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Zwei Pensionisten ertrunken

Am Samstag um 12:30 Uhr entdeckte eine 44-Jährige von einem Steg am Turnersee aus, einen reglos im Schilfgürtel treibenden Mann. Sofort sprang sie ins Wasser und brachte den Mann ans Ufer. Mit zwei weiteren Zeugen hoben sie den Mann auf den Steg und führten bis zum Eintreffen eines Notarztes Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Trotz dieser Maßnahmen konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Die polizeilichen Erhebungen ergaben, dass der Mann, ein 75-jähriger niederösterreichischer Urlaubsgast, in den Mittagsstunden alleine in den Turnersee schwimmen gegangen war und ertrank.

81-jährigen Wolfsberger im Klopeinersee ertrunken

Um 16:50 Uhr entdeckten zwei Tretbootfahrer am Klopeinersee, rund 150 Meter vom Ufer entfernt, einen leblos im See treibenden Mann. Ein in einem Strandbad zufällig anwesender Arzt fuhr sofort mit einem Boot zu dem Mann zog ihn auf eine SUP und führte bis zum Eintreffen den Notarztes Wiederbelebungsmaßnahmen. Die weiteren Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 81-jährigen Wolfsberger.

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Stadtgemeinde Knittelfeld: Schulschlusskonzert der Musikschule Knittelfeld 

Schulschlusskonzert der Musikschule Knittelfeld 

Ein weiteres Musikschuljahr neigt sich dem Ende zu. Beim Abschlusskonzert im Knittelfelder Kultur- und Kongresshaus konnten die SchülerInnen an verschiedensten Instrumenten überzeugen. 

Musikschulleiter Klaus Mühlthaler begrüßte die zahlreich erschienen Gäste und stellte das Programm des Abends vor. Es folgte ein bunter und kurzweiliger Konzertabend mit Hits aus verschiedensten Musikrichtungen. Einige der vielen Highlights waren die Auftritte der „MurtalHORNS“ und der „BlockflötenMINIS“. Auch das Vokalensemble unter der Leitung von Ingrid Kaltenegger war Teil des Konzertes. 

Fleißige Schülerinnen wurden ausgezeichnet 

Eine große Ehre wurde Gabriele Prasch zuteil. Sie unterrichtete unter anderem am Horn und an der Blockflöte. Nun tritt sie ihren wohlverdienten Ruhestand an. Vanessa Mainhart, Larissa Udermann, Carina Scherz und Magdalena Wolf bekamen ihre Abschlussprüfungszeugnisse verliehen. Bürgermeister Harald Bergmann und Stadtamtsdirektor Mario Zechner gratulierten den Schülerinnen zu den erbrachten Leistungen. 

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Feuerwehr Niederwölz - Facebook: Branddienstleistungsprüfung

Branddienstleistungsprüfung

Mit insgesamt 4 Gruppen stellte sich die FF Niederwölz der Branddienstleistungsprüfung.

Am Marktgelände beim Pavillon traten die Kameradinnen und Kameraden unter der Kontrolle von Hauptbewerter ABI d.F. Manfred Bischof und seinem Team mit ABI Walter Stöckl, OBI a.D. Günther Nauschnigg und ABI d.F. Willi Schreibmayr zur Leistungsprüfung an. Zwei Gruppen traten in der Stufe “Bronze” an, darunter waren auch die jungen neuen aktiven Mitglieder der Niederwölzer Feuerwehr. Beide Gruppen absolvierten ihre Aufgabe in der vorgegebenen Sollzeit ohne Fehlerpunkte, wobei in beiden Gruppen die neuen aktiven Mitglieder der FF Niederwölz bereits teilnahmen. Die Gruppe für das Leistungsabzeichen in Silber und auch jene die das Abzeichen in Gold ablegte, konnte diese Branddienstleistungsprüfung mit Erfolg abschließen. ABI d.F. Karl Regula jun. hatte alle 4 Gruppen auf diese Bewerbe bestens vorbereitet. HBI Dieter Horn und das Bewerterteam, sowie Vizebürgermeister Christian Rieger gratulierten den erfolgreichen Florianis zu deren Leistungen, vor allem aber den jungen in den Aktivstand eingetretenen Feuerwehrmitgliedern.

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Stadtmarketing Judenburg/ Mitteregger : Nostalgie und sportlicher Ehrgeiz glänzten 

Nostalgie und sportlicher Ehrgeiz glänzten 

Das unverwechselbare Knattern der Motoren, war am Pfingstwochenende bei der ,,22. Murtal Classic" zu hören. 

Zuletzt musste die seit 1999 mit Start und Ziel durchgeführte „Murtal Classic“ zweimal pandemiebedingt abgesagt werden. Nun war es endlich wieder soweit und 184 Teilnehmer waren bei absoluten Kaiserwetter am Start.

Die zwei- drei- oder vierrädrigen Oldtimer, lockten auch dieses Mal wieder zahlreiche Gäste und Liebhaber des alten Blechs zu den Etappenorten. Mit dabei waren Fahrzeuge und Raritäten von einem Baujahr ab 1929 bis in die 1990er Jahre. Motorrad und Automobilgeschichte zum ganz nah erleben! Aber nicht nur Oldies waren dabei auch einige Youngtimer der jüngeren Historie aber der Ehrgeiz war ungebrochen.

So konnte sich in einem Punktekrimi die Startnummer 112 von Manfred und Edith Stocker mit ihrem roten Porsche 911, der Altersklasse vier, den Gesamtsieg holen. Ganz knapp dahinter folgen schon Gerhard und Brigitte Prescht im Austin Healley 3000, Altersklasse drei, mit nur 34 Punkten Unterschied. Am dritten Platz parkte sich Karl Seidl mit seiner Java 353 als erstes Motorrad ein.

Am Sonntagabend fand schlussendlich die Siegerehrung im Kultur- und Kongresshaus statt. Bürgermeister Harald Bergmann bedankte sich bei den Organisatoren: „Es ist schön, dass ihr alle wieder da seid. Ein riesiges Dankeschön im Namen der Stadt Knittelfeld an Josef Kriebernegg und sein gesamtes Team.“ 

Die Platzierungen nach Altersklassen:

MK1 Motorräder:

1. Richard Weiss, 01, Ariel Model E

2. Vinzenz Sattler, 06, Puch 350 GS

3. Peter Kleemair, 07, DKW NZ 350


MK2 Motorräder:

1. Karl Seidl, 17, Java 353

2. Christian Fichtinger, 13, Ducati 175 S

3. Gerald Feldbaumer, 14, Puch 250 SG


MK3 Motorräder:

1. Thomas Reicher, 18, Puch 250 SG

2. Otmar Sattler, 19, Jawa California 350 

3. Heimo Sandtner, 22, Honda 750 CB


AK1 Automobile:

1. Christian Weber/ Kevin Weber, 28, Riley B nine

2. Andreas Seidl/ Wernfried Horn, 32, Alvis Spezial

3. Paul Lehner/ Marion Lehner, 29, Lagonda T2


AK2 Automobile:

1. Bernd Lackner/ Andrea Suppan, 38, Porsche 356 Speedster

2. Gerhard Felfer/ Michael Rinhof, 50, Porsche 356 Speedster

3. Johann Kofler/ Gabi Kofler, 33, Healey Silverstone


AK3 Automobile:

1. Gerhard Percht/ Brigitte Percht, 63, Austin Healey

2. Reinhard Hussauf/ Herbert Buchsbaum, 76, Ford Mustang 

3. Kurt Hoffelner/ Edith Hoffelner, 98, Morgan +4


AK4 Automobile:

1. Manfred Stocker/ Edith Stocker, 112, Porsche 911

2. Johanna Hainzl/ Ines Berger, 118, MG B

3. Otmar Schlager/Elsa Schlager, 107, Toyota Celica GT


AK5 Automobile:

1. Tobias Gailhofer/ Jonas Gailhofer, 139, Porsche 924

2. Heinz Brantner/ Claudia Dengg, 161, Audi Coupe 

3. Hannes Kotratschek/ Eva Kotratschek, 154, Porsche 911 

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Feuerwehr Horn: Waldbrand in Dürnstein

Waldbrand in Dürnstein

Ein Bahndamm-Brand hat sich zum Waldbrand entwickelt. ÖBB Südbahnstrecke war über Stunden gesperrt.

Zurzeit ist die Südbahnstrecke gesperrt und es sind zehn Feuerwehren aus den Bezirken Murau und St. Veit im Einsatz. Das Gelände ist extrem steil und unwegsam. Durch die Trockenheit kann sich das Feuer rasch ausbreiten. Es wurden Hubschrauber angefordert, um den Brand aus der Luft zu bekämpfen, da man am Boden nicht dazukommt bzw. es zu gefährlich ist.

„Das Gelände dort ist sehr steil, darum konnten wir nicht mir unserem normalen Gerät löschen“, erklärt Walter Horn, Sprecher der Feuerwehren im Bezirk Murau. Die Flammen wurden daher mit zwei Helikoptern aus der Luft bekämpft, Noch konnten aber nicht alle Glutnester gelöscht werden. Daher richten wir über Nacht eine Wache ein und fliegen morgen dann noch einmal mit den Helikoptern“.

Wegen der Löscharbeiten waren zwischen Neumarkt und Friesach derzeit keine Zugfahrten möglich. Für Personenzüge wurde ein Schienenersatzverkehr zwischen Friesach und Unzmarkt eingerichtet.

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Doppelportraits

Vor Kurzem wurde die Ausstellung „Doppelportraits“ von Julia Papst und Gabriela Horn in der Galerie im Forum Rathaus eröffnet. In Zusammenarbeit mit der Simultania Liechtenstein wurden Fotoportraits von Menschen mit besonderen Bedürfnissen von Julia Papst angefertigt, die von Gabriela Horn in Acryl umgesetzt wurden. Unter anderem zieren sie den Simultania-Bus, der mit 34 Porträts durch das Aichfeld tourt.

Kulturreferentin Heidi Krainz-Papst stellte die Künstlerinnen kurz vor. Julia Papst wurde in Wolfsberg geboren und wuchs in Obdach auf. Während der Oberstufe im Gymnasium Judenburg absolvierte sie eine Fotografieausbildung an der LIK Akademie für Foto und Design in Graz. Seit 2017 ist sie freiberufliche Fotografin mit Schwerpunkt auf Porträtfotografie.

Gabriela Horn erblickte 1973 in Rumänien das Licht der Welt. Sie arbeitete nach dem Abschluss ihrer Ausbildung als Erzieherin/Sozialarbeiterin in einem rumänischen Kinderheim. Es folgte ein Umzug nach Österreich, wo sie durch ein Projekt die Simultania Liechtenstein kennenlernte und dort gleich ihren Arbeitsplatz fand. Durch ihre Ausbildung als Kreativtrainerin fand sie auch zu ihrer künstlerischen Kreativität. 2015 folgte die erste Ausstellung.
Der Pädagogische Tagesstättenleiter der Simultania, Helmut Ploschnitznigg wies darauf hin, dass alle Fotografien unbearbeitet sind. Dennoch strahlt gerade diese Natürlichkeit so viel Lebensfreude aus.

Die Werke können bis 6. September in der Galerie im Forum Rathaus, während der Öffnungszeiten besichtigt werden. Die Öffnungszeiten sind: Montag, Mittwoch, Freitag von 9 – 12 und 15 – 17 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 9 – 12 und 15 – 18 Uhr.

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Julia Papst, Zeichnung: Gabriele Horn.: Doppelportraits

Doppelportraits

Am 2. Juli wird die Ausstellung „Doppelportraits“ von Julia Papst und Gabriele Horn in der Galerie im Forum Rathaus eröffnet. In Zusammenarbeit mit der Simultania Liechtenstein wurden Porträts von Menschen mit besonderen Bedürfnissen von Julia Papst angefertigt, die von Gabriele Horn in Acryl umgesetzt wurden.

Unter anderem zieren sie den Simultania-Bus, der mit 34 Porträts durch das Aichfeld tourt. Die Ausstellung wird am 2. Juli um 19 Uhr eröffnet und alle Kunstinteressierten sind dazu herzlich eingeladen. Bis 6. September können die Werke in der Galerie zu den Öffnungszeiten besichtigt werden. Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag von 9 bis 12 und 15 bis 17 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 9 bis 12 und 15 bis 18 Uhr.

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BM Walter Horn: Unwetter im Bezirk Murau

Unwetter im Bezirk Murau

Im Bezirk Murau mussten die Feuerwehren St. Georgen/Kreischberg, Schöder, Feistritz und St. Peter am Kammersberg, Oberwölz und Scheifling zu Unwettereinsätzen ausrücken.

Im Ortsteil Baierdorf der Gemeinde Schöder waren die Feuerwehren Schöder, Feistritz und St. Peter am Kammersberg mit insgesamt 45 Mann und 8 Fahrzeugen eingesetzt um Keller, die nach Hangrutschungen überflutet wurden auszupumpen, bzw. Hangsicherungen durchzuführen. Die Feuerwehr Oberwölz hatte mit 25 Mann und 3 Fahrzeugen mehrere Straßenüberflutungen zu bearbeiten. Die Feuerwehr Scheifling rückte mit 31 Mann und 5 Fahrzeugen aus um mehrere überflutete Keller im Ortsteil Feßnach auszupumpen und auch Hangrutschungen in die Obere und Untere Feßnach zu beseitigen. Die Feuerwehr St. Georgen/Kreischberg hatte umgestürzte Bäume, die über die Straße auf den Kreischberg führt, zu beseitigen. Brandalarme in Scheifling und auch Predlitz hatten sich glücklicherweise als falsch herausgestellt weiß BM Walter Horn vom BFV Murau.

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MDV: Zweite Murtaler Dart Saison startet

Zweite Murtaler Dart Saison startet

Nach der erfolgreichen ersten Saison des Murtaler Dart Verbandes, startet dieses Wochenende das neuen Spieljahr. Sportlichkeit. Fairness. Teamgeist. MDV!

Dreizehn Mannschaften haben sich teilweise neu formiert um in der Dartstore Master League oder in der Autostadl Champions League ihr Können an den E- Dartboards unter Beweis zu stellen.

Mit dem Profi Dart Sportler und mehrfachen WM Teilnehmer Zoran „The Hypercane“ Lerchbacher, ist eine professionelle Abwicklung der Turniere garantiert.
„Ich wünsche allen Mannschaften eine erfolgreiche und spannende Spielsaison sowie „good Darts“ im MDV“ so der Obmann Michael Tafner. Auch dessen Stellvertreter Oliver Gresak stößt ins selbe Horn: „Auch ich wünsche allen Spielern eine tolle Saison und natürlich soll aber auch der Spaß nicht zu kurz kommen.“

„Ich freue mich schon auf die neue und angewachsene MDV Saison. Es wird hier einiges neu gemischt und es erwarten uns absolut spannende Spiele. Alles ist offen...“ meint The Hypercane – Zoran Lerchbacher.

Auch das Regionaljournal ist in der Saison 2017/18 wieder mit dabei und hält Sie immer am Laufenden.

Homepage: Murtaler Dart Verband

 

 

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BFVMU: Erneute Evakuierungen im Raum Oberwölz

Erneute Evakuierungen im Raum Oberwölz

Sonntag 6. August 18:00

Die Situation in Oberwölz hat sich derart verschärft, dass mit der sofortigen Evakuierung der Bereiche Schöttlbach Siedlung, unter Schütt neu begonnen wird. Die Bewohner des Altersheimes im Erdgeschoss werden in die oberen Stockwerke verlegt. Der Schöttlbach steigt massiv an, da sich das Bachbett mit Anlandungen stark angefüllt hat. Die Evakuierten werden in der Halle der Neuen Mittelschule vom Kriseninterventionsteam und dem Roten Kreuz betreut berichtet Walter Horn.
Neben dem Hotspot des Katastrophenwochenendes in Oberwölz gab es im Bezirk Murau viele weitere Feuerwehreinsätze infolge Hochwasser bzw. Überschwemmungen. Auch in Krakaudorf mußte die Feuerwehr ausrücken um Pumparbeiten, Sicherungsarbeiten nach einem schweren Unwetter durchzuführen, so Horn in seiner weiteren Ausführung.

 

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Rene Tockner: Oberwölz erneut zum Katastrophengebiet erklärt

Oberwölz erneut zum Katastrophengebiet erklärt

Während eines Gewitters mit Starkregen und Hagel kam es Freitagnachmittag zu mehreren Hangrutschungen. Zahlreiche Personen mussten gerettet werden. 

Ab etwa 17:00 Uhr ging im gesamten Gemeindegebiet Oberwölz, in den Bereichen Schönberg-Lachtal, Oberwölz Stadt, Schöttlgraben, Hintereggergraben und dem Eselsberggraben ein schweres Unwetter, teils mit Hagelschlag nieder. Durch den fortdauernden Starkregen kam es zu zahlreichen Hangrutschungen, Straßenabrissen und Beschädigungen an Häusern und Infrastruktureinrichtungen. Es kam zu massiven Überflutungen und Austritten von Bächen.  Ein Krisenstab, bestehend aus Feuerwehr, Katastrophenschutz, Polizei und Gemeindevertretung, wurde eingerichtet. Ein Sichtungsflug mit dem Hubschrauber des Innenministeriums wurde durchgeführt. Mehrere Ortsteile sind durch Hangrutschungen und dergleichen von der Umwelt abgeschnitten und etwa 200 Personen mussten von den Einsatzkräften aus ihren Häusern evakuiert werden. Personenschäden wurden bis dato nicht verzeichnet.  Notquartiere wurden eingerichtet.  Erste Aufräumungsarbeiten durch die Freiwilligen Feuerwehren des Bezirkes Murau wurden durchgeführt.

Die Glattjoch Straße B 75 musste abschnittsweise gesperrt werden. Weiters kam es zu Totalsperren der  Hochegger Straße L 514, sowie der Gemeindestraßen in Hinterburg, Salchau und Schöttl. Durch die Landesleitstelle der Feuerwehr wurde Abschnittsalarm ausgelöst und weitere Feuerwehren aus dem Bezirk Murau angefordert. Es waren 156 Einsatzkräfte mit 30 Fahrzeugen im Einsatz.

"Die Aufräumarbeiten sind in den Morgenstunden des 5. August voll angelaufen. Im Einsatz stehen neben schweren Gerätschaften für die Freilegung der Wege und Straßen in den Schöttelgraben, Salchau, Krumegg und Lachtal rund 150 Feuerwehrmitglieder die vorwiegend Reinigungsarbeiten bzw. Hilfe bei Straßenfreilegungen zu tätigen haben. Da man von weiteren Niederschlägen ausgeht, werden Vorsichtsmaßnahmen entlang des Schöttelbaches (Sandsäcke, Betonwände) getroffen." so Walter Horn von der Feuerwehr.

Bei unzähligen weiteren Hochwassersituationen, Hangrutschungen und Murenabgänge in den Bezirken Bruck-Mürzzuschlag, Murtal und Liezen, vor allem im Bereich der Sölktäler waren Einsatzkräfte gefordert.

 

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Großer Andrang beim Preisschießen 2017

Bei herrlichstem Wetter fand am Fronleichnamstag beim Forsthaus Obermeier im Revier Rachau das 27. Preisschießen der Freien Jäger, Bezirksgruppe Murtal statt.

Eine große Anzahl an begeisterten Schützinnen und Schützen sowie interessierten Angehörigen und Freunden nahmen auch dieses Jahr wiederum an dieser Veranstaltung teil. Bezirksobmann Ing. Manfred Rohr konnte neben den zahlreichen Gönnern eine Vielzahl an Ehrengästen begrüßen, wobei stellvertretend der Bürgermeister der Stadtgemeinde Knittelfeld DI (FH) Gerald Schmied mit weiteren Gemeinderäten, Bezirksjägermeister OJ Jörg Regner sowie der Landesobmann der Freien Jäger Steiermark, Michael Goldgruber genannt werden dürfen.
Bei den Schießbewerben wurden auch dieses Jahr wieder hervorragende Leistungen erzielt, wobei aus den einzelnen Klassen folgende Sieger hervorgingen:

Luftgewehr:

Damen allgemein:

  1. Gissing-Schwegler Barbara
  2. Gruber Johanna
  3. Hussauf Gerlinde


Herren allgemein:

  1. Haberleitner Johann
  2. Kargl Hubert
  3. Ing. Gruber Werner


Jägerklasse:

  1. Horn Reinhard
  2. Dr. Weiß Richard
  3. Funkl Johann

Kleinkaliber:

Damen:

  1. Steinberger Melanie
  2. Gruber Christine
  3. Gruber Magret


Herren:

  1. Funkl Sigi
  2. Gissing Gerold
  3. Opresnik Philipp

Anlässlich der Siegerehrung und der anschließenden Verlosung gelangten wieder eine Vielzahl an wertvollen Preisen inklusive Wildabschüssen zur Verteilung.

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Schwarz: Massive Frostschäden in der Steiermark

Massive Frostschäden in der Steiermark

Es war eine bange Nacht, die viele steirische Landwirtinnen und Landwirte erlebt haben. Um die Wein- und Obstkulturen schützen zu können, wurden vielerorts in der gesamten Steiermark Feuer entzündet, um die Temperatur in den Wein- und Obstgärten nicht unter null Grad fallen zu lassen. Katastrophenschutzreferent und Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer war heute Freitag gemeinsam mit Landesrat Johann Seitinger und LWK-Präsident Franz Titschenbacher vor Ort in Weingärten in St. Stefan ob Stainz und bei Obstkulturen in Großpesendorf. Während beim Wein durch gezielte Maßnahmen wie der Abfeuerung von früheren Weinreben der Schaden in Grenzen gehalten werden konnte, sind vor allem im Apfelland die Ausfälle und Schäden im Obstbau dramatisch.

„Wir haben alles getan und die Kräfte gebündelt, um möglichst viele Wein- und Obstkulturen zu retten. Gemeinsam mit Landwirtschaftskammer und Einsatzorganisationen haben wir Vorsorge getroffen, dass die Landwirtinnen und Landwirte alles zum Schutz ihrer Kulturen tun können. Steiermarkweit waren in der Nacht 1600 ehrenamtliche Helfer unterwegs denen ebenfalls mein großer Dank gilt. In dieser Situation werden wir weiterhin allen Bäuerinnen und Bauern beistehen. Aber man sieht in dieser Situation auch: Wenn Not am Mann ist, halten die Steirerinnen und Steirer zusammen. Ein wichtiges Zeichen in dieser schwierigen Situation“, betonte Schickhofer.

„Da sich solch intensive Naturkatastrophen verdichten, ist es höchst an der Zeit, für die Landwirte neue und gleichzeitig leistbare wie qualitätsorientierte Versicherungsangebote zu erstellen“, erklärte Landesrat Seitinger. Erfreulicherweise seien bereits jetzt 50 Prozent der Obst- und 40 Prozent der Weinbauern, welche in sensiblen Lagen produzieren, versichert. Eine erste konkrete Maßnahme des Landes nach der erneuten Frostkatastrophe werde deshalb unverzüglich eine verstärkte und professionalisierte Beratung von Versicherungsleistungen sein. Des Weiteren kündigte der Agrarlandesrat finanzielle Sofortmaßahmen für bereits getroffene Schutzvorkehrungen der Bauern - etwa für Frostbewässerung, Folien oder Strohballen - an. Ins selbe Horn stößt Titschenbacher: „Ich bin vom neuerlichen Frostereignis, das die Obst- und Weinbauern nach nur einem Jahr wieder massiv getroffen hat, betroffen. Es zeigt sich wieder, wie wichtig eine Risikovorsorge gegen die immer größer werdenden Wetterkapriolen ist“, so der Landwirtschaftskammer-Präsident.

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Foto ©KS: Feuerwehr überprüft keine Rauchmelder!

Feuerwehr überprüft keine Rauchmelder!

Seit Mitte Jänner 2016 kursiert im Internet die Meldung, dass sich Personen fälschlicherweise als Feuerwehrleute ausgeben, um in den Wohnungen die Rauchmelder zu überprüfen. Dabei soll es sich dem Inhalt dieser Nachricht zufolge um Trickbetrüger handeln. "Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband empfiehlt die Installation von Heimrauchmeldern. Diese können Leben retten. Die österreichischen Feuerwehren kontrollieren jedoch in keinem Fall private Haushalte und die Installation von Heimrauchmeldern" so Thomas Meier, Pressesprecher des österreichischen Feuerwehrverbandes. Ins selbe Horn stösst auch DI Karl Schwarz, Pressesprecher der Stadtfeuerwehr Knittelfeld: "Die Feuerwehr hat keinen Auftrag die Installation von Rauchwarnmeldern zu kontrollieren oder diese zu überprüfen!" "Jeder kann seinen Rauchmelder selbst mit der Selbsttest Taste überprüfen." so Schwarz weiter. Am Besten sofort die Polizei bei solchen "Besuchen" verständigen.

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Inge Stornig ist Kunstpreisträgerin der Stadt Knittelfeld

Der diesja?hrige Kunstpreis der Stadt Knittelfeld ging an die Weißkirchnerin Inge Stornig. Vizebu?rgermeister Mag. Guido Zeilinger und die Vorsitzende des Kulturausschusses Heidi Krainz-Papst u?berreichten den mit 500 Euro dotierten Preis.

Bereits zum dreizehnten Mal wurde der Kunstpreis vergeben. Heuer in der Sparte Malerei. Zwölf heimische Ku?nstlerinnen und Künstler reichten 21 Exponate zur Bewertung ein. In diesem Jahr lautete das Thema „Brüche und Realitäten“. Ein schwieriges Thema für die dreiköpfige Jury bestehend aus Georg Brandner, Helmuth „Plo“ Ploschitznigg und Gabriele Horn. „Wir haben nur die Werke gesehen, ohne den Namen der Künstlerin oder des Künstlers zu kennen. Das Bild, das uns am meisten berührt hat, haben wir dann für den Kunstpreis ausgewählt“, so Jurymitglied Helmuth Ploschitznigg.

Inge Stornig bezeichnet ihr Bild „Bruchlinien“. Es ist mit Acrylfarben und Spezialtinte auf Leinwand gemalt. Stornig lebt und arbeitet in Weißkirchen. Sie setzt sich seit 1999 mit der Malerei auseinander. Stornig erlernte ihr Handwerk bei namhaften o?sterreichischen Künstlern und akademischen Malern. Neben Aquarell- und Kreidearbeiten, Absprengtechniken, Monotypien, diversen Mischtechniken und Tintografiken, liegt der Schwerpunkt ihrer jüngsten Arbeiten in der experimentellen Acrylmalerei. Stornig ist seit 2010 Mitglied beim Künstlerbund Graz, sie nahm an zahlreichen Künstlersymposien und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland teil. 2006 belegte sie den 3. Platz beim Kunstpreis der Stadt Knittelfeld, 2012 bekam sie den Ernst und Rosa von Dombrowski- Stiftungspreis für Malerei und Grafik in Graz. Ihre Bilder sind auch in Einzelausstellungen zu sehen.

Die eingereichten Werke sind noch bis 4. September in der Galerie Forum Rathaus zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Mo., Do. und Fr. von 9 bis 16 Uhr und Di. von 11 bis 18 Uhr zu besichtigen.

Mehr Information zur Kunstlerin: http://www.stornig-art.at

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Wolf: Jugendkunstpreis der Stadt Knittelfeld wurde vergeben

Jugendkunstpreis der Stadt Knittelfeld wurde vergeben

Bereits zum zehnten Mal wurde der Jugendkunstpreis der Stadt Knittelfeld vergeben. Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr hatten die Möglichkeit, ihre Kreativität unter Beweis zu stellen. Am 25. Juni überreichte die Obfrau des Kulturausschusses Heidi Krainz-Papst den Gewinnern die Preise. Der erste Platz ging an Christian Zwirntner, Sarah Eibel von der NMS Lindenallee erreichte Platz 2. Dritter wurde Clemens Zwirntner. Insgesamt ist der Jugendkunstpreis mit 300 Euro dotiert. Heuer wurden neun Werke von neun Teilnehmerinnen und Teilnehmern eingereicht. Bewertet wurden die Zeichnungen, Fotos und eine Skulptur von einer unabhängigen Jury, bestehend aus den Künstlern Georg Brandner, Mag. Helmuth A. Ploschitznigg und Gabriele Horn. Die Werke sind noch bis 4. September im Knittelfelder Rathausfoyer, 2. Stock, während der Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr zu besichtigen.

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Ruckhofer: Ausstellung von Gabriela Horn im Kunstatelier

Ausstellung von Gabriela Horn im Kunstatelier

Unter dem Titel „follow your compass“ präsentiert Gabriel Horn derzeit einen Überblick über ihr Schaffen im Kunstatelier in der Judenburger Kaserngasse. Die Künstlerin zeigt kraftvolle, farbenfrohe Acrylbilder mit ausdrucksstarken Gesichtern, aber auch realitätsnahe Tierportraits. Zur Vernissage konnte die Künstlerin, die bei Helmut A. Ploschnitznigg in der Simultania Judenburg als Kreativtrainerin tätig ist, vergangene Woche vielen Kollegen und Kunstkennern, u. a. auch LAbg. Gabriel Kolar und GR Michael Ruckhofer, begrüßen. Gabriela Horn wurde in Rumänien geboren und lebt und arbeitet seit zehn Jahren in Österreich. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit ist sei seit einiger Zeit auch als eigenständige Künstlerin erfolgreich. Mit dem Kunstatelier in der Judenburger Kaserngasse wollen die Initiatoren erreichen, dass die Bevölkerung Kunst erlebt und im besten Fall auch selbst kreativ wird - bis jetzt ist dieses Vorhaben bestens gelungen. Die Ausstellung ist noch bis 5. Juni jeweils Donnerstag und Freitag von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr sowie Samstag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr zu besichtigen. Foto:

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Walter Horn: Kollision zweier LKW fordert ein Todesopfer

Kollision zweier LKW fordert ein Todesopfer

Am Nachmittag des 30. April 2015 kam es gegen 16 Uhr auf der B 317 im Gemeindegebiet von Neumarkt in der Steiermark zu einer Kollision zweier LKW. Der Lenker eines LKW wurde im Führerhaus eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen, der zweite Lenker wurde unbestimmten Grades verletzt. Die B 317 musste für die Aufräumarbeiten bis Mitternacht komplett für den Verkehr gesperrt werden.

Ein aus Kärnten stammender LKW-Lenker war mit seinem Schwerfahrzeug auf der B 317 Richtung Neumarkt unterwegs als der Anhänger seines Fahrzeuges auf der regennassen Fahrbahn in einer Kurve zwischen Perchau und Neumarkt ausbrach und auf die Gegenfahrbahn gelangte. Glück im Unglück hatte eine entgegenkommende PKW-Lenkerin mit ihren beiden Kindern, der Anhänger touchierte den PKW nur leicht. Ein dahinter fahrender LKW-Lenker, ebenfalls aus Kärnten, hatte hingegen keine Chance die Frontalkollision seines Sattelzuges mit dem Anhänger zu verhindern. Das Führerhaus wurde durch den Zusammenprall so stark deformiert, dass der Lenker in diesem eingeklemmt wurde.

Gegen 16:30 Uhr wurden die Feuerwehren Neumarkt und Scheifling mittels Sirene zu diesem schweren Unfall alarmiert. Nach dem Eintreffen der Feuerwehren an der Unglücksstelle wurden Absicherungsmaßnahmen durchgeführt, ein Brandschutz aufgebaut und der eingeklemmte LKW-Lenker mittels hydraulischem Rettungsgerät aus dem Führerhaus geborgen. Trotz eines Großaufgebotes an Rettungskräften konnte dem LKW-Lenker nicht mehr geholfen werden. Der Notarzthubschrauber aus Klagenfurt, welcher sich bereits im Anflug zur Unfallstelle befand, musste wieder umkehren. Der LKW-Lenker des Richtung Neumarkt fahrenden LKW wurde vom Roten Kreuz mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus gebracht. Von der Polizei wurde eine großräumige Umleitung eingerichtet.

Nach der Bergung des Leichnams und der Versorgung der verletzten Personen begannen die langwierigen Aufräumarbeiten. Dazu wurde ein privates Abschleppunternehmen aus Judenburg angefordert. Der Richtung Neumarkt fahrende LKW hatte keine Ladung geladen, der LKW des Todesopfers war mit leeren Flaschen beladen. Mit Unterstützung des Traktors der Marktgemeinde Neumarkt wurden die leeren Flaschen auf einen Sattelzug eines privaten Frächters aus Scheifling geladen. Nach der Löschung der Ladung wurden beide LKWs abtransportiert. Anschließend wurde von der Feuerwehr Neumarkt und der Straßenmeisterei Scheifling die Fahrbahn gereinigt. Für die Vermessung der Unfallstelle durch die Polizei wurde diese von der Feuerwehr Neumarkt ausgeleuchtet. Gegen halb eins in der Früh konnte die Feuerwehr Neumarkt wieder einrücken.

Insgesamt standen rund 25 Feuerwehrmitglieder der Feuerwehren Neumarkt und Scheifling mit fünf Fahrzeugen im Einsatz. Das Rote Kreuz war mit den Notärzten aus Murau und Friesach, drei Rettungswagen aus Neumarkt und Murau sowie dem Notarzthubschrauber aus Klagenfurt im Einsatz. Mehrere Polizeistreifen aus dem Bezirk Murau führten die Absperr- und Umleitarbeiten sowie die Unfallursachenerhebung durch.

Text: OLM DI (FH) Thomas Maier
Fotos: FF Neumarkt und BFVMU (LM d.V. Walter Horn)

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Regionaljournal: Zwei Spuren im Schnee beim gemeinsamen Schitag

Zwei Spuren im Schnee beim gemeinsamen Schitag

Beim ersten Schitag der zur Marktgemeinde PölsOberkurzheim vereinten Gemeinden gingen über 80 Schifahrer an den Start.

Schneesturm und tiefe Temperaturen können den Schiathleten der fusionierten Marktgemeinde PölsOberkurheim nichts anhaben. Weder die Stimmung noch die Leistungen der über 80 Starter beim ersten Gemeindeschitag haben unter den rauen Bedingungen gelitten. Regierungskommissär Mag. Gernot Esser brachte am Rande der Piste beim Schilift Pölstal seine Talente zum Einsatz: Er feuerte tatsächlich jeden Schifahrer an und moderierte die Siegerehrung. „Es war Dank der Organisation des Rennens durch Hagen Roth, Martin Bauer, Klaus Krammer und Martina Suttnig eine perfekte Premiere“, so Esser. Zu danken ist auch den Sponsoren HDG Installationen, Horn Generali Versicherung, Heinzl Pulp Zellstoff Pöls AG, Coffee Sky Miedl, Sport2000Knausz, Raiba Aichfeld, Pölstal Apotheke, Prutti Entsorgung, Elektro Moder sowie der SPÖ PölsOberkurzheim.

In der Teamwertung siegte die Mannschaft vom Versicherungsbüro Gerhard Theuermann vor den Generali Schneelöwen und dem FSC Pöls Jugend. Tagesbestzeit: Rosi Auinger und Franz-Peter Hasler.

Die Gewinnerliste

Super Mini
Weibl. 1. Hannah Sattler, 2. Greta Poier
Männl. 1. Julian Mandl, 2. Lukas Krawagna, 3. Marco Intersberger, 4. Benedikt Perner

Mini
Weibl. 1. Sofia Perner
Männl. 1. Lorenz Poier, 2. Markus Gföller

Kinder 1
Weibl. 1. Alexandra Stütz, 2. Elisa-Maria Gigerl, 3. Leonie Sattler
Männl. 1. Lukas Auinger, 2. Moritz Felber, 3. Kilian Pieber

Kinder 2
Weibl. 1. Hannah Pieber, 2. Marie Reichenwald. 3. Kathrin Gföller
Männl.: 1. David Rieger, 2. Christian Zwirntner

Schüler 1
Weibl.: 1. Nina Pausch, 3. Sophie Ertl
Männl.: 1. Florian Lang, 2. Tobias Sonnleitner, 3. Jonas Bauer

Schüler 2
Männl. 1. Rolf Rauchenwald, 2. Peter Stütz, 3. Michael Rinnofner

Damen
Rosi Auinger, 2. Sabine Zwirntner, 3. Claudia Rinnofner

Herren
1. Franz-Peter Hasler, 2. Andreas Schwarz, 3. Gerhard Rappitsch

Gruppenwertung:
1. Versicherungsbüro Gerhard Theuermann
2. Generali Schneelöwen
3. FSC Pöls Jugend

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Frankl: Steirische Schüler sind Bundesmeister

Steirische Schüler sind Bundesmeister

20 Mannschaften aus acht steirischen Schulen erlangten heuer den ersten Platz bei österreichischen Bundesmeisterschaften. Als Dankeschön für ihr sportliches Engagement lud Landeshauptmann Franz Voves die jungen Bundesmeister heute Vormittag (17.09.2014) zu einem Empfang in den Weißen Saal der Grazer Burg. „Ich erinnere mich gerne an meine Jugend zurück, in der Sport eine tragende Rolle gespielt hat. Gerade der Mannschaftssport, um den es heute geht, ist wichtig für die Persönlichkeitsbildung, da man seine eigenen Stärken und Schwächen kennenlernt. Weiters lernt man mit Siegen und Niederlagen umzugehen. In diesem Sinne gratuliere ich euch ganz herzlich zu euren großartigen Leistungen."

Von den 20 Siegermannschaften kommen vier aus der HIB-Liebenau Graz und jeweils drei aus dem BG/BRG Seebacher Graz und der Skihandelsschule Schladming. Je zwei Gewinnerteams sind Jungsportler des BG/BRG Hartberg beziehungsweise der NMS-Mooskirchen. Die Schulen BG/BRG Oeversee Graz, BG/BRG Fürstenfeld und BG/BRG Kirchengasse Graz stellen jeweils eine Gewinnermannschaft.

Christa Horn, Fachinspektorin für Bewegungserziehung und Sport im Landesschulrat Steiermark, führte als Moderatorin durch die Veranstaltung und übernahm die Vorstellung der Bundessieger. Weiters gratulierten auch Landesschulratspräsidentin Elisabeth Meixner und Vizepräsident Wolfgang Erlitz den ambitionnierten Sportlern.

Die Schulsportbewerbe bestehen bereits seit 1972. Im Schuljahr 2013/2014 nahmen rund 42.000 Schüler an steirischen Schulmeisterschaften teil. Die Wettkämpfe wurden in 45 Disziplinen ausgetragen, darunter klassische Sportarten wie Skilauf, Volleyball und Leichtathletik, aber auch Trendsportarten wie Snowboard, Frisbee und Floorball. Alle Bewerbe sind ausschließlich Mannschaftsbewerbe, die von gut 400 Lehrern ehrenamtlich organisiert und betreut wurden.

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