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Stadtgemeinde Zeltweg - Facebook: VERANSTALTUNGSHINWEIS:

VERANSTALTUNGSHINWEIS:

Gratis im Sportzentrum Zeltweg frühstücken und Näheres über Corona und das Impfen erfahren!

Als Start der kommunalen Impfkampagne von Zeltweg wird am 24. September 2022 ab 09:00 Uhr COVID-19 und die dazu gehörige Impfinformation zum Thema gemacht.

Referent: Prim. Dr. Michael Jagoditsch

Moderation: Dr. Heimo Korber

Anmeldungen sind erbeten an:

Sportzentrum Zeltweg | Tel.: 03577/23566-11 | E-Mail: office@sportzentrum-zeltweg.at

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Projekt \

Projekt "Altern in Vielfalt": Stadtführung

Kürzlich fand im Rahmen des Projekts Altern in Vielfalt, das ZEBRA gemeinsam mit der Stadtgemeinde Knittelfeld umsetzt, eine Stadtführung mit Ing. Hans Rinofner statt.

Der Stadtarchivar zeigte erst einige Exponate im Haus der Vereine und führte die zahlreichen TeilnehmerInnen dann durch die Geschichte der Stadt. Zentrale Punkte waren z.B. das Kapuzinerkloster, die Lutherstiege und die Stadtpfarre.

Ein nächstes Highlight ist die Ruinenführung Einödhof mit Franz Zanger und Hans Rinofner am Donnerstag, 20. Oktober von 14 - 15.30 Uhr. Eine Voranmeldung zur besseren Planbarkeit wird erbeten, entweder telefonisch unter +43 664/88 25 37 57 oder per E-Mail an martina.frei@zebra.or.at

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Starke Region Murau Murtal - Facebook: E-Mobilität, Ladeinfrastruktur & Photovoltaik

E-Mobilität, Ladeinfrastruktur & Photovoltaik

Die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Murtal informierte in Kooperation mit dem Wirtschaftsnetzwerk Kraft.

Das Murtal diese Woche über die Vorteile und Möglichkeiten der E-Mobilität, Ladeinfrastruktur und Photovoltaik.

E-Mobilität: Ja oder nein?

Schon der rein wirtschaftliche Vorteil spricht fürs E-Auto – der Rest sowieso.

Die Klima- und Energiemodellregion Murtal wird vom Regionalmanagement Murau Murtal gemeinsam mit der Energieagentur Obersteiermark getragen.

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FF Strassburg: 16-jähriger bei Arbeitsunfall verletzt

16-jähriger bei Arbeitsunfall verletzt

Donnerstag gegen 13:30 Uhr waren ein 41-jähriger Arbeiter aus dem Bezirk St. Veit/Glan und ein 16-jähriger Arbeiter aus dem Bezirk Feldkirchen, beide Angestellte einer Turbinenbaufirma, mit Arbeiten an einem E-Kraftwerk in der Gemeinde Gurk beschäftigt, da eine der dortigen Kaplan-Turbinen defekt war und aus diesem Grund Getriebeöl austrat, welches sich am Boden des ca. 3 m tiefen und 1,5 m im Durchmesser breiten Schachtes sammelte. Dieses Öl versuchte der 16-jährige Arbeiter mit einem Reiniger zu beseitigen. Er trug dabei vorschriftsgemäß eine Atemschutzmaske. Während der 16-jährige mit den Reinigungsarbeiten im Schacht beschäftigt war, führte der ältere Mitarbeiter einen Ölwechsel an dem daneben befindlichen Hydraulikaggregat durch. Um sicher zu gehen, dass alles in Ordnung ist, hatten sie vereinbart, dass sich der 16-jährige alle zwei Minuten akustisch melden sollte, da durch die Anwendung des Reinigungssprays gesundheitsgefährdende Dämpfe freigesetzt werden könnten. Aus bisher unbekannter Ursache nahm der 16-jährige während der Arbeiten die Atemschutzmaske ab und begann zu schreien. In der Folge verlor er kurze Zeit später das Bewusstsein. Daraufhin begab sich der ältere Mitarbeiter ebenfalls in den Schacht und versuchte seinen Arbeitskollegen aus dem Schacht zu bergen. Dies gelang ihm nicht, woraufhin er die Einsatzkräfte alarmierte. 

Der 16-jährige erlangte nach einiger Zeit wieder das Bewusstsein und wurde von den alarmierten Mitgliedern der FF Gurk u. Straßburg aus dem Schacht geborgen und in weiterer Folge vom Notarzt erstversorgt. Anschließend wurde er zur ambulanten Abklärung seines Gesundheitszustandes von der Rettung in das Krankenhaus Friesach gebracht.

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Wind in den Haaren

Wind in den Haaren

Der Verein „Wind in den Haaren – Radeln ohne Alter Murtal“ lädt Betagte zu Ausfahrten in E-Bike-Rikschas ein

Wind in den Haaren – dieses Gefühl will der Verein auch anderen Menschen geben –SeniorInnen oder in ihrer Mobilität eingeschränkten Personen, die es nicht mehr schaffen, längere Strecken zu gehen, aber gerne einmal dem Alltag entfliehen würden.

Das Projekt „Sag’s der Region – innovationsRegion Murtal“ hat zwei Rikschas finanziert, Dr. Heimo Korber hat das Projekt mit einer großzügigen Spende unterstützt, die Stadt Knittelfeld und die Marktgemeinde St. Margarethen stellen die Garagen für die zwei Rikschas zur Verfügung. Das Bürgerbüro von Knittelfeld sowie Johann Auer aus St.Margarethen sind Ansprechpartner für Senioren, die einen kostenlosen Ausflug mit den von „Pilotinnen und Piloten“ geführten Rikschas unternehmen wollen.

Rufen Sie einfach an, holen Sie sich einen Termin für ein tolles Erlebnis:

Bürgerbüro Knittelfeld unter Tel: 0664 800 47 118

Mo-Do: 7.30 bis 16.00 Uhr, Fr: 7.30 bis 13 Uhr

oder mit E-Mail: stadtgemeinde@knittelfeld.gv.at.

Oder Johann F. Auer unter TEL: 0664 52 53 807

Facebook: Wind in den Haaren - Murtal

Kennwort: Wind in den Haaren

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KS: E-Bike Fahrer kracht in Auto

E-Bike Fahrer kracht in Auto

Samstag gegen 17.00 Uhr lenkte ein 75-jähriger Mann aus dem Bezirk Völkermarkt einen PKW bergwärts auf der Weinbergstraße aus Richtung Völkermarkt kommend in Fahrtrichtung Weinberg. In Weinberg lenkte ein 18-jähriger Mann aus dem Bezirk Völkermarkt ein E-Bike bergab in Richtung Völkermarkt, dabei kam es zur seitlichen Kollision mit dem entgegenkommenden PKW. Der Fahrradlenker kam dabei zu Sturz und erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Er wurde von der Rettung in das Klinikum Klagenfurt gebracht. Der Lenker des PKW blieb unverletzt. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden.

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Lokale Einbindung von Google Fonts

Wahrscheinlich sind Sie auch mit der Abmahnung eines Rechtsanwalt in Zusammenhang der Einbindung von Google Fonts konfrontiert. Laut Wirschaftskammer sind Lösungsversuche mit dem Anwalt bislang gescheitert.

Was ist zu tun, wo können wir Ihnen helfen?

Um Ihre Website in diesem Zusammenhang wieder rechtssicher zu machen wird empfohlen "Google Fonts" Lokal am Webserver einzubinden und diese bei Bedarf lokal zu laden.

Mit dem Nachfolgenden Formular können Sie mit uns in Kontakt treten. Wir klären mit Ihnen die notwendigen Schritte ab, und besprechen die weiteren Möglichkeiten zur Umsetzung.

Datenschutzerklärung: Die von Ihnen übermittelten Daten werden an uns per E-Mail weitergeleitet. Wir verwenden diese, damit wir mit Ihnen in Kontakt treten können. Eine weitere Verarbeitung findet nicht statt.

Einbindung Google Fonts:

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Google : Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall in Bad Aussee

Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall in Bad Aussee

Donnerstagnachmittag wurde ein 14-jähriger Radfahrer von einem PKW niedergestoßen und schwer verletzt. Die Polizei sucht nach Zeugen des Unfalles.

Gegen 17:38 Uhr fuhr der 14-Jährige mit seinem E-Bike auf der Landesstraße L731 talwärts in Richtung Zentrum Bad Aussee. Im Bereich einer Rechtskurve, auf Höhe des Hauses Gasteig 181, kam ihm aus der Gegenrichtung ein weißes Fahrzeug entgegen und schnitt die Kurve, sodass der 14-Jährige durch das Ausweichmanöver mit seinem E-Bike auf die Gehsteigkante geriet und zu Sturz kam. Der E-Bike-Lenker erlitt dabei eine schwere Verletzung. Der unbekannte Fahrzeuglenker setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort.

Zeugen des Unfalles werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Bad Aussee, 059133-6351, zu melden.

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Kraft das Murtal - Facebook: Bitte fleißig voten

Bitte fleißig voten

Für unsere Bemühungen, regional transparent und offen zu kommunizieren, sind wir für den PR-Panther 2022 nominiert!

Ab nun folgt das offizielle Online-Voting unter www.voting.pr-panther.com - bitte E-Mail-Adresse registrieren und bis zum 22. August für uns abstimmen – Voting ist täglich möglich 😉.

Vielen Dank!

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Neuer Facharzt für Orthopädie in Knittelfeld

Neuer Facharzt für Orthopädie in Knittelfeld

Dr. Wolfgang Zinser wurde im Vorjahr von der deutschen Focus-Ärzteliste in drei Kategorien als Top-Mediziner empfohlen.

Seit Juli ist er nun im Physikalischen Ambulatorium in Knittelfeld angesiedelt. Er bietet konservative und operative Behandlungen bei Hüft-, Knie- und Sprunggelenkproblemen sowie anderen Verletzungen des Bewegungsapparates. Bürgermeister Harald Bergmann stattete dem Facharzt einen Besuch ab. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage von Dr. Wolfgang Zinser: https://www.orthoexpert.at

Kontaktinformationen:

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Schuhlungszentrum Fohnsdorf - Facebook: Wir sorgen für den nötigen Energieschub

Wir sorgen für den nötigen Energieschub

Durch die Energiewende und um den Co-2-Ausstoß zu minimieren, setzen immer mehr Menschen auf Elektromobilität. Auch die Dienstautos des SZF werden in nächster Zeit durch E-Autos ersetzt. Damit Mitarbeiter*innen und Kund*innen bereits jetzt ihre E-Fahrzeuge umweltfreundlich und leicht laden können, hat das Schulungszentrum Fohnsdorf zwei Ladestationen für E-Autos errichtet und ein Radhaus für das sichere Parken und Laden für E-Bikes erbaut. Der Klima- und Umweltschutz betrifft uns alle, die Ladesäulen werden über die hausinternen Photovoltaikanlagen des SZF, versorgt.

Wir setzen nicht nur auf nachhaltige Energieversorgung und streben die Klimaneutralität an, sondern bieten auch Qualifizierungen mit sonnigen Berufsaussichten an: Eine davon ist die Qualifizierung zum*r Elektropraktiker*in für Photovoltaikanlagen.

Nähere Informationen dazu finden Sie auf https://www.szf.at/CMS/Qualifizierung.xsp?id=3FBD3B5D1844F0DBC12586B1002C6806

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Stadtgemeinde Spielberg - Facebook: Team Wasserversorgung - Wir fahren mit Strom

Team Wasserversorgung - Wir fahren mit Strom

Unser engagiertes Team der Wasserversorgung der Stadtgemeinde Spielberg ist ab sofort elektrisch unterwegs.

Der #Fuhrpark der Stadtgemeinde wurde um einen #Kleintransporter der Marke Opel Vivaro-e ergänzt. Bürgermeister Manfred Lenger nahm gemeinsam mit Hans Peter Freitag (Leitung Wasserwerk) und GR Florian Gruber die Schlüssel unseres ersten #Elektrofahrzeuges entgegen. Die Stadtgemeinde Spielberg setzt somit einen weiteren essentiellen Schritt in eine innovative und nachhaltige Richtung.

Vielen Dank an das Autohaus Radauer für die kompetente Beratung und den Top-Service bei der Wahl des richtigen Fahrzeugs für den täglichen Einsatz unserer engagierten Mitarbeiter!

Wir wünschen eine gute und vor allem sichere Fahrt!

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Asfinag: Neue ASFINAG-App

Neue ASFINAG-App

Kostenlose App in modernem Design als unverzichtbarer Begleiter bei allen Autobahnfahrten mit zusätzlichen Funktionen, mehr Service und Verkehrsinformationen

Ab heute Freitag, den 1. Juli, wird aus der App „unterwegs“ die neue noch bessere ASFINAG-App, die zusätzlich zu den bisherigen beliebten Funktionen mit neuen Services aufwartet. Bisher haben bereits zwei Millionen Menschen die App auf ihrem Mobiltelefon installiert, mehr als eine halbe Million Aufrufe pro Monat zeigen, dass die ASFINAG-App ein ständiger Begleiter für viele Menschen auf ihrer Fahrt in Österreich ist.

Schon bisher waren die hunderten Webcams und die minutengenauen Verkehrsinformationen der ASFINAG die beliebtesten Funktionen. Diese Servicebereiche wurden in der neuen App ausgebaut. 1.800 Webcams stehen mittlerweile zur Verfügung, um das aktuelle Verkehrsgeschehen in Österreich, in Süddeutschland, in Ungarn, Slowenien, Kroatien und Italien beobachten zu können. Der Startbildschirm ist nun neu personalisierbar, indem man persönliche Ziele, Routen oder auch Webcams festlegt.

„Mit der neuen APP bieten wir als Mobilitätspartner unseren Kundinnen und Kunden ein noch besseres Service und können sie noch moderner und bequemer von A nach B begleiten“, sagen die ASFINAG-Vorstände Josef Fiala und Hartwig Hufnagl. „Egal ob für die Suche nach der nächsten Rastmöglichkeit oder für den unkomplizierten Kauf unserer Mautprodukte - unsere APP ist in allen Belangen ein unverzichtbarer Begleiter für jede Fahrt auf der Autobahn. “

Alle Informationen über Rasten, E-Ladestationen, Maut und Vignette

Die neue App bietet alle Informationen über E-Ladestationen und Rasten und natürlich gibt es auch die Möglichkeit, ganz einfach alle Mautprodukte per App zu kaufen – von der Digitalen Vignette bis hin zum Streckenmautticket für alle Mautstationen in Österreich. Klarerweise sind zusätzlich zum Verkehrsgeschehen auch alle Infos über Baustellen abrufbar, je nach Bedarf auch gezielt für Lenkerinnen und Lenker von Pkw sowie von Lkw. Die App ist darüber hinaus barrierefrei programmiert und bietet das gesamte Service-Paket in zwölf Sprachen an.

„Unsere ASFINAG-App ist ein weiterer großer Schritt in Richtung Digitalisierung“, ist Bernd Datler, Geschäftsführer der Maut Service GmbH überzeugt. „Sie ist optisch und technisch moderner, verfügt über neue, nützliche Funktionen, etwa den personalisierbaren Startbildschirm und künftig gibt es 1800 Webcams und natürlich alle E-Ladestationen im Überblick.“

Von „APP IN DEN URLAUB“ bis „APP NACH HAUSE“

Die neue – und natürlich kostenlose – ASFINAG-App wird nicht nur auf den Millionen Mobiltelefonen optisch neu erscheinen, sondern in den kommenden Wochen auch entlang der Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich. Dafür sorgen mehr als 100 Plakate mit Slogans wie „APP IN DEN URLAUB“ oder „APP NACH HAUSE“.

Alle Informationen rund um die neue ASFINAG-App und die Links zum Download gibt es auf www.asfinag.at/asfinag-app/

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Neue Praxis im Knittelfeld

Neue Praxis im Knittelfeld

Sarah Deutschmann eröffnete ihre neue Praxis für Psychotherapie.

Bgm. Harald Bergmann, Vzbgm. Erwin Schabhüttl, GRin Anica Lassnig und GR Robert Sontacchi statteten ihr einen Besuch ab. Es werden Einzel-, Gruppen- und Familientherapien angeboten. Termine können jederzeit persönlich vereinbart werden:

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Sonja Hochfellner: 80-jähriger E-Bike Fahrer übersah PKW

80-jähriger E-Bike Fahrer übersah PKW

In Bad St. Leonhard/L. stieß am Samstag gegen 11:00 Uhr ein 80-jähriger Radfahrer aus der Steiermark beim Einbiegen mit seinem E-Bike auf die Klippitztörl Landesstraße (L 91) gegen den PKW einer 54-jährigen Lenkerin aus dem Bezirk Wolfsberg. Der Radfahrer kam zur Sturz und erlitt schwere Verletzungen. Er wurde vom Rettungshubschrauber C 11 in das Klinikum Klagenfurt gebracht.

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Sonja Hochfellner: Mit E-Bike über steiles Gelände gestürzt

Mit E-Bike über steiles Gelände gestürzt

Ein E-Biker (74) stürzte Samstagvormittag in Frohnleiten etwa 70 Meter über steiles Gelände. Eine Spaziergängerin fand den schwer Verletzten zufällig. Er wurde vom Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

In den Vormittagsstunden war der 74-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung mit seinem E-Mountainbike auf der sogenannten „Antonienhöhe“ von Frohnleiten kommend in Richtung Rothleiten unterwegs. Er befuhr einen sehr schmalen Weg eines Waldgebietes. Im Bereich einer Engstelle dürfte er aus bislang ungeklärter Ursache rechts vom Weg abgekommen sein und stürzte samt E-Bike über ein steiles Gelände. Während das Fahrrad nach etwa 15 Metern liegen blieb, stürzte der 74-Jährige noch etwa 50 bis 70 Meter über das steil abfallende Gelände. Danach kam er oberhalb eines Weges am Waldrand zu liegen.  

Eine zufällig vorbeikommende Spaziergängerin hörte kurz vor 12.00 Uhr leise Hilferufe des 74-Jährigen und verständigte die Einsatzkräfte. Rettungskräfte vom Roten Kreuz Frohnleiten sowie ein Notarzt des Rettungshubschraubers C17 sorgten in der Folge für die medizinische Erstversorgung. Einsatzkräfte der Feuerwehr Frohnleiten brachten den schwer Verletzten aus dem Gelände. Der 75-Jährige musste schließlich vom Rettungshubschrauber ins LKH Bruck an der Mur, geflogen werden. Die Tochter des 74-Jährigen hatte sich bereits auf die Suche nach ihrem Vater gemacht. Sie traf noch während der Erstversorgung am Unfallort ein.

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Neue Jobs dank steigender Nachfrage

Marktführer Austria Email AG schafft 40 Arbeitsplätze am Standort Knittelfeld. Speicherproduktion durch Kundenwunsch nach energieeffizienten Lösungen für Neubau und Sanierung auf Rekordniveau.

Das heimische Traditionsunternehmen Austria Email AG ist mit knapp 400 Beschäftigten ein bedeutender Arbeitgeber in der steirischen Region Murtal. Die starke Nachfrage nach Produkten zur Steigerung der Energieeffizienz und erneuerbaren Energien wie Wärmpumpen für Neubau und Sanierung, Pufferspeicher und kombinierbaren Systemen sowie smarten Elektrospeichern sorgt für einen Produktionsrekord beim österreichischen Marktführer. Das sind auch gute Nachrichten für den Arbeitsmarkt: Derzeit stellt die Austria Email für ihren Produktionsstandort in Knittelfeld und in ihren österreichischen Verkaufsniederlassungen 40 neue MitarbeiterInnen ein und sucht darüber hinaus auch Lehrlinge für den Start der Ausbildungssaison ab Herbst 2022. Somit erweitert das österreichische Erfolgsunternehmen den Personalstand um zusätzliche Arbeitsplätze und baut die Kapazitäten in der Produktion weiter aus. Im Sommer sind auch noch Ferialjobs und Praktikumsplätze für SchülerInnen frei, zudem werden Schnuppertage angeboten.

Moderne und energiesparende Heizungs- und Warmwassersysteme rücken aufgrund der Effekte der Klimakrise sowie der aktuellen globalen Ereignisse und den daraus resultierenden Unsicherheiten hinsichtlich Energieversorgung – Stichwort „Raus aus Öl und Gas“ verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses bei Neubau- und Sanierungsprojekten im privaten wie auch im gewerblichen Bereich.

„Klar ist: Endkunden profitieren durch die Qualitätsprodukte der Austria Email AG von deutlichen Einsparungsmöglichkeiten und können durch energieeffiziente Heizungs- und Warmwassersysteme nicht nur das Haushaltsbudget deutlich und dauerhaft verbessern, sondern machen damit auch ihre Energieversorgung nachhaltig zukunftsfit“, betont Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG.

40 neue Jobs mit Zukunftschancen in einer dynamischen Branche

Der Wunsch nach alternativen Lösungen mit Warmwasserbereitern, Wärmepumpen oder kombinierbaren Systemen ist im Bewusstsein der Konsumentinnen und Konsumenten angekommen. Einen Meilenstein zur Digitalisierung und Einbindung der Produkte in das Energiemanagement stellt dabei die von der Austria Email patentierte Entwicklung des „smarten Warmwasserbereiters Eco Grid“ dar. Um die durch die Energiewende verstärkte Nachfrage nach Qualitätsprodukten aus österreichischer Produktion sichern zu können stockt die Austria Email die Zahl der Beschäftigten weiter auf und bietet derzeit rund 40 Jobs für Fachkräfte und BerufsquereinsteigerInnen in einer sich dynamisch entwickelnden Branche. Für den Produktionsstandort Knittelfeld laufend gesucht werden Fachkräfte aus technischen und kaufmännischen Berufen wie z.B. ProduktionsmitarbeiterInnen, SchweißerInnen, HR-MitarbeiterInnen, VerkaufsberaterInnen u.v.m. Zusätzlich nimmt die Austria Email für den Ausbildungsstart im Herbst 2022 auch Lehrlinge für die Lehrberufe Metalltechnik/Schweißtechnik, Oberflächentechnik/Emailtechnik sowie Elektrotechnik/Anlagen- und Betriebstechnik auf. Derzeit sind für den Sommer noch Ferialjobs sowie Praktikumsplätze für SchülerInnen frei und es werden auch Schnuppertag angeboten. Interessante Zukunftsaussichten und attraktive Aufstiegschancen zeichnen die Jobs aus, zudem profitieren die Fachkräfte von Programmen zur kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung bei der Austria Email.

„Das stärkere Bewusstsein für Energieeffizienz und erneuerbare Energien mit der Entwicklung hin zur Energiewende schafft sichere Jobs mit spannenden Perspektiven, das sehen wir an unserem Standort in Knittelfeld ganz deutlich. So wie die Heizungssanierung eine wichtige Zukunftsinvestition ist, gilt dies auch für die richtige Berufswahl. Motivierte Fachkräfte, Lehrlinge und BerufsquereinsteigerInnen haben bei der Austria Email AG sehr gute Zukunftsaussichten, denn wir sind überzeugt davon, dass sich der Trend hin zu einer neuen ,Qualität für Lebensräume‘ mit energieeffizienten Lösungen bei Heizungs- und Warmwassersystemen konsequent fortsetzen wird“, erklärt Martin Hagleitner.

Karriereoptionen im Familienkonzern Groupe Atlantic mit mehr als 11.000 Beschäftigten

Die Austria Email AG engagiert sich in der Tradition eines großen Familienunternehmens nachhaltig in den Bereichen Metalltechnik, Stahlverarbeitung und Oberflächenbeschichtung und hält dabei die Balance zwischen Tradition und Innovation sowie einem klaren Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, sucht die Austria Email AG kontinuierlich neue Talente und Profis, die das Team in der Produktion, der Technik, der IT, der F&E oder im kaufmännischen Bereich mit Leidenschaft unterstützen. Dabei bietet die Austria Email AG ein spannendes Arbeitsumfeld, individuelle Entfaltungsmöglichkeiten und attraktive Karrierechancen. Die Werte Teamwork, Kundennähe, kundenspezifische Produktlösungen, Qualitätsprodukte, Energieeffizienz sowie Exzellenz werden im Unternehmen großgeschrieben. Beschäftigte der Austria Email AG sind als Teil der französischen Groupe Atlantic mit konzernweit über 11.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig. Das eröffnet zusätzliche Karrieremöglichkeiten, denn innerhalb des Familienkonzerns Groupe Atlantic besteht die Möglichkeit, von Knittelfeld ausgehend weitere internationale Standorte kennenzulernen.

Bewerbungen sind ab sofort via E-Mail möglich: ae-jobs@austria-email.at.

Aktuelle Stellenangebote der Austria Email AG sind auf https://www.austria-email.at/jobs/ zusammengefasst.

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Stadtmarketing Judenburg/ Mitteregger : Nostalgie und sportlicher Ehrgeiz glänzten 

Nostalgie und sportlicher Ehrgeiz glänzten 

Das unverwechselbare Knattern der Motoren, war am Pfingstwochenende bei der ,,22. Murtal Classic" zu hören. 

Zuletzt musste die seit 1999 mit Start und Ziel durchgeführte „Murtal Classic“ zweimal pandemiebedingt abgesagt werden. Nun war es endlich wieder soweit und 184 Teilnehmer waren bei absoluten Kaiserwetter am Start.

Die zwei- drei- oder vierrädrigen Oldtimer, lockten auch dieses Mal wieder zahlreiche Gäste und Liebhaber des alten Blechs zu den Etappenorten. Mit dabei waren Fahrzeuge und Raritäten von einem Baujahr ab 1929 bis in die 1990er Jahre. Motorrad und Automobilgeschichte zum ganz nah erleben! Aber nicht nur Oldies waren dabei auch einige Youngtimer der jüngeren Historie aber der Ehrgeiz war ungebrochen.

So konnte sich in einem Punktekrimi die Startnummer 112 von Manfred und Edith Stocker mit ihrem roten Porsche 911, der Altersklasse vier, den Gesamtsieg holen. Ganz knapp dahinter folgen schon Gerhard und Brigitte Prescht im Austin Healley 3000, Altersklasse drei, mit nur 34 Punkten Unterschied. Am dritten Platz parkte sich Karl Seidl mit seiner Java 353 als erstes Motorrad ein.

Am Sonntagabend fand schlussendlich die Siegerehrung im Kultur- und Kongresshaus statt. Bürgermeister Harald Bergmann bedankte sich bei den Organisatoren: „Es ist schön, dass ihr alle wieder da seid. Ein riesiges Dankeschön im Namen der Stadt Knittelfeld an Josef Kriebernegg und sein gesamtes Team.“ 

Die Platzierungen nach Altersklassen:

MK1 Motorräder:

1. Richard Weiss, 01, Ariel Model E

2. Vinzenz Sattler, 06, Puch 350 GS

3. Peter Kleemair, 07, DKW NZ 350


MK2 Motorräder:

1. Karl Seidl, 17, Java 353

2. Christian Fichtinger, 13, Ducati 175 S

3. Gerald Feldbaumer, 14, Puch 250 SG


MK3 Motorräder:

1. Thomas Reicher, 18, Puch 250 SG

2. Otmar Sattler, 19, Jawa California 350 

3. Heimo Sandtner, 22, Honda 750 CB


AK1 Automobile:

1. Christian Weber/ Kevin Weber, 28, Riley B nine

2. Andreas Seidl/ Wernfried Horn, 32, Alvis Spezial

3. Paul Lehner/ Marion Lehner, 29, Lagonda T2


AK2 Automobile:

1. Bernd Lackner/ Andrea Suppan, 38, Porsche 356 Speedster

2. Gerhard Felfer/ Michael Rinhof, 50, Porsche 356 Speedster

3. Johann Kofler/ Gabi Kofler, 33, Healey Silverstone


AK3 Automobile:

1. Gerhard Percht/ Brigitte Percht, 63, Austin Healey

2. Reinhard Hussauf/ Herbert Buchsbaum, 76, Ford Mustang 

3. Kurt Hoffelner/ Edith Hoffelner, 98, Morgan +4


AK4 Automobile:

1. Manfred Stocker/ Edith Stocker, 112, Porsche 911

2. Johanna Hainzl/ Ines Berger, 118, MG B

3. Otmar Schlager/Elsa Schlager, 107, Toyota Celica GT


AK5 Automobile:

1. Tobias Gailhofer/ Jonas Gailhofer, 139, Porsche 924

2. Heinz Brantner/ Claudia Dengg, 161, Audi Coupe 

3. Hannes Kotratschek/ Eva Kotratschek, 154, Porsche 911 

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EUROPEAN STREET FOOD FESTIVAL zu Gast in Zeltweg

„Genuss aus aller Welt“ ist der Untertitel des „EUROPEAN STREET FOOD FESTIVALS“! Und dieser Slogan wird während des Festival-Wochenendes sowohl von den Organisatoren als auch von den Besuchern erlebt und gelebt!

Dutzende Food Stände, Aussteller & Köche, Food-Trailer & Trucks aus aller Herren Länder bieten beim EUROPEAN STREET FOOD FESTIVAL Köstlichkeiten aus aller Welt an. Egal ob Asia, Thai, Indisch oder neuseeländisches Maori Steak, Gekochtes oder Gegrilltes, Spezielles aus dem Smoker, Vegetarisch und Vegan, Cupcakes, Waffel, Crêpes oder natürlich auch Schmankerl aus heimischen Küchen, all das wird von den vielen Ausstellern aus dem In- und Ausland angeboten und für die Besucher – wie bei „Street-Food“ üblich - direkt vor Ort frisch zubereitet!

Die Besucher schlendern von Stand zu Stand und gönnen sich einen kleinen Happen nach dem anderen und genießen sozusagen die Gerichte aus der ganzen Welt der Reihe nach… Und das, in der – mehr oder weniger – eigenen Heimat!! Neben gängigen Leckerbissen zählen natürlich auch außergewöhnliche Rezepte und exotische Köstlichkeiten zu den Highlights!

Vorspeisen, Suppen, Snacks, Zwischenmahlzeiten und auch Hauptgerichte oder Desserts – was auch immer das kulinarische Herz begehrt! Feinschmecker und die, die es werden wollen, von Jung bis Alt, sind vom vielfältigen Angebot begeistert! Zu der Vielzahl an hochwertigen „Food-Ständen“ werden natürlich auch Getränke in allen möglichen Variationen angeboten.

STREET FOOD ist in vielen Metropolen der Welt schon lange nicht mehr wegzudenken – nein, eigentlich gehört Street Food in vielen Ländern schon lange zum Alltag wie in unseren Breitengraden der Restaurantbesuch. Mit dem EUROPEAN STREET FOOD FESTIVAL hält dieser Trend auch flächendeckend Einzug in Österreich und wird die Besucher mit Köstlichkeiten aus aller Welt verwöhnen!!

EINTRITT FREI!

SONNTAG: von 11 bis 20 Uhr

Infos bekommst du im Kulturreferat der Stadtgemeinde Zeltweg unter 03577 22521 160, oder per E-Mail unter nina.sturm@zeltweg.gv.at

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FF Seckau: Zwei Verkehrsunfälle binnen weniger Stunden

Zwei Verkehrsunfälle binnen weniger Stunden

Zu zwei Verkehrsunfällen kam es zwischen dem 22. und dem 23. Mai im Raum Knittelfeld. Am 22. Mai verlor im Gemeindegebiet von Seckau gegen 21:45 Uhr ein Lenker die Kontrolle über sein Fahrzeug, durchstieß dabei einen Strommasten und kam auf einem Holzhaufen zum Stillstand.

Nach dem das Energieversorgungsunternehmen den Strom abgeschaltet und geerdet hatte, konnten die Bergungsarbeiten des PKW in Angriff genommen werden, erklärt die Einsatzleiterin Michelle Pregetter, von der Feuerwehr Seckau. Der Einsatz konnte gegen Mitternacht beendet werden.

Wenige Stunden später erreichte wie auch schon beim Verkehrsunfall in Seckau der Hilferuf via „e-Call“ die Einsatzkräfte, sodass am Montag gegen 15:20 Uhr die Feuerwehren Spielberg und Sachendorf gemeinsam mit dem Roten Kreuz und der Polizei zu einem weiteren Verkehrsunfall ausrückten.

In einem Kreisverkehr auf der L545 kam es zu einem Auffahrunfall zweier PKW's. Nach dem Binden der ausgetretenen Betriebsmittel und dem Freimachen des Verkehrsweges konnte der Einsatz nach einer Stunde beendet.

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