Login
Logo Regionaljournal

Beschreibung des Tätigkeitsfeldes:

  • Parodontologie und Prophylaxe mit Hauptaugenmerk auf der Parodontaltherapie
  • Instrumentenauf bereitung
  • Patientendokumentation

Anforderungsprofil:

  • Abgeschlossene Prophylaxeausbildung

Sie bringen mit:

  • Freundlichkeit und Freude an der Arbeit mit Menschen
  • Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Teamgeist

Beschäftigungsausmaß:

  • bis voraussichtlich Herbst 2023 Teilzeit (Mittwoch bis Freitag nach Vereinbarung) und an- schließend Übergang in Vollzeitbeschäftigung
  • ab Herbst top neuausgestatteter Arbeitsplatz in Zeltweg

Entlohnung:

  • Das Mindestgehalt beträgt 1.937,00 Euro inkl. Zulagen brutto monatlich, 14 mal jährlich. Die Entlohnung ist abhängig von Ihrer Qualifikation und Praxis und wird im persönlichen Gespräch mit Ihnen vereinbart.

Kontakt:

4682x
gesehen

25x
geteilt

EL: Lions fixieren EL-Play-Off

EV Zeltweg Murtal Lions II – Eisbären Peggau 4:2 (2:1, 0:0, 2:1)

Markus Stolz, Head-Coach Team Eliteliga

Ich bin sehr stolz auf mein Team! Das Erreichen der Play-Off war unser Wunsch, unser eigentliches Ziel. Neben dem Einbau junger Spieler in unsere Mannschaft, wollten wir auch beweisen, dass wir mit unser sehenswerten Mischung aus arrivierten Spielern, Hobbyspielern und jungen nachrückenden Löwen gutes Eishockey bieten können. Das ist unser Weg und unser Verständnis! Dass wir das schon zwei Runden vor Ende des Grunddurchganges erreicht haben, spricht für sich. Der Weg war teilweise steinig, mit hohen Niederlagen gepflastert, aber mein Team ist ihn trotzdem weitergegangen und hat eine starke Entwicklung genommen. Das war genau in diesem Spiel heute zu sehen. Es war eng, hart umkämpft. Peggau hatte neun sehr starke Spieler mit, die mit Leidenschaft und Disziplin dabei waren – Kompliment dafür – wir haben als Team dagegengehalten und uns letztlich für die Arbeit belohnt! Was noch kommt, ist Draufgabe, obwohl wir natürlich soweit wie möglich kommen wollen….

Lions fixieren auch in der Eliteliga das Play-Off vorzeitig!

Gleich drei Spieler meldeten sich am Matchday bei Head-Coach Markus Stolz krank und mussten für das Spiel passen. Somit streifte der Coach selbst unplanmäßig das Jersey über und führte seine Löwen in diese enge Partie gegen neun Peggauer Eisbären.

Man war gewarnt und wusste, dass die Gäste sehr kompakt stehen, alles in die Waagschale werfen und mit einer strikten Defensiv-Taktik die Räume um ihr Gehäuse dicht machen würden. Offensiv gelang ihnen aber gleich zum Start ein Shorthander, der die Löwen wachrüttelte. Das Spiel begann quasi mit einem null zu eins aus Sicht der Gastgeber, die nun gefordert waren.

Es war nicht die feine spielerische Note, als der bedingungslose Wille die Partie für sich zu entscheiden. Die drei Linien marschierten, liefen sich aber immer wieder fest. Peggau machte die Mitte dicht und es den Löwen schwer zu gezielten Abschlüssen zu kommen. Ein feiner Aufbau über Raphael Rieger und Kilian Mayerl fand dann doch den bestens postierten Marco Herzl, der Alex Kastner im Tor der Peggauer keine Chance lies (09:20 min). Die Löwen legten nach, doch Peggau stand gut, verhinderte bis in die 18. Spielminute einen weiteren Treffer. Raffael Ramskogler überraschte Kastner und setzte den Puck zum zwei zu eins in die Maschen. Dass auch die Lions Defensive können, bewiesen sie im Penalty-Killing einer 3:5 Unterzahl, die sie unbeschadet überstanden.

Im zweiten Abschnitt wurde nicht viel notiert, einige Strafen brachen den Rhythmus und als Bernhard Liebscher nach 53 Minuten auf drei zu eins erhöhte, schien alles in trockenen Tüchern. Peggau gab sich aber nicht geschlagen, holte einen Treffer durch Michael Pölzl auf (58:16 min), machte so das Spiel für die letzten Minuten wieder spannend. Ober-Eisbär Gerhard Jäger holte seinen Torhüter vom Eis, wollte so das Glück zwingen, bekam aber einen Empty-net Treffer von Daniel Panzer serviert (59.54 min), der die Entscheidung brachte.

Mit dem achten vollen Erfolg fixierten die Lions das Play-Off vor Ende des Grunddurchganges. Nachdem die direkten Begegnungen gegen Langenwang gewonnen wurden, bliebe man auch bei Punktegleichheit vorgereiht und kann so nicht mehr aus den Top 4 verdrängt werden. Gegner sind entweder die LE Kings oder die Bulls Weiz mit Teilzeitlöwe Oliver Setzinger!

Start der Play-Off „best of three“ Serie ist am Mittwoch, 22.02.2023 um 19:00 Uhr in der Murtal Lions Arena!

351x
gesehen

0x
geteilt

Fessl: Erfolgreiches Cupfinale für Knittelfelder Schwimmverein 

Erfolgreiches Cupfinale für Knittelfelder Schwimmverein 

Valentina Unterweger und Matteo Seybal gewinnen die Jugendklasse!

Am Samstag, 28.1. kam es in Kapfenberg – nach den Vorrunden in Graz, Köflach und Mürzzuschlag - zur Austragung der Schlussveranstaltung des Steirischen Hallenschwimmcups. 239 SchwimmerInnen aus 10 Vereinen sprinteten im Kapfenberger Hallenbad die 50m über alle vier Lagen. Die Knittelfelder Abordnung konnte sehr gut abschneiden. Großartige Siege in der Gesamtwertung (Kombination aller 4 Bewerbe) des steirischen Hallenschwimmcups feierten Valentina Unterweger und Matteo Seybal gewinnen die Jugendklasse!

Tolle zweite Plätze in der Gesamtwertung in ihren Altersklassen erkämpften sich Maja Von Elling, Alexandra Streissnig und Maximilian Rieger. Über dritte Plätze nach 4 Runden Hallencup freuten sich Pia Rumpold, Sebastian Gunar, Nina Pfatschbacher, Fabian und Matteo Hussinger. Mit einem vierten Plätz schrammte Lukas Janisch knapp am Podest der Gesamtwertung vorbei. Top Ten Plätze in ihren Altersklassen erreichten Romeo Hochfellner, Noah Feiertag, Adrian Jurca, Emil Fessl, Katja Steiner, Victoria Pirker, Elisa Steiner, Magdalena Reiner, Annika Klade, Samuel Grasser. 

„Nun folgt für die ganz spezielle Vorbereitungsperiode auf die grünweißen Titelkämpfe (10.2. bis 12.2.) in Graz. Die Besten, Limits müssen erbracht werden, dürfen dann bei den Österreichischen Meisterschaften (10.3.-12.3., ebenso in Graz) an den Start gehen!“, freut sich der Sportliche Leiter Hubert Fessl über die sehr gute Leistungsentwicklung im Knittelfelder Schwimmverein. „Die Partnerschaft mit den örtlichen Volksschulen in Zusammenarbeit mit dem RLZ für Schwimmen der MS Knittelfeld, trägt weiterhin Früchte!“ „Auch die Kooperation mit der Oberstufe des BG&BRG Knittelfeld ist ein sehr erfolgreiches Projekt für die jugendlichen Schwimmsportler, die somit nicht unbedingt bereits mit 14 Jahren das Elternhaus in Richtung der Leistungszentren Südstadt und Graz verlassen müssen!“, erwähnt das Trainerquartett der Knittelfelder Wettkampfgruppen Doris Eckstein, Jasmin Kober, Thomas Bernhard und Martin Paul-Fessl.

1223x
gesehen

0x
geteilt

Top Ausrüstung - Zufriedene Mitarbeiter

Ein „anständiges Werkzeug“ ist für jeden Mitarbeiter die Basis, hochwertig Produkte herstellen zu können.

Gutes Werkzeug zeichnet sich durch Qualität, Sicherheit und Ergonomie aus. Es unterstützt die Arbeitsprozesse und spart Zeit und Kraft.

„Da sparen wir nicht am falschen Platz“ sagt AAB – Geschäftsführer Andreas Rothleitner.

Gemeinsam mit den Mitarbeitern wurde der Bedarf ermittelt und individuell abgestimmt. Beschädigtes Werkzeug wurde ersetzt - Fehlendes beschaffen.

Nun hat jeder Mitarbeiter „sein“ Werkzeug. Das steigert enorm die Zufriedenheit und motiviert zu Höchstleistungen.

337x
gesehen

2x
geteilt

Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Pop-Rock-Konzert: The Spirit of Freddie Mercury

Pop-Rock-Konzert: The Spirit of Freddie Mercury

Freddie Mercury war einer der schillerndsten Rocksänger und Persönlichkeiten der Musikgeschichte. Weltweit füllte er die größten Stadien der Welt und begeisterte mit seinen Kompositionen aus Rock und Theatralik. Wie kaum eine andere Figur in der Rock‘n Roll-Geschichte steht der Sänger der Band Queen für Extravaganz und den ganz großen Auftritt.

„The Spirit of Freddie Mercury“ bietet eine ausgefallene Bühnenshow mit Ledershorts, barocken Kostümen und Fantasieuniformen ergänzt durch Tänzer und internationale Top-Sängerinnen. In der 90-minütigen Rock & Music-Show erweckt Queen Real Tribute – eine der besten Queentribute-Bands der Welt –mit allen Hits von Mercury und Queen den Weltstar wieder zum Leben!

Termin:

  • Sonntag, 5. März, 20 Uhr
  • Kulturhaus Knittelfeld, Großer Saal

Karten

357x
gesehen

0x
geteilt

Photodesign Schiffer: Austria Email AG: „TOP of Styria 2022“

Austria Email AG: „TOP of Styria 2022“

Austria Email CEO Martin Hagleitner freut sich über die begehrte Trophäe in der Kategorie „Produktion“

Die aktuelle Verleihung des hochkarätigen Wirtschaftspreises „TOP of Styria“ war ganz dem Wirtschaftsstandort Steiermark und seinen starken Unternehmen gewidmet. Welche herausragenden Unternehmerpersönlichkeiten geehrt werden, bestimmt eine 300-köpfige Jury in einer anonymen Wahl unter notarieller Aufsicht. Die herausragenden Leistungen der TOPs of Styria für die steirische Wirtschaft wurden im Rahmen einer Gala-Veranstaltung in Graz mit einem Preis in Form eines in Stahl gefassten Felsbrockens vom Dachstein gewürdigt. Die Auszeichnung wurde von Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl und WK Steiermark-Direktor Karl-Heinz Dernoscheg gemeinsam mit Top of Styria-Chefredakteur Martin Novak an die führenden Unternehmer:innen in den Kategorien „Produktion“, „Handel, Dienstleistung, Tourismus“ und „Innovation“ sowie „unternehmerisches Lebenswerk“ vergeben. Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG, heimischer Spezialist für energieeffiziente Heizungs- und Warmwassersysteme, wurde unter die Top 3 in der Kategorie „Produktion“ gewählt.

„Die ‚Tops of Styria‘ 2022 stehen stellvertretend für die vielen herausragenden Unternehmerinnen und Unternehmer der Steiermark. Mit ihrem Mut, ihrer Innovationskraft und ihrem Einsatz sorgen sie für Arbeitsplätze, Wertschöpfung, wirtschaftliches Wachstum und damit Lebensqualität in unserem Bundesland. Mit der Auszeichnung wollen wir ihre Leistungen entsprechend würdigen“, erklärt Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl. In der Kategorie „Produktion“ geht der diesjährige ‚Top of Styria‘-Preis an Huberta Eder-Karner, CFO der Breitenfeld Edelstahl, auf Platz 1, gefolgt von Martin Hagleitner, CEO Austria Email AG, auf Platz 2 und Georg Feith, CEO der Stoelzle Glass Group auf Platz 3.

Die Austria Email ist als starker Player am europäischen Markt mit ihrem breiten Sortiment an Produkten, hergestellt u.a. am Produktionsstandort in Knittelfeld, auf deutlichem Wachstumskurs. Entsprechend dem Trend zur Unabhängigkeit von Öl und Gas rücken bei Neubauten und Sanierungen klimafreundliche Lösungen bei Heizung und Warmwasser verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses. Denn Maßnahmen zur Lösung der Herausforderungen durch steigende Energiepreise und die Effekte der Klimakrise beginnen in den eigenen vier Wänden.

Für Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG, ist die Wahl auf Platz 2 der TOPs of Styria in der prestigeträchtigen Kategorie „Produktion“ eine starke Bestätigung für die Höchstleistungen aller Mitarbeiter:innen. Gleichzeitig ist dies eine Motivation sowie ein Auftrag, auch in Zukunft Spitzenleistungen zu erbringen und – entsprechend der Form des Preises mit dem Dachstein-Fels – immer wieder neue Gipfel zu erklimmen.

„Die Auszeichnung nehme ich stellvertretend für das 465-köpfige Team der Austria Email AG als besondere Anerkennung für den Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Freude entgegen. Zukunftsweisende grüne Energieträger wie Wärmepumpen und energieeffiziente Warmwasser- und Pufferspeicher sind ein entscheidender Beitrag zur Energiewende. Daran arbeitet die Austria Email AG Knittelfeld maßgeblich mit und wird die Produktion von innovativen Lösungen mit kräftigen Investitionen in den Standort in den kommenden Jahren noch weiter ausbauen“, ist Martin Hagleitner zuversichtlich.

Bei der Austria Email AG ist in den kommenden Jahren für Kontinuität gesorgt: Der Vertrag von Martin Hagleitner, der im französischen Mutterkonzern Groupe Atlantic die Konzernleitung für die DACH-Region sowie ausgewählte CEE Märkte verantwortet, wurde seitens der Führung der Groupe Atlantic heuer frühzeitig um weitere fünf Jahre verlängert. Damit ist gesichert, dass er das Unternehmen in seiner Funktion als CEO weiter in die Zukunft führen wird.

50 offene Stellen: Jobs mit Zukunftschancen in einer dynamischen Branche

Um langfristig unabhängig von fossilen Energiequellen zu sein und bei Warmwasser und Heizung die laufenden Betriebskosten zu minimieren, entscheiden sich derzeit viele Haushalte für Wärmepumpen und energieeffiziente Speicher als zukunftsfähige Gesamtlösung. Der Markt entwickelt sich insgesamt dynamisch und die Nachfrage steigt. Mit den Steigerungen in der Produktion muss auch die Zahl der Beschäftigten mitwachsen.

Die Jobs bei der Austria Email AG zeichnen sich durch attraktive Bedingungen und nachhaltige Zukunftsperspektiven aus. Insgesamt bietet die Austria Email AG derzeit rund 50 offene Stellen in den Bereichen Arbeiter und Angestellte:

Für den Produktionsstandort Knittelfeld werden aktuell v.a. Fachkräfte für die Produktion, Schweißer:innen sowie Personal im technischen und kaufmännischen Bereich, ebenso wie in der Verwaltung gesucht.

Österreichweit bietet das Unternehmen Spezialisten für Servicetechnik sowie Verkaufsberater:innen interessante Einstiegs- und Aufstiegschancen.

Die aktuellen Stellenangebote: https://www.austria-email.at/jobs/

Bewerbungen sind via E-Mail möglich: ae-jobs@austria-email.at.

430x
gesehen

0x
geteilt

EL: Starkes Spiel gegen Leoben blieb unbelohnt!

EV Zeltweg Murtal Lions II – LE KAIF Kings 2:5 (1:2, 1:1, 0:2)

Mit acht Siegen aus acht Spielen kamen die Leobener in die Murtal Lions Arena und waren natürlich darauf aus, die Serie zu prolongieren. Die Lions brachten erstmals Marko Tadic in der Eliteliga an den Start und hatten sich für das Spiel einiges vorgenommen. Die Kings wurden ihrer Favoritenrolle zu Beginn gerecht und führten durch Leon Konecny (4. Min) und Julian Reisinger (15. Min) recht bald mit zwei zu null. Mit dem Anschlusstreffer durch Tom Reiter (18. Min) wuchs aber die Zuversicht der Gastgeber, hier etwas mitnehmen zu können und erhöhten den Druck auf Leitsoni und Co.

Mit einem Treffer im Rückstand ging es in den zweiten Durchgang und die Löwen schlossen nahtlos an die Drangperiode aus dem Startdrittel an. Immer wieder stand Leoben Keeper und Ex-Zeltweger Christoph Leitsoni im Fokus des Geschehens. In der 27. Min war aber auch er machtlos, nachdem Bernd Liebscher einen Rebound zum Ausgleich versenken konnte. Kollektiver Jubel und die Löwen fuhren vom Bully weg den nächsten Konter und beinahe wäre ein Doppelschlag geglückt, aber die Kings kratzten den Puck von der Linie. Das direkte Turn-over brachte jedoch die erneute Führung für die Gäste. Hannes Rohrer, ebenfalls ein Ex-Löwe, bezwang den in starker Form agierenden Jürgen Baumgartner zum zwei zu drei!

Dieser Treffer war der Knackpunkt in der Partie. Kike Leitsoni lief zur Top-Form auf, hielt mögliches und unmögliches und rettete seinem Team das Spiel. Die beiden Power-Play Treffer der Kings waren am Ende das Resultat der bedingungslosen Offensive der Lions, entsprachen aber nicht dem Spielverlauf.

Markus Stolz Head Coach

„Mit mehr Effizienz und der möglichen Führung zum 3:2 wäre eventuelle mehr drinnen gewesen. Ich bin stolz, dass wir das Top-team der Liga so fordern konnten, hatten aber am Ende das Quäntchen weniger Scheibenglück. Den Leobenern etwas entgegenzusetzen, sie zu fordern und den Fans ein gutes Spiel zu bieten, das war die Vorgabe. Wir konnten das über weite Strecken umsetzen, wobei in manchen Szenen einfach die Coolness gefehlt hat, aber wir schauen schon wieder nach vorne und freuen uns auf Peggau!“ so Spieler-Trainer Markus Stolz nach kräfteraubenden 60 Minuten!

245x
gesehen

0x
geteilt

EL: Lions holen Dreier gegen Frohnleiten

EV Zeltweg Murtal Lions II – EC Panthers Frohnleiten 5:2 (0:0, 2:0, 3:2)

Die Löwen holten in der Eliteliga das erste Mal einen Sieg gegen ein Top 3 Team! Frohnleiten, die Wundertüte der Liga, kam mit acht Feldspielern und zwei Torhütern ins Aichfeld. Head Coach Jürgen Bedits musste selbst verletzt passen, meinte dazu: „Leider haben wir schon fünf verletzungsbedingte Ausfälle, zwei Spieler mussten schon operiert werden, aber was solls, so ist das eben…“

Genau mit dieser Einstellung agierte sein Team, kompakt, mit dem Riecher für Umschaltmomente und einem enormen Kampfgeist. Volles Line-up dagegen bei den Lions inkl. Head-Coach Markus Stolz, der sich diesmal selbst aufstellte, weil er sich nicht sicher war, was die Lions erwarten wird. Völlig überraschend war auch Lukas Diethard mit dabei, der gegen Weiz verletzt vom Eis musste und seine Rückkehr eindrucksvoll unterstrich.

Das erste Drittel war geprägt von starken Saves beider Torhüter. Daniel Pesendorfer und Jürgen Baumgartner zeigten, dass auch in der Eliteliga ein starker Rückhalt ein wichtiges Puzzle-Teil ist. Wenig verwunderlich ging es torlos ins erste Break.

Quasi mit Wiederbeginn das erste Powerplay für die Murtaler. Christian Popatnig nahm sich im Slot ein Herz und nagelte die Scheibe ins Frohnleitener Gehäuse. Kollektiver Jubel und Nahrung für die Hoffnung ein Top-Team schlagen zu können. Frohnleiten lies in Folge mehrere gute Break-Chancen liegen und wurde dafür mit dem zweiten Treffer der Gastgeber bestraft. Lukas Diethard drehte in der 36. Minute jubelnd ab, nachdem er mustergültig von Daniel Panzer und Stefan Stolz bedient wurde.

„Copy and paste“ in der 46. Minute! Abermals konnte Lukas Diethard den Frohnleitener Schlussmann düpieren und durften sich Daniel Panzer und Stefan Stolz die Assists gutschreiben lassen. Die Panthers warfen nochmals alles in die Waagschale und holten zwei Treffer auf. Zeltweg wankte, fiel aber nicht. Dank einer großartigen Leistung von Lions Goalie Jürgen Baumgarnter blieb der Rollbalken des Lions-Kasten herunten. Die Schusstatistik war im letzten Abschnitt zwar auf Seiten der Gäste, aber deren Tank wurde zusehends leerer.

Ein Umstand, den die Lions zu nutzen wussten und durch den Premierentreffer von Thomas Reiter (52. min), assistiert von Kilian Mayerl und Stefan Stolz, wieder um zwei Tore wegzogen. Der Powerdrive von Luki Diethard (55.min), sein erster Triple-Pack, war dann die Krönung des Spiels und seiner überraschenden Rückkehr ins Line-up. Es war eine schwierige Partie mit einem verdienten Sieger! Ein Kompliment an die Panthers, die trotz extrem kurzer Bank hohe Moral bewiesen und bis zum Schluss kämpften!

Markus Stolz Head Coach Team Eliteliga

Head Coach Markus Stolz: „Wir waren gewarnt. Frohnleiten bot auch mit einer kurzen Bank starke Leistungen, hatte erst zwei Spiele verloren, deswegen wollten wir mit drei Linien dagegenhalten. Dass Spieler wie Pesendorfer, Jantscher, Hanschel und Sustek Qualität haben war uns klar. Dass sie auch kämpferisch dagegenhalten können, haben sie einmal mehr bewiesen, aber diesmal haben wir cleverer agiert als gegen Weiz. Gestützt auf unseren starken Baumi, konnten wir auch schwierige Phasen meistern und dann entscheidend treffen! Es war wieder ein Schritt heraus aus diesem Schlendrian, in dem wir uns in den letzten beiden Spielen befunden haben! Es mag zwar für Außenstehende einfach aussehen, gegen acht Spieler anzutreten, aber jeder der schon mal Eishockey gespielt hat, weiß, dass dies die schwierigsten Partien sind. Deswegen ist es umso wichtiger hier mit dem Dreier nach Hause zu gehen. Am Donnerstag wartet schon wieder Leoben auf uns, das wird wieder eine andere Hausnummer, aber wir freuen uns darauf!“

446x
gesehen

0x
geteilt

Nachfrage-Boom: Austria Email Warmwasser-Wärmepumpen mit Photovoltaik

Rasant steigende Energiekosten sowie Rekordpreise für Öl und Gas machen den Österreicher:innen zu schaffen. Zudem gilt die Vorgabe, dass Öl nur noch bis 2035 für die Raumheizung verwendet werden darf – davon sind knapp 600.000 Haushalte betroffen –, der Gas-Ausstieg muss bis 2040 vollzogen sein. Zusätzlich zum Trend nach Unabhängigkeit in der Energieversorgung rücken deshalb bei Neubauten und Sanierungsprojekten nachhaltige Speicher- und Heizungssysteme verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses.

Immerhin rund 90% der Energiekosten im Wohnbereich entstehen durch Heizung und Warmwasser. Um bei der Warmwasserbereitung weg von fossilen Quellen zu kommen, entscheiden sich zahlreiche Haushalte im ersten Schritt für effiziente Lösungen wie den Einbau einer Brauchwasser-Wärmepumpe oder eines smarten Elektrospeichers, je nach baulicher Gegebenheit. Der heimische Heizungs- und Warmwasser-Spezialist Austria Email AG vermeldet im ersten Halbjahr 2022 eine Verdoppelung der Nachfrage bei Brauchwasser-Wärmepumpen. Diese entzieht der Umgebungsluft die nötige Energie, um Wasser zu erwärmen und benötigt nur einen kleinen Teil elektrische Hilfsenergie. Innovative Produktentwicklungen für den Betrieb mit Öko-Strom aus Photovoltaik wirken als zusätzliche Impulse, denn damit arbeiten die Wärmepumpen wie auch der Elektrospeicher Eco Grid zu 100% klimaneutral. Besonderes Plus in Zeiten von Hitzerekorden aufgrund der Klimakrise: Die abgekühlte Luft der Wärmepumpe wird zur Raumkühlung genutzt.

Für die hauseigene Energieversorgung mit erneuerbaren Energien kann jeder Österreicher selbst aktiv werden und erste Schritte in Richtung Unabhängigkeit von fossilen Energiequellen setzen. Die massiv steigenden Energiepreise führen schon jetzt zu Verhaltensänderungen und großer Sorge, dass der kommende Winter in den eigenen vier Wänden wegen der hohen Betriebskosten deutlich kälter wird – Stichwort Strom und Heizkosten sparen. Wer jedoch mit nachhaltigen Heizungssystemen „raus aus Öl und Gas geht“, muss für die Heizsaison keinen Komfortverlust fürchten und spart gleichzeitig Tag für Tag bares Geld bei den Energiekosten.Tipp für heimische Haushalte: Kleine Schritte mit unmittelbarer Wirkung setzen Bei der Umrüstung nichts überstürzen – Fristen & Förderungen im Blick haben!

Wer vor einer aufwändigen Vollsanierung oder großen Umbauten zurückschreckt, ist mit schrittweisen Umrüstungen gut beraten, um dauerhafte Einsparungen bei den monatlichen Betriebskosten und den CO2 Emissionen zu erreichen. Zudem gibt es Handlungsbedarf durch das Erneuerbaren-Wärmegesetz: „Seit 2020 sind in Österreich im Neubau keine Ölheizungen mehr erlaubt, Ölkessel beim Heizungswechsel sind seit 2021 untersagt, bis 2025 müssen mehr als 25 Jahre alte Ölkessel getauscht werden und bis 2035 muss jede Ölheizung gegen alternative Energiequellen ersetzt sein. Bei Gas sind ab 2023 Gasheizungen in Neubauten verboten, der komplette Ausstieg ist mit 2040 festgelegt“, stellt Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG, fest.

A propos „kleines Budget“: Selbst bei einer neuwertigen Gasheizung lässt sich mit einer Überarbeitung der Anlage wie z.B. mit einem hydraulischen Abgleich oder mit einer Dämmung der obersten Geschossdecke (Teilsanierung) deutliches Einsparungspotenzial nutzen. Dabei gilt es auch, die langfristigen Förderungen auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene im Blick zu haben. Die gute Nachricht diesbezüglich: Die Fördermittel für die Sanierung von Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen sind langfristig bis 2025 gesichert, es besteht kein Grund für einen ‚Tausch-Rausch‘ und übereilte Entscheidungen.

Nachhaltige Lösung durch innovative Nutzung von Öko-Strom aus Photovoltaik Eine effiziente Maßnahme mit großer Wirkung ist der Einbau einer Brauchwasser-Wärmepumpe, denn diese punktet mit einem entscheidenden Vorteil: Sie nutzt die ohnehin vorhandene Umweltenergie für die Wärmegewinnung. Dafür ist weder eine große Investition, noch eine große Baustelle nötig.

„Die Entscheidung für eine Brauchwasser-Wärmepumpe ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man mit einer kostengünstigen Umrüstung sowohl Unabhängigkeit von Öl und Gas für die Warmwasserbereitung schafft und gleichzeitig die monatlichen Energiekosten dauerhaft senkt. Die notwendige Investition von rund 3.500,00 Euro ist überschaubar und wirkt sich nachhaltig auf das Sparen von Betriebskosten aus“, rechnet Martin Hagleitner vor, und ergänzt: „Die Anbindung an Photovoltaik-Anlagen ist ein zusätzliches Argument für Brauchwasserwärmepumpen bei Neubauten und Sanierungsprojekten in Ein- oder Mehrfamilienhäusern. Das erklärt die starke Nachfrage: Im 1. Halbjahr 2022 verkaufte die Austria Email AG rund 50% mehr Geräte als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.“

Die Austria Email AG legt besonderes Augenmerk darauf, dass ihre Produkte sowohl bei Neubauten als auch im Falle einer Aufrüstung bei Sanierungsprojekten einfach in das Haus integrierbar sind. Dabei sticht die Brauchwasser-Wärmepumpe EHT Revolution durch Energieeffizienz, Top-Regelung einfache Handhabung besonders hervor. Innovative Features wie die intelligente Photovoltaik-Boost-Funktion mit zwei Schnittstellen macht den Einsatz von Brauchwasser-Wärmepumpen noch zusätzlich attraktiv, da hiermit der Betrieb mit Öko-Strom aus der hauseigenen Photovoltaik-Anlage garantiert ist. Somit punktet die Brauchwasser-Wärmepumpe EHT Revolution dank ihrer Photovoltaik-Funktionalität mit der Nutzung frei vorhandene Solarenergie, ohne dass externer Strom benötigt wird. Die Warmwassernutzung für Duschen, Baden und Co. ist kostenlos, und das spart jedem Haushalt täglich bares Geld. Das Gerät ist zudem mit einer wartungsfreien Fremdstromanode ausgestattet und kann auch zur Raumkühlung eingesetzt werden.

Tipp für Wohnbaugenossenschaften, Energieversorger & Planer: Lokale Vernetzung von Photovoltaik-Energie zur Zukunftssicherung im Wohnbau Damit auch im Bereich des mehrgeschossigen Wohnbaus der Ausstieg aus Öl und Gas ermöglicht wird, bietet Austria Email mit dem am Standort Knittelfeld entwickelten smarten Elektrowarmwasserbereiter Eco Grid eine Lösung an, mit der auch eine lokale PV-Anlage rasch eingebunden werden kann, und zwar ganz ohne Verkabelungsaufwand gegenüber herkömmlichen PV-Systemen. Der von Austria Email in Partnerschaft mit A1 Energy Solutions entwickelte und patentierte smarte Warmwasserbereiter „Eco Grid“ ist ein Meilenstein hinsichtlich Digitalisierung und Einbindung der Produkte in das Energiemanagement für Energieversorger und Wohnbaugesellschaften. „Mit diesem ‚intelligenten Warmwasserbereiter‘, der als Weiterentwicklung eines konventionellen Warmwasserboilers wie eine ‚grüne Batterie‘ funktioniert, wird das Wasser vorzugsweise dann erhitzt, wenn es den günstigsten Strom gibt. Das Prinzip dahinter: Ist mehr Strom im Netz vorhanden als gerade benötigt wird, erfolgt via GSM-Verbindung eine Aktivierung des Boilers durch ein integriertes IoT-Modul. Das unterstützt auch die Netzbetreiber, weil hohe Stromnetzbelastungen reduziert werden“, erklärt Patrick Aunitz, Austria Email Key Account Manager.

Service-Tipp: Zeit für die Planung und die Beratung durch Fachbetriebe nutzen „Bei jeder Entscheidung für ein neues Heizungs- und Warmwassersystem rate ich dazu, keine übereilten Entscheidungen zu treffen und nichts zu überstürzen. Da aktuell wegen der Lieferketten bei Vormaterialien und Komponenten mit Lieferzeiten von bis zu 24 Wochen gerechnet werden muss, lässt sich diese Zeit sehr gut für die umfassende Planung nutzen. Zielführend ist auf jeden Fall, die Beratung durch erfahrene Fachleute wie unsere heimischen Installateure in Anspruch zu nehmen“, empfiehlt Martin Hagleitner.

Er ist auch davon überzeugt: „Wer Speicher- und Wärmepumpen eines heimischen Qualitätsherstellers wie der Austria Email AG anschafft, profitiert von kurzen Servicewegen, hoher Innovationskraft und der Erfahrung der zahlreichen Installateure, die mit den Produkten, deren Einbau und der Servicierung vertraut sind.“

„Grüne“ Warmwasserbereitung für Einfamilienhaushalte und mehrgeschossigen Wohnbau Zur Erreichung der Klimaziele und konsequenten Einsparungen bei Warmwasser und Heizung im Alltag kann jeder unmittelbar ohne großen Aufwand und mit kleinen Investitionen etwas beitragen, ob im Neubau oder der Sanierung, sowohl im Einfamilienhaus als auch im mehrgeschossigen Wohnbau. Wer auf „grüne“ Warmwasserbereitung umsteigen möchte, ist mit Brauchwasserwärmepumpen und/oder smarten Elektrospeichern am richtigen Weg und spart damit auch täglich bei den Betriebskosten. Mit der Nutzung von Photovoltaik ist man optimal versorgt, reduziert die Energiekosten und lebt zugunsten der nachfolgenden Generationen klimaneutral.

441x
gesehen

0x
geteilt

Top-3 Platzierung beim Sonderpreis VERENA powered by Verbund im Rahmen des Staatspreis Innovation 2022

Entsprechend dem Trend zur Unabhängigkeit von Öl und Gas rücken bei Neubauten und Sanierungen umweltfreundliche und energieeffiziente Lösungen bei Heizung und Warmwasser verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses. Denn saubere Energieträger sind ein entscheidender Beitrag zur Energiewende. Mit zielgerichteten Investitionen in die Forschung und Entwicklung von nach-haltigen Speichersystemen setzt die Austria Email AG Meilensteine hinsichtlich Digitalisierung und Einbindung der Produkte in das Energiemanagement für Energieversorger und Wohnbaugesellschaften. Der von Austria Email in Partnerschaft mit A1 Energy Solutions und World-Direct eBusiness Solutions GmbH in Kooperation mit der Universität Innsbruck und dem Austrian Institute of Technology entwickelte smarte Warmwasserspeicher „Eco Grid“ wurde nun im Rahmen des Staatspreis Innovation 2022 mit einer Nominierung für den Sonderpreis VERENA powered by VERBUND ausgezeichnet. Organisiert wird der Staatspreis im Auftrag des BMAW vom Austria Wirtschaftsservice (AWS).

Angesichts der aktuellen Klima- und Energiekrise sieht es die heimische Austria Email AG als ihre Verantwortung, den Klima- und Umweltschutz, wie auch die schrittweise Unabhängigkeit von fossilen Energien, mit innovativen Entwicklungen und energieeffizienten Lösungen bei Speicher und Heizungssystemen zu unterstützen. Jüngstes Beispiel für die Innovationskraft des Unternehmens ist der am Standort Knittelfeld entwickelte und patentierte smarte Warmwasserspeicher ECO Grid. Gelungen ist die Produktinnovation durch den Zusammenschluss von mehreren starken Partnern, die ihre Expertise und Know-how in das Projekt eingebracht haben.

Nun darf sich die Austria Email AG gemeinsam mit A1 Energy Solutions und World-Direct eBusiness Solutions GmbH in Kooperation mit der Universität Innsbruck und dem Austrian Institute of Technology (AIT) über die Nominierung für eine hochkarätige Auszeichnung freuen. Mit dem von VERBUND gestifteten Sonderpreis VERENA (VERBUND E-Novation Award) werden Unternehmen ausgezeichnet, die in den Bereichen Elektrizitäts- und Energiesysteme, Energieeffizienz/-management, erneuerbare Energien und E-Mobilität innovative Projekte mit Universitäten, FHs oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen umgesetzt haben.

„Dass wir für unser Innovationsprojekt nun mit einer Top-3 Platzierung beim Sonderpreis VERENA im Rahmen des Staatspreis Innovation 2022 belohnt werden, freut uns ganz besonders. Die Nominierung für die Auszeichnung ist auch eine Bestätigung für die gemeinsam mit unseren Partnern bewiesene Innovationskraft“, erklärt Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG.

Was macht den smartBoiler ECO Grid besonders energieeffizient?

Der Warmwasserspeicher ECO Grid ist ein echter Meilenstein hinsichtlich Digitalisierung und Einbindung der Produkte in das Energiemanagement für Energieversorger und Wohnbaugesellschaften. Es wird bestehende Infrastruktur genutzt und die Netze der Energieversorger werden bei der Stabilisierung von PV- und Windkraft-bedingten Schwankungen unterstützt. Insgesamt leistet das Gerät einen finanziell attraktiven und unmittelbar umsetzbaren Beitrag zur Energiewende.

„Mit diesem smarten Warmwasserspeicher, der als Weiterentwicklung eines konventionellen Warmwasserboilers wie eine ‚grüne Batterie‘ funktioniert, wird das Wasser vorzugsweise dann erhitzt, wenn es den günstigsten Strom gibt. Die Entwicklung kombiniert also höchsten Warmwasser-Komfort mit Energie-Einsparungen. Das spart Geld und Ressourcen, wirkt sich positiv auf die Umwelt aus und ist ganz im Sinne der dringend nötigen Energiewende“, erläutert Martin Hagleitner.

Das Prinzip dahinter: Ist mehr Strom im Netz vorhanden als gebraucht wird, erfolgt via Mobilfunk eine Aktivierung des Geräts durch ein integriertes IoT-Modul. Das hilft auch den Netzbetreibern, weil hohe Stromnetzbelastungen reduziert werden.

Tipp für Wohnbaugenossenschaften, Energieversorger & Planer: Lokale Vernetzung von Photovoltaik-Energie zur Zukunftssicherung im Wohnbau

Damit auch im Bereich des mehrgeschossigen Wohnbaus der Ausstieg aus Öl und Gas ermöglicht wird, bietet Austria Email mit dem smarten Warmwasserspeicher Eco Grid eine Lösung an, mit der auch eine lokale PV-Anlage rasch eingebunden werden kann. Das gelingt gegenüber herkömmlichen PV-Systemen ganz ohne Verkabelungsaufwand. Das Geräte punktet außerdem mit einer massiven Energieeffizienzsteigerung, da keine Verteilverluste oder Hygieneprobleme entstehen.

Jede erfolgreiche Innovation zeichnet sich durch Benefits für die Nutzer aus

Durch den Fokus auf den Kundennutzen in der Entwicklung des smarten Warmwasserspeichers ECO Grid überzeugt das Gerät mit deutlichen Vorteilen: Die Nutzer genießen gegenüber der herkömmlichen Nachstrombeladung einen höheren Warmwasserkomfort und profitieren gleichzeitig in finanzieller Hinsicht von spürbaren Einsparungen durch geringere Energiekosten, die über die PV-Einbindung garantiert sind. Künftig ist der smarte Warmwasserspeicher auch mit einem automatischen Legionellen-Schutz sowie einer unkomplizierten Fernwartung ausgestattet. Außerdem sind praktischen Einstellungsmöglichkeiten vorgesehen, die den Nutzern helfen, noch zusätzlich Energie einzusparen.

Praktische Tipps und Service-Informationen zu Themen wie Warmwasser, Heizungstausch & Co. sowie Informationen zu Förderungen sind auf www.austria-email.at zusammengefasst

381x
gesehen

0x
geteilt

ASCO Anlagenbau Consulting GmbH - Facebook: Komm in unser Team!

Komm in unser Team!

Wir sind ein familiäres Unternehmen und bilden derzeit 16 Lehrlinge aus. Bei uns stehst du als Mitarbeiter im Mittelpunkt und wir fördern dich in deiner beruflichen und persönlichen Entwicklung.

Besonders wichtig ist uns der Teamgeist

Daher gibt’s bei uns regelmäßig gemeinsame Events wie Skiausflüge oder Kartrennen.

Du suchst einen Top-Job und möchtest Karriere mit Lehre machen?

Dann schick uns deine Bewerbung und zeig, was in dir steckt!

theresa.rothleitner@asco.co.at

Mehr Infos findest du hier

287x
gesehen

1x
geteilt

Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Gold für den Knittelfelder Stadthonig

Gold für den Knittelfelder Stadthonig

Nächster Erfolg für das österreichweit einzigartige Projekt: Bei der steirischen Honigprämierung in Frohnleiten erhielt der Stadthonig unseres Stadtimkers Philipp Opresnik die höchste Auszeichnung. Vizebürgermeister Erwin Schabhüttl und Umweltreferentin Natascha Meltzer begleiteten Philipp Opresnik zur Prämierung.

Auch du willst dir ein Bild vom Honig machen? Den Stadthonig gibt es beim LieblingsGreissler (Hauptplatz 15/Top 7) oder bei Philipp Opresnik persönlich:

414x
gesehen

0x
geteilt

29 Sekunden fehlten den Lions zum finalen Show-down…

Es wollte an diesem Abend einfach nicht sein, vorne ließ man zu viele Chancen liegen und hinten war man in gewissen Situation nicht konsequent genug, um die Wiener vorm Tor abzuräumen. So konnte das Team von Michi Vorlaufer jeden Treffer der Lions kontern und diese in die Overtime zwingen, in der sie, ob der kurzen Bank, dann nicht mehr zusetzen konnten.

Der Auftakt war aber nach dem Geschmack der knapp 400 Zuseher, die nach einer tollen Licht- und Feuershow der Fireworks Liebminger zur Eröffnung, bereits nach vier Minuten sechzehn den ersten Treffer der neuen ÖEL-Saison durch Marco Herzl bejubeln durften. Knapp 30 Sekunden später der erste Dämpfer, Stefan Nador konnte postwendend ausgleichen. Erneut eine Minute später lagen die Löwen wieder voran, Dominik Walchshofer meldete sich gleich mit einem Treffer in Zeltweg zurück.

Neben Walchshofer standen auch Rückkehrer Michael Grüneis und die Neuerwerbungen Luka Petelin (Panther Frohnleiten) und Robin Weihager (Ex-Graz 99ers) im Line-up. Verletzungsbedingt mussten Marko Tadic und Andi Forcher passen, Marco Kuntze war noch gesperrt und dies zwang unseren Head-Coach Chris Popatnig zu einer kreativen Lösung. Nico Santner war nach seiner langen Verletzungspause ebenfalls wieder zurück und bot eine starke Leistung, ebenso Daniel Panzer, der vom Team Eliteliga im oberen Stock aushalf.

Das Spiel blieb in weiterer Folge eng und umkämpft, die Löwen legten vor, der WE-V konterte, kein Team konnte sich einen entscheidenden Vorteil erarbeiten, aber beide Mannschaften investierten enorm viel und schonten weder sich noch Gegner. Zeltweg lies etliche eins gegen null liegen und öffnete den Wienern Räume für deren Break-aways, die diese auch zu nutzen wussten.

Als kurz vor Schluss der Puck im Wiener Tor landete, dem Treffer aber wegen eines (absichtlich, von WE-V Goalie Dieber) verschobenen Tores die Anerkennung versagt blieb, kochte die Stimmung hoch. Kaum jemand verstand, warum das Tor nicht gegeben wurde und das Spiel in die Overtime musste, in der der Löwen-Tank dann endgültig leer war und die Gäste den Extra-Punkt eintüten konnten.

Die Moral war absolut top, aber leider reichte es hinten hinaus nicht, den Sieg in Zeltweg zu behalten. Michael Grüneis, Dominik Walchshofer, Robin Weihager und Luka Petelin zeigten in etlichen Sequenzen, wie wertvoll sie für die Löwen sind und wenn die Abstimmung noch verfeinert wird, werden sie auch zu wichtigen Bausteinen des Teams werden.

Bereits am Samstag geht es gegen das Überraschungsteam UHT Dukes in Graz, Merkur Arena – Halle B, weiter. Spielbeginn ist 19:15 Uhr – da wollen die Löwen natürlich das Punktekonto aufstocken und den ersten Sieg in der ÖEL 22/23 einfahren!

168x
gesehen

0x
geteilt

TOP Doris Eckstein vom ATUS Knittelfeld

In Wels kämpften Anfang Oktober die schnellsten Masters der österr. Schwimmszene um Edelmetall bei den rotweißroten Titelkämpfen. Doris Eckstein vom ATUS Knittelfeld war nicht nur mitten drinnen, sondern auch ganz vorn dabei! Beim nächsten Event – ASKÖ BM in Linz - treten die Masters gemeinsam mit der Jugend an, dort wird Doris auch als Trainerin und Coach – zusammen mit Mag. Barbara Pirker und Thomas Bernhard - der NachwuchsschwimmerInnen des Knittelfelder Schwimmvereines fungieren.

Schnuppertraining für Kinder und Masters

http://www.atus-knittelfeld-schwimmen.at - Herzliche Einladung zum Schnuppertraining für Kinder und Masters!

Hotline: +43 664-8787768 (Hubert Fessl, Sportliche Leitung ATUS Knittelfeld Schwimmverein)

755x
gesehen

0x
geteilt

Sportzentrum Zeltweg - Facebook: Das HOLI-Festival kommt ins Sportzentrum Zeltweg!!

Das HOLI-Festival kommt ins Sportzentrum Zeltweg!!

Das Festival der Farben macht heuer auch bei uns Station.

Top DJs und Acts werden euch begleiten – HOLI, das Festival für alle die Farbe lieben. Sei dabei, wenn du inmitten tausender bunter Gesichter von 10 auf 0 zählst und wir gemeinsam in eine riesige Farbwolke eintauchen… Gänsehautfeeling pur!

27. August 2022 14:00 - 21:00 Sportzentrum Zeltweg ab 21 Uhr - Aftershow Party in der Tennishalle!

596x
gesehen

0x
geteilt

„Raus aus Öl und Gas“

... mit umweltfreundlichen und effizienten Lösungen zur Warmwasserbereitung bei Neubau- und Sanierungsvorhaben

Rasant steigende Energiekosten sowie Rekordpreise für Öl und Gas machen den Österreicher:innen zu schaffen. Zudem gilt die Vorgabe, dass Öl nur noch bis 2035 für die Raumheizung verwendet werden darf – davon sind knapp 600.000 Haushalte betroffen –, der Gas-Ausstieg muss bis 2040 vollzogen sein. Zusätzlich zum Trend nach Unabhängigkeit in der Energieversorgung rücken deshalb bei Neubauten und Sanierungsprojekten nachhaltige Speicher- und Heizungssysteme verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses. Immerhin rund 90% der Energiekosten im Wohnbereich entstehen durch Heizung und Warmwasser. Um bei der Warmwasserbereitung weg von fossilen Quellen zu kommen, entscheiden sich zahlreiche Haushalte im ersten Schritt für effiziente Lösungen wie den Einbau einer Brauchwasser-Wärmepumpe oder eines smarten Elektrospeichers, je nach baulicher Gegebenheit. Der heimische Heizungs- und Warmwasser-Spezialist Austria Email AG vermeldet im ersten Halbjahr 2022 eine Verdoppelung der Nachfrage bei Brauchwasser-Wärmepumpen. Diese entzieht der Umgebungsluft die nötige Energie, um Wasser zu erwärmen und benötigt nur einen kleinen Teil elektrische Hilfsenergie. Innovative Produktentwicklungen für den Betrieb mit Öko-Strom aus Photovoltaik wirken als zusätzliche Impulse, denn damit arbeiten die Wärmepumpen wie auch der Elektrospeicher Eco Grid zu 100% klimaneutral. Besonderes Plus in Zeiten von Hitzerekorden aufgrund der Klimakrise: Die abgekühlte Luft der Wärmepumpe wird zur Raumkühlung genutzt.

Für die hauseigene Energieversorgung mit erneuerbaren Energien kann jeder Österreicher selbst aktiv werden und erste Schritte in Richtung Unabhängigkeit von fossilen Energiequellen setzen. Die massiv steigenden Energiepreise führen schon jetzt zu Verhaltensänderungen und großer Sorge, dass der kommende Winter in den eigenen vier Wänden wegen der hohen Betriebskosten deutlich kälter wird – Stichwort Strom und Heizkosten sparen. Wer jedoch mit nachhaltigen Heizungssystemen „raus aus Öl und Gas geht“, muss für die Heizsaison keinen Komfortverlust fürchten und spart gleichzeitig Tag für Tag bares Geld bei den Energiekosten.

Tipp für heimische Haushalte:

Kleine Schritte mit unmittelbarer Wirkung setzen Bei der Umrüstung nichts überstürzen – Fristen & Förderungen im Blick haben!

Wer vor einer aufwändigen Vollsanierung oder großen Umbauten zurückschreckt, ist mit schrittweisen Umrüstungen gut beraten, um dauerhafte Einsparungen bei den monatlichen Betriebskosten und den CO2 Emissionen zu erreichen. Zudem gibt es Handlungsbedarf durch das Erneuerbaren-Wärmegesetz: „Seit 2020 sind in Österreich im Neubau keine Ölheizungen mehr erlaubt, Ölkessel beim Heizungswechsel sind seit 2021 untersagt, bis 2025 müssen mehr als 25 Jahre alte Ölkessel getauscht werden und bis 2035 muss jede Ölheizung gegen alternative Energiequellen ersetzt sein. Bei Gas sind ab 2023 Gasheizungen in Neubauten verboten, der komplette Ausstieg ist mit 2040 festgelegt“, stellt Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG, fest.

A propos „kleines Budget“

Selbst bei einer neuwertigen Gasheizung lässt sich mit einer Überarbeitung der Anlage wie z.B. mit einem hydraulischen Abgleich oder mit einer Dämmung der obersten Geschossdecke (Teilsanierung) deutliches Einsparungspotenzial nutzen. Dabei gilt es auch, die langfristigen Förderungen auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene im Blick zu haben. Die gute Nachricht diesbezüglich: Die Fördermittel für die Sanierung von Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen sind langfristig bis 2025 gesichert, es besteht kein Grund für einen ‚Tausch-Rausch‘ und übereilte Entscheidungen.

Nachhaltige Lösung durch innovative Nutzung von Öko-Strom aus Photovoltaik

Eine effiziente Maßnahme mit großer Wirkung ist der Einbau einer Brauchwasser-Wärmepumpe, denn diese punktet mit einem entscheidenden Vorteil: Sie nutzt die ohnehin vorhandene Umweltenergie für die Wärmegewinnung. Dafür ist weder eine große Investition, noch eine große Baustelle nötig.

„Die Entscheidung für eine Brauchwasser-Wärmepumpe ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man mit einer kostengünstigen Umrüstung sowohl Unabhängigkeit von Öl und Gas für die Warmwasserbereitung schafft und gleichzeitig die monatlichen Energiekosten dauerhaft senkt. Die notwendige Investition von rund 3.500,00 Euro ist überschaubar und wirkt sich nachhaltig auf das Sparen von Betriebskosten aus“, rechnet Martin Hagleitner vor, und ergänzt: „Die Anbindung an Photovoltaik-Anlagen ist ein zusätzliches Argument für Brauchwasserwärmepumpen bei Neubauten und Sanierungsprojekten in Ein- oder Mehrfamilienhäusern. Das erklärt die starke Nachfrage: Im 1. Halbjahr 2022 verkaufte die Austria Email AG rund 50% mehr Geräte als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.“

Die Austria Email AG legt besonderes Augenmerk darauf, dass ihre Produkte sowohl bei Neubauten als auch im Falle einer Aufrüstung bei Sanierungsprojekten einfach in das Haus integrierbar sind. Dabei sticht die Brauchwasser-Wärmepumpe EHT Revolution durch Energieeffizienz, Top-Regelung einfache Handhabung besonders hervor. Innovative Features wie die intelligente Photovoltaik-Boost-Funktion mit zwei Schnittstellen macht den Einsatz von Brauchwasser-Wärmepumpen noch zusätzlich attraktiv, da hiermit der Betrieb mit Öko-Strom aus der hauseigenen Photovoltaik-Anlage garantiert ist. Somit punktet die Brauchwasser-Wärmepumpe EHT Revolution dank ihrer Photovoltaik-Funktionalität mit der Nutzung frei vorhandene Solarenergie, ohne dass externer Strom benötigt wird. Die Warmwassernutzung für Duschen, Baden und Co. ist kostenlos, und das spart jedem Haushalt täglich bares Geld. Das Gerät ist zudem mit einer wartungsfreien Fremdstromanode ausgestattet und kann auch zur Raumkühlung eingesetzt werden.

Tipp für Wohnbaugenossenschaften, Energieversorger & Planer:

Lokale Vernetzung von Photovoltaik-Energie zur Zukunftssicherung im Wohnbau.

Damit auch im Bereich des mehrgeschossigen Wohnbaus der Ausstieg aus Öl und Gas ermöglicht wird, bietet Austria Email mit dem am Standort Knittelfeld entwickelten smarten Elektrowarmwasserbereiter Eco Grid eine Lösung an, mit der auch eine lokale PV-Anlage rasch eingebunden werden kann, und zwar ganz ohne Verkabelungsaufwand gegenüber herkömmlichen PV-Systemen. Der von Austria Email in Partnerschaft mit A1 Energy Solutions entwickelte und patentierte smarte Warmwasserbereiter „Eco Grid“ ist ein Meilenstein hinsichtlich Digitalisierung und Einbindung der Produkte in das Energiemanagement für Energieversorger und Wohnbaugesellschaften. „Mit diesem ‚intelligenten Warmwasserbereiter‘, der als Weiterentwicklung eines konventionellen Warmwasserboilers wie eine ‚grüne Batterie‘ funktioniert, wird das Wasser vorzugsweise dann erhitzt, wenn es den günstigsten Strom gibt. Das Prinzip dahinter: Ist mehr Strom im Netz vorhanden als gerade benötigt wird, erfolgt via GSM-Verbindung eine Aktivierung des Boilers durch ein integriertes IoT-Modul. Das unterstützt auch die Netzbetreiber, weil hohe Stromnetzbelastungen reduziert werden“, erklärt Patrick Aunitz, Austria Email Key Account Manager.

Service-Tipp:

Zeit für die Planung und die Beratung durch Fachbetriebe nutzen

„Bei jeder Entscheidung für ein neues Heizungs- und Warmwassersystem rate ich dazu, keine übereilten Entscheidungen zu treffen und nichts zu überstürzen. Da aktuell wegen der Lieferketten bei Vormaterialien und Komponenten mit Lieferzeiten von bis zu 24 Wochen gerechnet werden muss, lässt sich diese Zeit sehr gut für die umfassende Planung nutzen. Zielführend ist auf jeden Fall, die Beratung durch erfahrene Fachleute wie unsere heimischen Installateure in Anspruch zu nehmen“, empfiehlt Martin Hagleitner.

Er ist auch davon überzeugt: „Wer Speicher- und Wärmepumpen eines heimischen Qualitätsherstellers wie der Austria Email AG anschafft, profitiert von kurzen Servicewegen, hoher Innovationskraft und der Erfahrung der zahlreichen Installateure, die mit den Produkten, deren Einbau und der Servicierung vertraut sind.“

„Grüne“ Warmwasserbereitung für Einfamilienhaushalte und mehrgeschossigen Wohnbau

Zur Erreichung der Klimaziele und konsequenten Einsparungen bei Warmwasser und Heizung im Alltag kann jeder unmittelbar ohne großen Aufwand und mit kleinen Investitionen etwas beitragen, ob im Neubau oder der Sanierung, sowohl im Einfamilienhaus als auch im mehrgeschossigen Wohnbau. Wer auf „grüne“ Warmwasserbereitung umsteigen möchte, ist mit Brauchwasserwärmepumpen und/oder smarten Elektrospeichern am richtigen Weg und spart damit auch täglich bei den Betriebskosten. Mit der Nutzung von Photovoltaik ist man optimal versorgt, reduziert die Energiekosten und lebt zugunsten der nachfolgenden Generationen klimaneutral.

Nähere Informationen zu den Produkten und zu Förderungen sind auf www.austria-email.at zusammengefasst

471x
gesehen

0x
geteilt

4 x Edelmetall für Knittelfelder Schwimmverein bei den Österreichischen Meisterschaften der Nachwuchsklassen

Vizemeistertitel für Matteo Seybal über 100m Schmetterling vom ATUS Knittelfeld, noch dazu Bronze über 200m Schmetterling! Fabian Hussinger (ebenso U:13) erkämpfte sich Bronze im Doppelpack (400m Lagen und 200m Rücken).

Coach Simon Fessl: „Es waren großartige Meisterschaften für unseren Verein. Die Arbeit des gesamten ATUS Knittelfeld Trainerteams wurde bestätigt! Wir sind sehr stolz auf unser Team, ganz besonders natürlich auf die Medaillengewinner Matteo und Fabian!“ 

Die A-Finaleinzüge und sechsten Plätze von Katja Steiner, B-Finalteilnahmen von Valentina Unterweger und Patrick Steiner sowie Top Ten Plätze für Maja Von Elling und das gute Debüt von Nina Pfatschbacher bei Österreichischen Meisterschaften trugen zur ausgezeichneten Teamleistung des Knittelfelder Schwimmvereines bei. „Einmal mehr zeigt sich, dass sich die gute Zusammenarbeit des Knittelfelder Schwimmvereines mit Kindergärten und natürlich mit den Schulen in der Region sehr positiv auswirkt, nicht nur im Breitensport sondern auch im leistungsorientierten Bereich!“, freut sich Hubert Fessl, der Sportliche Leiter im ATUS Knittelfeld Schwimmverein. 

589x
gesehen

0x
geteilt

Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Neuer Facharzt für Orthopädie in Knittelfeld

Neuer Facharzt für Orthopädie in Knittelfeld

Dr. Wolfgang Zinser wurde im Vorjahr von der deutschen Focus-Ärzteliste in drei Kategorien als Top-Mediziner empfohlen.

Seit Juli ist er nun im Physikalischen Ambulatorium in Knittelfeld angesiedelt. Er bietet konservative und operative Behandlungen bei Hüft-, Knie- und Sprunggelenkproblemen sowie anderen Verletzungen des Bewegungsapparates. Bürgermeister Harald Bergmann stattete dem Facharzt einen Besuch ab. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage von Dr. Wolfgang Zinser: https://www.orthoexpert.at

Kontaktinformationen:

1105x
gesehen

0x
geteilt

APA: Leclerc gewinnt den GP von Österreich

Leclerc gewinnt den GP von Österreich

Trotz Problemen am Gaspedal schafft es Leclerc den Sieg über die Ziellinie zu bringen. Damit ist der Monegasse erstmals seit fünf Rennen wieder auf dem Podest. Verstappen und Hamilton komplettieren das Podium.

„Das war ein wirklich gutes Rennen. Das Tempo war immer da und ich hatte faire Kämpfe mit Max“, freute sich Leclerc, der die letzten sechs Rennen nicht mehr auf dem Podium stand. Tatsächlich schien der Ferrari am Sonntag dem Red Bull überlegen. Schon in Runde zwölf übernahm Leclerc das erste Mal die Führung von Verstappen. Mehrmals wechselten sich die beiden an der Spitze ab. Trotzdem wurde es am Ende noch einmal spannend.

Leclerc kämpfte mit dem Gaspedal: „Am Schluss hatte ich Probleme mit dem Gaspedal. Das hat sich komisch angefühlt, es ging einfach nicht ganz nach Null unten. Die letzten fünf Rennen waren schwierig. Aber jetzt haben wir gezeigt, dass wir wieder da sind“, so der Monegasse, der sich mit seinem ersten Podest nach fünf Rennen wieder auf Platz zwei in der WM-Wertung vorschob. Mit 170 Punkten auf dem Konto verkürzte Leclerc seinen Rückstand auf 38 Punkte. Weiterhin in Führung liegt Verstappen mit 208 Zählern.

Während sich Verstappen mit einem zweiten Platz begnügen muss, feierte die Mercedes-Box Platz drei von Lewis Hamilton wie einen Sieg. Nach einem Doppel-Aus im Qualifying, in dem zuerst Hamilton und dann Teamkollege George Russell ihre Autos in die Wand wuchteten, schien das Wochenende für die Silberpfeile gelaufen. Doch ein guter Sprint und ein gutes Rennen sorgten für die weiteren Topplätze für das Team.

Ganz starkes Rennen auch von Mick Schumacher. Der Haas-Pilot wird Sechster, holt erneut Punkte und fährt damit sein bestes Rennergebnis seiner F1-Karriere ein! 

Die Top 10 in der Übersicht:

1. Leclerc

2. Verstappen

3. Hamilton

4. Russell

5. Ocon

6. Schumacher

7. Norris

8. Magnussen

9. Ricciardo

10. Alonso

329x
gesehen

0x
geteilt

Stadtgemeinde Spielberg - Facebook: Team Wasserversorgung - Wir fahren mit Strom

Team Wasserversorgung - Wir fahren mit Strom

Unser engagiertes Team der Wasserversorgung der Stadtgemeinde Spielberg ist ab sofort elektrisch unterwegs.

Der #Fuhrpark der Stadtgemeinde wurde um einen #Kleintransporter der Marke Opel Vivaro-e ergänzt. Bürgermeister Manfred Lenger nahm gemeinsam mit Hans Peter Freitag (Leitung Wasserwerk) und GR Florian Gruber die Schlüssel unseres ersten #Elektrofahrzeuges entgegen. Die Stadtgemeinde Spielberg setzt somit einen weiteren essentiellen Schritt in eine innovative und nachhaltige Richtung.

Vielen Dank an das Autohaus Radauer für die kompetente Beratung und den Top-Service bei der Wahl des richtigen Fahrzeugs für den täglichen Einsatz unserer engagierten Mitarbeiter!

Wir wünschen eine gute und vor allem sichere Fahrt!

396x
gesehen

0x
geteilt

Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Knittelfelder Bienenprojekt erfreut sich großer Beliebtheit

Knittelfelder Bienenprojekt erfreut sich großer Beliebtheit

Umweltlandesrätin Ursula Lackner und Zweite Landtagspräsidentin Gabriele Kolar waren heute zu Besuch in der Lässer Au und machten sich ein Bild von den Vorhaben des Stadtimkers Philipp Opresnik. Bürgermeister Harald Bergmann, Vizebürgermeister Erwin Schabhüttl und Umweltreferentin Natascha Meltzer waren ebenfalls vor Ort und berichteten über das Projekt. Nach einer Honigverkostung präsentierte Stadtimker Philipp Opresnik an den Bienenstöcken die Grundlagen des Imkerhandwerks.

Den Honig des Stadtimkers bekommen Sie übrigens beim "Lieblingsgreissler" am Hauptplatz 15/Top 7

178x
gesehen

0x
geteilt

Müller: Montanuniversität Leoben gewinnt den Houskapreis 2022 All Stars.

Montanuniversität Leoben gewinnt den Houskapreis 2022 All Stars.

B&C Privatstiftung vergab Sonderpreis für Forschungsprojekte mit Fokus auf wirtschaftliche Weiterentwicklung. Sieg für Stefan Pogatscher von der Montanuniversität Leoben und Clemens Zierhofer von der Universität Innsbruck ex aequo

Der Houskapreis 2022 All Stars, der Forschungspreis der B&C Privatstiftung, wurde am Donnerstag im Rahmen einer festlichen Zeremonie verliehen. Mit diesem Sonderpreis wurden heuer jene Forschungsprojekte ausgezeichnet, die bereits für den Houskapreis nominiert waren und seither die größte Weiterentwicklung erreichen konnten. Erstmals gab es zwei erste Plätze: Stefan Pogatscher, Professor an der Montanuniversität Leoben, und Clemens Zierhofer, Professor an der Universität Innsbruck, erhielten ex aequo den Forschungspreis der B&C Privatstiftung. Beide Erstplatzierten erhalten Forschungs- bzw. Investitionsgutscheine in Höhe von je 150.000 Euro.

Vor rund 300 Gästen aus Wirtschaft und Forschung prämierte die B&C Privatstiftung im Rahmen einer festlichen Preisverleihung am 28. April 2022 nunmehr zum 17. Mal Österreichs Top-Forschungsleistungen. Mit dem Sonderpreis Houskapreis 2022 All Stars legte die B&C besonderes Augenmerk auf die wirtschaftliche Fortentwicklung bereits prämierter Projekte. Heuer setzte es eine besondere Überraschung: Zwei Projekte errangen ex aequo den ersten Platz. Aus diesem Grund erhöhte die B&C sogar die Gesamtdotierung um 90.000 Euro, um beide erste Plätze mit je 150.000 Euro ausstatten zu können. Der Preis wurde im Jahr 2005 mit dem Ziel ins Leben gerufen, wirtschaftsrelevante Forschung zu fördern und damit zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich beizutragen.

Erich Hampel, Vorstandsvorsitzender der B&C Privatstiftung: „Die Prämierten zeichnen sich nicht nur durch herausragende Forschungsexzellenz aus, sondern bewiesen auch Mut zum Unternehmertum, was die zahlreichen Spin-offs belegen. Genau dieses Ziel, die Förderung des österreichischen Unternehmertums, bezwecken wir mit unserem Forschungspreis. Den Gewinnern des Houskapreises 2022 All Stars gratuliere ich sehr herzlich und bedanke mich bei all den Forschenden, die eingereicht haben.“ Mariella Schurz, Generalsekretärin der B&C Privatstiftung: „Besonders erfreulich ist, dass die Projekte, die vor Jahren beim Houskapreis eingereicht wurden, sich am Markt durchwegs gut etablieren und sogar neue Standards setzen konnten.“

Sieg für Stefan Pogatscher von der Montanuniversität Leoben und Clemens Zierhofer von der Universität Innsbruck ex aequo

Aus den fünf nominierten Einreichungen für den Houskapreis 2022 All Stars ging der erste Platz ex aequo an zwei Nominierte: Stefan Pogatscher von der Montanuniversität Leoben für seine Errungenschaften im Bereich der Härtungskinetik von Aluminium und Clemens Zierhofer von der Universität Innsbruck für die Entwicklung von Innenohr-Implantaten, sogenannte Cochlea-Implantate, für hörbeeinträchtigte Menschen. Beide Wissenschafter erhalten Forschungs- oder Investitions- Gutscheine im Wert von je 150.000 Euro.

Das Forschungsteam rund um Stefan Pogatscher, Professor für Metallurgie von nachhaltigen Leichtmetalllegierungen an der Montanuniversität Leoben, hat einen Weg gefunden, Aluminium-Legierungen unter Beibehaltung einer hohen Festigkeit leichter verformbar zu machen. Dafür erhielt der Wissenschafter bereits im Jahr 2016 den Houskapreis. Kommerziell erfolgreich umgesetzt wurden die daraus entwickelten Methoden und Legierungen vom österreichischen Aluminiumkonzern AMAG Austria Metall AG. „Der Houskapreis hat meine Forschungslaufbahn bereits positiv beeinflusst und ermöglicht, noch intensiver an der Thematik zu arbeiten. Der All Stars-Sonderpreis ist die Krönung meiner bisherigen Leistungen und eine zusätzliche Bestätigung, dass ich zum wirtschaftlichen Erfolg meines Unternehmenspartners, der AMAG, beitragen konnte“, freute sich Pogatscher über den Houskapreis All Stars-Sieg.

Ebenso mit dem ersten Platz prämiert wurde Clemens Zierhofer, Leiter des Instituts für Mechatronik an der Universität Innsbruck, der im Jahr 2012 mit der Entwicklung des Cochlea-Implantats den 3. Platz erreichen konnte. Er und sein Team entwickelten gemeinsam mit dem Industriepartner MED-EL Innenohr-Hörsysteme weiter und mittlerweile werden damit etwa 20.000 Menschen jährlich in 134 Ländern versorgt. Zierhofer über seinen Gewinn und die Bedeutung von Forschungsförderungen: „Der Houskapreis 2022 All Stars ehrt mich sehr und ist eine zusätzliche Motivation für das gesamte Team, unsere Forschung weiter voranzutreiben. Errungenschaften haben mehr Chancen auf marktwirtschaftlichen Erfolg, wenn sie gesellschaftlich relevant sind. Aus meiner Sicht wäre es daher vernünftig, bei Förderungen den Fokus auf solche Themen zu legen.“

Houska-Talk: Markus Hengstschläger fordert mehr Mut, Neuland zu betreten

Der vielfach ausgezeichnete und international anerkannte Genetiker und Autor Markus Hengstschläger war diesjähriger Houska-Talk-Gast bei der Preisverleihung. Er sprach mit den nominierten Wissenschaftern zum Thema „Von der Idee auf den Markt“ über Mut, Chancen, Hürden und Erfolge auf dem Weg zum wirtschaftlichen Durchbruch ihrer Forschungsarbeit. Er selbst betonte die Attraktivität des Forschungsstandorts Österreich, jedoch stelle er auch eine Wissenschaftsskepsis in Österreich fest. „Es muss alles dafür getan werden, dass der Mut, Neuland zu betreten, gefördert wird. Wir sollten uns beispielsweise Gedanken über die Fehlerkultur in Österreich machen. Und wir sollten in Bildung und Ausbildung mehr auf die Förderung von Schnittflächenkompetenz zwischen Wissenschaft und Wirtschaft legen“, so Hengstschläger.

Vorschau: Houskapreis 2023 mit dritter Kategorie und Gesamtdotierung von 750.000 Euro

Der Forschungspreis der B&C Privatstiftung geht im kommenden Jahr mit einer Neuerung in die 18. Runde: Der Houskapreis 2023 wird neben den beiden Kategorien „Hochschulforschung“ und „Forschung & Entwicklung in KMU“ um eine dritte Kategorie erweitert – jene der „außeruniversitären Forschung“. Damit einhergehend erhöht die B&C-Gruppe auch die Gesamtdotierung deutlich von 500.000 auf 750.000 Euro. Die Einreichfrist für Forschende an Hochschulen, KMU und außeruniversitären Einrichtungen startet am 1. September 2022

327x
gesehen

0x
geteilt

Harry Schiffer: Energiecamp Murau erstmals mit HOLZ-AKTIONSTAG am 6. Mai

Energiecamp Murau erstmals mit HOLZ-AKTIONSTAG am 6. Mai

Großer „Holz-Aktionstag“ unter dem Motto „TRAG WAS BEI – ICH TU´S“ in Murau. Die gesamte Bevölkerung ist eingeladen, Ideen und Anregungen beizutragen, wie Holz zum Klimaschutz beitragen kann. Als Belohnung dafür gibt’s einen „Klimawender“, einen Pfannenwender aus Holz und jede Menge Holz Action von diversen Partnern der Holzwelt Murau.

Der Aktionstag findet am Freitag, dem 6. Mai im Rahmen des Energiecamps der Holzwelt Murau im Auftrag des Landes Steiermark (heuer bereits ausgebucht, Teilnahme an der mit Top Referenten hochkarätig besetzten Veranstaltung online nach Anmeldung noch möglich) statt. 

Gemäß dem heurigen Motto des Energiecamps „Mit Holz zur Energiewende – Wie der Rohstoff Holz zum Klimaschutz beiträgt“ dreht sich dabei alles um das Thema Holz, Energie und Klima. Der ganze Raffaltplatz wird an diesem Tag zur Bühne für dieses spannende Ereignis. 

Diese Programmpunkte sind geplant und alle Murauerinnen und Murauer sind eingeladen und mitzumachen.

  • Der Ideenbaum: Alle Ideen werden gesammelt und am Ideenbaum ausgestellt. Jede Idee wird mit einem „Klimawender“ belohnt.
  • Schulaktion mit proHolz: Bereits im Vorfeld erarbeiten Schülerinnen und Schüler der Murauer Volksschulen spannende Inhalte zum Thema Holz und Energiewende, die auf Plakaten am Aktionstag im Rathaus ausgestellt werden.
  • Beim „Holzzirkus“ haben Kinder die Möglichkeit gemeinsam mit Holz zu basteln. 
  • Das Holzmuseum informiert und animiert mit einer Mitmachaktion und spannenden Spielen. 
  • Die Murau-BotschafterInnen bieten kostenlose spannende Stadtführungen zum Thema Holz an.
  • Die Landesberufsschule der Zimmerer ist mit einem Infostand vertreten. 
  • Die Holzwelt Murau gibt einen Einblick in ihre Projekte.
  • Bei Holmer ́s Holzwelt kann auf einer Drehleiter geklettert werden. 
  • Ebenfalls dabei: die Holz- und Schauschnitzerei Norbert Leitner 

Ab sofort können auch in Sozialen Medien, wie Instagram (energiecampholzwelt) und Facebook (Energiecamp Holzwelt Murau), Ideen und Anregungen zum Thema „Holz und Energiewende“ eingebracht werden. Auch hier wird jeder Vorschlag mit einem „Klimawender“ belohnt, welcher am Holz Aktionstag beim Stand der Holzwelt abgeholt werden kann. 

HOLZ-AKTIONSTAG „Trag was bei – Ich tu’s“ am Freitag, 6. Mai von 09.00 bis 17.00 Uhr vor dem Rathaus in Murau. 

216x
gesehen

0x
geteilt

Knittelfeld präsentiert seinen Stadtimker

Mit dem Vorsatz, Knittelfeld soll Vorbild für BürgerInnenbeteiligung sein startete 2020 das Projekt „BürgerInnenbudget“. Alle wahlberechtigten BürgerInnen wurden eingeladen mitzugestalten und zu entscheiden, was mit den 50.000 Euro umgesetzt werden soll. Sieben Ideen standen zur Auswahl aber auch eigene Ideen konnten eingebracht werden. Aus den zahlreichen Einsendungen ging klar ein Favorit hervor: die Initiative „Knittelfeld summt“.

Der Stadtimker von „Knittelfeld summt“

Die Initiative „Knittelfeld summt“ steht für Aktivitäten zur Schaffung von Lebensraum für Insekten, die Aufstellung von Bienenstöcken, die Aussaat von Bienen- und Schmetterlingswiesen auf öffentlichen und privaten Flächen sowie die Pflanzung von Wildblumen.

Um eine nachhaltige Lösung für diese Initiative zu schaffen wurde ein Stadtimker initiiert. Philipp Opresnik hat im zweiten Bildungsweg die Ausbildung zum Facharbeiter in Bienenwirtschaft im Jahr 2020 abgeschlossen. Von 2021-2023 wird er die Meisterausbildung Bienenwirtschaft abschließen. Er ist somit die perfekte Besetzung für diese Position. Er hat heuer die ehrenvolle Aufgabe, 50 Bienenstöcke und im nächsten Jahr bis zu 100 Stöcke zu betreuen.

Die ca. 2,5 Millionen fleißigen MitarbeiterInnen der Stadtgemeinde gehören zur Gattung der Carnica Bienen. Sie leben in karminroten Bienenstöcken im Stadtgebiet (Stadtpark, Zirkusplatz, Lässer Au, Friedhof, Uitz Mühle Pumpwerk). Produzieren werden sie Waldhonig und Blütenhonig unter dem Titel „Honig vom Stadtimker“. Dieser ist in 500 oder 250 Gramm Gläsern im „Lieblingsgreissler“ (Hauptplatz 15/Top 7, vormals Sigis Bauernladen) erhältlich.

Der Stadtimker wird sowohl Workshops abhalten als auch in Schulen und Kindergärten das Bewusstsein für die summenden Insekten schaffen und immer wieder Führungen zu seinen Bienenstöcken organisieren. Auch wird er beratend zur Seite stehen, sollte sich jemand überlegen einen bienenfreundlichen Garten anzulegen oder mehr Informationen zur Imkerei benötigen. Generell soll in der Bevölkerung eine Sensibilisierung für die Wichtigkeit der Bestäubungsfunktion von Insekten geschaffen werden. Denn „Geht’s den Bienen gut, geht’s uns allen gut“, so der Stadtimker Philipp Opresnik. 

Bienenpatenschaften

Sie können die tausenden fleißigen HelferInnen als Familie, Privatperson oder Firma mit einer Bienenpatenschaft unterstützen. Ihr wertvoller Beitrag hilft den Bienen, der Umwelt und dem Imker, sein Handwerk aufrecht zu erhalten.

Die große Patenschaft beinhaltet ein Schild mit Namen am Bienenvolk, 5 kg Honig pro Jahr (in 250g oder 500g Gläsern), eine Urkunde und einen Beitrag in der Gemeindezeitung. Die Kosten für die große Patenschaft belaufen sich auf 250 Euro pro Jahr. 

Für eine kleine Patenschaft bekommt man eine Urkunde, 1 x 250g Honig mit Honiglöffel, einen Besuch des Bienenstocks mit dem Stadtimker und weitere kleine Überraschungen. Weiters wird unter allen Patenschaften ein Geschenkskorb im Wert von 50 Euro verlost.

Einfach einen Erlagschein ausfüllen oder online spenden.

Stmk. Sparkasse | IBAN AT33 2081 5000 4032 3024 | BIC STSPAT2GXXX

Veranstaltungen

Am Dienstag, 26. April, 19 Uhr wird Ing.in Angelika Ertl (ORF Gartenexpertin) über „Den Garten der Zukunft“ referieren. Sie wird über naturnahes Gärtnern und alles rund um Biogärten, Vielfalt und Bienenmagneten sprechen. Der Vortrag findet im großen Sitzungssaal im Rathaus statt.

Am Donnerstag, 5. Mai, 19 Uhr berichtet Mag.a Christine Podlipnig (Blühen & Summen) über das Projekt „Blühende und summende Steiermark“. Diese Veranstaltung findet in der Stadtbibliothek statt.

Es ist das Ziel, jedes Jahr bewusstseinsbildende sowie informative Veranstaltungen zum Thema Umwelt- und Artenschutz sowie Natur, Biodiversität oder „Urban Gardening“ durchzuführen.

Vieles ist bereits erreicht

Bereits in den Jahren zuvor wurden in Knittelfeld sukzessive Aktivitäten zur Verbesserung der Umwelt umgesetzt. So ist Knittelfeld bereits seit 2017 glyphosatfreie Gemeinde. Um dennoch Unkrautentfernungen durchführen zu können, wurde ein Heißschaumgerät angeschafft. Dabei wird das Heißwasser mit über 95°C und erhöhtem Druck auf die Pflanzen aufgebracht. Ein zusätzlicher Schaumteppich hält die Temperatur. Das biologische Mittel besteht aus Rohrzucker, Maisstärke und Kokosöl und verflüchtigt sich nach ungefähr 10 Minuten.

Zahlreiche Bienen- und Schmetterlingsweiden wurden angelegt. So etwa am Grünen Weg, dem Treppelweg, der Esperantostraße, beim Brunnen in Großlobming oder dem Pumphaus in Maßweg. Auch die dort angelegte Streuobstwiese dient als Rückzugsort für unzählige Insekten. Die blühenden Stauden in den Parkanlagen dienen ebenfalls als Nahrung für Krabbeltiere und Vögel. Und wer glaubt, sämtliche Blumenbeete und Rabatte werden nur mit hübschen Blumen bestückt, der irrt. Auch diese Blumen dienen als Nahrung für Biene Maja und Co.

Insektenhotels aufgestellt

Die SchülerInnen des Knittelfelder Gymnasiums beschäftigten sich mit dem Artensterben im Insektenreich. Daher wurden zwei fächerübergreifende Projekte in Biologie und Werken umgesetzt. Die 6b Klasse hat zusammen mit den ProfessorInnen Mag.a Lisa Vollmann, MMag. Gert Aumayer und dem Direktor Mag. Dr. Jörg Ladstätter ein Insektenhotel gebaut. Dieses wurde auf dem Gelände der Betriebe der Wasserwirtschaft, beim Brunnen Uitz Mühle in Apfelberg aufgestellt. Auch die 2c Klasse hat unter der Leitung von Prof.in DIin Mag.a Sylvia Thierrichter sechs Insektenhäuschen gebaut. Vier davon fanden im Knittelfelder Stadtpark Platz. Sogar im Schulhof wird ein Insektenhotel errichtet. Damit sind die Insektenunterkünfte bezugsfertig. Aber dass es manche Bienenvölker, vor allem die Wildbienen, etwas rustikaler mögen, sieht man an einem Wildbienenstock in der Brunnerkreuzallee. Dort haben sich die sechsbeinigen Nützlinge in einem Baum niedergelassen.

Generell wurden in vielen Schulen und Kindergärten bereits Projekte rund um Insekten und Bienen umgesetzt. Es wurden Lieder geschrieben, Honigbrote geschmiert und zahlreiche Bienchen gebastelt.

611x
gesehen

0x
geteilt

Karriere mit Lehre bei ATM Recyclingsystems

Bei uns erwarten Dich spannende Projekte, ein internationales Arbeitsumfeld und top Karrieremöglichkeiten. Bewirb Dich jetzt!

148x
gesehen

0x
geteilt

Steirische Meisterschaften U16, U18, U21 2022

Das Judoteam Zeltweg reiste mit 13 Athleten zu den steirischen Meisterschaften U16, U18, U21 nach Köflach an.

Pandemie bedingt mussten einige Ausfälle hingenommen werden, dennoch präsentierte sich das Judoteam Zeltweg in sehr guter Form.

Nach langen Vorbereitungen durften sich einige jüngere Starter auch in der nächsten Altersklasse beweisen - Seidl Larissa, Amagova Zarina - und das mit Erfolg.

Nach langer Verletzungspause konnten auch Salait Haidar und Gazabaew Rasul wieder auf die Matte steigen und ihren ersten Wettkampf bestreiten. Sie zeigen beide sehr starke Leistungen und konnten sich jeweils mit einer Medaille belohnen.

Wir konnten uns über starke Kämpfe aller unserer Judokas freuen und konnten bei 13 Startern 18 Medaillen (inklusive Doppelstarter) sammeln. Dies zeigte sich auch in der Vereinswertung in der wir in jeder Alterklasse in den Top-2 waren.

452x
gesehen

0x
geteilt

Sportzentrum Zeltweg - Facebook: AINOVA 2022 - Wir sind wieder da!

AINOVA 2022 - Wir sind wieder da!

Nach zwei Jahren Pause findet von 06. - 08. Mai 2022 die AINOVA in neuem Gewand statt.

Erstmals mit dem Themenschwerpunkt #SPORT sowie prominenten Gästen und einem Top Abendprogramm mit #FelixGottwald freuen wir uns, euch auf dem Gelände des Sportzentrum Zeltweg begrüßen zu dürfen!

In den kommenden Tagen und Wochen werden wir euch die Aussteller präsentieren und euch mit wahnsinnigen Gewinnspielen die Wartezeit versüßen!

Mehr dazu: https://www.sportzentrum-zeltweg.at/ainova/

600x
gesehen

0x
geteilt

Murtal Lions holen Medaillen in den österreichischen Meisterschaften

Große Freude im Lager der Murtal Lions, nachdem es für etliche Spieler des Zeltweger Eishockeyvereins Medaillen für die Erfolge in den österreichischen Meisterschaften gab.

Die Spieler der U11 erreichten im LZ Obersteiermark, gemeinsam mit ihren Teamkollegen des SV Leoben Eishockey und der KSV Juniors, den sensationellen dritten Platz! Hinter dem Villacher SV und Red Bull Salzburg konnte man sich unter 22 Teams Platz drei sichern. Es wurden etliche große Organisationen von diesem obersteirischen Patchwork-Team hinter sich gelassen. Mehrere Siege und Top-Platzierungen in den U11 Turnieren österreichweit wurden durch die Bronzemedaille belohnt!

Zum Drüberstreuen erreichten etliche dieser Spieler, wieder im LZ Obersteiermark, diesmal U12, unter 16 Mannschaften den hervorragenden neunten Platz. Das untere Play-Off wurde souverän gewonnen und so konnte Markus Marschnig, der als Trainer für beide Teams verantwortlich zeichnet, zwei großartige Platzierungen feiern. Im letzten Spiel wurde die SPG Villacher SV/ Feld am See mit 10:4 besiegt.

Die U17 Spieler der Murtal Lions waren im Team Steiermark U17 mit Spielern der Bulls Weiz, SV Leoben Eishockey, der KSV Eishockey und Ice Park Rangers Langenwang, unter der Leitung von Coach Bernd Zimek (EC Bulls Weiz), engagiert und erreichten, in einem packenden Finale, als Lohn für eine hervorragende Saison die Bronzemedaille. Die Alterskollegen der HTC Bulls Ferlach wurden im letzten Spiel der Saison mit 7:4 besiegt und so durften sich die SpielerInnen über den Platz am Stockerl freuen!

Somit bestätigte sich, dass „Patchwork“ nicht nur bei Familien, sondern auch Vereinen funktioniert und Spieler, Funktionäre, Eltern und alle Beteiligten zeigen, dass man auch über Vereinsgrenzen hinweg erfolgreich arbeiten kann und es nicht immer der „großen“ Namen bedarf, um sich eine Medaille oder Top-Platzierung auf die Erfolgs-Fahnen heften zu können.

433x
gesehen

0x
geteilt

Fessl: Wieder Edelmetall für die Knittelfelder ATUS Schwimmer

Wieder Edelmetall für die Knittelfelder ATUS Schwimmer

Meistertitel über 200m Rücken für Fabian Hussinger vom ATUS Knittelfeld, noch dazu Silber über 400m Lagen und Bronze über 400m Freistil! Matteo Seybal (ebenso U:13) heimste gleich drei österreichische Vizemeistertitel in seiner Altersklasse ein (100m und 200m Schmetterling sowie 100m Rücken).

Obfrau Sigrid Fessl: „Es waren großartige Meisterschaften für unseren Verein. Die Arbeit des gesamten ATUS Knittelfeld Trainerteams wurde bestätigt! Wir sind sehr stolz auf unser Team, ganz besonders natürlich auf die Medaillengewinner Fabian und Matteo! Die fünften Plätze (Emil Fessl 100m und 200m Brust), ein sechster Platz von Maja von Elling über 200m Freistil sowie weitere Top-Ten-Platzierungen von Katja Steiner, Valentina Unterweger und Yannick Seybal trugen zur ausgezeichneten Teamleistung des Knittelfelder Schwimmvereines bei. „Einmal mehr zeigt sich, dass sich die gute Zusammenarbeit des Knittelfelder Schwimmvereines mit Kindergärten und natürlich mit den Schulen in der Region sehr positiv auswirkt, nicht nur im Breitensport sondern auch im leistungsorientierten Bereich!“, freut sich Hubert Fessl, der Sportliche Leiter im ATUS Knittelfeld Schwimmverein.

346x
gesehen

0x
geteilt

EV Zeltweg - Murtal Lions - Facebook: Panthers Cup in Leoben! Auch die Jüngsten durften endlich an den Start!

Panthers Cup in Leoben! Auch die Jüngsten durften endlich an den Start!

Endlich konnten auch die Jüngsten Cracks wieder Turnierluft schnuppern!

Ende Februar gab es in Leoben den ersten STEHV Panthers Cup des StehV! Am Start war ein U9 und U14 Team der Murtal Lions! Die U9 Cracks waren die jüngsten unter den ganzen Spielern und hatten viel Spaß an den Spielen. Das die ersten Schritte in einem Turnier schwierig sind, mussten auch sie lernen, was der Freude darüber aber keinen Abbruch tat. Die U14 Cracks, die auch von SV Leoben Spielern unterstützt wurden, gaben ordentlich Gas und boten im 3 gegen 2 eine tolle Leistung. Im Tor wechselten sich der etatmäßige Goalie Lukas Slavik und unser U12 Goalie Maxi Mayerl ab, der sein Debüt bei der U14 gab!

Bereits am kommenden Sonntag gibt es in Graz einen weiteren Spieltag, der einen tollen Abschluss für die Kleinsten bilden soll!

LZO U11 spielt um die Top-Plätze in Österreich!

Nachdem sich das LZO U11 für die Turniere der oberen Gruppe qualifiziert hat, fanden mittlerweile 2 Turniertage statt, von denen das LZO U11 das Heimturnier in Zeltweg gewinnen konnte und in Telfs den zweiten Platz belegte. Am kommenden Wochenende geht es in Wien um die finalen Plätze!

Wenn die Rechnung stimmt, könnte das LZO U11 einen Platz um den fünften Rang belegen, welcher für ein Patchwork-Team eine sensationelle Leistung wäre.

Drückt unseren Cracks am Samstag, 12.03.2022, die Daumen, dass sie auch in Wien mit viel Freude am Werk sein werden und ihre besten Lesitungen in den Rink zaubern können.

LZO U12 rockt das untere Play-Off in der österreichischen Meisterschaft!

Das Team des LZO U12 hat die obere Gruppe der Top acht knapp verpasst, konnte aber mit tollen Leistungen, knapp hinter den EC Lower Stars (=Okanagan Hockey Academy Europe) Platz fünf belegen und ging so top-platziert ins untere Play-Off!

Dort gab es gegen die Alterskollegen des HTC Ferlach, den achten der Gruppe West, im Viertelfinale, ein klares 10:0. Im Halbfinale kam wieder ein Team aus Kärnten nach Zeltweg und gegen das LLZ Kärnten West mussten sich die Cracks ordentlich anstrengen. In einem packenden Spiel konnten die Kärntner mit 5:3 besiegt werden. Zweimal lag das Team von Markus Marschnig schon zurück, drückte letztlich aber ordentlich aufs Gas und entscheid das dritte Drittel mit 4:1 für sich. Als Belohnung gibt es ein „Finalspiel“ gegen die Spielgemeinschaft GRAND Immo VSV / EC Feld am See, welche im Westen ebenfalls fünfte nach dem Grunddurchgang wurden. Das Spiel wird voraussichtlich am kommenden Wochenende gespielt werden, da ein Großteil der Mannschaft des LZO U12 dieses Wochenende ja beim U11 Turnier in Wien am Start ist!

LZO U14 mit schwerem Stand in der Meisterschaft!

Ein Sieg steht am Ende des Grunddurchganges für die U14 zu Buche, die wahrlich viel Lehrgeld in der Meisterschaft zahlen musste. Positiv war, dass sich die Jungs durchgekämpft und sich der Herausforderung gestellt haben. Als Abschluss gibt es am 12.03.2022 noch ein Turnier in Radenthein, an dem auch das LLZ Kärnten und die Ice Hawks Club teilnehmen werden. Gespielt wird in einem 2 x 20 Minuten Modus, jeder gegen jeden! Dafür wünschen wir unserem LZO U14 einen tollen Turniertag!

Team Steiermark U17 viele Kilometer, viel Spaß und tolle Ergebnisse!

Patchwork vom Feinsten gibt es beim Team Steiermark U17!

EC Bulls Weiz, EV Zeltweg Murtal Lions, SV Leoben Eishockey, IP Rangers Langenwang, EHA Steiermark und KSV Eishockey beschickten dieses Team mit ihren Spielern. In der Gruppe mit der Okanagan Hockey Academy Europe und HTC Ferlach spielte man eine gute Rolle. Gegen die Okanagan war natürlich nicht viel zu holen, aber die Ergebnisse zeigten von viel Gegenwehr und starkem Hockey. Gegen die Kollegen aus Ferlach gab es einen Sieg, ein Remis und eine Niederlage, bei einem noch ausstehendem Spiel. Dazu kreuzte man noch mit Red Bull Salzburg (13:2 Sieg), dem HC Innsbruck (auswärts 2:4 verloren) und der Eishockeyakademie Oberösterreich die Sticks (auswärts 7:4 Sieg!!).

Leider wurde aus dem angekündigten „Final Four“ in Innsbruck nichts und so dürfte diese Sasion gelaufen sein. Ob das Spiel gegen Ferlach aus dem Grunddurchgang und das Spiel um Platz drei, ebenfalls gegen Ferlach, noch gespielt wird, ist gerade Inhalt reger Diskussionen zwischen den Verantwortlichen des TST U17, des ÖEHV und Ferlach! Man wird sehen, was dabei rauskommt…

Trotz allem haben die Jungs und jungen Damen tolles Hockey geboten und vor allem einen Team-Spirit entwickelt, der kaum für möglich gehalten wurde, zumal sich die meisten ja nur zu den Spielen getroffen und die Trainings in ihren Heimatvereinen absolviert haben. Wir hoffen natürlich, dass es in einer auch für dieses Team weitergehen wird.

335x
gesehen

0x
geteilt