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Bundesheer/Günter Wilfinger: Einmalige Hochzeitsüberraschung für AIRPOWER-Paar

Einmalige Hochzeitsüberraschung für AIRPOWER-Paar

Ein Black Hawk des Bundesheeres bei der AIRPOWER22 war Kulisse für den Heiratsantrag von Christoph Unterberger an seine zukünftige Ehefrau Katrin Zmug.

„Die zukünftigen Eheleute sind große Fans von Bundesheerhubschraubern. Daher auch der außergewöhnliche Ort des Antrages. Ich schenke den beiden die Gelegenheit an einem Trainingsflug für Helikopterpiloten des Bundesheeres teilzunehmen. Mit dieser Freude sollen die beiden in ein glückliches Eheleben abheben“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Christoph Unterberger mit seiner Katrin dazu: „Wir freuen uns sehr! Damit geht für uns ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Schon immer begeisterten uns Hubschrauber – besonders die vom Bundesheer.“ Das zukünftige Brautpaar gibt sich in einem Jahr im Zillertal das Ja-Wort.

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LPD BGL: Rumäne betrog Klagenfurter Unternehmer

Rumäne betrog Klagenfurter Unternehmer

Ein 37-jähriger Einzelunternehmer aus Klagenfurt stieß auf einer Online-Verkaufsplattform im April 2022 auf ein Inserat einer vermeintlichen deutschen Firma, welche einen Betonmischer zum Verkauf anbot. Er überwies schließlich am 7. April den Verkaufspreis in der Höhe von mehreren 10.000 € auf ein deutsches Konto. Der Betonmischer wurde jedoch nicht geliefert, da es sich offensichtlich um einen Betrug handelte. Der operative Kriminaldienst des Stadtpolizeikommandos Klagenfurt konnte in Zusammenarbeit mit der bayrischen Polizei einen 20-jährigen in Deutschland lebenden rumänischen Staatsangehörigen ausforschen, auf dessen Konto die Geldbeträge aus diesem, sowie einem weiteren Fall aus Deutschland, überwiesen wurden. Der Rumäne ist somit des schweren gewerbsmäßigen Betruges und der Geldwäscherei dringend verdächtig. Gegen weitere derzeit noch unbekannte Täter wird in diesem Zusammenhang noch ermittelt. Über das Landeskriminalamt Kärnten konnte außerdem ein Tatzusammenhang mit zwei weiteren Taten in Friesach und in Lienz hergestellt werden. Die Schadenssummer beläuft sich derzeit auf einen sechsstelligen Eurobetrag.

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ÖAMTC/Postl: ÖAMTC Christophorus 17 St. Michael hob 2021 zu 1.116 Einsätzen ab

ÖAMTC Christophorus 17 St. Michael hob 2021 zu 1.116 Einsätzen ab

Christophorus-Flotte auch im 2. Corona-Jahr mit 19.253 Einsätzen uneingeschränkt für Menschen in Not im Einsatz

Österreichweit hoben die Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung 2021 zu 19.253 Einsätzen ab – so oft wie nie zuvor. Im Schnitt wurde damit 53-mal pro Tag eine Christophorus-Crew alarmiert, um lebensrettende Hilfe aus der Luft zu bringen. Gegenüber 2020 (17.284 Einsätze) ist das ein Plus von elf Prozent. "Auch im abgelaufenen Jahr war die Corona-Pandemie eines der bestimmenden Themen im Land. Zum Schutz unsere Piloten, Ärzt:innen und Flugretter:innen – aber auch der Patient:innen – haben wir daher die bewährten Schutzkonzepte laufend an die Lage angepasst. Das hat hervorragend funktioniert, weswegen wir unseren Betrieb immer und uneingeschränkt aufrechterhalten konnten", hält Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, fest.

Einsatzgründe und Einsatzzahlen im Detail

An der Häufigkeit der einzelnen Einsatzgründe hat die Corona-Pandemie auch 2021 kaum etwas geändert, auch wenn es regional und saisonal gelegentlich zu kleineren Verschiebungen gekommen ist. Demnach wurden die Christophorus-Notarzthubschrauber erneut vor allem nach internistischen und neurologischen Notfällen alarmiert (rund 48 Prozent aller Einsätze). Mit Abstand folgen Unfälle in der Freizeit, bei der Arbeit, in der Schule oder im häuslichen Umfeld (gemeinsam rund 16 Prozent), während Einsätze nach Verkehrsunfällen mit sieben Prozent nach wie vor im einstelligen Bereich liegen. In der Einsatzstatistik 2021 sind außerdem 648 Taubergungen, bei denen Personen aus unwegsamem Gelände gerettet wurden sowie 828 Nachteinsätze zu finden.

Christophorus 1 Innsbruck 652 (689)

Christophorus 2 Gneixendorf 1.629 (1.381)

Christophorus 3 Wiener Neustadt 1.500 (1.098)

Christophorus 4 Reith 697 (865)

Christophorus 5 Zams 608 (734)

Christophorus 6 Salzburg 1.440 (1.363)

Christophorus 7 Lienz 725 (728)

Christophorus 8 Nenzing 755 (785)

Christophorus 9 Wien 1.735 (1.443)

Christophorus 10 Linz 1.141 (1.025)

Christophorus 11 Klagenfurt 1.304 (1.256)

Christophorus 12 Graz 1.364 (1.218)

Christophorus 14 Niederöblarn 727 (684)

Christophorus 15 Ybbsitz 997 (851)

Christophorus 16 Oberwart 1.095 (935)

Christophorus 17 St. Michael 1.116 (579)

Christophorus Europa 3 Suben 1.540 (1.408)

Christophorus 99 Niederöblarn 219 (239)

Zusatzmaschine 9 (3)

Die meisten Einsätze wurden in Niederösterreich (4.758) der Steiermark (3.556) und Oberösterreich (2.650) geflogen.

Erfolgsgeschichte ÖAMTC-Flugrettung: 400.000 Einsätze in 38 Jahren

Die ÖAMTC-Flugrettung steht seit mittlerweile 38 Jahren für professionelle medizinische Versorgung aus der Luft. Unzähligen Patient:innen wurde in dieser Zeit das Leben gerettet, was den Stellenwert der Flugrettung im modernen Rettungswesen unterstreicht. "Christophorus 7 wurde heuer im Sommer zum insgesamt 400.000 Einsatz eines unserer Notarzthubschrauber alarmiert. Die C7-Crew flog von ihrem Standort in Lienz ins benachbarte Kärnten, um einen Patienten nach einem allergischen Schock zu helfen", erinnert sich Reinhard Kraxner. "Dass das alles so möglich ist, verdanken wir auch unseren Partnern von Bergrettung, Rotem Kreuz und Berufsrettung Wien, mit denen die tägliche Zusammenarbeit perfekt funktioniert."

Gestartet ist die ÖAMTC-Flugrettung 1983 mit Christophorus 1 in Innsbruck. Mittlerweile sorgen 17 ganzjährig betriebene Stützpunkte für die flächendeckende Hilfe per Notarzthubschrauber. "Für uns ist besonders wichtig, dass wir unseren Crews die bestmöglichen Mittel zur Versorgung von Patient:innen zur Verfügung stellen. Dazu gehört auch ein modernes und zukunftsorientiertes Flottenkonzept. Bereits im Dezember 2020 haben wir daher mit Airbus Helicopters einen Vertrag über fünf neue H135 abgeschlossen, die bis 2024 nach und nach die ältesten Modelle unserer Flotte ablösen werden", hält Marco Trefanitz, kaufmännischer Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, fest.

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ÖAMTC-Flugrettung: 17.281 Einsätze im Corona-Jahr 2020

Christophorus-Crews hoben im Schnitt 47-mal pro Tag ab

17.281 Einsätze haben die Crews der ÖAMTC-Flugrettung im Jahr 2020 absolviert. Gegenüber 2019 ist das ein Rückgang um 8,7 Prozent. "Dass wir weniger geflogen sind, ist – wie könnte es anders sein – auf die Corona-Pandemie zurückzuführen. Freilich standen unsere Notarzthubschrauber dennoch im Dauereinsatz und hoben im Schnitt 47-mal pro Tag ab", erklärt Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. "Fakt ist aber auch: Maßnahmen wie Lockdowns, Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen, ausbleibender Sommer- und Wintertourismus oder Homeoffice haben bei uns zu einem Einsatzbild geführt, das sich teilweise von den vergangenen Jahren unterschieden hat."

Deutlich zu erkennen war in der Einsatzstatistik beispielsweise, dass im Sommer die Maßnahmen gelockert wurden: Im Gegensatz zu Lockdown-Zeiten verzeichnete die ÖAMTC-Flugrettung zwischen Anfang Juli und Mitte September um fast zehn Prozent mehr Einsätze als im Vergleichszeitraum 2019. "Dazu muss allerdings auch festgehalten werden, dass wir Ende Mai 2020 mit Christophorus 17 in der Obersteiermark einen zusätzlichen Stützpunkt in Betrieb genommen haben", stellt Kraxner klar.

Auch 2020 wurden die ÖAMTC-Notarzt-Hubschrauber am häufigsten wegen internistischer und neurologischer Notfälle (z. B. Herzinfarkte oder Schlaganfälle) alarmiert – rund 45 Prozent aller Einsätze sind darauf zurückzuführen. Unfälle, die sich in der Freizeit, bei der Arbeit, in der Schule oder im häuslichen Umfeld ereignet haben, machten 17 Prozent der Einsätze aus, Verkehrsunfälle nur 7 Prozent. 666 Personen mussten zum Teil unter schwierigsten Bedingungen mittels Taubergung aus unwegsamem Gelände geborgen werden. In der Nacht hoben die Christophorus-Notarzthubschrauber 2020 zu 582 Einsätzen ab. Betrachtet man die einzelnen Bundesländer, zeigt sich, dass die meisten Einsätze in Niederösterreich (3.676) geflogen wurden. Dahinter folgen die Steiermark (2.858), Tirol (2.522) und Oberösterreich (2.446).

Einsatzzahlen der ÖAMTC-Notarzthubschrauber – in Klammern Zahlen 2019

Christophorus 1 Innsbruck 689 (813)

Christophorus 2 Gneixendorf 1.381 (1.468)

Christophorus 3 Wiener Neustadt 1.098 (1.361)

Christophorus 4 Reith 865 (935)

Christophorus 5 Zams 734 (835)

Christophorus 6 Salzburg 1.363 (1.512)

Christophorus 7 Lienz 728 (701)

Christophorus 8 Nenzing 785 (818)

Christophorus 9 Wien 1.443 (1.724)

Christophorus 10 Linz 1.025 (1.185)

Christophorus 11 Klagenfurt 1.256 (1.332)

Christophorus 12 Graz 1.218 (1.482)

Christophorus 14 Niederöblarn 684 (877)

Christophorus 15 Ybbsitz 851 (943)

Christophorus 16 Oberwart 935 (1.053)

Christophorus 17 St. Michael 579 (-)

Christophorus Europa 3 Suben 1.408 (1.613)

Christophorus 33 (ITH) Wiener Neustadt 475 (361)

Christophorus 99 Niederöblarn 239 (266)

Flugrettung trotzte Corona-Virus – Sicherheitskonzept hat sich bewährt

Die Auswirkungen von Corona zeigten sich 2020 aber nicht nur an den Einsatzzahlen. "Als sich im März abzuzeichnen begann, dass auch Österreich nicht von der Pandemie verschont bleiben würde, haben wir umgehend logistische, organisatorische und schulungstechnische Vorkehrungen getroffen. Durch schnelles und umsichtiges Handeln ist es uns gelungen, zu jeder Zeit den uneingeschränkten Betrieb sicherzustellen", hält Kraxner fest. "Unser Sicherheitskonzept hat sich bewährt und wird weiter optimiert und nachgeschärft, bis diese Krise überwunden ist."

Ziel der ÖAMTC-Flugrettung war und ist es, jederzeit rasche und verlässliche notfallmedizinische Hilfe aus der Luft sicherzustellen – unabhängig von äußeren Einflüssen. "Daran haben wir, Corona zum Trotz, auch 2020 mit voller Energie gearbeitet. So konnten wir Ende Mai unseren neuen Stützpunkt Christophorus 17 in Betrieb nehmen. Auch das Pilotprojekt zum dualen Betrieb unseres Intensivtransporthubschraubers haben wir abgeschlossen und gehen damit 2021 in den Regelbetrieb über. Ende des Jahres ist es außerdem gelungen, ein zukunftsweisendes Flottenkonzept mit der Einführung von bis zu sechs neuen 4-Achs-Autopiloten-Hubschraubern vom Typ H135 auf den Weg zu bringen", berichtet der Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. "Wir bleiben also weiterhin und zu jeder Zeit ein verlässlicher Partner im österreichischen Rettungswesen."

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Marietta Wolf: Physikalisches Ambulatorium - Neue Eigentümer

Physikalisches Ambulatorium - Neue Eigentümer

Seit 1. Jänner hat das Knittelfelder Physikalische Ambulatorium in der Gaaler Straße 69 einen neuen Eigentümer. Bürgermeister DI (FH) Gerald Schmid und Stadtrat DI (FH) Harald Bergmann (SPÖ) besuchten das Team.

Das „Metagil Physioteam“ wie der Knittelfelder Standort nun heißt, wird von Michael Müller betrieben. Müller ist Gründer und Miteigentümer von bereits vier Physiotherapiestützpunkten in Salzburg und Lienz. Er kann auf 15 Jahre Erfahrung im Bereich Physiotherapie zurückblicken. „Der Leitsatz Bewegung neu erleben, steht im Mittelpunkt unseres Therapiekonzeptes. Die Mischung von passiven Anwendungen, Manual-Techniken der Physiotherapie und medizinische Massagen mit einer anständigen Bewegungstherapie, mit dem Ziel der muskulären Stärkung, führen zu langfristigen Therapieerfolgen“, so Müller.

Der Knittelfelder Standort soll teilweise umgebaut werden. Es wird ein großzügiger Bewegungsraum entstehen. Auch weitere Modernisierungsmaßnahmen in IT, Therapiegeräte und Behandlungsgeräte werden gesetzt. „Unser Ziel ist es, den Betrieb langfristig als Vorzeigebetrieb in der Region zu etablieren und ein produktives Umfeld für alle Beteiligten zu schaffen, so Müller zu Schmid und Bergmann.

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redbullcontentpool.com: Team Red Bull siegt in den Lienzer Dolomiten

Team Red Bull siegt in den Lienzer Dolomiten

Der Red Bull Dolomitenmann wurde auch 2016 wieder seinen Erwartung als härtester Teambewerb der Welt gerecht und trieb seine Teilnehmer zum 29. Mal bis an ihre Grenzen. Vor der prächtigen Kulisse der Dolomiten triumphierte das Team “Red Bull” nach spannenden Stunden in Lienz. Auf den Rängen zwei und drei folgten das Team “Pure Encapsulations” und das Team “Kleine Zeitung, Panace, Martini Sportswear”. Nach mehreren Fuhrungswechseln lagen alle drei Teams nur wenige Minuten auseinander. Die fünf besten Teams trennten nur 15 Minuten.

Zum bereits 29. Mal fand am 10. September der harteste Teambewerb der Welt statt. Auch heuer hatte es dieser wieder in sich und verlangte den Multisport-Teams alles ab. Bei optimalen Bedingungen lieferten sich die Athleten vor rund 40.000 Zuschauer einen Kampf bis an die Schmerzensgrenze bei einem Bewerb bei welchem der Einzelne nur so stark ist wie das ganze Team.

Um Punkt 10 Uhr fiel, schon traditionell durchgefuhrt von „Mr. Dolomitenmann“ Werner Grissmann, der Startschuss zum 29. Red Bull Dolomitenmann. 116 Berglaufer machten sich vom Lienzer Hauptplatz aus auf den Weg um die 1.800 Hohenmeter zum Kuhbodentorl zu erklimmen und an die Paragleitschirmpiloten zu ubergeben. Nach drei Kilometern in der Ebene erwartete sie der Goggsteig, der den Laufern bereits von Anfang an Alles abverlangte. Mit einer Zeit von 1.21:34,6 Stunden konnte Mamu Petro vom Team „Kleine Zeitung, Panaceo, Martini Sportswear“ als erster an seinen Teamkollegen Lorenz Peer ubergeben. Kurz danach folgte Anton Palzer fur das Team Red Bull mit 01:24:30,4 Stunden. Andreas Goldberger aus dem Team Wings for Life klatschte nach eindrucksvollen 01:51:10,1 Stunden mit dem Red Bull Dolomitenmann- Veteran Wendelin Ortner ab.

Direkt nach der Ubergabe machten sich die Paragleiter uber das steile Gerollfeld auf den Weg zum Startplatz. Von dort aus ging es in Richtung Moosalm, wo tausende Zuschauer die Athleten in Empfang nahmen. Es folgte ein kurzer Anstieg von dem aus ins Dolomitenstadion geflogen wurde. Dort erwartete die Paragleiter eine packende Kulisse vor tausenden Zuschauern, die neben dem spannenden Wettkampf auch ein tolles Rahmenprogramm geboten bekamen. Dort ubergab dann mit nur 15 Sekunden Abstand Red Bull X-Alps-Athlet Paul Guschlbauer vom Team Red Bull als Erster nach einer rasanten Aufholjagd an seinen Mountainbiker Alban Lakata. Aaron Durogati (Team Pure Encapsulations) schob seinen Teamkollegen Markus Kaufmann als Zweiter aus dem Stadion. Als Dritter durfte dann Peer Lorenz an Kristian Hynek ubergeben.

Unter tosendem Applaus der Zuschauer starteten die Mountainbiker aus dem neuen Lienzer Hotspot, dem Dolomitenstadion in Richtung Hochsteinkreuz. Bis dorthin hatten sie 1.500 Hohenmeter zu uberwinden – Tragepassagen inklusive. Alban Lakata konnte sich in einem spannenden Wettkampf mit 26 Sekunden Vorsprung gegen Kristian Hynek durchsetzen. Die beiden ubergaben an die Kajaker Harald Hudetz und Manuel Filzwieser.

Nach einer kurzen Laufpassage hieß es fur die Letzten der Staffel 7 Meter in die Drau springen. Mehrere Trage- sowie qualend lange Aufwartspassagen forderten die Athleten bis aufs Letzte. Gestartet auf Platz 1 konnte Red Bull Dolomitenmann-Urgestein Hudetz, der ein beherztes Rennen fuhr, seine Fuhrung halten und durfte als erster samt Equipment uber den Lienzer Hauptplatz dem Sieg und seinen gespannt wartenden Teamkollegen entgegen laufen.

Der Sieg beim 29. Red Bull Dolomitenmann ging in 04:07:25,9 Stunden an das Team „Red Bull“ rund um Toni Palzer, Paul Guschlbauer, Alban Lakata und Harald Hudetz. Dicht dahinter mit 04:09:13,4 Stunden das Team „Pure Encapsulations“, gefolgt vom Team „Kleine Zeitung, Panaceo, Martini Sportswear“.

Ski-Ass Marcel Hirscher durfte sich mit seinen Teamkollegen Andreas Goldberger, Wendelin Ortner und Benjamin Karl mit einer Gesamtzeit von 05:40:17,0 Stunden zufrieden zeigen.

Auch 2016 bot der Red Bull Dolomitenmann wieder packende Duelle auf den verschiedenen Teilstrecken die den Bewerb bis kurz vor Schluss spannend hielten.

Stimmen vom Red Bull Dolomitenmann 2016

Werner Grissmann: „Wir haben wieder ca. 40.000 Zuschauer, ein riesiger Event! Die Leute sind begeistert und jeder wartet auf den Dolomitenmann. Nächstes Jahr wirds dann noch härter, steiler, geiler!“

Andi Goldberger: „Der Schlussanstieg hatte es wirklich in sich, besonders mit der dünnen Bergluft. Es ist sauhart gewesen aber wenn man oben angekommen ist, ist es einfach ein wunderschönes Gefühl!"

MarcelHirscher: „EineharteErfahrungaberrichtigklassedasmalmitzuerleben.Ichdachteimmer,ich habe einen großen Oberarm aber das bringt einem hier gar nichts - ich war schwer am Limit!“

Anton Palzer: „Ich bin gut ins Rennen gekommen und freue mich wahnsinnig, dass ich es heute als Zweiter ins Ziel geschafft habe. Hut ab vor Petro Mamu, fantastisch was er drauf hat!"

Alle Informationen zum 29. Red Bull Dolomitenmann gibt es auf www.redbulldolomitenmann.com.

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Philip Platzer: Red Bull Dolomitenmann 2016

Red Bull Dolomitenmann 2016

Am 10. September 2016 fällt in Osttirol zum 29. Mal der Startschuss zum Red Bull Dolomitenmann, dem härtesten Teambewerb der Welt. Dann heißt es fur 116 Teams aus 15 Nationen wieder laufen, fliegen, radeln und paddeln was möglich ist. Darunter auch das Team Red Bull, das sich 2015 mit Platz 2 zufrieden geben musste, aber 2016 endgultig auf den Sieg heiß ist. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgt fur beste Unterhaltung in der Sonnenstadt Lienz.

Knapp 460 Athleten aus der ganzen Welt treffen auch 2016 wieder im malerischen Osttirol aufeinander um sich bei dem härtesten Teambewerb der Welt zu messen. Der Red Bull Dolomitenmann verlangt seinen Teilnehmern alles ab und treibt die Athleten in den Disziplinen Berglauf, Paragleiten, Mountainbike und Kajak zu absoluten Hochstleistungen. Im vergangenen Jahr konnte sich das Team „Kleine Zeitung – Panaceo – Martini Sportswear“ nach 2013 zum zweiten Mal den Sieg mit einer Zeit von 4:07:57 Stunden erkämpfen, dicht dahinter mit 4:09:38 folgte das Team „Red Bull“ rund um Toni Palzer, Paul Guschlbauer, Alban Lakata und Harald Hudetz, gefolgt vom Team „Vita-Life“.

Nach dem denkbar knappen Zieleinlauf vergangenes Jahr, bei dem das Team Red Bull nur um wenige Minuten auf Platz 2 verwiesen wurde, ist die Motivation 2016 hoher denn je, den Ruckstand wettzumachen und den obersten Platz auf dem Treppchen fur sich zu beanspruchen. Der 23-jährige deutsche Skibergsteiger Toni Palzer ubernimmt 2016 zum zweiten Mal die Rolle des Bergläufers. Ubergeben wird er an Paul Guschlbauer. Der Steirer gehort mittlerweile zu den erfahrensten Piloten und ist mit Sicherheit zu den Favoriten im Paragleiten zu zählen. Auf der Mountainbike Strecke vertraut das Team Red Bull auf den Heimvorteil von Alban Lakata. Der Lienzer kennt seinen Hausberg in und auswendig und geht 2016 bereits zum 8. Mal in Folge an den Start. Die letzte Teilstrecke ubernimmt ebenfalls kein Unbekannter. Der Kärntner Harald Hudetz ist nicht nur Dauerteilnehmer des härtesten Teambewerbs der Welt, er hat den Kajakbewerb auch schon sieben Mal fur sich entscheiden konnen. ÖSV-Star Marcel Hirscher, welcher heuer das Wings for Life Team neben Andreas Goldberger (Berglauf), Wendelin Ortner (Paragleiten) und Benjamin Karl (Mountainbike) verstärken wird, vertraute schon vorab auf die Tipps des Kajak-Profis Hudetz.

Neben dem Red Bull Team gehoren auch die Top-Teams „Kleine Zeitung – Panaceo – Martini Sportswear“, „Kolland Topsport Professional“, „Vita Life“, „Goldsemmel Racing Team“ sowie „Pure Encapsulations“ zum erweiterten Favoritenkreis. Werner Grissmann und sein Team erwarten auch in diesem Jahr einen spannenden Staffelbewerb der Extraklasse mit einem knappen Finish am Lienzer Hauptplatz.

Neben dem spannenden Renngeschehen wird das Dolomitenstadium auch heuer Schauplatz vieler Sideacts. Selbstverständlich lässt sich auch das gesamte Rennen uber den Live Ticker auf live.redbulldolomitenmann.com und Live- Moderation im Stadion mitverfolgen. Zudem wird es im Stadion eine Dolomitenmann-Expo geben, die fur jeden begeisterten Outdoor-Sportler etwas zu bieten hat. Am Freitag werden ab 20.00 Uhr die steirische Band „Gnackwatschn“, „Wild Culture“ und danach eine Ö3 Party fur Partystimmung sorgen. Am Samstag gibt es ab 10.15 Uhr spektakuläres Basejumping und eine Acro Show zu sehen, sowie Trickfussballer und Gewinnspiele. Nach dem Rennen am Samstag gibt es dann auch fur die Athleten Party, wenn ab 21.00 Uhr „Kompass Nord“, sowie James Cottriall und Ö3 DJ Reini Schwarzinger einen gebuhrenden Abschluss des Red Bull Dolomitenmanns 2016 feiern werden.

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Foto ©: Der härteste Teambewerb der Welt - Vogl+Co Knittelfeld war mit dabei

Der härteste Teambewerb der Welt - Vogl+Co Knittelfeld war mit dabei

Am 12. September 2015 fand in Lienz bereits zum 28. Mal der Red Bull Dolomitenmann statt. Dolomitenmann-Amateurteam, gesponsert von Vogl+Co Knittelfeld erreicht den 1. Platz!

125 Teams aus 18 Nationen nahmen die ultimative Herausforderung an und stellten sich bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Bedingungen dem härtesten Teambewerb der Welt. Vogl+Co Knittelfeld sponserte erstmalig ein Dolomitenmann-Amateurteam. Bei der kräftezehrenden Ausdauer-Challenge kämpften je vier Athleten im Staffelwettbewerb gegen reißende Fluten, unberechenbare Winde und extremstes Terrain (Berglauf, Paragleiten, Mountainbike und Wildwasserkajak) um den Titel Red Bull Dolomitenmann und erreichte prompt den heiß begehrten 1.Platz! Ein gutes Team sollte sowohl im Sport als auch beruflich niemals als selbstverständlich angesehen werden, sondern als Privileg. Viel zu wenig Menschen erkennen das Potential einer eingeschworene Truppe und welch wunderbare Symbiose das gegenseitige Fordern und Fördern sein kann. Anders beim Autohaus Vogl+Co Knittelfeld, wo Geschäftsführer Uwe Nestler jeden Tag stolz auf sein Team ist. In einer Welt in denen Ansprüche und Arbeitsprozesse immer vielschichtiger werden haben es Einzelkämpfer immer schwerer. Die Zeiten in denen man in einer Firma als einsamer Wolf punkten kann sind schon lange vorbei. Teamarbeit lebt, ergänzt und unterstützt sich gegenseitig für ein gemeinsames Ziel – so beobachtet beim von Kolland Topsport gestellten Dolomitenmann-Amateurteam und so gelebt im Autohaus Vogl+Co Knittelfeld.

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Adler gewinnen Tabellenkeller-Krimi

Bis zur 6. Runde in der Kärntner Liga Division I – Kärntens höchster Spielklasse – mussten die VST Adler Völkermarkt warten, um erstmalig über Punkte jubeln zu können. Diese wurden im Spiel gegen den Tabellennachbarn aus Lienz eingefahren. Völkermarkt gewann im Penaltyschießen mit 5:4.   Die Adler begannen gegen die Gäste aus Lienz extrem druckvoll. Im ersten Drittel beherrschten die Hausherren das Geschehen und gingen dank des Treffers von Verteidiger Sebastian Katnik mit einem verdienten 1:0 Vorsprung in die erste Drittelpause. Im zweiten Abschnitt war es abermals Katnik, der für die Adler im Powerplay nachlegte – 2:0. Die Truppe von Trainer Armin Lach stieg danach leider etwas vom Gaspedal und es entwickelte sich ein ähnlicher Spielverlauf wie zuletzt gegen Treibach. Auch damals führten die Adler mit 2:0 und mussten den Ausgleich hinnehmen. Auch gegen Lienz war dies der Fall. Gegen Ende des zweiten Abschnittes konnte VST-Torhüter Moritz Grasser einen Rückstand seines Teams vereiteln. Er hielt den Penalty-Shot eines Lienzers. Bitter begann der dritte Abschnitt. In Minute vier gingen die Gäste erstmals in Führung. Sehr zum Ärger von Trainer Lach. Der Treffer der Lienzer geschah in einer Powerplay-Phase der Völkermarkter. Zehn Minuten vor Spielende glich Sandro Czechner aus. Der Jubel im Eisstadion Völkermarkt war groß, wurde aber nur fünf Minuten später wieder eingedämmt. Lienz erhöhte im Powerplay auf 4:3. Lach nach ein Time Out und in der letzten Minute Torhüter Grasser vom Eis. Die Maßnahme fruchtete, Katnik traf sechs Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit zum 4:4 Ausgleich. Die Overtime verlief torlos. Ein Penaltyschießen musste die Entscheidung bringen. Den Start machte der VST. Silvio Jakobitsch traf. Im Gegenzug hielt Grasser den 1. Versuch der Osttiroler. Den 2. Penalty-Shot der Völkermarkter verwandelte Czechner. Als Grasser auch den zweiten Schützen der Lienzer eliminierte, war der Jubel nicht enden wollend – der erste Sieg im Trockenen.   Trainer Armin Lach: „Endlich wurde unsere Arbeit belohnt. Der Sieg war eine extrem knappe Sache, aber unsere Burschen haben sich den richtig verdient. Wir haben hart gearbeitet, nur leider wieder leichte Tore zugelassen. Ich bin stolz auf die Mannschaft, sie hätte sich in den Spielen zuvor bereits Punkte verdient.“

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Tim Reckmann, pixelio.de: Erhebliche Geschindigkeitsüberschreitung in Rangersdorf

Erhebliche Geschindigkeitsüberschreitung in Rangersdorf

Am 11.10. fuhr ein 34-jähriger Selbstständiger aus Lienz mit seinem PKW, Opel Insignia, auf der Mölltalstraße  in Lainach, Gemeinde Rangersdorf, Bezirk Spittal/Drau, mit einer Geschwindigkeit von 142 km/h, obwohl für den gegenständlichen Bereich eine höchstzulässige Geschwindigkeit von 70 km/h verordnet ist. Der Mann muss mit einer Anzeige und einer erheblichen Geldstrafe rechnen.

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Fotos Ehgartner, FF Fohnsdorf: Platz Zwei beim Dolomitenmann in Lienz

Platz Zwei beim Dolomitenmann in Lienz

Ein noch nie dagewesenes Starterfeld an Weltmeistern und Olympiasiegern gab sich beim 26. Dolomitenmann ein Stelldichein.

30 Profi- und 95 Amateurteams kämpfen in der größten Arena der Welt, wie Erfinder Werner Grißmann meint, um den begehrten Titel der „Härtesten unter der Sonne“. An die 50000 Fans, dazu Kaiserwetter sorgten für eine tolle Stimmung und auch die Leistungen der Sportler waren Extraklasse.
Wie immer waren unsere 2 Teams im Goldenen Fisch einquartiert, wo wir bestens umsorgt und kulinarisch verwöhnt wurden.
Das japanische nationale TV NHK filmte vor allem das japanische Team und das Kolland Topsport Team.
Bei den Amateuren waren Peter Pripfl, Berglauf, Alex Höllwarth, Paragleiten, Clemens Possnig, Kajak und Daniel Geismayr, Mountainbike für Kolland Topsport Asics am Start. Im Kolland Topsport Profiteam standen der 7-fache Berglaufweltmeister Jonathan Wyatt, NZL , Flugass Christian Amon, der 25-fache österreichische Kajakmeister Herwig Natmessnig und der Deutsche Meister und Trans Alps Sieger Markus Kaufmann. Wir wussten, wenn alles passt, mischen wir auch heuer wieder ganz vorne mit.
Pünktlich um 10 Uhr schickt Werner Grißmann die 125 Läufer in die Dolomiten. Nach 3 km Warmlaufen im Flachen geht’s in den wirklich steilen Goggsteig. Hier hatten die Afrikaner einen kleine Vorsprung von ca. 15 Sekunden auf Wyatt, Magal, Krupicka, Miyahara und Co. Mit dabei auch noch Peter Pripfl.
Mamo Petro, der Wunderläufer aus Eritrea, setzte sich hier ab und lief einem ungefährdeten Sieg entgegen. Dahinter aber war es spannend. Jonathan Wyatt kam hinter dem Japaner als Dritter ins Ziel, dahinter Krupicka, Magal und Tekle. Christian Amon legte eine solide Lauf- und Flugleistung hin und übergab in Leisach mit 55 Sekunden Rückstand auf den Vorjahressieger, an Herwig Natmessnig unseren Kanuten. Herwig, an diesem Tag in Überform, paddelte mit einer Top Zeit zu seinem ersten Kajak-Einzelsieg! Damit hat Herwig auch 2 Minuten auf den Führenden und 30 Sekunden auf den zweiten gutgemacht.
Die hinter uns liegenden roten Bullen hatten wir mit 2,3 Minuten Vorsprung gut im Griff, auf die am 5. Platz liegenden Tschechen 3 Minuten. Mit Markus Kaufmann auf dem Bike war das Podest wieder sehr nahe. Schon nach kurzer Zeit hat er den vor ihm gestarteten Hannes Pallhuber überholt und auf den Führenden 2 Minuten zugefahren. Der Rückstand war auf 2,30 geschrumpft. Er musste jedoch dem hohen Anfangstempo Tribut zollen, verwaltete den 2. Platz sicher und fuhr ihn sicher in s Ziel am Lienzer Hauptplatz. Bei diesem Klassefeld eine Meisterleistung und das Optimum rausgeholt: Kolland Topsport steht seit 7 Jahren ununterbrochen am Siegespodest : 4 Siege – 3 Mal am 2. Platz Bei den Amateuren war das Podest auch erklärtes Ziel! Peter´s Handicap war eine Überbelastung seines Knies in der Vorbereitung auf den Berlin Marathon, anfgangs noch mit der drittbesten Amateurzeit unterwegs fiel er leider im Lauf des Rennes zurück, kämpfte sich aber tapfer durch und übergab an Alex Höllwarth – im Fliegen eine Bank. Mit der zweitbesten Flugzeit waren wir wieder auf Platz 6. Clemens Possnig setzte die Aufholjagd fort und schob sich mit vierter Laufzeit auf Rang 2. Unser junger Biker Daniel Geismayer war ebenfalls super unterwegs und sicherte den 2. Platz in der Amateurwertung für das Kolland Topsport Asics Team.

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