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BFVLI: Verkehrsunfall mit Todesfolge in Altenmarkt bei St. Gallen

Verkehrsunfall mit Todesfolge in Altenmarkt bei St. Gallen

Freitagnachmittag ereignete sich auf der L715 ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten. Ein Mann verstarb später im Krankenhaus. 

Gegen 17:40 Uhr kam es auf der L715 zu einem Verkehrsunfall. Ersten Erhebungen zufolge war ein 34-jähriger kroatischer Staatsbürger aus Oberösterreich von Altenmarkt kommend in Fahrtrichtung Oberlaussa unterwegs. Beim Versuch, ein vor ihm fahrendes Fahrzeug zu überholen, kollidierte er mit dem Gegenverkehr. Dabei touchierte er zunächst seitlich einen Pkw, gelenkt von einer 63-Jährigen aus dem Bezirk Murtal, in dem sich zwei weitere Personen befanden. In weiterer Folge kam es zu einer Frontal­kollision mit einem zweiten entgegenkommenden Fahrzeug, gelenkt von einem 44-jährigen kroatischen Staatsbürger, in dem sich eine weitere Person befand.

Bei dem Verkehrsunfall wurden drei Personen leicht verletzt und durch das Österreichische Rote Kreuz in das LKH-Rottenmann - Bad Aussee gebracht. Der 34-jährige Kroate erlitt schwere Verletzungen und musste noch an der Unfallstelle reanimiert werden. Er dürfte zum Unfallzeitpunkt nicht angeschnallt gewesen sein. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er in Begleitung eines Notarztes in das UKH Linz gebracht, wo er in weiterer Folge seinen Verletzungen erlag.

Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Altenmarkt und St. Gallen, die Polizei, das Österreichische Rote Kreuz sowie ein Notarztteam. Die L715 war für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten beidseitig gesperrt. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.

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KS: Bahnhof Knittelfeld wird fit für die Zukunft – ÖBB starten mit Vorarbeiten

Bahnhof Knittelfeld wird fit für die Zukunft – ÖBB starten mit Vorarbeiten

Der Bahnhof Knittelfeld wird umfassend modernisiert und fit für die Zukunft gemacht. Im Zuge des Projekts werden der Mittelbahnsteig erneuert sowie die Schieneninfrastruktur und technische Anlagen auf den neuesten Stand gebracht. Die ÖBB investieren dafür rund 35,3 Millionen Euro.

Die Maßnahmen im Überblick:

  • Jänner 2026: Beginn der vorbereitenden Arbeiten mit punktuellen Probe- und Erkundungsgrabungen sowie Sondierungen auf Kriegsrelikte. 
  • Ab Juni 2026: Erneuerung des Mittelbahnsteigs inklusive Neubepflasterung und Einbau eines taktilen Leitsystems. Anpassung der Bahnsteigbeleuchtung.
  • Juni bis September 2026: Hauptbauarbeiten am Ober- und Unterbau. Insgesamt werden 17 Weichen und über 1.300 Meter Gleis erneuert.
  • Ab 2027: Weitere Modernisierungen an Oberleitungen und bautechnischen Anlagen.

Neubau des Personendurchgangs „Klaudiushöhle“

Im April 2026 starten die Arbeiten für den Neubau des Personendurchgangs „Klaudiushöhle“. Von Juni bis voraussichtlich September 2026 ist der Durchgang gesperrt.

Bauarbeiten bei laufendem Betrieb

Die Modernisierung erfolgt bei laufendem Bahnbetrieb. Um Verzögerungen zu vermeiden, setzen die ÖBB auf präzise Koordination und den Einsatz leistungsstarker, schienengebundener Großbaumaschinen wie Stopfmaschinen, Kräne und Schnellumbauzüge.

Mehr Komfort und Barrierefreiheit

Mit dem Modernisierungsvorhaben erhält der Bahnhof Knittelfeld eine zeitgemäße und zuverlässige Infrastruktur. „Mit der Modernisierung des Bahnhofs Knittelfeld schaffen wir eine zeitgemäße, barrierefreie Infrastruktur. Unser Ziel ist es, allen Reisenden ein komfortables und sicheres Reiseerlebnis zu bieten.“, so Hans Zwath, Regionalleiter Strecken- und Anlagenmanagement ÖBB Infrastruktur AG.

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ÖAMTC Flugrettung: Lawinenunglück mit glücklichem Ausgang in Donnersbachwald

Lawinenunglück mit glücklichem Ausgang in Donnersbachwald

Donnerstagmittag kam es im freien alpinen Gelände zu einem Lawinenabgang, bei dem ein Skitourengeher verschüttet wurde. Der Mann konnte durch rasches Eingreifen der Einsatzkräfte gerettet werden.

Gegen 13:44 Uhr befand sich der 57-jährige Skitourengeher aus Graz allein im freien Gelände nordwestlich der sogenannten „Gstemmerscharte“, etwa 100 Meter unterhalb des Gipfelbereiches. Der Mann war zuvor über das Skigebiet der Riesneralm ins ungesicherte Gelände abgefahren und hatte dort zum Skitourenaufstieg umgerüstet. Beim anschließenden nordostseitigen Abfahren löste sich aus bislang ungeklärter Ursache eine Lawine, die den Mann erfasste und rund 1,5 Meter tief verschüttete.

Die beiden erwachsenen Kinder des Mannes, die sich zum Unfallzeitpunkt im Skigebiet der Riesneralm aufhielten, konnten den Lawinenabgang aus größerer Entfernung beobachten und setzten umgehend einen Notruf ab. Durch die rasche Alarmierung konnte die Rettungskette unverzüglich in Gang gesetzt werden.

An der Rettungsaktion waren Kräfte der Alpinpolizei, der Pistenrettung der Riesneralm, der Bergrettung sowie der ÖAMTC-Rettungshubschrauber beteiligt. Der Verschüttete konnte aufgrund der raschen Reaktion der Einsatzkräfte, vor allem der Crew des Rettungshubschraubers C99, gerettet werden. Er erlitt leichte Verletzungen sowie eine Unterkühlung und wurde nach notärztlicher Erstversorgung in das Diakonissenkrankenhaus Schladming geflogen.

Die Erhebungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

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Neues Jahr, neue Geschäftsführerin im Schulungszentrum Fohnsdorf

Mit klarer Strategie und viel Engagement übernimmt Verena Zöhrer die Geschäftsführung des Schulungszentrum Fohnsdorf. Sie ist seit 26 Jahren Teil des SZF-Teams und hatte in den letzten 15 Jahren die Leitung der pädagogischen Gesamtausrichtung inne. Zuletzt war sie stellvertretende Geschäftsführerin und für das Personalmanagement zuständig. Mit ihrer langjährigen Erfahrung, ihrem klaren Werteverständnis und ihrem strategischen Blick übernimmt sie nun die Gesamtverantwortung.

Was bleibt, sind die Werte des SZF, die kompetenzorientierte Ausrichtung und der klare Fokus auf den beruflichen Erfolg unserer Teilnehmenden. Was hinzukommt, sind neue Impulse, Perspektiven und Ideen: Künstliche Intelligenz wird gezielt in bestehende Qualifizierungsangebote integriert, die Zusammenarbeit mit Betrieben intensiviert und das Angebot konsequent an wirtschaftliche Anforderungen angepasst

“Für mich persönlich ist die neue Rolle eine große und verantwortungsvolle Aufgabe, der ich mit Respekt, Lernbereitschaft und hoher Motivation begegne. Ich gehe sie mit Vertrauen und Zuversicht an, weil so viel Kompetenz, Engagement und Zusammenhalt im SZF-Team vorhanden sind – die besten Voraussetzungen, um kommende Herausforderungen gemeinsam zu meistern”, so Zöhrer.

Wir freuen uns auf das kommende Jahr und auf alles, was wir gemeinsam bewegen werden. 

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FF/Zeller: Kostbarer Jaguar- Oldtimer bei Brand zerstört

Kostbarer Jaguar- Oldtimer bei Brand zerstört

Donnerstag wurden die Feuerwehren Knittelfeld und Apfelberg kurz nach zwei Uhr Früh zu einem Fahrzeugbrand alarmiert.

Gegen 02:10 Uhr brach vor einem Firmengebäude ein Feuer an einem abgestellten PKW aus. Unter schwerem Atemschutz gelang es den Feuerwehrleuten rasch, den in Vollbrand stehenden Jaguar S- Type aus den 1960er Jahren zu löschen und die in der Nähe gelagerten Gasflaschen in Sicherheit zu bringen. Nach den abschließenden Lösch- und Aufräumarbeiten konnten die 42 Einsatzkräfte nach rund zwei Stunden in die Rüsthäuser einrücken. Auch daneben abgestellte Mülltonnen wurden ein Raub der Flammen.

Der Sachschaden ist enorm und die Brandursache steht noch nicht fest.

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FF St. Georgen: PKW schlitterte von der B97 in die Mur

PKW schlitterte von der B97 in die Mur

Dienstagvormittag wurden die Freiwillige Feuerwehren St. Georgen ob Murau und Murau zu einem technischen Einsatz auf der B97, Höhe Gasthof Schafferwirt, alarmiert.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein Fahrzeug von der Fahrbahn ab und stürzte in die Mur. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich der Lenker noch im Fahrzeug, das in der Strömung zum Stillstand gekommen war.

Umgehend wurde eine Menschenrettung eingeleitet. Mittels Leitern gelang es die Person sicher aus dem Fahrzeug zu befreien und ans Ufer zu bringen. Der Lenker wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Notarzt erstversorgt und ins Krankenhaus abtransportiert.

Die anschließende Fahrzeugbergung gestaltete sich aufgrund der starken Strömung der Mur als äußerst schwierig. Um das Wrack sicher anschlagen und bergen zu können, kamen Feuerwehrtaucher zum Einsatz.

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Wir suchen: Lagermitarbeiter*in (w/m/d)

Standort Fohnsdorf, Teilzeit 20 Wochenstunden

Ihre Aufgaben:

  • Sie führen die Warenannahme sowie die Eingangskontrolle im SZF Lager selbstständig und gewissenhaft durch
  • Sie dokumentieren Wareneingänge und Lagerbewegungen nach Vorgaben im internen EDV-System
  • Sie stellen Materialien zuverlässig und bedarfsorientiert für Qualifizierungsteilnehmende und SZF Mitarbeiter*innen bereit
  • Sie stellen die Einhaltung von Sauberkeit und Ordnung im SZF Lager sicher

Ihre Stärken:

  • Sie haben ein freundliches, serviceorientiertes und professionelles Auftreten und begegnen Menschen respektvoll und auf Augenhöhe
  • Ihre Arbeitsweise ist selbstständig und dienstleistungsorientiert
  • Idealerweise haben Sie Erfahrung in der Mitarbeit in einem Lager und besitzen einen Staplerschein

Dann bewerben Sie sich bei uns und werden Sie Teil des SZF-Teams!

Wir Bieten Ihnen:

  • Unterstützung bei der Einarbeitung in Ihre Aufgaben
  • Attraktive und top ausgestattete Arbeitsumgebung
  • Mitarbeiter*innenparkplätze und E-Tankstelle
  • Angebote zur Stärkung des leiblichen Wohls im Haus

Das Mindestgehalt für diese Position beträgt laut BABE – KV für 38h/Woche € 2.534,73 brutto monatlich, je nach Qualifikation und Vordienstzeiten besteht die Möglichkeit zur Überzahlung.

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BFVLI: Brandursache nach Wohnhausbrand in Gröbming geklärt 

Brandursache nach Wohnhausbrand in Gröbming geklärt 

In der Nacht auf Dienstag kam es aus unbekannter Ursache in einem Wohnhaus in Gröbming zu einem Brand. Nun wurde die Brandursache geklärt.

Die weiteren Erhebungen nach dem Brand wurden vom Landeskriminalamt Steiermark geführt. Bei der, am 13. Jänner 2026 durchgeführten Brandursachenermittlung, welche von der Brandgruppe gemeinsam mit einem Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung Steiermark durchgeführt wurde, konnte die Brandausbruchstelle eindeutig im EG des Wohnhauses lokalisiert werden. Als Brandursache konnte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein elektrischer Defekt einer stromführenden Leitung ermittelt werden. Durch den Brand wurde das Wohnhaus schwer in Mitleidenschaft gezogen, der Sachschaden dürfte sich auf mehrere hunderttausend Euro belaufen.

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Asfinag: Rechtzeitig an die Vignette denken

Rechtzeitig an die Vignette denken

An jedem ÖAMTC-Stützpunkt: Digitale Vignette auch bei Kauf in letzter Minute sofort gültig. Die Ersatzmaut steigt auf 200 Euro

Am 1. Februar 2026 beginnt das neue Vignettenjahr. Die Klebevignette, die es heuer zum letzten Mal gibt, gilt sofort. Bei der digitalen Variante gibt es beim Online-Kauf für Privatpersonen eine 18-tägige Rücktrittsfrist nach dem Kaufdatum. Die Vignette gilt erst danach. Teure Fehler und die 18-Tage-Frist kann man vermeiden, wenn man die digitale Variante an einem ÖAMTC-Stützpunkt kauft. Das geht bis kurz vor der Fahrt, denn die Konsument:innenschutzfrist entfällt und die Vignette ist sofort gültig. Sowohl die Klebe- als auch die digitale Vignette gibt es an allen Stützpunkten und Grenzstationen des Mobilitätsclubs.

Ist man ohne gültige Vignette unterwegs, wird es ab heuer richtig teuer. Grund dafür ist eine fast unbemerkt erfolgte, massive Anhebung der Ersatzmaut: Diese "Vertragsstrafe" für das Fahren ohne Vignette kostet seit 1. Jänner 2026 nunmehr 200 Euro statt bisher 120 Euro. Dabei kann es leicht passieren, dass man ungewollt ohne Vignette unterwegs ist, z. B. wenn beim Kauf ein Tippfehler passiert oder man nicht aufs Datum achtet.

Der Mobilitätsclub rät zudem, digitale Vignetten nur bei offiziellen Stellen zu erstehen. Dringend abgeraten wird vom Kauf bei Online-Anbietern, die eine sofortige Vignettengültigkeit versprechen und dafür eine extra Gebühr verlangen.

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KS: Gemeindearbeiter schwer verletzt

Gemeindearbeiter schwer verletzt

Dienstagfrüh stürzte ein 51-Jähriger in Wald am Schoberpaß von einer Leiter und wurde schwer verletzt.

Gegen 9:00 Uhr wollte ein 51-jähriger Gemeindearbeiter bei einem Weihnachtsbaum die Beleuchtung entfernen. Dazu stieg er auf eine Leiter. Diese dürfte weggerutscht sein, wodurch der Mann aus rund drei Metern Höhe in die Tiefe stürzte und auf einen Betonsockel fiel. Ein Arbeitskollege verständigte die Rettungskräfte.

Nach der Erstversorgung wurde er mit schweren Verletzungen zuerst ins UKH Kalwang eingeliefert. Von dort wurde er weiter ins LKH Graz überstellt. Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht erhoben werden.

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FF/Schlüßlmayr: Wohnhausbrand in Gröbming

Wohnhausbrand in Gröbming

In der Nacht auf Dienstag kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand in einem Wohnhaus. Eine Person wurde dabei verletzt.

Gegen 01:00 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Gebäudebrand alarmiert. Beim Eintreffen stand das betroffene Wohnhaus bereits in Vollbrand. Die Freiwilligen Feuerwehren Gröbming, Gröbming-Winkl, Pruggern, Lengdorf und Mitterberg standen mit mehreren Fahrzeugen zur Brandbekämpfung im Einsatz. Einsatzkräfte des Roten Kreuzes befanden sich zu diesem Zeitpunkt bereits ebenfalls vor Ort.

Im Zuge der Löscharbeiten konnte eine Person aus dem Balkonbereich des Wohnhauses geborgen werden. Dabei handelte es sich um den 59-jährigen Wohnhausbesitzer, der sich zum Zeitpunkt des Brandes alleine im Gebäude aufgehalten hatte. Laut Angaben des Betroffenen dürfte der Brand im Bereich des Wohnzimmers ausgebrochen sein.

Der Mann wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 in das Landeskrankenhaus Salzburg geflogen. Es besteht der Verdacht auf Rauchgasvergiftung sowie Verbrennungen zweiten Grades.

Die genaue Brandursache ist derzeit noch Gegenstand laufender Ermittlungen.

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KS: Skifahrer kollidierte mit Pkw auf der Turracherhöhe

Skifahrer kollidierte mit Pkw auf der Turracherhöhe

Montagnachmittag kam es auf der Turracherhöhe zu einer Kollision zwischen einem Skifahrer und einem Pkw. Der Skifahrer wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Gegen 13:40 Uhr lenkte ein 58-jähriger Pkw-Lenker aus den Niederlanden sein Fahrzeug auf der B95 im Ortsgebiet Turracherhöhe in Fahrtrichtung Kärnten. Zum Unfallzeitpunkt herrschten winterliche Fahrbahn- und Witterungsverhältnisse.

Ein 41-jähriger Skifahrer aus dem Bezirk Bruck an der Leitha (NÖ) wollte die Fahrbahn von rechts kommend mit angeschnallten Skiern überqueren. In diesem Bereich befindet sich keine beschilderte Skifahrerüberfahrt.

Laut Angaben des Pkw-Lenkers sei der Skifahrer plötzlich und ohne auf den Verkehr zu achten nur wenige Meter vor seinem Fahrzeug auf die Fahrbahn gefahren. Der Lenker konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und erfasste den Skifahrer frontal. In der Folge wurde der Skifahrer auf die Windschutzscheibe geschleudert und kam anschließend verletzt vor dem Fahrzeug zu liegen.

Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungshubschrauber „Alpin 1“ mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert. Der Pkw-Lenker sowie seine Beifahrerin blieben unverletzt. 

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LEDVANCE GmbH: Stromschlaggefahr bei Osram LED-Lampe GX53

Stromschlaggefahr bei Osram LED-Lampe GX53

Ledvance ruft Osram LED-Lampen GX53 zurück.

Artikel: LED STAR GX53 40 120° 4,9W/827 230V OSRAM
EAN-/Bestellnummer: 4058075433441
Identifizierungs-Nummer: AC45702
Herstellungs-Lose: FL4j, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R

Artikel: LED STAR GX53 40 120° 4,9W/840 230V OSRAM
EAN-/Bestellnummer: 4058075433465
Identifizierungs-Nummer: AC45703
Herstellungs-Lose: FL4j, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R

"Wir haben leider eine Qualitätsabweichung an unserer LED-Lampe GX53 feststellen müssen. Bei einigen Herstelllosen unserer GX53-Lampen kann sich die Kunststoffabdeckung (der sogenannte Diffusor) bereits bei geringer Krafteinwirkung lösen. Da der Diffusor die Nutzer vor direktem Kontakt mit stromführenden Teilen schützt, führt die beschriebene Qualitätsabweichung zu einem Stromschlagrisiko.

Bitte verwenden Sie keine GX53-Lampe, welche aus den oben genannten Herstelllosen stammt. Sollte die Lampe schon installiert sein, schalten Sie sie bitte spannungsfrei und überprüfen Sie Identifizierungsnummer und Herstelllos.

Falls Ihre Lampe von diesem Rückruf betroffen ist, kontaktieren Sie bitte umgehend unseren Kundenservice, um Anweisungen zu kostenloser Rückgabe und Umtausch bzw. Erstattung zu erhalten.

Sie können frei wählen, ob Sie die betroffene GX53 Lampe gegen eine andere GX53 Lampe oder ein kompatibles Produkt mit mindestens demselben Wert und derselben Qualität umtauschen wollen oder sich den Kaufpreis für die betroffene GX53 Lampe erstatten lassen.

Bitte leiten Sie Informationen über diesen Rückruf gegebenenfalls an andere Personen weiter.

So erreichen Sie den Hersteller:
Telefonisch unter +49 (0)89 780673-100
E-Mail unter contact@ledvance.com zu kontaktieren.
Postanschrift: LEDVANCE GmbH
Abteilung CQM
Steinerne Furt 62
86167 Augsburg"

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LPD Stmk: Bezirkspolizeikommando Murtal erhielt neuen stellvertretenden Bezirkspolizeikommandanten

Bezirkspolizeikommando Murtal erhielt neuen stellvertretenden Bezirkspolizeikommandanten

Hauptmann Edwin Aigner, BA – Stellvertretender Bezirkspolizeikommandant im Murtal und Leiter des Einsatzreferates

Nach der Grundausbildung im Jahr 1999, mehreren Verwendungen auf unterschiedlichen Dienststellen, der Ausbildung zum dienstführenden Beamten sowie einer mehrjährigen Tätigkeit in der Polizeiinspektion St. Michael in der Obersteiermark stand für Edwin Aigner ein neuer beruflicher Schritt an: Im Jahr 2022 entschied er sich für den Bachelorstudiengang „Polizeiliche Führung“, den er erfolgreich abschloss und in dessen Folge er zum Offizier ernannt wurde. 

Im Juli 2025 wurde er im Bundesministerium für Inneres eingesetzt, konkret im Bereich des Sachressourcenmanagements der Generaldirektion. Mit Beginn des Jahres verschlug es Edwin Aigner in die Steiermark, wo er die Funktion des stellvertretenden Bezirkspolizeikommandanten des Murtals übernahm und in diesem Zusammenhang auch das dortige Einsatzreferat leitet. Während seiner bisherigen Laufbahn war er unter anderem Mitglied der Einsatzeinheit und nahm an über 20 Auslandseinsätzen teil.

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LPD Stmk: Die Außenstelle des Landeskriminalamtes Steiermark in Niklasdorf steht unter neuer Leitung

Die Außenstelle des Landeskriminalamtes Steiermark in Niklasdorf steht unter neuer Leitung

Chefinspektor Karl Wenegger - neuer Leiter der Außenstelle des Landeskriminalamtes (LKAAst) in Niklasdorf 

Nach einer langjährigen dienstlichen Laufbahn im Murtal sowie einem mehrjährigen Einsatz im Bundeskriminalamt in Wien zog es Karl Wenegger im Jahr 2015 in die Außenstelle des Landeskriminalamtes nach Niklasdorf. Seit Dezember 2024 bekleidete er dort die Funktion des stellvertretenden Leiters. Nun wurde ihm die Leitung der Außenstelle in die Hände gelegt.

Sein Eintritt in die Exekutive erfolgte im Jahr 1982, 1990 folgte die Ausbildung zum dienstführenden Beamten. 

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FF Unzmarkt: Thujen und Hütte brannten in Unzmarkt

Thujen und Hütte brannten in Unzmarkt

Um 1:48 Uhr wurden am Freitag drei Feuerwehren zu einem Brandeinsatz in Unzmarkt-Frauenburg alarmiert.

Eine Holzhütte sowie ein rund 20 Meter langer Thujen-Zaun standen in Vollbrand. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte das Übergreifen auf das Wohnhaus in letzter Sekunde verhindert werden. Im Einsatz standen die Feuerwehren Unzmarkt mit drei Fahrzeugen und 24 Mann, FF-Frauenburg mit zwei Fahrzeugen und 4 Mann sowie die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen mit einem Fahrzeug und 9 Mann.

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FF Rottenmann: Pkw drohte in Rottenmann in einen Fluss zu stürzen

Pkw drohte in Rottenmann in einen Fluss zu stürzen

Donnerstagnachmittag kam ein 62-Jähriger aus dem Bezirk Liezen mit seinem Pkw in Rottenmann von der Fahrbahn ab und drohte in einen Fluss zu stürzen. Der Mann wurde von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit und unterkühlt in ein Krankenhaus eingeliefert. 

Gegen 16:50 Uhr wurde eine Polizeistreife nach Büschendorf gerufen, da dort ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen sei und drohte vom Ufer weiter in die Palten abzustürzen. Dort eingetroffen, befanden sich bereits die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rottenmann vor Ort. Sie sicherten das Fahrzeug ab und retteten den 62-jährigen Fahrzeuglenker aus dem Fahrzeug.

Nach der Erstversorgung wurde der Mann mit einer starken Unterkühlung ins LKH Rottenmann eingeliefert.

Das Fahrzeug wurde von der Feuerwehr Rottenmann, im Einsatz mit 18 Kräften und vier Fahrzeugen, geborgen.

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FF Donnersbach: Feuerwehr über E-Call-System alarmiert

Feuerwehr über E-Call-System alarmiert

Die Feuerwehr Donnersbach wurde über das E-Call-System eines Fahrzeugs zu einem Verkehrsunfall auf der B75 in Fahrtrichtung Donnersbachwald alarmiert.

Bei der Ersterkundung stellte sich heraus, dass entgegen der Erstmeldung keine Person im Fahrzeug eingeklemmt war. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Irdning konnte daraufhin auf der Anfahrt storniert werden.
Im Unfallfahrzeug befanden sich vier Personen, die unverletzt aus dem Fahrzeug gerettet werden konnten.
Die Aufgaben der Feuerwehr Donnersbach (Zwei Fahrzeuge und elf Einsatzkräfte) beschränkten sich auf die Absicherung der Einsatzstelle sowie das Binden ausgelaufener Betriebsmittel. Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.

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FF Stainach: Auffahrunfall nach Panne bei Lessern

Auffahrunfall nach Panne bei Lessern

Dienstagnachmittag kam es auf der B145 im Bereich Lessern zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Eine 75-jährige Lenkerin wurde dabei schwer verletzt.

Gegen 14.00 Uhr wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall bei der B145 gerufen. Am Unfallort stellten Polizisten zwei beteiligte Fahrzeuge fest, eines davon lag am Dach. In diesem befand sich noch die schwer verletzte Lenkerin, eine 75-Jährige aus dem Bezirk Liezen. Eine unbeteiligte Fahrzeuglenkerin leistete bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte Erste Hilfe. Die Schwerverletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber in das LKH Rottenmann gebracht. 

Die Lenkerin des zweitbeteiligten Fahrzeugs, eine 26-Jährige aus dem Bezirk Liezen, gab an, dass es zuvor zu einer Panne an ihrem Fahrzeug gekommen sei. Sie habe deshalb auf der Fahrbahn angehalten, woraufhin die nachkommende 75-Jährige aufgefahren sei. Die 26-Jährige erlitt leichte Verletzungen, ihr Beifahrer blieb unverletzt.

Die B145 war während der Dauer des Einsatzes in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Mit beiden Lenkerinnen durchgeführte Alkomattests verliefen negativ.

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FF Zeltweg: Brand im 6. Obergeschoss in Zeltweg

Brand im 6. Obergeschoss in Zeltweg

Die Freiwillige Feuerwehr Zeltweg-Stadt wurde am Montag in den späten Abendstunden gemeinsam mit der Feuerwehr Farrach und der Stadtfeuerwehr Judenburg zu einem Brand in einem Mehrparteienwohnhaus am Hangweg gerufen.

Aus bisher unbekannter Ursache kam es auf einem im 6. Obergeschoss liegenden Balkon zu einem Brand welcher noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr von Nachbarn mit mehreren Feuerlöschern eingedämmt werden konnte.

Durch die Feuerwehr wurde der Brand anschließend zur Gänze abgelöscht und das Brandgut ins Freie verbracht. Zusätzlich musste eine unbestimmten Grades verletzte Person von Feuerwehrsanitätern erstversorgt werden.

Nach einer abschließenden Kontrolle mittels Wärmebildkamera konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden.

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FF St. Peter ob Judenburg: Vier Verletzte nach Frontalzusammenstoß in Pichl

Vier Verletzte nach Frontalzusammenstoß in Pichl

Beim Zusammenstoß zweier Pkw Montagnachmittag wurden vier Personen teils schwer verletzt.

Gegen 16:00 Uhr fuhr ein 58-jähiger Italiener mit seinem Pkw auf der B317 von Judenburg kommend in Fahrtrichtung Unzmarkt. Am Beifahrersitz saß eine gleichaltrige Italienerin, im Fond befanden sich ein 23-jähriger Italiener und eine 20-jährige Italienerin. Zur gleichen Zeit fuhr ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Murau mit seinem Pkw in die Gegenrichtung, er befand sich alleine im Fahrzeug. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der italienische Pkw auf die Gegenfahrbahn, sodass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

Beim Unfall wurden die 58-jährige italienische Beifahrerin sowie der 30-Jährige im entgegenkommenden Pkw schwer verletzt. Die beiden mussten in das LKH Judenburg eingeliefert werden, der 30-Jährige wurde in weiterer Folge in das LKH- Graz überstellt. 

Der 58-jährige italienische Lenker und seine 20-jährige Mitfahrerin wurden leicht verletzt, sie wurden im LKH Judenburg ambulant behandelt. Die B317 war bis 17:45 Uhr zur Gänze gesperrt. Im Einsatz standen die Feuerwehr Sankt Peter ob Judenburg (sieben Kräfte und zwei Fahrzeuge), das ÖRK mit zwei RTW, der Rettungshubschrauber C17 und ein Notarztwagen.   

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FF Altaussee: Brandursache in Lupitsch ermittelt

Brandursache in Lupitsch ermittelt

Wie bereits berichtet, kam es Samstagnacht zu einem Vollbrand eines Hauses. Brandermittler des Landeskriminalamtes Steiermark haben nun die Brandursache gemeinsam mit einem Sachverständigen ermittelt.

Die durchgeführten Erhebungen ergaben, dass sich das Brandgeschehen aufgrund des vorliegenden Spurenbildes im Obergeschoss, im Bereich der Bodenkonstruktion entwickelt haben dürfte. Als Ursache der Brandentstehung konnte ein Defekt an einer stromführenden elektrischen Leitung innerhalb des Bodenaufbaus festgestellt werden. Hinweise auf eine andere Brandursache, insbesondere auf eine vorsätzliche Tatbegehung konnten nicht festgestellt werden.

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Nestle: Rückruf von BEBA- und ALFAMINO-Produkte

Rückruf von BEBA- und ALFAMINO-Produkte

In enger Abstimmung mit den lokalen Behörden in Österreich ruft Nestlé bestimmte Chargen von verschiedenen Säuglingsnahrungsprodukten zurück. Vom Rückruf betroffen sind Produkte mit den Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdaten, die unten genannt werden.

Dieser Rückruf ist eine Vorsichtsmaßnahme aufgrund des möglichen Vorhandenseins von Cereulid – produziert durch den Mikroorganismus Bacillus cereus – in einer der Zutaten eines Zulieferers, die in den betroffenen Chargen verwendet wurden.

Nestle betont, dass bislang keine Erkrankungen oder Symptome im Zusammenhang mit dem Verzehr der betroffenen Produkte bestätigt worden sind. Dennoch hat Nestlé diesen vorsorglichen Produktrückruf umgesetzt.

Konsumenten die eines oder mehrere der oben genannten Produkte mit den entsprechenden Chargennummern/Mindesthaltbarkeitsdaten gekauft haben, werden gebeten, diese nicht an ihre Säuglinge zu verfüttern, sondern dort zurückzugeben, wo diese gekauft wurden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.

Wenn Eltern Bedenken hinsichtlich der Gesundheit ihres Kindes haben, raten wir ihnen, mit ihrem Kinderarzt oder einer medizinischen Fachkraft zu sprechen. Alle anderen Nestlé-Produkte sowie andere Chargen derselben Produkte, die nicht von diesem Rückruf betroffen sind, können sicher konsumiert werden.

Bei allen Fragen zu diesem Rückruf steht das Nestlé Verbraucherservice den Konsument:innen täglich von 9-17 Uhr unter der Telefonnummer 0800 23 44 944 und unter der E-Mailadresse 
konsumenten.service@at.nestle.com
 zur Verfügung.

BEBA BEBA Supreme Pre (70ml) Chargennummer: L53090742C1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Supreme Pre (800g) Chargennummer: L51460742F1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027
Chargennummer: L51720742F3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 BEBA Supreme 2 (800g) Chargennummer: L51550742F1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
Chargennummer: L51550742F2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 BEBA Comfort+ (500g) Chargennummer: L51260742A2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Expert HA Pre (550g) Chargennummer: L52820742A1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027
Chargennummer: L51700742A1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 12/2026 BEBA Expert HA 1 (550g) Chargennummer: L51280742A2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Expert HA 1 (800g) Chargennummer: L51690742F3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
BEBA Pre (800g) Chargennummer: L51530346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51660346AC Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51720346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51250346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51450346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51180346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51170346AC Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027
BEBA Pre (1200g) Chargennummer: L51180346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026 Chargennummer: L51200346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026 Chargennummer: L51710346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 12/2026 Chargennummer: L52590346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027 Chargennummer: L52600346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027 Chargennummer: L52610346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027
BEBA Frühgeborenennahrung Stufe 2 (90ml) Chargennummer: L53020742C1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026
BEBA 1 (800g) Chargennummer: L51180346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51250346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51450346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51660346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
ALFAMINO ALFAMINO ACS041 (400g) N1 Chargennummer: L51140017Y1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51570017Y2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51610017Y1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L53240017Y3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2027

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FF Gröbming- Winkl: Brand einer Holzhütte in Gröbming

Brand einer Holzhütte in Gröbming

In der Nacht auf Montag kam es im Gemeindegebiet von Gröbming zu einem Brand einer Holzhütte. Personen wurden dabei nicht verletzt.

Gegen 02:30 Uhr brach im Bereich eines Feriendorfes im Ortsteil Winkl ein Brand aus. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet zunächst eine Mülltonne, die offenbar mit Asche oder ähnlichem befüllt worden war, in Brand. In weiterer Folge breitete sich das Feuer auf eine angrenzende Holzhütte, in der Brennholz gelagert war, aus. Die Hütte stand kurze Zeit später in Vollbrand.

Die Freiwilligen Feuerwehren Gröbming und Gröbming-Winkl standen mit insgesamt rund 30 Einsatzkräften und mehreren Fahrzeugen im Löscheinsatz. Der Brand konnte gegen 03:35 Uhr vollständig gelöscht werden. Ein Rettungsfahrzeug befand sich vorsorglich am Einsatzort in Bereitschaft.

Ein in unmittelbarer Nähe abgestellter Pkw eines Feriengastes wurde durch das Feuer beschädigt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt.

Personen kamen bei dem Brandereignis nicht zu Schaden.

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Facebook - ASCO ATSV Wolfsberg: Der 2. Teil des 26. Weinebene NW-Hallencups wurde mit dem traditionellen Hobbyturnier eröffnet.

Der 2. Teil des 26. Weinebene NW-Hallencups wurde mit dem traditionellen Hobbyturnier eröffnet.

Hochkarätig besetzt war das Team der Panini Kickers, bei dem unter anderem Romac Marin, Alexander Kirisits und Thomas Heine mitwirkten.

🏆 Platzierungen Hobbyturnier:

🥇 FC Mulatschak

🥈 FC Sauleder

🥉 Panini Kickers

4️⃣ FC Admiral

📅 Morgen geht es ab 10.00 Uhr sportlich weiter:

👶 U6-Turnier

➡️ anschließend U12-Kategorie

👏⚽️ Spannung und Nachwuchsfußball garantiert!

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KS: Schwerer Schiunfall am Stuhleck

Schwerer Schiunfall am Stuhleck

Am Sonntagnachmittag kam es im Schigebiet Stuhleck, Spital am Semmering, zu einem schweren Schiunfall.

Gegen 14:20 Uhr stürzte ein 42-jähriger Mann aus Eisenstadt auf einer eigens abgegrenzten WISBI-Strecke während des Riesentorlaufes. Der Mann fuhr gemeinsam mit seinem Sohn talwärts, als er beim letzten Tor aufgrund eines Fahrfehlers schwer stürzte und auf die harte, eisige Piste aufprallte.

Durch den Aufprall zog sich der 42-Jährige schwere Verletzungen an der rechten Schulter sowie am linken Ellenbogen zu. Die Pistenrettung und Beamte der Alpinpolizei versorgten den Verletzten vor Ort. Anschließend wurde er mittels Bergetau aus der Piste geborgen und mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Eisenstadt geflogen.

Fremdverschulden konnte ausgeschlossen werden. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen war die betroffene Piste für den Publikumsverkehr gesperrt.

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FF Bad Aussee: Haus in Lupitsch in Vollbrand

Haus in Lupitsch in Vollbrand

Aus bislang unbekannter Ursache geriet Samstagnacht ein Haus in Vollbrand. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden dürfte jedoch enorm sein. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr standen im Einsatz. 

Gegen 22:00 Uhr geriet das Haus aus bislang unbekannter Ursache in Vollbrand. Dabei handelt es sich um ein Bürogebäude mit zwei anschließenden Wohnhäusern. Bewohner des Hauses bemerkten den Brand und verständigten die Einsatzkräfte. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Lupitsch, Bad Aussee, Altaussee, Grundlsee, Reitern, Strassen und Sießreith standen in der Folge für die aufwändigen Löscharbeiten im Einsatz. Der Großteil des Feuers konnte bis etwa 1:45 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Die Arbeiten dauerten jedoch über die ganze Nacht hinweg an, zudem der Dachstuhl des Hauses abgetragen werden musste, um weitere Glutnester im Bereich des Kaltdaches zu löschen.

Brandermittlungen laufen

Verletzt wurde bei diesem Brand nach bisherigen Informationen niemand. Jedoch dürfte ein hoher Sachschaden in bislang unbekannter Höhe entstanden sein. Brandermittler haben noch in der Nacht ersten Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf eine genaue Brandursache konnten bislang jedoch noch nicht erhoben werden. Die Ermittlungen dauern an.

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FF Obdach: Forstunfall in Obdach

Forstunfall in Obdach

Bei Forstarbeiten im steilen Gelände im Lausinggraben bei Obdach verletzte sich ein 49-Jähriger am Samstagnachmittag schwer. Der Mann musste ins Krankenhaus geflogen werden.

Gegen 13:20 Uhr war der 49-Jährige aus dem Bezirk Murtal gemeinsam mit seinem Sohn (18) im eigenen Wald mit Forstarbeiten beschäftigt. Als der Mann in der Folge einen bereits gefällten und verkeilten Baum mit einer Motorsäge bearbeiten wollte, löste sich der Stamm und traf den 49-Jährigen mit voller Wucht. Dabei erlitt er eine schwere Verletzung am Bein, weshalb der Mann mit dem Seil des Notarzthubschraubers „Christophorus 17“ aus dem steilen Gelände gerettet werden musste. Der 49-Jährige wurde ins LKH Judenburg geflogen.

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FF Zauchen: Vollbesetzter Pkw auf Tauplitzalmstraße abgestürzt

Vollbesetzter Pkw auf Tauplitzalmstraße abgestürzt

Der Absturz eines vollbesetzten Pkw aus Ungarn über eine Böschung der Tauplitzalmstraße endete Freitagabend glimpflich. Ein 23-Jähriger wurde leicht verletzt.

Gegen 20:30 Uhr war ein 26-jähriger Pkw-Lenker aus Ungarn auf der Tauplitzalmstraße unterwegs. Zu diesem Zeitpunkt herrschte aufgrund der schneeglatten Fahrbahn eine allgemeine Kettenpflicht. Ohne derartige Fahrhilfen fuhr der 26-Jährige mit dem vollbesetzten Pkw in Richtung Tal. Neben ihm befanden sich noch vier weitere Personen aus Ungarn im Alter zwischen 22 und 58 Jahren im Fahrzeug.

Kurz vor einer Kehre brach in der Folge in einer Rechtskurve das Heck des Pkw aus. Daraufhin stürzte das Fahrzeug über eine steil abfallende Böschung und verfing sich nach etwa zehn Metern in einem Baum. Dies dürfte einen weiteren Absturz auf die darunter liegende Straße verhindert haben. Nachkommende Unfallzeugen kamen den Ungarn zur Hilfe und öffneten die Heckklappe. Über diese war es den Insassen möglich, das Fahrzeug zu verlassen. Lediglich ein 23-Jähriger erlitt beim Verlassen des Pkw eine leichte Schnittverletzung an den Händen. Er wurde vom Roten Kreuz medizinisch versorgt. Die restlichen Personen blieben unverletzt. 

Ein Alkotest mit dem Lenker verlief negativ. Für die Aufräumarbeiten standen auch Einsatzkräfte der Feuerwehren Bad Mitterndorf und Zauchen im Einsatz.   

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ÖAMTC/Schorn: Steirische Notarzthubschrauber 2025 zu 3.733 Einsätzen alarmiert

Steirische Notarzthubschrauber 2025 zu 3.733 Einsätzen alarmiert

Breites Einsatzspektrum – internistische und neurologische Notfälle dominierten auch 2025. Verlässliche Hilfe bei medizinischen Notfällen und Unfällen

Die in der Steiermark stationierten Notarzthubschrauber Christophorus 12, Christophorus 14, Christophorus 17 und Christophorus 99 hoben im Jahr 2025 zu insgesamt 3.733 Einsätzen ab. Damit bestätigte sich erneut die wesentliche Rolle der ÖAMTC-Flugrettung für die medizinische Akutversorgung in der Steiermark. "Hinter jeder Alarmierung steht ein Mensch in einer Ausnahmesituation. Unsere Aufgabe ist es, in diesen Momenten schnellstmöglich hochqualifizierte medizinische Hilfe an den Notfallort zu bringen", betont Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung.

Im Durchschnitt wurde die Christophorus-Flotte in der Steiermark damit etwa 10-mal pro Tag angefordert. Der überwiegende Teil der Einsätze entfiel dabei auf die Steiermark, einige führten die Crews aber auch in andere Bundesländer (12 Prozent). "Gerade in einem Bundesland mit Bergen und teils langen Distanzen zu spezialisierten Krankenhäusern spielt der Notarzthubschrauber seine Stärken aus", so Trefanitz.

Medizinische Notfälle prägen das Einsatzgeschehen

Den größten Anteil am Einsatzaufkommen machten auch dieses Jahr wieder internistische und neurologische Notfälle aus. In 1.638 Fällen – etwa bei akuten Herzerkrankungen oder Schlaganfällen – wurden die Christophorus Crews alarmiert. Unfälle im Arbeits-, Schul-, Freizeit- oder häuslichen Umfeld waren mit 620 Einsätzen ein weiterer Schwerpunkt. Zu Verkehrsunfällen hob der Notarzthubschrauber 287-mal ab, zu Sport- und Freizeitunfällen im alpinen Gelände 588-mal. In 169 Fällen war eine Winden- oder Taubergung notwendig, da eine Landung direkt am Einsatzort nicht möglich war. Insgesamt handelte es sich bei 2.929 Einsätzen um sogenannte Primäreinsätze, bei denen Notärzt:innen und Flugretter:innen direkt zum Notfallort geflogen wurden, um Patient:innen vor Ort zu versorgen und anschließend in das medizinisch am besten geeignete Krankenhaus zu transportieren.

"Dass wir auch 2025 wieder so vielen Menschen helfen konnten, ist das Ergebnis perfekt eingespielter Teams – in der Luft wie am Boden", unterstreicht Trefanitz. "Unsere Pilot:innen, Flugretter:innen und Notärzt:innen arbeiten Hand in Hand mit Partnerorganisationen wie dem Roten Kreuz und der Bergrettung. Lebensrettung funktioniert nur gemeinsam."

Rettungswinde als Pilotprojekt

Die Vision der ÖAMTC-Flugrettung ist es, zu jeder Zeit, an jedem Ort und unabhängig vom Wetter Leben zu retten. "Dieses Ziel verfolgen wir konsequent – so haben wir 2025 beispiels-weise erstmals einen unserer Hubschrauber mit einer Rettungswinde ausgestattet. Damit können wir nun auch nachts Berge-Einsätze in schwer zugänglichem Gelände durchführen", erklärt Trefanitz. Zum Einsatz kam die Winde, die am Stützpunkt von Christophorus 14 ihren Platz hat, in 74 Fällen. Derzeit handelt es sich noch um ein Pilotprojekt, die daraus gewonnenen Erfahrungen fließen in die Evaluierung zukünftiger Einsatzmöglichkeiten ein. "Damit wollen wir vor allem der nächtlichen Notfallversorgung ein weiteres Mosaiksteinchen hinzufügen", so Trefanitz.

Österreichweite Einsätze auf konstant hohem Niveau

Österreichweit wurden die Christophorus-Crews 2025 zu insgesamt 21.650 Rettungsflügen alarmiert. Das entspricht durchschnittlich 59 Einsätzen pro Tag und unterstreicht die zentrale Rolle der ÖAMTC-Flugrettung innerhalb der notfallmedizinischen Versorgung in Österreich. "Diese Zahlen zeigen einmal mehr, wie wichtig ein dichtes Netz an Stützpunkten und bestens ausgebildeten Teams für die medizinische Versorgung in Österreich ist. Unsere Crews stehen täglich dort im Einsatz, wo jede Minute zählt – unabhängig von Wetter, Tageszeit oder Gelände", unterstreicht Trefanitz

Derzeit stehen österreichweit 18 ÖAMTC-Notarzthubschrauber ganzjährig für die notfallmedizinische Versorgung zur Verfügung. Ergänzt wird die Flotte durch den bei Bedarf ebenfalls für Primäreinsätze eingesetzten Intensivtransporthubschrauber (ITH) sowie durch Christophorus 99, der zu besonders einsatzstarken Zeiten von Niederöblarn aus abhebt. Zusätzlich betreibt die ÖAMTC-Flugrettung vier saisonale Stützpunkte in Wintersportregionen.

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