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1,7 Millionen für obersteirische Infrastruktur

Das Regionalmanagement Obersteiermark Ost wickelt im Auftrag der Gemeinden der Bezirke Leoben und Bruck-Mürzzuschlag zwölf Projekte zur Stärkung der obersteirischen Wettbewerbsfähigkeit ab.

Der Beschluss war einstimmig, die Richtung klar: Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Bezirke Leoben und Bruck-Mürzzuschlag setzen beim Arbeitsprogramm 2019 auf zukunftsweisende Projekte, stärken die Infrastruktur und treten dem demographischen Wandel aktiv entgegen. Dies passiert mit zwölf Projekten, die in der Höhe von 1,7 Millionen Euro aus Mitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes finanziert werden. Ausgearbeitet wurde das Arbeitsprogramm vom Regionalmanagement Obersteiermark Ost, das selbst Projektträger von zehn Projekten ist.

„Wir haben in unserer Region das Ziel, Lebensqualität und Arbeit in Einklang zu bringen. Mit dem Imageprojekt und unserem Arbeitsprogramm setzen wir Maßnahmen, um die Region national und international besser zu positionieren und um für Fachkräfte attraktiv zu sein“, sagt Regionsvorsitzender Kurt Wallner.

„Die Stärkung unseres Standorts mit Top-Jobs in einem Top-Lebensraum ist das Ziel unserer Arbeit im Jahr 2019. Dies wird einzigartig in Österreich durch die neue Finanzierung des Regionalressorts ermöglicht“, sagt Regionalmanager Jochen Werderitsch.

„Durch die konstruktive Zusammenarbeit in den Gremien des Regionalmanagements und dank der professionellen Vorbereitung durch die Geschäftsführung konnten zahlreiche für die Zukunft unsere Region wichtige Projekte auf Schiene gebracht werden. Für eine effiziente Umsetzung wäre noch eine raschere und unbürokratischere Abwicklung seitens des Landes Steiermark wünschenswert. Es ist allerdings zu erwarten, dass die aufgetretenen Verzögerung lediglich dem Lernprozess in der Anfangsphase dieses neuen regionalpolitischen Instruments geschuldet sind und im kommenden Jahr nicht mehr auftreten werden“, so stellvertretender Regionsvorsitzender Gerd Krusche.

Start-ups, Wohnen und Jugend

Um die Innenstädte der Stadtregion als innovatives Gründerzentrum weiter zu stärken, steht 2019 die Fortsetzung von „Start-up Cityregion“ auf dem Programm. 400.000 Euro werden dafür verwendet, die Start-up-Szene in den Innenstädten weiter zu fördern und damit auch Leerstand zu reduzieren. Zwei von vier Gemeinden, nämlich Kapfenberg und Kindberg, stehen bereits fest.

Auch 2019 liegt der Schwerpunkt auf der Fortführung des Wohnprojektes „Wohnen 4.0.“ Es werden fünf alternative Wohnmodelle in unterschiedlichen Gemeinden entwickelt. Zielgruppen sind Jugendliche, junge Erwachsene, Familien und ältere Personen. Außerdem liegt der Fokus auf Menschen mit gehobenem Wohnbedarf.


Ein weiteres Projekt zur Stärkung der Infrastruktur setzt das Regionalmanagement mit dem „Masterplan Breitband“ um. Es wird eruiert, welche Gemeinden bereits Zugang zum Breitbandnetz haben und wo es noch weiße Flecken in der Region gibt. Ein Überblicksnetzplan auf GIS-Basis wird entstehen. Außerdem werden förderfähige Gebiete erhoben und wirtschaftlich geprüft.

Dass die Jugend der Region ein wichtiges Anliegen ist, zeigt ein Jugendprojekt, das mit 60.000 Euro finanziert wird. Die bereits 2018 gestartete Initiative „Jugendregion“ mit einer eigenen Jugendwebsite, der Entwicklung eines Kinderspieles sowie einer groß angelegten Schatzreise durch die Region, wird mit mehreren Jugendbeteiligungsrunden, Wettbewerben, einem Schülerkalender und einem Jugendkoffer für Jugendakteure ergänzt. Daneben setzt das Regionale Jugendmanagement mit einem eigenen regionalen Jugendkommunikationskanal auf gezielte Informationsvermittlung.

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ATUS Knittelfeld jubelt bei Nachwuchs-Challenge und 1. Wintercuprunde

3. Knittelfelder Nachwuchs-Challenge und 1. Runde Steirischer Wintercup in Graz.

90 Kinder der Jahrgänge 2009 bis 2013 aus drei Bundesländern folgten am Samstag, dem 17. November, der Einladung des Knittelfelder Schwimmvereines zu einem besonderen Kinderschwimmwettkampf, der 3. Knittelfelder Nachwuchs Challenge. Bewerbe in Rückenlage, Freistil und Brustschwimmen sowie Staffeln und die abschließende Rutschtrophy wurden von den jungen Schwimmern der Jahrgänge 2009 bis 2013 begeistert angenommen.

Besondere Freude herrschte bei den 17 Murtaler Klassensiegern: Del Negro Hanna, Li Eric Junliang (beide SV Leoben), Benjamin Saraja, Hannah Kunz, Annika Steiner (alle SU Murau), Maximilian Platzer, Johannes Hoffelner, Sophie Hoffelner, Gregor Batschinsky, Emily Gmeinhart, Maximilian Rieger, Romeo Hochfellner, Ella Hagemann, Victoria Pirker, Katja Steiner, Klara Saiger, Ben Platzer (alle ATUS Knittelfeld). Am gleichen Tag fand für die älteren Schwimmer im Grazer Unionbad die 1. Runde des steirischen Wintercups statt. Der Bewerb 400m Freistil stand auf dem Programm. Auch hier zeigte das Knittelfelder Schwimmteam groß auf. Knittelfelder Klassensieger: Pia Fessl, Matteo Hussinger, Alexander Hölbling, Jan Fessl. Silber holte sich Valentina Unterweger, Yannick Seybal, Pascal Rauszig und Emil Fessl. Über Bronze freuten sich Lukas Freitag und Lena Gradisnik. Am 8. Dezember findet der Wintercup im Sportbecken der Therme Nova Köflach seine Fortsetzung. „Bis zur 4. Auflage der Knittelfelder Nachwuchs-Challenge am 2.2.2019 haben die Kids der Jahrgänge 2010 und jünger noch ein wenig Zeit zum Trainieren. Herzlich willkommen sind auch Kinder, die noch bei keinem Schwimmverein gemeldet sind!“, erläutert Sigrid Fessl, Obfrau des Knittelfelder Schwimmvereines.

www.atusknittelfeld-schwimmen.at

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Junker-Verkostung 2018 in der Weinlaube & Vinothek "Schwarzer Hund"

Zu einem ganz besonderen Erlebnis lädt am Donnerstag, dem 8. November ab 19 Uhr die Weinlaube & Vinothek „Schwarzer Hund“ am Leobner Hauptplatz.

Ein Moment, den man sich ja bekanntlich jedes Jahr um diese Zeit, rot in seinem Kalender vormerken sollte. Sie ahnen schon worum es geht? Richtig, der originale, Steirische Junker wartet als Vorbote für den Weinjahrgang 2018 auf seine offizielle Präsentation.

Traditionsgemäß darf ja der Steirische Junker erst frühestens am Mittwoch vor Martini präsentiert werden. Aufgrund des klimatisch guten Sommers und Frühherbstes verspricht der Weinjahrgang 2018 ein ganz besonders edler Tropfen zu werden und dies wird bereits beim Steirischen Jungwein deutlich.
Der Steirische Junker kam ja bekanntlich vor mehr als 20 Jahren als junger aber edler Wein auf den Markt und zählt mittlerweile als „besondere Marke“ sozusagen als Vorreiter unter allen österreichischen Jungweinen.

Die Vinothek & Weinlaube „Schwarzer Hund“ am Leobner Hauptplatz, DAS Lokal mit einem einzigartigen Ambiente, lädt aus diesem besonderen, traditionsgemäßen Anlass, wie bereits erwähnt, am kommenden Donnerstag dem 8. November, ab 19 Uhr zur Steirischen Junkerverkostung 2018. Verkosten Sie an diesem Abend den ersten Wein und Vorboten des Weinjahres 2018. Ob nun als Weißwein, Schilcher oder roten Junker, Fans von Steirischen Weinen werden von diesem Jahrgang mit Sicherheit begeistert sein!
Das Team der Vinothek & Weinlaube „Schwarze Hund“ ersucht Sie um Vorreservierung unter Tel: 03842 / 42074. Der Preis pro Person beträgt Euro 25,- inkl. einer köstlichen Heurigenjause.

Unter allen Gästen wird an diesem Abend ein Gutschein für 2 Personen für eine Weinverkostung Ihrer Wahl im Jahr 2019 im „Schwarzen Hund“ in Leoben, verlost.

Lassen Sie Sich diese Gaumenfreude auf keinen Fall entgehen!

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Cannabis in Waldstück angebaut

Ein 19-Jähriger steht im Verdacht, in einem Waldstück bei Mühlen, Hanfpflanzen zur Aufzucht gebracht zu haben. Er wurde nun von der Suchtmittelgruppe Murau ausgeforscht.

Nach umfangreichen Erhebungen gelang es der Suchtmittelgruppe Murau den 19-Jährigen auszuforschen. Er steht im Verdacht, Hanfpflanzen in einem Wald zur Aufzucht gebracht und anschließend THC-haltiges Marihuana erzeugt zu haben.
Bei einer freiwilligen Nachschau im Elternhaus folgte der 19-Jährige den Beamten das selbst erzeugte und bereits abgepackte Marihuana aus. Zudem wurden weitere Suchtgift-Utensilien sichergestellt.

Der Mann zeigte sich geständig und gab an, bereits seit den Sommermonaten Hanfpflanzen in dem Waldstück angebaut zu haben. Erzeugt habe er das Marihuana laut eigenen Angaben für den Eigenkonsum.
Seine 18-jährige Freundin gab an, von der Aufzucht gewusst und ebenfalls Marihuana konsumiert zu haben.

Das Marihuana (25g) sowie die weiteren Utensilien wurden sichergestellt. Nach Abschluss der Ermittlungen werden der 19-Jährige und die 18-Jährige an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.

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Heurigenatmosphäre

... unter den Weinreben der Weinlaube & Vinothek „Schwarzer Hund“ am Leobner Hauptplatz

Wer für harmonische Stunden in der heimischen Gastronomie ein Lokal mit dem ganz besonderen Ambiente bzw. einem einzigartigen Flair sucht, sollte doch einmal die Weinlaube & Vinothek „Schwarzer Hund“ am Leobner Hauptplatz aufsuchen.

Egal ob nun für schöne Momente mit seinem bzw. seiner PartnerIn, mit Freunden, Familie oder Geschäftspartnern oder vielleicht auch nur um sich alleine mal ein besonderes „Achterl“ zu gönnen, im „Schwarzen Hund“ werden Sie mit Sicherheit unglaublich schöne und vor allem gastfreundliche Momente erleben, welche nach Wiederholung rufen.

Jahrelang war der einzige Weingarten Leobens – im Innenhof zwischen der ehemaligen Drogerie Woppel und dem Arkadenhof – im Dornröschenschlaf versunken.

Über einhundert Jahre lang wuchsen im Verborgenen die herrlichsten Weintrauben, die den gesamten Innenhof mit einem natürlichen Schatten überdachen. Davon inspiriert, dieses bis jahrelang unentdeckte innenstädtische Juwel wachzuküssen, eröffnete man schließlich im Jahr 2003 die völlig neu gestaltete Weinlaube & Vinothek am Leobner Hauptplatz.

Wer eine eher intime Atmosphäre bevorzugt, für den ist diese Laube ein ganz besonderer Ort, um sich unter dem natürlichen Sonnenschutz der 100-jährigen Weinreben wohl zu fühlen. Für Familien- oder Firmenfeiern bietet dieser Ort wiederrum ein ganz einzigartiges Flair in einer gewissen „Abgeschiedenheit“ und dennoch in Mitten des Herzens der Leobner Innenstadt.

Zu dem einzigartig umfangreichen Wein-Angeboten der Topwinzer aus Österreich, werden alle Gäste zudem in der Weinlaube & Vinothek „Schwarzen Hund“ in Leoben, mit typisch steirischen Heurigenspezialitäten und traditionellen Speisen, verwöhnt.

Übrigens am Donnerstag, dem 20. September ist Italien zu Gast in der Weinlaube & Vinothek „Schwarzer Hund“. Das gesamte Team würde sich freuen vielleicht auch Sie an diesem besonderen Tag begrüßen und bewirten zu dürfen!

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Holzladung stürzte nach Lkw-Unfall auf die Murtal Schnellstraße

Nach einem LKW-Unfall auf der S 36 Höhe Kobenz am Donnerstagvormittag musste die Autobahn für mehr als drei Stunden gesperrt werden. Verletzt wurde niemand.

Gegen 09:50 Uhr fuhr ein 46-jähriger Kraftfahrer aus dem Bezirk Graz-Umgebung mit seinem Sattelkraftfahrzeug auf der S 36 in Richtung Klagenfurt.  Weil er ein seltsames Geräusch seines Fahrzeuges wahrnahm, fuhr er mit eingeschalteter Warnblinkanlage auf den Pannenstreifen und hielt an. 

Ein nachfolgender 38-Jähriger aus dem Bezirk Leoben konnte mit seinem Holz-Lastkraftwagen nicht rechtzeitig ausweichen und kollidierte mit dem angehaltenen Sattelkraftfahrzeug. Die beiden LKW kamen in weiterer Folge quer zur Fahrbahn zum Stehen. Das geladene Rundholz fiel auf die Straße und blockierte die Fahrbahn auf einer Länge von ca. 130 Metern.
Die beiden Lenker blieben unverletzt.
Aufgrund der aufwendigen Bergungsarbeiten, an der die Freiwillige Feuerwehr Knittelfeld mit drei Fahrzeugen und 13 Mann beteiligt war, musste die Autobahn bis 13:10 Uhr gesperrt werden. Eine Umleitung über die Landesstraße 518 wurde eingerichtet.

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Polizei klärte mehrere strafbare Handlungen

Ein 19-jähriger Afghane hat Sonntagsfrüh einen 15-Jährigen beraubt und drei Brüder mit einem Messer in der Hand mit dem Umbringen bedroht. Er wurde festgenommen.


Gegen 00:00 Uhr zwang der in Wien wohnhafte 19-jährige Afghane in der Nähe eines Lebensmittelgeschäftes einen 15-Jährigen aus dem Bezirk Leoben mit erhobener, geballter Faust, die Armbanduhr zu übergeben. Aus Angst überließ der 15-Jährige dem 19-Jährigen dann die Armbanduhr. Danach lief der 19-Jährige davon. Etwa eine viertel Stunde später bedrohte der 19-Jährige mit einem Messer in der Hand drei Brüder (zwei 21-Jährige und einen 27-Jährigen, alle aus dem Bezirk Leoben) mit dem Umbringen und forderte Zigaretten. Die Brüder verweigerten die Herausgabe der Zigaretten und alarmierten die Polizei.
Der 19-Jährige wurde kurz darauf in der Nähe mit dem Messer in der Hand festgenommen. Das Messer wurde sichergestellt. Der 19-Jährige wurde nach Abschluss der Ermittlungen in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

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79-jährigen Geisterfahrer auf der S6 angehalten

Samstagfrüh fuhr ein 79-jähriger Pkw-Lenker falsch auf die S6 auf und konnte von der Polizei angehalten werden.

Der 79-Jährige aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag dürfte sich in einem geistig verwirrten Zustand befunden haben. Er dürfte über einen längeren Zeitraum hinweg nicht mehr zu seiner Wohnung gefunden und bei Kapfenberg falsch auf die S6 gelangt sein. Mitarbeiter der Tunnelwarte bemerkten gegen 00:55 Uhr den Geisterfahrer und schalteten alle Tunnelampeln auf Rot. Zu diesem Zeitpunkt dürften dem 79-Jährigen auf seiner Fahrt in Richtung Leoben rund 30 Fahrzeuge entgegengekommen sein. Polizisten der Verkehrsinspektion Leoben konnten den Geisterfahrer im Bereich des Niklasdorftunnels anhalten. Der 79-Jährige wurde von den Polizisten nach Hause gebracht, ein Alkotest verlief negativ.

Der 79-Jährige wird wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt. Hinsichtlich der Verkehrszuverlässigkeit wird über die Bezirkshauptmannschaft Leoben eine amtsärztliche Überprüfung angeregt.

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Fischer in St. Georgen ob Murau tot aufgefunden

Freitagvormittag wurde ein 73-jähriger Fischer in der Mur tot aufgefunden.

Gegen 09:00 Uhr bemerkten Mitarbeiter des Kraftwerkes Bodendorf eine männliche Leiche in der Mur. Daraufhin übernahmen Polizisten des Polizeiinspektion Murau die weiteren Erhebungen und bargen die Leiche. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete eine Obduktion an. Die polizeilichen Erhebungen ergaben, dass es sich bei der aufgefundenen Person um einen seit 26. August 2018 vermissten Fischer handelt. Der 73-Jährige aus Tamsweg begab sich am 26. August 2018 gegen 17:00 Uhr zum Fischen an die Mur. Als seine Lebensgefährtin ihn gegen 18:30 Uhr abholen wollte war er verschwunden. Mehrere Suchaktionen verliefen negativ. Fremdverschulden dürfte dem derzeitigen Erhebungsstand der Polizei nach auszuschließen sein.

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Ehemaligen Arbeitgeber in Obdach bedroht

Ein 54-Jähriger hat Freitagfrüh einen 62-Jährigen bedroht und dessen Einfamilienhaus vorsätzlich beschädigt. Er wurde festgenommen.

Gegen 08.30 Uhr hat der 54-jährige Rumäne aus dem Bezirk Murtal das Grundstück des 62-Jährigen betreten haben. Dort schlug er mit einem Lärchenast vier Fenster im Erdgeschoss des Einfamilienhauses gewaltsam ein und warf eine mit Benzin gefüllte, jedoch nicht entzündete Plastikflasche durch eine beschädigte Scheibe ins Wohnzimmer. In der Folge flüchtete der 54-Jährige.
Polizisten konnten den 54-Jährige kurze Zeit später in Tatortnähe festnehmen. Bei seiner Vernehmung gab er an, dass er seinem ehemaligen Arbeitergeber einen Denkzettel verpassen und ihm Angst einjagen wollte. Dieser würde ihm Geld schulden.

Erhebungen ergaben, dass der Rumäne den 62-Jährigen bereits vor rund einem Monat bedroht hat, weshalb die Staatsanwaltschaft Leoben die Festnahme sowie die Einlieferung des 54-Jährigen in die Justizanstalt Leoben anordnete. Am Einfamilienhaus dürfte ein Schaden in der Höhe von mehreren tausend Euro entstanden sein.

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Unfall im Klettergarten in Eisenerz

Sonntagvormittag prallte ein 60-Jähriger aus Leoben in einem Klettergarten mit dem Rücken gegen einen Felsen. Er erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.

Gegen 11.00 Uhr kletterte der Mann im Klettergarten Seeblick im Bereich der Seemauer.
Er sicherte sich selbst mit einem Kletterseil.
Dieses wurde von ihm vor dem Wegklettern fixiert und nach etwa neun Metern am Umlenkpunkt der Kletterroute umgelenkt.
Danach seilte sich der 60-Jährige am umgelenkten Seilstrang mit einem Abseilgerät ab, wobei im fixierten Seilstrang eine Seilschlaufe von ungefähr drei Metern entstanden sein dürfte.
Beim Lösen dieser Seilschlaufe stürzte der 60-Jährige durch das Belasten des umgelenkten Seilstranges etwa drei Meter ins Seil und prallte mit dem Rücken gegen einen hervorstehenden Felsen.
Er erlitt Rippenverletzungen sowie Abschürfungen an Armen und Beinen.
Weitere Besucher des Klettergartens verständigten über Notruf die Einsatzkräfte.
Der Verletzte wurde mittels Rettungshubschrauber Christophorus 99 ins LKH Leoben gebracht.

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Familienstreit unter Rumänen eskalierte

Ein 30-jähriger rumänischer Staatsbürger hat am Montag seine 34-jährige Lebensgefährtin und seinen im gemeinsamen Haushalt lebenden 27-jährigen Bruder mit dem Umbringen bedroht. Auch die 14-jährige Tochter seiner Lebensgefährtin habe er bedroht.

Die drei Opfer erstatteten am Montag gemeinsam in der Polizeiinspektion Erzherzog Johann-Straße die Anzeige. Während der Opfervernehmungen erhielt die 34-Jährige auf ihrem Mobiltelefon eine Nachricht des Verdächtigen. Da die Nachricht als Suizidankündigung verstanden werden konnte, wurden drei Polizeistreifen unverzüglich zur Wohnanschrift des 30-Jährigen beordert. Beim Eintreffen der Streifen versuchten sie vor der Wohnung mit dem Verdächtigen Kontakt aufzunehmen. Plötzlich war aus der Wohnung ein Geräusch zu vernehmen, das nach dem Repetieren einer Waffe klang. Die Beamten forderten anschließend das Einsatzkommando Cobra zur Unterstützung an. Nach kurzer Zeit drang Rauch aus der Wohnung und die Repetiergeräusche wiederholten sich. Nach der Verständigung der Feuerwehr evakuierten die Beamten rund 40 Personen aus dem Mehrparteienhaus und sperrten den Tatort weiträumig ab. Aus der Wohnung war darauf der Klang von Schussabgaben zu hören. Später stellte sich heraus, dass der Verdächtige Spraydosen in das Feuer geworfen hatte und die Explosionsgeräusche wie Schussabgaben klangen. Weiters warf er vom Balkon der Wohnung mehrere Gartensessel, gefährdete dadurch die eingesetzten Feuerwehrkräfte und beschädigte ein Fahrzeug. Nach mehrmaliger Ansprache durch die eingesetzten Beamten konnte der Verdächtige zur Aufgabe bewogen werden und ließ sich widerstandslos festnehmen. Zurzeit befindet sich der 30-Jährige im polizeilichen Gewahrsam und wird vernommen, über eine Einlieferung in die Justizanstalt Leoben entscheidet danach der zuständige Staatsanwalt.

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Einbruchsdiebstähle in Trofaiach geklärt

Nach umfangreichen Erhebungen gelang es Polizisten der Polizeiinspektion Trofaiach drei bislang unbekannte Täter auszuforschen, die mehrere Einbruchsdiebstähle in der Region begangen haben sollen.

Die drei Männer (18, 23 und 24 Jahre alt) stehen im Verdacht zwischen Jänner und April 2018 mehrere Einbruchsdiebstähle in Gartenhütten und Vereinshäuser begangen bzw. diverse Automaten aufgebrochen zu haben. Dabei erbeuteten sie TV-Geräte, elektrische Werkzeuge, alkoholische Getränke und Bargeld. 

Weiters stehen die Männer im Verdacht bei einem Einbruchsdiebstahl in Bad Aussee einen Tresor entwendet zu haben, welcher einen höheren Geldbetrag enthielt. Der Tresor wurde aufgebrochen und anschließend in einem Waldstück in Trofaiach vergraben. Der Tresor konnte mittlerweile aufgefunden und sichergestellt werden.

Der Gesamtschaden dürfte sich auf mehrere Zehntausend Euro belaufen. Die Männer wurden der Staatsanwaltschaft Leoben zur Anzeige gebracht.

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Indoor-Cannabis-Anlage in Schierling ausgehoben

Polizisten der Suchtmittelgruppe Murau forschten zwei mutmaßliche Suchtmittelhersteller aus. Die beiden Personen betrieben eine Indoor-Cannabis-Anlage und dürften das Suchtmittel auch verkauft haben. Sie werden auf freiem Fuß angezeigt.

Die Polizisten erlangten bei ihren Ermittlungen Kenntnis, dass eine 21-Jährige und ihr 20 Jahre alter Lebensgefährte in der gemeinsamen Wohnung eine Indoor-Cannabis-Anlage betreiben würden.  Aufgrund dieser Erkenntnisse ordnete die Staatsanwaltschaft Leoben eine Durchsuchung der Wohnung an.

Bei dieser Durchsuchung, unter Beiziehung eines Diensthundeführers der Polizeidiensthundeinspektion Nord, wurden am Mittwoch geringe Mengen Marihuana, weiters sogenannte „Magic-Mushrooms“ (bewusstseinsverändernde Pilze) sowie diverse Suchtmittelutensilien sichergestellt.  Auch konnte ein Aufzuchtzelt (mit Licht, Lüftung und Filtersystemen) festgestellt werden. Die Indooranlage war außer Betrieb, die Pflanzen waren bereits abgeerntet.

Bei ihrer Vernehmung gaben die beiden Verdächtigen an, seit Jänner 2018 die Indooranlage betrieben zu haben. Dabei seien rund 500 Gramm THC-hältiges Marihuana erzeugt worden. Das Suchtgift sei zum Teil selbst konsumiert, aber auch weiterverkauft worden. Der Erlös habe zum Lebensunterhalt beigetragen. Im Zuge der weiteren Erhebungen forschten die Polizisten bis dato fünf Personen als Abnehmer und Konsumenten des Suchtmittels aus. Unter diesen Personen befindet sich ein 13-Jähriger und eine 17-Jährige. Die Erhebungen zu weiteren etwaigen  Abnehmern sind noch nicht abgeschlossen.  

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Mülldeponie in St. Michael in Vollbrand

Ein Großbrand ist Mittwochfrüh in einer Müllentsorgungsanlage in St. Michael im Bezirk Leoben ausgebrochen. Die Anlage stand nach einer Rückzündung in Vollbrand. Die Feuerwehr steht im Großeinsatz. Laut Polizei gibt es keine Verletzten.

Das Feuer war kurz vor 6.00 Uhr in einer Recyclinganlage ausgebrochen und hatte sich rasch zu einem Vollbrand entwickelt. 120 Einsatzkräfte von 17 Feuerwehren mit 30 Fahrzeugen aus dem Bereich Leoben-Bruck an der Mur standen im Einsatz.
Mitarbeiter der Firma versuchten den Brand noch selbst zu löschen, das Feuer entwickelte sich aber rasch zu einem Vollbrand, schilderte Herbert Edlinger, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr St. Michael: „Durch die starken Rauchgase hat es an der Decke eine Rückzündung gegeben, und dann ist die Halle in Vollbrand gestanden.“

Die Löscharbeiten gestalten sich schwierig, die Feuerwehrkräfte können nur über die Drehleiter löschen. Der Großteil der Halle wurde durch das Feuer schwer beschädigt, ist einsturzgefährdet und kann nicht mehr betreten werden. Bei dem Feuer kam es auch zu einer sehr starken Rauchentwicklung - die angrenzende Bundesstraße musste kurzzeitig gesperrt werden. Auch auf der vorbeiführenden Autobahn kam es zu Behinderungen durch den Rauch. Laut Behörden besteht trotz der starken Rauchentwicklung derzeit keine Gefahr für die Menschen in der Umgebung. Die Behörden beobachten die Situation aber laufend, sollte der Rauch in Richtung St. Michael abziehen, werde die Bevölkerung informiert, so Edlinger.

Der Brand dürfte nicht vor Donnerstag gelöscht sein, schätzte Edlinger. Deshalb ist es den Brandermittlern momentan auch nicht möglich, die Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe aufzunehmen.

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Rollstuhlfahrer in Leoben aus Mur gerettet

Ein 43-Jähriger aus dem Bezirk Murtal stürzte Dienstagnachmittag mit seinem Rollstuhl in die Mur. Einsatzkräfte retteten ihn.

Gegen 17:00 Uhr war ein 43-jährige Rollstuhlfahrer an der Mur im Bereich des Bahnhofplatzes in Leoben zum Fischen. Durch eine Unachtsamkeit kippte er plötzlich nach vorne und stürzte mitsamt seines Rollstuhls in die Mur. Von einer tiefen Wasserstelle konnte er sich ohne Rollstuhl zu einer seichten Stelle in der Mitte der Mur retten und nach Hilfe rufen. Ein 16-jähriger Passant bemerkte von einer nahegelegenen Bushaltestelle aus die Hilferufe, hielt Nachschau und verständigte sofort die Einsatzkräfte. Nachdem der 43-Jährige von zwei Polizisten aus dem Wasser zum Ufer gezogen wurde, konnte er gemeinsam mit Kräften der Feuerwehr an Land gebracht werden. Sein Rollstuhl wurde im Anschluss ebenso von den Einsatzkräften an Land gezogen.
Der 43-Jährige erlitt beim Vorfall keine Verletzungen und konnte nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort aus eigenem nach Hause fahren.

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Wirtschaftsgebäude brannte vollständig nieder

In der Nacht zum Sonntag brach aus bislang unbekannter Ursache in St. Stefan ob Leoben ein Brand bei einem Wirtschaftsgebäude aus. Dieses brannte vollständig nieder. Verletzt wurde niemand.
Gegen 00:50 Uhr bemerkte eine Bewohnerin des landwirtschaftlichen Anwesens einen Brand eines Mistkübels und verständigte ihren im selben Haus wohnenden Schwiegervater. Der Mülleimer war in einer Müllinsel, die direkt an das Wirtschaftsgebäude angebaut war, untergebracht. Noch während der selbständigen Löschversuche wurde die Feuerwehr verständigt. Der Brand griff durch einen wilden Weinstrauch auf das Wirtschaftsgebäude über, dass völlig niederbrannte. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren, die mit 18 Fahrzeugen und 65 Einsatzkräften die Löscharbeiten vornahmen, wurde ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus verhindert. Menschen oder Tiere wurden nicht verletzt. Die Schadenshöhe kann derzeit nicht beziffert werden. Die Brandursachenermittlungen werden in den nächsten Tagen von Brandsachverständigen der Polizei vorgenommen.

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WeststeirerInnen räumen bei den LJ-Landessommerspielen ab

Die Landessommerspiele der Landjugend Steiermark sind österreichweit das größte Sportturnier der Landjugend. Bei der 53. Auflage am 23. und 24. Juni 2018 zeigten über 650 steirische LJ Mitglieder im BSFZ Schielleiten (HF) tolle sportliche Leistungen. Nach dem zweitägigen intensiven Programm konnten bei der Siegerehrung 78 MedaillengewinnerInnen in 24 Medaillenentscheidungen geehrt werden. Zusätzlich wurden noch die besten Teams aus 6 Mannschaftsbewerben geehrt. Die beste Bezirksmannschaft stellte heuer erstmals der LJ Bezirk Deutschlandsberg!

 

Einige Podestplätze in den Einzelbewerben für die LJ Deutschlandsberg
Der Grazathlon-Sieger Hannes Meißel von der LJ St. Stefan/Stainz aus dem LJ Bezirk Deutschlandsberg wurde seiner Favoritenrolle bei den Laufbewerben eindrucksvoll gerecht und gewann sowohl den 1.000m-Lauf als auch den Geländelauf mit beachtlichem Vorsprung. Weitere Podestplätze gingen an Fabian Grinschgl (Geländelauf, 1.000m-Lauf, LJ St. Stefan/Stainz), Felicitas Masser (Dreikampf, LJ Schwanberg), Julia Hauptmann (1.000m-Lauf, LJ Groß St. Florian), Victoria Lipp (Dreikampf, 1.000m-Lauf, LJ Schwanberg), Florian Kappel (1.000m-Lauf, LJ Preding-Zwaring-Pöls), Katharina Koch (KO-Hindernislauf, LJ Schwanberg) und Benjamin Unterkofler und Alexander Pirker (beide KO Hindernislauf, LJ Groß St. Florian). Veronika Pölzl aus der Ortsgruppe Groß St. Florian gewann bei ihrem ersten Antreten Gold beim Kletterbewerb.

Vielseitigkeit war beim Sprint-Triathlon gefragt
Zuschauermagnet bei den Landessommerspielen war wieder der Sprint-Triathlon mit Massenstart. Dabei gilt es 150 Meter Schwimmen, 3.000 Meter Radfahren und 800 Meter Laufen im 3er Team zu bewältigen. Die beste Vielseitigkeit zeigte dabei das Team aus dem LJ Bezirk Weiz, das sich die Goldmedaille holte. Den zweiten Platz holte das Team der LJ Bezirk Deutschlandsberg vor dem Team der LJ Bezirk Hartberg.

Fußballsiege für Leoben und Mürzzuschlag
Nach den Vorausscheidungen in den Bezirken kommt es bei den Landessommerspielen zum Gipfeltreffen der besten steirischen Fußballmannschaften. Bei den Burschen siegte heuer das Team der LJ Proleb (LJ Bezirk Leoben). Das Mädchenturnier gewannen die Mädchen aus der LJ Stanz (LJ Bezirk Mürzzuschlag).

Hochklassige Duelle beim Volleyball und ein Triple im Völkerball
Neue Siegerteams gab es heuer beim Volleyball. Das Volleyball Burschen-Turnier gewann das Team der LJ St. Georgen/Stfg. (LJ Bezirk Leibnitz), das sich gegen den Vorjahressieger Weiz im Finale durchsetzte. Bei den Damen konnte sich, wie im Vorjahr wieder ein Weizer Team durchsetzen. Diesmal die LJ Pischelsdorf (LJ Bezirk Weiz). Beim Volleyball Mixed-Turnier siegte mit dem Team LJ Hartberg Mixed ein Newcomer. Der LJ Bezirk Voitsberg bewies wie in den letzten Jahren seine Klasse beim Völkerball. Das Team der LJ Edelschrott konnte den Titel aus dem Vorjahr wiederum erfolgreich verteidigen und holte sich den dritten Landessieg in Folge.

Verdienter Bezirkssieger Deutschlandsberg!
Der LJ Bezirk Deutschlandsberg mauserte sich im heurigen Jahr zum Sport-Spezialisten. Nach dem guten dritten Platz im Vorjahr gelang heuer der bravoröse Sieg in der Bezirkswertung der Landessommerspiele. Möglich machten das gleichmäßig gute Leistungen bei den Einzel- und Mannschaftsbewerben. Den zweiten Platz holte der LJ Bezirk Mürzzuschlag vor der LJ Bezirk Weiz.

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11. Kindergipfel fand in Knittelfeld statt

Zwischen Fairness und Gleichheit, 11 Städte und 130 Kinder aus der gesamten Steiermark

„Das ist ungerecht, das ist gemein!“ Worte von Kindern. Kinder erkennen und erfahren in ihrem täglichen Leben oft Ungleichheiten. Wie werden sie selbst, wie werden andere behandelt? Was kann ich tun? Und was ist wichtig, um gut zusammenleben zu können? 

All diese Fragen wurden beim Kindergipfel diskutiert und Lösungen gefunden. Mobbing hat dabei keine Chance. Kinder zählen auf Fairness, Unterstützung und Zusammenarbeit.

Der Kindergipfel fand bereits zum elften Mal statt. Dieses Jahr lud der Kinderrat von Knittelfeld seine Kollegen und Kolleginnen aus der ganzen Steiermark ein, um einen Austausch über die Arbeit der Kinder in ihren jeweiligen Gemeinden zu ermöglichen.

„Ich finde es großartig, dass ihr heute alle hier seid,“ begrüßte der Bürgermeister von Knittelfeld, Gerald Schmid die 130 Kinder.

Beim Kindergipfel kommen Spaß und das einander Kennenlernen nie zu kurz. Im Fokus liegen die Kinderrechte und die Wertschätzung für die Arbeit in einem Kindergemeinderat oder Kinderparlament.

Heuer war besonders das Recht auf Gleichheit, Solidarität und der respektvolle Umgang miteinander im Mittelpunkt. Die Kinder konnten sich einen von zehn Workshops auswählen. Von Theater, Collagen, Postkarten, Poetryslam bis hin zu Bewegungs-Parcours war für jedes Kind etwas dabei. Es wurde sogar ein eigenes Kinderredaktionsteam gegründet. Die Präsentation der Ergebnisse gab es am Nachmittag, jeder und jede bekamen einen Einblick in die anderen Workshops.

Diese Chance nahm auch Landesrätin Ursula Lackner wahr und bedankte sich bei den Kindern: „Ich finde es beeindruckend was ihr leistet und wie ihr euch auch für andere einsetzt, vielen Dank dafür.“

„Kinder wollen gehört werden, Kinder haben Wichtiges zu sagen, sie wollen, dass wir alle gut miteinander umgehen und niemanden ausgrenzen“, meint Daniela Köck, Geschäftsführerin von beteiligung.st „all das macht Kinderbeteiligung aus.“ 

Begleitet und organisiert wurde das große steirische Gipfeltreffen von beteiligung.st, der Fachstelle für Kinder-, Jugend- und BürgerInnenbeteiligung in Zusammenarbeit mit dem Kinderrat und der Stadtgemeinde Knittelfeld. Ein Dankeschön ergeht an die Obersteirische Molkerei, Imkermeister Franz Sattler und an Transgourmet Spielberg, welche den Kindergipfel mit der einen oder anderen Köstlichkeit unterstützten.

Aus diesen Städten kamen die Räte: Bruck an der Mur, Feldkirchen, Graz, Kapfenberg, Knittelfeld, Krieglach, Lebring, Leoben, Mürzzuschlag, Raaba-Grambach, Weiz.

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Versuchten Raub in Judenburg aufgeklärt

Am 5. März 2018 versuchten bislang unbekannte Täter ein Lokal in Judenburg auszurauben. Polizisten des Landeskriminalamtes Steiermark sowie der Polizeiinspektion Judenburg
forschten nun nach umfangreichen Erhebungen zwei Brüder im Alter von 25 und 27 Jahren als Tatverdächtige aus. Die beiden deutschen Staatsbürger sind im Bezirk Murtal wohnhaft.

Bei mehreren angeordneten Hausdurchsuchungen wurden die Tatwaffe, die Maskierungen sowie Teile der Täterbekleidung und andere Beweisgegenstände sichergestellt. Die beiden Männer wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben festgenommen und in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

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