In den Köpfen der meisten ist Marketing das Erstellen von netten Broschüren, mit ein paar bunten Bildern. Das trauen sich viele zu. Selbst reine Grafikagenturen schreiben sich das Wort Marketing auf die Brust. Hier bist du als Unternehmer genau richtig, wenn du gerne über grüne Linien oder rote Logofarbe diskutieren möchtest.
Wenn dir der Sinn aber doch eher nach richtigem Marketing steht, solltest du beachten, dass doch ein wenig mehr dazugehört.
Und an Märkten, die bedient werden sollten, gibt es, neben dem Absatzmarkt, noch eine Vielzahl.
Gerade der Arbeitsmarkt wird von vielen Unternehmen unterschätzt. Doch dort hat es in den letzten Jahren massive Veränderungen gegeben. Speziell Fachkräfte können sich aktuell das Unternehmen aussuchen, dem sie ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen wollen. Eine üble Sache für alle, die Mitarbeiter bisher nur als Kostenfaktor gesehen haben, den sie ständig mehr oder weniger „optimiert“ haben.
Bei einer optimalen Marketingstrategie, werden alle diese Märkte berücksichtigt. Und nebenbei kannst du natürlich auch weiterhin über rot und grün nachdenken, weil ganz beiseiteschieben wollen wir das ja auch nicht.
Denkt mal darüber nach und schreibt mir gerne eure Meinung in die Kommentare.
Eurer Heimo
Ich freue mich über euren Feedback! https://heimo.hyden.it
ZELTWEG. Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft und Technik am 11. Februar lenkt jährlich den Blick auf die Bedeutung von Chancengleichheit in technischen und naturwissenschaftlichen Berufsfeldern. Dieses Thema griff kürzlich auch die HTL Zeltweg auf und setzte damit ein klares Zeichen für eine zukunftsorientierte technische Ausbildung.
Im Rahmen eines Vortrags zum Thema „Unternehmertum und Chancengleichheit“ erhielten die Abschlussklassen der Abteilungen Bautechnik und Maschinenbau wertvolle Einblicke in wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge. Referentin Mag. Barbara Pirker, Bezirksvorsitzende der Bezirksvorstandsgruppe „Frau in der Wirtschaft“ in der Region Murtal, sprach über zentrale Anforderungen des Unternehmertums in einer modernen Arbeitswelt.
Im Mittelpunkt standen unternehmerisches Denken, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein sowie jene Kompetenzen, die für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben – sowohl in der Selbstständigkeit als auch in leitenden Funktionen – entscheidend sind. Dabei wurde auch die Bedeutung von Innovationsfähigkeit und Flexibilität hervorgehoben.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Chancengleichheit im beruflichen Umfeld. Mag. Pirker zeigte anhand praxisnaher Beispiele auf, wie faire Rahmenbedingungen, vielfältige Karrierewege und unterstützende Strukturen nicht nur Frauen, sondern der gesamten Wirtschaft zugutekommen. Thematisiert wurden auch bestehende Herausforderungen, etwa bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Besonderes Augenmerk galt der Rolle von Diversität in Unternehmen. Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen tragen wesentlich zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit bei. Die Schülerinnen und Schüler wurden dazu ermutigt, Verantwortung zu übernehmen und Unternehmertum als mögliche berufliche Perspektive zu sehen.
Mit Veranstaltungen dieser Art und Initiativen zur Nachwuchsförderung unterstreicht die HTL Zeltweg ihren Anspruch, technische Ausbildung mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden – und aktiv dazu beizutragen, dass Frauen und Männer die Zukunft von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft gleichermaßen gestalten.
Save the date:
An diese Inhalte knüpft auch der Girls’ Day an der HTL Zeltweg an, der am 23. April 2026 stattfindet. Dabei erhalten Schülerinnen der 7. und 8. Schulstufe die Möglichkeit, technische Ausbildungswege kennenzulernen und Einblicke in den Schulalltag sowie die vielfältigen Berufschancen in technischen Bereichen zu gewinnen.
Anmeldemöglichkeiten werden demnächst auf der Homepage der HTL Zeltweg sowie über Instagram und Facebook veröffentlicht.