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Jugendarbeiter*in (m/w/d) – Teilzeit 25h/Woche

Gestalte mit uns einen offenen Treffpunkt für Jugendliche im Murtal!

Facts

  •  Anstellung: Teilzeit (25 h) von Dienstag bis Freitag Nachmittag
  • Mindestalter: 22 Jahre
  • Entlohnung: laut SWÖ-KV Verwendungsgruppe 7, mind. € 2.024,-- (bei 25 WSt.),
  • Überzahlung möglich, abhängig von Vordienstzeiten und Ausbildung
  • Arbeitsbeginn: Oktober 2025

Deine Aufgaben

  • Begleitung der Jugendlichen im offenen Betrieb
  • Planung, Organisation und Durchführung von Freizeitaktivitäten, Projekten und Workshops
  • Unterstützung bei persönlichen, sozialen und schulischen Herausforderungen
  • Förderung eines respektvollen Umgangs unter den Besucher*innen
  • Outdoorpädagogische Angebote in unserem „Crow Camp“ Murwald
  • engagierte Beschäftigung mit aktuellen Themen der Jugend und Jugendpolitik
  • Digitale Jugendarbeit auf Social Media sowie administrative Tätigkeiten (Dokumentation, Statistik …)

Dein Profil

  • Ausbildung in Sozialpädagogik, Sozialarbeit oder verwandten Bereichen
  • (auch in Ausbildung befindliche Bewerber*innen willkommen)
  • Begeisterung für die Arbeit mit Jugendlichen und ein wertschätzender Umgang
  • Kommunikationsstärke, Belastbarkeit, Geduld und Teamfähigkeit
  • Selbstständige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise
  • Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten (primär nachmittags, Teams und Workshops am Vormittag)
  • Gute Office- und Social Media Kenntnisse

Was wir bieten

  • Eine offene, wertschätzende Arbeitsatmosphäre
  • Ein vielfältiges und abwechslungsreiches Aufgabenfeld
  • Die Möglichkeit, eigene Ideen und Projekte umzusetzen
  • Unterstützung durch ein kleines, engagiertes Team
  • Regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten und Supervision

Deine Bewerbung

Wenn du dich von dieser Aufgabe angesprochen fühlst und Lust hast, die Jugendlichen im Murtal zu begleiten, sende deine aussagekräftige Bewerbung bitte per email an:

Mag.a Wölbitsch Marion mail: woelbitsch.juzju@ainet.at  ) 0676/9169526

 Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!


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Wenn der Unterricht still wird - "Hospiz macht Schule" an der HTL Zeltweg

ZELTWEG 15.01.2026: An diesem Vormittag sah der Klassenraum der 3. Klasse an der HTL Zeltweg anders aus als sonst. Die Tische waren zur Seite geschoben, die Schülerinnen und Schüler saßen im Kreis. Es war still. In der Mitte lagen Karten mit Worten wie Leben und Abschied sowie eine Kerze. Der Unterricht hatte begonnen – und fühlte sich doch ganz anders an.

Im Rahmen des Projekts „Hospiz macht Schule“ des Hospizvereins Steiermark waren zwei erfahrene Hospizbegleiterinnen zu Gast. Sie erzählten von ihrer Arbeit, von Begegnungen mit Menschen am Ende ihres Lebens und davon, wie wichtig es ist, einfach da zu sein. Die Jugendlichen hörten aufmerksam zu, stellten Fragen und dachten nach.

In einer bewusst ruhigen und wertschätzenden Lernatmosphäre setzten sich die Jugendlichen mit existenziellen Fragestellungen sowie mit der Bedeutung von Mitmenschlichkeit, Zuhören und Begleitung auseinander.

Der Workshop förderte nicht nur die persönliche Reflexion, sondern auch soziale und ethische Kompetenzen. Mit der Teilnahme unterstrich die HTL Zeltweg ihren Anspruch auf eine ganzheitliche Bildungsarbeit, die über fachliche Inhalte hinausgeht.

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HTL Zeltweg erneut mit dem MINT-Gütesiegel ausgezeichnet

Judenburg/Zeltweg. – MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und gilt als zentraler Schlüssel für eine zukunftsorientierte Ausbildung. Bildungseinrichtungen, die in diesen Bereichen weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen, können mit dem begehrten MINT-Gütesiegel ausgezeichnet werden. Voraussetzung dafür ist eine umfassende Überprüfung durch ein Expert*innen-Gremium, das die Erfüllung klar definierter Qualitätskriterien sicherstellt.

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Zentrum Judenburg wurde der HTL Zeltweg dieses Gütesiegel nun erneut verliehen – und zwar für weitere drei Schuljahre. Die Auszeichnung nahm OStRin. Mag.a Waltraud Koch stellvertretend für die Schule entgegen. Neben der offiziellen Urkunde wurde auch die MINT-Tafel für das Schulgebäude überreicht.

Auf den ersten Blick mag es selbstverständlich erscheinen, dass eine Höhere Technische Lehranstalt diese Anerkennung erhält. Doch die Vergabe des MINT-Gütesiegels erfordert weit mehr als eine techniknahe Ausbildung. Entscheidend ist unter anderem der Nachweis, dass Schüler:innen regelmäßig und erfolgreich an nationalen sowie internationalen Wettbewerben teilnehmen. In diesen Bewerben sind nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch Kreativität und praxisorientierte Problemlösung gefragt. Die Schüler:innen der HTL Zeltweg konnten hier in der Vergangenheit vielfach Spitzenplätze erreichen – ein Umstand, auf den die gesamte Schulgemeinschaft mit Recht stolz ist.

Ein weiteres zentrales Kriterium für die Zertifizierung ist die enge Vernetzung mit externen Partner:innen. Für die HTL Zeltweg ist diese Zusammenarbeit seit jeher gelebte Praxis. Kooperationen mit Unternehmen sowie Non-Profit-Organisationen sind fixer Bestandteil der schulischen Philosophie und ermöglichen anwendungsorientiertes, innovatives Lernen. Davon profitieren sowohl die Schüler:innen als auch die Partnerbetriebe.

Großen Wert legt die Schule zudem darauf, Mädchen und Burschen gleichermaßen für MINT-Fächer zu begeistern. Angesichts einer zunehmend technologiegeprägten Gesellschaft eröffnen MINT-Kompetenzen jungen Menschen hervorragende Chancen am Arbeitsmarkt.

Auch wenn der Schwerpunkt einer Höheren Technischen Lehranstalt naturgemäß im MINT-Bereich liegt, versteht die HTL Zeltweg diesen Auftrag nicht nur als Pflicht, sondern als Herzensangelegenheit. Ziel ist es, junge Menschen bestmöglich auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Mit der erneuten Verleihung des MINT-Gütesiegels kann die Schule nun einmal mehr unter Beweis stellen, dass auf engagierte Worte auch überzeugende Taten folgen.

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