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Leoben: Wohnhaus evakuiert

Montagabend, 30. März 2020, kam es zu einem Kellerbrand in einem Mehrparteienhaus. Das Wohnhaus wurde evakuiert.

Gegen 20.00 Uhr geriet der Keller eines Mehrparteienhauses aus bislang unbekannter Ursache in Brand. Insgesamt rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettung brachten in der Folge in Summe zwölf Bewohner des stark verrauchten Hauses in Sicherheit. Diese wurden vom Roten Kreuz medizinisch erstversorgt. Fünf Personen mussten mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung ins LKH Hochsteiermark, Standort Leoben, eingeliefert werden. Einsatzkräfte der Feuerwehren Leoben-Stadt, Leoben-Göss und Leoben-Donawitz brachten das Feuer rasch unter Kontrolle. Das Brandobjekt musste bis auf weiteres bau- und feuerpolizeilich gesperrt werden. Die Bewohner konnten vorübergehend bei Familienangehörigen untergebracht werden.

Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Ersten Erkenntnissen zufolge dürfte ein technischer Defekt den Brand ausgelöst haben. Die Schadenshöhe ist bislang nicht bekannt.

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Skitourengeher schwer verletzt

Samstagnachmittag, 28. März 2020, wurden zwei Skitourengeher im Alter von 35 und 63 Jahren von einer Lawine erfasst und schwer verletzt.

Gemeinsam unternahmen der 63-Jährige und sein im selben Haus wohnhafter Sohn (35), beide aus dem Bezirk Graz-Umgebung, am Samstag eine Skitour auf den Eisenerzer Reichenstein (2.165 m). Dabei lösten sie beim Aufstieg auf der Nordseite (sogenannten „Nordostrinne“) eine rund 30 Meter breite und etwa 250 Meter lange trockene Schneebrettlawine aus, wobei beide Männer erfasst und über felsiges Gelände mitgerissen wurden. Verschüttet wurden die Männer nicht, weshalb der 35-Jährige noch selbst via Notruf die Rettungskräfte verständigen konnte.

Ein weiterer Skitourengeher (62) aus Graz, er war unabhängig von den beiden sowie mit einem anderen Ziel und in eine andere Richtung unterwegs, wurde auf die Schreie der Männer aufmerksam und leistete Erste Hilfe. Einsatzkräfte der Bergrettung Vordernberg sowie der Alpinpolizei (AEG Hochsteiermark) stiegen in kleinen getrennten Gruppen und unter Einhaltung eines Mindestabstandes zu den Alpinisten auf. Der 35-Jährige sowie sein Vater erlitten schwere Verletzungen (Frakturen) und wurden mit jeweils einem Christophorus-Rettungshubschrauber (C12 und C14) ins LKH Graz geflogen. Lebensgefahr besteht nicht. Der Ersthelfer blieb unverletzt und konnte selbstständig absteigen. 

Auch ein Polizei-Hubschrauber des Bundesministeriums für Inneres stand im Einsatz. Weitere Erhebungen der Alpinpolizei folgen.

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Ungeklärter Todesfall im Campus Leoben

Am Samstag (21.03.2020) wurde im Campus Leoben ein italienischer Staatsbürger (38) tot aufgefunden. Wie bei allen ungeklärten Todesfällen wurde die Polizei einbezogen und von der Sanitätsbehörde eine Obduktion angeordnet. Da auch eine Coronainfektion nicht ausgeschlossen werden kann, wurde zusätzlich ein dementsprechender Test durchgeführt. Ein Ergebnis liegt noch nicht vor.

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Feuer geriet außer Kontrolle

Oberzeiring - Ein 45-Jähriger heizte Freitagnachmittag Paletten und Papiersäcke ab. Das Feuer geriet außer Kontrolle und setzte eine Böschung in Brand. 

Der 45-jährige Einheimische zündete gegen 14:00 Uhr Paletten und Papiersäcke bei seinem Anwesen im Ortsteil Zeiringgraben an. Der aufkommende Wind beschleunigte das Ausbreiten der Flammen, worauf das Feuer auf eine rund 600 Quadratmeter große Böschung übergriff. Der Brand wurde von den Feuerwehren Oberzeiring, Möderbrugg, St. Oswald und Götzendorf unter Aufbietung von acht Fahrzeugen und 47 Kräften gelöscht. Der 45-Jährige wird wegen des Verdachtes der Fahrlässigen Herbeiführung einer Feuersbrunst an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt. Da der Verursacher verbotenes Material in Brand setzte, wird er wegen des Verdachtes der Übertretung nach dem Bundesluftreinhaltegesetz an die Bezirkshauptmannschaft Murtal angezeigt.

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Elektro Notdienst - Murtal, Murau und Leoben

Aktuell bieten wir einen 24 Stunden Notdienst für die Bezirke Murtal, Leoben und Murau. Für Fragen stehen wir gerne unter der Hotline +43 664 3733759 zur Verfügung.

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Minex-Verhüttung in Zeltweg

Asbest-Experte soll mit Erstellung eines unabhängigen Gutachtens beauftragt werden.

Neues zu berichten haben die Gemeinden Zeltweg, Fohnsdorf, Judenburg und Spielberg in der Frage einer möglichen Gesundheitsgefährdung durch Asbest durch die Verhüttung von Gestein aus dem Steinbruch Preg: Ein renommierter Sachverständiger und Asbest-Spezialist konnte für die Erstellung eines unabhängigen Gutachtens gewonnen werden und auch die Stadtgemeinde Knittelfeld wird sich voraussichtlich an den Kosten dafür beteiligen.

Der aus Wien stammende Spezialist ist gerichtlich beeideter und zertifizierter Sachverständiger für Asbest, Umweltchemie und Umweltschäden, der in der Vergangenheit auch für Umweltorganisationen wie "GLOBAL 2000" bereits Gutachten erstellte. Er wird sich bei seiner Expertise an die in Umweltangelegenheiten weltweit strengsten Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO halten und auch die seitens der „Bürgerinitiative für ein lebenswertes Aichfeld“ ins Spiel gebrachte Diplomarbeit der Montan-Universität Leoben genauestens durchleuchten und sachlich hinterfragen.

Start nach Beschlussfassung in den Gemeinderäten

Bevor der Sachverständige mit seiner Arbeit beginnen kann, müssen in den zuständigen Gremien der beteiligten Gemeinden noch die Beschlüsse über die Beauftragung sowie die Aufteilung der Kosten gefasst werden. "Es freut mich sehr, dass sich auch die Stadtgemeinde Knittelfeld mit Bürgermeister Dipl.-Ing. (FH) Harald Bergmann am Gutachten finanziell beteiligen möchte. Somit sind es nun schon fünf Gemeinden, die in dieser Angelegenheit an einem Strang ziehen und um eine sachliche, transparente Ergebnisfindung für die Bewohnerinnen und Bewohner des Aichfeldes bemüht sind", zeigt sich Zeltwegs Bürgermeister Günter Reichhold erfreut über die jüngsten Entwicklungen. "Sobald uns weitere Informationen vorliegen, werden wir diese der Bevölkerung selbstverständlich ohne Einschränkungen zugänglich machen."

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Letzte Phase der S 36-Sanierung startet 

Mit heute, Montag, den 9. März, startet die ASFINAG die letzte Etappe der Sanierung der S 36 Murtal Schnellstraße von St. Michael bis Kraubath. In den kommenden vier Monaten werden noch dreieinhalb Kilometer der Schnellstraße auf der Richtungsfahrbahn St. Michael erneuert. 

35.000 Quadratmeter der Fahrbahn werden mit einer neuen Asphaltdecke versehen, fünf Brücken müssen in diesem Abschnitt ebenfalls saniert werden. Erneuert werden dabei auch die Entwässerung, die Betonleitwände sowie die Verkehrszeichen.

Je ein Fahrstreifen pro Richtung für den Verkehr

Der Verkehr wird während der Bauzeit auf der Richtungsfahrbahn Judenburg geführt, pro Richtung steht ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Anschlussstelle im Knoten St. Michael ist uneingeschränkt befahrbar. Lediglich die Auffahrt Richtung St. Michael bei der Anschlussstelle St. Stefan ob Leoben ist gesperrt.

Bereits im Vorjahr wurde der Großteil dieses Abschnittes zwischen Knoten St. Michael und Kraubath erneuert. Die letzte Phase kann daher bereits vor den Sommerferien Ende Juni und damit vor den Großveranstaltungen in #Spielberg fertiggestellt werden.

In die Erneuerung der S 36 in diesem Bereich investiert die ASFINAG mehr als neun Millionen Euro.

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Leoben: Mann bei Brand verletzt

Ein 61-Jähriger wurde Sonntagnachmittag beim Löschen eines Brandes leicht verletzt und musste im LKH Leoben ambulant behandelt werden. Der durch den Brand entstandene Sachschaden ist gering. 

Der 61-Jährige befand sich gegen 16:30 Uhr alleine in seiner Wohnung in der Proleber Straße im Ortsteil Judendorf, als das Anschlussstück eines Gasbrennofens vermutlich wegen eines technisches Defektes Feuer fing. Dem derzeitigen Erhebungsstand nach dürfte der 61-Jährige den Kleinbrand mit zwei Handfeuerlöschern bekämpft haben. Dabei dürfte sich der 61-Jährige eine leichte Rauchgasvergiftung zugezogen haben. Eine Nachbarin verständigte die Feuerwehr, worauf die Wehren Leoben Stadt und Göss mit acht Fahrzeugen und 40 Kräften ausrückten. Die Wohnung ist aufgrund des versprühten Pulvers der Handfeuerlöscher derzeit unbewohnbar. 

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20-Jähriger rastet aus: Taxilenker bedroht

Ein alkoholisierter 20-Jähriger drehte Sonntagfrüh, 8. März 2020, völlig durch und musste festgenommen werden. Der Tatverdächtige wird nach dem Abschluss der Ersterhebungen in die Justizanstalt Leoben eingeliefert. 

Der polizeibekannte 20-jährige Einheimische konsumierte ab dem Nachmittag mit Freunden einige Liter Alkohol in Form von Bier und Wodkagetränken. Er ließ sich gegen 04:00 Uhr mit einem Taxi von einer Disco in Spielberg nach Knittelfeld bringen. Dort angekommen, ging der Taxilenker gemeinsam mit dem 20-Jährigen in seine Wohnung eines Mehrparteienhauskomplexes in der Otto-Krische-Gasse, da der Fahrgast kein Geld mehr bei sich hatte. Der 20-Jährige händigte dem Taxilenker einen Sack mit Kupfermünzen aus, worauf der 70-jährige Taxilenker mit dem Fuhrlohn wieder zu seinem vor dem Haus stehenden Taxi zurückging. Als er gerade wieder einsteigen wollte, wurde er vom Fahrgast plötzlich mit einem Messer attackiert und mit dem Umbringen bedroht, worauf sich der Taxilenker im Fahrzeug einsperrte.

Der Fahrgast trat mehrmals gegen das Taxi, beschädigte dabei auch den linken Außenspiegel und ging dann wieder in das Mehrparteienhaus zurück. Plötzlich zerbarst die Windschutzscheibe, worauf der Taxilenker das Fahrzeug zurückschob. Der Lenker reversierte und nahm dabei im Licht des Scheinwerferkegels einen großen Feuerlöscher wahr, welcher vom Tatverdächtigen offensichtlich aus dem ersten Stock auf das Taxi heruntergeworfen worden war. 

Nach der Anzeige bei der Polizei musste die Wohnung des 20-Jährigen gewaltsam geöffnet werden, da dieser trotz äutens und heftigen Klopfens nicht geöffnet hatte. Dabei konnte der Tatverdächtige im Schlafzimmer von einem Polizeihund aufgestöbert und im Anschluss von den Polizeikräften festgenommen werden. Er gab im Zuge der Einvernahmen an, dass er sich aufgrund seiner starken Alkoholisierung an die Taten dem Taxilenker gegenüber nicht mehr erinnern könne.

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Lokalgast bedrohte Polizisten

Eine Streife der Polizeiinspektion Erzherzog Johann-Straße wurde Mittwochabend, 4. März 2020, zu einem Lokal beordert, wo ein Gast laut Zeugenaussagen mit einer Machete herumhantierte.

Gegen 19.10 Uhr wurde die Streife von der Landesleitzentrale der Polizei zu dem Lokal beordert. Im Lokal trafen die Polizisten auf einen augenscheinlich stark alkoholisierten 52-jährigen Leobner, der eine Machete, die in einer Hülle verwahrt war, auf einem Barhocker neben sich liegen hatte. Laut Zeugenaussagen habe der Lokalgast andere Gäste zwar belästigt, jedoch niemanden bedroht oder attackiert. Zur Abklärung des Sachverhaltes wurde der 52-Jährige von den Polizisten zur Polizeiinspektion gebracht. Dort stellte sich heraus, dass gegen den 52-Jährigen ein Waffenverbot bestand. Im Laufe der weiteren Amtshandlung bedrohte er einen Beamten mit dem Umbringen. Die Machete und ein weiteres Messer wurden dem 52-Jährigen abgenommen und sichergestellt. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Leoben zur Anzeige gebracht.

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37-Jähriger nach Stichverletzungen verblutet

Judenburg: Mittwochnachmittag wurde ein 37-Jähriger mit offensichtlichen Stichverletzungen in seiner Wohnung tot aufgefunden. Polizisten nahmen seine 32-jährige Lebensgefährtin fest. Die Ermittlungen laufen.

In den späten Nachmittagsstunden fanden Rettungskräfte den 37-jährigen Bosnier mit offensichtlichen Stichverletzungen in seiner Wohnung im zweiten Stock eines Mehrparteienhauses auf. Ein alarmierter Notarzt konnte jedoch nur mehr den Tod des 37-Jährigen feststellen. Wie bisherige Ermittlungen des Landeskriminalamtes Steiermark ergaben, dürfte es bereits Dienstagnacht einen Streit des Paares in deren gemeinsamer Wohnung gegeben haben. Dabei dürfte die 32-Jährige ihrem Lebensgefährten zwei Stichverletzungen mit einem Messer zugefügt haben. Diese dürften, ersten Untersuchungen zufolge, nicht unmittelbar tödlich gewesen sein. Der 37-Jährige dürfte erst im Laufe des gestrigen Tages an den Folgen der erlittenen Stichverletzungen in seiner Wohnung verblutet sein. Seitens der Staatsanwaltschaft Leoben wurde eine Obduktion sowie eine toxikologische Untersuchung angeordnet.

Polizisten nahmen die 32-Jährige aufgrund dringenden Tatverdachts fest. Sie zeigte sich bislang dahingehend geständig, ihren Lebensgefährten im Streit attackiert zu haben. Die Frau wird im Laufe des heutigen Tages in die Justizanstalt Leoben eingeliefert. Die Auswertungen von sichergestellten Spuren sowie weitere Ermittlungen sind im Gange.

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Weinverkostungen 2020 in der Weinlaube "Schwarzer Hund" in Leoben

Weinverkostung mit fünfgägigen Degustionsmenü um € 57,00/Person.

16.04. Weingut Sattlerhof, Gamlitz

11.06. Weingut Salomon Undhof, Krems an der Donau

03.09 Weingut Dietrich, Zernag/Gamlitz

15.10. Weingut Gselmann, Gols

Website | Reservierung: +43 3842 42074

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Starker Knittelfelder Schwimmnachwuchs!

Gold für das Bubenteam, Vizemeistertitel für die Mädchen!

Bei den Kindermehrkampfmeisterschaften 2020 (Jahrgänge 2008-2011), die im Rahmen der Steirischen Hallenmeisterschaften am vergangenen letzten Februarwochenende in der Auster in Graz/Eggenberg an zwei Wettkampftagen ausgetragen wurden, überzeugten die Schwimmtalente des ATUS Knittelfeld: Während sich das Knittelfelder Bubenteam gegen alle anderen steirischen Vereine bravourös durchsetzte, musste sich das Mädchenteam nur dem SV Leoben geschlagen geben. Die Mitglieder des siegreichen Knittelfelder Mädchenteams: Maja Von Elling, Klara Saiger, Katja Steiner, Sophia Hammer, Sophie Hoffelner, Valentina Unterweger, Nina Pfatschbacher und Sofia Skoff. Dem männlichen Siegerteam gehören Matteo Seybal, Fabian Hussinger, Patrick Steiner, Lukas Freitag, Emil Fessl, Lukas Janisch, Maximilian Platzer, Alexander Gutnik und Philip Liebminger an.

Natürlich wurden auch wieder etliche persönliche Bestzeiten und Limits für die Österreichischen Nachwuchsmeisterschaften (13.-15. März ebenfalls in der Grazer AUSTER) erzielt. „ Auch das RLZ Team (1.- 4.Klasse NMS Knittelfeld & Oberstufe BG&BRG Knittelfeld)  konnte sich bei  diesen grünweißen Titelkämpfen hervorragend in Szene setzen!“, freut sich Obfrau Sigrid Fessl und bedankt sich beim gesamten Trainerstab für die hervorragende Nachwuchsarbeit! 

54 Gold – 52 Silber – 52 Bronze, eine unglaubliche Bilanz!

Erfolgreichste grünweiße Titelkämpfe für Knittelfelder Schwimmteam in der Vereinsgeschichte!

Der Knittelfelder Schwimmverein schwimmt auf der Erfolgswelle! Unglaubliche 54x Gold, 52x Silber, 52 Bronze – eine unglaubliche Bilanz! Den Großteil der Medaillen hamsterten sich die Jüngsten im Rahmen des Kindermehrkampfes. Meistertitel in der allgemeinen Klasse erkämpften sich Pia Fessl bei den Damen sowie Alexander und Niklas Hölbling, Felix Müller sowie Maxim Zahradnik. Über grünweiße Vizemeistertitel jubelten Jonas Rainer, Darian Von Elling, Jan Fessl, Hanja Von Elling, Kerstin Feldbaumer, Yannick Seybal und Alina Lindinger. Mehrfache Meisterin in der Juniorenklasse wurde Lena Wieser, die sich bereits auch in der Allgemeinen Klasse stark aufzeigte und sich über zwei Bronzemedaillen freute. In der Jugendklasse jubelten Lena Gradisnik und Matteo Hussinger über Edelmetall. Bei den Knittelfelder Masters überzeugten einmal mehr Dagmar Puffing, Barbara Mülner und Herwig Rattinger.

Weitere Fotos und alle Ergebnisse im Detail: www.atusknittelfeld-schwimmen.at

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In Hollabrunn fehlten den Leobenern fünf Minuten zu den ersten Punkten

Gegen Spitzenreiter UHC Hollabrunn konnten Kuhn & Co. ohne die Verletzten Novacic, Pazemeckas, Sabazigraev und Patrick Stolz erneut überzeugen. Am Ende setzten sich die Weinviertler allerdings knapp mit 29:27 durch.

Beim Spiel gegen UHC Hollabrunn standen gestern gleich acht Akteure im 14-Mann Kader der Leobener, welche davor beim 33:22 Erfolg der beiden U20-Mannschaften im Einsatz waren. Hollabrunn wurde in den Anfangsminuten ihrer Favoritenrolle gerecht und führte mit 4:1. Danach kamen die Obersteirer aber ebenfalls in die Partie. Stefan Galovsky war es, der für sein Team in der 12. Minute erst den 5:5 Ausgleich erzielte und danach einen weiteren Treffer zur erstmaligen Führung der Leobener beisteuerte. Im Anschluss sahen die Zuseher einen offenen Schlagabtausch, in dem die Union JURI Leoben zur Pause mit 15:14 knapp die Nase vorne hatte.

Nach dem Seitenwechsel machten die Obersteirer rund um Kapitän Thomas Kuhn munter weiter und erwischten die Weinviertler am falschen Fuß. 19:15 lautete der Vorsprung der Leobener in der 35. Minute. Erst durch ein Time-Out konnte Hollabrunn den steirischen Flow etwas unterbrechen und damit auch eine heiße Endphase einläuten. Wie schon vor der Pause entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit ständigen Führungswechseln bis kurz vor dem Ende. Dort hatte dann UHC Hollabrunn den längeren Atem und gewann mit 29:27.

Die Leobener müssen nun weitere zwei Wochen auf die ersten Punkte warten, denn in der nächsten Runde ist man spielfrei. Bis zum Start der Rückrunde werden dann hoffentlich auch wieder ein paar der verletzten Spieler mit von der Partie sein.

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Leoben: Schwerer Raub geklärt

Kriminalisten des Landeskriminalamtes Steiermark, Außenstelle Niklasdorf, klärten den schweren Raub vom 21. Februar 2020. Ein 17-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen.

Wie bereits berichtet, ereignete sich Freitagmittag, 21. Februar 2020, ein schwerer Raub auf ein Geschäftslokal in Leoben.

Nach umfangreichen Ermittlungen des Landeskriminalamtes forschten die Kriminalisten einen 17-jährigen Tatverdächtigen aus dem Bezirk Leoben aus. Bei der Einvernahme war der Tatverdächtige geständig und gab als Motiv Geldprobleme an. Er wird in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

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26:25 Niederlage - Leoben konnte in Vöslau den Sack nicht zumachen

Die Union JURI Leoben hatte auswärts bei roomz hotels Vöslauer HC nach toller Aufholjagd kurz vor Schluss sogar den Sieg vor Augen. Drei Tore der Niederösterreicher am Stück beendeten allerdings den Traum vom ersten Punktgewinn im Playoff.

Eine Hiobsbotschaft gab es für Leoben schon kurz vor dem Anpfiff. Rückraumspieler Patrick Stolz verletzte sich nach einem Zusammenstoß im U20-Spiel am rechten Oberschenkel und stand daher nicht im Kader. Wieder mit dabei war mit Max Maier allerdings ein Routinier der den Obersteirern bis zum Saisonende helfen wird. Er sorgte am Samstag schon für Ruhe im Angriffspiel und war gemeinsam mit Marek Kovacech und Thomas Kuhn mit je fünf Treffern Topscorer.

In der ersten Spielhälfte behauptete die Heimmannschaft des roomz hotels Vöslauer HC die Führung für sich. Die Niederösterreicher zogen in der 25. Minute sogar auf 13:8 davon. Bis zum Pausenpfiff konnten die Obersteirer allerdings noch zwei Treffer aufholen und damit wieder für ein offenes Spiel sorgen. Flügelspieler Dennis Stolz sorgte in der 35. Minute dann für den viel umjubelten 17:17 Ausgleich, Maier und abermals Stolz erhöhten in der Folge sogar auf einen Zwei-Tore Vorsprung. Plötzlich waren es die Vöslauer welche, geschwächt durch die drakonische Strafe von Spielertrainer Gusti Strazdas (Sperre bis 31. Dezember 2021!) aus der Partie gegen Hollabrunn, gefordert waren um den Anschluss nicht zu verpassen.

In der 41. Minute traf erst Kapitän Kuhn zum 20:22, danach holte Muck für Vöslau wieder einen Treffer auf. In den folgenden sechs Minuten warteten die Zuseher vergeblich auf weitere Tore. Diese Phase stand ganz im Zeichen der Torhüter und Abwehrreihen. Die Endphase blieb daher weiter spannend. Leoben legte vor und Vöslau zog nach. Vier Minuten vor dem Ende nahmen die Niederösterreicher ein Time-Out und konnte damit den Spielfluss entscheidend unterbrechen. Vöslau erzielte drei Tore am Stück, da half auch das Time-Out Leobens nichts mehr. Thomas Kuhn konnte zwar noch einen Treffer aufholen, die knappe 26:25 Niederlage konnte der damit jedoch auch nicht mehr verhindern.

Erneut zeigten die Leobener, dass Sie mit den anderen Teams der Playoff auf Augenhöhe spielen können. Was nun fehlt ist es in den entscheidenden Phasen den Sack zuzumachen, dann kann sich die Mannschaft auch mit Punkten belohnen.

Kader und Tore: Pazemeckas, Friedel; Kovacech(5), Kuhn(5), Maier(5), Moser(3), Stolz D.(3), Stachowiak(2), Galovsky(1), Sabazgiraev(1), Fuchshofer, Herzog, Schweiger, Traila, Typolt

Best Player Award: Stevanovic (roomz hotels Vöslauer HC), Pazemeckas (Union JURI Leoben)

Zum Spiebericht

Im U20-Spiel der beiden Spitzenteams zogen die Leobener in Vöslau mit 37:26 (19:15) klar den Kürzeren. An diesem Abend war Vöslau überlegen und man muss neidlos zum Sieg gratulieren. Leider verletzte sich bei einem Zusammenstoß Patrick Stolz am rechten Oberschenkel. Wir wünschen gute Besserung und hoffen, dass der Rückraumspieler nächste Woche in Hollabrunn wieder dabei sein kann.

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Leoben: Raub auf ein Geschäftslokal

Freitagmittag dem 21. Februar 2020, ereignete sich ein Raub auf ein Geschäftslokal. Der Täter ist noch unbekannt, die Polizei bittet um Hinweise.

Gegen 12:40 Uhr betrat ein Unbekannter das Kaufhaus. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich eine 56-jährige Angestellte und eine Kundin im Geschäftslokal. Der Unbekannte stülpte seine bereits beim Betreten des Geschäftes getragene schwarze Haube über den Kopf und näherte sich der 56-Jährigen, die sich hinter einem dortigen Geschäftspult befand.

In weiterer Folge bedrohte der Unbekannte die 56-Jährige mit zwei Elektroschockern und forderte die Herausgabe von Bargeld. Die 56-Jährige ging dieser Aufforderung nach. Anschließend flüchtete der unbekannte Täter zu Fuß in Richtung des Leobener Hauptplatzes. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Eine darauffolgende Alarmfahndung verlief negativ.

Das Landeskriminalamt (Außenstelle Niklasdorf) hat die Ermittlungen übernommen und sucht nun nach Hinweisen. 

Täterbeschreibung:

Der Unbekannte ist männlich, etwa 170 cm groß, hat eine schlanke Figur und ist etwa 20 bis 25 Jahre alt. Seine Augen und seine Haare sind dunkelbraun. Bekleidet war er mit einer schwarzen (Sturm-)Haube, einer schwarzen Winterjacke mit geringer Steppmusterung und einer dunklen Jeanshose. Der Täter sprach Deutsch mit ausländischem Akzent, hatte zarte Hände und eine mitteleuropäische Hautfarbe.

Hinweise sind an das Landeskriminalamt Steiermark unter 059133/60 3333 oder an das Stadtpolizeikommando Leoben unter 059133/66 2222 erbeten.

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Leoben: Versuchter schwerer Raub

Ein 18-Jähriger und ein 23-Jähriger stehen im Verdacht, Samstagabend, 15. Februar 2020, versucht zu haben, einen 24-Jährigen zu berauben. Der 24-Jährige wurde dabei leicht verletzt.

Gegen 19:30 Uhr läuteten ein 18-Jähriger und ein 23-Jähriger, beide aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, an der Wohnungstür eines 24-Jährigen. Danach drangen sie in die Wohnung ein und forderten die Begleichung offener Schulden und die Herausgabe von Bargeld. Da der 24-Jährige die beiden Männer kannte, dachte er zuerst an einen Scherz. In der Folge zückte der 18-Jährige eine Faustfeuerwaffe und schlug dem 24-Jährigen damit auf den Hinterkopf. Danach durchsuchten die beiden Männer die Wohnung und flüchteten ohne Beute.

Nach der Erstversorgung wurde der 24-Jährigen mit leichten Verletzungen ins LKH Hochsteiermark, Standort Leoben, eingeliefert.

Der 18-Jährige wurde von Beamten der Polizeiinspektion Kapfenberg an seiner Wohnadresse festgenommen. Bei ihm konnte eine geringe Menge Marihuana vorgefunden werden. Der 23-Jährige konnte von Beamten des Einsatzkommandos Cobra und Beamten der Polizeiinspektion Bruck an der Mur festgenommen werden. Die Faustfeuerwaffe (Gaspistole) wurde sichergestellt.

Ein weiterer Tatverdächtiger, ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, wurde ebenfalls festgenommen. Er steht im Verdacht, das Fluchtfahrzeug gelenkt zu haben.

Die Tatverdächtigen werden erst einvernommen. Die Ermittlungen laufen.

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Mutmaßliche Einbrecher festgenommen

Zwei rumänische Staatsbürger stehen im Verdacht, seit Oktober 2019 zahlreiche Einbruchsdiebstähle begangen zu haben. Die beiden Verdächtigen wurden in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

Bereits am 29. November 2019 nahmen Beamte des Landeskriminalamtes, Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS), zwei Männer aus Rumänien, 40 und 45 Jahre alt, fest, nachdem sie diese bei einem Einbruchsdiebstahl in Kapfenberg auf frischer Tat betreten hatten. Den Beamten war zuvor ein verdächtiges Fahrzeug aufgefallen. Wie sich herausstellte, waren die Verdächtigen in ein Einfamilienhaus eingestiegen und hatten Schmuckgegenstände und Uhren entwendet.

Die weiteren umfangreichen Erhebungen wurden vom Landeskriminalamt, Außenstelle Niklasdorf, geführt. Schlussendlich konnten den Tatverdächtigen weitere drei Einbruchsdiebstähle in den Bezirken Leoben und Hartberg-Fürstenfeld nachgewiesen werden. Durch die Einbruchsdiebstähle dürfte ein Gesamtschaden (Diebesgut und Sachschaden) von über 15.000 Euro entstanden sein. Die beiden Verdächtigen zeigten sich zu den Taten geständig. Sie gaben an, die Beute, vorwiegend Schmuck und Uhren, an unbekannte Abnehmer verkauft zu haben. Die Männer wurden in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

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