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Zwei Pensionisten ertrunken

Am Samstag um 12:30 Uhr entdeckte eine 44-Jährige von einem Steg am Turnersee aus, einen reglos im Schilfgürtel treibenden Mann. Sofort sprang sie ins Wasser und brachte den Mann ans Ufer. Mit zwei weiteren Zeugen hoben sie den Mann auf den Steg und führten bis zum Eintreffen eines Notarztes Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Trotz dieser Maßnahmen konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Die polizeilichen Erhebungen ergaben, dass der Mann, ein 75-jähriger niederösterreichischer Urlaubsgast, in den Mittagsstunden alleine in den Turnersee schwimmen gegangen war und ertrank.

81-jährigen Wolfsberger im Klopeinersee ertrunken

Um 16:50 Uhr entdeckten zwei Tretbootfahrer am Klopeinersee, rund 150 Meter vom Ufer entfernt, einen leblos im See treibenden Mann. Ein in einem Strandbad zufällig anwesender Arzt fuhr sofort mit einem Boot zu dem Mann zog ihn auf eine SUP und führte bis zum Eintreffen den Notarztes Wiederbelebungsmaßnahmen. Die weiteren Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 81-jährigen Wolfsberger.

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Alfred Leithold: 29:26 Sieg - Leoben bleibt auch in Tulln souverän

29:26 Sieg - Leoben bleibt auch in Tulln souverän

Auch in Tulln gaben sich die Montanstädter am Samstag keine Blöße. Fast über die gesamte Spieldauer dominierten die Leobener das Spiel und gewannen am Ende mit 29:26. Der zuletzt verletzte Dennis Stolz war mit drei Toren ebenfalls wieder am Parkett.

Nachdem Majbik für den UHC Tulln zum 1:1 Ausgleich traf, gaben die Leobener eine erste Duftnote ab und zogen auf 5:1 davon. Fehlpässe und Fehlwürfe verhinderten jedoch eine Fortsetzung und so gelang Tulln der Anschluss auf 8:6. Mehr sollte es für die Niederösterreicher allerdings nicht werden. Zur Pause waren es die Leobener, die einen 15:11 Vorsprung mit in die Kabine nahmen.

Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich die Partie ausgeglichen, wenngleich die Leobener weiter vorne weg spielten. "Wir hatten die Partie im Griff, jedoch schien es, dass wir nicht mit 100 Prozent Leistung fertig spielen wollten. Das war auch der Grund warum das Resultat nicht höher ausgefallen ist", meinte Co-Trainer Stephan Hödl der seiner Mannschaft ein Lob aussprach und sich auch von Tullns Lukas Majbik beeindruckt zeigte. "Ihn haben wir nie wirklich in den Griff bekommen. Er hat uns das Leben schwer gemacht.", so Hödl weiter.

Am kommenden Sonntag, den 10. Oktober ist mit Beginn um 17:00 Uhr der UHC Hollabrunn zu Gast in der Donawitzer Sporthalle.

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Bernd Haider: In Hollabrunn fehlten den Leobenern fünf Minuten zu den ersten Punkten

In Hollabrunn fehlten den Leobenern fünf Minuten zu den ersten Punkten

Gegen Spitzenreiter UHC Hollabrunn konnten Kuhn & Co. ohne die Verletzten Novacic, Pazemeckas, Sabazigraev und Patrick Stolz erneut überzeugen. Am Ende setzten sich die Weinviertler allerdings knapp mit 29:27 durch.

Beim Spiel gegen UHC Hollabrunn standen gestern gleich acht Akteure im 14-Mann Kader der Leobener, welche davor beim 33:22 Erfolg der beiden U20-Mannschaften im Einsatz waren. Hollabrunn wurde in den Anfangsminuten ihrer Favoritenrolle gerecht und führte mit 4:1. Danach kamen die Obersteirer aber ebenfalls in die Partie. Stefan Galovsky war es, der für sein Team in der 12. Minute erst den 5:5 Ausgleich erzielte und danach einen weiteren Treffer zur erstmaligen Führung der Leobener beisteuerte. Im Anschluss sahen die Zuseher einen offenen Schlagabtausch, in dem die Union JURI Leoben zur Pause mit 15:14 knapp die Nase vorne hatte.

Nach dem Seitenwechsel machten die Obersteirer rund um Kapitän Thomas Kuhn munter weiter und erwischten die Weinviertler am falschen Fuß. 19:15 lautete der Vorsprung der Leobener in der 35. Minute. Erst durch ein Time-Out konnte Hollabrunn den steirischen Flow etwas unterbrechen und damit auch eine heiße Endphase einläuten. Wie schon vor der Pause entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit ständigen Führungswechseln bis kurz vor dem Ende. Dort hatte dann UHC Hollabrunn den längeren Atem und gewann mit 29:27.

Die Leobener müssen nun weitere zwei Wochen auf die ersten Punkte warten, denn in der nächsten Runde ist man spielfrei. Bis zum Start der Rückrunde werden dann hoffentlich auch wieder ein paar der verletzten Spieler mit von der Partie sein.

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Bernd Haider: 26:25 Niederlage - Leoben konnte in Vöslau den Sack nicht zumachen

26:25 Niederlage - Leoben konnte in Vöslau den Sack nicht zumachen

Die Union JURI Leoben hatte auswärts bei roomz hotels Vöslauer HC nach toller Aufholjagd kurz vor Schluss sogar den Sieg vor Augen. Drei Tore der Niederösterreicher am Stück beendeten allerdings den Traum vom ersten Punktgewinn im Playoff.

Eine Hiobsbotschaft gab es für Leoben schon kurz vor dem Anpfiff. Rückraumspieler Patrick Stolz verletzte sich nach einem Zusammenstoß im U20-Spiel am rechten Oberschenkel und stand daher nicht im Kader. Wieder mit dabei war mit Max Maier allerdings ein Routinier der den Obersteirern bis zum Saisonende helfen wird. Er sorgte am Samstag schon für Ruhe im Angriffspiel und war gemeinsam mit Marek Kovacech und Thomas Kuhn mit je fünf Treffern Topscorer.

In der ersten Spielhälfte behauptete die Heimmannschaft des roomz hotels Vöslauer HC die Führung für sich. Die Niederösterreicher zogen in der 25. Minute sogar auf 13:8 davon. Bis zum Pausenpfiff konnten die Obersteirer allerdings noch zwei Treffer aufholen und damit wieder für ein offenes Spiel sorgen. Flügelspieler Dennis Stolz sorgte in der 35. Minute dann für den viel umjubelten 17:17 Ausgleich, Maier und abermals Stolz erhöhten in der Folge sogar auf einen Zwei-Tore Vorsprung. Plötzlich waren es die Vöslauer welche, geschwächt durch die drakonische Strafe von Spielertrainer Gusti Strazdas (Sperre bis 31. Dezember 2021!) aus der Partie gegen Hollabrunn, gefordert waren um den Anschluss nicht zu verpassen.

In der 41. Minute traf erst Kapitän Kuhn zum 20:22, danach holte Muck für Vöslau wieder einen Treffer auf. In den folgenden sechs Minuten warteten die Zuseher vergeblich auf weitere Tore. Diese Phase stand ganz im Zeichen der Torhüter und Abwehrreihen. Die Endphase blieb daher weiter spannend. Leoben legte vor und Vöslau zog nach. Vier Minuten vor dem Ende nahmen die Niederösterreicher ein Time-Out und konnte damit den Spielfluss entscheidend unterbrechen. Vöslau erzielte drei Tore am Stück, da half auch das Time-Out Leobens nichts mehr. Thomas Kuhn konnte zwar noch einen Treffer aufholen, die knappe 26:25 Niederlage konnte der damit jedoch auch nicht mehr verhindern.

Erneut zeigten die Leobener, dass Sie mit den anderen Teams der Playoff auf Augenhöhe spielen können. Was nun fehlt ist es in den entscheidenden Phasen den Sack zuzumachen, dann kann sich die Mannschaft auch mit Punkten belohnen.

Kader und Tore: Pazemeckas, Friedel; Kovacech(5), Kuhn(5), Maier(5), Moser(3), Stolz D.(3), Stachowiak(2), Galovsky(1), Sabazgiraev(1), Fuchshofer, Herzog, Schweiger, Traila, Typolt

Best Player Award: Stevanovic (roomz hotels Vöslauer HC), Pazemeckas (Union JURI Leoben)

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Im U20-Spiel der beiden Spitzenteams zogen die Leobener in Vöslau mit 37:26 (19:15) klar den Kürzeren. An diesem Abend war Vöslau überlegen und man muss neidlos zum Sieg gratulieren. Leider verletzte sich bei einem Zusammenstoß Patrick Stolz am rechten Oberschenkel. Wir wünschen gute Besserung und hoffen, dass der Rückraumspieler nächste Woche in Hollabrunn wieder dabei sein kann.

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