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KS: Betrugsversuch endete im Gefängnis

Betrugsversuch endete im Gefängnis

Ein bislang unbekannter Täter kontaktierte am 19.07.2023 gegen 16:30 Uhr telefonisch mit unterdrückter Nummer eine 66-jährige Frau aus Graz, die sich zum Zeitpunkt des Anrufs jedoch in Wolfsberg befand. Der Mann, der mit deutschem Akzent sprach, gab sich als Richter aus Graz aus und täuschte der Frau vor, dass ihre Tochter angeblich einen Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person und einem angeblich bereits verstorbenen Kind gehabt hätte und sich deshalb nun in Graz in Untersuchungshaft befinden würde.

Der unbekannte Täter versuchte in weiterer Folge die Frau zur Bezahlung einer "Kaution" in der Höhe von mehreren zehntausend Euro Bargeld und Goldschmuck zu verleiten.

Die Frau, die die Betrugshandlung sofort bemerkte, ging trotzdem auf die Forderungen ein, während ihr Mann die Polizei verständigte.

Im Zuge der im weiteren Gespräch vereinbarten Übergabe der "Kaution" in Wolfsberg konnten durch die eingesetzten Ermittler der PI Wolfsberg und des LKA Kärnten zwei Verdächtige, ein 33-jähriger und ein 25-jähriger polnischer Staatsbürger, festgenommen werden.

Die beiden Männer wurden über Anordnung der StA Klagenfurt in die JA Klagenfurt eingeliefert.

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KS: 73-jähriger am Peterer Sattel in den Tod gestürzt

73-jähriger am Peterer Sattel in den Tod gestürzt

Donnerstagmittag ereignete sich am Peterer Sattel ein Alpinunfall, bei dem ein 73-jähriger Wanderer zu Sturz kam und sich dabei tödlich verletzte. 

Eine Wandergruppe von 14 Personen marschierte vom Speikkogel hinunter auf den Peterer Sattel und über den markierten Wanderweg retour zum Speichersee. Gegen 12:00 Uhr kam einer der Wanderer, ein 73-Jähriger aus Graz, zu Sturz. Er stürzte entlang eines steilen Hanges etwa 50 Meter in die Tiefe. Zwei Personen der Wandergruppe wurden Zeugen des Vorfalles. Der 73-Jährige befand sich zum Zeitpunkt des Sturzes etwa zehn Meter hinter der Gruppe. 

Drei Personen der Wandergruppe setzten die Rettungskette in Gang und eilten zum Verunfallten, um Erste Hilfe zu leisten. Der Notarzt des Rettungshubschraubers Christophorus 12 konnte nur mehr den Tod des 73-Jährigen feststellen. 

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FF St. Stefan: Bundesheerfahrzeug stürzte 70 Meter ab. Vier Verletzte

Bundesheerfahrzeug stürzte 70 Meter ab. Vier Verletzte


Mittwochnachmittag kam ein Bundesheer-Fahrzeug auf einem Forstweg in Kraubath von der Fahrbahn ab und stürzte rund 70 Meter ab. Vier Bundesheersoldaten verletzten sich dabei unbestimmten Grades.
Gegen 14:30 Uhr fuhr ein Bundesheerfahrzeug, Modell Pinzgauer, auf einem Forstweg in Kraubath und wich an einer engen Fahrbahnstelle einem entgegenkommenden Fahrzeug aus. Dabei verlor der Fahrer des Bundesheerfahrzeuges die Kontrolle über das Fahrzeug, welches sich in Folge überschlug und knapp 70 Meter hinabstürzte.
Durch die sofort eingeleitete Rettungskette konnten alle vier Insassen des Bundesheerfahrzeuges von den Einsatzkräften gerettet werden. Die vier Soldaten, ein Unteroffizier und drei Grundwehrdiener, verletzten sich dabei unbestimmten Grades. Zwei Soldaten wurden mittels Krankenwagen, zwei weitere mit Notarzthubschraubern in die Krankenhäuser Bruck an der Mur, Graz, und Judenburg gebracht.
Die Bergung des Fahrzeuges gestaltete sich aufgrund des unwegsamen Geländes schwierig und wird am Folgetag seitens des österreichischen Bundesheeres durchgeführt. Außer den vier Soldaten kamen keine weiteren Personen zu Schaden.

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ÖBRD: Zwei Grazer in der Nacht vom Hochzinödl gerettet

Zwei Grazer in der Nacht vom Hochzinödl gerettet

Sonntagnacht kamen zwei Männer bei einer Wanderung in Admont in eine alpine Notlage. Die beiden erlitten bei dem Vorfall keine Verletzungen.

Gegen 17 Uhr brachen der 18- und der 19-Jährige (beide aus Graz-Umgebung) zu einer Wanderung auf das Hochzinödl zur Besichtigung des Sonnenuntergangs auf. Sie erreichten den Gipfel um 20.30 Uhr. Aufgrund des schwierigen Aufstiegsweges suchten sie nach dem Sonnenuntergang einen anderen Weg ins Tal. Dabei kamen sie auf einen noch schwierigeren Weg und setzten aufgrund von Erschöpfung gegen Mitternacht einen Notruf ab.

Der Bergrettungsdienst Admont stieg in weiterer Folge mit zwölf Kräften zu den beiden Männern auf. Die Kräfte des Bergrettungsdienstes unterstützten die Wanderer daraufhin beim weiteren Abstieg. Montagfrüh (6.00 Uhr) erreichten sie letztendlich wieder sicher - aber erschöpft - den Ausgangspunkt.

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KS: Unfall mit fünf PKW's auf der A2

Unfall mit fünf PKW's auf der A2

Ein 19 Jahre alter Mann aus dem Bezirk Völkermarkt übersah am Montagfrüh auf der Südautobahn A 2 in Fahrtrichtung Wien, dass sich im Bereich Gletschach, Bezirk Völkermarkt, wegen eines Sachschadenunfalles ein Stau gebildet hat und fuhr der Fahrzeugkolonne von hinten auf. Dabei wurde eine 19 Jahre alte PKW-Lenkerin aus Graz leicht verletzt und musste von der Rettung in das LKH Wolfsberg gebracht werden. An den fünf beteiligten PKW´s entstand großer Sachschaden. Die A2 war für ca. 50 Minuten für den gesamten Verkehr in Fahrtrichtung Wien gesperrt.

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FF St. Peter: Verkehrsunfall mit fünf Verletzten

Verkehrsunfall mit fünf Verletzten

Bei einem Verkehrsunfall Sonntagmittag in St Peter-Freienstein wurden fünf Personen zum Teil schwer verletzt.

Ein 65-Jähriger aus dem Bezirk Leoben lenkte gegen 11:45 Uhr seinen Pkw auf der B115a aus Richtung Trofaich kommend in Fahrtrichtung Leoben. Aus noch ungeklärter Ursache geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und touchierte seitlich mit dem entgegenkommenden Pkw eines 28-jährigen Wieners. In weiterer Folge prallte das Fahrzeug des 65-Jährigen noch frontal gegen ein weiteres entgegenkommendes Auto einer 65-Jährigen aus dem Bezirk Leoben. 

Im Fahrzeug des 65-Jährigen befand sich seine gleichaltrige Gattin, im Pkw des Wieners befanden sich seine 26 Jahre alte Gattin und die einjährige Tochter.

Beim Verkehrsunfall wurden die 26-jährige Wienerin sowie der 65-jährige mutmaßliche Auslöser der beiden Zusammenstöße schwer verletzt. Die 65-jährige entgegenkommende Pkw Lenkerin, der 28 Jahre alte Wiener sowie die Beifahrerin des mutmaßlichen Unfallverursachers wurden leicht verletzt. Das Kind blieb unverletzt. Die Verletzten wurden in die Krankenhäuser Leoben und UKH Graz eingeliefert. Dabei standen auch die Rettungshubschrauber Christophorus 14 und 17 im Einsatz. 

Die Feuerwehr Sankt Peter-Freienstein stand mit drei Fahrzeugen und zehn Kräften im Bergeeinsatz. Ebenso waren ein Notarzt und vier Fahrzeuge des Roten Kreuzes im Einsatz. Mit allen drei Fahrzeuglenkern wurde ein Alkomattest durchgeführt, dieser verlief jeweils negativ. Die B115a war bis kurz nach 14:00 Uhr gesperrt, örtliche Umleitungen waren eingerichtet.    

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KS: 16-Jähriger mit Moped gestürzt und lebensgefährlich verletzt

16-Jähriger mit Moped gestürzt und lebensgefährlich verletzt

Ein 16-Jähriger kam Samstagabend in Pölstal mit seinem Moped zu Sturz und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde ins LKH geflogen. 

Ein 16-Jähriger aus dem Bezirk Murtal war Samstagabend mit Freunden auf einer Almhütte im Nestelgraben. Gegen 22.45 Uhr fuhr der Jugendliche mit seinem Moped auf einem steil abfallenden Schotterweg ins Tal, um dort eine Freundin abzuholen.

Dabei dürfte er im Bereich eines Weiderostes zu Sturz gekommen sein. Gegen 23.30 Uhr fanden Freunde den schwer verletzten 16-Jährigen auf dem Weg liegend und verständigten die Einsatzkräfte.

Der Verletzte wurde vom Notarzt erstversorgt und schließlich vom Team des Rettungshubschrauber C 14 in das LKH Graz geflogen.

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KS: Erfolgreiche Suchaktion  in Breitenau am Hochlantsch

Erfolgreiche Suchaktion in Breitenau am Hochlantsch

Ein 70-jähriger Abgängiger konnte Samstagvormittag nach einer groß angelegten Suchaktion gefunden werden. Der Mann wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Freitagabend um 20.30 Uhr starteten Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und der Bergrettung sowie der Flugeinsatzstellen Graz und Wien eine Suchaktion nach einem 70-Jährigen aus dem Bezirk Weiz, nachdem zuvor Anzeige über dessen Abgängigkeit erstattet worden war. Samstagvormittag, kurz nach 10 Uhr, konnte der Mann auf einer Seehöhe von rund 1100 Meter im Bereich eines Forstweges gefunden werden. 

Nach erfolgter Bergung wurde er zur weiteren Versorgung seiner leichten Verletzungen in das LKH Bruck an der Mur gebracht.

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KS: Mann stürzte von Brückenbogen der Waasenbrücke. Lebensgefährlich verletzt 

Mann stürzte von Brückenbogen der Waasenbrücke. Lebensgefährlich verletzt 

Ein 28-Jähriger kletterte Samstagfrüh in Leoben auf einen Brückenbogen und stürzte aus rund acht Metern auf die Fahrbahn. Der Mann wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins LKH Graz geflogen.

Gegen 2.15 Uhr waren vier Freunde zu Fuß am Nachhauseweg, nachdem sie zuvor in der Leobener Innenstadt gefeiert hatten. Dabei kletterte ein 28-jähriger Leobener bei der Waasenbrücke den Stahlbogen entlang in die Höhe. 

Aus bislang unbekannter Ursache stürzte er aus rund acht Metern Höhe auf die darunterliegende Fahrbahn. Der Mann erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde nach der Versorgung durch den Notarzt mittels Christophorus 14 in das LKH Graz geflogen.

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Luidold: Brandstifter ausgeforscht 

Brandstifter ausgeforscht 

Wie berichtet kam es am Samstag, 1. April 2023, zu einem aufsehenerregenden Brand in der alten Rösselmühle. Durch bezirksübergreifende Zusammenarbeit der Polizei konnten nun drei Tatverdächtige ausgeforscht werden.

Anfang April kam es aus vorerst ungeklärter Ursache zu einem Brand in der alten Rösselmühle in Graz. Durch den Brand entstand ein Sachschaden im mittleren sechsstelligen Bereich. Da das Gebäude leer stand und öfters von nicht berechtigten Person betreten wurde, konnten Brandermittler des Kriminalreferates Graz rasch Brandstiftung als Brandursache ermitteln.

Nach mehrfachen Brandstiftungen und Sachbeschädigungen von Bruck an der Mur bis in den Bezirk Voitsberg, kam eine Beamtin der Polizeiinspektion Bruck an der Mur einem Jugendlichen auf die Schliche. Nach einem Brand in einem leerstehenden Schulgebäude in Bruck an der Mur Anfang Juni (wir berichteten), konnte ein 15-jähriger Tatverdächtiger ausgeforscht werden. Der Bursche aus Graz-Umgebung, wurde nach der Tat nach einer gerichtlichen Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz festgenommen und in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert.

Durch kriminalistischen Spürsinn ausgeforscht

Bei der Durchsicht des Mobiltelefons erkannte die Beamtin aus Bruck an der Mur Örtlichkeiten in Graz wieder, die ebenfalls auf Brandstiftungen hindeuteten. Nach Rücksprache mit dem Kriminalreferat Graz befragten Beamte anschließend den 15-Jährigen. Der 15-Jährige befindet sich momentan in der Justizanstalt Graz-Jakomini und zeigte sich zu der Brandstiftung in der alten Rösselmühle geständig. Der 15-Jährige gab an zum Tatzeitpunkt einen Papiersack angezündet zu haben, woraus sich der Brand entwickelt haben könnte. Durch akribische Ermittlungsarbeiten konnten Beamtinnen und Beamte des Kriminalreferates herausfinden, dass noch zwei weitere Tatverdächtige (beide 16 Jahre alt aus Graz) beteiligt waren. 

Stadtpolizeikommandant von Graz, Thomas Heiland zeigt sich begeistert über den Erfolg: „Hier haben moderne Brandermittlungstechnik, überregionale Vernetzung der Ermittelnden sowie vor allem auch kriminalistischer Spürsinn perfekt ineinandergegriffen. Das hat schließlich zu diesem wichtigen polizeilichen Erfolg geführt.“

Die beiden 16-Jährigen werden wegen Verdachts der Brandstiftung bei der Staatsanwaltschaft Graz angezeigt. Der 15-Jährige verbleibt weiterhin in der Justizanstalt Graz-Jakomini.

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KS: Arbeitsunfall in Traboch

Arbeitsunfall in Traboch

Bei Arbeiten an einer Spritzgußmaschine Donnerstagfrüh erlitt eine 21-Jährige schwere Verletzungen an der rechen Hand.

Gegen 07:00 Uhr wollte die 21-Jährige aus dem Bezirk Leoben in der Halle eines Industriebetriebes die Spritzplatte bei einer Spritzgußmaschine wechseln. Während sie die Fernsteuerung des Krans mit der linken Hand betätigte, dürfte sie mit der rechten Hand zwischen Spritzplatte und die Kette des Krans gekommen sein.

Nach der Erstversorgung wurde die 21-Jährige mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 ins LKH Graz geflogen.

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FF/Zeiler: Wohnmobil auf der B77 abgestürzt und ausgebrannt

Wohnmobil auf der B77 abgestürzt und ausgebrannt

Ein 61-Jähriger Brite kam Samstagabend gegen 19:35 Uhr mit seinem Wohnmobil von der Fahrbahn der B77 ab, kollidierte dabei mit mehreren Bäumen und kam auf einem Forstweg zum Stillstand, wobei das Fahrzeug zu brennen begann.

Gegen 19:15 Uhr fuhr der 61-Jährige aus Großbritannien mit seinem Wohnmobil auf der Gaberl Straße B77 von Köflach kommend in Richtung Judenburg. Bei Straßenkilometer 22,0 kam er aus derzeit ungeklärter Ursache rechts von der Fahrbahn ab und stürzte sich mehrfach überschlagend rund 80 Meter über eine Böschung. Der 61-Jährige konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und wurde neben dem Wohnmobil liegend bei Bewusstsein angetroffen. Nach Erstversorgung durch die Rettungskräfte wurde der Mann vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz eingeliefert. Das Wohnmobil geriet nach den Überschlägen in Brand und musste von den Freiwilligen Feuerwehren Kleinlobming, Großlobming und Apfelberg gelöscht werden. 

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FF Kapfenberg: Mit Radlader über Böschung gekippt und eingeklemmt<br>

Mit Radlader über Böschung gekippt und eingeklemmt

Ein 33-Jähriger kippte Freitag in Kapfenberg mit einem Radlader über eine Böschung und wurde unter dem Fahrzeug eingeklemmt. Der Schwerverletzte wurde vom Rettungshubschrauber ins Spital geflogen.

Gegen 13:30 Uhr war ein 33-jähriger in Leoben wohnhafter Türke auf einem Friedhof damit beschäftigt, mit einem Radlader Mülltonnen zu entleeren. Dabei kam der Arbeiter mit dem Fahrzeug von der Straße ab und kippte über eine Böschung. Der Mann dürfte dabei versucht haben, sich mit einem Sprung aus dem Radlader zu retten. Das Fahrzeug fiel jedoch auf den 33-Jährigen und er wurde von der Hüfte abwärts unter der Arbeitsmaschine eingeklemmt.

Der Verletzte konnte selbst seine Arbeitskollegen verständigen, welche umgehend die Rettungskräfte alarmierten. Nach Erstversorgung durch den Notarzt konnte der Radlader von der Feuerwehr mittels Luftkissen angehoben und der Mann mit einer Hydraulikschere befreit werden.

Der 33-Jährige wurde in künstlichen Tiefschlaf versetzt und mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das UKH Graz geflogen.

Am Einsatz waren neben dem Roten Kreuz die Freiwilligen Feuerwehren Kapfenberg-Stadt und Parschlug mit fünf Fahrzeugen und 20 Kräften beteiligt.

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LPD: Behörde und Polizei ziehen positive Bilanz

Behörde und Polizei ziehen positive Bilanz

Die größte Motorsportveranstaltung Österreichs in Spielberg ist nun auch 2023 zu Ende gegangen. Die Behörde und die Polizei ziehen eine positive Bilanz.

Auch 2023 war die Begeisterung der Motorsportfans in Spielberg wieder live zu spüren. Rund dreihunderttausend Fans feierten ein Rennwochenende lang ihre Stars am Ring und genossen dabei zahlreiche Side-Events. Dieses positive Stimmungsbild zeigt sich auch in der polizeilichen Bilanz: Der Einsatz über das Wochenende verlief ohne größere Zwischenfälle. Die Zahl der Übertretungen und Anzeigen (Lärmerregung, Anstandsverletzungen, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Diebstähle, Suchtmitteldelikte) hielt sich trotz der hohen Besucheranzahl im Rahmen.

Ein Verkehrsunfall außerhalb des Veranstaltungsgeländes mit einer schwerst verletzten Person war Sonntagmorgen zu verzeichnen. Gegen Mittag des Rennsonntages kam ein Radfahrer am Gelände zu Sturz und verletzte sich lebensgefährlich. Er wurde vom Rettungshubschrauber in das LKH Graz gebracht.

Ruhige polizeiliche Lage

Mehrere Hundert Polizistinnen und Polizisten standen das ganze Wochenende über im Einsatz und waren für den Fahrzeug- und Besucheransturm gerüstet. Gerade durch das gute Zusammenwirken aller Einsatzbereiche und Dank eines flexiblen Einsatzkonzeptes konnten kurzfristig auftretende Verkehrsverzögerungen rasch aufgelöst werden und sowohl Pkw-Lenker als auch „Camper“ zu ihren Park- bzw. Stellplätzen gelotst werden. 

„Die gute Vorbereitung und der ständige Austausch an den Renntagen zwischen Behörde, Einsatzorganisationen und dem Veranstalter haben sich bestens bewährt. Polizistinnen und Polizisten waren stets präsent und für die Anliegen der internationalen Fans vor Ort“, so der polizeiliche Einsatzleiter Günther Perger.

Bezirkshauptfrau Nina Pölzl als behördliche Einsatzleiterin zeigte sich zufrieden. „Auch bei der diesjährigen Formel 1 konnten wir wieder unter Beweis stellen, dass die Zusammenarbeit der Behörde mit der Polizei und den Einsatzorganisationen wie auch dem Veranstalter hervorragend funktioniert. Das Zusammenwirken aller Beteiligten garantiert, dass eine sichere Abwicklung des Rennwochenendes bestmöglich umgesetzt werden konnte." so Pölzl. 

Besuch aus Zandvoort

Polizistinnen und Polizisten aus Zandvoort (Niederlande) besuchten die Einsatzkräfte in Spielberg. Zandvoort ist der Austragungsort des GP der Niederlande im August 2023. Die Kolleginnen und Kollegen zeigten sich beeindruckt von der behördlichen und polizeilichen Organisation und dem guten Zusammenspiel der Einsatzorganisationen. Sie merkten an, einige Inspirationen aus der Steiermark in die Niederlande mitnehmen zu können.

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KS: Schwerer Radfahrunfall in der Bike-City am Red-Bull-Ring

Schwerer Radfahrunfall in der Bike-City am Red-Bull-Ring

Ein 68-Jähriger kam Sonntagmittag am Veranstaltungsgelände des Red-Bull-Rings mit seinem E-Bike zu Sturz und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

Der 68-Jährige aus dem Bezirk Murtal fuhr gegen 12:00 Uhr mit seinem E-Bike am Veranstaltungsgelände des Red-Bull-Rings im Bereich der so genannten Bike-City bergab in Richtung Flatschach. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er zu Sturz und trug lebensgefährliche Kopfverletzungen davon. Nach rascher Erstversorgung durch anwesende Rettungskräfte wurde der Mann vom Rettungshubschrauber in das LKH Graz geflogen. Ein Fremdverschulden konnte nicht ermittelt werden. Der Radfahrer trug zum Unfallszeitpunkt keinen Schutzhelm.

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KS: Frontalkollision – Drei Personen schwer verletzt

Frontalkollision – Drei Personen schwer verletzt

Samstagnacht kam ein schwer alkoholisierter 20-Jähriger mit seinem Pkw in Öblarn auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Pkw. Drei Personen wurden schwer verletzt.

Gegen 23:00 Uhr lenkte ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Liezen seinen Pkw auf der Steiner Landesstraße von Öblarn kommend in Richtung Stein an der Enns. Dabei dürfte er auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem entgegenkommenden Pkw frontal kollidiert sein. Dieser wurde von einem 47-Jährigen gelenkt, am Beifahrersitz befand sich ein 30-Jähriger. Beide Personen sind ebenfalls aus dem Bezirk Liezen.

Alle drei Personen erlitten schwere Verletzungen und wurden mit dem Rettungshubschrauber bzw. dem Roten Kreuz in die Krankenhäuser Schwarzach und Schladming sowie ins LKH Graz gebracht.

Ein Alkotest des 20-Jährigen ergab eine schwere Alkoholisierung.

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Area53: Söhne Mannheims OpenAir in Leoben

Söhne Mannheims OpenAir in Leoben

Am 1 Juli startet die Area53 Festival Saison mit einem Konzerterlebnis der Extraklasse. Die Söhne Mannheims kommen in die Montanstadt.

Leoben/Schladnitz 1.Juli 2023 ab 18:00 Uhr

Seit über 27 Jahren sind die Söhne Mannheims eine Ausnahmeerscheinung in der deutschsprachigen Musikszene. Das multikulturelle Kollektiv ist ständig in Bewegung – Musiker kommen und gehen, jedes neue Album ist ein kleines Debüt. „Wir bleiben uns treu, indem wir uns ändern“, heißt es auf der Website der derzeit zehnköpfigen Band. Doch eines bleibt bei den Söhnen Mannheims immer gleich: Hier wird jede Note mit Herzblut geschrieben und mit ihren stimmungsvollen Konzerten begeistern sie Generationen.

Zu den TICKETS

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APA: Zeltweg: 24-Jähriger ersticht Lebensgefährten seiner Mutter

Zeltweg: 24-Jähriger ersticht Lebensgefährten seiner Mutter

In Zeltweg ermittelt die Polizei seit den Nachtstunden hinsichtlich des Verdachts des Mordes. Ein 24-Jähriger steht im dringenden Tatverdacht, den Lebensgefährten (49) seiner Mutter (59) im Streit mit einem Messer tödliche Verletzungen zugefügt zu haben. Polizisten nahmen den Mann fest. Das LKA ermittelt. 

Gegen 21.30 Uhr kam es am gestrigen Mittwoch zum Einsatz in der Wohnung eines Mehrparteienhauses in Zeltweg. Dabei rief die 59-jährige Murtalerin am Notruf um Hilfe, nachdem es in ihrer Wohnung zu einem Streit und einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit ihrem in Graz lebenden Sohn gekommen war. Sofort begaben sich Einsatzkräfte zum Einsatzort. Dort stellten sie bereits im Stiegenhaus massive Blutspuren fest. In der besagten Wohnung fanden Polizisten schließlich den bereits leblosen 49-Jährigen mit offensichtlichen Verletzungen am Boden liegend vor. Die Frau war noch mit Erste-Hilfe-Maßnahmen beschäftigt. Der unmittelbar darauf eintreffende Notarzt konnte jedoch nur mehr den Tod des 49-Jährigen aus dem Bezirk Murtal feststellen. Auch die 59-Jährige wies leichte Verletzungen im Gesicht auf. Sie wurde vom Roten Kreuz in ein Krankenhaus eingeliefert.

Rasche Festnahme

Der Tatverdächtige selbst hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits aus der Wohnung entfernt. Polizisten nahmen den 24-Jährigen jedoch kurz darauf im Rahmen einer umgehend eingeleiteten Fahndung unweit vom Tatort entfernt fest. Bei ihm stellten Beamte die mutmaßlich verwendete Tatwaffe – ein Küchenmesser – sicher. Auch er wies Verletzungen an den Händen und im Gesicht auf und wurde im Beisein von Polizisten zur ambulanten medizinischen Versorgung ein Krankenhaus verbracht. Er konnte aufgrund seiner starken Alkoholisierung und seines sichtlichen Ausnahmezustandes bislang nicht zum Tathergang einvernommen werden.  

Obduktion angeordnet

Kriminalisten sowie Gerichtmediziner nahmen noch in der Nacht die Arbeit auf und führten eine Tatortarbeit im Wohnhaus durch. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete zudem eine Obduktion der Leiche an. Diese soll noch am heutigen Donnerstag folgen. Die Hintergründe der Tat sowie der Grund des offenbar eskalierenden Streits sind Gegenstand laufender Ermittlungen.

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Asfinag: Sanierung des Knotens St. Michael fertiggestellt

Sanierung des Knotens St. Michael fertiggestellt

Exakt nach Zeitplan kann die ASFINAG heute, Mittwoch, die umfangreiche Sanierung des Knotens abschließen. Übersichtlichere Spurführung, neue Fahrbahn plus Ausleiteinrichtung bei Sperre des Gleinalmtunnels.

Der Knoten St. Michael, der die A 9 Pyhrnautobahn mit der S 6 Semmering Schnellstraße S 6 und der S 36 Murtal Schnellstraße verknüpft, ist wieder ungehindert befahrbar. Die Arbeiten waren aufgrund der beengten Platzverhältnisse in drei Phasen unterteilt, damit der Knoten trotz der Bauarbeiten immer befahrbar bleibt. Ab heute ist der Knoten aber, rechtzeitig für dem Formel-1-Wochenende in Spielberg, uneingeschränkt befahrbar. Restarbeiten finden nur noch abseits der Fahrbahnen statt.

Schwerpunkt des Sanierungskonzeptes war es, die Spurführung im Knoten übersichtlicher zu gestalten, die Einordnungsbereiche zu verlängern und damit mehr Verkehrssicherheit zu erreichen. Im Zuge der Sanierung der Fahrbahnen und der Brücken wurden auch die Fahrbahnbreiten so optimiert, dass Wartungsarbeiten künftig ohne Sperren durchgeführt werden können, weil genügend Restbreite für den Verkehr vorhanden ist. Neu ist auch eine automatische Ausleiteinrichtung, die bei einer längeren Sperre des Gleinalmtunnels in Fahrtrichtung Spielfeld aktiviert werden kann. Dadurch kann einerseits die Umleitung über die S 6 und S 35 schneller eingerichtet werden, andererseits fallen die für die ASFINAG-Mitarbeiter gefährlichen manuellen Absicherungsarbeiten weg. 

Auch auf die Umwelt wurde geachtet, indem fast 16.000 Quadratmeter Ausgleichsflächen angelegt und mehr als 1.600 Quadratmeter neu aufgeforstet werden.

Erneuert wurden bei dieser Sanierung nicht nur alle Fahrbahnen und Brücken, sondern auch die Leiteinrichtungen sowie die Beschilderungen und Wegweiser.

Die ASFINAG investierte in diese Erhaltung und Verbesserung der zum Teil bereits mehr als 40 Jahre alten Infrastruktur etwas mehr als 14 Millionen Euro.

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KS: Motorradsturz in Kleinpreitenegg

Motorradsturz in Kleinpreitenegg

Am Sonntag gegen 17:00 Uhr kam auf der Packerbundesstraße (B 70) in Kleinpreitenegg in der sogenannten "Ödenbachkurve" ein 54-jähriger Mann aus Graz aufgrund eines Fahrfehlers mit seinem Motorrad zu Sturz und prallte in der Folge gegen die Leitschiene. Dabei erlitt der Motorradlenker Verletzungen unbestimmten Grades im Brust- und Schulterbereich. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung vom Rettungshub-schrauber „C 11“ in das LKH Wolfsberg geflogen. Die B 70 war eine Stunde für den gesamten Verkehr gesperrt.

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KS: Jugendliche nach Raub angezeigt

Jugendliche nach Raub angezeigt

Fünf jugendliche stehen im Verdacht, Samstagabend einen 15-Jährigen in Kapfenberg geschlagen und beraubt zu haben. Sie werden angezeigt. 

Kurz vor 20 Uhr zeigte ein 15-Jähriger aus dem Bezirk Murtal via Notruf bei der Polizei an, dass er von rund 10 bis 15 Jugendlichen im Bereich einer Bushaltestelle in der Wiener Straße zusammengeschlagen wurde und ihm dabei sein Handy und seine Geldtasche gestohlen wurden. Bei einer Fahndung durch mehrere Polizeistreifen konnten im Bereich des Bahnhofes schließlich elf Personen angehalten werden. Mit Hilfe des Opfers konnten bei einer Gegenüberstellung fünf Burschen aus Graz im Alter zwischen 14 und 16 Jahren als Tatverdächtige ausgeforscht werden. Sie bestritten jegliche Beteiligung an der Tat.

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz wurden die Jugendlichen auf freiem Fuß angezeigt. Der 15-Jährige erlitt leichte Verletzungen, seine gestohlenen Gegenstände konnten bisher nicht mehr gefunden werden.

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FF Kaisersberg: PKW Lenker übersah Motorrad

PKW Lenker übersah Motorrad

Dienstagnachmittag kam es in Sankt Stefan ob Leoben auf der L 518 bei einem Abbiegevorgang zu einer Kollision zwischen einem Motorradfahrer und einem Pkw. Der 22-jährige Motorradlenker wurde mit schweren Verletzungen ins UKH Kalwang geflogen.

Gegen 15.40 Uhr wollte ein 52-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Leoben von der Preßnitztalstraße auf die L 518 in Richtung St. Michael abbiegen. Dabei habe er laut eigenen Angaben lediglich einen mit ausreichendem Abstand herannahenden Traktor gesehen. 

Als der 52-Jährige schließlich in die Kreuzung einfuhr, bemerkte er plötzlich ein auf ihn zukommendes Motorrad. Der 22-jährige Motorradlenker konnte trotz versuchtem Ausweichmanöver eine Kollision nicht mehr verhindern und prallte gegen die linke Vorderseite des Pkws. Dadurch stürzte er über seinen Lenker und über den Pkw und kam nach rund 20 Meter auf der Straße zum Liegen.

Während der Pkw-Lenker unverletzt blieb, wurde der 22-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber C 17 in das UKH Kalwang geflogen. 

Ein Alkotest beim Pkw-Lenker verlief negativ, beim Motorradlenker konnte aufgrund der Verletzungen kein Alkotest durchgeführt werden.

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LPD: 31 Einbruchsdiebstähle geklärt: E-Bikes gestohlen

31 Einbruchsdiebstähle geklärt: E-Bikes gestohlen

Trofaiacher Polizisten nahmen im August 2022 einen 19-jährigen Ungarn fest. Der Mann wurde bei einem Einbruchsdiebstahl auf frischer Tat betreten. Zwei weiteren Tätern gelang damals die Flucht. Akribische Ermittlungen führten zu weiteren Festnahmen. Insgesamt 31 Einbruchsdiebstähle in unterschiedlichen steirischen Bezirken und dem Burgenland konnten somit geklärt werden. 

Der 19-Jährige konnte im August 2022 in Trofaiach auf frischer Tat festgenommen werden. Zu diesem Zeitpunkt waren zwei gestohlene E-Bikes im Täterfahrzeug verstaut und für den Abtransport vorbereitet. Monatelang führten Kriminalisten von der Polizeiinspektion Trofaiach akribische Ermittlungen zu den auf der Flucht befindlichen Tätern. Diese führten schlussendlich zu zwei männlichen (29, 38) und einer weiblichen (26) ungarischen Tatverdächtigen.

Festnahmen | Verurteilung

Ein Tatverdächtiger (38) konnte im Jänner 2023 in Ungarn festgenommen werden. Der Mann befindet sich aktuell wegen in Ungarn begangener Delikte in Haft. Die 26-jährige Tatverdächtige wurde im Februar 2023 ebenfalls in Ungarn festgenommen. Sie wurde mittlerweile nach Österreich ausgeliefert. Die Festnahme des 29-jährigen Tatverdächtigen erfolgte Mitte Mai 2023 an der Grenze zu Ungarn. Die 26- als auch der 29-Jährige befinden sich aktuell in der Justizanstalt Graz-Jakomini.

Der 19-Jährige ist wieder auf freiem Fuß. Das Landesgericht Graz hat ihn bereits zu einer Haftstrafe verurteilt. Diese hat er mittlerweile verbüßt.  

Ermittlungserkenntnisse

„Die Ermittlungen sind für uns somit abgeschlossen. Insgesamt konnten wir 31 Einbruchsdiebstähle mit einer Schadenssumme von mehreren zehntausend Euro klären“, so ein Trofaiacher Kriminalist. Aktiv war die Tätergruppe in den Sommermonaten Juli und August. Eingebrochen wurde in den Bezirken Leoben, Bruck-Mürzzuschlag, Hartberg-Fürstenfeld, Südoststeiermark, Graz-Umgebung, Weiz, Stadt Graz und Neusiedl am See. Die Täter reisten für die Straftaten jeweils aus ihrem Heimatland nach Österreich. Dabei hatten es die Tatverdächtigen vorwiegend auf E-Bikes, verwahrt in Carports abgesehen. Das Diebesgut wurde im Pkw nach Ungarn transportiert und dort gewinnbringend verkauft. 

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KS: Motorradfahrer in Turnau schwer verletzt

Motorradfahrer in Turnau schwer verletzt

Ein 19-jähriger Motorradfahrer touchierte Donnerstagnachmittag einen Lkw. Der Rettungshubschrauber C17 transportierte den Schwerverletzten in das LKH-Graz.

Der Motorradfahrer fuhr gegen 16.12 Uhr auf der B20 von Au bei Turnau in Richtung Mariazell. Ein 25-jähriger Lkw-Fahrer fuhr in dieselbe Richtung und hielt bei Straßenkilometer 106 kurz an, um nach links in eine Schottergrube zuzufahren. Der Motorradfahrer touchierte dabei den Lkw seitlich und kam zu Sturz. Die Rettung Thörl führte am Unfallort die Erstversorgung durch. Aufgrund der schweren Verletzungen war ein Transport mittels Rettungshubschrauber erforderlich.

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47-Jährige aus Fenster gestürzt

Mittwochabend stürzte eine 47-Jährige aus dem ersten Stock eines Mehrparteienhauses in Knittelfeld. Sie wurde schwer verletzt.

Gegen 21:00 Uhr trafen Polizisten bei einem Mehrparteienhaus ein, wo eine Frau aus einem Fenster im ersten Stock gestürzt sei. Vor Ort nahmen die Polizisten die offensichtlich stark verletze Frau wahr und begannen bis zum Eintreffen der Rettung mit Erste Hilfe Maßnahmen. Die 47-Jährige war zu diesem Zeitpunkt bei Bewusstsein und ansprechbar. Sie gab an, dass sie selbst aus dem Fenster gestürzt sei. 

Die schwerverletzte Frau wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Landeskrankenhaus Graz geflogen.

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FF Bruck: Brandursache nach Ermittlungen geklärt

Brandursache nach Ermittlungen geklärt

Wie berichtet, ereignete sich am 5. Juni 2023 ein Brand in einem leerstehenden Schulgebäude. Nach intensiver Ermittlungsarbeit der Polizeiinspektion Bruck an der Mur, konnten nun mehrere Tatverdächtige ausgeforscht werden. Die Burschen im Alter zwischen 14 und 18 waren zur Tat geständig.

Am 5. Juni 2023 kam es zu dem Brand in dem Objekt. Nachdem der Bezirksbrandermittler von einer Brandstiftung ausging, begann die Polizei mit den Ermittlungen. Nach akribischer Arbeit gerieten die teils amtsbekannten Burschen aus den Bezirken Graz-Umgebung, Voitsberg, Murtal, Bruck-Mürzzuschlag und Graz ins Visier der Exekutive. Bei den Befragungen zeigten sich die Jugendlichen zur Brandlegung geständig. Einer der Burschen, ein 15-Jähriger aus Graz-Umgebung, wurde nach einer gerichtlichen Anordnung der StA Graz Jakomini festgenommen und in selbige eingeliefert.

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Gerd Neuhold, Sonntagsblatt: Erster Wirtschaftspreis der Diözese Graz-Sekau verleihen

Erster Wirtschaftspreis der Diözese Graz-Sekau verleihen

Wir gratulieren unserem KRAFT:Partnerbetrieb HAGE Sondermaschinenbau GmbH zum Preis für die Innovativste Mitarbeiterentwicklung.

Bericht:
https://www.katholische-kirche-steiermark.at/

Fotos:
https://www.katholische-kirche-steiermark.at/

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GEPA Pictures: Von der Donau an die Mur

Von der Donau an die Mur

Neuer Head Coach für die Lions.

Vor kurzem konnten sich die Murtal Lions mit Philipp Ullrich auf eine Zusammenarbeit in der kommenden Saison einigen. Der ehemalige Vienna Caps Profi, lernte sein Handwerk bei den Wiener Eislöwen, von wo aus er die österreichische Eishockeywelt eroberte und neben dem Hauptstadtklub auch Salzburg, Kitzbühel, Zell am See, den ATSE Graz und zuletzt auch Kapfenberg die Ehre gab.

Ab 2016 wechselte er hinter die Bande und coachte den Nachwuchs der Caps. Die U17, U18, U20 und die Silver Caps in der Alps betreute er hauptverantwortlich. Für einige Spiele war er auch als Head-Coach für die "großen Wiener" in der ICE-League tätig.

"Wir freuen uns außerordentlich mit Philipp Ullrich einen Eishockeykenner und aufstrebenden Trainer engagiert zu haben, der all seine Expertise in unseren Verein einfließen lassen wird. Mit ihm wollen wir einen weiteren Schritt nach vorne machen! Herzlich Willkommen bei den Löwen, Philipp!", so Vorstandsmitglied Chris Popatnig nach erfolgreichem Abschluss!

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KS: Taubergung am Röthelstein 

Taubergung am Röthelstein 

Dienstagmittag verletzte sich ein 49-jähriger Grazer bei einem Kletterunfall am Röthelstein.

Gegen 13:00 Uhr unternahm der 49-Jährige mit einem 68-jährigen Bekannten am Röthelstein eine Klettertour. Die erfahrenen Bergsportler aus Graz wählten dazu die sogenannte Mosaik-Route. Der 49-Jährige kletterte im Vorstieg, als er laut eigenen Angaben an einem feuchten Stück im Felsen ausrutschte. Der Grazer fiel rund eineinhalb Meter ins Seil und verletzte sich beim Versuch sich festzuhalten. Nachdem der Verletzte seinen Arm aufgrund starker Schmerzen nicht mehr bewegen konnte, rettete die Besatzung des Rettungshubschraubers Christophorus 17 den 49-Jährigen mittels Taubergung aus der Wand. Der 68-Jährige konnte selbstständig absteigen. Der Rettungshubschrauber brachte den Verletzten nach der Erstversorgung ins LKH Graz.

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Schuhlungszentrum Fohnsdorf - Facebook: Online-Elternforum für Ukrainer*innen

Online-Elternforum für Ukrainer*innen

Am 21.06.2023 findet das Online-Elternforum speziell für ukrainische Eltern und Erziehungsberechtigte statt.

Gemeinsam mit dem Jugendcoaching, der KOST Ausbildung bis 18, der Universität Graz, der Bildungsdirektion Steiermark und dem IBOBB Café steht das Berufsinformationszentrum (BIZ) für Fragen rund um das österreichische Bildungssystem, Lehre, Studium und Ausbildung zur Verfügung. Die Veranstaltung wird durch eine Dolmetscherin unterstützt.

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