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Spar: SPAR ruft Münchner Weißwurst zurück

SPAR ruft Münchner Weißwurst zurück

SPAR ruft die TANN Münchner Weißwurst in der 300-Gramm-Verpackung mit dem MHD 15.10.2023 bis einschließlich 23.10.2023 zurück. Es könnten Fremdkörper enthalten sein, das Produkt sollte nicht verzehrt werden. 

Auf VKI-Anfrage bei SPAR, um welche Fremdkörper es sich handelt, heißt es, dass die Möglichkeit besteht, dass über eine Zutat eines Vorlieferanten eventuell Metallspähne eingebracht wurde. Daher wurde vorsorglich die betroffene Charge zurückgerufen. Entsprechende Maßnahmen beim Vorlieferanten wurden laut SPAR diesbezüglich bereits gesetzt.

Kunden, die das Produkt gekauft haben, können dieses im nächstgelegenen SPAR-Markt, SPAR-Gourmet, EUROSPAR-, INTERSPAR-Markt oder Maximarkt zurückgeben und erhalten den Kaufpreis auch ohne Kassabon erstattet.

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FF Trofaiach: Brand einer Gartenhütte in Trofaiach

Brand einer Gartenhütte in Trofaiach

Donnerstagmittag kam es zu einem Brandereignis in einem Schrebergarten. Dabei fing eine Gartenhütte Feuer.

Gegen 13:00 Uhr wurden Polizei- und Feuerwehrkräfte zu einem Schrebergarten gerufen, da dort eine Gartenhütte brennen würde.

Bei Eintreffen der Polizei konnte, die bereits kurz vor Vollbrand stehende Gartenhütte sofort gesichtet werden. Die unter Schock stehende 56-jährige Gartenhüttenbesitzerin wurde ebenfalls im Nahbereich angetroffen.

Der von der Polizei mitgeführte Feuerlöscher fand kein erlangen und so konnte der Brand erst durch die nach der Polizei eintreffende Feuerwehr gelöscht werden.

Die Hütte stand zu dieser Zeit bereits in Vollbrand.

Verletzt wurde durch den Brand niemand. Wie hoch der Sachschaden ist, ist bis dato noch unbekannt. Bekannt jedoch dürfte die Ursache des Brands sein. Dieser entstand anscheinend durch ein nicht richtig montiertes Verbindungsstück des Ofenrohrs zwischen Innen- und Außenwand

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Sonja Hochfellner: Schwerer Arbeitsunfall in Trofaiach

Schwerer Arbeitsunfall in Trofaiach

Donnerstagvormittag kam es zu einem schweren Arbeitsunfall auf einem Dach einer Baustelle.

Gegen 10:30 Uhr arbeiteten zwei männliche Arbeiter im Bereich der Baustelle in Trofaiach an Dichtungsarbeiten. Um an die letzten zu dichtenden Fugen zu gelangen, mussten die beiden Männer das Dach einer angrenzenden Firma besteigen. Dabei machte einer der Arbeiter zwei Schritte rückwärts und stürzte ungebremst durch eine lichtdurchlässige, nicht tragbare Welldachplatte, ca. 5 Meter in die Tiefe. Er landete am Betonboden der Firma. Dabei verletzte sich der 20-jährige Mann schwer.
Die Rettungskette wurde von den übrigen Arbeitern in Gang gesetzt und ein Notarzthubschrauber angefordert. Dieser verbrachte den 20-Jährigen in das UKH-Graz.

Bereits am 18.08.2023 geschah an der gleichen Baustelle, ein ähnlich gelagerter schwerer Arbeitsunfall.

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Großer Besucherandrang auf der Karrieremesse für Berufe im Gesundheitswesen des LKH Murtal

Am 18.10.2023 ging erstmals die interaktive Karrieremesse für Gesundheitsberufe im Kulturhaus Knittelfeld über die Bühne. Die Informationsveranstaltung, die vom LKH Murtal in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Knittelfeld ins Leben gerufen wurde, war bereits bei ihrer „Premiere“ ein voller Erfolg.

Die Messe gewährte den zahlreichen Besucher*innen einen spannenden Blick hinter die Kulissen eines Krankenhauses und ermöglichte die berufliche Vielfalt im Gesundheitswesen kennenzulernen. Zahlreiche Schüler*innen, aber auch Interessierte und Senior*innen nutzten die Karrieremesse und ließen sich über mehr als 30 Berufe im Krankenhaus informieren. Ein besonderes Highlight boten die interaktiven Einblicke in den Arbeitsalltag: So konnten die Besucher*innen selbst Hand anlegen und Tätigkeiten verschiedener Krankenhausberufe ausprobieren. 

Anschließend an die Messe fand am Abend der Auftakt der Vortragsreihe „Gsund gredt“ im Weißen Saal des Kulturhauses Knittelfeld statt. Im Zuge dieser Vortragsreihe, die künftig regelmäßig auch für die regionale Bevölkerung stattfinden wird, sprachen Expert*innen des LKH Murtal über ihre Fachbereiche. Eröffnet wurde die Vortragsreihe vom KAGes-Vorstand für Finanzen und Technik Mag. DDr. Ulf Drabek gemeinsam mit dem Landesrat für Gesundheit, Pflege und Sport Dr. Karlheinz Kornhäusl.

Karrieremesse machte Berufe erlebbar

Das LKH Murtal arbeitete im letzten Jahr in Kooperation mit der Stadtgemeinde Knittelfeld an einer „Regionalen Attraktivitätsoffensive“ zur Steigerung der Arbeitsplatzattraktivität im LKH Murtal. Zudem wurden auch Initiativen erarbeitet, von denen die gesamte Bevölkerung profitieren kann. Ein Teilbereich dieser Offensive stellt die neu ins Leben gerufene Karrieremesse für Gesundheitsberufe dar, die sich gezielt an Jugendliche, Quereinsteiger*innen, Senior*innen und Interessierte richtet. Im Rahmen der Karrieremesse für Gesundheitsberufe am 18.10.2023 wurden über 30 Berufsbilder des LKH Murtal präsentiert. Darüber hinaus informierten die Krankenpflegeschulen Stolzalpe und Leoben, Vertreter*innen der Gesundheitsstudiengänge der FH Joanneum sowie das AMS über Aus-, Weiterbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten.

„Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, welche berufliche Vielfalt ein Krankenhaus bietet. Neben den patientennahen Bereich bieten wir viele weitere Berufsmöglichkeiten im technischen, hauswirtschaftlichen sowie im administrativen Bereich. Es macht uns heute wirklich stolz zu sehen, mit welcher Begeisterung unsere Mitarbeiter*innen ihre Leidenschaft an unsere Besucher*innen weitergeben“, so Betriebsdirektorin Sabine Reiterer.

Die Bandbreite der beruflichen Möglichkeiten wurde bei den einzelnen Messeständen der Mitarbeiter*innen deutlich. Aus dem Pflegebereich waren etwa Expert*innen der stationären und ambulanten Pflege, der Aromapflege, der Kinästhetik, der Palliativpflege, Praxisanleiter*innen, sowie Spezialist*innen der OP-Pflege vor Ort um den Besucher*innen ihren Tätigkeitsbereich näher zu bringen.

Bürgermeister Harald Bergmann: „Die Messe für Gesundheitsberufe ist etwas ganz Besonderes. Quasi ein ganzes Krankenhaus ist im Kulturhaus Knittelfeld vertreten. Damit wollen wir zeigen, dass das Gesundheitswesen in der Region einen hohen Stellenwert hat. Ich bedanke mich recht herzlich bei allen, die so großartig mitgewirkt haben.“ 

„Es ist uns wichtig zu veranschaulichen, dass eine Ausbildung in der Pflege unzählige Türen öffnet. Der Pflegeberuf ist nicht nur ein krisensicherer Job, sondern auch voller Möglichkeiten, sich selbst weiterzuentwickeln.“, berichtet Pflegedirektor Harald Tockner. 

Medizin zum Anfassen

Medizin zum Anfassen – das zeigten auch die Ärzt*innen des LKH Murtal und gaben anhand von interaktiven Beispielen Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Die verschiedenen Berufsfelder der Medizinisch-Technischen Dienste sowie der Verwaltung, Hauswirtschaft und Technik wurden ebenso vorgestellt. 

 „Uns war es wichtig, unseren Besucher*innen den Arbeitsalltag im Krankenhaus interaktiv näher zu bringen. Häufig kann man sich nicht vorstellen, was sich hinter gewissen Berufsbezeichnungen verbirgt. Unsere Besucher*innen erhielten die Möglichkeit, sich im Umgang mit einem Laparoskopie-Turm zu üben, eine Reanimation nachzuvollziehen oder eine administrative Patient*innenanmeldung zu simulieren. Im Interview-Corner berichteten Mitarbeiter*innen über ihre Begeisterung, im Gesundheitswesen tätig zu sein. Mit diesem Informationsangebot konnten wir unsere Besucher*innen auf unterschiedliche Weise abholen.“, ist der Ärztliche Direktor Michael Jagoditsch überzeugt.

Erfolgreicher Auftakt der Vortragsreihe „Gsund gredt“

Anschließend an die Messe fand ab 18:00 Uhr der Auftakt der Vortragsreihe „Gsund gredt“ im Weißen Saal des Kulturhaus Knittelfeld statt. Im Zuge dieser Vortragsreihe, die künftig auch für die regionale Bevölkerung stattfinden wird, sprachen Expert*innen des LKH Murtal über ihre Fachbereiche. Ulf Drabek, Vorstand für Finanzen und Technik der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. zeigte sich begeistert von der Veranstaltung: „Man kann dem gesamten Organisationsteam nur zu dieser großartigen Idee, den Menschen in der Region die vielfältigen Vorteile einer Berufslaufbahn in der KAGes mit dieser Messe näherzubringen, gratulieren. Neben verschiedenen Benefits und attraktivierten Gehältern durch das erst kürzlich beschlossene größte Gehaltspaket in der Unternehmensgeschichte sind es vor allem die Teamorientierung in unserem Unternehmen und die sinnstiftende und wertvolle Arbeit mit Menschen, die unsere Mitarbeiter*innen tagtäglich für ihre Berufe im größten Gesundheitsunternehmen der Steiermark begeistern.“ 

„Es freut mich sehr, dass so viele Interessierte die Chance genutzt haben, sich bei der ersten Karrieremesse des LKH Murtal einen Eindruck von der Arbeit im Gesundheitswesen zu verschaffen. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Der Einsatz für die Gesundheit der Menschen ist mehr als ein Beruf – er ist vielmehr eine Berufung“, betonte Landesrat Karlheinz Kornhäusl. Die Begeisterung spiegle sich auch in den Gesichtern der Mitarbeiter*innen wider, so der Landesrat, der bat, dieses Feuer für die Arbeit am Mitmenschen weiterzugeben. "Dank der hervorragenden Mitarbeiter*innen haben wir eine sehr gute Gesundheitsversorgung, aber es gibt auch einige Baustellen, die es besonnen und konsequent abzuarbeiten gilt“, so Kornhäusl, der „hinhören, hinschauen und anpacken“ will und dem Messe-Organisationsteam und allen Mitarbeiter*innen des LKH Murtal für das Engagement dankte.

Im Zuge der Vortragsreihe fokussierte sich die Klinische Psychologin Elisabeth Jandl, BSc, MSc auf den Wandel der Arbeitswelt im Gesundheitswesen. Die stv. Ärztliche Direktorin und Leiterin der Abteilung für Orthopädie und orthopädische Chirurgie am Standort Stolzalpe, Prima. Dr. Walpurga Lick-Schiffer gab Einblicke in die orthopädische Versorgung im LKH Murtal und die Leitung der Medizinisch-Technischen Dienste, Alexandra Skursky, MPH, MBA stellte ihren Fachbereich unter dem Motto „Medizinisch-Technische Dienste – Miteinander in Therapie und Diagnostik“ vor. Ausklingende Worte fand die stellvertretende Pflegedirektorin PL Karoline Grasser mit den Gedanken einer Pflegekraft.

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FF Timmersdorf: Traboch: Mit Auto gegen Kapelle gekracht

Traboch: Mit Auto gegen Kapelle gekracht

Eine Pkw-Lenkerin kam mit ihrem Fahrzeug auf der B115 Höhe Trabochersee rechts von der Fahrbahn ab und touchierte eine am Straßenrand stehende Kapelle. Die Lenkerin konnte sich mit Hilfe anderer Verkehrsteilnehmer selbst aus dem Fahrzeug befreien und wurde nach unserem Eintreffen am Unfallort von den Feuerwehrsanitätern bis zum Eintreffen des Roten Kreuzes erstversorgt.

Die Lenkerin wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus gebracht. Seitens der Einsatzleitung wurde die Feuerwehr Trofaiach mit dem Kran zur Fahrzeugbergung nachalarmiert.

Eingesetzt waren die Feuerwehren Traboch, Madstein und Feuerwehr Trofaiach neben Rotem Kreuz, Polizei und Abschleppunternehmen.

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KS: 61-Jähriger bedrohte Zugbegleiter und Polizisten in Leoben

61-Jähriger bedrohte Zugbegleiter und Polizisten in Leoben

Ein 61-Jähriger bedrohte Montagvormittag einen Zugbegleiter sowie zu Hilfe gerufene Polizisten mit dem Umbringen. Der Mann wurde festgenommen. 

Gegen 9.25 Uhr wurde eine Polizeistreife zum Bahnhof Leoben gerufen, da im Zug von Wien nach Venedig ein Mann einen Zugbegleiter belästigen und beschimpfen würde.

Beim Eintreffen der Beamten beschimpfte der 61-Jährige auch diese lautstark im Zugabteil und bedrohte sie mit dem Umbringen. Zudem verhielt sich der stark alkoholisierte Mann äußerst unkooperativ. 

Er ließ sich beim Begleiten aus dem Zugabteil auf den Boden fallen und wurde schließlich von den Polizisten aus dem Zug getragen.
Der 61-Jährige wurde zur Polizeiinspektion gebracht; eine Befragung dürfte erst im Laufe des heutigen Tages möglich sein. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

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LPD: Versuchte Körperverletzung | Zeugenaufruf 

Versuchte Körperverletzung | Zeugenaufruf 

Wie bereits berichtet, versuchte ein 17-jähriger Syrer in der Nacht auf Sonntag im Eingangsbereich der „Ennstalhalle“ in Liezen einen Security-Mitarbeiter mit einem Messer zu verletzen. Der Jugendliche wurde festgenommen. Die Polizeiinspektion Liezen bittet nun nach Hinweisen und sucht gezielt nach einem weiteren unbekannten männlichen Opfer.

Der 17-jähriger Syrer dürfte ersten Ermittlungen zufolge, kurz vor der Tat mit einem Fahrrad durch die Fußgängerzone von Liezen gefahren sein. Dort befanden sich zu diesem Zeitpunkt mehrere Besucher einer Maturaballveranstaltung. Der Verdächtige versetzte dort einen bis dato unbekannten Mann einen Tritt woraufhin dieser zu Boden ging. Deswegen hielten ihn die Security-Mitarbeiter an.

Zeugenaufruf

Die Polizeiinspektion Liezen sucht nun nach dem unbekannten männlichen Opfer, welcher sich zirka um 00.40 Uhr in der Fußgängerzone von Liezen in der Nähe der „Ennstalhalle“ befunden hat. Weiters ergeht der Aufruf nach Zeugen welche zweckdienliche Angaben zum gesamten Vorfall machen können. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Liezen, 059-133-6340 oder direkt 133.

Der 17-Jährige Syrer wurde mittlerweile über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben in die Justizanstalt Leoben eingeliefert. Er leugnet die Tat. 

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KS: Syrer bedrohte Security-Mitarbeiter mit Messer

Syrer bedrohte Security-Mitarbeiter mit Messer

Sonntagnacht versuchte in Liezen ein 17-jähriger in Österreich lebender Syrer einen Security-Mitarbeiter mit einem Klappmesser zu verletzen.

Gegen 00.40 Uhr fuhr der 17-Jährige gefährlich mit seinem Fahrrad zwischen Besuchern einer Ballveranstaltung durch. Ein Security-Mitarbeiter stoppte den 17-Jährigen. Der 17-jährige Syrer sprang daraufhin von seinem Fahrrad und zog ein Klappmesser aus seiner Tasche. Anschließend führte er mehrere Schnittbewegungen in Bauchhöhe gegen den Security-Mitarbeiter durch.

Der 17-Jährige wurde von mehreren Security-Mitarbeitern bis zum Eintreffen der Polizeikräfte am Boden festgehalten. Durch die einschreitenden Polizeibeamten erfolgte die Festnahme des 17-jährigen Syrers.
Der Security-Mitarbeiter wurde durch den Angriff nicht verletzt.

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Feuerwehr Traboch- Timmersdorf - Facebook: 12. Oktober 2023 - 23:07 Uhr Brandmeldealarm Fa. DMH - Industriepark Traboch

12. Oktober 2023 - 23:07 Uhr Brandmeldealarm Fa. DMH - Industriepark Traboch

Durch Rauchentwicklung bei einem Industrieofen wurde irrtümlich die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst - Täuschungsalarm

Eingesetzt waren:

  • Feuerwehr Traboch (Einsatzleitung)
  • Feuerwehr Madstein

Der Ausdruck ‚Gefällt mir‘ gilt für die Einsatzkräfte und nicht für das Unglück

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KS: 84-Jähriger widersetzt sich Festnahme und verletzt Polizist

84-Jähriger widersetzt sich Festnahme und verletzt Polizist

Leoben | Proleb, - Ein 84-Jähriger hat sich am Donnerstagnachmittag einer angeordneten Festnahme widersetzt und dabei wild um sich geschlagen. Ein Polizist erlitt dabei eine schwere Verletzung an der Hand.

Polizisten suchten gegen 14.00 Uhr die Wohnadresse des Mannes auf, um ihn aufgrund einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Leoben festzunehmen. Der ältere Mann widersetzte sich massiv, schlug wild um sich, beschimpfte und attackierte die einschreitenden Beamten. Durch die Auseinandersetzung erlitt ein Polizist eine schwere Verletzung an der Hand, die nun operativ behandelt werden muss.

Festgenommener in Haft

Der 84-Jährige befindet sich nun in der Justizanstalt Leoben. Durch seine heftige Gegenwehr erlitt er selbst Abschürfungen an beiden Knien.

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KS/Sujet: Festnahme eines Drogendealers in Bad Aussee

Festnahme eines Drogendealers in Bad Aussee

Am Donnerstagnachmittag vollzogen Beamte des LKA Salzburg eine richterliche Festnahmeanordnung am Arbeitsplatz eines 44-jährigen deutschen Staatsbürgers aus dem Bezirk Liezen.

Er steht im Verdacht von Sommer 2022 bis Herbst 2023 Drogen aus Deutschland bezogen und im Pinzgau vertrieben zu haben. Beim Eintreffen der Beamten versuchte der Verdächtige zunächst zu fliehen, konnte aber nach einer Fahndung in einem Waldstück im Nahbereich festgenommen werden. 

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KS: Probealarm: Nur 16 Ausfälle von 1.278 steirischen Sirenen

Probealarm: Nur 16 Ausfälle von 1.278 steirischen Sirenen

Am Samstag hat wieder in ganz Österreich der alljährliche Zivilschutzprobealarm stattgefunden. Überprüft wurde dabei die Funktionstüchtigkeit der Sirenen; die Steiermark verzeichnete dabei 1,25% Ausfälle bei 1.278 Sirenen.

Getestet wurde beim Probealarm die Funktionstüchtigkeit von 8.311 Feuerwehrsirenen österreichweit. Die Sirenen sollen vor möglichen schweren Unfällen etwa in einer Chemiefabrik oder einem nahegelegenen Atomkraftwerk warnen, aber auch im Falle eines „Blackouts“, von dem immer häufiger die Rede ist, sollen sie die Bevölkerung alarmieren.

Um 12.00 Uhr waren die drei Zivilschutz-Signale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ zu hören, so Armin Forstner, Präsident des Zivilschutzverbandes Steiermark: Der Probealarm dient so einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen, andererseits soll die Bevölkerung mit den Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.

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LWZ: ZIVILSCHUTZ-Probealarm am 7. Oktober 2023

ZIVILSCHUTZ-Probealarm am 7. Oktober 2023

Der Zivilschutzverband Steiermark erlaubt sich darauf hinzuweisen, dass am 7. Oktober 2023 zwischen 12:00 und 12:45 Uhr, der Zivilschutz-Probealarm in ganz Österreich abgestrahlt wird.

Die Signale werden von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Krisenkoordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres bzw. von den Landeswarnzentralen in den einzelnen Bundesländern ausgelöst werden.

Um in der Bevölkerung Verständnis für die Notwendigkeit dieser Probealarmierung zu finden, wäre es notwendig, zeitgerecht auf diesen Alarm hinzuweisen. Details zu diesem Probealarm können Sie den unten angeführten Informationsblättern entnehmen.

Wir bitten Sie, diese Aktion zu unterstützen und auf die Bedeutung der Alarmsignale hinzuweisen.

Für allfällige Rückfragen stehen Ihnen die Landeswarnzentrale Steiermark (0316/877 - 4444) sowie der Zivilschutzverband Steiermark (03182/7000-733) jederzeit gerne zur Verfügung.

https://www.zivilschutz.steiermark.at/

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KS: Motorradlenker bei Sturz in Trofaiach verletzt

Motorradlenker bei Sturz in Trofaiach verletzt

Ein 27-jähriger Motorradlenker stieß Sonntagnachmittag gegen das Heck eines Fahrzeugs und überschlug sich. Er wurde unbestimmten Grades verletzt. 

Gegen 17.15 Uhr wurde eine Polizeistreife zu einem Verkehrsunfall auf der B 115 gerufen, nachdem bei der Einfahrt zur Hessenbergstraße ein Motorradlenker gegen einen Pkw gestoßen war. Ein bislang unbekanntes Fahrzeug bremste laut Zeugenaussagen stark ab und bog in eine Kreuzung ein. Dadurch musste ein nachfolgendes Fahrzeug ebenso stark bremsen, sodass der 27-Jährige aus dem Bezirk Murtal mit seinem Motorrad gegen das Fahrzeugheck stieß. Dabei überschlug sich der Mann und blieb verletzt am Boden liegen. 

Der 27-Jährige wurde vom Rettungshubschrauber C 17 in das LKH Graz geflogen. Die B 115 war für eine Stunde für den gesamten Verkehr gesperrt. 

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Krone: Illegal Aufhältige Bulgaren brachen Zeitungskassen auf

Illegal Aufhältige Bulgaren brachen Zeitungskassen auf

Sonntagnachmittag beobachtete eine Zeugin das Aufbrechen einiger Zeitungskassen in Traboch und erstattete Anzeige. Eine Fahndung verlief erfolgreich: Zwei Personen wurden festgenommen. 

Gegen 16.10 Uhr wurde eine Polizeistreife nach Traboch gerufen, nachdem eine Zeugin einen Mann beim Aufbrechen einiger Zeitungskassen mittels Messer beobachtet hatte. Anschließend habe sich der Mann in Begleitung einer Frau vom Tatort entfernt.

Bei einer sofortigen Fahndung, an der mehrere Polizeistreifen beteiligt waren, konnten rund zehn Minuten später die von der Zeugin beschriebenen Personen angehalten werden. 

Bei der anschließenden Kontrolle konnten beim Mann ein Leatherman sowie mehrere Münzen sichergestellt werden. Der 48-Jährige sowie seine 37-jährige Frau zeigten sich zur Straftat umfassend geständig. 

Die beiden bulgarischen Staatsbürger wurden, da sie auch gegen Auflagen des Fremdenpolizeigesetzes verstoßen hatten, festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum Graz gebracht.

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KS: 55-jähriger Kroate bedrohte Ex-Frau und deren Freund

55-jähriger Kroate bedrohte Ex-Frau und deren Freund

Ein 55-Jähriger hat Samstagfrüh in Kalwang seine Ex-Frau und deren Freund mit dem Umbringen bedroht. Der Mann wurde festgenommen und in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

Ein 55-jähriger Kroate ist mit seinem Pkw seiner Ex-Frau (42) und deren Freund (27) gefolgt und soll dabei versucht haben, diese zweimal anzufahren, als sie zu Fuß auf dem Weg zum Bahnhof Kalwang unterwegs waren. 

In weiterer Folge dürfte der Mann die beiden mit einer Axt, die er im Pkw mitgeführt hatte, bedroht haben, wobei er vor dem 27-Jährigen stehend mit der Axt Hiebbewegungen in der Luft ausführte.

Gegen den 55-Jährigen wurde durch Polizisten ein Betretungs- und Annäherungsverbot und ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen sowie die zur Tat verwendete Axt sichergestellt. 
Der Mann wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben in die dortige Justizanstalt eingeliefert.

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Asfinag: Neue Klebevignette 2024 wird Sonnengelb  

Neue Klebevignette 2024 wird Sonnengelb  

Keine Preissteigerung bei Pkw-Jahres-Vignette für kommendes Jahr! Mauteinnahmen finanzieren Maßnahmen für mehr Sicherheit in Österreich

Die neue Klebevignette für das kommende Jahr wird in der Farbe Sonnengelb erhältlich sein. Die neue Vignette wird wie immer rechtzeitig in den letzten Novembertagen bei rund 6.000 ASFINAG-Vignetten-Vertriebspartner:innen im In- und Ausland erhältlich sein und ist ab 1. Dezember 2023 gültig. Sonnengelb wird somit die Farbe Purpur spätestens mit 31. Jänner 2024 endgültig ablösen. 

„Die Auswahl der Farbe ist bedeutend, weil wir dadurch besser und optimaler die Klebevignette kontrollieren können – zum Vorteil für unsere Kundinnen und Kunden. Unterscheidbarkeit zum Vorjahr und Signalwirkung sind wichtige Gründe für die jeweilige Wahl der Farbe – deswegen gewährleisten wir mit Gelb eine klare Differenzierung zur Vorjahresfarbe Purpur“, bestätigt ASFINAG-Geschäftsführerin Claudia Eder. 

Für 2024 ist keine Anhebung beim Preis der Jahres-Vignette vorgesehen. Klebevignette und die Digitale Jahres-Vignette PKW kosten wie heuer schon 96,40 Euro. Auf www.asfinag.at gibt es zudem wertvolle Tipps rund um das korrekte Kleben und Ablösen der Vignetten. 

Die ASFINAG ist ein zu 100 Prozent nutzerfinanziertes Unternehmen. Wie alle Mauteinnahmen werden auch die Erlöse aus dem Vignettenverkauf wieder in Betrieb, Bau, Erhaltung und Verkehrssicherheit im 2.249 Kilometer umfassenden österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßennetz investiert. Die Jahresvignette gilt wie gewohnt 14 Monate - vom 1. Dezember des Vorjahres bis zum 31. Jänner des Folgejahres. Somit hat eine Jahresvignette eine Gültigkeit von 14 Monaten. 

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FF Bruck: Auf der S6 bei Oberaich überschlagen

Auf der S6 bei Oberaich überschlagen

Freitagnachmittag kam ein 78-Jähriger mit seinem Pkw von der Schnellstraße ab. Der Lenker wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus geflogen.

Gegen 14 Uhr war ein 78-Jähriger aus dem Bezirk Leoben mit seinem Pkw auf der Semmeringer Schnellstraße (S6) von Bruck an der Mur in Richtung St. Michael unterwegs. Kurz vor der Ausfahrt Oberaich kam der Lenker aus bislang unbekannten Gründen von der Straße ab und überschlug sich mit seinem Fahrzeug. Eine zufällig vorbeikommende Ärztin begann sofort mit der medizinischen Versorgung des Lenkers. Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber C 12 in das LKH Graz geflogen. 

Die S6 war im Bereich der Unfallstelle für rund 90 Minuten gesperrt.

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KS: Beim Heckenschneiden abgestürzt

Beim Heckenschneiden abgestürzt

Donnerstagvormittag verletzte sich ein 52-Jähriger bei Gartenarbeiten nach einem Sturz in Traboch schwer.

Gegen 9.45 Uhr war der Mann aus dem Bezirk Leoben mit dem Schneiden von Hecken beschäftigt. Aus bislang unbekannter Ursache dürfte der Mann das Gleichgewicht verloren und aus zwei Metern Höhe auf einen Betonsockel gefallen sein. Der Schwager des Mannes – er unterstützte bei den Arbeiten – bemerkte den Verletzten und verständigte die Einsatzkräfte. Nach der Erstversorgung brachte der Rettungshubschrauber den 52-Jähirgen ins UKH Kalwang.

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Polizei/Sujet: Suchtgift Ermittlungserfolg im Bezirk Liezen

Suchtgift Ermittlungserfolg im Bezirk Liezen

Suchtgiftermittler des Bezirks Liezen forschten einen Mann aus, der mit Suchtgift gehandelt hat.

Langwierige Ermittlungen in der Suchtgiftszene führten zur Ausforschung eines 40-Jährigen aus dem Bezirk Liezen, der im Verdacht steht, mit Cannabis und Kokain im Raum Liezen und Bad Aussee gehandelt zu haben. Bei einer Hausdurchsuchung an der Wohnadresse des Verdächtigen wurden suchtgiftverdächtige Substanzen sowie Bargeld, das aus dem Verkauf von Suchtmitteln stammen dürfte, sichergestellt. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen und eine Einvernahme durchgeführt. Er zeigte sich teilgeständig und wird nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Leoben auf freiem Fuß angezeigt.

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Feuerwehr Traboch- Timmersdorf - Facebook: Flugzeugabsturz - Bruchlandung am Flugplatz Timmersdorf

Flugzeugabsturz - Bruchlandung am Flugplatz Timmersdorf

Am Flugplatz Timmersdorf ereignete sich Montagabend, 25. September 2023, während eines Landeanfluges eines Kleinflugzeuges ein Flugunfall. Zwei Insassen (66, 41) erlitten leichte Verletzungen. Die Rettung transportierte den Piloten in das UKH-Kalwang.

Der 66-jährige Pilot setzte gegen 17.40 Uhr zum Landeanflug an. Das Flugzeug berührte dabei bereits den Boden als plötzlich das Bugrad einknickte. Das Flugzeug überschlug sich und landete am Dach. Die beiden Insassen konnten sich selbst aus dem beschädigten Flugzeug befreien. Die Rettung transportierte den Piloten zur näheren Untersuchung in das UKH-Kalwang. Die Flugunfallkommission für Zivilluftfahrt wurde über den Zwischenfall in Kenntnis gesetzt. Die Staatsanwaltschaft Leoben hat das Flugzeug zur Bergung freigegeben.

Im Einsatz befanden sich der Rettungshubschrauber C17, zwei Fahrzeuge der Rettung und sechs Fahrzeuge der Feuerwehren Traboch und Madstein, sowie die Polizei Trofaiach und Sankt Michael.

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FF Timmersdorf: Unfall mit Kleinflugzeug in Timmersdorf

Unfall mit Kleinflugzeug in Timmersdorf

Am Flugplatz Timmersdorf ereignete sich Montagabend, während eines Landeanfluges eines Kleinflugzeuges ein Flugunfall. Zwei Insassen (66, 41) erlitten leichte Verletzungen. Die Rettung transportierte beide in das UKH-Kalwang.

Der 66-jährige Pilot setzte gegen 17.40 Uhr zum Landeanflug an. Das Flugzeug berührte dabei bereits den Boden als plötzlich das Bugrad einknickte. Das Flugzeug überschlug sich und landete am Dach. Die beiden Insassen konnten sich selbst aus dem beschädigten Flugzeug befreien. Die Rettung transportierte den Piloten zur näheren Untersuchung in das UKH-Kalwang. Die Flugunfallkommission für Zivilluftfahrt wurde über den Zwischenfall in Kenntnis gesetzt. Die Staatsanwaltschaft Leoben hat das Flugzeug zur Bergung freigegeben. Im Einsatz befanden sich der Rettungshubschrauber C17, zwei Fahrzeuge der Rettung und sechs Fahrzeuge der Feuerwehren Traboch und Madstein, sowie die Polizei Trofaiach und Sankt Michael.

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ÖBB: Mann stürzte vor fahrenden Zug auf Gleise

Mann stürzte vor fahrenden Zug auf Gleise

Am Freitagvormittag ist ein Mann in Liezen von einem Bahnsteig auf die Gleise gestürzt und hat sich dabei verletzt. Ein einfahrender Zug konnte rechtzeitig anhalten.

Passiert ist der Vorfall am Freitag gegen 10:40 Uhr, als sich ein 63-Jähriger auf einem Bahnsteig des Bahnhofs Liezen aufgehalten hat. Dabei dürfte er auf die Bahngleise gestürzt sein und sich im Zuge dessen am Kopf verletzt haben.

Der Lokführer eines herannahenden Zuges nahm den Sturz während der Anfahrt wahr und konnte den Zug rechtzeitig abbremsen. Eine Zeugin gab an, dass der Mann aus dem Bezirk Leoben augenscheinlich stark alkoholisiert gewesen sei, so die Polizei.

Erstversorgt wurde der Mann von Ärzten und Sanitätern, die sich zufällig in dem Zug befunden haben. Später übernahm unter anderem ein Notarzt die Versorgung. Der Verletzte wurde schließlich ins LKH Rottenmann gebracht.

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KS: 17-Jährige Aloklenkerin verursacht schweren Verkehrsunfall

17-Jährige Aloklenkerin verursacht schweren Verkehrsunfall

Eine 17-Jährige geriet Dienstagnachmittag in Kapfenberg mit einem Pkw auf den Gehsteig der Viktor-Kaplan-Straße. Dabei verletzte sie einen 15-jährigen Fußgänger schwer am Bein.

Die 17-Jährige fuhr gegen 14 Uhr gemeinsam mit ihrer Freundin (am Beifahrersitz) und ihrem Freund (auf der Rücksitzbank) von der Viktor-Kaplan-Straße in Richtung HTL Kapfenberg. Der Fußgänger befand sich zeitgleich auf dem dort befindlichen Gehsteig in Richtung Stadion Kapfenberg. Durch den Zusammenstoß verletzte sich der Jugendliche aus dem Bezirk Leoben schwer am rechten Bein. Der Rettungshubschrauber C17 transportierte den Verletzten in das LKH-Graz.

Ohne Lenkberechtigung und alkoholisiert

Die 17-Jährige aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag besitzt keine gültige Lenkberechtigung. Ein Alkoholtest verlief positiv. Der Pkw ist zudem auf die Mutter der 17-Jährigen Beifahrerin zugelassen.

Die Polizeiinspektion Kapfenberg führt nun die weiteren Ermittlungen.

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KS: Mopedfahrer fuhr gegen Zaun

Mopedfahrer fuhr gegen Zaun

Montagnachmittag verunfallte ein 15-Jähriger aus dem Bezirk Leoben mit seinem Moped in Traboch. Der Bursche erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.

Gegen 17.30 Uhr war ein 15-Jähriger aus dem Bezirk Leoben mit seinem Moped beim Industriepark West unterwegs. Zur selben Zeit fuhr ein 51-Jähriger aus Leoben mit einem Firmenbus auf derselben Straße. Der 15-Jährige erschrak nach eigenen Angaben vor dem Lkw und fuhr geradeaus in einen Zaun. Dabei verletzte sich der Bursche unbestimmten Grades. Das Rote Kreuz brachte den Burschen ins LKH Leoben. Am Moped bzw. Zaun entstand Sachschaden in bislang unbekannter Höhe.

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KS: Tödlicher Alpinunfall am Hochturm

Tödlicher Alpinunfall am Hochturm

Ein 66-Jähriger kam Sonntagnachmittag bei einer Wanderung zu Sturz, stürzte rund 100 Meter ab und erlitt tödliche Verletzungen.

Eine Gruppe von drei Personen unternahm am Sonntagnachmittag eine Wanderung auf den Hochturm im Gemeindegebiet von Trofaiach. Beim Abstieg gegen 13:30 Uhr stolperte ein 66-Jähriger aus dem Bezirk Leoben aus eigenem Verschulden, prallte mit dem Kopf gegen einen Stein und stürzte in der Folge rund 100 Höhenmeter über ein schroffes Gelände in die Tiefe. Seine Begleiter stiegen sofort zum Verunfallten ab, verständigten die Rettungskräfte und leisteten Erste Hilfe. Der Notarzt des herbeigerufenen Rettungshubschraubers Christophorus 17 konnte allerdings nur mehr den Tod des 66-Jährigen feststellen. Die Alpinpolizei barg den Leichnam mit Hilfe des Polizeihubschraubers und brachte diesen ins Tal. Bei den polizeilichen Erhebungen konnte kein Fremdverschulden festgestellt werden.

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KS: 61-Jähriger von Alkolenker getötet

61-Jähriger von Alkolenker getötet

Am späten Samstagabend kam es auf der Tauernstraße in Hohentauern zu einer Frontalkollision zwischen zwei entgegenkommende Pkws. Ein 61-Jähriger kam dabei ums Leben. Ein Alkotest beim Zweitbeteiligten (23) ergab eine schwere Alkoholisierung.

Der 23-Jährige Murtaler fuhr gegen 22.45 Uhr aus Hohentauern kommend in Richtung Oberzeiring. Zum selben Zeitpunkt lenkte der 61-Jährige sein Fahrzeug in entgegengesetzte Richtung. Vermutlich aufgrund der starken Alkoholisierung des 23-Jährigen, stieß dieser, bei der Ortseinfahrt von Hohentauern frontal gegen den Pkw des 61-jährigen Murtalers. Einsatzkräfte der Rettung führten Erste-Hilfe-Maßnahmen durch. Diese blieben ergebnislos. Der 61-Jährige verstarb an der Unfallstelle. Der schwer alkoholisierte 23-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Leoben hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Diese werden von der Polizeiinspektion Judenburg geführt.

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Feuerwehr St. Michael - Facebook: Verkehrsunfall auf A9-Phyrnautobahn sorgt für Aufregung

Verkehrsunfall auf A9-Phyrnautobahn sorgt für Aufregung

Am gestrigen Tag wurde ein schwerer Verkehrsunfall auf der A9-Phyrnautobahn in Fahrtrichtung Spielfeld gemeldet. Der Unfallort lag zwischen der Mautstelle und dem Gleinalmtunnel.

Aus noch ungeklärten Gründen verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto überschlug sich in der Folge und kam schließlich im Straßengraben zum Stillstand. Umgehend rückten Rettungskräfte an den Unfallort aus und errichteten einen obligatorischen zweifachen Brandschutz. Die Unfallstelle wurde professionell abgesichert und die Einsatzkräfte leisteten Unterstützung bei der Bergung des verunglückten Fahrzeugs.

Dank des schnellen und gezielten Eingreifens konnten alle Maßnahmen in rund einer Stunde abgeschlossen werden.

Die genaue Unfallursache wird derzeit noch ermittelt.

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voestalpine: Voestalpine Investiert 1.5 Milliarden in neuen Donawitzer Elektrolichtbogen Hochofen

Voestalpine Investiert 1.5 Milliarden in neuen Donawitzer Elektrolichtbogen Hochofen

Am Mittwoch fand der Spatenstich zur Umstellung einer der beiden Stahl-Hochöfen von fossilen Brennstoffen auf die elektrische Lichtbogentechnik statt.

Zur Eisen- und Stahlerzeugung sind extrem hohe Temperaturen und damit enorme Mengen klimaschädlicher Kohle und auch Koks nötig. Mit der sogenannten Lichtbogentechnik sollen diese fossilen Energieträger durch im besten Falle grün erzeugten und damit C02-neutralen elektrischen Strom ersetzt werden.

Bereits in vier Jahren will man mit der Umstellung von vorerst zwei Hochöfen in Leoben-Donawitz und Linz auf grünen Strom die österreichweite C02-Gesamtemission um fünf Prozent gesenkt haben, sagt voest-Vorstandsvorsitzender Herbert Eibensteiner: „Wir werden bis 2027 in Betrieb gehen mit diesen Projekten und als ersten Schritt 30 Prozent unserer CO2-Emmissionen einsparen können – das sind rund fünf Prozent der österreichischen CO2 Emissionen.“

Ein Schlüsselfaktor für die erfolgreiche Umsetzung ist natürlich die Verfügbarkeit von genügend grünem Strom. Der im Konzern für die langfristige Energieversorgung verantwortliche Vorstand Franz Kainersdorfer verweist auf gute Gespräche mit den bestehenden Stromlieferanten Verbund und Energie Steiermark: „Für diesen ersten wesentlichen Schritt gehen wir davon aus und sind auch in Gesprächen mit unseren Versorgern, dass wir hier ausreichend grünen Strom zur Verfügung gestellt werden kommen.“ Auch eigene, großflächige PV-Anlagen und Verbesserungen in der eigenen Energie-Effizienz sollen die Versorgungssicherheit stärken.

Herbert Eibensteiner räumt zwar ein, dass mit der Elektrolichtbogentechnik erzeugter grüner Stahl teurer werde als der herkömmlich produzierte, aber „wir haben ja bereits erste Grünstahl-Mengen an unsere Kunden verkauft, und wir gehen davon aus, dass mit der Inbetriebnahme dieses ersten Schrittes eine wesentliche Größe dieses großen Stahlmarktes bereits erreicht ist. Und dies ist auch der Grund, wieso wir 2027 zu produzieren beginnen.“

Aus dem von der Bundesregierung eingerichteten Transfomationsfonds erwarte man sich einen „höheren zweistelligen Millionenbetrag“ als Förderung für das Milliardenprojekt. Anfang 2027 sollen je ein Elektrolichtbogen-Hochofen in Linz und einer Donawitz in Betrieb gehen, bis 2050 will man generell C02-neutral produzieren.

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APA: Festnahme nach Auslieferung 

Festnahme nach Auslieferung 

Ein 26-jähriger Ungar steht im Verdacht, bereits Ende 2021 zahlreiche Straftaten im Raum Liezen und Graz begangen zu haben. Nach seiner Festnahme in Deutschland und Übergabe nach Ungarn wurde er nun nach Österreich ausgeliefert und in die Justizanstalt Leoben gebracht.

Im November 2021 ereigneten sich in Liezen mehrere strafbare Handlungen (sexuelle Belästigung und öffentliche unzüchtige Handlungen). Weiters war es einige Zeit zuvor bereits zu mehreren Einschleichdiebstählen im Stadtgebiet von Liezen gekommen. Der Verdächtige wurde schließlich im Dezember 2021 von Beamten der Kriminaldienstgruppe Liezen festgenommen und von Opfern aufgrund einer auffallenden Tätowierung eindeutig wiedererkannt. Er zeigte sich nicht geständig und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt.

Nach einer umfassenden Spurenauswertung in Zusammenarbeit mit Polizeiinspektionen in Graz konnten dem Verdächtigen zahlreiche weitere strafbare Handlungen im Raum Graz nachgewiesen und sodann ein EU-Haftbefehl erwirkt werden. Der Verdächtige wurde im April 2023 in Deutschland wegen ähnlicher Straftaten verhaftet und aufgrund eines offenen Verfahrens nach Ungarn ausgeliefert.

Aufgrund des EU-Haftbefehls wurde der 26-Jährige nun nach Österreich ausgeliefert und in die Justizanstalt Leoben verbracht.

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