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KS: Gasgriller explodierte – Mann schwer verletzt

Gasgriller explodierte – Mann schwer verletzt

Montagfrüh kam es in Kapfenberg zur Explosion eines Gasgrillers. Dabei erlitt ein Mann schwere Brandverletzungen am Oberkörper. 

Gegen 06:20 Uhr wurden Polizei, Rettung, Notarzt und Feuerwehr alarmiert. Nach bisherigen Erkenntnissen öffnete ein 48-jähriger Mann seinen Geräteschuppen, worauf es plötzlich zu einer Stichflamme und in weiterer Folge zu einer Verpuffung des darin befindlichen Gasgrillers kam.

Der Verletzte wurde vom Österreichischen Roten Kreuz erstversorgt und ins LKH Leoben eingeliefert. Die Feuerwehr überprüfte die Unfallstelle auf mögliche Gasrückstände. Die genaue Ursache der Explosion steht derzeit nicht fest und ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

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Spar: SPAR ruft S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g zurück

SPAR ruft S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g zurück

Bei den „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 24.03.2028 wurde eine mögliche mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.

Aus diesem Grund ruft SPAR vorsorglich die „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren)“ mit dem obigen Mindesthaltbarkeitsdatum zurück. Die betroffene Ware mit dem MHD 24.03.2028 wurde bereits aus dem Verkehr genommen.

Kunden werden aufgefordert die „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren)“ mit dem MHD 24.03.2028 nicht zu konsumieren. Alle anderen S-BUDGET-Produkte beziehungsweise Ei-Tagliatelle anderer Marken sind von diesem Rückruf nicht betroffen.

Alle Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können dieses selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- sowie INTERSPAR-Markt oder Maximarkt zurückgeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kassabon rückerstattet.

Kunden, die dazu eine Frage haben, können sich gerne beim Kundenservice unter office@spar.at oder unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 22 11 20 informieren."

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ÖAMTC: E-Scooter Welche Neuerungen gelten ab 1. Mai 2026?

E-Scooter Welche Neuerungen gelten ab 1. Mai 2026?

Änderungen für E-Scooter und E-Bikes, Erlaubnis von Kamerakontrollen, neue Regeln für E-Mopeds erst ab Herbst.E-Scooter offiziell zum Fahrzeug erklärt.

Die 36. Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) bringt etliche Änderungen:
Neue Regeln für E-Scooter und E-Bikes. Automatisierte Zufahrtskontrollen in Fahrverbots- und verkehrsberuhigten Zonen: ab 1. Mai 2026

Führerscheinrecht mit verschärften Maßnahmen gegen Prüfungsbetrug: ab 1. September 2026

Neue Regeln für E-Mopeds: ab 1. Oktober 2026

Ziel der StVO-Novelle ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und auf die zunehmende Nutzung alternativer Fortbewegungsmittel zu reagieren. Der ÖAMTC informiert über die wichtigsten Änderungen und was Verkehrsteilnehmer ab sofort beachten müssen.

E-Scooter:

Beleuchtung, Reflektoren, Blinker, Hupe und Helmpflicht bis 16 Jahre verpflichtend

Mit 1. Mai 2026 werden E-Scooter offiziell zum Fahrzeug erklärt. Sie müssen dann folgende Ausstattungen haben: eine Bremse, Hupe/Klingel, zwei weiße Rückstrahler/-folien nach vorne, zwei rote Rückstrahler/-folien nach hinten, zwei gelbe Rückstrahler/-folien zur Seite, einen gelben Blinker am Ende jedes Lenkergriffs. Bei Dunkelheit oder schlechter Sicht sind zudem ein weißes ruhendes Vorderlicht und ein rotes Rücklicht vorgeschrieben, letzteres darf auch blinken. Die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker wird auf 0,5 gesenkt. Unter 16 Jahren gilt künftig eine Helmpflicht. Zudem regelt die Novelle ausdrücklich, dass ausnahmslos nur eine Person auf einem E-Scooter fahren darf und keine Güter, etwa an der Lenkstange, transportiert werden dürfen. E-Scooter dürfen überall dort fahren, wo Radverkehr erlaubt ist.

Die 36. StVO-Novelle schafft außerdem die rechtliche Grundlage für automatisierte Zufahrtskontrollen in verkehrsberuhigten Zonen - wie sie z. B. für die Wiener Innenstadt geplant sind. Kameras sollen mehrspurige Fahrzeuge identifizieren, die unerlaubt in solche Zonen einfahren. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass datenschutzkonform nur Fahrzeugkennzeichen und nicht etwa Passanten, Rad- oder Motorradfahrer gefilmt oder aufgenommen werden.

Änderungen für E-Bikes:

Auch für E-Bikes tritt mit 1. Mai 2026 eine erweiterte Helmpflicht in Kraft - sie gilt für Lenker bis zum vollendeten 14. Lebensjahr.

Kamerakontrollen erlaubt:

Die 36. StVO-Novelle schafft außerdem die rechtliche Grundlage für automatisierte Zufahrtskontrollen in verkehrsberuhigten Zonen - wie sie z. B. für die Wiener Innenstadt geplant sind. Kameras sollen mehrspurige Fahrzeuge identifizieren, die unerlaubt in solche Zonen einfahren. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass datenschutzkonform nur Fahrzeugkennzeichen und nicht etwa Passant:innen, Rad- oder Motorradfahrende gefilmt oder aufgenommen werden.

Änderungen für E-Mopeds ab Oktober - Zeit aktiv zur Umstellung nutzen:

Die größte Systemänderung betrifft sogenannte E-Mopeds: Ab 1. Oktober 2026 stuft die Novelle diese Fahrzeuge - oft von Lieferdiensten genutzt - als Kraftfahrzeuge ein. Sie dürfen dann nicht mehr auf Radwegen fahren und unterliegen einer vollständigen Zulassungs-, Versicherungs-, Führerschein- und Sturzhelmpflicht. "Das spätere Inkrafttreten dieser Neuerung gibt Betroffenen die Möglichkeit, sich auf die Umstellung vorzubereiten. Wenn sie ihre Fahrzeuge weiter nutzen wollen, brauchen die Lenker einen Führerschein. Zudem müssen die Fahrzeuge zugelassen und versichert werden", erklärt Wolf. Inwiefern das in der Praxis möglich ist, wird sich erst zeigen.

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LPD: Polizei warnt vor Verschlüsselungstrojanern

Polizei warnt vor Verschlüsselungstrojanern

Cyberkriminelle verschlüsseln persönliche Daten und fordern anschließend Lösegeld von ihren Opfern. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht bei verdächtigen E-Mails, Links und Dateianhängen. 

In den vergangenen Tagen wurden der Polizei bislang zwei Fälle aus der Südsteiermark angezeigt, bei denen Weinbaubetriebe Opfer von Cyberkriminellen wurden. Bei derartigen Angriffen gelangen Täter meist über manipulierte E-Mails, gefälschte Links oder unsichere Downloads auf Computer oder mobile Geräte. Anschließend werden persönliche Daten verschlüsselt und für die Freigabe ein Lösegeld gefordert. In vielen Fällen kommt es trotz Zahlung zu keiner Wiederherstellung der Daten.

Die Polizei empfiehlt daher:

  • Installieren Sie eine zuverlässige Antivirensoftware und halten Sie diese auf dem neuesten Stand. 
  • Vermeiden Sie das Herunterladen von Dateien aus unbekannten Quellen. 
  • Seien Sie vorsichtig beim Öffnen von E-Mail-Anhängen und klicken Sie nicht auf verdächtige Links. 
  • Installieren Sie Updates für Ihr Betriebssystem und Ihre Programme regelmäßig. Halten Sie alles auf dem neuesten Stand.
  • Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig auf externen Speichermedien. 
  • Verwenden Sie eine Firewall, um den Netzwerkverkehr zu überwachen. 
  • Achten Sie auf ungewöhnliche Systemaktivitäten.

Sollte der Verdacht bestehen, Opfer eines Cyberangriffs geworden zu sein, wird geraten, das betroffene Gerät sofort vom Internet zu trennen und Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, insbesondere ältere Personen und Unternehmen über die Gefahren von Cyberkriminalität zu informieren und wachsam zu bleiben.

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FF Kapfenberg-Hafendorf: Brand in einem Wohnhaus

Brand in einem Wohnhaus

Donnerstagnachmittag brach in Kapfenberg ein Feuer in einem Wohnhaus aus. Ein 16-Jähriger und eine Polizistin wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus verbracht.

Kurz vor 18:00 Uhr rückten Kräfte von den Feuerwehren Kapfenberg-Hafendorf, Kapfenberg-Stadt und Kapfenberg-Parschlug, Rettung und Polizei zum Einsatzgeschehen aus. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine Matratze im Obergeschoss des Hauses in Brand. Die Bewohner des Hauses befanden sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits im Garten vor dem Gebäude. Ein 16-jähriger Bewohner gab an, dass er noch selbst versucht hatte das Feuer zu löschen und danach den Notruf wählte. Er und eine am Einsatz beteiligte Beamtin wurde von der Rettung mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins LKH Bruck an der Mur verbracht. Ermittlungen zur genauen Brandursache werden von der Polizei durchgeführt. 

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KS: 1. Mai: Österreichweite Notfunkübung „Bearing26“

1. Mai: Österreichweite Notfunkübung „Bearing26“

Funkamateure üben die Kommunikation, wenn nichts mehr geht

Bei Ausfall der Stromversorgung oder des digitalen Nervensystems „Internet“ steht die öffentliche Kommunikation still. Am 1. Mai 2026 von 7 Uhr bis 19 Uhr üben die Funkamateure die österreichweite Kommunikation über Kurzwelle und QO-100-Satellit. In der Ergänzung staatlicher Stellen durch die ehrenamtliche Expertise wird heuer die Funkpeilung eines Störsignals auf Kurzwelle geübt. Die Störsignale werden von den Funkamateuren lokalisiert und die Richtung wird bestimmt. Diese Informationen werden dann übertragen. Die gesammelten Logdateien der Funkverbindungen geben Rückschluss auf die Fähigkeit der einzelnen Länder, untereinander und mit der Bevölkerung zu kommunizieren.

Ein Kommunikationsnetzwerk, auch wenn der Strom ausfällt

„Selbstheilende Netzwerke“ bestehend aus verteilten Nachrichtenpunkten mit strukturierter Erfassung von Daten sind essenziell, um die Anforderungen an Resilienz in der Nachrichtentechnik im 21. Jahrhundert zu erfüllen. Die energieautarken VHF- und UHF-Relaisstationen für die regionale Sprachübertragung bilden mit der überregionalen Kurzwellenkommunikation ein österreichweites Sprachnetz. Zusammen mit dem notstromversorgten digitalen Backbone HAMNET, dem digitalen Kurzwellen PACTOR-System und geostationären Satelliten QO-100 haben die Amateurfunkstellen eine Sprach- und Datenkommunikationsebene, wenn nichts mehr geht.

Neue Herausforderungen brauchen innovative Herangehensweise

Die linearen Verbindungen der bisherigen Behördenkommunikation kommen bei Blackout bzw. Kommunikationsausfall an ihre Leistungsgrenze. Die Funkamateure bieten mit ihrer Vernetzung innerhalb der Gesellschaft neue und innovative Kommunikationswege im Katastrophenschutz. In den Übungen der Funkamateure mit stochastischen Kommunikationspunkten entsteht ein leistungsfähiges neuronales Kommunikationsnetz, welches mit unterschiedlichen Übertragungswegen und Betriebsarten – Kurzwelle, VHF, UHF und Satellit / digital und analog / Sprache und Daten – ein Ziel verfolgt: die Nachrichten erfolgreich zu übermitteln.

Der ÖVSV ist ein nicht auf Gewinn ausgerichteter, gemeinnütziger, österreichweit tätiger Verein. Er ist das österreichische Mitglied der International Amateur Radio Union (IARU), des weltweiten Verbandes aller nationalen Amateurfunkverbände. Laut Telekommunikationsgesetz (TKG) ist der Amateurfunkdienst unter anderem auch ein Dienst für die Durchführung von Not- und Katastrophenfunkverkehr.

www.oevsv.at

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LPD: Tausende Übertretungen und elf Kennzeichenabnahmen nach polizeilicher Schwerpunktwoche

Tausende Übertretungen und elf Kennzeichenabnahmen nach polizeilicher Schwerpunktwoche

Wie kürzlich berichtet, führte die steirische Polizei eine Schwerpunktwoche „Geschwindigkeit“ durch. Mehrere Tausend Übertretungen mussten geahndet werden. 

Die Ergebnisse der Schwerpunktwoche vom 20. bis 26. April 2026 zeigen, dass derartige Überwachungsmaßnahmen sinnvoll sind. In dieser Woche mussten über 6.000 Geschwindigkeitsübertretungen geahndet werden. Davon wurde in rund 4.400 Fällen eine Anzeige an die jeweilige Verwaltungsstrafbehörde erstattet und rund 1.600 Übertretungen wurden per Organmandat geahndet.

Weiters wurden bei dieser mit den Bezirks- und Stadtpolizeikommanden koordinierten Schwerpunktaktion rund 2.300 Alkoholüberprüfungen mittels Vortestgerät durchgeführt, die in Summe zu 12 Anzeigen an die Strafbehörden führten.

Darüber hinaus wurden über 90 Fahrzeuglenker beim Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung ertappt.

Die bei den Verkehrskontrollen ebenso vorgenommenen Fahrzeugüberprüfungen führten zu insgesamt 11 Kennzeichenabnahmen aufgrund technischer Mängel.

Der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Oberst Kurt Lassnig, meinte zu diesen Ergebnissen: „Die Zahlen führen eindrücklich vor Augen, dass derartige koordinierte Schwerpunktaktionen absolut wichtig sind. Die steirische Polizei wird auch in Zukunft solche Aktionen durchführen. Durch Erhöhung des Kontrolldrucks kann die Verkehrssicherheit gesteigert werden.“

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ADAC Motorsport: DTM: Maro Engel holt sich den Sieg, Lucas Auer dritter. Grasser ohne Punkte

DTM: Maro Engel holt sich den Sieg, Lucas Auer dritter. Grasser ohne Punkte

Eine sehr überschaubare Zuschaueranzahl jubelte am Red Bull Ring Samstag zum österreichischen Doppelsieg. Am Sonntag holte sich Maro Engel vor Marco Wittmann und Lucas Auer den Sieg. Für das heimische GRT Grasser Racing Team ein sehr ernüchternder Start mit dem neuen Lamborghini.

Historischer Moment am Samstag auf dem Red Bull Ring: Die DTM erlebt erstmals einen Doppelsieg zweier österreichischer Fahrer und das ausgerechnet beim Heimspiel in Spielberg. Thomas Preining sichert sich den Sieg beim Saisonauftakt und schreibt damit Geschichte. Hinter ihm komplettiert Lucas Auer den Sensationserfolg mit Platz zwei. Ein Doppelsieg für Rot-Weiß-Rot, ein Novum in der langen Historie der Tourenwagen-Serie.

  1. Preining – Manthey – Porsche – 1:00:11.576h
  2. Auer – Mercedes-AMG Team Landgraf – Mercedes-AMG +0.774s
  3. Engel – Mercedes-AMG Team Winward – Mercedes-AMG +1.620

Nur auf Rang 13 Bortolotti – GRT Grasser Racing Team – Lamborghini +6.753 und 16. Paul – GRT Grasser Racing Team – Lamborghini +7.563

Der Rennsonntag:

In einem fairen und sauberen Rennen wirft BMW den sicher geglaubten Sieg im zweiten Rennen weg und Maro Engel sagt danke. Der Mercedes-Pilot schlägt nach dem Boxenstopp-Pech vom Samstag eindrucksvoll zurück und sichert sich den Sieg am Sonntag. Dabei war die Ausgangslage eigentlich klar: Kelvin van der Linde startete von der Pole und kontrollierte das Rennen zunächst an der Spitze. Doch dann der Wendepunkt: Während die Konkurrenz früh an die Box kam, reagierte BMW zu spät. Der Undercut funktionierte perfekt, Engel und auch Teamkollege Marco Wittmann zogen vorbei. An der Spitze ließ sich Engel diese Gelegenheit nicht mehr nehmen. Nach dem Chaos vom Samstag mit dem verpatzten Boxenstopp zeigte sein Team diesmal eine fehlerfreie Leistung.

Für Grasser ist auch dieses Rennen eine Nullnummer. Der Teamchef Gottfried Grasser meinte zuvor schon: „Die Challenge ist größer als erwartet, weil wir es uns vom Grundkonzept her einfach vorgestellt haben. Es ist ein Prozess in dem wir permanent dazulernen. Inzwischen ist es sogar nicht mehr ganz auszuschließen, während der laufenden Saison wieder auf den „Alten“ umzusteigen. Eine längere Entwicklungsphase hätte dem Temerario gut getan."

Mirko Bortolotti, der DTM-Champion von 2024: "Ich bin extrem enttäuscht mit der Gesamtsituation. Der Abstand nach vorne ist gigantisch.“

Der Sonntag in Zahlen:

  1. Maro Engel – Mercedes-AMG Team Winward – Mercedes-AMG – 56:30.308
  2. Marco Wittmann – Schubert Motorsport – BMW +4.857
  3. Lucas Auer – Mercedes-AMG Team Landgraf – Mercedes-AMG +5.429
  4. Jules Gounon – Mercedes-AMG Team Winward – Mercedes-AMG +6.220
  5. Nicki Thiim – Comtoyou Racing – Aston Martin +9.203
  6. Kelvin van der Linde – Schubert Motorsport – BMW +10.312
  7. Ben Dörr – Dörr Motorsport – McLaren +10.527
  8. Finn Wiebelhaus – HRT Ford Racing – Ford +14.386
  9. Thierry Vermeulen – Emil Frey Racing – Ferrari +18.431
  10. Bastian Buus – Land-Motorsport – Porsche +20.236
  11. Arjun Maini – HRT Ford Racing – Ford +23.883
  12. Ricardo Feller – Manthey – Porsche +24.282
  13. Thomas Preining – Manthey – Porsche +24.675
  14. Matteo Cairoli – Emil Frey Racing – Ferrari +25.301
  15. Timo Glock – Dörr Motorsport – McLaren +28.900
  16. Mirko Bortolotti – GRT Grasser Racing Team – Lamborghini +36.081
  17. Nicolas Baert – Comtoyou Racing – Aston Martin +36.445
  18. Luca Engstler – Abt Sportsline – Lamborghini +39.065
  19. Marco Mapelli – Abt Sportsline – Lamborghini +53.121
  20. Maximilian Paul – GRT Grasser Racing Team – Lamborghini +1:00.591

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KS: Alpinunfall in Tragöß

Alpinunfall in Tragöß

Freitagnachmittag kam eine 58-Jährige bei einer Wanderung zu Sturz und verletzte sich schwer.

Die 58-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung unternahm alleine eine Wanderung auf den Gipfel der Messnerin. Beim Abstieg auf einem unmarkierten, aber in diversen Karten verzeichneten Weg, verlor sie gegen 13:20 Uhr die Orientierung und kam im unwegsamen Gelände zu Sturz. Dabei stürzte sie mehrere Meter talwärts.

Der Frau gelang es, selbstständig einen Notruf abzusetzen. Sie erlitt bei dem Sturz schwere Verletzungen und wurde von der Bergrettung der Ortsstelle Tragöß nach der Erstversorgung zu einer Lichtung gebracht, von wo aus sie vom Rettungshubschrauber Christophorus 12 ins LKH Graz gebracht wurde.

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LPD: Polizei startet Schwerpunktwoche

Polizei startet Schwerpunktwoche

Am 20. April 2026 startet die Polizei in der Steiermark eine landesweite Verkehrsschwerpunktwoche, in der vor allem auf die Überwachung der Geschwindigkeit im Straßenverkehr eingegangen wird.

Die Unfallstatistik für 2025 belegt eindeutig: 5.605 Personenschadenunfälle, bei denen 68 Personen getötet, 1.339 Personen schwere und 5.656 leichte Verletzungen erlitten hatten, waren zu verzeichnen. Die Hauptunfallursachen nach der Verkehrsunfallstatistik sind Unachtsamkeit/Ablenkung, überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol- und Drogeneinfluss sowie zu geringer Sicherheitsabstand. 

Die Landespolizeidirektion Steiermark, Landesverkehrsabteilung, führt in Zusammenarbeit mit den Stadt- und Bezirkspolizeikommanden in der Zeit von 20. bis 26. April 2026 eine koordinierte landesweite Schwerpunktaktion durch. Dazu werden von allen involvierten Polizeidienststellen intensive Überwachungstätigkeiten – vor allem in Bezug auf Geschwindigkeit – vorgenommen.

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KS: ASFINAG Phishing-Welle fordert Bezahlung angeblicher Verkehrsstrafe

ASFINAG Phishing-Welle fordert Bezahlung angeblicher Verkehrsstrafe

Eine Verkehrsstrafe möchte man meist schnell begleichen, um zusätzliche Kosten zu vermeiden. Genau diesen Reflex nutzen derzeit Kriminelle aus: Im Umlauf befindet sich eine gefälschte Mail, die angeblich von der ASFINAG stammt.

Auf der gefälschten Website sollen Nutzer eine angebliche Mautgebühr von 12,60 Euro bezahlen. Die Zahlung ist ausschließlich per Kreditkarte möglich. Gerade die verhältnismäßig geringe Höhe des Betrags soll den Eindruck erwecken, man könne tatsächlich etwas übersehen haben.

Doch genau darauf setzen die Betrüger, die mit dieser Masche an das Geld ihrer Opfer gelangen wollen. Erfahrungsgemäß bleibt es selten bei den vermeintlichen 12,60 Euro – im Online-Banking könnten im Zuge weiterer Schritte deutlich höhere Summen freigegeben werden müssen. Wer nicht aufmerksam hinschaut, riskiert daher, viel Geld zu verlieren.

So erkennen Sie die Betrugsmasche:

  • SMS: Strafen oder Mautforderungen erhalten Sie nicht per SMS. Die ASFINAG verschickt keine Zahlungsaufforderungen auf diesem Weg.
  • Webadresse: Prüfen Sie genau, ob Sie sich auf der echten Website befinden.
  • Die korrekte Adresse lautet: www.asfinag.at Gefälschte Websites verwenden oft ähnliche, aber falsche Domains – z. B. asfineg.top.
  • Link: Links in SMS oder E-Mails sind immer verdächtig. Achten Sie besonders auf ungewöhnliche oder abweichende Schreibweisen.
  • Dringlichkeit: „Sie müssen sofort zahlen!“ - Solche Aussagen erzeugen unnötigen Druck. Seriöse Anbieter setzen Kund:innen nicht derart unter Stress.
  • Plausibilität: Ist es wirklich möglich, dass eine Zahlung offen ist? Sind sie überhaupt auf der entsprechenden Strecke gefahren?
  • Nur Kreditkarte: Betrügerische Websites bieten oft ausschließlich Kreditkartenzahlung an. Der Grund: Abgebuchte Beträge lassen sich später meist nicht zurückholen.

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GeoSphere Austria : Neun Erdbeben in fünf Stunden in Mürzzuschlag<br>

Neun Erdbeben in fünf Stunden in Mürzzuschlag

Epizentren in Schöneben und Grautschenhof

Das erste Beben ereignete sich um 10:13 Uhr mit einer Magnitude vom 1,9 ml. Die Herdtiefe lag bei neun Kilometern mit dem Epizentrum in Grautschenhof.
Darauf folgten mehrere kleine Beben und um 14:43 Uhr wurddie nächste spürbare Erschütterung von der GeoSphere Austria mit einer Stärke von 1,4 ml gemessen. Diesmal lag das Epizentrum in Schöneben in vier Kilometern Tiefe.
Auch die achte Erschütterung um 15:19 Uhr wurde wieder von vielen Menschen deutlich wahrgenommen. Diese lag mit eine Stärke von 1,8 ml in vier Kilometern Tiefe.
Auch darauf folgte wieder ein kleines und neuntes Beben.

Erdbeben Wahrnehmungen können Sie jederzeit unter folgenden Link melden:
www.geosphere.at

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Moma Foods: Produktrückruf wegen Mäusen in der Produktion von MOMA FOODS

Produktrückruf wegen Mäusen in der Produktion von MOMA FOODS

Die Firma MOMA FOODS ruft aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes die nachfolgenden Produkte zurück:

Alle Mindesthaltbarkeitsdaten zwischen: 24.04.26 - 12.03.27 von:

MOMA ORIGINAL PLAIN PORRIDGE POT 65G

MOMA BLUEBERRY & VANILLA PORRIDGE POT 65G

MOMA ALMOND BUTTER & SALTED CARAMEL PORRIDGE POT 55G

MOMA APPLE & CINNAMON PORRIDGE POT 65G

MOMA CRANBERRY & RAISIN PORRIDGE SACHETS 5X70G

MOMA ALMOND BUTTER & SALTED CARAMEL PORRIDGE SACHETS 6X40G

MOMA BRITISH WHOLEGRAIN JUMBO OATS 450G

MOMA RASPBERRY & APPLE OVERNIGHT OATS 400G

Es sind nur jene Artikel angeführt mit denen der österreichische Lebensmittelhandel beliefert wurde. Aufgrund einer möglichen Verunreinigung durch Mäuse in der Produktionsstätte des Herstellers, kann nicht ausgeschlossen werden, dass eine potenzielle Gesundheitsgefährdung besteht. Es wird daher vom Verzehr dieser Produkte abgeraten.

Der Warenbestand der betroffenen Produkten wurde aus dem Verkauf genommen.

Betroffene Produkte, die bereits erworben wurden, können ab sofort auch ohne Kassenbon retourniert.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Moma Foods per Mail an: bresaola@aon.at

Die Firma MOMA FOODS bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

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KS: Unfall mit verletztem Kind in Thörl

Unfall mit verletztem Kind in Thörl

Bei einem Unfall Sonntagabend wurde ein achtjähriger Bub an der linken Hand schwer verletzt.

Gegen 19:45 Uhr hantierte ein 61-jährger Einheimischer aus einer derzeit noch ungeklärten Motivation im Bereich seines Wohnhauses bei seinem abgestellten Traktor. Dabei ließ er die angehängte hydraulische Kippmulde zu Boden. Sein achtjähriger Enkel, wohnhaft im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, befand sich dabei zwischen dem Traktor und der Kippmulde und geriet mit der linken Hand (Zeige und Mittelfinger) in den Schließmechanismus.

Der Bub wurde nach der Erstversorgung von der Besatzung des Rettungshubschraubers C14 in die Kinderchirurgie des LKH-Graz geflogen und dort stationär aufgenommen. Ein Alkotest beim 61-Jährigen ergab eine schwere Alkoholisierung. Der Mann wird nach dem Abschluss der Erhebungen wegen des Verdachtes der fahrlässigen Körperverletzung an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt werden.

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KS: Arbeitsunfall mit Todesfolge in Bruck

Arbeitsunfall mit Todesfolge in Bruck

Mittwochnachmittag kam es zu einem tödlichen Arbeitsunfall.

Gegen 15:20 Uhr ereignete sich in einem metallverarbeitenden Unternehmen ein schwerer Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang. Ersten Erhebungen zufolge verlud ein 37-jähriger Arbeiter aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag selbstständig einen mehrere Tonnen schweren Rohstahlblock mittels Funkfernbedienung auf eine Schwerlastpalette.

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Mann zwischen den transportierten Stahlblock und einen bereits gelagerten Stahlblock und erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Trotz rasch eingeleiteter Rettungsmaßnahmen sowie des schnellen Eintreffens von vier First-Respondern, dem Rettungsdienst und zwei Notärzten erlag der 37-Jährige noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Die am Unfallort anwesenden Arbeitskollegen wurden vom Kriseninterventionsteam betreut.

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Asfinag: Frühjahrsputz im Gleinalm- und Plabutschtunnel

Frühjahrsputz im Gleinalm- und Plabutschtunnel

Nächtlicher Großeinsatz der Mitarbeiter von vier steirischen Autobahnmeistereien

Insgesamt acht Nächte sind erforderlich, um die beiden längsten steirischen Tunnel auf der A 9 Pyhrnautobahn, den zehn Kilometer langen Plabutschtunnel sowie den acht Kilometer langen Gleinalmtunnel, noch rechtzeitig vor dem Osterwochenende der alljährlichen gründlichen Frühjahrsreinigung zu unterziehen.

Diese Arbeiten finden immer nur nachts statt, tagsüber würde das hohe Verkehrsaufkommen eine Sperre unmöglich machen. Die Nachtschichten beginnen für die Mitarbeiter der ASFINAG bereits am kommenden Montag, den 23. März, ab 20 Uhr im Plabutschtunnel. In den ersten beiden Nächten ist der Tunnel bis jeweils 5 Uhr früh in Fahrtrichtung Norden/Voralpenkreuz gesperrt, in den zwei Nächten ab Mittwoch, dem 25. März, wird die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Süden/Spielfeld gereinigt. Die Umleitung erfolgt jeweils über das Grazer Stadtgebiet.

Die vergangenen Monate haben auch im mehr als acht Kilometer langen Gleinalmtunnel ihre Spuren hinterlassen. Aus diesem Grund wird der Tunnel ab Montag, den 30. März in vier Nächten gewaschen. In den ersten beiden Nächten ist die Richtungsfahrbahn Spielfeld/Süden an der Reihe. In den beiden anderen Nächten die Richtungsfahrbahn Voralpenkreuz/Norden. Dadurch ist vor dem Osterwochenende auch gewährleistet, dass der starke Reiseverkehr Richtung Süden nicht beeinträchtigt wird.

Zusätzliche Wartungen und Fahrbahnsanierungen

Um alle Arbeiten durchführen zu können – zusätzlich zur maschinellen Reinigung werden zahlreiche Einrichtungen händisch gewaschen sowie von der ASFINAG-Betriebstechnik auch gewartet – zieht die ASFINAG Mitarbeiter von vier Autobahnmeistereien (Guggenbach, Graz-Raaba, Unterwald und Wolfsberg) zusammen. ASFINAG-Betriebstechniker sind zusätzlich für Wartungsarbeiten an Beleuchtung, Funk, elektronischen Verkehrszeichen und Ampeln, der Höhenkontrolle sowie Notrufeinrichtungen und Beschallung eingeteilt.

Beim Plabutschtunnel werden die Nachtsperren auch genutzt, um Fahrbahnschäden im Tunnel und bei den Entwässerungen zu reparieren. Externe Firmen sind ebenfalls im Einsatz, um die Brandschutzeinrichtungen zu überprüfen sowie die jährliche Kontrolle des Tunnelbauwerks durchzuführen.

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LPD: Versuchter Raub in Bruck.  Täterbeschreibung/Zeugenaufruf

Versuchter Raub in Bruck.  Täterbeschreibung/Zeugenaufruf

Am Donnerstagvormittag wurde ein 25-Jähriger in Bruck an der Mur von zwei unbekannten Tätern attackiert und verletzt. Eine Fahndung verlief bislang negativ.

Gegen 11:30 Uhr wurde ein 25-Jähriger aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag in der Nähe des Brucker Hauptbahnhofes von zwei unbekannten, männlichen Tätern attackiert. Laut ersten Erhebungen versuchten die beiden Täter die Geldbörse des 25-Jährigen zu entwenden. Beim Versuch zu flüchten wurde dieser von den Unbekannten festgehalten und mit einem Messer bedroht. Als sich das Opfer zu Wehr setzte, erlitt er oberflächliche Schnittwunden. Er wurde im LKH Bruck an der Mur behandelt. 

Fahndung

Eine Großfahndung mit rund 30 Polizeistreifen, darunter verschiedene Sonderverwendungen wurde umgehend eingeleitet. Die Fahndungsmaßnahmen beinhalteten Kontrollen sämtlicher Züge im Bereich des Bahnhofes sowie relevanter Verkehrsknotenpunkte im Nahbereich des Vorfallortes. Die Fahndung nach den unbekannten Männern verlief vorerst negativ. Die Ermittlungen laufen.

Personsbeschreibung der beiden Täter. Zeugenaufruf: 

Beschreibung der Täter laut Angaben des Opfers:

 

Erster Täter:

·         männliche Person, dunklerer Hauttyp
·         ca. 20 - 35 Jahre alt
·         ca. 178-179 cm groß
·         kräftige Statur
·         markantes, kantiges Gesicht
·         braune Augen, gelocktes, längeres dunkelbraunes Haar, dunkler längerer Vollbart
·         hatte ein gepflegtes Erscheinungsbild
·         dunklerer Pullover ohne Kapuze mit dunkler Aufschrift der Marke „Guess“
·         dunkelblaue Jeans
·         schwarze Schuhe mit weißem „Nike“-Zeichen, ziemlich große gepolsterte Sohle
·         möglicherweise Tätowierung im Bereich des rechten Halses, 2 übereinanderliegende Dreiecke oder Pyramiden

Zweiter Täter:

·         männliche Person, dunklerer Hauttyp
·         ca. 150 – 160 cm groß
·         ca. 20 - 35 Jahre alt
·         schmale, dünne Statur
·         schmales eingefallenes Gesicht
·         auffällig grüne Augen, Side-Cut-Frisur und oben längeres zurückgegeltes dunkelbraunes/schwarzes Haar, dunkler ungepflegter Bart
·         weniger gepflegtes Erscheinungsbild
·         schwarzer Pullover mit roten Stickzeichen an der Brust
·         schwarze weite Jeans
·         schwarze Schuhe ähnlich Täter 1

Zeugen des Vorfalls oder Personen, die Hinweise zur Identität der Täter geben können, werden ersucht, sich mit der Polizeiinspektion Bruck an der Mur, 059133/6200, in Verbindung zu setzen. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist zur Tatzeit ein Radfahrer an der Szenerie vorbeigefahren. Auch diese unbekannte Person wird ersucht, sich mit der PI in Verbindung zu setzen.

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FF Kindberg: Pkw prallte in Kindberg gegen Aufpralldämpfer

Pkw prallte in Kindberg gegen Aufpralldämpfer

Freitagfrüh prallte ein 31-Jähriger mit seinem Pkw gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei erlitt der 31-Jährige schwere Verletzungen.

Gegen 4:40 Uhr war ein 31-jähriger Kroate mit seinem Pkw auf der S 6 in Fahrtrichtung Wien unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache kam er von der Fahrbahn ab und prallte bei der Abfahrt Kindbergdörfl gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei wurde der 31-Jährige schwer verletzt. Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 ins UKH Wiener Neustadt eingeliefert.

Für den Abtransport mit dem Rettungshubschrauber wurde die S 6 im Bereich um Kindbergdörfl in beiden Richtungen gesperrt.

Mehrere Einzelteile des Fahrzeuges sowie Teile der Verkehrsleiteinrichtung lagen unter anderem am ersten Fahrstreifen auf der S 6. In der Folge kam es zu einem weiteren Unfall, bei dem drei Fahrzeuge über die herumliegenden Teile fuhren und beschädigt wurden. Verletzt wurde dabei niemand.

Im Einsatz standen die Polizei, das Rote Kreuz, der Rettungshubschrauber, die Feuerwehren Kindberg-Stadt und Krieglach sowie die ASFINAG.

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IQ Card: Stiglechner Pleite: Die IQ Card wurde eingestellt

Stiglechner Pleite: Die IQ Card wurde eingestellt

Im Zuge des laufenden Insolvenzverfahrens wurde entschieden, die IQ Card nicht weiterzuführen. Diese wird nun an keiner Tankstelle mehr akzeptiert.

Bereits am Freitag, 13. Februar 2026, wurde die Akzeptanz an allen Tankstellen der Stiglechner Tankstellen GmbH eingestellt. Zuletzt konnte die IQ Card noch an einzelnen Tankstellen genutzt werden, die von Stiglechner gemeinsam mit Partnerunternehmen betrieben wurden.

Der Masseverwalter hat aber entschieden, die Akzeptanz auch an diesen verbleibenden Standorten zu beenden. Die IQ Card wird daher mit

Montag, 02. März 2026, ab 18:00 Uhr endgültig eingestellt und kann ab diesem Zeitpunkt nicht mehr verwendet werden.

Alle bis dahin erfolgten Transaktionen werden im Rahmen der Endabrechnung berücksichtigt.

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KS: Erschöpfte belgische Bergsteigerinnen gerettet

Erschöpfte belgische Bergsteigerinnen gerettet

Tragöß-Sankt Katharein: Zwei belgische Wanderinnen gerieten Samstagnachmittag im Hochschwabgebiet in Bergnot. Sie verloren bei winterlichen Verhältnissen die Orientierung.

Gegen Mittag brachen die beiden Frauen von Tragöß-Oberort zu einer Wanderung in Richtung Sonnschienalm auf. Ihr Weg führte sie durch den sogenannten Klammgraben. Aufgrund der winterlichen Bedingungen war der markierte Wanderweg jedoch nur teilweise sichtbar. Auf einer Seehöhe von etwa 1440 Metern kamen die beiden nicht mehr weiter und verloren schließlich die Orientierung.

Lokalisierung mittels GPS

Die Frauen setzten per Mobiltelefon einen Notruf ab, woraufhin ihre Position mittels GPS-Standortbestimmung ermittelt werden konnte. Da eine bodengebundene Rettung in dem schwierigen Gelände zeitintensiv gewesen wäre, wurde die Alpinpolizei durch den Polizeihubschrauber unterstützt, um die genaue Örtlichkeit zu lokalisieren.

Rettung durch Hubschrauber und Bergrettung

In Zusammenarbeit mit der Bergrettung Tragöß konnten die erschöpften und durchnässten Wanderinnen aufgefunden werden. Sie wurden mit dem Polizeihubschrauber zu einer nahegelegenen Schutzhütte geflogen und anschließend von der Bergrettung ins Tal gebracht. Beide Frauen waren erschöpft und durchnässt, blieben jedoch unverletzt und benötigten keine weitere medizinische Behandlung im Krankenhaus.

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VKI: Produktrückruf Wiener Gusto BIO-Berglinse

Produktrückruf Wiener Gusto BIO-Berglinse

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass trotz fachgerechter Reinigung durch einen Dienstleister, in einzelnen Packungen minimale Rückstände wie winzige Steinchen vorkommen, wird aus Gründen des Verbraucherschutzes eine Charge von BIO-Berglinsen der Marke Wiener Gusto vorsorglich vom Markt genommen.

Betroffenes Produkt:

1. BIO Berglinsen
2. Charge L250WG260K8
3. MHD 30.09.2028

Ersatz:

Selbstverständlich wird die betroffene Ware ersetzt- diesbezüglich bitte Kontakt aufnehmen.

Kontakt:

Rückfragen und Abstimmung der Rückholung:
Mirko Pejic, Tel. 0676 8118 49034

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BMF: 100.000 Euro Schaden nach „FinanzOnline“ Betrug

100.000 Euro Schaden nach „FinanzOnline“ Betrug

Leoben: Nachdem ein Mann (70) Opfer eines offensichtlichen Betrugs wurde, warnt die Polizei vor betrügerischen SMS- oder Mail-Nachrichten, mit denen vor einem angeblichen Ablauf der „FinanzOnline“-Registrierung gewarnt wird.

Vor wenigen Tagen erhielt der 70-Jährige eine Mail. Dabei wurde der Mann über den angeblichen Ablauf seiner FinanzOnline-Daten informiert. Die Bestätigung eines in der Mail enthaltenen Links führte in der Folge auf eine täuschend echt aussehende Webseite, auf der persönliche Daten wie beispielsweise Kontoinformationen einzugeben waren. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine betrügerische „Phishing-Seite“, mit der es Kriminelle auf Kontakt- und Bankdaten ihrer Opfer abgesehen haben.    

Der Schein trügt

Nur wenige Tage später wurde der 70-Jährige von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter kontaktiert, um angeblich widerrechtliche Zugriffe auf sein Konto zu stornieren. Dabei meldete sich der hochdeutsch sprechende Mann lediglich dem Anschein nach von der tatsächlichen Hotline der Bank. Vielmehr dürfte es sich dabei um einen sogenannten „Spoofing-Anruf“ handeln, bei dem Betrüger ihre eigene Rufnummer verschleiern und die am Handydisplay der Opfer angezeigte Nummer manipulieren. 

Mehrere Überweisungen

In einem mehr als eineinhalb Stunden andauernden Gespräch und durch geschickte Gesprächsführung gelang es dem Betrüger schließlich, den 70-Jährigen zur Bestätigung einer Push-Nachricht in der Bank-App zu bewegen. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um die Freigabe eines höheren Überweisungslimits. Durch zwei in der Folge durchgeführte Überweisungen auf unterschiedliche Konten entstand dem Pensionisten ein finanzieller Schaden von knapp 100.000 Euro.

Sofort reagiert

Noch während des Telefonats mit dem bislang unbekannten Betrüger, kontaktierte die Gattin des 70-Jährigen die namentlich bekannte Betreuerin der Bank. Sie wies die Pensionisten in der Folge an, sämtliche Überweisungen sofort zu stoppen und keine Freigaben mehr zu tätigen. Auch das betroffene Bankkonto wurde sofort gesperrt. In der Folge erstattete der 70-Jährige Anzeige bei der Polizei. Der Kriminaldienst des Bezirks- und Stadtpolizeikommandos Leoben ermittelt nun gegen vorerst unbekannte Täter.

Warnung vor Betrug

Die Polizei warnt unterdessen vor derartigen Betrugsmaschen, die in unterschiedlicher Art und Weise über ziellos und massenhaft versendete SMS- oder Mail-Nachrichten in Umlauf gebracht werden. Dabei wird stets vor einem angeblichen Ablauf der Registrierung für „FinanzOnline“ gewarnt. Das Finanzministerium betont, dass es niemals Nachrichten mit Links zur Übermittlung von persönlichen Daten wie Passwörtern oder Kontoinformationen versendet. Folgen Sie daher keinesfalls den Anweisungen solcher Nachrichten und klicken Sie auf keine Links oder Dateien. Geben Sie keine persönlichen Daten preis und löschen Sie derartige Nachrichten sofort. Insbesondere im Fall eines finanziellen Schadens erstatten Sie Anzeige bei der nächsten Polizeiinspektion.

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FF Neuberg: Schwerer Forstunfall in Neuberg an der Mürz

Schwerer Forstunfall in Neuberg an der Mürz

Ein 28-Jähriger verletzte sich Donnerstagmittag bei Forstarbeiten schwer. Der Mann wurde in ein Krankenhaus geflogen.

Kurz nach 12:30 Uhr war der 28-jährige Forstarbeiter aus Rumänien in einem unwegsamen Waldstück mit Forstarbeiten beschäftigt. Als er einen Baum gefällt hatte, verfing sich dieser in einem daneben befindlichen Geäst. Daraufhin traf der Baum den 28-Jährigen im Brustbereich. Trotz dementsprechender Schutzausrüstung erlitt der Mann schwere Verletzungen. Er war ansprechbar, musste jedoch von einem Notarzt versorgt werden, bevor er vom Rettungshubschrauber (C15) mittels Tau gerettet und in der Folge ins LKH Amstetten geflogen wurde. Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht erhoben. Für die Bergungsarbeiten im Gelände standen auch Einsatzkräfte der Feuerwehren Frein an der Mürz, Mürzsteg und Neuberg im Einsatz.

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FF Bruck an der Mur: Schwerer Verkehrsunfall am Knoten Bruck an der Mur

Schwerer Verkehrsunfall am Knoten Bruck an der Mur

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es auf der S6 Semmering Schnellstraße am Knoten Bruck zu einem Verkehrsunfall. Eine Person wurde dabei schwer verletzt.

Gegen Mitternacht prallte ein 35-jähriger Pkw-Lenker, aus noch ungeklärter Ursache, in einen sogenannten Anpralldämpfer im Bereich des Knotens Bruck an der Mur. Durch den Aufprall kam das Fahrzeug ins schleudert, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Eine nachkommende 26-jährige Pkw-Lenkerin touchierte beim Ausweichen das verunfallte Fahrzeug. Sie blieb sofort stehen und setzte die Rettungskette in Gang. Sie blieb unverletzt. Der eingeklemmte 35-Jährige wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Bruck an der Mur unter Einsatz eines schweren Bergungsgerätes aus dem Fahrzeug befreit. Der schwer verletzte Mann wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber ins LKH Graz geflogen. Die S6 war für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt. 

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GeoSphere Austria: Leichtes Erdbeben im Raum Leoben

Leichtes Erdbeben im Raum Leoben

Ein teils deutlich spürbares Erdbeben hat sich am Montag um 13:28 Uhr im Gebiet von der Kletschachalm ereignet. Die Erdstöße wurden auch in Niklasdorf verspürt.

Am Montag, den 23. Februar 2026 ereignete sich um 13:28 Uhr MESZ nördlich von Leoben ein Erdbeben der Magnitude 1,2. Es wurde von der Bevölkerung im Gebiet des Epizentrums in Gebiet der Kletschachalm an der Berziksgrenze zu Bruck/ Mürzzuschlag teils deutlich verspürt. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten meint die Seismologin Mag. Rita Meurers von GeoSphere Austria.

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FF Traboch Timmersdorf: Schneefall sorgte für massive Probleme auf den Strassen

Schneefall sorgte für massive Probleme auf den Strassen

Im Murtal mussten die Einsatzkräfte zu einigen Unfällen ausrücken. Im Raum Weißkirchen sind ein Lkw und ein Linienbus von der Straße abgekommen. Die Feuerwehr Weißkirchen rückte aus. Verletzt wurde niemand, der Bus war ohne Passagiere unterwegs. In Obdach musste ein Lkw geborgen werden.
Zu einem Verkehrsunfall mit vier Pkw kam es im Bereich einer Brücke  in Sachendorf. Wenig später krachte es erneut in Sachendorf.

Zu einem schweren Unfall kam es auch auf der A9 im Bereich Raststätte Kammern. Ein Lkw und vier Pkw waren in den Unfall beteiligt. Sechs Personen wurden unbestimmten Grades verletzt. Die A9 war in Fahrtrichtung Graz gesperrt.

Zwischen St. Michael und dem Gleinalmtunnel blieben immer wieder Lkw hängen. Auch die S6 im Bereich des Massenbergtunnels zwischen Leoben-West und Leoben-Ost war in beiden Fahrtrichtungen wegen hängengebliebener Lkw gesperrt 


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LPD Steiermark: Opferaufruf nach umfangreichen Anlagenbetrug

Opferaufruf nach umfangreichen Anlagenbetrug

Ein 44-Jähriger steht im Verdacht, mehrere Personen durch betrügerische Anlagenversprechungen geschädigt zu haben. Die Polizei such nun mit Veröffentlichung eines Lichtbildes nach weiteren Opfern.

Der am Lichtbild ersichtliche Mann steht im dringenden Verdacht, seit August 2023 den Tatbestand des schweren gewerbsmäßigen Betruges in mehreren Fällen verwirklicht zu haben. Bislang beläuft sich der Schaden auf über 400.000 Euro. Der Verdächtige gab sich gegenüber den Opfern in betrügerischer Absicht als erfolgreicher „Trader“ bzw. „Broker“ aus. Bisherigen Ermittlungen zufolge dürfte der Mann nur einen Bruchteil der vermeintlich investierten Gelder der Geschädigten tatsächlich versucht haben zu investieren. Es ist nicht auszuschließen, dass durch den Verdächtigen weitere Straftaten begangen wurden. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete daher die Veröffentlichung des Lichtbildes an. 

Geschädigte mögen sich beim Landeskriminalamt Steiermark unter059133/60-3333 melden.

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LPD Steiermark: Acht Rumänen nach zahlreichen Kupferdiebstählen festgenommen

Acht Rumänen nach zahlreichen Kupferdiebstählen festgenommen

Insgesamt acht rumänische Staatsbürger im Alter von 29 bis 45 Jahren stehen im Verdacht, seit September 2024 zahlreiche Kupferdiebstähle begangen zu haben, so auch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf. Die Verdächtigen wurden nun festgenommen.

Seit Ende September 2024 ermittelten Kriminalisten des Landeskriminalamts Steiermark in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen des Landeskriminalamts Burgenland gegen eine rumänische Tätergruppierung, die im Verdacht steht, in verschiedenen Zusammensetzungen gezielt Einbrüche in Firmenobjekte begangen und große Mengen an Kupfer gestohlen zu haben. Das Metall wurde in verschiedenen Fahrzeugen, vor allem Kastenwägen von den Tatorten abtransportiert und ins Ausland verbracht. Das Diebesgut wurde in den Kastenwägen unter Decken, Planen und diversen „Alltagsgegenständen“ versteckt, um bei einer möglichen Polizeikontrolle nicht aufzufallen.

Tatfahrzeug mit Panne

Nach einem Firmeneinbruch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf wurde ein Kastenwagen so schwer beladen, dass der rechte Hinterreifen platzte. Die Täter versperrten den Kastenwagen und ließen ihn am Pannenstreifen der Brucker Schnellstraße (S6) stehen. Die Flucht wurde anschließend mit einem weiteren Fahrzeug fortgesetzt.

Erste Festnahmen

Am 20. Oktober 2024 reisten abermals drei rumänische Staatsbürger der Gruppierung in das Bundesgebiet ein. Nach einem Firmeneinbruch in Hornstein/Burgenland wurden diese tags darauf von Beamten der Landeskriminalämter Steiermark und Niederösterreich am Grenzübergang Nickelsdorf/Burgenland mit ca. 5,5 Tonnen Kupfer festgenommen.

Bei den Ermittlungen wurde festgestellt, dass einer der Verdächtigen erst seit einem Monat aus einer Haftstrafe in Deutschland entlassen worden war, die er wegen eines gleichgelagerten Diebstahls verbüßt hatte.

Internationale Fahndung

Nach umfangreichen internationalen Ermittlungen konnten schließlich fünf EU-Haftbefehle in Deutschland, Rumänien und den Niederlanden vollzogen werden. Der letzte Tatverdächtige wurde Ende Jänner 2026, nach einem Jahr Haft in Deutschland, nach Österreich ausgeliefert und in die Justizanstalt Leoben überstellt.

Der Tätergruppierung konnten insgesamt zwölf Firmeneinbrüche im Bundesgebiet (Burgenland, Wien, Niederösterreich, Salzburg, Tirol, Steiermark) nachgewiesen werden. Dabei entstand ein Gesamtschaden in der Höhe rund 250.000 Euro. Die Verdächtigen zeigten sich mehrheitlich geständig.

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Asfinag: Valentinstags-Botschaft auf der Autobahn

Valentinstags-Botschaft auf der Autobahn

„Wer liebt, fährt liebevoll – komm sicher an“ Eine Woche lang sorgen wir auf ASFINAG-Textanzeigen für Verkehrssicherheitstipps mit Herz.

Wer in dieser Woche bereits auf einer österreichischen Autobahn unterwegs war, wird die bereits traditionellen Botschaften rund um den Valentinstag am 14. Februar auf einer der ASFINAG-Textanzeigetafeln bemerkt haben. Seit Montag wird diese Woche „mit Sicherheit“ zur Liebeswoche. Die Botschaften „Jemand liebt dich! Fahr vorsichtig“, „Liebe hat kein Limit! Tempo schon“ und „Jemand wartet auf dich! Komm sicher an“ sollen Verkehrssicherheitsthemen mit Herz und einem Augenzwinkern ins Bewusstsein der Lenkerinnen und Lenker bringen. Neu hinzu kamen „Wer liebt, fährt liebevoll – komm sicher an“ und „Lieb, Intuitiv, Entspannt, Bewusst und Einsichtig – Fahr mit LIEBE“. Vorsichtiges Fahren, Rücksicht auf andere nehmen und klug gewähltes Tempo sind in dieser Woche also die zentralen Botschaften, die mit Emotion das Herz und in Folge den Verstand erreichen sollen, um jenes Verhalten auszulösen, das eine gute Autofahrerin und einen guten Autofahrer ausmacht.

„Jede und jeder kann durch sein eigenes Fahrverhalten zu mehr Sicherheit auf unseren Straßen beitragen. Je liebevoller wir alle im Straßenverkehr miteinander umgehen, desto sicherer kommen alle auch zu Hause oder am Arbeitsplatz an“, sagt Petra Mödlhammer, Leiterin der ASFINAG-Kommunikationsabteilung. „Unsere Botschaften mit Herz zielen genau darauf ab, sympathisch und mit Emotion, aber ohne erhobenen Zeigefinger.“ 

Auch die anderen klassische „Problemthemen“ im Straßenverkehr werden in diesem Jahr erneut auf den Textanzeigen zu sehen sein, vor allem Ablenkung, zu geringer Abstand und Übermüdung.

Die Textanzeigen sind so programmiert, dass wichtige aktuelle Informationen immer Vorrang haben. Bei Unfällen, Staus, Sperren oder auch Geisterfahrer-Warnungen sind klarerweise diese Botschaften vorgereiht.

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LPD Stmk/Martinelli: Tag des Europäischen Notrufs 112

Tag des Europäischen Notrufs 112

Seit 2009 findet jährlich am 11. Februar der „Tag des Europäischen Notrufs“ statt. Er macht auf die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 aufmerksam. In Österreich langen diese sogenannten „Euronotrufe“ bei der Polizei ein. Die steirische Polizei zieht anlässlich dieses Tages Bilanz und gibt Hinweise für den Ernstfall. 

Neben dem Euronotruf (112) langen auch herkömmliche Polizei-Notrufe (133) bei den Landesleitzentralen (LLZ) der Polizei ein. In der Steiermark verzeichnete die Polizei im Jahr 2025 mit 481.649 Anrufen knapp eine halbe Millionen Notrufe. Daraus resultierten insgesamt 213.497 Einsätze für die steirischen Polizistinnen und Polizisten. Das entspricht vom Einsatzvolumen her in etwa dem Vorjahresniveau. Innerhalb von 24 Stunden ergaben sich somit über das ganze vorige Jahr verteilt durchschnittlich 565 Einsätze pro Tag – knapp 40 Prozent davon beliefen sich auf das Stadtgebiet von Graz und den Bezirk Graz-Umgebung.

Die „LLZ“: Das Herzstück der Notrufbearbeitung

Die Bearbeitung dieses hohen Einsatzaufkommens erfolgt rund um die Uhr für alle steirischen Bezirke zentral in der Landesleitzentrale (LLZ) in Graz. Sie ist am Standort der Landespolizeidirektion (LPD) in Graz-Wetzelsdorf stationiert. Moderne Systeme und etwa 90 speziell ausgebildete Bedienstete sorgen hier dafür, dass Notrufe rasch entgegengenommen, richtig eingeschätzt und geeignete Einsatzmittel effizient koordiniert werden. Dabei ermöglicht ein ab 2018 sukzessive eingeführtes und mittlerweile ISO-zertifiziertes System namens „ELKOS“ (Einsatzleit- und Kommunikationssystem), dass 96,5 Prozent der Anrufe innerhalb von 30 Sekunden effizient bearbeitet werden können.

Richtig handeln im Ernstfall

Gerade in Stresssituationen ist ein Notruf oft eine große Herausforderung. Entscheidend für rasche Hilfe ist vor allem dieOrtsangabe zu Beginn des Gesprächs. Beim Absetzen eines Notrufs sollten – wenn möglich – folgende Fragen in dieser Reihenfolge beantwortet werden: WO sind Sie? WAS ist passiert? WER ruft an? WIE VIELE Personen sind betroffen? Besonders wichtig ist es, nicht aufzulegen, sondern Rückfragen der Leitstelle abzuwarten. Dies gilt auch für den Fall eines versehentlichen Notrufs, der beispielsweise durch Smartwatches oder andere digitale Geräte unbeabsichtigt ausgelöst wurde. 

Mehr Infos am Instagram-Account der Polizei

Auf dem Instagram-Account @polizei.stmk informiert die steirische Polizei anlässlich des morgigen Tages rund um das Thema Notruf. Dafür wurden Fragen aus der Community bereits seit Tagen gesammelt, die nun im Laufe des morgigen Tages in Form von Videos beantwortet werden. Link zum ersten Video >> https://www.instagram.com/reel/DUlNb5XDKuW/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==


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