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Streibl: "Keine Hypotheken sondern Chancen für junge Menschen..."

"Keine Hypotheken sondern Chancen für junge Menschen..."

Mit 1. Jänner 2012 erfolgte die erste Bezirkszusammenlegung in der Steiermark.
nunmehr ist dieses Projekt, das im Rahmen der damaligen Reformpartnerschaft beschlossen wurde, vollständig umgesetzt.

Aus ehemals 17 steirischen Bezirken wurden 13 - Hartberg und Fürstenfeld wurden zum Bezirk Hartberg-Fürstenfeld, die damaligen Bezirke Bruck und Mürzzuschlag zu Bruck-Mürzzuschlag, Judenburg und Knittelfeld schlossen sich zum Bezirk Murtal zusammen, Feldbach und Radkersburg zur Südoststeiermark.
Zugleich wurde im Bezirk Liezen die Expositur Bad Aussee aufgelölst aber die Expositur Gröbming blieb bestehen zum Unverständnis vieler.

Nach dem Abschluss zog Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer bei seinem Besuches der Bezirkshauptmannschaft Murtal in Judenburg Bilanz: „Uns ist es darum gegangen, in Österreich zu zeigen - nach 40 Jahren, wo sich vieles in der Gesellschaft geändert hat, auch die Strukturen der Bezirke zu ändern - was in vertrauensvoller Zusammenarbeit im Interesse des Landes möglich ist. Bereits im Rahmen der Reformpartnerschaft sowie auch jetzt in der Zukunftspartnerschaft ist es unser wichtigstes Anliegen, den jungen Menschen keine Hypotheken sondern Chancen zu hinterlassen.″
Die erzielten Einsparungen blieben jedoch weit unter den Prognosen und Erwartungen denn diese belaufen sich derzeit auf rund 5 Millionen Euro pro Jahr anstatt der erhofften 10 Millionen. Durch natürlich Abgänge sowie organisatorische Änderungen sollten diese aber noch weiter steigen. 

„Besserers Service für die Bürgerinnen und Bürger und weniger Verwaltungsaufwand war das Ziel der Reform, ich freue mich, dass dieses Ziel erreicht werden konnte. Natürlich gilt in diesem Zusammenhang ein großes Danke insbesondere den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Bezirkshauptmannschaften, die in ihrer täglichen Arbeit erste Anlaufstelle für die Anliegen der Menschen vor Ort sind″, so der steirische Landeshauptmann.

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LPD: Steirische Alpinpolizei zieht eindrucksvolle Bilanz

Steirische Alpinpolizei zieht eindrucksvolle Bilanz

Exekutivdienstliche Tätigkeiten müssen auch in alpinem Gelände durchgeführt werden. Dazu gibt es speziell ausgebildete Polizistinnen und Polizisten, die diese Herausforderungen meistern müssen. Eine Bilanz der Landespolizeidirektion Steiermark.

Aufgaben

Die Topografie der Steiermark weist zu einem großen Teil alpines, bis zu hochalpines Gelände auf. Exekutivdienstliche Aufgaben der Alpinpolizei sind:

-           Erheben von Unfällen im alpinen Gelände und in diesem Zusammenhang Anzeige- bzw. Berichterstattung an Gerichte und Staatsanwaltschaften sowie Verwaltungsbehörden. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden eine wesentliche Grundlage für die Unfallursachenforschung.

-           Fahnden im Alpinen Gelände nach verdächtigen Straftätern oder Vermissten.

-           Retten bzw. Helfen im Sinne des § 19 Sicherheitspolizeigesetz in Kooperation mit den Rettungsorganisationen.

-           Ausbilden des eigenen Personals, welches für den Alpindienst benötigt wird.

 

Alpinpolizisten verrichten in der Regel „normalen“ Polizeidienst auf den Inspektionen und werden für Einsätze und Schulungen herangezogen.

 

Organisation

In der Steiermark ist die Alpinpolizei in einzelne Alpine Einsatzgruppen (AEG) zusammengefasst:

-           AEG Liezen

-           AEG Murtal

-           AEG Hochsteiermark (inkl. Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) und

-           AEG Deutschlandsberg

 

Derzeit versehen 73 Kolleginnen und Kollegen Alpindienst. Das Einsatzjahr dauert von 1. November eines Jahres bis 31. Oktober des Folgejahres. Damit ist gewährleistet, dass auch die Wintersaison in einer Statistik zusammengefasst ist.

Für das Alpinjahr 2016/17 waren insgesamt 719 Einsätze der Alpinpolizei zu verzeichnen. Dabei waren 30 Tote zu beklagen, wobei die steirischen Kolleginnen und Kollegen auch der tödliche Dienstunfall eines Alpinpolizisten schwer getroffen hatte. Rund 600 Personen wurden bei Unfällen im alpinen Gelände verletzt.

Katastrophenfälle

Besonderheiten, hervorgerufen vermutlich durch den Klimawandel, waren vor allem im Sommer die großflächig massiven Felsstürze (z.B. Gesäuse) und vor allem Vermurungen. Im Winter die vermehrte Gleitschneeakitivtät, wobei der Schnee völlig unberechenbar als Grundlawine menschliche Infrastruktur bedroht.

Ausbildung

In Anbetracht der Tatsache, dass die Grundausbildung von der Eignungsprüfung bis zum „fertigen Hochalpinisten“ drei Jahre dauert, hat die Alpinpolizei für die Ausbildung 2018/2019 in Summe sieben Neuaufnahmen durchgeführt. Alpinpolizisten müssen sich auch nach der Grundausbildung ständig fortbilden und an Übungen, sowohl im Sommer als auch im Winter, teilnehmen.

Der Landespolizeidirektor für Steiermark, Hofrat Mag. Gerald Ortner, spricht den Kolleginnen und Kollegen der Alpinpolizei seinen Dank und die Anerkennung aus: „Die Alpinpolizei ist ein wichtiges Aufgabengebiet innerhalb der Exekutive. Wie gefährlich dieser Dienst sein kann, zeigt der tragische Unfall eines Kollegen, der im Einsatz bei der Rettung zweier Alpinisten, gemeinsam mit diesen ums Leben gekommen ist. Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen für ihr Engagement und ihre Einsatzbereitschaft.“

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KS: Mit Messer zugestochen

Mit Messer zugestochen

Im Verlauf eines Streites hat ein 19-Jähriger Mittwochabend in Fürstenfeld einen 18-Jährigen Murtaler mit einem Messer lebensgefährlich verletzt.

Gegen 17:20 Uhr kam es zwischen den beiden Berufsschülern zu einem Streit, bei dem es um die Mitfahrgelegenheit des 19-Jährigen aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld im Auto des 18-Jährigen aus dem Bezirk Murtal ging. Die zunächst verbale Auseinandersetzung eskalierte im Auto. Der 19-Jährige, der am Rücksitz hinter dem Beifahrer saß, dürfte daraufhin ein Klappmesser mit zehn Zentimetern Klingenlänge gezückt haben und dem 18-Jährigen, der als Lenker im Fahrzeug saß, von hinten in die rechte obere Brustseite gestochen haben. Alle Fahrzeuginsassen verließen daraufhin den Pkw, der Lenker und der Beifahrer setzten sich in den Gastgarten eines nahegelegenen Lokals, wo Zeugen die Erstversorgung des schwer Verletzten vornahmen sowie Rettung und Polizei verständigten. Der Tatverdächtige ging zunächst davon und dürfte dabei die Tatwaffe in einem Mülleimer entsorgt haben. Diese konnte später sichergestellt werden. Danach kam der 19-Jährige wieder zum Tatort zurück und wurde dort widerstandslos festgenommen. Der 18-Jährige Judenburger wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen vom Rettungshubschrauber in das LKH Graz eingeliefert, wo er unmittelbar danach notoperiert werden musste. Laut Auskunft der Ärzte ist der Zustand des 18-Jährigen stabil und er ist inzwischen außer Lebensgefahr.

Bei den Einvernahmen des Tatverdächtigen zeigte sich dieser grundsätzlich geständig, gab jedoch an, sich an die Tat selbst nicht erinnern zu können. Aufgrund seines psychischen Zustandes wurde er in ein Krankenhaus eingewiesen und am Donnerstag in die Justizanstalt Graz-Jakomini überstellt.

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pixabay.com: So viel verdienen die Steirerinnen und Steirer

So viel verdienen die Steirerinnen und Steirer

"Unsere Investitionen in die steirischen Regionen zeigen Wirkung. Bei Männern und Frauen gibt es nicht nur brutto, sondern netto einen Anstieg der Löhne und Gehälter. Frauen holen beim Einkommen auf. Das ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Gerechtigkeit. Ich will aber noch mehr: Ich will 1500 Euro brutto Mindestlohn für alle Menschen in Österreich", lautet das Statement von LH-Stv. Michael Schickhofer zum neuesten Einkommensbericht der Landesstatistik. „Das durchschnittliche Nettoeinkommen für 2015 ist gegenüber 2014 um 1,6 Prozent gestiegen", nimmt Martin Mayer, Leiter des zuständigen Referats Statistik und Geoinformation der Abteilung 17, ein Faktum aus der gerade veröffentlichten Einkommensstatistik für 2015 heraus. Im Detail bedeutet das: Insgesamt konnte sowohl bei Männern als auch bei Frauen, sowohl brutto als auch netto, ein Anstieg der steirischen Gehälter im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden: Der durchschnittliche Bruttojahresbezug einer unselbständig tätigen Person - egal ob Mann oder Frau - betrug 2015 laut Lohnsteuerstatistik (unselbständiges Einkommen am Wohnort) in der Steiermark 30.063 Euro (+2,2 Prozent gegenüber 2014). Durchschnittlich verdiente ein Mann ohne Berücksichtigung von Voll- und Teilzeit jährlich in der Steiermark 36.674 Euro (+1,8 Prozent zu 2014) und eine Frau ebenso ohne Berücksichtigung von Voll- und Teilzeit jährlich 22.511 Euro brutto (+3,0 Prozent zu 2014). Das durchschnittliche Nettoeinkommen in der Steiermark stieg auf 20.695 Euro (+1,6 Prozent, insgesamt), das der Frauen auf 16.259 Euro (+2,4 Euro) und das der Männer auf 24.579 Euro (+1,2 Prozent).

Steirische Einkommen in etwa im österreichischen Durchschnitt

Im Bundesländervergleich liegt die Steiermark 2015 mit einem durchschnittlichen Bruttoeinkommen von 30.063 Euro in etwa im österreichischen Durchschnitt von 30.520 Euro. Die höchsten Einkommen werden in Niederösterreich mit 33.561 Euro und die niedrigsten in Tirol mit 27.927 Euro erzielt. Ein Mann, der ganzjährig in Vollzeit arbeitet und genau das steirische Durchschnittseinkommen dieser Kategorie verdient, würde monatlich zwölf Mal netto 2.115 Euro sowie einen 13. Bezug in der Höhe von 2.727 Euro und einen 14. Bezug von 2.690 Euro netto ausbezahlt bekommen. Das ergäbe einen Jahresbezug von brutto 48.308 Euro beziehungsweise netto 30.803 Euro. Eine Frau, die ganzjährig in Vollzeit arbeitet und genau das steirische Durchschnittseinkommen dieser Kategorie verdient, würde monatlich zwölf Mal netto 1.748 Euro sowie einen 13. Bezug in der Höhe von 2.112 Euro und einen 14. Bezug von 2.074 Euro erhalten. Das ergäbe einen Jahresbezug von brutto 37.256 Euro beziehungsweise netto 25.165 Euro.

Einkommensunterschied zwischen Frauen und Männern geringer als in den Vorjahren

Die geschlechtsspezifische Einkommensdifferenz wird in der einschlägigen Literatur als „Gender Pay Gap" bezeichnet. Um Lohnlücken richtig errechnen zu können, müssten die erbrachten Arbeitsstunden bekannt sein. Mit der Lohnsteuerstatistik ist zumindest eine Trennung in Voll- und Teilzeit und die Berechnung eines unbereinigten Gender Pay Gap (ohne Berücksichtigung von Branche, Dauer der Firmenzugehörigkeit und Stellung im Beruf) möglich: In Vollzeit verdienen steirische Frauen netto um 20,0 Prozent weniger als steirische Männer, das bedeutet für 63,5 Prozent der unselbständig beschäftigten Frauen einen Bezug von unter 25.000 Euro brutto im Jahr. Bei den Männern waren es 34,5 Prozent mit gleichem Einkommen. Ein Jahres-Bruttoeinkommen von 100.000 Euro und mehr konnten 3,3 Prozent der Männer, aber nur 0,6 Prozent der Frauen für sich verbuchen. Die Einkommensunterschiede in Teilzeitbeschäftigungen waren gering, Frauen verdienen hier netto um 1,7 Prozent mehr als Männer.

Regional höchste Einkommen in Graz-Umgebung, Bruck-Mürzzuschlag und Leoben, Graz-Stadt nur mehr im Landesschnitt

Die höchsten durchschnittlichen Bruttojahreseinkommen am Wohnort wurden innerhalb der Steiermark in den Bezirken Graz-Umgebung (34.198 Euro) und Bruck-Mürzzuschlag (31.564 Euro) erzielt. Danach folgen die Bezirke Leoben, Deutschlandsberg und Murtal. Das niedrigste Einkommen am Wohnort weist der Bezirk Murau (27.562 Euro) auf, gefolgt von Südoststeiermark (27.769 Euro), Liezen (27.773 Euro) und Hartberg-Fürstenfeld (27.916 Euro). Ohne Trennung der Einkommen in Voll- und Teilzeit verdienen die Frauen in Graz netto um 27 Prozent weniger (unbereinigter Gender Pay Gap) als die Männer, das ist der geringste geschlechtsspezifische Einkommensunterschied. Die größten Unterschiede gibt es netto ohne Trennung in Voll- und Teilzeit in Bruck-Mürzzuschlag, wo Frauen netto um 41 Prozent weniger als Männer verdienen (Steiermark: 34 Prozent). Trennt man die Einkommen aber - methodisch sinnvoll - nach ganzjährig in Vollzeit und in Teilzeit erarbeitete Bezüge, dann verringert sich der unbereinigte Gender Pay Gap wesentlich: In Murau (17 Prozent), Voitsberg (18 Prozent) sowie Graz und SO-Steiermark (je 19 Prozent) verdienen Frauen netto am geringsten weniger als Männer (Steiermark: 20 Prozent) in der Kategorie „Vollzeit u. ganzjährig beschäftigt". Die höchsten geschlechtsspezifischen Unterschiede gibt es in dieser Kategorie in Leoben mit netto 25 Prozent.

Steigerung der steirischen Haushaltseinkommen erhöht auch die steirische Kaufkraft

Volkswirtschaftlich betrachtet ist nicht nur das Einkommen der einzelnen Personen, sondern auch das der Haushalte für die gesamtwirtschaftliche Nachfrage interessant. Trotz der Preissteigerung (VPI 2000) von 2000 bis 2015 von +34,0 Prozent konnte die Kaufkraft der Steirerinnen und Steirer erhöht werden: Das verfügbare Haushaltseinkommen betrug in der Steiermark 2015 in Summe (vorläufig) 26,785 Mrd. Euro (das waren 14,0 Prozent des österreichischen). Es stieg damit von 2000 bis 2015 um +49,7 Prozent (Österreich: +50,3 Prozent), also deutlich höher als der Inflationswert. Diese Einkommen sind also auch real - im Gegensatz zur bisherigen Entwicklung seit 2000 - deutlich gestiegen.  Das verfügbare Haushaltseinkommen in der Steiermark liegt bei 21.900 Euro pro Kopf. Die höchsten Haushaltseinkommen pro Kopf weist Vorarlberg mit 23.500 Euro auf, wobei langfristig die Einkommensunterschiede zwischen den Bundesländern geringer geworden sind. Das Brutto-Medianeinkommen am Arbeitsort (Daten des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger) betrug für die Steiermark 2015 2.430 Euro monatlich (Jahreszwölftel; Männer 2.872 Euro, Frauen 1.833 Euro) bzw. jährlich 29.160 Euro. Damit lag die Steiermark leicht unter dem österreichischen Durchschnitt von 2.479 Euro monatlich bzw. 29.748 Euro jährlich aber nach wie vor an der guten vierten Stelle im Bundesländervergleich.

Weitere Details zum aktuellen Bericht entnehmen Sie bitte der Einkommensstatistik 2015 oder im Internet auf der Homepage www.statistik.steiermark.at, dort unter Publikationen im Unterpunkt Steirische Statistiken.

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Ruckhofer: VAE-Manager Dieter Fritz neuer Aufsichtsratsvorsitzender im Schulungszentrum Fohnsdorf

VAE-Manager Dieter Fritz neuer Aufsichtsratsvorsitzender im Schulungszentrum Fohnsdorf

Ing. Dieter Fritz, Sprecher der Geschäftsführung der voestalpine VAE GmbH, wurde als Nachfolger von Heinz Gradwohl zum Aufsichtsratsvorsitzenden des Vereins Schulungszentrum Fohnsdorf gewählt.

„Ich möchte mich bedanken für 25 spannende Jahre, die ich in dieser Funktion im Schulungszentrum Fohnsdorf miterleben durfte“, so Heinz Gradwohl, der das Schulungszentrum Fohnsdorf in den vergangenen Jahren wesentlich mitgeprägt hat. In seine „Amtszeit“ fielen u. a. die Entwicklung und Einführung des modularen Ausbildungssystems, Zu- und Erweiterungsbauten oder auch die Errichtung des Schulungszentrums in Fürstenfeld. „In einer Zeit, wo die Anforderungen an ArbeitnehmerInnen ständig steigen, wird auch der Stellenwert eines innovativen Ausbildungszentrums, wie es das SZF mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist, immens hoch sein“, meinte Heinz Gradwohl.

Als Nachfolger für dieses Ehrenamt wurde der Zeltweger Spitzenmanager Dir. Ing. Dieter Fritz vom SZF-Aufsichtsrat gewählt. Der Sprecher der Geschäftsführung der VAE, die insgesamt mehr als 40  weltweite Produktionsstandorte mit etwa 5600 MitarbeiterInnen hat, will seine jahrzehntelange internationale Erfahrung in seine Tätigkeit im Aufsichtsrat mit einfließen lassen. „Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft sind mit den ausgezeichneten Einrichtungen, der großen Erfahrung und den tollen Ausbildungskräften des SZF sicherlich gegeben“, meinte Dieter Fritz, der sich auf eine gemeinsame Arbeit freut.

Das Schulungszentrum Fohnsdorf wird vom Arbeitsmarktservice finanziert und stellt eines der „Vorzeigeeinrichtungen“ einer aktiven und innovativen Arbeitsmarktpolitik dar. An den Standorten Fohnsdorf und Fürstenfeld werden von etwa 170 MitarbeiterInnen täglich über 400 TeilnehmerInnen in den vier Brachen Metalltechnik, Elektrotechnik, Office/IT sowie Tourismus qualifiziert.

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A.Dreher pixelio.de: Autoreifen aus Reifenlager gestohlen

Autoreifen aus Reifenlager gestohlen

Unbekannte Täter brachen zwei Reifencontainer und ein Reifenlager auf und stahlen daraus Autoreifen samt Felgen im Gesamtwert von mehreren Zehntausend Euro.

Zwischen 1. Dezember 2016, 10:00 Uhr und 14. Dezember 2016, 08:00 Uhr, brachen unbekannte Täter in Fohnsdorf die Vorhängeschlösser zweier Reifencontainer auf. Aus den Containern stahlen sie insgesamt 38 Garnituren Reifen samt Felgen. Der Diebstahl wurde erst am 14. Dezember 2016 bemerkt.

Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Polizeiinspektion Fohnsdorf unter der Tel. Nr.: 059 133/6301.

In der Nacht zum Donnerstag, 15. Dezember 2016, brachen unbekannte Täter in Fürstenfeld in ein Reifenlager ein. Aus dem Lager, welches mit Schiebetüren aus Trapezblech versehen ist, wurden insgesamt 18 Garnituren Reifen samt Felgen gestohlen. Zum Abtransport montierten die Täter ein Zaunfeld ab.

Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Polizeiinspektion Fürstenfeld unter der Tel. Nr.: 059 133/6220.

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Schulungszentrum Fohnsdorf: In Fürstenfeld wird gelehrt, was die Wirtschaft braucht

In Fürstenfeld wird gelehrt, was die Wirtschaft braucht

Der SZF-Standort in Fürstenfeld ist seit 15 Jahren ein wichtiger Ansprechpartner für das Arbeitsmarktservice und die Wirtschaft.

„Das höchste Risiko arbeitslos zu werden, haben Personen, die nur Pflichtschulabschluss bzw. keine qualifizierte Ausbildung haben. Aus diesem Grund ist es dem AMS ein Anliegen, KundInnen eine entsprechende Ausbildung im zweiten Bildungsweg zukommen zu lassen“, meint AMS-Geschäftsstellenleiter Herbert Paierl aus Hartberg.  Und weiter: „Das Schulungszentrum Fohnsdorf am Standort Fürstenfeld ist in der Qualifizierung zu FacharbeiterInnen ein kompetenter und erfahrener Partner des AMS, der die Bedürfnisse der Wirtschaft kennt und die Ausbildungen darauf abstimmt.“

Für AMS-Zweigstellenleiterin Margarete Hartinger stehen besonders Frauen im Mittelpunkt: „Besonderes Augenmerk wird auch auf die Ausbildung von Frauen im technischen Bereich gelegt. In enger Kooperation mit dem ZAM Zentrum für Ausbildungsmanagement Oststeiermark werden Frauen auf technische Ausbildungen vorbereitet und während der Ausbildung begleitet. Die Ausbildungsabschlüsse in den technischen Berufen ermöglichen Frauen eine existenzsichernde und zukunftsorientierte Beschäftigung in der Region.“

Die Vermittlungserfolge nach abgeschlossener Ausbildung können sich sehen lassen und die Fachkräfte haben gute Chancen, eine ihrer Ausbildung entsprechende Arbeitsstelle zu erlangen. Das Schulungszentrum ist eine innovative Ausbildungsinstitution, die Fachkräfte ausbildet, die von der Wirtschaft benötigt werden.

Wichtiger Standort für das Arbeitsmarktservice

Das Schulungszentrum ist für die gesamte Region Oststeiermark  ist ein sehr wichtiger Partner, der die Strategien des AMS positiv mitgestaltet und sich ständig weiterentwickelt. Das SZF ist als Qualifizierungseinrichtung aus der regionalen und überregionalen Bildungslandschaft nicht mehr wegzudenken.

15 Jahre Standort Fürstenfeld

Seit Anfang 2000 betreibt die obersteirische Bildungseinrichtung einen eigenen Standort in Fürstenfeld, der in den vergangenen fünfzehn Jahren zu einer Drehscheibe für Qualifizierungsfragen in der Oststeiermark gewachsen ist. Auf etwa 1800 Quadratmeter Fläche stehen modernste technische und infrastrukturelle Ausstattungen zur Verfügung, angeboten werden Maßnahmen im Metall- und Elektrobereich, in der Schweißtechnik oder auch in der Automatisierungstechnik

Ständig erweitert werden auch Kontakte mit der regionalen Wirtschaft und mit Industriebetrieben. So setzt etwa auch der MAGNA-Konzern auf das Know How aus Fürstenfeld. Technische Fachkräfte werden derzeit im Rahmen einer Stiftung vom Schulungszentrum Fohnsdorf am Standort Fürstenfeld auf ihre verantwortungsvolle zukünftige Tätigkeit vorbereitet.

Für SZF-Geschäftsführer Mag. Edmund Müller sind diese Kooperationen eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges. „Schulungsaufträge von einem internationalen Konzern zu bekommen zeigt die hohe Qualität unseres Hauses und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unser Ziel ist es, unser Know How im Bereich Bildung noch mehr zu exportieren und der steirischen Wirtschaft gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung zu stellen.“ 

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kk: Oststeiermark startet in den Bildungsherbst

Oststeiermark startet in den Bildungsherbst

Im Herbst steht die Oststeiermark ganz im Zeichen der Bildung. Vier Messen mit unterschiedlichen Schwerpunkten bieten nicht nur Kindern und Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen die Möglichkeit zur umfassenden Information und Orientierung!

Das oststeirische Angebot zur Bildungs- und Berufsorientierung ist vielfältig: der offizielle Start in die Bildungsmessen-Saison erfolgt am 06. Oktober 2016 mit dem jobday Weiz, gefolgt von der Schul- und Berufsinformationsmesse Fürstenfeld am 13. und 14. Oktober 2016 und der B-BOM Gleisdorf am 09. November 2016. Den Abschluss bildet die Bildungs- und Berufsorientierungsmesse Hartberg am 11. und 12. November 2016.

jobday Weiz

Beim jobday, organisiert von der „Informations- und Beratungsinitiative für Lehrlingsausbildung in Weiz“ (kurz: IBI Weiz) präsentieren sich heimische Betriebe, Landesberufsschulen und verschiedene Beratungs- und Weiterbildungseinrichtungen und geben Einblick in ihre Angebote. Vorrangig geht es  um die Lehrlingsausbildung in der Region - mit jeder Menge an Informationen, persönlichen Kontaktmöglichkeiten und Gelegenheiten, etwas auszuprobieren.

Termin:
Donnerstag, 06. Oktober 2016 von 08.00 – 13.00 Uhr, Kunsthaus Weiz
Mittwoch, 05. Oktober 2016 um 19.00 Uhr Infoabend speziell für Eltern

Schul- und Berufsinformationsmesse Fürstenfeld

Die „Schul- und Berufsinformationsmesse“ bietet jede Menge Information und Beratung für SchülerInnen von verschiedensten Schulen, Unternehmen und Institutionen im Bildungsbereich.

Termin:
Donnerstag, 13. Oktober 2016 von 17.00 – 20.00 Uhr, Stadthalle Fürstenfeld
Freitag, 14. Oktober 2016 von  08.00 – 12.00 Uhr, Stadthalle Fürstenfeld 

B-BOM Gleisdorf

Bei der B-BOM Gleisdorf, der 14. Bildungs- und Berufsorientierungsmesse werden insgesamt 50 weiterführende Schulen, Lehrbetriebe und Informationseinrichtungen erwartet, die zu "Matura", "Lehre" und "Lehre mit Matura" informieren.

Termin:
Mittwoch, 09. November 2016 von 09.00 – 15.00 Uhr, forumKLOSTER

Bildungs- und Berufsmesse Hartberg
Die Hartberger Bildungsmesse 2016 bietet bei freiem Eintritt auf 2.500 m² Informationen über Bildung, Lehre und Karriere, sowie Schulbedarf, Sport und Freizeit. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können sich über ihre Berufs-, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren, an Workshops teilnehmen, sowie Berufe aktiv kennenlernen.

Termin:
Freitag, 11. November 2016 von 09.00 – 17.00 Uhr, Stadtwerke Hartberg Halle
Samstag, 12. November 2016 von 09.00 – 12.00 Uhr, Stadtwerke Hartberg Halle

„Ziel ist es, gemäß der steirischen Landesstrategie für Bildungs- und Berufsorientierung allen Menschen vom Kindes- über das Erwachsenenalter ein bedarfsgerechtes und abgestimmtes Angebot zur Verfügung zu stellen. Dabei ist die Arbeit in und mit den Regionen entscheidend für die Erreichung der strategischen Zielsetzungen des Landes. Die Fachabteilung Gesellschaft unterstützt die regionale Verankerung der „Steirischen BBO-Strategie“ und in weiterer Folge die kommunale Entwicklung und Weiterentwicklung der Bildungs- und Berufsorientierung in der Steiermark und stellt Ressourcen für die Einrichtung von Regionalen BBO-Koordinationen als zentrale Koordinations- und Anlaufstellen in allen steirischen Regionen zur Verfügung.“ (Marion Innerhofer-Eibel, Landeskoordinatorin für Bildungs- und Berufsorientierung in der Steiermark, Land Steiermark, A6 – Fachabteilung Gesellschaft)

„Für eine nachhaltige und dynamische Entwicklung der Region sind Bildungs- und Berufsentscheidungen von großer Bedeutung. Umso wichtiger sind ein gemeinsames Verständnis und eine gemeinsame Zielsetzung.In der Oststeiermark lebende Menschen sollen auf niederschwellige und transparente Art und Weise auf BBO-Angebote in allen Lebensphasen zurückgreifen können“, (Claudia Faustmann, Regionale Koordinatorin für Bildungs- und Berufsorientierung in der Oststeiermark, Regionalentwicklung Oststeiermark). 

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