Am Freitagabend kam es in einem Textilwerk in Weißkirchen zu einem Brand, durch die Brandmeldeanlage wurde die Feuerwehr Weißkirchen alarmiert. Man sah schon vom Rüsthaus aus Rauch aufsteigen, HBI Markus Kogler alarmierte daher noch auf der Anfahrt die Nachbarwehren Baierdorf und Zeltweg nach.
Am Einsatzort begann ein Atemschutztrupp mit der Bekämpfung der emporlodernden Flammen. Laut Polizei ist der Brand durch Reinigungsarbeiten an einer Maschine im Bereich der Abluftanlage ausgebrochen. Bei diesen Arbeiten wird die Maschine auf rund 200 Grad aufgeheizt.
„Abgelagerte Flusen- und Ölrückstände, die beim Verarbeitungsprozess entstehen, dürften sich mit großer Wahrscheinlichkeit entzündet haben“, heiß es vonseiten der Landespolizeidirektion.
Der Brand breitete sich in weiterer Folge auf die Abluftanlage aus. Nach ersten Löscharbeiten wurden von Atemschutzkräften die Rohre aufgeschnitten, um zur Glut zu gelangen und auch diese unschädlich zu machen.
Ein Mitarbeiter der Firma wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst ins LKH Judenburg verbracht.
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