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Bausparen, das Comeback

Wer hätte noch vor einem Jahr gedacht, dass die beliebteste Sparform der Österreicher im Jahr 2023 so ein fulminantes Comeback feiert. Das Bausparen erlebt eine Renaissance.

Es gibt Lösungen, die sich einfach bewähren: die Idee des Bausparens hat vor fast 100 Jahren in Österreich Einzug gehalten.

Sicher, zuverlässig und krisenfest liegt die beliebte Sparform auch heute wieder voll im Trend. Flexibel und vielseitig nutzbar

- wählen Sie ganz nach Ihrem Bedarf!

Interessant ist der Bausparvertrag vor Allem deswegen, weil man auf seine Sparprämie nicht nur Zinsen bekommt, sondern auch eine staatliche Prämie obendrauf. Im Jahre 2024 wird diese staatliche Prämie 1,5% betragen. Die Prämie eines Bausparvertrages können Sie zwischen 25 Euro und 100 Euro frei wählen.

Bausparen ist wesentlich flexibler geworden. Grundsätzlich wird ein Bausparvertrag - fixe oder variable Verzinsung - auf 6 Jahre abgeschlossen. Mittlerweile kann man Verträge aber auch mit einer Laufzeit von 10 Jahren abschließen, wie z.B. bei der Wüstenrot Bausparkasse. Am Ende der Laufzeit von 10 Jahren bekommt man noch eine attraktive Prämie von 180€ von der Wüstenrot Bausparkasse zusätzlich.

Es gilt auch unbedingt zu erwähnen, dass in Zeiten, in denen die Kreditvergabe aufgrund verschiedenster Regulierungen für die Banken wesentlich schwieriger geworden ist, sich das angesparte Kapital auf einem Bausparvertrag positiv auf die Kreditvergabe auswirken kann.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung und helfen Ihnen gerne.

mz consulting

Florianiweg 12a - 8724 Spielberg

Tel.: +43 (0) 699 / 11 68 27 80

E-Mail: office@mzconsulting.info

Web: www.mz-consulting.at



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High-Tech Logistik in der Molkerei Spielberg

Die vierte Klasse der Abteilung Maschinenbau der HTL Zeltweg besichtigte das Käselager der Obersteirischen Molkerei in Spielberg, dem Produzenten des Käseweltmeisters „Erzherzog Johann“. Dabei erhielten die Schüler:innen spannende Einblicke in die moderne Käseveredelung.

Der Betrieb arbeitet mit High-Tech-Ausstattung, darunter sieben fahrerlosen Transportsystemen, die Paletten mit jeweils 300 Laiben Käse in eine vollautomatisierte Waschstraße transportieren. Auf diese Weise können bis zu 3000 Laibe Käse pro Stunde gewaschen und veredelt werden.

Die Navigation der Roboterfahrzeuge basiert dabei auf modernster GPS-, Senor- und Sicherheitstechnik verknüpft mit abgestimmter Lagerverwaltungssoftware.

Besonders herausstellen möchten wir die freundlichen Mitarbeiter, die bestens mit der neuesten Technik vertraut sind. Sie vermittelten ihr Wissen engagiert und sorgten dafür, dass die Schüler:innen einen informativen und sehr angenehmen Vormittag erleben durften.

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Erweiterung der Robotik-Ausbildung durch modernen Cobot

Die HTL Zeltweg/Trieben setzt einen weiteren wichtigen Schritt in der praxisnahen Ausbildung im Bereich Robotik und Smart Engineering. Dank der Unterstützung unseres Kuratoriumspartners, der Firma Zeman Bauelemente, a Div. of Lincoln Electric Company, steht den Schülerinnen und Schülern ab sofort ein moderner kollaborativer Roboter, ein sogenannter Cobot, für den Unterricht zur Verfügung. Mit dieser Erweiterung werden die bestehenden Robotik-Kompetenzen gezielt ausgebaut und um einen zentralen Zukunftsbereich ergänzt: die Mensch-Roboter-Kollaboration.

Cobots unterscheiden sich von klassischen Industrierobotern dadurch, dass sie sicher und direkt mit Menschen zusammenarbeiten können. Diese Technologie gewinnt in modernen Produktions- und Automatisierungsumgebungen zunehmend an Bedeutung. Durch den Einsatz des Cobots im Laborunterricht erhalten die Schülerinnen und Schüler der HTL Zeltweg/Trieben die Möglichkeit, genau jene Fähigkeiten zu erlernen, die in der Industrie von morgen, aber auch schon heute, gefragt sind.

Im Rahmen des Laborunterrichts werden mit dem neuen Roboter unterschiedliche praxisnahe Übungen durchgeführt. Dazu zählen unter anderem das sichere Einrichten und Programmieren des Cobots, die Planung kollaborativer Arbeitsabläufe sowie das Verständnis von Sicherheitskonzepten und Sensorik. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei nicht nur die technische Funktionsweise kennen, sondern auch, wie Mensch und Maschine effizient und verantwortungsvoll zusammenarbeiten können.

Übergeben wurde der Cobot von Gregor Uher, Daniel Egger und Philipp Sattler von der Firma Zeman Bauelemente, a Div. of Lincoln Electric Company. Seitens der HTL Zeltweg/Trieben bedanken sich recht herzlich Jürgen Schiffer und Harald Harreiter für die Bereitstellung des Cobots und die damit verbundene Unterstützung. Solche Kooperationen leisten einen wesentlichen Beitrag zur hochwertigen, zukunftsorientierten und realitätsnahen technischen Ausbildung und stärken die Verbindung zwischen Schule und Industrie nachhaltig. Mit dem Einsatz des Cobots wird das Ausbildungsangebot im Bereich Robotik und Smart Engineering weiter geschärft. Die Schülerinnen und Schüler profitieren von modernen Lernbedingungen und erwerben Kompetenzen, die sie optimal auf zukünftige Anforderungen vorbereiten.

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