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Rosegger-Jahr 2018

Die Steiermark feiert ihr literarisches Universalgenie

Mit mehr als 65 Projekten - darunter Ausstellungen, Veranstaltungen und andere Initiativen - gedenkt das Land Steiermark im Jahr 2018 des 100. Todestages von Peter Rosegger und feiert seinen 175. Geburtstag. Die Aktivitäten sollen den Heimatdichter und Schriftsteller wieder stärker ins Bewusstsein rufen, aber auch bislang unbekannte Aspekte von Rosegger thematisieren. Die Feierlichkeiten sind eine Fortsetzung des Rosegger-Impulsjahres 2013 und gewissermaßen Höhepunkt eines 5-Jahres-Programms, mit dem das Land Steiermark das Wirken von Peter Rosegger in seiner ganzen Breite abbilden möchte.

Neupositionierung einer steirischen Persönlichkeit
Kern des Programms sind die Projekte der Steiermärkischen Landesbibliothek, des Universalmuseums Joanneum und der Volkskultur Steiermark GmbH. Sie alle wollen in ihren Ausstellungen, Veranstaltungen, Aktivitäten und Publikationen die bislang weniger beachteten Aspekte von Peter Rosegger präsentieren und das Klischee des romantisch verklärten, im Winter durch tiefen Schnee stapfenden Waldbauernbuben zurechtrücken. So widmet sich das Rosegger-Museum in Krieglach beispielsweise Roseggers Rolle als Gesellschaftskritiker, politischer Aktionist und bürgerlicher Steirer. Die Volkskultur Steiermark GmbH wiederum stellt das Lesen und Schreiben als Voraussetzungen für gesellschaftliche Teilhabe und für eine selbstbestimmte Gestaltung des Lebens in den Mittelpunkt ihrer Projekte.

Digitalisierungsoffensive in allen Bereichen
Hierfür machen sich die Institutionen bislang unbekannte Zeitzeugnisse sowie die Vorteile der Digitalisierung zunutze: Im Rahmen der Ausstellung „Waldheimat und Weltwandel" zeigt das Museum für Geschichte (Graz) erstmals unentdeckte und neu digitalisierte Rosegger-Fotografien des „Hof- und Kammerfotographen" Franz Joseph Böhm (1874-1938). Die Steiermärkische Landesbibliothek digitalisiert den Nachlass von Peter Rosegger und macht so Dokumente und Briefe erstmals weltweit zugänglich. Ein neuer, zeitgemäßer Online-Auftritt (www.peter-rosegger.at) - initiiert durch das Land Steiermark - bündelt Wissen und Informationen rund um das Leben und Wirken von Peter Rosegger. 

Steiermarkweites Programm für jeden Geschmack
So vielseitig Peter Rosegger als Person war, so facettenreich sind die weiteren Beiträge zum Roseggerjahr. Große Kulturorganisationen wie die styriarte oder die Oper Graz beteiligen sich genauso am Jubiläum wie kleinere Heimatmuseen und volkskulturelle Verbände aus allen Ecken der Steiermark. In der Waldheimat finden gleich mehrere Veranstaltungen in Gedenken an Peter Rosegger statt: So kommt es unter anderem im Veranstaltungszentrum Krieglach zu einer Neuauflage der Rosegger-Festspiele und - erstmalig in der Geschichte von La Strada - zu einem Gastspiel des Straßenfestivals im Mürztal, am Kluppeneggerhof.

Hermann Schützenhöfer, Landeshauptmann und Volkskulturreferent:
Peter Rosegger ist zweifellos eine der bedeutendsten steirischen Persönlichkeiten, sein -Wirken in seiner gesamten Breite ein wertvoller Beitrag zur Geschichte unseres Landes. Mit dem -Rosegger-Jahr 2018 will die Steiermark nicht nur das Andenken an diesen großen Dichter und Denker bewahren, sondern sein Werk im -z-eitgemäßen Kontext neu beleuchten. Es freut mich besonders, dass durch dieses Jubiläumsjahr auch das Miteinander in der Steiermark deutlich sichtbar wird, werden die -vielen -Initiativen doch von unterschiedlichen Organisationen, Institutionen und Vereinen -gemeinsam getragen. 

Wolfgang Muchitsch, Wissenschaftlicher Leiter, Universalmuseum Joanneum:
Im Gedenkjahr 2018 möchten wir gemeinsam mit unseren Partnern Peter -Rosegger würdigen und abseits von gängigen Klischees darstellen. Unsere beiden Ausstellungen -Peter Rosegger. Waldheimat und Weltwandel im Museum für Geschichte in Graz und Wem gehört der Großglockner? im Rosegger-Museum in Krieglach -zeigen den Schriftsteller als Persönlichkeit von großem öffentlichen Interesse, aber auch als -kritischen Kommentator weitgreifender und rasanter globaler -Veränderungen. -Zusammen mit zahlreichen Veranstaltungen, die sich dank der vielen Beteiligten durch das ganze Jahr ziehen, ergibt sich ein spannendes und abwechslungsreiches Programm um diese bekannte Persönlichkeit. 

Monika Primas, Geschäftsführerin der Volkskultur Steiermark GmbH:
Die Volkskultur Steiermark GmbH setzt im Rosegger-Jahr 2018 mit dem -Themenschwerpunkt „lesen.schreiben.leben." einen starken Akzent in Richtung -Sensibilisierung für diese kulturellen Ausdrucksformen und ihre Einflüsse auf das -eigene Sein. In den geplanten Projekten werden Erwachsene und vor allem Kinder und Jugendliche dazu eingeladen, ihrer Kreativität und Schaffenskraft schreibend und lesend freien Lauf zu lassen, gelten diese Fertigkeiten doch als Voraussetzung für eine gesellschaftliche Teilhabe und eine selbstbestimmte Gestaltung des Lebens.

Katharina Kocher-Lichem, Leiterin der Steiermärkischen Landesbibliothek:
Das Rosegger-Jahr 2018 war für uns Anlass, die vielen Briefe aus dem Nachlass zu digitalisieren und auf einem Online-Repositorium auch öffentlich zugänglich zu machen. Über 1.000 Briefe an Rosegger werden ab Mitte Februar Schritt für Schritt online gehen. Den Briefwechsel Peter Roseggers mit dem Maler Franz Defregger werden wir im Frühjahr 2018 in unserer wissenschaftlichen Reihe publizieren -  dieser Schriftwechsel hielt lebenslang und ist zur -Gänze vorhanden. 

Gerald Schöpfer, Rosegger-Experte und wissenschaftlicher Leiter der Sonderausstellung
„Waldheimat und Weltwandel":
Bei Peter Rosegger gibt es viel zu entdecken: Er war nicht nur der Poet aus der Waldheimat, -dessen Weihnachtsgeschichten romantische Stimmung vermittelt; er war auch ein umsichtiger und kritischer Zeuge seiner Zeit, die von der Revolution 1848 bis zum Zusammenbruch der Monarchie reicht. Die Ausstellung im Museum für Geschichte lädt zu einer wunderbaren Zeitreise ein, in der Rosegger selbst durch diese spannende Ära der Steiermark führt.

Regina Schrittwieser, Bürgermeisterin von Krieglach:
Die Marktgemeinde Krieglach ist mit dem Namen des Dichters untrennbar verbunden. Rosegger hat seiner Heimat den Namen „Waldheimat" gegeben, welcher auch ein geographischer Begriff der Region geworden ist. Mit großer Freude erwarten wir die diesjährigen Roseggerfestspiele unter der Regie von Georg Schütky. Mit der Aufführung des Mitterer-Stückes „Jakob der Letzte" (frei nach P. Rosegger) werden der Roseggerheimat und darüber hinaus der ganzen Region wertvolle Impulse gegeben, die zum Selbstverständnis beitragen und Identität stiften.

 

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Literatur & Musik in der Bar

Reinhard P. Gruber und LaWuZwio: Steirerblut ist kein Himbeersaft

DAS unterhaltsame Literatur & Musikprogramm „Steirerblut ist kein Himbeersaft“ 
in der Atriumbar des Knittelfelder Kulturhauses
mit Reinhard P. Gruber & LaWuZwio
am Mittwoch, 22. November 2017 um 19.30 Uhr

Dieses Literatur/Musik Programm bietet einen Querschnitt durch R.P. Grubers literarisches Schaffen seit Anfang der 70er Jahre. Seine gelesenen humorvollen Beiträge werden vom Musikduo LaWuZwio gleichermaßen humorvoll kommentiert und stilistisch ergänzt.

Das Duo LaWuZwio (Alfred Lang – Trompete, Flügelhorn, Zugtrompete, Kazoo, Stimme und Christoph Wundrak – Baritonhorn, Tuba, Zugtrompete, Flügelhorn, Komp/Arr) entstand ursprünglich aus der Freude am ‚freien’ Musizieren. Doch bei diesem Programm hat die Musik einen starken Bezug zur steirisch – alpenländischen Musiktradition, die augenzwinkernd in die experimentierfreudige, jazzig-rockig-bluesige Basis des Duos einfließt.

Kartenvorverkauf: Kulturamt – Tel. 03512/86621 MSM Kartenbüro – Tel. 03512/86464

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Der „180ga GIG des Jahres“ steht fest!

Mit tobenden Applaus wurde der Chor des BG/BRG Knittelfeld, beim „180ga GIG Abschlussevent powered by AiNet“, zum 180ga GIG des Jahres gekürt!

 

„180 Sekunden, eine Bühne, dein Talent“, unter diesem Motto suchte kanal3 – das steirische Fernsehen, für den Projektträger, die AiNet Telekommunikations-Netzwerk Betriebs GmbH, seit Jänner 2016, insgesamt 52 GIGs aus dem Murtal. Am 22. September 2017 kam es dann, auf der 180ga GIG Bühne zum LIVE Show-Down. Vor 360 begeisterten BesucherInnen und Ehrengästen und einer 5-köpfigen Jury, wurde der 180ga GIG des Jahres prämiert. Unter die TOP 5 GIGs, ermittelt durch ein Online-Voting auf der 180ga GIG Homepage (gig.kanal3.tv) schafften es die Zirbenzwerge mit Begleitung des VS Chor Weißkirchen und dem Lied „Zirbenland-Marsch“, die Tanzschule Dietrich mit einem Mix aus „HipHop, Spitzentanz, Ballett und ModernDance“, das Männerquartett Mia4 mit „BimBamBua“ und das Vocal Ensemble mit Band des BG/BRG Knittelfeld mit dem Song „Royals“. Die Idee des „180ga GIG“ Projektes sah der Projektträger darin, den Talenten aus der Region eine Plattform zu bieten, auf welcher sie sich präsentieren konnten. Das wurde zum absoluten Erfolg, denn für insgesamt 52 GIGs wurde auf gig.kanal3.tv über 190.000 Mal gestimmt und auf Facebook ergatterten die gesamten 180ga GIG Beiträge über 45.000 „Gefällt mir“. „Ein unglaublicher Wirkungskreis, welchen wir zu Beginn des Projektes so nicht erwarteten“, so Dietmar Leitner, Prokurist der AiNet.

Beim 180ga GIG Abschlussevent konnten die TOP 5 GIGS ihr Talent einer Jury und dem Publikum LIVE präsentierten und um den Titel „180ga GIG des Jahres“ kämpfen. Der Chor des BG/BRG Knittelfeld brachte mit dem Song „Adiemus“ von Karl Jenkins eine beeindruckende Performance auf die 180ga GIG Bühne. Unter der Leitung von Prof.in Mag.a Ingrid Kaltenegger, brachten 80 SängerInnen (aus allen Klassen) gemeinsames Talent, Können, Ausdruck und ein umwerfendes Stimmvolumen auf den Punkt und holten sich den Titel „180ga GIG des Jahres“!

Jeder und Jede, egal aus welchem Genre, ob Gesang, Tanz, Musik oder Zauberei, ob Solo oder in einer Gruppe, konnte beim 180ga GIG teilnehmen. Alles das in 180 Sekunden auf der 8x10 Meter großen Bühne des /zentrum Judenburg präsentiert werden konnte, nahm teil. Die 52 GIGs, welche von kanal3 produziert, ausgestrahlt und online gestellt wurden, reichten von Orchestern bis Trachtenvereinen, von Solo-KünstlerInnen über Duette bis zu Chören und auch Poetry-Slam und Zauberei waren dabei. Genauso bunt war auch die Jury des 180ga GIG Abschlussevents; Sarah Rosenkranz (Assistentin der Geschäftsführung der AiNet), Christian Reiner (GF innovationsRegion Murtal), Wolfgang Moitzi (Spitzenkandidat zur Nationalratswahl 2017), Christian Mayerl (Obmann des EV Zeltweg Murtal Lions) und Uwe Schmidt (Singer & Songwriter) hatten die Qual der Wahl, wer die meisten Punkte für den Live-Auftritt ergattern sollte.

Jeder der 560 Plätze des Festsaals war besetzt und gemeinsam mit der kanal3 Moderatorin Mag.a Marlene Krainer, sie begleitete durch den Abend, kochte die Stimmung bei den TOP 5 GIGs gleich, wie bei den BesucherInnen. Zum Schluss musste jedoch niemand der FinalistInnen mit leeren Händen nach Hause gehen, dafür sorgten die Sponsoren Murauer Bier, MC Donalds, Office Center Judenburg und Hervis Fohnsdorf. Platz 5 erzielten die Zirbenzwerge, welche sich über einen besonderen Kids-Preis freuen durften, denn für jedes Kind gab es einen AiNet & kanal3 Goodie-Bag. Den 4. Platz erzielte das Vocal Ensemble mit Band, über den 3. Platz freute sich das Männerquartett Mia4 und auf den 2. Platz schaffte es die Tanzschule Dietrich. Der 1. Platz und somit Titelträger „180ga GIG des Jahres“ erging verdient an den Chor des BG/BRG Knittelfeld, mit dem Song „Adiemus“ von Karl Jenkins. Die über 80 SängerInnen und die Chorleitung Frau Prof.in Mag.a Ingrid Kaltenegger stürmten die Bühne um den tobenden Applaus zu genießen und ließen es sich nicht nehmen, als Sieges-Ständchen einen weiteren Song zu performen. Als Hauptpreis freute sich der Chor über die Videoproduktion mit kanal3 powered by AiNet und zusätzlich, über Freikarten für ein Heimspiel der EV Zeltweg Murtal Lions.

„Das kanal3 Team freut sich über einen gelungenen Abend voller Freude und Emotionen“, so Anna Prugger, Projektmanagerin des 180ga GIGs.

Unter den begeisterten Ehrengästen konnten der Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke Judenburg AG Ing. Mag. Manfred Wehr samt Familie; der Obmann Bgm. Ing. Bruno Aschenbrenner und Marlies Wallner der innovationsRegion Murtal; Bgm. Erwin Hinterdorfer der Gemeinde St. Margarethen bei Knittelfeld; Bgm. Wolgang Rosenkranz der Gemeinde St. Peter ob Judenburg samt Gattin; LTAbg. Gabriele Kolar, Grete Gruber und natürlich Prokurist Dietmar Leitner der AiNet begrüßt werden.

Das Projekt „180ga GIG“, welches als LEADER-Projekt im Rahmen des Programmes zur Entwicklung des ländlichen Raumes LE 2014-2020 mit Mitteln der europäischen Union, des Bundes und des Landes Steiermark gefördert wird neigt sich seinem Ende zu. Nach der großen Begeisterung und vielen positiven Zusprüchen werden sich die AiNet und kanal3 überlegen, wie ein weiteres Projekt aussehen könnte.

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Angestellten-Gewerkschaft ehrte langjährige Mitglieder

Langjährige Mitglieder der Angestellten-Gewerkschaft GPA-djp aus dem Bezirk Murtal standen im Mittelpunkt einer Ehrung im Schulungszentrum Fohnsdorf

Unter dem Titel „Die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gemeinsam bewältigen“ stand die Ehrung langjähriger Gewerkschaftsmitglieder der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier, die vergangene Woche im Schulungszentrum Fohnsdorf stattfand. Im Mittelpunkt standen Mitglieder aus dem Bezirk Murtal, die der Gewerkschaft seit 25, 40, 50 und sogar 60 Jahres die Treue halten.

Regionalvorsitzender John Berdev konnte neben den JubilarInnen zahlreiche Ehrengäste, darunter LAbg. Klaus Zenz und den Knittelfelder Vizebürgermeister Guido Zeilinger begrüßen. Auch auf der Liste der JubilarInnen gab es mit der langjährigen Bürgermeisterin von Judenburg, Margarethe Gruber und voestalpine Betriebsratsvorsitzenden Gerald Pirkopf bekannte Persönlichkeiten. Gerald Pirkopf wurde zudem als Nachfolger von John Berdev als Regionalvorsitzender der GPA-djp Murau/Murtal vorgestellt, während Berdev fortan für die PensionistInnen-Arbeit im ÖGB Obersteiermark-West verantwortlich sein wird.

LAbg. Klaus Zenz hielt in seiner Eigenschaft als stellvertretender Landesvorsitzender der GPA-djp Steiermark eine impulsive Ansprache, in der er die Bedeutung der Gewerkschaften im 21. Jahrhundert hervorstrich: „Während manche glauben, die Hochphase unserer Bewegung war in den 70er und 80er Jahren, sage ich euch: die großen Herausforderungen in der Arbeitswelt kommen erst auf uns zu.“ Zenz verwies auf die Digitalisierung und die damit verbundenen Umwälzungen in der Arbeitswelt von morgen. "1956 - also vor gerade einmal 60 Jahren - haben wir das ASVG durchgesetzt und somit einen Meilenstein für Wohlstand und soziale Absicherung in Österreich realisiert. Maßnahmen, die erst jüngst in den USA von Obama eingeführt und von Trump gerade wieder abgeschafft werden", so der GPA-Landesvorsitzende. "Die Sozialversicherung muss auch in Zukunft finanziert werden können, auch wenn manche Jobs durch die Digitalisierung wegfallen sollten. An einer Wertschöpfungsabgabe für Unternehmen führt kein Weg vorbei - denn Roboter zahlen keine Steuern und SV-Beiträge", meinte Klaus Zenz.

Im Anschluss führten der stellvertretende Geschäftsführer der GPA-djp Steiermark, Christian Jammerbund, Regionalsekretär Florian Führer und Regionalvorsitzender John Berdev gemeinsam mit den Ehrengästen die Mitgliederehrung durch. Geehrt wurden für 25 Jahre Elfriede Geier, Siegfried Kallinger, Otto Krenn, Robert Moitzi sowie Sonja Peinhopf, für 40 Jahre Martina Bernhardt, Sabine Gärtner, Maria Hartleb, Werner Hausberger, Hildegard Hausberger, Sylvia Hopfer, Günter Kogler, Walter Maier, Oskar Merz, Alfred Moitzi, Robert Neunteufel, Helmut Payer, Werner Peinhaupt, Gerald Pirkopf, Siegfried Schober und Manfred Spreitzer. Zu den Spitzendreitern zählen Margarethe Gruber, Oskar Kutin, Egon Mayer, Josef Riegler und Erich Sprung, die bereits seit 50 Jahren der Gewerkschaft die Treue halten, sowie Anton Eppich, Eva Landschützer, Ewald Ofner, Otmar Stern und Erwin Trattnig, die seit mehr als 60 Jahren überzeugte „Gewerkschafter“ sind.

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Guten Morgen Österreich

Wer in der vergangenen Woche das ORF-Morgenmagazin Guten Morgen Österreich eingeschalten hat, konnte die morgendliche Fernseh-Berichterstattung aus unserer Region verfolgen

Nach St.Georgen am Kreischberg folgte als Sendeort am Dienstag Murau, am Mittwoch St.Lambrecht und am Donnerstag Fohnsdorf. Viele regionale Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten wurden den Österreichern vorgestellt. So zum Beispiel wurde in St.Georgen die Holz-Europabrücke gezeigt, in Murau tanzte in aller Früh bereits der Samson, die Bänderhutfrauen zeigten ihren wertvollen Kopfschmuck und in St.Lambrecht wurde den Zuschauern das Brauchtum des Faschingsrennens näher gebracht. Weiterer Höhepunkt in St.Lambrecht war der Auftritt der Pöllauer Sängerrunde, die vor einigen Wochen zum besten Chor Österreichs gewählt wurde.

Die Einwohner der Orte, die als Live-Zuschauer an diesen Tagen mit dabei waren, konnten nicht nur im Hintergrund gemütlich frühstücken, sondern bekamen interessante Einblicke in die Arbeit der Fernsehtechniker und Moderatoren. Damit alle Live-Einschaltungen punktgenau und perfekt im Fernsehen gezeigt werden können, ist während der Filmeinspielungen eine höchst konzentrierte und schnelle, professionelle Arbeitsweise des gesamten Teams notwendig. Schnelle Aufbauten am aktuellen Interview-Platz, Ton, Licht, Kamera einstellen, mit den Interview-Partnern alles absprechen und schon beginnt die nächste Aufnahme…

In vielen interessanten Beiträgen wurde an 4 Tagen in jeweils 3 Stunden unsere Region sympathisch vorgestellt. Das hat hoffentlich vielen Österreichern Lust darauf gemacht, Die Bezirke Murau und Murtal zu besuchen und näher kennen zu lernen.

Zu den Fotos aus St.Lambrecht

Wer die Sendungen verpasst hat, kann sich Aufzeichnungen in der ORF-TVthek noch anschauen.

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Saisonstart der Murtal Lions bei den Rattlesnakes

Am 24.09.2016 startet der EV Zeltweg Murtal Lions mit dem Spiel bei den Rattlesnakes in Hart bei Graz in die neue Saison! Mit dabei ein neuer Head-Coach und ein alter Bekannter als Kapitän der Löwen!

Letzte Saison noch mit dem „C“ auf der Brust, wechselte der ehemalige Graz99ers Profi und EVZ-Spieler Michael Pollross die Seiten und steht dem Verein als Cheftrainer der Kampfmannschaft sowie als Sportchef zur Verfügung.

Seinen Platz als Kapitän nahm wieder Daniel Forcher ein, der von der Mannschaft mit dieser Aufgabe betraut wurde. Die Routiniers Gerald Koller und Max Höller komplettieren das Führungstrio als Forchers „Assistant-Captains“. Alle Drei bilden gemeinsam mit Dominik Walchshofer und Robert Koller den Mannschaftsrat der Lions in der kommenden Saison.

Für Michael Pollross, der unter anderem bei den Graz99ers, beim ATSE Graz und eben bei den Murtal Lions als Spieler über 20 Jahre aktiv war, ist es der nächste Schritt in seiner Eishockeykarriere.

„Ich bin mir bewusst, dass die Situation keine einfache ist, nun plötzlich meinen ehemaligen Mannschaftskollegen als Trainer vorzustehen, aber ich habe ein motiviertes und sehr intelligentes Team, dass mit diesem Umstand gut umzugehen weiß. Die Jungs haben im ersten Testspiel schon gezeigt, dass sie meine Vorgaben umsetzen können und mit mir und auch mit allen im Verein an einem Strang ziehen!“ so Pollross in einem Gespräch zum Saisonstart.

„Es gilt aber das Augenmerk auf den ganzen Verein zu legen. Die Kampfmannschaft ist quasi unsere Lokomotive, die den Verein zieht. Die Nachwuchsspieler brauchen eine funktionierende erste Mannschaft, zu der sie aufsehen können und die ihnen als Ziel dient, einmal dort auflaufen zu wollen. Der Vorstand hat mir das Vertrauen geschenkt und wir haben gemeinsam ein tolles Trainerteam für alle Altersklassen installiert, um unser Ziel, eine fruchtbare Nachwuchsarbeit umsetzen zu können. Wir arbeiten für den aktuellen Erfolg, aber auch dafür, dass wir in Zukunft mit Spielern unserer Region den Kader der Murtal Lions füllen können – auch das wäre ein großer Erfolg für uns!“ so Pollross weiter.

„Für die Eliteliga haben wir uns ganz klar das Finale als auch den Titelgewinn gesetzt. Der Pott soll wieder nach Zeltweg, respektive ins Murtal geholt werden, dazu wollen wir in der Landesliga Spieler entwickeln, die demnächst reif für den nächsten Schritt sein werden. Dafür haben wir uns mit Markus Marschnig einen engagierten und tollen Trainer geholt, der sich ausschließlich um die zweite Kampfmannschaft kümmert! 

Mit KSV Eishockey hat die Liga natürlich einen potentiellen Kandidaten mehr im Rennen um den Meistertitel, aber die Kapfenberger werten die Eliteliga enorm auf, machen Sie nun zu einer wirklichen steirischen Meisterschaft mit hohem Stellenwert. Wir haben ja das Vergnügen, die Kängurus gleich als ersten Heimspielgegner am 01.10.2016, um 19:00 Uhr, in Zeltweg begrüßen zu dürfen. Das ist sicher auch etwas für Eishockey-Nostalgiker, denn gegen Kapfenberg war es immer reizvoll zu spielen.

Es wird sicher nicht einfach unsere Ziele zu realisieren, aber ich bin überzeugt davon, dass mein Team mit dem gebotenen Ernst, der notwendigen Konzentration und natürlich mit einer riesen Portion Spaß an die Sache herangehen und für die Murtal Lions Fans alles geben wird.“

Für den neuen Sportchef ist auch das Vertrauen, das ihm der Vorstand entgegen bringt ein ganz wichtiger Faktor, um mit seinem Team gute Arbeit zu leisten: „Das bestärkt mich, alles dafür zu tun, den Verein mit meiner Erfahrung, die ich in 20 Jahren Eishockey gesammelt habe, weiterzubringen! Alle die an diesem Projekt beteiligt sind, seien es die Spieler, die Trainer, die Funktionäre, die Mitarbeiter, die Fans, die Eltern abzuholen und mit auf den Weg der gemeinsamen Entwicklung zu nehmen. Die Lions sind mehr als nur die Kampfmannschaft, es gehört jeder dazu, der unserem Verein, in welcher Form auch immer, zur Seite steht. 

Da muss man sich auch ganz herzlich bei der Stadtgemeinde Zeltweg bedanken, die mit ihrer enormen Investition in die neue Eisaufbereitungsanlage, in die neue Eismaschine und die Match-Uhr ein klares Statement pro Eishalle und damit auch für die Murtal Lions abgegeben hat! In Zeiten wie diesen keine Selbstverständlichkeit, wie man in Hartberg gesehen hat (dort wurde der komplette Rink abgebaut und der Landesligameister 2015/16 musste nach Weiz auswandern und mit den Weiz Bulls fusionieren, Anm.) – die Lions wissen das sehr zu schätzen und möchten daher, mit ihrer Arbeit, der Sportstadt Zeltweg danken und sie als positive Werbeträger in der Sportwelt repräsentieren!

Ein großer Dank geht auch an unsere Sponsoren, die unsere Arbeit mit ihren Beiträgen unterstützen! Es müssen viele Räder ineinandergreifen, um diesen Verein gut und erfolgreich zu positionieren, daher bin ich sehr stolz darauf, ein Teil davon zu sein und in Zeltweg die Möglichkeit zu haben, als Trainer zu arbeiten!“ meinte der Mann mit der langen Eishockyerfahrung zum Abschluss des Gespräches. 

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Heimo Hyden: Der Macher hinter dem Regionaljournal

Das „Regionaljournal“ sagt Ihnen nichts? Dann gehören sie im Murtal eindeutig zur Minderheit. Die Onlineplattform bietet aktuelle Meldungen aus steirischen Bezirken und bringt regionale Unternehmen ins Rampenlicht. „Die Zugriffe können sich mit den Großen messen und werden diese in Zukunft sogar ablösen“, sagt Gründer Heimo Hyden über die Erfolge der letzten Jahre.

„Wia geht des?“

Seit 2012 betreibt, der im Herzen des Murtals geborene Zeltweger, die aufstrebende Seite. Heimo ist Marketing-Manager im internationalen Umfeld mit dem Schwerpunkt Online-Marketing. „Am wichtigsten ist und bleibt mir aber das Regionale.“ Genau davon profitieren zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer im Murtal, die schon lange mit dem Regionaljournal zusammenarbeiten. Vom Büro in Fohnsdorf aus werden die Beiträge über Website, Newsletter, Facebook, Twitter & Co. an die Frau und an den Mann gebracht. Mit dieser Strategie trifft das Regionaljournal genau die Zielgruppe, die die Firmen erreichen möchten. Chef Heimo Hyden stemmt das aber nicht persönlich. Zu seinen insgesamt sechs Mitarbeitern zählen professionelle Journalisten, Fotografen und PR-Fachleute. 

„Wos tuat si?“

Die Leserinnen und Leser bekommen regionale Infos aus erster Hand: Schnell, sauber recherchiert und interessant. Seit heuer gibt es zudem exklusive Gutscheine - nur im Regionaljournal. Unter den aktuellen Angeboten findet man unter anderem Rabatte vom Fleisch-Profi Kammerhofer und ein Fitnesstraining von Sportness7 in Fohnsdorf. Die Gutscheine zum Ausdrucken bekommt man mit persönlicher Aufschrift, auch zum Weiterschenken!

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Solarstrom macht Schule

Der junge Installateurmeister Andreas Schneider sorgt für Gesprächsstoff mit einer Photovoltaik-Anlage in St.Blasen

Andreas Schneider, der junge Installateurmeister aus St.Blasen erhielt bereits viele positive Rückmeldungen  für seine außergewöhnliche, "zweisprachige" Website. Wir haben beim Internetauftritt des Meisterinstallateurs darauf geachtet, dass sein Wissen und seine Kompetenz in humorvollen Texten und einem frischen Design vermittelt werden. Für  Gesprächsstoff im Bezirk Murau sorgt eine Photovoltaik-Anlage, die Andreas Schneider auf einem Garagendach in St. Blasen, in der Nähe der Auffahrt zur Volksschule, installiert hat. "Solarstrom macht Schule" heißt seine aktuelle Werbekampagne. Der Meisterinstallateur kann sich auf fachkundige Beratung bei der Erstellung der Beiträge für die Printmedien und bei der Auswahl und Gestaltung der Werbemittel verlassen.

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