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KS: Unfall auf der Klippitztörl Landesstraße

Unfall auf der Klippitztörl Landesstraße

Ein 27-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Veit lenkte seinen Pkw am Freitag um 08:45 Uhr auf der L91 Klippitztörl Landesstraße, Gemeinde Hüttenberg von Lölling kommend in Richtung Vierlinden. In einer Linkskurve gelangte dieser aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und es kam zu einer Kollision mit einem entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einem 48-jährigen Mann aus dem Bezirk St. Veit.

Der 27-, der 48-jährige, sowie die beim 48-jährigen mitgefahrene 11-jährige Tochter wurden unbestimmten Grades verletzt und von der Rettung ins Krankenhaus gebracht. Alkotests verliefen negativ. Die L91 war auf Grund der Bergungsarbeiten zwischen 10:00 und 11:00 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.

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KS: Heftiger Streit in einem Schrebergartenhaus

Heftiger Streit in einem Schrebergartenhaus

Am Freitag gegen 12:00 Uhr kam es zu einem Streit zwischen mehreren Personen, die sich in einem Schrebergartenhaus in St. Veit an der Glan, selbe Gemeinde und Bezirk, getroffen hatten und dort gemeinsam Alkohol konsumierten. Dabei sollen ein 41-jähriger Mann und eine 40-jährige Frau eine 41-jährige Frau unbestimmten Grades verletzt haben. Die Verletzte verweigerte jedoch eine ärztliche Versorgung. Der Mann und die Frau werden wegen Körperverletzung, der Mann zusätzlich wegen aggressiven Verhaltens angezeigt.

Zu dieser Örtlichkeit wurde die Polizei in der Nach auf den 08.12. bereits zwei Mal zu Streitigkeiten gerufen. Dabei kam es jedoch nur zu Verwaltungsübertretungen.

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Foodwatch: Preisaufschlag von über 260 Prozent für Schokolade in Weihnachtsverpackung

Preisaufschlag von über 260 Prozent für Schokolade in Weihnachtsverpackung

foodwatch Österreich hat die Preise für Naschereien in der Weihnachtsverpackung mit ihrem alltäglichen Pendant verglichen. Das Ergebnis: Zahlreiche Produkte sind in der Weihnachtsverpackung um ein Vielfaches teurer. Der Spitzenreiter im foodwatch Check ist Raffaello: Das Kokos-Mandel-Konfekt in der Stern-Verpackung ist – auf 100 Gramm gerechnet – um 261 Prozent teurer als die Raffaellos in der normalen Packung. Ebenfalls deutlich teurer im Weihnachtsgewand sind Ferrero Rocher, Ferrero Küsschen oder Mon Cheri. Deutlich günstiger ist hingegen der weihnachtliche Multipack von Toffifee im Vergleich zur Alltagspackung.

„Die massiven Preissteigerungen für dieselben Süßigkeiten im Weihnachts-Outfit sind schlicht nicht nachvollziehbar und besonders in Zeiten der allgemeinen Teuerung inakzeptabel”, kritisieren die beiden Leiterinnen von foodwatch Österreich, Lisa Kernegger und Heidi Porstner.

Besonders ärgerlich: Konsumenten haben bei der Weihnachts-Edition oft nicht die Möglichkeit, die Preise direkt mit den alltäglichen Varianten zu vergleichen. Einerseits stehen die Naschereien in Weihnachtsverpackung im Supermarkt oft weit entfernt von den regulären Süßwaren-Regalen. So ist ein direkter Vergleich der Grundpreise auf 100 Gramm oder ein Kilo gerechnet nicht möglich. Andererseits wird bei den großen Aufstellern in den Supermärkten nicht immer der Grundpreis angegeben. In diesen Fällen ist es für Konsumenten ohne Taschenrechner unmöglich, den massiven Preisaufschlag zu durchschauen.

Lisa Kernegger und Heidi Porstner abschließend: „Enorme Preisaufschläge für Weihnachtsverpackungen sind unfair. Um Konsumenten einen besseren Durchblick zu verschaffen, muss der Vergleichspreis zu herkömmlichen Varianten an den Weihnachtsaufstellern angegeben werden.”

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LPD Ktn: Festakt in der Landespolizeidirektion Kärnten

Festakt in der Landespolizeidirektion Kärnten

Im Rahmen eines würdevollen Festaktes wurden am 7. Dezember 2023 durch Landespolizeidirektorin Mag. Dr. Michaela Kohlweiß im Beisein ihres Stellvertreters, Generalmajor Wolfgang Rauchegger, BA, hohe sichtbare Auszeichnungen übergeben. Mehrere Kollegen wurden in Leitungsfunktionen bestellt und erhielten an diesem Tag ihre Dekrete. Sechs Beamte wurden in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Das „Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich“ konnten entgegennehmen: Chefinspektor Karl-Heinz Schnitzer (ehemals Landeskriminalamt)

Das „Silberne Verdienstzeichen der Republik Österreich“ konnte entgegennehmen: Gruppeninspektor Hermann Priehs (Polizeiinspektion Bodensdorf)

Anlässlich der Verleihung der „Goldenen Medaille am roten Bande für Verdienste um die Republik Österreich“ wurden zum Festakt eingeladen:

Kontrollinspektor Gottfried Zötsch (Polizeiinspektion St. Andrä) Bezirksinspektor Bernhard Taudes (Polizeiinspektion Wolfsberg) Gruppeninspektor Norbert Urach (Polizeiinspektion St. Gertraud im Lavanttal) Gruppeninspektor Rainer Schöfl (Polizeiinspektion Wolfsberg) Gruppeninspektorin Andrea Weinländer (Polizeiinspektion St. Andrä) Inspektor Rafael Koschu (Polizeiinspektion Wolfsberg)

Die Kollegen retteten zwei Mädchen Ende Juli das Leben, nachdem diese auf der Suche nach Kopfhören in die hochwasserführende Lavant gefallen waren.

Ihre Bestellungsdekrete erhielten an diesem Tag:

Chefinspektor Michael Gasser zum Referatsleiter „Verkehr“ beim Bezirkspolizeikommando Villach Chefinspektor Heinz Gutsche zum Kommandanten der Autobahnpolizeiinspektion Klagenfurt Chefinspektor Helmut Jank zum Kommandanten der Autobahnpolizeiinspektion Villach Chefinspektor Erwin Kopainik zum Fachbereichsleiter „Vermögensdelikte“ im Stadtpolizeikommando Villach

Chefinspektor Andreas Ogradnig zum Inspektionskommandanten der Polizeiinspektion Velden am Wörthersee

Chefinspektor Alexander Stecher zum Fachbereichsleiter „GSOD, EE und Beweissicherung“ in der Einsatzabteilung

Ihre Ruhestandsdekrete erhielten an diesem Tag:

Amtsdirektor Josef Sandner, Logistikabteilung

Chefinspektor Hannes Hohenberger, Autobahnpolizeiinspektion Villach Chefinspektor Norbert Hassler, Bezirkspolizeikommando Villach Chefinspektor Karl-Heinz Schnitzer, Landeskriminalamt Kontrollinspektor Reinhard Stanitznig, Polizeiinspektion Möllbrücke Abteilungsinspektor Heribert Patterer, Alpine Einsatzgruppe Hermagor

Umrahmt wurde der Festakt in bewährter Weise vom Bläserensemble der Polizeimusik Kärnten. 

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KK: Schwerer Betrug mit Kryptowährung

Schwerer Betrug mit Kryptowährung

Vor ca. einem Jahr wurde ein 64-jähriger Mann aus St. Veit an der Glan auf eine Kryptoplattform aufmerksam und überwies eine Mindest-Ersteinzahlung von ca. 250,00 Euro. 

Durch einen vermeintlichen Mitarbeiter der Kryptoplattform wurde mehrmals telefonisch Kontakt zu dem 64-Jährigen aufgenommen. Von diesem wurde er zu weiteren Einzahlungen auf das Kryptokonto über das Jahr hinweg verleitet.

Er konnte auch auf der vermeintlichen Plattform das rasante Wachstum seines Kapitals beobachten und versuchte mehrmals sein gestiegenes Guthaben auszahlen zu lassen, was jedoch nicht möglich war. 

Kurz darauf wurde die Plattform gelöscht. Einige Zeit später wurde der 64-Jährige von einem vermeintlichen Anwalt kontaktiert. Dieser verlangte eine Überweisung von mehreren tausend Euro auf ein Kryptokonto, um das verlorene Geld zurückzuerhalten. Der 64-Jährige wurde stutzig und erstattete Anzeige bei der Polizei.

Dem Mann entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro.

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KK: Heftige Schlägerei vor einem Cafe in Gurk

Heftige Schlägerei vor einem Cafe in Gurk

Am Samstagabend gegen 21:30 Uhr kam es in Gurk vor einem Cafe aus nichtigen Gründen zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem amtsbekannten 23-jährigen Mann aus der Gemeinde Weitensfeld und einem 28-jährigen Mann, ebenfalls aus der Gemeinde Weitensfeld, in die sich in der Folge dann weitere hinzuströmende Lokalgäste, unter anderem der Bruder des 23-jährigen sowie ein 20-jähriger Mann aus der Gemeinde Gurk mengten. 

Im Zuge der heftigen Schlägerei vor dem Lokal wurde auch der dort abgestellte PKW des 28-jährigen beschädigt. Während des Raufhandels wurde der linke Außenspiegel abgerissen, eine Seitenscheibe eingeschlagen und die Dachantenne verbogen wurde. Ebenso wurden am Fahrzeug alle 4 Reifen "entlüftet" - wobei vorerst nicht abgeklärt werden konnte, ob diese aufgestochen wurden oder lediglich die Luft ausgelassen worden war.

Der kurz nach dem Raufhandel am Tatort zufällig vorbeifahrende und offenkundig völlig unbeteiligte PKW, gelenkt von einem 51-jährigen Mann aus der Gemeinde Launsdorf wurde im Zuge des Raufhandels ebenfalls beschädigt, da ein Glasaschenbecher durch die Heckscheibe geworfen worden war. 

Der 28-jährige flüchtete vom Tatort und wurde von einem Bekannten mit einem PKW in der Nähe abgeholt. Das Brüderpaar sowie der 20-jährige aus Gurk, flüchteten in der Folge zu Fuß. Das Brüderpaar konnte nach Erstaufnahme des Sachverhaltes - im Zuge der durchgeführten örtlichen Fahndung - gegen 22:30 Uhr im Ortsgebiet von Gurk angetroffen und einvernommen werden.

Der amtsbekannte 23-jährige erlitt bei dem Raufhandel Verletzungen im Gesichts- und Halsbereich sowie an den Händen. Eine ärztliche Versorgung lehnte er ab. Sein Bruder blieb unverletzt.

Der 28-jährige konnte in der Folge zu Hause angetroffen werden, nachdem er zuvor den Tatort verlassen hatte. Auch er wies zumindest Verletzungen im Gesicht (Abschürfungen), einen abgebrochenen Schneidezahn sowie zahlreiche Abschürfungen an den Fingerknöcheln der rechten Hand auf. Er begab sich in der Folge in ärztlichen Behandlung.
Die Beteiligten Personen wurden angezeigt.


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KS: 19 Führerscheine bei Planquadrat abgenommen

19 Führerscheine bei Planquadrat abgenommen

Vom 1. auf 2. Dezember 2023 fanden unter Federführung der Landesverkehrsabteilung erneut kärntenweite Schwerpunktkontrollen gegen Alkohol im Straßenverkehr statt. 

Dabei wurden 17 Führerscheine wegen Lenkens unter Alkoholeinfluss und zwei Führerscheine wegen Lenkens in einem durch Suchtmittel beeinträchtigten Zustand vor Ort vorläufig abgenommen. Bei vier Lenkern/Lenkerinnen wurde eine Minderalkoholisierung festgestellt und Anzeige erstattet. Weiters wurden 178 sonstige verwaltungsrechtliche Anzeigen erstattet und 118 Organmandate ausgestellt.

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KS: Schwerer Diebstahl in Guttaring

Schwerer Diebstahl in Guttaring

Bislang unbekannte Täter brachen in der Nacht vom 30.11.2023 auf den 01.12.2023 in eine Kirche in der Gemeinde Guttaring ein. 

Der oder die unbekannten Täter stahlen Goldkronen sowie Gold- und Silberketten, welche am Marienbild angebracht waren. Ebenso brachen sie das Bogenschloss zum Altar auf und stahlen in weiterer Folge Kulturgut vom Altar.
Eine genaue Schadenssumme kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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FF St. Georgen: 74-jährige Lenkerin rammt Bus und Gegenverkehr

74-jährige Lenkerin rammt Bus und Gegenverkehr

Am Mittwoch gegen 13:00 Uhr lenkte eine 74-jährige Frau aus dem Bezirk St.Veit/Glan ihren PKW auf der B93 in Richtung Pöckstein.

In Mellach überholte sie einen vor ihr fahrenden Linienbus. Aufgrund eines entgegenkommenden Fahrzeuges versuchte sie ihr Fahrzeug unmittelbar vor dem Linienbus wieder auf den rechten Fahrstreifen zu lenken, wobei sie mit ihrem Fahrzeug jedoch den Linienbus touchierte, daraufhin ins Schleuder kam und den Linienbus neuerlich touchierte.

Der Lenker des ersten entgegenkommenden Fahrzeuges, ein 55-jähriger Mann aus dem Bezirk Südoststeiermark, konnte noch nach rechts ausweichen und streifte einen Straßenleitpflock. Der Lenker des zweiten entgegenkommenden Fahrzeuges, ein 63-jähriger Mann aus dem Bezirk St.Veit/Glan konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte frontal mit dem PKW der Frau.

Die 73-jährige Frau erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach med. Erstversorgung von der Rettung in das KH Friesach eingeliefert. Alle weiteren Beteiligten blieben unverletzt.

An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

Die B93 war für die Dauer der Bergungs- und Aufräumungsarbeiten für ca. eine Stunde nur einspurig befahrbar.

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KS: Betrug durch Phishing-SMS

Betrug durch Phishing-SMS

Bislang unbekannte Täter schickten einer 52-jährigen Frau aus dem Bezirk St.Veit/Glan am 20.11.2023 in betrügerischer Absicht eine SMS auf ihr Handy mit der Nachricht, dass angeblich eine Postsendung nicht zugestellt werden konnte und sie über einen Link ihre Daten aktualisieren müsse.

Da sie tatsächlich auf mehrere Pakete wartete, klickte sie auf den Link und wurde auf eine offensichtlich gefälschte Homepage weitergeleitet. Nachdem sie dort ihre Daten eingegeben hatte, wurde sie aufgefordert ihre Kreditkartendaten einzugeben, um die Kosten für eine angeblich neuerliche Zustellung in der Höhe von EUR 1,22 zu begleichen.

Am 29.11.2023 musste sie bei der Kontrolle ihres Bankkontos feststellen, dass im Zuge von mehreren Abbuchungen ein Betrag von mehreren hundert Euro unberechtigterweise abgebucht wurde, woraufhin sie ihr Konto sperrte und die Anzeige erstattete.

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Feuerwehr: Alkolenker überschlug sich

Alkolenker überschlug sich

Am Montag gegen 20.15 Uhr lenkte ein 50-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Veit/Glan in einem durch Alkohol beeinträchtigten Zustand einen Klein-LKW auf der Görtschitztal Bundesstraße (B 92) von Klagenfurt kommend in Fahrtrichtung Brückl. In Brückl geriet er laut seinen eigenen Angaben wegen überhöhter Geschwindigkeit mit dem Fahrzeug auf das rechte Straßenbankett. Der Mann lenkte das Fahrzeug nach links, um wieder zurück auf die Fahrbahn zu gelangen, geriet jedoch auf das linke Straßenbankett, wobei sich das Fahrzeug überschlug und auf der Böschung am Dach liegend zum Stillstand kam. Ein beim Lenker durchgeführter Alkotest verlief positiv. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.
Anschließend wurde er zur Untersuchung von der Rettung in das Klinikum Klagenfurt gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Im Einsatz standen auch die FF Brückl, FF St. Filippen und die FF Pischeldorf mit insgesamt 60 Mann/Frau und neun Fahrzeugen.

 

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FF Thalsdorf: Pkw bei Unfall durch Luft katapultiert

Pkw bei Unfall durch Luft katapultiert

Am Freitagnachmittag ist ein 28-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Veit/Glan mit seinem Wagen von der Friesacher Straße (B317) abgekommen. Das Fahrzeug geriet auf die Leitschiene, wurde durch die Luft katapultiert und blieb im Straßengraben liegen. Der Lenker wurde verletzt.

Dort blieb der Pkw auf den Rädern stehen. Nachfolgende Fahrzeuglenker alarmierten die Einsatzkräfte, der Lenker wurde von der Rettung zur medizinischen Versorgung ins Klinikum Klagenfurt eingeliefert. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Im Einsatz standen neben Polizei und Rettung auch die Feuerwehren St. Veit/Glan und Thalsdorf. Die Friesacher Straße war während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten nur erschwert passierbar.

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ASFINAG: Klebevignette 2024 ab 22. November erhältlich

Klebevignette 2024 ab 22. November erhältlich

„Alte“ Jahres-Vignette in Purpur noch bis 31. Jänner 2024 gültig – 70 Prozent aller Jahres-Vignetten bereits digital

Ab Mittwoch, 22. November gibt es die Klebevignette 2024 in Sonnengelb an 6.000 Vertriebsstellen im In- und Ausland zu kaufen. Alternativ gibt es seit 13. November die neue Digitale Vignette bereits im ASFINAG Mautshop und über die kostenlose ASFINAG App sowie bei Mautstellen, ÖAMTC, ARBÖ und ADAC und an ausgewählten Tankstellen und Trafiken. 

Wichtig dabei: Die „alte“ Klebevignette in Purpur ist noch bis 31. Jänner 2024 gültig – mit 1. Februar 2024 muss die Vignette in Sonnengelb geklebt sein oder alternativ die Digitale Vignette vorliegen. „Wir bieten unseren Kunden die freie Wahl ihrer Produkte. Egal, ob klicken oder picken – wichtig ist, sich rechtzeitig die Vignette zu besorgen. So spart man sich Terminstress und Unannehmlichkeiten. Deswegen gibt es die Vignette digital rund um die Uhr im Mautshop und in der App, bei unseren Partnern und darüber hinaus eben auch die Klebevignette an den Vertriebsstellen“, so ASFINAG-Geschäftsführerin Claudia Eder. 


Jahres-Vignette maximal 14 Monate gültig

Kunden können wie gewohnt zwischen Digitaler Vignette und Klebevariante frei wählen. Der Preis ist in beiden Optionen derselbe – genauso die jeweiligen Modelle wie 10-Tages, 2-Monats- und Jahres-Vignette. Aber Achtung: Obwohl die Klebevignette in Sonnengelb bereits ab 22. November erhältlich ist, beginnt die Gültigkeit erst mit 1. Dezember 2023. Dasselbe gilt auch für die Digitale Vignette 2024. Die Jahres-Vignette ist maximal 14 Monate gültig – also in diesem Fall bis 31. Jänner 2025. 

70 Prozent aller Jahres-Vignetten mittlerweile digital 

70 Prozent aller Jahres-Vignetten sind bereits digital – auch die Digitalen Jahres-Vignetten können an ausgesuchten Vertriebsstellen erworben werden. Wichtig dabei: Kunden müssen die Konsumentenschutzfrist bei Online-Käufen beachten. Denn: Gemäß der Europäischen Richtlinie für Konsumentenschutz können Kunden vom Online-Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung zurücktreten – die Digitale Vignette ist deshalb erst 18 Tage nach dem Kauf gültig.

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KS/Sujet: Arbeiter stürzte in Mettnitz von Holz LKW

Arbeiter stürzte in Mettnitz von Holz LKW

Am Dienstag gegen 08:30 Uhr war ein 33-jähriger Kraftfahrer aus dem Bezirk Feldkirchen in der Gemeinde Metnitz mit Verladearbeiten von Holzstämmen auf seinen LKW beschäftigt.

Im Zuge dessen rutschte er beim Aufstieg auf seinem angebauten Kran bzw. auf die Ladefläche seines LKW´s aus und stürzte auf den Waldboden. Zuvor prallte der Mann mit seinem Oberkörper noch gegen eine Metallstützte. Dabei zog er sich Verletzungen unbestimmten Grades im Brustbereich zu.
Er konnte mittels Handy seine Arbeitskollegen verständigen, welche die Rettungskräfte alarmierten.
Der verletzte Kraftfahrer wurde vor Ort durch den Rettungsdienst erstversorgt und in der Folge mittels Rettungshubschrauber C 11 in das Klinikum Klagenfurt geflogen.

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KS: Zwei Einbrüche am Wochenende

Zwei Einbrüche am Wochenende

Am vergangenen Wochenende zwischen dem 18.11. und dem 20.11.2023 brachen bisher unbekannte Täter in zwei Handelsgeschäfte im Gemeindegebiet von St. Veit/Glan ein.

Sie durchsuchten die dortigen Räumlichkeiten nach Tresoren, schnitten diese von der Rückseite her auf und stahlen darin gefundenes Bargeld in der Höhe von mehreren tausend Euro.

Übrige Inhalte wurden zurückgelassen.

Der angerichtete Gesamtschaden kann noch nicht genau beziffert werden, dürfte sich aber im niedrigen fünfstelligen Bereich bewegen. Weitere Erhebungen werden vom Landeskriminalamt Kärnten geführt.

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FF Micheldorf: Notlandung eines Ultraleichtfliegers

Notlandung eines Ultraleichtfliegers

Am Sonntag gegen 13:00, startete ein 52-jähriger Mann aus dem Bezirk Völkermarkt mit seinem Ultraleichtflieger vom Flugplatz Hirt zu einem Rundflug.

Als der Pilot zur Landung ansetzen wollte, bemerkte dieser, dass sich das Fahrwerk aus unbekannter Ursache nicht ausfahren ließ. Er verständigte daraufhin die Flugrettung, welche die Rettungskette in Gang setzte. Die verständigten Feuerwehren bereiteten eine Landung ohne Fahrwerk, durch Aufbringen eines ca. 350 m langen Schaumteppichs, am Flugplatz Hirt vor.

Bei der anschließenden Notlandung um ca. 14:25 Uhr wurde am Luftfahrzeug die Unterseite des Rumpfes und der Propeller beschädigt. Der Pilot sowie seine 42-jährige Begleiterin blieben bei dem Vorfall unverletzt.

Neben den Polizeistreifen der PI Friesach und PI Straßburg standen auch die FF Friesach, FF St. Salvator, FF Micheldorf, FF Althofen, Treibacher Industrie AG, das Notarzteinsatzfahrzeug Friesach, der Rettungsdienst Friesach und St. Veit im Einsatz.

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Frau mit Kindern im Auto in die Gurk gestürzt

Eine 46 Jahre alte Frau aus dem Bezirk St. Veit an der Glan hielt ihren PKW am Samstag kurz nach 18.30 Uhr, auf einem Bauernhof in der Gemeinde Mölbling an, um dort Lebensmittel abzuholen. Nach ihren Angaben ließ sie den Motor laufen und legte den Leerlauf ein, bevor sie aus dem Fahrzeug stieg. Im PKW befanden sich noch ihre zwei Töchter, neun und zehn Jahre alt. Plötzlich vernahm sie Schreie ihrer beiden Kinder, rannte zum Fahrzeug zurück und konnte sehen, dass dieses zu rollen begann. Es gelang ihr zwar noch in das rollende Fahrzeug einzusteigen, jedoch konnte sie es nicht mehr anhalten. Der PKW rollte schließlich über eine 20 Meter lange Böschung und fuhr in den Gurk Fluss. Dort wurde das Fahrzeug dann samt den drei Insassen etwa 30 Meter abgetrieben. Die drei Personen konnten schließlich von Einsatzkräften der Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Alle drei wurden etwas unterkühlt und leicht verletzt in das Krankenhaus Friesach gebracht. Am PKW entstand schwerer Sachschaden.

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Büro LR.in Schaar: Verein \

Verein "ponto" eröffnet neue Anlaufstelle für Jungen und Männer in Kärnten

Der Verein „ponto“ stellt eine neue Anlaufstelle für Jungen und Männer in Kärnten bereit, um Brücken zwischen verschiedenen Formen von Männlichkeit zu bauen.

Gesellschaftslandesrätin Sara Schaar, Roland Jaritz und Dominique Pipal von "ponto" stellten die Angebote und Zukunftsperspektiven der Anlaufstelle vor. Mit ihrem ganzheitlichen, partizipativen, gleichstellungsorientierten, intersektoralen und präventiven Ansatz zielt "ponto" darauf ab, friedensstiftende Arbeit für Jungen und Männer zu leisten.

Ein Weg zur echten Gleichstellung

Schaar betont die Notwendigkeit der vereinten Bemühungen zur Erreichung der Gleichstellung: „Der Weg zu tatsächlicher Gleichstellung ist immer ein gemeinsamer Weg“. So wird die Arbeit von "ponto" vom Referat für Frauen und Gleichstellung unterstützt, denn wie Schaar klarstellt: „Frauenpolitik isoliert gibt es nicht, es ist immer Gesellschaftspolitik“. Der Schlüssel liegt darin, stereotype Geschlechterrollen aufzubrechen und geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen.

Prävention von Konflikten

"ponto" richtet sein Hauptaugenmerk darauf, Reflexionsprozesse bei Jungen und Männern anzuregen, um gesellschaftliche Erwartungen, persönliche Unsicherheiten und anschließende negative Reaktionen (wie Sucht, Risikoverhalten oder Gewalt) zu verhindern.

Umfangreiche Angebote

"ponto" beliefert Schulen, Jugendeinrichtungen und Familien mit individuellen Angeboten. Mittels kostenloser Einzel- und Gruppenberatungen, gewaltpräventiven Workshops und besonderen Väter-Angeboten, wie der Väterküche oder der Väterwerkstatt, zielen sie darauf ab, Frieden und Gleichstellung in der Gesellschaft zu fördern. Darüber hinaus bauen sie ein kärntenweites Netzwerk für Männer und Väter auf und kooperieren mit der Männerinfo (24-Stunden-Hotline) und dem Extremismus-Präventionschat.

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KS: Einbruch in Bürogebäude in Althofen

Einbruch in Bürogebäude in Althofen

Unbekannte Täter drangen in Zeit zwischen 10. und 13.11. in ein Bürogebäude in Althofen ein, durchsuchten die Räumlichkeiten und rissen einen Tresor aus der Verankerung. Nach Aufbrechen des Tresors stahlen die Täter aus den aufbewahrten Handkassen das Bargeld.
Der Gesamtschaden beträgt mehrere Tausend Euro.
Derzeit gibt es keine Täterhinweise, weitere Erhebungen werden geführt.

Unbekannte Täter brachen bereits Anfang November in die Büroräumlichkeiten eines Lokales in Friesach ein, brachen einen Schlüsseltresor auf und stahlen in weiterer Folge aus dem Standtresor die Tageslosung in derzeit unbekannter Höhe.

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ASFiNAG: Digitale Vignette 2024: Neue Angebote und Verkaufsstart

Digitale Vignette 2024: Neue Angebote und Verkaufsstart

Die Digitale Vignette für 2024 ist ab jetzt erhältlich. Mit neuen Angeboten wie der 1-Tages-Vignette und unveränderten Preisen bringt ASFINAG Flexibilität und Erschwinglichkeit für die Fahrzeugbesitzer.

Ab dem 13. November 2023 können Fahrzeugbesitzer die Vignette für das Jahr 2024 im ASFINAG Mautshop, in der kostenlosen ASFINAG-App sowie bei ausgewählten Partnern wie den Mautstellen, ÖAMTC, ARBÖ und ADAC erwerben. Die Digitale Jahres-Vignette ist jedoch erst ab dem 1. Dezember 2023 gültig.

Neuheiten für Pkw-Fahrer

Die ASFINAG hat eine 1-Tages-Vignette eingeführt, die für Pkw zum Preis von 8,60 Euro und für Motorräder zum Preis von 3,40 Euro erhältlich ist. Sie kann schon heute online gekauft werden, aber ihre Nutzung ist erst ab dem 1. Dezember möglich. Wichtig ist, dass die 1-Tages-Vignette ausschließlich digital erhältlich und bei Online-Kauf sofort gültig ist.

Gültigkeitszeitraum

  • Die 1-Tages-Vignette und die 10-Tages-Vignette sind bei Online-Kauf sofort gültig.
  • Die Geltungsdauer der Kurzzeit-Vignetten kann beim Online-Kauf festgelegt werden, jedoch mit einem Mindestgültigkeitsdatum ab dem 1. Dezember 2023.

Wichtige Hinweise für Digitalkäufe

Um sicherzustellen, dass die Digitale Jahres-Vignette ab dem 1. Dezember 2023 gültig ist, müssen Kunden diese bis spätestens 13. November online erwerben. Dies ist aufgrund der gesetzlichen Konsumentenschutzfrist erforderlich.

Preisanpassungen und Preisstabilität

Die Preise der Vignetten bleiben insgesamt stabil. Die 10-Tages-Vignette kostet nun 11,50 Euro und die 2-Monats-Vignette 28,90 Euro. Der Preis der Jahres-Vignette bleibt mit 96,40 Euro unverändert. Mit der Digitalisierung der Vignetten erhalten Nutzer mehr Flexibilität und können die Vignetten direkt nach dem Kauf einsetzen.

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KS: Rangelei zwischen Gästen bei einer Hochzeit

Rangelei zwischen Gästen bei einer Hochzeit

Am Samstag gegen 21:25 Uhr kam es zwischen einem 53-jährigem Feuerwehrmann, dessen 47-jährigen Bruder und einem 35-jährigem Bräutigam in einem Gastlokal im Bezirk St. Veit an der Glan zu einer tätlichen Auseinandersetzung, bei der sowohl der 53-jährige Feuerwehrmann als auch der Bräutigam leichte Verletzungen erlitten.

Im Gasthaus feierte eine Hochzeitsgesellschaft in einem eigenen Saal. Zeitgleich befanden sich im Gastlokal noch einige Gäste einer Trauergemeinschaft, die tagsüber an einem Begräbnis teilnahmen. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte einer der Feuerwehrmänner der Braut, als diese an der Theke vorbeiging, auf das Gesäß gegriffen haben. Dies war sodann der Auslöser einer Rangelei zwischen dem Brautvater, dem Bräutigam und eben der beiden Feuerwehrmänner in Uniform. Die Erhebungen sind noch nicht abgeschlossen.

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LPD: Sicherstellung von Cannabiskraut in Althofen

Sicherstellung von Cannabiskraut in Althofen

Am Sonntag führten Polizeibeamte zwei Männer ins Visier, die sich verdächtig verhielten und die Flucht ergriffen.

Im Zuge ihres Streifendienstes im Stadtgebiet von Althofen bemerkten die Beamten die beiden Männer und verfolgten sie. Einer der Flüchtigen, ein 15-Jähriger aus dem Bezirk, konnte bei einer Mülltonne gestoppt werden. Die Beamten stellten rund 30 Gramm Cannabiskraut sicher, das der Jugendliche offenkundig weggeworfen hatte.

Weitere Ermittlungen

Weitere Untersuchungen ergaben, dass das Cannabiskraut von einem 17-Jährigen, ebenfalls aus dem Bezirk St. Veit an der Glan, an den 15-Jährigen verkauft wurde. Zudem konnte der zweite Flüchtende identifiziert werden -ein 16-Jähriger, welcher im Bezirk St. Veit wohnt. Es stellte sich heraus, dass er in einen Fall von Körperverletzung vom vergangenen Oktober involviert ist. Alle drei Männer werden zur Anzeige gebracht.

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KS: Landesweiter Verkehrsschwerpunkt Thema Alkohol- und Drogen

Landesweiter Verkehrsschwerpunkt Thema Alkohol- und Drogen

Von 03. auf 04. November 2023 Uhr wurde ein landesweiter Alkohol- und Drogenschwerpunkt durchgeführt. Im Zuge dieser Schwerpunktaktion wurden Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker auf mögliche Alkohol,- und Drogenbeeinträchtigungen kontrolliert. Dabei wurden folgende Übertretungen festgestellt: 8 Drogendelikte, 21 Alkoholdelikte, 19 Führerscheinabnahmen, 29 Untersagungen der Weiterfahrt, 123 Anzeigen wegen sonstiger Übertretungen und 112 Organmandate wurden dabei ausgestellt. 112 Organmandaten 112 Organmandaten

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APA: Überschalltraining der österreichischen Luftstreitkräfte

Überschalltraining der österreichischen Luftstreitkräfte

Von 6. November bis 17. November 2023 führen die österreichischen Luftstreitkräfte das zweite Überschalltraining dieses Jahres durch. Pro Tag sind jeweils zwei Überschallflüge zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr geplant.

Das Fliegen mit Überschall ist ein unverzichtbarer Teil des Trainings und der Ausbildung der Piloten. Es ist für eine funktionierende österreichische Luftraumüberwachung unumgänglich.

Auch im Überschallbereich hat ein sicherer Flugbetrieb und die Flugsicherheit höchste Priorität. Die Piloten trainieren unter realen körperlichen Belastungen, welche im Simulator nicht dargestellt werden können. Die enge und äußerst zeitkritische Koordinierung zwischen Militärpiloten, Radarleitoffizieren und der militärische sowie zivilen Flugsicherung ist einer der wichtigsten Inhalte des Trainings.

Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet mit Ausnahme von Ballungsräumen sowie den Bundesländern Tirol und Vorarlberg. Die Fluggebiete werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Um den Geräuschpegel möglichst gering zu halten, wird in großen Höhen geflogen.

Zur Reduzierung der bodennahen Schallausbreitung werden seitens des Bundesheeres auch einige Maßnahmen getroffen.
Die Beschleunigungsphasen der Eurofighter werden so kurz wie möglich gehalten.
Die Schallverteilung wird laufend dokumentiert, um eine mehrfache Beschallung gleicher Räume auf ein Minimum zu reduzieren.
Die Ballungsräume um die Landeshauptstädte und die Bundeshauptstadt werden für Überschallflüge ausgespart. Flüge im Unterschallbereich können über diesen Gebieten jedoch jederzeit erfolgen.
Im Zeitraum zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr sowie am Wochenende bzw. Feiertagen erfolgen keine Trainingsflüge mit Überschallgeschwindigkeit.
Die Flüge werden über 12.500 Meter Höhe absolviert, um einen auftretenden Überschallknall am Boden zu minimieren.

Die Überschallgeschwindigkeit beginnt bei ca. 1.200 km/h. Nähert sich ein Eurofighter dieser Geschwindigkeit, kommt es zu Stoßwellen am Flugzeug. Diese Stoßwellen können am Boden als Überschallknall wahrgenommen werden. Die (Laut-) Stärke des Überschallknalles ist unter anderem abhängig von der Flughöhe, der Geländestruktur und der Wetterlage.

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KS: Einbruch in Friesacher Gasthaus

Einbruch in Friesacher Gasthaus

Bislang unbekannte Täter brachen in der Nacht auf Samstag im Stadtgebiet von Friesach ein Fenster einer Gaststätte auf, stiegen in das Lokal ein, durchsuchten die Betriebsräumlichkeiten, brachen einen an der Wand befestigten Tresor auf und stahlen daraus das Bargeld.

Der durch die Tat verursachte Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

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APA: Einbruch in Fußball- Vereinshaus

Einbruch in Fußball- Vereinshaus

Unbekannte Täter brachen zwischen 17.10 und 21.10 in das Vereinshaus eines Fußballvereins in St. Veit/Glan ein und stahlen eine Kellnerbrieftasche mit mehr als € 1.000, -- Bargeld, brachen einen Dart – Automaten auf und stahlen daraus Münzgeld in unbekannter Höhe. Die Gesamtschadenssumme ist derzeit nicht bekannt.

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KS: Einbruch in Sportgeschäft

Einbruch in Sportgeschäft

Bislang unbekannte Täter zwängten zwischen 14. und 16.10.2023 die Eingangstüre eines Sportgeschäftes in Althofen mit einem unbekannten Werkzeug auf und stahlen aus der Verkaufsräumlichkeit mehrere E-Bikes, Sportartikel und die Registrierkassa. Der Gesamtschaden ist noch nicht bekannt, dürfte sich aber auf mehrere zehntausend Euro belaufen.

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FF Althofen: Brand eines Hackguthaufens forderte die Feuerwehren

Brand eines Hackguthaufens forderte die Feuerwehren

Am Samstag gegen 17:30 Uhr wurde von Mitarbeitern einer Firma in Micheldorf eine Rauchentwicklung bei der Hackschnitzelaufschüttung wahrgenommen.

Mittels Bagger wurden die glosenden Hackschnitzel entnommen und somit eine Brandentstehung verhindert. Gegen 19:00 Uhr bemerkten Anrainer neuerlich eine Rauchentwicklung und verständigten die Feuerwehr. 

Die Feuerwehren Micheldorf und Althofen wurden um 01.53 Uhr abermals alarmiert. Bereits bei der Anfahrt wurde durch den Einsatzleiter aufgrund des ersichtlichen ausgedehnten Brandes die Feuerwehren Friesach und St. Georgen/Straßburg nachalarmiert. Anschließend wurde mit zwei Baggern der Hackguthaufen auseinandergezogen. Die Nachlöscharbeiten führte die Ortszuständige Feuerwehr Micheldorf durch.
An der Hackschnitzelanlage entstand durch das rasche Einschreiten laut Geschäftsführung kein Schaden. 

 

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FF Metnitz: 56-jähriger überschlug sich mit PKW

56-jähriger überschlug sich mit PKW

Ein 56-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Veit/Glan lenkte am Donnerstag um 10:30 Uhr seinen PKW auf der Gradeser Landesstrasse L62b in der Gemeinde Metnitz und kam aus noch unbekannter Ursache vor der Kirche Maria Höfel über den rechten Fahrbahnrand. Beim Zurücklenken auf die Fahrbahn kam er ins Schleudern und nach links von der Fahrbahn ab. Dabei überschlug sich der PKW über die Böschung in den angrenzenden Wald. Er konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und die Rettungskette in Gang setzen. Er wurde von der Rettung mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus Friesach eingeliefert. Ein Alkomatentest verlief negativ.

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Sonja Hochfellner: Dachdecker in Brückl abgestürzt

Dachdecker in Brückl abgestürzt

Im Zuge von Dachreparaturarbeiten brach ein 53-jähriger Dachdecker bei einem Nebengebäude eines Einfamilienhauses in Brückl durch ein Dach und stürzte ca. 4 Meter auf den darunter befindlichen Pflastersteinboden. Ursache war der Bruch einer morschen Querlatte des Daches. Der Mann erlitt durch den Sturz schwere Verletzungen im Bereich des Oberkörpers und Kopfes. Er wurde nach Erstversorgung vor Ort mit dem Rettungshubschrauber C11 ins UKH Klagenfurt geflogen.

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