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Elektrotechniker für den Bereich Schaltschrankbau - Industriemontagen (m/w/d)

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24.02.2021 | Job-Nr.: 1273
ASCO Engineering ist ein technischer Dienstleister in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik sowie Elektrik/Elektronik und Informationstechnologie. Als Spezialist in den Bereichen Human Resource Management und Qualitätsmanagement liegt unsere Expertise in der Abwicklung und Unterstützung von Projekten im eigenen Haus, wie auch bei jenen unserer Kunden vor Ort.

Für unser Schwesterunternehmen - AS Automation GmbH - suchen wir für den Standort in Fohnsdorf ab sofort eine/n ElektrotechnikerIn für den Bereich Schaltschrankbau - Industriemontagen. Wir bieten Ihnen eine herausfordernde Stelle in einen hoch innovativen Unternehmen mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten im internationalen Umfeld. Die AS Autoamtion GmbH ist Experte im Bereich Automatisierungstechnik und CAE-Engineering. Als Partnerunternehmen der ASCO Group International ist das Unternehmen auf die Planung und Fertigung von automatisierten Prozessabläufen und CAE-Engineering spezialisiert.

Werden auch Sie Teil dieses Unternehmens und bewerben Sie sich jetzt auf diese Stelle. Da unser Schwesterunternehmen Zugriff auf alle eingehenden Bewerbungen für diese Position erhält, sind Sie mit der Weitergabe Ihrer Daten an die AS Automation GmbH bzw. auch mit der direkten Kontaktaufnahme durch diese einverstanden.
Fohnsdorf | Elektrotechnik

Ihre Aufgaben...

  • Vorbereitung von Gehäusen und Schaltschränken für den Einbau der Komponenten
  • Aufbau und Bestückung der Schaltschränke sowie Herstellung und Anbringung von Beschriftungen
  • Durchführung von Verkabelungsarbeiten sowie Einbau von Kupferschienen
  • Prüfung der Schaltschränke nach Checkliste
  • Erstellung von Mess- und Prüfprotokollen
  • Industriemontagen innerhalb Österreichs - mit überwiegend täglicher Heimkehr

Unsere Anforderungen...

  • Erfolgreich abgeschlossene technische Ausbildung in den Bereichen Elektrotechnik, Mechatronik oder Automatisierungstechnik
  • Mindestens 2 Jahre Erfahrung im Bereich Schaltschrankbau
  • Erfahrung im Bereich Industriemontagen sowie mit Frequenzumrichtern
  • Kenntnisse der anzuwendenden Normen und Vorschriften im Schaltschrankbau (EN 61439, etc…)
  • Grundkenntnisse von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS)
  • Lesen von Stromlaufplänen
  • Eigenständiges, verantwortungsbewusstes und genaues Arbeiten

Unser Angebot...

  • Individuelle fachbezogene Aus- und Weiterbildungen
  • Ein sehr gutes Betriebsklima in einer international erfolgreichen Unternehmensgruppe
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Flexible Arbeitszeiten und kostenfreie MitarbeiterInnenparkplätze
  • Die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung- und entwicklung der eigenen Karriere im Unternehmen

Mindestgehalt

Ab EUR 2.293,08 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis). Es besteht die ausdrückliche Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und beruflicher Erfahrung!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann übermitteln Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf inkl. Foto, Aus- und Weiterbildungszeugnisse sowie Dienstzeugnisse) gleich hier über das Online-Formular.

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Elektrotechniker E-Planung und SPS - Programmierung (m/w/d)

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25.02.2021 | Job-Nr.: 1272
ASCO Engineering ist ein technischer Dienstleister in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik sowie Elektrik/Elektronik und Informationstechnologie. Als Spezialist in den Bereichen Human Resource Management und Qualitätsmanagement liegt unsere Expertise in der Abwicklung und Unterstützung von Projekten im eigenen Haus, wie auch bei jenen unserer Kunden vor Ort.

Für unser Schwesterunternehmen - AS Automation GmbH - suchen wir für den Standort in Fohnsdorf ab sofort eine/n ElektrotechnikerIn E-Planung und SPS - Programmierung. Wir bieten Ihnen eine herausfordernde Stelle in einen hoch innovativen Unternehmen mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten im internationalen Umfeld. Die AS Autoamtion GmbH ist Experte im Bereich Automatisierungstechnik und CAE-Engineering. Als Partnerunternehmen der ASCO Group International ist das Unternehmen auf die Planung und Fertigung von automatisierten Prozessabläufen und CAE-Engineering spezialisiert.

Werden auch Sie Teil dieses Unternehmens und bewerben Sie sich jetzt auf diese Stelle. Da unser Schwesterunternehmen Zugriff auf alle eingehenden Bewerbungen für diese Position erhält, sind Sie mit der Weitergabe Ihrer Daten an die AS Automation GmbH bzw. auch mit der direkten Kontaktaufnahme durch diese einverstanden.
Fohnsdorf | Elektrotechnik

Ihre Aufgaben...

  • Erstellung von Schaltplänen mit der CAE-Software EPLAN Electrical P8
  • Inbetriebnahme bzw. Parametrierung der Anlagen im Haus sowie beim Endkunden
  • Erstellung von SPS - Programmen
  • Mitarbeit bei der Projektierung und Programmierung von Recyclinganlagen
  • Durchführung von Fehleranalysen und Störungsbehebungen
  • Erstellung von Mess- und Prüfprotokollen

Unsere Anforderungen...

  • Erfolgreich abgeschlossene technische Ausbildung (Lehre, HTL) in den Bereichen Elektrotechnik, Mechatronik oder Automatisierungstechnik
  • Erfahrung im Bereich Industrieanlagenbau oder Sondermaschinenbau
  • Kenntnisse im Bereich Hydraulik, Pneumatik und Mechanik von Vorteil
  • Grundkenntnisse in der Erstellung von Schaltplänen mit EPLAN P8
  • Versierter Umgang mit Step7 Classic, WinCC flexible, TIA
  • Eigenständiges, verantwortungsbewusstes und genaues Arbeiten
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Reisebereitschaft im Ausmaß von max. 20%

Unser Angebot...

  • Individuelle fachbezogene Aus- und Weiterbildungen
  • Ein sehr gutes Betriebsklima in einer international erfolgreichen Unternehmensgruppe
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Flexible Arbeitszeiten und kostenfreie MitarbeiterInnenparkplätze
  • Die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung- und entwicklung der eigenen Karriere im Unternehmen

Mindestgehalt

Ab EUR 2.288,38 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis). Es besteht die ausdrückliche Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und beruflicher Erfahrung!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann übermitteln Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf inkl. Foto, Aus- und Weiterbildungszeugnisse sowie Dienstzeugnisse) gleich hier über das Online-Formular.

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Von Stier schwer verletzt

Ein 44-Jähriger Landwirt wurde Freitagnachmittag in Spielberg bei Arbeiten im eigenen Stall von einem Stier schwer verletzt.

Gegen 14.00 Uhr wollte der Landwirt einen Stier und eine Kalbin, die zur Zucht in einem Pferch eingesperrt waren, wieder trennen. Dabei attackierte der Stier den 44-Jährigen und verletzte ihn im Bereich des Oberkörpers. Der Landwirt konnte sich noch selbstständig retten und Angehörige auf seine Notlage aufmerksam machen. Das Rote Kreuz führte an der Unfallstelle die Erstversorgung durch, die Besatzung des Rettungshubschraubers Christophorus 17 lieferte den Schwerverletzten in das Landeskrankenhaus Bruck an der Mur ein.

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Mit Hand in die Kreissäge geraten

Ein 60-Jähriger verletzte sich Freitagvormittag in Krakau bei Arbeiten mit einer Kreissäge schwer.

Gegen 09.30 Uhr war der 60-Jährige mit Tischlerarbeiten im Keller seines Einfamilienhauses beschäftigt. Vermutlich aus Unachtsamkeit geriet er mit der linken Hand in die Kreissäge und verletzte sich dadurch schwer. Er verständigte selbstständig die Einsatzkräfte. Das Rote Kreuz führte an der Unfallstelle die Erstversorgung des Schwerverletzten durch, die Besatzung des Rettungshubschraubers Christophorus 14 lieferte ihn in das Unfallkrankenhaus Klagenfurt ein.,

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Skiunfall im Lachtal

Bei einem Skiunfall im Skigebiet Lachtal Donnerstagvormittag verletzte sich ein 65-jähriger Mann. Eine 57-jährige Frau wollte dem Verletzten helfen, stürzte bei der Zufahrt und verletzte sich ebenfalls.

Gegen 10:30 Uhr fuhr der 65-jährige Skifahrer aus dem Bezirk Neunkirchen (NÖ) auf der Haltersteigpiste Richtung Tal. Bei der Ausfahrt der Piste kam der Mann in einer Linkskurve zu Sturz. In weiterer Folge schlitterte der Skifahrer über den rechten Pistenrand und stürzte in das dort befindliche Bachbett. Dabei zog sich der Mann eine Muskelverletzung im Oberschenkel zu. Eine 57-jährige Skifahrerin bemerkte den Sturz und eilte dem Verletzten zu Hilfe. Dabei kam die Frau ebenfalls zu Sturz und verletzte sich schwer am Arm. Der Rettungshubschrauber Christophorus 14 brachte den 65-Jährigen ins LKH Judenburg. Die verletzte Frau wurde per Schneemobil zu Tal gebracht und anschließend von ihrem Mann ebenfalls ins LKH Judenburg gefahren.

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Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall

Donnerstagsfrüh kam es im Kreuzungsbereich B116-Autobahnabfahrt S6 in Sankt Michael zu einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw. Die zwei Lenkerinnen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades.

Gegen 09.05 Uhr fuhr eine 30-Jährige aus dem Bezirk Leoben mit ihrem Pkw von Sankt Michael i.O. kommend in Richtung Leoben. Zur selben Zeit fuhr eine 51-jährige Klagenfurterin mit ihrem Pkw von der S6 ab in Richtung (B116) Sankt Michael. Im Bereich des Kreuzungsmittelpunkts kam es dabei aus derzeit ungeklärter Ursache zu einem Frontalzusammenstoß. Einsatzkräfte (Feuerwehr Sankt Michael, Rettung und vier Streifen der Polizei) führten Erstmaßnahmen an der Unfallstelle durch. Die Rettung transportierte die beiden Verletzten in die Krankenhäuser des Leoben und Bruck an der Mur.

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„Kultur !Schau! Fenster“ geht in die zweite Runde

Aufgrund der zahlreichen positiven Rückmeldungen, geht die Ausstellung „Kultur !Schau! Fenster“ in die zweite Runde.

Mit dem Projekt werden leerstehende Schaufenster belebt. Sie verschönern so das Stadtbild. In der zweiten Ausgabe des „Kultur !Schau! Fenster“ werden die Auslagen neu verlost und die KünstlerInnen haben die Möglichkeit, weitere Werke aus ihrem Schaffensbereich zu präsentieren. Die Obfrau des Ausschusses für Kultur und Vereinsangelegenheiten, Mag.a Ingrid Kaltenegger, freut sich über die rege Beteiligung.

Die Schau wird am Montag, 22. Februar um 10 Uhr, am Hauptplatz Knittelfeld eröffnet.

42 heimische KünstlerInnen, Vereine und Schulen zeigen am Hauptplatz 3 (Mohrenz) in der Herrengasse 2 und 2a sowie am Hauptplatz 11 (Bresser), in der Herrengasse 6 (Kofler), Herrengasse 10 (vormals Spiele Schachner), am Kapuzinerplatz, in den Auslagen der Stadtbibliothek sowie in der Parkstraße 1 (Iwinjak) ihre Werke.

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Raus aus dem Öl

Neue Bundes- und Landesförderungen für Heizkesseltausch. Bis zu € 8.700,- Zuschuss für den Umstieg auf ein ökologisches Heizsystem.

Mit der „Raus-aus-Öl“-Förderung des Bundes sowie der Förderung des „Steirischen Umweltlandesfonds“ werden Sie von Bund und Land beim Ausstieg aus Ihrer fossiler Heizung unterstützt.

Gefördert werden ökologische Heizsysteme, die eine Öl-, Gas-, Koks- oder Stromheizung ersetzen.

Als ökologische Heizsysteme gelten Fernwärmeanschlüsse, Pellets- und Hackschnitzelanlagen sowie Wärmepumpen. Zusätzlich werden auch Solarthermische Anlagen und Photovoltaikanlagen gefördert.

Es können nur Rechnungen mit Liefer- und Montagekosten eingereicht werden, Eigenleistungen werden nicht gefördert.

Bei der Landesförderung müssen die Registrierung sowie eine Energieberatung VOR Lieferung und Montage erfolgen.

Auf Wunsch informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch zu allen Fördermöglichkeiten und übernehmen die Erstellung des Energieberatungsprotokolls sowie die gesamte Fördereinreichung.

Bitte entnehmen Sie die einzelnen Fördersätze dem beiliegenden Informationsblatt.

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Unabhängiges Gutachten von Asbest-Experten liegt vor

Dipl.-Ing. Dr. techn. Robert Sedlacek konnte seine Arbeiten am von den Gemeinden Fohnsdorf, Judenburg, Knittelfeld, Spielberg und Zeltweg beauftragten Gutachten hinsichtlich einer möglichen Gesundheitsgefährdung (Asbestbelastung) durch die Verhüttung von Gestein aus dem Steinbruch Preg mit Anfang Februar 2021 abschließen. Aufgrund der Corona-Pandemie kam es zu zeitlichen Verzögerungen, weswegen die Ergebnispräsentation etwa eineinhalb Monate später als ursprünglich angekündigt erfolgt.

Der allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige für Asbest, Umweltschäden und Umweltchemie zog für seine Expertise die Umweltverträglichkeitserklärung der MINEX Mineral Explorations GmbH von 2014 samt zweier Nachreichungen, die UVP-Genehmigung des Landes Steiermark von 2016 und das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts von 2018 heran. Außerdem beschäftigte er sich eingehend mit der von der „Bürgerinitiative für ein lebenswertes Aichfeld“ ins Spiel gebrachten Diplomarbeit der Montan-Universität Leoben aus dem Jahr 2014 über den Asbest-Gehalt des Gesteins, das in Zeltweg verarbeitet werden soll. Er prüfte die relevanten Zusammenhänge und verglich diese sowohl mit den geltenden rechtlichen Grundlagen im Umgang mit Asbest als auch mit den – noch strengeren – Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Fazit

Im Wesentlichen stimmt Dr. Sedlacek in seiner Beurteilung mit jener der für die Genehmigung des Verhüttungswerkes in Zeltweg zuständigen Stellen überein. Darüber hinaus ergaben sich für ihn noch einige Fragen zu den vorgeschriebenen Asbestfaser-Emissionsmessungen und deren Aussagekraft im Hinblick auf den Schutz der Bevölkerung des Aichfeldes. Um etwaigen Verbesserungsbedarf schon frühzeitig erkennen, entsprechend umsetzen und somit ein Gesundheitsrisiko ausschließen zu können, schlägt er eine Statuserhebung der derzeitigen Asbestfaserbelastung im Gebiet rund um das ehemalige ÖDK-Gelände vor. Zudem empfiehlt er, ein verdichtetes Messnetz während der Projekterrichtung und vor allem im ersten Jahr der Inbetriebnahme der Anlage zu errichten.

Aus diesem Grund wurden konkrete Fragen zu den geplanten Asbestfaser-Emissionsmessungen an die MINEX Mineral Explorations GmbH gerichtet; die Beurteilung der Rückmeldung aus zum Teil vertraulichen Unterlagen mit Betriebsgeheimnis fanden anschließend im Gutachten entsprechende Berücksichtigung. 

Ergebnis

Daraus ergibt sich für Dr. Sedlacek, dass bei Einhaltung aller Vorgaben „ein Gefährdungspotential durch Asbestfasern für die umliegende Bevölkerung aus dem Projektbetrieb nicht vorhanden ist“.

Außerdem zeigte sich in der Auswertung der von MINEX neu zur Verfügung gestellten Unterlagen, dass die gutachterliche Empfehlung eines verdichteten Messnetzes hinsichtlich Asbestfaseremissionen vom Unternehmen bereits während des Verfahrens für die ersten beiden Jahre des Realbetriebes zugesagt wurde.

Bewertung der Bürgermeister

Breite Akzeptanz findet das Endergebnis bei den Ortschefs Gernot Lobnig, Hannes Dolleschall, Dipl.-Ing. (FH) Harald Bergmann, Manfred Lenger und Ing. Günter Reichhold. Für sie stand und steht die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner des Aichfeldes stets an erster Stelle und sie bekennen sich daher vollinhaltlich zum Resultat des Gutachtens. Die vom Sachverständigen, der als Spezialist und international anerkannter Experte auf dem Fachgebiet Asbest mit Bezug auf Gesundheitsschutz und Umweltschutz gilt, gewonnenen Erkenntnisse und gezogenen Schlüsse sind aus ihrer Sicht plausibel und nachvollziehbar. Für sie herrscht damit Klarheit darüber, dass unter Einhaltung aller Vorgaben und Auflagen seitens des geplanten Verhüttungswerkes in Zeltweg keine Gefahr für die Bevölkerung des Aichfeldes ausgeht.

Dass es darüber hinaus bereits eine fixe Zusage der MINEX Mineral Explorations GmbH zum vom Gutachter vorgeschlagenen „Asbest-Monitoring“ gibt und dessen Fortsetzung auch in den beiden ersten Jahren des Realbetriebes zugesichert wird, wird seitens der politischen Entscheidungsträger der fünf Gemeinden positiv beurteilt. Dies stellt für sie eine wichtige Schutz- und Vorsichtsmaßnahme dar, um bei etwaigem Verbesserungsbedarf umgehend reagieren und ein Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung von Anfang an vermeiden zu können.

Dies werden die Bürgermeister ihren Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern auch noch persönlich mitteilen. Ein entsprechendes Informationsschreiben zum Ergebnis und zu den Erkenntnissen aus dem unabhängigen Gutachten wird in den nächsten Tagen in den Haushalten der fünf beteiligten Gemeinden einlangen. 

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Schwerpunktkontrollen in den steirischen Skiregionen

Wie angekündigt, führten steirische Behörden in den beiden Semesterferien-Wochen verstärkte Kontrollen in Skiregionen durch. Nun zieht die Landespolizeidirektion mit über 1.000 kontrollierten Unterkünften sowie mehr als 700 überprüften Personen Bilanz. Insgesamt ahndeten steirische Beamte über 320 Übertretungen – den Großteil davon in den Bezirken Murau und Liezen. 

Aufgrund vermehrter Hinweise und Meldungen, wonach es insbesondere in Skiregionen vermehrt zu Übertretungen diverser Corona-Schutzmaßnahmen kommen soll, führte die steirische Polizei gemeinsam mit den örtlichen Sicherheits- und Gesundheitsbehörden verstärkte Kontrollen in den Semesterferien durch. Dabei standen insbesondere Beherbergungsbetriebe und privat vergebene Unterkünfte in Skiregionen im Fokus der Behörden. Besonderes Augenmerk legte man dabei auf mögliche Umgehungen von Covid-Verordnungen oder die widmungsfremde Verwendung von Zweitwohnsitzen.

Als Anknüpfungspunkte bei gemeinsamen Kontrollen von Bezirkshauptmannschaft und Polizei dienten meist diverse Hinweise und Mitteilungen oder, wie beispielsweise im Bezirk Murau, auch eine unübliche Dichte an Zweitwohnsitzanmeldungen. „Gemeinsam mit der Bezirkshauptmannschaft Murau und der Finanzpolizei führten wir allein in den vergangenen beiden Wochen mehrere Schwerpunktaktionen mit insgesamt rund 80 Beamten durch. Dabei erstatteten wir allein in dieser Zeit 239 Anzeigen wegen des Verdachts diverser Übertretungen, beispielsweise nach den Covid-Verordnungen oder dem Meldegesetz“, so der Bezirkspolizeikommandant von Murau, Oberstleutnant Martin Kargl.

Auch im Bezirk Liezen kam es zu insgesamt 75 Anzeigen bei Kontrollen dieser Art. In den restlichen Bezirken waren die festgestellten Übertretungen bei dementsprechenden Kontrollen verschwindend gering. Auch wenn sich viele kontrollierte Beherbergungsbetriebe offenbar an die bestehenden Regelungen halten, so will man vor allem in Murau bis zum Schluss der Skisaison weiterhin ein verstärktes Augenmerk auf Übertretungen dieser Art haben. Schließlich geht es genau darum jene zu schützen, die sich vorbildlich an die bestehenden Regelungen halten.


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Alpenpolizei warnt vor vereisten Hängen

Wie bereits berichtet kam es in den letzten Tagen zu zahlreichen Unfällen im alpinen Gelände.

„Wir möchten die Bevölkerung vor allem vor vereisten Hängen und einer damit verbundenen Absturzgefahr warnen“ so der erfahrene Polizeibergführer Gerhard Rieglthalner. Der Leiter der Alpinen Einsatzgruppe Hochsteiermark ist unter anderem für das „Hochschwabmassiv“ zuständig. „Nicht nur in den letzten Tagen, vor allem heute ist es wieder zu einigen Unfällen im Bereich der Hohen Veitsch und der Rax gekommen“, so der Alpinpolizist in seinem emotionalen Ersuchen. 

Der erfahrene Polizeibergführer gibt folgende Tipps:

Ø  Beachten sie den Lawinenlagebericht – www.lawine-steiermark.at

Ø  Beachten sie die Wetterlage 

Ø  Beachten sie ständig die Verhältnisse auf ihrer Tour

Ø  Verwenden sie die richtige Ausrüstung für ihre geplante Tour (Harscheisen, Steigeisen usw.)


Statistik: 197 Views

Murtalerin bei Alpinunfall schwer verletzt

Samstagnachmittag ereignete sich ein Alpinunfall in der Veitsch. Eine Person erlitt schwere Verletzungen, zwei Personen wurden unbestimmten Grades verletzt. 

Gegen 12:00 Uhr war eine 45-jährige Murtalerin mit drei Begleitern auf der Schallerrinne unterwegs. Beim Abstieg auf einer Seehöhe von etwa 1.400 Metern dürfte die Frau gestürzt sein. Ein im Aufstieg befindlicher Alpinist sowie ein Schifahrer leisteten Erste Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte. Die 45-Jährige wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 ins LKH Graz gebracht. Im Einsatz standen elf Kräfte der Bergrettung Veitsch sowie zwei Alpinpolizisten.

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Piste am Kreischberg verlassen: Skifahrer schwer verletzt

Dienstagmittag verletzte sich ein 43-jähriger Skifahrer im freien Gelände schwer. Bei einem rund zwei Stunden andauernden Einsatz konnten Einsatzkräfte den Mann retten. 

Gegen 12.30 Uhr fuhr der 43-Jährige aus dem Bezirk Murtal, gemeinsam mit seinem Sohn (10), von der „Sixpack-Abfahrt“ am Kreischberg in das freie Gelände. Nachdem der Schnee abseits der Piste immer nasser bzw. weniger wurde, wurde die Abfahrt zunehmend schwieriger. Im steilen Waldgelände blieb der 43-Jährige schließlich mit den Skiern an einem freigelegten Wurzelstock hängen und verletzte sich am Bein schwer. Der Murtaler konnte noch selbst die Rettungskräfte alarmieren und blieb verletzt liegen. Einsatzkräfte der Bergrettung fanden den Mann im steilen Gelände. Er wurde letztlich mit Hilfe von Einsatzkräften der Alpinpolizei rund 50 Meter zu einem Forstweg gebracht und in der Folge mittels Schneemobil der Kreischberg-Seilbahnen zur Gondel bzw. ins Tal transportiert. Dort übernahmen Kräfte des Roten Kreuzes den Verletzten und lieferten ihn ins LKH Judenburg, ein.

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Schwere Körperverletzung in Kobenz

Bereits am 5. Februar 2021 kam es auf einem Firmenareal zu einer schweren Körperverletzung. Ein Mann wird verdächtigt, seine Ex-Lebensgefährtin absichtlich mit einem Verladebagger angefahren zu haben. 

Gegen 18.45 Uhr soll es auf einem Firmenareal bei Verladearbeiten zu dem Vorfall gekommen sein. Ein 51-Jähriger soll seine 54-jährige Ex-Lebensgefährtin (beide aus dem Bezirk Murtal) vorsätzlich mit einem Verladebagger angefahren haben. Die Frau (sie erlitt eine schwere Verletzung am linken Fuß) versuchte mit ihrem Mobiltelefon Polizei und Rettung zu verständigen. Der Mann entriss der Verletzten jedoch das Telefon, verbrachte sie zum Büro der Firma und flüchtete. Die Verletzte setzte schließlich mittels E-Mail einen „Notruf“ an die Polizei ab. Die Landesleitzentrale (Polizeinotruf) verständigte daraufhin die Einsatzkräfte. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Verdächtigen blieb vorerst jedoch ergebnislos. Polizisten konnten den Flüchtigen zwei Tage später (7.Februar 2021, 22.25 Uhr) an seinem Wohnort festnehmen. Der Festgenommene, er wurde am 8. Februar 2021 wieder aus der Haft entlassen, ist zum Sachverhalt grundsätzlich geständig. Dass er die Frau absichtlich verletzt haben soll, bestreitet er jedoch. Polizisten nahmen dem 51-Jährigen rechtmäßige in seinem Besitz befindliche Waffen ab und sprachen ein vorläufiges Waffenverbot aus. Die Staatsanwaltschaft Leoben hat die Ermittlungen wegen absichtlich schwerer Körperverletzung aufgenommen.

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Knittelfelder Gemeinderatssitzung vom 8. Februar 2021

In der Sitzung des Gemeinderates am 8. Februar wurde unter anderem über die Gründung einer Bestattung, eine neue Radroute, Wirtschafts- und Umweltförderungen sowie den Mobilitätszuschuss und vieles mehr abgestimmt.


Bestattung Knittelfeld – Gründung der AURA - Bestattung der Stadt Knittelfeld GmbH

Um in Knittelfeld die kommunale Daseinsvorsorge zu Stärken ist die Gründung einer städtischen Bestattung geplant. Dies würde in Form einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung erfolgen. Der Name soll „AURA – Bestattung der Stadt Knittelfeld GmbH“ lauten. Geplant ist es, die neue Bestattung auf dem Areal des städtischen Friedhofs zu errichten. Damit wären die Bestattung, die Friedhofsverwaltung und das Krematorium vereint. Diese Vernetzung bietet den BürgerInnen die Möglichkeit alle notwendigen Schritte auf einmal zu setzen und Informationen ohne weite Wege zu erhalten.

Umbau der Verabschiedungshalle / Krematorium

Die bestehenden Verabschiedungs- und Aufbahrungsräumlichkeiten werden aufgrund der langjährigen Nutzung einer umfassenden Sanierung unterzogen. Konkret wird sowohl die Aufbahrungshalle mit den Aufbahrungsnischen als auch die Verabschiedungshalle an die zeitgemäßen Anforderungen angepasst. Das umfasst die Erneuerung und Sanierung sämtlicher Oberflächen, den Einbau zusätzlicher Lichtquellen und die Sanierung der technischen Einrichtungen. Auch ist geplant, neben den vorhandenen Aufbahrungsnischen einen weiteren Privatverabschiedungsraum einzurichten.

Beteiligung am „Murtal Sommer Open Air 2021“

Die Stadtgemeinde Knittelfeld wird sich am „Murtal Sommer Open Air 2021“ beteiligen. Neben der Stadtgemeinde Judenburg, der Stadtgemeinde Zeltweg und der Gemeinde Fohnsdorf ist Knittelfeld die vierte Gemeinde, die sich an der Organisation des „Murtal Sommer Open Air 2021“ beteiligt. Coronabedingt musste die Veranstaltung 2020 abgesagt werden. Sie soll nun am 29. und 30. Juli 2021 im Sportzentrum Zeltweg stattfinden.

Neuer Stand am Bauernmarkt: Steinofengebäck und Brot von der Bäckerei Pesl

Ab sofort bietet die Bäckerei Pesl aus Kindberg jeden Dienstag und Samstag ihr Steinofengebäck am Bauernmarkt in Knittelfeld an. Die Bäckerei arbeitet mit steierischen Lieferanten und backt in echter Handarbeit auf alten Steinöfen. Es gibt knackiges Steinofenbrot, BIO Produkte aus steirischen Zutaten, reines Dinkelbrot, Dinkelweckerl, Roggenbrot und reine Roggenweckerl, aber auch die Klassiker wie handgedrehte Striezel,Mohnweckerl und Handkipferl. Zusätzlich bietet die Steinofenbäckerei auch Veganes und Glutenfreies an.

Weitere Radroute auf den Steinplan – Naturfreundeweg Steinplan

Der sogenannte Naturfreundeweg Steinplan führt über Gobernitz (ausgehend vom Gasthaus Neumann) über den Weg 522 (Knittelfeld – Gobernitz – Geierleitengraben – Kote 966 – Brandnerhube – Brandwald – Steinplanhütte) zum Steinplan. Der Grundbesitzer Anton Trettenbrein und die Stadtgemeinde Knittelfeld sind im Zusammenwirken mit der Gemeinde Lobmingtal, bereits vertraglich übereingekommen. Somit ist das Mountainbike-Netz um einen offiziellen Abschnitt erweitert worden.

Projekt „Klimafreundliches Knittelfeld“

Die Stadtgemeinde Knittelfeld ist eine Klimabündnisgemeinde und seit Jahren engagiert im Bereich Klimaschutz und Bewusstseinsbildung. Die Beschlüsse des Gemeinderates 2020 betreffend die Resolutionen „Lokale Agenda 2030“ und „Klimaneutrale Gemeinde“ waren ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Aufbauend auf die Vielzahl von Initiativen in der Vergangenheit soll nun mit Hilfe einer Landesförderung im Zuge des Projektes „Klimafreundliches Knittelfeld“ ein Handlungsleitfaden (Ziele, Maßnahmen und Projekte) mit externer Unterstützung, für die Arbeit der nächsten Jahre erstellt werden.

Einreichung „Plusenergiequartiere“ Ausschreibungsschwerpunkt „Auf dem Weg zu klimaneutralen Städten und Regionen“

Im zweiten geplanten Projekt „Klima.Fit.Knittelfeld“ ist eine Einreichung im Rahmen eines FFG-Calls (Forschungsförderungsgesellschaft) mit dem Titel „Plusenergiequartiere“ im Ausschreibungsschwerpunkt „Auf dem Weg zu klimaneutralen Städten und Regionen“ vorgesehen. Ziel ist eine Konzeptentwicklung zur Erreichung der Klimaneutralität, durch Vorbereitung eines Reallabors. Dabei wird ein Umsetzungs- / Struktur- / Kapazitätsplan inklusive möglichen Finanzierungsoptionen sowie Geschäfts- und Betreibermodellen erarbeitet. Konkret geht es in der aktuellen Phase um eine gemeinsame Einreichung mit den Projektpartnern AIT (Austrian Institute of Technology), der Montanuniversität Leoben, der Energieagentur Obersteiermark West und der Stadtgemeinde Knittelfeld.

Wirtschaftsförderungen

Die Stadtgemeinde Knittelfeld unterstützt neue aber auch bestehende Betriebe mit Wirtschaftsförderungen. Daher wurde ein Antrag auf Rückerstattung der Kommunalsteuer sowie ein Antrag auf einen einmaligen Investitions- und Umbaukostenzuschuss in der Höhe von 420 Euro gestellt.

Förderungen für Biomassefeuerungsanlagen

Noch im Jahr 2020 wurden drei Anträge auf Förderung von Biomassefeuerungsanlagen gestellt. Es ergibt sich eine Fördersumme von 1200 Euro.

Förderungen von Anlagen zur Nutzung von Sonnenenergie

Ebenfalls im Jahr 2020 sind 12 Anträge für Förderungen von Anlagen zur Nutzung von Sonnenenergie eingegangen. Hier ergibt sich insgesamt eine Fördersumme von 4800 Euro.

Förderungen Wärmedämmoffensive

Zum Thema Wärmedämmoffensive gingen im Jahr 2020 drei Anträge ein. Die Summe der Förderungen beläuft sich auf 1100 Euro.

Mobilitätszuschuss für Studierende - Anträge Sommersemester 2020, 2. Teil

Für das Sommersemesters 2020, haben weitere 24 Studierende einen Antrag auf Mobilitätszuschuss gestellt und bewilligt bekommen. Die Gesamtsumme beläuft sich auf 3600 Euro.

ÖBB Vorteilscard-Jugend - Rückerstattung der Kosten

Die ÖBB Vorteilscard-Jugend gilt für Jugendliche von 15 bis 26 Jahren, kostet 19 Euro, ist ein Jahr ab Ausstellung gültig und berechtigt zu einer 50%igen Ermäßigung auf Fahrten in allen Zügen der ÖBB innerhalb Österreichs. Die Anschaffungskosten werden von der Stadtgemeinde Knittelfeld refundiert, wenn die Jugendlichen mit Hauptwohnsitz in Knittelfeld gemeldet sind und der Kauf der Vorteilscard-Jugend nachgewiesen wird. Im Jahr 2020 haben 23 Jugendliche dieses Angebot in Anspruch genommen. Auch 2021 wird es wieder diese Kostenrückerstattung geben und zusätzlich soll die Reichweite des Angebots ausgeweitet werden.

JUFO Jugendförderung

Die JugendFoundation, kurz JUFO, der Stadtgemeinde Knittelfeld richtet sich an junge Menschen im Alter zwischen 13 und 26 Jahren, die beabsichtigen Projekte für Jugendliche in Knittelfeld umzusetzen. Dabei werden insbesondere gemeinnützige und überparteiliche Projekte unterstützt. Die Entscheidung ob ein Projekt von Seiten der JUFO unterstützt wird und welcher Betrag an die ProjektbetreiberInnen ausgeschüttet wird, obliegt dem Gremium der JUFO, welches sich aus Knittelfelder Kindern, Jugendlichen und GemeinderätInnen zusammensetzen. Die Gesamtsumme der Förderung beläuft sich auf 800 Euro.

Beteiligungsprojekt KinderRat

Bei diesem Beteiligungsprojekt sind Kinder aufgerufen sich an der Stadtentwicklung aktiv zu beteiligen. Es sollen Projekte von und für Kinder geplant und umgesetzt werden. Im KinderRat trifft sich eine offene Gruppe von 5-10 Kindern im Alter von 8-12 Jahren. Für die Treffen gibt es keine fixen Termine, sie werden flexibel je nach Bedarf der zu bearbeitenden Projekte festgelegt.

Mehr Corona-Testmöglichkeiten in Knittelfeld

Alle Parteien haben sich in der gestrigen Gemeinderatssitzung für mehr Teststraßen oder Corona-Testmöglichkeiten ausgesprochen. An möglichen Lösungen wird nun gearbeitet.

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Endlich wieder Chlorgeruch! 

Erfolgreicher Re-Start für Knittelfelder Schwimmteam!

Für die Steirische Hallenmeisterschaften vom 5.2. bis 7.2.2021 in der „Auster“ in Graz-Eggenberg mussten ein eigenes Covid-19 Sicherheitskonzept ausgearbeitet werden. Diese Meisterschaften, vor leeren Zuschauerrängen ausgetragen, brachten allen WettkampfschwimmerInnen des ATUS Knittelfeld aus vielerlei Hinsicht einige interessante Erfahrungen. Wie es sich anfühlt, sich in den engen Wettkampfanzug zu zwängen, ins Wasser zu köpfeln, sich mit anderen zu messen, neue Bestzeiten zu schwimmen und vielleicht sogar eine Medaille zu gewinnen, wurde von allen Aktiven lang ersehnt. Für die meisten war es aufgrund der Pandemie der erste Schwimmwettkampf seit mehr als 12 Monaten! Doch die Knittelfelder Goldfische waren nicht minder erfolgreich als sonst! Mit 25 Gold-, 18 Silber- und 21 Bronzemedaillen kann sich die Bilanz durchaus sehen lassen. „Die vereinsinternen ZOOM-Trockeneinheiten haben gefruchtet, natürlich sind die Defizite aufgrund des fehlenden Wassertrainings klar sichtbar. Dennoch konnten sich einige unseres Wettkampfteams für die Österreichischen Nachwuchsmeisterschaften Mitte März in Graz qualifizieren, entsprechende Limits wurden erreicht!“, so das sichtlich zufriedene Trainerduo Martin Paul-Fessl und Thomas Bernhard. Matteo Hussinger, Fabian Hussinger, Matteo Seybal, Yannick Seybal, Lukas Janisch, Pia Fessl, Lena Wieser, Valentina Unterweger, Klara Saiger und Romeo Hochfellner waren die erfolgreichsten Aktiven des Knittelfelder Wettkampfteams und konnten sich über Klassensiege freuen. Über Podestplätze jubelten Emil Fessl, Jan Fessl, Simon Fessl, Patrick Steiner, Katja Steiner, Alexander Gutnik, Sofia Skoff, Maja Von Elling und Jonas Rainer. Top Ten Plätze erreichten Nina Pfatschbacher, Larissa Fehberger, Alina Lindinger, Lena Gradisnik, Kerstin Feldbaumer, Sophie Hoffelner und Johannes Hoffelner.

www.atus-knittelfeld-schwimmen.at mit Partnerschule MS Knittelfeld Lindenallee mit RLZ für Schwimmen www.msknittelfeld-lindenallee.at

25 Gold-, 18 Silber- und 21 Bronzemedaillen: Steirische Hallenmeisterschaften 2021 (msecm.at)

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Schwerer Betrug in Weißkirchen

Ein 73-Jähriger wurde Opfer eines Anlagebetrugs. Er erlitt einen Schaden in der Höhe von mehreren Tausend Euro.

Im Zeitraum von 9. November 2020 bis Ende Dezember 2020 wurde der 73-Jährige mehrmals telefonisch kontaktiert und im Namen einer angeblichen Anlagefirma zur Überweisung verschieden hoher Bargeldbeträge verleitet. Diese Beträge sollten für eine angeblich profitbringende Anlage auf einem Bitcoin-Konto sowie für angeblich erforderliche Gebühren verwendet werden. Weitere Kontaktaufnahmen erfolgten auch per E-Mail und der 73-Jährige wurde auch dazu verleitet, den unbekannten Tätern einen Fernzugriff auf seinen Computer zu gewähren. Er tätigte insgesamt sechs Überweisungen an zwei ausländische Bankkonten in der Höhe von mehreren Tausend Euro.

Als der Geschädigte weiteren Aufforderungen zu Zahlungen nicht mehr nachkam, konnte plötzlich kein Kontakt mehr zu den angeblichen Mitarbeitern und zu der angeblichen Anlagefirma hergestellt werden. 

Die Ermittlungen der Polizei laufen.

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Mit Laufschuhen auf die Seemauer: Alpine Notlage

Samstagnachmittag gerieten ein 27-Jähriger und eine 22-Jährige in Eisenerz in eine alpine Notlage. Sie wurden von einem Polizeihubschrauber gerettet.

Beim Abstieg von der Seemauer verstiegen sich die beiden Grazer offenbar im Gelände, wobei die 22-Jährige ihren rechten Schuh verlor und nicht mehr weiter absteigen konnte. Beide waren im alpinen Gelände nur mit einer Weste bekleidet und hatten lediglich Laufschuhe getragen. Gegen 16.40 Uhr verständigten sie schließlich die Einsatzkräfte. Flug- und Alpinpolizisten retteten die beiden Wanderer in der Folge mit dem Tau eines Polizeihubschraubers und brachten sie unverletzt in Sicherheit.

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Von Dach gestürzt: Lebensgefahr

Ein 55-Jähriger stürzte Samstagnachmittag in Scheifling mehrere Meter vom Dach eines Carports und erlitt schwere Verletzungen. Es besteht Lebensgefahr.

Gegen 13.00 Uhr stieg der 55-Jährige aus dem Bezirk Murau über eine Leiter auf das Blechdach eines Carports, um dieses vom Schnee zu befreien. Als er rund 30 Minuten später wieder vom Dach steigen wollte, rutschte die an der Hausmauer angelehnte Leiter nach unten weg. Der 55-Jährige stürzte daraufhin aus einer Höhe von etwa drei bis vier Metern rücklinks auf den Steinboden. Eine Smartwatch auf seinem Handgelenk alarmierte die Rettungskräfte. Vom Vorfall selbst gab es keine unmittelbaren Zeugen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der 55-Jährige jedoch bereits von seiner Lebensgefährtin und deren Söhnen sowie einem Nachbarn erstversorgt. Ein Notarzt aus Murau führte in der Folge eine Intubation durch, bevor der Mann mit dem Rettungshubschrauber C99 ins Klinikum Klagenfurt geflogen wurde. Aktuellen Informationen der Polizei zufolge dürfte Lebensgefahr bestehen.


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Skiunfall am Kreischberg fordert zwei Schwerverletzte

Samstagmittag kollidierten zwei Skifahrer im Alter von 14 und 24 Jahren. Dabei wurden beide schwer verletzt.

Kurz vor 12.00 Uhr fuhr der 14-jährige Skifahrer aus dem Bezirk Murau auf der sogenannten „Panorama-Umfahrung“ des Skigebietes Kreischberg in Richtung Tal. Als er in der Folge über eine Kuppe auf der präparierten Piste sprang, kollidierte er mit dem 24-jährigen Skifahrer aus Graz. Dieser dürfte die Piste zu diesem Zeitpunkt etwa zehn Meter unterhalb der Kuppe gequert haben. Beide Skifahrer trugen einen Helm, erlitten jedoch schwere Verletzungen aufgrund der Kollision. Sie wurden von Einsatzkräfte der Bergrettung Murau, dem Pistendienst, einem Alpinpolizisten sowie einer zufällig vor Ort anwesenden Krankenschwester medizinisch erstversorgt. Beide wurden vom Notarzthubschrauber C11 ins UKH Klagenfurt geflogen.

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