Unser neuer Ultraschallsensor SI 2 bietet eine einfache und bequeme Möglichkeit, Daten per USB zu erfassen.
Mit dem "Plug & Play"-System ist es möglich, Daten live zu streamen und parallel aufzuzeichnen. Die Datenspeicherung erfolgt im offenen Wave-Format und ermöglicht die Verwendung eigener Software.
Überzeugen Sie sich selbst in unserer Demo-Video auf https://youtu.be/4NMPTxzS7XQ.
Der SI 2 ist der erste Ultraschallsensor mit digitalem Signalausgang per USB-C oder Modbus, der ideal geeignet ist, Anwendungsbereiche schnell zu evaluieren. Nutzen Sie die Vorteile von #industry40, #predictivemaintenance und #conditionmonitoring.
Mittwoch gegen 07.50 Uhr, fuhr ein 45 Jahre alter Mann aus dem Bezirk Völkermarkt mit seinem Kleintransporter auf der A2 in der Gemeinde Völkermarkt, in Fahrtrichtung Wien, einem vor ihm verkehrsbedingt langsamer werdenden PKW, gelenkt von einem 30-jährigen Mann aus dem Bezirk Feldkirchen von hinten auf. Dadurch wurde dessen PKW gegen einen weiteren PKW, gelenkt von einer 45 Jahre alten Frau aus Klagenfurt geschleudert. Der Lenker aus dem Bezirk Feldkirchen musste in weiterer Folge von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden. Bei diesem Verkehrsunfall erlitten der 30-jährige Lenker aus dem Bezirk Feldkirchen und die 45-jährige Lenkerin aus dem Bezirk Klagenfurt Verletzungen unbestimmten Grades und mussten nach notärztlicher Erstversorgung von der Rettung in das Klinikum Klagenfurt gebracht werden.
Im Einsatz standen die Feuerwehren Völkermarkt, Poggersdorf und Grafenstein mit ca. 30 Einsatzkräften. Die A2 musste wegen des Verkehrsunfalles in Fahrtrichtung Wien von 07.55 Uhr bis 09.30 Uhr gänzlich gesperrt werden.
ATSE Graz – Eishockey – EV Zeltweg – Murtal Lions 4:5 OT (2:1,1:1,1:2,0:1)
Andreas Forcher, Head-Coach EV Zeltweg Murtal Lions:
Was für ein Spiel! Zwischendurch vogelwild, mit herrlichen Szenen und schönen Toren. Ein Spieler, der fünf Treffer am Stück erzielt, das sieht man auch nicht alle Tage, ist aber auch Resultat eines guten Zusammenspiels und großer Spielfreude! Meine Mannschaft hatte eine Vorgabe, die zwar nicht immer umgesetzt werden konnte, es ist aber auch nicht alltäglich, ohne Druck spielen zu können. Trotzdem bekamen die Fans einiges zu sehen, einen hervorragenden Nico Herzl im Tor, ein Team, das unbedingt gewinnen wollte, sehr viel dafür investierte und sich auch nicht durch irgendwelche Rückstände oder anderen Widrigkeite vom Weg abbringen lies und natürlich fünf Tore von Oliver Setzinger. Wir sind schon auch ein Stück weit gereift und wollen das gegen die Dukes nochmals aufs Eis bringen, ehe die große Unbekannte Hohenems oder Kufstein auf uns wartet! Platz zwei hinter Kapfenberg kann sich auch sehen lassen – der Lohn dafür, dass wir nie aufgegeben haben!
Die Löwen feierten einen Overtime Sieg gegen den ATSE, garniert mit fünf Treffern von Oliver Setzinger und fixierten damit Platz zwei nach dem Grunddurchgang!
Das Spiel in Graz stand wohl unter dem Motto: der ATSE „muss“ und die Löwen „können“ punkten. Dementsprechend wurde auch losgelegt. Intensive Zweikämpfe, hohes Tempo, aber auch etliche Fehler auf beiden Seiten. In der achten Spielminute ein herrliches Break der Löwen, Pass von Peter Mateicka auf den, an der blauen Linie postierten Oliver Setzinger und der verlädt Flo Zeugswetter im Kasten der Grazer zum ersten Mal. Die Führung hielt aber nicht lange und wurde durch je ein Tor von Rupert Strohmaier und Cody Wickstrom (in Überzahl) sogar in einen Rückstand verwandelt.
Immer wieder bremsten Strafen den Spielfluss und brachten viel Verwirrung in die Reihen beider Teams. Die besten Phasen hatten die Eggenberger und Murtaler, wenn sie in Unterzahl agierten und die Aufbaufehler der Gegner zu nutzen versuchten! So blieben sogar 5 zu 3 Überzahlspiele ungenutzt!
Der ATSE ging mit einer knappen Führung in die Kabine, die war aber 20 Sekunden nach Wiederbeginn schon Geschichte. Oli Setzinger die Zweite! Ein Wristshot und Flo Zeugswetter war erneut bezwungen. Das Spiel beruhigte sich dennoch nicht, immer wieder kleine Nettigkeiten! Man merkte, was für den ATSE am Spiel stand. Moritz Ausperger besorgte, in der 36. Spielminute, mit einem schönen Treffer in den Winkel die erneute Führung für die Gastgeber. Wieder war der ATSE Graz mit einem Treffer im Vorteil!
In der 44. Spielminute ließen die Eggenberger Flo Zeugswetter ziemlich allein und Oli Setzinger besorgte mit einem traumhaften One-Timer, nach Zuspiel seines kongenialen Partners Peter Mateicka, den wiederholten Ausgleich. Vier Minuten vor Schluss holten sich die Grazer das Momentum zurück, gingen durch Doppelpacker Rupert Strohmaier wieder in Front und wähnten sich schon auf der sicheren Seite. Ein Foul von Nino Jus an Peter Mateicka führte zu einem Penalty-Shot und einer legendären Konversation! Peter Mateicka: „Setze traust Di?“ Oliver Setzinger: „Ja sicher trau i mi!“ Das Resultat dieses kurzen Zwiegesprächs war der vierte Treffer von Oliver Setzinger, diesmal durch die Hosenträger von Florian Zeugswetter, zum Einstand von vier zu vier (58.Min).
Die Fans bekamen im Anschluss einen 29 sekundigen Nachschlag. Wer anders als Oli Setzinger beendete die Overtime mit einem wuchtigen Schuss aus der Halbposition, der Florian Zeugswetter unter der Achsel durchrutschte. Der Extra-Punkt ging damit nach Zeltweg und fünfach-Torschütze Oliver Setzinger wurde mit einigen sehr netten Kommentaren des Grazer Publikums in die Kabine verabschiedet….
Platz zwei ist nun fixiert! Ffür den ATSE Graz geht die Rallye um den Einzug in die Post-Season noch weiter. Auf die Eggenberger warten auswärts, am 04.02.2023, die Sharks in Gmunden und am 05.02. das Nachtragsspiel gegen den WE-V in Wien. Dies könnte dann der Show-down um Platz Drei werden.
Für die Löwen geht es, kommendes Wochenende, gegen die Dukes nochmals nach Graz und dann am 11.02.2023, ZU HAUSE, gegen den Zweitplatzierten der Gruppe West, weiter. Dies ist bereits das erste ÖEL-Viertalfinalspiel im CHL-Modus. Anschließend ist das beliebte Lions-Gschnas im VIP Klub angesetzt! Wir freuen uns auf eure Unterstützung und euren Besuch (in Verkleidung?) beim Gschnas im VIP der Lions!
Anlagenhersteller können mit Hilfe von Digitalisierung, Condition Monitoring und Predictive Maintenance ein kontinuierliches Basisgeschäft entwickeln und Umsatztäler im Anlagengeschäft ausgleichen. Wie genau das gelingen kann? Ein paar Ideen und Optionen, über die es sich lohnt, nachzudenken.
Das Anlagengeschäft ist aktuell meist sehr zyklisch. Anlagen kosten typischerweise schließlich viel Geld und sind sie erst einmal verkauft, können meist keine weiteren nennenswerten Umsätze mit dem Kunden erzielt werden. Der Verkauf von Ersatzeilen und Anlagenchecks ist im Vergleich zum einmaligen Umsatz durch den Abverkauf der Anlagen sehr gering. Dadurch entsteht für Anlagenbauer ein sehr zyklisches Geschäft und ein sehr zyklischer Cash-Flow, der nur schwer planbar ist. Diese Situation steht der Notwendigkeit gegenüber, geschultes, hochspezialisiertes Personal wie z.B. Konstrukteure, Techniker kontinuierlich auszulasten.
Ein Ausgleich der Umsatztäler bzw. vor allem die Chance auf ein kontinuierliches, attraktives Geschäft bietet ein Serviceangebot auf Basis der Kombination von Digitalisierung, Condition Monitoring und Predictive Maintenance. Den Kunden werden diese neuen Services nicht einmalig verkauft, sondern in regelmäßigen Abständen verrechnet. Die Herausforderung besteht darin, dem Kunden den Mehrwert dieser Zusatzleistungen zu vermitteln, da er die Buchung dieser Zusatzservices auch jederzeit wieder einstellen kann. Daher muss der Nutzen dieser Services, die über Gebühren und laufende Kosten finanziert werden, jederzeit erkennbar und attraktiv vermittelt werden.
Der punktuelle, gezielte Einsatz moderner Technologien wie Künstlicher Intelligenz und Ultraschall ermöglicht es heute, diese Kosten-Nutzen-Rechnung erfolgreich zu bestehen.
2022, McKenna Patterson [et.al], The current state of the industrial energy assessment and its impactson the manufacturing industry
Diese neuen Technologien sind durchaus in der Lage, Zusatznutzen wie beispielsweise schlechte Schmierzustände zu identifizieren. Damit helfen sie konstant dabei, die Betriebskosten einer Anlage zu reduzieren. Relevant vor allem deshalb, weil allein 95% der Lebenszeitkosten eines Motors Stromkosten sind und im Falle der Schmierzustands-Erfassung die folgende Schmierungsoptimierung eine relevante Stellschraube ist.
In diesen Themenstellungen ist eine Menge Fantasie. Es lohnt sich daher durchaus, ihr freieren Lauf zu lassen.
Neben den Personalkosten gehören die Kosten für den Verbrauch von Strom, Betriebsstoffen (z.B. Druckluft, Schmierstoff) und dem Tausch von Ersatzeilen zu den Betriebskosten, die am stärksten zu Buche schlagen. Predictive Maintenance, Condition Monitoring und Technische Audits können helfen, diese Kosten zu minimieren.
Mithilfe von Predictive Maintenance lassen sich Ersatzeile deutlich präziser am tatsächlichen Ende ihrer Lebensdauer tauschen. Dadurch verringern sich nicht nur die Instandhaltungskosten, denn Verschleißteile müssen nun deutlich seltener getauscht werden. Auch die Ersatzteil- und Lagerkosten werden dadurch natürlich gesenkt, weil nicht mehr so viel Vorratshaltung notwendig ist, die zusätzlich Budget bindet.
Eine Verbesserung der Schmierzustände in Anlagen senkt die Energiekosten. Condition Monitoring kann genau dafür eingesetzt werden. Energieintensive Zustände von Komponenten wie zum Beispiel schlechte Schmierzustände bei Wälzlagern werden damit detektiert und es wird ein Alarm an die Instandhaltung ausgegeben.
Und Technische Audits? Mit ihrer Hilfe können ganze Anlagen auf Energieeinsparpotenziale untersucht werden wie zum Beispiel die Druckluft-Leckagensuche durch Ultraschall. Sollte eine Anlage auch Dampf zum Betrieb benötigen, zählen zu den häufigsten Energieverschwendern defekte Dampfventile und Kondensatableiter. Auch diese Komponenten können mittels Ultraschall überwacht, ein Defekt entsprechend detektiert und aufgezeigt werden.
Mehr Informationen unter: www.senzoro.ai
EV Zeltweg Murtal Lions – Sharks Gmunden 6:2 (3:0, 1:2, 2:0)
Zwei Tage – zwei Spiele! Für die Teams der Murtal Lions ging es am Wochenende um weiter wichtige Punkte im Kampf um das Play-Off!
In der ÖEL hatten die Lions die Sharks aus Gmunden zu Gast. Von der Papierform her eine klare Angelegenheit, aber man merkte den Löwen die einmonatige Pause an und so taten sie sich doch schwerer als vermutet. Während das Team schwer in die Gänge kam, war in dieser Phase Andreas Brenkusch im Kasten der Löwen hellwach und bewahrte sein Team vor einem Rückstand.
Man hat uns die lange Pause schon angemerkt, da war es Andi Brenkusch, der uns die Sicherheit gab und mit der herrlichen Einzelleistung von Marco Quinz verschafften wir uns dann schon etwas mehr Leichtigkeit im Spiel, so Coach Andreas Forcher, der diesmal auch wieder auf starke Spieler aus der Eliteliga-Mannschaft zählen konnte.
Mario Sulzer und Robin Weihager bauten den Vorsprung weiter aus, der auch gleichzeitig den Pausenstand bedeutete. Gleich nach Weiderbeginn der vierte Treffer durch Flo Dinhopel, der durch zwei Treffer der Sharks gekontert wurde. „In dieser Phase sind wir wieder in alte Muster verfallen, haben durch unerzwungene Eigenfehler den Gegner wieder stark gemacht und zum Leben erweckt. Das müssen wir in den letzten drei Spielen abstellen, um das Play-Off zu fixieren!“ führte Andreas Forcher weiter aus.
Das dritte Drittel war dann wieder eine klare Angelegenheit für die Hausherren, in dem Daniel Forcher den fünften Treffer erzielte, während Mario Sulzer nachdoppelte, so den Endstand fixierte!
Der Sieg geht absolut in Ordnung, wenn man bedenkt, dass bei uns Spieler wie Michale Grüneis, Luca Petelin und Dominik Walchshofer gefehlt haben und wir gleich vier Spieler aus der Eliteliga hochgezogen haben. Kompliment an diese Spieler und speziell an unsere dritte Linie, die das Spiel mit drei Treffern gerockt hat. Es bleibt weiter spannend, aber mit diesem Sieg haben wir doch einen guten Schritt Richtung Play-Off gemacht! Nächste Woche gegen Wien wird es wieder sehr physisch werden und darauf legen wir im Training auch das Augenmerk!
Lohn für dieses harte Stück Arbeit ist weiterhin Platz zwei hinter den ünberlegen führenden Kapfenbergern, die mit ihrem Sieg auch die Dukes aus dem Play-Off Rennen genommen haben. Um die verbleibenden zwei Plätze im überregionalen Play-Off rittern nun die Lions, der ATSE und der WE-V, wobei die Tabelle noch nicht berinigt ist und man beim ATSE Graz drei Punkte hinzurechnen muss, die noch vom Sieg am grünen Tisch gegen die Zeltweger herrühren!
Der 30. Dezember hatte einiges an Arbeit im Gepäck für die Feuerwehren Knittelfeld und Apfelberg Die beiden Wehren mussten binnen 10 Minuten zu drei Einsätzen ausrücken.
Begonnen hat die Einsatzserie um 17:21 Uhr als ein PKW Lenker auf der S36 in Fahrtrichtung Wien die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, sich mehrmals überschlug um am Dach zu Stillstand kam. Fast zeitgleich ereignete sich nur wenige Meter vom Unfallort entfernt ein weiterer Verkehrsunfall. Während die Feuerwehr Knittelfeld mit den Aufräumungs- und Bergearbeiten der beiden Verkehrsunfälle beschäftigt waren, ging bereits der nächste Notruf in der Landesleitzentrale ein. Im Stadtgebiet von Knittelfeld kam es zu einer starken Rauchentwicklung. 15 Mann der Feuerwehr Apfelberg hielten umgehend Nachschau und konnten aber binnen weniger Minuten Entwarnung geben. Insgesamt standen 35 Feuerwehrmänner gemeinsam mit dem Rotem Kreuz und der Polizei im Einsatz.
Am 13. Dezember präsentierten Bürgermeister Harald Bergmann und die interimistische Leiterin des Kulturhauses Marietta Wolf das Frühjahrsprogramm für 2023. Auch Josh und "Alle Achtung" werden nach Knittelfeld kommen. Alle Veranstaltungen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.
„In den kommenden Jahren sollte es im Kulturhaus mehr Abwechslung geben. Mit der Programmerweiterung wollen wir uns breiter aufstellen, neue Zielgruppen ansprechen, jüngeres Publikum zum Beispiel,“ so Bürgermeister Harald Bergmann. Marietta Wolf ergänzt: „Natürlich bedienen wir auch weiterhin unser Klassik-Publikum. Ab Herbst wird es wieder ein Abo für Klassikliebhaber geben. Neu im Programm ist das ,KulturGenuss-Abo‘. Damit geben wir auch abseits der Klassik den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, günstiger an die Karten zu kommen. Musikalisch wird von Pop, Austropop, Rock, Oldies, über Schlager und Volksmusik bis hin zu Jazz alles dabei sein." Unterstützung hat sich die Stadtgemeinde bei keinem geringeren als Rudi Weissenbacher geholt.
Mit Josh und Alle Achtung ist es gelungen, überaus bekannte Künstler und Bands nach Knittelfeld zu holen. Mit Songs wie „Cordula Grün“, „Von dir ein Tattoo“ oder dem Sommerhit „Marie“ kommt Partystimmung ins Kulturhaus. Alle Achtung und Matakustix sind am Freitag, 10. März zu Gast, Josh macht am 9. Juni Halt im Murtal. Karten dafür gibt es bereits auf Oeticket oder man kann die Tickets im Kulturamt reservieren lassen.
Aber neben den beiden Highlights kann sich auch das weitere Programm sehen lassen. Den Auftakt macht Berndt Luef mit seinem Jazzquartett am 15. Februar in der Atrium-Bar. Danach folgt am 5. März das Konzert „The Spirit of Freddie Mercury“ mit der Queen Real Tribute-Band. Ein paar Tage später, am 9. März gibt es ein Stelldichein mit den berühmten „Pilzköpfen“ unter den Titel HELP! A Beatles Tribute. Zum Lachen bringen die Kabarettisten Markus Hirtler und Marco Pogo das Publikum.Hirtler beleuchtet mit der „Ermi Oma“ am 23. März die Pflegelandschaft. Und Marco Pogo, bekannt auch als Bundespräsident-Kandidat und Gründer der Bier-Partei, blickt unter anderem tief in den Touralltag eines Künstlers, aber auch in die Niederungen der österreichischen Innenpolitik. Schräg, witzig und steirisch präsentiert sich am 13. April Johannes Silberschneider. Er liest Lyrik vom Grazer Mundartdichter Herms Fritz und singt zur Musik von Stub’n Tschäss. Ulli Bäer, Gary Lux, Harald Fendrich und Harry Stampfer, die Originalband von Austria 3 werden als WIR4 am 14. April das Publikum mit Austropop vom Feinsten begeistern. Giftig und humorig wird es am 26. April mit der Neuen Bühne Wien in der Komödie „Eine giftige Affaire“. Am 2. Juni versetzen die OldSchoolBusterds mit Rhythmen aus den 50s das Publikum in eine andere Zeit. Den Abschluss bildet am 17. Juni Franz Posch mit einem Volksmusikabend. Mit dabei sind die „Innbrüggler“, die „RiDuRi-Musi“, „Mia4a-Rachauer“ – Männerstimmen sowie die Volkstanzgruppe „D Roßecker z’Bruck“.
Am 25. März gibt es Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem. Sein unvollständiges Stück beendete Franz Xaver Süßmayer. Das Kammerorchester unter der Leitung von Lore Schrettner, der Projektchor Murtal, die Solisten Angelika und Mahdi Niakan sowie Klaudia Tandl geben dieses hochgeschätzte Werk zum Besten. Klassische Gitarre spielt Michele Bajo am 4. Mai im Weißen Saal. Der Zeltweger Michael Leitner gastiert mit seinen „CROSS- (STR)INGS“ am 14. Juni im Kulturhaus. Die Kinder können sich schon auf das Theaterstück „Der kleine Bär und das Zirkusfest“ freuen. Dafür ist Marko Simsa am 16. März zu Gast.
Auch im Herbst geht es hochkarätig weiter. Um nur einige zu nennen: Den Auftakt machen am 2. September die mit Platin ausgezeichneten Nockis. Am 15. November ist Thomas Stipsits mit einem Best Of seiner „Stinatzer Delikatessen“ in Knittelfeld zu Gast. Auf Weihnachten stimmen uns am 24. November die Seer mit „Stad“ ein. Und Nik P. kommt am 9. Dezember.
Neu im Angebot ist auch das „KulturGenuss-Abo“. Ab drei Veranstaltungen wird ein Rabatt von minus 15 Prozent auf den Vorverkaufspreis gewährt. Jeder kann sich so die Anzahl der Aboveranstaltungen sowie Höhe der Kosten selbst zusammenstellen. Das Abo ist nur über das Kulturamt Knittelfeld zu buchen. Abokarte ausfüllen, im Kulturamt die Plätze reservieren, zahlen und fertig. Ab Herbst wird es auch für die Klassikfreunde wieder ein Abo geben.
Tickets für Veranstaltungen sind ein beliebtes Geschenk. Im Kulturamt gibt es Gutscheine über einen bestimmten Betrag oder man kann direkt die Karten als Geschenk kaufen. Die Ticktes der Knittelfelder Kulturveranstaltungen werden über Oeticket vertrieben. Dadurch kann man auch bequem von zuhause aus Tickets buchen, bezahlen und ausdrucken.
Auch in der Stadtbibliothek finden Veranstaltungen statt. Dazu zählen Lesungen und Ausstellungen sowie Vorträge. Am 8. Februar kommt Christian Wehrschütz nach Knittelfeld. Er stellt sein neues Buch „Mein Journalistenleben zwischen Darth Vader und Jungfrau Maria“ vor. Ausstellungen in der Galerie im Forum Rathaus sind mit den Künstlern Lydia Reinprecht, Bernhard Eisendle, Helmuth Ploschnitznigg, der Fotogruppe Novem sowie der Fine Art Fotogruppe Camera Raw geplant. Die Eröffnungen finden jeweils am ersten Ausstellungstag statt. Die Kreative Stadt ist für 3. Juni am Hauptplatz vorgesehen und die Kulturschaufenster mit Weihnachtskrippen sind noch bis 2. Februar in der Innenstadt zu sehen.
Seit Herbst gibt es die „Mio-Mäusetreffs“ in der Stadtbibliothek. Sie erfreuen sich größter Beliebtheit. Dort können Eltern mit ihren Kindern von 0 bis 4 Jahren in entspannter Atmosphäre spielen, plaudern, sich austauschen, durch Bücher stöbern und Saft sowie Snacks genießen. Die „Mio-Mäusetreffs“ finden jeden ersten Dienstag im Monat von 9 bis 11 Uhr statt. Eintritt frei! Für das Frühjahr sind folgende Termine geplant:
Außerdem gibt es ab 1. Jänner 2023 erweiterte Öffnungszeiten in der Stadtbibliothek.
Diese sind:
Die MusikschülerInnen zeigen ihr Können in Aufführungen sowohl in der Stadtbibliothek als auch im Kulturhaus. Im Kulturhaus ist Beginn jeweils um 17 Uhr, gespielt wird im Weißen Saal. Für 2023 sind folgende Termine geplant.
Nähere Informationen zu diesen Veranstaltungen gibt es in der Städtischen Musikschule. Tel.: +43 664 80047825, E-Mail: ms_knittelfeld@aon.at
Informationen und Kartenverkauf gibt es im Kulturamt, Mo., Di., und Do., 9 bis 12 und 13 bis 15 Uhr, Mi. und Fr., von 9 bis 12 Uhr, Tel.: 03512/86621, E-Mail: kulturamt@knittelfeld.gv.at und bei allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen sowie unter www.oeticket.com. Die Ermäßigung von minus 25% gilt für SchülerInnen, StudentInnen, Lehrlinge, Präsenzdiener und Menschen mit einem Behindertenausweis. Bei Veranstaltungen für Kinder gibt es auch Ermäßigungen mit dem Familienpass „Zwei und Mehr“.
Die Abendkasse hat eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Details zu den Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem Kulturkalender oder auf www.knittelfeld.gv.at, auf der Facebookseite www.facebook.com/GemeindeKnittelfeld oder auf Instagram www.instagram.com/stadtgemeindeknittelfeld.
Die Mittelschule Knittelfeld Lindenallee mit RLZ für Schwimmen lud vor kurzem wieder zur traditionellen Meisterschaft für Schulteams ins Knittelfelder Hallenbad.
Nach coronabedingter Zwangspause konnte Schulsportreferentin der Bildungsdirektion Steiermark und Veranstaltungsleiterin Sigrid Fessl 11 Schulteams aus Knittelfeld und Judenburg begrüßen. 8 x 50m Freistil- und Rettungsstaffeln wurden ausgetragen.
Und das Wasser brodelte wieder, als sich ein Dreikampf zwischen den Teams der Gymnasien aus Knittelfeld und Judenburg sowie der Equipe der Knittelfelder Mittelschule Lindenallee entwickelte. Am Ende durften sich die Knittelfelder über Meister- und Vizemeistertitel freuen: Doppelsieg für das Gymnasium und zweifacher Vizemeistertitel für die Mittelschule Knittelfeld. „Knittelfeld ist Hochburg im Schulschwimmen, nicht nur bei den Leistungen, sondern auch beim Lehren und Lernen dieser lebensrettenden Sportart!
Die Bildungsregion Obersteiermark West, insbesondere die Organisation des Schulschwimmens in Knittelfeld wurde kürzlich bei einem Treffen des Schwimmverbandes mit Verantwortlichen im Sportministerium in Wien als Modellregion positiv erwähnt!“, freut sich Hubert Fessl, Lehrer und Schwimmtrainer der Mittelschule Lindenallee und des Knittelfelder Schwimmvereines.
In diesem Webinar erfährst du, was in Amerika anders läuft als in Europa. Wissenschaftliche Fakten und industrielle Praxis werden dargelegt und ergänzt mit jahrelanger Erfahrung und "Lessons Learned" aus dem Start Up Bereich. Mythen werden entzaubert und klar aufgezeigt, wer mit Predictive Maintenance überhaupt Kosten sparen kann.
Nach knapp 5 Jahren Erfahrung im Start Up Bereich veranstaltet unser Experte Markus Loinig ein kostenloses Webinar und komprimiert diese Erfahrungen für Sie auf 30 Minuten.
Mit großer Freude durften wir uns den OVE- Innovation Award 2022 Anerkennungspreis beim WKO- Vizepräsidenten Dr. Kari Kapsch persönlich abholen.
Die Verleihung erfolgte beim heurigen OVE- Innovation Day. Wir wurden vor unsere Weltneuheit „Predictive Maintenance mit Ultraschall und Künstlicher Intelligenz“ ausgezeichnet.
Unser System funktioniert vollkommen digital und ohne lange Vorbereitungszeit. Schon ab der ersten Messung lassen sich zuverlässige Aussagen über die Restlebensdauer von Maschinenbauteilen und ihren Zustand treffen. Dadurch wird die Instandhaltung planbar und ungeplante Ausfälle werden reduziert, wodurch eine massive Kostenersparnis für den Nutzer resultiert.
Die OVE ist der Österreichische Verband für Elektrotechnik, der mit deinen Initiativen die Zukunft der Branche aktiv mitgestaltet. Der Innovation Award wurde heuer erstmals vergeben und wir sind sehr stolz darauf diese Auszeichnung erhalten zu haben.
„Gute Autofahrer:innen“ passen die Geschwindigkeit an und achten darauf, sichtbar zu sein
Regen, Nebel und in vielen Regionen Österreichs sind Temperaturen nahe am oder bereits unter dem Gefrierpunkt zu erwarten. In den kommenden Tagen ist aber nicht nur das typische Herbstwetter ständiger Begleiter auf den Straßen, auch der nahende Winter kündigt sich an, teils mit Schneefällen bis auf 700 Höhenmeter herab. Vor allem in den westlichen Bundesländern, aber auch in Teilen Salzburgs, Kärntens und der Steiermark kann es am kommenden Wochenende schneien. Für den Großraum Wien ist zumindest Schneeregen prognostiziert. Die Jahreszeit bringt durch schlechte Sicht und längere Bremswege daher auch Herausforderungen für die Lenkerinnen und Lenker. „Konzentriertes Fahren mit angepasster Geschwindigkeit, sehen und gesehen werden sind die wichtigsten Tipps für eine sichere Fahrt durch den Herbst“, erklärt ASFINAG-Verkehrssicherheits-Experte Bernhard Lautner. Für „gute Autofahrer:innen“ sind diese Verhaltensweisen selbstverständlich.
„Bei schlechter Sicht oder Dämmerung ist das Abblendlicht jedenfalls unverzichtbar“, sagt Lautner. „Ist lediglich das in neueren Autos vorhandene Tagfahrlicht eingeschaltet, leuchten nur die vorderen Schweinwerfer. Für gute Sichtbarkeit braucht es auch die Rücklichter, das gilt selbstverständlich auch bei der Fahrt durch einen Tunnel.“
Auch die Nässe mit tieferen Temperaturen sorgt bereits für erhöhte Gefahr. Die Reifen haben schlechtere Haftung und der Bremsweg verlängert sich enorm. Und zuletzt sind gut funktionierende Wischerblätter sowie eine mit Frostschutzmittel gefüllte Scheibenwischanlage das Um und Auf für freie Sicht auf die Straße.
Drei ASFINAG-Tipps helfen dabei, unfallfrei und sicher durch den Herbst zu kommen
Tipp: Passen Sie die Geschwindigkeit rechtzeitig an die Fahrverhältnisse an. Eine Faustregel für den richtigen Abstand ist die Zwei-Sekunden-Regel: Wenn das vorausfahrende Fahrzeug einen markanten Punkt passiert, langsam '21, 22' zählen. Erst dann sollte man selbst diesen Punkt passieren, sonst ist der Abstand zu gering.
2. Morgenfrost ist bereits da, auch Schnee kommt – nicht ohne Winterreifen
Tipp: Sorgen Sie rechtzeitig für die entsprechende Winterausrüstung bei Pkw und Lkw – mit Winterreifen und Schneeketten. Wer noch nicht auf Winterreifen gewechselt hat, geht hohes Risiko: seit 1. November müssen Pkw per Gesetz Winterreifen bei winterlichen Fahrverhältnissen montiert haben (genauso wie Lkw) – Lkw-Lenker müssen zusätzlich Schneeketten mitführen.
3. Vorsicht in Nebelzonen – vorausschauend fahren
Tipp: Bei sehr schlechter Sicht auch Nebelschlussleuchte aktivieren, aber bei längeren Kolonnen und besserer Sicht bitte wieder ausschalten – die Nebelschlussleute blendet und irritiert die nachfolgenden Lenkerinnen und Lenker. Bei Nebelpunkten am rechten Rand auf der Autobahn gilt: Drei Punkte bedeuten normale Sicht – sind lediglich zwei Punkte gleichzeitig sichtbar, sollte die Geschwindigkeit auf 60 km/h, bei nur einem sichtbaren Nebelpunkt auf 40 km/h gedrosselt werden.
Bei einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Motorrad Donnerstagfrüh wurde ein 37-jähriger Motorradlenker unbestimmten Grades verletzt.
Nach Darstellung der Unfallbeteiligten waren gegen 05:00 Uhr ein 53-jähriger Pkw-Lenker aus Wien und dahinter ein 37-jähriger Motorradlenker aus dem Bezirk Leoben in Donawitz auf der Kerpelystraße in Fahrtrichtung St. Peter-Freienstein unterwegs. Nachdem der 53-Jährige seine Geschwindigkeit verringert hat und in der Folge stehen geblieben war, wollte der Motorradlenker den Pkw überholen. Plötzlich ist der Pkw nach ohne blinken links abgebogen und es kam zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Der Motorradlenker kam zu Sturz und erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte ins Krankenhaus nach Leoben eingeliefert.
Donnerstagabend nahmen Beamte zwei Italienern am Bahnhof Bruck/ Mur zehn Hundewelpen ab. Die Welpen wurden in die Tierklinik Leoben verbracht.
Donnerstagabend hielten Beamte der Polizeiinspektionen Bruck an der Mur, Breitenau am Hochlantsch und Leoben-FGP (Fremden- und Grenzpolizei) zwei italienische Staatsbürger (46, 49) an einem Bahnhof an. Die zwei Männer hatten zwei Boxen mit jeweils fünf Hundewelpen (Cavalier King Charles Spaniel und Labradoodle) im Alter von etwa neun Wochen bei sich. Diese führten sie in einem Zug von Wien nach Bologna mit sich. Die Männer versuchten im Zuge der Amtshandlung zu flüchten, konnten jedoch angehalten werden.
Im Zuge der Erhebungen stellte sich heraus, dass die Männer die Welpen vermutlich aus der Slowakei über Österreich nach Italien verbringen wollten. Nach einer amtstierärztlichen Untersuchung wurden die Welpen den Italienern abgenommen und in die Tierklinik Leoben verbracht.
Der Amtstierarzt stellte mehrere Übertretungen in Bezug auf den Transport der Tiere fest. Unter anderem waren die Transportboxen zu klein. Die Männer werden angezeigt.
Eine 62-Jährige aus Wien verletzte sich Sonntagvormittag bei einer Wanderung schwer und musste aus dem alpinen Gelände gerettet werden.
Die 62-Jährige war gemeinsam mit weiteren Personen zum Wandern im Hochschwab-Gebiet unterwegs. Nach einer Nächtigung im „Schiestlhaus“ setzte die Gruppe ihre Wanderung in Richtung Häuslalm fort. Gegen 9:30 Uhr rutschte die 62-Jährige aus und verletzte sich dabei schwer am Handgelenk.
Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschten schlechte Witterungsbedingungen und ein Fortkommen war nicht möglich. Daher beschlossen die Wanderer auf die Hütte zurückzukehren und anschließend die Rettungskette in Gang zu setzen.
Aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse war eine Rettung mit dem Hubschrauber nicht möglich. Nach der Erstversorgung vor Ort durch die Bergrettung, wurde die Frau ins Tal gebracht und von dort aus mittels Rettungswagen ins LKH Bruck an der Mur, gebracht.
Bei einer Suchaktion im alpinen Gelände in den späten Abendstunden am Samstag konnten zwei Frauen nur mehr tot aufgefunden werden.
Gegen 18:45 Uhr wurde bei der Rettungsleitstelle Niederösterreich die Anzeige über die Abgängigkeit von zwei Frauen, die eine Klettertour in Stainach-Pürgg, Bereich Gindlhorn – Jungfrausturz, unternommen hatten, erstattet.
Noch in den Abendstunden wurde eine großangelegte Suchaktion in diesem Bereich gestartet. Bei diesem Alpineinsatz waren die Bergrettung Stainach (13 Personen), die Bergrettung Tauplitz (10 Personen), die Alpinpolizei Liezen (4 Personen), ein Polizei-Hubschrauber sowie der Rettungshubschrauber Christophorus 14 beteiligt.
Gegen 22.45 Uhr konnten die beiden Frauen, 50 Jahre alt aus Wien und 44 Jahre alt aus dem Bezirk St. Pölten, im Bereich Kletterroute Gindlkante, von den Einsatzkräften nur mehr tot aufgefunden werden. Die Bergsportlerinnen hatten als Zweier-Seilschaft eine Klettertour im dortigen Bereich unternommen. Dabei dürften die beiden Frauen den Halt verloren haben und waren über steiles Gelände ca. 150 Meter abgestürzt. Die Bergsteigerinnen hatten alpine Erfahrung und waren adäquat ausgerüstet, die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen. Die Bergung der Verunfallten wurde in den Morgenstunden mit dem Polizeihubschrauber Libelle Steiermark von Kräften der Bergrettung und Alpinpolizei mittels Taubergung durchgeführt. Die Angehörigen und die beteiligten Einsatzkräfte werden von einem KIT-Team betreut.
In der Nacht zum Sonntag prallte ein alkoholisierter PKW-Lenker mit seinem Fahrzeug gegen einen Aufpralldämpfer einer Leitschiene und wurde dabei unbestimmten Grades verletzt.
Gegen 02:45 Uhr fuhr ein 58-jähriger PKW-Lenker aus dem Murtal auf der S 36 aus Richtung Judenburg kommend in Richtung Knittelfeld. Aus bisher ungeklärter Ursache prallte der Lenker mit seinem Fahrzeug bei der Abfahrt Knittelfeld-Ost gegen den zwischen dem ersten Fahrstreifen und Verzögerungsstreifen befindlichen Aufpralldämpfer der Leitschiene. Aufgrund der Wucht des Aufpralls überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Lenker wurde schwer verletzt, konnte sich aber selbst aus dem Wrack befreien. Die Stadtfeuerwehr Knittelfeld sicherte die Unfallstelle ab, sorgte für den Brandschutz und die Ausleuchtung sowie das Binden der ausgelaufenen Betriebsmittel und das Befreien der Fahrbahn von Trümmerteilen. Der Lenker wurde vom Roten Kreuz nach der notärztlichen Erstversorgung in das LKH Judenburg eingeliefert. Bei der durchgeführten Alkomatuntersuchung wurde eine schwere Alkoholisierung festgestellt. Am PKW entstand Totalschaden.
Die Richtungsfahrbahn Klagenfurt-Wien musste für die Dauer des Einsatzes bis 03:55 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die Ab- und Auffahrt Knittelfeld-Ost umgeleitet.
Update von 11:20 Uhr
Donnerstagabend stürzte ein mit 32 Personen besetzter Reisebus in Bad Mitterndorf im Ortsteil Äußere Kainisch über eine Böschung. Insgesamt wurden 30 Personen, davon vier schwer, verletzt. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften aus dem Bezirk Liezen und dem Bundesland Oberösterreich arbeitete professionell zusammen.
Die Reisegruppe (28 Männer und vier Frauen im Alter von 25 bis 50 Jahren) startete gegen 22.15 Uhr vom Parkplatz der Kohlröserlhütte am Ödensee. Auf der Fahrt zur Unterkunft in Richtung Bad Aussee versäumte der 55-jährige Buschauffeur im Kreuzungsbereich B145/L731 eine Abzweigung. Deshalb fuhr der Niederösterreicher die L731 in Richtung Radling weiter. Als der 55-Jährige seinen Fehler erkannte versuchte er den Bus zu wenden. Dazu fuhr er in den geschotterten Prietalweg ein. Da das Navigationsgerät eine Möglichkeit zur Auffahrt auf die L731 erkannte, fuhr der Mann diesen Feldweg jedoch weiter.
Acht bis Zehn Meter über Böschung gestürzt
In einer Rechtskurve kam der Bus mit dem Heck von der schmalen Fahrbahn ab. Das Fahrzeug stürzte gegen 22.45 Uhr über eine Böschung, überschlug sich und kam auf den Rädern zum Stillstand. Alle Insassen (vorwiegend in Wien wohnhafte Österreicher) befreiten sich selbstständig aus dem totalbeschädigten Bus.
Bundesländerübergreifender Großeinsatz
Rund 130 Einsatzkräfte (15 Fahrzeuge Rettung und Notarzt, zwei Rettungshubschrauber C2 + C17, zwölf Fahrzeuge Feuerwehren und sieben Fahrzeuge Polizei) arbeiteten professionell zusammen und leisteten vor Ort die notwendigen Hilfestellungen. Innerhalb von rund drei Stunden wurden vier schwer- und 26 leichtverletzte Personen in geeigneter Form versorgt und in umliegende Krankenhäuser abtransportiert. Der Einsatz wurde dabei auch von Vertretern der Bezirkshauptmannschaft und des Bezirkspolizeikommandos Liezen koordiniert.
Fahrzeugbergung erfolgt
Der totalbeschädigte Reisebus (Zulassung Hartberg-Fürstenfeld), wird am Vormittag von der Unfallörtlichkeit geborgen. Die finalen Ermittlungen der Polizeiinspektion Bad Mitterndorf dauern noch an. Ein mit dem Buschauffeur durchgeführter Alkotest verlief negativ.
Hannes Simoner stellt von 20. September bis 14. Oktober in der Knittelfelder Galerie im Forum Rathaus aus. Die Vernissage ist am Dienstag, 20. September, um 19 Uhr, Hauptplatz 15 (Eingang Frauengasse).
Hannes Simoner lebt seit 2004 in der Integrationseinrichtung Simultania Liechtenstein in Judenburg. Simoner verwendet vorwiegend Acryl-, teilweise aber auch Aquarellfarben. Er liebt strahlende, helle, kräftige und bunte Farben. Die Motive entstehen aus dem täglichen Leben und der freien Natur, vor allem Tiere und Menschen sind seine Favoriten.
Er stellte bereits in Bratislava, Berlin, München, Seoul, Wien sowie in seiner Heimat aus. Steirischen Kunstpreises für Menschen mit Beeinträchtigung.
Die Ausstellung ist bis 14. Oktober während der Öffnungszeiten der Galerie Montag, Dienstag und Mittwoch, von 8.30 – 12.30 Uhr sowie von 14 – 17 Uhr und Donnerstag von 8.30 – 12.30 Uhr zu sehen.
Seit mehr als zehn Jahren ist unsere Schule stolze Trägerin des Österreichischen Umweltzeichens und erfüllt die strengen Kriterien dieser höchsten staatlichen Auszeichnung im Umweltbereich.
Auch in diesem Jahr engagierte sich Frau Mag.a Kargl mit dem Schulteam um die Rezertifizierung.
Stolz konnten Frau Fachvorständin Elke Novak und Herr Schulleiter Friedrich Spies am 9.September 2022 diese Auszeichnung in Wien von Bildungsminister Polaschek entgegennehmen.
Rund 250 Polizistinnen und Polizisten aus insgesamt sechs Bundesländern pilgerten am Freitag zur Basilika nach Mariazell. Höhepunkt der 16. Polizei-Wallfahrt war ein Festgottesdienst mit Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl sowie die offizielle Bestellung der neuen Polizei-Landesseelsorgerin für die Steiermark.
Was vor 16 Jahren mit 17 Wallfahrern aus dem Burgenland begann, hat sich mittlerweile bundesweit zu einem Fixpunkt im polizeilichen Terminkalender entwickelt. Jährlich pilgern Anfang September Polizistinnen und Polizisten aus halb Österreich in den wohl wichtigsten Wallfahrtort des Landes. Rund 250 Beamte aus dem Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Wien und der Steiermark waren diesmal in die rund 3.600-Einwohner-Gemeinde gekommen. Sie kamen aus unterschiedlichen Richtungen zu Fuß oder auch mit dem Mofa, dem Bike oder dem Bus. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung im heurigen Jahr von der Landespolizeidirektion Steiermark. Die Organisation des Events innerhalb der Polizei wechselt jährlich unter den Bundesländern.
Festgottesdienst mit Diözesanbischof
Zum feierlichen Festgottesdienst mit Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl kamen auch Diakon Roman Dietler (Bundeskoordinator der Polizeiseelsorge) sowie zahlreiche Ehrengäste in die Basilika. Neben der vereint erschienen steirischen Polizeispitze rund um Landespolizeidirektor Gerald Ortner, erschien als Vertreter des Innenministers Präsidialchef Karl Hutter, selbst gebürtiger Steirer und Träger des Silvesterordens des Vatikans. Auch hochrangige Führungskräfte der Landespolizeidirektionen aus den teilnehmenden Bundesländern waren erschienen.
"Wir suchen diesen Ort heuer wieder gemeinsam auf, um dort neue Energie zu sammeln und uns zu stärken. Etwas, das viele von uns nach zwei Jahren Pandemie und den damit verbundenen privaten wie dienstlichen Herausforderungen als besonders wichtig empfinden", sagt Landespolizeidirektor Gerald Ortner.
Polizeiseelsorger verabschiedet – Neue Seelsorgerin bestellt
Sie alle waren gekommen, um auch langjährig dienende Polizeiseelsorger gebührend zu verabschieden. So wurden beispielsweise aus der Steiermark der bisherige Landesseelsorger Peter Weberhofersowie der Bereichsseelsorger Diakon Karl Ertl (gesundheitlich entschuldigt) von ihrem Amt entbunden. Als neue steirische Landesseelsorgerin gelobte Diözesanbischof Krautwaschl Elisabeth Lienhartan. Auch der niederösterreichische Bereichsseelsorger Diakon Walter Geißler schied aus dem Amt.
Einen gebührenden Abschluss fand die 16. Polizei-Wallfahrt in Mariazell mit einer Agape samt musikalischer Begleitung der Polizeiband „Officers Only“.
Im Rahmen der vorsorglichen Qualitätssicherung wurde bei dem Produkt NÖM PRO Proteindrink Kakao mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 19.12.2022 festgestellt, dass es in wenigen Flaschen zu einer mikrobiologischen Abweichung und einer veränderten Konsistenz kommt.
NÖM PRO Proteindrink Kakao, 350 g, Mindesthaltbarkeitsdatum 19.12.2022
Es sind nur einige der Flaschen mit diesem Mindesthaltbarkeitsdatums betroffen, welche an einzelne BILLA, BILLA PLUS und ADEG Filialen in Wien, Niederösterreich und Burgenland geliefert wurden. Der Handelspartner wurde bereits informiert und alle betroffenen Produkte sofort aus dem Regal genommen.
Die veränderte Konsistenz des fehlerhaften Produktes ist eindeutig und auf den ersten Blick erkennbar, da das Produkt stichfest und von einer durchsichtigen Molkeflüssigkeit umgeben ist. In dieser Form ist es nicht zum Verzehr geeignet.
Aus Sicht des vorbeugenden Verbraucherschutzes, bittet die NÖM AG dieses Produkt bei fehlerhaftem Zustand zur BILLA, BILLA PLUS oder ADEG Verkaufsstelle in Wien, Niederösterreich und Burgenland zurückzubringen. Die zurückgebrachte Ware wird selbstverständlich auch ohne Vorlage eines Kassenbons ersetzt.
NÖM PRO Proteindrinks Kakao mit diesem Mindesthaltbarkeitsdatum, welche den gewohnten Inhalt zeigen, sowie andere Mindesthaltbarkeitsdaten des NÖM PRO Proteindrinks Kakao, alle weitern Produkte der Marke NÖM PRO und NÖM sind nicht betroffen und können weiterhin bedenkenlos gekauft und konsumiert werden.
Die NÖM AG versichert, dass seitens der proaktiven Qualitätssicherung alle Maßnahmen zur Vermeidung solcher Vorfälle getroffen werden.
Die NÖM AG kommt damit Ihrer Eigenverantwortung gemäß den lebensmittelrechtlichen Bestimmungen nach. Bei Fragen von Konsumenten*innen steht das Konsumentenservice der NÖM AG unter folgender Telefonnummer: 0800 800 500 zur Verfügung.
Montagfrüh um 06:56 Uhr wurden auf der Ennstalbundesstraße, Ortsumfahrung Schladming bei einen Verkehrsunfall drei Personen tödlich und zwei weitere schwer verletzt.
Eine 42-Jährige aus Wien war gegen 06:45 Uhr mit ihrem Kleintransporter auf der B 320 aus Fahrtrichtung Salzburg kommend in Richtung Liezen unterwegs. Aus derzeit noch unbekannter Ursache kam die Lenkerin mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sie mit einem Pkw, gelenkt von einem 27-Jährigen aus Vorarlberg. Im Pkw des 27-Jährigen befanden sich eine 20-Jährige auf dem Beifahrersitz sowie ein 50-Jähriger und eine 50-Jährige auf der Rückbank (alle aus Vorarlberg). Für die Einsatzkräfte bot sich ein schreckliches Bild, in Summe mussten vier, teils massiv eingeklemmte, Personen mittels hydraulischem Rettungsgerät (Schere, Spreizer, Stempel) aus den Wracks befreit werden.
Bei dem Zusammenprall erlitt die 42-jährige Lenkerin des Kleintransporters tödliche Verletzungen. Ebenfalls tödliche Verletzungen erlitten die 20-Jährige und die 50-Jährige, die sich im Pkw befanden. Der 27-jährige Fahrzeuglenker wurde mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus in Schwarzach gebracht. Der 50-jährige Mitfahrende wurde ebenfalls schwer verletzt und befindet sich im DKH Schladming
Nach erfolgter Menschenrettung barg die Feuerwehr, gemeinsam mit einem Tierarzt, zwei Hunde aus dem Kastenwagen, diese blieben soweit unverletzt und wurden vorerst in die Obhut des Tierheimes Trieben übergeben. Die Feuerwehr Schladming unterstütze noch die Fahrzeugbergungen und rückte nach dem rund zweistündigen Einsatz wieder ins Rüsthaus ein. Die B320 war für die Dauer des Einsatzes bis 10:00 Uhr komplett gesperrt, die Polizei richtete eine örtliche Umleitung ein.
Freitagnachmittag gegen 15:20 Uhr lenkte ein 54-jähriger Mann aus Ungarn seinen PKW auf der A2 Südautobahn in Fahrtrichtung Wien. Auf Höhe Unterbergen bildete sich verkehrsbedingt, aufgrund einer vorhergehenden Panne im Donnersbergtunnel ein Stau bis zurück nach Griffen. Der 54-jährige übersah den bereits vor ihm stehenden PKW einer 21-jährigen Frau aus dem Bezirk Wolfsberg , konnte seinen PKW nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr dem PKW der 21-jährigen auf. Durch den Aufprall wurde der PKW der 21-jährigen nach vorne geschoben und gegen den PKW eines 52-jährigen Mann aus Klagenfurt gedrückt. Durch den Aufprall wurde die 21-jährige vermutlich leicht verletzt und von der Rettung ins LKH Wolfsberg gebracht. Der 52-jährige Mann aus Klagenfurt und seine 54-jährige Beifahrerin wurden ebenfalls verletzt und von der Rettung ins Klinikum Klagenfurt verbracht. Der 54-jährige Ungar und seine Beifahrerin blieben unverletzt. An allen drei beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
Nur wenige Minuten später lenkte eine 21-jährige deutsche Staatsbürgerin ihren PKW auf der A2 Südautobahn in Fahrtrichtung Wien. Ca. 200 m im Kollmanntunnel, musste sie ihren PKW verkehrsbedingt, wegen Stau, auf dem 2. Fahrstreifen anhalten. Dies übersah ein hinter ihr fahrender 56-jähriger Mann aus Villach und prallte mit seinem PKW gegen den der 21-jährigen angehaltenen PKW. Durch den Anprall wurde sowohl die 21-jährige als auch ihr 21-jähriger Beifahrer und auch der 56-jährige Villacher unbestimmten Grades verletzt. Alle drei Beteiligten wurden von den Rettungskräften des RK Wolfsberg in das LKH Wolfsberg verbracht. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Im Einsatz befanden sich neben den Beamten der API Wolfsberg die FF Griffen und FF Völkermarkt
Freitagfrüh stürzte ein 60-Jähriger von seinem Fahrrad aufgrund eines medizinischen Notfalls. Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle.
Gegen 09.10 Uhr fuhr ein 60-jähriger Radfahrer von Mariahof kommend in Richtung St. Lambrecht auf dem Radweg entlang der Landesstraße 502. Während der Fahrt dürfte der 60-Jährige aus Wien medizinische Probleme bekommen haben und kam dadurch zu Sturz.
Zufällig vorbeikommende Passanten fanden den am Boden liegenden Mann, leisteten sofort Erste Hilfe und verständigten die Rettung. Trotz der Bemühungen des Notarztes um das Leben des Mannes, verstarb der Radfahrer noch an der Unfallstelle.
Mittwochvormittag kam es auf der S36 bei Spielberg zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden.
Gegen 10:30 Uhr war ein 73-jähriger Lkw-Lenker aus Slowenien mit seinem Fahrzeug auf der S36 in Fahrtrichtung Wien unterwegs. Kurz vor der Abfahrt Spielberg brachte er seinen Sattelzug wegen einer Panne am Pannenstreifen zum Stillstand. Aufgrund der unzureichenden Breite des Pannenstreifens ragte der Lkw etwa einen halben Meter in die erste Fahrspur. Ein nachfolgender 69-jähriger Pkw-Lenker aus Leoben dürfte den abgestellten Sattelzug übersehen haben und kollidierte mit dem Anhänger. Durch den Aufprall wurde das Auto nach links auf die zweite Fahrspur geschleudert. Dort stieß es mit einem weiteren Pkw, gelenkt von einer 37-Jährigen aus Knittelfeld, zusammen. Bei dem Unfall wurden der 69-Jährige und die 37-Jährige jeweils leicht verletzt. Sie wurden von der Rettung ins LKH Judenburg gebracht. Der Lkw-Lenker blieb unverletzt. Ebenso unverletzt blieb die Beifahrerin (9) der 37-Jährigen.
Die Feuerwehren Zeltweg und Farrach waren mit fünf Fahrzeugen und 29 Kräften im Einsatz. Die Schnellstraße war in Fahrtrichtung Wien für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt.
Ein 26-jähriger Beifahrer eines LKW wurde am Montagmittag auf der S36 bei Knittelfeld verletzt, als ein Sattelkraftfahrzeug dem Transporter hinten auffuhr.
Gegen 13:25 Uhr kam es auf der S36 in Fahrtrichtung Wien, bei Straßenkilometer 15,700 zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein LKW, mit einem 62-jährigen Lenker und dem 26-jährigen Beifahrer, kam aufgrund eines technischen Defektes am Pannenstreifen zum Stehen. Ein nachkommendes Sattelkraftfahrzeug fuhr aus noch unbekannter Ursache auf das Heck des LKW auf. Durch die Wucht des Aufpralls, wurde der LKW gedreht und zur Leitschiene geschleudert. Dabei verletzte sich der 26-jährige Beifahrer des LKW.
Freitagnachmittag kam eine 78-Jährige aus Wien im alpinen Gelände zu Sturz und verletzte sich dabei schwer.
Die 78-Jährige war gemeinsam mit drei Freundinnen am Zeiritzkampel in Richtung Achneralm/Teichen unterwegs, um dort Pilze und Schwammerl zu suchen. Etwa 300 Meter unter der Achneralm kam die Frau aus Eigenem zu Sturz und verletzte sich dabei schwer. Die Frau klagte über starke Schmerzen. Da es im dortigen Gebiet keinen Telefonempfang gibt, begab sich eine der Freundinnen – eine 65-Jährige aus dem Bezirk Leoben – zu Fuß ins Tal, um dort Hilfe zu holen und die Rettungskette in Ganz zu setzen. Die beiden weiteren Begleiterinnen verblieben bei der Verletzten. Die Bergrettung Mautern traf gegen 16:45 Uhr an der Unfallstelle ein und führte die Erstversorgung durch. Mittels Trage wurde die Verunfallte nach der Erstversorgung zunächst zum Landeplatz des Rettungshubschraubers gebracht und anschließend in das Unfallkrankenhaus in Kalwang transportiert. Bei dem Vorfall trug die 78-Jährige schwere Verletzungen davon.
Zivile Polizisten der Landesverkehrsabteilung Steiermark zogen Donnerstagabend in Spielberg einen 57-jährigen Raser aus dem Verkehr. Der Mann wird angezeigt.
Gegen 18:30 Uhr wurde eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung Steiermark auf der S 36 zwischen der Autobahnauffahrt Zeltweg West und der Autobahnabfahrt Zeltweg Ost in Fahrtrichtung Wien von einem Pkw mit extrem hoher Geschwindigkeit überholt. Bei der Nachfahrt wurde eine Geschwindigkeit von 212 km/h (erlaubt 130 km/h) gemessen. Außerdem hantierte der Lenker während der Fahrt mit seinem Mobiltelefon.
Der Lenker, ein 57-Jähriger aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, konnte angehalten werden. Er gab den Polizisten gegenüber an, dass er normalerweise nicht so schnell fahre. Die Anzeige ergeht an die Bezirkshauptmannschaft Murtal.