Logo Regionaljournal

Mit Obst-und Feuerwerksständen 2,7 Mio. Euro Steuer hinterzogen

Ein Steirer hat über elf Jahre mit Obst-und Feuerwerksständen rund 1,7 Mio. Euro an Umsatzsteuer und mehr als eine Mio. Euro an Einkommenssteuer hinterzogen. Urteil: Vier Jahre unbedingte Haft.

Eine routinemäßige Überprüfung des Finanzamtes Judenburg-Liezen hatte 2017 bei drei Einzelunternehmern massive Ungereimtheiten ergeben, die Obst und Feuerwerke bei Ständen verkauften. „Dabei kam der Verdacht auf, dass diese zwar gegenüber der Abgabenbehörde als Betreiber des eigenen Gewerbebetriebes in Erscheinung traten, die Abwicklung des laufenden Geschäfts aber jeweils unter massiver Einflussnahme einer weiteren Person, nämlich des verurteilten Haupttäters, stattfand“, heißt es seitens des Finanzamts. Schon die erste Überprüfung habe „gröbste Mängel“ zu Tage gebracht: „Abgesehen von massiven Buchführungsfehlern wurden auch erhebliche Kalkulationsdifferenzen aufgedeckt.“ Es wurden weitere Ermittlungen gestartet, darunter auch Telefonüberwachung und Hausdurchsuchungen – dabei konnte der Aufenthaltsort des Haupttäters ausgeforscht werden. Durch Einvernahmen von Beschuldigten und Angestellten sei bewiesen worden, dass der Abgabenbetrug im Jahr 2009 begonnen und bis 2018 fortgesetzt wurde. Die Ermittlungen ergaben, dass der Verdächtige der „faktische Machthaber in allen Unternehmen war und nur ‚Strohmänner‘ als Geschäftsführer vorgeschoben hatte“. Neben den Beweisen für den Steuerbetrug wurden auch Drogen bei den Hausdurchsuchungen sichergestellt. Bei 16 Obstständen wurde Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro beschlagnahmt. Der Verdächtige war in Untersuchungshaft, und nun wird er noch länger im Gefängnis bleiben. Seine Beitragstäter fassten bedingte Freiheitsstrafen zwischen 15 und 24 Monaten aus und nahmen das Urteil bereits an. Neben der Verbüßung der Haftstrafen müssen auch die Steuern nachgezahlt werden.


Statistik: 751 Views

Krisenwohnung in Knittelfeld

Wie Studien zeigen, steigt die Zahl an häuslichen Gewalttaten in Zeiten räumlicher Isolation. Um Frauen und deren Kindern eine schnelle und unbürokratische Hilfe anbieten zu können, soll es neben den Einrichtungen der Frauenhäuser Steiermark, regionale Krisenwohnungen geben. Eine davon befindet sich seit Kurzem in Knittelfeld.

Die Krisenwohnung ist für Frauen, die von Gewalt betroffen sind und mit ihren Kindern vorübergehend eine Unterkunft benötigen. Dabei geht es um die Stabilisierung der Situation, jedoch nicht, wenn akute Gefahr besteht. Die Frauen können in der Nähe ihres Wohnortes bleiben. Lokale Gewaltschutzeinrichtungen unterstützen und beraten dabei. 

Stadtgemeinde stellt Wohnung bereit

Die Stadtgemeinde Knittelfeld stellt eine Wohnung mit 74 m² zur Verfügung. Sie besteht aus drei Zimmern, Küche, Vorraum, Badezimmer, und WC. Die Unterkunft ist voll möbliert sowie mit den wichtigsten Gebrauchsgegenständen ausgestattet. Auch die Leerstandskosten übernimmt die Gemeinde. Die gesamte Einrichtung wie etwa Küche, Möbel, elektronische Geräte sowie notwendige Utensilien sind von ortsansässigen Serviceclubs (Lions Club Judenburg-Knittelfeld, Rotary Club Oberes Murtal, Oberlandler Knittelfeld, Club 41 Murtal und Round Table 43 Murtal) bereitgestellt worden. Für Bürgermeister Harald Bergmann ist es wichtig, dass Mütter mit Kindern in der Region verbleiben können und so die Bindungen (Freundschaften, Schul- und Kindergartenplätze usw.) nicht verlieren. „Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass von Gewalt betroffene Frauen dieses Angebot annehmen und so aus der Gewaltspirale austeigen können“, so der Stadtchef. 

Förderung vom Land Steiermark

Das Vorhaben wird in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Projektträgern durchgeführt. Das Land Steiermark fördert dabei die Betreuung der Krisenwohnung in der Höhe von 15.000 Euro. „Wir verstärken den Gewaltschutz in den steirischen Regionen“, unterstreicht Soziallandesrätin Doris Kampus. Für das Murtal wird in Knittelfeld die Krisenwohnung eröffnet. 

Gewaltschutz ist eines der wichtigsten politischen Anliegen von Soziallandesrätin Doris Kampus. „Wir haben das Budget um mehr als zehn Prozent erhöht. Mein Ziel ist es, auch in den steirischen Regionen das Betreuungs- und Beratungsangebot für Betroffene zu verstärken.“ Frauen aus der westlichen Obersteiermark finden mit ihren Kindern in Gewalt- und Krisensituationen sicheren Wohnraum. Unterstützung und Beratung leisten das Frauenhaus sowie regionale Gewaltschutzeinrichtungen.

Betreuung durch die Diakonie de la Tour Steiermark

Die Gemeinde stellt der Diakonie de La Tour die Wohnung ab 1. Jänner 2021 zur Verfügung. Diese wiederum betreut die Personen die in der Krisenwohnung vorübergehend leben. Die Wohnung soll den Betroffenen zwei Monate zur Verfügung gestellt werden, bei Bedarf ist eine Verlängerung von maximal weiteren zwei Monaten möglich. Der Erstkontakt erfolgt über die Notrufnummer der Frauenhäuser Steiermark: 0316/42 99 00.

„Grundsätzlich geht es um eine schnelle und unbürokratische Hilfe sowie um die Kontaktherstellung zu den verschiedensten Organisationen (Gewaltschutzzentren etc.) in unserer Region. Dazu kommt in unserem Fall, die Möglichkeit, die Kinder in das ,Bunte Haus Knittelfeld‘ zu integrieren. Dadurch haben sie die nötigen Sozialkontakte und sind nicht isoliert. Es geht darum, dass den Frauen durch unsere Unterstützung eine Orientierungshilfe und somit ein Neustart ermöglicht wird“, erklärt Angelika Hofer, Teamleiterin vom „Bunten Haus“ der Diakonie de la Tour. Die Krisenwohnung steht ab sofort zur Verfügung.

Statistik: 353 Views

Tankfahrzeug stürzte in Fohnsdorf ab

Beim Anlegen von Schneeketten kam Mittwochnachmittag ein Tankfahrzeug ins Rutschen und stürzte über eine Böschung. Der LKW-Fahrer wurde leicht verletzt. 

Gegen 13.50 Uhr fuhr der 38-jährige LKW-Lenker aus dem Bezirk Leoben mit seinem Tankfahrzeug vom Ortszentrum Fohnsdorf kommend die Gemeindestraße Gstättnerweg hinauf. Bei der Zufahrt über die unbefestigte, steile und kurvenreiche Straße geriet der LKW aufgrund der vereisten und schneebedeckten Fahrbahn ins Rutschen und blieb in einem steilen Abschnitt hängen. Beim Versuch, die Schneeketten anzulegen, geriet der LKW wieder ins Rutschen. Er schlitterte rückwärts, kam von der Fahrbahn ab, stürzte etwa zehn Meter über eine steile Böschung und kam schließlich am Dach liegend zum Stillstand. Der 38-Jährige konnte sich durch einen Sprung vom Fahrzeug retten und erlitt lediglich leichte Verletzungen. Das beladene Heizöl verblieb im unversehrten Tank und wird von einer Firma fachgerecht abgepumpt. Die Feuerwehren Fohnsdorf und Judenburg standen im Einsatz. 

Statistik: 455 Views

Einladung Schulvorstellung

ONLINE Schulvorstellung der MS Knittelfeld Lindenallee mit RLZ für Schwimmen am Dienstag, 9.2. um 19.00

Der ZOOM-Einladungslink wird auf der Schulwebsite veröffentlicht.

www.msknittelfeld-lindenallee.at

Statistik: 204 Views

Lawinenabgänge im Murtal

Gaal und Hohentauern. Zu zwei Lawinenabgängen kam es am Samstag im Bezirk Murtal am Großen Bösenstein und am Schaunitztörl. Dabei wurden mehrere Personen teilverschüttet. Eine 64-jährige Frau wurde schwer verletzt. 

Am Samstag brach eine Gruppe bestehend aus einer 64-jährigen Frau, ihrem 64-jährigen Gatten und zwei Bekannten zu einer Skitour im Gemeindegebiet Gaal auf. Dabei gingen die erfahrenen Skitourengeher aus dem Bezirk Murtal vom Ingeringsee Richtung Schaunitztörl. Beim Aufstieg gegen 12:30 Uhr löste sich im Süd-Westhang oberhalb der Tourengeher ein Schneebrett. Drei Personen wurden von der Lawine erfasst. Alle drei konnten die mitgeführten Lawinen Airbags auslösen. Vermutlich deshalb wurden die Personen nur teilverschüttet und konnten sich selbst befreien. Aufgrund der Lawine brach die Gruppe die Tour ab und fuhr in Richtung Tal. Dabei klagte die 64-jährige Frau über Schmerzen und Kreislaufprobleme und konnte die Fahrt nicht mehr fortsetzen. Da bei dem Standort der Frau kein Telefonnetz verfügbar war, begab sich ein nachkommender Tourengeher talwärts und verständigte die Einsatzkräfte. Der angeforderte Rettungshubschrauber Christophorus 17 flog die Verletzte, bei der mehreren Knochenbrüchen diagnostiziert wurden, ins UKH Kalwang. Die anderen Personen konnten selbstständig ins Tal zurückkehren und erlitten keine Verletzungen. 

Bereits am Vormittag des selbigen Tages löste sich am Großen Bösenstein ein Schneebrett welches zwei Personen teilverschüttete. Die Gruppe bestehend aus einer jungen Frau und drei jungen Männern im Alter zwischen 22 und 23 Jahren stieg gegen 09:00 Uhr vom Gemeindegebiet Hohentauern in Richtung Großen Bösenstein auf. Gegen 11:45 Uhr löste sich beim Aufstieg oberhalb der Gruppe ein Schneebrett im Süd-Osthang des Berges. Die Lawine erfasste eine 22-jährige Frau und einen gleichaltrigen Mann. Beide wurden teilverschüttet, konnten sich aber selbst befreien. Nach dem Ereignis fuhren die Tourengeher zu Tal. Die vier Tourengeher aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld gelten als erfahren.

Statistik: 817 Views

Alkoholisierter Murauer überholte die Polizei rechts

Ein 52-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Murau hat Freitagnachmittag auf der Pyhrnautobahn in Traboch vor der Polizei zu flüchten versucht. Erst mehreren Streifen gelang es, den Lenker anzuhalten.

Gegen 16.00 Uhr nahm eine Streife der Fremden und Grenzpolizeilichen Abteilung Leoben die Verfolgung des 52-jährigen Pkw-Lenkers auf, da er die Streife zuvor rechts überholte und mit stark überhöhter Geschwindigkeit fuhr. In weiterer Folge ignorierte der Fahrzeuglenker mehrfach die Anhaltezeichen der Polizisten, blieb sogar mehrfach auf der Richtungsfahrbahn stehen und entzog sich wiederholt der Anhaltung. Zwei Streifen der Autobahnpolizeiinspektion Gleinalm wurden zur Unterstützung angefordert. Gemeinsam gelang es den Polizeistreifen das Fahrzeug endgültig anzuhalten. Der 52-Jährige verhielt sich den Beamten gegenüber äußerst aggressiv und musste am Fahrzeug fixiert werden. Nachdem sich der Verdächtige beruhigt hatte, führten die Polizisten einen Alkotest durch. Dieser ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Ihm wurde sein Führerschein vorläufig abgenommen, er wird der zuständigen Behörde zur Anzeige gebracht.

Statistik: 2758 Views

Straße nach Lawinenabgang gesperrt

In den frühen Freitag- Morgenstunden ging eine Lawine auf eine Gemeindestraße im Pölstal ab. Die Zufahrtsstraße in den sog. „Bretsteingraben“ wurde dabei verschüttet. Die Straße bleibt voraussichtlich bis 7. Februar 2021 gesperrt.

Zwischen 4.00 Uhr und 5.00 Uhr kam es zum Abgang der sogenannten „Hansbauer-Lawine“. Die Zufahrtsstraße in den unbewohnten Talschluss wurde auf einer Breite von zirka 50 Metern verschüttet. Die Crew des Polizeihubschraubers führte am Vormittag des heutigen Tages einen Erkundungsflug durch. Personen kamen nicht zu Schaden. 


Statistik: 471 Views

Pestizidrückstände in Finn Crisp Snacks Seed & Sea Salt 130g

PRODUKTRÜCKRUF auf Grund von Pestizidrückständen (Ethylenoxid) in Sesamsamen

Finn Crisp Snack Saaten Meersalz mit folgenden Chargen sind betroffen:

1) 1000407117 - MHD: 01.02.2021

2) 1000412874 (L1000412874) - MHD: 17.05.2021

Es wird dringend davon abgeraten, diese Produkte zu verzehren. Kunden, die diese Produkte bereits gekauft haben, können das betroffene Produkt in jedem Markt zurückgeben. Alle Produkte dieser Chargen können entsorgt werden.

Statistik: 136 Views

ÖBB Rail & Drive gibt in Knittelfeld Gas

Die ÖBB bauen das Rail & Drive Angebot in ganz Österreich kontinuierlich aus. Auch in Knittelfeld steht das Service den Kundinnen und Kunden ab sofort zur Verfügung. Baustadtrat Erwin Schabhüttl traf Prok. Alexander Klug, den Leiter des ÖBB Fuhrparkmanagements, am Rail & Drive Standort in Knittelfeld.

Mit Jahresbeginn ging auf dem Bahnhof Knittelfeld ein neuer Rail-& Drive-Standort in Betrieb. Neben einem VW Polo, einem VW Golf, einem VW Golf Variant, kann auch ein VW Caddy von den Kundinnen und Kunden gebucht werden. Als besonderes Service wird am Bahnhof Knittelfeld auch die Führerscheinüberprüfung und die Ausgabe der Kundenkarte durchgeführt. Der Bahnhof Knittelfeld ist bereits der sechste Rail & Drive Standort in der Steiermark. So können Kundinnen und Kunden auch in Graz, Leoben, Selzthal, Schladming und in Stainach- Irdning flexibel Fahrzeuge buchen.

Die Vorteile von ÖBB Rail&Drive

Durch die Möglichkeit an Bahnhöfen einen Pkw für die letzten Kilometer buchen zu können, wird Bahnfahren eindeutig attraktiver:

  • eine flexible Kombination aus Reisen mit Bahn & Auto;
  • Standorte in ganz Österreich;
  • verschiedene Fahrzeugtypen je nach Bedarf;
  • faire Preise abhängig von Ihrer individuellen Nutzung (Mietdauer und Distanz);
  • jederzeitige Abholung und Rückgabe des Fahrzeugs;
  • telefonische Unterstützung rund um die Uhr.
  • Einfache Registrierung

Um den Service von ÖBB Rail & Drive zu nutzen, können sich die Kundinnen und Kunden ganz einfach online auf www.railanddrive.at registrieren. Direkt im Anschluss kann bereits ein Fahrzeug gebucht werden. Bevor es das erste Mal losgeht, müssen die Nutzerinnen und Nutzer einmalig ihre Anmeldung an einer ÖBB Rail & Drive Vertriebsstelle abschließen, den Führerschein vorlegen und ihre Kundenkarte abholen. Die Abrechnung der Fahrten erfolgt auf Grundlage eines gestaffelten Zeit- und Kilometertarifs.

Fahrguthaben mit ÖBB Österreichcard oder ÖBB Vorteilcard

Kundinnen und Kunden, die im Besitz einer ÖBB Österreichcard oder einer ÖBB Vorteilscard sind, erhalten bei Registrierung ein Fahrguthaben bis zu 60 Euro. Mitglieder von ÖAMTC bzw. ARBÖ und Jahreskarten-Besitzerinnen und -Besitzer der Wiener Linien erhalten ebenfalls ein Guthaben bei der Registrierung.

Weitere Informationen zu den einzelnen Standorten, der Registrierung sowie der Buchung erhalten Sie unter www.railanddrive.at.

Statistik: 213 Views

Hitparade der Ausreden von Vignettendelikten 

Ab Sonntag dem 1. Februar ist dann nur mehr die neue Vignette in Apfelgrün bzw. Digitale Vignette 2021 gültig 

Die ASFINAG Mautaufsichtsorgane stellen im Rahmen von Mautkontrollen immer wieder fest, dass Fahrzeuglenkerinnen und -lenker sehr kreativ sein können, wenn es um die Begründung geht, warum sie gerade zum Zeitpunkt der Mautkontrolle keine gültige Vignette auf der Windschutzscheibe angebracht haben. Eine Fülle an Ausreden wird dabei ins Spiel gebracht. Ausreden oder Unwissen schützen aber nicht vor einer Ersatzmaut. Vom Ausreden-Klassiker „die Vignette als Geschenk auf eine Weinflasche geklebt“ bis zum oft zitierten „mein Hund hat die Vignette gefressen“ – hier eine Übersicht der häufigsten Begründungen für das Fehlen einer korrekten Vignette: 

-      „Hab nichts von der Vignettenpflicht in Österreich gewusst“

-      „Hab nicht gewusst, wo man sich eine Vignette kaufen kann“

-      „Das Navi hat mich auf die Autobahn gelotst“

-      „Es ist umständlich, eine 10-Tages-Vignette von der Windschutzscheibe abzulösen“

-      „Muss schnell ins Krankenhaus“

-      „Keine Vertriebsstelle gefunden“

-      „Keine Vignette an der Vertriebsstelle erhalten“

-      „Vignettenpflicht-Schilder nicht gesehen“

-      „Das ist nicht mein Auto.“

-      „Hab‘ ja eh die Sondermautstrecke bezahlt.“

-      Digitale Vignette: „Ich habe mich bei der Eingabe ja nur um eine Ziffer geirrt.“

Andere, absurde Ausreden in der Vergangenheit:

-      „Die Kinder haben beim Spielen die Vignette zerstört“

-      „Der Hund hat die Vignette erwischt und zerbissen“

-      „Vignette ist in der Handtasche der Ehefrau“

Wird im Rahmen einer Vignettenkontrolle festgestellt, dass keine gültige Vignette auf der Windschutzscheibe aufgeklebt ist, so muss unmittelbar vor Ort eine Ersatzmaut an die ASFINAG Mautaufsichtsorgane bezahlt werden. Für mehrspurige Fahrzeuge beträgt die Ersatzmaut 120 Euro, für einspurige 65 Euro. Dies gilt auch, wenn ein Fahrzeuglenker durch eine Automatische Vignettenkontrolle ohne gültige Vignette erfasst wird. 

Wird die Ersatzmaut nicht bezahlt, wird eine Anzeige bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde gemacht. Der Strafrahmen im Verwaltungsstrafverfahren kann sich bis zu 3.000 Euro erstrecken. 

Mauteinnahmen finanzieren Maßnahmen für mehr Sicherheit in Österreich

Die Klebevignette ist bei über 6.000 Vertriebspartnern in Österreich und im grenznahen Ausland erhältlich – die Digitale Vignette gibt es online im Mautshop unter www.asfinag.atoder über die kostenlose App „Unterwegs.“ Die ASFINAG ist ein zu 100 Prozent nutzerfinanziertes Unternehmen. Wie alle Mauteinnahmen werden auch die Einnahmen aus dem Vignettenverkauf wiederum in die Erhöhung der Verkehrssicherheit, in die Verbesserung des Fahrkomforts sowie in den Betrieb und den Ausbau des 2.233 Kilometer umfassenden österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßennetzes investiert. 

Statistik: 153 Views

Lichtlaufen in Knittelfeld

„Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ Wie richtig diese Worte von Arthur Schopenhauer sind, zeigt sich in der aktuellen Situation rund um die Corona-Pandemie einmal mehr.

Gerade aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass sich auch die Bevölkerung an der frischen Luft bewegt, und das in einem möglichst sicheren Rahmen. Viele von uns, die berufstätig sind, würden vielleicht gerne den Abend nutzen, um ein wenig laufen oder joggen zu gehen. Da dies aber vielfach durch die bestehenden Licht- und Beleuchtungsverhältnisse kaum gefahrlos möglich ist, hat sich die Stadtgemeinde Knittelfeld auf Initiative von Bürgermeister DI (FH) Harald Bergmann und Sportreferent StR DI (FH) Christian Perschl etwas Besonderes einfallen lassen. Die Rundlaufbahn im Sportzentrum wird regelmäßig von Schnee befreit und in den Abendstunden besteht zusätzlich die Möglichkeit „Flutlichtbeleuchtung anzufordern“w.bundessc. Das kann man aktuell unter der Telefonnummer +43 664 80047237 (zukünftig sollte es eine „Lichtlaufnummer“ geben) oder alternativ per E-Mail: referat3@knittelfeld.gv.at

Wie funktioniert es?

Ich möchte alleine und/oder mit Freunden (natürlich unter Einhaltung des Sicherheitsabstandes) am Abend ein paar Runden auf der Laufbahn im Knittelfelder Sportzentrum drehen. Dann gebe ich dies entweder telefonisch +43 664/80047237 oder alternativ per E-Mail (referat3@knittelfeld.gv.at) ulmöglichst zeitgerecht bekannt. Das Flutlicht wird dann per App-Steuerung auf den angegebenen Bedarf hin ein- bzw. ausgeschalten. Vorerst geplant sind Zeiten zwischen 17 und 20 Uhr, in denen dieses Angebot in Anspruch genommen werden kann.

Unter der Facebook-Gruppe „Lichtlaufen in Knittelfeld“ kann man die Lichtzeiten sehen und gleich die Gelegenheit ergreifen und zur selben Zeit die Laufbahn nutzen.

Statistik: 164 Views

Virtueller Informationsabend geht in die dritte Runde

Nachdem ein austausch vor Ort in der momentanen Situation nicht möglich ist, gibt es an den Bundesschulen Fohnsdorf das Angebot sich virtuell auszutauschen. Nach zwei erfolgreichen Abenden gibt es am 29.01.2021 die dritte Möglichkeit sich zu "treffen". Kinder und Eltern können hier zusammen mit den Lehrerinnen und Lehrern offene Fragen klären und sich über viele Dinge austauschen. “Es ist natürlich nicht mit einem „realen“ Treffen vergleichbar, aber es hat auch etwas für sich, wenn man sich ohne Unterbrechungen nur auf eine bzw. zwei Personen konzentrieren und genau auf ihre Anliegen eingehen kann. Diese Möglichkeit hat man bei einem Tag der offenen Tür oder ähnlichen Veranstaltungen oft nicht, da man sich immer um mehrere Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf einmal kümmern muss,” so eine Professorin über ihre Erfahrungen.

Für Interessierte und Kurzentschlossene gibt es alle notwendigen Informationen unter www.bundesschulen-fohnsdorf.at

Statistik: 126 Views

Frontaler fordert zwei Verletzte

Donnerstagfrüh kam es in Schardorf zu einer Frontalkollision zweier Pkw. Dabei wurden beide Fahrzeuglenker unbestimmten Grades verletzt.

Laut Angaben eines Zeugen war gegen 05:40 Uhr ein 47-Jähriger aus dem Bezirk Leoben mit seinem Pkw in Edling auf der L 116 in Fahrtrichtung Seiz unterwegs. Zur gleichen Zeit fuhr ein 26-Jähriger, ebenfalls aus dem Bezirk Leoben, mit seinem Pkw in die entgegengesetzte Fahrtrichtung. Aus unbekannter Ursache kam es zu einer Frontalkollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Durch die Wucht des Anpralles wurde der Pkw des 26-Jährigen auf die angrenzende Wiese geschleudert und der 26-Jährige im Fahrzeug eingeklemmt. Unfallzeugen verständigten die Einsatzkräfte. Einsatzkräfte der Feuerwehren Trofaiach, Hafning und Gai befreiten den 26-Jährigen aus dem Fahrzeug. Beide Fahrzeuglenker erlitten Verletzungen unbestimmten Grades. Nach der Erstversorgung wurden der 26-Jährige vom Rettungshubschrauber ins LKH Bruck an der Mur und der 47-Jährige vom Roten Kreuz ins Unfallkrankenhaus Kalwang eingeliefert. Die L 116 war an der Unfallörtlichkeit bis 07:30 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.

Statistik: 613 Views

Kontaktloser Abholservice der Stadtbibliothek

Gute Nachricht für Bücherliebhaber. Um alle Leseratten weiterhin mit Literatur versorgen zu können, bietet die Stadtbibliothek seit 26. Jänner 2021 einen kontaktlosen Abholservice für alle Medien an.

Bei der Stadtbibliothek Knittelfeld eingeschriebene Leser können im Online-Katalog der Stadtbibliothek ausschließlich verfügbare Medien notieren und diese dann per E-Mail (bibliothek@knittelfeld.gv.at) bestellen. Im E-Mail sollte der Titel, der Autor und die Mediengruppe (ist es ein Buch, eine DVD usw.), des gewünschten Mediums bekannt gegeben werden. Auch der Name des Kunden und seine Benutzernummer müssen angegeben werden. Alle E-Mails die vor 12 Uhr einlangen, können noch am selben Tag zwischen 14 und 15 Uhr abgeholt werden. Bestellungen die nach 12 Uhr ankommen liegen dann am nächsten Tag zur Abholung bereit. Pro Bestellung können maximal 10 Medien ausgeliehen werden. 

Abholungen sind möglich: 

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag

Abholzeit: 

zwischen 14 und 15 Uhr

Ort: 

Eingangsbereich der Stadtbibliothek 

Sicherheitsmaßnahmen bei der Abholung

  • Nehmen Sie einen Mund-Nasen-Schutz zum Abholen mit.
  • Wenn möglich, holen Sie das Buch alleine ab.

Zusätzlich ist das Team der Stadtbibliothek für etwaige Fragen, vormittags unter der Telefonnummer 03512/83211-510 od.511 erreichbar.

Statistik: 151 Views

Achtung vor teuren Online-Portalen für digitale Autobahnvignetten

Vignette beim Autobahnbetreiber oder offiziellen Vertriebspartnern kaufen – bis zu 67 Prozent Preisaufschlag bei inoffiziellen Anbietern möglich

Seit einiger Zeit beobachtet der ÖAMTC Mobilitätsclub eine Zunahme an Onlineanbietern, die digitale Autobahnvignetten für Österreich und andere europäische Länder zu erheblich höheren Preisen anbieten. Dabei wird äußerst subtil vorgegangen: "Die Seiten verkaufen im Grunde nicht die Vignette selbst. Sie sehen sich als Dienstleister, welche die Registrierung des Kennzeichens für den Konsumenten vornehmen. Dafür wird zusätzlich zum Mautpreis ein mitunter saftiges Entgelt eingehoben", erklärt ÖAMTC-Juristin Ursula Zelenka. Dass es sich bei diesen Anbietern nicht um die jeweilige Autobahngesellschaft handelt, ist oft nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Die Preise für Autobahnvignetten können dann um bis zu 67 Prozent über dem eigentlichen Preis liegen. Vor dem Kauf sollten Konsumenten daher die Webseiten der Anbieter ordentlich prüfen. "Generell sollte man Vignetten über den ausländischen Autobahnbetreiber erwerben. Nur dann ist sichergestellt, dass man auch bei Reklamationen abgesichert ist."

Gesunde Skepsis und kurzer Anbietercheck vor dem Kauf hilfreich

"Um einschätzen zu können, ob es sich um die Webseite des Autobahnbetreibers handelt – was insbesondere im Ausland aufgrund der Sprachbarriere nicht immer einfach ist – sollte man die Webseite vor dem Kauf ordentlich prüfen. Sofern es nicht ohnehin eine deutschsprachige Seite gibt, hilft ein Online-Übersetzungsdienst dabei, den Inhalt zu verstehen", erklärt Juristin Zelenka.

Generell hilft eine kurze Suchmaschinensuche, entsprechende Medien-und Erfahrungsberichte über den Anbieter zu finden. So lässt sich besser einschätzen, ob es sich um eine offizielle Vignetten-Verkaufsstelle handelt. Was allgemein für jeden Onlinekauf gilt, greift auch hier: "Hausverstand einschalten. Warum für die Registrierung extra bezahlen, wenn sie doch anderswo gratis ist? Es macht wenig Sinn, eine digitale Vignette für Österreich in Deutschland oder eine für die Slowakei in Polen zu kaufen", so die ÖAMTC-Juristin.

Tipps beim Online-Kauf der digitalen Vignette:

* Auf das Impressum und Kontaktdaten achten: Vor dem Kauf sollte man überprüfen, wer der Geschäftspartner beim Vignettenkauf ist. Sollte das Impressum gänzlich fehlen, dann besser die Finger vom Kauf lassen. "Wenn das Unternehmen keine Steuernummer oder Firmenbuchnummer ausweist, ist Vorsicht geboten", erklärt die Expertin des Mobilitätsclubs.

* In den allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) kann man nachlesen, welche Leistungen im Preis enthalten sind.

* Preise vergleichen: "Vignettenpreise sind gesetzlich vorgegeben. Deshalb sollte es keine Abweichung geben", so Zelenka.

* Auf die Sprache und Formulierungen achten: Mehrere Rechtschreibfehler auf einer Firmenwebseite sind kein gutes Zeichen und gehen meist auf das Konto einer Übersetzungsmaschine. Solche Online-Shops sollte man meiden.

Digitale Vignette für Österreich auch ohne 18-tägige Gültigkeitsfrist erhältlich

Auch vor der österreichischen Vignette machen findige Geschäftemacher nicht halt. Besonders mit dem Argument, dass deren Online-Vignette sofort gültig wäre, ködern sie uninformierte Kunden. "Wer mit seiner digitalen Vignette für Österreich sofort losfahren möchte, kann sie ohne jeden Preisaufschlag bei den zahlreichen offiziellen Vertriebsstellen erwerben, also in jeder Trafik und auch beim Mobilitätsclub", erläutert Zelenka. Kauft man eine digitale Vignette beim Mobilitätsclub, ist sie direkt nach dem Kauf gültig, weil die 18-tägige Frist für den Beginn der Gültigkeit entfällt. Um auf die aktuellen Sicherheitsanforderungen zu reagieren, bietet der Mobilitätsclub zudem an ausgewählten Stützpunkten in Wien und Niederösterreich die Möglichkeit, die digitale Vignette über den "Vignetten-Drive-In" kontaktlos zu beziehen. Neben der für Österreich gültigen Klebe- und digitalen Vignette sind an den ÖAMTC-Stützpunkten österreichweit auch Klebe-Vignetten für die Länder Schweiz und Slowenien erhältlich, sowie am ÖAMTC-Stützpunkt an der Grenze in Nickelsdorf die digitale Vignette für Ungarn.

Alle Informationen rund um die Vignette 2021 gibt es beim offiziellen Autobahnbetreiber Asfinag unter 

https://www.asfinag.at/maut-vignette/vertriebsstellen/ sowie online 

unter: www.oeamtc.at/vignette. Wo der nächste ÖAMTC-Standort ist, findet man unter www.oeamtc.at/standorte.


Statistik: 128 Views

SPAR ruft "SPAR free from Bio-Hamburger Buns" zurück

Bei einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wurde bei dem Produkt „SPAR free from Bio-Hamburger Buns“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum von 24.2.2021 bis 21.3.2021 eine mögliche Verunreinigung festgestellt.

SPAR ruft dieses Produkt daher vorsorglich zurück. Kundinnen und Kunden werden aufgefordert, „SPAR free from Bio-Hamburger Buns“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum zwischen 24.2.2021 bis 21.3.2021 nicht zu verzehren. Alle anderen Mindesthaltbarkeitsdaten und andere bei SPAR verkauften Burger Buns sind vom Rückruf nicht betroffen.

Alle Kunden, die eines des eventuell betroffenen Produktes bereits gekauft haben, können dieses selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- oder INTERSPAR-Markt oder Maximarkt zurückgeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kaufbeleg rückerstattet.

Kunden, die dazu eine Frage haben, können sich gerne beim Kundenservice unter office@spar.at oder unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 22 11 20 informieren.

Statistik: 93 Views

„Falsche Polizisten“ – Polizei warnt erneut

In der letzten Zeit kam es erneut zu mehreren Vorfällen, bei denen sich Unbekannte am Telefon als falsche Polizisten oder Kriminalbeamte ausgaben.

In den vergangenen Tagen kam es in der Steiermark erneut zu mehreren Anrufen, bei denen sich unbekannte Täter als Polizisten oder Kriminalbeamte ausgegeben haben. Die Polizei warnt erneut vor solchen Anrufen.

Präventionstipps

·         Gehen Sie auf diese Telefonate nicht ein. Brechen Sie solche Telefonate sofort ab!

·         Erstatten Sie umgehend Anzeige über den Polizeinotruf 133.

·         Stimmen Sie keinesfalls persönlichen Treffen zu. Geben Sie keine sensiblen Daten bekannt!

·         Informieren Sie Angehörige und Bekannte, die möglicherweise von solchen Betrugshandlungen noch nicht gehört haben.

Statistik: 312 Views

Bei Skitour am Griesmoarkogel verletzt

Freitagmittag verletzte sich eine 50-Jährige bei einer Skitour unbestimmten Grades.

Die 50-jährige Grazerin unternahm mit vier weiteren Personen eine Skitour am Griesmoarkogel in den Seckauer Tauern. Gegen 12:00 Uhr dürfte die 50-Jährige bei der Abfahrt in Richtung Beilsteineralm zu Sturz gekommen sein und sich dabei unbestimmten Grades verletzt haben. Eine Begleiterin alarmierte die Rettungskräfte.

Die 50-Jährige wurde von Einsatzkräften der Bergrettung Mautern, des Roten Kreuz und der Freiwilligen Feuerwehr Mautern sowie eines Einsatzbeamten der Alpinen Einsatzgruppe Hochsteiermark gerettet und ins UKH Kalwang gebracht.

Statistik: 234 Views

Kind trennte sich in Oberwölz Finger ab

Am späten Dienstag Nachmittag verletzte sich ein Zwölfjähriger bei landwirtschaftlichen Arbeiten seines Vaters schwer. Der Rettungshubschrauber transportierte das Kind mit einem abgetrennten Finger in das LKH-Klagenfurt.

Wie erst heute bekannt wurde, führte der Vater (51) gegen 17.30 Uhr Arbeiten auf dem landwirtschaftlichen Anwesen durch. Dabei transportierte er mit einem Hof-Lader Heuballen. Sein Sohn (12) befand sich auf der Ladegabel und hielt sich im Bereich des Drehgelenks fest. Als der Vater einen Siloballen ablud, übersah er aus Unachtsamkeit, dass sich sein Sohn an der Ladegabel festhielt. Durch die Drehbewegung des Gelenks wurde dem Buben der rechte kleine Finger abgetrennt. Einsatzkräfte (Rettung Murau und Feuerwehr Oberwölz) führten notwendige Erstmaßnahmen durch. Der Rettungshubschrauber C14 transportierte den Buben in das LKH-Klagenfurt.

Statistik: 799 Views

Kundendienst Techniker Elektrotechnik (m/w/d)

Join our Team... Jetzt bewerben!

21.01.2021 | Job-Nr.: 1204
ASCO Engineering ist ein technischer Dienstleister in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik sowie Elektrik/Elektronik und Informationstechnologie. Als Spezialist in den Bereichen Human Resource Management und Qualitätsmanagement liegt unsere Expertise in der Abwicklung und Unterstützung von Projekten im eigenen Haus, wie auch bei jenen unserer Kunden vor Ort.
Murtal oder Graz | Elektrotechnik

Ihre Aufgaben...

  • Inspektion, Wartung und Instandhaltung von Gebäudeleittechnik-Systemen
  • Modernisierung und Umbau der Systeme
  • Bereitschaftsdienste
  • Beratung und Betreuung der Anlagenbetreiber für:
    • Betriebskostenoptimierung und Instandhaltung
    • Ersatzteilvorhaltung und Outsourcingmöglichkeiten
    • Rechtzeitige Anlagenmodernisierung

Unsere Anforderungen...

  • abgeschlossene elektrotechnische Ausbildung (Lehre, HTL Elektrotechnik,o.ä.)
  • Kenntnisse im Bereich Schaltschrankbau und MSR von Vorteil
  • Erfahrung in Montage und im Kundendienst von Vorteil
  • gute Organisations- und Zeitmanagementfähigkeiten
  • sicheres Auftreten und freundliche Umgangsform
  • MS-Office Kenntnisse
  • Führerschein B
  • Bereitschaft für Hotlinedienste

Unser Angebot...

  • Individuelle fachbezogene Aus- und Weiterbildungen
  • Ein sehr gutes Betriebsklima in einer international erfolgreichen Unternehmensgruppe
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiterparkplätze sowie gute öffentliche Verkehrsanbindungen
  • Die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung und -entwicklung der eigenen Karriere im Unternehmen

Mindestgehalt

EUR 2.300 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis). Es besteht die ausdrückliche Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und beruflicher Erfahrung!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann übermitteln Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf inkl. Foto, Aus- und Weiterbildungszeugnisse sowie Dienstzeugnisse) gleich hier über das Online-Formular.

zum Inserat
Statistik: 329 Views