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Profile zu: "Salzburg"

Massive Schneefälle in großen Teilen Österreichs zu erwarten

Appell der Asfinag an Verkehrsteilnehmende, nur mit Winterausrüstung unterwegs zu sein denn auch in der Obersteiermark werden bis zu 60 Zentimeter Schnee erwartet.

Bereits ab heute Nachmittag kehrt in weiten Teilen Österreichs der Winter mit massiven Schneefällen zurück. Die Schwerpunkte liegen dabei in den Bundesländern Tirol, Vorarlberg und Salzburg, aber auch in Oberösterreich sowie in der Obersteiermark ist reichlich Neuschnee zu erwarten.

Für den Winterdienst kann die ASFINAG allein in der Steiermark auf mehr als 19.000 Tonnen gelagertes Salz in Silos oder Salzhallen zurückgreifen, um das Streckennetz von knapp 460 Kilometer Länge zu betreuen. Etwa 200 Mitarbeitende sorgen rund um die Uhr dafür, dass Pyhrn- und Südautobahn sowie die Semmering-, Brucker- und Murtal-Schnellstraße gut und sicher befahrbar bleiben. Durch ein gut funktionierendes Gesundheitskonzept gibt es zurzeit auch keine personellen Engpässe bei den Winterdienst-Mitarbeitenden.  

Laut den Wetterprognosen ist mit einer markanten Nordwest-Staulage zu rechnen. Diese bringt in Vorarlberg, speziell im Arlberggebiet bis zu 150 Zentimeter Neuschnee, in Tirol am Brenner bis zu 90 Zentimeter und in Salzburg ebenfalls bis zu einem Meter Neuschnee in den kommenden Tagen. Richtung Osten schwächt sich der Schneefall zwar etwas ab, den Prognosen zufolge werden aber in Oberösterreich und in der Obersteiermark dennoch bis zu 60 Zentimeter Schnee erwartet.

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Fessl: Freude über Teamgeist, Limits und Medaillen 

Freude über Teamgeist, Limits und Medaillen 

Lebensschule Sport - MS Knittelfeld Lindenallee mit RLZ für SCHWIMMEN

Das Mürzzuschlager Hallenbad wurde am vergangenen Wochenende zur Bühne des steirischen Schwimmsports. Gleich zwei Runden des Steirischen Hallencups wurden ausgetragen. „Endlich wieder Wettkampfstimmung, stark gedämpft durch strenge Coronamaßnahmen, aber dennoch großartige Leistungen unseres Teams!“, freut sich RLZ Schwimmtrainer Martin Paul-Fessl, der auch im ATUS Schwimmverein die Wettkampfgruppen betreut. Große Freude über die gute Kameradschaft und über top Ergebnisse in der Leistungsgruppe: Maja Von Elling vom 2. Jahrgang und Valentina Unterweger vom 4. Jahrgang des RLZ für Schwimmen der Mittelschule Knittelfeld Lindenallee knacken Limits für die Teilnahme an den österreichischen Nachwuchsmeisterschaften im Olympiastützpunkt Salzburg/Rif. Bei den Jüngsten freuten sich die RLZ Talente des 1. Jahrganges Daniel Hahsler (vorne links) und Lukas Janisch (vorne rechts) zusammen mit ihren Teamkollegen Adrian Jurca und Maja Von Ellining, sowie mit RLZ Leiter Hubert Fessl über Edelmetall in der Tageswertung.

„Wir hoffen, dass alle gesund bleiben und beim Wintercupfinale in Kapfenberg und bei den Steirischen Meisterschaften in Graz ihre Bestleistungen abrufen können!“, betont Hubert Fessl, Sportlicher Leiter des RLZ in der Lindenallee und des Schwimmvereines Knittelfeld.

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LWD Stmk: Frischer Triebschnee bringt erhebliche Lawinengefahr!

Frischer Triebschnee bringt erhebliche Lawinengefahr!

Am Sonntag herrschen recht ungünstige Bedingungen in den Seckauer-, Schladminger-, Wölzer und Rottenmanner Tauern

Gefahrenbeurteilung

Aufgrund der beachtlichen Neuschneemengen sowie des stürmischen Windes ist die Lawinengefahr oberhalb der Waldgrenze erheblich. Die Auslösung von Schneebrettlawinen ist an Steilhängen aller Hangrichtung bereits bei geringer Zusatzbelastung wahrscheinlich! Mitunter schlechte Sichtbedingungen erschweren die Orientierung. Auch Selbstauslösungen von mittelgroßen und großen Lawinen sind weiterhin nicht auszuschließen, da sie tiefere Schneeschichten mitreißen können.

Schneedeckenaufbau

Der Schneedeckenaufbau ist zurzeit recht ungünstig: Auf einem oberflächlich meist verharschten Altschneefundament wurde in der Nacht zum Freitag bis zu 25 Zentimeter kalter und daher recht lockerer Neuschnee abgelagert. Mit den am Samstag sowie in der Nacht zum Sonntag weiteren prognostizierten Niederschlägen gelangt in allen Expositionen etwas schwerer Schnee auf diese weiche Schicht, die zunehmend störanfällig wird. Gipfel, Kämme und Grate wurden vom stürmischen Wind abgeweht, dafür kann der frische Triebschnee teils bis unter die Waldgrenze reichen.

Wetter

Der Ostalpenraum befindet sich in einer klassischen Nordstaulage. Mit der stürmischen, nordwestlichen Höhenströmung erreichen seit Freitag feuchtkalte Luftmassen die Alpennordseite, der Niederschlagsschwerpunkt lag dabei in Salzburg und der Steiermark. Über Nacht halten die Schneefälle an, im Laufe des Sonntags nehmen sie langsam ab und verlagern sich mehr an den Alpenostrand. Die Schneefallgrenze steigt dabei auf ca. 500m an. Die höheren Gipfel stecken zeitweise noch im Nebel, ab und zu zeigt sich aber auch schon die Sonne. Der stürmische Wind lässt aber nur geringfügig nach. Um die Mittagszeit erreichen die Temperaturen in 2.000m -7 Grad und in 1.500m -4 Grad.

Mit langsamer Setzung der Schneedecke leichter Rückgang der Lawinengefahr.

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ÖAMTC/Postl: ÖAMTC Christophorus 17 St. Michael hob 2021 zu 1.116 Einsätzen ab

ÖAMTC Christophorus 17 St. Michael hob 2021 zu 1.116 Einsätzen ab

Christophorus-Flotte auch im 2. Corona-Jahr mit 19.253 Einsätzen uneingeschränkt für Menschen in Not im Einsatz

Österreichweit hoben die Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung 2021 zu 19.253 Einsätzen ab – so oft wie nie zuvor. Im Schnitt wurde damit 53-mal pro Tag eine Christophorus-Crew alarmiert, um lebensrettende Hilfe aus der Luft zu bringen. Gegenüber 2020 (17.284 Einsätze) ist das ein Plus von elf Prozent. "Auch im abgelaufenen Jahr war die Corona-Pandemie eines der bestimmenden Themen im Land. Zum Schutz unsere Piloten, Ärzt:innen und Flugretter:innen – aber auch der Patient:innen – haben wir daher die bewährten Schutzkonzepte laufend an die Lage angepasst. Das hat hervorragend funktioniert, weswegen wir unseren Betrieb immer und uneingeschränkt aufrechterhalten konnten", hält Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, fest.

Einsatzgründe und Einsatzzahlen im Detail

An der Häufigkeit der einzelnen Einsatzgründe hat die Corona-Pandemie auch 2021 kaum etwas geändert, auch wenn es regional und saisonal gelegentlich zu kleineren Verschiebungen gekommen ist. Demnach wurden die Christophorus-Notarzthubschrauber erneut vor allem nach internistischen und neurologischen Notfällen alarmiert (rund 48 Prozent aller Einsätze). Mit Abstand folgen Unfälle in der Freizeit, bei der Arbeit, in der Schule oder im häuslichen Umfeld (gemeinsam rund 16 Prozent), während Einsätze nach Verkehrsunfällen mit sieben Prozent nach wie vor im einstelligen Bereich liegen. In der Einsatzstatistik 2021 sind außerdem 648 Taubergungen, bei denen Personen aus unwegsamem Gelände gerettet wurden sowie 828 Nachteinsätze zu finden.

Christophorus 1 Innsbruck 652 (689)

Christophorus 2 Gneixendorf 1.629 (1.381)

Christophorus 3 Wiener Neustadt 1.500 (1.098)

Christophorus 4 Reith 697 (865)

Christophorus 5 Zams 608 (734)

Christophorus 6 Salzburg 1.440 (1.363)

Christophorus 7 Lienz 725 (728)

Christophorus 8 Nenzing 755 (785)

Christophorus 9 Wien 1.735 (1.443)

Christophorus 10 Linz 1.141 (1.025)

Christophorus 11 Klagenfurt 1.304 (1.256)

Christophorus 12 Graz 1.364 (1.218)

Christophorus 14 Niederöblarn 727 (684)

Christophorus 15 Ybbsitz 997 (851)

Christophorus 16 Oberwart 1.095 (935)

Christophorus 17 St. Michael 1.116 (579)

Christophorus Europa 3 Suben 1.540 (1.408)

Christophorus 99 Niederöblarn 219 (239)

Zusatzmaschine 9 (3)

Die meisten Einsätze wurden in Niederösterreich (4.758) der Steiermark (3.556) und Oberösterreich (2.650) geflogen.

Erfolgsgeschichte ÖAMTC-Flugrettung: 400.000 Einsätze in 38 Jahren

Die ÖAMTC-Flugrettung steht seit mittlerweile 38 Jahren für professionelle medizinische Versorgung aus der Luft. Unzähligen Patient:innen wurde in dieser Zeit das Leben gerettet, was den Stellenwert der Flugrettung im modernen Rettungswesen unterstreicht. "Christophorus 7 wurde heuer im Sommer zum insgesamt 400.000 Einsatz eines unserer Notarzthubschrauber alarmiert. Die C7-Crew flog von ihrem Standort in Lienz ins benachbarte Kärnten, um einen Patienten nach einem allergischen Schock zu helfen", erinnert sich Reinhard Kraxner. "Dass das alles so möglich ist, verdanken wir auch unseren Partnern von Bergrettung, Rotem Kreuz und Berufsrettung Wien, mit denen die tägliche Zusammenarbeit perfekt funktioniert."

Gestartet ist die ÖAMTC-Flugrettung 1983 mit Christophorus 1 in Innsbruck. Mittlerweile sorgen 17 ganzjährig betriebene Stützpunkte für die flächendeckende Hilfe per Notarzthubschrauber. "Für uns ist besonders wichtig, dass wir unseren Crews die bestmöglichen Mittel zur Versorgung von Patient:innen zur Verfügung stellen. Dazu gehört auch ein modernes und zukunftsorientiertes Flottenkonzept. Bereits im Dezember 2020 haben wir daher mit Airbus Helicopters einen Vertrag über fünf neue H135 abgeschlossen, die bis 2024 nach und nach die ältesten Modelle unserer Flotte ablösen werden", hält Marco Trefanitz, kaufmännischer Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, fest.

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Bergrettung Hallstatt: Murtaler stürzte am Hallstätter Gletscher in Spalte

Murtaler stürzte am Hallstätter Gletscher in Spalte

Ein 40-Jähriger aus dem Bezirk Murtal stieg am Sonntag mit Tourenschiern über den Randkluftanstieg auf den Hohen Dachstein.

Gegen 11:30 Uhr kletterte er den Klettersteig wieder ab und fuhr ab dem Schidepot bei der Randkluft mit seinen Tourenschiern über den Gletscher ab. Ein Stück voraus fuhr ein 64-jähriger Bergführer mit seinen sieben Gästen über den Gletscher ab. Dieser hielt beim Eisstein an und traute sich nach Begutachtung aufgrund der Verhältnisse den östlichen Hang nicht weiter abzufahren. Er wies seine Gruppe an, möglichst hoch zur befestigten Radrakspur auszuqueren. Kurz darauf hielt auch der 40-Jährige an besagter Stelle an und entschloss sich ebenfalls den Hang beim Eisstein auszuqueren. Zuvor fuhr er aber noch ein kleines Stück ab und stürzte dabei zirka zwölf Meter tief in eine oben nur zirka 50 Zentimeter breite Gletscherspalte. Eine weiche Schneebrücke dämpfte den Aufprall des Tourengehers. Die bislang offenen Gletscherspalten sind derzeit teilweise vom frisch gefallenen Schnee überdeckt und sehr schwer zu erkennen. Der Bergführer und die Kursteilnehmer haben den Spaltensturz beobachtet und sogleich die Rettungskette in Gang gesetzt. Der 64-Jährige verständigte außerdem vier seiner Kameraden vom Bergrettungsdienst die zufällig auch am Dachstein unterwegs waren. Gemeinsam begannen sie mit der Rettung des 40-Jährigen, der ansprechbar war aber über Atemnot und Unterkühlung klagte. Zwischenzeitlich brachte der Polizeihubschrauber Libelle Salzburg weitere Bergretter und einen Alpinpolizisten auf den Dachstein, damit diese die terrestrische Rettung unterstützen können. Vor Ort herrschte teils sehr böiger Wind. Auch ein Notarzt und ein Flugretter wurden von der Flugpolizei aufgeflogen. Gemeinsam konnte der 40-Jährige nach über einer Stunde aus der Spalte gerettet werden. Er lehnte nach Untersuchung durch den Notarzt eine weitere Behandlung oder Einlieferung in ein Krankenhaus ab.

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Mit Motorsäge im Gesicht verletzt

Ein 42-Jähriger verletzte sich Dienstagvormittag bei Forstarbeiten in Schöder schwer. Der Mann erlitt schwere Gesichtsverletzungen und wurde ins Krankenhaus geflogen. 

In den Vormittagsstunden war der 42-Jährige aus dem Bezirk Tamsweg/Salzburg gemeinsam mit einem 32-Jährigen aus dem Bezirk Murau mit Forstarbeiten in einem Wald beschäftigt. Als der 42-Jährige kurz nach 10:30 Uhr einen Baum entasten wollte, schlug es ihm die Motorsäge (45cm Schwerlänge) plötzlich ins Gesicht. Dabei erlitt der 42-Jährige schwere Gesichtsverletzungen. Sein unweit entfernter Kollege konnten den Unfall selbst nicht wahrnehmen, wurde jedoch aufgrund der Hilferufe auf den Vorfall aufmerksam. Sofort leistete der 32-Jährige Erste Hilfe und verständigte die Rettungskräfte. Um die Rettungsmaßnahmen zu beschleunigen, brachte er den ansprechbaren Schwerverletzten mit seinem eigenen Fahrzeug zur Polizeiinspektion Schöder. Dort kümmerte sich ein „First Responder“ vom Roten Kreuz sowie die Besatzung des Notarzt-Wagens um die medizinische Versorgung des 42-Jährigen. Er wurde letztlich vom Rettungshubschrauber C14 ins Klinikum Klagenfurt geflogen und stationär aufgenommen.

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ÖAMTC-Flugrettung: 17.281 Einsätze im Corona-Jahr 2020

Christophorus-Crews hoben im Schnitt 47-mal pro Tag ab

17.281 Einsätze haben die Crews der ÖAMTC-Flugrettung im Jahr 2020 absolviert. Gegenüber 2019 ist das ein Rückgang um 8,7 Prozent. "Dass wir weniger geflogen sind, ist – wie könnte es anders sein – auf die Corona-Pandemie zurückzuführen. Freilich standen unsere Notarzthubschrauber dennoch im Dauereinsatz und hoben im Schnitt 47-mal pro Tag ab", erklärt Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. "Fakt ist aber auch: Maßnahmen wie Lockdowns, Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen, ausbleibender Sommer- und Wintertourismus oder Homeoffice haben bei uns zu einem Einsatzbild geführt, das sich teilweise von den vergangenen Jahren unterschieden hat."

Deutlich zu erkennen war in der Einsatzstatistik beispielsweise, dass im Sommer die Maßnahmen gelockert wurden: Im Gegensatz zu Lockdown-Zeiten verzeichnete die ÖAMTC-Flugrettung zwischen Anfang Juli und Mitte September um fast zehn Prozent mehr Einsätze als im Vergleichszeitraum 2019. "Dazu muss allerdings auch festgehalten werden, dass wir Ende Mai 2020 mit Christophorus 17 in der Obersteiermark einen zusätzlichen Stützpunkt in Betrieb genommen haben", stellt Kraxner klar.

Auch 2020 wurden die ÖAMTC-Notarzt-Hubschrauber am häufigsten wegen internistischer und neurologischer Notfälle (z. B. Herzinfarkte oder Schlaganfälle) alarmiert – rund 45 Prozent aller Einsätze sind darauf zurückzuführen. Unfälle, die sich in der Freizeit, bei der Arbeit, in der Schule oder im häuslichen Umfeld ereignet haben, machten 17 Prozent der Einsätze aus, Verkehrsunfälle nur 7 Prozent. 666 Personen mussten zum Teil unter schwierigsten Bedingungen mittels Taubergung aus unwegsamem Gelände geborgen werden. In der Nacht hoben die Christophorus-Notarzthubschrauber 2020 zu 582 Einsätzen ab. Betrachtet man die einzelnen Bundesländer, zeigt sich, dass die meisten Einsätze in Niederösterreich (3.676) geflogen wurden. Dahinter folgen die Steiermark (2.858), Tirol (2.522) und Oberösterreich (2.446).

Einsatzzahlen der ÖAMTC-Notarzthubschrauber – in Klammern Zahlen 2019

Christophorus 1 Innsbruck 689 (813)

Christophorus 2 Gneixendorf 1.381 (1.468)

Christophorus 3 Wiener Neustadt 1.098 (1.361)

Christophorus 4 Reith 865 (935)

Christophorus 5 Zams 734 (835)

Christophorus 6 Salzburg 1.363 (1.512)

Christophorus 7 Lienz 728 (701)

Christophorus 8 Nenzing 785 (818)

Christophorus 9 Wien 1.443 (1.724)

Christophorus 10 Linz 1.025 (1.185)

Christophorus 11 Klagenfurt 1.256 (1.332)

Christophorus 12 Graz 1.218 (1.482)

Christophorus 14 Niederöblarn 684 (877)

Christophorus 15 Ybbsitz 851 (943)

Christophorus 16 Oberwart 935 (1.053)

Christophorus 17 St. Michael 579 (-)

Christophorus Europa 3 Suben 1.408 (1.613)

Christophorus 33 (ITH) Wiener Neustadt 475 (361)

Christophorus 99 Niederöblarn 239 (266)

Flugrettung trotzte Corona-Virus – Sicherheitskonzept hat sich bewährt

Die Auswirkungen von Corona zeigten sich 2020 aber nicht nur an den Einsatzzahlen. "Als sich im März abzuzeichnen begann, dass auch Österreich nicht von der Pandemie verschont bleiben würde, haben wir umgehend logistische, organisatorische und schulungstechnische Vorkehrungen getroffen. Durch schnelles und umsichtiges Handeln ist es uns gelungen, zu jeder Zeit den uneingeschränkten Betrieb sicherzustellen", hält Kraxner fest. "Unser Sicherheitskonzept hat sich bewährt und wird weiter optimiert und nachgeschärft, bis diese Krise überwunden ist."

Ziel der ÖAMTC-Flugrettung war und ist es, jederzeit rasche und verlässliche notfallmedizinische Hilfe aus der Luft sicherzustellen – unabhängig von äußeren Einflüssen. "Daran haben wir, Corona zum Trotz, auch 2020 mit voller Energie gearbeitet. So konnten wir Ende Mai unseren neuen Stützpunkt Christophorus 17 in Betrieb nehmen. Auch das Pilotprojekt zum dualen Betrieb unseres Intensivtransporthubschraubers haben wir abgeschlossen und gehen damit 2021 in den Regelbetrieb über. Ende des Jahres ist es außerdem gelungen, ein zukunftsweisendes Flottenkonzept mit der Einführung von bis zu sechs neuen 4-Achs-Autopiloten-Hubschraubern vom Typ H135 auf den Weg zu bringen", berichtet der Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. "Wir bleiben also weiterhin und zu jeder Zeit ein verlässlicher Partner im österreichischen Rettungswesen."

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GEPA Pictures: F1 BOLIDE TOURTE VOM WIENER RIESENRAD ZUM GOLDENEN DACHL

F1 BOLIDE TOURTE VOM WIENER RIESENRAD ZUM GOLDENEN DACHL

Am Montag kehrte der RB15 – das Formel-1-Auto von Red Bull Racing – von seiner fünf Tage dauernden Österreich-Tournee zurück. Das Rennpaket rund um den neuen Honda-Motor hat einige der schönsten Seiten der Alpenrepublik kennengelernt und dabei zahlreiche begeisterte Fans getroffen. Gestartet wurde letzten Donnerstag bei einer Fahrt mit dem weltberühmten Wiener Riesenrad. Über Linz, Salzburg, Innsbruck und das Zillertal war die letzte Station das Strandbad in Klagenfurt. Der Bolide ist damit bestens gerüstet für seinen Einsatz mit Max Verstappen beim Team-Highlight des Jahres nächste Woche am Spielberg. Tickets für das Formel-1-Wochenende 2019 auf dem Red Bull Ring von 28. bis 30. Juni können sich Fans unter www.projekt-spielberg.com/f1tickets sichern!

Mit Max Verstappen feierte Red Bull Racing am Spielberg 2018 zum ersten Mal den vollen Erfolg beim Heim-Grand-Prix. Diesen Triumph will das österreichische Formel-1-Team Ende Juni auf dem Red Bull Ring natürlich wiederholen. Zur optimalen Vorbereitung hat der niederländische Superstar seinen RB15 deshalb kurz vor dem Heimrennen auf Tournee durch Österreich geschickt. Von 13. bis 17. Juni war das Rennauto durch die Alpenrepublik unterwegs, um sich zu akklimatisieren und optimal vorzubereiten.

Staunende Blicke von Wien bis Klagenfurt. Direkt aus dem „Hauptquartier“ am Spielberg startete der RB15 seine Österreich-Tournee vergangenen Donnerstag mit einem absoluten Highlight in Wien. Eine Gondel des weltberühmten Riesenrades wurde kurzerhand durch eine Aussichtsplattform für den Formel-1-Rennwagen ersetzt. Fahrgäste aller Herren Länder hat die Attraktion der Bundeshauptstadt bestimmt schon viele gesehen – das dürfte aber selbst für das Wiener Riesenrad eine Premiere gewesen sein! „Motorsport zum Anfassen“ gab es für zahlreiche Fans auf der Strecke, die den RB15 in Wien auch zur Karlskirche, weiter zur Linzer Sandburg, nach Salzburg und zum Goldenen Dachl nach Innsbruck bis ins Zillertal und nach Klagenfurt ins bekannte Strandbad führte. Wer den Dienstwagen von Max Verstappen traf und ein Selfie damit postete, hat die Chance auf Tickets für den Österreich-Grand-Prix von 28. bis 30. Juni auf dem Red Bull Ring! Staunende Blicke gab es an allen Tourstopps – schließlich taucht ein Formel-1-Auto nicht jeden Tag mitten in der Fußgängerzone auf!

Das volle Programm beim Österreich-Grand-Prix ab 95 Euro. Der „Holiday Grand Prix“ von 28. bis 30. Juni hat am Spielberg mit Legends Parade, Ö3 Konzerten, Public Pitlane Walk, „Styrian Green Carpet“, Stunt-Shows und Air Displays sowie Autogramm-Sessions in der F1 Fanzone wieder Entertainment für die ganze Familie parat. Kinder bis 14 Jahre genießen mit dem kostenlosen Kinderticket, in Begleitung eines Erwachsenen mit gültigem Ticket, freien Eintritt auf dem Red Bull Ring. Mit einem Stehplatz-Ticket erleben Motorsport-Freunde das komplette F1-Wochenende bereits ab insgesamt 95 Euro! Der Run auf die Tickets ist ungebremst stark. Wer sich also noch Sitzplatz-Tickets auf einer Tribüne sichern möchte, sollte unter www.projekt-spielberg.com/f1tickets rasch zuschlagen!

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kk: Marco Stocker glänzte bei den Ö-Bahnmeisterschaften

Marco Stocker glänzte bei den Ö-Bahnmeisterschaften

Toller Saisonstart für das Knittelfelder Rapso-Radteam.

Bei der auf drei Tagen anberaumten Ö-Bahnmeisterschaft war Rapso Knittelfeld mit drei Fahrern vertreten. Die beiden U15-Fahrer Marco Stocker und Shayan Sarwari gingen jeweils bei sechs Bewerben an den Start. Alexander Schachner zog es vor nur bei der 2000m Einzelverfolgen zu starten.

Marco Stocker war in den beiden Zeitfahrbewerben überragend. Er gewann das 500m Zeitfahren als auch die 1000m Einzelverfolgung. Bei den Rennen „Mann gegen Mann“ Punkterennen, Temporennen und Scratch gewann er jeweils die Silbermedaille. Im Sprint holte er sich die „Bronzene. Somit war die Medaillenpalette komplett. Um auch in den Massenstartbewerben zu gewinnen, fehlte es an der Bahnerfahrung. Für zweimaliges Bahntraining im Jahr, war es eine tolle Leistung.

Shayan Sarwari konnte die Ränge sechs, dreimal sieben und zweimal acht einfahren.
Alexander Schachner wurde in der Einzelverfolgung der U17-Fahrer guter Vierter.
Das Problem für „Provinzler“ ist die Entfernung zur Radrennbahn, sowie der damit verbunden Zeitaufwand während der Schulzeit. An Wochenenden gibt es keine Trainingsmöglichkeit auf der Bahn. Ein Bahntraining zu absolvieren ist deshalb äußerst schwierig, umso beachtlicher die Leistung Rapso-Fahrer.

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Corinna Wöhry: Wieder erfolgreiche Schulmesse „14 Jahre – was nun?“

Wieder erfolgreiche Schulmesse „14 Jahre – was nun?“

Im Knittelfelder Kulturhaus präsentierten heuer 38 weiterführende und höherbildende Schulen aus der Region, der gesamten Steiermark sowie aus Kärnten und Salzburg ihre Angebote. Über 800 Besucherinnen und Besucher informierten sich über die Ausbildungsstätten nach der 8. oder 9. Schulstufe.

Mit 14 Jahren fragen sich oft viele SchülerInnen oder deren Eltern: Was nun? Lehre oder weiterführende Schule? Wer sich für eine weiterführende Schule interessierte, war bei der Schulinformationsmesse, die zum siebten Mal im Knittelfelder Kulturhaus stattfand, gerade richtig. Man konnte sich dort über die unterschiedlichsten Schultypen von den Höheren Technischen Lehranstalten über Tourismusschulen bis hin zu Krankenpflegeschulen informieren.

Entscheidungshilfe

Viele Schülerinnen und Schüler haben mit 13 oder 14 Jahren noch keine Ahnung, welche Schul- oder Berufswahl sie bevorzugen. Um diese Entscheidung ein wenig zu vereinfachen und Jugendliche besser auf ihre weitere Schullaufbahn vorzubereiten, hat man die Veranstaltung ins Leben gerufen. Die Messe bot gute Gelegenheiten sich die Angebote vor Ort anzusehen, mit Lehrerinnen und Lehrern sowie auch mit Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Schule zu plaudern.

Großer Andrang

Der Andrang war auch heuer wieder sehr groß. Sowohl Aussteller als auch Eltern fanden die Messe als bereichernde Entscheidungshilfe für Jugendliche. „Denn eine gute Berufswahl benötigt umfassende Information. Deshalb veranstalten wir gemeinsam mit der Stadtgemeinde Knittelfeld diese Schulmesse,“ so Robert Kalbschedl, der Leiter des AMS Knittelfeld.
Die Veranstalter, das AMS Knittelfeld (BIZ) und das Büro Kinder, Jugend und Familie der Stadtgemeinde Knittelfeld haben den Termin für nächstes Jahr schon fixiert. Alle 38 Aussteller werden sich am 6. November 2019 wieder präsentieren.

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KS: Mit Lkw über Böschung gestürzt

Mit Lkw über Böschung gestürzt

Ein mit Neufahrzeugen beladener LKW- Hängerzug stürzte Montagnachmittag in St. Peter ob Judenburg rund 20 Meter über eine Böschung. Der 26-jährige Lkw-Lenker dürfte leichte Verletzungen erlitten haben.

Gegen 13.45 Uhr fuhr der in Salzburg wohnhafte Rumäne mit einem Lkw samt Anhänger auf der B317 Friesacherstraße von Judenburg kommend in Fahrtrichtung St. Georgen ob Judenburg. Im Bereich St. Peter ob Judenburg kam der Lkw-Lenker aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Leitschiene. Der schwere Anhänger, beladen mit fünf neuwertigen Pkw, dürfte das Zugfahrzeug schließlich nach vorne geschoben haben.
Das Sattelkraftfahrzeug stürzte folglich rund 20 Meter über eine Böschung. Dabei erlitt der 26-Jährige leichte Verletzungen und wurde vom Roten Kreuz ins LKH Judenburg eingeliefert.

Der Lkw samt Anhänger sowie die fünf Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des Sachschadens ist bisher nicht bekannt.
Für die Dauer der Bergungsarbeiten in der Zeit von 14.00 bis 17.15 Uhr, bei denen auch die Feuerwehr St. Peter ob Judenburg im Einsatz stand, kam es zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Unfallstelle.

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Landjugend Stmk: Landjugend mähte mit der Sense in Peterdorf

Landjugend mähte mit der Sense in Peterdorf

Sensenmähen Landesentscheid der Landjugend 30. Juni 2018, Peterdorf (Bezirk Murau)

Neue Landessieger beim Sensenmähen der Landjugend Spitzenzeiten bewiesen 63 TeilnehmerInnen beim Sensenmähen Landesentscheid der Landjugend am 30. Juni 2018 in Peterdorf (MU). Die Landessiege gingen in den Klassen über 90 cm Sensenlänge an die Favoritin Viktoria FRITZ und Florian Hofer. In den Klassen unter 90 cm Sensenlänge gewannen Jessica Krammer und Johannes Schaflecher.

Erster Landessieg in der Profiklasse für Florian Hofer Beste Bedingungen fanden die 63 TeilnehmerInnen beim Sensenmähen Landesentscheid in Peterdorf vor. In der Königsklasse der Burschen über 90 cm Sensenlänge gewann Florian Hofer aus Schrems (LJ Bezirk GU). Mit einer Zeit von 1:08 Minuten und durch die sauber abgemähte 7x7m-Fläche holte er seinen ersten Landessieg. Knapp dahinter platzierte sich Johannes Schindlbacher aus der Gaal (LJ Bezirk KF) und Lukas Schweiger aus St. Marein Feistritz (LJ Bezirk KF). Unter 90 cm Sensenlänge gewann erstmals der Hausherr aus Murau Johannes Schaflechner von der LJ St. Lambrecht (LJ Bezirk MU) vor Rene MORITZ (LJ Bezirk VO) und Daniel Hengster (LJ Bezirk KF).

Die unglaubliche Serie von Viktoria FRITZ geht weiter Bei den Mädchen über 90 cm Sensenlänge war wieder einmal Viktoria FRITZ von der LJ St. Johann am Tauern (LJ Bezirk JU) nicht zu schlagen. Bereits das elfte Mal steht sie damit auf der Siegerstufe. Mit einer Zeit von 45,00 Sekunden auf der 5x5m-Fläche und einer sauberen Mähleistung verwies sie Elisa Prietl auf den zweiten Platz, Dritte wurde Anna Bärnthaler (LJ Bezirk JU). Unter 90 cm Sensenlänge gewann erstmals Jessica Krammer von der LJ Spielberg (LJ Bezirk KF) knapp vor Julia Schröttner (LJ Bezirk VO) und Elisabeth Schachner (LJ Bezirk LE).

Spitzenleistungen auch in der Herren Gästeklasse Beim Sensenmähen Landesentscheid gibt es neben den LJ StarterInnen alljährlich eine hochkarätige Gästeklasse. Heuer nahmen zwölf Herren teil. Die Wertung gewann der langjährige Mäher Josef Hofer aus Schrems mit der Tagesbestzeit von 1:02 Minuten für die 7x7m-Fläche vor dem ehemaligen Bundessieger Andreas Harrer aus Tulwitz und Johannes Schilcher aus Salzburg

Das Team für den Bundesentscheid steht fest Nach dem Landesentscheid geht es nächste Woche von 06. bis 08. Juli 2018 gleich mit dem Bundesentscheid Mähen in Rotholz (Tirol) weiter. Mit dabei sind in den Klassen unter 90 cm Sensenlänge Jessica Krammer und Johannes Schaflechner. Viktoria FRITZ und Johannes Schindlbacher haben durch ihre erfolgreiche EM-Teilnahme im Vorjahr das Ticket zum Bundesentscheid bereits fix in der Tasche. Bei den Mädchen über 90 cm sind Elisa Prietl Anna Bärnthaler, Isabella Schilling und Kerstin Grangl startberechtigt. Bei den Burschen über 90 cm Sensenlänge wurde im Rahmen des Landesentscheids ein Qualimähen für die besten 10 auf der 10x10m-Fläche durchgeführt. Dabei qualifizierten sich neben dem Fixstarter Florian Hofer noch Lukas Schweiger, Thomas Bauer (LJ Bezirk KF) und der erst 18jährige Mathias Freigassner (LJ Bezirk JU) für den Bundesentscheid. Bei den über 30jährigen sind Josef Hofer (LJ Bezirk GU) und Gottfried Schilling aus Edelschrott mit dabei.

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Alexander Kogler: Thomas Preining und Lechner Racing feiern Heimsieg auf dem Red Bull Ring

Thomas Preining und Lechner Racing feiern Heimsieg auf dem Red Bull Ring

Der ADAC GT Masters Rennsamstag 2018 auf dem Red Bull Ring hatte für das Motorsport-Publikum am Samstag nicht nur Prachtwetter parat, sondern auch einen grandiosen österreichischen Erfolg! Den fünften Saisonlauf der Supersportwagen-Liga dominierte das deutsche Fahrerduo von Callaway Competition. Der niederösterreichische Audi-Pilot Max Hofer landete hinter dem Ferrari von HB Racing aus Oberösterreich auf Platz 8. Die Sensation an diesem Tag lieferte der junge Linzer Thomas Preining mit einem Sieg im Porsche Carrera Cup Deutschland für das BWT Lechner Racing Team. Der finale Renntag mit der „Liga der Supersportwagen“ mit offenem Fahrerlager, Pitwalk und vier Partnerserien startet am Sonntag um 9 Uhr. Tickets können sich Fans vor Ort an den Tageskassen sichern!

Mit einem imposanten Starterfeld präsentiert sich das ADAC GT Masters beim Österreich-Gastspiel 2018 auf dem Red Bull Ring. Im ersten Rennen kämpften nicht weniger als 36 Supersportwagen von Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Honda, Lamborghini, Mercedes und Porsche um den Sieg. Dementsprechend heiß her ging es auf der Strecke. Bei Prachtwetter genossen die Zuschauer, darunter ÖSV-Star Nicole Schmidhofer, die Motorsport-Atmosphäre am Spielberg.

 Beste österreichische Platzierung für HB Racing

Im Auftakt-Rennen des ADAC GT Masters nicht zu bezwingen war die Polesetter-Corvette von Callaway Competition mit Marvin Kirchhöfer und Daniel Keilwitz. Über die gesamte Renndistanz von 36 Runden dominierte das deutsche Fahrerduo den fünften Saisonlauf. Die österreichischen Nationalfarben tauchen im Klassement zum ersten Mal mit dem Ferrari 488 GT3 des heimischen HB Racing Teams auf Platz 7 auf. Dahinter wurde Max Hofer mit seinem Partner Philip Ellis (GBR) schnellster österreichischer Pilot:„Unser Ziel war heute, in die Punkte zu fahren und für die Juniorwertung auch ein paar Punkte mitzunehmen. Das ist uns mit Platz 8 aufgegangen. Als zweitbester Audi können wir mehr als zufrieden sein.“  Bestes Ergebnis für den Lokalmatador von Grasser Racing war der 12. Platz von Rolf Ineichen (CH) und Christian Engelhart (GER). Fan-Nähe pur gab es direkt nach der Siegerehrung beim „Meet the Drivers“ auf der Terrasse der Bull’s Lane mit Autogrammen und Erinnerungsfotos. 

 Thomas Preining rast von der Pole zum Sieg

Das Heim-Wochenende im Porsche Carrera Cup Deutschland auf dem Red Bull Ring hat für Thomas Preining und das Salzburger BWT Lechner Racing Team hervorragend begonnen. Mit Pole Position dominierte der Linzer das erste Rennen vom Start bis ins Ziel. Überglücklich nahm ihn seine Crew, allen voran Robert Lechner, im Parc fermé in die Arme. Seine Top-Leistung kommentierte der Österreicher: „Ein Heimsieg ist immer etwas Besonderes. Nach der guten Quali war das Ziel ganz klar. Ich hatte einen guten Start. Die ersten zwei Runden musste ich abwarten, bis die Reifen richtig da sind, dann konnte ich gut pushen und eine Lücke herausfahren. Danach habe ich das Ganze von vorne gut kontrolliert. Für morgen haben wir den gleichen Plan und wissen jetzt, dass wir es umsetzen können.“  Der zweite Österreicher im Starterfeld, Luca Rettenbacher aus Salzburg, wurde Sechster.

 Ein Fittipaldi am Formel-4-Podest ganz oben

Aus der vierten Startreihe eröffnete Mick Wishofer sein erstes von insgesamt drei Heimrennen an diesem Wochenende in der ADAC Formel 4. Der Wiener musste beim Start zurückstecken, verteidigte aber mit einer konstanten Leistung den 9. Rang. Einen Start-Ziel-Sieg sicherte sich Enzo Fittipaldi, der Enkelsohn des zweifachen brasilianischen Formel-1-Weltmeisters Emerson Fittipaldi. Im zweiten Rennen des Tages schaffte Mick Wishofer hinter Lirim Zendeli (GER) und Enzo Fittipaldi als Dritter den Sprung auf das Podest.

 Proczyk behauptet Leader-Rolle in ADAC TCR Germany

Als Gesamtführender der ADAC TCR Germany war der gebürtige Knittelfelder Hari Proczyk in die Heimat gekommen. Mit dem 5. Platz am Samstag im ersten Rennen war ihm die Leaderrolle nicht zu nehmen. In einem turbulenten Rennen wurde der Innviertler Simon Reicher Zehnter.

 ADAC GT Masters Finale am Sonntag ab 9 Uhr

Nach dem ersten Renntag erleben die Fans in der Steiermark auch am Sonntag, 10. Juni, ab 9 Uhr mit zahlreichen österreichischen Fahrern in fünf Serien volle Rennaction. Der zweite Lauf des ADAC GT Masters Österreich-Gastspiels steigt ab 13:08 Uhr. Beim zweiten Renn-Einsatz von Thomas Preining im Porsche Carrera Cup können die Fans ab 11:40 Uhr mitfiebern. Einblicke in die Boxen der Supersportwagen-Liga gibt es für die Besucher beim Pitwalk am Sonntag um 10:35 Uhr. Bei freier Platzwahl auf allen geöffneten Tribünen inklusive Zutritt zum offenen Fahrerlager sind Tages-Tickets um 25 Euro auch am Sonntag ab 8:00 Uhr vor Ort an den Tageskassen zu haben.

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Marietta Wolf: Physikalisches Ambulatorium - Neue Eigentümer

Physikalisches Ambulatorium - Neue Eigentümer

Seit 1. Jänner hat das Knittelfelder Physikalische Ambulatorium in der Gaaler Straße 69 einen neuen Eigentümer. Bürgermeister DI (FH) Gerald Schmid und Stadtrat DI (FH) Harald Bergmann (SPÖ) besuchten das Team.

Das „Metagil Physioteam“ wie der Knittelfelder Standort nun heißt, wird von Michael Müller betrieben. Müller ist Gründer und Miteigentümer von bereits vier Physiotherapiestützpunkten in Salzburg und Lienz. Er kann auf 15 Jahre Erfahrung im Bereich Physiotherapie zurückblicken. „Der Leitsatz Bewegung neu erleben, steht im Mittelpunkt unseres Therapiekonzeptes. Die Mischung von passiven Anwendungen, Manual-Techniken der Physiotherapie und medizinische Massagen mit einer anständigen Bewegungstherapie, mit dem Ziel der muskulären Stärkung, führen zu langfristigen Therapieerfolgen“, so Müller.

Der Knittelfelder Standort soll teilweise umgebaut werden. Es wird ein großzügiger Bewegungsraum entstehen. Auch weitere Modernisierungsmaßnahmen in IT, Therapiegeräte und Behandlungsgeräte werden gesetzt. „Unser Ziel ist es, den Betrieb langfristig als Vorzeigebetrieb in der Region zu etablieren und ein produktives Umfeld für alle Beteiligten zu schaffen, so Müller zu Schmid und Bergmann.

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Sigrid Fessl: Glückliche Gesichter bei der 2. Knittelfelder NachwuchsChallenge

Glückliche Gesichter bei der 2. Knittelfelder NachwuchsChallenge

86 schwimmbegeisterte Kinder aus Kärnten, Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark folgten am Samstag, dem 3. Februar, der Einladung des Knittelfelder Schwimmvereines zu einem besonderen Kinderwettkampf.

Zum 2. Mal wurde die „NachwuchsChallenge“ (Jahrgänge 2008 – 2012) mit der finalen Rutschtrophy ausgetragen. Alle Kinder waren mit Begeisterung dabei! Besondere Freude herrschte bei den Medaillengewinnern und den TOP TEN Platzierten des Veranstaltervereines ATUS Knittelfeld: Katja Steiner, Romeo Hochfellner, Maximilian Platzer, Lukas Freitag, Johannes Hoffelner, Lena Schatz, Anna Doppelreiter, Emily Gmeinhart, Gregor Batschinski, Jana Lindinger, Lea Maier, Sophie Hoffelner, Ella Hagemann, Maxi Schatz, Patrick Steiner, Alexander Gutnik, Andreas Zilke, Emil Fessl, Valentina Unterweger, Sofia Skoff, Philip Liebminger, Stefan Pall, Aeneas Fuchs, Sophia Hammer, Niklas Mader, Andre Makara, Lara Krasovec und Klara Saiger.

Alle Ergebnisse im Detail auf www.atusknittelfeld-schwimmen.at abrufbar.

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KS: Polizei klärt Taschendiebstähle. Tatverdächtige festgenommen

Polizei klärt Taschendiebstähle. Tatverdächtige festgenommen

Steiermark, Niederösterreich, Burgenland, Salzburg. – Zwei rumänische Staatsbürger, eine 35-Jährige und ein 31-Jähriger stehen im Verdacht, zwischen September 2016 und Oktober 2017, zehn Taschendiebstähle, bei denen ein Schaden von mehreren Tausend Euro entstand, begangen zu haben. Die Tatverdächtigen wurden festgenommen.

Seit Juli 2017 wurden vom Landeskriminalamt Steiermark, Ermittlungsbereich Diebstahl, gegen eine 35-Jährige und deren 31-jährigen Lebensgefährten Ermittlungen wegen des Verdachtes der gewerbsmäßigen Begehung von Taschendiebstählen in Lebensmittelmärkten in den Bundesländern Steiermark, Niederösterreich, Burgenland und Salzburg durchgeführt. Das Pärchen, welches international einschlägig vorbestraft ist, hielt in den Einkaufsmärkten gezielt nach älteren Personen Ausschau, um dann in einem günstigen Moment aus den in den Einkaufswägen abgelegten Handtaschen die darin befindlichen Geldbörsen zu stehlen. Mit den darin befindlichen Bankomat- bzw. Kreditkarten wurden dann Geldbehebungen in größtmöglicher Höhe durchgeführt.

Ende November 2017 wurden die beiden Tatverdächtigen aufgrund eines Europäischen Haftbefehles in Rumänien festgenommen und Ende Dezember 2017 nach Österreich ausgeliefert. Anschließend wurden sie in die Justizanstalt Wiener Neustadt überstellt.

Nach umfangreichen Ermittlungen konnten die Beamten dem Pärchen zumindest zehn Taschendiebstähle nachweisen. Der Schäden beträgt mehrere Tausend Euro. Betreffend weiterer Taschendiebstähle laufen die Ermittlungen.

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Tom Leitner: Aktuelle unwetterbedingte Strassensperren

Aktuelle unwetterbedingte Strassensperren

Laut ÖAMTC sind im Unwettergebiet aktuell folgende Strassen gesperrt:

> 6. August 2017

S36, St. Michael - Judenburg: Zwischen Raststation St. Marein-Nord und Raststation St. Marein-Süd in beiden Richtungen Es ist nur ein Fahrstreifen frei, Behinderungen durch Überschwemmung.

B75, Glattjoch Straße: Niederwölz Richtung Oberwölz:Zwischen Niederwölz und Oberwölz gesperrt, Behinderungen durch Erdrutsch 

B96 Murtal Straße, Murau Richtung Tamsweg: Zwischen Straßenkreuzung Seebach und Tamsweg gesperrt, Behinderungen durch Erdrutsch, Behinderungen durch Hochwasser

B317 Friesacher Straße, Judenburg Richtung Klagenfurt: St. Georgen ob Judenburg gesperrt, Stromausfall, die Situation dauert voraussichtlich während der nächsten Stunden an , Unterflurstraße gesperrt

L 550 Kobenzer Straße, Knittelfeld - Kobenz: Kobenz in beiden Richtungen gesperrt, Wasser auf der Fahrbahn, eine Umleitung ist eingerichtet über L 518. Zahlreiche Gemeindestraßen und Verbindungswege im Bereich der Gemeinde Kobenz sind nicht passierbar.

L503 Rattenbergerstraße: Hammerwirt im Hammergraben (Gemeinde Spielberg) in beiden Richtungen fast nicht passierbar, Behinderungen durch Erdrutsch.

L512 Greimerstraße: Oberwölz - St. Peter a Kammersberg, zwischen Oberwölz und St. Peter am Kammersberg in beiden Richtungen gesperrt, Behinderungen durch Schlammlawine!

L514 Hocheggerstraße B114/Probstei Richtung Schiltern: Ab Oberzeiring gesperrt, Behinderungen durch Erdrutsch bis 07.08.2017 Dauer bis mindestens Montag, 07.08.; ACHTUNG! Die Sperre von der Murauer Seite in Richtung Lachtal ist wieder frei

L521 Preberstraße Pistrach: Landesgrenze zu Salzburg
Zwischen Seebach und Krakauschatten in beiden Richtungen gesperrt, Behinderungen durch Erdrutsch!

L517 Seckauer Straße, Kobenz - Bischoffeld: Neuhofen in beiden Richtungen gesperrt, Wasser auf der Fahrbahn, eine örtliche Umleitung ist eingerichtet Umfahrung über den Ortsteil Neuhofen

L704 Sölkpass Landesstraße, Stein - Baierdorf: Zwischen Stein und Sölkpass in beiden Richtungen gesperrt, Behinderungen durch Erdrutsch

L704 Stein an der Enns Richtung Schöder: Zwischen Stein an der Enns und Schöder gesperrt wegen Vermurungen

 

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Preis um den Judenburger Gulden

Zum Familienfest wurde der Schwimmwettkampf Preis um den Judenburger Gulden durchgeführt von der Schwimmsektion ATUS Judenburg im Erlebnisbad Judenburg.

11 Vereinen aus der Steiermark, Wien und Salzburg mit 155 aktiven Sportlern in Begleitung der Vereinsvertreter Trainer und Eltern sowie ca. 430 Badegäste erlebten einen spannenden Wettkampf und eine tolle Stimmung im Erlebnisbad Judenburg.

Mit einem kulinarisch köstlichen Kuchenbuffet, Kaffee, Obstsalat und Aufstrich Broten versorgten die Eltern der Schwimmsektion die anwesenden Gäste.

Mit 14 Gold, 6 Silber und 9 Bronzemedaillen sicherte sich die Schwimmsektion Platz 4 im Medaillenspiegel

Goldmedaillen Gewinner: 5x Marcel Steiner, 4x Anna-Lorena Gmeinhart, 2x Dominik Steiner, 2x Paul Moscher, 1x Hanja von Elling.

Silbermedaillen Gewinner: 2x Hanja von Elling, 2x Dominik Steiner, 1x Noel Mayer, 1x Anna-Lorena Gmeinhart.

Bronzemedaillen Gewinner: 2x Maria-Chiara Parson, 2x Leon Stockinger, 2x Hanja von Elling, 2x Paul Moscher.

Als jüngste Mannschaft im Staffelbewerb 4x100m Freistil sicherten sich die Schwimmer/innen Anna-Lorena Gmeinhart, Dominik Steiner, Marcel Steiner und Hanja von Elling den hervorragenden 3. Platz und somit die Bronzemedaille.

Sektionsleiter Jürgen Gmeinhart bedankt sich bei allen Sportlern, Funktionären, Eltern und Helfern für Ihren Einsatz, Mitarbeit und eine gelungene Veranstaltung. Wir freuen uns auf ein Wiedersehn im Jahr 2018.

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Philip Platzer: Grasser Racing feiert Heimsieg vor Lucas Auer auf dem Red Bull Ring!

Grasser Racing feiert Heimsieg vor Lucas Auer auf dem Red Bull Ring!

Ein Traum-Finale des ADAC GT Masters 2017 boten die österreichischen Piloten und Teams den Fans beim Heimspiel auf dem Red Bull Ring. Grasser Racing wiederholte seinen Triumph von 2015 mit dem Erfolgs-Duo Christian Engelhart (GER) und Rolf Ineichen (CH) vor einem entfesselten Lucas Auer auf Platz 2! Gemeinsam mit seinem Racing-Partner Sebastian Asch (GER) raste der Tiroler DTM-Führende von Platz 6 auf das Podest. Am gesamten Wochenende gönnten sich 10.000 Zuschauer erstklassigen Motorsport am Spielberg!

Was für ein Finaledes ADAC GT Masters2017 für die österreichischen GT-Asse bei den Heimrennen auf demRed Bull Ring! Aus der Pole Position startete Christian Engelhart für das Grasser Racing Team aus Knittelfeld ins zweite Rennen. Der Dritte vom Vortag, Philipp Eng aus Salzburg, hatte sich Startplatz 5 gesichert, direkt vor Lucas Auers Teamkollegen Sebastian Asch mit dem gemeinsamen Mercedes für BWT Mücke Motorsport. Engelhart zog davon und dominierte seinen Stint klar. Auers Partner Sebastian Asch schob sich auf die dritte Stelle und kam als erster in die Box, um das Rennen an den Tiroler zu übergeben.

Grasser Racing wiederholt Heim-Triumph von 2015

Rolf Ineichen setzte die Arbeit seines Teamkollegen für Grasser Racing souverän fort. Lucas Auer kämpfte sich mit druckvollem Racing auf den 2. Platz vor und nahm die Verfolgung Richtung Spitze auf. Der giftgrüne Grasser-Lamborghini ließ sich den Triumph jedoch nicht mehr nehmen und der Lokalmatadoraus dem Murtal wiederholte den Heimsieg von 2015. Über die österreichische Bundeshymne bei der
Siegerehrung jubelte allen voran Teamchef Gottfried Grasser: „Ich bin so stolz auf unser Team. Sie haben das Auto nach dem Qualifying innerhalb weniger Stunden repariert und wieder auf die Strecke gebracht. Das Team verdient diesen Sieg! Im Rennen war der Start das Entscheidende. Allerdings war für uns der zweite Teil relativ spannend, weil wir immer wieder Motorleistungsverluste hatten. Als die Aussetzer immer schlimmer wurden, haben wir uns schon die Fingernägel abgebissen, dass wir da überhaupt durchkommen. Aber es hat gereicht und wir sind super happy!“ Der Schweizer Ineichen hatte den Sieg haarscharf über die Ziellinie gerettet, bevor er den Lamborghini Huracan GT3 direktabstellen musste. Nach der Champagner-Dusche überglücklich war auch Lucas Auer mit seinem Debüt im ADAC GT Masters:
„Sebastian hat einen Mega-Start gemacht, unglaublich! Ich konnte noch einen Platz gut machen. Ich bin happy mit dem Podium für Mücke, echt cool!“ Der Dritte vom Samstags-Rennen, Philipp Eng, belegte mit Ricky Collard (GBR) im BMW Rang 5. Details zu den Ergebnissen unter www.adac.de/gt-masters.

Pech für Thomas Preining im Porsche Carrera Cup Deutschland

Eine passable Ausgangsposition hatte sich Thomas Preining für das zweite Rennen des Porsche Carrera Cup Deutschland mit dem 5. Startplatz gesichert. Sein Bolide streikte jedoch und der junge Oberösterreicher musste aufgeben. Sein zweites Heimrennen beendete der Steirer Christopher Zöchling auf Platz 6. Den Sieg sicherte sich der Norweger Dennis Olsen

Pitwalk, Gridwalk und Ex-Formel-1-Star am Spielberg

Insgesamt 10.000 PS-Fans, darunter der ehemalige brasilianische Formel-1-Pilot Felipe Nasr, erlebten im Herzen der Steiermark am ADAC GT Masters Wochenende 2017 geballte Rennaction und Motorsport hautnah mit einer ganzen Armada an Österreichern in den Partnerserien: ADAC Formel 4, Porsche Carrera Cup Deutschland, ADAC TCR Germany, GT4 EM und Trofeo Abarth. Einen Blick hinter die
Kulissen des professionellen Motorsports konnten die Besucher im offenen Fahrerlager sowie bei Pitwalks oder Gridwalks werfen. Auch elf Mitglieder des ÖSV-Paralympic-Teams schnupperten am Spielberg Rennsport-Luft. Die Sportler bekamen zudem eine Mitfahrgelegenheit im Volkswagen-Golf-TCR-Renntaxi. Markus Salcher, zweifacher Goldmedaillengewinner bei den Paralympischen Spielen in Sotschi 2014,
überreichte beim ersten Rennender ADAC Formel 4 die Pokale.

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Bundesmeisterschaften Schulschwimmen in Salzburg

Bronze für NMS Lindenallee Knittelfeld beim Bundesfinale in Salzburg.

Großer sportlicher Erfolg für die NMS Lindenallee Knittelfeld! Vom 7. – 9. Juni 2017 fand das Bundesfinale des österreichweiten Schulsportbewerbes „Schulolympics Schwimmen“ in Salzburg statt. Das Team der NMS Lindenallee Knittelfeld (Jasmin Kober, Mirjam Fuchs, Laura Bohnstingl, Laura Hammerl, Eva Marie Mainhart, Kristin Mainhart, Nicole Mazelle, Nicole Schachner, Hannah Piber, Penelope Reihs sowie NMS Lindenallee Knittelfeld Betreuerduo Julia Paul und Hubert Fessl) jubelte über den Gewinn der Bronzemedaille!
(Sieger BRG In der Au Innsbruck und Vizemeister BG&BRG Wr. Neustadt.)

Alle Ergebnisse im Detail:
http://www.msecm.at/index.php?L=1&M=-2&VID=370

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Murauer Bier: Murauer Bier zieht in Eben im Pongau ein

Murauer Bier zieht in Eben im Pongau ein

Nach einer 10 monatigen Umbauzeit wurde am 26. Mai das neue Murauer Bier Depot in Eben im Pongau feierlich eröffnet.

Rund 400 Gäste folgten der Einladung zur Eröffnung und feierten mit Murauer Bier den neuen Standort, der  laut Vorstandsobmann der Brauerei Murau Johann Lassacher „durch den Pongauer Verkehrsknoten optimal ist um unsere KundInnen im Bundesland Salzburg und darüber hinaus noch professioneller beliefern zu können und den hohen Qualitätsansprüchen gerecht  zu werden“.

Die Eröffnung der neuen Niederlassung erlang durch die Darbietung der Feuerschützen Eben,  der Bürgergarde Murau  und der Trachtenmusikkapelle Eben, sowie der Segnung durch die Pfarrer Ambros Ganitzer aus Eben und Tadeusz Prokop aus Murau festlichen  Charakter. 

Der gesellige Teil der Eröffnung wurde mit dem Bieranstich, den der Ebener Bürgermeister Herbert Farmer gemeinsam mit Murauer Bürgermeister Thomas Kalcher und Landtagsabgeordneten Rupert  Fuchs gekonnt vornahm, eingeleitet.

Die zahlreichen Gäste konnten sich in gemütlicher Atmosphäre bei Freibier, Imbiss und anschließender musikalischer Unterhaltung mit der Trachtenmusikkapelle Eben und der Tal-Berg  Musi erste positive Eindrücke und Informationen über die neue Liegenschaft  sammeln: Das neue Depot an der Tauernautobahn entstand aus einem ehemaliges Holz –Lagergebäude, das unter der Leitung von DI Heimo Wieser um und ausgebaut wurde.
Vom Ebener Depot aus werden ab sofort die Kunden aus dem gesamten Bundesland Salzburg sowie das angrenzende Oberösterreich und das steirische Ennstal beliefert. Ausgenommen vom Salzburger Liefergebiet ist das Lungau, das vom Logistikcenter Murau bzw. vom Depot Tamsweg beliefert wird,  das weiterhin bestehen bleibt.

Der Ebener Bürgermeister Herbert Farmer freut sich über die Niederlassung der Brauerei, die zum Start für 10 Mitarbeiter einen neuen Arbeitsplatz geschaffen hat. Den Murauer Bier Geschäftsführern Josef Rieberer und Johann Zirn ist es wichtig die  Kernkompetenzen  Qualität, Service,  Nachhaltigkeit und Umweltschutz auch dieser  Region  näher bringen zu können“  unter dem Motto „lasst das beste steirische Bier rein“ .

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Polizei: GEMEINSAM.SICHER  auf der „Tour de Mur“

GEMEINSAM.SICHER auf der „Tour de Mur“

Im Juni 2017 findet bereits die „27.Tour de Mur“ in den Bundesländern Salzburg und Steiermark statt, die ganz im Zeichen von Sicherheit und GEMEINSAM.SICHER in Österreich steht. Radsportbegeisterte werden dabei von FahrradpolizistInnen begleitet. Die FahrradpolizistInnen stehen den TeilnehmerInnen während der gesamten Tour für alle Fragen rund um die Fahrradsicherheit zur Verfügung.

Durch die verstärkte Prävention sind die Fahrraddiebstähle in der Steiermark 2016 erstmals nach Jahren um 13,3 Prozent auf insgesamt 3.597 Fälle gesunken. Bei Verkehrsunfällen wurden 2016 laut Statistik des BM.I österreichweit 47 Radfahrer, davon 15 Elektroradfahrer, getötet. Um das Sicherheitsangebot weiter zu verstärken, beteiligt sich die steirische Polizei erstmals an dieser Radtour, an der erfahrungsgemäß mehr als eintausend Radsportbegeisterte teilnehmen. Gemeinsam mit dem Veranstalter wird ein Informationsstand aufgestellt und ein Sicherheitsfolder, der von der Polizei erstellt wurde, verteilt. Der Sicherheitsfolder enthält alles Wissenswertes rund um das Fahrrad und Tipps für ein sicheres Radfahren.

Bei der dreitägigen Tour, die im Zeitraum vom 15. bis 17. Juni 2017 stattfindet, werden  FahrradpolizistInnen auf der gesamten 333 langen Radstrecke, von St. Michael im Lungau bis nach Radkersburg, beratend zur Verfügung stehen.

Landespolizeistellvertreter Generalmajor Manfred Komericky sagte bei der Pressekonferenz, die heute in Oberaich stattfand: „Der Radsport boomt und auch hier können wir gemeinsam für mehr Sicherheit sorgen. Grundvoraussetzung ist natürlich, dass ein Fahrrad verkehrstauglich ausgestattet ist und die LenkerInnen mit der richtigen Ausrüstung unterwegs sind. Darüber hinaus soll es auf der Tour, aber auch im alltäglichen Verkehrsgeschehen ein Miteinander, durch rücksichtsvolle und vorrauschende Fahrweise geben. Nur gemeinsam schaffen wir mehr Sicherheit.“

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Knittelfeld ist die Hochburg im Schulschwimmen

Das Wasser brodelte am 26. April im Knittelfelder Hallenbad. Die Landesmeisterschaften für Schulen fanden statt. Die Schwimmteams der NMS Lindenallee Knittelfeld und des BRG Knittelfeld konnten sich für das Bundesfinale (7. -9. Juni in Salzburg) qualifizieren.

Fotos:

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Foto: Manuela Maria Mitterer : Soiree mit Accio Piano Trio

Soiree mit Accio Piano Trio

Kulturvereinigung Murau eröffnet Maifestival mit Soiree der Gruppe Accio Piano Trio

Eröffnung des Maifestivals

Die Kulturvereinigung Murau lädt herzlich ein
zum Soiree mit der Gruppe Accio Piano Trio
am Montag, 1. Mai 2017 um 18 Uhr
ins Rathaus Murau

Das Accio Piano Trio wurde im Herbst 2013 an der Universität Mozarteum Salzburg gegründet.
Das Trio, Clemens Böck Violine, Gustav Wocher Violoncello und Christina Scheicher Klavier, legt das Hauptaugenmerk auf die Jugendwerke großer Komponisten und bringt Werke mit allgemein heiterer Note von W. A. Mozart, Niels Wilhelm Gade und Antonin Dvorak. Eine CD mit Jugendwerken von Beethoven, Franck und Debussy ist mit im Gepäck.

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Polizei: 6 Todesopfer am Osterwochenende

6 Todesopfer am Osterwochenende

Leichter Rückgang bei der Zahl an Unfällen und Verletzten, knapp 60.000 Geschwindigkeitsübertretungen beanstandet und 300 Alkolenker angezeigt

Am Osterwochenende 2017 ereigneten sich in Österreich insgesamt 208 Verkehrsunfälle mit Personenschaden, das waren um 7 (3,3 %) weniger als im Vorjahr (215 Unfälle). Dabei wurden 261 Personen verletzt, um 15 (5,4 %) weniger als zu Ostern 2016 (276 Verletzte).

6 Verkehrstote am Osterwochenende 2017 sind um 3 weniger als im Vorjahr, jedoch mehr als in den günstigen Jahren davor (2013 bis 2015 lag die Zahl zwischen 1 und 4). Zum Vergleich dazu mussten im bisher schlimmsten Jahre 39 Tote am Osterwochenende 1976 beklagt werden, noch im Jahr 2004 kamen 17 Menschen zu Ostern im Straßenverkehr ums Leben.
Im Zuge der verstärkten Verkehrsüberwachung durch die Polizei wurden zu Ostern 59.618 Kraftfahrzeuglenker wegen Überschreitung der höchst zulässigen Geschwindigkeit beanstandet (2016: 61.223), ein leichter Rückgang um 2,6 Prozent. Gegen 298 Fahrzeuglenker wurde wegen Trunkenheit am Steuer Anzeige erstattet (2016: 315), ebenfalls ein Rückgang von 5,4 Prozent. 182 Lenkern (+ 17,4 %) wurde am Osterwochenende der Führerschein bzw. der Mopedausweis vorläufig abgenommen (2016: 155).

 

Bundesländerstatistik Ostern 2017 (Karfreitag bis Ostermontag) 

Bundesland

Unfälle

 

Verletze

Tote

Geschwindigkeits-

Übertretungen

Alkohol-Anzeigen

Führerschein-Abnahmen

Burgenland

5

9

0

4.093

14

8

Kärnten

13

10

0

3.976

22

17

41

53

0

14.598

64

33

43

62

4

5.250

46

37

Salzburg

14

15

0

5.041

22

10

Steiermark

30

45

2

8.351

41

25

Tirol

31

34

0

7.497

33

17

Vorarlberg

9

10

0

2.439

17

6

Wien

22

23

0

8.373

39

29

Österreich

208

261

6

59.618

298

182

 

In der gesamten Karwoche, einschließlich Ostermontag, verunglückten zwei Pkw-Lenker, zwei Pkw-Insassen und zwei Fußgänger. Ein 2-jähriges Kind wurde beim Spielen am Fahrbahnrand von einem Lenker eines Klein-Lkw beim Rückwärtsfahren (Ausparken) übersehen und überrollt. Im Jahr 2017 kamen bisher 3 Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren im Straßenverkehr ums Leben.

Auf Gemeindestraßen kamen  in der Vorwoche drei Menschen ums Leben, zwei auf Landesstraßen und ein Verkehrsteilnehmer auf einer Bundesstraße. Vier Verkehrstote wurden in der Vorwoche in Oberösterreich und zwei in der Steiermark beklagt.

Bei den fünf tödlichen Verkehrsunfällen waren die vermutlichen Hauptunfallursachen in zwei Fällen nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit und in jeweils einem Fall, Unachtsamkeit, Übermüdung und sonstige Ursache. Alkoholisierung war in einem Fall Mitursache, ein Fahrzeuglenker beging Fahrerflucht. Drei der fünf tödlichen Unfälle waren Alleinunfälle, berichtet Otmar Bruckner vom Verkehrsdienst/Strategische Unfallanalyse der Polizei.

Vom 1. Jänner bis 17. April 2017 gab es im österreichischen Straßennetz 85 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2016 waren es 97 und 2015 104.

 

 

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KS: So schnell darf man in Österreichs Nachbarländern fahren

So schnell darf man in Österreichs Nachbarländern fahren

Raser müssen teils sehr hohe Strafen zahlen, in der Schweiz droht sogar Gefängnis

Wer die Feiertage im Frühling für eine Reise ins nahe europäische Ausland nutzt, sollte beachten, dass dort andere Geschwindigkeitsbegrenzungen gelten als in Österreich. "Es lohnt sich ein Blick auf die im Reiseland geltenden Bestimmungen", sagt ÖAMTC-Touristikerin Dagmar Riedl. "Denn wer das Tempolimit überschreitet, gefährdet nicht nur sich und andere, sondern muss auch tief ins Börserl greifen." In der Schweiz ergreift die Exekutive besonders harte Maßnahmen: Bei Geschwindigkeitsübertretungen ab 40 km/h in einer 30er-Zone oder bei 80 km/h auf Autobahnen droht mindestens ein Jahr Haftstrafe. Wer die Geschwindigkeit um 20 km/h überschreitet, zahlt mindestens 165 Euro. Erlaubt sind in der Schweiz außerorts maximal 80 km/h, auf Schnellstraßen 100 km/h und auf Autobahnen 120 km/h. 

In den Nachbarländern Tschechien, Ungarn, Slowenien und Italien gilt außerorts 90 km/h, auf Schnellstraßen 110 km/h und auf Autobahnen 130 km/h. "Die Exekutive kontrolliert streng", weiß die Expertin. "Im Sinne der allgemeinen Verkehrssicherheit und um hohe Strafen zu vermeiden, sollte man sich an die Tempolimits halten." Für 20 km/h zu viel am Tacho zahlt man in Tschechien mindestens 40 Euro, in Slowenien 80 Euro, in Ungarn bis zu 95 Euro und in Italien ab 170 Euro.  

Im beliebten Reiseland Italien gibt es bezüglich der Tempolimits zwei Besonderheiten: Einerseits erhöht sich der Strafsatz um ein Drittel, wenn man nachts zwischen 22 und 7 Uhr zu schnell fährt und erwischt wird. Andererseits müssen junge Fahrer besonders vorsichtig sein – denn in den ersten drei Jahren nach Ausstellung des Führerscheins gelten niedrigere Geschwindigkeitsbegrenzungen: auf Schnellstraßen 90 km/h und auf Autobahnen 100 km/h. Diese Regelung gilt auch für ausländische Führerschein-Neulinge.

"Auf Deutschlands Autobahnen gilt als Richtwert 130 km/h – ein generelles Tempolimit gibt es nicht", sagt ÖAMTC-Expertin Riedl. "Zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer muss man seine Geschwindigkeit jedoch immer an die Situation anpassen." Tempolimits gelten in Deutschland aber sehr wohl für bestimmte Streckenabschnitte, beispielsweise beim Großen Deutschen Eck auf Teilen der A8 zwischen Salzburg und München. Die entsprechende Beschilderung gibt Auskunft über die erlaubte Geschwindigkeit.

Detaillierte Infos zu den Verkehrsbestimmungen verschiedener Reiseländer sind in der ÖAMTC Länder-Info unter www.oeamtc.at/laenderinfo verfügbar.

 

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Christian Mayerl: Toller Erfolg trotz Niederlage für den EV Zeltweg Murtal Lions

Toller Erfolg trotz Niederlage für den EV Zeltweg Murtal Lions

Alles war angerichtet zum finalen Showdown in Kapfenberg um den Titel in der Steirischen Eliteliga 2016/17.

Die Murtal Lions kamen mit breiter Brust in die Kapfenberger Eishalle, hatten sie doch nach zwei empfindlichen Pleiten, die Kängurus in den beiden Heimspiel in deren eigenen Beutel gepackt und mit zwei Overtime-Niederlagen zurück in die Böhlerstadt geschickt. Ein Gönner der Zeltweger ließ für das fünfte Spiel 1200 Karten im Murtal verteilen, um seinem Verein, auch auswärts ein Heimspiel zu garantieren. Dazu wurden noch Trompeter und Cheerleader aufgefahren, um die Fans von der ersten Sekunde an auf einen Eishockeytrip der Extra-Klasse mitzunhemen.

Die Party-Rakete zündete sofort! Die Halle bebte, als die Teams das Eis betraten und nach dem üblichen Procedere ihre Sticks zum alles entscheidenden Spiel kreuzten. Unter den gut 2000 Fans befand sich auch geballte Eishockey-Prominenz aus Salzburg, Graz, Zell am See, Leoben, Kapfenberg, Zeltweg usw. die den Mannschaften ihre Aufwartung machten.

Nach dem üblichen Procedere ging es vom Start weg munter los. Die Löwen zeigten erneut ihre Krallen, kamen mit dem erfolgreichen Konzept aus Spiel drei und vier nach Kapfenberg und boten den Gastgebern Paroli. Diese wirkten zu Beginn etwas gehemmt, hatten den Druck auf Ihrer Seite, waren zum Siegen verdammt, um den Alps-Hockey-League Ambitionen Nachdruck zu verleihen. Die Fans kamen voll auf ihre Rechnung, tolle Chancen, harte Hits und nur eine einzige Strafe, ergaben ein flüssiges und hochinteressantes Startdrittel. Als (fast) alle mit dem Kopf schon beim ersten Pausensnack waren, überrumpelte Bernhard Liebscher, nach Zuspiel von Pierre Graf, die Kapfenberger mit einem Schuß aus dem Slot zur Führung. Die Lions brachten diese auch dank Andreas Brenkusch in die Pause und die Party der Zeltweger Fankolonie nahm zusätzliche Fahrt auf.

Zurück im Spiel erhöhten die Kängurus das Tempo, hatten von Coach Gerhard Puschnik neue Direktiven bekommen und kamen immer wieder gut vor den Zeltweger Kasten. Die Breaks der Lions wurden seltener, aber nicht ungefährlicher. Eine eher gemütliche Spazierfahrt nutzte Pierre Graf, in MInute 28, zu einem herrlichen Treffer. Wie weiland Lucky Luke zog er einen Wristshot aus dem Halfter, der Mario Still um die Ohren pfiff und diesem keine Chance zu einer Reaktion ließ. Die Löwen nun zwei Tore vorne, versuchten die Entscheidung herbeizuführen, riskierten dabei jedoch etliche Eins-gegen-Eins Situationen und nach einem Rettungsversuch von Dominik Walchshofer gab es Penalty für Kristian Kravanja. Diesen vollstreckte der Kärntner eiskalt und brachte sein Team entgültig zurück in die Partie.

Das Momentum wechselte die Dressenfarbe und mit dieser Mutinjektion übernahmen die Kapfenberger das Kommando im Schlußabschnitt. Perfekter Start für die Gastgeber, die unmittelbar nach Wiederbeginn erneut durch Kristian Kravanja, nach toller Vorarbeit von Michael Grüneis, das Spiel egalisieren konnten. Der entscheidende Wirkungstreffer war schließlich der Shorthander durch Florian Hoppl, der Andi Brenkusch, nach einem Fehler im Aufbau des Powerplays, keine Chance ließ. Mit den schwindenden Kräften verließ auch Hoffnung die geknickten Lions, die sich zwar nochmals aufbäumten, dabei aber zu viele Fehler begingen, die von den Kängurus bestraft wurden. Der Doppelschlag durch Kristian Kravanja, der damit seinen Triplepack finalisierte und Lukas Winkler machte den Deckel auf die Partie, die noch von einem empty-net Treffer durch Patrick Gaffal, aus Kapfenberger Sicht, abgerundet wurde.

Der Party unter den Zeltweger Fans tat auch dieses Ergebnis keinen Abbruch, alle feierten ihre Löwen für die heroischen Leistungen ab Spiel drei, auch wenn es letztlich nicht zum erhofften Titel gereicht hat. Kapfenberg hat im Laufe des Spieles den Ernst der Lage erkannt, fehlende Finalerfahrung mit enormen Speed und hohen Kraftreserven wett gemacht und so den Titel in die Böhlerstadt geholt! Der Favorit hat letztlich sein Ziel, wenn auch über Umwegen, erreicht und darf nun für höhere Aufgaben planen. Die Murtal Lions verabschiedeten die Saison 2016/17 gemeinsam mit ihrem fantastischen Anhang, allen voran dem grandiosen Fanclub „Aichfeldfront“, konnten so die erste Enttäuschung rasch verdauen und haben noch auf Kapfenberger Eis erste Ziele für die kommende Saison definiert!

Fazit:

Der KSV ist ein verdienter Meister, hat im fünften Spiel nochmals sein ganzes Potential ausgespielt und damit den entscheidenden Vorteil herausgearbeitet. Der Sieger der Herzen ist aber eindeutig der EV Zeltweg Murtal Lions, der den klaren Favoriten, nach zwei empfindlichen Niederlagen, in der eigenen Arena gleich zweimal besiegen und so in ein Spiel Fünf schicken konnte. Diese beiden Spiele werden den Fans wohl lange in Erinnerung bleiben, wie auch die tolle und sensationelle Party in Kapfenberg, die ebenfalls durch die Murtal Lions und ihrem Gönner Eliteligageschichte geschrieben hat.

Es hat sich auf Seiten der Lions niemand etwas vorzuwerfen – in der letzten Saison hat man den Titel noch verloren, dieses Jahr hat man aber den Vizemeister und viel zusätzliche Sympathien gewonnen.

Mit diesem Rückenwind und einem derart fantastischen Anhang, der auch in dieser Liga neue Maßstäbe gesetzt hat, kann man getrost in die Sommerpause gehen und sich schon auf die neue Saison freuen, denn die Zeltweger und Murtaler sind wieder heiß auf Hockey in der Sportstadt Zeltweg!

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FPÖ: Wolfgang Zanger: Die bitteren Früchte der Willkommenskultur

Wolfgang Zanger: Die bitteren Früchte der Willkommenskultur

Die aktuelle Kriminalitätsstatistik für 2016 erfüllt nunmehr alle noch so schlimmen Befürchtungen: Die Zahl der Anzeigen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 20.000 auf knapp 540.000! Weit über eine halbe Million Anzeigen, der Teufel liegt aber im Detail. Die Zahl der angezeigten Asylwerber hat weit mehr als 50 Prozent zugenommen: Die meisten Anzeigen gab es in Salzburg, Oberösterreich und Wien. Ein weiterer Beweis dafür, dass die rot-schwarze Bundesregierung unter dem Deckmantel des Asyls Kriminelle illegal nach Österreich kommen lässt.

Der horrende Anstieg der Kriminalität ist einer der vielen bitteren Früchte der Willkommenskultur, die für Zig-Tausende von Migranten eine willkommene Einladung, unkontrolliert und unregistriert in unsere Heimat zu kommen, dargestellt hat. SPÖ und ÖVP haben unsere Heimat zu einem Magneten für Kriminelle gemacht, die nicht fürchten müssen, dass ihnen die Einreise oder sämtliche Leistungen der Grundversorgung verweigert werden. Raten Sie mal, was mit straffällig gewordenen Asylwerbern passiert. Rückführen? Wohl kaum, da mit den Herkunftsländern nur selten Abkommen bestehen und diese sich so weigern können, ihre eigenen Staatsangehörigen zurückzunehmen. Dazu kommen noch die Aufschreie sämtlicher Gutmenschen und NGO’s, wenn der österreichische Staat durchgreifen und konsequent abschieben will. Da behält man sich doch scheinbar lieber die Kriminellen in der eigenen Heimat…

Wir Österreicher haben ein Recht auf Sicherheit und die Tatsache, dass es im Vorjahr bei Asylwerbern den größten Anstieg an Tatverdächtigen gegeben hat, lässt uns zurecht an der Sicherheit unserer Heimat zweifeln. Da hilft auch keine späte Einsicht oder weiterer Zwist der Bundesregierung: Es hilft ein sofortiger Zuwanderungsstopp und Rückführungsabkommen. Kriminelle Asylwerber und Asylberechtigte sind sofort des Landes zu verweisen, denn wer unsere Normen und Gesetze missachtet und sich mit kriminellen Handlungen für den gebotenen Schutz in Österreich „bedankt“, ist hier unerwünscht.

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Gutes tun mit alten Druckerpatronen

Das Murtaler IT-Unternehmen ICTE sammelt verbrauchte Patronen und Toner. Der Erlös geht zu 100 Prozent an die Ronald McDonald Kinderhilfe.
Alte Druckerpatronen und -toner können per Post oder selbst im Judenburger Büro vorbeigebracht werden. Initiator der Aktion ist Jürgen Ebner: „Normalerweise gehören die Abfälle zu den Problemstoffen.“ Durch die Sammelaktion wird die Entsorgung sogar doppelt nützlich. Einerseits werden die gebrauchten Patronen und Toner recycelt und zum anderen hilft man damit kranken Kindern.

100 Prozent Spende

Die meisten Patronen lassen sich wieder neu befüllen und können weiterverkauft werden. Mit dem Verkaufserlös errichtet die Ronald McDonald Kinderhilfe Häuser für Angehörige schwerkranker Kinder in der Nähe von Kliniken. Bislang gibt es Häuser in Wien, Salzburg, Graz und Innsbruck. Neubauten entstehen neben dem St. Anna Kinderspital in Wien, in Salzburg sowie in Innsbruck. Je mehr Leergut gesammelt wird, desto größer die Unterstützung für die Ronald McDonald Kinderhilfe. „Kein Kind mit schwerer Krankheit soll ohne seine Eltern sein!“

Wo hinschicken?
Information Communication Technology Ebner Jägersteig 2
8750 Judenburg

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Marietta Wolf: Knittelfeld: Stadtfinanzen für 2017 beschlossen

Knittelfeld: Stadtfinanzen für 2017 beschlossen

Im Mittelpunkt der letzten Gemeinderatssitzung in diesem Jahr standen die Stadtfinanzen. Finanzstadtrat DI (FH) Harald Bergmann präsentierte das Budget 2017 und den mittelfristigen Finanzplan. Es wird wieder einen Überschuss im Ordentlichen Haushalt geben.

Zu Beginn der Sitzung berichtete Bürgermeister DI (FH) Gerald Schmid über den Willkommenstag der S-Bahn, der am 17. Dezember stattfinden wird. An diesem Tag können BahnfahrerInnen in der Obersteiermark die S-Bahn S8 und S9 kostenlos testen. Fahrgäste haben die Möglichkeit, auch in Knittelfeld auszusteigen um das Faschingsmuseum, die Modelleisenbahn sowie das Eisenbahnmuseum kostenlos zu besuchen.

„Mit der Modernisierung des Ost-Traktes des LKH Knittelfeld ist der Spitals-Standort Knittelfeld zukünftig gesichert“, so der Bürgermeister. Nächstes Jahr bekommt die Stadt einen neuen Hautarzt. Der Mediziner übernimmt die Kassenstelle von Dr. Zeller, der in Pension gehen wird. Beim Einkaufszentrum im Westen der Stadt siedelt sich eine Apotheke an. Davon profitieren die dortigen AnrainerInnen und jene die in den Umlandgemeinden wohnen.

Budget 2017 – Überschuss im ordentlichen Haushalt

Finanzstadtrat Harald Bergmann präsentierte das Budget für 2017. Im Ordentlichen Haushalt sind Einnahmen in der Höhe von 31.973.300,- Euro geplant, die Ausgaben belaufen sich auf 31.936.800,- Euro. Damit ist ein Überschuss von 36.500,- Euro gegeben. Für den Außerordentlichen Haushalt sind Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von jeweils 4.394.300,- Euro vorgesehen. Laut Voranschlag sinkt der Verschuldungsgrad 2017 auf 3,09%.

Der Mittelfristige Finanzplan sieht für den Ordentlichen Haushalt 2018 einen Überschuss von 21.000 Euro, 2019 einen Überschuss von 93.000 Euro, im Jahr 2020 ein Plus von 65.000 Euro sowie für 2021 einen Überschuss von 24.900 Euro vor. Die Investitionen können auf hohem Niveau gehalten werden, der Schuldenstand soll sich bis zum Ende 2021 nicht wesentlich verändern. Das Budget wurde im Gemeinderat mehrheitlich beschlossen. Die KPÖ war dagegen.

E-Auto für die Stadtgemeinde

Um ein Zeichen gegen Feinstaubbelastung zu setzen, möchte die Stadtgemeinde in ihrem Fuhrpark ein E-Auto einsetzen. Die Energie-Steiermark stellte ein Angebot für die Anmietung eines 100%-elektrischen „E-Car KIA Soul“. Das Fahrzeug sollte auf drei Jahre gemietet werden und vor allem im Stadtverkehr eingesetzt werden. Weiterhin wird auch der Ankauf von Elektrofahrrädern durch Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Knittelfeld mit einem Betrag von 100 Euro pro Person und Fahrrad durch die Stadtgemeinde gefördert. Die Auszahlung erfolgt nach vorgelegter Rechnung.

Photovoltaikanlage am Städtischen Bauhof

In der Septembersitzung hat der Gemeinderat den einstimmigen Grundsatzbeschluss gefasst, eine Photovoltaikanlage auf den Dächern des Städtischen Bauhofs zu errichten. Der Vertrag soll mit der Ökopower Erneuerbare Energien GmbH abgeschlossen werden. Diese ist dann berechtigt, auf den Dächern des Bauhofs Photovoltaikanlagen im Gesamtausmaß von 1.500 m2 zu errichten und für die Laufzeit von 20 Jahren zu betreiben. Die Anlage geht nach Ablauf der 20 Jahre automatisch in das Eigentum der Stadtgemeinde über.

Kulturprogramm für das 1. Halbjahr

Das Knittelfelder Kulturhaus bietet auch 2017 eine breite Angebotspalette: Am Programm stehen Theater, Konzerte, Kabaretts, Vorträge, Ausstellungen, sowie Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Bis Mai werden unter anderem der Grenzlandchor Arnoldstein, die Salzburg Chamber Soloists und Mnozil Brass auftreten. Viel zu lachen gibt es mit Isabella Woldrich, Stipsits & Rubey, Noste sowie Dietlinde & Hans Wernerle. „A Tribute to Michael Jackson“, „Der Messias“, „Metamorphosen der Liebe“ und „Nathan der Weise“ ergänzen das Theater- und Konzertprogramm. Für Kinder gibt es „Aladdin“, „Des Kaisers neue Kleider“ und „Der zur Sonne ging“.

Gemeinderatssitzungen im nächsten Jahr

Die Gemeinderatssitzungen finden jeweils montags, am 13. Februar, 27. März, 26. Juni, 25. September und 11. Dezember um 18 Uhr statt. Zusätzlich wird es noch einen nicht fixierten Herbsttermin geben. 

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