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Facebook - Feuerwehr Knittelfeld: Bilanz der FF Knittelfeld

Bilanz der FF Knittelfeld

Im Beisein zahlreich erschienener Ehrengäste zog die Freiwillige Feuerwehr Knittelfeld Bilanz über das abgelaufene Jahr.

Im vergangenen Jahr wurde die Feuerwehr Knittelfeld zu 51 Brand- und 174 technischen Einsätzen, sowie 43 Brandsicherheitswachen gerufen die sich mit 26.902 freiwilligen Stunden zu Buche schlugen, so Hauptbrandinspektor Arnold Schlick in seinen Ausführungen. Zusammengefasst rückten die Knittelfelder Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen zu 268 Einsätzen aus.

Im Zuge der Wehrversammlung wurden folgende Feuerwehrmänner für ihren langjährigen Einsatz ausgezeichnet:

Dienstaltersstreifen:

  • 5 Jahre: FF Denise Zobec, FF Vanesa Dornfried, FM Lukas Mießbacher
  • 10 Jahre: OFF Anna Kiegerll, OFM Niklas Perchthaler, OFM Angelo Tschreppl
  • 15 Jahre: LM Lukas Kiegerll, OFM Dänny-Lee Makara, OFM Florian Stabauer
  • 20 Jahre: LM Gernot Ganser, OBI Christoph Wieser
  • 25 Jahre: BI David Prettler, LM Patricia Leitold
  • 30 Jahre: LM Alexander Lerchbacher
  • 35 Jahre: LM David Gruber, LM Thomas Leitner
  • 50 Jahre: EOBI Robert Rampitsch, EOBI Willibald Friedl

Feuerwehrjugend:

  • 1. Jahr Feuerwehrjugend: JFF Emma Kranz-Rettenbacher, JFM Jan Fledl
  • 2. Jahr Feuerwehrjugend: JFM Niklas Kranz-Rettenbacher, JFM Noha Keplinger, JFM Aeneas Fuchs

Beförderungen:

  • Zum Oberfeuerwehrmann: Matthias Felix, Alexander Schaffer
  • Zum Hauptfeuerwehrfrau: Melanie Gruber
  • Zum Hauptfeuerwehrmann: Erich Kranz-Rettenbacher
  • Zum Oberlöschmeister: Lukas Kiegerl
  • Zum Hauptbrandmeister: Karl Gruber

Auszeichnungen:

  • Verdienstzeichen BFV Knittelfeld in Bronze: LM David Gruber
  • Verdienstzeichen 2. Stufe LFV Steiermark: LM Alexander Lerchbacher
  • Medaille für 40 jährige Tätigkeit: BM Josef Eichberger
  • Medaille für 50 jährige Tätigkeit: ELM Gottfried Kysela

Mit besonderem Stolz konnte Hauptbrandinspektor Schlick vor versammelter Mannschaft Lena Zwatz, Lukas Küthe, Moritz Moderegger, Pascal Borruto, David Gollner angeloben und zum Feuerwehrmann befördern.

Quelle:

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Moderner 3D Drucker für die HAK Judenburg

Innovatives Lernen: AiNet GmbH spendet 3D-Drucker für die Wirtschaftsschule.

Im Rahmen der 2023 gestarteten Schulpartnerschaft, um dem bestehenden Interesse Bildung und Technologie in der Region zu fördern, hat die Firma AiNet am 18.04.2024 einen hochmodernen 3D-Drucker an die HAK-Judenburg übergeben.

Als Teil der Klassenbegleitung zwischen der AiNet GmbH und der 3C Klasse ist die Spende des 3D-Druckers ein weiterer Schritt, um den Schülern Zugang zu modernster Technologie zu ermöglichen und ihre Fähigkeiten im Schulfach IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) zu fördern. Sie erhalten eine umfassende Einführung in die Funktionsweise des Geräts und haben die Möglichkeit, den verantwortungsvollen Umgang mit der Hardware uneingeschränkt zu erlernen.

"Wir freuen uns, diesen hochwertigen 3D-Drucker zur Verfügung zu stellen und damit das Engagement unseres Unternehmens für die Förderung von Bildung und Innovation in der Region zu unterstreichen", Dietmar Leitner, GF der AiNet.

Die Übergabe erfolgte in Anwesenheit von Vertretern der AiNet GmbH, der Schulleitung und den Lehrern direkt im Klassenzimmer gemeinsam mit den Schülern. Der 3D-Drucker der Marke "Bambu", im Wert von etwa € 1.500,-, ist ein fortschrittliches Gerät der neuesten Generation. Mit dem Drucker können Objekte als 3D-Modell in eigenen Computerprogrammen erstellt und danach mit dem sogenannten Filament (Kunststoff) ausgedruckt werden. Kompetenzen im Bereich des 3D-Drucks sind heute in unterschiedlichsten Branchen wie zum Beispiel in der Automobilindustrie oder der Zahnmedizin gefragt.

"Die HAK-Judenburg schätzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der AiNet und die Möglichkeit, die Schüler nicht nur theoretisch zu begleiten, sondern auch praxisnahe Einblicke in regionale Unternehmen zu ermöglichen." HR Mag. Sonja Hofer, Direktorin der HAK Judenburg

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