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Zwei Pensionisten ertrunken

Am Samstag um 12:30 Uhr entdeckte eine 44-Jährige von einem Steg am Turnersee aus, einen reglos im Schilfgürtel treibenden Mann. Sofort sprang sie ins Wasser und brachte den Mann ans Ufer. Mit zwei weiteren Zeugen hoben sie den Mann auf den Steg und führten bis zum Eintreffen eines Notarztes Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Trotz dieser Maßnahmen konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Die polizeilichen Erhebungen ergaben, dass der Mann, ein 75-jähriger niederösterreichischer Urlaubsgast, in den Mittagsstunden alleine in den Turnersee schwimmen gegangen war und ertrank.

81-jährigen Wolfsberger im Klopeinersee ertrunken

Um 16:50 Uhr entdeckten zwei Tretbootfahrer am Klopeinersee, rund 150 Meter vom Ufer entfernt, einen leblos im See treibenden Mann. Ein in einem Strandbad zufällig anwesender Arzt fuhr sofort mit einem Boot zu dem Mann zog ihn auf eine SUP und führte bis zum Eintreffen den Notarztes Wiederbelebungsmaßnahmen. Die weiteren Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 81-jährigen Wolfsberger.

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KS:

Bergrettung war Einsatzweg versperrt

Am Montagvormittag begab sich ein 58jähriger Pensionist aus Kirchdorf an der Krems nach Hohentauern um Pilze zu suchen.

Im Bereich einer steilen Kahlschlagfläche rutsche er aus und stürzte ca. drei Meter den Hang hinunter. Dabei verfing er sich mit dem rechten Fuß zwischen den Ästen und zog sich eine schwere Verletzung zu. Weil er sich nicht mehr weiterbewegen konnte, verständigte er mittels Handy die Landesleitzentrale der LPD Steiermark. Da die Zufahrt aufgrund eines versperrten Schrankens für die Einsatzkräfte nicht möglich war, wurde der Rettungshubschrauber des ÖAMTC angefordert. Der Pensionist wurde mittels Seil geborgen und in das UKH Kalwang geflogen.

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Weinverkostungen 2020 in der Weinlaube "Schwarzer Hund" in Leoben

Weinverkostung mit fünfgägigen Degustionsmenü um € 57,00/Person.

16.04. Weingut Sattlerhof, Gamlitz

11.06. Weingut Salomon Undhof, Krems an der Donau

03.09 Weingut Dietrich, Zernag/Gamlitz

15.10. Weingut Gselmann, Gols

Website | Reservierung: +43 3842 42074

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Alfred Leithold: Gutes Spiel aber am Ende keine Punkte

Gutes Spiel aber am Ende keine Punkte

Lange Zeit sah es Freitagabend nach langer Durststrecke endlich wieder nach einem Sieg für die Union JURI Leoben aus. Zwischenzeitlich führten die Hausherren gegen Moser Medical UHK Krems sogar mit fünf Toren. Das glücklichere Ende hatten allerdings die Gäste, welche dieses Spiel mit 23:24 für sich entscheiden konnten.

Nach einem gegenseitigen Abtasten in der ersten Phase dieses Spiels bekamen die Hausherren die Partie immer besser in den Griff. Fabian Posch erzielte für MM UHK Krems den 3:4 Führungstreffer. Im Gegenzug drehte Leoben-Flügelspieler Thomas Kuhn erstmals auf. Er verwertete gleich drei Würfe en-suite, die Assists kamen dabei von Luka Marinovic der die Bälle der Kremser entschärfen konnte. In dieser Tonart ging es dann auch bis zur Pause weiter. Krems tat sich im Angriff schwer und die Obersteirer schienen heute Ihre Abschlussschwäche beendet zu haben. Selbst eine Auszeit der Gäste fünf Minuten vor der Pause, konnte die Leobener aufhalten. Mit einem 14:10 Vorsprung gingen die Teams unter dem Jubel der heimischen Fans in die Pause.

Nach Wiederbeginn starteten beide Mannschaften holprig, wobei es die Wachauer waren die den Ball im Tor unterbringen konnten und damit den Rückstand binnen fünf Minuten wettmachten. Erst in der 35. Minute erlöste Spendier die Leobener mit der erneuten 16:15 Führung. Krems-Flügel Schopf egalisierte den Spielstand allerdings im Gegenzug. Danach hieß es für die Gäste in der gut besuchten Sporthalle Donawitz Geduld zu bewahren. Außer je zwei Zeitstrafen für die beiden Kontrahenten gab es nichts zu sehen. Erst in der 43. Minute jubelten die Leobener über einen Treffer durch Thomas Kuhn aus einem Gegenstoß. Er nutzte die Euphorie wie schon vor der Pause gleich zu einem weiteren Tor und brachte damit sein Team wieder mit zwei Toren in Front (18:16). Leider behielt die Magelinskas-Truppe nicht die Ruhe, sondern versuchte mit einigen überhasteten Würfen das Spiel schnell zu entscheiden. Der Schuss ging nach hinten los. Krems holte auf und konnte in der 48. Minute durch Schafler sogar mit 19:20 in Führung gehen. Die Partie war wieder völlig offen. Die Hausherren hielten dagegen und die Zuseher sahen eine dramatische Endphase. Thomas Paul Wulz traf zum 23:24. Danach schickte Marinovic noch nach einer Parade noch einmal Kuhn auf die Reise. Dieser wurde etwas abgedrängt, nahm sich den Wurf den er auch im Tor versenkte. Der Jubel der Fans nahm jedoch ein jähes Ende als deutlich wurde, dass die Schiedsrichter den Wurf als "abgestanden" werteten. Fünf Sekunden vor Schluss scheiterte dann Wulz an der Torlatte. Die knappe 23:24 Niederlage für die Union JURI Leoben war damit besiegelt.

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LKH Stolzalpe: ÖBVF-Tagung auf der Stolzalpe

ÖBVF-Tagung auf der Stolzalpe

Stolzalpe: Die jährliche Tagung des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes – dem Fachausschuss der Betriebsfeuerwehren“ Krankenhäuser“ fand dieses Jahr auf der Stolzalpe statt. Der Feuerwehreinsatz von heute erfordert sehr viel Wissen und Erfahrung. Gefahren müssen schnell erkannt werden, der Einsatzleiter hält mit seinen Entscheidungen Menschenleben und Millionenwerte in seinen Händen. Es gilt: am neuesten Stand zu bleiben, neueste Information zu erhalten und sich auszutauschen. Betriebsdirektor R. Petritsch begrüßte die Teilnehmer, HBI Johann Waldner, unter Vorsitz von BRF J. Reinböck. HBI J. Waldner, Feuerwehr Stolzalpe, berichtete über die Tätigkeiten der Feuerwehr Stolzalpe. Die Fachtagung befasste sich mit Vorträgen rund um den Krankenhausbetrieb. Themen wie: Evakuierung, Räumung von Intensivstationen und Operationssälen Prüfung von Brandabschottungen, Brandgefahren uvm. wurden im Rahmen der Fachtagung präsentiert und diskutiert. Vertreten waren die HBIs der Krankenhäuser: Klinikum Graz, LSF, Graz West, Stolzalpe, Wiener Neustadt, Baden, Wien, Krems, Linz, Klagenfurt, sowie Betriebsfeuerwehren aus Vorarlberg.

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Lutz Stallknecht pixelio.de: 31 Dämmerungseinbrüche: Zwei Tatverdächtige in Haft

31 Dämmerungseinbrüche: Zwei Tatverdächtige in Haft

Im Zusammenhang mit 31 Einbrüchen in der Steiermark und in Oberösterreich forschte die Polizei zwei Tatverdächtige aus. Die Männer befinden sich in Haft.

Der 41-Jährige und der 49-Jährige, beide Staatsangehörige von Bosnien und Herzegowina, sollen zwischen Oktober 2013 und Februar 2014 insgesamt 31 Einbrüche in Wohnhäuser verübt haben. In elf Fällen befanden sich die Tatorte im Bezirk Liezen (Wörschach, Raum Stainach), in sechs Fällen im Bezirk Leoben (Kraubath an der Mur), in vier im Bezirk Murtal (Sachendorf, Altendorf) sowie in einem Fall in Werndorf im Bezirk Graz-Umgebung. Im Bezirk Linz-Land sollen die Männer für neun Einbrüche in Pucking, Fürhappen, Ansfelden und in Neuhofen an der Krems verantwortlich sein. Des Weiteren sollen die Verdächtigen vier Treibstoffdiebstähle in Wörschach und im Bereich Stainach verübt haben. Der Treibstoff wurde aus abgestellten Traktoren und Baumaschinen entwendet. Die Delikte waren jeweils in der Dämmerungszeit verübt und die Tatorte zuvor ausgekundschaftet worden. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 85.000 Euro. Der 49-Jährige wurde an der Grenze zwischen Ungarn und Serbien festgenommen und später nach Österreich ausgeliefert. Er zeigte sich der Polizei gegenüber umfassend geständig und ist nunmehr in Haft. Der 41-Jährige befindet sich in Deutschland in Haft.

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Wohnungsbrand

Aus unbekannter Ursache kam es Mittwochnacht, 17. Dezember 2014, in einer Wohnung zu einem Brand. Eine Nachbarin der betreffenden Wohnung wurde durch Rauchgase leicht verletzt.

Gegen 22:20 Uhr kam der 17-jährige Mieter einer Wohnung im 2. Stock eines Mehrparteienhauses in der Zangtalerstraße nach Hause. Nach dem Aufschließen der Wohnung bemerkte er den Brand, flüchtete aus dem Haus und verständigte die Einsatzkräfte. Eine 34-jährige Nachbarin der Wohnung erlitt durch die freigewordenen Rauchgase eine leichte Verletzung und wurde im LKH Voitsberg ambulant behandelt. Die Feuerwehren Voitsberg, Krems, Köflach, Bärnbach und Rosental standen mit zwölf Fahrzeugen und 84 Feuerwehrleuten im Einsatz.
Die betreffende Wohnung sowie Teile des Mehrparteienhauses wurden durch den Brand und die Rauchgasniederschäge schwer beschädigt. Die Brandursachenermittlung kann erst im Verlauf des 18. Dezember 2014 von Sachverständigen aufgenommen werden.

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Fohnsdorfer Bernd Hammer lehrt an der Donau-Universität Krems

Ehrenvolle Berufung: Der selbständige Consultant und Inhaber des Fohnsdorfer Ingenieurbüros e2group und TBH, Ing. Bernd Hammer, MBA, wurde zum Lehrgangsleiter des Masterstudiums Energy Innovation Engineering und Management an der Donau-Universität Krems berufen. Das auch unter „Energie Autarkie Coaching (EAC) bekannte Studium wurde von der Donau Universität Krems und der Fachgruppe der Ingenieurbüros der Wirtschaftskammer entwickelt. Studenten erfahren in vier Semestern alles über Energieautarkie, Energieeffizienz, Mangemant, Mobilität, Umwelt und Rechts. Nach dem Verfassen der Master Thesies erwerben sie den Titel Master of Science (MSc). Lehrgangsleiter Ing. Bernd Hammer: „Die zukunftsorientierten Lehrinhalte mit starkem Praxisbezug sind ein einzigartiges Weiterbildungsangebot.“ Hammer hat auch einen Sitz im Wissenschaftlichen Beirat der Donau-Universität Krems.

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Foto LKH Stolzalpe: Ehrenprofessor

Ehrenprofessor

Donau-Universität Krems würdigt suppl. Prim. Priv. Doz. Dr. Christian Tschauner mit Ehrenprofessur

Für sein Engagement in Lehre und Forschung am Department für Gesundheitswissenschaften hat die Donau-Universität Krems am 12. September 2013 suppl. Prim. Priv. Doz. Dr. Christian Tschauner, Leiter der Orthopädischen Abteilung des LKH Stolzalpe, mit einer Ehrenprofessur ausgezeichnet. Die Würdigung erfolgte beim Akademischen Festakt im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der 31. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie am Campus Krems. „Die Donau-Universität Krems ehrt Persönlichkeiten, die fachlich hochqualifiziert sind und sich in Lehre und Forschung an unserer Universität engagieren“, sagte der Rektor der Donau-Universität Krems, Mag. Friedrich Faulhammer, bei der Verleihung der Ehrenprofessuren. „Die Ehrung soll als Anerkennung und als Ansporn für zukünftige Leistungen dienen“, so Rektor Faulhammer weiter. Der Dekan der Fakultät für Gesundheit und Medizin und Leiter des Departments für Gesundheitswissenschaften und Biomedizin, Univ.-Prof. Dr. Stefan Nehrer, dankte dem neu ernannten Ehrenprofessor Prim. Priv. Doz. Dr. Christian Tschauner dafür, dass er das Department mit seinem orthopädischen Fachwissen und seinem Einsatz unterstützt. Prim. Priv. Doz. Dr. Tschauner, seit August 2013 Leiter der Orthopädischen Abteilung und stellvertretender Ärztlicher Leiter am LKH Stolzalpe, beweist  Weitblick mit seinem Engagement für Bildung und praxisorientierte Ausbildung.

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Foto ÖVP Murau: Tödlicher Verkehrsunfall in Kulm am Zirbitz

Tödlicher Verkehrsunfall in Kulm am Zirbitz

Kulm am Zirbitz/Bezirk Murau – Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem PKW und einem Klein-LKW Montagvormittag, 5. August 2013, wurde eine Person schwer und eine Person tödlich verletzt. Gegen 09:53 Uhr war ein 93-jähriger Grazer mit seinem PKW auf der B 92 von Mühlen kommend in Richtung Neumarkt unterwegs. Aus unbekannter Ursache geriet er mit seinem Fahrzeug in einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal gegen einen entgegenkommenden Klein-LKW, der von einem 48-Jährigen aus dem Bezirk Kirchdorf an der Krems gelenkt wurde. Durch den Zusammenstoß erlitt der 93-Jährige tödliche Verletzungen. Nach der Erstversorgung wurde der 48-Jährige mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber ins Spital nach Friesach überstellt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

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Fotos BFV LIEZEN / Schlüßlmayr: Mit PKW in Fluss gestürzt

Mit PKW in Fluss gestürzt

Samstagnachmittag stürzte eine 22-jährige Weststeirerin mit ihrem PKW in die Kainach. Sie konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und erlitt voraussichtlich nur leichte Verletzungen.

Die 22-Jährige fuhr mit ihrem PKW auf der Bundesstraße 70 bei den sogenannten Kremser Reihen in Richtung Köflach. Aus unbekannter Ursache geriet ihr PKW ins Schleudern und stürzte über eine Leitschiene in die Kainach, wo der PKW auf dem Dach zu liegen kam. Die 22-Jährige konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien.

Die Frau wurde vom Notarzt erstversorgt und anschließend in das LKH Voitsberg gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurde. Sie wurde voraussichtlich nur leicht verletzt, wobei diverse Untersuchungen noch ausstehen.

Der PKW wurde von der Feuerwehr mittels Kranwagen aus der Kainach geborgen. Die Feuerwehren Voitsberg, Krems und Gaisfeld waren mit 33 Mann und sechs Fahrzeugen im Einsatz.

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ÖAMTC-Flugrettung flog 2011 genau 16.099 Einsätze

Auch 2011 waren die Crews der 16 ÖAMTC-Notarzthubschrauber täglich unterwegs um Menschen nach unterschiedlichsten Notfällen schnelle Hilfe zu bringen.

Rund 44 Einsätze pro Tag im Jahr 2011

"Insgesamt stiegen die gelben Hubschrauber im Vorjahr 16.099 Mal zu meist lebensrettenden Einsätzen auf", zieht der Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, Reinhard Kraxner, Bilanz. "Das sind über 1.200 Einsätze mehr als im Jahr davor." Einsatzstärkster Tag des Jahres war der 14. August. An diesem Tag wurden die Notarzthubschrauber österreichweit so oft wie noch nie in ihrer Geschichte, nämlich 101 Mal, alarmiert.

Unverzichtbar für notärztliche Versorgung

Ob Herzinfarkt, Schlaganfall, Verkehrsunfall oder Frühgeburt - Beispiele, dass die Flugrettung ein wesentlicher Bestandteil der Notfallversorgung in Österreich ist, gibt es zur Genüge. Die hohe Einsatzzahl zeigt auch, wie wichtig die ÖAMTC-Notarzthubschrauber für die notärztliche Versorgung sind. "Gerade wenn es um Leben oder Tod geht, ist es von großer Bedeutung, dass schwer verletzte oder erkrankte Personen schnellstmöglich von einem Notarzt behandelt werden", verdeutlicht Kraxner.

Unterschiedlichste Alamierungsgründe

Zu den häufigsten Alarmierungsgründen, nämlich 7.034 Mal, zählten einmal mehr internistische oder neurologische Notfällen wie akute Herzerkrankungen oder Schlaganfällen und Hirnblutungen. Rund 15 Prozent der Einsätze der ÖAMTC-Flugrettung wurden nach Unfällen die sich bei der Arbeit, in der Schule, in der Freizeit oder im häuslichen Umfeld ereignet haben, geflogen. 2.303 Einsätze waren nach Freizeitunfällen im alpinen Bereich notwendig. "Häufig erwies sich dabei die Landung unmittelbar am Notfallort auf Grund der Geländesituation als schwierig oder gar unmöglich", berichtet Kraxner. "559 verletzte Personen mussten daher mittels Taubergung gerettet werden."

Christophorus 9 stieg am häufigsten auf

Mit 1.961 Einsätzen weist die Statistik erneut den in Wien stationierten Christophorus 9 als Spitzenreiter aus. Christophorus 3 in Wiener Neustadt folgt mit 1.472 Einsätzen vor Christophorus Europa 3 in Suben mit 1.265, Christophorus 11 in Klagenfurt mit 1.176 und Christophorus 2 in Krems mit 1.175 Einsätzen. Verglichen mit dem Vorjahr konnten beinahe alle Stützpunkte der ÖAMTC-Flugrettung ihre Einsatzzahlen steigern.

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