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KS: ASFINAG Phishing-Welle fordert Bezahlung angeblicher Verkehrsstrafe

ASFINAG Phishing-Welle fordert Bezahlung angeblicher Verkehrsstrafe

Eine Verkehrsstrafe möchte man meist schnell begleichen, um zusätzliche Kosten zu vermeiden. Genau diesen Reflex nutzen derzeit Kriminelle aus: Im Umlauf befindet sich eine gefälschte Mail, die angeblich von der ASFINAG stammt.

Auf der gefälschten Website sollen Nutzer eine angebliche Mautgebühr von 12,60 Euro bezahlen. Die Zahlung ist ausschließlich per Kreditkarte möglich. Gerade die verhältnismäßig geringe Höhe des Betrags soll den Eindruck erwecken, man könne tatsächlich etwas übersehen haben.

Doch genau darauf setzen die Betrüger, die mit dieser Masche an das Geld ihrer Opfer gelangen wollen. Erfahrungsgemäß bleibt es selten bei den vermeintlichen 12,60 Euro – im Online-Banking könnten im Zuge weiterer Schritte deutlich höhere Summen freigegeben werden müssen. Wer nicht aufmerksam hinschaut, riskiert daher, viel Geld zu verlieren.

So erkennen Sie die Betrugsmasche:

  • SMS: Strafen oder Mautforderungen erhalten Sie nicht per SMS. Die ASFINAG verschickt keine Zahlungsaufforderungen auf diesem Weg.
  • Webadresse: Prüfen Sie genau, ob Sie sich auf der echten Website befinden.
  • Die korrekte Adresse lautet: www.asfinag.at Gefälschte Websites verwenden oft ähnliche, aber falsche Domains – z. B. asfineg.top.
  • Link: Links in SMS oder E-Mails sind immer verdächtig. Achten Sie besonders auf ungewöhnliche oder abweichende Schreibweisen.
  • Dringlichkeit: „Sie müssen sofort zahlen!“ - Solche Aussagen erzeugen unnötigen Druck. Seriöse Anbieter setzen Kund:innen nicht derart unter Stress.
  • Plausibilität: Ist es wirklich möglich, dass eine Zahlung offen ist? Sind sie überhaupt auf der entsprechenden Strecke gefahren?
  • Nur Kreditkarte: Betrügerische Websites bieten oft ausschließlich Kreditkartenzahlung an. Der Grund: Abgebuchte Beträge lassen sich später meist nicht zurückholen.

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HLW Fohnsdorf: Politik, Tradition und Luxus: Die 2AHLW in Wien

Politik, Tradition und Luxus: Die 2AHLW in Wien

Die Schülerinnen und Schüler der 2A der HLW Fohnsdorf verbrachten zu Schulschluss zwei abwechslungsreiche und spannende Tage in Wien.

Ein besonderes Highlight war die Besichtigung der beeindruckenden Kellerwelten Schlumberger, bei der die Jugendlichen interessante Einblicke in die Geschichte und Tradition der österreichischen Sektkultur erhielten. Anschließend erkundeten sie die Wiener Innenstadt im Rahmen eines unterhaltsamen Stadtspiels, bei dem Teamgeist, Kreativität und Entdeckerfreude gefragt waren. Im Parlament konnten sie nicht nur die Räumlichkeiten und die Parlamentsgalerie besichtigen, sondern auch in einem persönlichen Gespräch mit Herrn Nationalratsabgeordnetem Wolfgang Moitzi spannende Einblicke in die politische Arbeit gewinnen und ihre eigenen Fragen einbringen.

Ein weiterer Höhepunkt war die Führung durch das erst im Dezember 2025 neu eröffnete Mandarin Oriental Wien, dessen elegantes Ambiente und exklusive Ausstattung die Schülerinnen und Schüler beeindruckten.

Der Wienaufenthalt bot abwechslungsreiche Einblicke in Politik, Geschichte und Hotellerie.

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HLW Fohnsdorf: Abschied der 1EFW – Ein Jahr voller Erfahrungen

Abschied der 1EFW – Ein Jahr voller Erfahrungen

Mit einer kleinen Abschlussfeier verabschiedete sich die 1EFW von der HLW Fohnsdorf. Nach einem abwechslungsreichen Schuljahr voller neuer Erfahrungen, gemeinsamer Erlebnisse und persönlicher Entwicklung blickten die Schüler:innen auf viele schöne Momente zurück.

Ein besonderer Höhepunkt der Feier war die Überreichung der Babyfit-Ausweise. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Babyfit-Kurses erhielten die Schüler:innen ein wertvolles Zertifikat, das ihre erworbenen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten in der Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern bestätigt.

Wir gratulieren herzlich zum erfolgreichen Abschluss der einjährigen Fachschule und wünschen allen für ihren weiteren Lebensweg – ob in Ausbildung, Beruf oder auf einem anderen Weg – alles Gute, viel Erfolg und viele schöne Erfahrungen.

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