen unsere Notarzthubschrauber dennoch im Dauereinsatz und hoben im Schnitt 47-mal pro Tag ab", erklärt Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. "Fakt ist aber auch: Maßnahmen wie Lockdowns, Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen, ausbleibender Sommer- und Wintertourismus oder Homeoffice haben bei uns zu einem Einsatzbild geführt, das sich teilweise von den vergangenen Jahren unterschieden hat."

Deutlich zu erkennen war in der Einsatzstatistik beispielsweise, dass im Sommer die Maßnahmen gelockert wurden: Im Gegensatz zu Lockdown-Zeiten verzeichnete die ÖAMTC-Flugrettung zwischen Anfang Juli und Mitte September um fast zehn Prozent mehr Einsätze als im Vergleichszeitraum 2019. "Dazu muss allerdings auch festgehalten werden, dass wir Ende Mai 2020 mit Christophorus 17 in der Obersteiermark einen zusätzlichen Stützpunkt in Betrieb genommen haben", stellt Kraxner klar.

Auch 2020 wurden die ÖAMTC-Notarzt-Hubschrauber am häufigsten wegen internistischer und neurologischer Notfälle (z. B. Herzinfarkte oder Schlaganfälle) alarmiert – rund 45 Prozent aller Einsätze sind darauf zurückzuführen. Unfälle, die sich in der Freizeit, bei der Arbeit, in der Schule oder im häuslichen Umfeld ereignet haben, machten 17 Prozent der Einsätze aus, Verkehrsunfälle nur 7 Prozent. 666 Personen mussten zum Teil unter schwierigsten Bedingungen mittels Taubergung aus unwegsamem Gelände geborgen werden. In der Nacht hoben die Christophorus-Notarzthubschrauber 2020 zu 582 Einsätzen ab. Betrachtet man die einzelnen Bundesländer, zeigt sich, dass die meisten Einsätze in Niederösterreich (3.676) geflogen wurden. Dahinter folgen die Steiermark (2.858), Tirol (2.522) und Oberösterreich (2.446).

Einsatzzahlen der ÖAMTC-Notarzthubschrauber – in Klammern Zahlen 2019

Christophorus 1 Innsbruck 689 (813)

Christophorus 2 Gneixendorf 1.381 (1.468)

Christophorus 3 Wiener Neustadt 1.098 (1.361)

Christophorus 4 Reith 865 (935)

Christophorus 5 Zams 734 (835)

Christophorus 6 Salzburg 1.363 (1.512)

Christophorus 7 Lienz 728 (701)

Christophorus 8 Nenzing 785 (818)

Christophorus 9 Wien 1.443 (1.724)

Christophorus 10 Linz 1.025 (1.185)

Christophorus 11 Klagenfurt 1.256 (1.332)

Christophorus 12 Graz 1.218 (1.482)

Christophorus 14 Niederöblarn 684 (877)

Christophorus 15 Ybbsitz 851 (943)

Christophorus 16 Oberwart 935 (1.053)

Christophorus 17 St. Michael 579 (-)

Christophorus Europa 3 Suben 1.408 (1.613)

Christophorus 33 (ITH) Wiener Neustadt 475 (361)

Christophorus 99 Niederöblarn 239 (266)

Flugrettung trotzte Corona-Virus – Sicherheitskonzept hat sich bewährt

Die Auswirkungen von Corona zeigten sich 2020 aber nicht nur an den Einsatzzahlen. "Als sich im März abzuzeichnen begann, dass auch Österreich nicht von der Pandemie verschont bleiben würde, haben wir umgehend logistische, organisatorische und schulungstechnische Vorkehrungen getroffen. Durch schnelles und umsichtiges Handeln ist es uns gelungen, zu jeder Zeit den uneingeschränkten Betrieb sicherzustellen", hält Kraxner fest. "Unser Sicherheitskonzept hat sich bewährt und wird weiter optimiert und nachgeschärft, bis diese Krise überwunden ist."

Ziel der ÖAMTC-Flugrettung war und ist es, jederzeit rasche und verlässliche notfallmedizinische Hilfe aus der Luft sicherzustellen – unabhängig von äußeren Einflüssen. "Daran haben wir, Corona zum Trotz, auch 2020 mit voller Energie gearbeitet. So konnten wir Ende Mai unseren neuen Stützpunkt Christophorus 17 in Betrieb nehmen. Auch das Pilotprojekt zum dualen Betrieb unseres Intensivtransporthubschraubers haben wir abgeschlossen und gehen damit 2021 in den Regelbetrieb über. Ende des Jahres ist es außerdem gelungen, ein zukunftsweisendes Flottenkonzept mit der Einführung von bis zu sechs neuen 4-Achs-Autopiloten-Hubschraubern vom Typ H135 auf den Weg zu bringen", berichtet der Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. "Wir bleiben also weiterhin und zu jeder Zeit ein verlässlicher Partner im österreichischen Rettungswesen."

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GEPA Pictures: F1 BOLIDE TOURTE VOM WIENER RIESENRAD ZUM GOLDENEN DACHL

F1 BOLIDE TOURTE VOM WIENER RIESENRAD ZUM GOLDENEN DACHL

Am Montag kehrte der RB15 – das Formel-1-Auto von Red Bull Racing – von seiner fünf Tage dauernden Österreich-Tournee zurück. Das Rennpaket rund um den neuen Honda-Motor hat einige der schönsten Seiten der Alpenrepublik kennengelernt und dabei zahlreiche begeisterte Fans getroffen. Gestartet wurde letzten Donnerstag bei einer Fahrt mit dem weltberühmten Wiener Riesenrad. Über Linz, Salzburg, Innsbruck und das Zillertal war die letzte Station das Strandbad in Klagenfurt. Der Bolide ist damit bestens gerüstet für seinen Einsatz mit Max Verstappen beim Team-Highlight des Jahres nächste Woche am Spielberg. Tickets für das Formel-1-Wochenende 2019 auf dem Red Bull Ring von 28. bis 30. Juni können sich Fans unter www.projekt-spielberg.com/f1tickets sichern!

Mit Max Verstappen feierte Red Bull Racing am Spielberg 2018 zum ersten Mal den vollen Erfolg beim Heim-Grand-Prix. Diesen Triumph will das österreichische Formel-1-Team Ende Juni auf dem Red Bull Ring natürlich wiederholen. Zur optimalen Vorbereitung hat der niederländische Superstar seinen RB15 deshalb kurz vor dem Heimrennen auf Tournee durch Österreich geschickt. Von 13. bis 17. Juni war das Rennauto durch die Alpenrepublik unterwegs, um sich zu akklimatisieren und optimal vorzubereiten.

Staunende Blicke von Wien bis Klagenfurt. Direkt aus dem „Hauptquartier“ am Spielberg startete der RB15 seine Österreich-Tournee vergangenen Donnerstag mit einem absoluten Highlight in Wien. Eine Gondel des weltberühmten Riesenrades wurde kurzerhand durch eine Aussichtsplattform für den Formel-1-Rennwagen ersetzt. Fahrgäste aller Herren Länder hat die Attraktion der Bundeshauptstadt bestimmt schon viele gesehen – das dürfte aber selbst für das Wiener Riesenrad eine Premiere gewesen sein! „Motorsport zum Anfassen“ gab es für zahlreiche Fans auf der Strecke, die den RB15 in Wien auch zur Karlskirche, weiter zur Linzer Sandburg, nach Salzburg und zum Goldenen Dachl nach Innsbruck bis ins Zillertal und nach Klagenfurt ins bekannte Strandbad führte. Wer den Dienstwagen von Max Verstappen traf und ein Selfie damit postete, hat die Chance auf Tickets für den Österreich-Grand-Prix von 28. bis 30. Juni auf dem Red Bull Ring! Staunende Blicke gab es an allen Tourstopps – schließlich taucht ein Formel-1-Auto nicht jeden Tag mitten in der Fußgängerzone auf!

Das volle Programm beim Österreich-Grand-Prix ab 95 Euro. Der „Holiday Grand Prix“ von 28. bis 30. Juni hat am Spielberg mit Legends Parade, Ö3 Konzerten, Public Pitlane Walk, „Styrian Green Carpet“, Stunt-Shows und Air Displays sowie Autogramm-Sessions in der F1 Fanzone wieder Entertainment für die ganze Familie parat. Kinder bis 14 Jahre genießen mit dem kostenlosen Kinderticket, in Begleitung eines Erwachsenen mit gültigem Ticket, freien Eintritt auf dem Red Bull Ring. Mit einem Stehplatz-Ticket erleben Motorsport-Freunde das komplette F1-Wochenende bereits ab insgesamt 95 Euro! Der Run auf die Tickets ist ungebremst stark. Wer sich also noch Sitzplatz-Tickets auf einer Tribüne sichern möchte, sollte unter www.projekt-spielberg.com/f1tickets rasch zuschlagen!

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kk: Marco Stocker glänzte bei den Ö-Bahnmeisterschaften

Marco Stocker glänzte bei den Ö-Bahnmeisterschaften

Toller Saisonstart für das Knittelfelder Rapso-Radteam.

Bei der auf drei Tagen anberaumten Ö-Bahnmeisterschaft war Rapso Knittelfeld mit drei Fahrern vertreten. Die beiden U15-Fahrer Marco Stocker und Shayan Sarwari gingen jeweils bei sechs Bewerben an den Start. Alexander Schachner zog es vor nur bei der 2000m Einzelverfolgen zu starten.

Marco Stocker war in den beiden Zeitfahrbewerben überragend. Er gewann das 500m Zeitfahren als auch die 1000m Einzelverfolgung. Bei den Rennen „Mann gegen Mann“ Punkterennen, Temporennen und Scratch gewann er jeweils die Silbermedaille. Im Sprint holte er sich die „Bronzene. Somit war die Medaillenpalette komplett. Um auch in den Massenstartbewerben zu gewinnen, fehlte es an der Bahnerfahrung. Für zweimaliges Bahntraining im Jahr, war es eine tolle Leistung.

Shayan Sarwari konnte die Ränge sechs, dreimal sieben und zweimal acht einfahren.
Alexander Schachner wurde in der Einzelverfolgung der U17-Fahrer guter Vierter.
Das Problem für „Provinzler“ ist die Entfernung zur Radrennbahn, sowie der damit verbunden Zeitaufwand während der Schulzeit. An Wochenenden gibt es keine Trainingsmöglichkeit auf der Bahn. Ein Bahntraining zu absolvieren ist deshalb äußerst schwierig, umso beachtlicher die Leistung Rapso-Fahrer.

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Corinna Wöhry: Wieder erfolgreiche Schulmesse „14 Jahre – was nun?“

Wieder erfolgreiche Schulmesse „14 Jahre – was nun?“

Im Knittelfelder Kulturhaus präsentierten heuer 38 weiterführende und höherbildende Schulen aus der Region, der gesamten Steiermark sowie aus Kärnten und Salzburg ihre Angebote. Über 800 Besucherinnen und Besucher informierten sich über die Ausbildungsstätten nach der 8. oder 9. Schulstufe.

Mit 14 Jahren fragen sich oft viele SchülerInnen oder deren Eltern: Was nun? Lehre oder weiterführende Schule? Wer sich für eine weiterführende Schule interessierte, war bei der Schulinformationsmesse, die zum siebten Mal im Knittelfelder Kulturhaus stattfand, gerade richtig. Man konnte sich dort über die unterschiedlichsten Schultypen von den Höheren Technischen Lehranstalten über Tourismusschulen bis hin zu Krankenpflegeschulen informieren.

Entscheidungshilfe

Viele Schülerinnen und Schüler haben mit 13 oder 14 Jahren noch keine Ahnung, welche Schul- oder Berufswahl sie bevorzugen. Um diese Entscheidung ein wenig zu vereinfachen und Jugendliche besser auf ihre weitere Schullaufbahn vorzubereiten, hat man die Veranstaltung ins Leben gerufen. Die Messe bot gute Gelegenheiten sich die Angebote vor Ort anzusehen, mit Lehrerinnen und Lehrern sowie auch mit Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Schule zu plaudern.

Großer Andrang

Der Andrang war auch heuer wieder sehr groß. Sowohl Aussteller als auch Eltern fanden die Messe als bereichernde Entscheidungshilfe für Jugendliche. „Denn eine gute Berufswahl benötigt umfassende Information. Deshalb veranstalten wir gemeinsam mit der Stadtgemeinde Knittelfeld diese Schulmesse,“ so Robert Kalbschedl, der Leiter des AMS Knittelfeld.
Die Veranstalter, das AMS Knittelfeld (BIZ) und das Büro Kinder, Jugend und Familie der Stadtgemeinde Knittelfeld haben den Termin für nächstes Jahr schon fixiert. Alle 38 Aussteller werden sich am 6. November 2019 wieder präsentieren.

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KS: Mit Lkw über Böschung gestürzt

Mit Lkw über Böschung gestürzt

Ein mit Neufahrzeugen beladener LKW- Hängerzug stürzte Montagnachmittag in St. Peter ob Judenburg rund 20 Meter über eine Böschung. Der 26-jährige Lkw-Lenker dürfte leichte Verletzungen erlitten haben.

Gegen 13.45 Uhr fuhr der in Salzburg wohnhafte Rumäne mit einem Lkw samt Anhänger auf der B317 Friesacherstraße von Judenburg kommend in Fahrtrichtung St. Georgen ob Judenburg. Im Bereich St. Peter ob Judenburg kam der Lkw-Lenker aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Leitschiene. Der schwere Anhänger, beladen mit fünf neuwertigen Pkw, dürfte das Zugfahrzeug schließlich nach vorne geschoben haben.
Das Sattelkraftfahrzeug stürzte folglich rund 20 Meter über eine Böschung. Dabei erlitt der 26-Jährige leichte Verletzungen und wurde vom Roten Kreuz ins LKH Judenburg eingeliefert.

Der Lkw samt Anhänger sowie die fünf Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des Sachschadens ist bisher nicht bekannt.
Für die Dauer der Bergungsarbeiten in der Zeit von 14.00 bis 17.15 Uhr, bei denen auch die Feuerwehr St. Peter ob Judenburg im Einsatz stand, kam es zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Unfallstelle.

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Landjugend Stmk: Landjugend mähte mit der Sense in Peterdorf

Landjugend mähte mit der Sense in Peterdorf

Sensenmähen Landesentscheid der Landjugend 30. Juni 2018, Peterdorf (Bezirk Murau)

Neue Landessieger beim Sensenmähen der Landjugend Spitzenzeiten bewiesen 63 TeilnehmerInnen beim Sensenmähen Landesentscheid der Landjugend am 30. Juni 2018 in Peterdorf (MU). Die Landessiege gingen in den Klassen über 90 cm Sensenlänge an die Favoritin Viktoria FRITZ und Florian Hofer. In den Klassen unter 90 cm Sensenlänge gewannen Jessica Krammer und Johannes Schaflecher.

Erster Landessieg in der Profiklasse für Florian Hofer Beste Bedingungen fanden die 63 TeilnehmerInnen beim Sensenmähen Landesentscheid in Peterdorf vor. In der Königsklasse der Burschen über 90 cm Sensenlänge gewann Florian Hofer aus Schrems (LJ Bezirk GU). Mit einer Zeit von 1:08 Minuten und durch die sauber abgemähte 7x7m-Fläche holte er seinen ersten Landessieg. Knapp dahinter platzierte sich Johannes Schindlbacher aus der Gaal (LJ Bezirk KF) und Lukas Schweiger aus St. Marein Feistritz (LJ Bezirk KF). Unter 90 cm Sensenlänge gewann erstmals der Hausherr aus Murau Johannes Schaflechner von der LJ St. Lambrecht (LJ Bezirk MU) vor Rene MORITZ (LJ Bezirk VO) und Daniel Hengster (LJ Bezirk KF).

Die unglaubliche Serie von Viktoria FRITZ geht weiter Bei den Mädchen über 90 cm Sensenlänge war wieder einmal Viktoria FRITZ von der LJ St. Johann am Tauern (LJ Bezirk JU) nicht zu schlagen. Bereits das elfte Mal steht sie damit auf der Siegerstufe. Mit einer Zeit von 45,00 Sekunden auf der 5x5m-Fläche und einer sauberen Mähleistung verwies sie Elisa Prietl auf den zweiten Platz, Dritte wurde Anna Bärnthaler (LJ Bezirk JU). Unter 90 cm Sensenlänge gewann erstmals Jessica Krammer von der LJ Spielberg (LJ Bezirk KF) knapp vor Julia Schröttner (LJ Bezirk VO) und Elisabeth Schachner (LJ Bezirk LE).

Spitzenleistungen auch in der Herren Gästeklasse Beim Sensenmähen Landesentscheid gibt es neben den LJ StarterInnen alljährlich eine hochkarätige Gästeklasse. Heuer nahmen zwölf Herren teil. Die Wertung gewann der langjährige Mäher Josef Hofer aus Schrems mit der Tagesbestzeit von 1:02 Minuten für die 7x7m-Fläche vor dem ehemaligen Bundessieger Andreas Harrer aus Tulwitz und Johannes Schilcher aus Salzburg

Das Team für den Bundesentscheid steht fest Nach dem Landesentscheid geht es nächste Woche von 06. bis 08. Juli 2018 gleich mit dem Bundesentscheid Mähen in Rotholz (Tirol) weiter. Mit dabei sind in den Klassen unter 90 cm Sensenlänge Jessica Krammer und Johannes Schaflechner. Viktoria FRITZ und Johannes Schindlbacher haben durch ihre erfolgreiche EM-Teilnahme im Vorjahr das Ticket zum Bundesentscheid bereits fix in der Tasche. Bei den Mädchen über 90 cm sind Elisa Prietl Anna Bärnthaler, Isabella Schilling und Kerstin Grangl startberechtigt. Bei den Burschen über 90 cm Sensenlänge wurde im Rahmen des Landesentscheids ein Qualimähen für die besten 10 auf der 10x10m-Fläche durchgeführt. Dabei qualifizierten sich neben dem Fixstarter Florian Hofer noch Lukas Schweiger, Thomas Bauer (LJ Bezirk KF) und der erst 18jährige Mathias Freigassner (LJ Bezirk JU) für den Bundesentscheid. Bei den über 30jährigen sind Josef Hofer (LJ Bezirk GU) und Gottfried Schilling aus Edelschrott mit dabei.

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Alexander Kogler: Thomas Preining und Lechner Racing feiern Heimsieg auf dem Red Bull Ring

Thomas Preining und Lechner Racing feiern Heimsieg auf dem Red Bull Ring

Der ADAC GT Masters Rennsamstag 2018 auf dem Red Bull Ring hatte für das Motorsport-Publikum am Samstag nicht nur Prachtwetter parat, sondern auch einen grandiosen österreichischen Erfolg! Den fünften Saisonlauf der Supersportwagen-Liga dominierte das deutsche Fahrerduo von Callaway Competition. Der niederösterreichische Audi-Pilot Max Hofer landete hinter dem Ferrari von HB Racing aus Oberösterreich auf Platz 8. Die Sensation an diesem Tag lieferte der junge Linzer Thomas Preining mit einem Sieg im Porsche Carrera Cup Deutschland für das BWT Lechner Racing Team. Der finale Renntag mit der „Liga der Supersportwagen“ mit offenem Fahrerlager, Pitwalk und vier Partnerserien startet am Sonntag um 9 Uhr. Tickets können sich Fans vor Ort an den Tageskassen sichern!

Mit einem imposanten Starterfeld präsentiert sich das ADAC GT Masters beim Österreich-Gastspiel 2018 auf dem Red Bull Ring. Im ersten Rennen kämpften nicht weniger als 36 Supersportwagen von Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Honda, Lamborghini, Mercedes und Porsche um den Sieg. Dementsprechend heiß her ging es auf der Strecke. Bei Prachtwetter genossen die Zuschauer, darunter ÖSV-Star Nicole Schmidhofer, die Motorsport-Atmosphäre am Spielberg.

 Beste österreichische Platzierung für HB Racing

Im Auftakt-Rennen des ADAC GT Masters nicht zu bezwingen war die Polesetter-Corvette von Callaway Competition mit Marvin Kirchhöfer und Daniel Keilwitz. Über die gesamte Renndistanz von 36 Runden dominierte das deutsche Fahrerduo den fünften Saisonlauf. Die österreichischen Nationalfarben tauchen im Klassement zum ersten Mal mit dem Ferrari 488 GT3 des heimischen HB Racing Teams auf Platz 7 auf. Dahinter wurde Max Hofer mit seinem Partner Philip Ellis (GBR) schnellster österreichischer Pilot:„Unser Ziel war heute, in die Punkte zu fahren und für die Juniorwertung auch ein paar Punkte mitzunehmen. Das ist uns mit Platz 8 aufgegangen. Als zweitbester Audi können wir mehr als zufrieden sein.“  Bestes Ergebnis für den Lokalmatador von Grasser Racing war der 12. Platz von Rolf Ineichen (CH) und Christian Engelhart (GER). Fan-Nähe pur gab es direkt nach der Siegerehrung beim „Meet the Drivers“ auf der Terrasse der Bull’s Lane mit Autogrammen und Erinnerungsfotos. 

 Thomas Preining rast von der Pole zum Sieg

Das Heim-Wochenende im Porsche Carrera Cup Deutschland auf dem Red Bull Ring hat für Thomas Preining und das Salzburger BWT Lechner Racing Team hervorragend begonnen. Mit Pole Position dominierte der Linzer das erste Rennen vom Start bis ins Ziel. Überglücklich nahm ihn seine Crew, allen voran Robert Lechner, im Parc fermé in die Arme. Seine Top-Leistung kommentierte der Österreicher: „Ein Heimsieg ist immer etwas Besonderes. Nach der guten Quali war das Ziel ganz klar. Ich hatte einen guten Start. Die ersten zwei Runden musste ich abwarten, bis die Reifen richtig da sind, dann konnte ich gut pushen und eine Lücke herausfahren. Danach habe ich das Ganze von vorne gut kontrolliert. Für morgen haben wir den gleichen Plan und wissen jetzt, dass wir es umsetzen können.“  Der zweite Österreicher im Starterfeld, Luca Rettenbacher aus Salzburg, wurde Sechster.

 Ein Fittipaldi am Formel-4-Podest ganz oben

Aus der vierten Startreihe eröffnete Mick Wishofer sein erstes von insgesamt drei Heimrennen an diesem Wochenende in der ADAC Formel 4. Der Wiener musste beim Start zurückstecken, verteidigte aber mit einer konstanten Leistung den 9. Rang. Einen Start-Ziel-Sieg sicherte sich Enzo Fittipaldi, der Enkelsohn des zweifachen brasilianischen Formel-1-Weltmeisters Emerson Fittipaldi. Im zweiten Rennen des Tages schaffte Mick Wishofer hinter Lirim Zendeli (GER) und Enzo Fittipaldi als Dritter den Sprung auf das Podest.

 Proczyk behauptet Leader-Rolle in ADAC TCR Germany

Als Gesamtführender der ADAC TCR Germany war der gebürtige Knittelfelder Hari Proczyk in die Heimat gekommen. Mit dem 5. Platz am Samstag im ersten Rennen war ihm die Leaderrolle nicht zu nehmen. In einem turbulenten Rennen wurde der Innviertler Simon Reicher Zehnter.

 ADAC GT Masters Finale am Sonntag ab 9 Uhr

Nach dem ersten Renntag erleben die Fans in der Steiermark auch am Sonntag, 10. Juni, ab 9 Uhr mit zahlreichen österreichischen Fahrern in fünf Serien volle Rennaction. Der zweite Lauf des ADAC GT Masters Österreich-Gastspiels steigt ab 13:08 Uhr. Beim zweiten Renn-Einsatz von Thomas Preining im Porsche Carrera Cup können die Fans ab 11:40 Uhr mitfiebern. Einblicke in die Boxen der Supersportwagen-Liga gibt es für die Besucher beim Pitwalk am Sonntag um 10:35 Uhr. Bei freier Platzwahl auf allen geöffneten Tribünen inklusive Zutritt zum offenen Fahrerlager sind Tages-Tickets um 25 Euro auch am Sonntag ab 8:00 Uhr vor Ort an den Tageskassen zu haben.

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Marietta Wolf: Physikalisches Ambulatorium - Neue Eigentümer

Physikalisches Ambulatorium - Neue Eigentümer

Seit 1. Jänner hat das Knittelfelder Physikalische Ambulatorium in der Gaaler Straße 69 einen neuen Eigentümer. Bürgermeister DI (FH) Gerald Schmid und Stadtrat DI (FH) Harald Bergmann (SPÖ) besuchten das Team.

Das „Metagil Physioteam“ wie der Knittelfelder Standort nun heißt, wird von Michael Müller betrieben. Müller ist Gründer und Miteigentümer von bereits vier Physiotherapiestützpunkten in Salzburg und Lienz. Er kann auf 15 Jahre Erfahrung im Bereich Physiotherapie zurückblicken. „Der Leitsatz Bewegung neu erleben, steht im Mittelpunkt unseres Therapiekonzeptes. Die Mischung von passiven Anwendungen, Manual-Techniken der Physiotherapie und medizinische Massagen mit einer anständigen Bewegungstherapie, mit dem Ziel der muskulären Stärkung, führen zu langfristigen Therapieerfolgen“, so Müller.

Der Knittelfelder Standort soll teilweise umgebaut werden. Es wird ein großzügiger Bewegungsraum entstehen. Auch weitere Modernisierungsmaßnahmen in IT, Therapiegeräte und Behandlungsgeräte werden gesetzt. „Unser Ziel ist es, den Betrieb langfristig als Vorzeigebetrieb in der Region zu etablieren und ein produktives Umfeld für alle Beteiligten zu schaffen, so Müller zu Schmid und Bergmann.

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Sigrid Fessl: Glückliche Gesichter bei der 2. Knittelfelder NachwuchsChallenge

Glückliche Gesichter bei der 2. Knittelfelder NachwuchsChallenge

86 schwimmbegeisterte Kinder aus Kärnten, Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark folgten am Samstag, dem 3. Februar, der Einladung des Knittelfelder Schwimmvereines zu einem besonderen Kinderwettkampf.

Zum 2. Mal wurde die „NachwuchsChallenge“ (Jahrgänge 2008 – 2012) mit der finalen Rutschtrophy ausgetragen. Alle Kinder waren mit Begeisterung dabei! Besondere Freude herrschte bei den Medaillengewinnern und den TOP TEN Platzierten des Veranstaltervereines ATUS Knittelfeld: Katja Steiner, Romeo Hochfellner, Maximilian Platzer, Lukas Freitag, Johannes Hoffelner, Lena Schatz, Anna Doppelreiter, Emily Gmeinhart, Gregor Batschinski, Jana Lindinger, Lea Maier, Sophie Hoffelner, Ella Hagemann, Maxi Schatz, Patrick Steiner, Alexander Gutnik, Andreas Zilke, Emil Fessl, Valentina Unterweger, Sofia Skoff, Philip Liebminger, Stefan Pall, Aeneas Fuchs, Sophia Hammer, Niklas Mader, Andre Makara, Lara Krasovec und Klara Saiger.

Alle Ergebnisse im Detail auf www.atusknittelfeld-schwimmen.at abrufbar.

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KS: Polizei klärt Taschendiebstähle. Tatverdächtige festgenommen

Polizei klärt Taschendiebstähle. Tatverdächtige festgenommen

Steiermark, Niederösterreich, Burgenland, Salzburg. – Zwei rumänische Staatsbürger, eine 35-Jährige und ein 31-Jähriger stehen im Verdacht, zwischen September 2016 und Oktober 2017, zehn Taschendiebstähle, bei denen ein Schaden von mehreren Tausend Euro entstand, begangen zu haben. Die Tatverdächtigen wurden festgenommen.

Seit Juli 2017 wurden vom Landeskriminalamt Steiermark, Ermittlungsbereich Diebstahl, gegen eine 35-Jährige und deren 31-jährigen Lebensgefährten Ermittlungen wegen des Verdachtes der gewerbsmäßigen Begehung von Taschendiebstählen in Lebensmittelmärkten in den Bundesländern Steiermark, Niederösterreich, Burgenland und Salzburg durchgeführt. Das Pärchen, welches international einschlägig vorbestraft ist, hielt in den Einkaufsmärkten gezielt nach älteren Personen Ausschau, um dann in einem günstigen Moment aus den in den Einkaufswägen abgelegten Handtaschen die darin befindlichen Geldbörsen zu stehlen. Mit den darin befindlichen Bankomat- bzw. Kreditkarten wurden dann Geldbehebungen in größtmöglicher Höhe durchgeführt.

Ende November 2017 wurden die beiden Tatverdächtigen aufgrund eines Europäischen Haftbefehles in Rumänien festgenommen und Ende Dezember 2017 nach Österreich ausgeliefert. Anschließend wurden sie in die Justizanstalt Wiener Neustadt überstellt.

Nach umfangreichen Ermittlungen konnten die Beamten dem Pärchen zumindest zehn Taschendiebstähle nachweisen. Der Schäden beträgt mehrere Tausend Euro. Betreffend weiterer Taschendiebstähle laufen die Ermittlungen.

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Tom Leitner: Aktuelle unwetterbedingte Strassensperren

Aktuelle unwetterbedingte Strassensperren

Laut ÖAMTC sind im Unwettergebiet aktuell folgende Strassen gesperrt:

> 6. August 2017

S36, St. Michael - Judenburg: Zwischen Raststation St. Marein-Nord und Raststation St. Marein-Süd in beiden Richtungen Es ist nur ein Fahrstreifen frei, Behinderungen durch Überschwemmung.

B75, Glattjoch Straße: Niederwölz Richtung Oberwölz:Zwischen Niederwölz und Oberwölz gesperrt, Behinderungen durch Erdrutsch 

B96 Murtal Straße, Murau Richtung Tamsweg: Zwischen Straßenkreuzung Seebach und Tamsweg gesperrt, Behinderungen durch Erdrutsch, Behinderungen durch Hochwasser

B317 Friesacher Straße, Judenburg Richtung Klagenfurt: St. Georgen ob Judenburg gesperrt, Stromausfall, die Situation dauert voraussichtlich während der nächsten Stunden an , Unterflurstraße gesperrt

L 550 Kobenzer Straße, Knittelfeld - Kobenz: Kobenz in beiden Richtungen gesperrt, Wasser auf der Fahrbahn, eine Umleitung ist eingerichtet über L 518. Zahlreiche Gemeindestraßen und Verbindungswege im Bereich der Gemeinde Kobenz sind nicht passierbar.

L503 Rattenbergerstraße: Hammerwirt im Hammergraben (Gemeinde Spielberg) in beiden Richtungen fast nicht passierbar, Behinderungen durch Erdrutsch.

L512 Greimerstraße: Oberwölz - St. Peter a Kammersberg, zwischen Oberwölz und St. Peter am Kammersberg in beiden Richtungen gesperrt, Behinderungen durch Schlammlawine!

L514 Hocheggerstraße B114/Probstei Richtung Schiltern: Ab Oberzeiring gesperrt, Behinderungen durch Erdrutsch bis 07.08.2017 Dauer bis mindestens Montag, 07.08.; ACHTUNG! Die Sperre von der Murauer Seite in Richtung Lachtal ist wieder frei

L521 Preberstraße Pistrach: Landesgrenze zu Salzburg
Zwischen Seebach und Krakauschatten in beiden Richtungen gesperrt, Behinderungen durch Erdrutsch!

L517 Seckauer Straße, Kobenz - Bischoffeld: Neuhofen in beiden Richtungen gesperrt, Wasser auf der Fahrbahn, eine örtliche Umleitung ist eingerichtet Umfahrung über den Ortsteil Neuhofen

L704 Sölkpass Landesstraße, Stein - Baierdorf: Zwischen Stein und Sölkpass in beiden Richtungen gesperrt, Behinderungen durch Erdrutsch

L704 Stein an der Enns Richtung Schöder: Zwischen Stein an der Enns und Schöder gesperrt wegen Vermurungen

 

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Preis um den Judenburger Gulden

Zum Familienfest wurde der Schwimmwettkampf Preis um den Judenburger Gulden durchgeführt von der Schwimmsektion ATUS Judenburg im Erlebnisbad Judenburg.

11 Vereinen aus der Steiermark, Wien und Salzburg mit 155 aktiven Sportlern in Begleitung der Vereinsvertreter Trainer und Eltern sowie ca. 430 Badegäste erlebten einen spannenden Wettkampf und eine tolle Stimmung im Erlebnisbad Judenburg.

Mit einem kulinarisch köstlichen Kuchenbuffet, Kaffee, Obstsalat und Aufstrich Broten versorgten die Eltern der Schwimmsektion die anwesenden Gäste.

Mit 14 Gold, 6 Silber und 9 Bronzemedaillen sicherte sich die Schwimmsektion Platz 4 im Medaillenspiegel

Goldmedaillen Gewinner: 5x Marcel Steiner, 4x Anna-Lorena Gmeinhart, 2x Dominik Steiner, 2x Paul Moscher, 1x Hanja von Elling.

Silbermedaillen Gewinner: 2x Hanja von Elling, 2x Dominik Steiner, 1x Noel Mayer, 1x Anna-Lorena Gmeinhart.

Bronzemedaillen Gewinner: 2x Maria-Chiara Parson, 2x Leon Stockinger, 2x Hanja von Elling, 2x Paul Moscher.

Als jüngste Mannschaft im Staffelbewerb 4x100m Freistil sicherten sich die Schwimmer/innen Anna-Lorena Gmeinhart, Dominik Steiner, Marcel Steiner und Hanja von Elling den hervorragenden 3. Platz und somit die Bronzemedaille.

Sektionsleiter Jürgen Gmeinhart bedankt sich bei allen Sportlern, Funktionären, Eltern und Helfern für Ihren Einsatz, Mitarbeit und eine gelungene Veranstaltung. Wir freuen uns auf ein Wiedersehn im Jahr 2018.

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Philip Platzer: Grasser Racing feiert Heimsieg vor Lucas Auer auf dem Red Bull Ring!

Grasser Racing feiert Heimsieg vor Lucas Auer auf dem Red Bull Ring!

Ein Traum-Finale des ADAC GT Masters 2017 boten die österreichischen Piloten und Teams den Fans beim Heimspiel auf dem Red Bull Ring. Grasser Racing wiederholte seinen Triumph von 2015 mit dem Erfolgs-Duo Christian Engelhart (GER) und Rolf Ineichen (CH) vor einem entfesselten Lucas Auer auf Platz 2! Gemeinsam mit seinem Racing-Partner Sebastian Asch (GER) raste der Tiroler DTM-Führende von Platz 6 auf das Podest. Am gesamten Wochenende gönnten sich 10.000 Zuschauer erstklassigen Motorsport am Spielberg!

Was für ein Finaledes ADAC GT Masters2017 für die österreichischen GT-Asse bei den Heimrennen auf demRed Bull Ring! Aus der Pole Position startete Christian Engelhart für das Grasser Racing Team aus Knittelfeld ins zweite Rennen. Der Dritte vom Vortag, Philipp Eng aus Salzburg, hatte sich Startplatz 5 gesichert, direkt vor Lucas Auers Teamkollegen Sebastian Asch mit dem gemeinsamen Mercedes für BWT Mücke Motorsport. Engelhart zog davon und dominierte seinen Stint klar. Auers Partner Sebastian Asch schob sich auf die dritte Stelle und kam als erster in die Box, um das Rennen an den Tiroler zu übergeben.

Grasser Racing wiederholt Heim-Triumph von 2015

Rolf Ineichen setzte die Arbeit seines Teamkollegen für Grasser Racing souverän fort. Lucas Auer kämpfte sich mit druckvollem Racing auf den 2. Platz vor und nahm die Verfolgung Richtung Spitze auf. Der giftgrüne Grasser-Lamborghini ließ sich den Triumph jedoch nicht mehr nehmen und der Lokalmatadoraus dem Murtal wiederholte den Heimsieg von 2015. Über die österreichische Bundeshymne bei der
Siegerehrung jubelte allen voran Teamchef Gottfried Grasser: „Ich bin so stolz auf unser Team. Sie haben das Auto nach dem Qualifying innerhalb weniger Stunden repariert und wieder auf die Strecke gebracht. Das Team verdient diesen Sieg! Im Rennen war der Start das Entscheidende. Allerdings war für uns der zweite Teil relativ spannend, weil wir immer wieder Motorleistungsverluste hatten. Als die Aussetzer immer schlimmer wurden, haben wir uns schon die Fingernägel abgebissen, dass wir da überhaupt durchkommen. Aber es hat gereicht und wir sind super happy!“ Der Schweizer Ineichen hatte den Sieg haarscharf über die Ziellinie gerettet, bevor er den Lamborghini Huracan GT3 direktabstellen musste. Nach der Champagner-Dusche überglücklich war auch Lucas Auer mit seinem Debüt im ADAC GT Masters:
„Sebastian hat einen Mega-Start gemacht, unglaublich! Ich konnte noch einen Platz gut machen. Ich bin happy mit dem Podium für Mücke, echt cool!“ Der Dritte vom Samstags-Rennen, Philipp Eng, belegte mit Ricky Collard (GBR) im BMW Rang 5. Details zu den Ergebnissen unter www.adac.de/gt-masters.

Pech für Thomas Preining im Porsche Carrera Cup Deutschland

Eine passable Ausgangsposition hatte sich Thomas Preining für das zweite Rennen des Porsche Carrera Cup Deutschland mit dem 5. Startplatz gesichert. Sein Bolide streikte jedoch und der junge Oberösterreicher musste aufgeben. Sein zweites Heimrennen beendete der Steirer Christopher Zöchling auf Platz 6. Den Sieg sicherte sich der Norweger Dennis Olsen

Pitwalk, Gridwalk und Ex-Formel-1-Star am Spielberg

Insgesamt 10.000 PS-Fans, darunter der ehemalige brasilianische Formel-1-Pilot Felipe Nasr, erlebten im Herzen der Steiermark am ADAC GT Masters Wochenende 2017 geballte Rennaction und Motorsport hautnah mit einer ganzen Armada an Österreichern in den Partnerserien: ADAC Formel 4, Porsche Carrera Cup Deutschland, ADAC TCR Germany, GT4 EM und Trofeo Abarth. Einen Blick hinter die
Kulissen des professionellen Motorsports konnten die Besucher im offenen Fahrerlager sowie bei Pitwalks oder Gridwalks werfen. Auch elf Mitglieder des ÖSV-Paralympic-Teams schnupperten am Spielberg Rennsport-Luft. Die Sportler bekamen zudem eine Mitfahrgelegenheit im Volkswagen-Golf-TCR-Renntaxi. Markus Salcher, zweifacher Goldmedaillengewinner bei den Paralympischen Spielen in Sotschi 2014,
überreichte beim ersten Rennender ADAC Formel 4 die Pokale.

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Bundesmeisterschaften Schulschwimmen in Salzburg

Bronze für NMS Lindenallee Knittelfeld beim Bundesfinale in Salzburg.

Großer sportlicher Erfolg für die NMS Lindenallee Knittelfeld! Vom 7. – 9. Juni 2017 fand das Bundesfinale des österreichweiten Schulsportbewerbes „Schulolympics Schwimmen“ in Salzburg statt. Das Team der NMS Lindenallee Knittelfeld (Jasmin Kober, Mirjam Fuchs, Laura Bohnstingl, Laura Hammerl, Eva Marie Mainhart, Kristin Mainhart, Nicole Mazelle, Nicole Schachner, Hannah Piber, Penelope Reihs sowie NMS Lindenallee Knittelfeld Betreuerduo Julia Paul und Hubert Fessl) jubelte über den Gewinn der Bronzemedaille!
(Sieger BRG In der Au Innsbruck und Vizemeister BG&BRG Wr. Neustadt.)

Alle Ergebnisse im Detail:
http://www.msecm.at/index.php?L=1&M=-2&VID=370

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Murauer Bier: Murauer Bier zieht in Eben im Pongau ein

Murauer Bier zieht in Eben im Pongau ein

Nach einer 10 monatigen Umbauzeit wurde am 26. Mai das neue Murauer Bier Depot in Eben im Pongau feierlich eröffnet.

Rund 400 Gäste folgten der Einladung zur Eröffnung und feierten mit Murauer Bier den neuen Standort, der  laut Vorstandsobmann der Brauerei Murau Johann Lassacher „durch den Pongauer Verkehrsknoten optimal ist um unsere KundInnen im Bundesland Salzburg und darüber hinaus noch professioneller beliefern zu können und den hohen Qualitätsansprüchen gerecht  zu werden“.

Die Eröffnung der neuen Niederlassung erlang durch die Darbietung der Feuerschützen Eben,  der Bürgergarde Murau  und der Trachtenmusikkapelle Eben, sowie der Segnung durch die Pfarrer Ambros Ganitzer aus Eben und Tadeusz Prokop aus Murau festlichen  Charakter. 

Der gesellige Teil der Eröffnung wurde mit dem Bieranstich, den der Ebener Bürgermeister Herbert Farmer gemeinsam mit Murauer Bürgermeister Thomas Kalcher und Landtagsabgeordneten Rupert  Fuchs gekonnt vornahm, eingeleitet.

Die zahlreichen Gäste konnten sich in gemütlicher Atmosphäre bei Freibier, Imbiss und anschließender musikalischer Unterhaltung mit der Trachtenmusikkapelle Eben und der Tal-Berg  Musi erste positive Eindrücke und Informationen über die neue Liegenschaft  sammeln: Das neue Depot an der Tauernautobahn entstand aus einem ehemaliges Holz –Lagergebäude, das unter der Leitung von DI Heimo Wieser um und ausgebaut wurde.
Vom Ebener Depot aus werden ab sofort die Kunden aus dem gesamten Bundesland Salzburg sowie das angrenzende Oberösterreich und das steirische Ennstal beliefert. Ausgenommen vom Salzburger Liefergebiet ist das Lungau, das vom Logistikcenter Murau bzw. vom Depot Tamsweg beliefert wird,  das weiterhin bestehen bleibt.

Der Ebener Bürgermeister Herbert Farmer freut sich über die Niederlassung der Brauerei, die zum Start für 10 Mitarbeiter einen neuen Arbeitsplatz geschaffen hat. Den Murauer Bier Geschäftsführern Josef Rieberer und Johann Zirn ist es wichtig die  Kernkompetenzen  Qualität, Service,  Nachhaltigkeit und Umweltschutz auch dieser  Region  näher bringen zu können“  unter dem Motto „lasst das beste steirische Bier rein“ .

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Polizei: GEMEINSAM.SICHER  auf der „Tour de Mur“

GEMEINSAM.SICHER auf der „Tour de Mur“

Im Juni 2017 findet bereits die „27.Tour de Mur“ in den Bundesländern Salzburg und Steiermark statt, die ganz im Zeichen von Sicherheit und GEMEINSAM.SICHER in Österreich steht. Radsportbegeisterte werden dabei von FahrradpolizistInnen begleitet. Die FahrradpolizistInnen stehen den TeilnehmerInnen während der gesamten Tour für alle Fragen rund um die Fahrradsicherheit zur Verfügung.

Durch die verstärkte Prävention sind die Fahrraddiebstähle in der Steiermark 2016 erstmals nach Jahren um 13,3 Prozent auf insgesamt 3.597 Fälle gesunken. Bei Verkehrsunfällen wurden 2016 laut Statistik des BM.I österreichweit 47 Radfahrer, davon 15 Elektroradfahrer, getötet. Um das Sicherheitsangebot weiter zu verstärken, beteiligt sich die steirische Polizei erstmals an dieser Radtour, an der erfahrungsgemäß mehr als eintausend Radsportbegeisterte teilnehmen. Gemeinsam mit dem Veranstalter wird ein Informationsstand aufgestellt und ein Sicherheitsfolder, der von der Polizei erstellt wurde, verteilt. Der Sicherheitsfolder enthält alles Wissenswertes rund um das Fahrrad und Tipps für ein sicheres Radfahren.

Bei der dreitägigen Tour, die im Zeitraum vom 15. bis 17. Juni 2017 stattfindet, werden  FahrradpolizistInnen auf der gesamten 333 langen Radstrecke, von St. Michael im Lungau bis nach Radkersburg, beratend zur Verfügung stehen.

Landespolizeistellvertreter Generalmajor Manfred Komericky sagte bei der Pressekonferenz, die heute in Oberaich stattfand: „Der Radsport boomt und auch hier können wir gemeinsam für mehr Sicherheit sorgen. Grundvoraussetzung ist natürlich, dass ein Fahrrad verkehrstauglich ausgestattet ist und die LenkerInnen mit der richtigen Ausrüstung unterwegs sind. Darüber hinaus soll es auf der Tour, aber auch im alltäglichen Verkehrsgeschehen ein Miteinander, durch rücksichtsvolle und vorrauschende Fahrweise geben. Nur gemeinsam schaffen wir mehr Sicherheit.“

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Knittelfeld ist die Hochburg im Schulschwimmen

Das Wasser brodelte am 26. April im Knittelfelder Hallenbad. Die Landesmeisterschaften für Schulen fanden statt. Die Schwimmteams der NMS Lindenallee Knittelfeld und des BRG Knittelfeld konnten sich für das Bundesfinale (7. -9. Juni in Salzburg) qualifizieren.

Fotos:

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