𝐊𝐫𝐚𝐟𝐭𝐯𝐨𝐥𝐥𝐞 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐑𝐞𝐠𝐢𝐨𝐧
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𝗔𝗹𝗹𝗲 𝗝𝗼𝗯𝘀 𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗮𝘂𝗳:
Nach 13 Jahren Stillstand begeistert die ET KÖNIG Murtal Rallye die Aktiven, die Teams und die vielen Motorsportfans in dieser Gegend / Den Sieg holte Simon Wagner vor Hermann Neubauer und Julian Wagner.
Drei Personen waren dafür verantwortlich, dass nach einer langen Pause von 13 Jahren der Rallyesport wieder in die Region Murtal zurückgekehrt ist. Das ist in erster Linie Peter Hopf, der als Besitzer des Fahr-Aktiv Zentrums Fohnsdorf (FAZ Fohnsdorf) und umtriebiger Geschäftsmann im Baumaschinensektor und im Transportgewerbe tätig ist und damit wertvolle regionale Hilfe einbringen konnte. Dann sein steirischer Landsmann Willi Stengg, Ex-Staatsmeister im Rallyesport, der nach einigen Gesprächen mit Peter Hopf mit seinem Motorsportclub als Veranstalter fungierte, sowie Harald König mit seiner Frau Elisabeth, der als Elektrotechnik Firma als Hauptsponsor für die Rallye verantwortlich zeichnete.
Peter Hopf und Willi Stengg durften nach der Rallye eine durchaus positive Bilanz ziehen: „An der Spitze steht hier natürlich, dass die Rallye mit Ausnahme von einigen Ausrutschern fast unfallfrei über die Bühne gegangen ist. Die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des Projekts Spielberg und dem Red Bull Ring hat bestens geklappt, obwohl hier schon in 14 Tagen die Formel 1 Einkehr hält. Die eigens installierte Sprungschanze auf einer der Begleitstraßen begeisterte nicht nur die Aktiven und sehr viele Fans, sondern lieferte den Fotografen auch spektakuläre Bilder. Begeistert hat auch die Aufbruchstimmung in der Region zu Gunsten des heimischen Rallyesports, der damit eine klare Zustimmung für die nächsten Jahre erhielt. Bedanken möchten wir uns auch bei den Behörden, den Bürgermeistern, bei der Polizei, bei den Feuerwehren und der Rettung und ganz besonders aber bei den vielen freiwilligen Helfern, die sich in den Dienst der Sache gestellt haben. Hier seien auch besonders die vielen Standler erwähnt, die im gesamten Gebiet die Fans an den Rallyetagen erfolgreich verköstigt haben.“
Die ET KÖNIG Murtal Rallye 2024 war vom ersten Meter an geprägt von einem Sekundenduell an der Spitze zwischen zwei ziemlich „besten Freunden“. Hier der Staatsmeister der letzten drei Jahre Simon Wagner, der heuer nur allzu gerne den Quattro-Pack schnüren möchte, dort der Champion der Jahre 2016 und 2019 Hermann Neubauer, der heuer keine Titelambitionen hegt, jedoch trotzdem Spaß daran hätte, bei seinen sporadischen Einsätzen Wagner wichtige Punkte wegzuschnappen. Ein Dejavu der letzten Jahre, nämlich ein hauchdünnes Sekundenduell war die Folge, welches zehn Sonderprüfungen lang einstellig blieb und erst drei Prüfungen vor Schluss zweistellig wurde. Wobei es sich so gestaltete, dass Neubauer nur nach der ersten Wertungsprüfung die Gesamtführung innehatte und Wagner ab Prüfung zwei diese nicht mehr abgeben musste. Was Neubauer auch versuchte, Wagner wusste eine Antwort darauf. Die logische Folge war der dritte Saisonsieg für Simon Wagner vor Hermann Neubauer und Julian Wagner, also auch ein Dreifach-Triumph für Skoda.
Eine Zeitlang konnte auch Citroen-Pilot Luca Waldherr im Kampf um Platz drei mitreden, doch musste dieser einige Setup-Korrekturen vornehmen, verlor so den unmittelbaren Anschluss an das anvisierte Podest und gab sich letztendlich mit Platz vier zufrieden.
Der Tscheche Jan Cerny (Citroen C3) war als Sechster der einzige Ausländer unter den Top ten, die Raimund Baumschlager (Skoda Fabia) als Fünfter, Fabian Zeiringer als bester Steirer, Max Zellhofer, Bernhard Stitz (alle Ford Fiesta) sowie Günther Knobloch (Porsche 911) komplettierten.
Sieger Simon Wagner: „Das war eine sehr schwierige Rallye. Am Schluss ist es fast noch eng geworden, weil es nass wurde und wir mit Medium-Reifen draußen waren. Da hab ich wirklich jedes trockene Fleckerl gesucht. Aber es ist gut gegangen und wir freuen uns. Gerne nächstes Jahr wieder.“
Zweiter Hermann Neubauer: „Gratulation an die Organisatoren. Die Rallye war unglaublich anspruchsvolle Rallye. Icch kann mir gar nicht viel vorwerfen, außer dass ich am Schluss unterschätzt habe, dass Simon so nachlässt. Da hätte ich viel Zeit gutmachen können, aber das hab‘ ich mir dann nicht zugetraut.“
Dritter Julian Wagner: „Der dritte Platz ist wirklich schwer erkämpft. Ich habe schon seit Mittwoch mit Magenproblemen zu kämpfen. Aber heute hat mich meine Mutter noch mit Medikamenten versorgt. Und so ist es sich noch fürs Podium ausgegangen. Aber es war hart.“
Die Klasse der zweirad-getriebenen Fahrzeuge sicherte sich der Kärntner Thomas Traußnig vor dem Deutschen Wolfgang Irlacher und dem Oberösterreicher Simon Seiberl (alle Peugeot 208 Rally4)
Bei den jüngsten Teilnehmern gewann der Oberösterreicher Marcel Neulinger vor seinem Bruder Nico Neulinger und Lukas Dirnberger (ebenfalls OÖ, alle Ford Fiesta .
Die Wertung der Historischen Fahrzeuge triumphierte der Oberösterreicher Horst Stürmer im Audi Quattro vor Titelverteidiger Lukas Schindelegger (Ford Escort RS2000) aus Niederösterreich
Lokalmatador und Murtal-Rallye-Organisator Peter Hopf (Skoda Fabia Proto) gewann die Cupwertung überlegen vor Marcel Neulinger und Max Maier (Ford Fiesta ST).
Im Kampf der alten Giganten siegte Raimund Baumschlager vor Max Zellhofer.
Das Podium in der FIA CEZ Meisterschaft ist identisch mit jenem in der ORM. Simon Wagner vor Hermann Neubauer und Julian Wagner.
Die am heutigen Samstag ausgetragen ARC-Wertung gewann Lukas Dirnberger vor Marcel Neulinger und Max Maier.
Sonderprüfungsbestzeiten: Simon Wagner 8, Hermann Neubauer 5.
ORM: 1. Simon Wagner 104 Punkte, 2. Luca Waldherr 63, 3. Julian Wagner 49.
ORM-2WD: 1. Simon Seiberl 62, 2. Mark Skulj (Slo) 55 Punkte; 2. Raphael Dirnberger 45.
ORM Junior: 1. Lukas Dirnberger 102 Punkte, 2. Marcel Neulinger 89, 3. Nico Neulinger 71.
ET KÖNIG Murtal Rallye, Endstand nach 13 Sonderprüfungen:
1. Simon Wagner / Gerald Winter A/A Skoda Fabia Rally2 1:14:55,6 Std
2. Hermann Neubauer / Bernhard Ettel A/A Skoda Fabia Rally2 +12,9 Sek
3. Julian Wagner / Hanna Ostlender A/D Skoda Fabia Rally2 +1:21,1 Min
4. Luca Waldherr / Claudia Maier A/ACitroen C3 Rally2 +1:31,3 Min
5. Raimund Baumschlager / Thomas Zeltner A/A Skoda Fabia Rally2 +2:58,8 Min
6. Jan Cerny / Petr Cernohorsky CZ/CZ Citroen C3 Rally2 +3:28,7 Min
7. Fabian Zeiringer / Angelika Letz A/A Ford Fiesta Rally2 +4:37,9 Min
8. Max Zellhofer / Christoph Wögerer A/A Ford Fiesta Rally2 +7:31,7 Min
9. Bernhard Stitz / Anna-Maria Seidl A/A Ford Fiesta Rally2 +8:43,0 Min
10. Günther Knobloch / Jürgen Rausch A/A Porsche 911 GTR 997 +9:41,5 Min
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Sieg in der Teamwertung für den Knittelfelder Schwimmverein!
Abordnungen von 16 Vereinen aus sechs Bundesländern folgten der Einladung des Knittelfelder Schwimmvereines zur 18. Auflage der HAGE Speed Trophy. Um den Knittelfelder Delfin – Unikate der Obdacher Firma HAGE – sprinteten rund 260 Aktive in allen vier Lagen um die Wette. Die Freude beim Veranstalterverein war groß, denn mit 39 Gold-, 25 Silber- und 28 Bronzemedaillen in den einzelnen Disziplinen siegten die Gastgeber in der Vereinswertung vor dem ATUS Graz, SC Mürzzuschlag, SV Leoben und der SU Murau.
Tagessieger-Damen: 1. Lilly Reisenauer (SC Mürzzuschlag), 2. Pia Fessl, 3. Nina Pfatschbacher (beide ATUS Knittelfeld); Tagessieger–Herren: 1. Franz Pühringer (AT Graz), 2. Alexander Lange, 3. Alexander Hölbling (beide ATUS Knittelfeld)
KlassensiegerInnen unserer Region: Lina Güttersberger, Paul Güttersberger, Andrei Belov, Sara Streissnig, Marie Unterwandling, Unterweger Valentina, Barbara Pirker, Maja Von Elling, Doris Eckstein, Emil Fessl, Lukas Janisch, Romeo Hochfellner, Julia Wlasak (alle ATUS Knittelfeld); Herwig Rattinger (ATUS Judenburg), Martin Anton Rumpf, Hana Schlauer, Eric Li Junliang (alle SV Leoben), Franziska Weiermair, Claudia Bäckenberger (beide SU Murau);
Sieger in der Teamwertung: ATUS Knittelfeld (39 Gold, 25 Silber, 28 Bronze), vor ATUS Graz, SC Mürzzuschlag und der SU Murau
Vielen Dank an unseren 𝐊𝐑𝐀𝐅𝐓:𝐩𝐚𝐫𝐭𝐧𝐞𝐫 𝐒𝐨𝐥𝐮𝐭𝐢𝐨𝐧𝐛𝐨𝐱 für die Organisation eines spannenden Vortrags rund um das Thema Cyber Security.
Experte Martin Wolfger und IT Gerichtssachverständiger Martin Höck samt Team präsentierten die umfangreichen Informationen zum Schutz im Internet.
Den begeisterten Zuhöhrer:innen wurde ein Cyber Angriff vorgeführt und erklärt, welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen können, um die Sicherheit Ihrer IT-Systeme zu erhöhen.
Mehr Fotos unter: https://kraft.dasmurtal.at/de/news/detail.asp?dps=12&id=3850&q=Service.asp
Der Treffpunkt zu Wirtschaft und Lebensqualität:
Wir bitten um verlässliche Anmeldung unter: https://kraft.dasmurtal.at/de/news/detail.asp?dps=12&id=3724&q=Service.asp
Nico, du und das Team Bolliger seid ja schon in Spa Francorchamps, wie ist die Lage? Wie war der heutige Tag?
Der heutige Tag war ein bisschen durchwachsen, da wir heute bei einem normalen Trackday gefahren sind. In Spa haben sie aber große Probleme mit dem Lärm, bei jedem Motorrad das zu laut war gab es die rote Fahne und einen Abbruch des Turns. Dadurch sind wir leider nicht sehr viel zum Fahren gekommen, nur ungefähr 10 Runden pro Fahrer. Aber es hat schon gepasst zum in den Flow kommen.
Bevor wir näher auf das Wochenende in Spa vorausschauen – ein kurzes Resümee zu deinem IDM-Einsatz am Sachsenring, wie war das?
Das war wie erwartet ein schwieriges Wochenende, weil das Projekt noch sehr jung ist. Das Team Skach Moto ist aber eine super Truppe, ich fühlte mich richtig wohl im Team. Wir haben über das Wochenende gute Fortschritte gemacht, das Bike wurde für mich immer besser fahrbar. Bis zum Qualifying lief es gar nicht gut aber in der Nacht vor dem Renntag arbeitete das Team bis 3 Uhr morgens und haben das Motorrad umgebaut. In den Rennen gabs dann mit Platz 11 im Regen und Platz 15 einen versöhnlichen Abschluss. Wenn man bedenkt, dass ich das Motorrad und die Elektronik gar nicht kannte, hat das schon gepasst.
Zum Renn-Wochenende in Spa: Gibts Neuigkeiten bei euch im Team?
In Spa fährt Marcel Brenner wieder mit uns, Alex Toledo ist aber trotzdem als vierter Fahrer vor Ort. Ansonsten gibt es eigentlich nichts neues.
Wie verändert sich die Herangehensweise, dadurch dass in Spa statt eines 24 Stunden Rennens nur mehr ein 8 Stunden Rennen gefahren wird?
Ein 8 Stunden Rennen ist für uns jetzt natürlich wie ein Sprint, wenn man 24 Stunden gewohnt ist. Die Zeiten, wo man bei einem 24 Stunden Rennen voll herausnimmt sind zwar vorbei, aber bei einem 8 Stunden Rennen kann man doch noch einmal 1-2 Prozent mehr geben. Man muss sich seine Kräfte logischerweise nicht so einteilen, da man ja nur 3 Stints fährt.
Wie ist euer Plan für die weitere Woche? Gibt es schon Neuigkeiten, ob ihr in Suzuka fahren werdet?
Ob wir in Suzuka fahren, wird nach diesem Rennen entschieden.
Morgen haben wir frei, am Mittwoch beginnt das offizielle Rennwochenende mit der technischen Abnahme und einer Parade mit Autogrammstunde. Am Donnerstag geht’s dann mit den Trainingssessions los.
Was sind eure Ziele für das 8 Stunden Rennen von Spa?
Bei nur 8 Stunden kann man nicht so von Problemen in Werksteams profitieren wie bei 24ern. Unser Mindest-Ziel ist trotzdem wie immer, die Top 10 zu erreichen. Alles was drüber ist, Top 5, wäre natürlich ein Traum.
Die wichtigste Frage zum Schluss: Wie ist es für dich, ohne deinen treuen Begleiter Phips Eisner in Belgien zu sein?
Das ist natürlich eine Vollkatastrophe! Nein, es geht schon, mein Vater übernimmt seine Arbeit echt gut. Jetzt muss der Papa halt mit meinem Helm zum Arai-Service laufen.
Danke Nico und viel Erfolg!
Die Scuderia drückt Nico Thöni und dem gesamten Team Bolliger natürlich alle verfügbaren Daumen. Neben Thöni ist Scaloppista Phips Eisner an diesem Wochenende ebenso im Einsatz und gibt in Ptuj im Austrian Pit Bike Cup vollgas. Außerdem treten Alessio Schwegler, Chris Ziegelfest und Christian Leopold beim Kart Race im Rosental/Kärnten an. Auch für diese Rennen wünschen wir alles Gute!
Informationsabend "Bewegung auf mentaler & körperlicher Ebene vereint" mit Sandra Gutnik-Statera Bewegung.
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Mehr als 300 Aktive aller Altersgruppen (Kinder- bis Mastersklassen) von 16 Schwimmvereinen aus 5 Bundesländern werden das Wasser im Knittelfelder Sportbecken bei der 18. Auflage der Knittelfelder HAGE Speed-Trophy zum Brodeln bringen!
Die Gesamtsieger erhalten Unikate der Obdacher Sondermaschinenfabrik HAGE: Den Knittelfelder Delfin! Alle Informationen auf www.msecm.at !
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𝗔𝗹𝗹𝗲 𝗝𝗼𝗯𝘀 𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗮𝘂𝗳:
Beim "Sing & Spring"-Konzert zeigten 10 Schulchöre aus der Umgebung ihr ganzes Können!
Auch die Knittelfelder Schulen VS Landschach, VS Lindenallee, die de La Tour Schule, die MS Knittelfeld und das BG/BRG Knittelfeld zeigten sich von ihrer besten Seite.
Zum Abschluss traten die Chöre gemeinsam auf.
Einmal mehr ging die SZF-Jobmesse erfolgreich über die Bühne. Unsere Teilnehmenden und Besucher*innen informierten sich über Berufsmöglichkeiten bei knapp 60 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Sie waren sichtlich begeistert vom Angebot der Aussteller*innen und haben uns ausschließlich positives Feedback hinterlassen. In den Gesprächen wurden Termine sowie Praktika vereinbart und sogar schon Einstellzusagen ausgesprochen!
"Ich finde die Jobmesse wirklich toll! Ich konnte mir einen sehr guten Überblick verschaffen und weiß jetzt, welche beruflichen Möglichkeiten ich nach meiner Qualifizierung habe", erzählt uns ein SZF-Teilnehmer.
"Wir sind rundum zufrieden. Das Service ist spitze und die Verpflegung ausgezeichnet", berichtet uns eine Ausstellerin.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten, die zum Erfolg der 31. SZF-Jobmesse beigetragen haben.
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𝗔𝗹𝗹𝗲 𝗝𝗼𝗯𝘀 𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗮𝘂𝗳:
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Bist auch du dabei beim großen Volleyballturnier am neuen Beachvolleyballplatz im Freibad Fohnsdorf?
Dann am Besten gleich anmelden unter: https://fohnsdorf.at/de/events/detail.asp?id=12383
Das ausgefüllte Anmeldeformular bitte an kindersommer@fohnsdorf.gv.at senden
Wir freuen uns auf viele Anmeldungen und ein tolles Turnier
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*Teilnahme für KRAFT:betriebe
10 klangvolle Kinder- und Jugendchöre laden zum Konzert „Sing & Spring"
Mittwoch, 22. Mai 2024 | 18:00 - Uhr | Kulturhaus Knittelfeld
KRAFT:welle - Einen Schritt weiter in Richtung Nachhaltigkeit
Alle Details und Anmeldung unter: https://kraft.dasmurtal.at/de/news/detail.asp?dps=12&id=3723&q=Service.asp
Das war die 𝐊𝐑𝐀𝐅𝐓:𝐰𝐞𝐫𝐤 𝐈𝐝𝐞𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐦𝐢𝐞𝐝𝐞 mit über 80 Teilnehmer:innen im Schloss Gabelhofen.
Mehr Fotos und Bericht unter: https://kraft.dasmurtal.at/de/news/detail.asp?dps=12&id=3738&q=Service.asp
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𝗔𝗹𝗹𝗲 𝗝𝗼𝗯𝘀 𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗮𝘂𝗳:
Nico, unsere herzliche Gratulation im Namen des gesamten Vereins zum 6. Platz in Le Mans. Wie verlief die 24 Stunden Schlacht an der Sarthe aus deiner Sicht?
Ich dachte letztes Jahr, die Temperaturen mit 4 Grad in der Nacht wären wild gewesen, aber heuer wars mit nur einem Grad noch ärger. Das war schon richtig an der Schmerzgrenze. Mein Vater hat dann aus einem Müllsack etwas gebastelt, das ich mir vorne in die Lederkombi geben konnte, damit es zumindest ein bisschen wärmer war, weils so wild hergezogen hat. Gerade bei solchen Bedingungen ist die gute Platzierung noch erfüllender.
Wie ist es für euch vom Rennverlauf her gelaufen?
Wir hatten eigentlich ein sehr ruhiges Rennen, es hat alles hingehaut - wir hatten nicht ein einziges Problem am Motorrad. In der Früh hab ich dann beim Überrunden einen langsameren Fahrer übersehen, den ich seitlich berührt habe. Er konnte durch den Schotter weiterfahren, mich hats leider umgehaut. Durch den Unfall und die Reparatur haben wir aber nur ungefähr 7 Minuten verloren. Das Team Bolliger hat in Wahnsinnszeit den Zündungsdeckel und die Fußrastenanlage getauscht. Die verlorene Zeit konnte ich mit meinen Kollegen Pedro Nuno Barbosa und Alex Toldedo bis zu meinem letzten Stint wieder gut machen und so konnte ich Jesko Raffin und Loris Cresson noch überholen.
Kurz nach Le Mans kam dann ja die nächste Verpflichtung für die IDM, wie ist es dazu gekommen?
Jan Firmenich, den ich von früher aus der IDM kenne, hat mich kontaktiert weil sich Martin Vugrinec in Le Mans verletzt hat. Er fragte mich ob ich Interesse daran hätte, für Vugrinec einzuspringen. Es waren natürlich auch andere Fahrer im Gespräch und es gab viele Bewerber für den Platz. Schlussendlich hat sich das Team Skach Motos Kawasaki für mich entschieden. Ich musste noch in der Arbeit nachfragen, ob ich für das Rennwochenende Urlaub bekomme. Ich bekam grünes Licht und so gehts jetzt am Donnerstag an den Sachsenring.
Ist das Team schon länger in der IDM am Start?
Nein, die fahren heuer das erste Jahr, haben aber eine top aufgebaute Kawasaki. Sie möchten das Projekt mit einer neuen Elektronik weiterbringen, was natürlich auch für mich interessant ist.
Wie sind deine Ziele für das Rennen am Sachsenring?
Natürlich so wie 2021 in der IDM ist mein Ziel immer in die Top 10 zu kommen, was aber dieses Jahr mit gar keiner Zeit auf diesem Motorrad eher unrealistisch ist. Außerdem ist die IDM heuer extrem stark besetzt. Aber man soll sich Ziele ja immer höher setzen, also Top 10 auf jeden Fall. Auch wenns in erster Linie darum geht, das Motorrad und die Elektronik gut abzustimmen, dass Martin Vugrinec ein gutes Motorrad hat, wenn er sein Comeback gibt.
Danke für das Interview und wir von der Scuderia Scaloppa drücken dir natürlich wie immer alle verfügbaren Daumen!
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In Fohnsdorf bieten wir Ihnen:
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Die vollständigen Stellenangebote finden Sie auf www.szf.at
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Die Kundenzufriedenheit ist bei uns oberstes Gebot, deshalb fragen wir regelmäßig bei unseren Kundinnen und Kunden nach. Diesmal bei Marc Kamper.
Die drei Dinge, warum ich bei „mz consulting“ versichert bin sind:
o Wegen der Top-Beratung des Teams
o Die Zuverlässigkeit, die durch „mz consulting“ an den Tag gelegt wird
o Mir gefällt auch, dass auf das Thema „Nachhaltigkeit“ eingegangen wird. In der Beratung selbst und dass „mz consulting“ sich sozial engagiert mit ihrem „Gutes Tun“
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Sei als regionale:r Mitgestalter:in dabei und entwickeln wir gemeinsam mit deinen innovativen Ideen unsere Wirtschaftsregion weiter.
Einladung zum Open Space Innovationsworkshop
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Kurz vor dem Saisonauftakt der Motorrad-Langstrecken-WM 2024 bat Stefan Kienzl den Team Bolliger-Piloten und Scaloppista Nico Thöni zum Interview.
Nico, wie lief deine Saisonvorbereitung und speziell der Vortest in Le Mans?
Da wir bei uns fast spanische Wetterverhältnisse hatten, bin ich heuer so viel am Motorrad gesessen wie noch nie in der Saisonvorbereitung. Auch der Pre-Test in Le Mans ist gut gelaufen, trotz des bescheidenen Wetters. Einmal regnete es, dann war es trocken, dann war es wieder windig, dann wars warm, dann wars kalt - typisches Le Mans Wetter eben. Wir waren von den Zeiten her aber immer recht gut dabei, im Regen waren wir 8., am zweiten Tag im trockenen lagen wir auf Platz 12, wobei wir nicht das letzte Risiko eingingen. Die Zeiten sind aber schwierig einzuschätzen, da die Gripverhältnisse nach dem Regen sehr schlecht waren.
Gab es Neuerungen am Motorrad oder im Team?
Nein, es gab keine gravierenden Änderungen, lediglich der Spanier Alex Toledo ist neu zum Team gestoßen und wird jetzt mehr oder weniger den Platz von Marcel Brenner einnehmen, da Marcel neben der EWC noch in der Supersport-WM unterwegs ist und sich Le Mans mit einem Termin überschneidet. In Le Mans fahren also schon Pedro (Romero, Anm. des Autors), Alex und ich. Auch in Suzuka - sofern wir dort starten - fährt Alex statt Marcel.
Das Rennen in Suzuka ist also noch nicht in Stein gemeißelt?
Nein, das ist von den Ergebnissen bei den ersten beiden Rennen abhängig. Wenns auch finanziell passt, fahren wir mit und ansonsten fahren wir als Alternative bei den 24 Stunden von Barcelona mit, die aber nicht zur WM zählen. Davon möchte ich aber garnicht reden, weil ich will unbedingt in Suzuka fahren.
Wie sehen eure Ziele für die 24 Stunden von Le Mans aus?
Die Zielsetzung ist so wie jedes Jahr in die Top 5 zu fahren - das wäre das Optimum, das man als Privatier erreichen kann. Darüber hinaus wäre was, das man sich natürlich schon lange erträumt, als erster Österreicher nach Horst Saiger wieder auf einem EWC-Podium zu stehen.
Weg von Le Mans: Wie sind eure Ziele über das gesamte Jahr gesehen?
Die Ziele sind ähnlich wie für Le Mans. Wir wissen, dass wir es können, wenn wir ein bisschen Glück haben. Die letzte Saison lief nicht wie erwünscht, aber im Jahr davor sind wir 7. in der Gesamtwertung geworden. Natürlich ist die Zielsetzung auch am Ende der Saison wieder unter den Top 5 zu sein.
Hast du neben der Langstrecken-WM heuer noch andere Pläne?
Nein, ich fahre heuer ausschließlich in der EWC. Ursprünglich wäre ich gerne beim Rupert Hollaus Gedächtnis-Rennen am Red Bull Ring mit dem Motorrad eines Freundes von meinem Vater mitgefahren, das ist jetzt aber an dem Termin leider nicht verfügbar. Das hätte mir aber richtig getaugt!
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Die Wirtschaftsinitiative KRAFT:dasMurtal bietet mit ihrer eigenen Jobbörse eine umfassende gebündelte und übersichtliche Darstellung offener Job- und Lehrstellenangebote in Kraft-Partnerunternehmen.
Nach dem großartigen Erfolg letztes Jahr, wird auch diesmal Mal wieder ein organisierter Wings for Life App-Run stattfinden.
Für die Läuferinnen und den Läufer, die an diesem Tag die weiteste Distanz zurücklegen, wird erstmalig auch ein Wanderpokal überreicht werden.
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