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Internationales Volleyballturnier in Graz

250 Aktive pritschten, baggerten und smashten beim 35. EULEVOTO

Über die Osterfeiertage war das ASKÖ-Sportcenter in Graz Schauplatz des EULEVOTO (EUropean LEsbian VOlleyball TOurnament). Dabei handelt es sich um ein Volleyballturnier für Frauen* und FLINTAs, an dem Spielerinnen* aller Alters- und Könnensstufen teilnehmen. Es wurde 1989 ins Leben gerufen und fand u. a. bereits in Berlin, Amsterdam, Brüssel, London, Kopenhagen, Riga, Barcelona, Reykjavík, Paris und Wien statt.

Organisiert wurde das Turnier von den Vereinen „VC BallAS Athene“ aus Graz und „Vienna’s Queer Melange“ aus Wien. Es handelt sich um die größte queere Sportveranstaltung der Steiermark und vermutlich auch um die größte steirische Sportveranstaltung, die ausschließlich von Frauen* organisiert und getragen wird. Das ist deswegen bemerkenswert, weil es im Bereich des Ballsports kaum reine Frauenvereine* gibt. Die meisten Clubs sind männerdominiert bzw. in ihrer Tradition männlich geprägt. Beim EULEVOTO sind nicht nur die Aktiven weiblich*, sondern auch die Coaches, Schiedsrichterinnen*, Organisatorinnen* usw.

Ursprünglich hatten die Verantwortlichen mit rund 20 Gruppen gerechnet, schließlich trafen 32 Teams bzw. 250 Gäste in Graz ein. Sie waren aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Polen, Griechenland und Österreich angereist. Nach der Registrierung und dem geselligen Get-Together am Freitagabend in der Eschenlaube ging es bei den Wettkämpfen im ASKÖ-Sportcenter am Samstag und Sonntag hart, aber fair zur Sache. Gespielt wurde auf sechs Feldern und in vier Könnensstufen – von Profi- bis Hobby-Niveau.

Im spannenden Finale der Gruppe A gingen am Sonntagnachmittag „Raise the Roof“ aus Köln gegen die „Grazhoppers“ aus Paris als Siegerinnen* hervor. Das Team des VC BallAS Athene erreichte in der Gruppe B- den ersten Platz für die Gastgeberinnen. Die Vienna’s Queer Melange landete in der Gruppe B+ auf dem zweiten Platz. „Go for Fun“ aus Kassel mit Grazer Legionärinnen* entschied das Finale der Gruppe C für sich.

Beim anschließenden Clubbing im Club Kottulinsky heizten DJ Duchesse Bleue aus Bordeaux und die DJs Pony M und Sarah von den Grrrls aus Graz den Gästen noch einmal so richtig ein, und es wurde ausgiebig gemeinsam gefeiert.

Viel Lob gab es auch für die Stadt Graz als attraktive Reisedestination, die top ausgestattete Sportstätte und die Verpflegung im Restaurant Rudolf. Dank der umsichtigen Organisation, der steirischen Gastfreundlichkeit und der Unterstützung durch Ehrenamtliche ging das EULEVOTO nicht nur reibungslos und unfallfrei über die Bühne, sondern wurde zu einem fröhlichen Sportfest, das allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Fotos: Natascha Breznik und Sarah Egner

Ergebnisse

Gruppe A:

  1. 1. Raise the Roof (DE, Köln)
  2. 2. Grazhoppers (FR, Paris)
  3. 3. Paris STG (FR, Paris)

 Gruppe B+

  1. Queer Bar (DE, Berlin)
  2. VQM Lilly (AT, Wien)
  3. Fresh Vag (DE, Berlin)

Gruppe B-

  1. BallAS Athene (AT, Graz)
  2. No women no fun (PL, Wieliczka)
  3. Smashing Storks (NL, Amsterdam)

Gruppe C

  1. Go for fun (DE, Kassel)
  2. All set (NL, Amsterdam)
  3. Ninja queer (FR, Paris)

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Fulminanter Start in die Hallensaison 2025/26 für das Knittelfelder Wettkampfteam! 

In Graz wurde am 9.11. die 1. Runde des steirischen Wintercups (400m Freistil) ausgetragen. 173 Aktive aus acht steirischen Schwimmvereinen (AT Graz, ATUS Graz, USC Graz, Kapfenberg, Mürzzuschlag, Knittelfeld, Murau).

Das Wettkampfteam des ATUS Knittelfeld zeigte groß auf. Medaillen, neue persönliche Bestleistungen und doch etwas überraschend der Tagessieg für Matteo Seybal (2008) mit der schnellsten Zeit aller Teilnehmer: 4:15,72 für die 16 Längen im 25m-Sportbecken des Grazer Unionbades.

Klassensieger: Andre Belov (2015, 5:28,67), Katja Steiner (2011, 4:53,36).       2. Plätze: Sofia Pocrea (2016, 7:09), Pia Rumpold (2012, 5:18,01); 3. Plätze: Maximilian Rieger (2012, 5:02,92), Nina Pfatschbacher (4:58,36); Emil Fessl (2009, 4: 27,98); über Top Ten Plätze freuten sich Roland Luschin, Paul Luschin, Maja von Ellling, Romeo Hochfellner, Katalina Feiertag, Lana Frankovic, Lina Güttersberg, Magdalena Edlinger, Paul Güttersberger und Sara Streissnig. Stolz über neue persönliche Bestleistungen: Alexandra Streissnig, Charlotte Glück-Plattner, Lina Kautschitz, Viktoria Edlinger, Victoria Pirker, Fillina Albl, Annika Klade, Maya Pocrean, Leon Lechner, Mathias Edlinger.

Die 2. Wintercuprunde findet am 6.12. in Köflach statt (2 x 200m; wahlweise Delfin, Rücken, Brust und/oder Kraul), www.msecm.at.

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Facebook - Feuerwehr St. Stefan ob Leoben: Gratulation an unsere frischgebackenen Atemschutzgeräteträger!

Gratulation an unsere frischgebackenen Atemschutzgeräteträger!

Unsere Kameraden LM d.V. Antoniol Martin und FM Maurer Arnold haben in den letzten drei Tagen erfolgreich den Atemschutzgeräteträger-Lehrgang an der Feuerwehr- und Zivilschutzschule Steiermark absolviert. 💪🔥

Wir sind stolz auf diese tolle Leistung und freuen uns, zwei weitere top-ausgebildete Atemschutzgeräteträger in unseren Reihen zu haben. 🙌

Herzlichen Glückwunsch und danke für euren Einsatz! 👨‍🚒👨‍🚒

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LPD: Polizei zieht eine erste Einsatzbilanz am Red Bull Ring

Polizei zieht eine erste Einsatzbilanz am Red Bull Ring

Kurz nach dem Austrian Grand Prix 2025 am Red Bull Ring ziehen Behörde und Einsatzorganisationen eine erste und zufriedenstellende Bilanz zum Rennwochenende in Spielberg.

Insgesamt rund 300.000 Motorsportfans sind zum mehrtägigen Motorsport-Highlight der Königsklasse von 26. bis 29. Juli 2025 ins Murtal gekommen. Die Polizei zeigt sich mit dem bisherigen Einsatzverlauf sehr zufrieden. Dabei sorgt vor allem die verhältnismäßig früh einsetzende Anreise am besucherstärksten Rennsonntag zu keinerlei nennenswerten Problemstellungen. Grund dafür war auch ein mit dem Veranstalter eng abgestimmtes Verkehrsleitsystem, das auf diverse Verkehrsbeeinträchtigungen rasch und effizient reagiert. Für die Abreise war aufgrund von Baustellen im Bereich S6 (Semmering Schnellstraße), Knoten St. Michael und Leoben mit teils einspuriger Streckenführung mit Verzögerungen zu rechnen. Campinggäste konnten ab 20.00 Uhr abreisen.

Polizei im Dialog

Auch auf den Campingplätzen mit tausenden Partygästen gab es für die Polizei über die vergangenen Tage hindurch einiges zu tun. So zählten vor allem Lärmerregungen, der illegale Einsatz von Pyrotechnik sowie die Missachtung des privaten Drohnenflugverbots für Einsätze und Anzeigen. Bewährt hat sich aus Sicht der Polizei die verstärkte Strategie des Bürgerdialogs zur Verhinderung von Partyexzessen. Dabei standen Szenekundige Beamte (SKB) und sogenannte Dialogteams mit Fans, Anrainern & Co über das taktische Kommunikationsfahrzeug (TKF), eine eigens eingerichtete Hotline oder den persönlichen Austausch in Kontakt. Unterstützung bekam die steirische Polizei dabei auch von Polizeibediensteten aus den Niederlanden. Abseits des Rennens gab es vereinzelte Körperverletzungen, Sachbeschädigungen oder Diebstähle. Auch einige wenige Verkehrsunfälle mit Führerscheinabnahmen bei Alkolenkern wurden polizeilich registriert. In Relation zur anwesenden Menschenmenge gestaltete sich der Einsatzverlauf jedoch weitgehend ruhig.

Sicherheit auf Top-Niveau

Beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte zeigten sich LH Mario Kunasek und LH-Stellvertreterin Manuela Khom. Beide besuchten die Stäbe von Behörden und Einsatzkräften gemeinsam im Vorfeld des Rennes. Auch Bezirkshauptfrau Nina Pölzl ist in einer ersten Reaktion zufrieden mit dem Einsatzverlauf. „Als für den Einsatz gesamtverantwortliche Behördenvertreterin bedanke ich mich bei allen eingesetzten Kräften und Organisationen. Ihr Einsatz und ihr Engagement trägt dazu bei, dass wir uns im steirischen Murtal über eine der sichersten Sportgroßveranstaltungen der Welt freuen dürfen. Dafür gebührt mein aufrichtiger Dank.“

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Ainerdinger: Zur Jubiläums-Murtal Classic: „Pepe\

Zur Jubiläums-Murtal Classic: „Pepe" am Aufhören gehindert

Mit Highlights und Standards aus rund 100 Jahren ein- und zweispuriger motorisierter Mobilitätsgeschichte rollt zu Pfingsten die „25. Murtal Classic". Obmann Josef „Pepe" Kriebernegg vom Verein „Freunde Historischer Fahrzeuge Murtal Classic" stellte im Rahmen einer Pressekonferenz Programm und Strecke der 2025 vom 6. bis 8. Juni zum 25. Mal stattfindenden „Prüfung für historische Fahrzeuge" vor. Auf die in den Etappenorten schon heiss gewartet wird und wo Strassenfeste rund um das rollende Museum stattfinden.

„Nichts da mit Aufhören!"

Am Hauptplatz Knittelfeld vermerkte Kriebernegg bedauernd: „Nach 220 Nennungen mussten wir Schluss machen. Mehr sind zeit- und platzmässig nicht schaffbar!" Wie geplant nach der Jubiläumsfahrt Schluss mit der Veranstaltung zu machen, dürfte sich für ihn allerdings - wieder einmal - nicht ausgehen. Zumal er mit Christian Klettner, Sam Tomic und Karl Schwarz auf engagierte Mitarbeiter setzen kann. „Bist narrisch? Das kannst nicht machen, Mister Murtal Classic," hatte Heinz Mitteregger seitens des Tourismus für den Weiterbestand der so erfolgreich aufgebauten Veranstaltung mit Pepe Kriebernegg als Galionsfigur plädiert. Vbgm. René Jäger, der die „Murtal Classic" schon einige Male selbst gefahren ist, bläst ins gleiche Horn und hofft, „dass diese Top-Veranstaltung auch nach dem Jubiläum weitergeht. Die Murtal Classic gehört zu Knittelfeld! Hut ab vor Pepe Kriebernegg und seinem Team, die 25 Jahre hinter dieser Top-Veranstaltung stehen!"

Honda Rebel 125 Verlosungs-Hauptpreis

Start und Ziel ist Pfingstsamstag und Sonntag am Knittelfelder Hauptplatz. Im Kulturhaus findet am Pfingstfreitag bereits die Fahrerbesprechung statt. Am Samstag ab 16 Uhr geöffnet, bietet eine öffentlich zugängliche Abendunterhaltung mit der Band „Zeitlos" Raum für ein generationenübergreifendes Miteinander und Wiedersehen bei Benzingesprächen unter Gleichgesinnten, Zwischenergebnis-Schauen - und ein Büffett. Nebenbei läuft eine Diaschau mit Highlights bisheriger Murtal-Classic-Rallyes. Ab 19 Uhr startet die Verlosung toller, bisweilen unerwarteter Gewinne, Hauptpreis ist eine Honda Rebel 125, Bj. 1997. Gewinner müssen anwesend sein. Sonntag wird nach einem Büffett die Siegerehrung zelebriert.

Entscheidung fällt in 15 Sonderprüfungen

Ziel der „Murtal Classic" ist es, „die leistbare Prüfung für historische Fahrzeuge" zu sein. Teilnehmern die Möglichkeit zu bieten, ihr Fahrzeug einem großen Publikum zu präsentieren und in traumhafter Landschaft einen fairen Wettkampf auszutragen. Kontrollpunkte und Etappenziele sind rechtzeitig anzufahren, die Startzeit ist exakt vorgegeben. Die Entscheidung fällt in 15 Sonderprüfungen: Vorgegebene Distanzen zwischen zwei Lichtschranken sind in vorgegebener Zeit zu durchfahren. Jede Hundertstelsekunde plus oder Minus ist ein Strafpunkt.

32 Auto- und 7 Motorrad-Marken

Bugatti T 37, Riley Brooklands 1929, Kellison J5 Bj. 1959. Porsche Speedster 1956, Ford A Pickup 1956: Auf Oldtimerfreunde wartet mit 200 Autos von 32 verschiedenen Herstellern eine Überdosis G`fühl. Dazu kommen - eine Besonderheit bei Oldtimerrallyes - 17 Motorräder sieben verschiedener Marken. Gleich das älteste trägt Startnummer 1: Richard Weiß auf einer 1928 gebauten Puch 500 JAP mit 11 PS. 

Wann starten die Teilnehmer in den Etappenorten?

Am Samstag, 7. Juni 2025, führt eine 157-km-Route durch die Bezirke Murtal und Murau. Start des ersten Teilnehmers: Knittelfeld, Hauptplatz: 8:30 Uhr. Von dort geht es zum stilvollen Schloß Gabelhofen: 8:45 Uhr. Heuer wieder mit einem Strassenfest dabei ist Pöls: 9:15 Uhr. Weiter geht es übers Lachtal und Teufenbach nach Mariahof ins sehenswerte Pharma Gall Natechnikum: 10:40 Uhr. In Judenburg startet am Hauptplatz unter dem Stadtturm der Erste um 12:00 Uhr. Beim Hotel Gschlössl mit seinem wunderbaren Ambiente in Großlobming: 12:40 Uhr. In der Playworld Spielberg nach einer Sonderprüfung: 13:10 Uhr. Beim historisch und kulinarisch wertvollen Lorettohof Gaal: 13:50 Uhr. In Knittelfeld erfolgt ab 15 Uhr die Zielankunft.

Am Sonntag, 8. Juni 2025 führt die Route 179 km durch die Bezirke Murtal, Voitsberg, Graz- Umgebung, Bruck- Mürzzuschlag und Leoben. Start des ersten Teilnehmers: Knittelfeld, Hauptplatz: 8:30 Uhr. Übers Gaberl führt die Route ins gastfreundliche Köflach: 9:30 Uhr. Es folgt die wunderbare Arena in Judendorf- Strassengel: 10:15 Uhr. auch Pernegg grüßt die Teilnehmer immer mit einem Oldie-Fest: 11:30 Uhr. St. Michael mit der Einbindung in ein Straßenfest: 13:00 Uhr. In Kobenz bei Reifen Schlacher wird ab 13:45 Uhr gestartet und beim finalen Stadt Grand Prix 2 um 14:00 Uhr.

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Harald Illmer: Simon Wagner gewinnt die Murtal Rallye souverän<br>

Simon Wagner gewinnt die Murtal Rallye souverän

Bei der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau waren tausende Fans von den Leistungen der Aktiven und vom schönen Wetter begeistert / Der Stadtkurs durch Judenburg war das Highlight einer rundum tollen Veranstaltung

Bei herrlichem Frühsommerwetter und vor vielen tausenden Fans am Wochenende in den Regionen Judenburg und Fohnsdorf mit der zweiten Auflage der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau erfolgreich durchgeführt.

Verantwortlich dafür waren wieder jene drei Herren, die schon im letzten Jahr für die Auferstehung der Rallye im Murtal gesorgt haben. Dies trifft in erster Linie auf Willi Stengg, Ex-Staatsmeister im Rallyesport, als Veranstalter, und Peter Hopf, dem Besitzer des Fahr-Aktiv Zentrums Fohnsdorf (FAZ Fohnsdorf) zu. Als Hauptsponsor und Namensgeber fungierte wieder Harald König gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth, der als Elektrotechnik Firma für die Rallye verantwortlich zeichnete.

Simon Wagner war der erste Platz von Anfang an nicht zu nehmen. Er sichert sich 12 von 13 SP Bestzeiten.

Eine Bestzeit fuhr Hermann Neubauer der ebenfalls ungefährdeter Zweiter wurde.

Bei seiner 300. Rallye gehört der dritte Platz am Podium verdient dem Rekordmeister Raimund Baumschlager.

Einen schmerzlichen Defekt musste der Veranstalter Peter Hopf auf der SP 12, der vorletzten Etappe hinnehmen. Das Ende einer Dienstfahrt auf dem 2. Platz in der Gruppe 8 und Gesamtrang 8. Diesen beerbte der entfesselnd fahrende Klemens Haingartner, der Hopf ständig auf den Fersen war.

Noch ein strahlendes Murtaler Gesicht bietet Manuel Brandner, der bei seiner ersten Rallye ohne Blessuren die Zielflagge sah.

Simon Wagner/ Hanna Ostlender Hyundai I20 Rally2

1:12:21,1

Hermann Neubauer/ Usula Gassner Toyota GR Yaris Rally2

1:13:08,4 (+ 47,3)

Raimund Baumschlager/ Thomas Zeltner Skoda Fabia RS Rally2

1:15:22,2 (+ 3:01,1)

Die Stimmen der Top drei:

Simon Wagner (Hyundai i20N)): „Das war ein sehr intensives Wochenende für uns. Wir sind mit einem komplexen Testprogramm für den Hyundai i20 hergekommen und habe vieles davon sehr gut umsetzen können. Also haben wir wieder einiges über das Auto gelernt. Umso wichtiger ist es, wenn man einen Gegner wie Hermann Neubauer hat, der einen doch immer unter Druck setzen kann. Die Rallye hier war wieder ein Erlebnis. Schönes Wetter, enorm viele Zuschauer, vor allem auch beim wirklich tollen Stadtkurs durch Judenburg. Und dann auch noch mit einem Sieg einen großen Schritt in Richtung fünften Staatsmeistertitel gemacht. Da kann ich mich nur bei allen, von den Teamverantwortlichen über die Mechaniker-Crew bis hin natürlich zu meiner wieder einmal fehlerfreien Copilotin Hanna Ostlender bedanken.“

Hermann Neubauer (Toyota Yaris): „Ich bin hochzufrieden mit dem zweiten Platz. Es ist so gekommen, wie ich es vorausgesagt habe, dass ich mit Simon Wagner im Endeffekt nicht mithalten kann. Er hat nicht umsonst einen tschechischen Meisterschaftslauf, das ist die schnellste und schwierigste Meisterschaft in Europa, gewonnen. Das zeigt seine Klasse. Ich habe aber mein Bestes gegeben, kann mir nichts vorwerfen, außer dass ich bei manchen Teilstücken, wo Simon halt beinhart durchgezogen hat, vielleicht zu wenig Mut bewiesen habe. Aber es hat trotzdem riesig Spaß gemacht, vor so einer imposanten Zuschauerkulisse zu fahren.“

Raimund Baumschlager (Skoda Fabia): „Mit der Wiederbelebung des Stadtkurses haben mein Copilot Thomas Zeltner und ich uns fast um 14 Jahre zurückversetzt gefühlt. Die vielen Zuschauer, die engen Teilstücke, da ist den Organisatoren rund um Willi Stengg und Peter Hopf wirklich etwas einmaliges gelungen. Dass wir hier aufs Stockerl fahren, war insgeheim unser Wunsch, aber nicht Priorität. Wenn es dann aber doch klappt, ist man freilich erleichtert und auch ein wenig stolz. Dass wir mit dem enormen Tempo der beiden Burschen vor uns nicht mitkommen, war uns von vornherein klar.“

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Senderland und Sender-Trails in der Trail-Aria sind nach Sanierung ab 1. Mai wieder geöffnet

Gute Nachrichten für alle Mountainbike-Fans: Die umfassenden Sanierungsarbeiten an den Trails in der Trail Area Judenburg inklusive dem beliebten Sender Trail wurden nach intensiven Sanierungsarbeiten rechtzeitig zum Saisonstart fertiggestellt.

Ab 1. Mai und damit rechtzeitig zum Feiertag bzw. verlängerten Schönwetter-Wochenende startet Judenburg in die Mountainbike-Saison 2025! Ein großer Dank gilt dem Tourismusverband Murtal, der die Sanierung finanziell unterstützt hat und damit einen wichtigen Beitrag für den regionalen Freizeittourismus leistet.

Ebenso gilt der Dank der Firma MT-Solution, die die Arbeiten wiederum professionell umgesetzt hat. Die sanierten Trails bieten abwechslungsreiche Streckenführungen für Anfänger und Fortgeschrittene und wurden im Zuge der Sanierung wieder auf Top-Standard gebracht. Alle Sportbegeisterten sind herzlich eingeladen, den frisch sanierten Trail zu testen und die Natur in unmittelbarer Stadtnähe sportlich zu genießen.

Die „MTB Region Murtal“ (siehe Social Media unter diesem Namen) hat aber noch viele weitere Streckenhighlights im ganzen Murtal im Angebot. Alle Strecken findet man z.B. auf der Homepage des Tourismusverbandes Murtal (Erlebnisregion)

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Facebook - Kraft. Das Murtal: Hier warten Top-Jobs auf dich!

Hier warten Top-Jobs auf dich!

Buchhalter:in oder Personalverrechner:in

Fünf Unternehmen im Murtal suchen dich – sichere dir jetzt deinen nächsten Karriereschritt!

  • Berlinger Bau GmbH: Sekretariat für Verwaltung, Administration und Buchhaltung
  • CONEO Murtal Steuerberatung GmbH: Personalverrechner:in
  • Zeman Machines: Personalverrechner:in (20–38,5h)
  • Projekt Spielberg GmbH & Co KG: Controller am Red Bull Ring (w/m/d)
  • Gall Pharma GmbH: Fachkraft in der Buchhaltung (Teilzeit)

Noch nicht das Richtige dabei? Dann wirf einen Blick auf unser Jobportal und finde deine Chance! https://kraft.dasmurtal.at/de/jobs/index.asp#tm

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Facebook - Kraft. Das Murtal: Seminar \

Seminar "Zukunftsbild" mit Carsten Fuchs

TOP-Veranstaltungshinweis aus unserem KRAFT-Netzwerk:

Haben Sie ein klares Bild von Ihrer Zukunft? Wie soll Ihr Leben in einigen Jahren aussehen? Nehmen Sie sich Zeit und entwickeln Ihr privates oder berufliches Zukunftsbild!

  • 15. oder 16. Mai 2025 9-18 Uhr
  • Hotel Steirerschlössl

Infos und Anmeldung: Kontakt: Mag. Gabriele Opitz | Mobil: 0677 61 189 520 | Mail: zukunftsbild-murtal@gmx.at

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Day 2 – Enduro Trophy Möderbrugg

Mit leichtem Schneestöbern und böigem Wind startete die Enduro Trophy in den zweiten Renntag. Unter wetterbedingt schwereren Verhältnissen bezwangen bereits am Vormittag die Klassen ÖM, E1, E2, E3, Senior, Damen und Jugend die Strecke, um sich den Siegertitel zu holen.

Auf den Podiumsplätzen in der ÖM-Wertung finden sich einige bekannte Namen. In der Klasse ÖM Open konnte sich nach einigen spannenden Battles Ernest Krispel vor dem Sieger des Vortags, Maurice Egger, und Benedikt Leitner durchsetzen. Jan Wunderlich sicherte sich in der Klasse ÖM Junioren erneut den Platz ganz oben am Podest, dicht gefolgt von Felix Bähker und Anton Vötsch. Auch in der Klasse ÖM Jugend dominierte kein Unbekannter das Feld – Fabian Bachler konnte sich nach seinem Erfolg am Samstag auch am Sonntag den Sieg holen. Kimi Schuppe und Maximilian Hofer konnten sich mit ihrer erstklassigen Leistung ebenfalls einen Podestplatz sichern.

Sebastian Pinter dominierte dicht gefolgt von Nico Sterner und Marco Hubmann die Klasse E1 und lieferte den Zuseher*innen, die den kalten Temperaturen trotzten, eine spektakuläre Show. Nach einer 8-monatigen verletzungsbedingten Pause bestritt Klaus Bischof heute zum ersten Mal wieder ein Rennen (Klasse E2) – und das mit vollem Erfolg. Er fuhr mit seinem Bike auf direktem Wege zum Sieg. Auch Felix Brandstetter und Samy Untersteiner sicherten sich wohlverdient einen Podestplatz. In der Klasse E3 stellte Philipp Schneider sein Können unter Beweis, er gewann souverän vor Lorenz Tschenett und Markus Schwarzenegger.

In der Klasse Senioren konnte sich Andreas Werner nach einem actiongeladenen Rennen den Titel holen, dicht gefolgt von Günther Wurzer und Roman Markl. Bei den Damen zeigte Viktoria Dorfer mit ihrer Top-Zeit ihr Niveau im Enduro-Sport. In der Jugend-Klasse sicherte sich Max Dorfer deutlich das oberste Treppchen des Podests. Oliver Gottweiss und Fabian Plank folgten mit ihren starken Leistungen auf den Plätzen 2 und 3.

Am Nachmittag fanden die Rennen der Klasse Pit Bike, der Klasse Bambini & Elektro sowie der Klasse Kinder statt. Die Leistungen des Nachwuchses waren herausragend und brachten alle Zuseher*innen zum Staunen. In der Klasse Bambini gewann Maximilian Jagenteufel in einem spannenden Rennen vor Marie Lueger und Klara Faschinger. Bei den Kindern konnte sich Kevin Kogelmann vor den 20 anderen Starter*innen durchsetzen. Platz 2 und 3 belegten hier Moritz Füreder und Jakob Kollmann. In der Klasse Pit Bike stellte Domenic Thullner sein Können unter Beweis und belegte Platz 1, gefolgt von Karl Oswald und Julia Stocker.

Somit geht das erste Rennwochenende der Enduro Trophy zu Ende – an die einzigartigen Momente und Erinnerungen, die geschaffen wurden, können sich sicher alle noch für lange Zeit erinnern.

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Vorhang auf für die Enduro Trophy Möderbrugg!

Mit einer vollen Nennliste von über 500 Nennungen von Enduro-Racer*innen aus verschiedenen Ländern (Österreich, Deutschland, Italien und Belgien) startet die Enduro Trophy mit einer Top-Besetzung in Möderbrugg in die Saison 2025. Allen voran nehmen die amtierenden Staatsmeister Maurice Egger und Luca Kropitsch die anspruchsvolle Strecke über 4 Berge und mit 924 Höhenmeter in Angriff und kämpfen um die ersten Punkte in der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft in diesem Jahr.

Im Zuge der Enduro Trophy stellen enthusiastische Enduro-Fahrer*innen in verschiedensten Klassen ihr Können unter Beweis. So gibt es insgesamt 3 ÖM Klassen (ÖM Jugend, ÖM Junior, ÖM Open) sowie 10 Privatklassen der Enduro Trophy, die angefangen bei der Bambini- bis hin zur Senior*innenklasse alles abdecken.

Beginnen wird das erste Rennen am Samstag um 9:30 Uhr mit den Klassen E2, E3, Senior und Damen. Ab 14 Uhr folgt dann ein spannendes Rennen der Klassen ÖM Jugend, ÖM Junior, ÖM Open sowie auch der Klasse E1 und dem Teamrennen. Dieses Rennen bildet dabei den Auftakt zur Österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft 2025. Die beiden Races am Samstag dauern jeweils 2 Stunden und beginnen mit einem Massenstart. Auch Tag 2 der Enduro Trophy Möderbrugg verspricht einiges an Spannung – gestartet wird gleich ab 8:30 Uhr mit dem ersten Rennen (ÖM, E1, E2, E3, Senior, Damen, Jugend). Hier handelt es sich um ein einstündiges Sprintrennen mit Einzelstarts. Am Nachmittag starten die Klassen Pit Bike, Bambini & Elektro sowie die Kinder – hier kann beobachtet werden, wie sich die Profis von morgen ihren Weg zu einer erfolgreichen Karriere bahnen.

Bei der Enduro Trophy soll Motorsport gelebt und nahbar gemacht werden, weshalb es ein offenes Fahrerlager geben wird. Hier können Zuseher*innen direkt mit den Fahrer*innen in Kontakt treten und sich selbst ein Bild von der Professionalität des Sports machen.

Für reichlich Unterhaltung sowie für Speisen und Getränke wird im Festzelt gesorgt, zudem finden hier auch die Siegerehrungen statt. Für einen kleinen Snack zwischendurch wird es am Renngelände zudem auch einen Popcorn- sowie einen Eis-Stand geben. Für alle Zuseher*innen werden neben der Enduro-Action am Samstag auch Hubschrauberflüge über das gesamte Renngelände angeboten. Der Spaßfaktor kommt also für Groß und Klein nicht zu kurz.

Weitere Infos zum Event und zum Programm können unserer Homepage www.enduro-trophy.com entnommen werden.

Wir freuen uns, viele Enduro-Begeisterte am Wochenende in Möderbrugg begrüßen zu dürfen und somit das Event zu einem Highlight im heimischen Enduro-Sport sowie zu einem würdigen Saisonauftakt zu machen.

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Facebook - ASCO ATSV Wolfsberg: HALBFINALE, WIR KOMMEN!

HALBFINALE, WIR KOMMEN!

Mit einer starken Teamleistung holen wir einen souveränen 3:0 Sieg gegen SV Seeboden im KFV-Cup-Viertelfinale und ziehen verdient ins Halbfinale ein!

  • 🔝 Auswärtssieg ✅
  • ⚽ Top Performance ✅
  • 🏆 Halbfinal-Ticket ✅

Wir sind noch nicht fertig – das Ziel ist klar! 💯 Weiter geht’s! Danke an alle, die uns supportet haben! ❤️💛

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Schwimmverein Knittelfeld weiterhin auf der Erfolgswelle

Bronze für Nina Pfatschbacher über 100m Rücken!

414 Aktive aus 51 Vereinen aus ganz Österreich nahmen an den Österreichischen Nachwuchsmeisterschaften in Graz teil. Vom ATUS Knittelfeld konnten sich vier Mädchen (Marie Unterwandling, Katja Steiner, Nina Pfatschbacher, Klara Saiger) und vier Burschen (Romeo Hochfellner, Emil Fessl, Lukas Janisch, Maximilian Rieger) für die rotweißroten Titelkämpfe der Nachwuchsklassen in der Grazer Auster qualifizieren.

„Die Bronzemedaille von Nina wurde natürlich besonders umjubelt, die drei 5. Plätze und acht Top-Ten-Platzierungen, sowie die vielen persönlichen Bestleistungen sind aber ebenso höchst erfreulich!“, so Trainer Martin Paul-Fessl.

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Neue Vereinsanzüge für 👊🏻 Karate Spielberg 👊🏻 – Dank großartiger Sponsoren!

Die Freude ist groß bei Karate Spielberg – nach einer langen Vorbereitungszeit sind die neuen Vereinsanzüge endlich da! Mit einem frischen Design und dem neuen Logo präsentieren sich die Sportler nun einheitlich und professionell. Möglich gemacht haben dies unsere großzügigen Sponsoren, die mit ihrer Unterstützung einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Vereins leisten.

Ein besonderer Dank gilt:

  • Optik & Akustik Rabl – seit Jahren eng mit dem Verein verbunden, ist es Andrea Rabl ein Anliegen, Menschen in der Region bei ihrer Tätigkeit zu unterstützen.
  • Maschinenbau Steiner – als aktives Vereinsmitglied unterstützt Winfried Steiner Karate Spielberg mit voller Überzeugung und freut sich über die Fortschritte, die erzielt werden.
  • Ranzmaier Kocht – hat den Ankauf der Anzüge ermöglicht. Seit vielen Jahren ein Förderer des Sports in Spielberg, vergleicht Michael Ranzmaier den Karate-Wettkampf mit seinem Catering-Geschäft: Präzision, Können und das perfekte Timing sind in beiden Bereichen entscheidend.
  • Krawagna Josef von der Firma Macron – dank ihm konnten wir die Vereinsanzüge zu besten Konditionen in Top-Qualität beziehen. Auch er zeigt sich begeistert von der positiven Entwicklung des Vereins.

Mit diesem starken Rückhalt wächst Karate Spielberg weiter und verfolgt mit großer Motivation seine Vision: der attraktivste Verein der Steiermark zu werden. Und der Weg dorthin sieht vielversprechend aus!

Herzlichen Dank an alle, die uns auf diesem Weg begleiten und unterstützen!

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Tag des Artenschutzes - intakte Ökosysteme sind die Grundlage für unser Überleben

Am 3. März feiert die Welt den Tag des Artenschutzes. Zu diesem Anlass machen vielzählige Organisationen darauf aufmerksam, dass der Schutz von Arten und Lebensräumen auch eine Investition in unsere eigene Zukunft ist. Der alarmierende Verlust der biologischen Vielfalt bedroht unsere Lebensgrundlage.

Seit 2013 wird der 3. März als internationaler Tag des Artenschutzes (UN World Wildlife Day) begangen, um auf die Bedrohung der biologischen Vielfalt aufmerksam zu machen. Während anfangs der Schutz vor Wilderei und illegalem Handel im Mittelpunkt stand, rückt der Tag inzwischen die weitreichenden Folgen des Artensterbens in den Fokus – vor allem seine enge Verbindung mit der Klimakrise.

Intakte Ökosysteme sind die Grundlage für unser Überleben und unsere Wirtschaft. Sie regulieren das Klima, sichern Ernten und versorgen uns mit sauberem Wasser. Ebenso binden Wälder und Moore Kohlendioxid, während Bestäuber wie Bienen und andere Insekten einen Großteil unserer Nutzpflanzen sichern. Allerdings sind diese lebenswichtigen Funktionen zunehmend bedroht. Der fortschreitende Verlust der Biodiversität gefährdet nicht nur die Natur, sondern auch unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Stabilität. Investitionen in den Artenschutz sind daher Investitionen in eine nachhaltige Zukunft.

Anlässlich des „Tag des Artenschutzes“ beschäftigten sich auch die Schüler:innen eines vierten Bautechnik-Jahrganges mit dem Thema „Umwelt- und Klimaschutztechnik“ und gestalteten dazu individuelle Collagen.

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Nahostkonflikt: Bewusstseinsbildung für das Leid anderer

Unter Nahostkonflikt versteht man den Konflikt zwischen Israel und den arabischen Staaten, insbesondere zwischen Israel und Palästina. Für Juden, Christen und Muslime hat die Region rund um Israel und Palästina eine geschichtliche und religiöse Bedeutung. Die UN-Generalversammlung verabschiedete 1947 einen Teilungsplan für Palästina. Ziel war es, sowohl einen palästinensischen als auch einen jüdischen Staat zu etablieren. Die jüdische Seite rief 1948 den Staat Israel aus. Jedoch lehnte die arabische Seite den UNO-Beschluss ab. Über die Jahre entwickelte sich der Nahe Osten zu einem internationalen Krisenherd. Mit dem Angriff am 07. Oktober 2023 der radikalislamischen Hamas auf Israel ist der Konflikt erneut eskaliert – Israel greift infolge der Terrorattacke Ziele im Gazastreifen an. Die Lage ist nach wie vor sehr brisant. Ein Krieg bei dem unschuldige Menschen als Schutzschild radikaler Gruppen verwendet werden. Innerhalb von Friedensprozessen soll eine friedliche Lösung des Konflikts zwischen Israel und Palästinensern gefunden werden.

Der Nahostkonflikt bewegt auch die Menschen in Österreich. Kinder und Jugendliche verfolgen die Nachrichten, daher muss dieser Krieg auch in Schulen thematisiert werden. Lehrkräfte stehen vor der schwierigen Aufgabe, mit ihren Schüler:innen über einen sehr komplexen Krieg zu sprechen.

An der HTL Zeltweg wird der Konflikt unter anderem im Ethik- und Religionsunterricht thematisiert. Hierzu hat sich Ethik- und Religionslehrerin Lisa Stolz,MMA Unterstützung seitens Expert:innen geholt und durfte am 30.01.2025 für einen dreistündigen Workshop in einem zweiten Maschinenbau-Jahrgang der HTL Zeltweg, Herrn Mag. Thomas Stoppacher vom Zentrum für interreligiöse Kompetenz und interkulturelle Kommunikation (Granatapfel Kulturvermittlung Graz), begrüßen. Dabei wurde der Fokus noch einmal auf antisemitismuskritische und diskriminierungssensible Bildungspolitik und Vermittlungsarbeit gelegt.

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Mag. Stoppacher für den interessanten Workshop!

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 WERDEN SIE TEIL DES SZF-TEAMS

Wir suchen:

  • Trainer*in für Outplacement (w/m/d)


Wir bieten Ihnen:

  • Sinnstiftende Tätigkeit
  • Abwechslungsreiches Aufgabengebiet
  • Hohen Gestaltungsspielraum
  • Gut planbare und geregelte Arbeitszeiten
  • Arbeitsbedingungen im Sinne der Work-Life-Balance
  • Attraktive und top ausgestattete Arbeitsumgebung
  • Onboardingprozess mit intensiver Unterstützung
  • Eine Weiterbildung, in der man sich zum/zur Trainer*in für kompetenzorientierte berufliche Bildung entwickeln kann
  • Sehr gute öffentliche Verkehrsanbindung


Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen via E-Mail an: mitarbeiten@szf.at

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Facebook - Stadtgemeinde Judenburg: Verlängerte Öffnungszeiten

Verlängerte Öffnungszeiten

Red Zac Schein ist im Advent auch samstags geöffnet - durchgehend von 9:00 bis 17:00 Uhr.

Besuche uns an den Weihnachtssamstagen von 30.11 - bis 21.12 durchgehend von 9-17 Uhr auf ein Glas Sekt oder einen guten Kaffee und genieße eine Top Beratung mit fairen Preisen und Top Service.

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Facebook - Stadtgemeinde Knittelfeld: Das Herbert Pixner Projekt begeisterte im Kulturhaus

Das Herbert Pixner Projekt begeisterte im Kulturhaus

Dem seit Wochen ausverkaufen Kulturhaus wurde ein Konzert der Extraklasse geboten. Die Musik vom Allerfeinsten wurde vom Knittelfelder Publikum mit Standing Ovations honoriert.

Veranstaltungstipp zum Vormerken:

Pixners Top-Gitarrist Manuel Randi kommt mit seinem Trio am 17. Mai 2025 zu uns ins Kulturhaus. Karten dazu gibt es in den nächsten Wochen.

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Facebook - EV Zeltweg - Murtal Lions: Marko Tadic zurück in der “Heimat”

Marko Tadic zurück in der “Heimat”

Die Lions freuten sich sehr, als sie ihren neuen Head-Coach endlich in Zeltweg begrüßen durften. Bedauerlicherweise führte ein privater Zwischenfall dazu, dass Marko nicht so schnell wie erhofft nach Zeltweg zurückkehren konnte. In dieser Zeit wurden die Lions passenderweise von Markos Jugendfreund Jurica Bedjanec bestens betreut. Dafür bedankt sich die Lions-Family nochmals sehr herzlich bei Jure!

Marko wurde ja schon gegen Ende der letzten Saison vom Vorstand der Lions für 2024/2025 fixiert. Er zeigte sich sehr glücklich über die Rückkehr in seine Heimat.

Mit Marko haben die Lions einen absoluten Top-Mann für die Bande verpflichten können. Der ehemalige Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft, gebürtiger Zagreber, steht für einen sehr akribischen und souveränen Stil, geprägt von der Denkweise eines Defenders.

Die Lions werden ihr Spiel in Zukunft aus einer guten Abwehr heraus entwickeln versuchen, um vorne ordentlich produzieren zu können. Mit ihm will die ganze Organisation den nächsten Schritt machen, wie auch er sich weiterentwickeln will. Auf seiner Agenda stehen: unsere Sprache zu erlernen, sich um den Nachwuchs zu kümmern und sich dort vor allem beim Schuleislaufen einzubringen, um den interessierten Kids unseren schönen Sport näher zu bringen!

Wir freuen uns Marko zurück in der Löwen-Familie zu haben und mit ihm hoffentlich viele Erfolge zu feiern!

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WIR SUCHEN SIE

Werden Sie Teil des SZF-Teams als:

Wir bieten Ihnen:

  • Attraktive Arbeitszeiten (Wochenenden und Feiertage frei)
  • Ein Team aus erfahrenen Kolleg*innen, das Ihnen gerne bei der Einarbeitung in Ihre Aufgaben zur Seite steht
  • Top ausgestattete Arbeitsumgebung
  • Gute öffentliche Verkehrsanbindung
  • E-Ladestation für Auto und E-Bike
  • Mitarbeiter*innenparkplätze


Das vollständige Stellenangebot finden Sie auf www.szf.at

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WIR SUCHEN VERSTÄRKUNG IN FOHNSDORF

Werden Sie Teil des SZF-Teams als:


Im Case-Management bieten wir Ihnen:

  • Ein verantwortungsvolles Aufgabengebiet mit hohem Gestaltungsspielraum
  • Familienfreundliche Arbeitsbedingungen
  • Bereichsübergreifende, abwechslungsreiche Zusammenarbeit mit Kolleg*innen und Teilnehmenden
  • Geregelte und gut planbare Arbeitszeiten
  • Ein Team aus erfahrenen Kolleg*innen, das Ihnen gerne bei der Einarbeitung in Ihre Aufgaben zur Seite steht
  • Attraktive und top ausgestattete Arbeitsumgebung
  • Möglichkeit zum Homeoffice
  • Angebote zur Stärkung des leiblichen Wohls im Haus
  • Mitarbeiter*innenparkplätze
  • E-Ladestation für PKW und E-Bike


Im Vertrieb bieten wir Ihnen:

  • Geregelte und gut planbare Arbeitszeiten
  • Sinnstiftende Tätigkeit
  • Ein Team aus erfahrenen Kolleg*innen, das Ihnen gerne bei der Einarbeitung in Ihre Aufgaben zur Seite steht
  • Hohen Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit zur persönlichen Entfaltung
  • Attraktive und top ausgestattete Arbeitsumgebung
  • Die Möglichkeit zum Home Office
  • Weiterbildungsangebote innerhalb der Arbeitszeit
  • Arbeitsbedingungen im Sinne der Work-Life-Balance
  • Angebote zur Stärkung des leiblichen Wohls im Haus
  • Mitarbeiter*innenparkplätze und E-Tankstelle


Die vollständigen Stellenangebote finden Sie auf www.szf.at

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KS: 78-jähriger bei Arbeiten auf einem Hochsitz abgestürzt

78-jähriger bei Arbeiten auf einem Hochsitz abgestürzt

Am Freitag gegen 11:20 Uhr führten vier befreundete Jäger Sanierungsarbeiten an einem Hochsitz in der Gemeinde Neuhaus durch. 
Als einer der vier Männer, ein 78-jähriger Mann aus dem Bezirk Völkermarkt, am Top des Hochsitzes ein Brett anschrauben wollte, verlor er das Gleichgewicht und stürzte ca. fünf Meter in die Tiefe und kam in Folge im steil abfallenden Waldstück, ca. 15 Meter unter dem Hochsitz, zu liegen.
Die anwesenden Freunde leisteten sofort Erste Hilfe und setzten die Rettungskette in Gang.

Die Bergung des Verletzten erfolgte unter schwierigen Bedingungen durch die Alpine Einsatzgruppe mit Unterstützung durch die Freiwillige Feuerwehr. Der 78-Jährige wurde mit schweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber C11 in das UKH Klagenfurt geflogen.
Neben der Polizei und der Alpinen Einsatzgruppe standen die FF Bach und Neuhaus mit drei Fahrzeugen und insgesamt 20 Einsatzkräften im Einsatz. 

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Ab in die Sommerpause!

Nach den Österreichischen Nachwuchsmeisterschaften Ende Juli heißt es nun für die leistungsorientierte Spitzengruppe des Knittelfelder Schwimmvereines „trainingsfrei“.

In St. Johann in Tirol präsentierte sich das Knittelfelder Schwimmteam im hochkarätigen Starterfeld ausgezeichnet: Matteo Seybal erkämpfte sich die Bronzemedaille über 100m Schmetterling, Nina Pfatschbacher schrammte mit ihrem 4. Platz über 200m Rücken knapp am Podest vorbei. Top Ten Plätze gab es auch für Valentina Unterweger, Maja Von Elling, Marie Unterwandling und Emil Fessl.

Mit B-Finaleinzügen zeigten Fabian Hussinger, Katja Steiner und Klara Saiger auf. „Die Leistungsdichte bei diesen Meisterschaften war enorm, für uns sind die vielen persönlichen Bestleistungen und die Kameradschaft im Team wesentlich, unser Weg stimmt!“, freut sich das Trainerduo Martin Paul-Fessl und Thomas Bernhard.

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Facebook - Starke Region Murau Murtal: Einladung zur Infoveranstaltung der EEG Murtal-West!

Einladung zur Infoveranstaltung der EEG Murtal-West!

Am 08. August laden wir euch im Rahmen der KEM Murtal herzlich zur Informationsveranstaltung der Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft Murtal-West (EEG Murtal-West) ein.

  • Datum: 08. August 2024
  • Ort: Festsaal Götzendorf, Götzendorf 25, 8761 Pöls

👉🏼 ​𝘛𝘦𝘪𝘭𝘯𝘢𝘩𝘮𝘦 𝘷𝘰𝘳 𝘖𝘳𝘵 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘰𝘯𝘭𝘪𝘯𝘦 𝘮ö𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩

Auch die Klimaenergiemodellregion (KEM) Murtal wird dabei sein und spannende Einblicke geben.

Kommt vorbei und erfahrt mehr über die Zukunft der erneuerbaren Energien in unserer Region!

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28. HAGE ZIRBITZLAUF – Neuer Strecken- und Teilnehmerrekord!        

In 42:38 Minuten von der Kirche in St. Anna am Lavantegg zur Rothaidenhütte!

Die 28. Auflage des Zirbitzkogel-Berglaufes fand am Sonntag, dem 23. Juni bei idealem Laufwetter statt. Zum „Berglaufklassiker im Steirischen Zirbenland“ – heuer zum zweiten Mal mit Ziel „Rothaidenhütte“- meldeten sich 103 Aktive aus ganz Österreich. Start war wieder bei der Kirche von St. Anna am Lavantegg (Seehöhe 1291m). Auf die Aktiven warteten 550 Höhenmeter auf einer Strecke von 8,4 km Richtung Zirbitzkogel. Das neue Rennformat fand ein positives Echo unter den Aktiven aller Altersgruppen. Die Siegerzeit von Jürgen Mock (Kolland Top Sport) von 42:39 bedeutete einen neuen Streckenrekord. Die schnellste Dame war diesmal Teresa Kurzmann (runninGRAZ,). Alle Aktiven kamen verletzungsfrei ins Ziel. Der Abstieg zurück zur Waldheimhütte wurde nach einer kurzen Stärkung auf der Rothaidenhütte gemütlich angegangen, dann ging es mit Bussen zurück nach St. Anna zum Veranstaltungshaus (ehemalige Volksschule) zur Siegerehrung.

Murtaler KlassensiegerInnen: Nadine Prisching (HAGE Sport), Matthias Putz (Nordic Team Seckauer Alpen), Josef Gugl, Wolfberger Kurt (beide ATUS Judenburg), Pia Fessl, Emil Fessl (beide SC Obdach),Markus Feyel, Elias Feyel, Bernd Kuchler, Denise Wolf (alle Athletic Club Murtal, Staffelsiegerteams), Walter Putz (Nordic Team Seckauer Alpen, Nordic Walking), Sandra Pucher; 2. Plätze aus der Region: Josef Moitzi (SV-St. Anna), Paulitsch Gaby, Günther Kahlbacher, David Senekowitsch (Athletik Club Murtal), Herbert Ernst (ATUS Judenburg), Karina Bärnthaler (ATUS Knittelfeld), Christian Gruber (Nordic Team Seckauer Alpen), Marianne Koch (Auto Feeberger); 3. Plätze: Stefan Moitzi und Markus Kreuzer (SV-St. Anna). 

Über das verletzungsfreie Event freuen Veranstaltungsleiter Hubert Fessl und all seine MitarbeiterInnen des SC Obdach!                             „Herzliche Einladung zur 29. Auflage des Zirbitzlaufes am 22.6.2025!“

Alle Ergebnisse im Detail und Fotos aller Finisher gibt es auf www.zirbitzlauf.at.

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