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„Raus aus Öl und Gas“

... mit umweltfreundlichen und effizienten Lösungen zur Warmwasserbereitung bei Neubau- und Sanierungsvorhaben

Rasant steigende Energiekosten sowie Rekordpreise für Öl und Gas machen den Österreicher:innen zu schaffen. Zudem gilt die Vorgabe, dass Öl nur noch bis 2035 für die Raumheizung verwendet werden darf – davon sind knapp 600.000 Haushalte betroffen –, der Gas-Ausstieg muss bis 2040 vollzogen sein. Zusätzlich zum Trend nach Unabhängigkeit in der Energieversorgung rücken deshalb bei Neubauten und Sanierungsprojekten nachhaltige Speicher- und Heizungssysteme verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses. Immerhin rund 90% der Energiekosten im Wohnbereich entstehen durch Heizung und Warmwasser. Um bei der Warmwasserbereitung weg von fossilen Quellen zu kommen, entscheiden sich zahlreiche Haushalte im ersten Schritt für effiziente Lösungen wie den Einbau einer Brauchwasser-Wärmepumpe oder eines smarten Elektrospeichers, je nach baulicher Gegebenheit. Der heimische Heizungs- und Warmwasser-Spezialist Austria Email AG vermeldet im ersten Halbjahr 2022 eine Verdoppelung der Nachfrage bei Brauchwasser-Wärmepumpen. Diese entzieht der Umgebungsluft die nötige Energie, um Wasser zu erwärmen und benötigt nur einen kleinen Teil elektrische Hilfsenergie. Innovative Produktentwicklungen für den Betrieb mit Öko-Strom aus Photovoltaik wirken als zusätzliche Impulse, denn damit arbeiten die Wärmepumpen wie auch der Elektrospeicher Eco Grid zu 100% klimaneutral. Besonderes Plus in Zeiten von Hitzerekorden aufgrund der Klimakrise: Die abgekühlte Luft der Wärmepumpe wird zur Raumkühlung genutzt.

Für die hauseigene Energieversorgung mit erneuerbaren Energien kann jeder Österreicher selbst aktiv werden und erste Schritte in Richtung Unabhängigkeit von fossilen Energiequellen setzen. Die massiv steigenden Energiepreise führen schon jetzt zu Verhaltensänderungen und großer Sorge, dass der kommende Winter in den eigenen vier Wänden wegen der hohen Betriebskosten deutlich kälter wird – Stichwort Strom und Heizkosten sparen. Wer jedoch mit nachhaltigen Heizungssystemen „raus aus Öl und Gas geht“, muss für die Heizsaison keinen Komfortverlust fürchten und spart gleichzeitig Tag für Tag bares Geld bei den Energiekosten.

Tipp für heimische Haushalte:

Kleine Schritte mit unmittelbarer Wirkung setzen Bei der Umrüstung nichts überstürzen – Fristen & Förderungen im Blick haben!

Wer vor einer aufwändigen Vollsanierung oder großen Umbauten zurückschreckt, ist mit schrittweisen Umrüstungen gut beraten, um dauerhafte Einsparungen bei den monatlichen Betriebskosten und den CO2 Emissionen zu erreichen. Zudem gibt es Handlungsbedarf durch das Erneuerbaren-Wärmegesetz: „Seit 2020 sind in Österreich im Neubau keine Ölheizungen mehr erlaubt, Ölkessel beim Heizungswechsel sind seit 2021 untersagt, bis 2025 müssen mehr als 25 Jahre alte Ölkessel getauscht werden und bis 2035 muss jede Ölheizung gegen alternative Energiequellen ersetzt sein. Bei Gas sind ab 2023 Gasheizungen in Neubauten verboten, der komplette Ausstieg ist mit 2040 festgelegt“, stellt Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG, fest.

A propos „kleines Budget“

Selbst bei einer neuwertigen Gasheizung lässt sich mit einer Überarbeitung der Anlage wie z.B. mit einem hydraulischen Abgleich oder mit einer Dämmung der obersten Geschossdecke (Teilsanierung) deutliches Einsparungspotenzial nutzen. Dabei gilt es auch, die langfristigen Förderungen auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene im Blick zu haben. Die gute Nachricht diesbezüglich: Die Fördermittel für die Sanierung von Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen sind langfristig bis 2025 gesichert, es besteht kein Grund für einen ‚Tausch-Rausch‘ und übereilte Entscheidungen.

Nachhaltige Lösung durch innovative Nutzung von Öko-Strom aus Photovoltaik

Eine effiziente Maßnahme mit großer Wirkung ist der Einbau einer Brauchwasser-Wärmepumpe, denn diese punktet mit einem entscheidenden Vorteil: Sie nutzt die ohnehin vorhandene Umweltenergie für die Wärmegewinnung. Dafür ist weder eine große Investition, noch eine große Baustelle nötig.

„Die Entscheidung für eine Brauchwasser-Wärmepumpe ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man mit einer kostengünstigen Umrüstung sowohl Unabhängigkeit von Öl und Gas für die Warmwasserbereitung schafft und gleichzeitig die monatlichen Energiekosten dauerhaft senkt. Die notwendige Investition von rund 3.500,00 Euro ist überschaubar und wirkt sich nachhaltig auf das Sparen von Betriebskosten aus“, rechnet Martin Hagleitner vor, und ergänzt: „Die Anbindung an Photovoltaik-Anlagen ist ein zusätzliches Argument für Brauchwasserwärmepumpen bei Neubauten und Sanierungsprojekten in Ein- oder Mehrfamilienhäusern. Das erklärt die starke Nachfrage: Im 1. Halbjahr 2022 verkaufte die Austria Email AG rund 50% mehr Geräte als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.“

Die Austria Email AG legt besonderes Augenmerk darauf, dass ihre Produkte sowohl bei Neubauten als auch im Falle einer Aufrüstung bei Sanierungsprojekten einfach in das Haus integrierbar sind. Dabei sticht die Brauchwasser-Wärmepumpe EHT Revolution durch Energieeffizienz, Top-Regelung einfache Handhabung besonders hervor. Innovative Features wie die intelligente Photovoltaik-Boost-Funktion mit zwei Schnittstellen macht den Einsatz von Brauchwasser-Wärmepumpen noch zusätzlich attraktiv, da hiermit der Betrieb mit Öko-Strom aus der hauseigenen Photovoltaik-Anlage garantiert ist. Somit punktet die Brauchwasser-Wärmepumpe EHT Revolution dank ihrer Photovoltaik-Funktionalität mit der Nutzung frei vorhandene Solarenergie, ohne dass externer Strom benötigt wird. Die Warmwassernutzung für Duschen, Baden und Co. ist kostenlos, und das spart jedem Haushalt täglich bares Geld. Das Gerät ist zudem mit einer wartungsfreien Fremdstromanode ausgestattet und kann auch zur Raumkühlung eingesetzt werden.

Tipp für Wohnbaugenossenschaften, Energieversorger & Planer:

Lokale Vernetzung von Photovoltaik-Energie zur Zukunftssicherung im Wohnbau.

Damit auch im Bereich des mehrgeschossigen Wohnbaus der Ausstieg aus Öl und Gas ermöglicht wird, bietet Austria Email mit dem am Standort Knittelfeld entwickelten smarten Elektrowarmwasserbereiter Eco Grid eine Lösung an, mit der auch eine lokale PV-Anlage rasch eingebunden werden kann, und zwar ganz ohne Verkabelungsaufwand gegenüber herkömmlichen PV-Systemen. Der von Austria Email in Partnerschaft mit A1 Energy Solutions entwickelte und patentierte smarte Warmwasserbereiter „Eco Grid“ ist ein Meilenstein hinsichtlich Digitalisierung und Einbindung der Produkte in das Energiemanagement für Energieversorger und Wohnbaugesellschaften. „Mit diesem ‚intelligenten Warmwasserbereiter‘, der als Weiterentwicklung eines konventionellen Warmwasserboilers wie eine ‚grüne Batterie‘ funktioniert, wird das Wasser vorzugsweise dann erhitzt, wenn es den günstigsten Strom gibt. Das Prinzip dahinter: Ist mehr Strom im Netz vorhanden als gerade benötigt wird, erfolgt via GSM-Verbindung eine Aktivierung des Boilers durch ein integriertes IoT-Modul. Das unterstützt auch die Netzbetreiber, weil hohe Stromnetzbelastungen reduziert werden“, erklärt Patrick Aunitz, Austria Email Key Account Manager.

Service-Tipp:

Zeit für die Planung und die Beratung durch Fachbetriebe nutzen

„Bei jeder Entscheidung für ein neues Heizungs- und Warmwassersystem rate ich dazu, keine übereilten Entscheidungen zu treffen und nichts zu überstürzen. Da aktuell wegen der Lieferketten bei Vormaterialien und Komponenten mit Lieferzeiten von bis zu 24 Wochen gerechnet werden muss, lässt sich diese Zeit sehr gut für die umfassende Planung nutzen. Zielführend ist auf jeden Fall, die Beratung durch erfahrene Fachleute wie unsere heimischen Installateure in Anspruch zu nehmen“, empfiehlt Martin Hagleitner.

Er ist auch davon überzeugt: „Wer Speicher- und Wärmepumpen eines heimischen Qualitätsherstellers wie der Austria Email AG anschafft, profitiert von kurzen Servicewegen, hoher Innovationskraft und der Erfahrung der zahlreichen Installateure, die mit den Produkten, deren Einbau und der Servicierung vertraut sind.“

„Grüne“ Warmwasserbereitung für Einfamilienhaushalte und mehrgeschossigen Wohnbau

Zur Erreichung der Klimaziele und konsequenten Einsparungen bei Warmwasser und Heizung im Alltag kann jeder unmittelbar ohne großen Aufwand und mit kleinen Investitionen etwas beitragen, ob im Neubau oder der Sanierung, sowohl im Einfamilienhaus als auch im mehrgeschossigen Wohnbau. Wer auf „grüne“ Warmwasserbereitung umsteigen möchte, ist mit Brauchwasserwärmepumpen und/oder smarten Elektrospeichern am richtigen Weg und spart damit auch täglich bei den Betriebskosten. Mit der Nutzung von Photovoltaik ist man optimal versorgt, reduziert die Energiekosten und lebt zugunsten der nachfolgenden Generationen klimaneutral.

Nähere Informationen zu den Produkten und zu Förderungen sind auf www.austria-email.at zusammengefasst

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Sonja Hochfellner: 78-Jährige bei Sturz am Zeiritzkampel schwer verletzt 

78-Jährige bei Sturz am Zeiritzkampel schwer verletzt 

Freitagnachmittag kam eine 78-Jährige aus Wien im alpinen Gelände zu Sturz und verletzte sich dabei schwer.

Die 78-Jährige war gemeinsam mit drei Freundinnen am Zeiritzkampel in Richtung Achneralm/Teichen unterwegs, um dort Pilze und Schwammerl zu suchen. Etwa 300 Meter unter der Achneralm kam die Frau aus Eigenem zu Sturz und verletzte sich dabei schwer. Die Frau klagte über starke Schmerzen. Da es im dortigen Gebiet keinen Telefonempfang gibt, begab sich eine der Freundinnen – eine 65-Jährige aus dem Bezirk Leoben – zu Fuß ins Tal, um dort Hilfe zu holen und die Rettungskette in Ganz zu setzen. Die beiden weiteren Begleiterinnen verblieben bei der Verletzten. Die Bergrettung Mautern traf gegen 16:45 Uhr an der Unfallstelle ein und führte die Erstversorgung durch. Mittels Trage wurde die Verunfallte nach der Erstversorgung zunächst zum Landeplatz des Rettungshubschraubers gebracht und anschließend in das Unfallkrankenhaus in Kalwang transportiert. Bei dem Vorfall trug die 78-Jährige schwere Verletzungen davon.

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KS: Erschöpfte Wiener Wanderer vom Nageleck gerettet

Erschöpfte Wiener Wanderer vom Nageleck gerettet

Mittwochnachmittag gerieten zwei Wanderer in Schöder in Bergnot. Sie konnten unverletzt gerettet werden.

Gegen 11:00 Uhr begaben sich eine 35-jährige Wanderin und ein 34-jähriger Wanderer, beide aus Wien stammend, auf den Sölkpass um gemeinsam auf das sogenannte „Nageleck“ zu wandern.

Um 11:56 Uhr mussten die beiden Wanderer den Abstieg abbrechen, da sich die Wanderin nicht mehr in der Lage sah den immer steiler werdenden Steig zu bewältigen. Aufgrund der aussichtlosen Lage setzten die Beiden über die Telefonnummer 140 einen alpinen Notruf ab.

Der Polizeihubschrauber „Libelle Steiermark“ konnte die Wanderer aus der Luft lokalisieren und führte anschließend eine Bergung durch. Beide Wanderer verblieben unverletzt.

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Neue Jobs dank steigender Nachfrage

Marktführer Austria Email AG schafft 40 Arbeitsplätze am Standort Knittelfeld. Speicherproduktion durch Kundenwunsch nach energieeffizienten Lösungen für Neubau und Sanierung auf Rekordniveau.

Das heimische Traditionsunternehmen Austria Email AG ist mit knapp 400 Beschäftigten ein bedeutender Arbeitgeber in der steirischen Region Murtal. Die starke Nachfrage nach Produkten zur Steigerung der Energieeffizienz und erneuerbaren Energien wie Wärmpumpen für Neubau und Sanierung, Pufferspeicher und kombinierbaren Systemen sowie smarten Elektrospeichern sorgt für einen Produktionsrekord beim österreichischen Marktführer. Das sind auch gute Nachrichten für den Arbeitsmarkt: Derzeit stellt die Austria Email für ihren Produktionsstandort in Knittelfeld und in ihren österreichischen Verkaufsniederlassungen 40 neue MitarbeiterInnen ein und sucht darüber hinaus auch Lehrlinge für den Start der Ausbildungssaison ab Herbst 2022. Somit erweitert das österreichische Erfolgsunternehmen den Personalstand um zusätzliche Arbeitsplätze und baut die Kapazitäten in der Produktion weiter aus. Im Sommer sind auch noch Ferialjobs und Praktikumsplätze für SchülerInnen frei, zudem werden Schnuppertage angeboten.

Moderne und energiesparende Heizungs- und Warmwassersysteme rücken aufgrund der Effekte der Klimakrise sowie der aktuellen globalen Ereignisse und den daraus resultierenden Unsicherheiten hinsichtlich Energieversorgung – Stichwort „Raus aus Öl und Gas“ verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses bei Neubau- und Sanierungsprojekten im privaten wie auch im gewerblichen Bereich.

„Klar ist: Endkunden profitieren durch die Qualitätsprodukte der Austria Email AG von deutlichen Einsparungsmöglichkeiten und können durch energieeffiziente Heizungs- und Warmwassersysteme nicht nur das Haushaltsbudget deutlich und dauerhaft verbessern, sondern machen damit auch ihre Energieversorgung nachhaltig zukunftsfit“, betont Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG.

40 neue Jobs mit Zukunftschancen in einer dynamischen Branche

Der Wunsch nach alternativen Lösungen mit Warmwasserbereitern, Wärmepumpen oder kombinierbaren Systemen ist im Bewusstsein der Konsumentinnen und Konsumenten angekommen. Einen Meilenstein zur Digitalisierung und Einbindung der Produkte in das Energiemanagement stellt dabei die von der Austria Email patentierte Entwicklung des „smarten Warmwasserbereiters Eco Grid“ dar. Um die durch die Energiewende verstärkte Nachfrage nach Qualitätsprodukten aus österreichischer Produktion sichern zu können stockt die Austria Email die Zahl der Beschäftigten weiter auf und bietet derzeit rund 40 Jobs für Fachkräfte und BerufsquereinsteigerInnen in einer sich dynamisch entwickelnden Branche. Für den Produktionsstandort Knittelfeld laufend gesucht werden Fachkräfte aus technischen und kaufmännischen Berufen wie z.B. ProduktionsmitarbeiterInnen, SchweißerInnen, HR-MitarbeiterInnen, VerkaufsberaterInnen u.v.m. Zusätzlich nimmt die Austria Email für den Ausbildungsstart im Herbst 2022 auch Lehrlinge für die Lehrberufe Metalltechnik/Schweißtechnik, Oberflächentechnik/Emailtechnik sowie Elektrotechnik/Anlagen- und Betriebstechnik auf. Derzeit sind für den Sommer noch Ferialjobs sowie Praktikumsplätze für SchülerInnen frei und es werden auch Schnuppertag angeboten. Interessante Zukunftsaussichten und attraktive Aufstiegschancen zeichnen die Jobs aus, zudem profitieren die Fachkräfte von Programmen zur kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung bei der Austria Email.

„Das stärkere Bewusstsein für Energieeffizienz und erneuerbare Energien mit der Entwicklung hin zur Energiewende schafft sichere Jobs mit spannenden Perspektiven, das sehen wir an unserem Standort in Knittelfeld ganz deutlich. So wie die Heizungssanierung eine wichtige Zukunftsinvestition ist, gilt dies auch für die richtige Berufswahl. Motivierte Fachkräfte, Lehrlinge und BerufsquereinsteigerInnen haben bei der Austria Email AG sehr gute Zukunftsaussichten, denn wir sind überzeugt davon, dass sich der Trend hin zu einer neuen ,Qualität für Lebensräume‘ mit energieeffizienten Lösungen bei Heizungs- und Warmwassersystemen konsequent fortsetzen wird“, erklärt Martin Hagleitner.

Karriereoptionen im Familienkonzern Groupe Atlantic mit mehr als 11.000 Beschäftigten

Die Austria Email AG engagiert sich in der Tradition eines großen Familienunternehmens nachhaltig in den Bereichen Metalltechnik, Stahlverarbeitung und Oberflächenbeschichtung und hält dabei die Balance zwischen Tradition und Innovation sowie einem klaren Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, sucht die Austria Email AG kontinuierlich neue Talente und Profis, die das Team in der Produktion, der Technik, der IT, der F&E oder im kaufmännischen Bereich mit Leidenschaft unterstützen. Dabei bietet die Austria Email AG ein spannendes Arbeitsumfeld, individuelle Entfaltungsmöglichkeiten und attraktive Karrierechancen. Die Werte Teamwork, Kundennähe, kundenspezifische Produktlösungen, Qualitätsprodukte, Energieeffizienz sowie Exzellenz werden im Unternehmen großgeschrieben. Beschäftigte der Austria Email AG sind als Teil der französischen Groupe Atlantic mit konzernweit über 11.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig. Das eröffnet zusätzliche Karrieremöglichkeiten, denn innerhalb des Familienkonzerns Groupe Atlantic besteht die Möglichkeit, von Knittelfeld ausgehend weitere internationale Standorte kennenzulernen.

Bewerbungen sind ab sofort via E-Mail möglich: ae-jobs@austria-email.at.

Aktuelle Stellenangebote der Austria Email AG sind auf https://www.austria-email.at/jobs/ zusammengefasst.

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Mit Pkw von der Fahrbahn abgekommen: Frau schwer verletzt

Eine 63-Jährige wurde Mittwochnacht bei einem Verkehrsunfall am Obdachersattel schwer verletzt.

Die 63-Jährige aus Wien war gegen 22:45 Uhr mit ihrem Pkw auf der B 78 von Obdach kommend in Richtung Reichenfels unterwegs. Auf Höhe des Straßenkilometers 22,2 kam die Pkw-Lenkerin mit ihrem Fahrzeug aus bislang unbekannter Ursache rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen die Verankerung der dort befindlichen Leitschiene. Der Pkw überschlug sich daraufhin und stürzte eine Böschung hinab. Das Fahrzeug kam schließlich auf einer Zufahrtsstraße zum Stillstand. Die 63-Jährige konnte sich selbständig aus dem Fahrzeug retten und kontaktierte ihren Ehemann telefonisch, welcher wiederum die Einsatzkräfte verständigte. Bei dem Unfall wurde die Frau schwer verletzt. Sie wurde ins LKH Judenburg gebracht und dort stationär aufgenommen. Die Feuerwehren Obdach und Reichenfels waren mit vier Fahrzeugen und 29 Kräften vor Ort.

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Pfusch am Bau – Was tun?

Über die Notwendigkeit und Bedeutung eines Bauvertrages.

Wer ein Haus bauen möchte, macht dies in den meisten Fällen lediglich ein einziges Mal im Leben. Die Erfahrung zeigt, dass es sehr häufig zu kleineren oder auch größeren Baumängeln kommen kann. Probleme bei Bauprojekten sind keine Seltenheit und beschäftigen immer öfter die Gerichte. Um langwierige und vor allem kostspielige Bauprozesse zu vermeiden, ist es wichtig von Anfang an Vorsorge zu treffen:

Ich empfehle Ihnen den Abschluss eines Bauvertrages.

Der Abschluss eines Bauvertrages ist in Österreich keine Pflicht, dennoch sollte man auf eine schriftliche Festhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen großen Wert legen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um einen Neubau, Umbauten oder einzelne Renovierungsarbeiten handelt.

Je genauer die zu erbringenden Leistungen im Bauvertrag umschrieben werden, desto geringer sind die Beweisprobleme vor Gericht. Daher ist die Vollständigkeit und Präzision der Regelungen im Bauvertrag auch ein wichtiger Erfolgsfaktor für ein Bauprojekt, um rechtliche Streitigkeiten in der Ausführungsphase bzw. nach Fertigstellung des Bauwerks zu vermeiden.

Der Bauvertrag sollte von einem Anwalt erstellt bzw. geprüft werden.

Ein professioneller Bauvertrag ist ein sehr komplexes Vertragswerk. Eine abschließende Checkliste über den konkreten Vertragsinhalt gibt es nicht. Es empfiehlt sich ein umfassendes Leistungsverzeichnis mit Massen- und Preisangaben aufzunehmen; auch die Haftung, Termine und die Kostensicherheit müssen im Auge behalten werden. Überdies sollen Zahlungsvereinbarungen sowie die Abrechnungsmodalitäten – etwa anhand eines Einheitspreises, nach Pauschalpreisen oder in Regie – vor Beginn der Bauphase feststehen. 

ACHTUNG: Die ÖNORM B 2110 und andere für Bauwerke wichtige ÖNORMEN gelten nur, wenn sie zwischen den Vertragsparteien vereinbart wurden!

Bevor Sie mit den Bauarbeiten beginnen, sollten Sie sich über den Baugrund informieren. Nach ständiger Rsp. trifft grundsätzlich den Bauherren die Verantwortlichkeit für die Beschaffenheit des Baugrundes und die damit verbundenen Risken. (=sog. Baugrundrisiko)

FAZIT

Je größer das Bauvorhaben ist, desto essentieller ist es einen entsprechenden Bauvertrag abzuschließen. Bei der Erstellung oder aber auch der Prüfung eines Bauvertrages ist es ratsam einen Rechtsanwalt beizuziehen.

Selbstverständlich stehe ich Ihnen für eine Beratung gerne zur Verfügung und helfe Ihnen eine passende Lösung für Ihr Problem zu finden.

IHRE RECHTSANWÄLTIN | MAG. ATHANASIA TOURSOUGAS-REIF

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Landespflegezentrum und Kinderbetreuungseinrichtung

Das Landespflegezentrum in der Gaaler Straße 12 wird von der Gem. Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Ennstal saniert und um einen Zubau für ein Pflegeheim, einer Tagesbetreuung für Senioren und eine Kinderbetreuungseinrichtung erweitert. Die Volkshilfe Steiermark übernimmt die Betreuung. Mit dem Bau soll im Spätherbst begonnen werden. Die Kosten belaufen sich auf etwa 10 Millionen Euro.

Pflegeheim Altbestand wird adaptiert und Zubau errichtet

Unmittelbar neben dem Murtaler Landeskrankenhaus Knittelfeld gelegen, wird der Altbestand des Pflegeheims geringfügig adaptiert und durch ein neues Stiegenhaus inklusive Bettenlift mit dem Zubau verbunden.

Der zweigeschoßige Neubau umfasst drei Wohngemeinschaften mit 45 Betten, eine zentrale Aufwärmküche und eine allgemeine Kommunikationsfläche im Erdgeschoß, die als zentraler Treffpunkt, als „Dorfplatz“, fungiert. Auch eine Tagesbetreuung mit 16 Plätzen soll entstehen. Der hofartige Baukörper sorgt für eine umlaufende Horizontalerschließung, die kurze Wege und eine gute Übersichtlichkeit über die Geschoße hinweg ermöglicht. Aufgeständerte Außenterrassen erweitern das Raumangebot im Wohngemeinschaftsverband und schaffen zusätzliche, „abgeschlossene“ Aufenthaltszonen. Insgesamt sollen im Vollbetrieb 90 Betten zur Verfügung stehen.

Kinderbetreuungseinrichtungen

Auch die Kinderbetreuungseinrichtung wird als Mischkonstruktion aus Stahlbeton und Holzriegelbau errichtet. Sie umfasst zwei Kinderkrippen sowie eine Kindergartengruppe. Der Baukörper befindet sich im Norden des Grundstückes und ist über den Parkplatz mit einer überdachten Hol- und Bringzone erreichbar. Der eingeschoßige Bau wird durch eine zentrale Mittelgangzone, an der die einzelnen Funktionsbereiche angeordnet sind, gegliedert. Die Gruppenräume orientieren sich in Richtung Süden zum zentralen Hof, Neben- und Allgemeinräume in Richtung Norden. Die einzelnen Gruppenräume verfügen neben der Zentralgarderobe auch über direkte Ausgänge in den Garten. Ein großzügiger Verandabereich vor den Gruppenräumen dient als Schwellenraum und zusätzlicher Sonnenschutz. In den Kinderkrippen haben 10 bis 15 Kleinkinder Platz, der Kindergarten ist für 25 Mädchen und Buben ausgelegt. Die Fertigstellung ist für 2021 geplant.

Moderner Baukörper

Die Außenfassaden der neuen Baukörper werden als Holzfassade mit vertikaler Lärchenschalung materialisiert. Großzügige Zimmerfenster schaffen einen starken Außenraumbezug, der durch Fensterbänke (Parapet) in Sitzhöhe zum Verweilen einlädt. Bodentiefe Fenster dienen als Ausgang und erweitern die Räumlichkeiten nach außen auf die Veranda. Sämtliche Dachflächen werden begrünt. Die Planung übernimmt Arch. DI Dietger Wissounig. Das gesamte Projekt soll 2022 abgeschlossen sein.

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Freudentag für die Fohnsdorfer Feuerwehr

Übergabe des neu errichteten Rüsthauses

Freudentag für die Feuerwehr Fohnsdorf. Am Wochenende wurde das neu errichtete Rüsthaus nach einer Bauzeit von mehr als einem Jahr von der Gemeinde Fohnsdorf an die KollegInnen der Fohnsdorfer Wehr übergeben. Das neue Rüsthaus ist mit seiner Funktionalität wohl wegweisend und hat sich bereits vor der offiziellen Übergabe als Einsatzzentrale bewährt.

Grund zum Feiern hatte die Freiwillige Feuerwehr Fohnsdorf am Wochenende. Nach einer Bauzeit von knapp 14 Monaten wurde das an der Ortseinfahrt gelegene, neu errichtete Rüsthaus im Rahmen einer Feierlichkeit übergeben. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf knapp 1,6 Mio. Euro, gefördert durch Bedarfszuweisungen des Landes Steiermark (600.000 Euro), Zuschüsse des Landesfeuerwehrverbandes (90.000 Euro), Selbstkostenbeitrag der Feuerwehr Fohnsdorf (50.000 Euro) sowie der Restkosten, getragen von der Gemeinde Fohnsdorf (knapp 800.000 Euro). Zudem leisteten die Kameraden der Feuerwehr Fohnsdorf noch rund 2500 Stunden an Eigenleistung.

Vom Schmuckstück und der ausgezeichneten Funktionalität des Hauses konnte sich bereits vor der offiziellen Eröffnung in der Funktion als Landeshauptmann-Stellvertreter und Vorsitzender des Katastrophenschutzes des Landes Steiermark bei einem Besuch überzeugen.

Bei der offiziellen Feier waren neben dem Hausherrn Bgm. Gernot Lobnig natürlich auch die Wehren der Gemeinde Fohnsdorf und der näheren Umgebung unter Bereichsfeuerwehrkommandant OBR Harald Schaden anwesend. Für das Land Steiermark waren Max Lercher, der im Namen von LH-Stv. Mag. Michael Schickhofer gleich eine weitere Förderungszusage für die Ausstattung des Rüsthauses zusagte, sowie Bundesrat Ing. Bruno Aschenbrenner anwesend. Natürlich waren auch zahlreiche Kommunalpolitiker bei der Übergabe des Rüsthauses anwesend.

Die Segnung des Rüsthauses nahm Pfarrer Mag. Gottfried Lammer vor, ehe es einen bunten Nachmittag mit Musik und Speis mit den zahlreichen Bürgern gab.

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Corinna Wöhry: Projekte und Vorhaben für 2019 in Knittelfeld

Projekte und Vorhaben für 2019 in Knittelfeld

"Wir investieren in die Stadt, bauen Schulden ab, erhöhen keine Gebühren und erwirtschaften Millionenüberschüsse." BGM Gerald Schmid

Stadthaushalt Überschuss rund 2 Mill. Euro

Mit einem Überschuss von rund 2 Millionen Euro im Ordentlichen Haushalt hat die Stadtgemeinde Knittelfeld 2018 gut gewirtschaftet. Mit Einnahmen von 36.432.170,22 Euro und Ausgaben von 34.458.817,80 Euro erwirtschaftete die Stadtgemeinde einen Überschuss von 1.973.352,42 Euro. Im Außerordentlichen Haushalt ergibt sich ein saldierter Soll-Abgang von minus 363.315,40 Euro, der aber durch BZ-Mittel wieder ausgeglichen wird.
Bei der Vermögensrechnung betragen die Gesamtsumme der Aktiva 36.464.441,10 Euro und die Gesamtsumme der Passiva 16.591.369,40 Euro. Dies ergibt ein positives Reinvermögen von 19.873.071,70 Euro.
Zu Jahresbeginn 2018 betrugen die Rücklagen 4.747.341,56 Euro. Im Laufe des Jahres wurden 1.690.076,71 Euro den Rücklagen zugeführt und 3.085969,62 Euro entnommen, sodass am Jahresende 2018 der Rücklagenstand 3.351.448,65 Euro beträgt.
Der Nachweis über die Schulden der Stadtgemeinde zeigt, dass der aushaftende Darlehensrest 2018 zu Jahresbeginn 12.119.406,60 Euro betrug. Im laufenden Jahr wurden Darlehen von 362.100 Euro aufgenommen. Die Tilgungen betrugen 1.286.937,33 Euro, die Zinsen für die aushaftenden Darlehen beliefen sich auf 85.42,96 Euro. Der Darlehensrest am Ende des Jahres 2018 beträgt daher 11.194.569,27 Euro. Der Verschuldungsgrad ist weiter gesunken, derzeit liegt er bei 2,73%.

Stadt und Land investieren heuer 5,3 Millionen Euro in Zukunftsprojekte

Insgesamt fließen heuer 5,3 Millionen Euro in Zukunftsprojekte der Stadt. Der Hauptplatz ist fertig gepflastert. Jetzt werden die Sitzbänke und die Schienenmöblierung montiert, auch die „Mohnblütenleuchten“ sind bereits aktiv. Die Frühjahrsbepflanzung ist fertig gestellt, das Wasserfontänenfeld getestet. Auch die Pestsäule hat einen neuen Anstrich bekommen.

Umbau Frauengasse

Eine weitere bauliche Maßnahme in der Innenstadt wird die Neugestaltung der Frauengasse bis zur Schützengasse sein. Wie beim Hauptplatz müssen auch dort
die Wasser- und Kanalleitungen neu verlegt sowie die öffentliche Beleuchtung adaptiert werden. Flanierzonen werden verbreitert und barrierefrei gemacht. Mit dem Umbau soll im Sommer begonnen werden.

Förderung für Fassadenfärbelung

Damit auch die Fassaden der Innenstadthäuser im Bereich des Hauptplatzes, der Turnergasse, Frauengasse, Herrengasse, Kirchengasse und Theodor-Körner-Gasse sowie des Kapuzinerplatzes im neuen Glanz erstrahlen können, gibt es seitens der Stadtgemeinde für die Eigentümer der Objekte eine Förderung für Fassadenfärbelung. Sie soll im Innenstadtbereich vorerst für 2019 gelten. Gefördert werden Fassadenflächen, die von Straßen und öffentlichen Plätzen einsehbar sind, die Höhe beträgt 10 Euro je m2 Fassadenfläche.

Begegnungszone und Parken am Hauptplatz

Neu am Hauptplatz ist auch die Begegnungszone. Deren Grundgedanke ist die gemeinsame Nutzung aller VerkehrsteilnehmerInnen auf Basis gegenseitiger Rücksichtnahme. In diesen Zonen dürfen FahrzeuglenkerInnen, FußgängerInnen und RadfahrerInnen weder gefährden noch behindern. Die Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h ist einzuhalten. Fußgängern ist es erlaubt die gesamte Fahrbahn zu benützen, sie müssen aber aufpassen es ist ihnen nicht erlaubt, den Verkehr mutwillig zu behindern. Alle VerkehrsteilnehmerInnen (auch Fußgänger) haben die Pflicht, in erhöhtem Ausmaß aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Bauernmarkt Erweiterung – „Neuer Hauptplatz“

Seit Jänner ist der Bauernmarkt wieder auf seinen angestammten Platz vor dem Rathaus. Drei neue Standbetreiber haben sich dazugesellt. Hausgemachte Mehlspeisen und Brot aus der Marktkonditorei Franz Prutti, Fischspezialitäten aus der Fischzucht Karin und Harald Pichler sowie Lammprodukte der Familie Lenz ergänzen das Angebot. Weitere haben bereits angefragt. Der Obst- und Gemüsehändler Siegfried Ramminger bleibt auf seinen Wunsch hin in den ehemaligen Räumlichkeiten des Jugendtreffs im Rathaus. Das Geschäftslokal wurde adaptiert, der Eingang vom Rathausinnenhof in die Frauengasse verlegt.

Pilotprojekt Krämermarkt in der Innenstadt

Die Stadtgemeinde Knittelfeld ist berechtigt, jährlich drei Krämermärkte durchzuführen. Diese werden jeweils am 24. Februar (Matthias), am Pfingstdienstag und am 6. November (Leonhard) abgehalten. Im Zuge des laufenden Stadtentwicklungsprozesses ist nun beabsichtigt, diese Krämermärkte vom derzeitigen Marktstandort in der Parkstraße, zur Zentrumsbelebung in den Innenstadtbereich zu verlegen. Der Krämermarkt wird dann im Bereich des Hauptplatzes, der Herrengasse sowie der Frauengasse und des Kapuzinerplatzes abgehalten. Bei Bedarf kann er auch um die Turnergasse, Theodor-Körner-Gasse und um die Bahnstraße oberhalb des Stadthügels bis zum Hauptplatz erweitert werden. Der Knittelfelder Innenstadthandel und die Wirtschaftskammer haben sich positiv dafür ausgesprochen, da die Innenstadtgeschäfte den Markttag auch nutzen können um ihre Waren vor dem Geschäft im Rahmen des Marktes zu präsentieren. Das Pilotprojekt startet am 11. Juni, da ist der Pfingstmarkt von 7 bis 18 Uhr.

Neue Geschäfte und Firmen

Heuer haben wieder neue Betriebe eröffnet. In der Herrengasse startete Kevin Goel unter dem Namen KG Fitness & Fashion sein Modegeschäft. Es gibt dort Mode im Casual Style. Goel, der auch diplomierter Fitness- und Gesundheitstrainer ist berät auch in Fragen zur Gewichtsregulation. „Clever fit“ ist das neue Fitnessstudio in der Kärntner Straße. Es bietet von Montag bis Sonntag alles rund ums Fitnesstraining. Das Kapuzini ist in neuer Hand. Vier Eigentümer führen nun das beliebte Lokal am Kapuzinerplatz. Sonja Kern übernahm mit Jahresanfang einen Frisiersalon in der Parkstraße. Und Dr.in Bettina Rant ist die neue HNO-Ärztin in der Bahnstraße 2a. Sie folgte Dr. Cislo, der sich in den Ruhestand verabschiedet hat.

Standortexperte unterstützt bei Ansiedelung von attraktiven Handelsbetrieben
Standortexperte Mag. Hannes Lindner begleitet den Stadtentwicklungsprozess in Hinblick auf die Wiederansiedelung von Geschäften in der Innenstadt. 2016 analysierte er den Standort Knittelfeld, damals schilderte er die Ist-Situation mit zahlreichen leer stehenden Geschäften. Nun hat er die Lage neu bewertet und war von der Entwicklung der Stadt positiv überrascht. „Ich kenne wenige Städte, wo in so kurzer Zeit die Innenstadt so positiv attraktiviert wurde“, so Lindner. Er wird die Stadtgemeinde weiterhin bei der Ansiedelung von attraktiven Handelsbetrieben unterstützen. Dazu gibt es ein Konzept.

Bau und Infrastruktur

Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Kärntner Straße – Radweg und Begleitstraße

Die Stadtgemeinde beabsichtigt im Bereich Wiener Straße/Kärntner Straße den Geh- und Radweg zu sanieren. Der Umfang der Arbeiten umfasst unter anderem einen teilweisen Neubau, die Schließung von gefährlichen Einfahrten sowie eine farbliche Markierung der bestehenden Einfahrten. Der Radweg soll auch teilweise eben ausgeführt werden. Das Projekt kostet 25.000 Euro.
Um eine wesentliche Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Kärntner Straße zu erreichen, ist es sinnvoll, die derzeitige Situation der L518 im östlichen Bereich zu verändern. Zu- und Abfahrten zu den Handelsbetrieben werden verringert. Deshalb sollte die Errichtung einer richtungsgebundenen Begleitstraße, beginnend bei der Firma Moßhammer und endend bei der Uniqa-Versicherung, umgesetzt werden. Das gesamte Vorhaben kostet 750.000 Euro. Für Kanal und Infrastruktur sind 900.000 Euro geplant, für die Erhaltung von Wohnungen 500.000 Euro. 120.000 Euro werden als Vereinsförderung ausgeschüttet. Auch der Busbahnhof wird erneuert, für Busse gibt es dann eine Echtzeit-Anzeige.

Millioneninvestitionen in Knittelfelder Schulen

Die Stadtgemeinde investiert insgesamt 2,5 Millionen Euro in Brandschutzmaßnahmen und Verbesserungen der Knittelfelder Schulen. In einem Dreijahres-Projekt werden Fluchtwege adaptiert, Brandschutztüren eingebaut, Notausstiege, Rauchabschlussportale und vieles mehr errichtet. Heuer fließen in die Volksschule Knittelfeld Kärntner, NMS Lindenallee, NMS Rosegger, Schulzentrum und ins Sonderpädagogische Zentrum 1.046.000 Euro.

Der erste Fahrradsicherheitspark Österreichs

Am Gelände des ehemaligen Dirtbike-Parks beim Sportzentrum wird ein im Murtal einzigartiger Radfahrsicherheitspark mit „Pumptrack“ errichtet. Am Donnerstag, 4. Juli, findet die Eröffnung statt.
Fehlende Fahrpraxis und Übungsflächen tragen dazu bei, dass viele Kinder und Jugendliche das Radfahren nicht ordentlich erlernt haben.

Mit der Errichtung eines Fahrradsicherheitsparks soll Abhilfe geschaffen werden. Ziel ist für Übungsflächen zu sorgen, wo Kinder und Jugendliche in geschützten Bereichen das Radfahren erlernen können. Zudem wird ein so genannter „Pumptrack“ errichtet. Unter „Pumptrack“ versteht man eine speziell geformte, befestigte Strecke (meistens Rundkurs), auf der mit Bikes, Skateboards, Scootern und Inlineskates unterwegs sein kann. Auch ein kleinerer „Laufradtrack“ wird errichtet, auf dem die kleineren Kinder bereits fahren können. Diese Kombination ist in dieser Form einzigartig. Es soll das Radfahren attraktiv machen und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung darstellen. Dieser Fahrradpark wird in Kooperation mit der RC Rapso Knittelfeld auch allen Schulen im Murtal für Fahrradsicherheitstrainings offenstehen. Der „Pumptrack“ wird von einer Spezialfirma errichtet, das Projekt kostet rund 120.000 Euro. Das Land Steiermark wird mitfinanzieren.

Veranstaltungen

Innenstadtbelebung mit zahlreichen Veranstaltungen

Die Stadtgemeinde und der Tourismusverband Knittelfeld haben ein umfangreiches Programm an Veranstaltungen in der Innenstadt und speziell am Hauptplatz zusammengestellt. Hier die wichtigsten Events auf einen Blick:
Am Hauptplatz: Fahrradbörse (13. April), Radsternfahrt (28. April), Großes 3-Tage- Stadtfest (Konzert, Frühschoppen mit Eröffnung des neuen Hauptplatzes und BerufsInvoEvent, 30. April bis 2. Mai), Muttertagsfeier (10. Mai ab 14 Uhr), Europatag (14. Mai 9 bis 12 Uhr), Kreative Stadt (25. Mai, 9 – 15 Uhr), Murtal Classic 7. – 9. Juni), Töpfermarkt (13. – 15. Juni), Iron Road for Children mit Biker-Frühstück und Live-Musik (6. Juli), 1. Knittelfelder Rocknacht (6. September), sowie White Night (im Sommer). In der Innenstadt: Music Nights und European Streetfood (6. und 7. Juli), Festival.

Für die Gemeinde wichtige Projekte

Forschungsprojekt Klärschlammverwertung
Im innovativen Regionalprojekt „Regionale Wertschöpfung durch innovative Klärschlammverwertung“ untersuchen aktuell die Montanuniversität Leoben und die Energieagentur Obersteiermark verschiedenste Parameter wie Technologien und Standortfaktoren. In weiterer Folge führen sie eine entsprechende technische und wirtschaftliche Bewertung mit Bezug auf die Gegebenheiten der Region durch. Parallel zu diesen Aktivitäten wird laut Projektinitiator Bürgermeister Gerald Schmid ein österreichweiter Fachkongress zum Thema, der im Herbst 2019 stattfindet, vom Projektträger Regionalmanagement Obersteiermark West GmbH und CM-Consulting in Kooperation mit Fachexperten vom Land Steiermark, in Knittelfeld organisiert.

Modernste Lehrlingsausbildungsstätte der ÖBB

Eines der Leuchtturmprojekte, die Umsetzung der modernsten Lehrlingsausbildungsstätte für die gesamte Region Murtal, wird in Knittelfeld Realität. Ab Juni soll gebaut werden.

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Bürgermeister Gerald Schmid wirbt für Talent Center - Obersteiermark am Standort Knittelfeld

„Vorschläge aufnehmen und gemeinsam umsetzen“ – so die pragmatische Vorgehensweise des Knittelfelder Bürgermeisters auch beim Thema Talent Center Obersteiermark.

Schmid begrüßt den jüngsten Vorschlag des ÖVP-Landesgeschäftsführers Detlev Eisel Eiselsberg neben Graz auch in der Obersteiermark ein Talent Center zu etablieren und sieht Knittelfelds Zentrum als „perfekten Standort“. Knittelfeld hat sich in den letzten Jahren zum größten Zentrum der Region Obersteiermark West und in Richtung Lehrausbildung zum Hotspot der Region entwickelt.

Neben der Landesberufsschule beherbergt Knittelfeld eines der großen Lehrausbildungszentren der ÖBB, welches in den nächsten 2 Jahren mit einem Neubau um rund 14 Millionen Euro zu einem der Modernsten des Landes aufgewertet wird. Weiters beherbergt man das Bfi, Volkshochschule und den MurtalCampus als Weiterbildungsstätten und investiert in Forschungsprojekte der Klärschlammverwertung. Diese Forschungsprojekte erfolgen in Zusammenarbeit mit FHs und der Montanuniversität Leoben.

Die Stadt Knittelfeld selbst trägt neben massiven Standortinvestitionen an der Berufsorientierung für Jugendliche mit Initiativen wie regionale Lehrlingsmessen oder „14 Jahre – was nun“, bei. Partner sind Wirtschaft, Schulen sowie Ausbildungsbetriebe. Somit sieht Schmid mit einem Projekt „Talent Center“ die ideale Ergänzung des Angebotes am Standort Knittelfeld für die gesamte Region.

Aufhorchen lässt der Bürgermeister mit seinem Vorschlag als Standort das Knittelfelder Stadtzentrum zu wählen. „Wir sind zwar aufgrund der guten Stadtentwicklung fast wieder voll, haben aber noch zwei Objekte, die sich auch im Flächenausmaß eignen würden. Auch entspricht ein Standortvorschlag Innenstadt den ,Weißbuch-Vorschlägen‘ der Wirtschaftskammer Steiermark, sowie den Bemühungen zur Regionalentwicklung von Landes-Vize Schickhofer“. Damit erhofft sich Schmid die Unterstützung des Wirtschaftskammerpräsidenten und beider Landesregierer für seinen Vorschlag.

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Energieberatung - Sanierungs- und Eigenheimförderung

Die Stadtgemeinde Knittelfeld lädt am Dienstag, 21. März, um 18.30 Uhr, unter dem Motto „Bauen und Sanieren mit Köpfchen – Kostengünstig. Energiesparend. Umweltbewusst.“ zu einem Informationsabend in die Stadtbibliothek Knittelfeld ein.

Ing. Andreas Zeller (Ich tu’s-Energieberater) und Ing. Thomas Stadlober (Leiter Wohntraumcenter Raiffeisenbank Aichfeld) referieren zu den Themen „Energieberatung“ sowie „Förderungsmöglichkeiten für Sanierung und Neubau“. Im Anschluss an die Vorträge beantworten die Experten gerne individuelle Fragen und stehen für eine kostenlose Erstberatung zur Verfügung.

Die Themen des Fachvortrags von Ing. Andreas Zeller werden sein:

  •  Allgemeines zum Thema Energiesparen und Haussanierung.
  •  Vorstellung der geförderten Energieberatungsaktionen des Landes Steiermark:
    „Energiesparberatung“: Beratung für Strom, Heizungen, Solaranlagen, Photovoltaik
  • „Vor-Ort-Gebäudecheck“: Beratung für Haussanierung
  •  Ökoförderungen des Landes Steiermark: (Biomasseheizungen, Wärmepumpen, Thermische Solaranlagen, Photovoltaik, Pumpentausch)
  •  Förderungen der Stadt Knittelfeld: (Biomasseheizungen, Thermische Solaranlagen, Wärmedämmung)
  •  Ökoförderungen des Bundes


Ing. Thomas Stadlober wird in seinem Vortrag auf die steirische Wohnbauförderung (umfassende energetische Sanierung, kleine Wohnhaussanierung, Eigenheimförderung und Jungfamilienförderung) sowie auf Bundesförderungen eingehen.

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Doppelhaushälfte in Klagenfurt

Neubau-Doppelhaushälfte in Klagenfurt/Annabichl zu verkaufen
Belagsfertiges Doppelhaus
Noch 1 Haushälfte verfügbar
Baubeginn: bereits erfolgt

Wohnfläche: ca. 160 m², 5 Zimmer
Keller: ca. 50 m²

Ausrichtung: Nord-West
Grundfläche: ca. 470 m²
Niedrigtemperaturheizung mit Tiefenbohrung

Preis: € 370.000,-

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage www.amp-projekt.at.

Ansprechpartner:
AMP Modul Projekt GmbH
Villacher Straße 187, 9020 Klagenfurt am Wörthersee
GF Alexander Petritz
Tel.: +43 676 848267215
E-Mail: petritz@amp-projekt.at
www.amp-projekt.at

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Josefinum: Spatenstich für neues Studentenwohnheim in Leoben

Spatenstich für neues Studentenwohnheim in Leoben

Heute Mittag lud das Josefinum Leoben zum Spatenstich für ein neues Studentenwohnheim in Leoben.

Neben Bürgermeister Kurt Wallner und Bezirkshauptmann Walter Kreutzwiesner konnte Harald Rechberger, der Geschäftsführer des Kinder- und Jugendwerks Josefinum, auch Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer begrüßen. „Forschung und Entwicklung sind die Türöffner für eine positive Zukunft. Die Montanuniversität Leoben ist mit ihren herausragenden Leistungen eine der wichtigsten Innovationsstätten unseres Landes, dass sie stetig wächst ist ein positives Beispiel einer zukunftsgewandten Politik. Mit den zahlreichen neuen Studentenwohnungen, die in Leoben in den vergangenen Jahren entstanden sind und entstehen werden, fördern wir den Forschungsstandort Steiermark. Ich freue mich, dass hier - im historisch ältesten Teil der Stadt Leoben - Wohnungen entstehen, die symbolisch für die Zukunft stehen“, betonte LH Schützenhöfer in seinen Begrüßungsworten.

Das neue Studentenwohnheim „Collegium Jacobinum“ mit fünf Wohnungen bietet rund 20 Plätze auf zirka 520 Quadratmeter. Die Fertigstellung ist für Juli 2017 geplant und die Gesamtkosten betragen rund eine Million Euro. Erste Überlegungen für den Bau gab es bereits 2014, weil das alte Mesnerhaus in St. Jakob sanierungsbedürftig war. Dieses wurde mit Zustimmung des Bundesdenkmalamtes nun abgerissen, weil eine Sanierung wirtschaftlich nicht realisierbar gewesen wäre. Mit dem Neubau entsteht neues studentisches Leben auf altem Boden. „Mit großem Dank an alle Unterstützer kann dieser Bau für die Leobener Studenten nun in Angriff genommen werden. Damit wird das Josefinum künftig noch besser seinem christlich-gemeinnützigen Auftrag für die Jugend nachkommen“, so Harald Rechberger.

Das Kinder- und Jugendwerk Josefinum ist seit 1878 gemeinnützig für die Jugend Leobens tätig. Mit Kindergarten und Schülerhort ist das Josefium die älteste Kinderbetreuungseinrichtung der Steiermark. 1971 begann der Betrieb einer Kinder- und Jugendwohngruppe. 2008 konnte mit der Hilfe der Stadtgemeinde Leoben und der Familie Mayr-Melnhof ein neues Kinderbetreuungszentrum eröffnet werden und 2010 folgte das Studentenheim „Collegium Josefinum“.

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KABEG: LKH Villach: vorrübergehende Sperre des Einganges Unfallambulanz

LKH Villach: vorrübergehende Sperre des Einganges Unfallambulanz

Aufgrund notwendiger Sanierungsmaßnahmen des Flachdaches am Gebäude „Baustufe III“ wird der Zugang zur Notaufnahme und Unfallambulanz ab 4. Oktober 2016 vorrübergehend gesperrt. Patienten, Besucher und Rettung können in der Zwischenzeit den Haupteingang bei der Information nutzen.

Insgesamt werden rund 3500 m2 des Flachdaches abgedichtet und die Wärmedämmung adaptiert. „Damit werden wir auch die Energieeffizienz des Gebäudes verbessern“, so der Kaufmännische Direktor Dr. Wolfgang Deutz. Um diese Arbeiten durchführen zu können, ist eine Vollsperre des Hauptzuganges zur Unfallambulanz und Notaufnahme notwendig. Eine Umleitung wird eingerichtet, welche über den Haupteingang (Infohalle Gebäude Baustufe II) erfolgt. Die Sperre dauert von 04 bis 25. Oktober 2016.

Großbauvorhaben in Villach im Zeitplan

Die Umsetzung des Großbauvorhabens „Neustrukturierung Baustufe I“ liegt nach wie vor im Zeitplan und erfolgt in Teilabschnitten. Seit Frühjahr 2016 ist der Neubau der Neonatologie und Kinderintensivstation fertiggestellt. Aktuell wird am Ausbau der Endoskopie im 1. Obergeschoß des Gebäudes Baustufe II gearbeitet, welcher Anfang 2017 abgeschlossen sein wird.

Ab dem Sommer 2017 wird mit dem Um- und Neubau des Provisoriums Pathologie, dem Ausbau der Dialyse im Erdgeschoß des Gebäudes „Baustufe II“ sowie mit der Adaptierung der Tiefgarage und Kellergeschoße im Gebäude „Baustufe I“ begonnen. Anschließend erfolgt die Errichtung des Neubaus über der Tiefgarage. Dort werden schließlich die Psychiatrie, die Innere Medizin sowie die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde untergebracht sein. Das Gesamtprojekt wird im Sommer 2021 abgeschlossen sein.

„Durch die Umsetzung in Teilabschnitten kann das Großbauvorhaben während dem laufenden Betrieb umgesetzt werden“, so Deutz.

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Foto ©: Gasthof Perschler ist In

Gasthof Perschler ist In

Kaum ein Betrieb im Murtal repräsentiert den Aufschwung, den der Red Bull Ring bringt, mehr als der Fohnsdorfer Familienbetrieb. Doch auch in der Nebensaison lohnt ein Besuch zum Speisen und Nächtigen.

„Wichtig ist, dass auch die Leute aus dem Dorf und der näheren Umgebung zu uns kommen. Wenn die oft bei uns essen, dann sieht man, wie gut das Service und die Küche wirklich sind!“ Geschäftsführer Franz Perschler spricht an, was seinen Betrieb auszeichnet. Trotz der zahlreichen internationalen Gäste, die der Rennbetrieb am Red Bull Ring mit sich bringt, hat man auf die regionalen Spezialitäten nicht vergessen.

Idyllisch gelegen zwischen Sillweg und Flatschach, direkt an der Hauptdurchfahrt im Fohnsdorfer Ortsteil Rattenberg liegt der hellblaue Gasthof mit hellem Wintergarten. Die Spielberger Rennstrecke ist nur drei Kilometer entfernt – die Lage sicher einer der Gründe für den Erfolg von Franz Perschler. Was die Großveranstaltungen wie Formel 1, Moto GP, DTM und Co. angeht, so ist der Hotelbetrieb voll ausgelastet. Am familiären Betrieb, den Franz Perschler 1995 übernommen hatte, wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Umbauten und Modernisierungen vorgenommen - wohlweißlich, um den zukünftigen Gästen eine gute Unterkunft zu bieten. Und das gelang auch: Bei den Hotelbewertungen im Internet gibt es Topwerte. Der Gasthof brannte vor einigen Jahren völlig ab, auch da war ein Neubau unvermeidlich.

In der Nebensaison lockt der Hotelbetrieb vor allem Kurzurlauber an. Zahlreiche Angebote mit den klingenden Namen „One Night Stand“, „Amore XL“ und „Seitensprung“ locken speziell Paare zum Entspannungsurlaub. Inkludiert sind dabei ein Thermeneintritt in der nahegelegenen Aqualux Therme Fohnsdorf, Dinner und weitere Extras.

Doch auch für Gäste die daheim schlafen, gibt es von Mittwoch bis Montag ein Mittagsbuffet und Gerichte á la Carte. Die Küche bietet steirische Schmankerl, Wellness-Gerichte, einfache Hausmannskost und feine Spezialitäten der Nouvelle cuisine.

Den Gasthof der Familie Perschler finden Sie auf der Landstraße 14 in Rattenberg.

Telefon: +43 3573 34 204 Tisch- und Zimmerreservierungen sind auch online auf www.gasthof-perschler.at möglich.

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Fotos Mitteregger: 5000 m2 mehr Platz für Kürbiskerne

5000 m2 mehr Platz für Kürbiskerne

Alwera und Estyria investierten 5 Millionen Euro am Standort Wollsdorf für den Ausbau des Roh- und Fertigwarenlagers auf rund 5.000 m2. Die neue Halle ging rechtzeitig zur Ernte mit Anfang September in Betrieb.

Die Alwera-AG hat mit dem Bau in der KW 16 begonnen und 20 Wochen später ist nun die Fertigstellung geplant. „Jedes einzelne ausführende Unternehmen hat in dieser Zeit super Leistungen abgeliefert“, sind sich Alwera-Vorstand Franz Seidl und Produktionsleiter Herbert Kuwal einig. Auf rund 5.000 m2 entstand ein neues Roh- und Fertigwarenlager, das Platz für rund 3.500 Tonnen Kürbiskerne und rund 4.000 Euro-Paletten bietet. Die gesamte Lagerfläche wird gekühlt, damit eine optimale Lagerung der Waren gewährleistet werden kann. 20 Unternehmen – vorwiegend aus der Region – waren am Bau beteiligt.

Rund 5 Millionen Euro wurden in den Neubau investiert. Genutzt wird das Lager hauptsächlich von der Alwera- Tochter Estyria Naturprodukte GmbH, die auf die Produktion von naturbelassenen steirischen Lebensmitteln wie Kürbiskerne, Kürbiskernöl oder Käferbohnen spezialisiert ist. „Mit den neuen Lagermöglichkeiten haben wir genügend Kapazitäten, um die Ernte – mit der wir Ende August begonnen haben – unterzubringen und um für einen idealen Ernteanschluss und volle Lager für die kommende Saison zu sorgen“, so Estyria-Geschäftsführer Mag. Wolfgang Wachmann.

Heuer werden in Österreich die Rekordflächen von rund 32.000 ha Kürbis geerntet. Die Estyria ist mit der neuen Halle, erweiterten Produktionskapazitäten mit erfahrenem und neuem Personal bestens vorbereitet, um gut in die neue Saison zu starten.

Faktenbox:

ca. 200 m2 Blechkanal wurden für die Lüftung verbaut ca. 1600 Laufmeter Rohre wurden verlegt
ca. 1.100 Laufmeter Isolierung wurde eingebaut 42.000 m3 Luft werden in den Hallen bewegt
ca. 1320 m3 Dämmstoffe wurden verwendet

Das Unternehmen

Die Estyria Naturprodukte GmbH ist eine Tochter der Alwera AG und entstand 2011 aus der Steirerkraft Naturprodukte GmbH. Das Estyria Geschäftsfeld umfasst den Vertragsanbau von Ölkürbissen und Käferbohnen sowie die Produktion und Vermarktung feinster Genussprodukte aus Kürbiskernen, Käferbohnen und Apfelchips. Die bekanntesten Marken des Unternehmens sind Steirerkraft, Wertvoll und Cooks Love. Estyria ist auf höherem Niveau des International Featured Standards (IFS), Bio, Kosher, Gentechnikfrei, US-market-ready (FDA), UTZ kakao und Vegan zertifiziert.

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Wasle: Garant für qualitätsvolle Ausbildung

Garant für qualitätsvolle Ausbildung

Am Kogelberg in Leibnitz, nicht weit entfernt vom Schloss Seggauberg, wurde heute Nachmittag (21.05.2015) nicht nur das 120-Jahr-Jubilläum der Fachschule Silberberg gefeiert, sondern auch das neue Bildungszentrum für Obst- und Weinbau nach zweijähriger Bauzeit eröffnet. Kernstück des Zu- und Umbaus ist das neue 2.000 Quadratmeter große Schulgebäude sowie ein neues Werkstättengebäude, das westseitig an das alte Schulgebäude anschließt. „Wenn man ein attraktives Ziel vor Augen hat, nimmt man gerne größere Anstrengungen in Kauf, um dieses zu erreichen", betonte Direktor Anton Gumpl, der neben zahlreichen Silberberger Freunden auch Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer sowie die beiden Landesräte Michael Schickhofer und Johann Seitinger beim Festakt begrüßen konnte. „Silberberg wird jetzt mit der Erweiterung um den Obstbau noch besser und stärker. Es war bisher schon ein Flaggschiff innerhalb des landwirtschaftlichen Schulwesens, ist jetzt aber als Fachschule für Obst- und Weinbau noch attraktiver als Ausbildungsstätte für unsere Jugend", so Tourismusreferent LH-Stv. Hermann Schützenhöfer.

Die neuen Gebäude

Das neue Schulgebäude, das nordseitig vom bisherigen Schulgebäude in den Hang hineingebaut wurde, verfügt nicht nur über sechs Klassenzimmer, Lehrerzimmer, EDV-Räume und eine Bibliothek, sondern bietet auch zahlreiche Labors für den Obst- und Weinbau. Ein unterirdischer Gang verbindet das neue Schulgebäude mit dem bisherigen Internat. Der Neubau ist als Niedrigenergiehaus errichtet worden und mit seiner Fassade aus Lärchenholz fügt er sich gut in die Umgebung ein. Herzstück im neuen Schulgebäude ist der moderne Sensorikraum. „Der Sensorikraum und die verstärkte Schulung der Sensorik sind ein neuer Meilenstein für die qualitätsorientierte Ausbildung im Genuss- und Lebensmittelerzeugungsbereich und in der Lebensmittelkontrolle sowie Qualitätssicherung", so Weinbauexperte Gumpl.

Das ebenfalls neue Werkstättengebäude dient der landtechnischen Ausbildung der Schülerinnen und Schüler und steht auch für die Reparatur und die Wartung der betriebseigenen Maschinen zur Verfügung. Weiters verfügt das Gebäude über einen Werkraum, einen Schweißraum mit sechs Schweißstationen, eine geräumige Holzwerkstätte und drei Materiallagerräume. In den nächsten Monaten ist noch ein Zubau zum bestehenden Speisesaal sowie ein weiteres Wirtschaftsgebäude geplant.

Obst- und Weinbau Zentrum

Mit dem Schuljahr 2014/15 ist die Obstbauausbildung von Gleisdorf nach Silberberg gekommen. Die Ausbildung dauert grundsätzlich vier Jahre. In der ersten Klasse werden zukünftige Obst- und Weinbauern gemeinsam unterrichtet. In der zweiten Klasse trennen sie sich für einige Monate, um im jeweiligen Bereich Kenntnisse zu sammeln und in der dritten Klasse wird jeder in seinem Fachbereich unterrichtet. Wesentlicher Bestandteil der Ausbildung ist auch ein einjähriges Praxisjahr in einem ausgewählten Praxisbetrieb. Aktuell besuchen 91 junge Menschen die Fachschule Silberberg und davon sind 58 im Internat untergebracht. „Durch den Ausbau der Fachschule Silberberg verschmelzen 120 Jahre Erfahrung und Tradition zu einer hochmodernen Bildungsstätte internationalen Formats. Mit dieser fundierten Ausbildung stellen wir die hohe Qualität im Obst- und Weinbau und der Sensorik auch für die nächsten Jahrzehnte sicher und leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Qualitätssicherung für heimische Lebens- und Genussmittel", unterstrichen Schickhofer und Seitinger.

Silberberger Geschichte

Durch die Einschleppung der Reblaus Ende des 18. Jahrhunderts wurden viele Weingärten vernichtet. 1895 kaufte das Land das Gut Silberberg und errichtete unter anderem zur Bekämpfung der Plage eine Ausbildungsstätte für Winzer aus der Region. Auf Wunsch der Weinbauern und der Bevölkerung wurde Silberberg 1920 zur unabhängigen Obst- und Weinbauschule erhoben.

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RJ: Tag für Tag weniger „Leiner“ in  der Burggasse

Tag für Tag weniger „Leiner“ in der Burggasse

Die Abrissbirne leistet ganze Arbeit: Die Judenburger können seit einigen Tagen beobachten, wie das „Leiner-Gebäude“ verschwindet.

Die Firma Leiner ist mit ihrem Einrichtungshaus schon vor Jahren in das Judenburger Gewerbegebiet gezogen. Zurückgeblieben ist ein großteils leer stehendes Gebäude. Etwas Leben brachte dann das Puch-Museum in die Räumlichkeiten. Aber auch die Oldtimer und ihr Zubehör sind schon vor geraumer Zeit in das Styria-Gebäude am Murtaler Platz abgefahren.
Lang hat es gedauert, bis sich für den „Leiner“ eine Lösung abgezeichnet hat. Und die sieht so aus: Das Gebäude wird geschleift. Es entsteht ein Neubau, der für eine Billa- und eine Bipa-Filiale genützt wird. Was die Judenburger besonders freuen dürfte, ist der große Parkplatz, der vor den Geschäften geplant ist. Wie Ing. Wolfgang Toperczer schon einmal angekündigt hat, soll in diesem Bereich auch der Verkehr für die Innenstadt neu geregelt werden.

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kk: Modelleisenbahn Knittelfeld  „Ganz nah am Original“

Modelleisenbahn Knittelfeld „Ganz nah am Original“

Nach dem großen Umbau des „Verschiebebahnhof Steinbach Süd“ und einigen Adaptierungen im „Deutschen Eck“ präsentiert sich die Modelleisenbahn wieder traditionell an den Adventwochenenden 2014, sowie vom 24. bis 26. Dezember im neuen Outfit.

Die Modelleisenbahn hat somit für die Besucher an folgenden Tagen geöffnet:
  • 29. November und 30. November von 10 bis 17 Uhr
  • 06. und 07. Dezember von 10 bis 17 Uhr
  • 13. und 14. Dezember von 10 bis 17 Uhr
  • 20. und 21. Dezember von 10 bis 17 Uhr
  • 24. bis 26. Dezember von 10 bis 17 Uhr
Wie gewohnt konnte auch das Umbauprojekt 2014 welches fast ein Drittel der Anlage betraf, zeitgerecht und in vollen Umfang abgeschlossen werden. Im Mittelpunkt des Umbauprojektes stand der vollständige Neubau des Verschiebebahnhofs Steinbach Süd mit den zugehörigen Umfahrungsgleisen. Im Zuge des Neubaus wurde besonderes Augenmerk auf die Neugestaltung des Ablaufberges und der nachfolgenden Reihungsgruppe gelegt. Durch die neugebaute Gleisanlage kann nun ein realistischer Abrollbetrieb dargestellt werden. Der Verschiebebahnhof umfasst nun eine 5- gleisige Einfahrgruppe und eine 8-gleisige Reihungsgruppe. Für wartende Triebfahrzeuge steht eine 4-gleisige Triebfahrzeugabstellgruppe mit zugehörigen Umfahrungsgleis zur Verfügung. Durch die geänderte Anbindung des Verschiebebahnhofs an das vorhandene Streckennetz, musste auch der nördliche Bahnhofskopf des Bf. Knittelfeld komplett umgebaut werden. Neue Maßstäbe konnten aber auch im Landschaftsbau gesetzt werden. Durch den Einsatz hochwertiger Materialien ist es auf den umgebauten Anlagenteilen gelungen, eine realistisch wirkende Naturlandschaft darzustellen. Auch das Straßennetz des vorhandenen Car-Systems musste auf die Gegebenheiten der neuen Landschaftsteile angepasst werden.

Die seit 1969 bestehende Modellbahnanlage präsentiert sich auf einer Fläche von 160m2. Seit der Gründung des Verseins worden ca. 185.000 freiwillig geleistete Arbeitsstunden in die Gestaltung der Anlage und der Anlagenräume investiert.

Auf einer verbauten Gleislänge von 700m, stehen für die Betriebsabwicklung 5 Bahnhöfe zur Verfügung. Das Spektrum der Bahnhöfe reicht dabei von einfachen Durchgangsbahnhöfen, einem Verschiebebahnhof mit funktionsfähigem Abrollberg, sowie einem Hauptbahnhof mit funktionsfähiger Wagenwaschanlage. Auch eine Schmalspurbahn fügt sich liebevoll in die dargestellte Landschaft ein und zieht immer wieder, aufgrund ihres filigranen Aussehens die Blicke der Besucher auf sich.

Mit dem gewählten Anlagenkonzept kann dem Besucher ein dem Original entsprechender Eisenbahnbetrieb gezeigt werden. Durch die fahrplanunterstützte Betriebsführung verkehren in zwei getrennten Phasen Fahrzeuge einer längst vergangenen Zeit, sowie Fahrzeuge wie sie noch vor kurzem oder gerade jetzt beim großen Vorbild im Einsatz sind. Insgesamt stehen zur Bildung der Zugsgarnituren 500 Lokomotiven und ca. 2000 Waggons zur Verfügung. Diese werden zwischen den Ausstellungstagen getauscht, wodurch dem Besucher immer wieder andere Zugszusammenstellungen präsentiert werden können.

Aber nicht nur die Züge durchfahren die liebevoll und bis ins kleinste Detail ausgestaltete Modellbahnlandschaft. Auf einem sich mittlerweile über die ganze Anlage erstreckenden Straßennetz (100m) ziehen Autos ihre Runden. Mithilfe eines selbst entwickelten Steuerungssystems werden die einzelnen Autos entsprechend ihrer Verwendung über das Straßennetz geleitet. Sie berücksichtigen dabei Vorrangregeln, halten vor Ampeln und blinken zeitgerecht vor dem geplanten Abbiegen. Eindrucksvoll wird auch ein Feuerwehreinsatz mit den dazu gehörenden Fahrzeugen in Szene gesetzt. Und zur Abrundung des Gesamtkunstwerkes wird pünktlich von Tag- auf Nachtbetrieb inkl. Dämmerung umgestellt.

Durch die Kombination von Schienen- und Straßenverkehr, sowie durch eine beeindruckende Detailausstattung, entsteht eine faszinierende Welt im Kleinen, die immer wieder aufs Neue begeistert.

Technische Daten der Anlage:
  • Gesamtfläche: 160 m²
  • Gleislänge: 700 m
  • Weichen: 220
  • Signale: 280
  • Gleisfreimeldeabschnitte: 500
  • Fahrstromabschnitte: 520
  • Kabellänge: ca. 20 km
Kontaktadresse:
ESV Modelleisenbahn
Bahnhofplatz 8
8720 Knittelfeld
Tel. Nr.: +43-3512/75168 
E-Mail: esv@modelleisenbahn-knittelfeld.at 
Homepage: http://www.modelleisenbahn-knittelfeld.at 

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Federaun: Ortsaugenschein auf größter Landesbaustelle des Jahres 2015

In Neubau der Gailbrücke werden 3,3 Millionen Euro investiert

 Straßenbaureferent LR Gerhard Köfer führte am Mittwoch, einen Lokalaugenschein auf der B 83 Kärntner Straße in Federaun/Fürnitz bei der Gailbrücke durch. Dabei gab er bekannt, dass die Bauarbeiten an einer der Behelfsbrücken in Kooperation mit dem Villacher Pionierbataillon 1 bereits diese Woche, Montag, begonnen haben. Sobald der Wasserstand der Gail zurückgegangen ist, soll auch mit den Arbeiten an der großen Behelfsbrücke über die Gail begonnen werden, über die der Verkehr in weiterer Zukunft umgeleitet wird. Die bestehende Brücke überquert die Gail im Bereich der A 2 und der ÖBB Unterführung in Fürnitz. Die Bauarbeiten sollen bis Dezember abgeschlossen sein. Im Frühjahr 2015 fällt dann der Startschuss für den Bau der neuen Gailbrücke. Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr aufrecht bleiben und auf der Behelfsbrücke einspurig wechselseitig geführt.

„Der Brückenneubau in Federaun ist mit einer Investition von 3,3 Millionen Euro das größte und teuerste Bauprojekt, welches das Straßenbaureferat für 2015 geplant hat“, erklärte Köfer. Wenn man davon ausgeht, dass das jährliche reine Straßenbaubudget fürs Jahr 2015 um die 20 Millionen Euro beträgt, ist es ersichtlich, dass allein für diese Baumaßnahme schon rund 17 Prozent des Budgets in den Villacher Zentralraum investiert werden.

Die B 83 Kärntner Straße ist eine wichtige Verbindung zwischen Klagenfurt Nord bis zur Landesgrenze nach Thörl Maglern und überquert im Baulosbereich die Gail mit einer im Jahre 1940 erbauten Stahlbetonbrücke. Die Brücke in Federaun weist jetzt die Güteklasse 4 auf, das heißt, sie ist gerade noch befahrbar. Durch eine kluge strategische Maßnahme durch die Abteilung 9 (Kompetenzzentrum Straßen und Brücken), nämlich die Einengung der Fahrspur, konnte ein Abrutschen in die Güteklasse 5 gerade noch verhindert werden. Mit dieser Maßnahme wurde eine Totalsperre der wichtigen Verkehrsverbindung vermieden. „Ich habe als Straßenbaureferent veranlasst, dass die Bauarbeiten für diese wichtige Verbindung in den Zentralraum unverzüglich in Angriff genommen werden“, erklärte Köfer.

Bevor mit der Herstellung der Behelfsbrücke begonnen werden kann, muss eine Umleitungsstrecke hergestellt werden. Diese führt mit einer Behelfsbrücke über die Gail und zwei kleineren Behelfsbrücken über den Fretterbach. „Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit dem Bundesheer werden die Pioniere des Villacher Pionierbataillons 1 aus der Rohr- bzw. Henselkaserne unter Kommandant Oberst Volkmar Ertl sowie die Brückenmeisterei Villach den Auf- und den Abbau der Behelfsbrücke vornehmen“, gab der Straßenbaureferent bekannt.

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