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„Feministischer Hausbesuch“ von den murauerInnen

Aktuell lesen Gunilla Plank und Gundi Jungmeier von den murauerInnen Texte unter dem Titel „Scheiß di nix“ (auch als Buch erhältlich).

„Scheiß di nix“ ist irgendetwas zwischen feministischer Rage, Hoffnung und beißendem Witz, entsprungen aus einer Region der Steiermark, die von Bäumen und traditionellen Rollenbildern geprägt ist und wenig Spielraum für Abweichungen lässt. Außer man schafft ihn selbst – wie die murauerInnen zum Beispiel ...

Hinter murauerInnen steckt ein regionales Frauennetzwerk. Alle Episoden gehen auf echte Erfahrungen oder tagesaktuelle Ereignisse zurück, die gemeinsam diskutiert und analysiert werden, bevor sie sich zu einer Geschichte formen.

Die gute Nachricht: murauerInnen kann man auch für Events buchen.

Wer sollte einen „feministischen Hausbesuch“ buchen?

  • Veranstalter:innen, die ihr Publikum gerne laut lachen hören.
  • Firmen und Betriebe, die ein Event planen, das Frauen Spaß macht, Männer zum Nachdenken bringt und der eigenen Belegschaft guttut.
  • Frauenorganisationen und -vereine, die mal wieder ordentlich lachen wollen.

Der erste Auftritt ist beim Literaturfestival Neumarkt 2026 am 13. Mai über die Bühne gegangen. Im Publikum gab es schallendes Gelächter, aber auch das eine oder andere nachdenkliche Gesicht.

Das Festival – ein Event des Kulturreferats der Marktgemeinde Neumarkt – wurde von der Autorin Isabella Krainer kuratiert und organisiert. 

Nächster Termin mit den murauerInnen:

2. Juli 2026, 19:00 Uhr, Fenco & Friends, Graz (eine Veranstaltung der GKP Steiermark)

Nähere Infos, Kontakt und Buchung: https://murau.life/event/

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