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Zwei Pensionisten ertrunken

Am Samstag um 12:30 Uhr entdeckte eine 44-Jährige von einem Steg am Turnersee aus, einen reglos im Schilfgürtel treibenden Mann. Sofort sprang sie ins Wasser und brachte den Mann ans Ufer. Mit zwei weiteren Zeugen hoben sie den Mann auf den Steg und führten bis zum Eintreffen eines Notarztes Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Trotz dieser Maßnahmen konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Die polizeilichen Erhebungen ergaben, dass der Mann, ein 75-jähriger niederösterreichischer Urlaubsgast, in den Mittagsstunden alleine in den Turnersee schwimmen gegangen war und ertrank.

81-jährigen Wolfsberger im Klopeinersee ertrunken

Um 16:50 Uhr entdeckten zwei Tretbootfahrer am Klopeinersee, rund 150 Meter vom Ufer entfernt, einen leblos im See treibenden Mann. Ein in einem Strandbad zufällig anwesender Arzt fuhr sofort mit einem Boot zu dem Mann zog ihn auf eine SUP und führte bis zum Eintreffen den Notarztes Wiederbelebungsmaßnahmen. Die weiteren Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 81-jährigen Wolfsberger.

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kk: Rekordteilnehmerfeld beim 20. Internationalen HAGE Zirbitzkogel-Berglauf – 144 im Ziel!

Rekordteilnehmerfeld beim 20. Internationalen HAGE Zirbitzkogel-Berglauf – 144 im Ziel!

Zum 20. Mal wurde der Zirbitzkogelberglauf in St. Anna am Lavantegg gestartet, diesmal bei regnerischem Wetter und kühlen Temperaturen. Schon von Beginn an setzte sich Lokalmatador Heimo Mord (ATUS Knittelfeld) ab und feierte schließlich einen Start-Ziel-Sieg vor dem Kärntner Erwin Kozak (Kelag Racing Team) und dem Ungarn Tamas` Gerlei. Bei den Damen setzte sich die niederösterreichische Berglaufmeisterin Irene Zerkhold (TV Scheibbs) vor Michaela Bunderla vom Laufteam Vegan und der Slowakin Eliska Novakova durch. Bei den Schülerläufen markierten Pia Fessl (SC Obdach) und Tobias Feldbaumer (Top Sport Kolland) die besten Zeiten. Impressionen vom Berglauf  

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Leonardo Franko - Fotolia.com: Tödlicher Sturz vom Hochstand

Tödlicher Sturz vom Hochstand

Ein 64-jähriger Jagdpächter eines Jagdrevieres aus dem Bezirk Scheibbs, NÖ, begab sich am Freitag den 25.07.2014 gegen Mittag in sein Jagdrevier im Gemeindegebiet von Wildalpen. Vermutlich am 26.07.2014 gegen Abend oder am 27.07.2014 in den Morgenstunden, bestieg er einen ca 3 Meter hohen Jagdhochstand. Die vier stark vermoderten Holzpfosten des Hochstandes hielten dieser Belastung nicht mehr Stand, wodurch er mit dem gesamten Hochstand umstürzte. Dabei zog sich die Person tödliche Kopfverletzungen zu. Der Pächter wurde von seinem Schwiegersohn tot aufgefunden. Ein Fremdverschulden kann ausgeschlossen werden. Der Verunglückte, war als Revierpächter selbst für die Instandhaltung des Hochstandes zuständig.

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