Die Volkshilfe Murtal und Murau ab Anfang November werden an einer zentralen Stelle zusammengefasst.
Die Dienstleistungen der Volkshilfe Steiermark in den politischen Bezirken Murtal und Murau werden derzeit in drei regionalen Sozialzentren, in Judenburg, Murau und Knittelfeld, koordiniert. Ab November 2013 wird das Management dieser drei Regionen in einer neuen Organisationseinheit, dem "Sozialzentrum Murtal", zusammengefasst. Im Sozialzentrum Murtal arbeiten dann rund 180 hauptamtlich angestellte MitarbeiterInnen. „Wir bieten Dienstleistungen in den Bereichen mobile Pflege- und Betreuung, Kinderbetreuung oder Tagesmütter an. Zusätzlich gibt es noch betreutes Wohnen, Essen zu Hause und ein Notruftelefon“, so Standortleiter Dr. Karlheinz Benke. Zwei Sozialzentrumsleiterinnen verlassen aufgrund von persönlichen Veränderungen die Volkshilfe einvernehmlich, so hat Petra Schaffer, die langjährige Leiterin des Sozialzentrums Murau, im Sommer ihren Wohnort nach Steyr verlegt. Andrea Gruber, Leiterin des Sozialzentrums Knittelfeld, wird ab Herbst Bildungskarenz in Anspruch nehmen und fortan freiberuflich als Sozial- und Lebensberaterin arbeiten.Samstagnachmittag geriet ein 56-jähriger Oberösterreicher auf dem Gößeck in eine alpine Notlage und setzte einen Notruf ab. Er konnte von den Rettungskräften unverletzt gerettet werden.
Der 56-Jährige aus Steyr unternahm alleine eine Wanderung auf das Gößeck. Er stieg um 08.00 Uhr über den Bechlgraben in Richtung Gipfel auf, den er gegen 11.00 Uhr erreichte. Nach einer Rast auf dem Gipfel begann der 56-Jährige mit dem Abstieg, wobei er den schlecht markierten Weg über das Kaisertal wählte.Entschendorf | Bezirk Weiz: Gestern, 03. Juni 2013, Nachmittag kippte ein 38-Jähriger mit einem Traktor um und wurde schwer verletzt.
Gestern, 03. Juni 2013, gegen 13:30 Uhr, fuhr ein 38-jähriger ungarischer Staatsbürger mit einem Traktor, Steyr 186, der keine Kabine oder einen Überrollbügel aufwies, auf einem Feldweg in Entschendorf. Am Traktor war eine Kippmulde befestigt. Der 38-Jährige wollte den Traktor auf einem abschüssigen Waldstück wenden und fuhr dabei rückwärts auf einen Holzstapel. Der Traktor kippte zur Seite und blieb mit den Rädern nach oben liegen. Der 38-Jährige, der offenbar noch versucht hatte, vom Traktor abzuspringen, geriet mit dem Körper unter die Kippmulde und wurde mit dem rechten Arm eingeklemmt. Ein Anrainer hörte die Hilferufe des Opfers und verständigte die Einsatzkräfte. Die FF St. Margarethen an der Raab befreite den 38-Jährigen, der vom Rettungshubschrauber in das LKH Graz geflogen wurde. Der Mann erlitt einen Bruch des rechten Unterarmes.Der legendäre G wurde ab 1972 entwickelt.
Aus einer Kooperation von Daimler- Benz und Steyr- Daimler- Puch entstanden, gehört das Fahrzeug zu den wirklich großen Klassikern unter den Geländewagen ? von dort stammt auch das G. Der G ist ein Lifestyle- Objekt für vermögende Fans vor allem in den USA geworden. Rund 6600 Einheiten werden jährlich im ehemaligen Puchwerk ? jetzt Magna Steyr ? in Graz- Thondorf in penibler Handarbeit gefertigt. Im Erscheinungsjahr dachte noch niemand an die Erfolgsgeschichte die der G schreiben würde. 1972 wurde die gemeinsame Entwicklung von Daimler- Benz und Steyr- Daimler- Puch vereinbart, vor allem wegen des Drängens desiranischen Herrschers Mohammad Reza Pahlavi, der im Besitz von 18% der Daimler- Benz Aktien war. Der G war im Iran als Jagdwagen sowie für Grenzpatrouillen vorgesehen. 1975 wurde die Serienproduktion beschlossen und als Fertigungsstandort Graz gewählt. Als Einstiegsvariante stand 1979 der Mercedes OM 616 Vierzylinder Diesel mit 2,4 Liter Hubraum und 72 PS zur Verfügung. Im Lauf der Jahre wurde die G- Klasse unzähligen behutsamen Modellpflegemaßnahmen unterzogen und technisch immer wieder auf den neuesten Stand gebracht. Kultstatus erreichte der G 1982 als Papamobil, als Sicherheitsfahrzeug für das Oberhaupt der katholischen Kirche und ein Jahr darauf gewann Jacky Ickx die Rallye Paris ? Dakar mit dem G- Modell.