Die Sondersendung der ET König Murtal Rallye 2024 zeigt alle Highlights und Top-Ergebnisse des 4. Laufes der ORM ...
Nach 13 Jahren Stillstand begeistert die ET KÖNIG Murtal Rallye die Aktiven, die Teams und die vielen Motorsportfans in dieser Gegend / Den Sieg holte Simon Wagner vor Hermann Neubauer und Julian Wagner.
Drei Personen waren dafür verantwortlich, dass nach einer langen Pause von 13 Jahren der Rallyesport wieder in die Region Murtal zurückgekehrt ist. Das ist in erster Linie Peter Hopf, der als Besitzer des Fahr-Aktiv Zentrums Fohnsdorf (FAZ Fohnsdorf) und umtriebiger Geschäftsmann im Baumaschinensektor und im Transportgewerbe tätig ist und damit wertvolle regionale Hilfe einbringen konnte. Dann sein steirischer Landsmann Willi Stengg, Ex-Staatsmeister im Rallyesport, der nach einigen Gesprächen mit Peter Hopf mit seinem Motorsportclub als Veranstalter fungierte, sowie Harald König mit seiner Frau Elisabeth, der als Elektrotechnik Firma als Hauptsponsor für die Rallye verantwortlich zeichnete.
Peter Hopf und Willi Stengg durften nach der Rallye eine durchaus positive Bilanz ziehen: „An der Spitze steht hier natürlich, dass die Rallye mit Ausnahme von einigen Ausrutschern fast unfallfrei über die Bühne gegangen ist. Die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des Projekts Spielberg und dem Red Bull Ring hat bestens geklappt, obwohl hier schon in 14 Tagen die Formel 1 Einkehr hält. Die eigens installierte Sprungschanze auf einer der Begleitstraßen begeisterte nicht nur die Aktiven und sehr viele Fans, sondern lieferte den Fotografen auch spektakuläre Bilder. Begeistert hat auch die Aufbruchstimmung in der Region zu Gunsten des heimischen Rallyesports, der damit eine klare Zustimmung für die nächsten Jahre erhielt. Bedanken möchten wir uns auch bei den Behörden, den Bürgermeistern, bei der Polizei, bei den Feuerwehren und der Rettung und ganz besonders aber bei den vielen freiwilligen Helfern, die sich in den Dienst der Sache gestellt haben. Hier seien auch besonders die vielen Standler erwähnt, die im gesamten Gebiet die Fans an den Rallyetagen erfolgreich verköstigt haben.“
Die ET KÖNIG Murtal Rallye 2024 war vom ersten Meter an geprägt von einem Sekundenduell an der Spitze zwischen zwei ziemlich „besten Freunden“. Hier der Staatsmeister der letzten drei Jahre Simon Wagner, der heuer nur allzu gerne den Quattro-Pack schnüren möchte, dort der Champion der Jahre 2016 und 2019 Hermann Neubauer, der heuer keine Titelambitionen hegt, jedoch trotzdem Spaß daran hätte, bei seinen sporadischen Einsätzen Wagner wichtige Punkte wegzuschnappen. Ein Dejavu der letzten Jahre, nämlich ein hauchdünnes Sekundenduell war die Folge, welches zehn Sonderprüfungen lang einstellig blieb und erst drei Prüfungen vor Schluss zweistellig wurde. Wobei es sich so gestaltete, dass Neubauer nur nach der ersten Wertungsprüfung die Gesamtführung innehatte und Wagner ab Prüfung zwei diese nicht mehr abgeben musste. Was Neubauer auch versuchte, Wagner wusste eine Antwort darauf. Die logische Folge war der dritte Saisonsieg für Simon Wagner vor Hermann Neubauer und Julian Wagner, also auch ein Dreifach-Triumph für Skoda.
Eine Zeitlang konnte auch Citroen-Pilot Luca Waldherr im Kampf um Platz drei mitreden, doch musste dieser einige Setup-Korrekturen vornehmen, verlor so den unmittelbaren Anschluss an das anvisierte Podest und gab sich letztendlich mit Platz vier zufrieden.
Der Tscheche Jan Cerny (Citroen C3) war als Sechster der einzige Ausländer unter den Top ten, die Raimund Baumschlager (Skoda Fabia) als Fünfter, Fabian Zeiringer als bester Steirer, Max Zellhofer, Bernhard Stitz (alle Ford Fiesta) sowie Günther Knobloch (Porsche 911) komplettierten.
Sieger Simon Wagner: „Das war eine sehr schwierige Rallye. Am Schluss ist es fast noch eng geworden, weil es nass wurde und wir mit Medium-Reifen draußen waren. Da hab ich wirklich jedes trockene Fleckerl gesucht. Aber es ist gut gegangen und wir freuen uns. Gerne nächstes Jahr wieder.“
Zweiter Hermann Neubauer: „Gratulation an die Organisatoren. Die Rallye war unglaublich anspruchsvolle Rallye. Icch kann mir gar nicht viel vorwerfen, außer dass ich am Schluss unterschätzt habe, dass Simon so nachlässt. Da hätte ich viel Zeit gutmachen können, aber das hab‘ ich mir dann nicht zugetraut.“
Dritter Julian Wagner: „Der dritte Platz ist wirklich schwer erkämpft. Ich habe schon seit Mittwoch mit Magenproblemen zu kämpfen. Aber heute hat mich meine Mutter noch mit Medikamenten versorgt. Und so ist es sich noch fürs Podium ausgegangen. Aber es war hart.“
Die Klasse der zweirad-getriebenen Fahrzeuge sicherte sich der Kärntner Thomas Traußnig vor dem Deutschen Wolfgang Irlacher und dem Oberösterreicher Simon Seiberl (alle Peugeot 208 Rally4)
Bei den jüngsten Teilnehmern gewann der Oberösterreicher Marcel Neulinger vor seinem Bruder Nico Neulinger und Lukas Dirnberger (ebenfalls OÖ, alle Ford Fiesta .
Die Wertung der Historischen Fahrzeuge triumphierte der Oberösterreicher Horst Stürmer im Audi Quattro vor Titelverteidiger Lukas Schindelegger (Ford Escort RS2000) aus Niederösterreich
Lokalmatador und Murtal-Rallye-Organisator Peter Hopf (Skoda Fabia Proto) gewann die Cupwertung überlegen vor Marcel Neulinger und Max Maier (Ford Fiesta ST).
Im Kampf der alten Giganten siegte Raimund Baumschlager vor Max Zellhofer.
Das Podium in der FIA CEZ Meisterschaft ist identisch mit jenem in der ORM. Simon Wagner vor Hermann Neubauer und Julian Wagner.
Die am heutigen Samstag ausgetragen ARC-Wertung gewann Lukas Dirnberger vor Marcel Neulinger und Max Maier.
Sonderprüfungsbestzeiten: Simon Wagner 8, Hermann Neubauer 5.
ORM: 1. Simon Wagner 104 Punkte, 2. Luca Waldherr 63, 3. Julian Wagner 49.
ORM-2WD: 1. Simon Seiberl 62, 2. Mark Skulj (Slo) 55 Punkte; 2. Raphael Dirnberger 45.
ORM Junior: 1. Lukas Dirnberger 102 Punkte, 2. Marcel Neulinger 89, 3. Nico Neulinger 71.
ET KÖNIG Murtal Rallye, Endstand nach 13 Sonderprüfungen:
1. Simon Wagner / Gerald Winter A/A Skoda Fabia Rally2 1:14:55,6 Std
2. Hermann Neubauer / Bernhard Ettel A/A Skoda Fabia Rally2 +12,9 Sek
3. Julian Wagner / Hanna Ostlender A/D Skoda Fabia Rally2 +1:21,1 Min
4. Luca Waldherr / Claudia Maier A/ACitroen C3 Rally2 +1:31,3 Min
5. Raimund Baumschlager / Thomas Zeltner A/A Skoda Fabia Rally2 +2:58,8 Min
6. Jan Cerny / Petr Cernohorsky CZ/CZ Citroen C3 Rally2 +3:28,7 Min
7. Fabian Zeiringer / Angelika Letz A/A Ford Fiesta Rally2 +4:37,9 Min
8. Max Zellhofer / Christoph Wögerer A/A Ford Fiesta Rally2 +7:31,7 Min
9. Bernhard Stitz / Anna-Maria Seidl A/A Ford Fiesta Rally2 +8:43,0 Min
10. Günther Knobloch / Jürgen Rausch A/A Porsche 911 GTR 997 +9:41,5 Min
Nico, du und das Team Bolliger seid ja schon in Spa Francorchamps, wie ist die Lage? Wie war der heutige Tag?
Der heutige Tag war ein bisschen durchwachsen, da wir heute bei einem normalen Trackday gefahren sind. In Spa haben sie aber große Probleme mit dem Lärm, bei jedem Motorrad das zu laut war gab es die rote Fahne und einen Abbruch des Turns. Dadurch sind wir leider nicht sehr viel zum Fahren gekommen, nur ungefähr 10 Runden pro Fahrer. Aber es hat schon gepasst zum in den Flow kommen.
Bevor wir näher auf das Wochenende in Spa vorausschauen – ein kurzes Resümee zu deinem IDM-Einsatz am Sachsenring, wie war das?
Das war wie erwartet ein schwieriges Wochenende, weil das Projekt noch sehr jung ist. Das Team Skach Moto ist aber eine super Truppe, ich fühlte mich richtig wohl im Team. Wir haben über das Wochenende gute Fortschritte gemacht, das Bike wurde für mich immer besser fahrbar. Bis zum Qualifying lief es gar nicht gut aber in der Nacht vor dem Renntag arbeitete das Team bis 3 Uhr morgens und haben das Motorrad umgebaut. In den Rennen gabs dann mit Platz 11 im Regen und Platz 15 einen versöhnlichen Abschluss. Wenn man bedenkt, dass ich das Motorrad und die Elektronik gar nicht kannte, hat das schon gepasst.
Zum Renn-Wochenende in Spa: Gibts Neuigkeiten bei euch im Team?
In Spa fährt Marcel Brenner wieder mit uns, Alex Toledo ist aber trotzdem als vierter Fahrer vor Ort. Ansonsten gibt es eigentlich nichts neues.
Wie verändert sich die Herangehensweise, dadurch dass in Spa statt eines 24 Stunden Rennens nur mehr ein 8 Stunden Rennen gefahren wird?
Ein 8 Stunden Rennen ist für uns jetzt natürlich wie ein Sprint, wenn man 24 Stunden gewohnt ist. Die Zeiten, wo man bei einem 24 Stunden Rennen voll herausnimmt sind zwar vorbei, aber bei einem 8 Stunden Rennen kann man doch noch einmal 1-2 Prozent mehr geben. Man muss sich seine Kräfte logischerweise nicht so einteilen, da man ja nur 3 Stints fährt.
Wie ist euer Plan für die weitere Woche? Gibt es schon Neuigkeiten, ob ihr in Suzuka fahren werdet?
Ob wir in Suzuka fahren, wird nach diesem Rennen entschieden.
Morgen haben wir frei, am Mittwoch beginnt das offizielle Rennwochenende mit der technischen Abnahme und einer Parade mit Autogrammstunde. Am Donnerstag geht’s dann mit den Trainingssessions los.
Was sind eure Ziele für das 8 Stunden Rennen von Spa?
Bei nur 8 Stunden kann man nicht so von Problemen in Werksteams profitieren wie bei 24ern. Unser Mindest-Ziel ist trotzdem wie immer, die Top 10 zu erreichen. Alles was drüber ist, Top 5, wäre natürlich ein Traum.
Die wichtigste Frage zum Schluss: Wie ist es für dich, ohne deinen treuen Begleiter Phips Eisner in Belgien zu sein?
Das ist natürlich eine Vollkatastrophe! Nein, es geht schon, mein Vater übernimmt seine Arbeit echt gut. Jetzt muss der Papa halt mit meinem Helm zum Arai-Service laufen.
Danke Nico und viel Erfolg!
Die Scuderia drückt Nico Thöni und dem gesamten Team Bolliger natürlich alle verfügbaren Daumen. Neben Thöni ist Scaloppista Phips Eisner an diesem Wochenende ebenso im Einsatz und gibt in Ptuj im Austrian Pit Bike Cup vollgas. Außerdem treten Alessio Schwegler, Chris Ziegelfest und Christian Leopold beim Kart Race im Rosental/Kärnten an. Auch für diese Rennen wünschen wir alles Gute!
Nico, unsere herzliche Gratulation im Namen des gesamten Vereins zum 6. Platz in Le Mans. Wie verlief die 24 Stunden Schlacht an der Sarthe aus deiner Sicht?
Ich dachte letztes Jahr, die Temperaturen mit 4 Grad in der Nacht wären wild gewesen, aber heuer wars mit nur einem Grad noch ärger. Das war schon richtig an der Schmerzgrenze. Mein Vater hat dann aus einem Müllsack etwas gebastelt, das ich mir vorne in die Lederkombi geben konnte, damit es zumindest ein bisschen wärmer war, weils so wild hergezogen hat. Gerade bei solchen Bedingungen ist die gute Platzierung noch erfüllender.
Wie ist es für euch vom Rennverlauf her gelaufen?
Wir hatten eigentlich ein sehr ruhiges Rennen, es hat alles hingehaut - wir hatten nicht ein einziges Problem am Motorrad. In der Früh hab ich dann beim Überrunden einen langsameren Fahrer übersehen, den ich seitlich berührt habe. Er konnte durch den Schotter weiterfahren, mich hats leider umgehaut. Durch den Unfall und die Reparatur haben wir aber nur ungefähr 7 Minuten verloren. Das Team Bolliger hat in Wahnsinnszeit den Zündungsdeckel und die Fußrastenanlage getauscht. Die verlorene Zeit konnte ich mit meinen Kollegen Pedro Nuno Barbosa und Alex Toldedo bis zu meinem letzten Stint wieder gut machen und so konnte ich Jesko Raffin und Loris Cresson noch überholen.
Kurz nach Le Mans kam dann ja die nächste Verpflichtung für die IDM, wie ist es dazu gekommen?
Jan Firmenich, den ich von früher aus der IDM kenne, hat mich kontaktiert weil sich Martin Vugrinec in Le Mans verletzt hat. Er fragte mich ob ich Interesse daran hätte, für Vugrinec einzuspringen. Es waren natürlich auch andere Fahrer im Gespräch und es gab viele Bewerber für den Platz. Schlussendlich hat sich das Team Skach Motos Kawasaki für mich entschieden. Ich musste noch in der Arbeit nachfragen, ob ich für das Rennwochenende Urlaub bekomme. Ich bekam grünes Licht und so gehts jetzt am Donnerstag an den Sachsenring.
Ist das Team schon länger in der IDM am Start?
Nein, die fahren heuer das erste Jahr, haben aber eine top aufgebaute Kawasaki. Sie möchten das Projekt mit einer neuen Elektronik weiterbringen, was natürlich auch für mich interessant ist.
Wie sind deine Ziele für das Rennen am Sachsenring?
Natürlich so wie 2021 in der IDM ist mein Ziel immer in die Top 10 zu kommen, was aber dieses Jahr mit gar keiner Zeit auf diesem Motorrad eher unrealistisch ist. Außerdem ist die IDM heuer extrem stark besetzt. Aber man soll sich Ziele ja immer höher setzen, also Top 10 auf jeden Fall. Auch wenns in erster Linie darum geht, das Motorrad und die Elektronik gut abzustimmen, dass Martin Vugrinec ein gutes Motorrad hat, wenn er sein Comeback gibt.
Danke für das Interview und wir von der Scuderia Scaloppa drücken dir natürlich wie immer alle verfügbaren Daumen!
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Kurz vor dem Saisonauftakt der Motorrad-Langstrecken-WM 2024 bat Stefan Kienzl den Team Bolliger-Piloten und Scaloppista Nico Thöni zum Interview.
Nico, wie lief deine Saisonvorbereitung und speziell der Vortest in Le Mans?
Da wir bei uns fast spanische Wetterverhältnisse hatten, bin ich heuer so viel am Motorrad gesessen wie noch nie in der Saisonvorbereitung. Auch der Pre-Test in Le Mans ist gut gelaufen, trotz des bescheidenen Wetters. Einmal regnete es, dann war es trocken, dann war es wieder windig, dann wars warm, dann wars kalt - typisches Le Mans Wetter eben. Wir waren von den Zeiten her aber immer recht gut dabei, im Regen waren wir 8., am zweiten Tag im trockenen lagen wir auf Platz 12, wobei wir nicht das letzte Risiko eingingen. Die Zeiten sind aber schwierig einzuschätzen, da die Gripverhältnisse nach dem Regen sehr schlecht waren.
Gab es Neuerungen am Motorrad oder im Team?
Nein, es gab keine gravierenden Änderungen, lediglich der Spanier Alex Toledo ist neu zum Team gestoßen und wird jetzt mehr oder weniger den Platz von Marcel Brenner einnehmen, da Marcel neben der EWC noch in der Supersport-WM unterwegs ist und sich Le Mans mit einem Termin überschneidet. In Le Mans fahren also schon Pedro (Romero, Anm. des Autors), Alex und ich. Auch in Suzuka - sofern wir dort starten - fährt Alex statt Marcel.
Das Rennen in Suzuka ist also noch nicht in Stein gemeißelt?
Nein, das ist von den Ergebnissen bei den ersten beiden Rennen abhängig. Wenns auch finanziell passt, fahren wir mit und ansonsten fahren wir als Alternative bei den 24 Stunden von Barcelona mit, die aber nicht zur WM zählen. Davon möchte ich aber garnicht reden, weil ich will unbedingt in Suzuka fahren.
Wie sehen eure Ziele für die 24 Stunden von Le Mans aus?
Die Zielsetzung ist so wie jedes Jahr in die Top 5 zu fahren - das wäre das Optimum, das man als Privatier erreichen kann. Darüber hinaus wäre was, das man sich natürlich schon lange erträumt, als erster Österreicher nach Horst Saiger wieder auf einem EWC-Podium zu stehen.
Weg von Le Mans: Wie sind eure Ziele über das gesamte Jahr gesehen?
Die Ziele sind ähnlich wie für Le Mans. Wir wissen, dass wir es können, wenn wir ein bisschen Glück haben. Die letzte Saison lief nicht wie erwünscht, aber im Jahr davor sind wir 7. in der Gesamtwertung geworden. Natürlich ist die Zielsetzung auch am Ende der Saison wieder unter den Top 5 zu sein.
Hast du neben der Langstrecken-WM heuer noch andere Pläne?
Nein, ich fahre heuer ausschließlich in der EWC. Ursprünglich wäre ich gerne beim Rupert Hollaus Gedächtnis-Rennen am Red Bull Ring mit dem Motorrad eines Freundes von meinem Vater mitgefahren, das ist jetzt aber an dem Termin leider nicht verfügbar. Das hätte mir aber richtig getaugt!
Der junge Schwimmstar Matteo Seybal vom ATUS Knittelfeld hat bei den Österreichischen Nachwuchsmeisterschaften in Graz überzeugt.
Bei den von 8. bis 10. März stattgefundenen Wettkämpfen erkämpfte sich Seybal souverän den Meistertitel über die 100 Meter Schmetterlingsdistanz, während er auf der 200 Meter Strecke eine starke Bronzemedaille in der Alterskategorie 16 holen konnte. "Am liebsten schwimm' ich Schmetterling!", schwärmte Seybal bereits als 10-Jähriger und zeigt nun mit diesen jüngsten Erfolgen, wo seine Stärken liegen.
Schon seit seinen Tagen im Kindergarten und der Volksschule in Kobenz weckte das Schwimmen sein Interesse, und mit viel Training und Disziplin hat sich Seybal zu einem Top-Nachwuchstalent Österreichs entwickelt. Das Schwimmtraining beim ATUS Knittelfeld sowie im Rahmen des Schulsportmodells RLZ für Schwimmen trug Früchte.
Der ATUS Knittelfeld setzte mit insgesamt 11 Teilnehmer:innen ein starkes Zeichen in Sachen Nachwuchsarbeit. Neben Seybals Gold und Bronze absolvierte das Team zusätzliche Top-Platzierungen, die die Qualität des Vereins unterstreichen:
Genauere Informationen zum Team, Verein und Kursangebot finden sich auf der Vereinswebseite unter www.atus-knittelfeld-schwimmen.at.
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Weitere Informationen und Details gibt es gerne im Rahmen eines persönlichen Gesprächs.
Kontakt: Christopher Schlögl, T: 0699 1481 2481, E-Mail: schloegl@cs-elektro.at
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Aufgrund der äußerst warmen Temperaturen im Februar mussten die 30. Krakauer FIS-Tage dieses Jahr von Anfang Februar auf Ende Februar verschoben werden. Auch an diesem Wochenende gab es zuerst Sorgenfalten rund um die Durchführung der Rennen, denn was zwei Wochen zuvor zu wenig Schnee war, war am letzten Februar-Wochenende vorerst zu viel.
Nach reichlicher Überlegung, viel Arbeit und Dank des Einsatzes des Teams der Skilifte Krakau und der Mannschaft des USV Krakauebene konnten beide Rennen am Sonntag, dem 25. Februar 2024, durchgeführt werden. Der Einsatz rund um die 30. Krakauer FIS-Tage hat sich gelohnt.
Knapp 70 Läuferinnen aus 18 Nationen gingen bei den 30. Krakauer FIS-Tagen in beiden Rennen an den Start. Beim ersten Rennen setzte sich die Niederländerin Kiara Derks vor den beiden ÖSV- Läuferinnen Maria Niederndorfer und Valentina Pfurtscheller durch. Die Top-Fünf wurden komplettiert von Francesca Baruzzi Farriol aus Argentinien und Julia Flatscher aus Österreich.
Das zweite Rennen konnte Maria Niederndorfer vom ÖSV für sich entscheiden. Julia Flatscher (Österreich) und Annette Belfrond aus Italien sicherten sich die Plätze zwei und drei. Auf den Rängen vier und fünf landeten Elina Lipp aus Deutschland und Valentina Pfurtscheller aus Österreich.
Ein Highlight war auch das diesjährige Rahmenprogramm anlässlich des „runden Geburtstages“ der Krakauer FIS-Tage.
Rechtzeitig zum Start der Wintersaison 2023/2024 konnte nach 3.000 ehrenamtlichen Stunden auch der Umbau unseres Zielhauses abgeschlossen werden. In Verbindung mit dem Jubiläum der Krakauer FIS-Tage wurde das Zielhaus bereits am Freitag, 23. Februar 2024, offiziell eröffnet und eingeweiht.
Obmann Stefan Siebenhofer bedankte sich für die ehrenamtliche Unterstützung und blickte Stolz auf den Umbau zurück. Obmann Stellvertreter Christian Würger stattete einen kurzen Bericht über den Bau ab und Herr Pfarrer Josef Stuhlpfarrer segnete das umgebaute Zielhaus. Grußworte folgten durch Bezirkshauptmann Florian Waldner, der Präsidentin des Steirischen Skiverbandes, Renate Götschl, Ehrenobmann Gottfried Lintschinger in seiner Funktion als Vizepräsident der Sportunion Steiermark, Bürgermeister Gerhard Stolz und unseren langjährigen FIS-Delegierten und Freund Primoz Pöschl.
Zum Rahmenprogramm gehörte auch das „Abkristeln“, die offizielle Abschiedsfeier von Skicrosser Sandro Siebenhofer anlässlich seines Rücktritts im Vorjahr. Gemeinsam blickten wir mit unserem Skicrosser Sandro Siebenhofer, der im Juni 2023 nach zwei Kreuzbandrissen sein Karriereende bekannt gegeben hat, auf seine Erfolge im Profisport zurück. Dazu zählen unter anderem sechs Top-Ten-Platzierungen im Weltcup, der Junioren-Weltmeistertitel 2016, der Vize-Weltmeistertitel 2018 und die Auszeichnung zum „Rookie of the Year“.
Obmann Stefan Siebenhofer überreichte Sandro ein kleines Präsent. Skicrosser Sandro zeigte sich dankbar für die Unterstützung in seiner Karriere.
Natürlich müssen 30 Jahre Krakauer FIS-Tage gefeiert werden. Der mit unseren USV-Racekids geplante Fackellauf musste aufgrund des starken Schneefalls abgesagt werden.
Alternativ sind unsere Kids mit den Fackeln einmarschiert. Abgerundet wurde der Freitagabend durch die Weißwurstparty im Stangenwald, bei der bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde.
An dieser Stelle sei allen Mitgliedern, Unterstützer:innen, Förderern und Gönnern, Sponsoren, Helferinnen und Helfern und allen, die uns in irgendeiner Form unterstützen, ein Dank für die Zusammenarbeit das ganze Jahr über ausgesprochen. Ohne euch wären die
Rennen und die Veranstaltungen sowie auch unser erfolgreich beendeter Zielhausumbau nicht möglich
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„Wenn mir vor dem Spiel jemand ein 1:2 in Kundl angeboten hätte, ich glaube ich hätte es genommen.“ So Löwen-Coach Philipp Ullrich nach dem Spiel gegen die Crocodiles.
„Aber jetzt tut es schon weh. Wenn du in ein Spiel mit derart vielen Unbekannten gehst, gegen eines der Top Teams im Westen ranmusst, welches du nur aus Videos kennst, fünf Stunden Busfahrt hinter dir hast, dann eine derart geschlossene Teamleistung ablieferst, am Punkt fokussiert bist und trotzdem mit minus eins ins Rückspiel gehst, tut das schon ein Stück weit weh! Meine Jungs haben alles gegeben, ihr ganzes Herz im Rink gelassen, dazu clever gespielt, einen bärenstarken Rückhalt in Brenki (Andreas Brenkusch, Anm.) gehabt und trotzdem waren es ganz wenig Kleinigkeiten, die letztlich das eins zu zwei ausgemacht haben. Daran werden wir unter der Woche arbeiten, um unseren, hoffentlich zahlreich erscheinenden Fans, 1000 wären ein Traum, ein fantastisches Spiel liefern zu können.“ führte ein völlig ausgepumpter Playing-Coach weiter aus.
Die Löwen mussten mit Mario Sulzer leider einen sehr physischen Spieler vorgeben, der vielleicht noch etwas Würue ins Spiel gebracht hätte. Würzig auch der Start der Löwen, die mit viel Speed aus dem Bus kamen, die Kundler überraschten und fast vom Bully weg in Führung gegangen wären. Kyle Plantz blieb aber gegen Michi Grüneis Sieger.
Es war überhaupt das Spiel der beiden Torhüter, Andreas Brenkusch (95 % SVP)bei den Löwen und der US-Amerikaner Kyle Plantz (97,5 % SVP) bei den Crocodiles, die dem Spiel ihren Stempel aufdrückten. Immer wieder wechselten die Szenen im Sekundentakt, offensiv, wie auch defensiv waren beide Mannschaften gefordert und boten den über 400 Zusehern ein geiles Play-off Spiel.
Einem torlosen ersten Drittel folgte ein Mittelabschnitt, in dem die Gastgeber zwar dominanter wurden, das Tor aber die Lions schossen. Ein herrlicher Aufbau über Daniel Forcher zu Kevin Pesendorfer und der Löwen-Neuzugang arbeitete die Scheibe mit viel Willenskraft über die Linie (37.)Noch fanden die Krokodile keine Mittel, um zuzuschnappen. Andreas Brenkusch schien tausend Hände zu haben und hatte auch das Glück des tüchtigen auf seiner Seite.
Im dritten Durchgang mussten die Löwen nochmals voll über die Grenzen gehen, mit der kürzeren Bank wurden die Wege, die zu gehen waren, immer länger. Im entscheidenden Moment blieb auch die Pfeife der Refs bei einem klaren Beinstellen an Marco Herzl stumm und das daraus resultierende Turnover brachte die Kundler auf die Anzeigetafel.Das Tor von Vladimir Dolnik (48.) brachte auch die Fans zurück ins Spiel und diese wollten natürlich den Sieg ihrer Crocodiles. Ein Spiel mit offenem Visier, guten Hits, enormer Physis bot alles, was das Fan-Herz begehrte.
Diese Intensität forderte ihren Tribut. Die Löwen konnten nicht mehr zulegen, mussten nach einem Fehler im eigenen Drittel auch noch den zweiten Treffer hinnehmen. Alex Frandl verwerte ein Zuspiel von Erik Hefke aus dem Slot zur Führung der Gastgeber (56.)Diese boten den Löwen in den letzten Minuten noch zwei Überzahlspiele an, aber der Tank war leer. Diese Geschenke konnten nicht mehr genutzt werden.
„Wir fahren mit vielen Erkenntnissen nach Hause, welche uns sicher helfen werden, am kommenden Samstag ein richtig heißes Spiel zu bieten. Dieses Tor Rückstand ist keine Hypothek, welche wir nicht aufholen können. Mit Mario Sulzer kommt noch ein Mann zurück, der genau für solche Spiele gemacht ist. Weiters haben wir uns auch für die Fans schon einiges überlegt. Es wird schöne Preise beim Puck-Gewinnspiel geben, wir sind an dem einen oder anderen Ehrengast dran, der oder die dann den Puck-Drop mache wird und vielleicht wartet noch das eine oder andere Schmankerl auf unsere treuen Fans. Wir wollen ebenfalls eine „Mission 1000“ ausrufen und alles geben, um diese Fan-Anzahl in die Halle zu bekommen! Unterstützt uns bitte dabei und kommt am Samstag in die Halle, um den Aufstieg gemeinsam realisieren zu können!“ so Lions Obmann Chris Mayerl bevor der Zuchi-Bus in die Tiroler Nacht hinausfuhr…
Das Regionaljournal und die Wolfsberger Zeitung haben in Kooperation mit dem Verein Lavanttaler Wirtschaft eine Initiative gestartet, um bei der Mitarbeitersuche in der Region Lavanttal zu unterstützen. Dieses Angebot richtet sich an Unternehmen, die auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern sind, sowie an Arbeitssuchende, die eine berufliche Chance in der idyllischen Region Lavanttal suchen.
Die Partnerschaft zwischen der Wolfsberger Zeitung und Regionaljournal.at präsentiert die Plattform jobs-lavanttal.at. Diese Adresse dient als zentrale Anlaufstelle für Stellenangebote, Karrierechancen und berufliche Vernetzung in der Region. Die Plattform bietet eine breite Palette an Jobangeboten, die zu verschiedenen Fähigkeiten und Ambitionen passen, und ermöglicht direkten Kontakt zu Top-Arbeitgebern in der Region.
Für Arbeitgeber bietet die Initiative zielgerichtetes Recruiting, um qualifizierte Kandidaten im Raum Lavanttal zu erreichen. Es gibt auch die Möglichkeit, die Unternehmensmarke zu stärken und sich als bevorzugter Arbeitgeber in der Region zu positionieren. Die Plattform bietet verschiedene Werbepakete an, darunter Print, Online und kombinierte Optionen, die individuell auf die Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnitten sind.
Zusätzlich unterstützt die Initiative Lehrbetriebe und Schulen im Lavanttal, indem sie als Bindeglied zwischen Auszubildenden und führenden Lehrbetrieben fungiert. Dies fördert die berufliche Entwicklung der nächsten Generation und bietet Jugendlichen die Chance, ihre Karriere in der Region zu starten.
Die Vorteilspakete der Plattform umfassen eine breite Palette an Kommunikationskanälen, darunter die Website, Newsletter, Google und soziale Medien, um eine neue Dimension der Sichtbarkeit für Unternehmen zu erreichen. Das Regionaljournal und die Wolfsberger Zeitung freuen sich auf eine gemeinsame Zukunft im Lavanttal und bieten ihre Unterstützung für eine erfolgreiche Mitarbeitersuche und Karriereentwicklung in der Region an.
Klare Ausgangslage vor dem „Back-to-Back“ Spiel der Lions gegen die Sharks: Verlieren verboten für die Gäste aus Oberösterreich – für die zweitplatzierten Zeltweger sind drei Punkte gleichbedeutend mit dem Play-Off Einzug. Coach Philipp Ullrich diesmal wegen einer überstandenen Grippe nur auf der Bank, musste am ungewöhnlichen Mittwoch-Abend-Termin auf Luka Petelin verzichten, hatte dafür aber Kapitän Flo Dinhopel wieder zurück im Line-up.
Diese Brisanz war aber zu Beginn nicht zu spüren, Zeltweg aktiver, dominanter aber noch mit wenig Fortune vor dem Tor. Gmunden suchte nach seinem roten Faden im Spiel, war meist mit Defensivaufgaben beschäftigt, kam erst nach der vorgezogenen Drittelpause wegen einer gebrochenen Scheibe richtig ins Spiel, scorte dafür gleich mit der ersten dicken Chance. Alwin Schuster nutzte ein break-away zur überraschenden Führung (14.)
Kurz vor der verkürzten Pause schlugen die Zeltweger im Power-Play jedoch zurück. Lions Top-Scorer Michi Grüneis per Deflection mit Saisontreffer Nummer acht!
Die Löwen hatten wieder das Kommando übernommen, schnürten die Haie in deren Drittel ein und legten mit einem Doppelschlag nach. Mario Sulzer nutzte das nächste Power-Play zur Führung (25.), das Tor wurde fälschlicherweise Robin Weihager gutgeschrieben und ein bestens aufgelegter Daniel Forcher (26.) schraubten den Score auf 3:1.
72 Sekunden später hielten die Gmunder aber mit dem zweiten Treffer von Alwin Schuster dagegen und das Spiel bekam immer mehr Play-Off Charakter. Spätestens nach dem Ausgleich durch Mayer Felix (48.) schien die Partie zu kippen, die Lions hatten einfach zu viele gute Chancen auf die Vorentscheidung ausgelassen. Bastian Szieber ließ kurz darauf eine Top-Chance aus, Andi Brenkusch mit einem „big-save“. Statt der Führung für die Sharks zogen diese eine Strafe und wurden umgehend bestraft. Mario Sulzer verwertete ein Zuspiel von Marko Tadic zur erneuten Führung für die Gastgeber! (49.)
Die Sharks ließen sich nicht hängen, fighteten zurück, gingen all in, holten Daniel Mörixbauer vom Eis, fingen sich im Finish jedoch zwei „Emptynetter“ durch Michael Grüneis (59:04 min) und Daniel Forcher (59:59 min) ein, die für die Lions die fixe Teilnahme an der Post-Season bedeuteten und die Sharks noch mehr unter Zugzwang brachten, doch noch das Play-Off zu erreichen…
Für die Murtaler geht es (wahrscheinlich) am Samstag gegen den ATSE Graz weiter – ein direkter Gegner im Kampf um den zweiten Platz – vorausgesetzt der ÖEHV kann Schiedsrichter organisieren, die dieses Spiel pfeifen können, da ein dichter Kalender und Erkrankungen das Referee-Team ausgedünnt haben.
European distributor days in Budapest ehren heimischen Innovationsführer
Bei den European distributor days für Valmet flow control Partner, am 14. und 15. November 2023 in Budapest, wurde PMS valveTec zum „Top Performer Europe 2023“ gekürt.
Die PMS Elektro- und Automationstechnik GmbH machte bereits im Vorjahr von sich reden, als das Unternehmen zwei prestigeträchtige Projekte an Land zog. Der Koralmtunnel wird von dem Unternehmen elektrotechnisch aufgerüstet und auch Siemens Healthineers setzt auf ihr Know-how.
Die Anerkennung als „Top Performer Europe“ ist nicht nur ein Symbol für vergangene Erfolge, sondern auch ein Ansporn für zukünftige Herausforderungen.
Der facettenreiche Auftrag für das Siemens-Gebäude zeigt die Expertise von PMS im Bereich der Energieversorgung und die damit verbundene Expansion, insbesondere auf dem deutschen Markt.
PMS valveTec agiert als Exklusivpartner für Valmet in Österreich und deckt ein breites Spektrum an Services ab.
Raimar Hellwig, Sales and Service Director der DACH-Region, überreichte die Auszeichnung persönlich und betonte die Bedeutung der Beständigkeit und des Teamgeistes.
Roman Dengg, Geschäftsführer von PMS valveTec, sieht in der Auszeichnung nicht nur eine Bestätigung der bestehenden Marktposition, sondern auch als Antrieb für zukünftige Entwicklungen.
Die Veranstaltung diente dem Austausch von Wissen und Erfahrungen und bot eine Plattform für die Unternehmen zur Präsentation ihrer Erfolge.
Gernot Koinig und die gesamte Geschäftsleitung inklusive Eigentümer Ing. Franz Grünwald zeigten sich über die Auszeichnung des Tochterunternehmens und den Zusammenhalt im Team erfreut.
European Valmet Distributor Days - Ehrung zum "Top Performer Europe 2023"
Im Rahmen der diesjährigen European Valmet Distributor Days for flow control in Budapest wurde die PMS valveTec GmbH als „Top Performer Europe 2023“ ausgezeichnet. Raimar Hellwig, Sales and Service Director, DACH, überreichte die Auszeichnung an die beiden stolzen Repräsentanten der Firma, Roman Dengg und Gernot Koinig. Geschäftsführer Dengg betonte die Bedeutung dieser Anerkennung für die Motivation und das Bestreben des Unternehmens, innerhalb der Valmet Partnercommunity weiter zu wachsen und sich auf ein erfolgreiches kommendes Jahr vorzubereiten.
Über 80 Teilnehmer aus mehr als 30 Vertriebs- und Servicepartnern, die über 20 europäische Länder vertreten, kamen bei dieser Veranstaltung zusammen. Das Ereignis bot eine Plattform für den Austausch von Informationen und für die Vernetzung mit Personen unterschiedlichster Regionen Europas, was es zu einem vollen Erfolg machte.
Herzliche Gratulation an unsere Geschäftsführerin Mag. Dr. phil. Bibiane Puhl zum hervorragenden 2. Platz in der Kategorie "Handel, Dienstleistung".
Beim Saisonauftakt des 3-Stunden-Cups am Wachauring in Melk konnte das Fohnsdorfer Rennteam gleich zwei Achtungserfolge verbuchen.
Im Qualifying stellte Keke Platzer den Alfa Romeo 147 sensationell auf den ersten Startplatz. Sein Vorsprung betrug satte 3 Zehntelsekunden auf die Verfolger! Dies sorgte für Applaus und hochgezogenen Augenbrauen bei der Konkurrenz entlang der Boxengasse.
„Das Auto ist perfekt vorbereitet, im Vergleich zum gestrigen Test-Tag habe ich fahrerisch noch ein paar Kniffe ausgepackt, auch die Anpassung des Reifendrucks hat geholfen“, so Platzer.
Das gesamte Team war nach der Bestzeit begeistert, es war eine Mischung aus riesengroßer Freude und fast ungläubigen Momenten nach dem Motto „Ist das gerade wirklich passiert!?“, wie Teamchef Christian Leopold es ausdrückte.
Natürlich galt es den ersten Startplatz gegen die dahinterstehende BMW-Armada, die aufgrund des Heckantriebs am Start eigentlich im Vorteil war, zu verteidigen. Dies gelang Keke Platzer auch und so übernahm die Scuderia Scaloppa in der Anfangsphase des Rennens die Führung. Ein kleiner Fehler beim Anbremsen der ersten Kurve genügte, um kurz durchs Gras zu müssen - leider ahndete die Rennleitung diesen Vorfall mit einer Strafe.
Danach übergab Keke Platzer das Steuer an Stefan Kienzl, dessen Devise „Erfahrung sammeln und die persönlichen Zeiten zu verbessern“ lautete. „Kekes Tempo zu halten liegt persönlich nicht drin. Wichtig ist es, Fahrzeit zu bekommen und in keine Zwischenfälle verwickelt zu werden“, meinte Kienzl.
Im weiteren Rennverlauf lag man zwischen Platz 6 und 10, letzten Endes wurde es mit Rang acht eine Platzierung in den Top 10. „Eine Pole Position haben wir eigentlich als Saisonziel anvisiert, dass Keke das dann tatsächlich im ersten Rennen schafft, ist unglaublich. Das Auto hat durchgehalten und ist konkurrenzfähig. Einen besseren Saisonstart hätten wir uns nicht erträumen können“, resümiert Christian Leopold.
Der größte Dank des gesamten Teams geht an Rennmechaniker Jan Schwegler, der kleinere Wehwechen schnellstens und sorgfältig fixiert und gemeinsam mit seinem Bruder Alessio den Rennwagen top vorbereitet hat.
Auf dieser Basis gilt es nun aufzubauen und bereits am 3. Dezember wieder in das Renngeschehen beim zweiten Rennen des 3 Stunden-Cups am Wachauring einzugreifen.
Anstieg der Verkehrstoten mahnt zu umfassenden Maßnahmen
Bis zum 12. November 2023 hat die Zahl der Verkehrstoten in Österreich bereits die Marke von 351 erreicht. Seit 1961 haben Verkehrsunfälle in Österreich 86.500 Menschenleben gefordert. Angesichts dieser Zahlen und im Einklang mit dem Welt-Gedenktag für Straßenverkehrsopfer, der am 19. November begangen wird, mahnen Experten umfassende und nachhaltige Strategien an, um die Vision der UN von null Verkehrstoten zu verwirklichen. David Nosé, ein Verkehrsexperte des ÖAMTC, unterstreicht die Notwendigkeit eines rücksichtsvollen und vorausschauenden Verhaltens im Verkehr und warnt vor den Gefahren der Ablenkung am Steuer.
Im historischen Vergleich ist ein Rückgang der Unfallzahlen in Österreich zu beobachten. 1972 wurde mit 2.948 Verkehrstoten ein trauriger Höhepunkt erreicht, während es im Jahr 2022 weniger, aber immer noch 370 Todesfälle gab. Verschiedene Maßnahmen – darunter Gurtpflicht, Kindersitze, das gesenkte Alkohollimit und Verbesserungen in der Notfallmedizin – haben einen Beitrag zur Reduzierung der Unfallzahlen geleistet.
Während einige Entwicklungen positiv sind, gibt es auch besorgniserregende Trends zu erkennen. Die Zahl der Fahrradunfälle stieg aufgrund des erhöhten Radverkehrs um 70 Prozent. Alleinunfälle mit Fahrrädern haben um über 150 Prozent zugenommen. Nosé fordert daher einen stärkeren Fokus auf die Sicherheit von Radfahrenden, Investitionen in sichere Radinfrastruktur, Helmtragebewusstsein und die Schulung im Umgang mit E-Bikes.
Technologische Innovationen wie (teil-)autonomes Fahren und vernetzte Fahrzeuge könnten dazu beitragen, Unfallzahlen weiter zu reduzieren. Experten betonen jedoch auch die Notwendigkeit, den menschlichen Faktor stärker in den Blick zu nehmen, da schätzungsweise 95 Prozent aller Unfälle durch menschliche Fehler verursacht werden. Die Ablenkung durch moderne Kommunikationstechnologien und Infotainmentsysteme in Fahrzeugen wird dabei als wachsendes Risiko identifiziert.
Die Seite "1000 things to do in Austria" hat Bad Radkersburg auf Platz 8 ihrer Liste der schönsten Orte in Österreich, die man 2024 besuchen sollte, gewählt.
Nach einer längeren Recherche- und Erlebnisphase hat das Team von "1000 things to do in Austria" die 10 schönsten Orte Österreichs für das Jahr 2024 zusammengestellt. Die steirische Stadt Bad Radkersburg hat es dabei auf den 8. Platz geschafft.
Viele Menschen assoziieren mit Bad Radkersburg vor allem die berühmte Therme der Stadt. Die Parktherme ist zwar ein zentraler Anziehungspunkt des Kurorts, doch Bad Radkersburg hat mehr zu bieten. Die idyllische Region begeistert Besucher mit ihren zahlreichen Buschenschänken und saisonalen Spezialitäten von Spargel bis Holunder. Für Radfahrer ist die Stadt ein beliebter Anlaufpunkt, bietet sich doch am Ende der Vulkanland-Route 66 die Möglichkeit, regionale Betriebe und Manufakturen zu entdecken. Auch eine Rätselrallye für Kinder macht Bad Radkersburg zu einem abwechslungsreichen Reiseziel.
Für viele Menschen und Familien ist der Tod leider ein Tabu-Thema, doch darüber zu sprechen kann den Umgang mit diesem schwierigen Thema erleichtern.
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Der zweifache Weltmeister dominiert auch zum Abschluss des Rennwochenendes in der Steiermark und gewinnt den Grand Prix von Österreich vor Ferrari-Pilot Charles Leclerc und Teamkollege Serio Perez. Spielberg GP ist bis 2030 fixiert!
Verstappen beschert Red Bull beim Heim-Rennen damit den 101. Sieg in der Formel 1, den neunten in dieser Saison.
Für Verstappen war es der siebente Erfolg im neunten Saisonrennen, der 42. insgesamt sowie der fünfte Triumph in der Steiermark. Damit ist der 25-Jährige neuer Rekordsieger in Spielberg. In der WM baut der Niederländer seinen Vorsprung damit auf 81 Punkte auf Perez aus.
Der von der Pole Position gestartete Verstappen behauptet sich am Start gegen Leclerc und muss die Führung nach seinem ersten Boxenstopp nur für kurze Zeit an den Ferrari-Piloten abgeben. In Runde 35 setzt sich Verstappen wieder an Spitze und fährt in Folge in souveräner Manier den 42. GP-Sieg seiner Karriere ein.
Hinter den Top drei reiht sich Ferrari-Pilot Carlos Sainz ein, der aufgrund des Überschreitens der Track Limits eine Fünf-Sekunden-Strafe ausfasst. Es folgen Lando Norris (McLaren) und Fernando Alonso (Aston Martin). Nichts mit dem Spitzenfeld zu tun hat am Sonntag einmal mehr Mercedes. Lewis Hamilton, der ebenfalls eine Fünf-Sekunden-Strafe für das Überfahren der Track Limits aufgebrummt bekommt, und George Russell kommen nicht über die Plätze sieben und acht hinaus.
Die Top Ten komplettieren Pierre Gasly (Alpine) und Lance Stroll (Aston Martin).
Eine gute Nachricht gab es zwei Stunden vor Rennbeginn, als verkündet wurde, dass der Red Bull Ring bis inklusive 2030 im Formel-1-Kalender bleiben wird
Die Lions holen mit Ake Lilljebörn einen schwedischen Ex-Internationalen sowie Ex-Weltmeister (1987) in ihren Trainerpool, der sowohl im Nachwuchs- wie auch im Erwachsenen-Bereich seine Erfahrung und sein geballtes Know-how einbringen wird.
15 Jahre als Spieler in Schweden, Frankreich, Deutschland, Italien, Norwegen, Spanien und England, mit einem 1987er Draft durch die Pittsburgh Penguins, hat Ake in seiner aktiven Vita zu Buche stehen.
Als Trainer war er vor allem in Schwedens Top-Ligen unterwegs, ebenso in Italien und Spanien, von wo er nach Zeltweg wechselt! Die Löwen sind froh und stolz diesen Experten der schwedischen Hockey-Schule nach Zeltweg zu holen!
Herzlich Willkommen in Zeltweg Ake!!!
Die Lions geben voller Stolz bekannt, dass die beiden Leistungsträger Michael Grüneis und Luca Petelin ein weiteres Jahr das Jersey mit dem Löwen tragen werden.
Am Eis ein absoluter Gewinn, haben sich die beiden auch in der Kabine als absolute Stimmungsgaranten und Teamplayer erwiesen, die man im Verein nicht missen möchte! "Menschlich und eishockeytechnisch top, als Spieler absolute Vorbilder!
Wir sind stolz, dass Michi und Luca weiterhin den Löwen im Herzen tragen!" so ein stolzer Obmann Chris Mayerl zu den Resigns!