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Knittelfelder dominieren ASKÖ Bundesmeisterschaften in Linz

Traumstart in die neue Schwimmsaison für Knittelfelder Wettkampfteam.

Vom 21.-23. Oktober fanden im Linzer Olympiazentrum „Auf der Gugl“ die ASKÖ Bundesmeisterschaften im Schwimmen statt. Mehr als 400 Aktive aus 26 Vereinen aus ganz Österreich nützen dieses Meeting für eine erste Formüberprüfung nach der Sommerpause. „Die Arbeit unseres Trainerteams ist hervorragend, das Ergebnis dieser Meisterschaft ein weiterer Meilenstein in der Vereinsgeschichte!“, freut sich Obfrau Sigrid Fessl, denn das Wettkampfteam des ATUS Knittelfeld erwischte einen Traumstart in die neue Schwimmsaison und entführte insgesamt 117 Medaillen aus der Stahlstadt Linz, darunter 55 in Gold! Das bedeutete den ersten Platz in der Vereinswertung! Neuzugang aus Salzburg und mehrfacher österreichischer Schülermeister Alexander Hölbling überzeugte nach langer Wettkampfpause und konnte bei jedem Antreten einen Sieg für seinen neuen Schwimmverein ATUS Knittelfeld verbuchen. Die nächsten Einsätze der Knittelfelder Goldfische sind Mitte November die Kurzbahnstaatsmeisterschaften in Graz und am ersten Dezembersonntag startet in Feldbach die traditionelle steirische Wintercupserie. Weitere Stationen: Köflach, Kapfenberg und Mürzzuschlag.

Weitere Infos:
http://www.atusknittelfeld-schwimmen.at

Alle Details zum Wettkampf in Linz:
http://www.msecm.at/de

Medaillenbilanz:
https://myresults.eu/

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KARLOO Entertainment: O’zapft is‘ in Scheifling!

O’zapft is‘ in Scheifling!

Am 24.09.2016 fand wieder das alljährliche Oktoberfest der Landjugend Scheifling statt. Bereits kurz nach 20:00 Uhr stürmten zahlreiche Besucher die Halle.
Die Scheiflinger Landjugend bot ein vielfältiges Programm. Der Abend startete mit einer Modenschau der Firma Edelheiß, danach ging es zum traditionellen Bieranstich über. Obmann Patrick Gams, Leiterin Sandra Petzl und Bürgermeister Gottfried Reif schlugen das Fass erfolgreich an. Nach der traditionellen Eröffnung durch einen Boarischen konnten sich die Gäste unter anderem mit hervorragenden Weinen wie auch einer Maß erfrischen.
Es wurden fleißig Herzen verkauft, denn um Mitternacht wurde das Trachtenpärchen durch 3 Spiele, unter anderem Maßkrugstemmen, ermittelt. Schlussendlich durften sich zwei Mitglieder aus Maishofen in Salzburg, der Partnerlandjugend der Scheiflinger, über eine brandneue Lederhose und ein Dirndl, gesponsert vom Lagerhaus und der Firma Edelheiß, freuen.
In der gut gefüllten Disco legte DJ Seidl Rol auf, während die SchwoazStoaner in der Halle für eine Stimmung sorgten, die Scheifling noch nie gesehen hat. So wurde Helmut Steiner von den SchwoazStoanern, der sich an diesem Abend aufgrund beruflicher Veränderungen verabschiedete, die erste Person, die in dieser Halle mit Erfolg Stagediving praktizierte.
Die ausgelassene Stimmung hielt bis in die frühen Morgenstunden an.

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Patrick Neves Photography: O’zapft is‘ in Scheifling

O’zapft is‘ in Scheifling

Am 24. 09. fand wieder das alljährliche Oktoberfest der Landjugend Scheifling statt. Bereits kurz nach 20:00 Uhr stürmten zahlreiche Besucher die Halle. Die Scheiflinger Landjugend bot ein vielfältiges Programm.

Der Abend startete mit einer Modenschau der Firma Edelheiß, danach ging es zum traditionellen Bieranstich über. Obmann Patrick Gams, Leiterin Sandra Petzl und Bürgermeister Gottfried Reif schlugen das Fass erfolgreich an.

Nach der traditionellen Eröffnung durch einen Boarischen konnten sich die Gäste unter anderem mit hervorragenden Weinen wie auch einer Maß erfrischen.
Es wurden fleißig Herzen verkauft, denn um Mitternacht wurde das Trachtenpärchen durch 3 Spiele, unter anderem Maßkrugstemmen, ermittelt. Schlussendlich durften sich zwei Mitglieder aus Maishofen in Salzburg, der Partnerlandjugend der Scheiflinger, über eine brandneue Lederhose und ein Dirndl, gesponsert vom Lagerhaus und der Firma Edelheiß, freuen.
In der gut gefüllten Disco legte DJ Seidl Rol auf, während die SchwoazStoaner in der Halle für eine Stimmung sorgten, die Scheifling noch nie gesehen hat.

So wurde Helmut Steiner von den SchwoazStoanern, der sich an diesem Abend aufgrund beruflicher Veränderungen verabschiedete, die erste Person, die in dieser Halle mit Erfolg Stagediving praktizierte.
Die ausgelassene Stimmung hielt bis in die frühen Morgenstunden an, bis schließlich die letzten Besucher um fünf Uhr ihres Weges gingen.

Das zweite Oktoberfest der Landjugend Scheifling war wieder ein durchschlagender Erfolg, der den Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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APA/ERWIN SCHERIAU: Hannes Arch bei Hubschrauberabsturz gestorben

Hannes Arch bei Hubschrauberabsturz gestorben

Bei dem Hubschrauberabsturz im Großglocknergebiet in der Nacht auf Freitag ist eine Person getötet worden. Bei dem getöteten Insassen handelt es sich um den Red Bull Air Race Piloten Hannes Arch. Die Unfallursache ist bislang ungeklärt.

Der Absturz hatte sich im Glocknergebiet gegen 21:30 Uhr nahe der Elberfelder Hütte ereignet. Da sich die Unfallstelle in einer sehr steilen Felsrinne befindet, konnten die Rettungskräften diese nur durch einen mehrstündigen Fußmarsch erreichen. Rund 40 Einsatzkräfte, darunter drei Notärzte, sind noch in der Nacht zur Absturzstelle aufgebrochen.

Laut Angaben der Polizei, handelt sich bei dem Toten um Hannes Arch, ein gebürtiger Steirer, der in Salzburg lebt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war Arch bereits tot. Ein zweiter Hubschrauberinsasse wurde beim Absturz schwerst verletzt. Seine Identät ist derzeit noch nicht bekannt. Er wurde ins Klinikum Klagenfurt gebracht.

Der 49-jährige Arch war neben seinen Kunstflügen auch als Base-Jumper bekannt. Bei den Red Bull Airrace-Weltmeisterschaften belegte er den Dritten Rang.

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LPD Steiermark Maximilian Ulrich: Neue Außenstelle des Entschärfungsdienstes

Neue Außenstelle des Entschärfungsdienstes

Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka eröffnete Mittwochvormittag, 7. September 2016, die neue Außenstelle des Entschärfungsdienstes in Graz. Die Bediensteten können nun auf etwaige Bedrohungslagen in den Bundesländern Steiermark, Kärnten und Burgenland rascher reagieren.

In seiner Eröffnungsrede lobte der Innenminister die hohe Motivation, die Teamarbeit und Einsatzbereitschaft der Bediensteten des Entschärfungsdienstes. „Wir sind verletzbar geworden und müssen uns der Gefahr bewusst sein. Daher muss die Arbeit der Polizei verstärkt auf die Prävention gerichtet sein, damit wir gemeinsam die Täter und terroristische Akte auf ein Minimum herabsetzen“, so der Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka.

Der Direktor des Einsatzkommandos Cobra Bernhard Treibenreif bedankte sich beim Innenminister, dass diese Aussenstelle geschaffen wurde. Kürzere Anfahrtswege bedeuten rasch am Ort des Geschehens zu sein, damit eine zeitnahe Übernahme von gefährlichen Lagen gewährleistet wird. „Warum sich Bedienstete für diesen gefährlichen Arbeitsbereich entscheiden, kann ich nicht wirkliche beantworten. Es ist eine Mischung aus Motivation, Teamgeist, Helfersyndrom, Spezialistentum und das Unmögliche möglich zu machen und dafür möchte ich mich bei allen bedanken“, so Treibenreif.

Mit 1. Juni 2013 wurde der Entschärfungsdienst, ursprünglich beim Bundeskriminalamt angesiedelt, dem Einsatzkommando Cobra eingegliedert. Seither bilden das Einsatzkommando Cobra, die Zentrale Observation, der Entschärfungsdienst und das operative Zentrum für Ausgleichsmaßnahmen das „Einsatzkommando Cobra/Direktion für Spezialeinheiten (EKO Cobra/DSE)“.

Die Spezialisten des Entschärfungsdienstes rücken aus, um bei Auffindungen von sprengstoffverdächtigen Gegenständen an Tatorten, Fundorten und Unfallstellen zu sichern, um eine weitere Gefährdung von Menschen oder Sachen zu verhindern. Zudem bearbeiten und bewerten sie Explosionen und Unfälle mit Kriegsmaterial. Sie sichern und entschärfen Rohrbomben, illegale Pyrotechnik, sprengstoffverdächtige Pakete und Gegenstände und transportieren Explosivstoffe und andere brisante Gegenstände ab. Außerdem gehören noch die Präventivtätigkeiten in Form von zeit- und personalintensiven „Bomben-Checks“ dazu.

Die Einsatzteams des Entschärfungsdienstes sind österreichweit das gesamte Jahr 24 Stunden in Einsatzbereitschaft. Im Durchschnitt müssen die Spezialisten jeden Tag zu einem Einsatz ausrücken, wobei die Anzahl der Einsätze in den letzten Jahren ständig zugenommen hat. Der Entschärfungsdienst verfügt in Österreich über 18 Bedienstete. Zum Entschärfungsdienst gehören auch speziell ausgebildete Einsatztaucher, 70 sprengstoffsachkundige Beamte (SKO) und 40 Sprengstoffspürhundeführer der Landespolizeidirektionen.

Die Spezialisten verfügen über vier speziell ausgestattete Einsatzfahrzeuge und über moderne ausgerüstete Fernlenkmanipulatoren (Roboter).

Dienststellen des Entschärfungsdienstes:

  • Zentrale in Wien mit dem Einsatzbereich: Wien, Niederösterreich, nördliches Burgenland und östliches Oberösterreich
  • Außenstelle in Hall in Tirol mit dem Einsatzbereich: Vorarlberg, Tirol und Salzburg
  • Außenstelle in Graz mit dem Einsatzbereich: Steiermark, Kärnten und südliches Burgenland

Ansprechpartner:

  • Direktor Bernhard Treibenreif: +43 664 2552030
  • Brigadier Erwin Strametz: +43 664 2552109

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Foto © Karl Schwarz: Motorradlenker bei Unfall in St.Peter am Kbg. schwer verletzt

Motorradlenker bei Unfall in St.Peter am Kbg. schwer verletzt

Mitterdorf, Bezirk Murau - Samstagabend, 27. August 2016, kam ein Motorradlenker zu Sturz, wodurch er schwer verletzt wurde.

Gegen 16:45 Uhr war ein 59-Jähriger aus dem Bezirk Salzburg-Umgebung mit seinem Motorrad auf der L 512 von Oberwölz kommend in Fahrtrichtung St. Peter am Kammersberg unterwegs. Aus derzeit unbekannter Ursache geriet er in einer starken Linkskurve auf das Straßenbankett. In der Folge kam er zu Sturz und wurde schwer verletzt.
Nach der Erstversorgung wurde er ins Krankenhaus Tamsweg eingeliefert.

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Foto © Fotolia / blende11.photo: Verkehrskonzept für Gabalier-Konzert in Schladming

Verkehrskonzept für Gabalier-Konzert in Schladming

Am Abend des 27. August 2016 findet in Schladming das Konzert von Andreas Gabalier statt. Für dieses Konzert werden etwa 25.000 Zuschauer erwartet. Dadurch bedingt ist mit einem sehr hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen, da an diesem Wochenende auch ein starker Urlaubsverkehr zu erwarten ist.

Verkehrskonzept für Gabalier-Konzert in Schladming
Im Großraum Schladming stehen für die Konzertbesucher keine Parkplätze für Pkw zur Verfügung. Anreise aus Richtung Graz:
* Anreisender Pkw-Verkehr wird in Haus im Ennstal von der Bundesstraße B320 zu den Parkflächen der Hauser Kaiblingbahn abgeleitet.
* Busse werden nicht abgeleitet und fahren auf der B320 weiter, wo sie im östlichen Bereich von Schladming zu den Parkflächen geleitet werden. ... aus Richtung Salzburg:
* Der anreisende Pkw-Verkehr wird in Pichl und in Gleiming von der B320 zu den Parkplätzen der Reiteralm Bergbahnen abgeleitet.
* Busse werden nicht abgeleitet und fahren auf der B320 weiter, wo sie im östlichen Bereich von Schladming zu den befestigten Parkflächen geleitet werden. Vom Veranstalter wird ein Gratis Bus-Shuttle eingesetzt, welche die Zuschauer zum Konzert und wieder retour bringt. Dieser Terminal in Schladming befindet sich nur wenige Gehminuten vom Stadion entfernt.
Erschwerend zur Verkehrssituation sind zwei Baustellen (Ampelregelung) zwischen Pichl und Haus im Ennstal, wo es erfahrungsgemäß zu Verzögerungen kommt.
Daher werden anreisende Fahrzeuglenker zum Konzert dringend ersucht, die Parkplätze in Pichl, Gleiming und Haus vor diesen Baustellen anzunehmen.
An exponierten Kreuzungen wird der Verkehrsstrom durch die Exekutive geregelt. Unterstützend dazu sind Hinweisschilder zu den Parkflächen aufgestellt. Die anreisenden Fahrzeuglenker werden ersucht, sich an die Verkehrsregelung zu halten. Nur dadurch ist gewährleistet, dass die Verkehrsbehinderungen minimiert werden. Regional Bus-Shuttle:
Im Großraum Schladming werden Bus-Shuttle der Planai-Hochwurzen-Bahnen und der Ramsauer Verkehrsbetriebe eingesetzt. Die Terminals befinden sich im Stadtgebiet Schladming. Die Gehzeit zum Stadion beträgt nur wenige Minuten.

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Foto © Fotolia.com / Jürgen Fälchle: Verkehrschaos nach Serienunfall auf der S6

Verkehrschaos nach Serienunfall auf der S6

S6, St. Michael in Obersteiermark, Bezirk Leoben. - Donnerstagabend, 4. August 2016, kam es auf der Semmering Schnellstraße S6 zu einem Verkehrsunfall, an dem sechs Fahrzeuge beteiligt waren. Dabei wurden fünf Personen verletzt. Gegen 17:30 Uhr kam es bei Straßenkilometer 102,2 zu einem Serienunfall zwischen insgesamt sechs Pkw. Bei diesem Unfall wurden fünf Personen verletzt (davon zumindest eine Person schwer). Die Unfallbeteiligten stammen aus Salzburg, Oberösterreich, Deutschland sowie aus den Bezirken Leoben, Murtal und Bruck-Mürzzuschlag. Sämtliche Verletzten wurden in das LKH Leoben eingeliefert. Der genaue Unfallhergang ist derzeit noch unklar und muss durch Einvernahmen der Opfer und Zeugen geklärt werden. Die S6 war im Unfallbereich zeitweise total gesperrt bzw. erschwert passierbar. Bedingt durch die gleichzeitige Sperre des Gleinalmtunnels aufgrund eines Fahrzeugbrandes kam es im Großraum St. Michael zu massiven Beeinträchtigungen des fließenden Fahrzeugverkehrs.

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Foto © footballcampstyria.com: PSG-Stars gelandet – Testspiel gegen West Brom

PSG-Stars gelandet – Testspiel gegen West Brom

Der französische Topklub Paris Saint-Germain hat gestern sein Quartier in Schladming bezogen, alle Stars sind mit dabei. IFCS organisiert auch in diesem Sommer wieder den Trainingsauftakt für den französischen Double-Gewinner.

Abgesehen von den beiden EM-Startern Blaise Matuidi und Lucas Digne sind bei Paris Saint-Germain im einwöchigen Trainingslager in Schladming alle Stars mit dabei. Gestern am Freitag landete der Flieger in Salzburg und es ging sofort weiter ins Falkensteiner Hotel Schladming. Nach dem Einchecken und einem gemütlichen Nachmittags-Tee, bat Neo-Trainer Emery seine Mannen erstmals zum Training in die Atlethic-Arena Schladming.

Die Trainingssession startete mit einer Ansprache des neuen Trainers und Geburtsglückwünschen für Kevin Trapp, der Torhüter feierte seinen 26. Geburtstag. Schon beim ersten Trainings säumten dutzende Schaulustige das Gelände der Atlethic-Arena, um der Star-Truppe rund um Angel Di Maria, David Luiz und Thiago Silva auf die Beine zu schauen.

In den nächsten Tagen werden wir noch ausführliches über das Trainingscamp des französischen Double-Gewinners berichten und auch Einblicke mit Bildergalerien geben. Am 13. Juli steht dann das Testspielhighlight auf dem Programm, wenn der PSG in Schladming gegen den englischen Premier League-Verein West Brom antritt. Karten für dieses Highlight gibt es am Spieltag (Erwachsene 15 Euro, Kinder ab 12: 10 Euro) ab 10 Uhr bei den Stadionkassen zu erwerben.

http://www.footballcampstyria.com/en/psg-stars-gelandet-mit-video/

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Foto © Samo Vidic: Großer Preis von Österreich 2016

Großer Preis von Österreich 2016

Die Spannung in Spielberg steigt, bevor die Piloten beim ersten Training für den „Formula 1 Großer Preis von Österreich 2016“ erstmals Reifenkontakt mit dem neuen Asphalt am Red Bull Ring herstellen. Große Vorfreude auf das dritte Heimrennen herrscht natürlich bei Tag Heuer Red Bull Racing. Für den österreichischen Rennstall steigt am kommenden Wochenende nicht nur der neunte Saisonstopp, sondern das emotionale Highlight des Jahres! Motorsport-Berater Dr. Helmut Marko, Team- chef Christian Horner sowie die Red Bull Racing Publikumslieblinge Daniel Ricciardo und Max Verstappen teilten ihre Vorfreu- de am Mittwoch mit internationalen Journalisten – und zwar beim atemberaubenden Flug in einer DC-6-Maschine über eine der schönsten Regionen der Alpenrepublik, von Spielberg nach Salzburg und retour. Am Boden des Murtals sind den Fans von 01. bis 03. Juli Rennaction mit der Königsklasse und ein spektakuläres Rahmenprogramm garantiert. Tickets für das „Motorsport- Festival zum Anfassen“ gibt es ab Donnerstag vor Ort an den Tageskassen!

Zum dritten Mal seit dem Comeback der Formel 1 2014 gastiert die Königsklasse des Motorsports heuer von 01. bis 03. Juli am Red Bull Ring. Für den österreichischen Rennstall Tag Heuer Red Bull Racing wird das Heimrennen auch 2016 zum emotionalen Highlight des Jahres. Begeisterte Fans sowie die traumhafte Kulisse rund um den Red Bull Ring sowie die typisch österreichische Gastfreundschaft im Herzen der Steiermark liefern die besten Zutaten für ein einzigartiges Grand-Prix-Wochenende. Max Verstappen, der jüngste Formel-1- Sieger aller Zeiten, freut sich schon auf die Strecke rund um den „Stier von Spielberg“: „Die enormen Höhenunterschiede machen das Rennen wirklich speziell. Jetzt bei Red Bull Racing fühlt sich das für mich alles noch mehr nach Heimrennen an. Ich persönlich habe als Bub viel Zeit in Österreich verbracht, war hier oft Skifahren oder Go-Kart-Fahren. Es ist ein wunderschönes Land, auf gewisse Weise fühle ich mich auch als Niederländer hier zu Hause."

Red Bull Racing trifft auf Red Bull Air Race.

Auf das neunte Saisonrennen 2016 stimmte sich der 18-Jährige am Mittwoch mit Daniel Ricciardo, Motorsport-Berater Dr. Helmut Marko und Teamchef Christian Horner gemeinsam mit internationalen Journalisten auf beson- dere Art und Weise ein. Bei einem Flug in einer DC-6-Maschine von Spielberg nach Salzburg genossen die Passagiere das traumhafte Panorama über den österreichischen Alpen. Während ihres Aufenthaltes in der Mozartstadt besuchte die Formel-1-Abordnung den Han- gar-7 am Salzburger Flughafen. Zur Überraschung der Bord-Gäste eskortierte der Red Bull Air Race Champion Hannes Arch den Rück- flug nach Spielberg und zeigte sehenswerte Manöver. Den nächsten Wettkampf-Einsatz hat das steirische Flieger-Ass beim nächsten Saisonrennen der ultimativen Motorsportserie der Lüfte am 16./17. Juli in Budapest.

Heimrennen für zwei Österreicher in den Partnerserien.

Ebenfalls spektakulär wird es aber zunächst am kommenden Wochenende für zehntausende Fans in Spielberg. Neben der Formel 1 und einem umfangreichen Rahmenprogramm dürfen sich die Besucher des Red Bull Ring auf drei weitere hochkarätige Rennserien freuen. Die GP2, GP3 und der Porsche Mobil 1 Supercup sorgen für erstklassige Rennaction und geben auch heimischen Piloten die Chance, vor großem Publikum beim Heimrennen am Red Bull Ring Gas zu geben. Die Fans feuern zusätzlich zum F1-Team von Tag Heuer Red Bull Racing zwei österreichische Piloten an: Rene Binder in der GP2 und Klaus Bachler im Porsche Mobil 1 Supercup. Auf alle Fälle ist beim „Motorsport-Festival zum Anfassen“ von Donnerstag bis Sonntag beste Unterhaltung garantiert!

Motorsport-Festival zum Anfassen.

Kaum eine Rennstrecke ermöglicht so viel „Formel 1 hautnah“ wie der Red Bull Ring. Einzigartig für Spielberg ist, dass sich hier alle Formel-1-Stars Zeit für die Fans nehmen. Am Donnerstag, 30. Juni, öffnet das F1 Village seine Tore für alle Besucher mit gültigen Wochenend-Tickets und lädt sie ab 12:25 Uhr zu Autogrammstunden mit den Stars ein. Außerdem erhalten die Gäste ab 15:30 Uhr beim Public Pit Lane Walk Einblicke hinter die Kulissen der Boxencrews. Die Teams stellen im F1 Village aktuelle Formel-1-Autos aus und auch die BMW Procars der diesjährigen Legends Parade können aus nächster Nähe begutachtet werden. 2016 gibt es am Red Bull Ring zudem erstmals einen Red Carpet: Am Samstag und am Sonntag, jeweils von 08:00 bis 10:00 Uhr steigen Teamchefs und Piloten rund 100 Meter vor dem Welcome Center des Red Bull Ring aus, spazieren über den roten Teppich ins Paddock, begrüßen dabei die Besucher und geben Autogramme. Die Stars und Aushängeschilder der Teams persönlich zu treffen macht das Erlebnis Formel 1 für die Fans perfekt!

Legenden, Konzerte, Airshows und Unglaubliches!

Party nach der Rennaction machen die Fans am Freitag- und Samstagabend mit Wanda, Nena, Rea Garvey, Amy Macdonald und New Beat Fund in der Konzert-Arena. Als Draufgabe sehen sie beim Public Viewing die Viertelfinal-Spiele der Fußball Europameisterschaft 2016 live! 14 internationale Formel-1-Helden, darunter Niki Lauda, Gerhard Berger, Jos Verstappen, Jochen Maas oder Hans-Joachim Stuck, rufen bei der Legends Parade 2016 mit BMW M1 Procars Motorsport- Geschichte aus den Jahren 1979 und 1980 in Erinnerung. Helikopter und Flugzeuge der Flying Bulls sowie Eurofighter des Bundeshee- res sorgen für atemberaubende Air-Shows. Darüber hinaus bietet der Österreich-GP 2016 die Chance auf schier Unglaubliches: Unter allen Ticket-Besitzern werden Taxifahrten mit Bernd Mayländer im Safety Car verlost. Zudem darf ein F1-Fan den Sieger des „Formula 1 Großer Preis von Österreich 2016“ mit der berühmten „Chequered Flag“ abwinken. Wer in der Fotobox im F1 Village das beste Zielfoto macht, hat seinen großen Auftritt mit der karierten Zielflagge. Und: Der Rennsonntag wird 22 kleinen Racing-Fans in besonderer Erinne- rung bleiben, denn sie begleiten die Stars bei der Pilotenparade vor dem Start am Red Bull Ring. Wer also Benzin inhalieren, die geballte Power der Formel 1 am eigenen Leib spüren und die Faszination Königsklasse hautnah erleben möchte, kann sich vor Ort an den Tageskassen noch Tickets sichern!

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Wunschabonnement 2016/17 - Ein buntes Kulturprogramm

Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde kürzlich das neue Knittelfelder Kultur- Wunschabonnement für die Saison 2016/ 2017 präsentiert. Von Ballett bis zur Oper ist alles dabei, was das Herz eines Kulturliebhabers höher schlagen lässt.

Gleich zu Beginn bedankte sich Bürgermeister DI (FH) Gerald Schmid bei der Obfrau des Kulturausschusses Heidemarie Krainz-Papst und beim Kulturamtsleiter Hannes Ott für die qualitativ hochwertige Kulturarbeit. Auf das neue Wunschabo bezogen, meinte er: „Es ist wieder gelungen, ein ausgewogenes Programm zu erstellen. Mit dem Angebot sprechen wir die verschiedenen kulturellen Interessen unserer Abonnenten an, aber auch für unsere Gäste ist sicher etwas Passendes dabei“, so der Bürgermeister. Heidemarie Krainz-Papst präsentierte die Stücke aus der vorliegenden Abopalette. „Mit den drei bewährten Möglichkeiten: das Schnupperabo 5 aus 10, den Klassiker 8 aus 10 und für alle Kulturbegeisterten das Abo „Alle 10“, kann sich jeder sein persönliches Abo-Programm zusammenstellen“. Erstmals wird es eine Ballettaufführung geben. Das Sorbische National- Ensemble führt „Le Sacre Du Printemps“ im April nächsten Jahres auf. Auch das obligate Silvesterkonzert findet wieder statt, diesmal mit den „Wiener Salonsolisten“. Zum Auftakt der kommenden Kultursaison gibt es am 11. Oktober ein Konzert mit der „Lois Spohr- Sinfonietta“. Auch außerhalb der Abopalette reicht das Programm von der Erni-Oma, über Nik P., Gloggi & Schicho bis hin zu Mnozil Brass. Stücke für Kinder sind ebenfalls geplant. Für Schüler, Jugendliche, Lehrlinge und Präsenzdiener, sowie Menschen mit Behinderung gibt es spezielle Ermäßigungen auf den Abopreis. Einkommensschwache Personen können im Rahmen der Aktion des Landes Steiermark „Hunger auf Kunst und Kultur“ die Veranstaltungen kostenlos besuchen. Kulturamtsleiter Hannes Ott berichtete über die Umstellung des Kartensystems auf Ö-Ticket. „Die Testphase ist abgeschlossen, das System ist aktiv, bei größeren Veranstaltungen kann man die Tickets mit print@home zuhause ausdrucken.“ Die Karten kann man auch über die Homepage www.knittelfeld.at/Kultur/Kulturhighlights mit dem Link zum Ö-Ticket direkt buchen.

Die Abopalette:

  1. Abo – Di., 11. Okt. 2016 – 19.30 Uhr
    Konzert mit der „Lois Spohr-Sinfonietta“ und Christian Löw/Trompete

  2. Abo – Di., 8. Nov. 2016 – 19.30 Uhr
    ALEA-Ensemble – Ein Streichertrio der Sonderklasse!

  3. Abo – Mi., 23. Nov. 2016 – 19.30 Uhr
    „Madame Butterfly“ Oper von Giacomo Puccini mit der Compagnia d’Opera Italiana di Milano

  4. Abo – Di., 6. Dez. 2016 – 19.30 Uhr
    Lametta – Eine klassische weihnachtliche Komödie Gloria Theater – Wien

  5. Abo – Sa., 31. Dez. 2016 – 19.30 Uhr
    Silvesterkonzert mit den „Wiener Salonsolisten“

  6. Abo – Mi., 18. Jän. 2017 – 19.30 Uhr
    Fünf tragische Weisen eine Frau zu töten Figurentheater von Jasmin Sarah Zamani

  7. Abo – Mo., 6. März 2017 – 19.30 Uhr
    BLACK OR WHITE – A TRIBUTE to Michael Jackson

  8. Abo – Di., 4. Apr. 2017 – 19.30 Uhr
    Metamorphosen der Liebe – Le Sacre Du Printemps Ballett, Sorbisches National-Ensemble

  9. Abo – Do., 27. Apr. 2017 – 19.30 Uhr
    Nathan der Weise Schauspiel in fünf Aufzügen von Gotthold Ephraim Lessing

  10. Abo – Mi., 24. Mai 2017 – 19.30 Uhr
    Salzburg Chamber Soloists mit dem Programm „Acht Jahreszeiten“ Vivaldi & Piazolla

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Foto © Fotolia / in-foto-backgrounds: Sturz mit Motorrad

Sturz mit Motorrad

Turrach, Bezirk Murau - Ein 72jähriger Motorradfahrer aus Salzburg befuhr am 08.06.2016 um 14:00 Uhr mit seinem Motorrad die B 96 von Predlitz kommend in Richtung Turrach als plötzlich ein Rehbock auf die Fahrbahn sprang. Der Motorradfahrer kollidierte frontal mit dem Rehbock und stürzte in weiterer Folge in den Straßengraben, wo er verletzt liegen blieb. Durch nachkommende Motorradfahrer wurde der Notarzt verständigt. Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte mit dem Rettungshubschrauber in das LKH Klagenfurt verbracht.

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Foto © Karl Schwarz: Alpenglühen übers Sommerthörl.

Alpenglühen übers Sommerthörl.

Eine motorsportliche Zeitreise ins Jahr 1971.

In seinen Adern fließt historisches Rennbenzin. Kurt Bösel aus Spielberg, Zeitzeuge, ehemaliges Mitglied der Eurofighter-Staffel in Zeltweg und glühender Rallye-Fan weiß davon zu berichten, was er an jenem 14. Mai 1971 erlebt hat. Ort der Handlung: Gaalkönig, Ende der Sonderprüfung 13 von St. Oswald übers Sommerthörl nach Gaal, Uhrzeit: 01:30 "Es war zur mitternächtlichen Stunde also, als bei der Zielankunft der SP auf die ersten Wettbewerbsautos wartete. Und dann endlich war es soweit. Zuerst hörte man nur ein Röhren und Blubbern in der Ferne, beim Näherkommen des Fahrzeugs durchschnitten die grellen Schweinwerfer den dunklen Wald - und dann war "es" urplötzlich soweit da. Es war ein Ford Escort TC mit zerfetzten, rauchenden Hinterreifen, der es gerade noch scheppernd bis zum Ende der Zeitkontrolle schaffte" so Bösel. Nur wenigen Bewohnern des Aichfeldes ist es eigentlich bewusst, dass vor nicht ganz einem halben Jahrhundert die internationale Weltspitze des Rallyesports unsere Gegend "heimgesucht" hat. Denn am 13. Mai 2016 sind es genau 45 Jahre her, dass die 42. österr. int. Alpenfahrt 1971 erst und letztmalig übers Sommertörl mit der SP 4 und 13 geführt hat. Und nur wenige wissen, dass sich eben damals Größen wie z.B. Ove Andersson, Rauno Aaltonen, Harry Källström, Jean Luc Therier sowie die wilden Österreicher- allen voran der Kärntner Klaus Russling- mit den legendären VW-Käfer 1302S vom Team PORSCHE-SALZBURG im Gaalgraben ein Stelldichein gaben. Kurt Bösel war es nun ein besonderes Anliegen, diesen historischen Moment mit einer "Installation" genau 45 Jahre danach zu würdigen. Ort der Handlung, wieder Gaalkönig, Start zur damaligen Sonderprüfung Nr. 4, Zeitpunkt: 03:34:00 Stellvertretend für die damals fast 60 Teilnehmern wurde Alcide Paganelli, heute 75 Jahre alt, wohnhaft bei TURIN, auf seinem FIAT 124 Spyder mit der Startnummer 6 auserkoren, diesen denkwürdigen Moment bei einem Fotoshooting nachzustellen. Immerhin errang Paganelli damals hinter dem Sieger Ove Andersson auf Renault Alpine 1600S den zweiten Platz. Dritter wurde der oben erwähnte Klaus RUSSLING aus ST. VEIT heuer ebenfalls 75 jährig, auf VW 1302S. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Ove Andersson wesentlich am Aufbau des TOYOTA-Formel 1-Team verantwortlich war. 2008 ist er leider in Südafrika bei einer historischen Rallye tödlich verunglückt ist.  Die teilnehmenden Protagonisten an diesem Fotoshooting - Dank an die Fiat Besitzer Familie Wallenko für die Zurverfügungstellung des historischen Fahrzeuges- fuhren noch einige Kilometer der Sonderprüfung ab und wurden danach von Arnold Krawanja in das erste österreichische Käfermuseum in der GAAL zu einem reichhaltigen Frühstück eingeladen. Dieser lies es sich natürlich nicht nehmen mit einem Käfer 1302S ebenfalls bai der Installation dabei zu sein. Und das Käfermuseum wird auch der Ort sein, wo es am 1. Und 2. Oktober zu einer weiteren Veranstaltung rund um die 42. österr. Alpenfahrt kommen wird. Geplant ist eine Static-Show historischer Fahzeuge aus den Siebzigern, ein   Damenwettbewerb am Käfer-Simulator, eine grafische Darstellung der österr. Alpenfahrten von 1910 bis 1973  und eine Gedächtnisausstellung für Georg KAUFMANN, einen fast vergessenen "Alpenfahrt-Fahrer" aus Knittelfeld - und last but not least - als "Vertreter" der damaligen wilden Truppe - Klaus RUSSLING! Am zweiten Tag wird die Veranstaltung mit Publikums-Mitfahrgelegenheiten auf historischen Fahrzeugen aufs Sommertörl abgerundet werden.

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Piccanto gibt Konzert in Mariahof

Einladung zum Benefizkonzert mit Piccanto
für die Innenrenovierung der Mariahofer Pfarrkirche
am 30. April 2016 um 20:00 Uhr KARTENVORVERKAUF
Info-Telefon: 03584/2005
Erwachsene: € 15,00
(Vorverkauf: € 12,00)
Jugendliche: € 8,00 (bis 14 Jahre)
Karten erhältlich in den Infobüros Neumarkt und St. Lambrecht
sowie in der Raiffeisenbank Mariahof Piccanto
Sie passen in keine Schublade. Sie brauchen keine Band. Sie singen Deutsch, Mundart und Englisch – wie es ihnen passt. Sie mischen das Publikum auf. Sie sind Piccanto.
Begonnen haben die 7 Salzburger am Musischen Gymnasium: musikalisch top ausgebildet und immer
schon vom Singen begeistert sind sie als Chorformation gestartet. Und dann hat alles ordentlich Fahrt aufgenommen. Im Mai 2015 Gewinner der ORF DGCC, gleich danach ab ins Tonstudio von Sonymusic und ein erstes Album aufnehmen, Programm erarbeiten und ein halbes Jahr später erfolgreich unterwegs durch ganz Österreich mit „Seven on tour“.
Mittlerweile swingen, rocken, dancen sie über die Bühne, performen von ruhigen Balladen bis zu fetzigen Hits quer durch die Popmusik, lieben es ihr Publikum zum Kreischen zu bringen, und finden sogar noch alle 7 die Zeit um zu studieren, in Linz, Salzburg und Wien.
Sie sind 7 hervorragende Einzelmusiker, arrangieren ihre Songs selbst und zusammen bilden sie ihren eigenen unverwechselbaren Piccanto Acappella Sound. Sollte jemand sie vor dem Auftritt hinter der Bühne treffen, bitte stehenbleiben und zuhören! Dort schütteln sie dann obendrein die eigenen Songs aus dem Ärmel, weil einfach nur Warten auf den Auftritt ist ihnen zu langweilig. Ganz schnell wurden also aus 7 musikbegeisterten Gymnasiasten herzhafte Profimusiker. Und als Freunde teilen sie Lovestories und Prüfungsstress genauso wie Bier, Kummer und Erfolg. So sind Piccanto.

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Foto ©: Vernissage Oliver Hierzberger

Vernissage Oliver Hierzberger

Der Bildhauer, Grafiker, Illustrator und Maler Peter Oliver Hirzberger stellt am 5. April seine Werke in der Galerie im Forum Rathaus aus. Er absolvierte die HTBLA Ortweinplatz in Grafik-Design, studierte Bildhauerei und das Lehramt der Fächer Bildnerische Erziehung und Technisches Werken an der Universität Mozarteum Salzburg. Derzeit unterrichtet er am BG/BRG Gleisdorf. "Es gibt hier keine Grenze für mich zwischen Arbeit – Schule – Kunst – Kunst- handwerk. Alles ist letztlich Gestaltung. Und Gestaltung ist für mich nichts anderes als Rhythmus. Und das ist der Sinn in und hinter allem. Für jeden Inhalt die ideale Form zu finden, für ihn die passende Struktur zu schaffen." Die Vernissage findet am Dienstag, dem 5. April, um 19 Uhr statt. Alle Kunstinteressierten sind dazu herzlich eingeladen. Die Werke sind bis 13. Mai 2016 während der Öffnungszeiten besichtigt werden. Öffnungszeiten Galerie Forum Rathaus:
Montag, Donnerstag, Freitag von 9 bis 16 Uhr und Dienstag von 11 bis 18 Uhr.

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Foto © Karl Schwarz: Achtjährige Schifahrerin bei Sturz verletzt

Achtjährige Schifahrerin bei Sturz verletzt

Eine achtjährige Schifahrerin stürzte Samstagvormittag über den Pistenrand in einen Wald, wodurch sie Verletzungen unbestimmten Grades erlitt. Nach über vier Stunden wurde sie aufgefunden und ins Krankenhaus eingeliefert.

Gegen 10:10 Uhr war eine achtjährige Schülerin aus Deutschland gemeinsam mit ihrem Vater mit Schiern im Schigebiet Riesneralm von der Bergstation talwärts unterwegs, als der Vater plötzlich zu Sturz kam. Aus bisher unbekannter Ursache dürfte dann nach etwa 200 Metern die vor ihm fahrende Tochter über den Pistenrand kurz vor einer Absperrung in den dortigen Wald gestürzt sein. Sie zog sich dabei Verletzungen im Bereich des Unterkiefers zu und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr aus dem steilen unpräparierten Gelände retten. Nachdem der Vater seine Tochter nicht auffinden konnte, machten sich die Eltern, Mitglieder der Seilbahngesellschaft, Bergrettung und zahlreiche Privatpersonen auf die Suche nach der Schülerin. Nach über vier Stunden wurde die Schülerin von einer Privatperson im Wald aufgefunden und von dieser zum Pistenrand gebracht. Anschließend wurde die Verletzte von der Pistenrettung mit dem Akia ins Tal gebracht, wo sie ärztlich versorgt und anschließend vom Rettungshubschrauber ins LKH Salzburg überstellt wurde.

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Foto ©KK: Nach Panne: Matura-Server aufgerüstet

Nach Panne: Matura-Server aufgerüstet

2015 konnten etliche Schüler ihre vorwissenschaftlichen Arbeiten nicht hochladen, nun wurden die Kapazitäten erweitert Wien – In den kommenden Tagen steht für die Maturanten an den AHS der erste große Schritt zur Reifeprüfung an. Bis Ende der ersten Schulwoche im zweiten Semester müssen sie ihre vorwissenschaftlichen Arbeiten (VWA) abgeben. 2015 war es dabei zur Überlastung des vom Bildungsministerium betriebenen Servers gekommen – heuer wurde die Kapazität erweitert. Die VWA müssen in Wien und Niederösterreich bis 12. Februar in digitaler sowie zweifach ausgedruckter Form abgegeben werden. In Tirol, Salzburg, Kärnten und dem Burgenland endet die Frist am 19. Februar, in Vorarlberg, der Steiermark und Oberösterreich am 26. Februar. "Ups, das hätte nicht passieren sollen ..."

Im Vorjahr scheiterten zahlreiche Schüler in der letzten Abgabewoche beim Upload ihrer Arbeit in die zentrale Datenbank und erhielten die Fehlermeldung "Ups, das hätte nicht passieren sollen ...". Dem Vernehmen nach soll als Spitzenwert versucht worden zu sein, bis zu 500 Arbeiten pro Stunde hochzuladen. Die Schüler fürchteten deshalb, die Abgabefrist zu versäumen. Sie durften dann ihre VWA auch in anderer digitaler Form – etwa per USB-Stick oder per Mail als PDF-Datei – an der Schule abgeben. Diese Möglichkeit gibt es auch heuer. Sie wurde außerdem intensiver als im Vorjahr "beworben". Das Hochladen der Arbeit kann dann auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen – über die zentrale Datenbank läuft auch das Plagiatsprüfungsprogramm, das den Lehrern bei der Beurteilung zur Verfügung steht. Verunsicherung an BHS groß Laut Bildungsministerium wurden die Datenbank adaptiert sowie Security- und Lasttests durchgeführt. Außerdem erhielten die Schulen Tipps zum Upload: Auf die Datenbank können etwa nur PDF-Dokumente mit einer Dateigröße von maximal 20 MB geladen werden. Sollten die Dokumente größer sein, sind die Bilder in einem Word-Dokument zu komprimieren. Und: Wer in der Schule hochlädt, sollte das möglichst nicht gleichzeitig mit anderen Schülern tun. Außerdem gibt es eine Helpline unter der Nummer +43 664 851 3000. Bundesschulsprecher Maximilian Gnesda zeigte sich gegenüber der APA optimistisch, dass an den AHS heuer alles funktioniert: "Die Serverkapazität wurde deutlich verbessert, darüber sind wir sehr froh." Allerdings sei an den berufsbildenden höheren Schulen (BHS), an denen heuer erstmals die neue Matura flächendeckend durchgeführt wird, die Verunsicherung zum Teil noch groß. "Der Informationsfluss stimmt da noch nicht ganz", so Gnesda. So gebe es an der einen Schule die Vorgabe, dass die Diplomarbeiten (das BHS-Gegenstück zur VWA, Anm.) 40.000 Zeichen umfassen muss. "Die nächste sagt wieder, sie muss 20 Seiten lang sein. Da muss man noch aufklären." Die BHS-Schüler haben für die Abgabe ihrer Arbeit noch etwas länger Zeit als ihre Kollegen an den AHS: Fristende ist vier Wochen vor der am 9. Mai startenden schriftlichen Matura. 

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Foto © Gudrun Schneider: Frau stirbt nach Brand in Wohnung

Frau stirbt nach Brand in Wohnung

Eine 68-jährige Frau kam am Freitag bei einem Wohnungsbrand ums Leben.

Da die in Salzburg lebende Tochter der Verstorbenen seit Tagen ihre Mutter nicht erreichen konnte, verständigte sie am 23. Jänner 2016 die Polizei. Bei einer Nachschau nahmen die Polizisten starken Brandgeruch und Rauch in der Wohnung wahr. Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Knittelfeld fanden die 68-Jährige tot auf einem Sofa im Wohnzimmer vor, der Brand war bereits erloschen. Der Brand dürfte durch eine brennende Zigarette im Schlafzimmer ausgebrochen sein. Die 68-Jährige dürfte die Brandentstehung (Matratze und Bettzeug) entweder nicht bemerkt, oder den Brand unzureichend gelöscht haben. Als Todesursache wurde eine Kohlenmonoxidvergiftung festgestellt.

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Foto © Joe Pichler: 27145 km von Salzburg nach Indien mit Joe Pichler

27145 km von Salzburg nach Indien mit Joe Pichler

Auf den Spuren von Max Reisch: 27.145 km von Salzburg nach Indien Live-Film und Diashow von Joe Pichler

Steiermark-Premiere: Zum Saisonabschluss des Judenburger Puch Museums kommt am 26. Oktober um 18:00 Uhr der Abenteurer Joe Pichler nach Judenburg. Mit im Gepäck: Ein spannender Vortrag über eine Reise voller Höhen und Tiefen - von der Hitze des Iran bis in die eisigen Höhen des Himalaya. Eine Motorradreise mit atemberaubenden Kulissen, unvorstellbarer Gastfreundschaft, großen Augenblicken und faszinierenden Erlebnissen.
Diese Strecke über Land nach Indien, durch den Iran, West-China, entlang der Seidenstraße, über steile Pässe nach Pakistan und weiter nach Kaschmir bereiste in den 30er Jahren auch der berühmte Max Reisch, dessen Original-Expeditionsfahrzeug noch für kurze Zeit im Judenburger Puch Museum ausgestellt ist.
Beginn: 18:00 Uhr im Veranstaltungszentrum Judenburg, der Abend klingt ab 20:30 Uhr im Puch Museum bei einem Konzert mit der Gruppe „Raccoon“ aus. Fair play – zu Gunsten des Welt Laden Judenburg.
Karten:
Tourismusbüro Judenburg, Hauptplatz 20
Vorverkauf: € 16,- / Abendkassa: € 18,-
Sonderpreis für MurtalCard und El Mundo-Karteninhaber: € 14,-
Ermäßigungen für Schüler & Studenten: € 2 (Kinder bis 6 Jahre frei) Info:
Stadtmarketing Judenburg, Tel.: 03572/47127, www.judenburg.com

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Foto LM Karl Schwarz: Schwerer Mopedunfall durch Leichtsinn

Schwerer Mopedunfall durch Leichtsinn

Ein 16-jähriger Mopedlenker wurde Samstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall mit Eigenverletzung schwer verletzt ins UKH Salzburg geflogen.

Der 16-Jährige aus dem Bezirk Murau fuhr mit seinem Moped mehrmals über die abgemähte Wiese seines Onkels. Gegen 15.15 Uhr nahm er über die Wiese einen längeren Anlauf und wollte bei der Böschung über die Zufahrtsstraße springen. Dabei dürfte er seine Geschwindigkeit unterschätzt haben und er hob bei der Böschung ab. In weiterer Folge flog er über die asphaltierte Zufahrtsstraße und landete mit dem Moped nach ca. 13 m auf der Wiese. Dort kam er zu Sturz und zog sich bei diesem Sturz lebensgefährliche Verletzungen zu. Er wurde mit dem Hubschrauber Martin 1 ins UKH nach Salzburg geflogen.

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kk: Österreichischer Vizemeistertitel für Knittelfelder Goldfische

Österreichischer Vizemeistertitel für Knittelfelder Goldfische

Bei den Österreichischen Mannschaftswettkämpfen der Kinderklasse (Jahrgänge 2003 u. jünger), die am 27. und 28. Juni 2015 in Steyr ausgetragen wurden, erzielte das Mädchenteam des ATUS Knittelfeld (Eva-Marie und Kristin Mainhart, Lena Wieser, Leonie Doppelreiter, Daria Schmid, Lena Laggner, Coach Julia Paul) mit dem Sieg in der Lagenstaffel, dem 2. Platz in der Freistilstaffel und den ausgezeichneten neuen Bestzeiten in den Einzeldisziplinen (50m Delfin, Rücken, Brust und Kraul) den sensationellen Österreichischen Vizemeistertitel im Kindermehrkampf 2015! Damit mussten sich die Mädchen des Knittelfelder Schwimmvereines nur der Union Südstadt Mödling geschlagen geben und blieben damit noch vor den Schwimmhochburgen aus Innsbruck, Wien, Linz, Salzburg und Graz. „Ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte des ATUS Knittelfeld, ein Turbo für die bevorstehenden Meisterschaften auf Landes- und Bundesebene“, freut sich der sportliche Leiter Hubert Fessl gemeinsam mit dem Trainer- und Funktionärsteam über diesen großen Erfolg.

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Hubert Fessl: Gegen 100 Konkurrenten durchgesetzt

Gegen 100 Konkurrenten durchgesetzt

Der Läufer Marcel Koch ist Landesmeister.

NMS Lindenallee Schüler Marcel Koch siegt in Graz im Rahmen der NESTLÉ AUSTRIA SCHULLÄUFE 2014/2015 und qualifiziert sich zur Freude von NMS Lindenallee Betreuerinnen Elfi Schlapschy und Gisela König zusammen mit seinen Teamkollegen vom NMS Lindenallee Laufteam Sandro Kerschbaumer, Danilo Smirnov, Fabien Valland, Thalya Da Silva Ulbrich, Markus Hanl, Martin Sattler und Tobias Koch für das Bundesfinale Mitte Juni in Salzburg.

Weitere Informationen:
http://www.nms-lindenallee.at/news.htm 

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BFV LIEZEN / Schlüßlmayr: Vier Verletzte bei Verkehrsunfall

Vier Verletzte bei Verkehrsunfall

Sonntagnachmittag gegen 14:39 Uhr ereignete sich auf der Ennstalbundesstraße auf Höhe Pruggern ein schwerer Verkehrsunfall mit 4 Schwerverletzten.

Ein 78-Jähriger aus dem Bezirk Graz-Umgebung geriet mit seinem PKW aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal gegen den entgegenkommenden PKW, welcher von einer 53-Jährigen Grazerin gelenkt wurde. 2 weitere Insassen der 53-Jährigen wurden schwer verletzt. Sie wurden mit 2 Rettungshubschraubern in die Krankenhäuser LKH Salzburg u. LKH Schwarzach verbracht. Der 78-Jährige und ein 54-Jähriger wurden mit der Rettung ins KH Schladming eingeliefert. Durch den VU wurden 4 Personen schwer verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.  Die Feuerwehren Pruggern, Gröbming und Stein/Enns waren mit 54 Mann und 6 Fahrzeugen im Einsatz. Bei allen Fahrzeugen lösten die Airbags aus. Alle vier Insassen waren zum Unfallzeitpunkt angegurtet.

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kk: 3 x Bronze für Judoteam Zeltweg

3 x Bronze für Judoteam Zeltweg

Am Samstag, 31 01 15 um 0630 Uhr ging es mit vier Mädls und zwei Burschen des Murtaler Judovereins JT Zeltweg zu den Österreichischen Einzelmeisterschaften für Frauen und Männer U 18 nach Bischofshofen in Salzburg.

Nach aufregenden Vorrundenkämpfen konnte sich das Judoteam Zeltweg schließlich über 3 Bronzemedaillen freuen.
  • Rieger Laura - 44 kg 3. Rang
  • Prietl Marie-Sophie - 63 kg 3. Rang
  • Reichstaler Meike - 70 kg 3. Rang
  • Hirzerbauer Sandra - 48 kg 9. Rang
  • Amagov Mowsar - 73 kg 7. Rang
  • Salmanov Idris - 81 kg 5. Rang
Hier die weiteren Ergebnisse im Überblick:

U23:
http://ergebnisse.oejv.com/2015/oem-u23/

U18:
http://ergebnisse.oejv.com/2015/oem-u18/

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Kabeg: Durch Tumor Nase verloren – Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie im Klinikum Klagenfurt stellte Silikonnase her

Durch Tumor Nase verloren – Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie im Klinikum Klagenfurt stellte Silikonnase her

Durch eine Krebserkrankung verlor Erich M. seine Nase. Im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee stellten Zahntechniker eine professionelle Silikonnase für den Patienten her.

Es war eine Schockdiagnose, die Erich M. im Mai 2014 erhielt: Hautkrebs. Besonders dramatisch war, dass die Nase des Salzburgers derart angegriffen war, dass man sie entfernen musste. „In der Zeit nach der OP war die Stelle, wo vorher meine Nase war, verpickt. Die Leute haben mich auf der Straße angestarrt – wenigstens kam es mir so vor. Das waren schlimme Monate“, erinnert sich M.

Sein behandelnder Arzt im LKH Salzburg, Prim. Univ.-Prof. DDr. Alexander Gaggl, überwies seinen Patienten schließlich an die Mund-Kiefer und plastische Gesichtschirurgie im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee. „Unsere Zahntechniker sind in ganz Österreich für ihr Fachwissen auf dem Gebiet der Epithetik bekannt“, erklärt Prim. Univ.-Prof. Dr. Gert Santler. Seit 1985 werden sogenannte Epithesen von Nasen, Ohren und Augen in Klagenfurt hergestellt.

Der erfahrene Zahntechniker Gernot Grilc übernahm die Behandlung von Erich M. Innerhalb einer Woche wurde eine Silikonnase für den Salzburger angefertigt. „Die Arbeit besteht aus mehreren sehr anspruchsvollen Schritten“, berichtet Grilc. Zu Beginn wird die neue Nase nach einem früheren Foto des Patienten mit Wachs geformt. „Diese kosmetische Probe wird mit Magneten versehen. Diese passen exakt zu den Magnetenden, die im Zuge einer Operation bereits im Nasenansatz des Patienten vorhanden waren.“ Zum Schluss der wohl sensibelste Teil: Die Farbanpassung. „Die Farbe wird genau an die Haut des Patienten angepasst“, sagt Grilc.

„Ich bin vom Ergebnis sehr begeistert. Niemand bemerkt, dass ich eine Kunstnase trage“, freut sich Erich M, der nach der Anpassung in Klagenfurt nun endlich wieder am sozialen Leben teilnehmen kann. „Man behandelt mich wieder wie einen normalen, gesunden Menschen. Niemand starrt mich mehr an. Ich bin dem Team in Klagenfurt unendlich dankbar.“

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Verkehrsunfall mit Verletzten in Villach

Am 19. Dezember 2014 gegen 17.30 Uhr kam es im Einmündungsbereich von der Tauernautobahn (A 10) in die Karawanken-Autobahn (A 11) in Villach zu einer Kollision zwischen dem PKW, gelenkt von einem 39-jährigen Arbeiter aus Serbien und einem kroatischen Reisebus, gelenkt von einem 24-jährigen Kraftfahrer aus Kroatien. Der Lenker des Busses ordnete sich ordnungsgemäß auf dem nach Slowenien führenden Fahrstreifen ein. Der zweitbeteiligte PKW-Lenker überholte im gleichen Moment den Bus und hat dabei die Ausfahrt nach Slowenien – von Salzburg kommend - übersehen. Nachdem der Lenker des PKW seinen Irrtum bemerkt hat, versuchte er sich noch vor den Bus "hinein zu quetschen". Der Platz hierfür reichte aber nicht aus, sodass es zur Kollision mit dem Bus kam. Der PKW drehte sich nach rechts und verkeilte sich mit der rechten Fahrzeugseite in der Front des Reisebusses. Der Buslenker konnte sein Fahrzeug einige Meter weiter zum Stillstand bringen. Im Reisebus befanden sich 47 Passagiere, welche durch den Verkehrsunfall nicht verletzt wurden. Im PKW befanden sich 4 Personen, wobei die 3 Mitfahrer (darunter ein 9 Monate altes Baby) leicht verletzt wurden. Die verletzten Personen wurden von der Rettung ins LKH-Villach gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Für die Buspassagiere wurde durch das Reisebusunternehmen ein Ersatzbus aus Zagreb zur Verfügung gestellt, welcher die Fahrgäste abholte.

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Bedenklicher Todesfall - Klärung der Ursache

Am 19. Dezember 2014, gegen 15.30 Uhr, wurde eine 76-jährige Frau von ihrem 41-jährigen Sohn, beide aus dem Bezirk Feldkirchen in Kärnten, in das Krankenhaus Tamsweg gebracht. Die Frau wies zahlreiche Verletzungen am Körper auf, die Ärzte konnten nur mehr ihren Tod feststellen. Da ein Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde der 41-jähre vorübergehend festgenommen. Gestern in den späten Abendstunden wurde eine gerichtlich angeordnete Obduktion an der 76-jährigen Frau durchgeführt. Diese Obduktion hat eine Lungenentzündung als Todesursache ergeben. Das gerichtsmedizinische Gutachten hat auch gezeigt, dass die Verletzungen am Körper der Frau nicht im kausalen Zusammenhang mit ihrem Ableben stehen. Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass der 41-jährige Sohn seine Mutter – zur Behandlung ihrer Erkrankung – in das Krankenhaus nach Salzburg bringen wollte. Auf der Fahrt dorthin hat sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert, weshalb das nähergelegene Krankenhaus Tamsweg angefahren wurde. Letztlich ist die Frau noch während der Fahrt an den Folgen der Lungenentzündung verstorben. Die Herkunft ihrer Verletzungen konnte trotz Befragung des 41-jährigen Sohnes der Verstorbenen noch nicht zweifelsfrei geklärt werden, die polizeilichen Ermittlungen werden diesbezüglich fortgesetzt.

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Matthias Preisinger, pixelio.de: Ärzte-Gehälter: Weitreichendes Angebot des Landes an KABEG-Ärzte erneuert

Ärzte-Gehälter: Weitreichendes Angebot des Landes an KABEG-Ärzte erneuert

LH Kaiser, Auer: Renommierte Wirtschaftsprüfungskanzlei begutachtete Angebot des Landes. - Bis Jänner auszuarbeitendes, neues Gehaltsschema soll von breiter Basis geprüft werden. - Appell: beste Gesundheitsversorgung aufrecht zu erhalten.

In der Diskussion um Verbesserungen der Arbeitssituation für KABEG-Ärzte lud Personalreferent Landeshauptmann Peter Kaiser heute, Mittwoch, zu einem neuerlichen Verhandlungstermin. Überaus verwundert und enttäuscht zeigte sich der Landeshauptmann darüber, dass die Ärztevertreter, die der Zentralbetriebsrat in das Verhandlungsteam nominiert hat, zwar diesen Termin gewünscht hätten, jedoch der Sitzung fern geblieben sind. Die heutigen Gespräche fanden mit Zentralbetriebsrat Arnold Auer sowie den Betriebsräten der KABEG-Häuser, David Redescy, Manfred Pichler, Waltraud Rohrer und Herta Kristler, statt.

„Nichtsdestotrotz bleibt unsere Hand ausgestreckt. Die angebotenen 13,5 Millionen Euro, 11,7 Millionen davon gehen direkt in die Ärztegehälter, sind das äußerste Limit“, erklärte Kaiser nach den Gesprächen. Diese Summe wurde auch von der internationalen Wirtschaftsprüfungskanzlei Moore & Stevens überprüft und als korrekt attestiert. „Das Angebot basiert auf dem vielgelobten steirischen Modell. In Salzburg forderte die Ärzteschafft heute eine Erhöhung der Gehälter um 13 Millionen Euro und lehnt sich damit ebenfalls an der Steiermark an“, so Kaiser, dem die Ärzte bisher nicht erklären konnten, warum etwas das in anderen Bundesländern hoch gepriesen wird, für Kärnten nicht gut genug sein soll. 

Jedenfalls werde bis Jänner von der KABEG ein neues Gehaltsschema ausgearbeitet. Wenn dieses auf dem Tisch liegt, sind alle Betroffenen eingeladen, das Konzept zu prüfen und sich einzubringen. „Das neue Gehaltsschema soll zukunftsweisend sein“, so Kaiser. Ziel sei es unter anderem, Jungärzten höhere Einstiegsgehälter zu ermöglichen und Fachärzte mit Erfahrung an die Krankenhäuser zu binden. Die Erhöhungen für die Gehälter werden dann rückwirkend mit 1. Jänner 2015 ausbezahlt. „Damit nehmen wir uns unnötigen Zeitdruck“, ist Kaiser überzeugt. Er appelliert an alle Beteiligten, während der Ausarbeitung und in der Partizipationsphase die Gesundheitsversorgung in vollem Umfang aufrecht zu erhalten und den Menschen dadurch die nötige Sicherheit zu geben. 

Zentralbetriebsrat Auer bedauerte das Fernbleiben der Ärzte, wie etwa von Kurienobmann und Ärztekammervizepräsident Ingo Kager und den gewählten Ärztevertretern aus den KABEG-Häusern. „Es ist eine Sache, Forderungen aufzustellen und mit unterschiedlichen Meinungen zu diskutieren. Es ist aber kein Weg, die Verhandlungsrunde zu fordern, um dann fern zu bleiben und eine Diskussion erst gar nicht aufkommen zu lassen“, erklärte Auer. Am Freitag findet eine Sondersitzung des Kabeg-Aufsichtsrates statt, der sich mit dem Thema Ärztegehälter befasst. 

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Tim Reckmann, pixelio.de: Land Kärnten bietet Ärzten zusätzliche 13,5 Mio. Euro

Land Kärnten bietet Ärzten zusätzliche 13,5 Mio. Euro

LH Kaiser, LHStv.in Prettner und KABEG-Vorstand Gabriel informierten über von Ärzten abgelehntes Angebot – Orientierung an Steiermark und Grundgehältererhöhung um 15 Prozent – Durchschnittlich 11.000 Euro brutto pro Jahr mehr

Zusätzliche 13,5 Mio. Euro ist das Land Kärnten bereit, für die Gehälter der Spitalsärzte in die Hand zu nehmen. Konkret würde das eine Erhöhung der Grundgehälter um 15 Prozent, das sind durchschnittlich 11.000 Euro brutto pro Jahr, bedeuten. Das teilten heute, Freitag, Landeshauptmann Peter Kaiser und Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner nach den Verhandlungen mit den Ärzten in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit KABEG-Vorstand Arnold Gabriel mit. „Wir sind mit ausgestreckten Armen auf die Ärztevertreter zugegangen. Leider war dieses Angebot den Ärztevertretern zu wenig“, so Kaiser, der auch gegenüber den Ärzten deutlich machte, dass für ein funktionierendes Gemeinwesen Stabilitätspakt und Maastrichtkriterien zu berücksichtigen seien.

Prettner bezeichnete das Angebot des Landes als fair. Kaiser strich hervor, dass man damit „weit, weit hinausgegangen“ sei, an die Grenze dessen, was angesichts des verpflichtenden Kostendämpfungspfades verantwortlich sei. Wie er ausführte, orientiere man sich beim Angebot an die Ärzte am Modell des Nachbarbundeslandes Steiermark. Kärnten wäre danach mit Salzburg, Tirol und der Steiermark vergleichbar und in gewissen Punkten sogar besser. Als Umsetzungszeitraum nannte der Landeshauptmann drei bis vier Jahre mit Beginn am 1. Jänner 2015. Durchschnittlich würde das Bruttojahresgehalt der Bediensteten um 11.000 Euro steigen. Vor allem für Jungärztinnen und -ärzte wolle man durch ein höheres Einstiegsgehalt eine Attraktivierung schaffen. Zudem wolle man für Fachärzte Karrieremöglichkeiten erschließen, die deren Abwanderung verhindern sollen.

Zwei Drittel der für diese Gehaltserhöhung nötigen Mittel sollen laut Kaiser über Finanzen kommen und ein Drittel über organisatorische Maßnahmen innerhalb der KABEG. „Das bedeutet eine weitere große Sparmaßnahme für das Land. Es besteht keine Möglichkeit für uns, weiter nachzubessern“, betonte Kaiser. Er machte weiters darauf aufmerksam, dass die von der EU geforderte Arbeitszeitverkürzung auf 48 Stunden einen Mehrbedarf an Ärzten erfordere. Dies werde noch zusätzliche Kosten für das Land verursachen.

Den Vertreterinnen und Vertretern der Ärzteschaft um Ärztekammerpräsident Josef Huber sei das Angebot des Landes aber zu wenig gewesen. Diese würden eine Erhöhung um 30 Prozent fordern, 20 Prozent bereits mit nächstem Jahr, dann zwei weitere Steigerungen um jeweils fünf Prozent. „Wir können nicht von null auf 200 in kürzester Zeit beschleunigen, das wäre nicht im Sinne der Lenkenden und Beifahrenden“, kommentierte Kaiser diese Forderung metaphorisch. Er betonte jedoch, dass die Arme des Landes ausgestreckt bleiben. Im Zuge der für 13. November angekündigten Demonstration sei man bereit, eine Delegation der Ärzteschaft zu empfangen.

Gesundheitsreferentin Prettner berichtete, dass es seit sechs Monaten intensive Gespräche mit der Ärztekammer und dem Betriebsrat gibt. „.Wir wissen, dass wir die gesetzlichen Grundlagen der EU-Arbeitszeitregelung einhalten müssen, die bis zum Jahr 2021 umzusetzen sind. Wie haben daher von Anfang an geschaut, dass die Attraktivierung des Arztberufes vorangetrieben wird“, so die Gesundheitsreferentin. Sie nannte in diesem Zusammenhang neue ausverhandelte Dienstrechts-Vereinbarungen sowie erweiterte Fort- und Ausbildungsmaßnahmen. „In diesen Bereichen ist eine 95-prozentige Einigung bereits vorahnden“, sagte Prettner.

Für sie als Gesundheitsreferentin und Ärztin sei es unverständlich, dass Ärztekammerpräsident Huber das Angebot des Landes ausschlägt. „Seit 21 Jahren gab es ein derartiges Angebot seitens des Landes nicht, nämlich 13,5 Millionen Euro mehr für 900 Spitalsärzte. Das von uns ins Auge gefasste steirische Model ist fair und sieht sowohl bei Jungärztinnen und -ärzten als auch bei Fachärztinnen und -ärzten eine deutliche Nachbesserung bei den Gehältern vor“, betonte Prettner. Ebenso wie der Landeshauptmann betonte sie, dass auch von ihrer Seite das weitere Gespräch gesucht werde: „Ich akzeptiere die Proteste, werde aber weiterhin auf den Dialog setzten.“

KABEG-Vorstand Gabriel betonte, dass für die KABEG das Angebot des Landes zukunftsträchtig sei: „Es beinhaltet sowohl Anreize für Jungärzte wie auch für den Mittelbau.“ Seitens der KABEG gab es bereits zahlreiche Vorschläge zur Attraktivierung des Arztberufes. Sie umfassten Fort- und Zusatzausbildungen ebenso wie die Vordienstzeitenanrechnung und die Einführung von Sabbaticals. Gabriel teilte zudem mit, dass zusätzlich zum angebotenen erhöhten Ärztegrundgehalt die Honorare der Ärzte durch eine bereits erzielte Steigerung der Privatversicherungsgebühren von 9 auf 17 Millionen Euro, die unter der Ärzteschaft aufgeteilt werden, in den nächsten Jahren steigen werden. „Wir haben hier einen Durchbruch erzielt. Das bedeutet eine Verdoppelung für den Mittelbau“, so der KABEG-Chef. Seitens der KABEG bereite man sich für den angedrohten Schritt „Dienst nach Vorschrift“ vor.

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Sprengung auf Katschberg Straße

Bei Beseitigung von Katastrophenschäden wurde labile Felsformation entdeckt – Lokale Straßensperre wird eingerichtet

Zwischen Kremsbrücke und Leoben findet morgen, Dienstag, auf der B 99 Katschberg Straße wegen Steinschlagsanierungen zwischen 12.45 Uhr und 14.00 Uhr eine Sprengung statt. Es wird eine lokale Straßensperre eingerichtet, die zu längeren Wartezeiten führen kann. Das gab heute, Montag, Straßenbaureferent LR Gerhard Köfer bekannt.

„Ein überhängender und zerklüfteter Felskopf muss abgesprengt werden, da die Sanierungsarbeiten darunter sonst nicht durchgeführt werden können“, so Köfer. Die labile Felsformation sei bei der Beseitigung von Katastrophenschäden entdeckt worden. Für Behinderungen und Wartezeiten während der Bauarbeiten wird seitens des Straßenbaureferenten um Verständnis gebeten.

Die B 99 Katschberg Straße verläuft von Bischofshofen im Bundesland Salzburg nach Spittal an der Drau in Kärnten. 

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