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Knittelfelder Nachwuchs-Challenge

Top Leistungen der Jüngsten!  Tolle Leistungen und super Stimmung bei der 6. Knittelfelder Nachwuchs-Challenge!

90 NachwuchsschwimmerInnen der Jahrgänge (2009 bis 2014) der Schwimmvereine Wolfsberg, Schwimmunion Murau, SV Tamsweg, USC Graz, ATUS Graz und dem Veranstalterverein ATUS Knittelfeld brachten bei der 6. Knittelfelder Nachwuchs-Challenge das Wasser im Knittelfelder Hallenbad zum Brodeln und zeigten den begeisterten Zuschauern tolle Leistungen. Die Kampfrichter stellte die NMS Knittelfeld Lindenallee, die Partnerschule des Knittelfelder Schwimmvereines mit dem regionalen Leistungszentrum für Schwimmen, dem einzigen in Österreich!“, freut sich die Veranstaltungsleiterin Sigrid Fessl.

Medaillengewinner aus dem oberen Murtal

Gold: Eric Li, Georg Gimpel, Aaron Hageneder-Quesada (alle SV Leoben); Tyler Köhle, Justin Köhle, Daniel Hahsler, Hannah Hahsler, Katharina Pichler, Lena Gutnik, Andreas Zilke, Lena Marie Maier (alle ATUS Knittelfeld); Katrin Purgstaller, Sarah Rieberer, Daniel Esser (alle SU Murau); 

Silber: Darius Djahani, Marie Unterwandling (beide SU Murau); Adrian Jurca, Maya-Christiana Pocrean, Jason Köhle (alle ATUS Knittelfeld);

Bronze: Oliver Freigaßner (SV Leoben) Lamar Kousa, Viktoria Pirker, Pia Rumpold, Radu Sitaru, Luka Mijic (alle ATUS Knittelfeld);

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Leoben verliert Auftakt gegen ATV Trofaiach

Die Union JURI Leoben hat mit einer verjüngten Truppe den Playoff Auftakt in der spusu CHALLENGE gegen ATV Auto Pichler Trofaiach am Ende mit 34:31 verloren. Was bleibt sind die letzten zwanzig Minuten in denen die Mannschaft sich noch aufopfernd gegen die Niederlage gestemmt hat.

In vielerlei Hinsicht waren die letzten Tage für die Leobener Mannschaft kein leichtes Unterfangen. Das Team von Trainer Dino Poje musste einige verletzte Spieler wie Abwehrchef Sabazgiraev, Rückraumspieler Stephan Herzog und Mirko Novacic verkraften. Zu dem fehlten Ribeiro der in Gesprächen mit Mannschaften in Deutschland steht und Pauli Wulz der zum HC Bruck wechselte. Die Chance erhalten haben dadurch einige junge Spieler, welche im Derby großteils zum ersten Mal in der Grundaufstellung standen.

Angeführt von den Routiniers Marek Kovacech und Thomas Kuhn brauchten die Jungs einige Zeit um in die Partie zu finden. Dass Leoben zur Pause mit 19:15 in Rückstand lag, war allerdings vor allem einigen vergebenen Chancen geschuldet. Chancen, welche die Gegner des ATV Auto Pichler Trofaiach zu schnellen Toren nutzten. Nach dem Seitenwechsel zogen die Gäste sogar auf 26:17 davon, danach allerdings bäumte sich das Leobener Team noch einmal auf und zeigte mit Fortdauer des Spiels noch Tempohandball und schöne Treffer. Zwar reichte der Kampf der jungen Truppe am Ende nicht zum Sieg, die am Ende knappe 34:31 Niederlage zeigt jedoch was in der Mannschaft steckt. Wenn die verletzten und krankheitsbedingten Spieler wieder retour im Kader sind, dann wird man schon in der kommenden Woche gegen Bruck eine gestärkte Truppe in der Sporthalle Donawitz vorfinden.

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Unbekannte legten Brand in öffentlicher WC-Anlage

Freitagnachmittag, kam es in Leoben zu einem Brand in einer öffentlich WC-Anlage. Der Brand wurde von einem unbekannten Täter gelegt. Verletzt wurde niemand.

Gegen 16:00 Uhr kam es zu einer Rauchentwicklung in der WC-Anlage einer Tiefgarage. Die verständigten Polizisten sperrten den Gefahrenbereich und die Feuerwehren Leoben Stadt und Göss führten die Löscharbeiten durch. Die anschließenden Ermittlungen ergaben, dass ein unbekannter Täter Papier in einem Waschbecken angezündet hatte. Dadurch war es zu starker Rauch- und Rußentwicklung gekommen. Personen kamen nicht zu Schaden.

Die Ermittlungen nach dem Unbekannten laufen.

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Neuer Inspektionskommandant in Leoben

Chefinspektor Jürgen König ist der neue Kommandant der Polizeiinspektion Leoben-Josef-Heißl-Straße. Seit 1. Feber 2020 leitet er diese Dienststelle. Heute überreichte ihm Landespolizeidirektor Hofrat Mag. Gerald Ortner im Beisein des Stadtpolizeikommandanten von Leoben, Oberst Karl Holzer, das Dekret.

Landespolizeidirektor Ortner beglückwünschte Chefinspektor König und wünschte ihm für die Zukunft alles Gute.

Zur Person:

Im September 1998 begann für Chefinspektor König die berufliche Karriere bei der Polizei. Im Jahre 2012 absolvierte er den Fachkurs für dienstführende Beamte in Traiskirchen. In der Polizeiinspektion Leoben-Josef-Heißl-Straße ist der erfahrene Kollege seit August 2018 tätig. Während seiner bisherigen Dienstzeit nahm er an zahlreichen Ausbildungen teil und wirkte an mehreren Projekten sowie Veranstaltungen, wie beispielsweise bei der Formel 1 und der MOTO GP in Spielberg, mit.

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Gerald Schmid wurde zum Knittelfelder Ehrenbürger

In der Festsitzung am 27. Jänner im Knittelfelder Kulturhaus mit zahlreich erschienen Gästen, verlieh Bürgermeister DI (FH) Harald Bergmann gemeinsam mit den Laudatoren die Ehrenbürgerschaft an den ehemaligen Bürgermeister DI (FH) Gerald Schmid, 2 Goldene Ehrenringe, sowie 10 Ehrennadeln in Gold an verdiente Persönlichkeiten.

Zu Beginn der Festsitzung begrüßte Bürgermeister Harald Bergmann die zu Ehrenden in den Bereichen Kultur, Sport, Ehrenamt, Organisationen und Wirtschaft sowie die zahlreich erschienenen Ehrengäste. In seiner Ansprache hob Bergmann „die Wertschätzung, die diesen 13 Persönlichkeiten, die sich in unterschiedlichsten Bereichen verdient gemacht haben“, hervor. 

„Verdient gemacht haben im Sinne der Gemeinschaft, verdient gemacht haben im Sinne unserer lebenswerten Stadt Knittelfeld und verdient gemacht haben seit Jahrzehnten durch ihr Engagement und ihr Wirken. Ihnen gebührt Dank und Anerkennung“, so der Stadtchef. Die Festsitzung wurde vom Brassquintett der Musikschule Knittelfeld unter der Leitung von Musikschuldirektor Klaus Mühlthaler musikalisch umrahmt.

Eine Überraschungseinlage der musikalischen Art inklusive einem Blumengruß gab es für Frau Prof. Ingrid Kaltenegger durch den Schulchor des BG / BRG Knittelfeld.

Ernennung zum Ehrenbürger

In der Festsitzung wurde Bürgermeister a.D. Dipl.-Ing. (FH) Gerald Schmid zum Ehrenbürger der Stadt Knittelfeld ernannt. In seiner Ansprache blickte Bürgermeister Dipl.-Ing. (FH) Harald Bergmann auf Schmids langjährige politische Laufbahn zurück. Die Initiierung des Stadtentwicklungsprozesses „Wir gestalten Zukunft“ mit den zahlreichen erarbeiteten Maßnahmen und daraus resultierende Umsetzung von für Knittelfeld maßgeblichen Projekten wie die neue Hauptplatzgestaltung, das „Haus der Vereine“, die zahlreichen Betriebseröffnungen, war dabei sicherlich ein Höhepunkt. Vizebürgermeister Guido Zeilinger war es eine große Ehre eine sehr persönliche und wertschätzende Laudatio für seinen Freund Gerald Schmid zu halten.

In seinen Dankesworten brachte Schmid zum Ausdruck, wie stolz und verbunden er mit Knittelfeld ist: „Ich bin sehr überwältigt und persönlich tief berührt über die Ehrenbürgerschaft die mir heute verleihen wurde. Ich war ein halbes Leben lang im Knittelfelder Gemeinderat und habe in der langen Zeit viel erlebt. Ich bedanke mich bei den Entscheidungsträgern, bei meinem Team, Wegbegleitern, bei meiner Familie sowie bei den Bürgerinnen und Bürgern, die mir die Möglichkeit gegeben haben für meine Heimatstadt Knittelfeld zu wirken.“

Verleihung der Goldenen Ehrenringe

Den Goldenen Ehrenring der Stadt Knittelfeld erhielten die bekannten Persönlichkeiten Frau Professorin Mag.a Lore Schrettner und Herr Kommerzialrat Franz Rattenegger senior. Professorin Schrettner für ihr kulturelles Wirken als begnadete Violinistin, leidenschaftliche Lehrerin und routinierte Organisatorin zahlreicher Konzertereignisse mit internationaler Strahlkraft. Direktor Heinz Moser erläuterte in seiner sehr persönlichen Festrede für Frau Schrettner gemeinsame Erlebnisse und betonte die Verbundenheit von Kindestagen an. In der Festrede für Herrn Kommerzialrat Franz Rattenegger senior würdigte der Laudator,  Regionalstellenleiter der Wirtschaftskammer, Michael Gassner, seine unternehmerischen Leistungen. Bekannt ist das von ihm gegründete Schuhhaus Rattenegger mit aktuellen Standorten in Knittelfeld, Judenburg, Leoben und Bruck an der Mur.

Verleihung der Goldenen Ehrennadeln

Goldene Ehrennadeln im Bereich Ehrenamt mit Laudationen durch Frau Stadträtin Renate Pacher erhielten Hubert Ritzinger und Diakon Max Weissenbäck. Hubert Ritzinger war rund ein Viertel Jahrhundert ehrenamtlicher Vorsitzender des Volkshilfe Regionalvereines Knittelfeld und viele Jahre Betriebsratschef des LKH Knittelfeld.

Herr Diakon Ing. Max Weissenbäck ist seit vielen Jahren bei der Eisenbahner Stadtkapelle Knittelfeld aktiv – unter anderem war er rund 7 Jahre als Obmann tätig. Er ist seit 20 Jahren Mitglied beim Chor der Stadtpfarre und seit über 30 Jahren bei der Schulwegpolizei der Volksschule Knittelfeld - Landschach aktiv im Einsatz.

Goldene Ehrennadeln im Bereich Organisationen wurden an Herr Reinhold Weiser (Laudation erfolgte durch Herrn Stadtrat Rene Jäger) und Chefinspektor Matthias Schlacher (Laudation erfolgte durch Herrn Stadtrat Erwin Schabhüttl) verliehen.

Reinhold Weiser ist 50 Jahre (davon über 45 Jahre als Bezirksleiter) im Dienst der Steiermärkischen Berg- und Naturwacht tätig und hat dabei maßgeblich am Aufbau mitgewirkt. Er beteiligt und kümmert sich auch heute noch um die Belange in Knittelfeld.

Herr Chefinspektor Matthias Schlacher leitet die Polizeiinspektion Knittelfeld seit 2014 mit viel bürgerfreundlichem Engagement und in bestem Einvernehmen mit der Stadtgemeinde und den Blaulichtorganisationen.

Ausgezeichnet mit den Goldenen Ehrennadeln im Bereich Sport wurden Herr Simon Eiletz senior und Oberschützenmeister Paul Fink.

Herr Simon Eiletz senior war am Aufbau der Tischtennissektion der Sportunion in Knittelfeld maßgeblich beteiligt und durfte sowohl als aktiver Spieler als auch als Funktionär über zahlreiche sportliche Erfolge jubeln. Seine Laudation erfolgte durch Herrn Stadtrat Rene Jäger.

Herr Paul Fink wurde von der Obersteirischen Molkerei 1965 aus Vorarlberg nach Knittelfeld geholt, wo ihm Pionierleistungen gelungen sind. Er ist federführend für den steilen Aufstieg des Schützenvereines Knittelfeld verantwortlich. In seiner Laudation dankte Bürgermeister Bergmann für die tollen sportlichen Leistungen.

Im Bereich Wirtschaft erfolgte die Festrede für beide Ausgezeichnete durch den zweiten Vizebürgermeister Siegfrid Oberweger:

Herr Peter Stocker war als Regionalleiter der Region Süd für die Lehrlingsausbildung in den Lehrwerkstätten Graz und Knittelfeld maßgeblich verantwortlich.

Herr ÖR Ing. Tiroch ist seit 01. Jänner 2001 Geschäftsführer bei der Obersteirischen Molkerei eGen und aktives Mitglied beim Rotary Club Oberes Murtal.

Frau Stadträtin Heidemarie Krainz-Papst übernahm die Festrede für Herrn Josef Meusburger im Bereich Kultur.

Herr Josef Meusburger ist bekannt als langjähriger Obmann des traditionsreichen Eisenbahner Musikvereines Knittelfeld und er übt seit 2018 die Funktion des Obmann-Stellvertreters der fusionierten Eisenbahner Stadtkapelle Knittelfeld aus.

Vizebürgermeister Guido Zeilinger würdigte in seiner Laudatio die Leistungen von Frau Professorin Mag.a Ingrid Kaltenegger, BEd.

Als engagierte Musiklehrerin an der Musikschule Knittelfeld und langjährige Leiterin der Chöre des BG / BRG Knittelfeld und der Stadtpfarre Knittelfeld, ist Frau Professorin Mag. a Ingrid Kaltenegger, BEd. weit über die Bezirksgrenzen hinweg bekannt und geschätzt.

Anschließend an seine Festrede gab es eine Überraschungseinlage der musikalischen Art inklusive einem Blumengruß an die Geehrte durch den Schulchor des BG / BRG Knittelfeld.

In ihren Grußworten anschließend an die Ehrungen, betonte die 2. Landtagspräsidentin Gabi Kolar: „Wir können richtig stolz sein auf die Menschen die hier geehrt werden und die hier leben.“

Bürgermeister Harald Bergmann lud als gemütlichen Ausklang der Festsitzung zu einem Neujahrsempfang in der Atriumbar des Kulturhauses mit musikalischer Umrahmung.

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Diebstahl geklärt

Judenburg: Polizisten klärten einen Diebstahl eines Quads. Der Beschuldigte wurde in Rumänien festgenommen.

Wie berichtet hatte ein Unbekannter in der Zeit zwischen 14. August 2019, 17.00 Uhr und 15. August 2019, 19.00 Uhr ein Quad im Wert von mehreren Tausend Euro von einem Firmengelände gestohlen.

Durch umfangreich durchgeführte Tatortarbeiten und Ermittlungen konnte der Beschuldigte, ein 32-jähriger Rumäne, im Oktober 2019 ausgeforscht werden. Aufgrund eines internationalen Haftbefehles wurde er am 22. Jänner 2020 in Rumänien festgenommen und nach Österreich überstellt.

Er zeigte sich bei der Einvernahme nicht geständig. Der Beschuldigte wurde angezeigt und in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

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Minex-Verhüttung in Zeltweg

Bürgermeister nehmen Asbest-Aspekt weiter ins Visier

Eine Informations-Veranstaltung der „Bürgerinitiative für ein lebenswertes Aichfeld“ hat den Offenen Brief der Bürgermeister der Gemeinden Zeltweg, Fohnsdorf, Judenburg und Spielberg an die Bevölkerung in einem wesentlichen Punkt bestätigt: die Frage nach Asbest. Deswegen wird der bisher nicht ausreichend berücksichtigte Aspekt der Asbest-Belastung durch die Verhüttung von Gestein aus Preg konsequent weiter verfolgt!

Zu bestärken scheint dies ein möglicherweise wesentliches Detail, das die „Bürgerinitiative für einlebenswertes Aichfeld“ ans Tageslicht gebracht hat: Eine Diplomarbeit der Montan-Universität Leoben hält den Asbest-Gehalt jenes Gesteins fest, das in Zeltweg mutmaßlich verarbeitet werden soll.

„Wir haben dieses Recherche-Detail der Bürgerinitiative mit Interesse gehört und werden, neben anderen Detailfragen, vor allem die zitierte Diplomarbeit sachlich hinterfragen. Auch die Behauptung der Bürgerinitiative, Minex hätte die Ergebnisse dieser Arbeit nicht freigegeben, werden wir Bürgermeister prüfen“, so der Zeltweger Bürgermeister Günter Reichhold. Reichhold ist seit Ende September 2019 im Amt und hat sich der Causa Minex unmittelbar danach angenommen.

Wie bereits in dem Offenen Brief an die Bevölkerung kundgetan, werden die Bürgermeister der Gemeinden Zeltweg, Fohnsdorf, Judenburg und Spielberg, sobald sie ein fundiertes Ergebnis zum Asbest-Aspekt in Händen halten, dieses der Bevölkerung transparent zugänglich machen.

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Asbest-Aspekt soll nochmals überprüft werden

Der Bürgermeister der Stadtgemeinde Zeltweg, Günter Reichhold, geht gemeinsam mit seinen Amtskollegen aus Fohnsdorf, Judenburg und Spielberg auf die Argumente einer Bürgerinitiative ein – die potenzielle Produktionsstätte von Minex in Zeltweg wird trotz abgeschlossener Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) nochmals einer Prüfung hinsichtlich der Belastung durch Asbest unterzogen.

Zur Erinnerung

Die Minex Exploration GmbH plant in Zeltweg die Verhüttung von Gestein aus dem Steinbruch Preg, um daraus in der Folge Magnesiumverbindungen für die chemische Industrie oder auch für die Produktion brandsicherer Produkte in der Automotive-Branche, etwa zur Vermeidung von Kabelbränden in Autos, herzustellen.

Für dieses Werk in Zeltweg hat die Minex die Auflagen der Behörden erfüllt und hält eine UVP des Landes Steiermark in Händen. Diese UVP ist nach Eingaben einer Bürgerinitiative auch vom Bundesverwaltungsgericht seit Herbst des Vorjahres rechtsgültig bestätigt. Fazit: Mit dem Bau des Werkes und der Verhüttung des Erzes aus Preg darf begonnen werden.

Bürgerinitiative sieht Gefahr durch Asbest

Immer wieder in den vergangenen Jahren hat sich in Zusammenhang mit Minex die „Bürgerinitiative für ein lebenswertes Aichfeld“ zu Wort gemeldet und wiederholt eine angebliche (lebensbedrohliche) Gefahr durch frei werdendes Asbest behauptet.

„Als Bürgermeister von Zeltweg und als Bewohner des Aichfeldes finde ich diese Vorgangsweise der Bürgerinitiative nicht ausreichend seriös. Dennoch nehme ich deren Argumente auf und lasse die unterstellte und möglicherweise unsere Gesundheit gefährdende Belastung durch Asbest erneut prüfen. Danach sollte endgültig klar sein, wie sich der Sachverhalt darstellt“, redet Günter Reichhold der Sachlichkeit das Wort.

Asbest-Aspekt: Alle Punkte nochmals hinterfragen

Diese vermeintliche Belastung durch Asbest wird bis Mitte des Jahres 2020 von Expertinnen und Experten geprüft. Wissenschaftler, etwa von der Montanuniversität Leoben, sollen dafür noch im Februar 2020 einen Auftrag bekommen. „Die Ergebnisse der Arbeit werden glasklar und transparent nachzuvollziehen sein, die Untersuchungen und die daraus resultierende Expertise werden der Bevölkerung offen präsentiert und als verbindlich für die weitere Umsetzung herangezogen“, gibt Günter Reichhold die Richtung vor.

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Vermessungstechniker Industrie (m/w/d)

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31.10.2019 | Job-Nr.: 713
ASCO Engineering ist ein technischer Dienstleister in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik sowie Elektrik/Elektronik und Informationstechnologie. Als Spezialist in den Bereichen Human Resource Management und Qualitätsmanagement liegt unsere Expertise in der Abwicklung und Unterstützung von Projekten im eigenen Haus, wie auch bei jenen unserer Kunden vor Ort.
Leoben | Technische Sachbearbeitung

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Knittelfeld ist schönste Stadt 2019

Knittelfeld wurde vor Kurzem, beim 60. Landesblumenschmuckwettbewerb „Die Flora 19“, mit der Höchstwertung von „5 Floras“ ausgezeichnet und darf sich nun per Urkunde „schönste Stadt 2019“ nennen.

Bei der feierlichen Übergabe der Auszeichnung in der Messehalle Graz, freuten sich neben Bürgermeister Gerald Schmid auch Umweltreferentin GRin Martina Stummer und allen voran der Leiter der Stadtgärtnerei, Bertold Knapp mit seinem Team. Von den rund 38.000 Einreichungen wurden 900 von der Jury genauestens begutachtet und im Anschluss bewertet. Das Team der Stadtgärtnerei Knittelfeld setzte heuer ca. 24.000 Pflanzen, wovon knapp 22.000 im eigenen städtischen Gärtnereibetrieb aufgezogen wurden. Diese Leistung und die damit verbundene Arbeit wurden im Zuge der Auszeichnung wertgeschätzt.

Neben Knittelfeld wurden auch noch Bad Aussee, Kindberg, Leoben, Liezen, Schladming und Voitsberg ausgezeichnet.

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Pflege mit Hotelcharakter

Pflege und Wohnen auf höchstem Niveau bietet die Seniorenresidenz Steinkellner in Leoben-Donawitz.

Unterhaltung und Gesellschaft in der Cafeteria, tägliche Animation in den Multifunktionsräumen und die Verpflegung für die Bewohner und Besucher kommt täglich frisch gekocht aus der hauseigenen Küche!

Ab 2020 gibt es eine Erweiterung von 50 Betten und somit wird auch ausgebildetes Personal in der Pflege (Teil- und Vollzeit) aufgenommen!

Familie Steinkellner - Zuhause ist man dort, wo man von Herzen willkommen ist!

Infos und Bewerbungen unter:
www.seniorenresidenz-steinkellner.at oder per Post an
Herrn PDL Ewald Steinkellner, Pestalozzistraße 90, 8700 Leoben

Weitere Details:
https://www.job365.at/inserat/Pflegeassistenten+mw+in+Teil-+bzw.+Vollzeit

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Projekte und Vorhaben für 2019 in Knittelfeld

"Wir investieren in die Stadt, bauen Schulden ab, erhöhen keine Gebühren und erwirtschaften Millionenüberschüsse." BGM Gerald Schmid

Stadthaushalt Überschuss rund 2 Mill. Euro

Mit einem Überschuss von rund 2 Millionen Euro im Ordentlichen Haushalt hat die Stadtgemeinde Knittelfeld 2018 gut gewirtschaftet. Mit Einnahmen von 36.432.170,22 Euro und Ausgaben von 34.458.817,80 Euro erwirtschaftete die Stadtgemeinde einen Überschuss von 1.973.352,42 Euro. Im Außerordentlichen Haushalt ergibt sich ein saldierter Soll-Abgang von minus 363.315,40 Euro, der aber durch BZ-Mittel wieder ausgeglichen wird.
Bei der Vermögensrechnung betragen die Gesamtsumme der Aktiva 36.464.441,10 Euro und die Gesamtsumme der Passiva 16.591.369,40 Euro. Dies ergibt ein positives Reinvermögen von 19.873.071,70 Euro.
Zu Jahresbeginn 2018 betrugen die Rücklagen 4.747.341,56 Euro. Im Laufe des Jahres wurden 1.690.076,71 Euro den Rücklagen zugeführt und 3.085969,62 Euro entnommen, sodass am Jahresende 2018 der Rücklagenstand 3.351.448,65 Euro beträgt.
Der Nachweis über die Schulden der Stadtgemeinde zeigt, dass der aushaftende Darlehensrest 2018 zu Jahresbeginn 12.119.406,60 Euro betrug. Im laufenden Jahr wurden Darlehen von 362.100 Euro aufgenommen. Die Tilgungen betrugen 1.286.937,33 Euro, die Zinsen für die aushaftenden Darlehen beliefen sich auf 85.42,96 Euro. Der Darlehensrest am Ende des Jahres 2018 beträgt daher 11.194.569,27 Euro. Der Verschuldungsgrad ist weiter gesunken, derzeit liegt er bei 2,73%.

Stadt und Land investieren heuer 5,3 Millionen Euro in Zukunftsprojekte

Insgesamt fließen heuer 5,3 Millionen Euro in Zukunftsprojekte der Stadt. Der Hauptplatz ist fertig gepflastert. Jetzt werden die Sitzbänke und die Schienenmöblierung montiert, auch die „Mohnblütenleuchten“ sind bereits aktiv. Die Frühjahrsbepflanzung ist fertig gestellt, das Wasserfontänenfeld getestet. Auch die Pestsäule hat einen neuen Anstrich bekommen.

Umbau Frauengasse

Eine weitere bauliche Maßnahme in der Innenstadt wird die Neugestaltung der Frauengasse bis zur Schützengasse sein. Wie beim Hauptplatz müssen auch dort
die Wasser- und Kanalleitungen neu verlegt sowie die öffentliche Beleuchtung adaptiert werden. Flanierzonen werden verbreitert und barrierefrei gemacht. Mit dem Umbau soll im Sommer begonnen werden.

Förderung für Fassadenfärbelung

Damit auch die Fassaden der Innenstadthäuser im Bereich des Hauptplatzes, der Turnergasse, Frauengasse, Herrengasse, Kirchengasse und Theodor-Körner-Gasse sowie des Kapuzinerplatzes im neuen Glanz erstrahlen können, gibt es seitens der Stadtgemeinde für die Eigentümer der Objekte eine Förderung für Fassadenfärbelung. Sie soll im Innenstadtbereich vorerst für 2019 gelten. Gefördert werden Fassadenflächen, die von Straßen und öffentlichen Plätzen einsehbar sind, die Höhe beträgt 10 Euro je m2 Fassadenfläche.

Begegnungszone und Parken am Hauptplatz

Neu am Hauptplatz ist auch die Begegnungszone. Deren Grundgedanke ist die gemeinsame Nutzung aller VerkehrsteilnehmerInnen auf Basis gegenseitiger Rücksichtnahme. In diesen Zonen dürfen FahrzeuglenkerInnen, FußgängerInnen und RadfahrerInnen weder gefährden noch behindern. Die Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h ist einzuhalten. Fußgängern ist es erlaubt die gesamte Fahrbahn zu benützen, sie müssen aber aufpassen es ist ihnen nicht erlaubt, den Verkehr mutwillig zu behindern. Alle VerkehrsteilnehmerInnen (auch Fußgänger) haben die Pflicht, in erhöhtem Ausmaß aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Bauernmarkt Erweiterung – „Neuer Hauptplatz“

Seit Jänner ist der Bauernmarkt wieder auf seinen angestammten Platz vor dem Rathaus. Drei neue Standbetreiber haben sich dazugesellt. Hausgemachte Mehlspeisen und Brot aus der Marktkonditorei Franz Prutti, Fischspezialitäten aus der Fischzucht Karin und Harald Pichler sowie Lammprodukte der Familie Lenz ergänzen das Angebot. Weitere haben bereits angefragt. Der Obst- und Gemüsehändler Siegfried Ramminger bleibt auf seinen Wunsch hin in den ehemaligen Räumlichkeiten des Jugendtreffs im Rathaus. Das Geschäftslokal wurde adaptiert, der Eingang vom Rathausinnenhof in die Frauengasse verlegt.

Pilotprojekt Krämermarkt in der Innenstadt

Die Stadtgemeinde Knittelfeld ist berechtigt, jährlich drei Krämermärkte durchzuführen. Diese werden jeweils am 24. Februar (Matthias), am Pfingstdienstag und am 6. November (Leonhard) abgehalten. Im Zuge des laufenden Stadtentwicklungsprozesses ist nun beabsichtigt, diese Krämermärkte vom derzeitigen Marktstandort in der Parkstraße, zur Zentrumsbelebung in den Innenstadtbereich zu verlegen. Der Krämermarkt wird dann im Bereich des Hauptplatzes, der Herrengasse sowie der Frauengasse und des Kapuzinerplatzes abgehalten. Bei Bedarf kann er auch um die Turnergasse, Theodor-Körner-Gasse und um die Bahnstraße oberhalb des Stadthügels bis zum Hauptplatz erweitert werden. Der Knittelfelder Innenstadthandel und die Wirtschaftskammer haben sich positiv dafür ausgesprochen, da die Innenstadtgeschäfte den Markttag auch nutzen können um ihre Waren vor dem Geschäft im Rahmen des Marktes zu präsentieren. Das Pilotprojekt startet am 11. Juni, da ist der Pfingstmarkt von 7 bis 18 Uhr.

Neue Geschäfte und Firmen

Heuer haben wieder neue Betriebe eröffnet. In der Herrengasse startete Kevin Goel unter dem Namen KG Fitness & Fashion sein Modegeschäft. Es gibt dort Mode im Casual Style. Goel, der auch diplomierter Fitness- und Gesundheitstrainer ist berät auch in Fragen zur Gewichtsregulation. „Clever fit“ ist das neue Fitnessstudio in der Kärntner Straße. Es bietet von Montag bis Sonntag alles rund ums Fitnesstraining. Das Kapuzini ist in neuer Hand. Vier Eigentümer führen nun das beliebte Lokal am Kapuzinerplatz. Sonja Kern übernahm mit Jahresanfang einen Frisiersalon in der Parkstraße. Und Dr.in Bettina Rant ist die neue HNO-Ärztin in der Bahnstraße 2a. Sie folgte Dr. Cislo, der sich in den Ruhestand verabschiedet hat.

Standortexperte unterstützt bei Ansiedelung von attraktiven Handelsbetrieben
Standortexperte Mag. Hannes Lindner begleitet den Stadtentwicklungsprozess in Hinblick auf die Wiederansiedelung von Geschäften in der Innenstadt. 2016 analysierte er den Standort Knittelfeld, damals schilderte er die Ist-Situation mit zahlreichen leer stehenden Geschäften. Nun hat er die Lage neu bewertet und war von der Entwicklung der Stadt positiv überrascht. „Ich kenne wenige Städte, wo in so kurzer Zeit die Innenstadt so positiv attraktiviert wurde“, so Lindner. Er wird die Stadtgemeinde weiterhin bei der Ansiedelung von attraktiven Handelsbetrieben unterstützen. Dazu gibt es ein Konzept.

Bau und Infrastruktur

Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Kärntner Straße – Radweg und Begleitstraße

Die Stadtgemeinde beabsichtigt im Bereich Wiener Straße/Kärntner Straße den Geh- und Radweg zu sanieren. Der Umfang der Arbeiten umfasst unter anderem einen teilweisen Neubau, die Schließung von gefährlichen Einfahrten sowie eine farbliche Markierung der bestehenden Einfahrten. Der Radweg soll auch teilweise eben ausgeführt werden. Das Projekt kostet 25.000 Euro.
Um eine wesentliche Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Kärntner Straße zu erreichen, ist es sinnvoll, die derzeitige Situation der L518 im östlichen Bereich zu verändern. Zu- und Abfahrten zu den Handelsbetrieben werden verringert. Deshalb sollte die Errichtung einer richtungsgebundenen Begleitstraße, beginnend bei der Firma Moßhammer und endend bei der Uniqa-Versicherung, umgesetzt werden. Das gesamte Vorhaben kostet 750.000 Euro. Für Kanal und Infrastruktur sind 900.000 Euro geplant, für die Erhaltung von Wohnungen 500.000 Euro. 120.000 Euro werden als Vereinsförderung ausgeschüttet. Auch der Busbahnhof wird erneuert, für Busse gibt es dann eine Echtzeit-Anzeige.

Millioneninvestitionen in Knittelfelder Schulen

Die Stadtgemeinde investiert insgesamt 2,5 Millionen Euro in Brandschutzmaßnahmen und Verbesserungen der Knittelfelder Schulen. In einem Dreijahres-Projekt werden Fluchtwege adaptiert, Brandschutztüren eingebaut, Notausstiege, Rauchabschlussportale und vieles mehr errichtet. Heuer fließen in die Volksschule Knittelfeld Kärntner, NMS Lindenallee, NMS Rosegger, Schulzentrum und ins Sonderpädagogische Zentrum 1.046.000 Euro.

Der erste Fahrradsicherheitspark Österreichs

Am Gelände des ehemaligen Dirtbike-Parks beim Sportzentrum wird ein im Murtal einzigartiger Radfahrsicherheitspark mit „Pumptrack“ errichtet. Am Donnerstag, 4. Juli, findet die Eröffnung statt.
Fehlende Fahrpraxis und Übungsflächen tragen dazu bei, dass viele Kinder und Jugendliche das Radfahren nicht ordentlich erlernt haben.

Mit der Errichtung eines Fahrradsicherheitsparks soll Abhilfe geschaffen werden. Ziel ist für Übungsflächen zu sorgen, wo Kinder und Jugendliche in geschützten Bereichen das Radfahren erlernen können. Zudem wird ein so genannter „Pumptrack“ errichtet. Unter „Pumptrack“ versteht man eine speziell geformte, befestigte Strecke (meistens Rundkurs), auf der mit Bikes, Skateboards, Scootern und Inlineskates unterwegs sein kann. Auch ein kleinerer „Laufradtrack“ wird errichtet, auf dem die kleineren Kinder bereits fahren können. Diese Kombination ist in dieser Form einzigartig. Es soll das Radfahren attraktiv machen und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung darstellen. Dieser Fahrradpark wird in Kooperation mit der RC Rapso Knittelfeld auch allen Schulen im Murtal für Fahrradsicherheitstrainings offenstehen. Der „Pumptrack“ wird von einer Spezialfirma errichtet, das Projekt kostet rund 120.000 Euro. Das Land Steiermark wird mitfinanzieren.

Veranstaltungen

Innenstadtbelebung mit zahlreichen Veranstaltungen

Die Stadtgemeinde und der Tourismusverband Knittelfeld haben ein umfangreiches Programm an Veranstaltungen in der Innenstadt und speziell am Hauptplatz zusammengestellt. Hier die wichtigsten Events auf einen Blick:
Am Hauptplatz: Fahrradbörse (13. April), Radsternfahrt (28. April), Großes 3-Tage- Stadtfest (Konzert, Frühschoppen mit Eröffnung des neuen Hauptplatzes und BerufsInvoEvent, 30. April bis 2. Mai), Muttertagsfeier (10. Mai ab 14 Uhr), Europatag (14. Mai 9 bis 12 Uhr), Kreative Stadt (25. Mai, 9 – 15 Uhr), Murtal Classic 7. – 9. Juni), Töpfermarkt (13. – 15. Juni), Iron Road for Children mit Biker-Frühstück und Live-Musik (6. Juli), 1. Knittelfelder Rocknacht (6. September), sowie White Night (im Sommer). In der Innenstadt: Music Nights und European Streetfood (6. und 7. Juli), Festival.

Für die Gemeinde wichtige Projekte

Forschungsprojekt Klärschlammverwertung
Im innovativen Regionalprojekt „Regionale Wertschöpfung durch innovative Klärschlammverwertung“ untersuchen aktuell die Montanuniversität Leoben und die Energieagentur Obersteiermark verschiedenste Parameter wie Technologien und Standortfaktoren. In weiterer Folge führen sie eine entsprechende technische und wirtschaftliche Bewertung mit Bezug auf die Gegebenheiten der Region durch. Parallel zu diesen Aktivitäten wird laut Projektinitiator Bürgermeister Gerald Schmid ein österreichweiter Fachkongress zum Thema, der im Herbst 2019 stattfindet, vom Projektträger Regionalmanagement Obersteiermark West GmbH und CM-Consulting in Kooperation mit Fachexperten vom Land Steiermark, in Knittelfeld organisiert.

Modernste Lehrlingsausbildungsstätte der ÖBB

Eines der Leuchtturmprojekte, die Umsetzung der modernsten Lehrlingsausbildungsstätte für die gesamte Region Murtal, wird in Knittelfeld Realität. Ab Juni soll gebaut werden.

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Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang

Samstagabend kollidierten zwei Pkw miteinander in St. Georgen ob Judenburg miteinander. Beide Fahrzeuglenker erlitten dabei tödliche Verletzungen. Drei weitere Insassen wurden zum Teil schwer verletzt.

Gegen 19.45 Uhr fuhr ein 51-jähriger Grazer mit seinem Pkw auf der Bundesstraße 317 aus Scheifling kommend in Richtung Judenburg. In seinem Auto befanden sich seine beiden Kinder, neun und 16 Jahre sowie sein 18-jähriger Neffe. Zur selben Zeit befuhr ein 40-jähriger Judenburger die gleiche Strecke in die entgegengesetzte Richtung. Auf Höhe Straßenkilometer D-3,6, im Bereich einer übersichtlichen Geraden, kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Die beiden Fahrzeuglenker wurden dabei im Fahrzeug eingeklemmt und erlitten durch die Wucht des Zusammenstoßes tödliche Verletzungen. Die drei Insassen des 51-Jährigen wurden teils schwer verletzt und nach Erstversorgung durch die Rettungskräfte mit zwei ÖAMTC-Hubschrauber in das Landeskrankenhaus Graz sowie mit dem Notarztwagen in das Landeskrankenhaus Leoben eingeliefert.

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Mordversuch und versuchte Brandstiftung

Ein 54-jähiger Rumäne steht im Verdacht, Sonntagmittag, 10. März 2019, seine beiden ehemaligen Arbeitgeber (ein Ehepaar) mit Benzin übergossen und teilweise angezündet zu haben. Weiters attackierte er das Paar mit einem Holzstock.

Dabei erlitt die 55-Jährige schwere Brandverletzungen und musste mittels Notarzthubschrauber in das LKH Graz eingeliefert werden. Ihr 62-jähriger Gatte wurde wegen der der Handverletzung, herbeigeführt durch den Holzstock, im LKH Judenburg ambulant behandelt. 

Der 54-Jährige wollte sich gegen 12:45 Uhr zu einer Aussprache mit dem 62-Jährigen und seiner 55 Jahre alten Frau in deren Privathaus treffen.

Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte der 54-Jährige eine mit Benzin gefüllte 1,5 Liter-Plastikflasche sowie einen Holzstock mit. Mit dem Holzstock schlug er mehrere Glasscheiben beim Anwesen ein. Beim Aufeinandertreffen mit den Hausbewohnern versprühte der 54-Jährige Benzin auf die Personen und im Vorhaus. Mit einem Feuerzeug entzündete er das Benzinluftgemisch, wodurch die Bekleidung der 55-Jährigen Feuer fing und auch ein Brandschaden am Wohnhaus entstand.

Der 54-Jährige flüchtete, konnte jedoch noch in unmittelbarer Tatortnähe von Polizisten der Polizeiinspektion Weißkirchen festgenommen werden. Die Erhebungen wurden vom Landeskriminalamt Steiermark übernommen. Als Motiv dürfte Zorn auf ausstehendes Geld in Betracht kommen, dem Ganzen liegt ein längerer Streit zu Grunde. Der Rumäne dürfte über einen längeren Zeitpunkt im landwirtschaftlichen Bereich für das Ehepaar gearbeitet haben.

Der 54-jährige Tatverdächtige zeigt sich bei seinen Einvernahmen teilgeständig. Das bedeutet, er stellt die Tötungsabsicht in Abrede. Er wird noch heute in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

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Lehre statt Leere

Eine Lehre läuft nicht immer reibungslos und stellt Lehrling und Lehrbetrieb schon mal vor Probleme. Manche kann man selber lösen, manchmal braucht es Unterstützung von außen. Dann sind die Lehrlingscoaches kostenlos zur Stelle. Sie unterstützen bei allen Herausforderungen rund um die Lehrausbildung, sei es im Privatleben, im Ausbildungsalltag oder in der Berufsschule. Für Lehrlinge und Betriebe werden kostenlose und anonyme Coachings und vertrauliche Erstgespräche angeboten. Die Coachings sind unverbindlich und die Coaches unterliegen der Schweigepflicht.

Das Angebot richtet sich an Lehrlinge mit einem aufrechten Lehrverhältnis oder deren Lehrverhältnis vor nicht mehr als 6 Monaten durch Lehrabbruch oder Ablauf der regulären Lehrzeit beendet wurde. Das Angebot richtet sich aber auch direkt an Lehrbetriebe. Das Lehrbetriebscoaching bietet Betrieben individuelle Beratung und Begleitung bei akut anstehenden Herausforderungen in der laufenden Ausbildung von Lehrlingen.

„Der Bogen der Coachingthemen spannt sich von Beziehungsproblemen mit der Freundin, bis zu Mobbing im Betrieb, von Lernüberforderung in der Berufsschule bis zum Heimweh bei der Internatsunterbringung.“, wissen Andrea Hartleben und Martin Urban, Coaches des Programms bei der Firma Sozkom und zuständig für die Bezirke Leoben, Murtal und Murau. „Gerade auch das Lehrbetriebscoaching ist ein Zuckerl für die Kleinbetriebe die sich keine teure Personalabteilung leisten können, aber dennoch eine qualitativ hochwertige Lehrausbildung schaffen wollen.“ Ein weiteres zukunftsträchtiges Ziel formulieren die Coaches Hartleben und Urban: „Es geht ja nicht nur die Drop Out Raten in der Lehre zu verringern, sondern auch die Führungskräfte der Zukunft zu finden und zu formen! Weil ein guter Coach nicht nur im Sport wichtig ist“.

Alle Informationen zum Coaching gibt es auf www.lehre-statt-leere.at.
Auf der Homepage kann auch einfach und schnell die Anmeldung zum Coaching gemacht werden.

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Verdächtige festgenommen

Vier männliche Jugendliche im Alter von 16 Jahren stehen im Verdacht, Samstagnachmittag, 9. Februar 2019, drei Burschen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren, alle aus dem Bezirk Murtal, in einem Park beraubt zu haben.

Gegen 17.45 Uhr begaben sich die vier Verdächtigen (zwei afghanische und zwei syrische Staatsbürger) in den Park. Dort kreisten sie die drei späteren Opfer ein und verlangten in einem äußerst aggressiven Tonfall die Herausgabe des mitgeführten Bargeldes. Die drei Bedrängten behaupteten zunächst, dass sie kein Geld dabei hätten. Darauf drohten die Verdächtigen mit Schlägen, hielten die Opfer fest und nahmen die Geldbörsen an sich. Danach flüchteten die Verdächtigen in Richtung Stadtzentrum. Die vier Jugendlichen hatten Bargeld im einstelligen Bereich und einen Gutschein erbeutet. Nach umfangreichen Erhebungen und Fahndungsmaßnahmen der Beamten der Polizeiinspektion Knittelfeld konnten gegen 19.00 Uhr, zwei der Verdächtigen angehalten und festgenommen werden. Kurz darauf nahmen die Polizisten auch die beiden anderen Tatverdächtigen fest.

Bei den Vernehmungen zeigten sich die Verdächtigen geständig und gaben an, dass sie unter Geldmangel leiden würden. Ein 16-Jähriger wurde in die Justizanstalt Leoben eingeliefert, alle Verdächtigen werden der Staatsanwaltschaft Graz angezeigt.

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Charity-Dinner an den Bundesschulen Fohnsdorf

Gäste essen für den guten Zweck

„TIA (thanks in adavance) for a smile“, so heißt die gemeinnützige Organisation für die Cara Deutschmann und Andrea Diernberger im Rahmen ihres Diplomarbeitsprojekts € 1.200,- gesammelt haben. Unterstützt wurden sie von 2-Haubenkoch Peter Brandner, Port 361 in Leoben, der an seinem freien Tag nicht nur unentgeltlich in der Küche stand, sondern auch noch die Lebensmittel aus eigener Tasche zahlte.

Die 35 geladenen Gäste konnten einen entspannten Abend mit exzellentem Essen, professionellem Service und guter Stimmung genießen. Der angenehme Nebeneffekt eines Abends im Zeichen der Wohltätigkeit, ist natürlich die Möglichkeit zu helfen. Mit dem Geld, das an diesem Abend gesammelt wurde, werden Schulutensilien aller Art für nepalesische Kinder und Jugendliche gekauft, damit auch für sie ein Schulbesuch möglich ist.

Dass das ein Lächeln auf viele Gesichter zaubert steht außer Frage.

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Bürgermeister Gerald Schmid wirbt für Talent Center - Obersteiermark am Standort Knittelfeld

„Vorschläge aufnehmen und gemeinsam umsetzen“ – so die pragmatische Vorgehensweise des Knittelfelder Bürgermeisters auch beim Thema Talent Center Obersteiermark.

Schmid begrüßt den jüngsten Vorschlag des ÖVP-Landesgeschäftsführers Detlev Eisel Eiselsberg neben Graz auch in der Obersteiermark ein Talent Center zu etablieren und sieht Knittelfelds Zentrum als „perfekten Standort“. Knittelfeld hat sich in den letzten Jahren zum größten Zentrum der Region Obersteiermark West und in Richtung Lehrausbildung zum Hotspot der Region entwickelt.

Neben der Landesberufsschule beherbergt Knittelfeld eines der großen Lehrausbildungszentren der ÖBB, welches in den nächsten 2 Jahren mit einem Neubau um rund 14 Millionen Euro zu einem der Modernsten des Landes aufgewertet wird. Weiters beherbergt man das Bfi, Volkshochschule und den MurtalCampus als Weiterbildungsstätten und investiert in Forschungsprojekte der Klärschlammverwertung. Diese Forschungsprojekte erfolgen in Zusammenarbeit mit FHs und der Montanuniversität Leoben.

Die Stadt Knittelfeld selbst trägt neben massiven Standortinvestitionen an der Berufsorientierung für Jugendliche mit Initiativen wie regionale Lehrlingsmessen oder „14 Jahre – was nun“, bei. Partner sind Wirtschaft, Schulen sowie Ausbildungsbetriebe. Somit sieht Schmid mit einem Projekt „Talent Center“ die ideale Ergänzung des Angebotes am Standort Knittelfeld für die gesamte Region.

Aufhorchen lässt der Bürgermeister mit seinem Vorschlag als Standort das Knittelfelder Stadtzentrum zu wählen. „Wir sind zwar aufgrund der guten Stadtentwicklung fast wieder voll, haben aber noch zwei Objekte, die sich auch im Flächenausmaß eignen würden. Auch entspricht ein Standortvorschlag Innenstadt den ,Weißbuch-Vorschlägen‘ der Wirtschaftskammer Steiermark, sowie den Bemühungen zur Regionalentwicklung von Landes-Vize Schickhofer“. Damit erhofft sich Schmid die Unterstützung des Wirtschaftskammerpräsidenten und beider Landesregierer für seinen Vorschlag.

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Top Leistungen der Jüngsten

Tolle Leistungen und super Stimmung bei der 4. Knittelfelder Nachwuchs-Challenge!

Kindgerechter Wettkampf für die Jahrgänge 2010 und jünger, Mädchen und Buben getrennt, Jahrgangswertung.

61 NachwuchsschwimnerInnen der Jahrgänge (2010 bis 2013) der Schwimmvereine ATUS Graz, SV Kapfenberg, SV Leoben, ATUS Knittelfeld, Schwimmunion Murau und SV Tamsweg brachten bei der 4. Knittelfelder NachwuchsChallenge das Wasser im Knittelfelder Hallenbad zum Brodeln und zeigten den begeisterten Zuschauern tolle Leistungen.

Steirische Klassensieger und Medaillengewinner: Del Negro Hanna, Li Eric Junliang, Sara Schlauer, Stepan Vakhrushev, Georg Gimpel, Jakob Kraxner, Birgit Gamsjäger (alle SV Leoben); Finn Hölbling, Jakob Hauer, Stefanie Lutfi, Anna Klampfer (alle ATUS Graz), Benjamin Saraja, Hannah Kunz, Annika Steiner, Amelie Prieling, Carina Rom, Hannah Kunz, Zsuzsanna Farkas, Aaron Hageneder-Quesada, Darius Djahani, Benjamin Saraya (alle SU Murau), Lukas Janisch, Maximilian Platzer, Maximilian Rieger, Romeo Hochfellner, Adrian Jurca, Victoria Pirker, Sophia Hammer, Katja Steiner, Klara Saiger, Alisa Saiger, Hannah Hahsler, Nina Pfatschbacher, Jana Lindinger, Maja von Elling, Pia Rumpold, Ben Platzer, Niklas Kirchmair (alle ATUS Knittelfeld), Alexandra Schattleitner (SV Kapfenberg). 

Weitere Informationen:
www.atusknittelfeld-schwimmen.at

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Schneesituation- Zwischenbilanz der steirischen Polizei

Mit der derzeitigen Beruhigung der Wetterlage kehrt wieder Normalität in den steirischen Polizeialltag ein.

Das Hauptaugenmerk der Einsätze lag im Bezirk Liezen, wo zeitweise rund 20 Straßen gesperrt waren. Bereiche von Gröbming, das Sölktal, Admont-Gstatterboden und Johnsbach waren von der Außenwelt abgeschnitten. Ebenso betroffen waren die Bezirke Bruck-Mürzzuschlag, Murtal (Hohentauern und St. Johann/Tauern), Murau und Leoben. 

Die Hauptaufgaben der Polizei umfassten die Überwachung von Straßensperren, die Unterstützung der Behörden bei Evakuierungen und die Durchführung von Suchaktionen. Weiters wurden Einsatzreserven gebildet, um im Bedarfsfall über eine starke Personalstärke zu verfügen. Auch kam es zu Zuteilungen von Kräften aus nicht betroffenen Bezirken in die Einsatzräume.

In den betroffenen Gebieten waren für diese speziellen Aufgaben täglich rund 130 polizeiliche Kräfte abgestellt, mit dem heutigen Tag standen rund 1500 Beamtinnen und Beamte im Einsatz
Zusätzlich zu den Regelkräften standen die AEG (Alpine Einsatzgruppe) und Kräfte der Einsatzeinheiten im Einsatz. Obwohl die Durchführung von Flügen wetterbedingt zeitweise nicht möglich war, standen der steirischen Polizei jederzeit vier Polizeihubschrauber des BMI zur Verfügung. Die zahlreichen Flugeinsätze wurden von einem Beamten der Flugeinsatzstelle (FESt) Graz direkt in der Landeswarnzentrale koordiniert.

Während der gesamten Lage kam es zu einigen Verkehrsunfällen mit Sachschaden und zu Rettungseinsätzen. Zum Beispiel musste im Hochschwabgebiet ein Hüttenwirt und seine Mutter vom Polizeihubschrauber ausgeflogen werden. Nach Lawinenabgängen wie zum Beispiel am Präbichl wurden Suchaktionen nach eventuell verschütteten Personen gestartet und durchgeführt. Glücklicherweise verliefen alle diese Suchaktionen negativ. Darüber hinaus unterstützten Polizistinnen und Polizisten die Kräfte anderer Institutionen bei der Koordinierung und Ausführung einer Vielzahl von Hilfs- und Rettungseinsätzen, wie Schneeräumungen und Evakuierungen.

Einige Personen stürzten bei Schneeräumarbeiten von Hausdächern und wurden dabei verletzt. Auf der Bürgeralm kam ein 62-jähriger Niederösterreicher von der Piste ab, stürzte kopfüber in den Tiefschnee und verstarb.
Bei dem heutigen Lawinenabgang im Bereich Ramsau am Dachstein halfen die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten bei der Evakuierung des Hotels, waren mit der Sicherstellung von Wertgegenständen, mit der Überwachung des behördlich verordneten Platzverbotes und mit der Überwachung der erforderlichen Verkehrsbeschränkungen beschäftigt.

Landespolizeidirektor Hofrat Magister Gerald Ortner bedankt sich bei allen eingesetzten Kräften der Polizei: „Ich danke allen Polizistinnen und Polizisten für ihren Einsatz. Trotz der widrigen Wetterverhältnisse und trotz der Kälte haben wir Durchhaltefähigkeit bewiesen. Es freut mich auch, dass in einer derartigen Situation der Zusammenhalt in der Mannschaft und der Korpsgeist innerhalb der Polizei wieder einen hohen Stellenwert erlangt haben.
Ebenso möchte ich die gute Zusammenarbeit mit allen Behörden und Einsatzorganisationen betonen. Notwendige Entscheidungen wurden oft unbürokratisch und auf kurzem Wege zum Wohle der Bevölkerung getroffen.“

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