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SPÖ Judenburg: Nein zur Asbestdeponie im Murtal

SP-Vorsitzender Wohleser spricht sich klar gegen eine geplante Baurestdeponie und insbesondere gegen das Asbestkompartimentes in Fisching aus.

„Umweltschutz kennt keine Gemeindegrenzen!“ – Mit dieser Aussage stellt der Judenburger SPÖ-Vorsitzende Thorsten Wohleser klar, dass auch die Umlandgemeinden des betroffenen Weißkirchner Ortsteiles Fisching sich gegen die befürchtete Deponie aussprechen. Wie bekannt, umfasst der eingebrachte Antrag die Errichtung und den Betrieb einer Baurestmassendeponie einschließlich eines Asbestkompartimentes, wobei die Gesamtkubatur 950.000 m3 umfassen soll.

Rund ein Drittel davon; 320.000 m3 soll das sogenannte Asbestzement-kompartiment umfassen. „Das entspricht etwa 85 prall gefüllten, 50 Meter langen Schwimmbecken, und dies in unmittelbarer Nähe zu einem beliebten Siedlungsgebiet – dagegen müssen wir uns klar positionieren und unsere volle Unterstützung bei der Verhinderung dieses unnötigen Projekts im Siedlungsgebiet zusagen“, so der Judenburger Stadtparteiobmann.

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