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KS: Festnahme nach Raub in Kapfenberg

Festnahme nach Raub in Kapfenberg

Ein 26-jähriger mutmaßlicher Räuber wurde Dienstagnachmittag, 25. März 2025, festgenommen.

Der amtsbekannte und in Österreich nicht gemeldete 26-Jährige, er ist Staatsbürger der Russischen Föderation, steht im Verdacht, gegen 16:30 Uhr im Bereich eines Einkaufszentrums mit einer Schreckschusspistole mehrere Personen bedroht und beraubt zu haben. Die bis dato bekannten vier Opfer im Alter von 14, 17, 18 und 19 Jahren standen teilweise in einem Bekanntschaftsverhältnis zum mutmaßlichen Täter. Bei der Beute handelte sich es um Mobiltelefone, Airpods und Bekleidungsgegenstände.

Der Verdächtige konnte beim Einsatz mehrerer Polizeistreifen auf der Flucht festgenommen werden. Er leugnete die Tat und wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Leoben in die Justizanstalt Leoben eingeliefert. 

Die Opfer kamen körperlich nicht zu Schaden, die Beute konnte zustande gebracht werden. Da der Verdächtige nach seinen Tathandlungen und noch vor seiner Festnahme einige Opfer im Falle einer Anzeige bei der Polizei mit dem Umbringen bedrohte, wird er zusätzlich zu den Raubhandlungen auch wegen Nötigung angezeigt werden. Der 26-Jährige steht weiters im Verdacht, trotz eines aufrechten Waffenverbotes die Schreckschusspistole geführt zu haben. Dies bedeutet den Verdacht eines Vergehens nach dem Waffengesetz und fließt in die gesamte Anzeige an die Staatsanwaltschaft Leoben ein.

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Asfinag: Sanierungsstart: Mehr Sicherheit für Tunnel Massenberg und Niklasdorf 

Sanierungsstart: Mehr Sicherheit für Tunnel Massenberg und Niklasdorf 

Seit Montag, den 17. März, laufen bereits die Vorarbeiten für ein Großprojekt auf der S 6 Semmering Schnellstraße, die auf einer Länge von etwas mehr als drei Kilometern im Bereich Leoben-Ost erneuert wird. Bis Mitte April werden die Verkehrsführung eingerichtet, der Mittelstreifen ausgebaut und die Markierungen angebracht. Für diese Arbeiten müssen jeweils die Überholspuren gesperrt werden. Ab Mitte April startet die Hauptbauphase, bei der in diesem Jahr bis Ende Oktober die Richtungsfahrbahn St. Michael zwischen Niklasdorf- und Massenbergtunnel grundlegend saniert wird. Der Verkehr wird in dieser Zeit auf der Richtungsfahrbahn Seebenstein geführt, je Fahrtrichtung steht dabei nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Im Jahr 2026 ist dann die Richtungsfahrbahn Seebenstein an der Reihe.

Das Tempo ist im Freilandbereich auf 80 km/h reduziert, im Tunnel Massenberg, der ebenfalls im Gegenverkehr geführt werden muss, aus Sicherheitsgründen auf 60 km/h.

Sicherheits-Update für Niklasdorf- und Massenbergtunnel

Im Zuge dieser Erneuerung werden auch die beiden Tunnel Niklasdorf (etwa 1,3 Kilometer Länge) und Massenberg (knapp 400 Meter) sowie auch die Einhausung Oberaich in Sachen Sicherheit auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Erneuert werden dabei unterem:

  • Beleuchtung (LED)
  • Lüftung (im Niklasdorftunnel)
  • Video- und Notrufanlage, Brand- und Funkanlage
  • Sensorik (wie zum Beispiel für Luftqualität) 

Getauscht werden dabei auch die Tunnelsteuerung sowie die Ampeln, Bordsteinreflektoren und alle weiteren Einrichtungen zur Verkehrslenkung. Im Bereich der Anschlussstelle Leoben-Ost zwischen dem Tunnel Niklasdorf und dem Massenbergtunnel wird zudem für den Fall einer Störung oder Sperre ein Ausleit- und Informationssystem errichtet.


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BMF: Die Polizei wart vor aktueller Betrugsmasche

Die Polizei wart vor aktueller Betrugsmasche

Phishing | Nachrichten vom Fake-Finanzamt

Die steirische Polizei warnt vor falschen Finanzamt Benachrichtigungen. Dabei werden Personen unter anderem aufgefordert ihre „FinanzOnline“ Daten zu aktualisieren. Ein angefügter Link fordert die Opfer in weiterer Folge dazu auf, persönliche Daten einzugeben.

Seit Anfang März 2025 sind wieder vermehrt SMS bzw. E-Mails bei Personen eingelangt, die auf den ersten Blick einer Nachricht vom Finanzamt gleichen. Die Inhalte der Nachrichten beziehen sich auf den FinanzOnline Zugang. Dieser wäre laut der Nachricht entweder abgelaufen oder es gäbe Probleme mit dem Account. Ein angefügter Link soll zur Lösung der angeblichen Probleme führen.

Wenn man auf den Link klickt, gibt man seine Bankdaten ein und bekommt kurz darauf einen Anruf, bei welchem sich die Betrüger als Mitarbeiter der Hausbank ausgeben und angeben, dass auffällige Transaktionen über das Bankkonto laufen würden.

Im nächsten Schritt werden die Personen aufgefordert eine Fernzugriffs-App zu installieren, mit welcher sich die Betrüger Zugriff zum Endgerät und somit auch zum Konto der betroffenen Person verschaffen. Im Anschluss werden Überweisungen auf Konten im In- und Ausland von Mittätern getätigt, welche die Betroffenen mittels SMS-TAN bestätigen sollen.

Die betroffenen Personen können so einen Schaden über mehrere tausend Euro erleiden.

Präventionstipps

  • Auf die genaue Schreibweise (Fehler) von Absendern von versendeten SMS bzw. E-Mails achten
  • Auf keine Links von unbekannten Absendern klicken
  • Das Finanzamt oder die Bank fordert nie zu einer Eingabe der Zugangsdaten über einen Link auf
  • Die Bank- bzw. Zugangsdaten ausschließlich in der vom Kunden benutzten App eingeben
  • Im Zweifel zunächst den richtigen/echten Bankberater kontaktieren und keinem Sicherheitsmitarbeiter oder sonstigen Mitarbeiter der vermeintlichen Hausbank vertrauen
  • Keine Überweisungen über das Telefon genehmigen

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KS: Tödlicher Arbeitsunfall in Kapfenberg

Tödlicher Arbeitsunfall in Kapfenberg

Im Rahmen von Arbeiten an einem Gebäude, stürzte ein Arbeiter Mittwochfrüh vom Dach einer Schule. Er erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Ein 53-jähriger Mann aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag dürfte, beim Hochbefördern von Arbeitsmaterial mittels einer Hubarbeitsbühne auf das 16 Meter hohe Dach einer Schule, zu Sturz gekommen sein. Ein Arbeitskollege konnte den Mann neben der Arbeitsbühne am Boden liegend vorfinden. Er setzte sofort Erste Hilfe Maßnahmen. Alarmierte Beamte der Polizeiinspektion Kapfenberg übernahmen in weiterer Folge die Wiederbelebungsversuche bis zum Eintreffen des Notarztes.

Trotz der sofort eingeleiteten Rettungskette verstarb der Mann noch an der Unfallstelle.

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WKO: Die steirische Wirtschaft hat gewählt

Die steirische Wirtschaft hat gewählt

Mit 59,1 Prozent der Stimmen verlor der Wirtschaftsbund (WB) rund 12%, bleibt aber weiterhin die stärkste Fraktion in der WKO Steiermark. Auf Platz zwei folgt die Freiheitliche Wirtschaft mit 16,6 Prozent, gefolgt vom Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband (SWV) mit 9,8 Prozent, den UNOS mit 7,2 Prozent und der Grünen Wirtschaft mit 7,1 Prozent. Die Wahlbeteiligung betrug 27,6 Prozent.

30.155 Stimmen wurden bei der steirischen Wirtschaftskammerwahl 2025 abgegeben, das entspricht bei 109.307 Wahlrechten einer Wahlbeteiligung von 27,6 Prozent. In absoluten Zahlen ist das ein Minus von rund 6.464 Stimmen gegenüber der letzten Wahl im Jahr 2020, wo die Beteiligung - aufgrund der geringeren Zahl von Mitgliedern - 38 Prozent betrug. 

Bei der heute erfolgten Auszählung entfielen 17.425 Stimmen auf den Wirtschaftsbund, der damit seine Mehrheit mit 59,1 Prozent klar verteidigt. Im Vergleich zur letzten Wahl stellt das ein Minus von 8.101 Stimmen dar. Trotzdem ist die Fraktion des amtierenden WKO Steiermark Präsidenten Josef Herk mit 687 von 1.116 möglichen Gesamtmandaten weiterhin die mit Abstand stärkste Fraktion. 

Die zweitplatzierte Freiheitliche Wirtschaft konnte 4.905 Stimmen bzw. 16,6 Prozent auf sich vereinen, ein Plus von 9,5% oder 2.367 Stimmen gegenüber 2020. Leicht Stimmen verloren hat der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband, dieser kommt auf ein Minus von 1,1% oder 2.897 Stimmen bzw. 9,8 Prozent. Auf Platz vier folgen die UNOS, sie konnten 2.124 Stimmen bzw. 7,2 Prozent erreichen. Die Grüne Wirtschaft erzielte 2.106 Stimmen (7,1 Prozent), sonstige Namenslisten kamen auf 42 Stimmen. 

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Sujetfoto: Niklasdorf: Zwei Personen bei Unfall mit Zug getötet

Niklasdorf: Zwei Personen bei Unfall mit Zug getötet

Wie erst heute bekannt wurde, kamen am Samstagabend zwei Menschen im Bereich des Bahnhofes Niklasdorf ums Leben. Wie sich herausstellte, handelt es sich dabei um einen tragischen Unfall. 

Die beiden Personen, ein Mann (49) aus dem Bezirk Leoben und eine Frau (59) aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, überquerten die Geleise im Bereich des Bahnhofes Niklasdorf. Dabei dürften beide die Gefährlichkeit ihres Handelns nicht erkannt haben. Um 22.19 Uhr kollidierte ein herannahender Zug mit den auf den Geleisen befindlichen Personen. Beide verstarben am Unfallort. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete eine Obduktion der Leichname an.  

Ermittlungen bestätigen tragischen Unfall

Beamte der Polizeiinspektion Niklasdorf führten umfangreiche Ermittlungen durch. Zeugenbefragungen sowie die Rekonstruktion des Gehweges der Personen gaben bald Rückschlüsse auf einen Unfall. Eine von der Staatsanwaltschaft Leoben angeordnete Obduktion bestätigte mittlerweile dieses Ermittlungsergebnis. Die Leichname wurden zur Beerdigung freigegeben.

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ÖBf: Bundesforste warnen: Steigende Waldbrandgefahr durch anhaltende Trockenheit

Bundesforste warnen: Steigende Waldbrandgefahr durch anhaltende Trockenheit

Aufruf zu achtsamen Verhalten im Wald – Artenreiche Mischwälder als Brandvorsorge

Durch die anhaltende Trockenheit der vergangenen Monate steigt die Waldbrandgefahr in den heimischen Wäldern. Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) warnen vor einem erhöhten Risiko und appellieren an Waldbesucher*innen, besonders achtsam zu sein. Der Winter 2024/25 brachte ungewöhnlich wenig Niederschlag - laut GeoSphere Austria war er der trockenste seit 28 Jahren in Österreich und einer der wärmsten der Messgeschichte. Mit den steigenden Temperaturen trocknen die Waldböden zunehmend aus, während gleichzeitig immer mehr Menschen die Natur für Freizeitaktivitäten nutzen. „Gerade jetzt, wo der frische Austrieb noch fehlt und die Vegetation vielerorts trocken ist, kann schon ein kleiner Funke genügen, um Laub oder Gras zu entzünden“, warnt Andreas Gruber, Vorstand für Forstwirtschaft und Naturschutz der Österreichischen Bundesforste, die rund 15 Prozent der heimischen Wälder betreuen.

Mensch als Auslöser für Waldbrände

Rund 80 Prozent der Waldbrände in Österreich sind menschengemacht. „Unser dringender Appell lautet daher, sich bedacht und umsichtig im Wald zu verhalten. Achtlos weggeworfene Zigaretten, offenes Feuer oder Grillen können verheerende Folgen haben und werden im wahrsten Sinne des Wortes im Wald schnell zu einem Spiel mit dem Feuer“, so ÖBf-Vorstandssprecher Georg Schöppl. Kommt es dennoch zu einem Brand, ist rasches Handeln essenziell: „Zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über die Notrufnummer 122 zu alarmieren, wenn Sie Rauch oder Flammen bemerken. Die ersten Minuten sind entscheidend, um eine größere Ausbreitung zu verhindern“, betont Schöppl.

Umfassende Maßnahmen zur Waldbrandprävention

Um der steigenden Waldbrandgefahr entgegenzuwirken, setzen die Bundesforste verstärkt auf Prävention. Dazu gehören unter anderem Kooperationen mit Feuerwehren, Übungen zur Waldbrandbekämpfung und Schulungen der Mitarbeiter*innen, gezielte Bewusstseinsbildung für Waldbesucher*innen - etwa durch die Kampagne „#waldfairliebt“ - sowie eine angepasste Walbewirtschaftung. „Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Durchmischung gefährdeter Waldgebiete mit Laubholz gelegt, das auch in trockeneren Zeiten mehr Feuchtigkeit aus den tieferen Bodenschichten fördern kann. Ebenso entscheidend ist der Aufbau und die Erhaltung einer stabilen Humusschicht, die Niederschläge bestmöglich speichert und bei Hitze zusätzliche Feuchtigkeit an die Luft abgibt“, so Gruber.

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KS: Alkoholisierter Probeführerscheinbesitzer zu schnell unterwegs

Alkoholisierter Probeführerscheinbesitzer zu schnell unterwegs

Mittwochnacht wurde einem stark alkoholisierten Probeführerscheinbesitzer auf der S6 bei Bruck an der Mur der Führerschein abgenommen und der PKW vorläufig beschlagnahmt. 

Einer Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung (LVA) fiel gegen 23:00 Uhr auf der S6, Höhe Kapfenberg, ein PKW mit offensichtlich weit überhöhter Geschwindigkeit auf. Durch eine Messung mit einer Videonachfahreinrichtung konnte in einem Tunnel, in dem 100km/h erlaubt wären, eine Überschreitung von knapp über 80km/h festgestellt werden. Zudem fiel den Polizisten auf, dass der Lenker mehrmals die Spur nicht halten konnte und somit beinahe einen Unfall in einem Tunnel verursacht hätte. 

Der Lenker des Fahrzeuges, ein 23-jähriger Probeführerscheinbesitzer aus dem Bezirk Leoben, wurde auf Höhe Bruck-West angehalten. Eine durchgeführte Alkoholmessung ergab, dass der 23-Jährige stark alkoholisiert war. Laut eigenen Angaben dürfte er in einem Lokal Bier konsumiert haben und wollte danach schnell nach Hause. 

Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Über Anordnung der BH Bruck-Mürzzuschlag, wurde auch der PKW vorläufig beschlagnahmt. Der 23-Jährige wird wegen mehreren Delikten angezeigt.

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FF Oberaich: Brand in einem Einfamilienhaus in Oberaich

Brand in einem Einfamilienhaus in Oberaich

Aus bislang unbekannter Ursache brach Mittwochnachmittag in einem Einfamilienhaus ein Brand aus. Verletzt wurde niemand.

Gegen 16:40 Uhr bemerkte ein Nachbar den Brand. Er verständigte die Besitzer, die zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause waren, sowie die Feuerwehr. Die Feuerwehren Oberaich, Bruck an der Mur, Picheldorf, Niklasdorf und die Betriebsfeuerwehr Böhler, im Einsatz mit 39 Kräften und elf Fahrzeugen, löschten den Brand. Verletzt wurde niemand.

Die Schadenshöhe sowie die Brandursache sind derzeit nicht bekannt. Das Landeskriminalamt Steiermark hat die Ermittlungen übernommen.

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LG: Rückruf: Brandgefahr – LG Energy Solution ruft Solar Energiespeichersysteme zurück

Rückruf: Brandgefahr – LG Energy Solution ruft Solar Energiespeichersysteme zurück

Die LG Energy Solution ESS Battery Division informiert über den Rückruf bestimmter LG Energiespeichersystem (ESS) Heimbatterien, die als Teil eines häuslichen Energiesolar-Systems installiert wurden und den Eigentümern ermöglicht, Energie von Solarpanels zu erfassen und zu speichern.

Wie das Unternehmen mitteilt, können betroffene Batterien überhitzen und Feuer fangen, was zu erheblichen Sachschäden oder schweren Verletzungen führen kann. Es sind bereits Vorfälle mit Sach- und Personenschäden gemeldet worden.

LG ESS-Heimbatteriemodelle:

RESU3.3 – R4863P3SBMA
RESU6.5 – R48126P3SBMA
RESU10 – R48189P3SBMA
RESU13 – EH048252P3S1BMA
RESU7H – Typ C,R – R11163P3SSE – EH111063P3S – EH111063P3S
RESU10H – Typ C,R – R15563P3SDLT1 – R15563P3SSEG1 – R15563P3SSEG2
RESU10M – EH155063P3S7BMA

Batteriemodule in Systemen ohne LG Marke:

S/A Gen2 1P
EM048063P3S2
EM048063P3S4
S/A Gen2 2P
EM048126P3S7
EM048126P3S8

Sie sollten dringend die Seriennummer Ihrer Heimbatterie über den LG Seriennummern-Checker überprüfen, um zu erfahren, ob Ihr Produkt betroffen ist. Falls Sie Ihre LG-Batterie bereits überprüft haben, prüfen Sie diese bitte erneut, da der Rückruf auf zusätzliche Modelle und Batterien ausgeweitet wurde.

Wenn Sie Hilfe beim Überprüfen benötigen, rufen Sie LG in Europa unter +49 (0) 6196 5719 660 oder in Italien unter +39 02 8239 7609 an

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LPD: Versuchte absichtlich schwere Körperverletzung in Leoben

Versuchte absichtlich schwere Körperverletzung in Leoben

Ein unbekannter Täter steht im Verdacht, am 15. Dezember 2024, in einem Lokal einem 24-Jährigen mit einem Trinkglas diverse Schnittverletzungen zugefügt zu haben. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Nun fahndet die Polizei mit einem Bild nach dem Tatverdächtigen.

Gegen 02:30 Uhr befand sich ein 24-Jähriger in einem Lokal am Hauptplatz in Leoben. Ein unbekannter Mann steht im Verdacht, dem 24-Jährigen ohne Grund mit einem Trinkglas ins Gesicht geschlagen zu haben. Dabei erlitt der 24-Jährige Schnittverletzungen im Bereich des Kopfes, des Halses sowie am Ohr. Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte ins Krankenhaus nach Bruck an der Mur eingeliefert. Der unbekannte Täter flüchtete.

Der unbekannte Mann wurde von einer Überwachungskamera aufgenommen.

Zweckdienliche Hinweise zur Identität der Person sind an die Polizeiinspektion Erzherzog Johann Straße, Tel. Nr.: 059 133/6392, erbeten.

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KS: Polizei klärt Diebstähle auf und stellt Suchtmittel und gestohlene Kennzeichen sicher

Polizei klärt Diebstähle auf und stellt Suchtmittel und gestohlene Kennzeichen sicher

Ermittlungen der Polizei führten zur Aufklärung mehrerer Diebstähle in Drogeriemärkten in Bruck an der Mur und Kindberg sowie zur Sicherstellung von Suchtmitteln und gestohlenen Kennzeichen. Drei Tatverdächtige (21, 22, 29) wurden ausgeforscht und angezeigt.

Zwischen 30. Jänner und 8. Februar 2025 kam es in Drogeriemärkten in Bruck an der Mur und Kindberg zu insgesamt vier, teils versuchten Ladendiebstählen von Parfüms, die vermutlich von denselben Tätern begangen wurden. Ein von einer Filialmitarbeiterin aufgenommenes Foto brachte die Polizei schließlich auf die Spur des Tatfahrzeugs.

Fluchtversuch nach Polizeikontrolle – Täter ausgeforscht

Am 13. Februar 2025 gegen 12:30 Uhr fiel einer Polizeistreife in Bruck an der Mur ein verdächtiges Fahrzeug auf, das dem Modell auf dem sichergestellten Foto entsprach. Als die Beamten den Pkw kontrollieren wollten, ergriffen der 22-jährige Lenker und sein 29-jähriger Beifahrer zu Fuß die Flucht. Während der Beifahrer kurz darauf an seiner Wohnadresse angetroffen wurde, blieb der Lenker vorerst flüchtig.

Zwei Tage später konnte der bislang flüchtige 22-jährige Lenker an der Wohnadresse seiner Mutter festgenommen werden. Bei einer Kontrolle nach Diebesgut fanden die Beamten eine kleinere Menge Suchtmittel, die sichergestellt wurde. 

Geständnis zu mehreren Straftaten

In seiner Einvernahme zeigte sich der 22-jährige Lenker geständig, zwischen 30. Jänner und 8. Februar 2025 insgesamt drei vollendete sowie zwei versuchte Diebstähle in Bruck an der Mur und Kindberg begangen zu haben. Zudem gab er zu, mehrere gestohlene Kennzeichen missbräuchlich verwendet und sich zwei Polizeikontrollen durch Flucht entzogen zu haben. Darüber hinaus besitzt er keine gültige Lenkberechtigung.

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben wurde Anzeige auf freiem Fuß erstattet.

Weiterer Verdächtiger ausgeforscht – gestohlene Kennzeichen sichergestellt

Im Zuge der Ermittlungen wurde ein weiterer Tatverdächtiger ausgeforscht, der gemeinsam mit dem 29-jährigen Beifahrer an den Diebstählen beteiligt gewesen sein dürfte. Der 21-Jährige stellte die für die Taten verwendeten gestohlenen Kennzeichen zur Verfügung. Zudem konnten bei ihm auch ausländische Kennzeichen sichergestellt werden.

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Sujetfoto/APA: 66 Zeitungskassen aufgebrochen | Jugendliche ausgeforscht 

66 Zeitungskassen aufgebrochen | Jugendliche ausgeforscht 

Kapfenberger Polizisten klärten 66 Einbruchsdiebstähle in Zeitungskassen. Drei junge Männer (17 bis 22) werden der Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt. Die Schadenssumme beträgt mehrere tausend Euro.

Kriminaltaktisch klug geführte Ermittlungen führten die Beamten auf die Spur der Verdächtigen. Die jungen Männer (zwei Rumänen und ein Italiener) konnten von Beamten der Polizeiinspektion Kapfenberg in enger Zusammenarbeit mit der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) und weiteren Polizeiinspektionen des Bezirks Bruck-Mürzzuschlag überführt werden. Zwei der Verdächtigen (17, 18) konnten bereits vernommen werden. Sie zeigen sich größtenteils geständig. Einer der Verdächtigen (22) konnte bislang noch nicht vernommen werden. Das Trio könnte auch für weitere Zeitungskassen-Einbrüche in Frage kommen. Diesbezüglich sind noch weitere Ermittlungen erforderlich. Die jungen Männer werden der Staatsanwaltschaft Leoben auf freiem Fuß angezeigt. 

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LPD Steiermark : Tag des Europäischen Notrufs (112)

Tag des Europäischen Notrufs (112)

Seit 2009 findet jährlich am 11. Februar ein „Aktionstag des Europäischen Notrufs“ statt. Er soll auf die einheitliche Notrufnummer 112 innerhalb der EU aufmerksam machen – auch diese kommt in Österreich bei der Polizei an. Die Landespolizeidirektion (LPD) Steiermark zieht anlässlich dieses Tages Bilanz und informiert über Notruf & Co.

Insgesamt mehr als 515.000 Anrufe gingen im Vorjahr in der Landesleitzentrale (LLZ) der LPD Steiermark ein. Das ergibt einen Tagesschnitt von rund 1.400 Telefonaten pro Tag. Etwa drei Viertel davon waren Notrufe. 

Daraus resultierten knapp 210.000 tatsächliche Einsätze für die steirische Polizei, wobei über 80.000 Einsätze auf die Landeshauptstadt Graz bzw. den Bezirk Graz-Umgebung fielen. In der ganzen Steiermark waren durchschnittlich 570 Einsätze pro Tag (24h) von den steirischen Exekutivbediensteten zu meistern.

Modernste Technik

Die aktuell eingesetzte Technik ist kompatibel mit modernen Technologien, wie etwa dem sogenannten eCall. Doch auch sogenannte „Stille Notrufe“ bei akuter Gefahr kann über diverse Apps abgesetzt bzw. empfangen werden. Erfahrungsgemäß stellt in Stresssituationen jedoch nach wie vor die Bekanntgabe der Örtlichkeit immer wieder eine große Herausforderung dar. So zählt neben dem „Ruhe bewahren“ vor allem die Beantwortung der sogenannten W-Fragen beim Absetzen eines Notrufs zu den wesentlichsten Faktoren. 

Idealerweise sollte folgende Reihenfolge eingehalten werden:

Wo sind Sie?

Was ist passiert?

Wer ruft an?

Wie viele Leute sind betroffen? ...

Besonders wichtig: Nicht auflegen!

ISO-Norm Zertifizierung

Bereits 2021 wurde eine unabhängige und externe Zertifizierung nach der ISO-Norm 18295-1 (Anforderung an Kundenkontaktzentren) angestrebt. Alle Landesleitzentralen der Polizei konnten diese ISO-Zertifizierung nun bereits auf weitere zwei Jahre verlängern. Dies unterstreicht die hohe Arbeitsqualität der Notrufeinrichtungen der Polizei.

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Kolar: Einbruch in Gymnasium in Bruck an der Mur

Einbruch in Gymnasium in Bruck an der Mur

Bislang unbekannte Täter brachen zwischen Samstagmittag und Sonntagfrüh in ein Gymnasium ein. Eine Passantin bemerkte eine offenstehende Tür und alarmierte die Polizei. Die Täter durchsuchten mehrere Kästen im Konferenzzimmer.

Der Einbruch ereignete sich im Zeitraum zwischen Samstag, 8. Februar 2025, 13 Uhr, und Sonntag, 9. Februar 2025, 7 Uhr. Ersten Ermittlungen zufolge verschafften sich die Täter gewaltsam Zutritt ins Schulgebäude, indem sie eine Tür aufbrachen.

Eine Passantin bemerkte die offenstehende Tür und verständigte umgehend die Polizei. Im Konferenzzimmer wurden mehrere Kästen aufgebrochen.  Ob und welche Gegenstände entwendet wurden sowie die Höhe des Sachschadens ist derzeit unklar. Die Ermittlungen sind im Gange.

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KS: Tödlicher Verkehrsunfall in Langenwang

Tödlicher Verkehrsunfall in Langenwang

Ein 74-jähriger Fußgänger wurde Donnerstagabend von einem Pkw erfasst und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Der 72 Jahre alte Pkw-Lenker blieb unverletzt. 

Der 72-Jährige lenkte seinen Pkw gegen 21:20 Uhr alleine auf der Wiener Straße L118 in Richtung Mürzzuschlag. Dabei erfasste er mit seinem Fahrzeug in der Dunkelheit den Fußgänger, der wenige Meter nach einem Gasthaus die Fahrbahn der L118 überqueren wollte. An der Unfallstelle befindet sich kein Schutzweg, eine Beleuchtung war vorhanden. Die L118 wird im Unfallbereich als Hauptstraße im Ortsgebiet von Langenwang geführt. Beide Unfallbeteiligte stammen aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag.

Trotz Erster Hilfe durch den Unfalllenker sowie von Lokalgästen und danach eingeleiteter Reanimationsversuche durch den Notarzt und Rettung verstarb der 74-Jährgie rund eine Stunde später an Ort und Stelle. Ein Alkotest beim Unfalllenker ergab eine Minderalkoholisierung. Da laut Zeugenangaben der Verdacht besteht, dass das Unfallopfer zum Unfallzeitpunkt alkoholisiert gewesen war, ordnete die Staatsanwaltschaft Leoben eine Obduktion beim 74-Jährigen an. Ebenso wurde ein gerichtlicher Sachverständiger für das Unfallfahrzeug und den gesamten Unfallhergang bestellt.

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dpa: „Schutzgeld gefordert“ – Festnahme in Kapfenberg

„Schutzgeld gefordert“ – Festnahme in Kapfenberg

Zwei junge Männer (19-jähriger Russe und 18-jähriger Rumäne) sollen Donnerstagabend einem 15-Jährigen zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert haben. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, soll einer der Täter sogar die Verwendung eines Schlagringes angedroht haben. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete die Festnahme der Verdächtigen an. 

Gegen 19.00 Uhr kam es im Keller eines Mehrparteienhauses zu einer Auseinandersetzung unter drei jungen Männern. Vermutlich aufgrund einer bereits im Herbst 2024 geführten Auseinandersetzung unter den Beteiligten (Verdächtigen und Opfer) stießen diese erneut aufeinander. Unter dem Vorwurf, dass die Verdächtigen nicht vergessen würden, was 2024 geschehen war, forderten sie „Schutzgeld“ in der Höhe von mehreren hundert Euro vom Opfer (15). Sollte der 15-Jährige dieses Schutzgeld nicht bezahlen, würde der 18-Jährige nicht davor zurückschrecken, auch seinen Schlagring zu verwenden.

Festnahme angeordnet | Schlagring sichergestellt

Das Opfer übergab seinen Kontrahenten einen Schlüsselbund und eine geringe Menge an Bargeld. Anschließend zeigte er den Sachverhalt bei der Polizei an. Aufgrund der ersten Ermittlungsergebnisse ordnete die Staatsanwaltschaft Leoben noch am selben Abend die Festnahme der Verdächtigen an. Polizisten der Polizeiinspektion Bruck an der Mur konnten beim Vollzug der Festnahmen auch die mutmaßliche Tatwaffe (Schlagring) sicherstellen. 

Verdächtige teilgeständig

Bei den Verdächtigen handelt es sich um einen 19-jährigen Russen und einem 18-jährigen Rumänen. Die im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag wohnhaften Festgenommen sind zum Vorwurf des schweren Raubes nicht geständig. Vielmehr hätte es sich bei der „Schutzgeldforderung“ nur um Spaß gehandelt. Der 18-jährige Rumäne zeigt sich lediglich zum Verdacht der versuchten Körperverletzung sowie des Besitzes eines Schlagringes geständig. Dass der Rumäne bereits ein aufrechtes Waffenverbot hat, hielt ihn jedoch nicht vom Besitz dieser allgemein verbotenen Waffe ab. Die Festgenommenen befinden sich nun in der Justizanstalt Leoben. Sie könnten auch weitere Strafrechtsdelikte begangen haben. Dazu laufen weitere Ermittlungen.

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FF Bruck: Pkw im Stadtgebiet von Bruck an der Mur in Vollbrand

Pkw im Stadtgebiet von Bruck an der Mur in Vollbrand

Freitagabend geriet ein Pkw während der Fahrt im Stadtgebiet von Bruck an der Mur in Brand. Lenker und Beifahrerin konnten das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt.

Gegen 19.30 Uhr bemerkte der 26-jährige Fahrzeuglenker aus dem Bezirk Graz-Umgebung während der Fahrt ein unruhiges Fahrverhalten, kurz darauf trat schwarzer Rauch aus dem Auspuff aus. Zudem nahm er einen verbrannten Plastikgeruch wahr.

Gemeinsam mit seiner Beifahrerin hielt er das Fahrzeug an, um Nachschau zu halten. Dabei entdeckten sie Flammen im Bereich des Motorraums, woraufhin der Lenker sofort den Notruf absetzte.

Innerhalb kurzer Zeit stand der PKW in Vollbrand. Die Freiwillige Feuerwehr Bruck an der Mur rückte mit 16 Einsatzkräften aus und konnte den Brand vollständig löschen.

Ein Bezirksbrandermittler wurde mit den Ermittlungen zur Brandursache beauftragt. Das Fahrzeug wurde von einem Abschleppdienst abtransportiert.

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LPD Stmk: Unbekannter Mann auf Intensivstation

Unbekannter Mann auf Intensivstation

Mittwochfrüh wurde in der Grazer Conrad-von-Hötzendorf-Straße ein unbekannter Mann reglos aufgefunden. Er befindet sich seitdem in intensivmedizinischer Behandlung.

Gegen 05:30 Uhr wurde der Unbekannte vor einem Fast-Food-Lokal in der Conrad-von-Hötzendorf-Straße offenbar aufgrund eines medizinischen Notfalls reglos aufgefunden. Der Mann wurde sofort in ein Krankenhaus eingeliefert und wird seitdem intensivmedizinisch behandelt. Laut Auskunft der Ärzte ist sein Zustand kritisch. Derzeit gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Personsbeschreibung

Mann, etwa 70 Jahre alt, ca. 175 cm Körpergröße, komplett abgemagert, weiße schüttere Haare, weißer Bart. Er war bekleidet mit einer grün-schwarz karierten Jacke und hatte zwei Schlüsselbunde bei sich (siehe Fotos im Anhang; Anmerkung: Ein Foto von der Person darf aus datenschutzrechtlichen Gründen derzeit nicht veröffentlicht werden). 

Hinweise zur Identität der Person sind erbeten an den Journaldienst des Kriminalreferats beim Stadtpolizeikommando Graz, 059133/65 3333.

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FF Grassnitz: Alkolenker verursacht Verkehrsunfall und verletzt 21-Jährigen schwer verletzt

Alkolenker verursacht Verkehrsunfall und verletzt 21-Jährigen schwer verletzt

Aflenz, Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. – In den späten Montagabendstunden kam es auf der B20 zu einer Kollision zwischen zwei PKW. Dabei wurde ein 21-jähriger PKW-Lenker schwer verletzt.

Der 21-Jährige aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag war gegen 22:30 Uhr auf der B20 in Fahrtrichtung Thörl unterwegs. Ein 42-Jähriger kam mit seinem PKW aus einem Kreuzungsbereich eines Altstoffsammelzentrums und wollte in die entgegengesetzte Richtung fahren. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in Folge zu einem seitlichen Kontakt beider Fahrzeuge. Der 21-Jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste schwer verletzt aus dem Fahrzeug gerettet und in das Uniklinikum gebracht werden. Der 42-Jährige, ebenso aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, wurde bei dem Unfall nicht verletzt.

Eine Alkoholüberprüfung ergab bei dem 42-Jährigen eine starke Alkoholisierung. Für die Dauer von ungefähr eineinhalb Stunden musste die B20 zur Gänze gesperrt werden. Der Verkehr wurde lokal umgeleitet.

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FF Tragöß: Defekter Kamin setzte Einfamilienhauses in Brand 

Defekter Kamin setzte Einfamilienhauses in Brand 

Aus bislang unbekannter Ursache brach in der Nacht auf Montag in einem Einfamilienhaus in Tragöß-St. Katharein ein Brand aus. Verletzt wurde niemand. 

In dem Einfamilienhaus befanden sich eine 92-Jährige sowie ihre 50-jährige rumänische Betreuerin. Gegen 00:20 Uhr bemerkte die Betreuerin den Brand und begab sich zum benachbarten Wohnhaus, indem der 65-jährige Sohn der 92-Jährigen wohnt. Sogleich verständigte dieser die Feuerwehr. Die Pflegekraft begab sich nach Brandentdeckung wieder in das brennende Objekt, um die 92-Jährige Frau zu retten. Verletzt wurde dabei niemand.

Umliegende Feuerwehren, im Einsatz mit 60 Kräften und neun Fahrzeugen, löschten den Brand. Das Rote Kreuz war mit zehn Personen und fünf Fahrzeugen im Einsatz.

Nachdem Brandermittler die Ursachenermittlung durchgeführt haben, konnte als Brandursache und -ursprung ein Kamin eruiert werden. Dieser Brand führte in Folge unter anderem zu einem Brand des gesamten Daches.

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FF Bruck: PKW bei Tankstelle in Vollbrand

PKW bei Tankstelle in Vollbrand

Am Dienstagnachmittag stand ein Fahrzeug eines 59-Jährigen, im Bereich der OMV Tankstelle in Bruck an der Mur, in Vollbrand. Verletzt wurde niemand.

Gegen 17:40 Uhr wurde die Polizei von einem Brandereignis bei der OMV Tankstelle in Bruck an der Mur verständigt. Dort stehe ein Fahrzeug in Vollbrand. Der 59-Jährige hatte sein Fahrzeug im Bereich der Staubsauger abgestellt und konnte den PKW unverletzt verlassen. Er versuchte anschließend selbst mit einem Feuerlöscher den Brand unter Kontrolle zu bringen. Jedoch konnte dieser erst durch die Feuerwehr gelöscht werden. Die Brandursache dürfte laut Brandermittler ein technisches Gebrechen des Fahrzeuges gewesen sein. Fremdverschulden wird ausgeschlossen.

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LPD Stmk: Umfassende Suchtgifterhebungen

Umfassende Suchtgifterhebungen

Das Landeskriminalamt (LKA) Steiermark führte in Zusammenarbeit mit dem LKA Wien seit Oktober 2023 umfassende Erhebungen in der Suchtmittelszene. Mehrere Verdächtige wurden ausgeforscht und festgenommen. 

In einem seit Oktober 2023 geführten Ermittlungsverfahren der Landeskriminalämter Wien und Steiermark, in enger Zusammenarbeit mit Beamten des Bundeskriminalamtes und der Direktion für Spezialeinheiten, konnte eine kriminelle Organisation festgestellt werden, die im Zeitraum von September 2023 bis April 2024, zumindest 1.550 Kilogramm an Suchtmittel aus Spanien nach Österreich eingeführt und im Großraum Wien in Verkehr gesetzt haben dürfte. Das Suchtmittel wurde nach derzeitigem Ermittlungsstand in Reisebussen und Lkw transportiert und anschließend in unterschiedlichen, luxuriösen Hotelbetrieben gelagert, bis dieses an Großabnehmer weitergegeben wurde.

Bei einem koordinierten Zugriff des Einsatzkommandos Cobra sowie der Sondereinheit Wega im April 2024 konnten sieben Verdächtige festgenommen (Stb Marokko, Russ. Föderation, Österreich; im Alter von 24 bis 40 Jahren) und eine größere Menge an Suchtmittel, Schusswaffen, gefälschten Dokumenten und elektronischen Datenträgern sichergestellt werden.

Der mutmaßliche Anführer der kriminellen Organisation, ein 30-jähriger Österreicher, flüchtete nach Spanien, von wo aus das Geschäft mit der verbleibenden Täterstruktur weitergeführt wurde. Gegen vier weitere Verdächtige wurden Ermittlungen eingeleitet und zusätzlich vier internationale Haftbefehle ausgestellt.

Der 30-Jährige konnte am 14. Juni 2024 in enger Zusammenarbeit mit der Zielfahndung des Bundeskriminalamtes in Spanien festgenommen werden. Auch eine 36-jährige Österreicherin, die seit Februar 2024 als „Sekretärin“ der führenden Köpfe fungiert und maßgeblich in die Organisation der Unterkünfte sowie Suchtmittelbunker der Organisation involviert gewesen sein dürfte, wurde am 16. Juni 2024 nach der Wiedereinreise in Österreich am Flughafen Wien/Schwechat festgenommen. 

Insgesamt wird gegen 15 haupttatverdächtige Personen in diesem Fall ermittelt, wobei sich sieben Personen derzeit in einer Justizanstalt befinden.

Einer der im Sommer 2024 Festgenommenen, ein 31-jähriger österreichischer Staatsbürger, zeigte sich in seiner Einvernahme geständig und machte Angaben zu Mittätern. Alle anderen Tatverdächtigen verweigerten die Aussage.

Weiters wird gegen drei der Haupttatverdächtigen wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung und Freiheitsentziehung ermittelt. Sie stehen im Verdacht im Jänner 2024 einen 31-Jährigen gefesselt und am Körper verletzt zu haben. Diese Tat soll im Zusammenhang mit Suchtmittel-handel stehen.

Gesamtsicherstellung:

85 Kilogramm Cannabiskraut
9,7 Kilogramm Haschisch
511 Gramm MDMA
237 Gramm Kokain
5 Gramm Methamphetamin
27 Stk. XTC
2.417 Gramm Ketamin
Bargeld € 52.979
2 x Faustfeuerwaffen

Bild (Abdruck bei Quellenangabe LPD Stmk honorarfrei): Sichergestelltes Suchtmittel und Bargeld

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LPD: Schmuck bei Trickdiebstahl in Kapfenberg erbeutet

Schmuck bei Trickdiebstahl in Kapfenberg erbeutet

Eine unbekannte Täterin erbeutete bei einem Trickdiebstahl Samstagmittag zehn hochwertige Schmuckstücke im Wert von mehreren tausend Euro. 

Das spätere Opfer bot auf einer bekannten Internetplattform im Zuge einer Verlassenschaft Schmuck zum Verkauf an, worauf die Verdächtige mit dem Opfer über die Plattform in Kontakt trat. Die beiden verabredeten sich über die Nachrichtenfunktion der Plattform für den heutigen Tag. Bei der Besichtigung des Schmucks im Einfamilienhaus des Opfers gegen Mittag täuschte die mutmaßliche Diebin nach einiger Zeit vor, auch Kaufinteresse an Geschirr und an Teppichen des Opfers zu haben. Dazu müsse sie zum Einladen aber nur ihr geparktes Auto holen, dass angeblich etwas weiter entfernt vom Haus des Opfers stehen würde. Daraufhin verließ die Unbekannte das Haus und verschwand.

Bei einer Nachschau stellte das Opfer das Fehlen des Schmucks fest und erstattete die Anzeige bei der Polizei.

Täterinnenbeschreibung: Zwischen 35 und 40 Jahre alt, rund 160 Zentimeter groß, schmale Statur, auffällig weiß strahlende Zähne, sprach Hochdeutsch, trug schwarze Pelzstiefel, eine schwarze lange Hose und eine schwarze Jacke sowie ein glitzerndes Stirnband.

Die weiteren Erhebungen werden von der Polizeiinspektion Kapfenberg geführt.

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KS: Die vorläufige Einsatzbilanz der Polizei

Die vorläufige Einsatzbilanz der Polizei

Mit insgesamt 765 Einsätzen rückte die steirische Polizei zum Jahreswechsel 2024/25 öfter aus, als noch im Jahr zuvor (2023: 674 Einsätze). Oft war der Einsatz von Pyrotechnik Grund dafür. Doch auch mehrere Brände und Verletzungen durch Pyrotechnik ereigneten sich in der Silvesternacht. In Leoben wurden sogar sieben Polizisten durch einen Böllerwurf verletzt.  

Pyrotechnik trotz Verbotes

Obwohl die Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen (Kategorie F2) im Ortsgebiet generell gesetzlich verboten ist, waren zahlreiche Feuerwerke und die Verwendung von Knallkörpern deutlich wahrnehmbar. Das führte im gesamten Bundesland zu vermehrten Einsätzen der Polizei. Nach vorläufigem Erkenntnissen kam es dabei allein in der Steiermark zu rund 180 Amtshandlungen mit Anzeigen und Organmandaten.

Verletzte Polizisten durch Pyrotechnik

Im innerstädtischen Bereich von Leoben wurden unterdessen sieben Polizist:innen verletzt, nachdem Burschen sie mit Böller beworfen haben dürften. Die Beamten mussten mit dem Verdacht auf ein Knalltrauma im LKH Leoben behandelt werden. Ein Polizist erlitt durch die Splitterentwicklung sogar Schnittverletzungen am Bein. Ein Tatverdächtiger befindet sich aktuell in Haft. Die Ermittlungen laufen.

In Aigen im Ennstal steckte ein 23-Jähriger aus dem Bezirk Liezen einen Böller in eine Glasflasche, welche in in der Folge explodierte und den jungen Mann im Halsbereich verletzte. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Diakonissen Klinik nach Schladming verbracht.

Mehrere Brände

Auch die Feuerwehren mussten in mehreren steirischen Bezirken ausrücken, um Brände in Zusammenhang mit pyrotechnischen Gegenständen zu bekämpfen. Wie bereits berichtet, kam es zu einem Großbrand im Bezirk Murau. Auch in Bruck an der Mur geriet eine Müllinsel im Innenhof eines Mehrparteienhauses in Vollbrand. Aufgrund der starken Hitze- und Rauchentwicklung mussten sämtliche Bewohner des Gebäudes in Sicherheit gebracht werden. Vier Personen wurden mit dem Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung ins LKH Bruck an der Mur eingeliefert.

20 Alkolenker angehalten

Bei Verkehrskontrollen auf steirischen Straßen führten darüber hinaus zu insgesamt 20 Anzeigen wegen des alkoholisierten Lenkens von Fahrzeugen. 16 Fahzeuglenker musste sogar der Führerschein vorläufig abgenommen werden (mehr als 0,8 Promille). 

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FF Semriach: Extreme Trockenheit: Warnung vor Bränden durch Raketen

Extreme Trockenheit: Warnung vor Bränden durch Raketen

Aus gutem Grund ist in der Nähe von Waldgebieten der Einsatz von Pyrotechnik verboten, warnen das Land Steiermark und der Feuerwehrverband und rufen in der Silvesternacht zu äußerster Vorsicht beim Einsatz von Feuerwerken auf. Vor allem die Waldbrandgefahr sei derzeit extrem hoch.

Wer gegen die Bestimmungen verstößt, riskiert hohe Geldstrafen von bis zu 7.270 Euro oder Haft von bis zu vier Wochen und möglicherweise auch einen großflächigen Waldbrand – momentan sei die Waldbrandgefahr wegen der ausgebliebenen Niederschläge der vergangenen Wochen besonders hoch. Daher ist beim Abfeuern von Silvesterraketen auch ein Sicherheitsabstand zu Waldgebieten einzuhalten, der von der Reichweite der Rakete abhängt.

Selbst Landeshauptmann Mario Kunasek mahnte „bei der Verwendung von Feuerwerkskörpern äußerst sorgfältig vorzugehen“. Bei zu großer Gefahr bat er darum, diesmal überhaupt darauf zu verzichten: „Im Zweifelsfall ist es besser, Feuerwerke den Profis zu überlassen.“

„Ein einziger Funken kann ausreichen, um Brände zu entfachen, die schnell außer Kontrolle geraten können“, sagte Landesfeuerwehrkommandant Reinhard Leichtfried. Agrarlandesrätin Simone Schmiedtbauer ergänzte: „Ein Waldbrand verursacht nicht nur große finanzielle Schäden, sondern hat vor allem katastrophale Auswirkungen auf Tiere und Umwelt.“

In der Nähe von Menschengruppen, Tieren, Kirchen, Krankenanstalten, Gotteshäusern, Alters- und Erholungsheimen sowie Tierheimen und Tiergärten ist ein Abfeuern von Raketen ebenfalls verboten.

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KS: Neue Betrugsvariante | Präventionstipps sollen Straftaten verhindern

Neue Betrugsvariante | Präventionstipps sollen Straftaten verhindern

Kriminalisten warnen vor einer aktuellen, und vor allem neuen Betrugsvariante. Die Opfer werden getäuscht und deren bestehenden Kryptowährungskonten raffiniert „leergeräumt“. Die Polizei befürchtet, dass es mit dieser Variante bald viele Opfer mit großen Schadenssummen geben könnte.

Ob mittels Phishing, Bestellbetrug, Falscher Polizist oder vielen andere Methoden, Betrüger sind raffiniert und einfallsreich. Das Ziel ist dabei immer dasselbe, Opfer zu finden, zu täuschen und schließlich deren Geld widerrechtlich zu erhalten. Das zeigt auch eine aktuelle neue Betrugsform, welche derzeit den Ermittlern des Grazer Kriminalreferates auffällt. Erste Opfer sind bereits zu beklagen.

Vorgehensweise

Die Täter wenden sich per SMS an die Opfer. Durch sogenanntes „Spoofing“ verwenden sie dabei die identen Telefonnummern von ihren echten Kryptowährungsanbietern. Aufgrund dessen scheinen die Nachrichten der Täter auch im selben Nachrichten-/Chatverlauf wie vom tatsächlichen Kryptodienstanbieters auf. Die Opfer, welche ihre Kryptowährungen auf sogenannten Wallets gespeichert haben, werden mit dem täuschenden Hinweis, dass es zu einem versuchten Fremdzugriff auf diesem Wallet gekommen wäre aufgefordert, eine vermeintliche Servicenummer zu kontaktieren.

Fremdzugriff auf Wallet als Täuschungshandlung

Opfer, welche dann diese vermeintliche Servicenummer kontaktieren, treten somit erstmals ungeahnt selbst mit ihren Betrügern in Kontakt. Die Täter stellen dann im Zuge der Konversation, sichere „Wallets“ zur Verfügung. Die Opfer installieren diese und vertrauen hier den „falschen“ Anbietern blind. Sobald das „Geld“ von den „echten“ Wallets auf die „betrügerischen“ Wallets überwiesen wurde, findet auch bereits der finale Betrug statt. Die Täter leeren sofort das Konto. 

Präventionsmaßnahmen

  • Vertrauen Sie niemals „blind“ einer Nachricht bzw. Aufforderung
  • Überzeugen Sie sich immer, ob diese Nachricht tatsächlich seriös ist
  • Treten Sie im Zweifel über die Plattform Ihres Kryptowährungsanbieters in Kontakt
  • Kontaktieren Sie im Zweifel immer die Polizei (133)
  • Erstatten Sie Anzeige, wenn Sie bereits Opfer einer Straftat wurden

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FF Langenwang: Kerze führte zu Brand in Langenwang

Kerze führte zu Brand in Langenwang

Sonntagnacht führte eine vergessene Kerze in einem Wintergarten zum Brand eines Einfamilienhauses. Ein Pensionist (81) wurde unbestimmten Grades verletzt. Das Haus wurde erheblich beschädigt. 

In den Nachmittagsstunden des gestrigen Adventsonntags zündete der 81-Jährige aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag eine Kerze im Wintergarten seines Einfamilienhauses an. Der Pensionist bewohnt dieses Haus alleine und dürfte in der Folge auf die brennende Kerze vergessen haben. Als er sich etwas später ins angrenzende Schlafzimmer gelegt hatte und eingeschlafen war, wurde der 81-Jährige plötzlich aufgrund des starken Rauchs wach. Dabei bemerkte der Mann, dass das Wohnzimmer bereits in Brand stand. Sofort versuchte er noch selbst den Brand zu löschen, was jedoch misslang. Das Feuer griff in der Folge auf das gesamte Einfamilienhaus über. Insgesamt 46 Einsatzkräfte der Feuerwehren Langenwang, Mürzzuschlag und der Betriebsfeuerwehr Böhler standen daraufhin für die umfassenden Löscharbeiten im Einsatz. Um kurz nach 02:30 Uhr konnte schließlich „Brand aus“ gemeldet werden. Am Haus entstand erheblicher Sachschaden. Der 81-Jährige wurde mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung ins LKH Mürzzuschlag eingeliefert.

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Spar: Feinkost Leitinger ruft Nudelsalat zurück

Feinkost Leitinger ruft Nudelsalat zurück

Der Lieferant Feinkost Leitinger Vertriebsges.m.b.H. hat aus wegen der Gefahr von metallischen Fremdkörpern einen vorsorglichen Rückruf veranlasst.

Der Lieferant Feinkost Leitinger Vertriebsges.m.b.H. hat aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes einen vorsorglichen Rückruf des Produkts FEINKOST LEITINGER NUDELSALAT 135G mit MHD 24.12.2024 und des Produkts FEINKOST LEITINGER NUDELSALAT 2KG (Feinkostware) veranlasst. Im Nudelsalat können sich vereinzelt metallische Fremdkörper befinden. Nachdem der Artikel FEINKOST LEITINGER NUDELSALAT 2KG in der Feinkosttheke angeboten wird, handelt es sich bei diesem Produkt ausschließlich um Ware mit einer Haltbarkeit bis maximal den 12.12.2024.

Grund für den vorsorglichen Rückruf ist, dass sich in einzelnen Produkten metallische Fremdkörper befinden können. Ein mögliches Gesundheitsrisiko kann nicht ausgeschlossen werden. Es wird daher vom Verzehr der betroffenen Produkte mit den genannten Mindesthaltbarkeitsdaten abgeraten. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist auf der Unterseite des Produkts zu finden.

Der Warenbestand der betroffenen Produkte wurde aus dem Verkauf genommen.

  • Betroffene Produkte, die bereits erworben wurden, können ab sofort auch ohne Kassenbon retourniert werden.
  • Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Feinkost Leitinger Vertriebsges.m.b.H. unter Tel-Nr. +43 6229 20493 (08:00 - 16:00 Uhr) oder per Mail an office@feinkost-leitinger.at

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EWP: Einwegpfand: So sollen 2,2 Milliarden Flaschen und Dosen recycelt werden

Einwegpfand: So sollen 2,2 Milliarden Flaschen und Dosen recycelt werden

Einwegpfand startet mit Jahresbeginn. Die Sammelquote soll von 80 Prozent im Jahr 2025 auf 90 Prozent 2027 gesteigert werden. Was sich ab Jänner für Konsumenten konkret ändern wird.

Mit 1.Jänner 2025 startet in Österreich das neue Einwegpfandsystem für Kunststoffflaschen und Metalldosen. Im Rahmen des riesigen Kreislaufwirtschaftsprojekts sollen „das achtlose Wegwerfen von Abfällen in die Natur“ vermieden und jährlich rund 2,2 Milliarden Flaschen und Dosen recycelt werden, so Monika Fiala und Simon Parth, Geschäftsführung Recycling Pfand Österreich.

Für das erste Jahr sieht die Pfandverordnung eine Rücklaufquote von 80 Prozent vor, die bis 2027 auf 90 Prozent gesteigert wird – so will Österreich schon vor 2029 die EU-Vorgaben mit einem Sammelziel von 90 Prozent erfüllen, heißt es seitens Recycling Pfand Österreich.

Was sich konkret ändert

Pfandpflicht für Getränke-Einwegverpackungen: Ab dem Jahresbeginn unterliegt jede Kunststoffflasche und Metalldose zwischen 0,1 und 3 Litern der neuen Pfandverordnung.

Pfand: Auf pfandpflichtige Flaschen und Dosen entfallen 25 Cent Pfand. Das Pfand soll den Getränkepreis nicht erhöhen, da es bei Rückgabe erstattet wird. Der Betrag muss auf der Rechnung separat ausgewiesen werden. 

Ausnahmen von der Pfandpflicht: Milchprodukte, Sirupe und medizinische Produkte sind ausgenommen.

Pfandsymbol: Es muss auf das österreichische Pfandsymbol oberhalb des Strichcodes geachtet werden. Nur Getränkeverpackungen mit diesem Symbol sind mit Pfand versehen. Sie werden an Rücknahmestellen akzeptiert und es wird Pfand für restentleerte Gebinde ausbezahlt. 

Übergangsphase: Bis Ende 2025 können im Handel noch Getränke ohne Pfandlogo abverkauft werden. Getränke mit Pfandsymbol gehören in den Pfandautomaten; solche ohne Pfandsymbol sind beispielsweise im gelben Sack zu entsorgen.

Richtige Rückgabe: Flaschen und Dosen dürfen nicht zerdrückt werden, sie müssen leer und mit lesbarem Etikett zurückgegeben werden. Das Pfandsymbol und der Strichcode müssen, darauf weist Recycling Pfand Österreich in einer Aussendung hin, von Rückgabeautomaten sowie manuellen Rücknehmern einwandfrei gelesen werden können. Die Verpackung muss damit „eindeutig dem österreichischen Pfandsystem zuordenbar sein“.

Verschluss bei der Rückgabe: Leere Kunststoffflaschen können mit oder ohne Deckel zurückgebracht werden. Dies hat keinen Einfluss auf die Pfandauszahlung.

Rücknahmestellen: Die Rückgabe erfolgt an den meisten Verkaufsstellen, wo die pfandpflichtigen Gebinde verkauft werden. Also in Supermärkten, Bäckereien, Drogeriemärkten oder in bestimmten gastronomischen Betrieben. Die Rücknahme kann entweder über Automaten oder manuell erfolgen.

Anzahl der Rückgabe: Rücknahmeautomaten akzeptieren unbegrenzt viele Gebinde. Achtung: Verkaufsstellen mit manueller Rücknahme müssen nur die üblichen Mengen, die pro Kundin bzw. Kunde verkauft werden, zurücknehmen.

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