Samstagvormittag ereignete sich ein Forstunfall, bei dem ein 43-jähriger rumänischer Forstarbeiter schwer verletzt wurde.
Gegen 09:21 Uhr wurden die Einsatzkräfte wegen eines Forstunfalls in den Ortsteil Possegg gerufen. Beim Eintreffen der Polizei war das Österreichische Rote Kreuz bereits vor Ort und versorgte den schwer verletzten Forstarbeiter. Der Mann klagte über starke Schmerzen im rechten Bein. In weiterer Folge wurde ein Notarzt angefordert, der kurze Zeit später mit dem Rettungshubschrauber C17 am Einsatzort eintraf.
Ersten Erhebungen zufolge befand sich der Unfallort rund fünf Kilometer entfernt und auf einer Seehöhe von etwa 1.170 Metern. Der 43-Jährige war mit Forstarbeiten in steilem Gelände beschäftigt. Dabei dürfte er mit seinem Fuß hängen geblieben und in weiterer Folge gestürzt sein. Aufgrund der exponierten Örtlichkeit brachten Arbeitskollegen den Verletzten den Rettungskräften entgegen.
Der 43-Jährige wurde nach weiterer medizinischer Erstversorgung durch den Notarzt mit dem Rettungshubschrauber C17 in das LKH Hochsteiermark, Standort Leoben, geflogen. Fremdverschulden kann nach derzeitigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden.